Indiana Tribüne, Volume 22, Number 115, Indianapolis, Marion County, 14 January 1899 — Page 2

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Indianapolis, Znd., 14. Januar 1899. Oonnenwärme und ttolilenseue - lttNg. In neuester Zeit sind mehrere s:hr Wichtige wissenschaftliche Untersuchungen über die Wärmestrahlung' der Sonne auf dem 'Gipfel des Montblanc angestellt worden, mitten unter Eis und Schnee. Man hat diese große Höhe gewählt, nicht etwa um der Sonne näher zu sein od?r weil die dort herrschende Kälte etwas dazu beitrüge, die Beobachtungen genauer zu machen, sondern nur aus dem Grunde, weil der Beobachter dort oben den größten und dichtesten Theil der Atmosphäre unter seinen Füßen hat. Wenn man nämlich die Sonnenwärme tief am Erdboden bestimmt, so erhält man nur einen Theil derselben, weil ein gewisser Theil bei dem Durchgang der Sonnenstrah'.ttl durch die Atmoftyar? (Nlj.gehalten wird. Um die voll' Gönnen wärme zu messen, müßte man sich daher eigentlich außerhalb unsere: Atmosphäre befinden, und da dies rtcht möglich ist, so begiebt man sich so hoch als thunlich m die oberen Luftregionen. d. h. man stellt seine Beobachtungen auf einem möglichst hohen Berge an. Dies ist der Grund, weshalb mehrere Forscher den Gipfel des Montblanc zu ihren Beobachtungen ausgewählt haben. Die neuesten und genauesten Untersuchungen hat der Physiker Crova dort angestellt, und das von ihm erhaltene Resultat ist von außerordentlichem Interesse. Er fand nämlich, daß die von der Sonne in jede? Minute auf ein Quadratcmtimeter derErdoberfläche kommende Wärme so groß ist, um ein Gramm Wasser, dessen Temperatur 0 Grad beträgt, um 3.4 Grad zu erwärmen. Das mag manchem sehr gering vorkommen, ob 'solches aber wirklich der Fall ist, wird folgende Ueberlegung zeigen. Zunächst wollen wir bemerken, daß man die Wärmemenge, welcke ausreicht, um 1 Gramm Wasser tun 0 Grad auf 1 Grad zu erwärmen, eine Calorie nennt. Die Sonnenstrahlung pro Minute und Quadratcentimeter, beträgt also 3.4 Calorien. Die gesammte Fläche der Erde und Atmosphäre, welche bei senkrechter Strahlung der Sonne in Betracht kommt, umfaßt 133.566.000 Quadratkilometer. Jeder Quadratkilometer umfaßt 1 Million Quadratmeter und jedes Quadratmeter 10,000 Quadratcentimeter. Multiplicirt man all' diese Zahlen mit einander, so findet sich, daß die mit der Atmosphäre umhüllte Erdkugel in jeder Minute von der Sonne 44,000 MilliardenCalorien Wärme empfängt. Die jährliche Wärmemenge erhält man also, wenn man diese große Zahl noch mit der Anzahl der Minuten multiplicirt, welche das Jahr umfaßt. Die gesammte Förderung von Kohlen, Petroleum und Holz, kurz von allen Brennmaterialien der Erde, beträgt jährlich twa 600 Millionen Tonnen. und deren Wärmeerzeugung berechnet sich auf 360.000 Milliarden Calorien. Sonach würde also die 5?ohlenförderung von 600.000 Jahren erforderlich sein, um die gleiche Wärmemenge zu erzielen, die der Erde alljährlich von der Sonne zu theil wird. Es muß daber Aufgabe der Zukunft sein, diese Sls'ncnwärme für diejenigen Zwecke nutzbar zu machen, denen heute die Kohlenfeuerung dient, um so mehr als die Steinkohlenvorräthe der Erde keineSwegS unerschöpflich sind.' In Deutschland reichen sie sicher noch für daS kommende Jahrtausend aus, in England aber nicht mehr. Urnauten alS MÄdchenrüuber. In Prokuplje in Serbien ließen sich vor kurzem zwei Familien nieder, welche den Schutz der serbischen Regierung behufs Wiedererlangung ihrer Tochter, welche' ihnen in ihrem früheren Aufenthaltsoite, im altserbischen Dorfe Jstok, von Arnauten geraubt wurden, anriefen. Stanislava und Rosa Peric und Magda Djuric waren die schönsten Mädchen im Dorfe. Con Sokol, der Anführer einer .Arnautentruppe, sah sie und befahl den Arnau ten. sie in ibre Gewalt zu bekommen. Die? geschah, und , sie flohen, die schreienden Opfer auf den Sätteln ihrer Pferde festhaltend, aus d.'m Dorfe. Die Bäter Peric und Djuric verfolgten die Räuber, doch zu entreißen vermochten sie ihnen die' Beute nicht. Con Sokol rief den Verfolgern zu, man möge die Mädchen um 2öfiOO Piaster auslösen oder sie müßten Türkinnen werden, indem er sie reichen Türken um 100.000 Piaster verkaufen werde. Die unglücklichen Eltern hatten nicht mehr als 4000 Piaster, welche sie im Vertrauen auf menschliches Gefühl -einem .Arnauten, -dem Derwisch Alila. übergaben, damit er sie Sokol r mit dem Versprechen überreiche, die fehlende Summe zu einer gewissen Zeit au zahlen, dafür möge er ihnen die Mädchen zurückbringen. Es vergingen Tage, doch weder von Alila, noch vom Gelde, noch von den Mädchen be kam man etwas zu sehen. 'Die Familien versuchen durch serbische Behörden bei den türkischen das Nöthige zur Auslieferung der geraubten Mädchen zu veranlassen. In .mysteriöser Weise verschwundcn ist Chai. A. Dalson von HornellSville. N. Y.. ein weithin bekannter Advokat, vordem Mitglied des demokratischen Staats-Comites. C? hat eine Frau und zwei Tochter zu-rückgelaffen.

