Indiana Tribüne, Volume 22, Number 115, Indianapolis, Marion County, 14 January 1899 — Page 3

Trüge Leber. ,f3U h stark an eier schlassea Lebr ctlitun. Die er,lopsung beroorries. Jch)and. fcufc Galeote tl alle f.nö, was Sie davon behaarten, und gewann schon beim erftea Verbuch eine solche 6t leichterunz. da? ,ch neu andern Vorrat kaufte und vollständig geheilt wurde. Ich werd nur zu gern ttaScarrti eulvseylea. so oft sich die Gelegenheit bietet. I. .Smith. 2920 CuZquehauna flee.. Philadelphia. Pa.

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genehm, scbmackdaft. wirksam. Schmecke gut, ryu ant, mach nie krank oder schwach, verursache fein schmerzen. l0c.2Sc.ö. Heilen Berftopfnng. Bttrll.f Htmtij Cm?j, Cklernf, tl, R I.rt. 820s "vrrrri-"n k n ?rtant md n? Av toettjcreni zur ttluna ver Tadat g.WttjUiXU. Dr. Z. Wühler, 120 Sst WciSnrty Str. ?rzechftundsn : 8 bis v Uhr Verm. ; 2 Mi 3 i yr achm.; 8 M8 9 Uh? Abend. Telephon 1446. spT'eunDt'. : SsnntZZ NU1 Vsrmtttzg. WALTER FKANZ, Zahn.Arzt, 's. 90 Oft Market Straße. Coffin Block. Zimmer 43. Offiee.Stund, 9bi12Dm., 11115 Km., 7 dl 9 kbnld. Sonntag von 10 Uhr Bm. bt 2.Uhr X Dle Office vou Dr. H. PINK und Dr.COLE, befindet sich in No. 24 Ost Ohio Straße. Telephon No. 927 wie bisher. Dr. Louis Eurckhardt, No. 1134 Süd Meridian Strafe. Sprechstunden: 8 Uloiaenl und 7 denli. Willoughby Block. 224 Nord Meridian Strafe, xrechftundin: 1 4 Nachmittag. Tel.SZSZ. 0. C. EVE11T8, Deutscher Zahn -Arzt. So. 8z Nord Pennsylvania Str. ? a 8 wird aus Wunsch angewandt. M44 BÖ YEAR8 V EArEKItWWIl MW i- RADE IYI nf Design 'ri1 Copyright Ac tiaiuiutlToonfldentuL llanabook on Patent D taut (tml Oldeat asrencT ror cunnjr pAieais. tnsVat! & Co. rt ratant taxen uirouan aiunn at tttclal notic. wlthout cbsrae, in th raceir. Sciemitic flniencan. A bacdaomely HlnstratM meekly. Laretst r mUIaii i .nv an4.nttHA Tpiml. u O. raar : fonr raonttu. L Sold by all newadealer. r,lü!ifl&Co.361B'oallewYork ..Ambiiru v mj dv.iv"." j . ' , aar : fonr raonttu. L Sold by all newadealer. Brauen umee. es r nw. virasauiffioH. u. v. iSMVr. jnSlztffrr PÄ 9 RlPANS TABUIES trö intended sor cMldrcn, ladlc) and ftl vKo prefer a medicine disguised as con fccrloncry. They "miy now be had (put p in Tin Boxcs eventy-twö Ja a box pnee, twenty-sive cent or dve boxe for onedolur. Any doigistllgctthäa u you insist, and they may aliroys be obUined by rcniitting the pnee to T V ine Kinans incrriicai Company rtiiV)Jj .t2&Jf i&ZßCSPW: Z?WCt ijXumn fjjtjüfHi mKSgEfiEffIfg Das Deutslh'Amerikanische IJeditsbureau 1 Uotoriat . , ron n. MARCK WORTII, 532 Vine St , Cincinnati, O., ist anerkannt da ätteste, weUverbrei teste und iuvnlssigfte in Ämerika und Deutschland, und alle Ansprüche aus lprksckastc'N und Rechte. "nwi"" t ' , iii kann man vertrauensvoll in leine si Hände legen, und versichert sein, daß d kmnfien, toxt ixt größten vollmachtS'Aufträge mit gleichem Eifer und genauer Rechts kenntniH prompt und gewissenhaft er ledigt werden. ftiffoua,iti vermisster Erben ird öchtntllch t dies, VlatU ermr. ., lTrr-- rdL.rtL fzU-tT-iIJ Ld.iNZpk IFiN&y, (OU Freedoni H fcigii.) Xotary Public, Translator, Correspondent etc. No. 970 West Walnut St. TV BItkaSt M. (Sterke, Deutscher WttHvittdev. 417 Oft McCsrty Str. Ecke Last. Up Stalri.: CTT 4Tl V sk, 7 Vid TNaHTSt?H,

