Indiana Tribüne, Volume 22, Number 120, Indianapolis, Marion County, 19 January 1899 — Page 2
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m . m - I (Btlöjra Tagttch LUV SlillMZ?. . . .in.. fcirnft kni ZtlStt MMIIW -" " 7 Vwtrz TeK per Co4t. die eonnttaXtt5ö& Bifc aufatme USCr ki i CS na V R. V X, Ct fSW Ir. ÜSS U&itt33 S2S. rrr MlansooliS, Ind.. 19 Zauuar 1899. 7. Eine feste UnslülkS'JndufMe. 1 , Noch niemals hat man die Gelder zusammengezählt, welche im Lauf eines JahreS für die Bergung von Schiffen und SchiffZeigenthum bezahlt worden f.nV'niib in Ermangelung, einer Gesammtstatittik oder auch nur seiger erdfern vollständiger ArMZPuNkte labt sich die GesammU" nicht. e?i mal ungefähr abM . Aber so siel ist gewiß: fi sich sehr $0$ lausen. '. ... ,,,, ' ' on verflossenen. Halöjahr 7 allein - wurden von den Gerichtshöfen der 2er. Staaten über 5200.000 Schiffs. ra 'V ergegelder zugesprochen. und dies bezah
goDtana Mwuue.
; fiiüt nur einen kleinen Theurer betr. .itl.-k. 4. - . f. ''? t ...
- uciceroar, rociqe. a 1 1 e 1 n vn : serem La.ide bezad'.t würden! D?n
" in weitaus den meisten Fällen kommen ) solche Ansprüche niemals in die Ge richte, sondern werden von dcn Assecuranz - Behörden privatim erledigt, V im' Namen der betheiligten 'VersicheX rungsgesellschaften. 5. Gewöhnlich sind die Profile dieses Geschäftes. ve.ryältnißm'äßic'. sehr hoch. Bei den : 125" wZch!ize?in ,Schlffber- ; gungs Fällen, welche in amerlkcmi scheu Bundesgerichten bis zum vorigen l Jahr zur Entscheidung gelangt waren, r betrug die Bergungsgebühr in 80 Fällen 25 biS 75 Procent des geretteten ! Eigenthums. Freilich ist nicht.', zu . übersehen. '.datz das Risiko .'wahrlich groß genug ist, und der Profit nichts weniger als sicher; denn in den Fäl- ' len. in denen nichts geborgen werr- ..den kann. wizd meistens gar nichts beJe geringe? äber der gerettete s & Betrag ist desto hoher pflegt sich-der , - Pröcentsatz der Berge ' Gebühr zu bef ' laufen. Auf daS gerettete Cargo des
Schiffes Alabamian- z. B., welches im Jahre 1839 verunglückte.-rnußten , ' 73 Procent Berge Gebühr bezahlt ( werden, und für die Rettung, einer : -Zzen Quantität Leberthran, 7 welche auf eine? der Fidschi -"Inseln ;' ihrem ' Schicksal überlassen worden war, 83 ' Procent. Manchmal .wird überhaupt ' I Alles all Berge Gebühr zugespro. r chen, also das alte Strandrechi- zu voller Geltung gebracht, scheinbar ' . wenigstens. l-.r: : irMi'ttxV ltlanztnUn Ber r l gungsgebühr Fälle sind . vielleicht als Classe die schwierigsten mij denen T' Gerichtshöfe überhaupt zu thun haben. 11 Folgende? Fall.'dervoretwa'sechziz ! fahren großes Aufsehen . auf beiden . Seitn deZAtlantischen OceanS machte.'
-'. llegi-an sich gewiß einfach genug! Der : 1 Sovereign", ein "großer; Biermaster, der mit Sib'ergeld beladen war, lief auf den Strand. Als der Schiffsfüht . , r sah, daß daZ Boot '. unfehlbar in ' Stücke gehen würde, ließ er an allen ..Fässunin denen sich das Geld befand. " den Deckel losschlagen und sagte den - 'ZtuUrs, sie-solltech sich nehmen, 's? viel iU lsie vut tragen könnten. Das 'ließen ?z sich die Leute - nicht' zweimal sagen; aber ihre Begehrlichkeit kostete ihnen das Leben :Denn als sie abgesprungen waren und daS Gestade zu ' erreichen strebten, zog daS Silber in ihren
Taschen sie nieder,, und 5e J mußten lendigUch ert:iakenDer Schiffs ' meiste?. der' dies vorausgesehen hatte, und ohne irgend 'etwas von dem Gelde 'an daö Gestade'' geschwommen war.
I suchtdaimie herantreibenden Leichen ) . ""zusammen, ü'erte ihnen die Taschen aus
und varg-lo-ventguens oen' grogien Theil des C.argoS!'-Keine verwickelte, keine dützkle' Thatsache.' war. in dieser Geschichte enthalten, aber eine ganze Generation von"Anwälten ' stritt sich darüber,- wenr eigentlich das Berge- ' ; 'keld'zusalleund'es d'äüerte.sehr lange, b'k man zu eine: Vergleich g:langte. ' l . , ; , , Manche, Richter finb:. der Meinung.- ' ' daß Bergebühr nur dann bezahlt wer " dur sollte.' wenn -eln 'Schiff ' von bel... ..7.stimmter. Gefahr, gerettet sei; andere dagegen -glauben, jeder Beistand. der , eZneÄ fährünkuchtigewordenen Schiff 1 geleistet vjri damit 'eZ in' den Häfe.n '' gelaiizt, . . heben ,'Anspruch" auf Betgungsgebühr (welche nämlich immer
hoher ist. aU'-dtt bloße .5-,chieppungs-gebühr-). - " , . 1 l l . cm-!. - : cn n...v.l
VT :v ni uicn rulzaqr g. .
