Indiana Tribüne, Volume 22, Number 100, Indianapolis, Marion County, 29 December 1898 — Page 3
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fSaiearttS thu alles, walv? ihnen behauP tkt wird, und sind eine wirklich wundervzle Medizin. 5$ tjale oft eine Medizin gewünscht, die angenehm zu khmea ti nnd endlich hzd ich sie in SaZcant ge snade. Seit icd I aebraucke. ist mrm W!n ?i ud mein leint hat sich wundersoll gebessert. und,ch hk uuui ven xa jeoei JCtj'lljung. Slfi. Salti, E. Eellars. Luttrell. Tn. geneVm, schmackhaft, wirksam. Schmecken gut, kdm Ulm n Kam ocer ceroaaj, verunacveu lerne schmerze. 10c,25c,6oc Heilen Berftodfnna. BUrtlR.a7 Caapuy, Ck -, iHlml, Kr Trfc. 315fr sl.TO Tl 1 r verkam 't nnd aaranttftt von all, llU-Av-ÜAVBpcHeleni ,ur HeUuoa taZibaU gewehndett. C. C. EYERTS, Deutscher Zahn - Arzt. No. 8 Nord Pennsylvania Stk. a i vird aus Wunsch enaeSandt. Die Office von Dr. H. PINK und Dr. C0LE, befindet sich in No. 24 Ost Ohio Strafte, Telephon No. 927 wie bisher. Dr. Louis Eurekhardt, No. 1134 Süd Meridian Straße. Sprechstunden: 8 9 Morgen und 7 iendi. Willoughby Block. 224 Nord Meridian Straße. Sprechstunden: , 4 Nachmittag. Sei. 2321. Dr. I. Gtttzler, 180 eft McSnrty Str. Sprechstunden : S bis 9 Uhr Vorm. ; 3 614 8 1 Hr Nachm.; 8 bis 9 Uhr AbendS. Telephon 1446. BVrechftude : Conntaa nui Vormittag. WALTE 11 FRANZ, ZaHn-Arzt, No. 90 Ost Market Straße. Cofstn lock. Zimmer 43. Offie,.tndk 9tU12$m.. 1 ., 7MI9 . Abend. Sonntag oon lu Uhr m. dt 2,Nlzr 50 YEARS V tArcnitnuEi s j Trade Marks Designs 'ttm Copyrights &c Acyne ensllng Bketcta and deacrlpttnn mtf craleklr ascertAin ottr opinion sree whetner an toTntlon H protrnblr pntentabla. Comrnnnlc. tJonaatrtctlyconfldeiitiai. Handbook on Patent nt fr. Oldest aency tot aecunnKpateiit. Patent taten throueb Mann k Co. recolr tst4eiai sei, wittaout Charge, tn tb Scientific Jlmerican. -K, BHndaom eis i"ntrtsl weeklr. I-reert r eulatlon ot any srtentiflo Journal. Tertna. 3 a Tx four montoa, L Sold byall newadealera. I.1UNM & Co.36,BroadwaT-?lew York BraDcb Offloa. 63 T Waantafton. D. C. RlPANS TABULES Are intcndcd sor children, ladies and all who prefer a mcdidnc dlsguised as con sectJonery. They rnay now be had (put p in Tin Boxcs, stAtnty-twö Ja a box), price. rwcnty-sivecenU or sivctxsxc sor one dollar. Any druggist will get them ifyou inatst, and they may alvrays be btaincd by rcmltting the price to jfo) iheKlpans themjcal tompany f 'n i L WROCt; . rr3 arrttfcttlrtajTr U DaS Deutsch.Amerikanische IBDlitsbuiBau 1 Hotoriat von H. MARUK WORTII, 532 Vine St , Cincinnati, 0., ist anerkannt da! älteste, weitverbret tee und uverlässiafte tn merika und Deutschland, und alle Ansprüche Vt U Erbschaften und Rechte, kann man vertrauensvoll in seine Hände legen, und versichert sein, daß die kleinsten, v.ie die größten vollmachtS'Aufträge reit gleichem Eiser und genauer Aecht' kenntniß pron.pt und genifsenhast er ledigt werden. rieosstiUZtLtft, Vermisster Erben sin öcheaUich in diesem Blatte erneuert. ZLxakr-' tt.L-- lsrrzlLLh AloSSa Frey, (01 1 rreedom Elgt.) Slotary Public, Translator, Correspondent otc. , No. 970 West Walnut St. i$m BUar St Csf. M. (3zvxc Oeaiföet Buchbinder. 417 Oft vlcCarty Str. Lcke Last. . Stal?,.'.tret Seit Vt.xank, T fi daltmiCrrtti jrnffT i;tzz jiu vu? iwj"'
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Die Damen von Kranz.
