Indiana Tribüne, Volume 22, Number 99, Indianapolis, Marion County, 28 December 1898 — Page 3
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llllttl Nachdem ich bewogen tar, E aScaretS I versuchen, will ich nie melr ohne sie lm Hause sei. UUintCtb wa, in sehr schlich t Verfassung, mein opf schmerzte, und ich hatte Magenbeschwerden. Jetzt, seit ich EaScaret nahm, fühl ,ch mich prächtig. VUint Frau gebrauchte fte ebensaU mit Erfolg gege sauern Mazea. Jo. Krehllng, 1521 ongred l, et Loull. Mo. Augenebm, schmackbaft, wirksam. ' Schmecken flirt, tSml ssltt, machen nie Unnt ein schwach, verursache keine echmnik. lOc... Heilen Berftopfnvg. rQag itmti? el-7. ffclt tfmt, Kw Trt. ZI? Vsl-TTsl-Tl 1 C verkauft und garantter von all? . npoiveker ,ur HeUung der TadaU Huvvyuvtit, 'Dr. I. Gtthler, 120 Qst ZUcSNrty Str. Sprechstunden : 8 MS 9 Uhr Vorm. ; 2 M3 3 '. hr Nachm.; 8 biS 9 Uhr Itetidi. Telephon 144. vrechkunde: Sonntag Vormittag. C. C. EYEIIT8, Deutscher Zahn - Arzt. 90. S4 Nord Pennsylvania St,. ol wird 0? Wunsch anzevsndt. Die Office von Dr. H. PIN und Dr. C0LE, befindet sich in No. 24 Ost Ohio Straße. Telephon No. 927 wie bisher. Dr. Louis Burekhardt, : No. 1134 Süd Meridian Straße. Sprechstunden: 8 9 Morgen und 7 end. Willoughby Block. . 224 Nord Meridian Sttaße. rechftndn: 4 Nachmittag. Tel.LSSi. WALTER FEANZ, Zahn-Arzt, No. 90K Ost Market Straße. Cosfin lock. Zimmer 43. Offiuetnde: 9di12D., 1ii5., 7 bieg bend. Sonntag von 10 Uhr V. bt VLU vMMk B0 YEARS EXPERIENCE Tradc Marks ''rnH Designs Copyrights Ac Anytn tensllna iketcti nd deaciiptlon mtf l.kiT Acrtln enr optnion sres wnether tut LoT.ntlon ts prob.bly patentable. Corornunlca tloiu ttrtctly eonfldentUl. Uandbookon Patent Mnt kr. OldMt iMncy for securttift patent. Patent, taten throuzb Mann & Co. recurd ifteial notica, wttboat chunre. In the Scienffiic flmerican. A, bandwinely lllastTated weeWr. Irt ji alation of anjr BCtentiflc Journal. Tertn.. 3 a rear : Tour rnonth, $L Sold byall newidealen. nUIIII&Co.38,BroidwÄ''llewYork Brauen Odo. 625 T Pt WaahLnrton. D. C ÄTlIVi-a (COPMCll utraiöRfln MjRlPAPS TABULES tre intended for chüdren, bdies and all who prefer a meiidne dlsjuijcd as con sectioncry. They may nowbe had (put tjp in Tln Boxcs, eventywö In a box pricc. twenty-dve cents or sive boxes for ooedollar. Anydrurnstwniretth isyou tossst, and they may alvay, be cbtaiced by renutunj TheHlDansChi Company' od5rr! D XrrtWfr'gffEft 1 Sag Deutsch'Aserikanischi r FchtsbuFsau 1 Holoriat von II. MARtKWOBTH, 532 Vino St , Cincinnati, O., ist anerkannt dai älteste, eitverbrei ttftt unh luöersafftafte in Amerika unb Dulttsland. und alle Lnsvrücde V auf R Erbschaften und Rechte, W kann man vertrauensvoll in seine Hände legen, und versichert sein, daß die kleinsten, vie die größten Vollmachts-Aufträge mit gleichem Eifer und genauer eq:s g kenntniß prorr.pt und geroiffenhaft er L rotrorn. p Die ,ffi,t2 Lift VATmlniitATErbfin K trt dcheutlich i diese Blatte erneuert 1 Tlirilr t- I jiJitT&3. CS3 Adolpla Firey, (014 Tmlom A Hotnry Public, Translator, Corresponöent etc. No. 970 West Walnut St. Take Blake St. C M. (Zisriro. OtntsSer Wnchbindsr. 417 Oft McCarty Str. LZe Last. 17? SUirr.'. Ctre 3at! 5l2raJT CtiCIlst5Utli g: CtSalssSMi ttir ich musm.
