Indiana Tribüne, Volume 22, Number 118, Indianapolis, Marion County, 17 January 1899 — Page 2
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. rsa,mts,fii'i " ors-t.-- cysrAHA rilWQUW UUUU t Erschnuz Tätlich unö SoMN. rit tZzlt.TrtbSue- kosttt durch den Xrlpc J p Ooch, M eontag-.Xrtifixe" CentJ p Oech. Selb Ttmni II Seat $Ut tS EuttB p, Ettt, Ver yft ierhl H Ctt wfchlft U OiTtxJl(tltsna p Hi Oalc CTTi4 10 C cttaba Ctttu SndianaVoliö, Ind., 17. Januar 1899. Oashington als Kraftmensch. ' Vi Gegen Ende Februar, anläßlich der .3 Wiederkehr des Geburtstages von George Washington, werden wieder allerlei alte oder neue Mittheilungen über den Vater des, Vaterlandes" durch die amerikanische Presse gehen. Bei einem so großen Manne interessirt sich die Welt, auch .für allerhand was mit den. Titeln seinen geschichtlichen Größe wenigstens direkt nichts zu thun hat; und da ja ohnedies, überhaupt bei uns großes Interesse - an ' dem - Grad körperlicher Tüchtigkeit aller irgendwie hervorragenden Personen genommen wird, so mag , auch einmal von.Wash ington ali Kraftmensch , in - kurzen Worten ' die. 'Rede - fein. Von dieser Seite ist er noch sehr wenig geschildert worden, besonders einem deutschen Publikum. Indeß sind' allerhand diesbezügliche Ueberlieferungen üder ihn auf unsere Zeit gekommen,, in Elchen er. als, ein Athlete durch' und dura erscheint, der z. B. größere Weitsprünge gemacht ha ben soll, als jeder feiner .Zeitgenossen, und einen Silbe'rdöllar : kunstgerecht über den Potomac geworfen haben soll. Ob solche und andere Erzählungen auf Wahrheit beruhen, oder ob sie ebensolche Mythen sind, wie die Geschichte vom Handbeil und dem Apfelbaum, ist ganz unwesentlich: Thatsache ist jedenfalls, daß Washington ein Mann von gewaltiger Körperstärke und außerdem von.. .ungewöhnlichem Ausdauer . war. Besonders bemerkenswerth ist in dieser Beziehung. William Hlaikie. der selber ein AthZete.ist, und auch darüber geschriftstellert hat und als einer der besten Kenner in solchen, Dingen gilt, neuerding übe? Washington mittheilt. Darnach war Washington nicht wenige? als 6 Fuß 2 Zoll hoch, und neuerliche Messungen, der Uniform,, welche er trug, all er von der ; ContinentalArmee Abschied nahm, führen zu dem Schluß, daß seine Brust, und zwar ohne von Luft angeschwellt zu sein, AA Zoll im Umfang maß, das sind gut zwei Zoll mehr als die Brust von John L. Sullivan zeigte, als er auf dem Höhepunkt seiner Glorie als Meisterschaft? . qustkämpfer stand! Alle ZeitgmesZen poniWashington in dessen RuhmeStagen: bezeugen, daß er überHaupt' ein' Mann von den ausgesuchtesten Körper Proportionen gewesen sei. Einer unserer bedeutendsten athletischen Sachverständigen in Universitätskreisen, welcher mit Blaikie ein. nach der Natur aufgenommenes Reiterbild von Washington prüfte, rief nachhange?. und sorgfältiger Kenntnißnähme von allen Größe. - Verhältnis sen aus: Bei Gott, das ist der bestgebaute Mann, der nir jemals vorgekommen ist.