Etliche fötamtt int atun Rom. Aus Anlaß der bevorstehenden preußischen Gesetzesvorlage betreffend die Medicinal-Reform, die den Landtag vielleicht schon in seiner nähstenSitzunz beschäftigen wird, hat Sanitätsrath Ewer in der Deutschen Medicinischen Presse" eine unterhaltende geschichtliche Studie über die Stellung der beamteten Aerzte im alten römischen Reiche veröffentlicht. Die Anstellung solcher Aerzte reicht b!S in das erste Jahrhundert n. Chr. zurück. Die ärztlichen Beamten trugen den Titel Archiater und genossen eine hohe Achtung. Der älteste in der Geschichte genannte Archiater ist Andromachus der Aeltere.der sein Amt unter Kaiser Nero ausübte. Man unterschied zwei Ranggruppen unter den staatlich angestellten Bertretern der Heilkunde. Die vornehmsten waren die arcliiatri palatini, die zu den ersten Hofbeamten gehörten; nach preußischen Verhältnissen könnte man mit ihrer Stellung höchstens die der vortragenden Räthe im Ministerium annähernd , vergleichen. Sie erhielten zuweilen den Titel der höchsten Hofcharge und wurden sogar von dem Kaiser mit der Anrede praesul gpectabi lis geehrt. Wer diesen Ranz nach einer gewissen Zahl von Dienstzahren erreicht hatte, war von jeder öffentlichen Abgabe, der die übrigen Bürger unterlagen, befreit, er war nicht zur Uebernähme von Einquartierung verpflichtet und durste vor keinen Gerichtshof qt--fordert werden. Während für die übrigen Aemter bestimmte Summen von den Bewerbern gezahlt werden mußten, genossen die palatinischen Staatsärzte das sogenannte beneäcium adlectio nis (Zxwahl). ' Ihr Ansehen war so groß, daß sogar für ihre nächsten Erben noch etwas davon abfiel.indem die sen das Beiwort spectabilis und perfectissiraus vir zugestanden wurde. Die zweite Gruppe der Aerzte führte die Bezeichnung archiatri populares, gewissermaßen Volks-Staats; ärzte", deren Stellung etwa mit der der preußischen Stadt- und KreispHysici zu vergleichen wäre; ihre Zahl wurde für jede Stadt besonders festgesetzt. In Rom hatte jeder Stadtbezirk einen solchen Beamten, außerdem war noch je einer für die, wir würden sagen:

Hauptturnhalle und für die wstalu sehen Jungfrauen. Der Kaiser Antoninus Pius regelte für die andern Städte das Aerztewesen derart, das; auf die größern Städte zehn, auf die mittlern sieben und auf die kleinen fünf archiatri populäres kamen. Wollten sich noch andere Aerzte Über diese Zahl hinaus in einer Stadt niederlassen, so blieb ihnen das unbenommen, jedoch hatten sie keinen Anspruch auf die Vorrechte der Staatsärzte. Die archiatri populäres wählten unter sich eine Standesvertretunz. die die Kenntnisse eines von der Verwaltung und den Bürgern einer Stadt zum Archiater gewählten Arztes zu prüfen hatte: wurden die Kenntnisse genügend befunden, so wurde der Name des Examinanden voigemerkt, und dieser hatte, den Anspruch auf eine erledigte Stelle. Als I'ewei? dafür, daß die obersten StaUsbehörden des römischen Reiches von der Bedeutung des ärztlichen Berufes voll überzeugt waren, kann die Thatsache gelten, daß die Kaiser ValenS und Valentinianus ausdrücklich bestimmten, es dürfe nicht aus Gunst oder Fürsprache einflußreicher Personen gesehen werden, sondern nur aus Fachkenntnisse und Geschicklichkeit. Die höhern Staatsärzte bedurften der Bestätigung des Kaisers, die niedern nicht. In die Pflichten der letztere war der Unterricht begabter Jünglinge in der Heilkünde einbegriffen. Alle übrigen Aerzte, also die Privatärzte, standen unter der Oberaufsicht des aus der Mitte der Staatsärzte gebildeten Aerztecollzgiums, dem sie für ihre Thätigkeit ver antwortlich waren; folgenschwere Fehler, die aus Unwissenheit begangen waren, wurden hart bestrast. Die Borrechte der Staatöärzte gingen noch weiter: sie dursten mit keinem andern beschwerlichen Amt oder einer zeitraubenden Obliegenheit betraut werden; so durften, sie. nicht zur Uebernahme von Vormundschaft oder Curatel herange zogen werden. Wurden sie beleidigt,- so wurde kein langes Gerichtsverfahren eingeleitet, sondern der Richter konnte dem Verklagten "nach seinem Ermessm eine Strafe auferlegen, die meist in Bezahlung einer Geldsumme bestand. Hatten die Staatsärzte einen Prozeß angestrengt, so mußte dieser mit besonderer Schnelligkeit und von den Richtern allem erledigt werden. Selbst zur Zeit der größten Gefahr durften weder die Aerzte noch deren Söhne zum Kriegsdienst angenommen werden, weil die Ausübung ihres Berufs für nützlicher gehalten wurde. Ebenso wenig brauchten sie in Kriegszeiten Abgaben zu zahlen, weder in Geld noch In Naturalien. DaS Gehalt wurde den Staatsärzten pünktlich ohne jeden Abzug halbjährlich ausgezahlt. Hatten sie Aerzteschulen gegründet, in denen sie Vorlesungen hielten, so wurde ihr Ge halt erhöht; dieses bestand meist in baarem Gelde, daneben aber auch in Getreide und andern natürlichenWerthgegenständen.. Für alle ihre Vorrechte hatten sie die Pflicht, armen Kranken unentgeltlich Behandlung und" Arzneien zutheil werden zu lassen Aon den bemittelten Kranken durften sie Bezahlung annehmen, jedoch konnte das Honorar nur .dann vor Gericht eingeklagt werden, wenn der Kranke die Zahlung desselben in derhältniß. mäkia aesundem Zustande versvrockea hatte; dagegen galt ein Honorarversprechen nichts, wenn der Kranke e uS Angst vor der Todesgefahr abgegeben hatte. NathfHlSgt für Nadfahrer. In letzter Zeit ist über die Gesund heitspflege beim Radfahren mit vollem Recht soviel geschrieben worden, daß die Aerzte sich überlegen, ob sie nocy e:was neues zu sagen haben. Jeder Verstandige,' ob Arzt oder Laie, wird frö darüber klar aeworden sein.

