Indiana Tribüne, Volume 22, Number 116, Indianapolis, Marion County, 15 January 1899 — Page 10
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Hirt.
,.Set?tdu oBef, waio ihnen bkizaup M ttitfcj ab JlaÄ int wirtlich wundervoll, Medizin. Ich IjO oft in Medtjin gewünscht, tut angenehm , hm und endlich habt ich fit i Caieatet ge fünde. Seit tt ?, brauche, tft meis Blut gtremigt. nd mein Teint hat ftch wundenoll gebeslert. und Ich sukMich bester ir jeder Begehung.? . . , --IR.K eafli 9. eellotl, 8attTtO, Xtn. ojenrtnt tw'arffcaft, telrf tarn. Schmeck gut, du ftil. lk ni (rant drr ledwach, vrurach teUU echrzk, . Heile Verftopsang. I dy Caaay, OilMfa, trl, . I.rt. ZI?? 'sl ffY) Tl 4 P t ertauft uk ajwntim ton anrn iiUlUUAuoitctera , Hellung eXaboU rcfctttDr!, Louis BuÄardt, Sie. 1 134 Süd Mendlän Straße. p rechst den: 8 Storof und 7 iend. ' Willoughby Block. ' '7 . 224 Nord Meridian Straße, vprechfiand lYir 1 4 Nachmittag. Tel SZZ. Dr. I. Gtthler, 120 iyft WcSnrty Str. . . . Sprechstunden: 3 tU 9 Uhr Vorm. ; 9 613 3 l.tzr Nachm. - 8 diS.Ä Uhr Abend i. Telephon 1446. vreHSuRde : Conntarl nnx ortnlttaal. WALTER FIIANZ, ZaHN'Arzt, 0. 9OJ Oft Market Strafe. Sosftn lock. vT" 7- AUuulN 43. , 0ffi'tnd,k iI12., lltlSflu., 7 II 9 bendt, eBBtaü , 1U Uhr Kka.lt 2Uftt Dle Office von Dr H. PINK ,i . , - - und Dr.COLE, befindet sich Ist . Sto. 4 Ost Ohlo Straße. Telephon No. 927 wie bisher. c.eveiits, Deutscher Zahn - Arzt. :! f . . . MA. A As - . l o. 8$ ?lorv venuiylvama tr. a I vtrd aus Wunsch angewandt. PH1X I 43 tundk werd onarrhl & ukftutz aul d? UriOak. feux ch StaI.It t T.fmV. uT.tiafcrit ein ,kche. 11.00. H tU SniiAc ,d Iffiül V.' c. ?r I. um ijoir. reinlle nesche ii lke : 1 5ee5ach's'Thee. ; f - : .Deutsche Schweizer ÄrluUr.) fr elSttjt Srwbe. ttlaizt tut. Vk'gk, rultr dit Qtbtr, fUlift d t iex.. fitWtt t8ii lejankitl flranen z impftjsn. ftfwl 10..- VttII Jlcilgtv ! :Y i: B;Seebaoh,cni,3Q. VK4 60 YEARS' - EAPERICNUK V Traoc MarkJ DCSIONS 1 COPYRIOHTS &CL JLKJVÜ BVUUJUJI MVH uw uavyiMvM u1iüt Mrtia oq r oplnlon fr whathar an bTmtoo ) probabif palen ttbl. Ccmmanlo. Uoom crlcllr ooTiaaetiUai. Hacdbook on Patat Mut rM. OldMt asvQcy for ecnnng jwttou. FmtnitJ Ukn throosh Mann A Co. rtotlT HeUl noCtc, wtthoat chtnr, La ta ScüntiHc Hincrican. A. Bnlomel7 Uurtrtel wMkly. lArttat ow alaUoa of ut otentlflo Journal. Tarmt. & a rar t socr montlü, tzl. 8ol4 bj all nawa4Jra. !.iU:iII&CoÄ!8,BM!levYork 1 Sraactt Offlo. 3 7 PC Washington. D. C. t D ÜllPANS 1ABIIIIES trt tntended ser chUdrtn, Udic tad cvl wfco prefcr i dlsgutjed u ctw. Cectioncry. Theroay nowbefcad (put cp 1a Tui Boxei. sevcnt7twt In A box; pnc. twcnty;Yc cesu or five bost or cotcolur. An druggist viu grt thcra nyou tnret and they nuy tlrayi bd . wstjncd by rcmiuing ttic pnceto HisRipansChcmJcal (COinDanvvf. i nift'. -w rtkj;o V (-rZ bZ. ki.anv vnnn" . t ilntej :uIDict:ioiiary Inralurnbl In the Hornc. School, nd Offlc. MWi vvM aa - 1 tb parpf bi bich ha bcea not duplar