Indiana Tribüne, Volume 22, Number 103, Indianapolis, Marion County, 1 January 1899 — Page 1
A A A VV A M V & AA YlC AY I I I I 1 i I F I yo vn V v iy o w v vx y y o v o o Office : No. 18 Gfib Olc&ataa Otrasze. Telephon 1171 ( rvi Ü M Jahrgeing SS. Indianapolis. Zndiano. Sonntag,- den . Zanuar 1899. X C2C4108 '
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Indiana Trust Company
Sparkasse-Departement Gekannimachung über Herabsetzung des Zins fußes auf 5 proz. Ja Folge der allgemeinen Herabsetzuug dei ZmkfußeS für Anleihen und Kapitalanlagen macht die Zndiana Trust So. hierdurch bekannt, daß vom 1. Januar an, der Zinkfuß für Depo fiten im Sparkasse-Departement drei Prozent (3$) betrag? wird. Depositoren, welche vegen dieser Htrabsejung der Zinkrate ihre Depositen zurückzuziehen wünschen, erhalten dieselben, sofern sie unter den Regeln zu Zinsen berechtigt find, mit Zmövergutung zur bisherige Rate bis z im 1. Januar 1899 ausbezahlt. An zurückbleibenden Depositen werden die Zinsen zur alten Rate biS 1. Januar 1899 und von jenem Dutum an zur Kate von drei Prozent (3) berechnet werden. Im Auftrage de Direktorium?, I. P. Frenzel, Präsident I. A. Butler. Sekretär. Deutsches Theater. Sonntag, den 5. Januar 1399 im Deutsch on Hause. vorfiel! ,nnllltt c d Dramatischen Lektion des Sozialen Turnvereins. Otjttea ikd : :: Dorf und Stadt! :: chsxll i i tbMtn n ft Akt ,. Ehltt qxs.tl. I.Tbetl S'L.rle Akte. 8. Tdktl Leonore. 3 Ak, fil, ? r x t ach f Uhr. Eintritt 50 cme unv 25 (5entS ' Cli W i rut'chn Hs sn,ir wnUv. EU orftellova Ist ich, uui füt Uhtaltciit MI Haus, s,dn üt da Publik tn llz,.,tt. S9S9S9S9g WßwYnrlr Snra 8 X V M A V1.U NVUliV (ffUfillrt 1832. Alleinige Agenten f ac ButtnickiMustn Prosit Neujahr! Unser großer Januar Berkans von Leinwand beginnt nächsten Dienstag präziS 8 Uhr. eine Hausfrau sollte denselben versäumen. Wz ftj tt Company. lSe. Hflerrimnaiiiinn HZichncksPaUsV, Ossice: 26 Süd Delawareftr. 0U2e , 220, 2U. 226, 223 Ost Pearlstr. Telephon 911. Offen lag und Nacht. ArGlllilhrilhleli. Die Beziehungen zwischen Deutschland und den . Ver. Staaten. Washington, 31. Dez. Der teutsche Botschafter, Herr von Holle ben, hat im TtaatS - Departement it Staatssekretär Zay eine längere Unterredung gehabt, die in besriebigendfter Weise verlief. Besondere Punkte uurdea nicht verhandelt aber Staatssekretär Hav gewann die Uebttzeugnng, daß die deutsche Re
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gierung der .hiesigen Administration durchaus freundschaftliche Gesinuungen
entgegen bringt. SS ist schon wiederholt daraus hin gewiesen worden, daß-trotz derzeitweilig scharfen und meiftentheilS auf ganzlicher Unkenntnih deö wirklichen Thatbestandes beruhenden Hetzartikel englischer und hiesiger Zeitungeu und ungeachtet der ebenso grundlosen Denunziationen der deutschen Agra-rier-Organe, die guten Beziehunge zwischen der Berliner und der Washingtvner Regierung ungetrübt geblieben find, und eS kann auS durchauS verläßlicher