Indiana Tribüne, Volume 22, Number 96, Indianapolis, Marion County, 24 December 1898 — Page 3

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;;??$ae?ödcate'd wegen Schlaslo. Ttreit gebraucht., an der ich länger ali zwanzig Iah. xe gelitten habe, und ich kann sagen, datz EaScaretI mirmehr Erleichterung gebracht haben, als irgendein .andre Mittel, das ,ch je versuchte. Ich werde sie sicher nven Freunden empfehlen, da sie alles das sind als was sie empfohlen werden." Tho. Sillard. Elgin. Jll. aenedm, schmackbaft, wirksam. Schmecken gut. tbun flut, maide nie krank vrr schwach, verursachen keine Schmerzen, 10c, 2c, soc. Heilen BerKopfnng. gUHI.f 7 Ctapur, N,, Ho.tr.al, 5w Trk. 316g NO-Tsl"R A s! rtanft und garantiert von atim rolhelcrn zur Heilung eer Tabaks Dr Louis Biirckhardt, No. im Sl'd Meridian Strabe. Sprechstunden: 9 Morgen und 7 dend. Willoughly Block. 224 Nord Meridian Straße, prechftnnden: 1 4 Nachmittag. 21. 232.1. Dr. I. Wühler, 120 Sst WcSurty Str. Sprechstunden : 8 bis 9 Uhr 5crm. ; 2 bis 3 l-bjr Nachm.; S bis S Nh? dend!. Tslophon 1446. ?reS?tUdkn : Sonntag, Bermtttaa. C. C. EYEKT8, Deutscher Zahn - Arzt. No. 8z Nord Pe?.stzlvznia Str. P8 roird auf Wunsch engevandt. Die Ossice von Dr. h. mm und Dr. COLE, befindet sich in Sko. 24 Ost Ohio Straße. Telephon No. 927 wie biih. WALTER FRANZ, ZahnArzt, No. 90K Ost Market Straße. Coffin Block. Zimmer 43. Offi.etud,n: 9 (1112 9m., 1iim., 7 6119 bend. Sonntag pon 10 Uhr v. bt 2Uhr Rm 60 YEARS V EXPERIENCE r J Tradc Marks DESIGNS rff1' Copyrights Ac Abtbs iradlng tketch and dMciiptlnn mrf nlk.)y uoertain onr oplnton fre whetber aa lorQtlon U proöably patentable. CoinmunlcUoru strtctly conadentLiL llandbook on Paten st fr. üldst tiroaey for secarinipatenti. Patent t&ken throneh Mann A Co. rcJT f.rtal notic, without Charge, tn th Scientific Jlmcrican. A. handjomely ninstTated wmUt. tariert rtw alatloa of ans Bcientlflc Journal. Term, 3 a fear; four raonths, $L Sold byall newsdealert. LlUIHI &Co.36,Broad-New York Brasdi Offic. 62S F Pt Washington. D. C. T ' iLnYA'i j&fr MtSxIfci &tä$fejRäI&B&. "MM McalfajrTI nflj;5au.Muu RIPANS TABUIES Are intended for thlMrcn, tadle and all who prefer a medlciae disjulsed as con. Icctionery. They "may now be had (put wp ! Tin Boxcs, scvcnty-twö In a box)t price, twcnty-iTveccnta or five boxes for onedollar. Any drustwillgctthen tl you msut, and they may always be btainea by retrwt.Ung the pnee to ThettiDans Chemical W11IUUI1Y U19.z: r.'aio z, i&fi C?PÜCE 5tj Vc LäL DaS Deutsch'Amerikanische fyrfiishf eau 1 Holorial von H.MAIWKWORTJI, l 532 Vine St , Cincinnati, 0., ist anerkannt das öttefte, eitverbrei teste und zuverlässigste in Amerika und Deutschland, und alle Ansprüche aus Erbschaften und Rechte, kann man vertrauensvoll in seine Hände legen, und versichert sein, daß die kleinsten, vie die größten .vollmachtS'Auftröge mit aleichnn Eifer und genauer Rechts kennrniß promy! und gesiffenhast er ledigt werden.' vt,fsiziaLtft vermisster Erben U l i i i isft SchUich t dies rlatu nurt 7tiii.-r Lm. irJr. - :A(öioIi?li IFrey, (Old rretlooi A EJit,) ISTotary Pablic. Translator, CorrespoBflent etc. No, 970 WiW Walnut 8t. T&ka Blake St. O? M. Gtwitx?! Oenxifctet l v l 417 Oft EUXoTts Stc. C3e Last, üp Stairi.' tcTt ctti V ,gpr, r r.d aiLtz, MicsA Citlxsiu fit Kt4 an.