Roman von Hanb Nichte?. (Fortsetzung.) Vugo grumte den todten Fteund Mit einem leisen Kopfnicken, ehe er sich gcgen die Gräfin wandte. Wenn sie geglaubt hatte, ihn durch das Porträt ihres Gatten in Verwirrung oder nur Erregung zu versetzen, so täuschte sie sich. Momentan ließ ihn die Vergangenheit ebenso gleichgiltig wie Gegenwart und Zukunft und ihm war, als müsse das nun für alle Zeit so bleiben, als könne sein Herz nie nieder im Sturmgefühl der Leidenschaft emporflammen. Regina Laßwitz deutete auf einen der mit goldgelber Seide überzogenen Sessel. Ich habe Sie erwartet, Herr Anspach." Um mir zu sagen, wo sich Fräukin v. Arascben befindet?" . . Hegen Sie noch ein Interesse dafür?" Allerdings nur noch insoweit, als ich sie einem anderen Schutze andertraut zu loissen wünschte als allein dem Ihrigen." Ein Zucken ol Regina's Lippen und ließ ihre kleinen spitzen Zähne hervorleuchten. . Da Sie mich zu verletzen beabsichtigen, bin ich gegen diese wenig ritterlichen Angriffe gewappnet. Aber wollen Sie nicht Platz nehmen?" Ich danke," sagte er und blieb siehen, während sie langsam ihre präch tige Gestalt in eine Ecke des kleinen Sophas gleiten ließ. Uebrigens bin ich von allen Erörterungen, die Sie und mich betreffen könnten, weit entfernt. Nur um das irregeleitete Kind handelt es sich." Irregeleitet durch mich, so meinen Sie doch, Herr Anspach? Nie kann ein Vorwurf gerader und schärfer auf Sie selbst zurückfallen als dieser. Sie haben das Kind sozusagen überfallen mit der Macht Ihrer für sie von einem romantischen Nimbus umgebenen Perlönlichkeit, haben ihr ganzes Fühlen und Denken verwirrt, bis sie den festen Grund verlor. Ihr Herz hatte Gartow gehört, der in Jugend und Gesinnung ihr weit näher steht. Sie, Anspach, warben nicht um ihre Liebe, sondern um ihren Besitz und suchten sich dessen in sehr wenig ritterliebe? Weise zu versichern, indem Sie die Macht Ihres Reichthums auf ihren Vater wirken ließen. Dessen wurde sie sich gestern bewußt und um diesem Kauf zu entgehen, warf sie sich Hilfeflehend mir zu Füßen." Ohne Ihre Initiative? Ohne diese. Sie werden auö ihrem eigenen Munde die Bestätigung hören entgegnete Regina, mit sicherer Ruhe dem stechenden Blick ihres Gegenübers begegnend. Ich kenne meinen Bruder zu gut, um nicht trotz alledem emen abermaligen. Mißbrauch seiner v'aterlichen Grwalt zu fürchten. Das verschüchterte, thörichte Mädchen hatte sich ja so leicht einreden lassen, daß nur sie den Vater, die Familie durch ,das Opfer ihres Lebens retten könne und wäre die Ihrige geworden, ohne daß Sie selbst erfahren hätten, daß erbarmungslose Gewalt nicht der eigene Wille sie in Ihre Arme getrieben habe!" Aber diese taubenhafte Unschuld hat doch ein Vergnügen daran gefunden, mit mir zu kokettiren," sagte Hugo mit dem ersten Anfluge von Bitterkeit.' Regina lachte und ließ ihren Fächer auseinander schwirren, aus dessen schneeigem Flaumbesatz ihr schönes Gesicht nun wie etne fremdartige Blume emporwuchs. Aber, lieber Anspach. Pardon! Sie könnten doch wahrhaftig wissen. daß ein Weib sich immer die Huldigungen eines interessanten ManneS gefallen läßt, und auch ein achtzehnjähriges Mädchen ist ein Weib." Bei uns, die wir uns cultivirt nennen! das hatte ich wohl vergessen da drüben, wo es noch wirkliche, thatsächlich wirkliche Kinder gibt und auch echte Gefühle und Leidenschaften. Aber ich bin