Indiana Tribüne, Volume 22, Number 104, Indianapolis, Marion County, 3 January 1899 — Page 3
crstopflch .Cinmal lin ich 11 Tage oh,e Cizlgang ge. eien. da nitf,t dazu im stände nur oüite lilo pt?re von heitzrm basier. Cliroinfd); Dtrstopsung Jett sieben Jahren brachte wi') in diese IrtrcSlistje Lage; wahrend dieser cil statt icd VueS gethan, wo on tq i borte, aber keine Hilfe gesunde: w war mein jjaO. bii vü anftng, asraret zu gevrauÄen. Ich habe itfct ein bi dreimal tLc?lich eiuM. und wenu ich reich wäre, würde ia 1 100 jur jcdeS Kai ge bn, eine solche HUse ifteZ." ylm,L. Hunt. 16Ö9 Ruj,ell Ct. Sttrcit, Mich. ngenehm, fetnutfbaft, wirksam. Ccbmecken qut, Nun emt, macde nie krank ober etwa, reritrfadjeti keine kymerze. ive.e.sve. Heilen Berstopfnng. ij Cpr, CbJeaf, oatrc.l, Hvm Tork. ff De. F. Wühler, 120 Sst lUc(urtt? fr. Sprechstunden : 8 bis S Uhr Vorm ; 2 3 i hr Nachm.; 8 VA 9 Nl.? MrndS. Telephon 144. . te5 stire fc e : onnta$I niix Vsrmitrsa. C. C. EVE11T8, Deutscher Zahu - Arzt. 0. 8.; Nord nsfanii Stt. a i vird af Wüch an??. DieOssiee von Dr. K. PINK und vr. OLE, befindet sich in No. 24 Ost Ohio Strafte. Telephon No. 927 wie bisher. Dr. Louis Eurckhardt, No. 1134 Süd Meridian Straße. Sprechstunden: 3 öi)toraenS und? . Willoughby Block, 224 Nord Meridian Straße. Sprechstunden: 1 4 Nachmittag. Tel. 232. WALTE li FKAXZ, Za5)n-Arzt, No. OK Ost Market Straße. Coffin Block. Zimmer 45. Of5.tund,t 9 til 12 33m., ltU5 9lrn., 7 6U9 tbcnb. eonntagl sea 10 NHr Vm. bll 2,UHr m vKKAM V 50 YEARS EXPERIENCE äi w Trads Marks Designs 'frfl Copyrights &c Anrn Mtidlng a tketrh nd descrlpttnn mvf l.klr ucartuln our optnton tree wbetbe ma Inr.nuon is proUably patentAble. CoDimanlc UonsitrtctlyconadentUL Ilandbookon Patents Mnt fr. Üldeat aencr Tor securmg Patents. Patnta tvken throueta Munn St Co. recelr ayirtoi motte, wlthout cbwrge. In tb Scientific American. A bandsoraely IllTistTmted weskly. Jrat rjrulaüon of any acientiflo Journal. Terma. 13 jr : foar raonths, IL 8old by all newidcaler. LlUHIi & Co.381Broadway' New York Braacü OQc. CS T FU Wa&blogton. D. C. RlPANS TABUIXS re intended sor chUdren, ladiss and all who preser a medidne disgulscd as con sectlonery. They may now be Kad (put p in Tin Boxcs, sever.ty-twö in a box pricc, twenty-Hve cents or five boxes sor onr dollar. Any druggist will get them is you msist, and they may always be obtalned by rcmlttlng the price TncRipans Chemjcal RDDITCE ST(SK I 5Snüxö rTTlrrTTtlrpIrrTlrn Das Deutsch'Amelikanische BGlitsbureaulHotoriat von H.MAROK WORTE, 532 Vine St , Cincinnati, O., ist anerkannt da? älteste, rstttverdrei, teste und zuverlässigste in Amerika und Deutschland, und alle Ansprüche aus Erbschaften und Rechte, . kann man vertrauensvoll in seine Häade legen, und versichert sein, daß die kleinsten, vie die größten vollmachtS'Aufträge mit gleichem Eiserund genauer RechtS kenntnib prompt und geroissenhast er - luiat vrden. B I irr U,sfi,illlLift vermisster Erben k öchentlich ta tiefen KlatU erneuert Ta'rlilrTUW3?; Adolph JFvey9 (Old rreolorn Blgt.) Isotary Public, Translator, Corresponsleiit etc. No. 970 West Walnut St. Ta6 Blake St. Gf. M. Gierke. Ocatsöet , M. yf. in Ost MeEarty Str. Ecke Eaft. 17p Lt!?.' ectr Carl eU3PontTCaittIalami0tTtIi
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Die Damen von Kranz.
