Indiana Tribüne, Volume 22, Number 102, Indianapolis, Marion County, 31 December 1898 — Page 3

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Uaffenleta. Ich habe Ihr wertvollen Caöearet ge. tiaacht und finde sie vollkommen. Könnte nicht mehr ohne fit sei. Ich habe sie eine Zeit lanz gegen Under daulichkeit und Äallenleidea gebraucht und tia jetzt dollständiz geheilt. Evlpsehle sie an jrden. Werst umal versucht wird nie ohne sie in der Familie fein." Sduz. . März, lldany. N. I.

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genehm. ffir46oft, wwttam. Schmecken gut, ttnn gut. macbea nie krank oltz 1rtjrrn, verursachen keine ettmexiCB. ioc, 25c. soc Heilen Berstohfnng. XrUU EiMHy CwHTi Cklcat Mo.tr.!. Xe Yrk. 321 J Vst Tst Tl K s verkauft und oorarttert von offen pvlhekern , Heilung d TüdaU aemoiaveu. Dr. Louis Burckhardt, No. 1134 Süd Meridian trabe. Sprechstunden: 8 9 Morgen und 7 end. Willoughby BlocV. 224 Nord Meridian Straße, öprechftundin: Z 4 Nachmittag. Tel. 2. Dr. I. BttYler, 120 Sft ZNcSrty Str. Sprechstunden : 8 bis v Uhr Dcr ; 2 MS 3 . h? Nachm.: S bis 9 Uhr Aömdö. Telephon 1446. Etzrechkunde: Sonntag ui Vormittag. C. a ETEKT8, Deutscher Zahn - Arzt. Ro. 8 Nord Peansyldanis St?.' 3a8 trird auf Wunsch snZ5wÄ?dt. D!e Office von Dr. H. PIKK und Dr. C0LE, befindet sich in No. 24 Ost Ohio Straße. Telephon No. 927 vie biihn. WALTER E11ANZ, Zahn-Arzt, ijo. 90K Oft Narket Straße. Coffin lock. Ain 43. 0fst.erund,: 9iiI1Z V.. I bilö Nm., 7 611 9 mbenb. tag o lu Uhr . di .Uhr 114 50 YEARS t ' " . - , bAfcnicnuc f-4 TR1DE MARKS Designs U, Copyrights ÄC ABTQ wndlng iketrn and deacrlption maf tti-ir ascertaln our oplnlon free wbetner aa ta.wittnn ts probably patetable. Conimnnlo. tloiattnctlreontldentsai. Handbook on Patent ant fr. Oideat arency for eotirlTipatenta. Pmlnt takea tbrousta Mur.u & Co. recelT , Fjtrtal nctic, witbout cbnrve. In tb Scientific American. A. bndtome!y UlustratM weekly. lntt ralAtlon of ny clentiflo Journal. Terma. 3 a firTfoar montb, U Sold byall newadlera. I.1UIII1 & Co.36,Broadw-Hew York Bpioct Offloe. 63 F tt Washington. D. C. RIPANS TABülES ' re intcndc J for chlldren, hdlss and all . vho prcser a mediane dlsguised confcctioncry. Thcy may now be had (put ; vp in Tin Boxej, scvcaty-twö ja a box), . price, twenty(lve cenls or sive hoxes for onedollar. Anvdmrtristwillecttheini . aw v if you inaist. xnd they may always bc , , T .t cotainoa oy rcnutiing uie pncc io ThaHinans Chemical v r.i-r n'tUUWb I IrrIrttlrIfTIrlr rrU Das Deutsch'Amerikanislhe - l! m IQGlitsbureau I Itotoriat fi S i ton iv li.MAliUJlHUliTll, K 832 VW St, Cincinnati, O., ist anerkannt dai älteste, eitverbrei teste und zuverlässigste in Amerika und Deutschland, und alle Ansprüche auf Erbschaften und Rechte, kann man vertrauensvoll in feine frtode legen, und versichert sein, daß d kleinste, vie die größten vollmachtsAufträge i j n li mit gleichem Eiser und genauer Recht? kmntnib prompt und gerviffenhaft er lrdigt rorden. vie fftU3, Qift vermisster Erben j I SchUich t dt,ze CUtw irrwiti. azitTzl--im rilliüi5izn ÄZp Wrey, (014 Treexlom Hijlt.) üotmy Public, Translator, Correspondont etc. No, 970 West Walnut St. TftV Blake St. Car. - Z?. Otmrto, DüsOzrWuHVWdsr. A17 Oß ncGti5 Gtr. Cäe Last. : Uip OtalTff.! rtr' etr( V SVak. 7 kd IHS:,, - . r- - wr4 nttMJS.