nun belehrt. Ein zweites Mal wird mir dieser fatale Irrthum nicht widerfahren." Die Gräfin streckte die Hand aus, da aber Hugo diese nicht ergriff, warf, sie den Fächer auf das Tischchen und rief: ' Es thut mir leid. Ihnen das Alles sagen zu müssen." Leider muß ich auf Ihre Theilnähme verzichten, Frau Gräfin!" Das weiß ich, es war. auch nicht so gemeint. Mir wäre es. nur sehr belustigend gewesen, mich .von Ihnen als Tante respectiren zu' lassen . . ." Sie lachte hell auf. Dann schwieg sie, nach-denilich-den breiten Wittwen - Ring um ihren schlanken Finger drehend, bis sie leiseren, ernsten Tones wieder anbob: Sie werden mir einst dankbar sein.". Schon jetzt! Und wenn ichfür diesen Dank nicht gerade passende Worte finde, so bedenken Sie das Fa tale meiner augenblicklichen Lage. - ES ist nicht eben angenehm, sich gründlich blamtrt zu haben." - : Ihre glänzend braunen Augen so ähnlich denen TessaS hoben sich ver stohlen zu einem forschenden Blick. Sie beweisen eine bewundernö werthe Kaltblütigkeit, Herr Anspach. Es ist lange her, daß ich mich über Erbärmlichkeiten ereifern konnte. DaS Uebermaß hat mich abgestumpft. Aber ich glaube, wir sind am Ende, Frau Gräfin. Darf ich nun noch um die Adresse bitten?- -; Sie reichte ihm ein bereit liegendes Kärtchen.- ' : Wenn Sie sich erkundigen wollen, werden Sie mit leichter Muhe ersah ren. daß die Familie sich eines wohl verdienten tadellosen Rufes erfreut. Ich bemerke, daß ich diese Adresse auch Herrn Doctor. Gartow.. nachsenden werde, der arme Mensch." den wir gestern mcht -mehr sustreuen konnten, r t - i . n j r rm"v weis l Zum cmmai, wo icm yta
Hen vennoek. Tagegen bitte ich um vorläufiges Schweigen gegen meinen Bruder, bis seine unvernünftige Wuth sich ausgetobt hat." Hugo nickte. Ihm war Alles recht; er fühlte kaum die feine Bosheit in den Worten der lächelnden, schönen Frau, die nun halb fragend fortfuhr: - Wir werden Sie jetzt sehr wenig in Klein - Kranz sehen?" Jedenfalls!" .Meinetwegen ist Ihr Fernbleiben nicht erforderlich ... ich gedenke zu reisen." Ich vielleicht ebenfalls. Die Heimathluft bekommt mir entschieden nicht!" . . . Und mit einer Verbeugung als Abschiedsgruß verließ er den kinen Salon. In der Halle lief Baron Braschcn im Sturmschritt auf und nieder und schoß wie ein Falke auf den die Treppe Herabstcigenden zu. Was gibts nun, Hugo? Wo ist sie? Regina weiß es, hat Dich aufgeklärt?' Mehr als Dir lieb sein dürfte. Komm' in Dein Zimmer!" Der Baron folgte mit der Miene eines Schulknaben, der alle seine losen Streiche aufgedeckt sieht. Sie hat mich natürlich verklatscht." murrte er leise, mit dem Daumen nach oben deutend, als sich die Thür seines sogenannten Arbeitszimmers hinter ihnen geschlossen hatte.. , Wozu hätte das dienen sollen?" Um Dich selber wieder einzufangen. Kennst Du sie noch nicht, Hugo?" Hugo wehrte mit einer energischen Handbewegung ab. Daß das eine Unmöglichkeit ist, weiß sie wie Du und ich. Jetzt hat sie, wenn auch wohl nur in der Absicht, sich an einem Mißgeschick zu weiden, ehrlicher gegen mich gehandelt, als Du. Wolltest Du mich nicht Tessa als Gatten aufdrängen, ohne ihr junges Herz zu prüfen? ja, selbst nachdem Du wissen mußtest, daß sie es bereits vergeben!" ' , Lüge und Berechnung und alberm Kinderei!" schrie Braschin in nicht ganz ehrlicher Wuth. Dieses Backfischspiel mit dem Hauslehrer ist zu lächerlich, um