Quelle von Neuem konstatirt werden, daß nicht nur der deutsche Kaiser persönlich, sondern auch die deutschen Regierungskrise aus die Fortdauer dieser seeundschast lichen Beziehungen großen Werth legen. Die deutsche Regierung kann natürlich für die Aeußerungen deutsch ländlicher Zeitungen ebenso venig verantwortlich gehalten werden, wie die Washingtoner Regierung die Verantwortung für die Auslassungen hiesiger Blätter übernehmen kann, und Met wird in Berlin wie hier aner kannt. Sine Störung det guten SindernehmenS zwischen den beiden Regierangen, als eine golge derartiger Preßhetzereien, iß deshalb vollkommen ausgeschlossen, und wenn die Nutzlottgkeit derartigen Bemühens den betriftenden Hetzblättern erst einmal völlig klar geworden, wird diese PreßKampagne muthmaßlich auch allgemach einschlafen. Mehr Truppen nach Tuba Washington, 31. Okt. Seneralmajor Wilson, der daS erste ArmeecorpS befehligt, erhielt Befehl mit dem Z.Massachusetts, dem 160. Sadiana und dem 8. ttentucko Regiment sich nach Cuba zu begeben. . . Volle ajüten. N e w S o r k. 21. Dez. DaS kommende Jahr verspricht den Dampfergeseäschaften, welche den Passagierverkehr zwischen den Ber. Staaten und Europa besorgen, eine reiche Srnte, eine reichere vielleicht als irgend ein Zahr zuvor. Die VorauSbeftellungen von Passagierkarten lassen dies als sicher erscheinen. Die nach dem sonnigen Süden, nach Italien u. s. w. fahrende Dampfer haben sämmtlich stattliche Passagierigea. Und wenn der Zug nach Ost und Süd schon im Winter so stark, aßt sich im Sommer wohl noch BessereS erwarten. Der Krieg konnte auf den Passagierverkehr begreisilcher Weife nur ungünstig einwirken. Viele, die eine Retke nach Europa geplant, zogen eS or, daheim zu bleiben, bis. sich die Wetterwolken verzogen. Run da wieder Ruhe eingekehrt, wird der Strom der Reisenden doppelt stark nach Turopa sluthen, und da die Ereignisse deS Jahres 1898 mehr als je die Aufmerksamkeit der übrigen Welt aus Amerika gelenkt haben, steht zu erarten, daß auch wir starken Fremdenbesuch erhalten werden. Die Kajüten der größeren Schisse sollen bereit! bis nächsten Juni voll belegt sein. Mll Der AdamS'sche Giftmord. New Sork. 81. Dez. ES hat sich jetzt herausgestellt, daß daS kleine Sllbergefäß, in welchem Harry Cor nish die Flasche mit dem ist unter der Aufschrift Vromo-SeltzerS zugestellt wurde, von der Firma Frank A. Sebkuechner und Eo. hergestellt ist, und als Zahnstocher- oder Zündholz - Behälter dienen sollte. DaS Muster war im Lande nach Aussage des Fabrikanten kaum in 50 Exemplaren verbreitet. Herr MeJntyre hat von dem Spo theker S. I. Russell in Jersey City einen Brief erhalten, welchem er große Wicktigkeit beimißt. Herr Russell hat gelesen, daß sich auf der SlaSsi,sche mit dem angeblichen Bromo Seltzer die Firma eineS Geschäft in Salti more befand, und eS fiel ihm dabei ein, daß er dieser Gesellschaft eivma einen Voften Bromo Seltzer alt un verkäuflich zurückgeschickt hat. Die Ot sellschast erwiderte, fie hab versucht.