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Die Damen von ranz.

v Roman Von Han ö R i ch,t e r. (Iortfetzung.) Der köstliche Preis, den tt noch erobern zu müssen glaubte, el ihm von selbst in die Hand ... natürlich griff e: zu. Zwei langathmige Lriefe gingen nach Klein-Kranz ab. Umgehend kam an Tessa ein Bescheid von einem DutzendZeilen: sie habe durch ihren whn witzigen Schritt ihr KindeZrecht verscherzt und möge'nun thun, was sie wolle, also auch den Doktor Gartow heirathen. Von einer Aussteuer oder Mitgift könne unter solchen Umständen ebenso wenig die Rede sein, wie von einem ferneren Verkehr. Erst in späteren Tagen werde sie einsehen lernen, wie schwer sie das beste, nur auf ihr Glück bedachte Vaterherz gekränkt habe und wie leichtsinnig sie gewesen sei, ein unvergleichliches Glück von sich zu stoßen. Die Grafin und Emmy schrieben ausführlicher und liebevoller, doch auch aus ihren Briefen ama hervor, van an eine Aussöhnung mit dem Vater, der ganz aus der Selte des sich schwer ver letzt suhlenden; Freundes stand, bis auf.langeZeit'hinaus nicht zu denken war. Und das trug wiederum nur dazu bei, sie desto fester an Gartow zu ket ten. Nun inußte er ihr Alles sein und mit aller Wildheit ihres Temperamenes klammerte sich ihr Hrz an ihn an. Er wurde wieder ihr Held,, ihr Gott, wie in jenen Tagen, da er zuerst ., den Keim süßer Schwärmerei in ihr erwachendes Madchenherz gelegt hatte. Daß sie nahe daran gewesen war, lhn recht schnell und gründlich zu vergessen, wollte ihr jetzt kaum glaublich erscheinen. Von Neuem berauschte sie sich in seinen Phantasien: er war des Sklavenlebens müde und dachte nun ernstlich daran, mit sicherem Schritt in den Tempel der Kunst und - deö Ruhmes einzutreten. Und Goldund Lorbeern. mit denen man ihn überschütten wird, legt er dann zu ihren, seines Weibes, Füßen nieder! Em heftiger Ruck an der Eorndorglocke . . . das ist Reinhold'S ungestüme Weise ... und alles Grübeln von sich werfend, sprang Tessa Braschen empor und flog dem Geliebten entgegen. X. Mit den lauen ??rüblinaslüften waren Hugo Anspach und Baron Brasckien nack dem beimatblichen Norden zurückgekehrt, nachdem sie den Rest des Sommers. Hervjt unv Sinter in Frankreich und Italien verbracht hatten. Wie vor einem Jahrzehnt, als Hugo soeben die Universität verlassen, nackidem er allerhand studirt und nichts gelernt hatte, schienen sie wieder unzertrennlich. Tessas wurde zwl scben ibnen kaum Erwähnuna aethan. und doch meinte Braschen noch immer, daß sie allein das Band sei, das den Freund an ihn fesselte . . . trotzdem sie für ihn verloren war. Seit der Spatsommer schon Yieg- t grau ZLonor Gartow. Der Baron batte weder von der Hochzeit Notiz genommen, noch je einen Ort r . a a cr i . lyrer priese oeaniworiel. uqcx er duldete es, daß Emmy mit ihr corresvondirte. Die Keimlicbe üoffnuna. daß diese überstürzte Ehe sich ebenso iäb wieder lösen und sein Lieblinasplan sich dann doch noch .erfüllen " . C ' -l 1 ionne, erlieg iyn muji. Hugo hatte ihm, anfangs lachend, dann ernstlich erzürnt, verboten, je t f. f r . oauoer zu sprechen, also scywleg er, klammerte sich aber im Stillen um so hartnäckiger daran fest, je mehr er küblte. dak er selbst kaum nocö im Stande sein würde, sich das Glück zu, zimmern, von dem er sein Leben lang geträumt und tJi er nun als Beglei ter eines nichts weniger als knaujenaen Millionärs kennen aelernt hatte: Alles genießen, .as das Gold erreichen kann, es mit belden Handen hinauswerfen, ohne befürchten zu müssen, daß die Herrlichkeit ein Ende mit scyreaen nähme, wie es bisher immer gewesen war. Sie hatten toll genug gewirthschaftet und mitten im wilden römischen Karneval war es Braschen p'ötzlich geWesen, als sei er mit einer Fluth eiskalten Wassers Übergossen worden und eine riesenstarke Faust drehe ihm etwas an seinem Rückgrat entzwei. . . ein markerschütterndes Rucken bis hinab zu den Füßen hatte ihn durchzuckt. Seitdem kränkelte er. Vor dem Freunde, besonders in der Weinlaun, lachte er darüber ... o, er fühlte sich noch, wie ein Dreißiger! Wenn nur erst das infame Ziehen zwischen den Schulternblättern aufhören wollte, vor dem völligen Zusammenbruch, der sichtlich näher rückte. In Berlin machten sie Station. Eine ärztliche Autorität empfahl Ruh?, eine Wasserkur, Landaufenthalt - und guckte dabei doch die Achseln. Von solchen Rezepten wollte Braschen nichts wissen; die Ruhe schwäche, die Aufreauna stärke ibn ia. das küble er allein doch am besten. Hartnäckig bestand er i . c rn .f ... ... i & f uaiauf, in eitln zu ouiucu, uuiuvi er den aanzen Taa im Halbschlaf auf dem Sopha verbrachte und erst Abends zu einem sleöeryatten xitotn zu erwa chen schien. In verdrießliches Grübeln versun ken schlenderte Quao durch die' Leivzi aer- und ffriedrickstrake. In diesem rastlosen Gewimmel von unzähligen Tausenden hatte ihn em vrennenv scbmelicbes Gekübl der Vereinsamung überkommen. Ein verteufelt zweifelhaftes Mittel: Vergessen suchen tin Struoel m mmtotnzi Damals, als Reaina Gräsin Laß witz geworden, war'S ihm ebensowemg gelungen, wie zetzt! Für ÄU aenblicke scblaaen Einem wohl die Wo gen üppiger -wilder Lust über dem Kovfe zusammen, aber daö unverwüst liche Herz taucht immer viider.darauS , tzersor. , . ... ,