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oaß Mün das Radfahren nicht im gro ßen und ganzen als ungesund bezeichn nen kann, sondern daß man Rücksicht auf die körperliche Veranlagung des einzelnen Menschen nehmen muß und auf die Art, in welche: der Sport betrieben wird. Es giebt aber ohne Zweifel gewisse unbedingt zutreffende Regeln für vie Gesundheit, die jeder Radfahrer wissen und beobachten muß, wenn er nicht, und sei er auch derträftigsten einer, Schaden nehmenwill. Einige dieser Thatsachen erörtert Dr. Heermann, Pridatdocent an der Uni versität Kiel, in den Therapeutischen Monatsheften. Auf zwei Organe wird dabei besonders Bezug genommen: auf das Herz und auf den Mund. Das Herz des Radfahrers leidet vornehmlich unter den Uebertreibungen eines angestrengten Fahrens. Die Ueberanstrengung kann nicht nur durch zu anhaltendes schnelles Fahren, sondern auch durch den Einfluß einer unebenen Straße veranlaßt werden. Mit Bezug auf letzteren Punkt hat Dr. Heermann eine sehr bemerkenswerthe Beobachtung gemacht. Er fuhr eine mäßige Steigung hinauf, stieg, oben angelangt, ab und zählte seinen Puls; dieser machte nicht weniger als 160 Schläge in der Minute. Der Arzt hatte selbst eine deutliche Empfindung von dieser übermäßig starken Herzthätigkeit, die erst nach zehn Minuten in den normalen Gang zurüÄkehrte. An demselbenBerge machte er einen weiteren Versuch mit einem Nadfahrerverein, der aus lauter jungen gesunden Leuten bestand. Alle diese untersuchte er unmittelbar nach Ueberwindung des Hügels und fand bei allen einen Puls von 150 bis 160 Schlägen in der Minute, bei einem etwas beleibten Herren von 32 Jahren sogar 180. Nun muß man bedenken, daß sicherlich kein einziger von diesen Radfahrern nach Ueberwindung des Hügels abgestiegen, sondern sofort wei-. ter gefahren wäre, sodaß der Herzmuskel also keine Zeit zur Beruhigung gehabt hätte. Vergegenwärtigt man sich weiterhin, daß ein Radfahrer während einer Fahrt so und so oft solche Steigungen zu nehmen hat und demgemäß sein Herz in gleicher Weise überanstrengt, so muß man sich eingestehen, daß mit der Zeit eine schädliche Beeinflussung dieses Organs nicht ausbleiben kann. Dem Schaden ist um so leichter vorzubeugen, als man nicht einmal hinter jevem Hügel abzusteigen braucht: es genügt vollständig, die nächsten 10 Minuten in ruhigem Gleichmaße zu fahren; das sollte aber wirklich niemand unterlassen. Wir kommen nun zum Munde des Radfahrers. Dieser gibt zum Tadel besonders insofern Anlaß, als er während des Fahrens häufig geöffnet bleibt. Dadurch werden die Lungen leicht geschädigt, indem sie in schnellen Wiederholungen mit einer ungenügend erwärmten, zu trockenen und auch mit zu vielen Verunreinigungen beladenen Luft gefüllt werden. Es wäre eine unbedingte Nothwendigkeit, während des Radfahrens durch die Nase zu athmen, und wer dies aus irgend einem Grunde zeitweise oder dauernd nicht zu thun vermag, sollte das Radfahren lieber für diese Zeit ganz lassen. Doktor Heermann beschreibt eine ganze Anzahl von Krankheitserscheinungen der Athmungswege, die er als Folge des Radfahrens unter der Behandlung gehabt hat. Für die Männer allein gilt ein dritter Rath: Jbu sollst auf demRade nicht rauchen!" Durch das Rauchen wird die Nasenathmung beeinträchtigt und die Lunge durch Einathmung kleiner Mengen vonTabakrauch geschädigt. Anderseits hat Dr. Heermann auchAnerkennung für ein maßvolles Radfahren, besonders für diejenigen dauernden katarrhalischen Zustände in der Nase und'den oberen Luftwegen überHaupt, soweit sie mit einer allgemeinen Fettsucht zusammen vorkommen. Hier hat das Radfahren manchen Nutzen gebracht, es ist solchen Patienten' aber einzuschärfen, daß sie die Flüssigkeitszufuhr in den Pausen des Radfahrens auf das nothwendigste' Mindestmaß beschränken müssen wie überhaupt . eine übermäßigeFlüssigkeitsaufnahme während des Radfahrens nur schädlich wirken kann. '. Ein Herr Ebray in Brüssel hat sich eine ganz eigenartige BriefMarkensammlung angelegt und auch zu Ende geführt. Sie besteht nur aus den drei Brüsseler Auöstellungsmarken, aber sie tragen die, Abstempelungen aller belgischen Postanstalten.' Die Sammlung befindet sich in einem eigens dazu hergerichteten' Album und enthält auch eine. Anzahl Schriftstücke und, zum Theil sehr .drollige Briefe, wodurch sie natürlich 'an Anziehungs kraft noch gewinnt' -Von, einem Gen ser, Herrn. , der sich sür die .Sammlung interessirt.' sind dem . : Besitzer. .000 Franken geboten wordcn;. er'hat das Kaüfaesuch iedock abaelebnt. da er'slck unter ,23,000 . Franken nicht von ihr trennen, will. , ; . -Ihren eigenen Ju stizminister aus der Advokatenliste zu streichen, das ist ein Schildbürger, stückchen. das sich die Franzosen gelei stet haben. Der Großsiegelbewahrer, Herr Trouillot.übte nämlich, ehe er'seine parlamentarische Laufbahn begann, ln Louis de Saunier den Anwaltsberuf aus, er muß eö aber nicht' ver standen haben, sich die Zuneigung sei. ner.Collegen zu erwerben. Schon als daS Städtchen ihn als Deputirten ent sandte, machten die Perrücken böse Gesichter. Als er gar die Keckheit besaß, Minister und damit ihr höchster Vor.gesetzter zu werden, da war ihre republikanische Schuld erschöpft. Sie gru ben eine uralte Verordnung aus den frühesten Tagen' der ersten Republik aus, worin es den Mitgliedern der Advokatur bei Verlust ihreö Amtes 'unter" sagt wurde, eine besold" Beschäftigung zu übernehmen. . Herr Trouillot, erhielt zunächst eine Verwarnung, da er aber auf sein Portefeuille nicht verzichten wollte, so schritten seine ehemaligen Kollegen zur feierlichen Streichung des NamenS Troüillot aus den Registern ihreö Advokaturbezirks. '' '