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v',. tV;-.v;;-Die Damen von Kranz. Roman von HanS Richter. (Fortsetzung.) In den nächsten Uagen begleitete Tessa ihre Wirthin bei der Ablieferung der Arbeit. Es war ein RiesenhauZ. in das sie kamen. Treppauf, treppab ging es, hier wurden die Stücke gezahlt, dort die Reste abgenommen; schließlich erschien ein junger dunkelhaariger Herr mit dem stramm aufgedrehtenSchnurrbart eines Husaren Rittmeisters, der jedes einzelne Stück einer aufmerksa men Musterung zu unterwerfen schien, thatsächlich aber aus dem Schutz seines goldenen Kneifers hervor mehr n ach Tessas schöner, eleganter Gestalt, als auf die zierlichenKostbarkeiten zwischen seinen frauenhaft weißen Händen sah. An der Kasse wurde den beiden Frauen bedeutet, daß der Chef sie zu sprechen wünsche. Das Privatcomptoir des Inhabers der Weltfirma war ein schmaler Raum, der mehr an das Boudoir einer Dame erinnerte, als an die Arbeitst statte eines mit Millionen rechnenden Kaufmanns; er selbst Theodor Hart? wig in Firma 5)artwig & Sohn war ein hochgewachsener blonderMann mit auffallend blühendem Teint. Klei dung. Sprache und Haltung ließen er kennen, daß er lange Zeit in England oder Amerika gelebt haben mochte, j (5r sprach mit Frau Marticke über neue Muster und wandte sich auch einige Male an Tessa.-ihr freundlich versichernd, daß es ihr gewiß gelingen werde, sich in der Verbindung mit seinem Geschäft eine befriedigende öxi. stenz zu schaffen. Diese Schneiden.'!, fügte er mit einem hübschen Lächeln hinzu, stehe der Kunst nähir als dem Handwerk und sei durchaus ladylike" Das meine ich. ist jede ehrliche Ar-! htti," antwortete sie tapser, wie wohl sie sich eigentlich arg beklommen fühltet Gewiß, gewiß! Doch hoffe iöh, daß gerade hierbei eine gewisse künstle-! rische Freude Ihnen über manche leider nicht zu umgehende Unannehmlichkeit hinweghelfen wird I Es ward Tessa klar, daß FrauMarticke ziemlich stark geplaudert haben mußte, denn während er dieser gegenüber bei aller Freundlichkeit doch im m,r der Cbef" blieb, behandelte er sie selbst durchaus als gleichgestellte Dame. Seine hellblauen Augen schienen sogar in ganz besonderer Warme auszuleucyten. sobald er zu ihr sprach. - Und der große Spiegel, der ihr so schräg über hing, daß sie bisweilen gar nicht anders konnte, als einen verstohlenkn Blick bineinuwerfen. zeigte ihr deutlich, daß sie heut' wirklich reizend aussah. Der neue ebensmuty. den ste gefaßt hatte, strahlte von ihren fein gerötbeten Wanaen und ihren leuchtenden Augen wieder und die Freude, wieder einmal als Dame mit einemManne von Welt zu plaudern, ließ em paar allerliebste Scherzworte von ihren Lippen flattern. Es war wie ein Aufathmen nach - nem langen