loman von Hanö Nichter. sftortsetzung.) Wie fast Jeder an unserer Tafel runde, vom Zufall, denke ich. Der Mann ist Doktor d:r Philosophie, hat sein Lehrerexamen gemacht und, wie alle diese Verkannten, zieht er das Hungern einer geregelten Thätigkeit vor. Dem Anschein nach liefert er Kritiken und Feuilletons über Musik an kleinere Blätter, gibt wohl auch einigen Schülern Unterricht und singt ab und zu in Privathäusern. Lohöme, mein lieber Anspach! Aber ich fürchte, er gehört nicht zu Denen, die aus diesem Zigeunerleben heraus auf die reine Höhe echter Kunst gelanen werden. Der Ehrgeiz verzehrt ihn, anstatt ihn zu stählen. Nicht arbeitend und kämpfend, sondern spielend will er den Sieg erringen, und daran müßte er heutzutage scheitern, selbst wenn er das Genie wäre, für das er sich irrigerweise hält." So habe ich es vorausgesehen," sprach Hugo nachdenklich. Bei den Frauen hat er Glück, er ist hübsch und weiß zu reden. Seine Gemahlin er ist nämlich schon verhirathet soll eine Dame von gutem Adel sein, deren Familie sich aber durchaus von ihr losgesagt hat, so daß ihm seine Spekulation auf Mitgift und vornehme Verbindungen gründlich mißglückt ist. Die arme Frau thut mir leid!" So ist die Ehe unglücklich V Habe natürlich keinerlei Gewißheit, aber man kann sich doch wohl einen Begriff machen. Von der wüthendsten, stets unbefriedigten Eitelkeit geplagt, in der Hoffnung auf Ruhm, Reichthum und Vornehmheit betrogen, in den engsten Verhältnissen, während er in sich das Zeug zu einem Grandseigneur oder Plutokraten fühlt brrr er ist gallenbitter, sage ich Ihnen. Was dann für die Frau ab fällt " Ihretwegen frage ich. Sie ist die Tochter meines Freundes Bläschen." Oh! machte der Rittmeister verblüfst und anscheinend zugleich ein wenig unwillig . . . Ihn so von hinten herum auszuhorchen! . . . Ich habe versäumt, mich nach dem Baron zu erkundigen." Wir waren zusammen noch bis Neapel hinunter, und der arme Braschen büßt das Zuviel nun mit einer Indisposition, die uns hier in Berlin zurückhält." Das thut mir aufrichtig leid. Ich werde mich morgen persönlich erkundigen," fuhr Krona mit höflichem Eifer fort, als sei es ihm darum zu thun, das Gespräch nicht auf Gartow zurückkommen, zu lassen. Hugo stellte keine weiteren Fragen mehr er wußte genug. Es war ziemlich spät, als sich die beiden Herren nach Verabredung eines Rendezvous trennten. Hugo ging nach Hause und traf Braschen in einen Schlasrock gehüllt, in dem gemein schaftlichen Wohnzimmer. Sollte er ihm erzählen nein! Der Mann sah ohnehin verfallen und gedrückt genug aus; jetzt vermochten selbst seine rasfinirten Toilettenkünste das Ruinenhaste seiner Erscheinung nicht mehr zu verbergen. Er zerkrntterte einen Brief zwischen den langen schmalen Fingern. Emmy hat geschrieben!" Hoffentlich nichts Unangenehmes!" bemerkte Hugo interesselos. Die Briefe Emmys beschränkten sich stets auf eine minutöse Darstellung der Wirth schaftsverhältnisse. Wie gewöhnlich: ich soll nach Hause kommen! Die Frühjahrsbestellung hat begonnen. Als ob ich dabei etwas thun könnte!" Sollst Du ja auch nicht. Mein Ober-Jnspektor übt eine zweckmäßi gere Controlle, als wir Beide es könnten. Acer die Ruhe würde Dir wahrhaftig gut thun." Nein und zum tausendsten Male nein," zischte Araschen. Gerade die Ruhe ist's, die mich umbringt, das Alleinsein " ' Mit Deinen Kindern, Fritz?! " Pah, die zählen nicht, verstehen mich nicht." Ist auch besser so," murmelte Hugo. Ich glaube, Braschen, es ist