Indiana Tribüne, Volume 22, Number 107, Indianapolis, Marion County, 6 January 1899 — Page 2

er ribüno. Trschttul TLzliH nnö SoMixV Di, täglich .Tr'.büne' foSet durch den Xrlau 1 8ti per Co,. die S onntag 8.rr!Sae I Scxtl per OoSe. Leid f asmt 15 Tentl sta tt Sentk pn Re tt. Vn Vft ttt&cr$&a lei S:ad z,zeschiSt l BiTSttltfl!KS3 ? t L-Ze. Cff38 iö Cü VZaöSMS Indianapolis, Ind., 6. Januar 1899. Missouri als Lelland. Zicinlich große Bedeutung kann die Nachricht erhalten, daß in der Nähe von Vraynier, im nordwestlichen Mis souri (nicht sehr weit von den Grenzen von Kansas, Nebraska und Iowa) mineralisches Qel in bedeutenden Quantitäten entdeckt worden sei. Wie hierzugefügt wird, haben sich die betreffenden Entdecker bereits den Pachtbesitz don 20,000 Acres des umgebenden Landes gesichert, d. h. eines Gebietes von zehn englischen Meilen Lange ' und' sechs Meilen Breite, und sie gehen jetzt mit allem Eifer daran, östliches Capital für die bergbauliche Ausbeutung diescr Ländereien zu gewinnen. Aus letzterem Grunde sind die Mittheilungen über diese wichtige Entdeckung noch mit einiger Vorsicht aufzunehmen, und es mag daher vorläufig nur auf einige Umstände hingewiesen sein, die von besonderem Interesse sind. Das ganze Land um Braymer herum hat eine starke Aehnlichkeit mit f. nen Districten Pennsylvaniens, welche mäßig hügelig sind, und die geologische Bildung des Bodens deutet nach der Ansicht von Kennern entschieden auf daS Vorhandensein von : Erdöl und Gas, besonders in dem Gebiete südwestlich von Braymer. In der That hat man schon früher noch weiter südwestlich, ungefähr 200 Meilen von jenem Platz, Petroleum und Gas in zahlenden Mengen entdeckt, und zu Neodesha, Kans., besteht eine nicht zu verachtende Petroleum - Raffinerie, welche 200 Mann beschäftigt. Auch hat man in den letzten zwei Monaten drüben zu Fort Scott, Ka.ls., GaS gefunden, und zu Jola, im' selben Staat, . wird eineDlei- und Zink - Schmelzhütttlnit Naturgas als Brennstoff be'trieben. Das Alles läßt die neueste Qel - Entdeckung jedenfalls als ziemlich vielversprechend erscheinen, und eS mögen der ganzen betreffenden Region noch weit mehr mineralische Reichthümer entlockt werden, als man früher vermuthete. Von Wichtigkeit ist auch, wenn sie sich bestätigt, die Mittheilung, daß viele der Trinkbrunnen in der Umgebung von Braymer einen bedeutend öligen Beigeschmack des Wassers zeigten, obgleich die Consumenten solchen Trinkwassers nicht zu beneiden sind, es müßten denn Sklaven des Hochmodernen Petroleum - Lasters, sein! Was nun die Entdeckung deS Oeles selbst anbelangt, so hat man da und dort auf der Oberfläche des Wassers eine dicke schwarze Substanz gefunden, welcbe unaekäbr wie aefrorene oder ??vnnech Molasse aussieht, und eine r j . !fX. 11.lr.4tit. . VOIiaUTigC tgcmiiqc uiuciuuyuuij u Niger Proben ergab, daß dieselben Erdöl mit einem Asphalt - Niedersatz sind (welch' letzterer in technischen Kreisen unter dem Namen Maitya" ve sannt ist und etwa 25 Procent eiaent licbes Asvbalt enthält.) Es mag auch hier darauf hingewiesen werden, daß ein Maltha - Ausdrucy im tzstaat Kalifornien voria.es Jahr 13.000 Tonnen lieferte, und dieseß Product 15 bis 18 Dollars pro Tonne bringt; der größere Theil des kalifornischen Productes lumxt für StraßenpslasterungL-Zweae mit Erfola verwendet. Mn erwartet aber außerdem mit Bestimmtbeit. in arökerer Tiefe Vetro leum und Gas' in reinerem Zustande zu finden, und zwar rn großen Menaen. Ob dieser Neuiabrswunscb ein begründete? ist, wird sich hoffentlich bald herausstellen! Es sei m dieser serblndung schließlich noch daran ' erinnert. dan vor mehreren fahren aus normi chen Nachbargegenden, auf der Jowa'er Seite, verlockende Nachrichten über oie Existenz von Kohlenlagern daselbst ta men; Jeder begann daraufhin, nach Steinkohle zu graben, nur Wenige fanden solche, aber Diese konnten meist werthvolle Kohlenminen entwickeln. und heute ist Mystoc ra Iowa, der Sitz einer großen oylensorderungs - In dustrie, von anderen Zuten ' Kohlen gruben im selben District ganz zu ge schweigen. Bekannte (Segend euriose Mär. Es uraucht kaum des cayeren geschildert zu werden, daß fast das aanze nördliche Jndiana und das nördliche Illinois vor 64 Jahren noch eine heulende Wildnis war. Beinahe das ganze mittlere Jndiana war damals noch den Indianern überlassen. und die weißen Ansiedle? hausten le diglich am Ohio und Wabash und hatten von den übrigen Theilen des Hoosier" Staates herzlich wenig Kenntniß. Diese mangelnde Kenntniß ist rn einigen recht merlwurdrgenLand karten veranschaulicht, welche erst un längst wieder., an das Tageslicht gefördert worden sinv und unö ein sehr abenteuerliches Bild dieser Gegenden und ihrer nächsten Nachbarschaft geben können. Aber das Allermerkwürdigste ist doch die nachstehende Thatsache, welche Vielen unglaublich ' - vorkommen mag, aber in aller Form amtlich rnederaeleat ist! Man hat wohl auch in anderen Theilen der Welt uralte Sagen, daß an diesem oder jenem Punkt der Eingang zurUnterwelt oder Hölle u. dergl. sei; aber nirgends, soweit wir die Menschheits-Geschichte, überhaupt kennen, ist ne solche Mär in einem nüch kernen amtlichen Schriftstück, verewigt und als epochemachende Entdeckung ae priesen worden. Nirgends außer hier. Eine Eople des betreffenden, schon verschollen gewesenen SchriftsiückeZ ist jüngst aus ewem Akten-