ot VAAiffK f cfni ff tVi lYnabrido-ed. tüa provi&ton 01 matecui ior mjnui advcrtiscroent. but t.a due, judicious. cbolarly, taorouzb pcrfcctag ol a work which in all tt uge ol tt$ d, cbtaincd In an cqual dcgre tbe lavor and cocdea cf icholai and of U4 gencral pnblic. tiie Vnt üreat suivaara Authoritv. ! Bo rliti Boa. D. J. Braww. Jattioa U 8. ampraiaa Cow. ; OET THB BEST. 17n3blS3 KnSJCTTOI tySi fonjliB paa krrrrTr?CTr B.AC HERR! Aal CO.. Publishar, inartau aUaa. t
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Plutter Jreridifn. Bon Ludwig Fernand. ES ist ein harter, undankbarer Poten. welchen der Requisiteur, respektive
dieRequisiteuse an den mittlerenStadtheatern zu bekleiden hat. Meist nur vornehmere Bühnen, Hof- und Jahresheater, die glanzend bohrt zu. sein pflegen, befinden sich im Besitz einer größeren, reich ausgestatteten Requi ltenkammer. Meist ist der Posten des Requisiteurs ein äußerst mühevoller. Bei Wind und Wetter, im Schnee, im Regen, straßauf, straßab, treppauf, reppab, muß er ermitteln, zusammenragen, den Wünschen der Regie, denen der Mitglieder zu entsprechen su chen. Einer solchen vielgeplagten Requlsieuse erinnere ich mich auö meinem Bühnenleben. Mutter Frerichen" hieß sie beim ge sammten Personal; und sie war ein iebes, gutes Mütterchen. Trotz derLast hres AlterS war sie noch ziemlich behend und immer bereitwillig, zuvorommend. Ich sehe sie noch die drei miserablen Stiegen zu mir heraufkletern. den schweren Pelz lm Arme, welchen sie mir zu? Reise auögeliehen hatte. Das übliche Markstück, welches ich dem guten Mutterchen m die Hand drucken wollte, wurde zurückgewiesen: ' Lasen s nur gehn! Sie müssen s sich halt selbst einrichten! Ist schon recht gern g'schehn!" Und verschwunden war sie. Hatte die Alte immer so ganz allein in der Welt dagestanden?!. Doch nicht! Auch sie wußte einst, waö ftami lengluck ist: von gar sehr langer Dauer ist es freilich nicht gewesen. An die vier Jahrzehnte mochte es her ein, da gab'S eine iunge, schmucke Choristin, mit glockenreiner, heller Sopranstimme. Und die hat sogar den Jungfernkranz mit veilchenblauer Seide" gewunden im Freischütz . Und da war auch ein jung, jung Zimmergesell-, ein bildsaub'rer Bursch', der als Theaterarbeiter Anstellung hatte. Ein tüchtiger Mensch soll er gewesen w !fr!. rr.f" ein, uno eine zuoeriaige yorangerin war sie, und wie'S denn so zu gehen Pflegt: Eines hatte Gefallen am andern, und nicht gar lang, dä hätte ich die Nanm, wie. sie hieß, mit dem Frerich ' versprochen, und wenige Üstonäte hinterher, da sind sie ein Paarigeworden. ' ! : Und recht glücklich Haben's ich'erzähle der Alten hier in ihrer treuherzigen Sprache nach gelebt. Und dann war noch kein Jahr in's Land gangen, da hielt Gevatter Storch Einkehr 'bei hnen; eines Morgens lag em allerliebtes, blauäugiges Schelmengesichtchen n der Wiege. Und da kannte das Glück der Eltern keine Grenzen; ihre Peserl das war jhrlZin und. ihr Alles.Und herangewachsen ist's Reserl, em schlaneS. blondlockiges Mädchen, ' ie mehr und mehr der Stolz von Vater und Mutter. : ;. v ! - j Aber der Theaterteufel, der hatte über die Reserl Macht gewonnen.