- Man. kann sich, darauf um so mehr verlassen, aZs der Stiefsöhn Washingtons.' Custjs, seinerzeit erklärte.- diese5'selbe' Bild stelle einen von nur zwei Fällen dar, in welchen Washingtons Körperbau v,o l l k o mm e n im Bild zur Geltung gelangt sei, soweit ein Maler di:S;. überhaupt ermöglichen könne. , Wer sich an Washington'S wunderbare, unerschöpfliche 'Energie während deS ganzen Revolutionskrieges, erinnert. wird' ohnedies eine hohe. Meinung chr von seiner körperlichen Entwickelung und seiner . Constijution haben müssen. Und es darf hinzugefügt werden, daß Washington sich nicht mit den ererbten, körperlichen Vorzügen begnügt. sondern ,auch tüchtig für ihre Ausbildung gearbeitet. hat.. ' , -Einerfeiner Biographen. Rev. M.L. WeemS (welcher' Rector seine?- Pfarrkirche war) hat über diesen Punkt besonderS viele. Mittheilungen gemacht. Er schreibt u. A., daß der junge Washington. mfo aU. drei. Jahu, ein. mühevolles Holzfäller Leben führte, und daß er während ,beJ größten Theiles dieser Zeit j&rt der Mtwe Stevenson klebte, welche sieben Sohne von ungewohnlicher. Körperhöhe und Körper liüst besaß. Trotz der schweren Holz-fäller-und Feldmesser - Arbeiten des TageS wurde da jeden Abend noch ganz gehörig gerungen, gebort, und grfprün gen. und WashmZß hätte gar- keine bessere athlettscheSchule -haben 'können! Wi: der schon erwähnte Stiefsöhn Washington'S .berichtett wog dieser niemals mehr als 210 bis 220 Pfund; die.ist Aach 5drner ? . Urtheil genau vaS, tsaS ein Mann von seiner Körperhöhe, .in, suner besten Zeit wiegen sollte.".. . ; Als Reiter leistete Washington so ' Glänzendes, daß ein damaliger berühmt Reitprofeffo'r RicketS," sich über ihn äußerte.: Jch.muß zu. Wash ington gehenvenn ich retten lernen willlWie. auch.derarößtr7'Ge. schichZsschreiber Amerikas, Bancroft. auf Grund aller erhaltlichen Auskunft berichtete, wurde Washington nur von Wenigen in der. Stärke deS ArmeS erreicht. y Blaij!e ift der Meinung r; Wenn Washingwnnd John L.' Sullivan Beide in ihrer besten Zeit sich gemessen hatten, so hätte Ersterer nicht den Kürzeren dabei gezogen! Der seltene Fall, daß Vater, Mutter und ohn in demselben Regiment dem .Vaterland" dienen, wird auS Arcola. Jll', berichtet. Ein Sohn des Pre.diZSi.Sk,innesvos. dort ließ sich älS Freiwilliger anwerben ittd als er erkrankte, nahm seine Mutter alö Krankenwärterin Dienste.. Darauf bewarb, sich der Gatte und Vater, der O:id:? Nev. Slinnerz um. die Stelle als Feldcaplan'eS btrefftn,de.n.SegimenU und dieses ,. ist . ihm jetzt vom Csafcernry Tanne? verliehen worden.
Dlt iheuitttett Äahnfahritk. Von allen Eisenbahnen der Welt fordert wahrscheinlich- die. neue. Klon-dike-Bahn, von der man im Laufe dieseS JahreS wegen ihres weiteren Ausbaues viel hören dürfte, die höchsten Gebühren für Passagier- und für Frachtbeförderung. Diese Bahn, die vor Kurzem bereits einmal 17 engl. Meilen weit (von Skaguay aus) in thatsächlichem Betriebe war, berechnet als Fahrpreis auf dieser Strecke pro Person $3.40. Nach den allgemeinen Klondiker Verhältnissen steht das freilich