Indiana Tribüne, Volume 22, Number 116, Indianapolis, Marion County, 15 January 1899 — Page 1

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Wash in g t on. 14.3an. Senator Hoar. von Massachusetts reichte heute eine Resolution ein, dahin lautend, daß die gillipinot ihrer AbHaag igkeit von Spanien ledig und nun ein freie Volk seien, daß sie dak Recht hatten, eine eigene unabhängige Regierung zu bilden und daß da Volk der Ver. Staaten sie daran nicht hindere. Hoar verlangte sofortige Annahme, aber Davi, der Borfitzer de Comite für auswärtige Angelegenheiten erhob Einwand und die Resolution wurde zurückgelegt. m General Wood und die Fleischsrage. Washington, 14. Jan. Sri. gade - General Leonard Wood war heute der Hauptzeuge vor der Commisfioazur Untersuchung der MilitärVerwaltung während de Kriege. Seine Ausage bezog sich auf die allgemeinen Verhältnisse auf den Inseln und begann mit der Bemerkung, daß nie in der Geschichte eine Campagne so große Erfolge mit so geringem Verlust von Menschenleben erzielt habe. Er lobte die Qualität de viel besprochenen der Armee gelieferten Rindfleische und sagte mit Ausnahme einiger verdorbe ver Dosen, deren Inhalt fortgeworfen werden mußte, sei daS Rindfleisch gut gewesen und er habe eS selbst während deS Krieges und in seiner eigenen Fa milie genossen. General Wood erkannte an, daß die Schwierigkeiten der Verpflegung der Armee vor Santiago bei saß uvpasfirbaren Wegen fast unüberfteigbar, und die Verlegenheiten sehr erklärlich gewesen seien. An dem Rindfleisch hat er nie etwa Schlechte bemerkt und der grobe Uebelstand lag in der Unwissenheit und den Vorurtheilen der Soldaten im Allgemeinen, welche gereiste Fleisch nicht mochten. Da gekühlte Rindfleisch. welche während der Campagne zur Verwendung kam, traf auf eine Periode entsetzlich heißen Wetter, .e wurde in gutem Zustande zur Nachtzeit au den Kühlräumen geholt und mit Tagekanbeuch an da Land gebracht, aber hi e in' Lager kam, war e 4 Uhr Nachmittag. Wenn e noch Abend benutzt wurde, so war e durchau in Ordnung. Die Amerikanischen Truppen hatten vor Santiago Ueberfiuß an Peoviant. und auch die Spanier ließen in der Stadt große Vorräthe zurück Die allgemeine Anficht, daß Santiago aulgehungert war, und daß die Spanier sich durch HungerSnoth zur Uebergäbe genöthigt sahen, war irrig. Jahresbericht der zwischen staatlichen Handele o m m i s s i o a. W a s h i n g t o n, 14. Januar. Die zwischenstaatliche. HandelScommisfion publizirte heute ihren Jahresbericht, worin sie den Congreß darauf aufmerksam macht, daß daS zwischenftaatliche Handelsgesetz sich in dielen Punkten noch alS lückenhaft und unzureichend erwiesen hat,' und unter den gegenwäetigen Verhältnissen nicht durchgeführt werden kann. Die Lage ist sowohl für daS Publikum, als die Frachtführe? unerträglich. Die Tarife verden nicht eingehalten. Bevorzugungen kommen täglich vor, und die BeförderungSpreife find wechselnd und unsicher. Die Eisenbahn - Manager mißtrauen einander und die Verfrachter find stets unsicher, welche Raten ihre Konkurrenten erzielt haben. Der Verkehr ist so groß, daß die LeiftungSfähigkeit oft nicht ausreicht, aber der Kampf um die Nrachtfötze läßt nicht nach, und enorme Summen werden verausgabt, um heimlich Ermäßigungen zu erlangen, von denen aber da Publikum venig profitirt, da aller Prosit in den Handen der Befrachter bleibt, und da Großkapital auch hier die kleinen Händler an die Wand drückt. Daß darunter da ganze Land leidet, und die Moral zerstört wird. kümmert niemand. E wird deshalb empfohlen, da Gesetz zu ändern und den Apparat zur