beklemmenden Druck. ftaft eine Stunde ward so vervlau dert und den längsten Theil davn hatte Frau Marticke nur die stumme, verwunderte Zuschauerin abgegeben Die Vornehmen halten doch immer zusammen," bemerkte sie draußen ein wenig pikirt. Ich mußte Herrn Hartwig dochRede stehen schmeichelte Tessa. Nicht böse sein. Tantchen - I wo werd ich denn! einen Freund, wie Herrn Hartwig muß man sich warm halten. Der kann Ihnen viel nützen. Hier . . ., sie legte ein Zehnmarkstück in Tessa's Hand ist Ihr Antheil. Das nächste Mal wird's noch besser ausfallen." Mit einem seltsamen Herzklopfen nahm Tessa das erste selbstverdiente Goldstück an . . .,- nicht, daß noch ein letzter Rest des aristokratischen Wider willens gegen diesen Gelderwerb sich in ihr geregt hätte, ein ganz anderes Gefühl war's, das sie bei der Berührung des blitzenden, winzigen 'Stückchens Metall electrifch durchzuckte: das ist Dein Freiheitsbrief, nun bist Du selbstständig, losgelöst von jeder Fessel - frei! - ' In ruhigen Gleichmaß gingen die Tage, von fleißiger Arbeit erfüllt und gesegnet. ' Ällmälig begann Tessa's Furcht vor e'kier Begegnung mit ihrem Gatten zu schwinden und sie wagte es. uU Frau, Martscke - zuweilen auch Äbcnds durch die verschlungenen Pfade des Humbold Haines zu wandeln. Niemals stieß ihr ein bekanntes Gesicht auf. - -; - Aus Neustadt traf ein Brief deS Juftizraths ein. der offenbar über ihre augenblicklichen Verhältnisse genau uuterrichtet war.. . , .. . .. ,' r: Ich will-.- so schrieb er unter Anderem die Ruhe, die Sie nun gewonnen haben, nicht stören durch eiyen abermaligen Besuch, wiewohl Sie mir sicher glauben werden, wie sehr mich nach einem Wiedersehen und einer Aussprache verlangt. .Der Entschluß. ;auf eigenen, Füßen zu stehen, den Sie !jetzt so muthvoll ausführen, ? beweist !mir, daß Sie auf -dem rechten Wege lind. ; An Dornen und Steinen, 'vielDeicht auch an Fallgruben wird es ja bricht fehlen, nun aber ist mir Nicht Wbr banae um Sie. Es aibt keine fe stere Stutze rni Leven, als regelmäßige, befriedigende Arbeit. Sie allein kann uns entschwundenes oder nie erreichtes Glück auf Stunden vergessen lassen; sie hebt uns über, alle Anfechtungen .chinweg und gibt auch dem' verfehlten Leden noch Inhalt. Ihrem Leben, meine junge, theure Freundin, blüht ja ohne Zweifel noch eine sonnige,-holde Zukunst und jetzt .stehen' Sie im Begriff, den unersckütterlicken Grund dafür Zu legen. Welchen Antheil s selbst an . P . r m rt t i viel er zurunfk ' yaoen roeroe. rann rcy nur ?lbnen'anbeimltellen: inzwisckien trottet mich die Gewikbeit. dak Sie mir, dem Mane der Arbeit, jetzt nar "Jl r -v , yer geruai imo ais je zuvor ... as Gutsfräulein von Kranz sab docö imzr.ttnoü tn wenia boÄmütbia.auf den