"-TlDiAtlrt

schwulst glücklich wieder auöggraben worden, und mitStaunen erfahren wir da, daß jene Gegend keine andere, als der uralte Hades der griechischen Religionssage gewesen fei, mit dem Fluß Stör, dem grünen Unterwelts-Fähr-

mann Charon und auch den elysischen' Gefilden der Seligen und überhaupt Allem, waS drum und dran hängt! Das Genie, welches diese großarngen Entdeckungen machte (die freilich auch mcht viel kuhner sind, als z. B. die Anaaben in der Mormonen-Bibel, daß sich das Paradies, der Wohnort von Adam und Eva, in einem ganz bestimmten Theil von Missouri befunden habe) war em Geometer mit dem clajsischen Vornamen Jeremlay und dem gewöhnlichen Zunahmen Smith, welchen Onkel Sam vor 63 Jahren als Vermesse? ausgesandt hatte, um die Kankakee-Gegend zu durchforschen. Er Widmete den ganzen Sommer des Iahres 1834 dieser Arbeit und erfaßte dann einen officiellen Bericht, der wohl einzig in seiner Art dasteht, und worin er beinahe in so geschäftsmäßigem 55one, als habe er das, Einmaleins zu dociren, u. A. Folgendes, sagt: Ich kann letzt dieAnnahme, daß der Fluß Styx, die Unterwelt und die ely-, sischen Gefilde vloS Fabeln gewesen seien und nur im Gehirn alter Dichter und Priester existirj hätten, gründlich wiederlegen.' Der .Charon des HeldNischen ÄlterhumS war kein anderer. als der Kankakee, und das Styz-Ge-Wasser war der English Lake; Niemand kann zweifeln, welcher diese Ge genden gesehen und erforscht hat. Die Alterthumsforscher werden Luftsprunge vor Freude 'machen, wenn sie hören, daß ich auch unanfechtbare Be weise für die Existenz von Charon und sogar noch daS Ruder 'gesunden habe, dessen sich der alte Gentleman bediente. Die elysischen Gefilde der Seligen aber waren die Door -Prairie sowie die kleineren Prairien ringsum. Was dann weiterhin aus alledem geworden ist, wie sich die game Weltordnung verändert hat.' das festzustellen, überlasse ich künftigen Alterhumssorschern. Ich habe daS Meinige gethan." Und so geht es noch lang und breit in dem Bericht fort. Gewiß eine wun dervolle Offenbarung über eine Gegend, welche u. A. zahllosen Sommervergnüglern sonst so geläufig geworden ist. Genaue Kenntniß erhielt man von diesen Regionen erst vom Jahre 1840 an, als die Jdianer weiter Westwärts gedrängt wurden. Mögen obige Mittheilungen künftigen, Sommerga sten das Vergnügen nicht stören! Schwerhörige Schulkinder. Immer mehr wird erkannt, daß auch in der Schule neben den pädagogischen Kenntnissen gewisse ärztlicheKenntnisse einen mindestens sehr wunschenswerthen Beistand leisten können, ob sie sich nun ,m. Besitze der Lehrenden selbst befinden oder von besonderen Sachverständigen, die von Zeit zu Zeit ihre Besuche zu machen haben, zur Anwendung gebracht werden. . - Bezüglich - der ungleichen Seh k r a s t von Schulkindern und derFolgen. welche die Nichtberücksichtigung derselben für das Nervensystem und die ganze künftige Entwickelung eines solchen ZöglingS haben kann, wurde der obige Gedanke schon unlängst an vorliegender ' Stelle ausgeführt.' Er hat aber kaum minder bezüglich der H ö r k r a f t seine Berechtigung, wie neuerdings eine unserer . gesundheitlichen Fachzeitschriften mit Recht hervorhebt. Unvollkommene H'örkraft ist ein Symptom, das man häufig genug in unseren Schulstuben antreffen kann, und über welches einige Kenntniß zu haben, sehr gut für den Lehrer oder die Lehrerin und dadurch wiederum für die Zöglinge sein mag. Gar manch mal werden Schulkinder für rückstän big oder stupid gehalten, veren schlimm ster Fehler einfach Taubheit oder Schwerhörigkeit ist. Wahrscheinlich ist diese Erscheinung nicht ganz so häufig, wie mangelhafte Sehkraft; wo sie aber vorkommt, kann ihre Vernachlässigung ebenfalls zu 'recht nachtheiligen Folgen r.".,.. - . . (UtyilU. . ; In einem nördlichen Klima beson derö sind Erkältungen deS KopfeS, krankhafte Zustande des KeylkopfeS, der Mandeln oder der Gehör Organe selbst und Ausscheidungen auS dem äußeren Ohr häutta genug bei Kiw dern und können sehr leicht zu ständl gen Krankheiten führen De? Leh?ende ist in der Lage em derartiges Symv tom zeitig zu entdecken, und sollte jeden Fall anscheinender Unaufmerksamkeit und Stupidität sorgsam prüfen, oe sonders wenn gleichzeitig ein beharrlicheö Athmen durch den Mund bei lol chen, Kindern bemerkbar fein sollte. Qielleichl.lann solcherart in der Schule nebenbei manches häusliche Versäum nik d Qltern auZaealicoen werden. und' sollte' daraus ' Anregung für die Eltern zu größerer Vorsicht entstehen, so kann dieS auch für die Unterrichts Interessen indirect nur gut sein. Ein Kind - mit normaler Hörkraft sollte im Stande sein, Worte, die mit klarer, wenn auch gedämpfter Stimme aesvroöen roerden. auf 20 ffuß Entfer nung zu verstehen.' uno 5 sollte (wenn die Umgebung still genug ist) ine 2a schmuhr- auf L-Fuß -Entfernung, von dem einen oder anderer. Ob? ticken hören. Kinder mit mangelhafter Hörkraft sollten natürlich in die Nähe deS LehrpulteS gesetzt werden. , ZZlritttttm 'trvpifqen stUa.. Von den Einwirkungen, welche die klimatischen' Verhältnisse in Cuba und Porto Rico auf amerikanische Solda ten, '' besonders aus mehr nordischen Gegenden, wahrend deS jüngsten Hut geS geübt haben, ist im Großen .schon genug die Rede gewesen: doch erfährt man noch immer allerhand interessante kleine Geschichten über sonderbare lli matische Einflüsse, welche unsere Sol daten erst nach und nach gewahr vur den. , U. A. wird jetzt erzählt. dfe jeneS Klima einen eigenthümlichen Swfluß auf den ctuftand .von HafcnfüUmucn