der brmsche Dampfer . amingwn an deiÄüsie von Long v Island. Schleppboots machten ,ihiV - schließlich flott; er war aber schon ein Wrack und wurde endlich sammj. Inhalt für 17 600 Dollars -loszeschkagen: 'Der Ge'. richtshof. vor welchen die Sache lam, sprach de?r -ganzen 'Krempel denjenigen zu, die ihn geborgen hatten, da diese " Arbeit auch ziemlich gefährlich -gewe sen war; aöer.eS w,urde Berufung ge gen diesen Spruch eingelegt, und in zweiter Instanz 2?urdm nur 50 Pro cm: Bergegeldet 'zuerkannt ' " DaZ Ist eine ;trn , sehe vielen Stnitfragen. die in so! : Fallen' auftauchen können. '.'ZcsteBergungZfall ' rrikanischen Geschichte war derjenZe deZ englischen Kriegsschisfes JwheUS", welches unfern der brasili--schzn'KSste-mit 5810.000 Geldmetall l : untergrnz lMonatelana' ankerten 'drei ' amerikanische ' KriegSsasaluppen un weit der Stätte, und ihre Mannschaf ten erlangten durch Tauchen $750,000. Gin Drittel davon, wurde. als Berge"ge,ld - zwischen - Z)ffkieren'' und - Mann. schaften vertheilt. - Jmmev mehr im Lauf der zeit das Berge von Schiffseigenthum -7-euch auf unseren: großen Binnenseen- - -zueiner kshlsrganistrten .Industrie -.. .'sk, ' ..(..w k.w'sCt.
f t VjCWWlUCil VCl ivti-'6i UIVtH WCU genihümern der BergungZboste auch
die Mcosen' icht..: schlechte -.wegkom. K'Ji'y -
yranzSstscht L-ylschulen.
ank- macht sich in neuerer . lebhaftes Bestreben nach ReOSh des Volksschulwesens geltend. An der bisherigen Gestaltung bat man vor, Allem zu bemängejn, daß der Unter' richt zu wenig daS praktische Leben be rücksichtigt und ht Ergebnisse nicht in genügender Weise xn Anforderungen entsprechen, die später gerade das Le den und der Beruf an die Schüler der niederen- Volksschulen, hauptsächlich auf dem Lande, stellen, kurz daß die Schule ihren eigentlichsten Zweck der fehle, eine Vorbereitung für's Lebe für den Kampf um's Dasein, zu fein. Um dem abzuhelfen, hat man einen höchst beachtensmrthen Weg eingeschlagen. Von , dem Gedanken aus gehend, daß der -künftige Beruf, die Lebensgestaltung der Schüler in hohem Maß von der Gegend, der sie angeören.und deren eigenthümlichen Sitten, Erwerbsquelle oder Jndustrieen abhängt, beabsichtigt man der Schule ein durchauS - örtliches Gepräge zu geben. Man' beabsichtigt, die strenge Einheitlichkeit der Schulen zu beseitigen, ihnen, -größere Bkwegungsfreiheit im Einzelnen zu lassen. So sollen z. B. die Schüler in einer Gegend mit vorwiegendem Ackerbau die nöthigen Anfangskenntnisse des Ackerbaues erhalten. ; In Weingegenden soll der Rebenbau und alles damit Zusammenhängende schon in der Primär-(Volks.) Schule behandelt werden. An der Küste wird der Unterricht die Schüler mit Schifffahrt und Fischerei vertraut machen, und so weiter, je nach den Anforderungen, die der ausgesprochene Charakter der betreffenden Gegend nahelegt. ' Im Departement des öffentlichen Unterrichts in Paris ist schon der erste Schritt zur Verwirklichung dieser tiefgreifenden Reform gethan, durch. Ver. öffentlichung eines Erlasses betreffend den Unterricht in den Küstengegenden. Schon' vor zwei Jahren hatte nämlich die Regierung ein Gesuch vom internationalen Fischereiconzreß in Sablesd'Olonne entgegengenommen, daS die Einrichtung meines Lehrgangs für Schiffsahrt Mdi Flscherei in den Elementarschulen enipfahl.- 'Nach dem genannten Erlaß werden nun also die Kinder voil 813 Jahren, die die Pri-mär-und Elementarschulen des Küstengebiets besuchen. Unterricht in den Dingen erhalten, die zum Seemannsund Fischerberuf gehören. Zu j diesen ..Dingen gehören folgende: Hvgienische auf ' das Seeleben bezugliche Kenntnisse: Ernährung, Bekleidung u. s. w.. Schwimmen. Der Fischfang auf der See: Fischerei auf hoher See und am Ufer. Die Schifffahrt: auf hoher See und Küstenschifffahrt.' Beschreibung einer vorhandenen Fischerbarke. - Besichtigung einer Barke und eines Rettungsbootes. Benennung und' Gebrauch er verschiedenen Theile der Barke. Die verschiedenen Arten von Schiffen. Ein Hafen: seine verschiedenen Theile. Technische und Seemannsauödrücke. Gebräuchliche englische Bezeichnungen. Die fremden Flaggen.- . . Praktische Astronomie : Konstellation, Polarsterne, scheinbare Sonnenbewegung, verschiedene ',Dauer der Tage . und Nächte: Aequiiioctien. Der Mond, seine Phasen. DaS Meer, Ebbe, Fluth, u. s. w. Seekarten: ihr Gebrauch, elementare Uebungen Tiefenmessung. Sonden. Leuchtthürme. Bojen. ; Seetelegraphen. . Kompaß: Deklination, Variation. Georgraphische Studien an der benachbarten Küste (z. V. im Kanal) Französische' ' und englische Küsten., Der Fischsang in der Umgegend; Spaziergänge am Ufer; Thiere . und Pflanzen.' iAnker u. s. w. . Segel.'