Eint Frauengestalt, die, "scheinbar im gleichen zwecklosen. Schlenderschritt wie er selbst, vor ihm herging, fiel ihm jetzt in's Auge. Die ebenmäßige, elastische Gestalt mit dem eigenartig hoch getragenen Kopfe erinnerte ihn an Tessa und nun, im grellen Licht

eines breiten Schaufensters voll elektri- ' scher Flammen, erkannte er auch den dicken, glänzend braunen Haarknoten, i it-u-iffi:' :x t.rt'. : r.:. ! uinuiuiuiiity ucru.cuuiyic ci cuicii Schritt, während ihm alles Blut heiß zu Herzen strömte, doch noch bevor er sie erreicht hatte, ging er mit einer jähen Bewegung quer über den Fahrdämm hinüber. Tief erschrocken und beschämt war er, daß diese Erinnerung noch immer so. viel Macht über ihn besaß. . . . Gewaltsam wollte er sie abschütteln, jedoch schon in der nächsten Minute zog es seine Augen mit magischer Kraft wieder hinüber nach der schlanken. jugendlichen Gestalt. Jetzt war er seiner Sache sicher, trotz des dunklen Schleiers,' der ihr Gesicht dicht umhüllte. Hatte aut) sie ihn erkannt? . . . Sie hielt das seir.e Köpfchen beständig nack einer Seite gewandt. Er stellte sich in einen Thorweg und blickte ihr nach. Ganz langscÄ ging sie, mit der einen, Hand ihr drnkleö Kleid emporraffend, in der anderen den Schirm. Jetzt machte sie Kehrt und kam eben so langsam zurück, immer die Augen auf die andere Häuserreihe gerichtet, aber nicht ihm galten diese Späherblicke, sondern der Thür eines großen bekannten Eafös. Eine grausame lüsiernde Neugierde beschlich Hugo. '.Ob sie hier wohl stundenlang auf den Mann warten muß, um dessenwlllen sie ihn betrogen und verrathen hattf Auf wen sonst! Uebrigens war es 'me leichte Mühe, sich Gewißheit zu verschaffen. Ohne weiter zu zögern, trat, er ein. Das große Lokal war zu dieser Stunde zwischen Nachmittag und Abend nur spärlich besucht. Vom Billardfaal aus, woHugo Platz nahm, konnte er einen kleineren Nebenraum übersehen, in dem es an einem großen runden Tisch recht lebhaft zuging. Er kannte die Typen, diese theils nichtssagenden, gigerlhaft frisirten oder genial verwilderten Köpfe mit den blasirt müden oder wild funkelnden Augen angehende Künstler und Schriftsteller, verkannte und verkommene Genies jeglicher Art, Bohömienö, von denen sich vielleicht Mancher das Mittagessen abdarbte, um hier ein paar Stunden über die satten, .stupiden Philister, die begrifflosen Verleger und Direktoren, die boshaften Kritiker, den ganzen Verfall der Kunst, raisonniren zu können. Und mitten unter ihnen da saß er, auf den das bethörte Weib da draußen harrte, den Kopf lassig auf die Hand gestützt, mit den Fingern unruhig in der dunklen Lockenfülle wühlend, den feingeschnittenen bartlosen Mund von einem häßlichen bitteren Lächeln herabgezogen. Arme Tessa! Fast ohne, daß er sich dessen bewußt wurde, stieg der Klageruf in Hugos Brüst empor. DaS. , blasse ironische Gesicht da drüben war nicht daö eines liebenden glücklichen Gatten. Und dann ihr Auf- und LldÄandern da draußen! Bande sprach das, Bande soll Kampf und Enttäuschung und Trübsal. Arme Tessa, sagte er halblaut, und dann schlug er mit. der Faust auf daö Marmortlschchen, zornig über ia, selbst, über dieses weiche Mitleid, das sie wahrhastig: nicht um ihn verdient hatte. Nein, wahrhastig nicht, und wenn sie jetzt, nach einem halben Jahre dcr Ehe schon bereuen gelernt hatte, so geschah ihr nur recht, und er mochte sich schzdensrcy die Hände dazu relöen. Aber er that eS nicht ... er koiie nicht, auch wenn er es gkwollt h'ättc. Jetzt führte Gartow das ort. Was er sprach, war bis in's Billardzimmer nicht zu hören. Nur sein ereates Mienenspiel, se.ne le::n.yasl.lichen H,?ndö:w:gungen vermochte Hugo zu beobachten. Damals, in Klein Kranz, hatte er sich s'lsst da von hinreißen lassen jer-t mußte er darüber lächeln.. Und die Tafelrunde bestätigte sein Urtheil. d:nn als Jener schwieg, warf ein .. korpulenter. junger Mann mit einem verwilderten, dichten, fuchsrothen Vart ein paar Worte hin, denen ein allgemeines Gelächter folgte. Vlutrcth sprang Gartow aus, riß Mantel und Hut vom Kleiderrechen und stürmte hinaus. A rivedergi Maestro! tief der Rothbart ihm nach. Arme Tessa;" sprach Hugo zum dritten Male. Im Begriff, nun auch zu gehen. borte er semen Namen rufen. Aus dem Nebenzimmer war noch em zwei ter Herr getreten, ein stattlicher, etwas korpulenter Mann mit dem Air eines Offiziers in Civil, der ihm nun freundlich die Hand entgegen streckte. J&tx tausend. Anspach, sind Sie'S wirklich? WaS führt Sie hierher? Es war ein verr von Krona. der nach einer reichen Erbschaft als Ritt mellter auittirt und den Luao im Herbst in Frankreich kennen aelernt hatte. Sie waren, wochenlang fast täglich zusammen gewesen und hatten Gefallen aneinander gesunden. ,Daö deutsche Herz in meiner Brust Ist plötzlich krank geworden. Der einz'ge Arzt, der es heilen kann Der wohnt daheim im Norden zitirte Hugo, um einer geraden Antwort auszuweichen. Der Rittmeister lachte, aoa einen Sessel heran und rief nach dem Kell ner. Ja, daö Heimweh! Sommer gibt's überall, doch nur tn Beulsq land emen echten Winter und emen echten Frühling, die haben auch mich wieder helmgezogen. Trotz Kadetten hauS und Reitbahn war ich immer mit einem unheilbaren poetischen Hang behaftet, der die deutsche Luft und den deutschen Wald nicht entbehren kann. Ich l-NÄ eerrsst f cxif :

