Indiana Tribüne, Volume 22, Number 105, Indianapolis, Marion County, 4 January 1899 — Page 3
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yspezssia mein Maqen leibst das nicht behalt und verdauen, üefctrn Marz begann ich die E a r a r e t zu nehmen, iintt seitdem bin ich stetig bester geworden, iii ich mich l5t so wohl fühle wie t in meinem Ütütn. 25a Di 6 v- Nurphy. -Jitxvaxt, O. LAXIR BON-BONS agenebm. sZimacköaft. Wirksam. Schmecken tdu tut, oiactien nie krank orer frral, verursachen keine chmerzen. tuc.2Sc.svc, Heilen Verstopnng. KUrUmf K.em4j cp7, Chlrtf, Hoatrval, H.w Ytt-k. 5Ug X0.Tst-"R A sl tonst und garantiert von allen , " " A W-LKk Stotterern ur etluna v Tabak. GM0vVit. C. C. EYEIITS, Deutscher Zahn - Arzt. No. 8 z Nord P:Äsyldsnia Str. na8 vird auf Wunsch cj!jeföcsr.t. Dle Offfee von Dr. H. PiNJ und Dr. C0LE, befindet sich in No. 24 Ost Ohio Straße SXT Telephon No. 927 wie bisher. Dr. Louis Eurckhardt, No. 1134 Süd Meridian Straße. Sprechstunden : 8 9 Sttoraen und 7 ' bendS. Willougbby Block. 224 Nord Meridian Straße, eprechftunden: 2 4 Nachmittag. ?cl.2323. wr. A. WNlner, j, -- 120 Ast PicEnrt? Str. terechjjur.öen : 8 tS9 Uhr Vor. ; 2 613 3 5r ?M4tR.; 8 S Nhr ?licu3. Telephon 144G. preZZunden : Ssttsta; wj SJtasittcat. WALTER FRANZ, ZahttArzt, No. 90K Ost Market Straße. Cofsin Block. Zimmer 43. Ofsick.Stundkn: 951112 23m., 1 liiern., 7 MI 9 Abeabl. Sotag on 10 Uhr B . dt 2rN&t yMMv 60 YEARS y CAr'Csii&(& V Trade Marks Designs Copyrights &c Antn endlng ilcetcb and deacrlpttcro maf nlealy ascertaln onr optnion fre wtaether an InTtntton ts probably patentable. Commnnle ttons ttrtctlr confldentlaL Handbook on Patent eatfree. Oldest aaencr for eecurlng patent. Patents txaea throuah Mann & Co. reoelT ipecial notlc, wltbout chanre. In the Scientific flmerican, A. handaora ely 111 astratect weeHr. I-areert w. eulatton of any Bcientlflo Journal. Term, t a Iear : sour raontha, L Sold bjaU newsslealew. JUHH&Co.361BroadHewYork Braacü 000. 6S3 T PU Washington. D. C. RIPANS TABülES rc intendcd sor chlldrcn, !adlc$ nd all who prcFcr a mcdin disgujjed u con fcctioncry. Thcy may now be had (put p !fl Tin Boxcs, scvcnty-twö ja a box price. twcnty.fi.ve centi or sivc ioxes for onedollar. Anrdruegistwnicetthera i isyou inabt, and thcy may alwayi bc A obtaincd by rcmimn thc pnce to Vff) Thcklnans Chemimi wmpaxiyvö:. iVlo-! wuv ustüia; i. iMiin r B rJLrOtlrT TaS DeuIsch'Amerilanische S Pchlsbarcau 1 Hotoriat von II. MAKCKWOKTIT, 532 Vine St., Cincinnati, O., ist anerkannt da5 älteste, eitverdrei teste nnd zuverlässigste in Amerika und Deutschland, und alle Ansprüche aus Erbschaften und Rechte, kann man rntraumZooll in seine Hände legen, und versichert sein, daß die kleinsten, vie die größten ' vollmachts.AuftrSge mit gleichem Eifer und genauer Rechts kenntniö prompt und gmiffenhast tx ldigt werden. i, ssizUSiLift vo?m1tvr Lrdon K u K Hl B I I a 5 i , , 4Utch i dUsN, t lizDziü-'1 r-L.-r4L-rM4it rr Schtltck t dies Tslaüt iret. tüd& AiltS3!i W rej 'a1 (Oll TnvtoTi Higt.) 'Uotary Public, Translator, Correspoudcut etc. No. 970 West Walnut St. TaVe BUVe St. O. M. icrlic, Deuts Ser C yr, Jf 4 . MeSarty Str. LZe Last. 17? Ot1?.'. uxl UtBOonf,TataaÄötrti