gchabi habe.' 'Fast alle ameiikänischen Soldaten so wird versichert welche goldgefüllte Zähne hatten, mach ten vor dem Verlassen ' der tropischen Regionen,. . oder wenigstens bald nach der .Rückkehr in. ihre : Heimath die

Wahrnehmung, daß dieFullungen tnu weder locker' geworden waren oder ohne Weiteres herausfielen. ' Dies' erhöhte wiederum die Arbeit- der Zahnärzte, welche sich gleichfalls noch nicht klar darüber sind, ob eine Ausdehnung des Zahn-Volumens, oder ein Zusammen' schrumpfen "des' Goldes', öder was sonst an dieser merkwürdigen Erscheinung schuld sei. Daß dieselbe aber durch das Klima .irgendwie verursacht wurde, darüber hat man nicht den mindesten Zweifel. Auch nicht gewöhnliche Wirkungen auf andere metallische Stoffe wurden beobachtete So machten Manche die Wahrnehmung, daß Nicht blos Eisen-, sondern sogar A l u m i n i u m - Gelenstande, welche niemals aus der Ä.ache gekommen und niemals dem Waser oder Thau irgendwie ausgesetzt waren, furchtbar verrosteten, und daß das Alummium so rostzersressen aussah, als wäre es Blech. Die atmosphäri schen Verhältnisse müssen demnach einen ganz bzsonderS durchdringenden und zum Theil rätselhaften mnsluy gehabt haben. ' ' Frauen in der ttunstgärtneret. Seitdem es immer mehr Mode geworden ist, daß Frauen unserer modernen ' Gesellschaftswelt sich im Freien bewegen, bethätigen und besonders vergnügen, in entsprechenden Formen sogar ln der Winterszeit, hat auch die geschäftliche Bethätigung von Frauen draußen im Freien naturge mäßeinen bedeutenden Aufschwung genommen, auch m reisen, denen man dergleichen wenig zugetraut hätte. ' Daher hören wir z. B.. daß die Zahl von Viehweide - Besitzerinnen, welche ihr Geschäft selber und unmittelbar führen, oei unö in bep'indigem Zunehmen ist.' Vor noch nicht sehr langer Zeit hatte man einzelne Fälle .dieser Art als Kuriositäten benqm; ' ader solche Beispiele werden zu. zahlreich, als daß sich das noch lohnte. DeLaletchen widmen sich in Salifornien, Ari- ' ... mJ j.ttfl P zona' und . Florida veryannivmavig viele Frauen mit großem Eifer ' und ansehnlichem Erfolg . der .Oostcultur. Wiederum andere Mädchen und Frauen' verlegen sich auf Kunstgärtnerei und auch Kunstförsterei.' ' c p . i f - c. nn .nna o mn itc vies nicai vone äl teres könnend studiren ' sif'dleseS ' Fach.' fm in L. . L. r iii eine oezeicynenoe oaiame, vag Kunstaartnerei-Hochschulen für Frauen sozusagen wie Pilze auS der Erde emporschießend (Nicht. bloS hier, son dern auch in einem. Theil. der . alten Welt . ist AehnlicheS' zu 'beobachten.) Bereits ' ziehen viele' .' gesellschaftlich prominente- Amerikanerinnen Äeilchen und andere Blumen aber .namentlich Veilchen wie auch Gemüse allerlei Art für den Markts - .Einige der erfolgreichsten . Veilchen-Farmen" in unserem 'Lande werden ausschließlich von Frauen dieser Kreise 'betrieben, welche