Indiana Tribüne, Volume 22, Number 97, Indianapolis, Marion County, 25 December 1898 — Page 10

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NehlerAteln. Ach habe Searet? gebraucht. nd el BiUbt und wirkjamt bshruSm,ttel ftnd sie ts fach deNioll. Meine Tochter uud ich wurde durch ;ene kranken Magen geplagt, und unier tem war 1hr übel, stach dem Genutz weniger Tosen von Sa, caretl haben wr uns wundervoll gebelfert. Eie sind txn grotzartigeö Mittel in der Sannlu." Wilhil mna scagci, im snnenooui l., intinatm, v, .Ngenebm. schmackhaft, wirksam. Schmecke gut, tvu t, mach fr trank trv schwach, verursache keine ' .chver,. ,10c. tu. öuc Heile Vnftopfnng. aurst Vmtj cpTx, Chlff eel, Trk. 815g TCO rst 11 I s bertauf und garantiert von allen l U" Ä U"lJAV ejjottjefern ,ur Hellnns derTabaU aroetatttc .--.- ,- z . - j- i .... . . . . Dr.Loiiis Biirc&ardt, ?ko.' 11.3 ' SüdMendZan Straße. pre chftunuen't 8 -9 Morgen unb7 d, . - - - , , Willoughb'yBlock, : ' ; -. 224 Nord Meridian Straße. prchd n:. Nachmittag. Tel. SS. - Dr. I. Bühl er, 1L0 Sst ZZnr Zstr. Sprechstunden : 8 IM 9 Uhr Vorm. ; Hl 8 Uhr Nachm?8Ibtt SUhr bendS. Telephon 1446. I : " i.' '. 'C ' - BVrechKude: Gonntagl ormittaa. " lZlLSIS, Deutscher Zahn - Arzt. ... Nogz Rord' Peunsylvania Ctr. a r vird aus Wunsch angewandt. DleOsffee von vr. H. pxnk ' . und . , . , i Dr.COLE, (:. ) - befindet sich in N0..S4 Ost Ohw Straße. , , ' Telephon No. 927 wie bisher. WilFER FRANZ, Zahn-Arzt, ' ,0.' Oft Wartet Straße. Sofft lock. ' ; . Slmmn 43. Cfk6tanbu: 9 tit 13 .', 1 Kl 5 . , 7 H - tbfntt; Egnniagl , J0 Uhr Bm. Hl 2,U5t . . : ! ;tt!,t-t-iMmimi ia t 4? 6 horte teerte 6oKanl3a ud siu au uru. Organe, hnnfc wI.8ni't Kfatkohfit dne Undtquelichkiir. Prei i'W rA ft It U'rfJIJ V ' w w V O 0, tü8i; Um Dorf. - &l ll Dentsche t,ike ' Seebqch's Thee ..(Deutsche Schweizer Kräuter.) 9t liitttgt ridve. ttinlit tut. Mge. rsjalkt die Lebe?, stärkt die Niern. bisördnt Ttuhk,,, ; tesanderl Tkrauen , empfehle. PftfiX. Atntt v.lnzt. , B. Lsvdaok. Peru.Jll. 60 YEAn8f EXPERIENCB Traoc Marks Designs . rrfi Copyrights Ac Aurn. Mnälng keten and deaaiptlon mf foUiüf asecruin oar oplnion fre. uirnuoa is HOQj ttrtctly um fr. Ol nMnHnn ! TtrohahlV Dtntab1. ComOMlIllea W UCi.OI rminl P&UU koqj itrtctiToonnaeutui IVUJ w .r . f.. svl.laat ir.nrv f nr lATlirlnis D&tnLl Il&ndbook cm PaUau Ptunu tka throaKh Mona A Co. rMlr latcnLa. U.WKM " .if ,- vinnt rham In tnl gaentme üinencan. mÜTiah an ntMttlflM lonmjLlÄ kanifa adjotnely lllnitrattxl WMkly, I nrwt w mr foor monttu, U Sold byall nwl-lera. nUIlII &Coej-'-Nev York Terms. as a Vttauaoi.HrK.niuiaiTiw.i'.V! CLEVELAHD TO BUFFALO mila you'sieep." CS?H1 n EP WICHT SERVICE. NEW STEAK BS "CITY OF BUFFALO" " City or Eric," boU toi.th.r belnff wlthont doubt in all ftcpMta, the flneit and fastest that are ran l th. Intrat of the traveling publlo 1p UalUd atatea. TIMC CARD. Oaily iMCLtoma Sunday. icmCbrcUidSP.M. ArrireBaffilo6AJt Btüxlo 8 - - ClereUod 6 0mävm t . aM iu. i MAIlUk lMUIW IIBlaW OoaBMtlons mad. at Baffalo wlth tralm tor all Saatern and Canadlan polnta. Aak tlck.t a?ent for ticketa rla