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i ixm von KtattZ. Roman von Hans Richter. (Sortierung.) 2)ann hat Deine Schwester die Hand im Spiele. Zwinge sie, zu geste hen, (eh' bis zum Aeutzersten, wenn es nicht anders sein kann, bis zur brutalen Gewalt. Wer ein Kinderherz derart zu vergiften vermag, darf auch keinerlei Schonung erwarten." Warten wir doch erst ab. ob keine Nachricht kommt." entgegnete Braschen mit einem kläglichen Achselzucken. Der Schwester gegenüber schien sein sonst!ger großsprecherischer Muth zu versa gen. Nachricht von wem? woher?" .Von Tessa selbst. Schließlich ist sie doch in keiner anderen Welt und in keiner Lebensgefahr. Teufelsmädchen das! muß mitten in der Nacht den Weg nach N. zu Fuß gemacht haben. Natürlich ist sie mit der Bahn fort." Warst Du auf dem Bahnhof?" : Persönlich? nein, haben den Zustizrath darum gebeten, der seinen Bu reauvorsteher , in der Stadt herumjagte, einen zuverlässigen, verschwiegenen Menschen. Bei unseren wenigen gekannten ist -sie nicht gewesen, abe; auf. dem Bahnhofe sind mehrere junge Damen mit Handtaschen gesehen wor? den. Drei habenBMets zweiter Classe nach Berlin genommen." j Habt Ihr Freunde in Berlin?" Eigentlich nicht) aber vielleicht so 'ne Freundin aus ,dem Pensionats jähr. Wer kümmert sich denn um diese Mädelscorrespondenzen ! . . Wenn nicht anders, müssen wir 'mal ihre Briefe durchstöbern. Vielleicht gibt's dort ei nen Anhalt, eine Adresse!" sagte der Baron, dessen Icht . beweglicher Chaf racter nun wied. Muth und Hoffnung zu fassen began... Das Benehmen des Freundes schien ihm ein sicheres An zeichen, daß. seine Berechnungen noq keineswegs, wie er anfänglich gefürch tet, zu scheitern drohten. Du würdest überhaupt am Besten thun, heimzufahren," . versetzte Hugo Möglicherweise ist dort bereits eine Nachricht eingetroffen. Ich selbst werde noch einmal zu Ammann gehen und vielleicht noch sonstwo nachfragen. Na türlich in unauffälliger - Weise. Auch. Dir rathe ich zur strengsten Zurllckhal tung. Vor Allem muß der. Ruf deö. armen Kindes geschont werden." ; Gewiß, gewiß," versicherte der Baj ron gerührt. Du lieber, alter Junge weißt ja doch, daß sie nichts Unrechtes thun kann." Dann rief er nach Krüger. Eine Viertelstunde später empfing Väterlein, der würdige Bureauvorste her, den neuen Gutsherrn von Lohsa mit seinem tiefsten Bückling und erwi derte auf die Frage, ob der Herr Ju stizrath zu sprechen sei . . . Wie man's nimmt, Herr Anspach . . . bitte viel mals um Verzeihung, ich meine natür lich, ich weiß selbst nicht genau. Der. Herr Justizrath hat um vier Uhr einen Termin, möglich, daß er schon ausge gangen ist." Er verschwand durch die breite Flü gelthüre und kam sogleich mit einem bedauernden Achselzucken zurück: Habe es mir gedacht, schon fort! Wird dem Herrn Justizrath unendlich leid thun. Wenn ich Ihnen vielleicht dienen kann, Herr Anspach, oder etwas bcstellen . . . um sechs Uhr wird der Herr Justizrath jedenfalls zurück sein." Hugo, lehnte , dankend , ab . und ging. Er hatte das unbestimmte Gefühl, daß Ammann .sich verleugnen lasse. -Auf dem Bahnhof vermochte er ebenso we nig eine nur einigermaßen befried! gende Auskunft zu erhalten. Die viel beschäftigten Beamten und verschlafe nen Kellner hatten nicht daran gedacht, sonderlich auf allein reisende Damen zu achten. Wenn Tessa wirklich die Eisenbahn benutzt, so hatte sie sich ja auch jedenfalls so unauffällig als mög lich bewegt. Dann streifte er ' ziellos durch die Stadt. Das Herz brannte ihm, und sein Kopf glühte. Warum that sie das, warum ... Immer von Neuem wälzte er die qual volle Frage in seinem Hirn umher und fand .doch keine .Antwort ' darauf. Liebte sie ihn denn nicht, war sie nicht seines Herzens und seiner Hand sicher? l Hatte er ihr nicht die sonnige Zukunft erschlossen, von der sie ihm so oft in ihrem naiven Mädchengeschwätz sehn -süchtig vorgeplaudert? -j Unfaßbar war es, . unlösbar das düstere Geheimniß! ' Und immer wi:der käm er auf zwei Namen .zurück: Regina Laßwitz und Gartow.' ! Gartow da drüben ' ging er ja. hcch aufgerichtet . in seiner jugendlichen aber etwas komödiantenhaften Schönheit. ! Der Doktor blickte im gleichen Mornent hinüber und schritt lebhaft aus ! ihn zu, den weichen Reisehut zu nachlässigem Gruße lüftend. Darf ich einige Worte mit Ihnen sprechen,' Herr Anspach?" Auf offener Straße?" ' Wo Sie wünschen." Durch die knappen Worte, klang der heimliche, eifersüchtige Groll.' i Hugo öffnete die Thür deö nächsten Restaurants: er. bestellte ..Lier.der Doktor Selterwasser. Bis auf den Kellner, der hinter dem verstaubten Büffet gähnte, waren sie allein in dem sommerschwülen, unfreundlichen Raum. : Und nun, Herr Doktor Gartow?" i Zuerst gebe ich Ihnen mein Ehrenwort, daß ich von der heimlichen Entfernung des Fräuleins Tessa erst heute Früh durch den Herrn Baron selbst unterrichtet wurde. , Ich habe vorher weder darum gewußt, noch bin ich irgendwie rathend oder helfend daran betheiligt. Sollten Sie sich aber über die Sache nicht klar sein und ich nehme daS als bestimmt an so kann ich Ihnen ebenso versichern,-daß Tessa aus Furcht geflohen ist; Furcht vor ihrem Vater, vor Ihnen. Sie sollte zur Verbindung mit Ihnen aezwungen werden, doü ibr Len aeiört mir.
kättgst haben . Wie M Schwur der Treue getauscht.". . t Leichenbläß fuhr Hugo empor, seine Faust fiel schwer auf den Tisch nie der. . - Das ist - Wahrheit!" fiel Gartow mit schar, fer Betonung ein und warf stolz den Kopf zurück. Von der Höhe des Reichthums sehen Sie verächtlich suf mich herab, doch auch Sie sollte das Leben gelehrt haben, daß es nicht das kalte erbärmliche Geld ist, was ein hei ßes, junges Menschenherz gewinnt." Wie ätzendes Gift fraßen sich die spöttisch triumphirenden Worte in da3 Herz des Mannes, der, um blühende Jugend werbend, seine fünfunddreißig Jahre vergessen hatte. Ihm selbst däuchten sie so wenig und diesen kaum Erwachsenen so viel! er war alt in ihren Augen. Schwerfällig sank er auf seinen Stuhl zurück. Wenn Sie sich zu Hoffnungen berechtigt glaubten," fuhr der Doktor sicheren Tones fort, so mag diese Täuschung ihren Grund ebensowohl in Tessas fast kindlicher Harmlosigkeit haben, als in dem Zwange, der auf sie ausgeübt wurde. Schließlich wohl zum wesentlichsten Theile in diesem, denn ich weiß, daß Baron. Braschen aus gewissen Gründen sehr stark mit dieser Verbindung rechnete. Für Tessa
waren Sie anfänglich , em hocyjt Mttressanter und angenehmer Freund gewesen, etwas Gemüthlich - Onkelhaftes sozusagen. . Als Sie dann in die Liebhaberrolle übergingen, fand daö bestürzte Kind, nicht den Ton der'ZurückWeisung, wollte -ihn dielleicht nicht finden." Sie wollte nicht?" wiederholte Hugo scharf. Darf ich mir eine Erklärung darüber auSbitten? Sie deu ten da eine bewußte Täuschung an Herr Doktor, was auf jeden Fall eine Beleidigung der Dame oder meiner selbst einschließt." ; Ueber Gartows Gesicht glitt aber mals ein spöt,isch:s Lächeln. Jetzt konnte er diesem hochmütigen Geld protzen die Demüthigungen heimzah len, unter denen er so oft in ohnmäch tiger Wuth stumm die Zähne ufern ander gebissen hatte. Die Erklärung liegt sehr nahe, meine ich." erwiderte er leichthin. Sie wissen doch: Und a biss'l a Liab Und a biss'l a Treu' Und a biss'l a Falschheit Js all'weil dabei! In