das Gewissen, das Dich so unruhig macht." Unsinn!" stieß er heftig hervor. Mit Verlaub das ist keinUnsinn! Wir mögen uns stellen, wie wir wollen, abgehärtet und abgestumpft sein gege.r jede Sentimental!tät. uns tausendmal klar gemacht baben, daß wir im Kampf um's.Dasein kein Erbarmen kennen dürfen, um nicht selber zurückgedrängt und zertre' ten zu werden immer wird eine Stunde kommen, in der es von innen an unser Herz pocht und deutlich spricht: dort warst Du zu hart, und hier kast Du gelogen und getauscht; über eines Anderen Recht hinweg hast Du das genommen, was Du für das Deinige hieltest und das es doch nicht war, mit List und Gewalt!" Hör auf mit dieser Bußpredigt!" rief Braschen mit einem gellenden Auflachen dazwischen. Dir steht sie besonders gut an." Meinst, ich wollte mich selber alö Tugendmuster hinstellen? gewiß niemals! Aber ich kenne diese verwünschte mnere Stimme nur zu gut auS eigener Erfahrunq und weiß, daß sie sich Gehör verschafft, man möge wollen oder nicht. So in gewissen Stunden besonders, wenn man sich selbst vereinsamt fühlt, keine Hoffnung mehr vor sich sieht, den klappernden Schritt des Todes an der Thür vorüberbuscken u boren glaubt. ' Ich hab Keinen erschlagen und Kemen bestoblen. Nur Deine Frau um ihr Bischen Glück gebracht. Deine Krnder um Elternhaus und Erve. Wie Ärmen saßen immer bei knavvem Brod m xi aend einem stillen Erdenwinkel, während Du Dich anderwärts amüsirtest." Pttt Dir. mein lieber Junae!"
Leider! Hatten Beide etwas gescheidteres thun können. Es ist durchaus nicht meine Absicht. Dich mit diesen fatalen Gespenstern der Bergan genheit zu quälen. Ich war stets der Ansicht, daß man sie von sich fernhalten müsse, um Kopf und Hand für Ge-
genwart und Zukunft frei zu haben. Was völlig abgethan ist. bleibe todt! Deine Frau und den Laßwitz kann kein , Gott mehr lebendig machen. Lass' sie ruhen, die Todten! aber, gib . den Lebenden ihr Recht. Ihnen erweise das Gute, das Du sonst zu thun verg:ffen, jenen und ihnen selbst vorenthalten hast." Braschen starrte vor sich hin. Offenbar begriff er nun noch weniger als vorhin, wohin der Freund zielte, und fühlte sich dabei immer unbehaglicher. Was denkst Du Dir denn eigentlich dabei?" knurrte er endlich. An Tena d.'nke ich!" O an Tessa . . .!" Und Jener fuhr empor und schlug mit der geballten Rechten in die flache Linke. Sapristi, an Tessa! Äist doch ein lieber, guter Kerl. Hast ihr nun vergeben was? Möchtest wieder Friede und Freundschaft schließen ..." In seinen Augen glomm ein begehrliches Funkeln auf, während er die zitternden Hände gegen die Stirn drückte. Es war so heiß ' da drinnen, ein wüstes Chaos, durch das nun jäh angeregte. Vorstellungen blitzartig hin und her zuckten: eine Bitte für Tessa aus seinem Munde, das hieß Versöhnung, Wiederanknüpfung . . . und eine Ehe ist lösbar, und der verliebte Narr da mit seinen Millionen wartet und hofft noch immer ...! Ich komme mit Friede undFreund schaft oder sonst welchen Gefühlen nicht in Betracht," sprach Hugo kühl. Nur an Deine Vaterpslicht will ich Dich mahnen, die Du lange genug ver säumt hast. Ich habe Grund, zu fürchten, daß Tessa wenig Glück ge funden hat; reiche ihr nun die Hand zur Stütze, deren sie bedarf, Dein Blut fließt in ihren Adern, das leichte, heiße Braschenblut." Hast Du sie gesehen, gesprochen?" Nein. Ich will das auch auf jeden Fall vermeiden. Du aber mußt sie aufsuchen." Nachdem sie bei Nacht und Nebel davon gelaufen ist, Namen und Zukunft unter