C. & B. Llct. Send four centa for Uluatrated pamphlet. tPCCUL IOW KATES TO BUFFALO AKO KIAGARa A1U VUY f ATUROAY SICHT. Sf . F. MCRMAN, " fiaL Aaavv.' ' . ClAVtLAMa. S Theo. F. Smither, geschickter und zuverlässiger Dachdeüer yech- und lekdäch'er. Dächer von Ugphalt und Silsonit. kraö-HaaHl 1 affin SiUa' a t a 4 a I lila. ;3:eUBB 861. - SOI West Maryland St. lkttUl(M.tA m StltnifUft sak IKaraUak Cts UntttfttSt Me .' ' I s .iiraiv jnniim r'ij 'f'ii. IIIU 1 ietttri v,s Usios ssld. ' k. 15S, 1 und 1 kguna k.

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. Vott F. 23. Königs. ' Zu einem gemüthlichen-Abendessen" War er eingeladen worden; das hatte er natürlich seiner" Lucie zu danken. Ja, das einzige Tochterchen des ComrnerzienratheS Ebers setzte bei ihrem Papa Alles durch. Sie hatte durchgesetzt, daß der junge vr. med. Otto Haupt Empfehlungen erhielt, daß er ohne Weiteres bei einem berühmten Bakteriologen - Professor als Assistent Aufnahme fand, daß er endlich auch die Vertretung des Hausarztes in der Familie erhielt. Es war eben ein kleines energisches Mädchen .... Natürlich liebten sie sich. Hoffnungslos seufzte er. So schlimm ist's nicht, tröstete sie, Papa braucht nur mal wieder seine Jugend - Erinnerungen auszukramen, dann ist er immer sehr zugänglich. Wenn ich ihn dabei festnageln kann, sind wir gerettet. Vorerst werde ich Alles aufbieten, um Dir zu unserem nächsten Abendessen eine Einladung zu! verschaffen. , . - Diese Einladung .lag jetzt- vor ihm.Eommerzienrath Ebers wär - ixn Self made man" durch und duHr machte auch gar kein Hehl ' daraus. Aber selbst im. Kreise seiner Freunde war er zurückhaltend,-wenn die-Rede auf die Zeit seiner Jugend kam. Man merkte sofort: diese Erinnerungen wa ren ihm peinlich, seine Jugendzeit war wohl einsam und freudlos gewesen. Jetzt freilich stand er auf der Höhe der Zeit. die Firma . Wilhelm Ebers hatte sich einen ersten Platz erkämpft. Das. gemüthliche Abendessen" war außerordentlich 'gemüthlich verlaufen, man saßeben beim Nach tisch, knackte Mandeln, knusperte an Rosinen und schälte Apfelsinen und Acpfel. Einige Schlucke aus den weiten Sekt Pokalen bildeten den Schluß. Es ist doch was Herrliches um so'n kleines, intimes Souperchen," memte Lieutenant v. Drewitz und ließ einen leisen Seufzer hören. So eivas kennen auch nur -die Herren von Bildung und Besitz," be lehrte ihn Regierungsassessor Dr. Neu feldt, wenn man heut zu Tage vorwärts kommen will. 'mu man in seiner Jugend überhaupt sehr viel gelernt haben und aus einer reichen Familie stammen. . Wer nichts ererbt und nichts erheirathet ," er hielt erschrocken'inne. Ihre Weisheit können Sie in Jhrer Junggesellen -.Gesellschaft an die Männer bringen, aber nicht' hier," tadelte Frau Amtszerichtsrath V.Schierstedt; aber das Eine gebe ich zu: wenn wir Eltern nicht Alles an die Erziehung unserer Kinder wendeten, würden diese keinerlei Karriere machen." Aber was wird denn aus den Kindern der Eltern, die sich das sauer verdienen müssen, was sie gerade 'zum Leben brauchen?" fragte Lucie naiv. Pah machte die Frau Rath etwas verächtlich, die lernen eben wenig und später nur noch wenig hinzu, und so bleibt das, was die Eltern waren: Arbeiter. Kleinkrämer, Handwerker u. s. w. Oder können Sie uns Fälle angeben, wo das nicht ebenso war?" wandte sie sich unvermittelt an Dr. Haupt. , Das heißt," stotterte er verlegen, solche Fälle giebt's allerdings. 