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Die Damen von Kranz,

Roman von Hans Richter. (Fortjetzung.) T. Ein paar Stunden hindurch gelang tZ Hugo trotz aller Listen nicht, einige unbeobachtete Worte mit ejja zu wechseln. Die anderen jungen Mäd chen, der Oberförster, der Justizrath, Gartow umgaben sie wie eine undurchdringliche Leibwache. Und als dann mit dem letzten Glockenschlage des Abendläutens die Landräthin mit ihren Töchtern und Fräulein V. Sydow nach Hause fuhr, wie das ihre unabänderliche Gewohnheit war, der schwanden auch die Töchter des Hau ses. Nur Herren saßen an der Abendta fel. an der es bereits mit bedenklicher Zwanglosigkeit zuging. Der Landrath. ein leidenschaftlicher, jedoch sehr vorsichtiger Spieler, rief nach den Karten, noch bevor man an's Dessert gelangt war. Er nahm auch zuerst die Bank. Braschen hatte Hugo, wie es sein Vorsatz gewesen, fleißig eingeschenkt, dabei aber, von seinem machtlosen Grimm gereizt, selbst mehr getrunken, als er sonst an Spielabenden zu wagen pflegte. Er setzte unvorsichtig und verlor im Handumdrehen einige 'hundert Mark, gerade das, was er. außer den tausend Ammanns, im Hause hatte. Wenn das so fortging, war er ausge beutelt, ehe er selbst die Bank übernehmen und von der steigenden Erregung der Mitspieler profitiren konnte. Die wilde Wuth stieg noch heißer in ihm empor, als seine Auge auf den Doctor fiel, der ab und zu mit einer Krone poinnrte. Der da truq die Schuld, daß er noch nicht der Schwie aervater des Millionärs war. Zum Kartenspielen. Herr Hauslehrer, bezahle ich Sie doch wohl nicht. Sie thaten besser, einmal nach Ihrem Zögling zu sehen rief er laut genug, um von Allen gehört zu werden. Eine peinliche Stille entstand. Der Landrath unterbrach das Abziehen der Karten: Gartow starrte eine halbe Mi nute lang wie geistesabwesend umher, als suche er Hilfe bei den Gästen, in deren Kreise er bisher durchaus als Gleichberechtigter gegolten hatte, aber Niemand regte sich zu seiner Vertheidigung . . . selbst der Justizrath begnügte sich mit einem Achselzucken. Dann zog er sein Goldstuck von der Karte, schob es in die Westentasche und schritt stumm hinaus. Lassen Sie sich nicht weiter aushalten, meine Herren!" rief Braschen mit einem überlauten Lachen. Eine kleine Lection an den Lectionengeber 11 n'y st pas de quoiae faclier! Zwei Doppelkron.en auf den Buben, (5 ruh!" Einen Moment später hatte der Landrath die beiden Goldstücke an das vor ihm liegende, schon ansehnlich angewachsene Häufchen herangezogen. ..Habe kein Glück mit dem Buben." lächelte Braschen grimmig, stürzte ein Glas Wein hinunter und verließ das Zimmer. In der großen Halle trat ihm Doctor Gartow entgegen. Herr Baron, welche Genugthuung gedenken Sie mir für die soeben zuge fügte Beleidigung zu geben?" Sind Sie toll geworden. Herr 5' schrie ihn Braschen an. Die übergroße Nachsicht und Güte, welche Sie hier genossen, scheint Ihnen wahrhaftig zu Kopfe gestiegen zu sein. Essen Sie mein Brod oder nicht he? Haben Sie's heut' verdient he? Haben sich ia wirklich recht viel um Ihren Schuler gekümmert! Ueber das blasse Gesicht des Doctors schlug eine heiße Flamme. Nichts fraß ihm giftiger am Herzen als das Be wußtsein seiner abhängigen Stellung Mein Doctordiplom berechtigt mich. Satisfaction zu verlangen," zischte er mit zornbebender Stimme und kämpflustiger Haltung. Von einer früheren Gelegenheit her wußte er. daß der Baron fein Leben zu angenehm und werthvoll fand, um es leichtsinniger Weise vor die Pistole eines Gegners zu stellen. Aber, ich ehre in Ihnen den Vater einer Dame .Dame sagen Sie eines Kindes, dem Sie erbarmlicherwtise Albernheiten in den Kopf gesetzt haben. Doch ich treibe sie ihr aus, ihr und Ihnen . . . mit der Reitpeitsche Wenn's sein muß. Wäre ein Bissen für'Sie. Streber, die Baronesse Braschen'.', . . was? Niemals, niemals!" ' Gartow fühlte, daß er m semer Ver theidigung nicht weiter gehen durfte, wenn er sich nicht für immer in diesem Hause unmöglich machen wollte. Auch glaubte er, die Portiöre der einen Thür sich bewegen zu sehen, als stehe Jemand dahinter. Ich bitte, mir morgen eine Unterredung unter vier Augen bewilligen zu wollen, Herr Baron, und hosfe, Sie werden mir nach dieser mehr Gerechtigkeit widerfahren lassen als jetzt." sprach er in etwa weniger schroffem, doch noch immer sehr sicherem Tone, verbeugte sich und schritt davon. Braschen kehrte m das Spielzimmer zurück, wv Niemand mehr des peinlichen Vorfalles erwähnte. Nur Hugo fragte leise: Was sollte denn das heißen?" Habe einen Fuchs ausgeräuchert, den es nach verbotenen Trauben gelüftete." Der Frager wußte genug. Wenigstens sagte er sich, daß er jetzt von Braschen nicht mehr erfahren könne, wenn dieser ihm überhaupt die volle Wahrheit einzugestehen willens, und-?, im Stande war und daran zweifelte er. . In den wenigen Stunden hatte er Unsägliches gelitten, und noch kochte sein Blut in qualvoller Eifersucht, die um so giftiger an. ihm fraß, je weniger er ihre Berechtigung abschätzen konnte. Er war noch einmal jung geworden in der holden Nähe dieses Mädchens, hatte noch einmal an reine, noch von keinem Hauch des .'LeaebrenS. dtrührte