Bromo Seltzer in granulirter Form herzustellen, da eö sich ab nicht gut halte, so habe fie eS aufgegeben. Herr Russell knüpft daran die Frage, ob durch die Zersetzung von granulirtem Bromo Seltzer, welche? die e sellschast in Baltimore herstelle, sich
nicht giftige Substanzen entwickeln können, und ob nicht durch solche grau Adam ihren Tod gesunden hat. Die U e b e r g a b e Suvas. H a v a n a, 31. Dezbr. Das Programm für die U'ebergabe der Stadt Havana morgen ist folgende? : Um 11 Uhr Morgens begeben sich die amerikanischen Sommissäre, Generäle Wade. Clous und utler, mit ihren Stäben von ihrem Hotel in Bedado zu Pferde und in voller Uniform, aber ohne Eskörte, nach dem Palast, wo sie um 11 Uhr 45 mit den Generälen Brooke, Lee and Ludlov, sowie deren Stäben zusammentreffen. Generalkapitäa SastellanoS, Admiral Manterola und die spanischen' Räumung - Sommissäre nebk Stäben nehmen im Thronsaal Ausstellung, aus welchem der Thron entfernt ist, und um Punkt 12 Uhr wird General Sastellanos mit kurzen Worten General Brooke das Kommanbo über die Insel übergeben. Ss folgt ein kurzer Empfang für die anretenden und abtretenden Generäle und dann begiebt sich Sastellanos, eskortirt von General Slous.zur Abreise nach der Savallero-Werfte. Nach der Abreise werden alle Amerikaner General Brooke ihren Respekt bekunden, und dieser begiebt sich nach dem Hotel Jnglaterra. Unterdessen wird sich eine Division von General Lees 7. Corps auf dem Prado sammeln und 8000 Mann stark unter General Keifer Revue pasfiren. Offiziell werden die Flaggen gedlßt aus dem Schloß, aus Morro Kastell und in SabanaS. Dazu, wird ein Salut mit Bronee-Geschützen abgegeben. Den erste Salut feuert die amerikanische Artillerie beim Fallen der spanischen Flagge, den zweiten die panische Artillerie beim Aufsteigen des Sternenbanners. Die amerikanischen Regulären übernehmen vomMitag an das Patrouilliren der ganzen Stadt. Suillotinirt. Pariö. 31. Dez.' Joseph Wacher, der französische , Jack the Riope," wurde heute in Bourge-en-Bresse vermittelst der Guillotine hingerichtet. Sr behauptete seine Unschuld und fimulirte Irrsinn. Sr war 29 Jahre alt. Die Zahl seiner Mordthaten ist nicht genau sistzustellen, aber es waren ihrer sicher mehr als 25. Die meisten seiner Opser waren junge Mädchen, denen er zuerst den Hals abschnitt und die er nachher furchtbar verstümmelte Sr hielt sich einmal für einen Helden und dann wieder für eine Geißel Got tes. eit seiner Verurtheilung spielte er denn.Jrrfinnigen. KeiaeOchvenkung ver beutschen Politik. . B erlin, 51. Dez. Bezüglich der Meldung aus Madrid, daß die spanische Regierung dem deutschen Konsul in Zloilo aus Panay, einer Zasel der zu den Philippinen gehörigen Bi-sayas-Znselgruppe, mit dem Schutz der spanischen Interessen betraut habe, und angesichts der Bemühungen von gewisser Seite, daraus Kapital gegen Deutschland zu schlagen, äußerte sich em hochgestellter Beamter des auswärtigen Amtes folgendermaßen : Daß dem deutschen Konsul in Zloilo die Wahrung der spanischen Interessen übertragen, worden ist, mag wohl in örtlichen Verhältnissen begründet sein. Jedenfalls ist es reine Geschäftssache und bedeutet keinerlei politische Schwenkung unsererseits. Natürlich wird der Konsul in freundschaftlichem Sinvernehmea mit den amerikanischen Besehlshabern handeln." Feuer sbrunst in Hildesheim. V e r l i n, 81. Dez. Durch eine derheerende FeuerSbrunst ist die Stadt HilbeSheim in Hannover, heimgesucht worden Das Feuer brach im Spielvaarengeschäst Zar Olankenburg"