-.Oft hat's die Mutter zur Garderoben ,begleitet, hat's sie'nack 'der Vorstellung I heimgeholt, oder hat dem Bater, ;xcr auf'der Bühn' beschäftigtewesen.' etwa auszurichten' gehabt, und solcher Gelegenheit stand sie förmlich wie gebannt zwischen den Mundern der .gemalten Welt und staunte und träumte, Und nun zählte 's'Reserl bald an! die bösenSeistemunddawurdeeinhüb. si.S sf.., Z nrtmn&i ff?r- I .. ..,..1.. . t w iMAntl ft Ait 1 KmUtrlt I hnn nnTWt nh imh fnnf.Tnh.m ii inimu in uuiiuuj i Brokat mitmachen zu dürfen, und jdie ö". rrr (....... Mutter war auq bald dreltgeschlagen. und so erwies sich der Widerstand des Familienhauptes auf die Dauer als eitel Stroh. Und seit dem Abende war'S Reserl beim Theater und ist dabei geblieben. Wmn's irgend eine K nderrolle zu vertreten gab. da wurd's eserl herangeholt, und hat sich stets sehr chic und anmuthig mit ihren Aufgaben adgefunden. Eine gesunde Kehle hatte ille. gleich lyrer Mutter, von verliehen bekommen, und einige Jahre späte? auch
"ch versiel man sofort auf' Reserl. ttn mit ihrem Reserl unterm lichten Niemand bat den Tovf rbrockenÄÖIÄ ChristbauF und da' ha. das Reserl der SSOTCZ' Wissen aber s Reserl war so glucklich Mii er all fern Serleid ausaeschüttet. u La m;.. i. ..
eingestellt.. hat gesungen, wie 'neLercheelliebe.S i'Heimathland.' zurückkehren hxi
uno yal so mn erwerben gebolsen. und die Zufriedenheit laa den drei FrerichS auf den lachenden Gesichtern. ! Da kam eines TaaS ein iunaer Tenor ins Engagement, mit Wunders milder Stimme. Gleich da erste Mal, daß er auftrat, hat's Reserl wie w m verzaubert gestanden, und hat gelauscht und gehorcht, hat den ganzen Abend und die ganze Nacht geschwärmt u.nd 44 4 Van Käm T IXIaT m4uuuv vii vtui yt4nuyni wiuiy unu uu liiiM v fciiwci4 uiu w. liiiiiKi mm. W ITvtK.tT I W mi.M bald. ld, daß das hübsche Kind ihn grn mochte, ein Kostverächter ist- ir ' Mt nichtewesenund-da-hat er-del
men.ing oouenos oen nvy vsivyi, itnvwx Ktv unovrg, oag c ge hat. ihr . vorgeschwatzt ,hon -ihrem 'gro-,.I funden Möcht... Der- Vater . hat's ber l. . crfmii ..w nrs4i (. . I t i . 4 ic.m i. vm i
ßen Talente, und daß er,ihr 'wollte hehjlflich 'sein, eilze derShmte -Kraft lau werden; daß sie nimmer ' dürst' ; lin Ebor lbr.Dasem btschlleken' f D5e 'braven "Eltern sahen 7ja wohl.I wö's bmauZging; -aber mit' dem Madel war -mchts mehvanzusangen. Unzu - frieden mit ihrem' Geschick trachtete :sie nach Höherem. Da kam'daS Frühjahr endlich ZaS,Land. wo daZTheate äe - schlössen wtto''unv'wo die Mln.verv0' .f kt ff n)i'rlitnn'nit.tnnnTNr. tiuuy.uuwt vi.uiiit.w)4smuiyt sliegen. .'.'Da hab sn.'S denn . geglallbt, auiazymen 'zuonnen, Lveit er schlimme' Äenor ' nunmehr . derschwinden würde. Und. eines Tages daw.ar er aum Emmroiinccn: aoer cai jieuii i 7 - .. 7. .- ,-- . i.L C i...
va l2M Lorschein. Mea.