noch bescheiden genug aus, aber nach demselben Verhältniß würde es zum Beispiel $182 kosten, von New Fork nach Chicago zu fahren, also fast zehnmal so viel, wie thatsächlich diese Fahrt erster Klasse kostet! Auf derselben Strecke der Klondike - Bahn wird, für, Frachtbeförderung erster Klasse $1,90 p;y hundert Pfund berech7iei; undnach, demselben Verhältniß würde .es $2000 kosten,- eine Tonne Fracht von Mw gork bis nach Chicago zu schicken. " ' Gleichwohl hat man bis jetzt noch nichts davon gehört, daß sich irgend ein Klondiker!' :über diese, Gebühren beklagt.hätte oder daß die zwischenstaatlichen Verkehrscommissäre aufgefordert worden wären, d räuberischen Begehrlichkeit der Bahngesellschaft Einhalt zu thun." Doch nur.Geduld. die Zeit ist noch sehr kurz! Sicherlich wird es dazu kommen, wenn die White Paß 5:. Jukon R. R.- . (wie., der officielle Name dieser Linie heißt) einmal fertiggebaut sein wird, und die Eigenthümer anfangen, .aflm.äligida's Geld zurllckzu kriegen, das sie in dieses kühne Unternehmen gesteckt haben; jedenfalls werden sie- sich selbst unter den günstigsten Verhältnissen nicht mit einer Ermäßi-gung-der. Gebühren beeilen, und Concurrenz haben sie nicht so bald zu fürchten. . Vorläufig sind die Bergbauer und Händler herzlich froh, daß die Bahn da ist und schließlich eine Länge von etwa. 300 Meilen (bis nach Fort Selkirk) erreichen soll. Denn dies bedeutet für sie das Ende gewaltiger Unzuträglichkeiten und Fährnisse. sowe besonderö colossaler Unkosten, mit denen Reise und Handel über die betreffenden Regionen hinweg bisher verbunden waren. Viele sind bekanntlich auf den Paß - Wegen gestorben, viele Andere kehrten unterwegs um und nur die Ausdauerndsten und Muthigsten erreichten ihren Bestimmungsort. (Wenn auch vielleicht nicht sonst!) Die Packträger - Gebühr für die Beförderung von Gütern 20 Meilen weit, über den White - Paß (bekanntlich eine neuere Route, als der Chilkool - Paß) beträgt für jedes Pfund IS bis 40 Cents. Eine hübsche Steuer auf Zucker, Backpulver und so weiter.! Dagegen verlangt die Klondike - Bohn immerhin nicht ganz 2 Cents pro Pfund, und das ist gewiß noch ein sehr großer Unterschied. Das glänzende Geschäft der indianischen Packträger wird damit zerstört, und diese Menschenklc.sse wird ein oder zwei Jahre', lan wahrscheinlich die einzige sein, welche sich i.ber die Eisenbahn beklagen wird. Die ersten 0 Meilen dieser Bahn, die eine Steigung von 206 Fuß pro Meile, auf dieser-Strecke hat ur.d die Hartesten Felöklippen überwinden mußte. sollen der Gesellschaft auf $1.200.000 -zu stehen kommen, oder $60.000 die Meile. Das entspricht ungefähr den durchschnittlichen Kosten der Eisenbahnen. in den Ver. Staaten, aber mit )ier Geleisen, -. vollkommener Ausstatunq. großen Endstationen u. s. w. Die Lhite Paß & Yukon . Bahn aber ist mr eine schmalspurige Bahn von drei xuß, hat nur SLpfündige Schienen und sehr wenig Ausstattung! Ihre unmittelbaren Erbauer haben Heldenthaten geleistet. . Sebirgshöhe und Lungenlelden.