rrsa Mit Schmerzen sehnte ich mich Nach Torfgeruch, nach den lieben Haidschnucken der Lüneburger Haid', Nach Sauerkraut und Rüben. Ich sehnte mich nach Tabaksqualm, Hofräthen und Nachtwächtern. Nach Plattdeutsch. Schwarzbrot.Grobheit sogar, Nach blonden Predigerstöchtern." . Und nun gehören Sie da drüben hin?" . . . Hugo zeigte mit dem Daumen nach dem Nebenzimmer. Nur als Geduldeter. Ich mache zwar mit, aber da ich's eigentlich nicht nöthig habe, gelte ich nicht für voll. Uebrigens kenne ich schlechteren Umgang in Kreisen, die sich über jenen hoch erhaben dünken. Tolle Bursche mitunter! Zwischen einem Kaffee und einem Cognac lösen sie die soziale Frage und reformiren Poesie, Theater, Moral. Ethik und alles andere Denkbare. aber es ist auch viel ehrliches Wollen, viel Geist und Charakter zwischen den verpuffenden Funken ihres Strohfeuers und Mancher, der dort im schäbigen Kittel sitzt, wird noch seinen Weg aufwärts machen." Gehört Gartow zu diesen?" Der tolle Doktor? Kennen Sie ihn?" Ein wenig. Es wäre mir lieb. Etwas über ihn zu hören." Ohne Schmeichelei?" 'Ich bitte, Herr v. Krona befreundet ist er mir nicht." Ter Rittmeister drehte nachdenklich seinen schönen braunen Schnurrbart. Konnt ich mir denken. Der Mann gehört zu Denen, die nie einen Freund erwerben, weil sie stets 'nur fordern, nie selbst geben! Zudem hält er sich für em verkanntes Genie. Im Herbst hat er es wirklich zu zwei Concerten gebracht, doch siel er beim Publikum ebenso ab, wie bei der Kritik. . Seine an sich sehr wohlklingende Stimme soll für einen größeren Raum völlig unzureichend, sein Vortrag übertrieben manierirt sein. Wohlgemerkt spreche ich nur nach, was mir erzählt worden ist. Genug, er brmgt es zu keinem weiteren Auftreten, hält sich nun für ein geflissentlich vom Neid unterdrücktes Genie und beweist -Jedem, der es hören will, daß Heinrich Vogl, Eugen Gura. Paul Bulß und alle die Anderen nur Waisenknaben gegen ihn sind." Wied.'r klang eS - m Hugo: Arme Tessa! Laut fragte er: ..Und wovon lebt er? (Fortsetzung folgt.) i LauvwirtystyaftttcheS. Futterkalk. Nickt selten treten bei iunaen Tbieren Erscheinungen der Schwäche auf v?. v. c c:s. i v c v:. ot: UlC UU(UU IIUUCUICII. llg UIC AljHlQ an Knochenerweichung oder Knochendrucykgkelt . leiden, d. h. daö Futter, das di: Thiere erhalten, enthält nicht Material genug, um eine volle Ansbildung .der Knochen zu ermöglichen. Wie -chuizen wkr nun unsere mngen Kuhe, Gierde, und Schweine, aeaen diese UeH? Wodurch erhöhen wir den Milchenrag der Kuhe ud geben selbst gut?a tllchkuyen xt a gewohnllcy sehk mag.'r sind e:n schönes volles Aussehen? Diese Fragen sind schon recht "ft aufgeworfen worden, aber lange Zeit konnte keine befriedigende Antwort gegeben werden; man stand oft in diesen Fällen vor einem Räthsel. dessen Losung man veraeollck suckte. i?