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Die Damen von Kranz. Roman von Hanö Richter. (ffortjehung.) Zle Kippen zusammenpressend, knüpfte sie ihre Hutbänder fest. Diesem Hohn mit seinem bitteren Kern von Wahrheit stand sie wehrlos gegenüber. Als sie aber dann dem Gatten die Hand reichte, die er nur flüchtig mit den Fingerspitzen berührte, bat sie weich: Lern' Dich doch darein finden. Er ist mein Vater, er hat mir vergeben." Wie rührend edel und großherzig!" Das ist es, ohne Spott! Jetzt erst habe ich begreifen gelernt, welchen Schritt ich damals gethan habe und wie ein Vater darob trauern und zurnen MUß . . Weil Du ihn um den reichen Schwiegersohn gebracht hast. Ja doch, ich weiß es, hunderttausendmal hast Du es mir vorerzählt. Mag ihm gemiß leid thun, begreife ich sehr gut und Dir nicht minder, denn ich armer Teufel." Er lachte bitter auf, spreizte die leeren Finger und zuckte die Achseln. - Du thust ihm und mir unrecht. Wir haben uns gegen ihn vergangen, das kann kein Beschönigen aus der Welt schaffen, und darum müssen wir uns vor ihm beugen. ES ist ja leicht, wenn man nur den guten Willen hat. Versuche ihn einmal zu fassen; begleite mich. Papa ist jetzt weich und gut; es könnte noch Alles recht werden Und ich schließlich noch Gutsherr von Klein Kranz von Anspachs Gnaden . . Und sein übernächtiges Gesicht mit wildfunkelnden Augen zu ibr niederbeugend, zischelte er weiter: .Fühlst Du noch nicht, wo sie hinauZwollen mit ihrer Vergebung und Güte und all der anderen Komödie? O, aewiß werden sie auch mir verzeihen. die Herren v. Braschen und Anspach, wenn ich nur mein Bündel schnüre und mia? davon mache. Ohne Dtch. versteht sich; dafür steckt mir Herr Anspach vielleicht noch ein Päckchen Tausendmarkscheme m die Tasche. Er hat's ja dazu!" .Reinhold!" schrie die junge Frau fast entsetzt auf und den Arm des Gatten erareifend, suchte sie ihr Köpfchen an seiner Schulter zu schmiegen. aber er trat abwehrend zurück. .Mag sem, daß Du noch nicht soweit siehst. Doch wenn nun die Versuchung an Dich herantritt, so sage nicht, daß sie Dich in der Ueberraschung überwältigt habe. Gewarnt bist Du!" .Es kann ja nicht sein, es ist UNmöglich," stammelte sie und sah ihm flehend in's Auge. Hätte er jetzt einen Blick der Liebe. ein gütiges, zärtliches Wort gefunden, ihr heißes Herz wäre' ihm wieder in vollem, hingebenden Vertrauen zugeflogen, doch brüsk wandte er sich von ihr ab. .Umso besser für die Herren, denn sie würden zu ihrem Schaden doch nur erfahren, daß Reinhold Gartow sein Eigenthum festzuhalten und seine Ehre zu wahren versteht." Erkältet trat auch sie zurück, griff nach ihrem Schirm und ging mit stummem Gruß. Gartow stellte sich an's Fenster, nicht, um ihr mit den Blicken zu solgen. Sie hatten eine Gartnwohnung" inne; der Garten bestand aus vier Quadratmetern dürftigen Rasens, von einer mehr als mannshohen Brandmauer begrenzt, über die vierstöckige Häuser kastenartig emporragten. so daß für das spähende Auge nur ein winziger Ausschnitt des Himmels sichtbar blieb. Unter finster zusammengezogenen Brauen hervor blickte Gartow nach den schmucklosen, monotonen Fensterr -hen der Hinterhäuser, während seine ohl gepflegten Finger in verbissener Wuth auf den Scheiben trommelten. Eine entsetzliche Aussicht, so nüchtern, dürftig und langweilig, geradezu stupid wie sein eigenes Leben! Und daß er sich selbst noch mit vieler Mühe dieses jämmerliche Leben zurecht gezimmert hatte! Wahrlich, sein Gefühl für Tessa war echt gewesen, ohne jede