Es ist naturlich eine längst über allen Zwfisel festgestellte Thatsache, daß der Ausenthalt hoch , in Gebirgsgegenden besonders auffiele Lungen leidende sehr wohlthätig wirkt (vorausgesetzt, daß der Uebergang nicht zu plötzlich bewerkstelligt wird!) Aber worin diesewohlthätige Wirkung eigentlich besteht, das ist erst in r,uerer Zeit wissenschaftlich nachgewiesen wor-den.- - .s ' ; ; ' Ma hat nämlich, entdeckt, daß beim Uebersiedeln von niederen nach beträchtlich höheren Gegenden - allemal auch eine bedeutende Vermehrung der rothen. Farbe-Körperchen im Blut eintritt. DaS ist von großer Bedeutung; denn bei .Schwäche-Zuständen verschiedener Art;n hat maa dekanntlich einen Mangel an diesen , rothen Körperchen constatiren können. Umgekehrt verleiht ein ' sehr zahlreiches. Vorhandens ein dieser Körperchen stets einen höheren Grud. von LebmS.kraft xiib', einen besseren allgemeinen Gesundheitszustand, und. auf .bedeutenden Lhe-Regionen, bei genügend kühler Luft, bilden sich solche ossenbar' am meisten, zum Besien vieler. .Lungenleidenden und mancher Anderen. 5kn? zwei HtnmelsriHtungeni - Wer aen 'Hawait-Jnseln einer unserer jüngsten Eroberungen, kommt, der muß sich auch daran gewöhnen, na mentlich im Verkehr mit Eingeborenen, .nur .mjt, Zwei. HimmelSrichtun?en..zu recynen; -statt mit vr. Der ompag mit seinem' Nord. Süd, Ost, West kann ihm bei der.Feftftellung der Lage von Straßen und Lokalitäten hier herzlich wenig nützen.,. Wenn .der Be-, suchen auch für sich selbe? damit zü'ei nem Verständniß gelangen sollte (waS noch-lange , nicht gewiß ist) so würde er. doch sonst nicht verstanden werden. -' r Denn bei der ' Bezeichuna von Ort und Richtung herrscht hier noch .daZ syuem vor, oa von oen emgeoorenen Kanaken angewendet wird, und schon berder Anlegung der Straßen u. s. w. mehr oder-weniger maßgebend war. Dieses System scheint 'schon durch die Natur der kleine vulkanischen Inseln mit beinahe zwirtgmdeö Nöthwendig keit gegeben worden zu sein. Lede. die
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sei JtsM hat mindestens Einen HaUpt - Gebirgszug. und diese Bergzüge. laufen äußerst unregelmäßig in Bezug auf. die Compaßi- Richtungen. Noch weniger sind die. letzteren in den engen Thälern vertreten, welche die vulkanischen Massen durchziehen. Alle Viertelmeilen weit müßte man da seine Berechnungen von Neuem anfangen, wenn man von den Richtungen des CompasseS ausgehen wollte. Aloe: Dinge aber gibt es, welche das Hawaiische Menschenkind bei alledem niem a l S aus den Augen verlieren kann: nämlich daS Gebirge (gleichviel,'! wel. cher Richtung sich dasselbe hinzieht) und das Meer. Sie sind denn auch die einzigen Richtungs-Cardinalpunkte geworden. Auch war von AlterZ her auf den Hawaii'Jnseln daS Land (unter einem feudalen Mieths - System) in lauter schmale Streifen von drei verschiedenen Größe-Graden eingetheilt; aber beinahe jeder dieser Streifen erstreckte sich vom Meeresgestade bis ganz hinauf in daS Gebirge. . Sslcherart hatten die gewöhnlichen Leute, auch wenn sie nur einen ganz kleinen Landstreifen (Jli" genannt) zur Nutznießung hatten, jedenfalls nach der einen Seite' hin Zugang zur See zum Fischen, Baden u, s. w., und nach der anderen. Seite, hin zum Gebirge, wo sie ihr Feuerung?und ihr Bau-Material holen konnten, ohne einander in die Haare zu gerathen; das Land dazwischen aber bebauten sie so gut wie möglich. Wie man sieht, trugen auch diese Verhältnisse wesentlich dazu bei, jene zwei Richtungspunkte.w.ihren.Begriffen zu befestigen. In der Kanakensprache bedeutet Maula": nach dem Berg hin, und Matei": nach dem Meer hin. Irgend ein gegebener Punkt