aus und äscherte dieses, sowie bas anstoßende Modevaarevgeschäft von Lobenstein k Freudenthal, den Kurz-vaaren-Bazar von Hermann Bade
und das Porzellanwaarengeschäst von Lindemann ein. Der' Schaden wird auf anderthalb Millionen Mark veranschlagt. Der ö ft e r. - u n g a r i s ch e A u s- , gleich. Budapest, 31. Dec. Das Amts blatt publizirt , heute, am Tage deö Ablaufs des provisorischen Ausgleichs zwischen Oesterreich und Ungarn, eine kaiserliche Verfügung, wonach das gegenwärtige Verhältniß der Beiträge zu . den gemeinsamen Ausgaben der beiden Länder bestehen bleibt. UnbeschreiblicheVerwirrung herrschte beim Schluß in dem Unterhause des ungarischen Landtages. Die Rationale, die Volks- und.die unabhängige, Partei protestiern gegen die verfassungs widrigen Zustände,' welche ihres 2rachtens herrschen müssen, weil der provisorische Ausgleich morgen abläuft. Der Premier, Baron Bansso, versuchte zu sprechen, aber der Tumult war so betäubend, daß er sich nicht verstündlich machen konnte, und die SusPension der Verhandlungen nöihig wurde. Bei der Wiederaufnahme der Geschäfte sammelten sich die Mitglieder der Opposition mitten im Saal und unterhielten einen unablässigen Lärm. Räch mehreren vergeblichen Versuchen kam der Premier schließlich zum Wort und schloß seine Rede damit daß alle Verantwortlichkeit sür die Lage aus Denjenigen ruhe, welche. beharrlich die Erledigung der öffentlichen Geschäfte hinderten. Allerlei. . DaS H a u s , e i n g e ä sch e r t und sein zweijähriges Kind in den flammen umgekommen, das war, was der Neger Henry Martm, welcher unaefähr vier Meilen von Snow Hill, Md.. bei seiner Rückkehr von der Stadt e rr- iK r r i ' Ti . 1 1 ! sano. zi qant iq m i einer uamu nach der Stadt begeben und seine zwei Kinder allein in der Wohnung zurück-gelassen.,-, DaS HauS fing während seiner Abwesenheit durch einen schadhaften Rauchfang -Feuer. Nachbarn entdeckten dasselbe und konnten noch eines der Kinder, daS aber schon schwere Brandwunden erlitten hatte, retten. Die verkohlten Ueberrestedes anderen wurden später in den Trümmern gefunden. Der zwei Meilen östlich von Hazleton, Ind., wohnende Farmer Robert Moore hat zwei Brüder. Namens Decker, durch Schüsse' tödtlich verwundet. Paris . Decker rief Moore aus der Kirche des Ortes, worauf dies?r, sobald er die Thür erreichte, einen Revolver zog und auf Decker feuerte. Der ersteSchuß traf ihn in den Rücken, und der zweite drang in den Magen des Mannes. Charles, ein Bruder des Verwundeten, und andere Personen rissen Moore den Revolver aus den Händen, worauf dieser jedoch sofort eine zweite Pistole zog und Chas. Decker eine Kugel in die' linke Brust schoß. Der Streit zwischen den Leuten war über die Frage der Cinzaunung deö KinchenelgenthumS ernst-u-den. und hatte schon seit längerer Aeii zu heftiger Erbittirung zwischen denselben Veranlassung gegeben. Beide Brüder jrnd nach Aussage der Aerzte tödtlich verwundet. Der Doppelm'örder wird jetzt vom Sheriff verfolgt. D i e T h a t s a ch e, d u ß d a S Arbeitsfeld der Frauen auf einen Geschäftszweig ausgedehnt worden ist, in welchem bisher Frauen nicht thätig geWesen sind, dürfte in der Worthington Pump Co deren Fabrik, die größte in der Welt, sich in Elizabethport. N. I.. befindet, zu