ein Wort darüber zu verlieren und" Und ich würde mich fürchten, noch lächerlicher zu werden, meine Gattin aus den Armen des Hauslehrers zu empfangen."' Unsinn! über verliebte Augen und Seufzer sind sie gar nicht hinausgekommen." ; Auch ich hoffe das!" Hundertfach passirt dergleichen. Der Kerl ist unschädlich gemacht, bin nen vier Wochen vergessen. Du hattest ihm ja längst den Rang abgelaufen. Hast es selbst gefühlt." Es war ein Wahn! . . . Ruhe, Braschen, wenn Du nicht willst, daß ich Dein Haus sofort und auf immer verlasse. Du weißt, ich halte Wort! . . . Was mich zu Tessa zog. hat sie verloren. Vielleicht begreifst Du das nicht völlig, aber es ist so. Und könnte ich jetzt mein Leben einzig dadurch retten, daß ich ihre Hand in die meinige legte, ich würde sie zurückstoßen. Dagegen hilft kein Grübeln, kein Beschönigen und Entschuldigen, kein Vergessen im Laufe der Zeit. Ich klage sie nicht an, nur dem Naturtriebe gehorchte sie, als sich Jugend an Jugend schmiegte. Dich
allein trifft eine Schuld." Natürlich, ich kann ja Alles traam m gen, höhnte rascyen in oynmachtlgem Grimm. Du ließest die einfachste väterliche Vorsicht außer Acht und angeltest nach einem reichen Schwiegersohn. Nun trage auch die Folgen." Wenn mir das ern Anderer sagte, als Du " Ereifere Dich nicht unnöthig," entgegnete.Hugo, wir kennen uns doch zu lange und zu genau, als daß wir uns die Wahrheit vorenthalten sollten." Vielleicht räthst Du mir noch, sie mit dem fatalen Kerl zu verheirathen?" In der That war ich soeben tm Begriff, Dir diesen Rath zu ertheilen. Nach dem Vorgefallenen wird Dir kaum etwas Anderes übrig bleiben. Und wenn wirklich ein tüchtiger Kern in dem jungen Menschen stecken sollte, wird Tessa mit ihm glücklicher werden. als mit mir." . Mit weit geöffneten Augen sank Vraschen auf seinen großen Armsessel !?nd stammelte: Sapristi das sagst Du Du? ich verstehe Dich nicht mehr." Ganz wie ich es voraussetzte. Aber folge meinem Rathe.". Und wo bleibe ich?" Hugo zuckte mit verächtlichem Mitleid die Achseln. Ach ja. Du hattest mit einem reichen Schwiegersohn gerechnet. Vielleicht gelingt es Dir besser mit Demer klugen, kühlen, älteren Tochter, die Du nicht unterschätzen solltest. A propos wenn 5Du m momentaner erlegen heit bist" ; Statt jedes Wortes fuhr der Baren mit dem Zeigefinger quer über seinen HalS und lachte dazu bitter. Der Galaenhumor überfiel ihn. : . Soweit schon wieder? Komm' morgen nach Lohsa herüber. Ich werde seben. waö sich thun laßt. . Hugo, alter lieber Junge, einzmer Freund ... , Braschen sprang mit weinerlichem Gesicht empor und umklammerte die 1 -. m 'fi Schultern vugos, oer irrn energiicy ao webrte. Laß doch daS ! nimm an, ich thäte es um TessaS willen, damit Du ibr verzeihen lernst. . ... .Oder um Emmys willen," fügte :r Varon hinzu, und ein schlaues Lä )e!n wiedererwachender Hoffnung i'pielte über sein welkes Gesicht, indem :r sich der soeben geäußerten Anerken nung HugoS erinnerte, , deren scharfer SarkaSmui ihm ganz und gar entgas gen war, - iii. , ,-, ... . Meinetwegen!" , brummte derAn dere, und mit einer Handbewegung jede Begleitung zurückweisend, schritt er binauö. ,?"v0 i w -- - Als sein Wag t&tt: cvf ttx Scaufftt rollte. icj an ürojttln durS
feinen Körper. Ihm war, als lasse er seine Jugend in dem zierlich und stolz aus dunkelgrünem Rahmen aufragend?n Schlosse zurück.