oder- Gegenstand liegt daher bei ihnen entweder Mau. ka" oder Maid". Will man aber auch noch seine Quer-Lage ganz genau bestimmen, so bedient man sich theilweise noch der Hilfsbegriffe Waihihi-, näm lich:- nach dem ' Bezirk - dieses .Namens zu. oder Ewa- (ebenfalls nach einem gleichnamigen. Bezirk zu.) Sogar in der Hauptstadt Honolulu sind, diese Aegriffsbezeichnungen noch vorHerrschend geblieben und werden auch in Contracten, Verordnungen u. s. w. angewendet. . Künstliche schwarz Diamanten 4 Eine interessante Nachricht aus Canada bringt eine dortige Zeitschrift, für Electriker. Daß Torf zu Brennzwecken verwendet wird, ist an sich etwas Altes; neu aber ist. daß auch eine Art künst licher Steinkohle, welche sich vielfach als Ersatz für die echte eignet, aus Torf gemacht werden kann, obwohl dies von mancher Seite schon längst ersehnt wurde. Die besaate kanadische Zeitschrift beschreibt eine Maschine, welche rohen, trockenen, pulverisirten Torf zu einem schwarzglänzenden und harten Brenn-, stoff preßt, der an D:chtiqkeit etwa die Mitte wischtn We!ck.kohse u .d A . h acitkohle hält, also von sehr anneh'.nba. rer Solidität ist. Von der betreffenden Vorrichtung braucht hier rnse gesagt zu werden, daß sie sehr einfach ist. Bereits sind in Welland Anlagen zu ihrer Ausbeutung errichtet worden. In Canada sind Tors-Moore sehr zahlreich, und die Besitzer der Maschine wollen Licensen- zu ihrer Benutzung für bestimmt abgegrenzte Districte 3 kaufen; der Inhaber jeder solchen Licens soll dann auch das ausschließliche Recht zum Verkauf der künstlichen Steinkoble in seinem District haben. Soweit Canada in Betracht kommt. scheint dies ein wohlangelegter geschastlicher Plan zu sein. , ; ' . In den Ver. Staaten sind TorfMoore weniger häufig, soweit man bis. jetzt weiß.. Doch dürsten einzelne Lan-' destheile früher oder später ebenfalls von jener Vorrichtung Vortheil ziehen, und jede Entdeckung neuer Torf-Lager hätte dann größere Bedeutung, als je zuvor. kb- und Liebts-Lchwindelroman. Das alte Märchen von . dem ab.enteuerlustigen Schneiderlein, welches sich am fremden Königshof für einen, sehnlich erwarteten Kronprinzen -und Erben ausgab und um Ein Haar er folgreich geblieben wäre, , wiederholt sich 'in der einen oder anderen Gestalt fort und fort in unseren Tagen. -Mit verschiedenen berühmt ' gewordenen Fällen dieser Art, amerikanischen und anderen (meistens handelte es sich, um angebliche Kinder . von Millionären, doch spielt auch. daS blaue Blut öfter eine Rolle darin) ist das Publikum in den letzten paar Jahren - hekannt gemacht worden, und, mehrere derselben Werden, woh( für alle Zeit unerledigt bleiben. . Das neueste derartige. Stück-, chen wird aus der mexikanischen Nach, barrepublik erzählt und ist nicht von der gewöhnlichsten Gattung. Es ist nämlich in Mexico noch heute ein weitverbreiteter Brauch zwischen einander befreundeter Familien,' Mädchen schon in ihrer frühen Kindbett mi' Knaben, von. ungefähr demselben Alter 1 u; verloben und . dieses Verlöbniß ' als bindend nach allem menschlichen Ermessen - zu 'behandeln. In solcher Weife war seinerzeit auch ein, kleines Mädchen, Kind .emer reichen und. hervorragenden Familie in öer mexlkanischen Hauptstadj, mit einem .Söhnlein einer, ebenfalls sehr' boorrägenden Familie in einer Grenz Provinz verlobt, wordene Die beiden. Familien lebten wei.t, yon einander entfernt, und die beiden jungen ,Leute. bekamen . einander niemals zu. sehen; nichi einmal eine? Bildes, ' j ihres ' zukünftigen' Gemahlö war-daS Mädchen ansichtig geworden, y.- t, . ; ; Mbu das Schicksal griff mit schwer Hand in den Allianz - Play der beiden Familien ein. . Die .GrenzprovinzFamilie, stürzte- wenigstens finanziell, von. .ihrer Höhe herab, und der.' junge Mann selber- wurde vom Tod dahin gerafft! .n:L : . Lanae Aeit börte dielttmilie in der