aller Unschuld natürlich! Es wäre sehr sonderbar gewesen, wenn die Huldigungen eines Mannes gleich Ihnen nicht wenigstens auf die jugendliche Mädchenphantasie und Eitelkeit gewirkt hätten, mochte gleich das Herz in seiner Tiefe davon unberührt blei ben. Sodann wollen Sie auch bedenken. daß uns Tessa und mir da ran lag. eine Entscheidung so lange hinauszuschieben, bis ich mir eine ihrer würdige Existenz geschaffen. Ein schroffes Zurückweisen Ihrer BeWerbung würde Verdacht erregt, vor zeitig die Katastrophe herbeigeführt haben, , während" er vollendete den Satz nur mit einem Achselzucken. Während Deine Liebe uns zum Deckmantel der unseligen diente," er gän.zte Hugo in Gedanken und die brennende Röthe der Scham trat ihm in die Wangen. Auch darauf geben Sie mir Ihr Ehrenwort?" fragte er mit heiserer Stimme. . Ich wiederhole es." .Dann habe ich kein Recht mehr zu weiteren Fragen, ich hätte allerdings gewünscht, Sie wären mir sogleich mit dieser Offenbeit entgegengekommen." Das hätte nichts Anderes geheißen, als Ihnen das Feld räumen, Tessa völlig wehrlos in die Hand der Ihrigen geben. Würden Sie diese Selbstver leugnung geübt haben, Herr Anspach? Warum sprachen Sie nicht zu mir von Ihrer Liebe, Ihrem Werben? Auf diesem Kampfplatze waren wir doch wohl gleichberechtigt. A la guerre cornrne a la guerre." Hugo erhob sich rasch. 'Kommen wir zu Ende! Ich habe Ihnen nur noch zu versichern, daß Sie meine Rivalität von dieser Stunde an nicht mehr zu fürchten haben." Doktor Gartow verneigte sich stumm. In. seinen dunklen Augen glitzerte der Siegesrausch. ! vnx Langsam, langsam, " wir haben Zeit," hatte Hugo seinem Kutscher ge 'sagt; er empfand kein Bedürfniß .mehr, nach Klein - Kranz oder nach iHause zurückzukommen. j Die langsame, wiegende Bewegung 'deö Wagens that ihm körperlich wohl. !Gühend . brannte die - Nachmittags lsonne auf die einsame Chaussee nieder. !Der Traber, der sich nur unwillig zum 'gemächlichen - Schritt bequemte, wir ibelte mit fernen tänzelnden Husen ,dichte Staubwolken auf. Rechts und 'links auf den sommerlich bunten Fel ivern fleißige Arbeiter, die kaum emen Moment - von - ihrem harten Tagewerk I ftf'ji. l. t.tV unsozialen, um cen öiuucijuyicuuiu, Zvenn sie ihn erkannten, zu : grüßen. 'Hier die dunkel bewaldete, trotzig emErsteigende Höhe deö Teufelsbe:geS, nehr geradeaus die schlanken Thürm chen des Klein-Kranzer Schlosses und schräg dahinter der schiefe, spitze, graue Lohsaer Kirchthurm. Hugo hätte plötzlich laut hinausla hen können! Wie genau er das Oft gefehene beobachtete, wie gleichgiltig ruhig! Der wilde, verzweifelnde Schmerz hatte sich selbst erschöpft. Nun war nur noch eine starre öde, eisige Leere , in ihm, gleich empfindungslos gegen Lust wie Weh. ' Als sich der Weg gabelte, hielt' der Kutscher, an und fragte, ob er nach Kle,inKranz oder direkt nach Hause fahren solle. Bevor Hugo antworten konnte, tauchte auS.dem niedrigen Ge strllpp am Wegrande eine stämmige Gestalt auf und hielt in der braunen 'Riesenfaust ein Briefchen empor' . 4 Ohne jede Erregung riß Hugo daS Couv:rt suf und las auf der kleinen