Berechnung entstanden. Ihr bewunderndes Eingehen auf seine Künstlerpläne hatte ihn fast noch mehr gefesselt, als ihre Schönheit und Jugend. Sie streute ihm den Weihrauch, nach dem er in seiner Eitelkeit lechzte und bestätigte ihm die Unfehlbarkeit seiner Traumbilder zukünftigen Glanzes. Nie aber würde ihm diese Liebe mehr als ein flüchtiger Rausch gewor--den sein, wäre Tessa nicht zugleichlöaronesse Braschen gewesen. Ein Mädchen ohne Namen und Vermögen konnte er allenfalls lieben, doch nie zu seiner Gattin erheben ... o, er wußte, was er seinem zukünftigen Ruhm schuldig war. Auf der Höhe seiner Künstlerschaft durfte er getrost seine Hand nach der stolzesten Aristokratin ausstrecken! . Da aber eine solche jetzt schon sein eigen werden konnte, hatte er alle Kräfte an das Erreichen dieses Zieles gesetzt. Sie sollte ihm den Weg bahnen. die Kreise öffnen, die sich sonst erst dem schon erworbenen gesicherten Rubm erschließen, sollte ihm den Kampf mit Sorge und Hochmuth ersparen. Auck er batte sich von dem Flitterglänze des Namenö Braschen täuschen lassen. Trokdem er im Hause lebte. war ihm der unerbittlich fortschreitende materielle und gesellschaftliche Niedergang völlig unbekannt gevue ven. Auch als er in Berlin in überftürzender Hast die Hochzeit vorbereitete, waren ihm noch keinerlei Zweifel gekommen. Seine Ersparnisse und eine diskrete Gabe der Gräfin Laßwik be friedigten die in bescheidenen Grenzen gehaltenen ersten Bedürfnisse. Ueber kurz oder lang mufeu ver zur nende Vater ja nachgeben.' Erst als der . entscheidende Schritt gethan war, "erfuhr er, daß auch diese
Aussöhnung ihm - nicht?, geradezu nichts von den erhofften Vortheilen bringen könne. Das Braschen'sche Vermögen hatte nur in seiner Einbildung bestanden; der Name, der im Neustadter Kreise noch einen so guten Klang hatte, war hier fremd und wo man ihn kannte, wurde er mit einem fatalen Achselzucken aufgenommen. Er raste vor Wuth. nicht . zum aufwärts tragenden Flügel wurde ihm diese Ehe, sondern zur hemmenden Kette. Zu dieser Enttäuschung gesellte sich eine zweite, noch bitterere. Er war von den berufenen Wächtern der - Kunst durchaus ncht mit offenen Armen auf-
aenommen worden. Erst nach vielen Mühen und Opfern ermöglichte ihm eine Concertagentur ein Auftreten, das in der Hochfluth musikalischer Genüsse spurlos vorüberging. Unbeachtet, namenlos verschwand er in dem zahllosen Heere angehender Virtuosen. Mit einem Dutzend Zeilen wohlwollenden Mitleids that ihn die Kritik ab; er zählte zu den Todten, noch bevor er seine Lebenskraft hatte zeigen können. Daß dieses Urtheil berechtigt sem könne, kam ihm nicht für eine Minute m den Sinn. Er wetterte über Neid und Unverstand unb fiel vamit Ier Lächerlichkeit anheim. Ganz wie Herr v. Krona gesagt. war es: Ausgeschlossen aus den Kreisen, die er im Sturm zu erobern gedacht hatte, gestachelt von unbefriedigter Eitelkeit, sich verzehrend in ohn mächtiger Wuth und Mißgunst, dazu ständig bedrängt von den kleinlichen Geldsorgen, war er bitter, gallenbitter geworden. Fast hätte er es Tessa zum Vorwurf gemacht, daß sie so treu und tapfer und liebevoll neben ihm ausharrte. Es wäre ihm eine Erleichterung gewesen, sie anklagen und verdämmen zu können. Bisweilen flackerten wieder ausschweifende Hoffnungen in ihm auf: es konnte doch nicht gar so schlimm in Klein-Kranz stehen, sein Erfolg konnte doch