ö war z. L. unverständlich, wenn a;tc, .kräftig erscheinende Thiere bei den geängsten Anlassen Knochendruche erntten. und zumal wenn mehrere solcher. .Unglücksfälle in schneller Folge eintraten. Man vermuthete wohl, daß irgcndwie die Ursache in den Thieren zu liiicucn sei und nicht m den äußern Umz'tändcn; aber man konnte der Sache doch nicht auf den Grund kommen. Wiederum traten diese 5?älle besonders h uf g 'n einer besti.m'en Gegend auf; doch auch hier suchte man vergebend nach Aufklarung über die zu Grunde lieacnden Ursachen. Jedt sind diese Fragen durch Wissenschaft und Erfayrung deanlwortet. Man weiß mit Sicherheit, da derartige Ersckeinungen auf den niedrigen Kalkgehalt des Futters zurückzuführen sind, auf Fut- . ! . . a . r. r r icc, wir c von jcr Nieorigen, jumpsiaen Ländereien aber auch von bockaele. genen Feldern mitunter geerntet wird. Entwässerung und Kalkdüngung verbessern im Laufe der Jahre das Futter von solchen Feldern: Abhilfe in kürzester Zeit erreichen wir aber nur durch das verabreichen von Futterkali, d. h. kleine Beigaben von vbosvborsaurem Kalk. .Vbosvbate os Lime". wie er in jeder Apotheke käuflich ist. Ist es schon zederzeit empsehlenswerth, durch Kalkfütteruna den Knochenbau der Tbier; zu stärken und den Milchertraa der Kuye zu steigern, so muß man besonderö in Jahren, in denen die Ernte durch ungünstige Witteruna litt, schon rechtzeitig mit Kalksütterung beginnen, , . . . ..X. ... . ' um den Erkrankungen der Thiere vorzubeugen. Mischen des Kunstdüngers Der Farmer mun beim Kauf künstlicher Düngemittel hohen Preis oft für werthlose Beimischungen bezahlen wenn auch die aesedlich verlanate Ali' gäbe des GehalteS vollständig richtig ist. ,Die Beimischung, von den Fabri kanten .FillerS genannt, besteht meist aus Erde,. Sand oder Marmorstaub und dient dazu, um den wenigen hun dert Pfund werthvoller Pflanzennähr stoffe daö Tonnenaewickt m verleiben Der Farmer muß natürlich für diese Flllers- bezahlen. Um dies zu umge hen. wird den Farmern vielfach gera then, die unvermifchten einzelnen Be standtheile deö KunstdünaerS m tau fen. und die Mischung derselben au Hause selbst auszuführen. Sicherlich erspart er dadet Geld, wenn die Mi schuna richtig auSnführt wird. Äu tt achten ist dabei, daß gewisse dieser Stosse sich nicht miteinander .vertra gen", indem sie sich gegenseitig zersetzen ..Cf" T v L - .1 (vt.K uwj uujiücii uno per eine .yell oa durch verloren geht. Alle jene Düngemittel, welche Am moniak oder solche Mckstosfbaltiae - Wrogen Substanzen enthalten, aus denen bei Uz Zersetzung Ammoniak 'entölt, düren.nicht -rnit Oüemit.