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aupisiads gar nichts wehr dön'bet anderen; auch die foeben erwähnten Thatsachen erfuhr sie nicht. Dafür aber ersuhr sie . ein anderer junger Mann, gebürtig aus San Luis Potosi, wo-sem Vater ein kleines Geschäftchen betreibt; ja er kam auch -in den Besitz gewisser wichtiger Dokumente, welche der Grenzfamilie gehört hatten, und durch diese erlangte er vollkommene Kenntniß von jenem Heirathsplan und dem Reichthum und Ansehen der Familie in der Hauptstadt, wie auch von der Thatsache, daß die Verlobten niemals einander gekannt hatten. Da reifte derPlan in.ihm, die Rolle deS verstorbenen Verlobten zu spielen und dadurch seinen Geldbeutel und seine sociale Stellung sehr bedeutend zu verbessern." Vor mehreren Monaten, kurz nach, dem die junge Senorita.in der Hauptstadt ' das heirathSfä'hige Alter erreicht hatte, . stellte stch der. falsche Prinz" dorr ein und als der erwartete Ver-lobte-vor. Er. war übrigens, ein.hühscher Bursche und hatte eine sehr glatte Zunge." An Geld fehlte eS ihm auch nicht, obwohl die ffrage. wo er dasselbe auftrieb, biS-zu dieser Stunde ein ungelöstes Räthsel bleibt. (Vielleicht späterhin noch ein neues dunkles Gap:tel dieses Romänleins enthüllen wird!) Etwa vier. Monate ' führte.., er.' die Rolle des, von der Erdenbllhne,verschwundenen Verlobten mit vollkommenem Erfolg durch, ohne jemals den' geringsten Argwohn zu erregen. ' Wüßte er doch auch lauter plausibleGefchichtm zu, erzählen, die niemals, einander widerwracben. Was . aber die Haupt sache war: Er gewann sich thatsächlich die L i eo e der zungen , Vame. weiaze jejt tief von Gram, gebeugt ist!. Die Vermählung sollte demnächst . taxtm den. dock .zwischen Lipp' und Kel cheSrand- u. s. w. In elfter Stunde erschienen etliche Freunde der renz Familie 'auf der Bildfläche und war fen durch positive Beweise den ganzen romantischen Schwindel über den Haufen! Der entlarvte. Betrüger verzog sich in beschleunigtem Tempo. und , soll zur Zeit die Ver. Staaten rntuqer machen. Soweit der. Vater der Dame in Betracht, kommt, welcher sich heftig daaeaen sträubt, den. Namen seiner Tochter m den Gerichtshöfen herum zuziehen, wird die Geschichte kein Nach spiel erleben. ... Allerbeste Wasserversorgung. Ein. geradezu ideales System'., der Versorgung mit heißem und kaltem Wasser besitzt Boise Eity in Jdaho, und dasselbe bildet stets die. Vewunderuna von Fremden, schade nur, daß es sich nicht willkürlich nachahmen läkt. Boise City braucht keine Feuer,' keine Dampfkessel; kein einziger Ofen zum Heizen ist m der ganzen Stadts; elektrische Heizung gibt es auch.'nicht. sondern ein unbegrenzter. Vorrath natürlichen kochenden Wasserö' kommt aus einem artesischen Brunnen im Gebirge und wird in alle Blocks und Hauser der Stadt geleitet, auch nach den Dampfheizungs - Radiatoren". Stets ist nne gleichmaßige Hitze ge sichert. Nur eine halbe englische. Meile von diesem Heißwasser-Born aber liesst ein Kalt Wasser - Born, welcher das reinste Wasser der Welt und zwar eis kalt, sür die Stadt liefert. Eis wird' mi(f im fnmTnr mmnT8 nsirmtsfitl HMM .av Ulaskencojtüme. ' Maskenbälle sind an der Taaes oder vielmehr, auf. .der Nachtordnung .unv Die Herstellung der Kleider dazu ist so recht eine Arbeit, bei der Geschick und Geschmack miteinander wetteifern rönnen, etwas Hübsches und Passendes fertig zu stellen. Wer üöer - wenig Mittel verfügt, wäblt am besten eine