LandvirthschastlicheS.

Tadellose Butter. Im Winter verursacht die Bereitung fehlerfreier Butter manche Schwierigleiten. In kleineren Wirthschaften wird . VOftM At.si iK' . v - der Rahm von einer Kuh oder von wenigen Thieren längere Zeit aufgespart; es fehlt sehr oft auch an den Einrichtungen. so steht der Rahmtopf bald zu kalt bald zu warm. Dazu kommt die Ernährung der Thiere mit Trockenfutter, das einen ungünstigen Einfluß auf die Rahmhildung hat. Es ist 'da am Ende keinWunderwenn die Hausfrau dann den halben oder auch wohl den ganzen Tag am Butterfaß stehen muß und schließlich die Geduld v.rliert. Aber es wäre dann noch nicht so verdrietzlich, wenn die endlich gewonnene Butter nun noch tadellos wäre; daS gerade Gegentheil ist jedoch vielmehr der Fall, die Butter ist von schlechter Farbe und noch schlechterem Geschmack. Ach, es ist doch ein rechtes Elend mit dieser Butter." Klagen nützen da wemg. sondern man muß Abhilfe zu schaffen suchen. Ja, aber wie?Wir fangen mit der Bereitung ta delloser Butter an der Krippe an. Die Fütterung, Heu allein, ernährt wohl das Thier vollkommen, wenn dasselbe von guter Beschaffenheit und reichlich davon gegeben wird; aber die besteButter wird durch Heuflltterung allein nicht erzielt. Es sollte als Beigabe ein saftreicheS Futter wie Wurzelfrüchte, Abfälle von Kohl und Aepfeln, kleine Kartoffeln in geringer Menge nebenher gefüttert werden. Ein sehr guteS Futter ist eingesäuerter MaiS Ensilaze nur sollten die Milchkühe nicht zu viel davon erhalten. Rüben geben der Milch und Butter leicht einen unangenehmen Beigeschmack; die beste Wurzelfrucht 'für Milchthiere ist die rothe Beete Blood-BeetS ; sie sind sehr saftreich und können in Masse gefüttert werben, ohne einen Beigeschmack in der Milch zu erzeugen. Außerdem darf es an sogenanntem Kraftfutter, geschrotener MaiS, Hafer, Weizenkleie, Leinmehl nicht fehlen. Einige Händevoll Kleie mit einer Handvoll Maisschrot und Leinmehl giebt nicht nur mehr sondern auch bedeutend bessere Butter. Reinlichkeit deö ThiereS und im Stalle überhaupt sind die nächsten Erfordernisse. Wie können wir Butter von todellosem Geschmack erwarten, wenn die Kül tief im Dung stehen, das Euter voller Schmutz ist und dieser beim Melken abgestreift wird und in die Milch gelangt? Wer findet Butter mit Kuhgeschmacks appetitlich? Auch für die Milch- und Buttergeräthschaften, besonders für solche aus Holz, ist die peinlichste Reinlichkeit erforderlich. EL bleiben gar zu leicht Milch- , und Rahmreste in Ritzen und Fugen zurück; diese gehen in Währung über und verrathen sich durch einen eigenthümlichen Milchgeruch-. . Diese Gährungsstoffe theilen, sich der Milch und. dem Rahme sehr schnell mit. die ganze Masse geht in Währung über, wird zu sauer", und dann will die Butter nicht kommen.- Also unbedingt reine Milch-, Rahm- und Buttergesäße. Rathsam ist es. so viel als, thunlich, alle hölzernen Milchgeschirre durch Glas- oder Steingut oder auch. durch Blechgeschirre zu ersetzen. . Also Reinlichkeit im Stall und sau, bere Milchgeschirre sind unumgänglich' n . t . , jt i r.r" .!.' nolymenvlg; aoer.aucy oic Person, oi: melkt und buttert, sollte an sich selber, äußerste Reinlichkeit zur Regel machen;' dahin gehört vor allem das Wäschen der Hände vor dem jedesmaligen Melken. Von .unaewasckenen öanden wird' sicher ein Theil des Schmutzes mit, derivm - ' er..." j c ' i c . r.f . 2cucg aogewaicyen uno mn oerieioen vereinigt; das ist nicht nur höchst un-' appetitlich ' und ekelhaft, sondern ver-' dirbt den Geschmack- von . Milch 'und' Butter und kann unter Umständen. sehr" gesundheltsschadllch für die Personen werden, '.die solche , Milch und Butter genießen.' Durch unreine MlaVsind schon häufig, ansteckende Krankheiten verbreitet worden.. . . ' Beschwerliches Buttern und schlechtes Butter sind auch oft -die Folgen der niedrigen Temperatur' des . Rahms , im Winter; der .Rahrn? sollte eine Wärmevon 50 60 Grad F.' Habens Dies kann nur'mittelst-eines Thermometers genau festgestellt werden.- Derü kalte Rahm wird am besten in der Weise erwärmt, daß man den Rahmtopf in eine Blechschale mit warmem Wasser stellt.' der Rahm zu stark erwärmt, so schäumt. -er und giebt ebenfalls, schlechte Butter: . " : r. E r b s e n. . ' 4 ; : ' Bei unseren Nachbarn - im Norden, den Kanadiern,' ersetzt die Erbse unseren MaiS als Mastfutter undzwar nicht zum Schaden der Farmer. Unter unseren Farmern hat die Erbse noch wenig Beachtung gefunden, viel wemger als sie verdient. Man baut sie nur in. wenigen unserer' 'Nördstaaten in größerem Maßstabe; obwohl sich .sehr große Strecken. unseres Landes für den Anbau eignen.' - - :Ein sandiger Lehmboden mit Kalkaehalt und durchlassendem Untergrund sagt der Erbse am meisten zu;-doch ge deiht sie auch auf. schwerem. Thon- und leichtem Sandboden, wenn - in beiden die. zu ihrem, Gedeihen nothwendigen Nährstoffe., das . sind - besonders Phosphorsäure und Kalk, vorhanden sind. Auf sumpfigem und auf losem Sandboden gedeiht sie nicht. , Sie verlangt serner recht reineZ und loaeres ano; aus . oeruniraurelem Lande kleiden die Rantin k lein. und kümmerlich und seken wenig Schoten . tf 4 . . ... r . . i . ff - ;v f rr t f ttk k. a an. DaS Feld sur Erbsen sollte deshalb im Herbst oder .wenn möglich -

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;ovifiuycu rill? niryrmailgei ggc .r. . IZ. 1? lkvicai v.o. Izeimqe ui die Aussaat stattfinden. Frühe AuZ. zIchMlldI.l. Str.. Omaha. Zkd.. vor. saat ist unter allen Umstanden empfeb- & JÄSiÄ 5M,!"!

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lenswerjh; denn die jungen. Erbsenpflanzen können einen leichten Frost - Schaden zu - nehmen, vertragen. . xjuiw vriiDi ar n Drinni man accr uir Bluthezelt in den Monat Jum, wenn -r - 1 " --o- . Cs, fr, y'Akrr,j, : u ÜnVZl 6-ist. w.XiV anhaltend und arok ,st: hu Erbse liebt

in der Vluiheze'it nicht ie senamden Sonnenstrahlen in der Blume; bet anhaltender Dürre und Hitze verwelkt