'Ich erinnere an Derfflinger, an manchen unserer Dichterfürsten, in allerneu'ester Zeit an Edison ...." Solche Ausnahmen bestätigen nur die Regel," fiel ihm die Frau Amtsgerichtsrath ans Wort. So meinte ich's auch gar nicht. Ich wollte nur wissen, ob den hier anwesenden Herren aus ihrer eigenen .Praxis heraus solche Fälle bekannt waren." ' " ' Rechts und links wurden die Köpfe geschüttelt. Hör' mal, lieber Papa," mischte sich da Lucie in die Discussion, wenn t ich mich recht erinnere, hast 'Du schon mal aus dem Schätze Deiner !Erinnerung solche Geschichte zum Besten gegeben, die zeigte, daß die hier vertretene Ansicht Srundfalsch. war.' -Willst Du nicht Dein Gedächtniß' heute, wieder auffrischen?" sie -legte dem neben ihr sitzenden Arzte ihre Hand mitRach drucl suf den Arm und warf ihm. einen aufmunternden Blick. zu. Der.verst'and sofort. . - Ach.' liebster, bester Herr Sommer zienrath, erzählen Sie uns. diese Geschichte tiocheS ist so interessant,. wenn man in seinen Erinnerungen kramt," sagte Dr. Haupt, und die ganze Gesellschaft stimmte Ihm -bei.! . ... : " Es ist eigentlich gegen meine Gewohnheit," erwiderte' der Rath, aber Ihrem Drängen kann ich döch'nicht wiverstehen .... Also mein Jugendfreund ... hm, hm, .... Er hieß mit Vornamen Wilhelm, wie. ich Wilhelm und August andere Vornamen kannte man kaum m jenem tuest preußischen Dorfe. Wilhelm war des Lehrers Lieblina: er besaß eine lebhafte und sichere Auffassungsgabe,! er war fleißig und strebsam. In den Schulstunden ging es ihm daher ganz gut. sie bildeten seine Erholung, wab rend'ihnzuäü 'dieölle erwartet Da war Schmalhans allererster Ku chenmeister - und Prügel ' standen einige Male 'auf der. Tagesordnung. .Wil Helms Vater war Hofgänger, .'er 'und die Mutter 'mußten .beim Gutsbesitzer roboten. Wilhelm hatte seine drei Geschwister zu besorgen; wenn der Vater angetrunken von derArbeir-ZamT-schkua er auf, die. Kinder ein, er .schonte auch seine Fraü nicht.-'.Wilhelm bekamen die vielen .Prüael . merkwürdigerweise vorzüglich, er gedieh 'nicht nur an Kör? per, sondern. auch an Geist. Der Leh rer. halte' ihm seine kleine. Bibliothek ar Verfügung' gestellt,' und' er war überglücklich wenn er die alten Schärteken studiren durfte. Und er' verstand lalle?, wsö er da lss.'er dMitln sei-

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grübelte er nach über die Wunder, die draußen in der Welt wohl zu erblicken sein möchten."' -Der alte Lehrer lächelte mitleidig über den Wissensdurst deö Kleinen. Armes Kerlchen." sagte er bedauernd, Du thust -mir leid. Du müßtest hinauS in die Welt, um Deine Talente entwickeln zu können. Aber gegen die Verhältnisse kann weder ich noch Du ankämpfen," ein Beden durchströmte die hohe, magere Gestalt, die in einen altmodischen.schwarzen langen Rock gesteckt war. Ein rothge blümtes Taschentuch