IX. Was meinen Sie, Väterlein, wird es sich machen lassen, daß ich auf ei.".!ge Tage, sagen wir bis Montag früh, -preise?" Wie man's nimmt, Herr Justizth! An Terminen wäre nur noch Schnirbitz contra Pfennigworth, den der Hcrr Referendar sehr gut wahrnehmen kann. Auch sonst läge nichts besonderes Dringendes vor." Und über das Laufende wissen Sie ja Bescheid. Väterlein. Ich werde also heute 'lbend nach Berlin fahren Hotel K.", wie gewöhnlich." Glückliche Reise, Herr Justizrath!" Hm danke, liebes Väterlein, danke vielmals! Hm . . ." Der viel gewandte Mann schien von einer lä cherlichen Verlegenheit befallen: er drehte an dem kurz gehaltenenSchnurrbart und blickte durch den scharfen Kneifer rathlos auf seinen Bureauvorsicher, der in ehrerbietiger Vertraulichkeit vor ihm stand . . . Sie sind doch verheirathet, Väterlein, glücklich verheirathet, soviel ich weiß " Wie man s Nimmt, Herr Justiz rath schaltete Väterlein wohlbedächtia ein, sich in der gewaltigen weißen Haarmähne krauend. Wie alt waren Sie denn, als Sie heiratheten?" So stark an d:e Vierzig heran der Herr Justizrath müssen sich doch noch entsinnen." Ei gewiß, natürlich! also auch schon an die Vierzig! Sagen Sie 'mal ganz ehrlich, Väterlein " und. Ammann reckte seme schlanke Gestalt mit dem feinen, schmalen Kopf gerade auf. Was aber Väterlein sagen sollte, verschwieg er, vielmehr fuhr er hastig, wie sich selber auf einem Unrecht ertappend, fort: Na 's ist schon gut, ich danke Ihnen nochmals, liebes Väterlein! Lassen Sie sich von Friedrich fünf Flaschen von dem gelb gesiegelten Tokayer geben und trinken Sie tbn mit Ihrer lieben Frau auf meine glückliche Reise." Einige Stunden spater saß Ammann im Berliner Schnellzuge auf der Brautfabrt! (ftortsehuna folgt.) Der Zar von Neu .:ndka:zd. Es fehlt in den Vereinigten Stazen nicht an Viehtönigen", deren Landbesitz manches deutsche Fürsten hum an Ausdehnung weit übertrifft. aber keiner derselben kann sich mit den Besitzungen des Zaren" R. G. Reid von Neu-Fundland messen. Dieser Mann nennt ungefähr die Hälfte dieer Insel, d. h. ca. 7000 Quadratmelen sein eigen und an 200,000 Menchen blicken auf ihn als ihren Herrn, wenn nicht de jure, so doch de facto. Dieses ungeheure Gebiet ist nicht etwa eine wüste, werthlose Mildniß, sondern enthalt ausgedehnte Wald- und Ml-, neralländereien von . fabelhaftem' Werthe. Jede Meile des Schienennetzes, welches dasselbe durchzieht, wird lm Laufe der Jahre rn seinen Besitz übergehen und erst in der jüngsten Zeit sind ihm von der Eolornal - Regierung in der Form eines Eisenbahn-Contrak-tes Privilegien bewilligt worden, für welche ihm seitens. Londoner Capitalisten nicht weniger als Z5,000,000 osferirt worden sind. Die Bewilligung dieses Contraktes erregte im Lande einen so gewaltigen Entrüstungssturm, daß der Gouverneur Mit semer Unterschrift zurückhielt und die ganze Angelegenhelt an die Regierung m London verwies. Aber der Minister Chamberlain erklärte, keinen Grund zum Einschreiten zu haben, da die Selbstverwaltung der Colome das Recht zur Regelung ihrer finanziellen Affaire involvirt, was er Personl i ch über die Transaction denke, käme dabei nicht in Betracht. Zar" Reid. der ein Schotte von Geburt ist, war in seiner Jugend ein armer Schlucker und begann in Australien die Jagd nach dem Glück. Welche Erfolge er. dort erzielte, ist mcht bekannt. doch dürften dieselbe seinen ErWartungen kaum entsprochen haben. da er bald in Amerika austauchte. Wie 'viele Andere erwarb er beim' Ei senbahn-Bau viel Geld und zwar vornehmlich beim Bau der canadischenPacific Bahn. Dadurch ermuth.gt, knüpfte er mit der Eolonial-Regierunz ron Neu-Fundland Unterhandlurgen betreffs des Baues einer Eisenbahn quer durch die Jnsej an und dieselben gipfelten m dem Abschluß eines Verträges, dem zufolge Reid dies: Bahn für den Preis von $15,000 pro Meik baute. Nach Vollendung der Lahn befand sich die Regierung in solchen financiellen Nöthen, daß sie weder daZ Betriebsmaterial anschaffen noch den Betrieb eröffnen konnte. Wieder erchicn Reid als Helferin der Noth, reilich mußte die Regiernng