Durchführung der Bestimmungen deS

Gesetzes zu revidiren. Reuß-Greiz al Musterstaat. V er l in, 14. San. . DaS Fürstenthum Reuß-Greiz, oder Reuß ältere Linie, ist jrtzt keinem Menschen mehr etwaS schuldig. Fürst Heinrich der Zweiundzwanzigfte hat eS fertig gebracht, daß Reuß-Greiz der einzige schuldenfreie Staat in Deutschland und abgesehen vom Fürftenthum Lichtenftein, vielleicht in Europa ist. Mit Hilfe seiieö getreuen Ministers und Chefs der Kommission für Verwaltung der Staatsschulden, A. v. Meding, ist der letzte Rest der ReußGreizer Staatsschuld, deren Zinslast im vorigen Jahre noch annähernd 5000 Mark betrug, ausgelöscht worden. - Der Krefelde? Streik. Berlin, 14. 3an. Die Streikbewegung unter den Seiden- und Sammetwebern in der Rheinprovinz nimmt immer größere Dimensionen an, und die Fabrikanten suchen sich jetzt durch LockoutS dagegen zu schützen. Beide Parteien find hartnäckig, und e scheint jetzt über jeden Zweifel festzustehen, daß in wenigen Tagen, biS zum IS. dS. MtS., der Stillstand aller Sammetfabriken in Krefeld und Umgegend eine vollendete Thatsache sei wird. Sturm in Deutschland. Berlin. 14. Zan. Heute gegen Abend gingen Berichte über einen heftigen Sturm auS dem nördlichen und westlichen Deutschland ein, und Gevitter und Regenstürme werden auS Süddeutschland gemeldet. In Stuttgart wurde ein großes Baugerüst umgeworfen und ein Mann getödtet. D r e Y f u S. Pari, 14. San. Der .Matin" und der GauloiS" sagen heute, daß die DreyfuS. Untersuchung ihrem Ende nahe sei und daß daS Gericht sich wahrscheinlich dahin sprechen wird, daß in Wirklichkeit Handlungen deS Verrath begangen worden seien, laß aber nicht genügende Beweise gegen Drehfu vorhanden seien und dak Urtheil deshalb annullirt werde. Beide Blätter sagen, e werde ein eitere Militärgericht stattfinden. Dreyfu heißt e, sei vor einiger Zeit von dem Redifionversahren unterrichtet worden und er sei unter dem Eindruck daß er da dem Generalstab zu verdanken habe. Er habe deshalb in einem Briefe .dem General BoiS deffre besonder gedankt. n AngeblichFahnenflüchtige. Hongkong, 14 Jan. Die hie sigen Filipino sagen, daß von den von Manila nach Zloilo bestimmten TranSportdampsern zehn amerikanische Freiwillige über Bord sprangen und aa die Küste schwammen, wo sie erklärten, daß sie nicht freiwillig in'S Feld gezogen seien, um die Filipinos zu bekämpfen. Diese Nachricht bedarf aber noch der Bestätigung. nlii vensationelleLeichensunde. Ha vana, 14. Zan. Große Sensatioa hat ein Artikel der La DiScussioa" hervorgerufen, vorin behauptet wird, auf verschiedenen Plantagen seien menschliche Leichen in großen Mengen in Brunnen aufgefunden worden. ES seien dieS Leichen von Kubanern, die bei lebendigem Leibe in die Brunnen geworfen worden seien. Der GuerillaChef Antoio ReyeS, Sergeant Juan yerez und ein Schullehrer Namen Vincente Zelgo, die sich jetzt in Havana aushalten sollen, werden von dem genannten Blatte al die Urheber dieser scheußlichen Mordthaten bezeichnet. " lH ' ette sichten. L o n d g n, 14. Jan. Der Berliner Correspondent de Standard" sagt, daß Pros Blumentritt, Aguinaldo' Berliner Vertreter, dem Tageblatt" folgende geschrieben habe : Die Amerikaner, die an geistige Getränke gewöhnt find, find den mäßigen Opa niern im Tropenklima nicht ebenbürtig.