fuhr über die Au gen, machte sich sehr lange mit der Nase zu schaffen und verschwand endlich wieder vorn im Busen, wo die Stelle schon markirtwar. Ich werde, heute noch mit Deinem Vater sprechen," sagte der Lehrer mit thränenerstickter Stimme, viel. Hoffnung habe ich freilich nicht." Er hielt Wort und setzte wenigstens durch, daß Wilhelm nicht tagelöhnern zu gehen brauchte, er kam zu. dem Dorfschmied in die Lehre. Es ist nicht viel," hatte ihm der Lehrer am Eonfirrnntionstage gesagt, aber aller An fang ist schwer. Wenn Du einst, da draußen er zog einen Halbkreis durch, die-Luft, Deinen Weg machen wirst,' gedenke Deines Lehrers, er hat e'ö'gut mit Dir gemeint ....", 'und das xothgeblümte Taschentuch beschrieb einen Bogen-durch die Luft und senkte sich'zuvörverft auf das rechte Auge7.'. '. Da draußen,. dieser Gedanke verließ Wilhelm nie mehr! Er wurde Dienstmägv des DorfschmiedeS," er wurde sein Feldarbeiter, er zog' den Blasebalg, er-führte die frisch beschlagenen Pferde nach Hause, er zündete früh bei Nacht und Nebel die Feuer an, er ließ sich hetzen, schlagen, schinden, ein Gedanke beherrschte ihn: da drau ßen . . . . Der Lehrer starb, er schlich sich nach dem frischen Grabhügel, er gelobte ihm Treue um Treue, Zeit seines Lebens wollte er ihn verehren wie einen Heiligen ... ." - - ' Das ist ja ordentlich rührend," meinte - die Frau AmtSgerichtsrath schade, daß die rothgeblllmten Taschentücher so ganz aus der Mode gekommen sind " ' -: ' Nun Papa," drängte Lucie, nun die Pointe, wie hat sich denn Dein Freund Wilhelm aus diesen schauderhaften Verhältnissen herausgearbeitet?" - Ach," lachte . der Erzähler, daS war eigentlich ganz einfach. ' Eines Sonntags hatte er sich in der Schmiede zu schaffen gemacht und schweißte und feilte an einer Schraube herum. Das Modell hatte. er im Kopf, gelang . es ihm, es in die Praxis umzusetzen, so war eine große Verbesserung, geschaffen. Da riß plötzlich der Meister die Thür auf, eine Fluth von SchimpfWorten prasselte auf Wilhelm hernieder, und als Finale Klitsch, Klatsch. gab's ein paar Schellen, wie sie nur von der Faust eines Dorsschmiedes ausgetheilt werden können. Sehen Sie ..... und diese Schellen waren, WilHelms Glück!" " Nicht möglich, unglaublich, wie so denn?" ertönte es ringS . -im Kreise. -y : ; . :" -hA: Da er sich vor. emer zweiten Aulläge fürchtete, schnürte? sein Bündel und verschwand bei Nacht 'undNebel aus dem Dorfe. Einige Wochen später tauchte er in der Großstadt ' auf, fand bald Stellung' wurdf Geselle. Werkmeister, und als er sichiew kleines Kapital erspart hatte. ''machte er. sich selbstständig. ' Durch , den Besuch von Fortbildungs- und Fachschulen, 'füllte er die Lücken seiner Bildung 'US und heute ...-.?" - v.v;: Nun, zum Minister wird's der ehemalige Schmiedelehrling auch nicht ge bracht haben," eiferte die Frau' Amtsgerichtsrath, . r . .-l) .'. DaS allerdings nicht, tf strebt auch jetzt noch gar nicht danach antwortete der Hausherr ernst. .; Vtr .Grjef- der Firma Wilhelm EberS zu fein, befriedigt seinen Ehrgeiz vollständig.". Oh, oh. erstaunlich! . Sie. selbst .