Phantasiefigur oder ein ländliches raaztenvllv als Borlage für - seinen Anzug. Hierzu lassen sich leichte, billige Stoffe verwenden, die durch flotte' .V.. c"crjc. nsuwru.i .viuictiicii wwct tyuvjuyc afiuuiiuu arbeiten leicht einen eiaenartiaen Cba rakter erhalten. Zur Darstelluna von .Personen aus .der Geschichte' sind zumeist schwere und . vornehme Stoffe nöthig, und hat man diese nicht zur Vs.r:i r ' c((ugung, o lyui man gui, Qiq ein Kostüm lieber Andern zu überlassen. i In Nachstehendem bringen wir, in Wort und Bild dargestellt, eine Anzahl Tyrolerin. . : hübscher MaSkencostllme' welche keine, ßroß-n Ausgaben erheischen und. von geschickter Hand sich leicht herstellen lassen. . ' i Maskenkostüm Tyrolein. Zur Herstellung dient weiße und hellgrüne Seide und olivengrüner Sammet. Weiß ist der Rock und die Bluse und hellgrün die Schürzengar yttur. die , Bekleidung der großen Knöpfe und die Knopfspangen eS Mieders; aus, Sammet endlich ist der Besatz deS halblangen. Rockes der sich in zwei Blenden um den unteren Rand zieht das -Weder und die Spangenaarnitur der ' Bluse.' DaS Mieder txxtx in kleinem, rundem chooß, aus
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den Rock und tchließt luits jeltttäz neben der oberfaltenartigen Spange, Elsässerin. die unten auf den Rock tritt. Die Knöpfe ' und Spangen deuten den Schluß nur an. Die Bluse, oben zu Knöpfchen abgereiht, ist vorn und hinten spitz ausgeschnitten; die Spangengarnitur, die sich hinten in derselben Weise wiederholt, ist fest aufgesetzt. Als besonders eigenartig wirken die Aermel, von denen der. eine in 5reulenform und-der andere als Bausch geschnitten ist. Kleiner Tyrolerhut mit Federstutz. -. Maskenkostüm Elsässer i n. Die Vorlage hat einen halblangen, faltigen Rock aus rother Seide, eine gleiche hohe Bluse, die. mit halblangen, unten mit Spitzenvolants besetzten. Blusenärmeln, ausgestattet ist, und ein 'dunkelrothes Mieder aus-ge-preßtem Sammet, das vorn schnürt. Odaliske., Die Vervollständigung des Anzuges bildet ein l breiter Spitzenkragen und ein zierliches Schurzchen aus Spitzen einsatzen und rother Seide. Das Haar ein F-Mdjl- aus it.. . n i. ir tryt roiyer, gemuierler eive. lumco körbchen. . ' . M a s k e n k o st ü m O.d a l i S k e. Der . lange, ziemlich. . wette Rock aus Italienerin. leuchtend rother Seide, ist - mit einer reichen.-' goldgelben ApplikationSstickerei . versehen. AuS gleichem Material Icl W!- mr. . " .. .. i,l. vie iie, ivayrenv. oel oem Jaachen, .d'asz auch oben, die Bluse, sehen laßt,1le Stickerei auf rothem Sammet 'aufgeführt ist. Das Jäckchen ist ringsum mit Seidengazevolant ' begrenzt und vorn oben mit großen, goldenen Zierknöpfen - besetzt. . Lange, joffene.Griechenarmel? hängender Gürel mit " Panbschärpe. . ' .Krone ' , mit 'fllänzenden' Ziergehangen und .rothem .Schleier.' Ohrringe' und Halskette du gvivenen Vaivmonven. . . . .. z i vM aSkenkost.ümJ.tcli in erin. Rother.. Sammet .ergiebj daS Material' für den halblangen Rock, der. unten mit einer weißen Applikationsftickerei versehen ist." 'AuS Sammet ist tzpanisch'eTänzerin. auch'vaS Änliegende Mieder, das. vorn zwischene,?. vükreüzten . Spange'ngarnitur. das untseidene Brüsttuch sehen laßt.' Weißseidenes.Blusenhemd x mit wiiten.'.ofsenen Aermeln,' die unten einest'. ' rothes,' dem . Rock . ' entsprechenden Matz zekgen.-:' Kopfpütz -'auS-weißer Seide. Zierliches' 'b-llseid-n-s chen mit Seidenstickerei ; .v!. vle ziertlcye 's p anisch e.. Tan-, i t T i rt hfii ?nn ' ' Pf fTrff (I " -lw,w QV.VW rock., dessen AuSputz untek
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Der GriM specifisches Heilmittel.