UnschUlt glauben gelernt, er, der alte Frauenverächter was über lag zwischen ihr und Gartow? Nichts sagte er sich in der einen Minute, dem reinen Kinde konnte nichts Unreines nahen und in der nächsten: 's ist das alte häßliche Lied von

dem hübschen Hauslehrer und der ver liebten Schülerin; Gelegenheit hat ihnen der leichtlebige Vater genug gegeden, und sem Blut rinnt auch in ihren Adern. Läge Wahrheit in dem bekannten Sprichwort, so hätte es allerdings um seine Liebeshoffnungen übel ausgesehen. denn obwohl, er ganz blindlings setzte, gewann er in fast ununterbrochener Folge. Was der Landrath von den anderen Herren eingestrichen, wanderte allmälig zu ihm herüber. Aber selbst die Erregung des Spieles, deren siebernder Reiz ihn vordem so unwiderstehlich gepackt, blieb heute aus und der Gewinn an sich hatte ihm, selbst damals, wo er seiner bedürfte, kaum Freude gemacht. Was waren ihm heute einige hundert oder tausend Mark! i)iantre!" fluchte der Baron leise, wenn er erregt war, warf er stets mit französischen Floskeln um sich ich werde bald kahl sein, und Du mästest Dich nicht schlecht! Uebernimm es." erwiderte Hugo ausstehend. ' Wieviel?" ! Zähle selbst ... die Abrechnung hat ja Zeit und nachdem er n Glas Selterwasser getrunken, schlüpfte er ge 'räuschlos aus dem Spielzimmer. Die große Halle und die wetten, mit alten Bildern und Hirschgeweihen geschmückten Eorridore laaen in sckweigendem Halbdunkel. Nur aus derKLche im Souterrain tönte das Klappern des Geschirrs und .gedämpftes Sprechen herauf. Dort war vielleicht Emmy zu finden . . . aber Tessa? Er stieg die Stufen zum Park hinab. Ihm war, als müsse ihr Herz sie wieder an die Stätte getrieben haben, wo er sie am Mittag gefunden. Kühlend strich der Nachtwind um seine heißen, pochenden Schläfen. Mit fast ängstlichem Spähen bohrten sich seine Augen in die phantastischen, dunklen Eontouren der zwischen Rasenplätzen. Kieswegen und Blumenrabatten verstreuten Gehölzgruppen. Plötzlich zuckte er zusammen. Dicht vor ihm, noch halb von einer TaxusHecke verdeckt, stand eine Frauengestalt. Sie wandte ihm den Rücken zu. indem sie sich mit beiden Armen auf das Holzgeländer des Brückchens stützte, das hier den durch den Park geleiteten Wassergraben überspannte. Aber er kannte die schlanken Linien, das rothbraune Kleid, den Kopf und Schultern verhüllenden indischen Shawl sein eigenes Geschenk! Mit einem Sprung stand er neben ihr und legte den Arm um ihre Hüfte. Tessa . . . mein Lieb . . .!" Sie zuckte empor, wandte sich um--und im selben Moment prallte er, wie von einer Natter gestochen, zurück. Nicht in Tessas Antlitz blickte er, sondery in ein anderes, ihm aflerdings nicht minder bekanntes, das in dem weißen Mondlicht von einer fast unheimlichen, geisterhaften Blässe erschien. Ein Lachen, leise und dennoch schneidend scharf, antwortete ihm. Es thut mir unendlich leid, Herr Anspach. Sie so unangenehm enttäu schen zu müssen. Anstatt Ihres .Liebs' finden Sie nur" die schmalen, tiefrothen Lippen der schönen Frau schürzten sich höhnisch eine vergessene, alte tziebe." Sie werden in Ihrem eigenen