die Füße getreten hat?!" Die alte Wuth wurde wieder in ihm lebendig, die zerschmetternde Enttäu schung, die ihm gerade sie, sein Liebling bereitet hatte. Suche die Hauptschuld in der grob lichen Vernachlässigung Deiner Vaterpflichten." Reizend, daß Du sie noch entschuldigst!" höhnte Braschen, und dann lachte er halblaut auf, indem er sich die Hände rieb . . . Wenn dem Narren wirklich so viel an der Versöhnung ge legen war, konnte man ihm schon den Gefallen thun. Ein Millionär als Freund, als Verliebter, als Schwiegersohn die tollsten Hoffnungen gaukelten schon wieder vor ihm auf. Gehört sich aber, daß sie mich auf sucht." Wie kann sie dies, da Du ihr daö Vaterhaus verboten hast und sie doch jedenfalls auch gar nicht um Dein Hiersein weiß!" Werd' ihr ein paar Zellen schreic. i UCili Thu' das, ich gehe unterdessen die Abendzeitungen lesen." erwiderte Hugo mit einem ihm selbst unerklärlichen frohen, leichten Gefühl. Unten :m CasS traf er noch emmal auf Krona. der ihn wieder lange zurückhielt, so daß er dann gleich zu Bett ging, ohne Braschen zu sehen. Am andern Morgen lag dieser ohne Be wußtsein im heftigsten Fieber. Der schleuniast herbeigerufene Arzt rieth dringend zur Ueberführung nach einem Krankenhause oder in eine Privatwohnung, da die Symptome einer Gehirn entzündung ein langwieriges Krankenlager befürchten ließen. Rathlos stand Hugo m peinlichster Verlegenheit. Wohin? . . . und dann schoß ihm plötzlich die Antwort durch den Kopf, die hier ja die einzig richtige war: zu Tessa! Ob der Brief schon geschrieben und expedirt war, wußte er nicht, doch gleichviel, der Tochter fiel zuerst die Pflicht und das Recht zu, den Vater zu pflegen. Er warf einige Zeilen auf eineKarte und sandte sie mit einem Boten in Doktor Gartows Wohnung. die dem Adreßbuch nach m emer der kleinen Nebenstraßen des Westens lag. Er selbst wollte Tessa mcht m den Weg treten und zog sich in sein Zimmer zurück. Doch nach Verlaus von ein:gen Stunden ließ sie ihn um eine Unterredung bitten. Em schmerzliches Zucken ging durch sein Herz, als er ibr im Salon gegenüber trat. Wie grausam hatten diese wenigen Monate die blühende Jugendfrische des holden Madchens verwiscut und verwüstet, welch' bittere Fältchen hatten sich um die leicht herabgebogenen Lippen emgegraven! So müde und alt sah sie auö. i Und in semenAugen mochte sie lesen, wie er ersckrak. denn eine brennende Nöthe zog jäh über ihr blasses Gesichtchen und ihre Augen Wichen . 'vou Scham den seinigen auö. Sonst tauschten sie keinen Gruß, keinen Händedruck. Der Arzt," begann sie mit zögernder Stimme, sprach davon, daß Papa einer anderen Pflege bedürfe, als sie das belebte Hotel gewähren kann, in dem ja Kranke überhaupt nicht gern gelitten werden ES erschien mir Pflicht, Ihnen davon Mittheilung zu machen," half er ein. als sie - stockte. Ganz kühle, geschäjtsmäßige Höflichkeit.' die ihr Si-, cherheit geben sollte.' Kein Blick, keine Miene durfte die Arme noch an die Vergangenheit erinnern.' Und ich bin Ihnen dafür sehr dankbar. Meine schlimmsten Befürchtungen haben sich ja nicht bewahrheitet. - Der Arzt gibt gute Hoffnung; noch könne die Gehirnentzündung viel leicht abgewehrt werden und in ewigen Tagen AlleS wieder gut sein bei sorgsamer Vtteae. .' Wie aern' will ich sie