die größte. Neigung -und TäUg lichkeit gerade für dieseGattung Kunstgärtnerei bekunden. Solche Mode?NeiZungen gehören gewiß noch'zu den besten und zuträglichsten eine L7iillioenerbschast. Wieder eine Milllonenerbschaft. die sich aus Frauenhand über Paris ergießt. Vor etwa zehn fahren war . eö die Herzogin von Galliera. die mehrere zehn Millionen nach allen Seiten ver machte, da ihr einziger Sohn nichts davon wollten Dann war. es Fraü'.BoUcicault, Hauptbesitzerin '. des ..WaarenhauseS Bon Marche, die ihr viele-Zehn-Millionen betragendes Vermögen ,, den Theilhabern und Angestellten besagten Waarenhauses bis herab zu Haus- und Stallknechten vermachte.außerdem'noch einige wohlthätige Anstalten bedachte,' wahrend die letzten acht Millionen- für em Krankenhaus übrig blieben. Diesmal ist es eine Kammerdienerin, Max well Heddle, die den freien Nachther bergen in Paris ihr zehn Millionen be tragendes Vermögen vermacht. Die Dame war, erst achtzehnjährig, mit einem' Musiker verheirathet, ließ sich aber bald scheiden. Dann heirathete sie einen ebenso alten als reichen Englan der, der' nach drei Jahren starb. Nach langem Rechtsstreit, vel.dem vlele un? liebsame Dinge an den Tag . kamen, konnte sie diesen beerbe..'. -Sie?be wohnte hier ein prächtiges Haus (neben Casimir - Perier) und :die berufenen Blatter wußten-viel von ihren Gesell schaften und Festlichkeiten zu erzählen. Frau Maxwell - Heddle war außeroxdentlich schön und' liebreizend. "Sie hatte sich mit ihret Familie überwor fen, die aus ihrer Mutter. Frau Duluc, Zwei., Brüdern, einemStlesbruder und einer Stiefschwester besteht.All,diese erhallen nichts, nur' ihrer. Mütter .hat die' Erblasserin WOOFrancs Reüte vermacht. Deshalb wird das Vermacht niß auch, von der 'Familie 'angegriffen. Ihrer Gesellschafterin, einer früheren Magd. Frau S. Satorres, vermacht Frau Marwell - Heddle A7M Francs 'jitnit unv . iqr zgaus neoen .anmir Perier. ' Ein früheres VermächtM bel stimmle'daS ganze'Vermögen der Mar auise Billiotti. :der' Stiefschwester der Erblasserin,' die nu?iLanz zurücktritt.' Aber auch, die xNachtherbergen könnten oö der' Erbschaft ' m'' Streit " gerathen, wenn diefe ihnen überhaupt verbleibt. Diese Anstalten sind von zwei Vereinen begründet. und unterhalten. ? Ditfeine, die' So'clere' PhrläntrcpiqUe- besitz'! drei freie- Nchtl)nberyen. üi . öxczn Und Ktnöer ünb eine'filr arme Lochnerinnen, die zehn Tage laiiz kpfltzt werden. .M c.t7v-?i2: Iah? 10,0ia Sx$wl mit 1343 Kindern zu beH'erbetgerc.'"Die . andere Geseyschaft .Oeuvre de l'hospitalite de untK'IZT begründet, beherbergte-. In' :ijn vier HäusernFZMX!äu5Ü.3439 Frauen und 590 .Kinder.-. Nach .der HauZordttüng wird' ein Obdachloser drei Nachte r .1 i'T:t::ln- .c: l.t. . frei oeoeroergi, aver un werven uicv

I rere zugegeben UlS'Verwälter dieser MMMÄ ... J;säL-jfcJ ('.j luj irc.