. Tauwerk u. s. w - Ein weiteres Programm ist für die gewerblichen Schulen für Schüler von 1420 Jahren bestimmt. Es erweitert den Stoff betrachtlich. Z' ' i " . i ' Beim Photigraphe. ' Ungeachtet der Immer größeren? Vervollkommnung potographischer App rate gelangen wir doch nur seltin .ln den Besitz eines wirklich guten Bildes. Nicht' zum kleinsten Theile sind wir selbst. schuld daran.. Wir. können eS vom Photographen nicht, gut erwarten, daß er -unser Gesicht .gründlich studire. um die 'für uns ' vortheilhcfteste Stellung herauszufinden. ; Man !muß sich selbst am besten kennen und genau wissen,7wekche'.Pöse" man einzuneh rnen hat, um nicht steif.' und unnätürlich.sondern so .hübsch als möglich auszuseyen. 'ES giebt nun bestimmte! Regeln, nach denen man sich richten kann, wenn man dem pbotographischen .Ap parat gegenübersteht oder sitzt; jdock diese allein thun eS nicht. man muß nuch Geschmack besinn 'und einiges ver ftandniß für die richtige Vertheilung von Licht und' Schatten haben. Ein franzosisches Frauenjournal giebt nun rlöezuz 'hierauf seinen Leserinnen n nige Rathschläge. Man studire seine Züge!und Zigu? lane sind aufmerksam km Spiegel.' (Bon der Mehrzahl de? Damen. mag. hiermit .etn schweres Opfer gefördert werden, doch um schön zu sein, überwindet man wohl, manches Unangenehme.) Wenn man also alle Erazelheiteie seines lebendni.'VorttätS genau erfaßt zu haben glaubt, dann? U' achte man Folgendes: Wer klare, bellb!aue.Vugen hat,. der. setze sich auf'tel nenFall mit dem Gesicht nach' der heileren Seite UZ AtelierS; dunkle pugen erfordern im Gegentheil sehr diel Licht.. Bei kleinen Augen ist eS zu imvfeblen.'. den Blick voll? aüfzuscbla'aen und ihn etwas schwärmerisch nach oben zu richten. Ein großes Auge wirkt mit wenig 'gesenkten Lidern vortheilhaster. Hat utan eine etwaS zu lang gerathene Nase, so lasse ran , sich. voll ea üce photoA?äphiren; ein aufgestülvteZ NäZchen verlangt, daß man daS Kinn eine Kleinigkeit auf die' Brust sinken lasse. Ist man . aber, gar mit einer dickes, platten' Nase 1 ausgestattet, so wäh'e man :d:e - sogenannte Dreiviertel-Aus-nähmet Lei eingefallenen Wangen dermeide man auf jedenFall daS von oben kommende Licht." ' Die Besitzerin eines zierlichen MuÄeZ muß sich stets von
dorn üdnehm"en lassen; ein dicker' drei, ter Mund bedingt dagegen Proftlstellung. Es ist jedoch nicht so leicht, alle diese Regeln zu. beochten; in die grausamste Verlegenheit aber .geräth oie Äermste, deren Nase en face und deren Mund von der Seite " abgenommen werden müßte. - In einem.solchen Falle
i!t es besser, man verzichtet aus oas Photographiren ganz und gar. wenn man keine Enttäuschung erleben will. Mein HauS meine Burg". So oft ein amerikanischer Gerichtsbeamter oder Gerichts - Beauftragter in ein Wohnhaus zu dringen sucht, kann man in den Erörterungen eines solchen Vorkommnisses das alt: englisch - amerikanische Schlagwort hören: .Mein Haus ist meine Burg," womit gemeint sein soll, daß ein unzweifelhaft tes Recht bestehe, einen solchen Eindringling in der eigenen. Wohnung zu tödten, wenn man ihn nicht sonstwie vertreiben kann. Erst kürzlich wieder hat, von diesem Grundsätze ausgehend, ein junger Bengel in; der Gartenstadt einen Sherifssgehilfen, der eine Pfändung vornehmen wollte, todtgeschossen. Vis .zy einem gewissen Grade entspricht" obiges Wort allerdings emem alten amerikanischen ' und'" englischen Rechtsgrundsatze und ist in 'der einen oder anderen Weise in die Gesetzgebung vieler unserer Staaten übergegangen, . aber auch nur. bis zu diesem Grade, und seine ünnngeschränkte AnWendung hat im Laufe- der Jahre schon Hunderte von Menschenleben gekostet, auch schon Manche an den Galgen gebracht! In früheren Zeiten sreilioh konnte seine Anwendung eine weiigehende sein. ' ".' Selbst in älteren Tagen war indeß jenes Recht' kein unbeschränktes. Verbreche? und Andere, die unbefugt in das Haus dringen wollten, waren al lerdings vogelfrei; "auch die gelegentliche Todtüng einesUnschuldigen wurde entschuldigt, wenn -sie' .in Kutem Glauben erfolgt war. Heutzutage bildet dieses Recht, in unseren meisten Staaten weiter nichts, als eine etwas erweiterte Anwendung des allgemein . anerkannten Rechtes der Nothwebr.' Und der kriminelle Zweck des Eindringlings, oder seine Absicht, - selber eine Tödtung zu begehen, muß ganz offensündig sein, um seine . .Töhtung zu rechtfertigen, eine unbestimmte Be fürchtung "wird meist'nicht für hinreichend erachtet, obgleich sie natürlich als lindernder Umstand in'S Gewicht fallen mag. Und gar einem Vertreter der Behörden