nicht immer ausbleiben, einmal mußte er ja doch durchdringen . . . und in solchen Stunden riß er Tessa wieder in alter Leidenschaft mit sich fort. Ihnen dankte er es, daß sie noch an ihn glaubte, Alles ohne Murren trug. Nun aber hatte sich der Zwiespalt jäh verschärft. Die Eifersucht war in ihm emporgeloht. trotzdem ihm Tessa versicherte, daß Anspach auch im Kranienhause jede Begegnung mit ihr vermelde. Vielleicht wäre es ihm nicht allzu schwer gefallen, sich freiwillig von ihr zu trennen, aber sie sich rauben lassen von einem Anderen, zurückgestoßen und aufgegeben werden, o, dagegen bäumte sich Alles in ihm empor. Das um keinen Preis, lieber zu Grunde qecien. als in die klägliche, lächerliche Rolle des verlassenen-Ehemanns hineingedrängt zu werden. Wehe ihm, wehe ihr, wenn sie das versuchten! XI. Mit balbaescklo.senen Auaen lehnte Baron Braschen in seinem Armsessel :n dem behaglichen Krankenzimmer der vornehmen Privatklimk. Wenig meyr als eine Wocke war seit seiner Erkrankung vergangen, doch hatte diese knappe Spanne Zeit genügt, seinen korperlichen Zusammenbruch zu vollenden. Er schien jetzt ein Greis mit seinen fünfzig Jahren. Mit schmerzlicher Besoraniß hingen die Augen der jungen Frau, die gerauschlos Geschirr. Bucher und Zeltunaen ordnete, an seinem blassen. verfallenen Gesicht. In diesen schweren Tagen war ihre kindliche Lieoe wieder voll zum Durchbruch gekommen. starker und geläuterter, als ze zuvor, unbeeinträchtigt durch die Erkenntniß seines wahren Charakters, die sich ihr in der letzten Zeit denn doch aufgedrängt hatte. Hugo, alter Junge! murmelte er leise. Ein brennendes Rotb überflog Tessas Wangen. Der Name des Mannes, der sie einst begehrt, der für ein paar flüchtige Tage das Ideal lhrer cavchenträume gewesen, schlug noch immer seltsam mahnend an ihr Herz. x.tt n'äber tretend, leate sie den Arm um die Schulter des Vaters und sprach: Ich dm hier. Papa!" Er öffnete die Augen mit einem verwunderten Blick. Du Tessa! und ick batte Huaos Stimme zu hören geglaubt. Wo bleibt er nur so lange?" .Du weint, dak er m meiner Gegenwart nie kommt. Der Arzt hat es verboten. So viel Gesellschaft wurde Dich aufregen." Der Baron lachte listig. Was Du mick da alauben machen willst! Er fürchtet sich vor Dir, weil er Deine schonen Augen nicht vergessen kann." Ihr habt auf Eurer Reise gtwiß so viele reizende Frauen gesehen, daß er mir kaum noch Beachtung schenkt. Ganz sicherlich aber wird er nicht vergessen. daß ich Frau bin. Sapristi! und noch dazu grau Gartow Diable, wie das klingt! Ack. meine liebe, aute. schone, kluge Tessa. warum thatest Du das? )Y. das Leben, das Du Dir selder zerstör: hast! Frau Frau Gartow, sag', ist's denn wirklich wayr'5 . $at niaz der Schulfuchs zum Altar geführt? Lak ibn laufen, schick ibn fort! Ammann ist so kluger macht mq itu Scheidung was ist's weiter? Hast , ja ein Recht dazu, bist belogen, vetrogen und mißhandelt worden, mußt darben und hungern. Du mein liebes, schönes Ktnd!" Es ist nickt wabr. Pava." mur melte die iunae 5?rau mit zuckenden Lippen. Reinhold ist so gut gegen mich, wir sind sehr glucklich. ..Glücklick. ba. ha! in Eurer Hof woknuna! Wo sind denn Deine Domestiken. Tessa. Deine Equipage, Roben und Brillanten!" kicherte der Baron. ?lck bedarf deren nicht 'Sollst sie aber haben, mukt Ne haben! Ich has rnir's zugeschworen. Laus' fort ... mx schützen iq.