setzte H'auptleuke bewährt, die strenge Ordnung zu halten wissen, Menschen kenntnisse besitzen, dabei mit geringem Entgelt zufrieden sind. Das Oeuvre de l'hospitalite de unit" hat schon manche 'Vermächtnisse erhalten,' darunter von 112,000. 122.000 und 160.000 Francs. Die . seit 1780 bestehende i . -cn u n

vöocicic pylillNllvplquc ii uici reicher, sie besitzt mehrere Millionen durch Vermächtnisse, aber auch noch diele an dere milde Anstalten außer den freien Nachtherbergen. Oemeinnützigeö. Umdas PlatzenderVratWürste zu verhüten, lege man sie, vorausgesetzt, daß sie vom Schlächter beim Stopfen nicht verletzt wurden, eine Stunde vor dem Braten m kaltes Wasser und gibt sie dann erst in die Bratpfanne. Mittel gegen Frostbeul e n. Es ist dies daS Messer, m welchem Kartoffeln gekocht worden sind. Die Fuße oder Hände müssen, so heiß man es ertragen kann, in dem Wasser gebadet werden.' Dies wird äugenblickllch Linderung gewahren und das Aufbrechen der Wunden verhüten. Wie reinigt manGefaße von Eisenblech, Töpfe, Waschkessel, die diel auf dem Feuer stehen, schwarz und unansehnlich werden? .Es ist eine Kleinigkeit, ' diese wie, neu herzustellen, wenn man sie mit ' einem Brei von Holzasche und gewöhnlichem Oel eingeschmiert stehen läßt und, wenn sie troefen sind mit wollenem Lappen abreibt. Wenn sie nicht beim ersten Mal weiß -und blitzend geworden sind,' so werden sie es sicher beim, zweiten Mal. ' , i ch tn t x n d n t h 1 1 t st riet der den meisten Leuten ganz unbekannt und wäre doch für Viele ein herrliches Hausmittel., 'Recht schwächliche Naturen sollten jeden Morgen' und Abend zwei bis drei Löffel von Eichenrinden. thee einnehmen: er kräftigt wie-kaum ein Mittel; ist gut zu nehmen.' widerstehtnlcht uno macht leicht und behaglich. ' Er wirkt noch besser, wenn etwas Wem daran' kommt, besonders aber, wenn etwas Honig beigemischt wird. "M'ar.seiller Suppe. -Ab-fälle, von Wild. Geflügel'ü. s. w. werden '.mit' Wurzelwerk, Pfefferkörnern, einem, Lorbeerblatt,' Nelken und' wenig Thymian langsam,. in einem Viertel Pfund Butter angerostet, mit Bouillon verkocht. 'Wetters laßt man. emige Löffel Butter mit ' ebensoviel Mehl bräun, schwitzen,, verrührt hiermit- die Brühe, schmeckt sie mit Salz ab, streicht sie .durch em Sieb, verwendet als Einlägi.1 feingeschnittene Geflllgelmagen, Lebern, und kleine Klöße die man aus e'lner Farce':, von' . hartgekochten und rohen Eigelben vermischt mit feingewiegtem Kalbfleisch, bereitet hat. 7'R ä u ch e r n.'u n d P L k e l n (Selchen) von Gänsefleisch wird am besten in" folgender Weise vorgenommen. Nachdem man die Gans zertheilt hat, wird die Brust, gut gewaschen, mit Salz." Sälpeter und mit einer Messerspitze Zucker' gut angerieben. Dann wird sie in.einem'passenden Gefäß mit einem Brett und einem Stein beschwert.' Nach fünf bis ' sechs Tazen nimmt man sie wieder heraus, trocknet sie' gut ab, näht sie in Mull ein und hant'sie.in den Rauch. Die übrigen Theile der Gans werden ebenso ge pökelt in einem Stejntopf gut zugedeckt verwahrt und nach' acht bis zehn Ta gen-mit Wurzeln, Zwiebeln, Gewürz und Pfeffer' gekocht. 'Wäsche einzuweichen. Ein gutes Mittel, schöne weiße Wäsche zu erzielen, ist folgendes: Auf drei Eimer Wasser, -7. wenn man Regenwasser hat, ist es'natürlich am besten löst man ein halbes bis drei Viertel Pfund Schmierseife auf. läßt.daö Wasser recht heiß werden, eS ; kann auch kochen. Dazu giebt man vier Eßlöffel Terpentinöl und drei Löffel. Salmiakgeist. Hierauf, füllt man das heiße Wasser mit so viel kaltem auf. wie man bedarf, um die Mischung , lauwarm über die trocken in "Bütten gelegte Wäsche zu gießen. Diese muß sich ganz durchzie hen und eine Nacht darin stehen blei ben. - Es erleichtert die . Wäsche urzemem.-: - l BleichenderKupferstiche. Ein. Pfund Chlorkalk ' wird mit zwei Quart Wasser angerührt, dann Aieß! man . noch . acht Quart Wasser hinzu, rührt die Flüssigkeit innerhalb zweier Stunden fünf- bis sechsmal um, läßt sie . absetzen und gießt . sie hierauf -klar ab. woraus man. sie ' mtt noch drei Quart Wasser verdünnt. Der Kupfer stich wird zwischen zwei mit Leinwand bespannte Rahmen gelegt und kommt bann in einen Kasten. Die Chlorkalklösung .wird' darauf gegossen und eine halbe bis eine Stunde stehen gelassen, worauf man die Flüssigkeit unten am Kasten ablaufen läßt und mehrereMale reineS. Wasser nachgießt.' Nun kommen Heide Rahmen aüS dem Kasten und werden halb trocknen gelassen, worauf man den Kupferstich aus dem Rahmen nimmt und zwischen Papptafeln preßt. k 'Terpentinöl gegen Mit e s s e r. In dem Terpentinöl besitzen wir ein ebenso einfaches, wie unschadll cheS Mittel zur Beseitigung von man cherlei Hautunreinigkeiten, allerlei klei nen,' äußerlichen Uebeln, die mehr vom kosmetischen als vom. hygienischen Standpunkte äuS Beachtung verdienen, resp, lästig' werden.' weil sie im Gesicht auftreten: Finnen, sogenannte - Mitesser". vereinzelt ' auftretende Pusteln und Blüthen (nicht bösartigem - Herkunft), wie sie namentlich jugendliche Personen gern heimsuchen, so vor allem eine Entzündung und Verstopfung der Hauttalgdrüsen, die gern jungen,-, in den - Entwickelungsjahren . stehenden, Mädchen Besuche abstattet und oft zum großen - Leidwesen der jugendlichen Schonen sich gerade, vor einem solennen s Balle einfmdet, werden durch' Terpetmöl beeinflußt und oft in wenigen Tagen zum Schwinden gebracht oder doch - im Aussehen günstig verändert, also zurückgebildet.' Taglich mehrmall geS Betupfen der betrefknden 'Stelle ist vorzunehmen am besten -' mittels des mnr" . r T : .