gegenüber ' gilt obiger Satz fast gar nicht!. - Datteleultur. .'h . Durch das Bundeö Ackerbaudepartement ist der Beweis erbracht worden, daß die Dattelpalme im südöstlichen Calisornien sowie im südwestlichen Arizona vorzüglich gedeiht und ausgezeichnete Früchte trägt. Den heißesten Gegenden unserer südwestlichen Wüste, wo sich daö belebende Wasser durch Jrrigatidnsanlagen beschaffen läßt, ist somit die Aussicht auf eine neue Jndustrie eröffnet. ES ist eine bekannte Thatsache, daß seit ein:m Jahrhundert in Mexico die Cultur von Dattelpalmcn mit Erfolg . betrieben wird, und schon vor etwa zwei Jahrzehnten veruchte man diesen Baum in. California zu cultiviren. Die Anlägen entwickel ten sicb ansänglich gut; die Bäume zeigten schließlich aber doch kein rechtes Wachsthum und die Früchte hatten keinen - Werth. ' Anfänglich konnte man sich diese Erscheinung nicht erklären, biö daS Räthsel durch Botaniker gelöst wurde. ' Die Befruchtung der weiblichen Blüthen hatte nicht stattgefunden und deshalb konnten die Früchte sich nicht entwickeln. Bor etwa 3 Jahren importirte daS Ackerbau Departement auö Algier, Arabien sowie Egypten Dattelpalmen, welche im südlichen Arizona, New Mexico und California zur Vertheilung gelangten; - zugleich wurden die Interessenten in der Cultur deS Baumes unterwiesen, besonders was die Befruchtung betrifft. Die vor acht Jahren gepflanzten Bäume beginnen jetzt Früchte zu tragen und nach den dem Ackerbau - Departement zugegangenen Proben, von denen manche die gewöhnlichen importirten Datteln an Güte weit übertrafen, kann es keinem Zweifel unterliegen, daß die Dattelcultur im heißen Südwesten der Ver. Staaten eine - Zukunft hat. Daö Ackerbau Departement bemüht j sich, die Dattelcultur durch Einführung der besten Varietäten von Baumm äuS den Mittelmeer - Landern nach Kräften zu fordern. . . - ,.!.',,., : DsutkSs OoLal-NüSrlStsa. -:l tsni-DaralJV- ; .D s.r m st a d t. -Sein'. WjährigeS Jubiläum' als Oberfahnenschmied - der Abtheilung deS - Feld-Art..Rgts. No. 24 begwg Herr Eifert. Zur Nachtzeit stürzten in der Landwehrstraße ein Neubau ein,' - Personen sind dabei nicht zu Schaden gekommen. r B U s h e i w. -Das Fest des 50jährigen Pn'esterjubUäümö : beging Gymnasiallehrer 'i.' P. Professor Wilekn Kaufmann dahier. ' D u d e n h o' fe n. -Postbote Johann PHUipp fftngel,'. dem' man -Unterschla-gungm ihm amflich'andertrüuie? Getder zur Last legte. entzog sich -der ihm drohenden Äerhäftung ' durch i: Erhängen. :Er' hinterlaßt Frau Und rne Kinder.'-'.'" ' '-rC- ' "ßr r i e d.b vg). Saly Strauß hittselbst ist wegen Wechselfalschung verhaftet und in Mcünj internirt worden.' -VreHknhain..Trhängt hat sich der 2L Iah alt? lediae Friedrich Oh nger in der Scheune' setner Eltern.' .. ' .'. V; ' - '- - ' ; ,..' . iii-oOcrn,' ;; .'Münchkn. Die Frau deS MaFerS Werner' die !?dZefer - Tage in'eine Irrenanstalt übergeführt würden war, hat sich.dort'dnrch eintn' 'Stich mit ei-
.er Schere in's Herz gelobtet. Dem Commerzienrgth.F. Seyboth.Qorstand des ÜoLeawms ,er (emeindebevoSi vf; ?f 1 1 1
mäch'iigten, ist ein schwerer Unfall zugestoßen. Als er von einem Spaziergange heimkehrte, befiel ihn vor seinem Hause eine Ohnmacht, so daß er zu Boden , stürzte und sich eine große
Wunde an der .Stirne zuzog.. 1 A ü gAbürg. Wegen Unterschlagung.verurtheil.te das Schwurgericht ' den Weinhändler Hugo May von Nonnenhorn zu 3 Jahren Gefängniß. May hat als Kassier der Sparkasse Nornienhom rund 31,000 M. unterschlagen und für sein Geschäft .verwendet. '. . G i r ch i n g. Feuer zerstörte den Stadel des Oekonomen Kirmaier. Der Schaden ist sehr beträchtlich, da nicht allein sämmtliche Futtervorräthe, son-j dem auch aufgespeichertes Getreide ein Raub der Flammen wurde. " ... H ö s b a ch. Der verheirathete Fuhrmann Adam Johann Heeg stürzte mit seinem Fuhrwerk NachtS von der Straße einenAbhang hinab und wurde am anderen Morgen todt unter den Trümmern des Fuhrwerks aufgesunden.' " ' - ' ' v. K ü l m b a ch. In der Wohnung des Oberbüttners Wunner ' erplodirte die Petroleumlampe. Frau Wunner, die mit Handarbeiten beschäftigt am Tische saß, wurde . arg . zugerichtet. Der obere Theil deS' Ballons sammt dem Brenner flogen ' ihr in'S Gesicht ud-sogleich stand sie in hellen Flammen. Der Mann,' der' schon im Bette lag, suchte sofort das Feuer zu löschen, indem er seine Bettdecke über die Arennende warf, . ' erlitt aber dabei ' selbst schwere Brandwunden an den Armen. 'Lands hu 17 Verhaftet wurde bier der- ITiäbriae Buchhalter und .Agent A. Schmidseder von Baumgartten, der in den .letzten, Tagen, w drei hiesigen Geschäften Waaren kaufte und hiefür falsche Wechsel ausstellte.'