ugo unv lch! thut' Alles, was Du willst, verstellt sich und " Und wie sie auch widersprach und bat, mit der Hartnäckigkeit der geschwächten, nur noch auf die eine fixe Idee sich konzentrirenden 'Geisteskraft, schwatzte er in der nämlichen Tonart weiter. Immer das Gleiche ' war es, Tag für Tag, ein unablässiges Bohren und Nagen, das allm'älig auch das verschlossenste Herz zu öffnen, den ge-
stähltesten Widerstand zu zermürben weiß. Früher als sonst ging sie . . . sie ertrug das heute nicht länger ... und dadurch geschah es. daß sie vor der Thür mit Hugo Anspach zusammenstieg. Er lustete den Hut und sprach sie an: Gestatten Sie, gnädige Frau, eine Frage, die ich sonst binnen Kurzem lntihch an Sie hatte richten mu sen. Wie Ihnen nicht entgangen fein wnd, bedarf Ihr Vater noch einer längeren Erholung, für die nur Kranz, sein özeim, in Frage kommen kann. Ich qabe es bisher aus verschiedenen Gründen vermieden, dahin zu schreiben. möchte es auch jetzt nur ungern thun. Geschehen muß es aber do). um eine auf jeden Fall schmerzlichc, vielleicht sogar schadendriNgendeUeverraschung zu verhüten. Es werden ja auch einige Vordereitungen zu treffen fein. Haben Sie die Damen bereits benachrichtigt?" vltin," antworte Tcssa leise. E blieb mir so wenig Zeit übrig und auch ohneh.n Ware mix der kxu i:.')cr u erden. Aber ick iche s? du r e5 nun g?scheh:n muß. und so werde ich heute süib. ytfüfiqt erwähnen ?:e, vag e wllnschenswerth erscheint, eine der Damen holte Ihren Vater ab. Eil Alleinreisen dürfte kaum möglich sein So werden Sie ihn nicht beglelten?" Es vergingen einige Sekunden, ehe Hugo antwortete: Nein; ich möchte letzt mcht dorthin . . . und ich bin auch durch wichtige Angelegenheiten hier zurückgehalten," fügte er nach einer abermaligen Pause in seichterem Tonfall hinzu. . Das schmale Frauenantlltz, das sich. während sie nebeneinander die vornehm stille Straße entlang schritten, bisher unbeweglich geradeaus gehalten hatte, wandte sich ihm nun mit einer halb furchtsamen Bewegung zu und ein scheuer Blick aus den glänzenden. goldbraunen Augen glitt prüfend über seine Züge fest gemeißelt waren sie verwettert von manchen wildenLebensstürmen, an Auge und Lippe gefurcht von Genuß und Kampf, und doch schien es Tessa, als läge heute ein weicherer, schwermüthiger Hauch über ihnen. Wie in einem jähen Kampfe zog sich ihr Herz zusammen. j Ueber sich selbst erschrocken erwiderte sie mit erkünstelter Lebhaftigkeit: Es rst ia nur begreiflich, daß wir nicht diese neue Anforderung an Sie stellen dürfen - So meine ich eS nicht; auf mein Wort!" fiel er'ein. Ich glaube Ihnen. Ich weiß es. daß Ihre Freundschaft auch in trüben Tagen mcht wankt ... Ihre Stimme bebte leise und ihre Lippen zogen sich abwärts im Gefühle bitterer Beschamunq. Eine seltsame Gewalt schien von diesem Manne auszugehen, die den zornigen Widerwillen, in dem sie einst vor seinem Werben geflohen war. nicht mehr hervorbrechen ließ. Es thut mir sehr weh," fuhr sie kaum vernehmbar fort, daß Sie Ihr schönes Heim nicht mehr zu lieben scheinen. Ich weiß ja. was dieser Verlust bedeutet." (Fortsetzung folgt.) Lob d,ö Vllemch,,,." Bon E. Kratzsch. Laßt jeden schdicheln. dem's gefällt, Un unsern Moaaa Vliemcken nennen. Blamiren will sich 'mal de Welt; M'r muß'r ihr Blaisirchen gennen! Ae heller Sachse lacht d'rzu! Der Kenner bloß verschdeht zu schädzen . . . Was gild Muschkadenuß der Kuh a: i:.v a. r.