einem Streit führen. Bis vor Kurzem hatte man'alS Sandformer nur kräftige Männer mit einem Wochenlohn von 512 bis $15 beschäftigt, hat aber jetzt begonnen, diese Stellungen mit Frauen zu besetzen, die im Durchschnitt nur etwa $5 per Woche erhalten. Die Sandformer in der Fabrik, welche etwa 600 Arbeiter beschästigt, stellen einen Sandcylinder in einem anderen größeren her und in dieser Form werden die Rohren gegossen. Die Arbeit ist mchtö weniger alö leicht und man scheint sich in Arbeiterkreisen allgemein der Ansicht zuzuneigen, daß für Sandformer nur Männer tauglich sind. Vor einigen Tagen wurden die Frauen, welche - jetzt in Elizabethport die Stellen von Männern alS-Sand former einnehmen, als sie. am Schluß des Tages die Fabrik verließen, mit Steinen bevs?fen -
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VtnÄventeurer, derln Belgien geborene Kaufmann Cäsar Franz oppens, hat sich in Chemnid durch einen neuen Schwindel Geld gemacht. Er ist in Belgien vom Militär desertirt und schließlich nach Cochinchma gegangen. In diesem Jahre tauchte er tn Chemmtz aus, von wo er gegen auswärtige Geschäftsleute folgenden Trick anwandte: - Er schrieb ihnen, er habe kürzlich für seinen Freund , emen mit Namen genannten Generalkonsul in Saigon, bei ihnen Waaren gekauft, ohne das Packet weiter zu offnen. In Saigon habe sich herausgestellt, daß das Packet weniger Waare, als bezahlt sei, enthalte. Meist beeilten sich die Geschäftsleute, dem seinen Schwindel durch falsche Stempel und Legitimationspapiere unterstützenden angeblichen Käufer der Waare die behauptete Differenz her auszuzahlen.- Auch schrieb Coppens an viele Personen, daß fie in Cochin china eine Erbschaft gemacht hätten und er, a:s Testamentsvollstrecker eingesetzt. sich Schreib und Commissionsgebuhren äusbitte. Sehr oft hatte der Schwindler Erfolg. Endlich verhaftet. wurde er jetzt vom Chemmtzer Landgericht zu 1 Jahr 2 Monaten Gefängniß und 2 Jahren Ehrverlust verurtheilt. Im Gewann Eisenberg bei Friesenheim in Baden wurde der ledige Dienstkrecht Christian Arnold erschossen aufgefunden. Der Erschossene ist ein Opferndes unseligen WildernS geworden. Arnold hatte in dem genannten Gewann Fasanen aufgespürt und war Nachts mit dem Diensttnecht Frick auf die Fasanenjagd gegangen; sie schössen zusammen 12 Fasanen und machten sich dann nach Mitternacht auf den Heimweg. Arnold bemerkte unterwegs auf einem Nußbäum noch einen Fasan und holte ihn herunter. In demselben Augenblick sah er sich dem Jagdaufseher Malen gegenüber. Ohne ein Wort zu sagen, rissen beide die Gewehre an die Backen. Der Jagdaufseher war aber flinker und kam zuerst zum Schuß. In den Kopf getroffen, sank der Wilderer zulammen und war allem Anschein n?ch sofort todt. Auch der zweite Wndern wurde durch denselben Schuß an der rechten Wange verletzt und ergriff die Flucht. Der Jagdaufseher sandte ihm ncck einen Schuß nach,' ohne jedoch zu trelfen. Die , Leidenschaft des Wilderns hat in der.dortigen Gegend schon manches Menschenleben gekostet; in der ttegel waren allerdings die Jagdaufsehe? als Opfrr geblieben. 4 Wer einen Catarrh heilen will, muß mit dem Olut anfangen. Hood's Sarsavarilla beseitigt die Ursache dieses Uebels und heilt Katarrh dadurch, daß fie das Blut reinigt. Hood's yillen virke milde aber rasch und siöer aus die Lebe? und den
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