. " L a h r. : M. - Wegen epidemischen Auftretens 'der 'Wasserpocken und der Masern sind 2 die Schulen im nahen Rieneck geschlossen worden. WMaÄerg. "... ! ' S t u t t g a k V ' Der ehemalige Finanzminister Renner ist hochbetagt geporben. Durch ein Sittlichkeitsvergehen zog sich der SSjährige,. verheirathete Schreiner Karl Adolf Knobloch -aus Heilbronn 'eine Gefängnißstrafe von 2i Jahren zu. Dem '.im hochgelegenen Buoch weilenden schwäbischen Dichter Pfarrer Hiller, der dieserzTage sein 80. Lebensjahr vollendete,, brachte der hiesige Liederkranz aus diesem Anlaß eine Ovation dar. I " 1 : Bothnang: In den Bürgerausschuß sind drei Socialdemokraten gewählt worden. . ....... j ' D e u f r i n g e n: . Größtentheilö kn Flammen aufgegangen ist das An wefen der Schuster'schen Sägemühle. . E fc I i n a 1 n. Etwa 100 Arbeiter und Arbeiterinnen der. Goldwclaren und Bijouteriefabrik von Albert ' Hut .tenlocher befinden sich im Ausstand. ' F r e u d e n st a d t. Nach längerer Krankheit starb der Kaufmann Glau ner dahier, welcher seit 1869 die Stelle eines Vorstandes der hiesigen Gewerbe bank bekleidete. Fichtenberg.. . Zwischen! die Puffer zweier Eisenbahnwagen gerieth Bahnarbeiter Geiger. Der Tod trat kurze Zeit darauf em. . Hall. Aus dem Leben geschieden ist der ehemalige Direktor des hiesigen Landesgefängnisses Jeitter nach längerem Leiden im Alter von 80 Jähren. L ü d w i g s b u ? g. Der ' we'zen roher Mißhandlung und Bedrohung seinerFamilienangehöcigen fcha mehrfach bestrafte und entmündigte Bauer Johannes Wyrich. Jakobs Sohn.s. in Thamm,' mißhandelte seine Frau Zd'crart, daß sie seitdem krank darnied?r1ag und. jetzt muthmaßlich infolge 'der erlittenen Mißhandlungen, gestorben ist. Sie hinterläßt sieben unmündige Kinder. ; Der Thäter wurde an daö Amts. gericht hier eingeliefert. .. I ' Neuenburg. Einen SelbstMordversuch verübte hier der 2Z Jabre alte, ledige Goldschmied. Hohl ' itor. Gräfenhausen. OA. Neuenburg, indem er sich den HalS durchschnitt, und die Pulsader 'öffnete. . Der. Unglückliche dürfte kaum mit dem Leben davonkommen. Schon verschiedenemale" süchte sich derselbe zu tödten. . Die Ursache liegt darin, daß ihm seiner Zeit . sein? Braut, mit der er eine Reise machte, mit seinem ersparten Gelde durchging, wodurch er'? in Trübsinn verfiel.' Feuer zerstörte in Konweiler WöhnHauS und Scheuer von Friedr. Sckrast. Baden. I 5 .-Karlsruhe. Auö dem Leben schied Stadtrath Friedrich Ludwig im Alter von 53 Jahren. Gestorben, ist Notariats - Inspektor Karl Schulz, geb. 1828 zu Karlsruhe, 1843 ' Thellungscommissär, 1852 Notar in Äosbach. 1866 in Offenburg, 1370:Nevisor beim Justizministerium, 1878Nech. nungsrath, 1882 Notariats - Jnspektor. . ! Albbr'uck. Nachts wurde Eisengießer I. Banholzer von -Burg jvon dem Fabrikarbeiter L. Leuber hiermit. F -1 r , on 1 t r ! 1 ? loiqcr xuucyl angeranni, oag zener m die Straßenrinne stürzte. , Er erlitt dabei eine so schwere Kopfverletzijng, daß er nach kurzer Zeii starb. : D u r 1 0 ch. Illlt-Yiathschreiber Karl Siegrist starb im,71.LebenSjahre. j 7 Jahre lang war er'hier thätig. . .j ... E n d i n g e n. ' ' Feuer legte ;die Wohnhäuser . deS Seilers R. Linhne? und des Küfers E. Lederle in Asche.' " rß x i n g t n. Bahnarbnter Flohr, ein 64 Jqhre alter. Ehemann,. gerieth unter einen Eisenbahnzug .und - erlag wenige Stunden später deri Verletzungen. : F.reibur g. - Wegen Diebstähls, Betrugs, Unters chlagung und salscker Namenöführung erhielt der 26jäbrige Kaufmann K. A. Zumkeller aus Atzenbach 2-Jahre-8'Monate'Zuchthaus . ,Gölö Hausen.. ' Zwei, junge Burschen K. Gempfer .und F. Pfitzen--nieder geriethen wegen elneS Schoppen Bier' in Streit, wobei Gempfer seinem Gegner eine.: Stich in den Vorderarm versetzte. -Da der Arm ganz durchsso. chen und eine Pulöader verletzt-ist,
icyweor' Pslizenmeier m eoenögesayr. Gempfer ist verhaftet. Gröninaen. Der für sich al-