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Som Jnlandc'. I n dem Hause von E. E Reid in Spokane, Wash., ergriff der 24jährige Wager Hurlburt einen der

Drähte des elektrischen BeleuchtungsApparats, welcher außerOrdnung war, , und war sofort eine Leiche. Seitdem es im S t aate Texas Eisenbahnen gibt, hat sich dort dieser Tage zum ersten Mal der Fall ereignet, daß Züge durch Schnee auf gehalten wurden. Es passirte dies der Texas- und Pacificbahn und zwar westlich von Fort Worth. Vterundneunzlg Menschenopfer hat im der verflossenen Saison die Schifffahrt auf den großen Seen gekostet. Sämmtliche Verunglückte gehörten zu den Schiffsmannschaften, Passagiere sind nicht um's Leden gekommen. Daö immer wertere Um sichgreifen des Cocain - Lasters in unserem Lande wird durch die Einfuhrstatistik bewiesen. Im Jahre 1894 wurden in New Fork Cocainblätter im Werthe von 514.284 importirt und in diesem Jahre repräsentirt die Cocaineinfuhr einen Werth von ca. Z76.000. Der zwei Meilen von Mu ler. , S. D.. entfernte Ort St. Lawrence steht im Begriffe, mit Wohnh'äu fern, Scheunen und Hotels nach der genannten Stadt befördert zu werden. St.Lawrence hat lange Zeit mit Miller um den Vorrang gekämpft, jetzt aber seine Anstrengungen aufgegeben und wird sich dem Stadtgebiet von Miller anschließen. 87 Enkel und 33 Urenkel hat Frau Engelle Lufsier hinterlassen, welche dieser Tage im Alter von 73 Jahren in Woonsocket. R. I., aus dem Leben geschieden ist. Die um die BeVölkerungszunahme so verdiente Frau stammte auS St. Hyacinthe, Quebec, wohnte aber , seit dem Jahre 1861 in Woonsocket. JnCumberland, Md., sind I. W. Bowling und Martha Graden wegen Mischheiratt zu achtzehn Monaten Zuchthaus, der geringsten nach dem Staatsgesetze zulässigen Strafe, verurtheilt worden. Das ist das erste Mal, daß im Staate Maryland eine derartige Verurtheilung stattfand. Das Neger-Element hat. sich erboten, das Paar finanziell zu unterstützen, um gegen das Urtheil zu appelliren. . Der Stadtrath vonFort Scott, einer Ortschaft von 7000 Einwohnern, hat einen Beschluß gefaßt, wonach es verboten ist, am Sonntag in folgenden Geschäften thätig zu sein: Als Barbier, als Angestellte in Eisenbahnwerkstätten, als Metzger, als.bezahlter Pfarrer, als Bäcker, ZeitungSVerkäufer, Stiefelputzer, Drofchkenkutscher, Elektriker, Setzer oder Redacteur, Correcturleser oder Berichterstatter und als Dienstbote. An der Forreston Landstraße, einige Meilen von Waxahachie, Tex., kam eS zwischen William T. Bruce und T. S. Rone, zwei jungen Männern, je etwa 25 Jahre alt, zwischen welchen wegen Vieh- und Farmangelegenheiten schon längst eine erbitterte Feindschaft herrschte, zu einem Kampfe, in dessen Verlauf Rone erschössen wurde und Bruce sich selbst einen Finger abschoß. Als die Brüder Frederick und Jacob Stewart, zwei Farmer in Bergen County. N. I., bei Schraalenburgh auf der Hasenjagd waren, bemerkte Jacob mehrere Hasen. Er rief dem Bruder zu und wollte ihm seine geladene Flinte geben, als er auf dem Eise ausglitt und die Waffe sich entlud. Die Schrotladung drang Frederick in den Körper und er starb in wenigen Minuten. ' Frau Eltzabety Gilbert von Thomaston, Conn., eine 74jährige Frau, und Rev. Dr. . Wm. Webster Beiden von Buckingham, ein Mann von 78 Jahren, stnd in' der Wohnung der Braut getraut worden. Die Beiden waren einander schon vor 60 Iah ren in Liebe zugethan, aber der Vater der jungen Dame, der Uhrmacher Seth Thomas, widersetzte sich ihrer Verheirathung, weil er nicht wollte, dah seine Tochter einen Mann von Bildung heirathen sollte. Frl.' Thomas und ihr Geliebter verheiratheten' sich anderweitig und wurden verwittwet. etzt, nach 60. Jahren, fanden sie .sich, wieder und wuzd w.ieder vereinigt. . ; MIM ; Vom Auslande. ' De 17jährige Schrei, der Söhn in Berlin tödtete sich durch tinen Revolverschuß, nachdem er vorher -eine Geliebte, die 18jährige Bertha Achilles, mit deren Einwilligung gleichfalls zu tödten versucht hatte. Das Mädchen ist lebensgefährlich verletzt. ' Bei der letzten in. Rußland angestellten Volkszählung ergab sich, daß in jedem Gouvernement ungefähr 400 Leute mit einem Alter! von über 100 Jahren, einzelne sogar bis zu 160 Jahren alt, vorhanden waren. Zn Anbetracht dieses interessanten Umjtandes hat die Regierung jetzt, an alle diese Leute Fragebogen über ihre Lebensweise, Ernährung. Arbeit Und andere Thatsachen, 'die - ein Grund für Verlängerung, oder'. Verkürzung des Leben sein können, gesandt. Daö .Deutsche Adelöb l a t t" enthält folgendes Inserat : HübscherKnabe, 14jährig, auf's Wort gehorchend, welcher sich jeglicher Bedienung und Bedingung, auch körperlicher Bestrafung unterzieht, sucht zu Ostern Stellung als Paae oder Diener. Reflectirende Herrschaften wollen Adresse eventuell mit.' Bedingungen nnter.. an daS Deutsche Adelöblatt zur Weiterbeförderung senden." . Das erinnert ja an die schönsten Sitten 'deS Mittelalters! ' . : DerpensionirteArtilleriehaüptmann v. Heudük ' schoß in Kesselstadt'auf offener Straße viermal auf den Goldarbeiter Brehm otne vor ausgegangenen ' Wörtwechsel. - 'Drei Schüsse derwundeten den Mann. Das Publikum . übte , an' dem Attentäter Lynchjustiz und richtete ihn dermaßen zu, daß er in'ö Krankenhaus nach Ha nau gebracht werden rnuKteHyr tfni .