sich zu be-nutenden-Opfern verstehen. Es be rechnete seine Unkosten auf $100,000 pro 'Jahr und die Regierung bewilligte ihm eine jährliche Subsidie von 560, .000 für Beförderung der Post und .außerdem erhielt er als Eigenthum 5000 Acres Land, auf welcher er währeno einer Perlode von 10 Jahren den Äetnev fuhren wurde. Aber das ge nügte dem Nimmersatten noch nicht. Er machte der Regierung das AnerMieten, . nach Verlauf dieser 10 Jahre den Betrieb unentgeltlich zu uberneh men, unter, der Bedingung, daß die Zalzn'nach weiteren 40 Jahren ra sei nen Besitz übergehen sollte und ihm wettere Privilegien für die Anlage an derer Eisenbahn- sowie Telegraphen linien zugestanden würden. Auch die ser Vorschlag war der Eolonial-Regie rüng genehm, aber daS Volk protestirte in energischer Weise dagegen. Diese Proteste nahmen einen so entschiedenen Charakter an,, daß Zar" Reid sich genöthigt sah, behufs Vermeidung von Gewaltmaknahmen ..seitens der erblt terten Bevölkerung m verschiedenen Theilen der Insel ö fentliche Erklärun gtn zu erlassen, dahin lautend, daß er
nacy keines Privatmannes Eigenthum trachte, sondern nur die noch nicht vergebenen Kronländereien zu erwerben wünsche. Zar" Reid ist aber nicht blos darauf bedacht, sich in den Besitz aller Eisenbahnen und Telegraphen der Insel zu setzen, auch den Seeverkehr beabsichtigt er zu Monopolisten und zu diesem Zwecke hat er sieben neue Dampfer in Bestellung gegeben, von denen einer den Verkehr zwischen Neu-Fund-land und Labrador vermitteln soll, während die anderen für den Küstenverkehr bezw. den Eisenbahn-Termi-nus in St. John's bestimmt sind. Bei dem Reichthum von Neu-Fundland an Holz und Erzen ist dieser Schritt von der größten Bedeutung. Wie groß dieser Reichthum ist, erhellt daraus, daß nach der Berechnung von Sachverständigen die Minen von Bay de Beide allein an 40,000,000 Tonnen des besten Eisenerzes enthalten und bei Little Bay eine neue Kupferader von neun Fuß Mächtigkeit entdeckt ist. Reid's Prospectoren sind unaufhörlich auf der Suche nach den im Schooße der Insel verborgenen Schätzen. Die Söhne des Zaren" sind ihres Vaters durchaus würdig. Zusammen mit ihnen hat er kürzlich die Newfoundland Bleaching Pulp Company" mit $2.000.000 und die Newfoundland Pyrites Company mit $1.500.000 incorporiren lassen. Die betreffenden Etablissements
veulen oas überaus ergiebige Terrain am Grand Lake aus. wo die Urwäld-r das beste Material zur Bereitung von Holzvrer liefern. , (öute Kohle findet ttck dort in unaebenren Menaen und n Wasserkraft fehlt es ebenfalls nickt. Die Humber-Marmorbrüche liefern Kalk in unerschöpflichen Quantitäten und d:e ilsenpyriten von Bay os Jslands enthalten 50 Vrocent Sckwefel. so daß die zur Herstellung von Holzbrei erforderliche Schwefelsaure viw.a, hergestellt werden kann. So controlirt Zar" Reid die wichtigsten Industriell der Colonie und in f eine Hand ist da mit das Wohl und Wehe der Bewohner gegeben. Zutrauliche wilde Thiere. Noch immer nicht in jeder Beziehung werden die Gesetze und Verfügungen zum Schutz unsere? Jellowstone - Nationalparks und seinerThierwelt durch gefuhrt. Doch sind zum Theil bedeutende Fortschritte gemacht worden, wie aus nachstehenden Mittheilungen eines uelse-Correspondenten zu ersehen ist: Zu den angenehmsten selten meiner Fahrt durch den Jellowstone-Park gehorte das offenbar- freundliche Vcrhältniß, welches zwischen dem Mcn schen und einem großen Theil der vierbemigen und der geflügelten Thierwelt im Park besieht und Einen da und dort bemahe an paradiesische Zustande eilnnern kann. Entzückend war es für mich z. V., wie Hunderte von kleinen Zaun Eichhörnchen (Chipmunks ), mit ihren buntgestreiften Rücken, ganz un verschämt um uns herumsprangen obi: vom Weg-Rand aus ruhig auf die vor überfahrende Kutsche guckten. Und das Baum-Eichhörnchen flüchtete nicht den nächsten Baum hinaus, sondern matt uns ein Willkommen zu. , In derselben Weise behandelte uns die Vogelwelt, Singvögel und andere. Sogar der stolz-, grimme Adler huschte gemäßlich in unserer Nähe herum, unc der Wildputer, der hier noch 