lein . lebende Korbmacher Wilhelm ! Dumberth. welcher sich schon seit emigen Jahren emenKeller als Wohnung i und Werkstatte eingerichtet hatte, wur-: de todt in seinem Bette liegend aufzefunden. ' , Nbeinpfal . Albersweilcr. Hier herrscht eine gefährliche Typhusepidemie, die bereits mehrere Opfer gefordert hat. Auf Verfügung des k. Bezirksamtes wurden einige öffentliche Brunnen geschlössen. Frankenthal. Der Lustmörder Weygand aus Heppenheim, der vor einiger Zeit au! der hiesigen Kreis-Kranken-und Yflegcanstalt, wo er wegen Unzurechnungsfähigkeit internirt war, ausbrach, hat sich für die Fremdenlegion anwerben lassen.' Seine Eltern erhielten dieser Tage von ihm aus Algier einen Brief, worin er ihnen davon Mittheilung machte. Kaiserslautern. Der 18jährige Lumpensammler Leithmann gerieth in einem Steinbruch bei WinnWeiler unter ' herabfallendes Gestein und wurde. erschlagen. M L s ch. Während der Anwesenheit einer Gerichtscommission brannte gestern das Anwesen des Georg Deobald nieder. - Die Ehefrau des Deobald wurde t wegen Verdachts der Brandstiftung verhaftet und nach Frankenthal abgeführt. Vsaß-Lothnugen. S i x,a 6 u x g. S ' Juden-Ma-rie", eine in Straßburg stadtbekannte, 76 Jahre alte Jüdin Maria Barbara Levy, m stets in den ärmlichsten BerHältnissen lebte, starb dieser Tage. Da .die Greisin keinerlei Verwandte oder Bekannte gehabt hatte, jo wurde amt licherseits die Regulirung ihres Nach lasses angeordnet, wobei es sich heraus stellte, - vag oie 5evy relneswegs eine arme Frau war, denn man fand in sichererVerwahrung mehrere Säcke mit Geld. Ko l m a r. Zu 300 Mark Geldstrafe verurtheilte der Gerichtshof den Zljähr. Weinhändler ,Jac. Neumayr auö Jngersheim wegen Weinfälschung. Em eigenthümliches Vergehen hat 'ten sich zwei Leute in Kolmar zuschul den kommen lassen. -Der' Eisengießer Friedrich Riesacker hatte seme Stles mutter. geheirathet; beide Eheleute' wurden vom Landgericht zu 6 Mona ten Gefängniß verurtheilt. . . Mecklenburg. . B ü tz 0 w. Der Männergesangver ein '.Liederkranz- feierte sein 50iäbrioes Jubiläum. Feuer zerstörte .da? Stallgebäude des Tischlers Ohlmann. Sein 50jähriges Vürgerjübiläum beging der Schuhmachermeister Wildfang. G a d e b u s ch. Daö 50jährige Äurgerjubiläum feierten die Schuhmachermeister Wilhelm Rother und Heinrich Jenz. ... . ' Neubrandenburg. Erschossen yat sich der IJahre alt Stadtkämmerer Hahn in einem Anfall von SchwerMUth.'. ! ) Oldmbllkg. ' Aichel Nach kmzer Krankheit starb der frühere Mühlenbesitzer und yusner H. te. Kasch. Außer mehreren Ehrenämtern hatte der . Entschlafene auch eines der vier Mandate des Fürstenthums beim oldenburgischen Landtage inne, das ihm wiederholt übertragen worden war. - E u t i n.' Ein Schulk:.nbe'aus Hävekost, .welcher Feuer anlegte, das in kurzer Zeit vier Gebäude einäscherte, ward von der hiesigen Strafkammer zu einem Jahre Gefängniß vcrurtheilt. . Freie Städte. .Hamburg.. RegierungS - Bau meister Paul Schröder hat sich auö seiner im 'Vorort Hohenfelde ' gelegenen Wohnung entfernt und ist seit dieser Zeit 'verschwunden.' Einem hinterlas senen, Briefe nach, hat Schröder den Tod im Wasser gesucht. Die Unier. schlagungen deS Z6. Jahre, alten, ent flohenen Buchhalters Jwer'sen von den Norddeutschen Spritwetken (vormals Höper) beziffern sich auf 153.000 Mk. Die Nachforschungen der Pvlizeibeh'örden ergaben mit Sicherheit, daß Jwersen nach Holland entflohen ist. .Der in der Rrginenstraße wohnende Kaufmann Schwarz hat seinem Leben mittelS Erhängens ein Ende gemacht. ' In, der Spitalstraße - wurden einem Kaufmann . mittels . Einbruchs 1400 Mark gestohlen.'' Der Dieb ist in der Person -eines dielbestratten Arbeiters .Namens Becker-aus Husum - verhaftet VX. . . 1 . ' 4W V Wlil. tj'i 1 ! . Clbvch.' ' -. ' Aa rgau. ' 'Im Wettinger- Wald Tägerhard". ereignete sich ein schwerer Unglllcköfall. - Josef,- Huser. LandWirth, - welcher mit andern mit . Holz, .fallen beschäftigt warwurde von einer in einem unerwarteten Moment plotzlich stürzenden Tanne derart 7 getroffen, daß-er nacb etwa drei Stunden Zn. folge, Schädelzerfplitterung ? verschied. 1 w - r. ! h ji . u u t v a v cn. jyicr oerunglUllle HerrMeinman Besitzers des' .BadgästhofeS Rebstock, durch Schverden.eineZ.PferdeS derart, daß sein Zustand besorgnißerregend ist.,-. t: 8 rauensel d.. ..In . der. Dunkelheit'fiürzte'derMrth deS Restaurant Feöerat Egloff eine Treppe herab; er. blieb todt liegen; ' s ; ; Kio fterl.: .Der Hotelier Joseph Mattli..der eigentliche-Begründer !des Kurortes .Klosters., ist. gestorben. Er baute Daselbst' anfangs' der 70er Jahre das 'Hdtel "-.Silvretta-.'daS bis heute daö besteder' dielbefuckten Sommer.station.gebliebe ift.Mattli hatZ 'ein Alter von 74 Jahren. erreicht..! aulervrunnen. Beim 'Holzen stürzte Johann von Almen. Wagner, Väter- von 5 unerzogenen Kindein, in der Nabe . de : so Kiscken. ,1chlagS Mürrenseite. über . eine FelS-1 wano ca. 4050 Meter bock b nab. brach die Wirbelsäule und trug son-j stigt Verletzungen davon.' , ' ' - . ' l
Wir vollen Frieden
IcuvalQie erd Fried haben on Schmerzen durch Gebrauch vou ' welches beruhigt iie Häuslichkeit lft ich Lüsten leldet. Man vertreib
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M Fr. August König's gambnrgcr Drvstthce . sr.. .t .ia.M.