Ein Guerillakrieg kann auf die Dauer

von 6 bi L Jahren geführt werden und während dieser Zeit verden sich die Mächte im Orient in die Haare fassen, dadurch den Philipino gute Aussichten schassend. Alle Jesuiten und Benediktiner find aus den Inseln in Freiheit, nur die anderen Mönche verden gefangen ge halten. Die Jesuiten find Amerika freundlich, denn sie hoffe unter der Herrschast der Ver. Staaten ihre Befitzungen erhalten zu können. Die gi lipino bestrafen Jeden, der die Gefangenen mißhandelt, und Nonnen verden unter keinen Umständen behelligt; die eisten derselben find Eingeborene. Die Amerikaner glauben, die Zasurgentenarmee sür drei Millionen Dollar kaufen zu können, aber die Filipino hoffen, daß eine Partei in Washington an' Ruder kommen wird, wodurch ihnen die Unabhängigkeit bewilligt verden wird." DaS Tavernenxecht der Frauen. ?lm sanktaallischenRhemthale wächst ein ganz ordentlicher Tropfen Wein, den man sich gerne munden läßt, namentlich in froher Gesellschaft. In einem Stadtchen dieses Rhein- und Weintbales nun haben tmt Anzahl Mädchen begonnen, jeweilen an Sonn i cn . l tagaoenven zu neuerem vereine im Wirthshaus sich zusammenzufinden und vom edlen Rebennaß in Zucht und Ebren Ziu nippen. Aber die Philister kamen über sie und in den beiden Stadtblättlein ward über die Mägde lein, die sich Mannesrecht anmaßten, die Schale des bekannten sittlichenZornes ausgegossen. Die wackeren Evastöchter blieben mde en die ANlwort nicht schuldig, sondern erwiderten in ebendenselben Gazetten des Städtleins ihren Richtern. Und da diese Antwort, mit welcher sie das Tavernenrecht der Frau vertheidigen, uns ebenso mannhaft wie lehrreich zu sein scheint, wollen wir dieselbe hier wiederaeoen: Als Angeanffme. so beginnt die Abwehr der Rheinthalerinnen, erwidern wir kurz und bündig, daß wir uns von solchen Zeitungsschreibern keine Vorschnften machen lassen, und daß unsere Sittsamkeit in ihrer Gegenwart mehr aefährdet ist. als ohne sie. Wenn im Wirthshaus so große Gefahren sind, warum werden diese von den Männern so fleißig besucht, und warum sitzen diese so lange darin, bis sie auf ihrem oft recht krummen Heimwege auf Abwege stolpern oder von Mchttuoen (Nachtschwärmern) heim transportirt werden müssen? Wir betrachten es deshalb als unsere Aufgabe, dafür ZU sorgen, daß immer mehr Personen unseres Geschlechts in's Wirthshaus gehen, ja sogar alle Wirthshauser mit Mitgliedern unseres Geschlechts vollzupfropfen, daß keine sogenannten Herren der Schöpfung mehr Raum darin finden, und das so lange, bis die Männer sich an irgendwelche Sparsamkeit gewöhnen. Dann aber werden auch wir wieder zu der uns angeborenen Sparsamkeit freiwillig zurückkehren. Kehrt also zuerst vor Eurer Thüre und versuchet nicht, Madchen nach Hause zu begleiten, während Eure angetrauten Frauen mit Sehnsucht und Kummer Eure Helmkunst erwarten, denn bei derartigen Versuchen weisen wir Euch hin. wo Ihr hingehört: Zu Euern Frauen!- So weit unse:e Rheinthalerinnen. Ob sie mit ihrem ystem die Reform des Wirthshausbesuches, herbeiführen werden, dürfte etwas zweifelhaft sein. Doch wollen wir darüber nicht mit ihnen rechten. Sie haben sich als gar geschickte Sachwalterinnen erwiesen, mit denen wir, und wohl Andere mit uns. ein Glas Berneggertrinken möchten auf das weibliche Tavernenrechtl allerlei. il m s a n g r e l ch e Zicyorie nAnpflanzungen werden in Bay City. Mich., geplant. Das . Unternehmen wird von Bay City aus geleitet. ' An der Spitze desselben stehen die Herren W. B. Well von New Nork. : W. McGraw. I. A. Green. C. F. Braman und Alexander ogan. Die Gesellschaft verfügt über ein Kapital von M.000. Mit der Errichtung- der Trockenhäuser. Mahl Vorrichtungen u. s. w. soll sofort begonnen werden. Die Leistungsfähigkeit der Anlage ist vorläufig auf sechs Tonnen pro Tag berechnet. Mit den Farmern von Bay County sollen Verträge geschlossen werden, um dieselben zum Anbau der Pflanze zu ermuthigen. Die Leiter der Gesellschaft glauben, daß zwischen Maine und California Bay County den geeignetsten Boden für ZichorieBeete habe, und erwarten, daß die nach belgischem Muster eingerichtete Anlage ganz bestimmt mit guten Resultaten arbeiten werde.