-'? Das ist eine Carriere!" so rief man durcheinander. . j,: .Ja, meine Herrschaften, ich wollte Ihnen nur beweisen, daß es..für das fernere Leben nicht . darauf ' ankoninit, ob man in der Jugend, viel gelernt hat und in der Wahl seiner Eltern, vorsichtig! gewesen ist," lachte der Commerzienrath. - . : . - - ' Nachdem der Gr'atulationssturm sich geleghaUe,-schlänkelte -sich Lucie zu ihrem Papaden Dr. Haupt widerstbend nch sich ziehende .,. :i c -.Glaubst Du wirklich) Papachen,", schmeichelte, sie, wda . ein paar Schel len baS Glück emeS Menscheii ausmachenönnen?' ! Na, das habe ich Dir doch eben;bewiesen," erklärte der Rath verwundert. - Weißt DuwaS," fuhr Lucie resolut fort, danrrgib mir mal ein Paar und d'e.lZl'DdktorLAö).dann werben wir zusammen glücklich''. . ." ' Allgemeines Bradö und Hürrah!? Sapperlot, Du' Springinsfeld." rafonireex Äste Herr Sem.-Wort hattest Du mich nicht zu nehmen brauchen aber wenn's denn ohne Schel len nicht abgehen söll,' da. da . ." und dabei '-streichelte -zärtlich die Wange-seiner, Tochterund reichte Itf bevoll dem Doktor die Rechte. , ?as. Jubiläum. 1 , ' von Kar? Murai. - i v Ich .erwuere mich kUcht mehr deutlich, -wer, der Gefeierte 'war, und da. rüber bin ich auch nicht im Klaren, tselchem .Stande rJnzehorte. 7 Mög lich, daßan er.'Spitze irgend eiqeS Kasinos 'stand unmöglich ist eS aher auch' nicht, daß i Minjsterialrgth war, und daß er' das vierzigste Jahr leiner

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Tilgteit iiMdüMüt hckije'. tzSbte! ist äber'ge'wlß, daß Untergebene -und Leute, die etwas von ihni zu' erwarten hätten, ihm zu Ehren' eine Festlichkeit veranstalteten. ' Die Veranstalter hüteten sich davor, mit etwas Originellem zu kommen, sie waren bemüht, eifrige Nachahmer zu sein.' ' : - Das Bild des - höchst ehrenwerthen Gefeierten wurde in Oel gemalt ' nnd das Bild wurde enthüllt.- Nach den Reden folgte im angrenzenden -großen Sale ein Bankett, bei dem 'nach "der RagoUtsuppe. ein Braten - mit ' Same & la tartare? folgte, damit auch in diesem Punkte keine Abweichung von dem Althergebrachten sich ereigne- . . - Zu jener Zeit war ich noch ein' sehr unerfahrener junger Mann und ,nahm derlei Festlichkeiten so - ernst,' wiedje Gefeierten, die unerschütterlich davon überzeugt sind daß sie die ihnen 'gespendeten Anerkennungen und Z Loöreden voll verdienen trotzdem die Lllgenhaftigkeit manches 'Lobredners mit fünfundzwanzig Stockhieben nicht genügend bestraft wäre.- Ich wiederhole, daß ich damals, sehr jung - und ' naiv war.' Als' mich meine -Medaction'.'zü jener Festlichkeit "deleairte'-- nahm '-'ich meine Aufgabe furchtbar ernst.' Z '.'.,' rn : t-it-: n?ii.il;ix " r.w v-.rn : ci 'incincnr vjinirui'm ocu ü-cji saal- waren 'schön - eine Menge- Herren da; '- Alle im s chwarzen' Frack "und. mit weißer-Krävatte."7Sie bildeten Gruppen, erzählten 'Anetten' und'1 rauo tendaß man die Fenster öffnen müßte'. Bald- horte marr ein Glockenzeichen und ein Herr erhob sich hinter dem grünen Tisch.'Dieser Herr hatte einen riesigen Schnurrbartund' schien' wüthend' zu sein. Thatächlick) war er's aber .nicht. Zuerst ergriff er die Glocke Md -dann wie er sagte dieMlegircheit..Jch muß es gestehen, daß 'ersie lange! nicht ausließ Er, sprach unendlich.. Dieset Herr mit dem 'großen..' Schnurrbart war der Präsident des Festcomiteö.