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'A wholIe ptper decler in Xev York City reUtes that bis first experience with Rip&ns Tabule began IS rnonths ago. Prior to that he could not xecall a tirne when he was not troubled with constipation. Notbing gar rnore thaa temporaiy relief ; bat, sinco t&king 'RIpaes Tabnnles nobodjr has had more perfect digestire organs than he. The beweis puform thelr functions with regularity ; there i no distress aller eating, n headache, no heartbarn,' no diziiness nething of a djpeptic nature. . The same gentleman also relates that ' if he occasionally stayt a little too late at the club and roeets convinal companions, a Taoule taken beioro goiug to bed waxds off erery unpleasant alter tScet,"
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Oeltcrreich-Unzirn. Wien' Plötzlich infolge einer Herz, lähmung starb der 61jäyrige, . pensionirte Opernsänger Andreas Prinz. . Baronin Luise v. JsSary. die Wlttwe des verstorbenen Großindustriellen und Wiener Handelskammer - Präsidenten Äaron Jsbary, wurde in der Auers pe.-gstraße, - wo ' sie-' ihren Schwiegcr söhn, den Commerzialrath Regenhart, besuchen wollte, voi dessen Hause von einem Spediteurwagen überfahren und Z V. Tx . TT . ' rn (j V uuj ücc vöjcuc geiooiei. corooaynAssistent Eduard Pelikan entleibte sich vurch eine ugel aus einem sechslausl gen Revolver. Von einem Wagen überfahren und aetödtet wurde' der 4Ljährige Militär - Rechnungsoffizial Wenzel Anschlag. Mittelst Revol Vers tödtete sich eines schweren Herzleidens wegen der 25jynge . Zollamts Assistent- Gustav Günther. Dem früheren Secretär..der Schlossergenossenschaft, Georg Schmidt, der sich der Veruntreuung schuldig machte, dtkttrte das Gericht 2 Jahre schweren Kerkerß zu. Ebenfalls wegen Unterschla ung erhielt der Sicherheitswach-Jn spektor Johann : Muckenschnabel' 1h Monate schweren Kerkers. ! Baden. Comptoirist Joseph' Un terthaler von der hiesigen Atkumulatoren - Fabrik lst mit . Hinterlassung betrügerischer Schulden von hier fluch tig geworden. . - Butscho Witz. ' Durch einen Revolverschun hat -der, 27iahrige Weber gehilfe Anton Nowotny seine in demselben Alter - stehende Frau Aetödtet und sodann durch einen zweiten schüfe sich selbst entleibt. ' Als Motiv i der That werden häusliche Awlstlgkelten angegeben. .. : ' Luxunbnrz. j Fi l 2 d o'r f.'' Die Behausung d;ö Tag7öhners Joh.Schmttt nebst.Scheune und Stallung ist fast gänzlich einRaub der Flammen geworden. Der Schaden beträgt 2500 Francs. ' I : v. T c t i n ff c n. ? Nachtö ist daS Dach, werk der Wohnung des Arbeiter? Joh. .Engels eln Raub der Flammen geworden. ' Schaden ca. 309. Francs. , ; - . . . ..-T- i ". " . : Au Moskau wtr.d der 2oV eines MänneS - gemeldet,' der in ganz RußländQ'ußerordentlich' populär war, denn-don -hmMßt. sich' wirklich sägen, ihnZannteAM-und Reich.Klein und . Grob.'. , ..Peter Arßänjäwizsch Smirnof, .' war SchnavSfadrikant. und seine ' Schnäpse', besonders sein Ozschischzschännaja.' waren so begehrt, daß die Firma, mehr , als elf Millionen Rubel Accise Ehrlich zu zählen chatte. LaSflschlkebe. ..W Tantchmich alaubeich bin verliebt. Da so viele. Herren in unser -Hau! kommen, wär'-daS kein'Wunder. Und wer ist denn der Glückliche? 5ka. wenn ich das wüßte. ? . W a r n u n g.' Jäter (zur GätUn " Kt V.- kf.:. cy.it. .::x,iti: " . vifc. vi u iicinc tjny autyiiui; Aber, hör' doch- auf. Fritz hat schon genu Hiebe, gekriegt!" Frih: Papa, schwelg' lieber, sonst kriegst Du 'auch og welche!" '.''."
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sind mit . den . St. Jakobs Ocl. kurirt. vnv kurir. TTDTTTDDTTV angenehm, wenn man an und Lrkältunaen dieselben durch den Gebrauch von 4 l,mm. 3gc nach Shelbyville, Greensburg . und CDünnßlL nnnursitMl 8 45 Borrn tfifiti ; 415 ?rm. tä?vi : 1 vorm. mtt usnahme ten eonntoa ; 10 so s arm. mit ukualzme von Sonntag ; 1 45 cachm. täglich; am tügua. erdtukung tm Union Bahnhof mtt Q.&C, L &N.f B. Ä O.S.W. und C. & O. ach alle Richtungen südlich, südöstlich und östlich. - CtäTafwaget nach Washington an btm täglich um S A) nchm. dfahrevoe Aug. ftüx Ticket und volle AuS?unfr iv'eck' mn vor tn oerta Ticket Office. R r. 1 Oft Washington trabe nd Union Bahnhof. S.-l. Bronson, . . V. H Cincinnati Züge ! C. H. & B. E. E. Abfahrt Indianapolis Abfahrt i 458m , 8 058m . 10 4SBM Ankunft Cincinnati Ankunft 7L0Vm . 11 . 00Nm , 7 4öm m m i 4öM 4 45M 7 ooytm . 10 Nm Dayton Züge. C. H. & D. R. R. Abfahrt . Avkunst Indianapolis Dayton vsayrt osm akunft Um m '10 BM ZS5M 245m . 9 e?m 4 4öNm " , I um I mim m U 00 um Toledo ä; Detroit Züge. C. H. & D. R. R. Abfahrt - Ankunft s, " .FJ1 Znd'plS: Toledo: . Detroit bfahrtiam nk'ft4Nm nk'ft40Nm . 7 00 . 4M . IKLm ) genommen ntaai. Ticket-Office : Union Station und o. öö West Washington Straße, Ecke kertdiau. ! Die populäre s (MMW) ist die beste Linie nach " GkiilGGG. Oiet Züge! 7 RcrtAff.n q.MM.n.111 . I 7 00B 11 VM " 9 ftrn 11 55 tacht, htfttEi!eaa.... IMWWt ubed uliniCBg0 8 40fc'TM8rn Äfltt trtffi itcr i 7 !40 47a lügttch lmlge Sonntag!. j Die neuesten besskrte"Oestibuis Ongsn, Ongner Lchlnfwngt?n elegante Yarlor-Oagen vnd vßvagen. Loral'cblasaae t Jndtanavoli tttli um 1 80 oend berett, rläkt iteaao 1 4t Vkoraen. San leber Zeit ach 9 S0 bind denützt werde. tt Oest rSasZingtsn Straß, Union Bahnhof, Claffactm sett v. Vahnhof nd 23. Xicket.OsßceS . Vtras. rk J eed, enl Vass.Vaent. W. H.vkeD o e l. vice'Vrüs n, enl. Rar. ha. H.Rockwell. Lr'fstc.Manaan. eo. O. H ay ler Dtst. yaff. ilnt. - . ' 5 fc Jr K 0xxJwl,TT07.rl orti s-M. KmtS ToUMf o. 1 Bkt m fc.ck.Ut , . tcb jroaqulrkly kew toMa ttomtiu V ,h , ..a t' m. VvthcctM.au p.. in verl or rnrnca, 70 MB eMniueac , ,i, C romt tiDwor p. mmouau onlj u li. work. All a ,. Craat m ITkl (..