Schlechte Traume und uuterbrochener

nd t Schck von... Unverdaullchkeit.

Eine andere Eigruthümlich, keit ist

nd beide ,ekgen, daß dle Gesundheit nicht gut tfU Um wieder gesund ,u sein, gebrauche man .... Dr. August iönig's amöurger Tropfen te werden Llnder-? schaffen, hellen und wie derherstellen.

" I had whtt th doctors call Indigestion sa!d th groceryrnan, "nd I uffered frotn it da and night. I tried severl doctors. took electria treatrnent, ia fact everything that I could he&r of, tut cothing did rn anj good and l rnade up mj tnind there was no help for m oalj to gria. and bear it, , Oa daj, nowerer, I bought a box of

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and It seems to rne tho sirst dos took effect. I hare been takln? thern erer tince whenever occasion arises, whlcb Is not ollen, and tbej havt surely worlced wonders with nie. When I look back on tbe past find then on mj present condition, it seems to mt that I am a new man. I am enjoying elegant health now, but I must sajr that Rlpani Tabalct were a God.send."

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L? get Zeit joil Herr v: Heuvitt schon ein mal einen Kesselstädter Einwohner mit dem Revolver bedroht haben. Zu Schlägereien kam eö in der Nähe eines Tanzlocales zu Stettin zwischen Militär- und Civil. Personen. Die Soldaten machten von ihren Seitengewehren Gebrauch, auf der anderen Seite wurden Knüttel, Zaunlatten und Messer als Waffen benutzt. Die Civilisten hatten die Mehr, heit und hieben in blinderWuth auf die Soldaten ein, bis Polizei erschien und die Menge entfloh. Die Gemeinen Krause und Müller blieben bewußtlos mit schweren Stichwunden im Kopfe auf dem Platze. Die Polizei hat schon zehn Theilnehlner verhaftet. Man weiß. daßBelgien daö an Alkoholausfchänken reichste Land Europas ist. Welche Ortschaft aber innerhalb deS Landes die verhält, nißmäßig kneipenreichste ist, darüber hat sich ein Streit erhoben. Endlich hat man der Gemeinde Ghislenghien den Preis zuerkannt, wo auf je 13 Einwohner ein Cabaret- kommt. Dieser Record wird aber jetzt angefochten. .Der Petit bleu- theilt mit. daß in dem Dorfe Vaucelles im Gebiete von Philippeville bei einer Einwohnerschast von 64 Männern, 55 Frauen und 72 Kindern unter 16 Iah. ren 17 Kneipen vorhanden sind, wobei also auf je, 4 erwachsene Manner'erne Kneive koznmt. ' , ' ' I m G e f ä n 'g n i ß e r g r a u t ist der Mülles Ad. Jul. Müller aus Sabbenhausen a. d. Lippe, der dieser Tage vor der Strafkammer in Paderborn stand. Er zählt 69 Lebensjahre, davon hat er mit kleinen Zwischenpausen der Freiheit nicht weniger als 43 Jahre im Gefängniß oder Zuchthaus verlebt. Seine Specialität ist Pferdediebstahl, wegen dessen er zuletzt am 241 April d: I. acht Jahre Zuchthaus abgebüßt hatte. ' Sofort nach feiner Freilassung nahm er seine beliebte Beschäftigung wieder auf; es konnten ihm mdeß nur zwei Pferdediebstähle nachgewiesen werden, einer in Hinnenburg und ein zweiter in Lügde. Immerhin brachten ihm trotz seiner raffinirten Alibibeweis-Versuche diese beidenFälle zehn JahreZuchthaus und die üblichen