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Karle, die Knier deni. lithographirtitt Namen Emmy vLSraschen Hingekritzelten Worte: Fragen Sie die Gräfin; sie kann Ihnen Auskunft geben." Also nach Klein-Kranz! Steigen Sie auf, Krüger," Braschen hatte den Wagen kommen sehen und stand schon an der Einfahrt. Er zuckte kläg lich die Achseln: Nichts! ... und Du?" O, ich weiß genug, übergenug." erwiderte Hugo sarkastisch, während er ausstieg. Also-" Bitte, lasse mich vorerst der Grä fin melden. Dann kommst Du an die Reihe." Der Baron verfärbte sich, ohne eine Erwiderung zu wagen. Der angeschlagene Ton schien ihm Sturm zu bedeuten, dem erfolgreich zu begegnen sein Gewissen sich allzu wenig rein fühlte.. ' ... . ' ' '.: Wieder sein Erwarten ließ die Gräfin den Besucher sofort vor. Sie bewohnte eine durchweg im Stile Louis XIV. eingerichtete Zimmerflucht. Die überreich vergoldeten' und' verschnör-. kelten Möbel bildeten, eine , 'wirksame Folie für die stolz aufgerichtetcFrauen gestalt mit dem blassen,' leidenschaftlichen Antlitz' und den trotz aller vornehmen 'Schlankheit zu üppiger Fülle neigenden Gliedern. j -; - Auf einer Staffelet neben dem Ka min stand ein lebensgroßes Brustbild, der schwere Goldrahmen von einem Riescnlorbeeikranz mit wappenbedruckter schwarzer Schleife umwunden. Der Maler hatte wohl sein Möglichstes ge than,. einen gewinnenden Ausdruck in die kränklichen nervösen Züge zu legen, zu denen die goldverschnür, te Husarenuniform so' wenig' paßte, aber die ursprüngliche Häßlichkeit dieses Zelblichen Mongolengesichtes ließ sich durch keine schmeichelnde Kunst, verwischen. . , . (ftortsetzuna folgt.) Sm lUHt der ZUode. Tuch ist momentan derjenige Stoff, welchen man vor allen anderen zu Straßenkleidern bestimmten Geweben als Wart" bezeichnen darf. Tuch ist das Losungswort des Tages, Tuch in den verschiedensten Web- und Appre turarten und in allen erdenklichen Farben, leicht und schwer, hell und dunkel, allen Zwecken auf's Liebenswürdigste entspreend. Unter all otn blauen, biberl raunen, grünen, grauen und besonde:? reich vorhandenen lila, heliotrop urd immergrünen Tönen ist das idoifj die heutige Modefarbe für Tuchkleiden Daß es für Gesellschafts wie Straße.kleider außer dem Tuch Heuer noch eine ganze Gruppe von besonders von der Mode bevorzugten' Stoffen gibt, ist wohl .selbstverständlich. Als eine : der great attractions gelten neben den wundervoll weichen, anschmiegenden Himalayas und denVigognes mit ihren erhaben vortretenden, meist schwarzen Gittern die quergemusterten Phantasietoffe, von denen der Jacquardwebtuhl eine geradezu verblüffende Menge "chöner und pompöser Arten liefert. , Bei dem superklu in Stoffen, dem ich fast täglich neue Dispositionen in : färbe, Musterung und Material zuge ellen, wird eö immer schwieriger, eine Wahl zu treffen, da das heute Zusaende schon morgen durch noch oetrickendere Fabrikate übertroffen wer zen kann. Selbst die einfacheren Gazestoffe überraschen durch sensationelle Neuheiten' in apart wirkenden Durch bruchmustern,, deren ausgestanzte a jour DessinS in plastischer, durch Pressung vermittelter Rococo Ein? rahmung hervorgehoben werden. .Eine andere Manipulation deS PreßverfahrenS ergibt ramagirte Muster, welche die ebenfalls nur gepreßten Motive in glanzvoller Wirkung zur Erscheinung bringen, .Einfarbige gauffrirte Wol-lengaze,-mit schmalen Seidenstreifen durchwebt, zählt zu den beachtenöwerthen Stoffen. Gleichzeitig sei des Taffet glaS gedacht, der in allen bevorzugten Nüancen zur Auswahl gestellt, berechtigte Anerkennung findet. Der Fond der eleganteren Seidenstoffe erscheint fast ausnahmslos moirirt; 4 Zoll breite Atlasstreifen. brochirteBouquetö in kräftiger Farbe. Veilchen oder stilisirte Blumen darstellend, unterbrechen daS schillernde Gewebe, oder Strauße, selbst größere Kranze im Ro cocostil heben sich von dem verschwom menen Moir6 Gewässer effectvoll ab. Die reicherenMoir6S mit ihrer sich über x gärige Gtojf breite snLdnnd
Musterung zahlen zu den börüehmsteti Geweben, denen selbst die auf größere Prachtentfaltunz berechneten Brocate und Cotelö - Stoffe mit ihren reichen Dessins als ungefährliche Rivalen gel-ten.