Dl Grippe ritt kdr epidemisch aus. ll flttite lssen, daß sich dleseibe in Folge von r kältungen entickklt. Sie greift fttti die schwa. den Punkte des menschlichen Systems an, darin liegt eben das gefährlich dieser Krankheit. ' R.AugWbKarnig's Hamburger Ärnstthec
tft mit solch großem Erfolg gegen dieses schmerzhafte Leiden angewandt worden, daß viele ,r,te dessen Werth schaden und denselben häufig ver schreiben. Er wärmt das tttut, beruhigt die Renten. lindert den Reffe Aärkt das ganze System und beseitigt dadurch die Krankheit. tffot(! vkur In Original Vaeketen verkaust, und der tdte hat die Unterschrift von Dr. uguft Lbnkg aus jedem Umschlag. (St ird niemals los verkaust.
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The keeper os ten-cent lodging house in the Bowcry, New York, relates : " Having heard of mm isiWes and having sufferedforyearsfrom dyspepsia and biliousness, I thought I would try them. I have been using them now sor about six weeks, and they have given me great relief. The air is often very bad here, and a Tabule taken now and then keeps me irom getting sick in the polluted atmosphere." :
Hrvn ff VL JJ BON-BON& A MCMEW SsKURltRtN VLRiTOPrUNaW ..sNTr.MjCl 4aix
um Den Saum - aus Schnüren von rother Chenille. durch ebensolche Pompons gehalten, besteht? auch oben um die Hüften laufen Zacken von Chenillenetzwerk mit Pomponbesatz. Ueber dem hohen Mieder von gelbem Atlas wird ein in Querfalten drapirtes Leibchen aus mattblauer leichter Seide sichtbar, und daö kurze offene Jäckchen aus rothem Sammt ist am Rande mit rothen Chenillebällchen beNococo - Costüm. setzt; zu . den kurzen Puffärmeln, derwendet man gelben AtlaS. Ein schwar. zes. Bolerohütchen mit , Pomponverzie rung, durchbrochene schwarze Seidenstrümpfe nebst - schwarzen Lackschuhen und ein schleifengeschmücktes Tamburin vervollständigen' 'den schmucken Anzug. : Das allerliebste. Rococo - Costüm ist in den Lieblingsfärben jener Zeit, Rosenroth und Hellblau, gehalten, - und zu dem halblangen, unten durch eine Rüsche abgeschlossenen Rock von glattem rosenrothen AtlaS steht die hcll blaue., mit , verschwommenen rosa Blümchen gemusterte. Taille . mit den pch daranschllekenoen gleichen Panierpuffen gan reizend. Der spitz zulaufende, Latzetnsatz der schnebbigen Taille ist 'auS rosa AtlaS gefertigt .und mit Voldschnurchen , oder schwarzen Sam.?ltbändchen kreuzweise verschnürt, ' - . m . m mm (. 'jAI wobei vie Sammtoanoer ourq Je:ßerne gehalten werden. Die ngen haldlcngen Aermel pno ' am Ellbogen xpi breiten Spijenvolantö'zarnirt, ten, viereckigen. Taillenausschmtt : umgibt eine doppelte rosa Bandrüsche; ein schwarzes Sa'mmtband 'iß' - 'um den Hals geknüpft, iünd die aepuderte Zf'rifür wird mit .einer hellblauen Schleifenrosette geziert. . j -r A t) ä t Vt n IX Sle: .Dcännchen, an Deinem Rock habe ich heute yn Frauenhaar entdeckt.- .Er: Merkwürdiger Zufall: Vielleicht ist eZ das. das ich gestern in der Suppe fand?IB.oS hast. 'Backfisch (welcher eben daö Kochen lernt):. .Unsere Kochschule ist so, groß, daß wir sogar einer, ygenen Arzt haben!" ' Herr: Der is. wohl ein Specialist für Magenkrank--heiten?- ....
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