übernehmen, aber .. ihre Brust flog in ängstlichen Athemsiößen auf und nieder, während sie verlegen nach Worten suchte . . . unsere Wohnung ist so bescheiden, so beengt und die musikalischen Uebungen meines Gatten " Wieder färbte die Scham ihre Wangen und ließ die bebenden Lippen verstummen. Nicht auf das Wo. -sondern auf das Wie der Pflege kommt es an." erwiderte Huqo. Indem ich voraussetze, daß Se sich ihr auch außerhalb Ihres Heimes unterzieh: werden, schlage ich vor. unseren Kranken nach einer der vielen Privatkliniken zu bringen, wobei wir noch den Vortheil ständiger ärztlicher Hilfe und eines geschulten Wärterpersonals erreichen. Gestatten Sie, gnädige Frau, daß ich das sofort in die Wege leite und Ihnen alsdann, da jedenfalls auch Sie inzwischen noch Vorbereitungen zu treffen haben, nach Ihrer Wohnung wieder Nachricht gebe." Ich danke Ihnen, Herr Anspach!..." Vielleicht wollte sie den kurzen Worten noch einige wärmere anfügen, ihm die Hand reichen, doch die Kraft schien ihr plötzlich zu versagen. Sie verneigte sich stumm und ging mit kurzen schwankenden Schritten wieder hinüber in das Zimmer des Vaters. Ein greller Sonnenstreifen ließ unbarmherzig das vertragene Schwarz ihres Kleides in fatalem, speckigem Glänze aufleuchten. Hugo wiederholte, was er so oft am Abend vorher gedacht: arme Tessa! . . . Und wie rührend schön sie war in ihrer rathlosen Scham und Armuth! Lange noch starrte er nach der Thüre, durch die sie entschwunden war Wohin?" ...Mit fast brutaler Schärfe flog das knapve Wort von Dr. Gartows Lippen, während er unge stüm in das Zimmer trat. Teffa war im Begriff, vor dem Spiegel stehend, ihren Hut aufzusetzen. Mit beiden Händen hielt sie ihn über der glänzend braunen Haarwucht, doch Gartow hatte kein Auge mehr für die bestrickende Anmuth dieser Stellung, die den feingemeißelten Oberkörper in seiner vollen zierlichen Geschmeidigkeit enthüllte. Zu Papa . . . Du erlaubst es doch?" gab sie schüchtern zurück. Und wenn ich nicht erlaubte... bitte, nicht diese Jammermiene, ich spreche ja kein Wort dagegen. Ich werde Dich Deiner Kindespflicht nicht entziehen, solange dieKranlhelt dauert, obwohl Du mir schon vor einigen Tagen versichertest, daß die Gefahr vorüber sei. Hoffentlich nimmt diese Pflege, die Dich zwanzig Stunden des Tages fern hält, nun bald ein Ende." Es ist mein Vater. Reinhold." Der beste Vater von der Welt nicht?" (ffortskbung folgt.) IftnerLllrcibcbricsdesZZhUipp Sauerampser. rT)'Sfct 1698 ty tfce Cerman Presa & Plata Co 0. 2ä9. Mein lieber Herr Redaktionärk
Well, ei tell ijuh. -die Lizzie, 1 . c. . 1! . was meine mm is, is purtinier lrehsig gange, wie se den Prin ter sei Mißtebk erfahre Hot. Es is awwer aach e Schehm. Mtt me.nt. in alles wo ich mei HändZ drin hen, das müßt de ronge Weg gehir. Wie kann nor so e Rindvieh in den Deht so en schreckliche Mißtehk mache! Off Kohrs hen ich ihn nicks derfor bezahle wolle, aw wer do sin ich schön ankomme. Er Hot gesagt, wenn in dcn Kehs Jemand e Rindvieh gewese wär, dann müßt ich's gewese sein. Es wär nit sei Bißnes, die Mißtehks von die Kostiemersch zu korrekte un es wär in seine Lein e Ruhl, alles ecksäcktlie zu Printe, wie die Kappie is. Unner die ZirkumstenzeS hen ich off Kohrö die Bill bezahle müsse. Ich hen die Lizzie nicks dervon gesagt, bikahs. die hätt mich gekillt, weil ich so iesig bin. Die Lizzie Hot gedenkt, ich kennt den Printer for Demmetsch suhe. Sell hätt ich off Kohrs nit gedahn, awwer die Lizzie Hot eemol so fuhlische Nohschens. Ich sin am Morgen in mein Saluhn un hen am Owend zugemacht un in mei Käschdraher hen ich noch nit emol genug Geld gehabt for den Bretzelmann zu bezahle. Der Kahrlie sell wär en