blltgettlmen Rechisanwalt . herab,-' Nicht Wahr?' . ' ' Ihre Schwester Emmy ist Ihnen in ihrer Art vorangegangen; sie leitet jetzt die Wirthschaft, so daß eine seit Iahren nicht mehr gekannte Ordnung auf Klein-Kranz eingekehrt ist. Ueber das

Befinden Jhreö Vaters kann ich Ihnen Neues nicht berichten. Die ländliche Ruhe thut ihm offenbar wohl, doch ! seine Kraft bleibt gebkochen. Ist dies gleich tief dedauerlrch, so laßt es mich doch hoffen, daß er sich bald einer Aussöhnung geneigt zeigen dürfte. Also Licht ringsum nach den bösen Tagen. Vergessen Sie auch nun meiner nicht! Wie ma mir versichert, stehen Sie unter enem zuverlässigen Schutz. Sollte er Ihnen eines Tages nicht mehr genügest so bin ich gewiß. Sie erinnern sich z allererst Ihres sists treu ergebenen Ferdinand Ammann." Hatte es Tessa anfänglich peinlich berührt, daß der Justizrath ihr offenbar hatte nachspüren lassen, so versöhnte sie doch wieder der ebenso warmherzige als bescheidrne Ton seinesBriefes. Da klang iljr nicht mehr dos brutale Verlangen entgegen, vor dem sie voll Zorn, Scham und Selbstverachtung geflohen, sondern zum ersten tmi- rn"L . ä. 'jjtmz eine xuuroig mg lyres Innenlebens. Der Brief hatte nicht um Antwort gebeten. .Sie gab ene solche auch nicht, aber sie gedachte deSchreibers freundlich und arbeitete nit verstärktem Be hagen. . Kurz darauf mußte sie allein nach dem Geschäfte gehen, um einige vergessene Spitzen zu holen. Als sie auf dem Rückwege die Linden passirte, hemmte augenblicklich ein marschirendes In fanterie - Regiment den Verkehr. Die Erde bebte unter dem wuchtigen Taktschritt, lustig glitzerten die blanken Helme im Sonnenschein und halb verschlungen vom Brausen der Weltstadt klang von der Tete her das Schmettern der Regimentsmusik. Ein wenig vor Tessa hielt dicht am Bürgersteig ein offener herrschaftlicher Wagen, in dem, ihr den Rücken zuwendend, ein Herr und eineDame saßen. Eben als die letzte Sektion vorüber war und die gedrängten Volks rnassen sich wieder in Bewegung zu setzen begannen, wandte sich der Herr um und richtete seine Augep gerade aus Tessa. Im nächsten Moment stand er neben ihr und haschte nach ihrer Hand, die das Packetchen mit den Spitzen hielt. Tessa liebe Tessa, welches Leid haben Sie uns angethan! wie habe ich Sie i gesucht!" rief .Hugo Ansvach. und' ein heißes Leuchten brach aus seinen tief in den Höhlen liegenden Augen. Entsetzt blickte die junge Frau in das noch immer die Spuren der fchweren Krankheit tragende Antlitz. Als steige mit ihm ihre ganze Vergangenheit noch einmal vor ihr auf und strecke die Arme nach ihr aus,. war es ihr ... Da flammte die Leidenschaft wieder sinnlos üher Vernunft und Recht hinweg... und über, den Wagenschlag herab bog sich Regina's schönes blasses Antlitz mit den glitzernden Schlangenäugen und dem falschen Lächeln. Mit einem kräftigen Ruck befreite Tessä ihre Hand von Hugo's Griff und warf sich in die fluthende Menschenmenge hinein, in der sie sofort verschwand. XVIII. Warum sollte sie mich zurllckwei sen?" wiederholte Rittmeister v. Krona in noch lebhafterem Tone, da er auf seine erste Frage keine Antwort erhalten hatte. Hugo zuckte die Achseln, als halte er dieses Fragen überhaupt für völlig un nöthig. Ich wüßte allerdings ebenfalls kei nen vernünftigen Grund im Gegentheil " Nicht daß ich mich ihrer würdig fühle! O nein, ich weiß seh: wohl, daß ihr Jawort ein köstliches, unver dientes Geschenk sein wird. Frauen liebe ist immer eine Gnade, die in engelhafter Güte gegeben, nie aber von uns' verdient und erzwungen werden kann. Und besonders die Liebe Emmy's. der wir Alle zusammen kaum werth sind, die Schuhriemen zu lösen." Krona sprach diese Worte mit derstärktem Nachdruck, da er auf dem Ge sicht seines Gegenübers ein unterdrückteö spöttisches Lächeln zu bemerken glaubte. Ja, Anspachdas glaube ich fest, und wenn Sie nicht meiner Ansicht. sind, so haben Sie eben dieses gold reine, weiche und doch so feste Gemüth noch nicht kennen gelernt. Achtlos gehen Sie an ihr vorüber, weil sie jedeö Prunken und Hervordrangen -öer-schmäht." Ich verkenne die Baronesse durchaus nicht. Sie wird Ihnen eine Pflichtgetreue, in jeder Weise einwandfreie Gattin sein und J-n gewiß alle Stürme der Leidenschaft ersparen." Ihr Lob klingt fast wie ein Tadel: Es ist unbegreiflich, daß Sie Weltund Menschenkenner diesem Madchen gegenüber so kurzsichtig sind. EineS Königsthrones wäre sie wurdm " Hm Prinzen kommen nicht nach Klein - Kranz. .-. Das ist mein Trost, denn auf Ehre manchmal packt mich ein unbändiges Bangen. Was habe ich ihr, zu bieten? wie kann ich unbedeutender Mensch ihren Besitz beanspruchen wol lenZ" , ".'Hugo lachte. '.Mein lieber Freund, Sie sind ein aesunder, gebildeter, liebenswürdiger Mann von guter Familie, ansehnlicher Lebensstellung und großem Vermögen. Kein klugesMädchen, zumal in Emmy Braschens Lage, wird Ihre Werbung zurückweisen. und ich halte sie für sehr klug." Doch ihr Gemüth ist noch weit tie fer, ihre Gefllhlskraft weit stärker, als ihre Klugheit," erwiderte Krona mit einem leisen Seufzer. Und manchmal will es mir scheinen, als sei alle diese verhaltene Leidenschaft bereits auf Jemanden conzentrirt. der ich leider niüt bin."' ;