'kein-n Danksagimgstag zu kennen scheint, stolzirte wie Hausgeflügel durch das Gras dahin. . Auch hatten wir das Glück, einen prächtigen Vertreter der Wolfsgattung uns ruhig ansehen zu können. Sliu stand er da und blickte uns an, so lange er uns sehen konnte, keine Spur von Furcht, sondern blos Neugierde bekundend. Em ander Mal sehen wir eme Hindin nebst einem Rehkalb am W:ge grasen: diese, allgemein als so set,r scheu bekannten Thiere wichen erst, IS wir wenige Fuß an sie heran gekommen waren, etwas zur Seite in das Gehölz, ohne jedoch davonzulaufen. Hier wenigstens wurde der Mensch von der Thierwelt wie em Freund beyan delt, dem man trauen kann. Das einzige Thier, das wir davon rennen sahen, war ein brauner Bär, welcher linksumkehrt machte, als er die kutschirende Gesellschaft ansichtig wurde; doch wurde uns erzählt daß oft Bären gegen Abend unmittelbar an Hotels im Park herankommen und weggeworfene Speise-Abfälle äussressen. ohne sich von den, sie neugierig betrachtenden Gästen irgendwie stören zu lassen, dabei sich gerade so ungenirt um die besten Happen" streitend, als ob sie ganz unter sich selbst, oder ob eS Hauöthiere wären. Ich erzähle da weiter nichts, als nüchterne Thatsachen, und ich bin kein Liebhaber von T e mperenz - Whisky!" SonntagSmusik in London. Das neueste Produkt der strengen englischen Sonntagsruhe und zugleich in London die Sensation des TageS sind die Sonntags NachmittagsConcerte auf elektrophonischem Wege. Lange tobte der Kamvf der Londoner Stadtväter gegen die feiertäglichen Musikaufführungen, bis sie eS endlich durchgesetzt hatten, daß AlleS :.am Sonntag Nachmittag schwieg, eme Ausnahme wurde nur den Hotels und Restaurants gestattet. Aber die StadtVäter hatten doch nicht mit dem findigen Geist eineS ihrer Unterthanen ge rechnet. Mr. Booth, so heißt das Genie, kam auf die großartige Idee,, dem musikliebenden Publikum die Concerte auf elektrophonischem Wege zu vermitteln. Bei doppelt verschlossenen Thüren und verhängten Fenstern wurde der.-Plan entworfen und ausgebrütet. Im Etablissement der elektrophonifchen 'TnnnnnTimPTi ? u '' T , , caorX,. "n ,;MÄS?KF auZzkfubrt: die Zuhokerlchlst ab b,I i r.rrr jt -fi . l VI- CT .-1det Ue ganze englische Hauptsta. der tä88wf&t& ..ÄLW fVten'Mr.mÄ W
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Ein hervorragender deutscher Nedaktenr bezeugt Ule keUsnmen Kräfte Uleser Arzneirntttel. Jch habe zwei Packktk von Dr. Kay'Renovato.r gedrauckt und sudle jetzt besser, als vor Jahren. Ich bin überzeugt, daß die großen Erfolge Jdrer Heilmittel die erh''tenen Bekanntmachungen rechtfertigen. Ich fühlte durch und durch krank, ermüdet rnd dinsaUlg. Ich gebrauchte ihren Renovator vorschriftsmäßig. 'In den ersten Tagen küdltk ich mich ae schwachrer. aber nach einer Woche wetteren Gebrauchs eigte fich ein merklicher Wechsel zum Äe ser werden. Ich nehme ieyt gelegentlich, ie nach Bedürfniß, irden Nachmittag ein biS zwei Tosen. Durch den Gebrauch Ihr Renovator! habe ich in einer natürlichen Weise meine bin gemeide wieder in die gehörige Thätigkeit gebracht." Dr. JSsaj-'s Renovator J8or einigen Wintern litt ich unter einem heftigen Anfall von Grirpe und bin seitdem jeden Winter leichteren Angriffen dieser Krankheit ungefäyr um dieselbe Zeit ausgesetzt. Ihr Dr. 'Lungendalsam heilte mich ,n diesem Winter sofort. Ich habe stets mit sicherem Erfolg diesen Lungen-Balsam in meiner Familie gegen Husten und (Erkältungen angewen det. Soweit meine Erfahrung geht kann ich mit gutem Gewissen Ihre Medizin al da empfeh len, tvaS Sie für dieselbe deanspruchen.- Ganz Erpedenst Carl Rang. Herausgeber der täglichen und wöchenlllchen ansa City Presse." Kansas City. Mo., den 30. März 1897. Prei? 25 Cent n $1.00. verkauft do pithekern oder durch die Post versandt. Wenn Aerzte erfolglos find und alle andere Gegenmittel fehlschlagen so beseitigen unsere Mittel die Ursachen und heilen chronnche Krankheiren. Schreibt uns sür -'Dr. Kay'i Home Treatment." e ist ein werthvvlleS Buch von 6 Seiten. Man adressire: DR. B. J. KAY MEDICAL CO., - - - OMAHA, NEBRASKA.