-Er machte den Lorschlag.daß''eine Abordnung den.'Gefeierten abhole schon aus dem Grunde, damit die Ueberraschun desselben eine um. so größere. sei 'Jetzt fällte mir 'ein., daß ich di' Hauptsache vergessen, habe.' Ich mü nam cönstattreN. daß die.Äilderenthüllung 'für den Gefeierten eine' veritable 'Ueberrä schung sein sollte! wie jede ehrliche EntHUllung.' Der. Gefeierte wußte nichts, und dies kam'auch im Programm zum Ausdruck. ''.!' - ".'.' .." !' '.' " Die Abordnung wär rasch gewählt und sie . entfernte sich sofort mich in größter Erregung zurücklassend, da ich vor der Eventualität Angst hätte,' daß der Gefeierte bei seiner Ahnüngslosig keit am . Ende nicht zu finden sein werde.'.,'. Ob er nicht etwa einen Ausflug gemacht hat oder in 'irgend einem fremden ' Kaffeehause die' Zeitungen liest; aber selbst wenn er zu Hause ist, muß eine geraume .Zeit vergehen bis sie ihn hierher, bringen Die Festlichkeit war im Mittelpunkte derStadt und er wohnte in einem Villen-Vorort. Bevor sie ihn überreden, seine bekannte Bescheidenheit aufzugeben ehe er! sich umgekleidet hat,- und '.bis 'der Wagen zurückkömmt, muß es Mitternacht tveritri, falls die Zeit dem Jubilar zu, Ehren nicht stille' steht.- .',' '.-r j ' Man stelle sich meine Ueberräsqung vor,' als nach Ablauf von fünf.Minuteir die Abordnung zurückkam, und den Gefeierten .im Festklelde-unter stürm! schen Hochrufen in 'en''Saal führte. Ueberrascht, mit emer stummen Frage im Aue. blickte' der' Jubilar, den Saal entlang Die Anwesenden, brachen wiederholt in Hochrufe aus und fanden das fabelhaft rasche Erscheinen des Gefeierten ganz natürlich, während .ich mich von meiner .Ucberraschung .gar nicht erholen konnte. ,. . , 1 Der Präsident des 'Festcomites stellte sich dann rasch vor den Gefeierten und gab seiner Hofsnung Ausdrück daß er ihnen nicht zürnen werde, daß- sie ;fci ner- bekannten - Bescheidenheit zum Trotz ihm diese festliche Urraschmrg bereiteten vor Allem deswegen nicht zürnen werde.' daß sie sein Bild ohne sein Wissen und ohne seine - Erlaubniß malen ließen und jetzt an dessen Enthüllung schritten.' - . ; r . 1 : . Nachdem der 'Gefeierte mit; Blicken der - Rührung eine , Unfumme Lobes entgegengenommen und trotzdem - auch noch einen, gewaltigen ' .Appetit.'' entwickelt hatte, antwortete -er), sehr be-. wegt.' Er erklärte, daß er tief? ergrif fenfer, daß er. die Ueberraschung.tdie ihn so unerwartet getroffen. : nicht' af sen könne.. Stets habe. er: -Mit -Liebe für das Vaterland .und die Menschheit gearbeitet, aber eine derartigt ' Ueberraschung habeer nicht vttdieSt.