An dem hübschen Kleide auö dragonerblauem Tuch. Figur 1, sind zur Garnitur gleichfarbige Atlasröllchen, schwarze Seide, rothes Tuch und weißer, mit blauen Blüthen durchmusterter Spiegelsammet verwendet. Der Rock hat einen bogenförmigen Besatz von Atlasröllchen, die in zwei Gruppen von je zwei Röllchen aufgenäht sind. Die kleidsame Taille öffnet sich über Einsatztheilen auö Spiegelsammet. die ein mit kleinen Krystallknöpfen verziertes Chemisett auö durchbrochenem Batist, schwarzen Seidcnstreifen und plissirten Krausen ein schließen. Den oberen Abschluß bildet ein Ueberfallkragen aus Sammet mit plissirten Gazekrauschen und einer Schleife aus Seid: mit Sammeteinfassung. Der Taille liegt ein großer Kragen auf, der in Bogen und Patten ausgeschnitten, mit rothem Tuch eingefaßt und mit schönen, großen Krystalls knöpfen besetzt ist. Die Aermel und die unten leicht gefalteten Vordertheile der Taille sind mit Atlasröllchen garnirt. ; Zu dem mit Doppelrock gearbeiteten Kleid aus havannafarbenem Tuch Figur 2. ist ein Besatz von schwarzer Mohairborte verwendet. Diese bedeckt den unteren Theil des ersten Rockes, der auS Futterstoff herzustellen und nach Erfordernis mit Oberstoff zu beklei den ist. An dem zweiten, seitlich geschlossenen. kurzen Rock, der die Hüften ganz flach umschließt, ist die Borte dreimal um den Rand gesetzt.' Die Taille mit born kurzem, pattenartig geschnittenem. hinten langem Schooß hat bortenbesetzte Aufschläae und ein Ehemisett aus geldlicher Seide, das auf der, mittleren Tollsalte mit kleinen Goldknöpfen verziert ist und mit einem Stehkragen mit kleinem Ueberfalltheil abschließt. Der Gürtel, der unter die vorn losen Vordertheile tritt, sowie die Aermelaufschläge haben Bortenbesatz. Besonders kleidsam ist die Form deS großen, schwarzen Filzhutes, dessen seitlich aufgeschlagene Krempe hinten etwas eingebogen ist. .Die Garnitur bildet vorn eine schwarze Sammetrosetie, die von einer Straßschnalle gehalten wird. Seitlich legen' sich zwei schwarze Straußfedern nach hinten auf den faltig um den Hutkopf arrangirten Sammet. Aeüßerst fefch ist die Toilette aus korinthenfarbenem, englischem Sammet mit einem Besatz von silbergrauer Chinchilla, Figur, 3. , DaS auS ' Rock und Blusentaille bestehende Kleid ist an dem seitlichen Schlug mit Pelz , be grenzt, der, sich ' etwa? verbreiternd, rings um den Rock zieht. Ein Sturm kragen, Manschetten und-, em kleiner Muff auS Pelz vervollständigen : den Anzug, zu dem ein silbergrauer, in MediciSform geschnittener Ledergurtel, hinten mit schöner Stahlagraffe ge schmückt,- getragen, wird. Sehr, apart ist auch da? Hütchen' in der Form MarquiS" aus hellgrauem Seidenfilz, daS mit zum Kleid passendem Sam met garnirt ist.' Reizvoll sowohl durch Farbenwahl wie durch geschmackvolle Anordnung ist die in der vierten Abbildung veranschaulichte Toilette. Sie . besteht auS hellgrünem Kaschmir, zu dem die reiche Stickerei auS amsthystfarbener Chenille, gleichfarbigen Pailletten, Kry stall- und Goldperlen in prächtigster Wirkung steht. Hierzu in der Farbe paßt der Sammetgürtel, . der, .hinten mit einer Amethystschnalle, geschlossen, ln oben faltenlosen, seitlich gestickten und daselbst geschlossenen Glockenrock b?t. EU ebenfalls seitlich c
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Ein Naturheitmittel.