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stch, o meldet er zwar die QücenZ Hall, wo früher die Sonntags Concerte stattfanden, eilt aber dafür nach Hause, um im bequemen Lehnsessel, die Hörröhrchen am Ohr, die verbotene Frucht zu kosten. ' Niemand kann ihn daran hindern, denn es ist ein Musikmachen im Privathaus. Oberhalb der Telephondrähte ziehen sich nun durch die Stadt die neuen Drähte, die sicher'ich bald ein starkes Netz bilden werden, enn der Enthusiasmus für die neue Zache ist so groß und ihr Förderer ist noch obendrein der Prinz von Wales, der sich sogar bei der Gesellschaft schon :in Abonnement bestellt hat. So wird der Himmel von den frommen" Engländern 'geprellt, und sogar noch nit seinem eigensten Machtsymbol, dem Vlitzfunken, der Elektricität. DeV 19jährige Alex. Visbop in Malone, N. S., nahm in selbstmörderischer Absicht eine starke Dosis Morphium. Als diese nicht nach seinem Wunsche wirkte, nahm er, eine zweite Dosis und sprang aus einem Fenster auf die Straße.- Der verzweifelte Sprung that ihm keinen Schaden und er, lief nach dem Hause eines Nachbars; dort: wurde, er bewußtlos und verschied nach. kurr Keit. Vor einiger Zeit erkrankte das kleine Kind des Barbiers Louis Levy .in . Burlington.. N. I.. ernstlich und zeigte alle. Symptome der Schwindsucht. Der Zustand wurde so schlimm, daß der Arzt die Eltern darauf vorbereitete,.' daß das, Kind nur noch einige.Täge leben 'könne. Plötzlich bekam das Kind, .einen heftigen Hustenanfall und ? brachte unter Con. vulsionen eine große Peanut - zum Vorschein.! Dieselbe hatte-sich äugenscheinlich nahe einer der Lungen festgesetzt. Zusehends besserte sich der Zustand des Kindes, und der. Arzt erklärt, daß es wieder hergestellt werden wird. ' Der nahe Ellicott City. Md..' wohnendeMichael Pue würde auf sonderbare Weise von seinem .Bruder Alfred W. Pue, der von Baltimore gekommen war, uneinige Tage sich auf der Jagd zu vergnügen, in's Auge geschössen. Alfred hatte einen Schuß abaefeuert und eines der Schrotkörner ! prallte von einem Aste ab und traf Michael in'S Auge, dabei die Hirnhaut verletzend. ' Alfred war kurz nacyyer selbst von einem anderen tüchtigen Schützen angeschossen worden und hat etwa fünfzig Schrotkörner in seinem Rücken. Der nordlich von' Owosso, Mich., wohnende Farmer Walter Judd hatte einen Eber in ftinen Hof gethan, in dem sich seine Pferde und Rindvieh befanden. Schon einige Minuten sp'ä- ' L 1 t. o..' .c ier eninano oorr em großer ÄU,ruyr. Der Eber hatte die anderen Thier? angegriffen. Ein Pferd wurde gctödiei und vier gefährlich gebissen. Judd und zwei Knechte brachten mit ?'.oth und Mühe ' das Rindvieh aus dem Hofe. ' Das war daS einzige Mitlel, sie vor dem wüthenden Eber zu rl'.en. Den letzteren selbst gelang es erst mittelst Gewehren zu todten. Judd dewacht nun sehr besorgt seine Pferd:, da er fürchtet, daß Wasserscheu eintritt. CövnUlt sitzt iOlut. : Neweß Olut bedeutet reine Haut. . 55, z,r, fARnl .i " Eandy !athtte nwige tat lut. kräftige di. Lebn und tf... . ,,,..!.. ... ,. n9.u a.l fe ct K "..,,.!!.. ? Cfijnh.il ffitlOc. 3n Ä''b''
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