-c r.w... mjis iuiiu um jyui iuy uciuct icujcu. 's geht Sie mit unsern Bliemchen g'rad' Wie mit die Bliemchen auf de Wiesen: Wer bloß 'mal fix dran schnobern dhat. Dem kann ihr Reiz sich nich erschließen. Erscht wer sich innig 'nein versenkt, Liebt die bescheid'nen Blumenklnder, Un fest an unsern Moaga hängt Wer däglich schluckt sechs Schälchen : hinder. Ja, ja, 'S geheert Zerschdehsdemich' Zii so en auSerles'nen Drebbchen! Ihr Schbedder schdellt schdimmt's oder nich? Ae Armudszeignis eiern Kebbchen. Vater, Sohn und QnttU Auf dem Friedhof in Altenburg befindet .sich ein Grabstein , der drei KirchhofSw'artern' aus ein und dersel' ben Familie. Vater,' Sohn und Enkel, gewidmet ist. Die Inschrift lautet: ' : Cbri.'Fried. Tbieme. Bürger u Maurer 25 I. gew. Todten- '. orä'ber . Gest. d. 24. Juni 1785 im 72. Jahre. Meister ?l o h. C h r i ft. T b i e m e.' Bürger und Maurer und 54 I. gew. Todlengraoer-, Gest. d. 22. Jan. 1826 im 75. Lebenöjähre. Und hat 20.381 Seelen zur Ruhe ge bracht. ?kob. üeinr.KarlTbieme. Bürger u. Maurer und 50 Jahre gew. . .ooiengraoer Gest. d. 26: Mai 1860 im 74. 3. Und hat 23.311 Seelen zur Ruhe gebrackt" ; Diese .beiden letzten, haben somit in 104. Jahren ...verstorbene be erdige
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vine Mals und Vvhttcttsag Verschiedene hübsche.' pocsievolle Sagen über den Mais, welcher bei unseren rothhäutigen Naturkindern von jeher die Hauptrolle unter den '. pflanzlichen Nahrungsmitteln gespielt hat, sind in indianischen Kreisen verbreitet, und besonders bekannt geworden ist das Märchen von Mondamin" (aus dessen Grab der Mais entsproßte) durch Longfellows Hiawatha". Dagegen ist nachstehende Jndianer-Legende, welche nicht dem Mais allein gilt, außer den Volkssagen - Forschern bis jetzt nur Wenigen bekannt und erst neuerdings durch die an-erikanische Folk - Lore"Vereinigung dem allgemeinen Publikum übermittelt worden: Auf einem kleinen Hügel lebte - ein stattlicher junger Mann;. hatte fliegnde Gewänder und trug lange, nickende Federbüsche, so daß er sehr schön anzuschauen war. Aber er war ganz allein auf dem Hügel, und er wünschte sich eine Lebensgenossin. Jeden Morgen und jeden Abend kam er aus seinem ruhigen Haus, und dreimal hob er den Sang an: Sagt es doch, o sagt es doch. Eine will ich freien noch!" Alle Welt durfte es hören, und er glaubte, es mache keinen Unterschied, wer seine . Künftige sein werde. Aber lange Zeit sang er so am Morgen und am Abend, und noch immer war er ein einsamer zunger Mann: der sehnsüchtige Jüngling Mais. Endlich erschien vor ihm ein hochgewachsenes Frauenwesen, ihr langes Haar hinten hübsch geflochten, nachJndianerinnen - Art. Ihre Perlen glänzten wie Thautropfen, und ihr fliegender grüner Mantel war mit großen goldenen Glöcklein geschmückt. Der junge Mann hielt ein im Singen, und sie sprach: Ich binDleiernge, nach wel cher Du so lange ausgeschaut hast, und ich bin gekommen, Dich zu hcirathcn!" Doch er bliate sie prüfend an und sprach sodann: Nein, Du bist Diejenige nicht. Du wanderst zu viel von dem Heim weg und läufst so rasch über den Boden dahin, daß ich nicht an Deiner Seite bleiben kann. Dich kann ich nicht haben." Und so ging Jungfer Kürbiß wieder