feiner Kunde gewesen. Er Hot all sei Bierche bei mich gedrunke, Hot von meine Sikahrs geschmohkt, awwer er Hot nicks derfor bezahlt. Eemol hen ich zu en gesproche, er sollt doch emol sor t Tschehnsch zu en annere Saluhnkieper gehn. Mit den Geld, wo 'er spende d:ht, do deht er sich bei mich ruinne. Er sagt awwer, newwer- memd, so lang ich bei dich gutes Bierche kriege, do brauch ich doch nit zu en anner Saluhnkieper mei Geld zu trage. Ich denke, du Host nit so viele Kostiemersch, daß du en gute stetige Kostiemer wie mich spehre kannst. Sehn Se, so en verdollter Lausbub is der Karlie gewese, daß er mich aach owwedrein noch gefaßt Hot. Ich hen aach emol zu die Lizzie gesproche, awwer, der Karlie is ihr Pett un do derf ich off KohrS nickS sage, awwer wiethig Hot mich'S doch oft genug gemacht. Ich hen emol zu den Karlie gefaat, luckehier, Karlie, hen ich gesagt, du Host doch immer so e Gäng an Hand gehabt, wo in die Saluhn's erumhängt un Geld spende buht, warum bringst du nit emol dei Freinde hier in mein Platz, denkst du mehbie, ich rönne daö BißneL for mei Gesund heit? Well, sagt der Karlie, mei Schentelmenn Frendö, die gleiche aach e wenig Fonn zu hen un se sin efrehd, du dehtst se auö den Platz enauö schmeiße, wann se e wenig feite wolle, biseidS daS, gleiche se aach dei Bier nit so eckstra. Sell Hot mich aach Widder schrecklich gefuchst. Ich weiß gut genug, daß eö in dir ganze Hittie kei bessereö üitxät bot. wi, memS. Karlie.
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hen ich gesagt, ich will dich' emol eböes
sage, dring die Gang emol her un ich ,sin schuhr, sie gleiche '3 bei. mich ahlrecht genug. Derfe mir aach feite, wann mir derzu fiehle? Hot der Karlie gcfrogt. Well ei dont kehr, hen ich ge sagt, awwer es derf nit zuviel sein un nit befohr. daß jeder for sei Drinks bezahlt Hot. Datteldu, Hot der Karlie gesagt, heit Nacht komme mer. Off Kohrs Hot die Lizzie Widder en ellegante Lunsch uffgkfickst, bikahs wann so e Kraut kommt, dann muß ebbes zum Nibbele do sein. Ich hen mich e , Dotzend Behsbahlbätz kriegt un hen die ,in e Korner von de Saluhn gelegt. r . r . i ' . , vseyn e. lcy Yen oen Weg gesickert, wann se feite, dann brauche die Kunne doch mei Tschchrs un Glässes nit zu nemme. dann könne se die Bätz juhse. Well, uff den Weg. do hen ich zu alles getend, awwer ich hen doch keinder uniesig gefiehlt. Wie der Owend komme is, do sin die Toffs komme. Der erschte Hot gesagt: Hello Dotschic". wie er mich gesehn Hot. Bei Galle, ich hätt den Feller am Liebste enaus geschmisse. Wisse Se, ich kenne den Feger, sei Vatter is der Schuhmehker Schafter. Der Vub Hot die große Ehr gehabt, daß er in dieses Land gebore is worde, nämlich grad wie sei Mamma acht Dag in Nei York war. Off Kohrs is er do arig praut druff un er Hot for alles deitsche kei Juhs un was das Toffste is. for sei alte Leit Hot er aach kei Juhs. Well, was hen ich mit so en Feller anfange solle? Do hen ich ein fach gesagt: Hello Fättie!" un die Sach war abgedahn. Dann is so en eirischer Toff komme, der Hot gesagt: Hello Sauerkraut!" un ich hen gesagt: Hello Schortie!" Wisse Se. mer muß immer e wenig poleit sein, wann mer Bißnes duhn will. So bei un bei sin noch mehr komme un es Hot nit lang genomme, do war der ganze Saluhn voll. Herr Redacktlonär, do hätte Se awwer emol e Sett Toffs sehn könne. Die mehrschte hen Stendobb Kollers gewore, die hen bis immer die Ohre ge rutscht un es Hot ausgeguckt, als wann se in ihr Weibzeig