Dieser Tage wurde in Beuthen der Nachtwächter Nowak beerdigt. Einen eigenthümlichen Eindruck machte es. daß hinter dem Sarge der Sohn des Verstorbenen in Gefängnißkleidung und geschlossen in Begleitung eines Gefangenenaufsehers schritt. Der Sohn, der zu drei Jahren Ge fängniß verurtheilt ist. hat noch zehn

Monate zu verbüßen. Er äußerte den Wunsch, der Beerdigung seines Vaters beizuwohnen, was ihm auch gestattet wuide. jedoch nur unter Begleitung eines Gefangenenaufsehers und geschlossen. Das Tragen eines unechten Trauringes hat für den Tischlergesellen Kersten in der Invalidenstraße zu Berlin böse Folgen gehabt. Der junge Mann zog sich vor einiger Zeit an dem Ringfinger der rechten Hand eine unbedeutende Verletzung zu. schenkte ihr aber keine Beachtung. Er trug am Finger einen unechten Trauring. An diesem hatte sich Grünspan gebildet, der in die Wunde gelangte. Schon nach wenigen Stunden war die ganze Hand stark geschwollen. Der Arzt konnte ein Weitergreifen der eingetretenen Blutveraiftuna nur- durch eine Amputation des verletzten Fingers Verbindern. Der Holzknecht Anton Straßer, ein Zwerg, trotz seiner 24 Jahre nicht größer als ein lOjähriger Zrnave, war vor dem Schwurgerichte zu St. Pölten in Nieder - Oesterreich wegen Ermordung emer Frau angeklagt. Er schilderte die That mit arößtcr Ruhe und weinte nur, als er erzählte. wie er wegen semer zwerghaften Erscheinung von den Burschen undMädchen verlacht wurde. An einem Sonntag Abend traf er im Walde die Genovefa Wieder, die bedeutend größer und stärker war als er. Sie trug eine brennende Laterne, und er wollte mit ihr gehen, sie aber stieß ihn zurück und rief ihm ein Schimpfwort zu. In seinem Zorn zog er ein Messer und stach auf die Frau los. Sie rang mit ihm und dabei stürzten Beide die Böschung des Pilachflusses hinab. Straßer warf sich über die Frau und zertrümmerte ihr mit einem Stein .den .Schädels Er wurde zum Tode durch' den Strang verurtheilt. Cinen schönen Abend verbringt man, wenn man eine 10c Tom Moore Cigarre raucht. Qcdnllerö Weinstube, 310 & 313 Nord Meridian Str. Tel. 2227 X7 3n der verflossenen Woche wurden 26 Geburten und 53 Todefälle angemeldet. Bon ansteckenden Krankheitsfällen wurden angemeldet : Scharlach 3 Fälle, Masern 4 Fälle, DiphteritiS 2 Fälle, Nervevsieber 1 Fall. HeirathSerlaubniffcheine wurden 22 ausgestellt. Wenn ihr ein gutes Mittel haben wollt Euer Blut zu reinige, die Nerven zu stärken und die Conftiution zu kräftigen, gebraucht Sood'S Sarsaparilla. Gebraucht uun Hood'. Hood'SPillen heilen Brechreiz, Kopfschmerzen auS dem Magen und Unverdaulickkeit.

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