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WisenSahn-Tabelle
Lnkuntt und LIgar:? der Vnsicdcn: Eisen bahnzLge izi XlrAsn Ztzt. Ir.dan?oliS. ctzl.2. Wgang-Postzug ,TSS Erpreß 11 20 Nm Expreß 12 40 SIw Slomodation 7 20 Sin Exrreß 4 00 3im Erprek 810n Qckunft Expreß b40M, Expreß 4 4S 9cä' Accomodatie 10 00 25m Expreß ZZZN Schnellzug 7 15 Sa ccornkdsöw 120 3h Cledeland, Cincinnati, Chicago und St. Loui?. JndianavoliS unfc Cleveland Diviston. . Mgang Expreß 4 15 83 fixpreß L5m Expreß 10 35 Vm Limited Erpreß 11 15 L Erpreß 6 25 92m Ankunft Expreß 4 10 9hr Expreß . . 1130 35m O irrt f V ffimiC mmvv fvr Expreß Erpreß 845 W SlONm lOSONm Et. LouiS Divifton. Abgang Expreß 7 30V Limited Expreß ...-11 45 Vm Expreß 11 LONm Erpreß, täglich 3 50Nm Ankunft Expreß täglich 4 05 Vm Erpreß 10 30D Limited Expreß 6S0Nm Expreß 10 T Thicago und Eincinnatt Diviston östlich. Abgang Schnellzug 3 45 Cm .. Accomodation tsgtt 7v0m Accomo'oation 10 60 Vm Postzug 2 45N Acconisd. lnur SonntagS). Accomodatton 30 Stm Ankunft-Rufhville Accomodatton. Vostzug 11 40 Jnd'pls stec (nur Sonnt.). Accomodatton 11 15 Vm Accomodatton 40 Ab Schnellzug....... 11 05 fön Chicago und Ctncinnati Tivisten westlich Abgang Accomodattoa ..... ... 7 10 Vm . Stallest .......11 4S Lafa?etteAccomadatwn.... 5 15 Nm ' Schnellzug ...i ..-.12 80 Cm Ankunft Schnellzug ........... 3 30 Vu, Lafaoette Accomodatwa ... 10 30 Vm Schnellpost 35Nm Accomodatton . . . . ... ... k 4ö R Peoria Division veftttch. A! gang Expreß. 7 25 L Expreß 1145 5hn . Danville Lccomsdatton. . . . 4 35Nm Expreß 11 15 Vm Ankunft Expreß. 3 30 Vm Danoill blccomsdattsa. ... 10 80 Vm Expreß.................. 242 ExpnS. 1SN ' Peoria Dtvifion östlich. Abgang Expreß 6 20 Cm Accomodatton v. ' Expreß 8 25 91m Ankunft Expreß 1135 Accomodatio.... Expreß 9 00 Lake Sne und Weftnn. Abgang Expreß 7 00Sra Expreß 120 Km - Exvreß 7 00 9h .. Smnell'Expnß Ankunft Scbneü'Sxpreß , Expreß 10 20 V ' Expreß 2 40N Expraj OORm Pittkbrrg, Cineinnatt, Chicago und Ot.Loui,. Zndianapslie Dtöiftou. Abging Expreß 5 00Nm ' TelumbuS Accomodation.. . S30Vm Expreß 5 50 Vm " . Nichmond Accomodation. . .. 1 30 Nm 1 ' Expreß........ ........ 72o Ab Ankunft Richmond Accomodatton S 00 Vm Schnellzug SOOVrn Expreß 12 30 N Accomodatton 8 15 Sm ' ' Expreß 6 50 J expreß ....10 15 5 Ehtcago Diviftsn via kokomo. ogang CLpre? ....1185 km Srvreß ..12 85N ireg .... .. Lkkunft Exvreß 8 80Vm Vxpreß 3 so LouiSville Division. Abgang Expreß 8 40 Vm LouiSville Nccomodatton... 810Vm Schnellzug 825Nrn Accomodation 4 0)Nm' Akilunft Accomodation ......... 10 15 Lrn Schnellzug,.. 11 80 xx Occomodation 5 50 91m Spezial täglich ........... 12 25 Cincinnati, Hamilto uni DahtonZ Abgang Wall. . . .... ...... .. . . . 8 05 Vrn Kogang Expreß . . . ....... . . . 8 45 r Cmcinnatt Accomorot . . 10 45 Vm Expreß 7 00 Ab Expreß.... : 4 45Rrn Ervrei 459! Aft Accomodatton. 11 45 V Expreß 15 45 V . Expre 7 50 9k Expre 10 85 8 Expreß... 6 50V Ankunft Aall 6 60Ca Indianapolis und Oienne5. M gana Expreß , . . . . 8 15 Cn AincenneS Aoodatt0 . v 4 00 S!m Ankunft VincemieSSttomod tn10 40 Vm Expreß............ 4 5SSK, Cincinnach Wabast vad. McZigan Abgang Exvreß S85Lm Exvreß......... ...11 15 n - Expreß.......... 4 50 9! AnÄrnft Expreß 9 25 83m Expnß. 81052a CjtwJ , 8 45 53 Indianapolis, Deeaturnnd Oe2e ÄdLana Exvreß.' 8 15 Accomodation. . . 771. . . . . 8 45n x Schnell,Expreß...........'1l 10 Rm OÄusft SchneU Erpreß 8 55 Vm ,Ott0Mdsttsn...... 10 40ta Cxptt.. 440 C Chieszo, Indianape!!) : LssUöiLs. nenoa ncuti; , Mgang-'Erxnß ...12 U Cn Flyer 8 U JWatl.. 7C0Ca Erpreß ldia I D O) llt0Cx Ankunft Expreß 8 0 3 . au... Expreß (via JDÜ O)..... 40 Ha Qonon Zld. 4L7N Tho Tweotiotli üontnry, ine euScezeiSnete OscheÄt, fccs ortseZrittliq aesinntm Lesern j:r p ef: ist. Sn der Tendenz es f'IiÄ. werden doch andere tonfrtch ricz darin rwarteiisch besörrcZ. an benelle direkt bn der Hitdslelh pndllalilii'' Co-13 Cx
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