Darauf gab Hugo keine Antwort. Die Erinnerung an den fast beklemwenden Eindruck, den Emmys unnah bare räthselhafte ttühle mehr als einmal auf ihn gentacht hatte, wurde in ihm wach. Eine unterdrückte, gluthvolle Leidenschaft ja, das konnte es wohl sein, was in-so seltsam an ihr berührte. Wer ata mochte diese Gluth unter der Eisesd'cke angefacht haben? Krona vielleicht? . . . nein doch, ihn hatte sie jährst in der letzten Zeit kennen gelernt und ein so angenehmer, liebenswürdiger Cavalier er auch war, besaß er doch schwerlich die Fähigkeit, eine große Leidenschaft zu erwecken. Wer aber sonst? Es war merkwürdigerweise ein ganz peinlicher Gedanke für Hugo, das ihm fast unsympathi sche Mädchen von heimlicher Gluth für einen ihm unbekannten Mann erfüllt zu wissen, ein eigenthümlicher, lockender und dabei schmerzlicher Reiz, sie, die Eisige, Unnahbare, sich in liebender Hingebung vorzustellen. Die beiden Herren befand: sich auf der Reise nach Lohsa. Einem Briefe der Grafin Laßwitz nach, die schon'eine Woche früher heimgekehrt war, stand es schlimm um den Baron. Er ging ckit Riesenschritten dem Ende entgegen und verlangte beständig nach Hugo, während Tessas Name kaum noch vor ihm . erwähnt werden durfte. Es war für Hugo ein schweres