-.Nzch dem . er noch verschiedene Erklärungen abgegeben ' hatte, brachte ! er ' Allen zur Kenntniß,, daß er trotz semer Bescheidenheit .die ganz unerwartete Ehrengäbe annehme . und . in .derselben die werthvolle Belohnung seines Thätigkeit. erblicke. : : 1s. . Nachdem die stürmischen Hochrufe verklungen, erhob sich der Präsident und sprach mit. markiger Stimme die Enthüllungsformel: ; Falle, falle. Hülle!" ' -.: . Die das Bild verdeckende. HülleLehorchte pünktlich, und von diesem Augenblicke an konnte man den Gefeierten sowohl am Tische als an der Wand in derselben Kleidung und mit .dem "gleichen Ausdrucke von Würde .aus.' Dem edlen Antlitze erblicken. T;.V. : - Das Bild gefiel natürlich' JeZem. am besten aber dem anwesenden Maler, der vor der Enthüllung seine. begreif liche.' Erregung mit " einigen Gläschen Cognac'zu beruhigen ' versucht .hatte" Der Künstler strahlte 'ebenso wie ''der Gefeierte, und als 'dieser ihn'u dem Werke- beglückwünschte, erwiderte . du Maler bescheiden'' daß einem Künstler nicht .oft das Glück beschiedin sei. ein so edleö .UnV.'äusdrücksvollesGesichi malen. ZU' dürfen. r'lr: S - Ich,, um den' man sich so wenig kllrn L .1.1. - i m m!fw W

mic. vtuuuicic lange oas uo uns den Gefeierten, und kam zu dem

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r Schlüsse, daß 'der Male 'tm genialer Künstler sei. Einmal nur''hatteer vorher. den'Gefeierten geseh:n, u'nd sogar die Falten und Farben '.der Krawatte, stimmte mil dem Original vollkommen übercin. und auf -dem 'Bilde .wak.'ani." Finqcr -derselbe' -Siegelring sichtbar, den :der Gefeierte trug. "Ich stand, vor tliie!:5'Wunder! ;Der Gefeierte' hatte don 'nichts '''gewußt -war also dem Maler , auch nicht' gesessen, unddoch war die 'Krävatte'fo ähnlich! :z Nach eZner guten Halden Stunde zö gen wir in den angrenzenden Saal und ließen uns bei dem reich -edecktenTische nieder. cJch nahm die Sache' sehi einst !und .wachte Vörbereitüngen.uindie Toaste .zilstenog?aphiren''Ä Ivar ganz 'übevflüssdenni tzrasi 'denk ; des Festcomites er.wie5Äir.st)ahr-' scheinlich - um m'ir-. meine Ufgabe' erleichtern die'"Liebtnswürdmkett'die 'im. ersten' Saale gehaltene' Rede nöchmals zu wiederholen.. Und'daran-thät er sehr wohl: weil er sich 'den 'schon 'einmal errungenen 'i5rsölg"nochmals erwarbünd die 'Zuharer'ollig davon überzeügö Mren, daß er'rine'aanz andere'Rede halte. llorlidQ 'rlnesnock vielZstvkMr'''nss 1 rft 1r,lms.- . n-'i-y "7 -i !' feierte wärso -aerübrr'ü'nd'Äberrascbi. dak ihm auch nur .die Worte" seirjer Men-RebeeMekert. ia?srack WH für iw&umkmHM v-h.:i -:.-rc..i ii-c- -rv yujim ncucuuci cuic lvunoevare iscooe ftines aüsgezeichneienGe Selten wird män'eln'en'Menfchen fm de'n der eine''ünddieselbeRed aütz dem Stegreif zweimat 'hersagen Zkann obne."Quck nur rrt-ünd" ,tS?'sssn 4 . , . X. v Die anderen ' toaitirenden 5,'erren thatensich gleichsallKervdr'Jeder Zäb seiner Freude Ausdrudaß ieNleber. raschünä im wahren inne des Mor'tes vollkommenekungenei:Die'gerjngste Preisgebung'k- der gkheim gehaltenen Vorberiitunam'seitenSineöder Ärn dnftalter:roürde das'. Fest der! nur auzu bekannten Vtschetdenyeit'ves Jutu -i:cjc ..: :nn i- : uuui ciiiuu unlnvglluz gcniacgij yzden '.Äei. solchen Bemekkunaen svrack er- Jubilar'-'ein. feierliü)esSo ist's" und.Nlckke Mblinasvoll mit dem Kovfe. toter-. Denen,' die den Toast'eir kaum - .. . ' . . , . lÄeyo? .schen!tensondern 'vor-! Allem den Freuden des GästmdhlKM: hingab i. . tuir -Jisi.