manch:Vlüthe und fällt ab. Abzuiathcn ist. Erbsen nach Klee oder auf Land welches mit Stalldung frisch gedüngt . p m tl - . w " I YT wurde zu säen. Beide. Klee und Stalldung. bereichern das Land besonders an Stickstoff; dcffu: bedarf aber die Erbse am wenigsten im Boden, da sie zu den Pflanzen gehört, die diesen Nährstoff aus der Luft aufnehmen können. Wurde man also das and noch besonders reich an Stickstoff machen, so würde dadurch nur ein außerordentlich üppiges Wachsthum oer Ranken verursacht werden auf Kosten der Schoten. Sehr üppig gewachsene Erbsen geben stets verhaltnißmaßig kleine Körnerernte. Wie vorhin schon aesaat. verlangt die Erbse reichlich Phosphorsäure und Kalk; aber es darf ' J . ' w . w m L I auch nicht an Pottajcye fernen, moer sie diese drei genügend vor im Boden, so wird sie sich kräftig entwickeln und befähigt, sein, den fehlenden Stickstoff vollauf aus der Luft zu entnehmen. ES kommt aber trotzdem wohl vor, besonders auf Heuland, daß trotz des BorHandenseins der drei erforderlichen Nährstoffe, die Erbsen nicht gedeihen wollen. Es liegt dies daran, wie auch oft beim Rothklee auf solchem Lande, dajj in dem Boden nicht jene kleinen Lebewesen. Bakterien, vorhanden sind, die es diesen Pflanzen ermöglichen, den Stickstoss aus der Lust aufzunehmen. Kann man nun auf ein solches Feld Erde ausstreuen, die von einem Felde genommen wurde, auf dem Erbsen resp. Klee bereits gut gedeihen, oder auch von einem Erbsenbeet im Garten. es braucht die Erde nur ganz dünne ausgestreut zu werden, so vermehren sich die Bakterien sehr schnell im neuen Felde und befähigen es für ein kräftiges Wachsthum der Erbsen. Das Ausstreuen der Erde sollte im Herbst gesche hen; doch übt es noch einen sehr günstigen Einfluß aus, wenn es kurz vor der Aussaat des Getreides geschieht. Legenester. . Wenn der Farmer alle die Rathschlüge und Anweisungen, befolgen wollte, die ihm in den Zeitungen angepriesen werden, so könnte er bald einpacken; er würde sein Geld für allerlei Kleinigkeiten ausgeben und behielt keine Zeit sein Land richtig zu bewirth-schaften.-Mit dieser Abwehr wird gar oft Nachlässigkeit und Schlendrian beschönigt. Ja, wollte der Farmer, so wie er in der Zeitung eine Anweisung und Belehrung findet, dieselbe sogleich ausführen, so würde er allerdings sehr bald einpacken können; aber das verlangt kein vernünftiger Mensch und wird durchaus nicht gewünscht. Bringt aber eine Zeitung eine Belehrung über irgend einen. Gegenstand und sieht der Farmer ein, daß die Sache für ihn von Werth ist, so soll er. wenn einmal eine derartige Arbeit an ihn herantritt, sich iene Belehrung zu Nutze machen. Welcher Farmer kümmert sich viel um die Leaenester seiner Hühners W bätte man viel zu thun, wollte man auch, darauf nochZeit verwenden." Aber über das Mealeaen der uvner unv über den dadurch entstebenden Verlust Die Keim-Tkeorie. " Eine wichtige Entdeckung. , Dierü Crnenerung deß Shste beriet h euc CTBnigctirn gcgetir. Qt wird in diesen Tagen viel über Pilze gesprochen und doch ist dleS kein müßig Ge oe. as iviuxo)iop enlyullle ote Tyat ache. daß viele Krankheiten durchweinen beonderen