davon, und der junge Mann war einsam wie zuvor, doch Hofsend sang er weiter am Tage und am Abend. Da zeigte sich eines Tages ein allerliebstes schlankes junges Frauenzimmer vor ihm. von anmuthiger Körpergestalt und schönem Gesichtchen. Ihr prächtiger Mantel war da und dort mit lieblichen Buschelchen Blumen besetzt, und Gruppen von Ringen oder Spangen hingen daran. Sie hatte das Liedchen vernommen und trat auf den Sänger zu und sprach: Wohl kann ich eine so mannvolle Erscheinung lieben. und liebst Du mich wieder, so werde ich Dich nehmen." Doch alsbald war sein Sang verstummt: er schaute sie an, und sie gefiel ihm, und entzückt rief er aus: Du bist Diejenige, auf die ich so lange gewartet habe Du und keine Andere!" Und sie vereinten sich in liebender Umarmung, und auf immer war der Bund zwischen Mais und Bohne geschlossen. ! Seitdem schlingt sich die schlanke Bohnenpflanze stets innig um den Mais; er stützt sie, und sie liebkost ihn. Und auch im Tode bleiben Bohnen und Mais ungetrennt: denn Bohnen bilden allezeit einen Theil des mdlan'.schen Maisbrotes. i Eine Spazierstoök'Cultur. !Jn neuerer Zeit erfreuen sich die sogenannten Congo - SpazierstLcke in vielen Theilen unseres Landes einer stets steigendenBeliebtheit, und es lohnt sich daher, Einiges über den Ursprung und die Herstellung dieser Stöcke zu sagen, wovon das allgemeine Publikum' bis jetzt nichts weiß. ,Der Rohstoss dieser Stocke rst welter nichts, als der ruthenhafte Nachwuchs, welcher aus den Stümpfen von Kastanienbäumen entsteht (nicht von Roßkastanlen), nachdem dieselben gefallt worden sind. Diese Ruthen werden im Frühjahr geknickt, aber erst im Herbst abgeschnitten. (Haben sie um Diese Zelt etwa noch nicht die richtige Größe erreicht, so werden sie am einen Ende gebogen und zu Regenschirm - Grtssen verwendet, sodaß keiner dieser Schößlinge nutzlos verloren geht.) Die abgeschnittenen Stocke werden in! kochendes Wasser geworfen, wobei sich die Rinde loslöst, resp, leicht abgenommen werden kann. Dann werden siepolirt, gebogen und oben an der Spitze mit Silber besetzt. Em Stock im ersteren Zustand ist nur etwa 5 Cents werth; nach seiner Fertigstellung ledoch laßt er sich für mehrere Dollars verkaufen. Em Franzose war der Erste, welcher auf diese Spazierstock - Cultur verfiel, und noch zur Zeit kommen die meisten derartlgen Stocke, welche bet uns verkaust werden, aus dem Auslayde, namentlich aus Frankreich und Oesterreich, das heißt, sie werden nur in ihrem Roh - Zustand hierher geschickt (um die Zollgebühren . zu vermeiden) und erst bei unS weiter verarbeifet. Indeß dürfte diese Industrie balp in bedeutendem Maße auch zu einer; völlig einheimischen werden,. da. in eincm beträchtlichen Theil unseres Landes Gelegenheit genug zu einer solchen Stock Züchtung vorhanden ist. " Unter Freunden. A.: .Also Max ist wirklich verlobt?" B.; .Jawohl unheilbar!" Undankbar. Kürzlich ist mir mein Fifi entlaufen, er wurde mir aber auf meine Annonce hin von einem netten jungen Mann zurückgebracht.' Was hat er denn als Belohnung erhalten?" Ich habe mich mit ihm verlobt!" Zwei Seiten. Bekannter: Um Ihre Frau sind Sie wirklich zu beneiden; jetzt fitzt sie wieder da und flickt Ihren Rock!" Hausherr: Jawohl den hat sie mir aber auch gestern Abend zerrissen, wie sie mich aus der nerpe geholt bat!"