-l':': ,,- ueu uuu üuö vsia Nlk' teer lveroen ließen nahm der' bortrefflicheMale; den erstenPlatz ein Dieser- GenSemän fing erst dann an aüfzühorch'enäls der fünfte Nedner mit der-Erkläruna Tvü erhobdaß er jetzt auf die Gesundheit des Malers trmke, den er bis m alle Himmel hob iri '-- ' Tosender Beifall! -Dann sprang der Maler-'auf, er' mußte sich' an den Tisch klammern. - Meine öerr'en svrack er in - weinseliger' Laune.- 'Ja das Bild ist gelungen, . es . ist meine beste' Schopl fung geworden ja!' - Wem danke 4 üb dies? Dem ffestcomite deines nelana. den Gefeierten zu- bewegen-- angesichts des ' erhabenen Zweckes zwölfmal h meinem Atelier zu erscheinen '.Und mir jedesmal zwei Stunden zu sitzen.'; Er : lanäweilte sick ' furchtbar: aber er wußte wofür er dies tbat!.' Auck -ihm danke ich; denn er hat ' die. Zit seinen VTltXl&iary .ntm.n ,' . " -.'- - 't fjtiuyi(ii nnjwyni. - " " 4 ' Der Maler wurde selbstverständlich hinausgeworfen, aber ich weiß seitdem, was eine Jubiläumsüberraschung' ;st! i - k -ft-m'iiffrtii. - Ms W c rathsannonce veröffentlicht 'eine iivo niscke 5ieituna. die in Nensaä'in Korea erscheint. Sie lautet :'.Eia Junggeselle fm FX. F, fV c - - 5, ayre all,' oyne vermögen, rumger Gemüthsverfassung,- mit einemordjkntlichen' monatlichen -' Einkommen und ohne beträchtliche - elterliche Beschrankunaen. wünscht eine- Storni n ra ä? r W" 1 7 - " " 41 7 " " " - ihen, die folgende Qualificakion besitzt: 1. Sie'mun 21 5!kabre alt und von au ter Gesundhe-'t sem:2. über dei Durch. r jcj.ua .':trjL r.:.-o üu.tcx. rt.li uyuui iuouj wveumur jvcuui niss e im Rechnen und 4i im Nahen- besitzen; L . keine Schwätzerin Isein;' 6. etwas Vermögen besitzen: 7. tugendhaft sem! L.' geistige'Äetranki hassen und 9. keinen vder 7 wenigen 'elterlichen -Einschrankungen unterliegen. ' ' ' Jkt i ' 1 'm , V V" ' ' " v Dke A n k UN kr"d t 8- enhu C;;: schen DamvkerS NaioS" i Hafen von'Älgier gab neulich Anlaß,zu.' einem spaßdten!..'treltMr?:Äampsn, hallt tnMaltünk ieaenttnschiktt! in Algier ahttWartn. 5hnr.)elf,:ds VterwegeqÄtaletl. Meu t. kommen waren. .Nalsch? Declaration!5 nef.der.Zollbeamte. 'M6 haben M nchl!se-Zahl)Te'uncff der setzie der Cavitän. Nachdem aö tat Arsenal ; : der ' .' ;Oes etSoestirnmunKerr durchsucht und Pracedenzfallt aufgc w.1.. ti.tw tuu- rc.cu . lunccu, iuuu juu aucui üiw i c - - vmvt, nv.Aiwm, xf.fvJfj vörtgerWoche. Nicht gesehen, ich .habe mich indessen veiheikathet. 'Äch' VäS im m a M J t garnicytS. iq vin unleroenen Qon wieder 'schieden." ; ' 7 Zu Vorsicht i'g.'Ämtlnann : -m1ir- tr?:" 1 ..r . w.V 0UJi II?IC UIL UWtl'UV'UUJ i Ull Schlüngenmenschenauf. der 'tjcuir. tW ßeliefht riDßtfccn'm!": ;;gJoUzcü)Uri: .Soll ich vielleicht dasSchlüssellöch der ZellenthzustöpfenSIs L 'v-- rj;-. . , -..v i 5 rn W fc w Ä, fc." O SVzeltsrelse. - .Junge Fraui-f 0 mein äuter Ärtdur. wennDu wüßtest. .U ck:.'k: i : ' cm- J . iVic umuiiiy ujf uii. JUik vtui ,-. r.awM - ri - tv jz LZrjnxZm.ljt? Von. , ja! V Jch woNte j'Jch hätte so güte.PariieDmacht, wie Du!" rOu eme . . ' ' vlut, kräftiz di, Lk!. crfk n UztAt tzl.Uü'Sl: wTvi cHn C-x Eahu:

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