Opfer, das er noch zuletzt dem Manne brachte, der trotz Allem und Allem sein vertrautester Freund gewesen. Ein heimliches Bangen erfüllte ihn, als müsse ihn an der bekannten Stätte noch einmal der bittere Herzenskckmpf erwarten, den er mühsam kaum verwunden hatte. In dieser Stimmung n:hm er Kronas Anerbieten, ihn zu begleiten, mit aufrichtiger, dankbarer Freude an. Der lebensfrohe, echt vornehm gesinnte Mann war sicher der beste Schutz gegen' die böse Einsamkeit mit ihren Gespenstern. Wenn er nur mcht stündlich mmdestens einmal auf Emmy zu sprechen kommen wäre! Dies: Schwache aller Verliebten wurde mit der Zeit unerträglich. Das Bild des rosigen blonden Mädchens mit der breiten weißen Stirn und- den rathselhasten Blauäugen wollte nun.Äuch von ihm nicht mehr welchen.' Da du Herren erst gegen Abend in Lohsa eintrafen, verschoben sie den ersten Besuch rn Kranz aus den nächsten Tag. Der alte Krüger hatte längst am Thore gespäht und sein breites, von der Sonne ziegelroth gebranntes Gesicht strahlte in narver Freude, wahrend er den Herren aus dem Wagen half. Nun wird der Herr Baron wieder ausleben, nun wird's wieder gut- in Klein - Kranz. Keine Stunde . vergeht, daß er nicht von Herrn AnSpach spricht. Ich muß dem gnädigen Herrn nämlich jetzt viel Gesellschaft leisten. Aus den Bock komm ich nur noch, wenn gnädiges Fräulein nach Neustadt sah ren. Ost geschieht das mcht. Gnadi ges Fräulein gönnen sich keine Minute Erholung höchstens, wenn wir mal bei dem Herrn Baron sitzen und erzahlen, wie hübsch es sein wird, wenn Herr Anspach wieder hier sind! Aber Zug in der Wirthschaft haben wir jetzt. Donnerwetter! werden Herr Ans pach sagen das gnadige Fraulem wirthschaftet besser, alö ein Herr!" Der alte Mann hatte, wahrend er seine langathmige Suada vom Stapel ueß, die Herren m die oalle geleitet und ihnen aus den Staubmänteln geholfen. Den Diener haben wir abgeschafft," fügte er erläuternd hinzu. Die Reitund Kutschpferde auch. Nur die Jucker haben Frau Gräfin behalten. Herr von Krona, der sehnsuchtig nach allen Thüren und Treppen der schönen großen Halle schielte, obwohl sich nirgends etwas regte, rieth dem Freunde, den Kranken vorerst allein zu begrüßen; er selbst werde sich.inzwischen den Park anseben. (Fortsetzung folgt.) OB 3l?3t James B. I r e l a n d, von fcem es heiöt. daß er der älteste lebende Kentuckier ist, hat in voller körperlicher und geistiger Frische rn der. Wohnung seines in der Nähe von Skillman in Hancock County wohnenden Sohnes Thomas seinen 103. Geburtstag gesetert.. Der ehrwürdige Greis wurde vor George Washingtons Todestag gedoren, hat den Vater des Vaterlandes aber nie zu Gesicht bekommen. , ' ' '. In D a l l a S, W i S.. fanden William Stickley und dessen Ehefrau am hellen Tage'in ihrer eigenen. Wohnung den Flammentod. Sie waren damit beschäftigt, eine Sachkammer ihres Hauses zu tapezieren,- als im Hause Feuer ausbrach, das ihnen den Weg in das untere Stockwerk aus dem 'Hause abschnitt, imd so kamen sie in ; Hen Flammen elendiglich um's Leben. Ihre. drei Kinder.. die sich im unteren. Theile des ' Hauses befanden, wurden mit Mühe gerettet. - Der Chinese Lee Hung, Eigenthümer einer Wäscherei in Munising. Mich: und die Negerin Mary .Smith ließen sich in die Rosensesseln Hymens schlagen. Die schwarze Mary ' i. r -f iv weigerie lia? aoer: nacy oer .Trauung, mit Lee Hung zusammen zu leben, wenn r nicht seinen Zopf sich .abschneiden ließe und ein amerikanischer Bürger werden wolle. Daher ließ sich Lee Hung sofort den Zopf abschneiden und, nahm seine ersten Papiere heraus. ' Ein kubanischer Spa ß v ögel hat den Spaniern einen für sie sehr empfindlichen Schimpf angethan.' Als nämlich neulich Morgens die Bewohner von Havana erwachten, sahen sie an dem altehrwürdigen Standbild der Königin Jsabella der Katholischen eine merkwürdige Veränderung. Die steinerne Königin trug'einen Regenmantel und hatte eine Reisetasche in der einen und einen Feldstuyl in der anderen Hand; auf ihrem Rücken hatte sie einen riesigen Zettel mit der Aufschrift: .OliicZliche Neile!- .