Keim oder Pllz hervorgerufen wer en. Ein eingehenderes Studium und or ckungen zum Zwecke der Entdeckung eineL Mittels, welches diese Pilze aus dem S?ste.' entfernen würde, haben vor Kurzem ergeben, daß es nothwendig sei,- das System zu er neuern und das Blut , durch die Beseitigung der Pilze zu reinigen, um die Heilung dieser Krankheiten zu erzielen. ES stellte sich h, auS, daß Dr. Kay'S Renovator daS vollkom menste Heilmittel für alle diese Krankheiten Ist. daS bis jetzt entdeckt wurde. . ES erneuett, das ganze Svilem, reiniat das Blut, berei chettaszelde, belebt das System und verleiht dem ganzen Körper neues Leben und ver jungte Kraft.Um die munderbaren Ergeb Hisse beim Gebrauche von. Dr. Kay'ö Reno vator in allen solchen Krankheiten vor Augen zuführen, aeben wir folgenden Auszug aus einem Briefe von Frau E. AAdamS, S. und Martha Str., Omaha, Neb. In Beantwortung JhrerAnfrage, welchen Erfolg .Ich mit Dr.' arö Renovator hatte, .thcijrich Ihnen mit, daß ich große Linderung fand und nun gesund bin. In erster Linie hatte IQ die Grippe und eS dauerte attaumt Reit. ehe dieselbe zu weichen schien : dann trat Ma laria ein un iv.tch,nahm hmreichexd EbintU! ni uvi vni iuiii -XlUIIAU (KIDUlCn, verspürte aber keine Linderung,.bir iaDr.Kavk Renovator gebrauchte. litt an i in kan Cl"VnV (ft f ... C u I Unverdaulichkett,- starkem Kopsweh und hatte Schwindelansälle, und eö roar.als ob feurige' ft&den und kleine Sterne vor. meinen Augen gaukelten. ES freut mich, berichten zu kön nen, daß ich nach dem Gebrauche einer Schuchtel-JHr' RenovatorS große. Desse. rung wahrnahm und gesund wurde, th dt zwene Schachtel zu Ende war, woraus viese rnklicken Uebel Dank lftrtn M.t . w vtvvw.v gänzllch ausblieben. Ich kann nicht um hm. denselben der leidenden Menschheit zu empfehle. -Er ist das beste bestehende Heil. Mittel, weil er aUe Krankheiten heilt, bei wel qen ,ogar aue anoeren Mlttel vergeblich an aewandt wurden, nie: Unverdaulichkeit, Le der und Nieren Krankheiten, zverstopfnng,' Kopfschmen.-Maaendesamerden. KelSmüre. VuSscklag, Schwache, Nledergeschlaqeniett,' Schwindel, Frauenkrankheiten, Drüsenver eroeerung, oporennen,. unretn lut, Lchlattossgkelt, Ealltgkeit.-ÄerdauungZbe. simrK r? VTTrtfMrtf.i n.r. .:n:..or&. V1WM, ..n.ii, tUlUllU, UClllty(.UV aeftumpfthett, 'MeumatiZmuS, Neuralgia, aciröcnmwuejc, rzragnu?, Nlien, CCUJ fiuh, Skroxbeln :c. Er hat eine wunderbare Oirkung auf den Magen, Leber und inge weide; : er fieiaert den Lxpetlt,' fördert die Verdauung und heilt alle Störungen dies Titile. Er schmeckt 'angenehm,- ist leicht. z itenmen. soHfornrnrn fiHhr imX i ftm v. 'Len wlverttcy. m Form von Zeltcben, concentrttm tr ,KBlt ,wei. iermat wehr Gose ." ..' .. V . " " - a, ujc lut vciiiit ..ben Prei, verkauft werden. Dr. W tl novator ist nnn bei fast allen Apothekern zu r rv crv.v!r . m. MswUicht ferner ,Dr. Kaji Hand Book ! okValnkdls keoeipt, and a Treatlseon eVK ? jwr, r,, ..i, ,A.(AiJt .j.w rm.r. ogiim uui uiut UIIW. Ul(K Leute schStzen deren Oerth auf fünf VollarS. !an versäume niSt. leine LdreNe ein,usen Broschüre ist unenttHrtich. U?.'s r:n?Uor nird nu rnk-HrÄ .