gen ln die weite Welt, ohne nach Vater ' und Mutter zu fragen. , . . .in n i r?; i v
joq& maxm viMiis cuen ux oie trostlosen Eltern. t Nach langen Monaten traf endlich ein Schreiben ein. das war aus -der neuen Äelt. aus Amerika. Da war die Reserl mit ihrem Aersuhrer hlngeganaen. und . da waren sie beide im Engagement. Und von da aus bat sie. die .- v e" v i I ijiicrn um zerzeiyung sur au oas i Herzeleid, das, sie ihnen angethan: aber sie hätt' nicht anders konnt und hätt' nicht wollt, deß ihre. Schande zu Haus offenbar würde..' i Starr und stumm hat der Vater zu gehört, wie die Nanni den Brief verlesen hat, und dann ist er in ein häßV f. 's a O . Jf . . t.licyes, yeieres acyen ausgeorocyen, hat seinen Hut genommen und ist fortgestürmt in die Wirthsstube. V a . m Die yfcinm aber hat der vitUxi o fort geantwortet und hat ihr geschrie-l ben, wie's ihr immer gehen mag, sie ! möcht nie vergessen, daß sie 'ne Mutter hätt' daheim, die ihr, wenn sie'ö auch nimmer verdient, doch ein warmes Herz und eine letzte Zuflucht offen hielt, Denn eine Mutter vergißt ihr ind nimmer, mag's auch noch so gefehlt hab'n. - ' Und Wieder sind Monate dahingegangen. Die Frerichs lebten beieinander, aber nickt miteinander. Das Be;rLT alb" .m noch inmal versucht, ihrem Manne itm :n ... ?:.. m,.:,.. l r(2 Z Z L Vi a r,M Z s. ?S 'L: leuch et. und eine brave, Nanm ;Ha 'MtoJiiL8 auf die Gaben gezeig,, d,e s hmav iescheeren that, da 'st hm doch 'z Herz Übergängen: und da sind sich d.e b.,de guten Menschen in die Arme gesunsen. und haben sich einmal ausgeweint, so recht aus tiefster Seele. - j , I ..Und dann hat'S plötzlich an-dieThür geklopft, ganz schwach und' leis ' DaS ist der Nanni durch Mark und Bein gefahren, sie hat gemeint, jetzt mußt em großes Unglück heremtreten. Und als sie geöffnet hat "da liegt j ihr Kind, ihr Reserl an ihrem Hals, . i . .i Q!( w .v oergraml, üctiurnincn, ci itv vr, , Elends; hat geschluchzt und gejammert. Und Mutterl" hat'S :gerufen wenn Du mich noch haben willst, da hast mich; ich hab sonst niemand mehr auf der weiten Welt, als 3t;icg uno ven Aüai .ivcuh : I : W V II 1 1 i.. 1 Noch MttN Bater lem WM den I der Frerich der ist abseits gestand'n i i rn ti .cxi uno oar gar ein sinirre wcjiuji gemacht.-!- Und.dann ist. plötzlich l?"- I t v oer in oas yaßliqe aen ausgeurv-, azen uno oai-geiagi: ur vie 02 ' is kein Raum zwischen meinen ehrlichen vier Wänden! Schau.sie.an. Nanm . ' . . . ' - .-i. oajZt. jrnr; .uandstrelchmn, eme Nttkomm'nk' " . . Da ist abtz die Nanni dazwisckenae. treten und hat erwart: Nicht so. Vater: . mein Kind ist mein. Kind, und wenn's zehnmal gefehlt hat; und Verzeihn ist halt Christenpflicht ; und toir sind all' sündige Menschen!- . .So?!- bat der ffrerich aeb'öhnt 7ndL M ' ' ' ci. m:r I y ja ruar ornn oic jtannic aucin di c m m . W -CCf : -. ' um? mtUTlina 110011! aiiTt Dtm rir.'ii ' 7'? : r juituyicu.wüktiiuyfcH vuiif ujcii des großen Wassers mehr und mehr 1 A Tl 4 CTA mmM V. ßm 4 Öui u,i a vi i4. er ior i)on ,m ro ml mer geyaor. uno wie ,l mr iore guien z. k-. .-T -rr. r t cv;t iciu ycnucu, u iui ytt iuimc;ic M , -m. nm . L fleutan: -, mes 'corgens war, per chändiich verschwunden, uno. sie hat in gestanden in der weiten.