Im Alter von 66 Jähren ist Daniel Laforte (Te Hes La) auf der Onandaga-Reservation gestorben. Der Mann war seit 35 Jahren ein Onondaga-Häuptling und seit 15 Jahren Häuptling der Sechs Rationen", ' welche sich bekanntlich aus den Onondagas, Mohawks, Oneidas, Cayugas. Senecas und Tuscaroras zuyimmenstzi. In Washington ist Edward Parker, ein alter Neger, der län ger als fünfzig Jahre Wächter am Grabmal Washingtons in Mount Vernon war. gestorben. John E. Washington kaufte den Negerjungen, als er fcchs Jahre alt war, und brachte ihn nach Mount Vernon. wo er 35 Jahre blieb. Während des Krieges diente er als Koch der Unionssoldaten in Fort Washington. Nach dem Kriege kehrte er nach Mount Vernon zurück und wurde zum Wächter des GrabesWash ington's ernannt, in welcher Stellung er bis zum letzten Juni blieb, als er durch Krankheit gezwungen wurde, zu resigniren. Der vier Meilen östlich von Timpson, Tex., lebende Joe Collins fiel, als er mit seiner Gattin und Kindern das Abendbrod einnahm, durch Meuchelmörders Hand. Er hatte sich eben am Tische niedergesetzt und einige spaßhafte Bemerkunzen gemacht, welche die Uebrigen zum Lachen reizten, als außerhalb des Fensters ein Flintenschuß krachte und Collins nach vorne auf den Tisch niedersank. Sein Kopf und Rücken waren von grobem Schrot angefüllt. Er starb auf der Stelle. Frank Beard ist unter der Anklage, den Mord begangen zu ha-' ben, verhaftet worden. Collins malerst vor Kurzem von Georgia nach Texas gekommen. - In der Nachbarschaft von Pleasant Hill in Kentucky haben Die Mormonen festen Fuß gefaßt. Meh-! rere der bekanntesten Bürger des' Städtchens haben sich zum MormoniSmus bekehren lassen. Mit bedeutenden Unkosten haben sie eine Kirche bauen lassen, die vor einigen Wochen eingeweiht werden sollte, als sie in Brand gesteckt wurde und völlig nieder-' brannte. Die Mormonen behauptend zu wissen, wer die Kirche, die einzige' ihrer Art im Staate, in Brand steckte,! aber sie sagen, sie würden die Brand-' stifte? nicht gerichtlich belangen, da sieweitere Unannehmlichkeiten vermeiden' wollten. Mehrere angesehene Farmer' der Nachbarschaft sind erst kürzlich zu' Kirchenältesten erwählt worden. Dt. selben erhielten Drohbriefe. Die Mor-'. monen sagen, daß sie keinen Streit! suchten, da' sie sich aber zu wehren wissen wücven. Sie gehen bewaffnet zum Gottesdienst. Es heißt, daß bie ganze Mormonencolonie Anstalten trifft, nach Utah zu gehen und sich dort permanent niederzulassen. "" r Otvx CQiltnde

5l n d e m ?? a V r i k w e s e n der Firma B ruckmann u. Sohne in Heilbronn stach der Silberschleifer Haber maier aan?i unerwartet ?iwei andere Arbeiter mit einem Dolchmesser nieder und erschoß sich mit emem Revolver. Die Verlekunaen der Angegriffenen. die beide je eine zahlreiche Familie hinterlassen. sind gleichfalls tödtlich. Der Thater, der als braver und tüchtiger Arbeiter galt, litt seit Monaten an einer Magenkrankheit und war mit dem Wahne behaftet, sein Leiden sei durch seine Mitarbeiter verschuldet, die ihm etwas Giftartiges in den Most geschüt tet hätten. Eine schlimme Ersahrung mußte eine junge Dame machen, welcke vor Kurzem Nachmittags um 6 Uhr in einer Conditorei in Berlin saß und augenscheinlich aus em Zusammentresfen mit einem Freunde wartete. Die fünfte Stunde war längst vorüber und das Sehnen der Harrenden hatte sich noch nicht erfüllt. Da trat ein Dienstmann ein und überreichte - ihr ein Billet, welches die Dame hastig Lff nete und nach dem Lesen betrübt zu sammenfaltete. Da sagte der Dienstmann mit treuherzigem Lächeln: Na, Freileinken, trösten Se sich man, nehmen Se sich det nich so zu Herzen. Sie sind heite de Dritt-, die ick. von demselden Herrn solchen Brief bringe: eenen um dreien, eenen um vieren und Ihren um sünfen. Bei de Vierte wird er nu woll alleene hinjehn!" Gesandtschaftenwerden überflüssig. Negus Menelik hat die letzte Mittheilung, die ihm die KöMgin von England zugehen ließ, durch den Phonographen empfangen. Lieutenant Harrington, der britische diplomatische Agent, hatte die Ehre, unter entsprechenden Feierlichkeiten den Phonographen zu überliefern, dem Königin Victoria ihre Botschaft für den NeguS anvertraut" hatte. Bei minder exotischen Herrschern würde das die Post ebenso zuverlässig besorgen. Kaiser Menelik war sowohl über den Ausdruck freundschaftlicher Gesinnungen Ihrer britischen Majestät, alö 'über die Art der Uebermittelung so hoch erfreut, daß er nach dem letzten ?on des Nbonoaravben mit einer Ar'tillerie Salve da Ereigniß feierlichst 'begrüßen ließ. . Wahrhaft grauenya?!te Zustände herrschen im Madrider FindelhauS. wie kürzlich enrvear wur'de. Es sind dort, um durchschnittlich i120 130 Kinder zu säugen,, nur 30 Ämmen vorhanden. Beständig Hort man das Weinen der nach Wahrung verlangenden Kinder, die langsam Hunger? sterben müssen. In emem Monat gingen allein 68 zu Grunde. And was ist' der Grund zu diesem Mangel an Ammen? Man schuldet ihnen daö Gehalt sür 23 Monate, welcheö 766.000 Pesetas beträgt. In ihrtm sSttcklicken Elend nehmen dieAmwen ihre Zuflucht zu . aewissenlosen i . ' i- i. rn?! -rl . v Agenten, welcoe me uauanoc ciuju treiben versuchen gegen eine Auftragkbübr von mebr als 50 Procent. Jetzt endlich will man die Ammen bezahlen n Madrider Stadtobligationen, die hftenZ einm Werth von 0 Yrocent :srn. " ... "