Der Grippe specifisches Heilmittel.

Die rtppe tritt wieder epidemisch aus. All er,te lssen, daß sich dieselbe in Folge von Er. kältungen entwickelt. Sie reist , die scha. den Punkte des menschliche yftem an, dart lieg eben dak gefährliche dieser rankhett. SAMlKalMT's Samburgcr LrMee

tft mit solch grogem Erfolg gegen diese, schmkkjhafte Leiden angewandt worden, da iele er,, dessen Werth schä,n und denselben hZuflg ,r. schreiben. ?r ärmt Blut, beruhigt die eroen, linder de ,, stärkt das ganze System und beseitigt dadurch die Krankheit. Vtotl ! Vtur in OriginaiPot?een verkaust, und der ecte hat die Unterschrift von Dr. Äuguft König aus jedem Umschlag. ?r wird niemals lose verkauft.

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A Sf. Louis paper hanger and cöntractor, b enumerating some of hls past troublcs, said : ' Mjr wife and I swear by Ripans Tabulcs. Many a moniing I have gone to work oa-a job and had to quit. - I cant begin to teil you all the auffering V häve. gone through. I lost my appetite and nearly stanred myself in trylng to work np a wlish for. food ; but Indigestion, dysnepsia, constipatlon, biliousness and headache constintly attended me. I took bitttrs, tonics. pijls, but they didfe't cure me. ,'My wife had also some trouble with her stornach and it was a friend of he who first told her to try

uwm We started in together to take them. began to feei bully, and my wife I as -T? an (Ziern und uver ds ewige Eiersuchen" wird trotzdem .recht oft geklagt. Haben die . . Thiere Gelegenheit, ihre Eier ungestört an bestimmten Orten zu legen? Ein beschmutztes Faß oder eine schmutzige Kiste ohne Nestei sollen allenfalls als. Legenester dienen.- 'Das sagt aber den reinlichen .Thieren nicht zu. .Ein Huhn legt die Eier, um sie zu bebrüten; es will dieselben also in einem Neste zusammen haben;-wird ihm Gelegenheit nicht geboten, so sucht es sich dieselbe; so sind die besten Bruthcnnen auch immer diejenigen, welche am meisten weglegen. ; . : ' " Für Enten und Gänse genügt ein versteckter, etwas dunkler Platz am Boden. Hühner dagegen ziehen ein höher gelegenes Nest vor und zwar an einem stillen, dunkeln Platze. Das Nest selbst sollte nicht flach sondern tief und stets mit einem Nestei versehen sein; für letzte sollten nur die Porzellaneier verwendet werden. Weil in Kisten und Kasten, wenn zu Nestern im Hühner.stall verwendet, wie überhaupt alles dazu verwendete Holzwerk eine Brütstatte und Schlupfwinkel für allerlei Ungeziefer bildet.so sollte dasselbe nicht verwendet werden; .Drahtnester sind viel vortheilhafter. Man kann auch hölzerne Nestkästen verwenden, wenn dieselben auf dem Boden eine. Lage Holzasche .'und Schwefel haben und öfters gereinigt 'werden; das unterbleibt aber in den meisten Fällen. Eine .Lage Heu oder Stroh in dem Nestb'ehälter genügt der Henne, ihr, Nest herzurichten. Diese Unterlage .sollte aber minest.'ns zweimal im Monat erneuer: werden; eine, wöchentliche Erneuerung ist bedeutend, empfehlettswerther. Ein bäufiaer Fehler lst auch, daß nicht ge-'nüaendNestenvorh-Zndcn sind.- Eine nn luaji oie anocie zu.oerorangen r i tL . . und dich entstedkn Nausereien, oet denen die (stet, im cefle zerbrochen und dann, von den Hennen gefressen wer den; dadurch lernen die Hühner das leidige Eierfressen. Je mehr' Nester, je Weniger hat man in dieser Hinsicht zu befürchten' es sollten auf 10 Hennen mindestens zwei Nester kommen, 'noch besser drei. Auch dem Weglegen wird durch eine ausreichende. .Anzahl LegeNester vorgebeugt; das heißt aber manches Dutzend Eier und manche 1015 Cents mehr. - ; ES. lohnt sich sehr wohl, bei passender Gelegenheit die Belehrungen- zu verwenden, welche uns die Zeitungen bringen. ' . .... U - - g br o o k s, die in Nanticoke, Md., wobnt. ist aük oräkllcke M,Zs, m'L i t Q U Worslinnnn n l - Leben gekommen. Die Dame saß an ihrem Tische, mit Nähen beschäftigt, als ibr Sabn. htx htm N,?si,, ?nn r f"w v vto v ivvti Fire-Cracker . an der Petroleumlampe anzuzünden, diese' umwarf.' 'DaS'.Petroleum fing Feuer und seßte die Klei-', der- der 5?rau in Brand, so dak sie vollständig inFlammen eingehüllt war. Der Knabe rief. Nachbarn .zur Hilfe i. doch tamn diese zuspät,da die 7 - - y " y "W " ' Vedauernswertb,. -fslft hnTTftnnhm" h?r 6 rannt, bewußtlos auf dem Fußboden lag. Sie starb, ohne das Bewußtsein