: Oakland. C$io, 11 Januar. Ich litt an schmeribafter Menstruation, kkiiem Fluß rnd Eebärmuttervorsall. Nach Gebrauch von Wine of ardui hatte sich mein Zustand bedeutend gebessert und die MenSruation ging oi Schmerzen vor sich. Ich gebrauchte auch den Wein nd lack Drauzlzt reLhrend der Chwinikr schaft. und die Geburt ging rach vor sich nd ,war ohne diel Cchm,r,en. Mein, Se. esung war eiensall rasch ufc zufrieden, bellend. Die Hebamme sagte, dich sie nie Jemand sich so- rasch erholen sah. Frau Clara H o s f m a a.
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Einige Leute blicken nut Mißtrauen auf ein Heilmittel, das annoncut wird, alle Frauenleiden" zu kuriren. Welche Antwort können sie auf die Mittheilung von Frau Hoff, man geben? Wine of Cardui ist so wirksam, weil er aus den richtigen Krautern gemacht ist, welche die Natur für die Heilung von Frauen vorgesehen hat, deren besonderen Organe durch Kran hett angegriffen sind. Wie man weiß, ist di Natur gerecht und gutig. Wenn ihre Gesetze nicht befolat werden, dann ist die Strafe Krankheit, aber sie hat auch in den Feldern und Waldern gewisse Kräuter und Wurzeln gepflanzt um die Krankheit . zu , ü&crtvälttgcn. Der Mensch muß dleselben finden und sie in Form von Medizin zusammenmischen. Die Indianer fanden zuerst' die Formel von Wine of Cardui, und die Gesellschaft, welche jene Medizin
nkun?t,Tepartemen, fü, Dame. Sllr tonst, im Fall, besondere ! Weisungen erforderlich lind, adressirt mtt ngab der Evmvtome: Lndlea' Ad Tl.ory Depnrtment, Ihm ChattA nooa Medioine Co., Cbattancoa, ga. Dtttsch, Vrtes, deutsch beantwortet.
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v,,eugt 61 heilsamen grastt ÜUfev Urni mittet. . Ich iabe r1 Packete von Dr. Kay'öRenovator gebrauet und suble jetzt besser, al, vor fahren. Ich bin überzeugt, daß d,e großen rsolge Ihrer Hettmiktel die txtt'Mtntn . ekanntmaaunaen rechtfertigen. Ich sühtte durch und durch krank, ermüdet und dinfaUig. 3tb gebrauchte ihren enovator vorschtiftimükig. In den ersten Zagen f übler ,ch rnictj ge schmachter. aber nach einer Woche weiteren Gebranchi ngke sich ein merklicher Wechsel zum B ser werden. Ich nehme it$t gelegentlich. ie nach eburfniö. jeoen Nachmittag nn d zwei Dosen. Durch ven Gebrauch Ihre Renovator habe lch t einer natürlichen Weise meine in gkweide wieder in die gehörige Thätigkeit gebracht." Dr. IZay'slRenovator
W 'pi WMliVUI IUI Ms U II Vkill.111. 3V tkden Winter leicdteren Angriffen dieser rankhnt .Bor einigen Wintern litt ich unter einem TA : . r & t f CT W ' M A C
0 Dr. kauöLungendalsam heilte mich ,n diesem Winter sofort. Ich habe stet mtt fictoc f rrrn ttrfolo diese LunaenBalkam in meiner ftamilie aeaen fMiften unh (rrfaltunarn anoemrn
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det. soweit meine Erfahrung geht kann ich Mit gutem Gewissen Ihre Medizin aU da eiüpfeh len, roa Sie für dieselbe deansprucheu." Vanj Eraebenst . . , ' Earl ZZang. Herausgeber der täglichen und wöchentlichen iansa, Sitv Presse.'' kansa Cith. Mo., den N. Mär, ii!97. Prell 2i Cent und 91.00. Cerkanft iln dethefer ,de? durch die Post versandt. Wenn Aerzte erfolglos sind und alle andere Gegenmittel fehlschlagen so beseitigen unsere Mittel die Ursachen und hellen chromiche tirankbeiten. Schreibt um für 'Dr Ky Horn Treatment;" ti ist ein werthvolle, Buch von ötz Seiten. Man adresstre ; Dr. B. J. KAY MEOICAL CO.. . , - : - - Omaha. Ncbraska.