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Heirath ist eine ernstliche Angelegenheit. Sie ist mehr alö eine bloße sociale Ceremonie, bei der die Braut mit Glückwünschen überhäuft wird. Glückwünsche sind angebracht, aber sie haben keine Wirkung auf die Gesundheit der Braut. Und doch hat sie gute Gesundheit am meisten nöthig. Wenn irgend ein Schwächezustand bei ihr vorHanden ist zur Zeit, da sie ihre wirkliche Lebensarbeit beginnt, dann wird er immer schlimmer. Die Ehe wird ein cv.t Yr jr . r . '

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tfcaijcniag m Bezug auf Glückseligkeit. Es gibt Monate, und Iahre lange Leiden zu erdulden. Junae Frauen, bei denen nicht jede Faser gesund ist, sollten C V C ST- T r

oura? oen eorauch von Wine of iarbul. tLr wlrv sle sur die Ehe befähigen. Er sichert starke lebenskräftige Nachkommen. Er ebnet den Weg durch'sLeben und sie wird den Leiden entgehen, die so häufig bei ihrem Geschlechte vorkommen. Einerlei, ob das Leiden klein oder groß ist, man sollte sofort Wine of Cardui gebrauchen. Er kuriri alle Frauenleiden. . Apotheker verkaufen grshe Flaschen zu $1.00.

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HumcristlscheS Sich selbst ein Gluck schaffen könren daS ist Glück! S ch m ö i ch e l e ! ist oft Kampf um's Dasein. .Einem Menschen seine Voru'rtheile ausreden wollen, heißt oft, ihm sein Glück zerbröckeln. Nachmittags - Vergnüge n. Wohin, Schönwitz?" Promenade. Komet spielen. Damenschweif nachziehen !" kchk weiblich. Frau Müller (welche mit ihrer Nachbarin in deren Wohnung eine volle Stunde geklatscht hat): Jetzt will ich aber gehen. Frau Schulze, ich komme morgen 'mal wieder einen Auaenblick zu ?lbnen." ; AeriHleoeneWlrkung. ;A.: Neulich babe ich mim auf der -Soiree beim Commerzienrath mit def'.sen Töchtern großartig amüstrt - jschied von den Kleinen des Hauses mit iinnigem Händedruck.- B.: Habe Mich dort auck .großartig amüstrt schied von den schönen Weinen deZHau 'ses mit innigem Wändedruck.- ,. : OCrfn&eil sitzt DlnU . Reises Llur bedeutet reine Haut. Ohne diese keine Schönheit. Caöearett, Canby Cathartie reinigen daö Olut, kräftigen die Leber und entferen slleS Unreine aus dem ttörper. i Fangen Oie heute an, Pusteln, Ot

schdüre, Nitesser und so veiter zn .vertreiben. Ochönhett für 10e. Sn . all : Upethtk. öufritdttLtlluuz !czs&:-.-IQU

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Jericho, Ars., 20. Juli. Ich litt seit achtzehn Jahren an den Folgen der Geburt meines ersten Kindes, bis ich Wine of Cardui und Black Draught gebrauchte. Von jener Zeit an besserte sich meine Gesundheit. Jetzt habe ich einen kräftigen Jungen und meine Gesundheit ist ausgezeichnet. Frau Siller Swingler.

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