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. My appetite soon came back and I well as ever she was in her life." lig41oute. 3gc nach Shelbyvüle, Greensburg und CDILno-C!! onjoncatWI 3 ii Bonn t5ali4:.415 Borm. t5al4 : 7 vorm. mit Ausnahme von Sonntag ; 10 soLorm. mir nähme von Sonntag : 45 ach, täglich ; b 20 ycaqrn. tafluetj. Lerbtnduva t Union Bahnhof mit Q.&C, L.&N., B. & O.S.W. I und C öc O. ach allen Richtungen Mich, südöstlich und östlich. Lchlafage nach Wshgto an dem täglich um b. Nchm. abfahrenden Aug. ftus Ticket und volle uökunst spreche man vor ta der ta Ticket Office. Nr. ! Oft Washington Etraße und Union aynyos. . M Bronson, . G. P. A Cincmnati Züge ! an. & b. e. e. Abfahrt Indianapolis Abfahrt Vm - , 8 0SM , 10 tim , i tSÄtm . " 4Nm , 7 OVilm Dayton Züge, Abfahrt Indianapolis bsahrt 8 0SBm . 10U& , J45rn 4 4SN . . 7 009trn Ankunft Cineinnatl nkunft 7 8035m . llJOBtn . 115m 6 0091m . 7UNM 10 Rrn C. H. & D. 5!. 5t. Ankunft Dayton! nkunft l)03Brn 2K9lm S?!rn 7Um 11 0Sm . Toledo ä? Detroit Züge. C. H. &D.R. R. Abfahrt Ankunft Ankunft Znd'plS: - Toledo: Detroit dfahrt10im k'ft'Nm nk'stNm , ?im m- 4Wm 1iM Kniatnammm Ronntool. Ticket.Offieen : Union Station und fto. 25 West Washington Otrahe, Stke Meridian. Die populäre klg'l.'.M'tt:) tft die befte dtnie na G m i ä . :. 01 3 st st; r.t(.. c.ki..L.fi l 7 0ttVm 11 M8m " 5m 11 M Nacht, BnFu.HI. ffM, !UMt lttbd "T, ' iu 140 811 7188m 8fl treffe hter et.. ( 8 809m 7158m i5 40Rm 4S7m Täglich ttttlAtn Sonntag. . Die neueste derdefferte . ZIsstibule Ongen,' - Zngnsr Lchlnfwngizn elegate yarlor'OZagennnd Sßwageu. Lokal-Echlafwage in Zndtanapoltl steht bend bereit. rlSKt dteaa 4 Vkorgen. an jeder 8u naa w noeno ocnnji xscxocq. ' 8 Kl ttltmnnm Kvft TiZetiOklieeZ un,o vakmhof. ctanaitn; . ve. Babvhot und .I .. itbi. ttrak5l Reeb. enl äff. aet. . S.vtcD oe l. VtceVrSt und (Scnl. vtar ugai. v.niaiB(u 4.rnjncicanagcx. . M j. tn . m ... r t m m. v c 9, Mjtt v b i c w VIN. van. at. G yimt H Mf b) Job K. uooawuv,! rvj.a.i wor I Ktu!ir 7 7 mu BMCB, DUl c traefc yoquickly hrw tonn trrm i u u in, n Bor , roa f om. ButBMXM.AU !ayitto' mric, yo cm ramm t kot., rl 'f All jottl tlaM ucr MonMat onlv tt work. AU to n.w. Grm pJ aLkk U rry Wörter. Wo Urt to, miaalr' TOTTthtT.. IAILT, BPlioat Mams ' Wk -Tlrl T.4 tVt

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