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iryioene. mnlen uno vorn gieiair:ig bestickte Taille hat einen passenartigen Zinsatz aus plissirter, lichtgrüner Seider sich, kleine Epauletten bildend, auf den -.Futterärmeln fortsetzt. Den Rand der Taille und der gestickten Aermel begrenzt eine grüne, mit amethystkarbenem Bändchen besetzte Krause; diese ziert auch den hohen,' seidenen Stehkragen, den vorn außerdem eine lmethystfarbene Sammet - Schleife chmückt. An dem niedlichen Gesellschaftskle.'.') mS gemustertem, weißem Mohairstoff, 5igur 5, ist der Glockenrock oben viernal mit krausen, weißen Bändchen beetzt und mit einem schwarzen Atlas;ürtel begrenzt. Die vorn geschlossene laille hat einen hinten sattelartigen, ,orn biS zum 'Gürtel hinabreichenden Einsad aus in Falten arransirier, geickter, weißer Gaze, die zum Theil mtt erblicher Spachtelspitze , bedeckt ist. en krausen Gazetyell garmren kleine, schwarze Sammetschleifen. Die jäckchenartig wirkenden Vordertheile der Taille sind bogig ausgeschnitten und mit krausen Bändchen besetzt. Auf die leicht gefalteten, mit . Ileineu Puffen versehenen Aermek legen sich schmale, runde, mit Gazepuffen und krausem Bändchen besetzte Epauletttn. Originell ist der , Stehkragen auS türkisblauem Sammet, über den ein llarer, vorn und hinten eine Schneppe bildeniier Spitzentheil fällt.' der mit Draht gesteift und mit schwarzem Sammet eingefaßt ist. ; ; Dmsnst NLSo'S m0t Lav :JZZ2 G,izzW ... ZZMm-Jtr''
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(gßmmM yeuie t)txttm, kennt nur allein diesesNaturgeheimniß. Es kommt ihm nichts gleich. Er ist das einzige natürliche Heilmittel. Redakteur l i h t t t l l t b h i l t h i i i l tu z heftigen Ansall von Grippe und bin seitdem . t - . . MltfUfc VUII VliVV UliV l'UI (UVUI unaefSvr um dieselbe Reit au4aeiet. .br V Jetzt zu haben. Zettflecke aus Papier tnU fernt man mit einer Mischung von gebrannter Magnesia und Benzin. Man verreibt die beiden Stoffe, bis eine pulverige Masse entsteht. Der Fleck wird damit behutsam eingerieben und o:e 5rümchen dann weggeblasen. Frische Flecke verschwinden sofort, alte nach mehrmaliger Behandlung. Selbst daZ feinste Papier leidet nicht darunter. i Ein ausgezeichnetes, die Wäsche niemals angreifen des Waschmittel: Soda 150 Gewichtstheile. Kolofonium 75 Gewichtstheile, Geschabte weiße Seife 50. Grob gepulverter Alaun t0, ausliches doppelkohlensaures Natron 20,' Kieselsaures Alkali 290, Wasser 600. Man bringt daö Wasser zunächst zum Kochen, löst dann das kieselsaure Alkali darinnen auf und fügt allmählich das Kolofonium in kleinen Portionen hinzu. Sobald die Lösung stattgefun den hat, fügt man die - übrigen Substanzen der Reihe nach 'hinzu. - DiejeZ Bleichmittel hat vor allen Dingen den Lortheil, daß es den Faden nicht im geringsten anareift. . OSönbeit scht im Olnt. Reine Olut bedeutet reine Haut. Ohne diese keine ochönheit. CaScaretö, Candy Cathartie reinigen daS Slut, kräftigen die Lebe? und entfernen alles Unreine aus dem Körper. Favgeu Cie heute an, yusteln, Oeschsüre, Mitesser und so deiter zu vertreiben. : Schönheit für 10e. 3n allen Ovotheken. Zufriedenpellunz e::' IZu 25u
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