Nebeilstrafen ein. . kie oem. HionlSmuö ergebenen armen Juden des Ostend es von London hielten eine zahlreich besuchte Versammlung ab, in der manch bartes Wort gegen ihre reichen Glaubensgenossen im Westende ' und zumal den Obcr-Rabbiner ' deS ' britischen Reiches ' Dr. Hermann Adler-' fiel. Der letztere war'ftets ein entschiedener Gegner des Zionismus. In einer Predigt ' hatte er kürzlich sogar von der Kanzel erklärt, daß die künftige zionistische Bevölkerung aus' Hungerleidern und Bettlern ? bestehen werde. Dieser Satz hat viel boseö Blut erregt. Eine merkwürdige Erscheinung bleibt, daß die meist sehr begüterten portugiesischen und' spanischen Juden.' . deren Vorfahren unter Karl I. und Karl II. nach England einwanderten. Freunde des. Zionismus sind, dagegen ich) "dle von Deutschland eingewande.rtm Ju-den,"- -' :;" 1 - -r i i

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chlaf Appetitlosigkeit Big 4f oute, 6 Zgc nach Shelbyville, Greensburg, und CDüuacöU aainisatHl 8 45Bornt täglich ; 4 IS Vorm. täal'ch : 7 k Vorm. mtt Ausnahme von Sonntag ; 10 60 Botin. mtt uSnahme on Sonntag; 45 achm. täglich ; 8 30 iachm. täglich. Verbindung in Union Vahnijof mit Q.&C, L.&N., B.& O.S.W. und C. & O. ach alle Richtungen südlich, südöstlich und östlich. Echlafmagen ach Washington an dem täglich um 20 nchm. adsalzrenden Aug. stür Ticket und vou, uSkunst spreche man vor tn der Via Ticket Office. Nr. 1 Ost Washington Straße und Union Bahnhof. H M. Bronson, A. G. P. Cwcwnati Züge! K. Abfahrt Indianapolis bfahrt , 8 0BSIB , 10 46Sm w j 4bSim , 4 4SM . 7 Vim Dayton Züge, Abfahrt Indianapolis bfahrt 80SBm , I0 45i8rn m , 4 4SRM T ooftrn Ankunft Cincinnati suuft 70$ . 11 Bm ilfim 6 0091m , 7 4öa . 10 KONm C. H. & D. R. R. Ankunft Dayton nkun uosu . tis9lm a 6 toüm , 7 Nm , 11 Toledo ä? Detroit Züge. C. H. & D. R. R Abfahrt Ankunft Ankunft Znd'pls : Toledo : Detroit bfahrt nk'ft4SNm nk'ft840Nm , 7 00N . 4 0 . IKBm ) ukgenomme vonntagl. Ticket.Ofsieen : Union Station und No. 26 West Washington Straße, Ecke Meridian. Die populäre ist die best Lini, ach GH! I G A dt . Vier Züge! verlasse Jndtanapoli ( 7l?M 11 B 8 859 11 M acht nkufttieago innn aietnss. ,t .... W ' Tkglich kukgen Lonttag. - Die neueste verbeffnte Oestibuls H?ugsn, ' , UJngner.Lchlfwgsn elegate yarlor Wagen und vßwagen. Lokal-Gchlafaae 1 Jdtaapoliß fielt m 8 806cnbl berett. Verläßt hteago iii Morgen, an jeder Zeit ach 0 bed benützt werde. - 5 West Wasdingt? Stray Tiet.OssiktS : WkLWKÄML vtrak. - ffrank J R eed, el Vass.re?t. W.H. MeDoe l. Vtce'Vräf und Senk. Rar. da. H. ockwell. TrfeManager. eo. 2. H ay ler, Dtft.Pass. Lgrnt. . ?.VV tt H rf to4 5 JobK Ooodwtrn.Ti07C.rat work sie u. Kwdcc. y mf not Biak u back, but w ca (cbyoMqnickl bow U Ma tronifiM 'JV dr tt tk wart, and aior , ra , on. Ilvtk mim, kll In inr ot Mn.rtc. yo erna ornrnesc t kota, 1. . . . TWa vr. uim.ii vnijia t.m work. 111 U .Mi n . u l . yJ m.mr. ic rary workar. Wa Man a rarrnUkU-' wrtalnf. IA8ILT.6FliMtr jan-f PA kTIcCLAÜS ri K. .örm al ot b.. -mpTt ru.j?

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