-weiten ; Stadt, mutterseelen allein, und b eint, daß sie glaubt hat. die Auqen mllkten ihr drüber vertrocknen Aber leben hät'sieVdöch ge'mußt...so ,W?sie könnenndlich'hat sie die' Ueberfahrt ermöglicht und' hat. eine kindische Freud gehabt, .als si da'.deutschÄmd wiederaesebem Da:m bat :sich.:'.aber.ber m w'ifl b'öfe chupen. an dem sie' schon einmal gelitten.- neüedwgS' eingestellt und jsie glühenden Schmerzen daß" sie' immer I glaubt. 'S .möcht zhr.die Brust auöein - andenvrenaen UNd' so gegen Weih - l nachten tjälTxe p.sf 8 Sjniufct rmd I t al maA SkAM & Tk , , f iS tyu t'-llUl lt?u wn -uiti atuitfw-j4c" I L.kl itim . h-pm MitttrT in .frtm l uutfL-U(iui U .4 tJJ u.fc - R4 ' vmi' men. - " A So hat denn die .Nanm ihr Reserl u niÄmer. ,kannt,. hashm nie 's Wrt vergönnt. Md , X Mdenn. jr jm Wirthshaus g'sesien-. I .Und dann. at sich der Unde sruhluig gemeldet, zdaß dle Nannt gemeint t.-nunuiV-'S-Reserl doch er 1 holen, bet der lauen Lust und dem ! wohligen.-. SonNenscheim . Und hat glaubt.' dw harten .Rosen .-aus' der 1 Wana', ihres Kindes ,d'6S sein schon Aorvoten von der besseren esunvytn; I 'nV. A!..CnC2&f hm! .Wt.r.M i uuci. j nuy iyw vuit v. vjtivijtM. I EineS Sonntags Vormittag, wo per zungesnzo. req; zeu .,ns imm g'schtenenund da? noheeven von ai, len,ZkzekCeMchMtiNt..hat, daßteS I-, v.ll'l.'i' V i 1 I I . I m !.- -. rr ''-et ':t.ii.i . i i nur'.to, . 5uZt. a-weien? oai. ne
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würd' Ihr gut Ihun. Und da 'hat '5 Kind g'sessen. wie 'ne Verklärte, . har :c i w i v?v '
yi iiuinci unu immer uic jyuuuc gedrückt, als wollt's tausend und abertausend Dank sagen. Und dann ha ben die Glocken-so feierlich geläutet, und da? Kind hat's Köpferl hinten über gelegt, hat gelächelt, als ob ihm gar innig wohl gewesen.- Und ganz sanft ist'S hinübergeschlafen: Nur noch ? ir. - e y. in 1 rin neser ruszer uno aue in aus g Wesen. .Wenige Tage nachher haben sie'S denn hinausgetragen auf den Gottesacker. Aber der Frerich hat keine Thräne vergossen; stumpf und stier hat er in die offene Grust geblickt.- - : Und sie hat- all -die Tage gemoant, V G. m ÜC'l iUm .ili.U 1 . . 1 C. u qciz m mmcii rnizivci üic chen vor unendlicher Trübsal ; 's bricht aber nicht so leicht.--das -menschlich: . ivi . ' , mm crz. viux mgen nat ie nimmer konnt; das grause -Leid hat ihr, die Stimme, verschlagen. Aber erwerben hat sie doch gemußt, und weil sie- doch schon so langen, der Bühn' gewesen, hat die DZrection ein Mitleid gehabt, hat ihr den 'Posten einer Reqmsiteuse gegeben - Fürwen'ge- Kreuzer- tag. lich plagt sie--sich ab,-und müht .sich lchon seit Jahren, und ist beflissen, es , . ' uen l.yun. - , . ?"b-dek Frmch. der war unten auf ."t meyr -iziu orau weiter näch obennach dem Schnürbopostuluf bteTe-Stiiengate. . .r q;? m' vAa-M;. Vöv j - UHU vlv ar" y " BwstweHk weg. dinunttt. dem Spi'l zu. nd'kiües Ä6kn-,mäg recht schmenq Koxk' gehabt Haben. maginÄenig '.ingÄck. Wn und da ist's Unglück gschehT,.-Vornüber ist h nabgestiirzt. b i Knem Arhang, dak ein Schrei .dWg Vublikuä Vornüber ist em Vorhang, lze Publikum