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Srakt kür schwache Frauen.
I d a , Fulton Co.. Jll., 23. Januar. Ich möchte einige Worte deö Lobes für Wine of Cardui agen. Seit Langem tonnte rch nirgendhin fahren, ohne daß die Menstruation eintrat. Nachdem ich etwas Wine of Cardui gebraucht habe, kann ich irgend etwas ohne irgendwelche , schlimme Folgen thun. Frau Laura Geer.
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Einige Frauen müssen sich so sehr in Acht nehmen, als ob sie von Glas wären. Die geringste Anstrengung - oder Aufregung bringt ihnen Schmerzen oder verschlimmert ihren Schwächezustand. Das ist nicht natürlich. Es gibt keinen Grund, warum eine gesunde Frau nicht beinahe dieselbe Kraft besitzen sollte wie ein Mann. Einige besitzen sogar mehr. Häufiges Fahren und Bewegung im Freien sollte einer Frau ganz besonders zuträglich sein; ihr sicherlich keinen Nachtheil bringen. Wenn Frauenleiden" vorhanden sind, dann ist der erste Schritt zur Wiederherstellung der Gesundheit ein Besuch in der Apotheke. Hier kann Re Leidende eine große Flasche von Wine of Cardui für N.00 bekommen. Dieser sollte strikt nach Gebrauchsanweisung genommen werden. Von der ersten Dosis an wird ein allmälig aber sicher stärkender Prozeß beginnen. Ehe die erste Flasche aufgebraucht ist. wird eine wunderbare Veränderung zum Besseren eingetreten sein. Er kurirt auf ganz natürlichem Wege, indem er die betreffenden Organe reinigt und
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B e r j c g e n r -n o r d u n g i fuT.incnn De Mo: -löse in Gent ):; fitte Arbeiter Hanekrock hat Geü;üiiife gemacht und als Mitschulöige seinen Schwager Declercq und den Zohlenträger Van Wacsberghe angeLeöen. Dieser wurde in Gent, Declercq n London verhaftet. Lanekrock b:zeichnete eine Stelle In der Lys. wo seine , beiden Genossen, denen er die Hauptschuld zuschiebt, die zum Aufbrechen des Geldschrankes bestimmten Werkzeuge in's Wasser geworfen hätten: Ein Hammer und mehrere Meißelj wurden dort aufgefunden. Diese Werkzeuge sind nicht zur Anwendung gelangt, weil die Mörder daS Geheimniß' des Buchstabenschlosses ermittelt hatten. Unter den Passagieren des in New Fort. von den Azoren eingetroffenen Dampfers Oebenum- befanden sich 25 Walfischjäger, welche vom Ver. Staaten Consul in Fayal in die Heimath gesandt worden sind. Die aus den Neuengland - Staaten stammenden Leute waren von ihren resp. Fahrzeugen deertirt, weil sie nicht genug zu essen bevmmen hatten und von den Schiffsofficieren ln grausamer Weise behandelt. worden waren. Unter den Walfischfängern befanden sich 16 Mann , vom Barkschiffe Morning Star" von Bedford, 5 vom Barkschiff Josephine- von Boston und 2 vom Barkschiff Bertha- von New Vdsord. Die Männer waren in Fanal und St. Michaels deserti. Sie .reisten bald, nach ibrerLMkunft in New Äork nach i i&iV resp, üeimati ab. . '
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