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teln gemischt werden, welche stark satt haltig sind, weil der Kalk das Ammoniak austreibt und somit bierdurch der werthvolle Stickstoff verloren ginge. Man darf daher schwefelsaures Ammoniak. ferner Guano, den Dung der Thiere, überhaupt alle Stoffe, welche organischen Stickstoff enthalten nicht mit Asche, Kalk oder Thomasschlacke Basic Slag vermischen. Desgleichen darf auch das wasserlösliche . Phosphorsäure enthaltende SuperPhosphat mit allen kalk- und eisenhaltigen Stoffen n i ch t vermischt werden, ' weil durch die Verbindung mit Kalk und Eisen die wasserlösliche Phosphor-' e r?ji ....... . . .

auu ncy in unloslicye verwandelt. Weder Asche noch Thomasschlacke, noch der häufig verwendete Gips Landplaster , der meist durch kohlensauren Kalk verunreinigt ist, eignet sich zur Mischung mit SuperPhosphat. Chilisalpeter darf mit SuperPhosphat vermischt werden, sollte dann aber sofort ausgestreut werden, weil die sonst entstehende freie Säure die Säcke zerfrißt und auch leicht Salpetersäure verloren gehen könnte. Thomasmehl kann den Stickstoff in Chilisalpeter durch seinen Eisengehalt vermindern und die Salpetersäure in Ammoniak verwandeln, das sich dann verflüchtigt. Thomasmehl und Kainit bilden, wenn sie gemischt liegen bleiben, cementartige Verbindungen, die sehr schwer zu zerkleinern sind. Man wird Thomasschlacke immer am besten allein austreuen: soll aber eme Mischuna mit Kainit stattfinden, so sollte das Ausstreuen sogleich nach dem Vermischen erfolgen. Dagegen dürfen Superphosphat und Kainit, schwefelsaurer Ammomak und Kamit. Chilisalpeter und Kainit. schwefelsaurer Ammoniak und SuperPhosphat unbedenklich mit ein ande? gemischt werden. Asche darf nur mit Kamlt, Thomasschlacke und Chlli salpeter vermischt werden. Schäumende Milch. Daß der Rahm schäumt, wird meist nur während des Butterns beobachtet, und zwar stets dann, weni das But terfaß zu weit gefüllt ist. In dieselii Falle hilft es allemal, wenn ttx Rahm in zwei Portionen getheilt nub ieder Theil für sich verbuttert wird. Sollte es sich jedoch um eine andere Erscheinung handeln, nämlich die, daß der Rahm während des Stehens zum Sauern ms Schäumen gerath, so hegt die Ursache in einer zu starken GaHrung. Der Milchzucker geht dann nicht vie gewöhnlich m Milchsäure sondern in Kohlensäure über. Da letztere gasförmig ist. so muß sie in Milch oder Rahm Blasen aufwerfen und diese so zum Schäumen bringen. Die Ursache emer solchen Gahrung ist m einem tx genthümlichen kleinen Pilze zu suchen, dessen Keime Sporen sich in den betreffenden Räumlichkeiten, wo Milch und Rahm stehen, an Wänden, Fuß böden und Decke befinden oder auch an den hier befindlichen Geräthen. namentlich solchen aus Holz, sich festgesetzt haben und die Luft crfüZen. Du.ch die gründlichste Reinigung und Desmsektion solcher Raume und Gerathe gelingt es. die Pilzsporen zu tödten, und deren Wirkung, das Schäumen zum Verschwinden zu bringen. Möglich ist eS auch, daß die Puzkeime schon im Stalle in die Milch gelangen. b:sonders wenn die Kuhe schimmeliges Futter erhalten odersolchesStreustroh verwendet wird. Es ist einleuchtend, daß m solchem Falle das Uebel nur dadurch beseitlgt werden kann, dan solch Futter und Streumaterial nicht mehr verwendet werden; auch muß der