hätte kleime wolle un wäre an de Weg drin stecke gebliwwe. All hen se de Hut uff ein Ohr sitze gehabt, ich hen immer gewunnert, wie se's mennetsche kennte.' daß der Hut nit erunner gefalle is. In ihr Maul, do hen se all wenigstens e holwes Pund Meiners Tscheis gehabt, sell Hot geguckt, als wann se e Kittie de Kovp abgebisse hätte un dehte dran worge mitaus daß se'n erunner kriege könnte. Un gespitt hen die Feger. daß ich am nächste Morgen mei Robberbuhts hen anziehe gemüßt, wie ich daunstehrs sin komme. Jeder Hot e weißes Henkerschiff gehabt, awwer nit for sei Nos zu weipe. o no, dofor hen die Kunne kei Henkerschisf gejuhst. Se hen sich's um deNeck erum geteit, wahrschein, daß se mit ihre spitze Kallers sich nit die Aage ausstoße sollte. In ihre Schortfront do hen se Studs gewore. wo jeder einzelne so groß war. wie ebaut en Silber-Dahler un wo wenigstens zehndausend Dahler gekost hätte, wann es de schenjueinArtikel ge. wese wäre. Awwer wie se wäre, do hen se noch kein Nickel Hohlsehl gekost. Geschwore hen die Kerls, daß das Bier nor so gefohmt Hot un e Lengwitsch hen se gejuhst, daß ich for mei Nepju tehschen sarrie war. Un so ebbes nennt sich Amerrikens un friebohrn Zittisens! Ich nenne se Raudies un das is all, was se sin. Der Karlie war aach do un Hot die BeuS" arig zu's Drinke getiest. So weit sin ich jo gut genug sattisfeit gewese. Awwer wie keiner gestart Hot zu bezahle, do hen ich zu den Karlie gesagt: Seh. Karlie. hen ich gesagt, wie sieht's dann mit die Bill aus? Sell is ahlrecht, mei Freinde sin Schentelmänner, un mit das Bezahle, do denke se ecksäcktlie wie ich. Du brauchscht nit efrehd sein. Ich tende dazu, daß du dem Geld kriege duhst. Well, sell war en schlechter Trost, bikahs ich war'n schuhr, daß wann se all den Weg denke wie der Karlie, daß ich dann kem verdollte Cent kriege deht. Well, ich. hen plentie Vier und Witzkie verkauft un geschmohkt hen die Feger, wie die Backofe. Es is aach alles ziemlich piesfull Hergange, bis uff eemol eener die Rimahrk gemacht Hot, den Schuhmehker Schafter sein Bub wär gar keine. Rielehschen von den Tschennerell Schaster. Dogege Hot der junge Toff gekickt wie en Stier. In e Seckend war e Feit do. Die Lohfersch hen uff enanner geschmisse, daß der Dost aefloge iS, als wann mer en Karpet biete duht, wo schon seit drei Johr uff de Flohr liegt. Wie se mit ihre Fists dorch wäre, do hen se mit mei GlässeS un mit TehbelS un Tschehrs gefeit un wie ich getreit hen, ihne Notiß zu gewwe. daß hinnig dem Ofe Knippel liege dehte, do hen se mich Krehsi Dotschmenn" gerufe un hen mich enauS geschmisse un waS denke Se, der Karlie, wo doch sozusage mei eige Blott un Flesch is, Hot mich noch zuletzt en Kick gege mei Hinnerfront gewwe, daß ich bis in de Gotter geflöge sin. Befohr daß ich mich uffgepickt gehabt hen, war die ganze Kraut fort un Hot mich de Lähf gewwe uq daö is aach alles was se mich gewwe hen. Ich hen kein Cent in mei Käschdraher gehabt, awwer mei Bier un Witzkie un mei gute SikahrS wäre all fort. Ich wunner wie lang ich das Bißnes noch rönne duhn. : Womit ich verblelwe Ihne Jhrn liewer Phi lipp Sauerampfer. r ir o a n n. ffremoer 2itlm ker: Merkwürdig, es wird doch sehr gut zusammengespielt, und dennoch applaudiren die Leute nicht ,' Emhel Mischer Musiker: Später applaudl ren Sie schon, bei den hiesigen Bürgern kommt namlicb der Kunstsinn immer erst nach dem dritten Glas." Verblümt. Er: Hast Du nicht bemerkt, mein Associö war heute auffallend verstimmt. Er 'hat sii nämlich furchtbar geärgert, wen ich Dir einen neuen Schmuck gekauft habe. Jetzt muß er sein Frau auch, einen anschaffen." Sie: Ein unangenehmer Mensch, Dein Associö! Den mußt Du recht oft ärgern!" ' " "' .ri