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-' , Li ! '' i rr ' iff . 4HZ!: --D-.... - - , v,... oDir (L C 'i , ! rK v haben .ihn weggezogen. . '.Das -Podium war .eingeschlagen, und ' der- Schädel war ihmgebrochen.-'. . tl--A-JL-1 k. ! - 1" 'i-i. . rw ' lauicic mz icylicyle, .rzaylung der- Mutter ffrerichen." ' " i .Freud' hab ' ich halt nicht mehr auf dieser' Melt- aber auihnn muhU sch.-pnser.' lieber Vater droben wird 11; ' . 1 -.' - Wwen." W0ZU's . N0ck . tauaen mag!" .Das ivaren ihre letztenWor te. als sie sich zum' Gehen anschickte. Seitdem'waren wi.r recht 'gute- Bekannte geworden, und nickten ' so oft wir uns begegneten, einander desondcrs , . . vertraulicy. zu. Und dann in-n.eZn bnnr kMnt, dahin und es kam ein neuer Herbsttag, . . . . da haben wir ihr daS Geleit gegeben, war ein trübes. nebliaeS Metter. ii v.r.'-' ' Der 'Pfarrer hielt eint kurze Rede, was läßt sich auch viel über solch arme, aItC Frau sagen?! und darauf glitt n Vi?. lüt.u ,s.....r.. II"" - -W "- " V Schuh 'tief. Noch. ein .paar, Hände voll i?rde die letzte' LiebeZgabe j--und. mehr und mehr schlok sich .die Gruft über einer müden Wandrerin. über ein Leben. daS köstlich? gewesen. t aP Onsiit VA fttW OtsVAai AiHtlfaM 1 ujciti xriuic unu .aivcii yttucc;m Niemand V"Öl CÖ üaÖ c llclllllll0 Wül, I cn! w r.f.. wi.. v.. I vucmaiiu iU3 öXC -tcupi UCmj Niemand schwätzte auS der Schule; 1 r . ' Niemand warf die Lampe um; Niemand kittete die Safe; Niemand boa den Leuckter krumm: . . - " ' mz.mand warf den Silberlöffel Ifi SrS. Niemand kann mir Auskunft geben. Der neuefte Dandygruß. Die ' Pariser .Dandys .haben eS schwer. Eben hahen sie sich an die neue Grußmethode der Londoner gew'ohnt, da kommt schon wieder die Kunde von einer fundamentalen UmWälzung auf diesem-Gebiete, Bisher hob man den Ellbogen bis zurHöhe des yt",irta sinn hn3 . ftnnrVrTnf Im rechten Winkel gab sich kaum mit der Spitze der Finger einen kleinen Stoß und man teat fcxtia. Die Neuerung ist wirklich 1 radikal, ftefei stiifei man den Ellbosen 1 slUf iSüft di- ro-it aeoffnet I Handflache vor, fijhrt. einen Stoß. von I a t 9 i C " C! I oben IKXCQ unten ÖU uno IstK oann CIC I v t i. . m "t.- O c: O i rinND IN LIT Dfi inCQrUKlCIl Ls Vi9 U Sekunden lang ruhen. Gründe . i Bequemlichkeit waren also für diese Aenderung nicht maßgebend. ' . ' Wandlung. .. Er war ein lust'ger Bube. Verthat diel Gut und Geld; Er liebte Frauen, . Weine. 'All'- Freuden dieser Welt. Doch als ihm eines TageS Die Lieb' begegnet ist. Ward aus dem lust'gen Buben Em großer Pessimist. - .7-:.u den. ,Fl üa e l n des Grsa ng-eSi' 'Chören SieAur, lie1 ' s i ' I l , im L st i DCt'xjCCtoT tDl I'sohn.'fche Lied 1 nieme Ltel' I ä' Wsrt - lEie VK gut pndMnen'SieMtt Dienrr?"!
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VN! w nMf v was v ivviivtiii vvvkHUw iviyn Miiiiiivv v Vy ( v J)äUf - m in erden. Ich nehme ,kt aelegenrlich. ie nach Bedürfnis, eben Stachmnlaa tn Hl met
neu. ,uiui viu wiviuhui jgi(i icngvuiui uv; laj in (inet nuiauucn vric.mcijc wtn gewhe wieder i, die gehörige lhatigkeit ßebracht.-'.' .'; .:i ;t:-iz:iü.c.i iTI ILl'
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sr ntgen ziniern i,n i nie? rmnn hestigen nsall von rippe.und bin seitdem jede Winter leichteren ngnssen dieser lkrankhnt unzesäyr um dieselbe Zeit auSgese?t. Ihr Dr:ck'Lungendalsam heilte mich , d,ese Winter sofort. , Ich habe fteti mit sich-
tun unoia bielen lfunQfmaUam in mrtntr Kamtlte atam fiuQtn unb irrlAtunam anafmm' v
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