Stall auberdem noch gründlich gereinigt werden. . -'" Lecksucht. Die Hauptursache dieses häufig .'beöbachteten Leidens ist wahrscheinlich in dem Futter der Thiere zu suchen, z. 23. in verregnetem, verschimmelten und von sumpfigen Wiesen und Weiden stammenden Heu, .welches arm ''an Nährstoffen und Salzen ist. Angestellte Versuche ergaben, daß. e3 solchem Futter hauptsächlich an Kalk fehlt, wodurch dann die jungen und alten Thiere von der Lecksucht befallen werden. Die Thiere folgen damit einem ganz natürlichen Triebe, wenn sie durch Belecken von Steinen. .Mauerwerk. Schmutz u. s. w., diejenigen Stoffe zu erlangen suchen welche ihr Körperzu stand verlangt. Es kann deshalb nichts nützen, wenn man, wie daö bisweilen geschieht, Krippen und erreichbares Holzwert mit Theer und dergleichen bestreicht, um den Thieren die Lust zum Lecken zu vertrelben. Die .Thiere, haben die Lecklust, wenn man ihnen auch daS Maul zubindet; dieselbe äußert sich in folgender Weise: Anfanglich werden die Krippe und naheS Holzwerk benagt und beleckt; eS besteht eine Begierde nach erdigen und salzigen Stoffen; häufig wird auch das verunreinigte Streustroh dem bessern Futter, borge zogen; mit dem Fortschreiten der Krankheit wird alles beleckt, und 'he. nagt, was erreichbar ist, im .Sommer wird selbst frisches GraS verschmäht wenn Knochen, Lappen, Lederstücke' Ziegel und Mörtel zu haben sind. ES ist erklärlich, daß unter solchen Um ständen die Gesundheit und der Nahr zustand der Thiere kein guter ist; div Haut der Thiere wird zay uny liegt sest an und sie magern ab, - : Zur Bekämpfung deS Uebels empfiehlt eS sich, daß man den Thieren bei den erstenAnzeichen der Krankheit mey rere Wochen hindurch täglich etwas. Salz, sehr feines Knochenmehl und vhosphatsauren Kalk mit Kleie vermengt, giebt. Für jede Kuh rechnet man täglich zwei Eßlosselvoll Futter kalk oder Knochenmehl und einen Eß löffelvoll Kochsalz mit einer beliebigen Menge Kleie. Wird dieses Futter gleich bei den erstenAnzeichen gereicht, so Hort die Lecksucht bald aus Schnee und Frop. . Wenn im .Winter starker Frost ohne Schnee auftritt, so hegt der Farmer bange Besorgniß für seine ungeschlltz ten Wintersaaten. Im allgemeinen ist diese Furcht unbegründet; die Wintersaaten können sehr starken Frost ohne QceedeZe laUt.aISjalten jD Frslt

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Lebenswechsel- ist die ernstlichste Periode in. dem Leben einer jedn Frau. Viele überstehen diese Zeit nicht. Diesemgen, deren zarte weiblichen Organe schwach und außer Ordnung sind, haben am meisten zu befürchten.' Lebenswechselkann nicht vermieden werden; Er ist ein Theil des NaturProgramms. Aber die Schmerzen und Gefahren.lönnen zum großen Theil überwunden werden, wenn. Wine of Cardui eifrig gebraucht, wird. Er stärkt .das. ganze' System einer Frau für d Prüfungen,' welche sie durchzumachen hat. Er stärkt ihre Nerven und milderl'zum großen Theile alle qualvollen Svmptome. Keine Zeit sollte verloren' werden. Wine of Cardui sollte während der ganzen Periode dtf SehenSnxchselS genommen werden; manchmal zwei bis drei Jahre lang. Wenn die Patientin dies thut, wird iti ein alücklicheS, fried'

licheS. hohesAlter alS Be lohnung. beschieden sein. Wine of Cardui heilt Frauenleiden", irgend welchen Namens. In Apotheken zn haben.