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t D9U IN!NV Meriden im Staate New Sampshire ist eine idyllische ShakcrTolonie von 400 Einwohnern, in welcher fromme Sitte nach der Vater Ait herrscht und zede Abweichung vom 'fade des Rechtes streng geahndet wird. Wie groß dort die Prüderie ist, wird wohl durch die Thatsache illu strirt, daß in den Straßen des OrteS Hin junges Mädchen in Begleitung tu nes jungen Mannes promeniren darf. Dieses altvaterische Meriden befindet sich nun in furchtbarer Erregung. In oem dortigen 5iimbaU Female Semi nary" wurden nämlich vom Prof. W. H. Cummings vier junge Mädchen öeim Cigarretienrauchen erwischt. Auf Befehl der Vorsteherin dsr Anstalt. Fräulein Etta V. Moore, mußten d.e Zünderinncn sofort ihre Siebensachen packen und die Anstalt verlassen. DerzweiMeilenvonSublime, Tex., entfernt wohne.ide Farmer Tharles Matzig hörte während d:i Nacht ein Geräusch und balo daraus das Bellen des Hundes. Er stand mit feiner Frau auf und Beide begaben sich n den Hof. wo sie ihr gemästete!? Schwein vermißten. Während Herr Matzig in's Haus zurückkehrte, um sein Gewehr zu holen, folgte seine Frau den Spuren der Diebe und Matzig (orte, wie drei Schüsse abgefeuert wurden. Als er auf der Stelle erschien, lag seine Frau todt da, mit dem Gesicht Ziur Erde gekehrt, nicht weit davon hatten die Diebe das getödtete Schwein im Stiche gelassen. In ihrem Eifer war die Frau den Dieben nachgeeilt, vermuthlich hat sie dieselben erkannt und um der Strafe zu entgehen, ist sie erschossen worden. Frau Matzig war 31 Jahre alt; sie hinterläßt außer ibrem Manne drei kleine Kindsr. i Den Besuchern des Bron? Parks (Groß New York) bot sich neu lich ein eigenthümlicher Anblick. In der Nähe des Platzes, wo der zoologische Garten angelegt wird, konnte man einen Mann 'beobachten, der mittels einer langen Leiter in die Wipfel der Bäume stieg und dort recht ansehnliche Stücke Schweinefleisch festnagelte. Es ist für die Vögel bestimmt," sagte er zur Erklärung und fügte hinzu, daß er, ein Angestellter des Park-Departe-ments, den .Auftrag habe, für die die len Vögel, die an den Uf.rn deö Vronx nisten, in der kalten Jahreszeit Sorge zu tragen. Wir wollen sie ermuthi gen, hierzubleiben," fuhr der Gärtner fort, denn wenn sie auSfinden, daß sie im Winter Futter finden, sind sie eher zum Bleiben geneigt. ' Alle Vögl ju chen ' etwas zum Picken und, da du Erdboden jetzt hartgefroren ist, so of feriren wir ihnen Fleisch, an dem sie ihre Schnäbeletzen können. Ich sage Ihnen, sie wissen es zu schätzen,, sie kennen jeden Port" Baum im Park und ergötzen sich' daran. " Außer Fleisch füttern wir auch MaiZmehl und Weizen. Die Eichhörnchen, von denen eS im .Park wimmelt, fressen auch davon, die Thiere kennen, die Futterzeit ganz genau und ihr Appetit läßt nichts zu wünschen übrig." , ,, (ZSSnbeit fltzt im Olnt. : Reises Olut bedeutet reine Haut. Ohue diese keine Schönheit. Caöcaretö, Candy Cathartie reinigen daß Olut, kräftigen die Leber und eutfernen alles Unreine aus de Nörper. Fangen 0U heute an, yusteln, Ce? schwüre, Mitesser und so veiter zu vertreiben. Ochönheit für 10e. 3n , qllen Qvotheken.. . . ZufrletnZieÜKuz 'csittsr-4 IC
Redakteur
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