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4? bezeugt ttt, kUfnren Kräft tttrf? Arrntimitt!. zz Ick, bade zwei Packet? von Dr. Kav'SRenovator gebraucht und suhle jkyt besser, TA al vor fahren. Ich bin überzeugt, daj te großen Erfolge Höret Heilmtttei die erhaltenen H Lekanntmackmngen rechtfertigen. Ich fühlte durch und durch krank, ermüdet und hinfällig. SZ Ich gebrauchte ihren Renovator vorschrisrimakig. In den ersten Taea fühlte-ich mich e -e (AimAfafT nhtr nirfi rinrr 93ns initrn (fhriniifil in.it, lirfi in rrt rf 1 1 rti r Svl i f 1 turn W.

UvMf.v, . f . H.uf wvMf. ..v. . wmm m. n fc I.. . . v. ff -w " V irr werden. Ich nehme letzt gelegentlich. ,e nach Bedürfnis.' irden Rachminaa ein d4 kwei 20 Dosen. Turch den Gebrauch Jdrei Renovator habe ich tn einer natürlichen Welse meine Ein gemiide wieder in die gehörige Thätigkeit gebracht." . . -

ur. jMLaj's itenovacor 5l Vor einigen Wintern litt ich unter einem iheftigen Anfall von Erippe und bin seitdem 4? jeden Winter leichteren Angriffe dieier Krankhnt ungefähr um dieselbe Seit ausgeiedt. Ihr . n.. ...l.. ... z:) . ... f . i e . i. . M. r 4.-

'j null w a u u y r n u u 1 1 u in ycaic uiui iu wiricui iiuci luiwii. iui uuv( um iu( rein ffrfola Kieken LunaenBalkam in meiner Familie aeae Butten und urkältunaea naemen

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wird dem Winteretreide, Klee und Zras aber verderblich, wenn er häufig mit Thauwetter abwechselt, wie das häufig, zum Frühjahr geschieht. Da wird dann in einer Nacht oft ein leichter Frost den vom Scknee entblößten Saaten verderblich, während anhaltender starker Frost sie nicht schädigt. : cn ts ...l t . t lon vem aöiDccniciuocn iLoauen uno Gefrieren , der. bloßen Erdoberfläche werden die Wurzeln der Pflanzen zerrissen, der Frost hebt nämlich die aufgethaute Erdschicht, wahrend die tieferen Bodenschichten die Wurzelenden festhalten. Hieraus folgt auch daß die spat eingebrachten Saaten, die sich noch nicht stark bewurzelt haben und nur m der obersten Erdschicht , ihre Wurzeln haben, weniger von solchen Frösten leiden als Frühsaaten. deren Wurzeln schon tiefer reichen. Gedankensplitter., Man soll auch mit semen Hoffnungen sparsam sein! Ein Gefühlsmensch. Die .Man niufc halt ercren." li Anwalt - Latein. Ver"thidlger: Letztens hab' ich einenMör- . t m . jw der o verty?:dlgt uno als lolcyes MUster hingestellt, daß dcr Staatsanwali ihm seine Freundschaft offerirt hat.Sin guter Sohn. mZüal -n.vcht denn Ihr Sohn?" Hausherr: Der ist aestern maiorenn worden i und hat mir das Steigern her Par- ' Kien abgenommen." ' ' ' x .

Nachricht kam mir ja ganz uoerrascenb, daß Ihre Braut Erbin eine: aro'-.en LIiitcraui!2 alword:n ist.""

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So!!e'i etttiii, ?a.. L Ja. Vor ungefähr einem Jahre wurde ich sehr schwach. Meine Menstruation hielt manch mal drei Wochen lang an und mein Ver stand litt darunter. Ich hatte Ohnmacht! anfülle, und oftmall dachte ich, dad tt alle mit mir sei. Cchliedlich ' gebrauchte' ich drei Flaschen Win es .Eardui .und zwei Packet Black Draught, und meine Gesund heit ist Ht besser all seit 11 Jahren. ' Ich bin 49 Jahre alt und Wine f Cardui hat mich leicht über den Lebenkwechsel ge bracht. . Fru M. S. Brth,t,.

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AknnftT'Tepareemene üeSame. ffllr ulkuufr. im Falle irstud, N wusungkn ersorderltch siud. dresstrt tt gäbe der Eymdtom: l.U..' Ad Tlory Department. Tb Chattn naoga Medicin Co.. Slattaueg a, Seen. Deutsche Betete deutsch b,ton,t.

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