Interesse gut thun, wirklich den Schleier de : Vergessens über das Alles zu breiten." sagte Hugo rauh. Nur fürchte ich. in dieser schweren 5wnst immer Stümperin zu bleiben, während Sie es bereits bis zur Meisterschaft gebracht zu haben scheinen! Mein Gedächtniß ist mitunter von einer wahrhaft beängstigenden Treue." ' Wie sonderbar das Wort in Ihrem Munde klingt! spottete Hugo. -Zum Glück ist mir zur Genüge bekannt, daß dieses treue Gedenken" sich nicht aus unangenehme Dinge erstreckt. Ich bin überzeugt, daß Sie meine Beziehungen zu dem Hause Braschen längst zu diesen rechnen." Er wandte sich zum Gehen, da rief sie ihm nach: Welche Beziehungen? Die vergangenen oder die zukünftigen?" Natürlich die in der Vergangenheit liegenden, Frau Gräfin." Die Sie vollständig vergessen haben?" ' Vollständig!Hörbar hob ein schwerer Athemzug die Brust der noch immer schönen Frau.. : Wie glücklich ist ein Mann flüsterte sie halblaut wie im Selbstgesprach. In der weiten, bunten Ferne, im Streben nach Macht und Reichthum kann er Vergessen finden, und dann erwacht sein Herz, frei von Leid und Reue, zu einer zweiten Jugend. Für die von allen Seiten eingeengte, mit Ketten überladene Frau fließt kein Lethe. Ohne Hoffnung muß sie ihre nie völlig vernarbenden Wunden txagen. und statt des Mitleids, das sie verdient, für das sie noch einmal ihr Alles hingeben kynnte, erntet sie Hohn und Haß." . Wider Willen fand sich Hugo gefesselt. . Wer Verrath säete, darf keine an dere Ernte erwarten." . Mußte ich mich nicht mit blutendem Herzen Hm unwiderstehlichen Zwange fügen? Mein Bruder hatte mein kleines Vermögen, das er vermal tete, vergeudet und Sie " Und ich das meinige bereits zum größten ' Theile. Leider! Sie aber verlangten nach Reichthum. Ihr Herz, Frau Gräfin, hat sich trotz der nie völlig vernarbenden Wunden stets in einem ganz vorzüglichen Verhältniß zu Ihrem Kopfe befunden, dessen lveltkluger Rechenkunst ich die aufrichtigste Anerkennung zolle." 'Regma Laßwitz kreuzte die Arme über d:r Brust und trat so dicht an den Mann heran, daß ihr Athem seine Wanaen streifte.

Warum treten Sie mich mitFüßen, Hugo, da ich Ihnen vergebend und um Vergebung bittend die Hand zum Frieden reichen wollte!" Oh," lachte er wild auf. und daß Sie einst mein Herz zertraten, Herz. Ehre, Existenz, Glück, Leben

Alles, was ich mein nannte dessen gedenken Sie nicht mehr! .Und Alles haben Sie zurückgewonnen. Doch nicht um ein Königreich möchte ich das Gleiche noch einmal erleben. Ich könnte es auch nicht, keine Menschenkraft ist dessen fähig." Verlor ich nicht das Gleiche, ohne, wie Sie, Ersatz zu finden? Warum leugnen Sie jetzt, was Sie doch schon damals begriffen, daß ich mich für die Meinigen opferte. auch für Sie, Hugo? Ich gab mich einem ungeliebten Manne zu eigen, aber dieser Mann war unheilbar krank " Und da die natürliche Auflösung Ihnen noch zu lange dauerte, drückten sie ihm die Büchse in die Hand. Leug nen Sie nicht," fuhr er heftig auf, als sie die Hand zu einer abwehrenden Be wegung erhob. Sie wußten um dieses wahnwitzige amerikanische Duell. Ich hatte ihm. der das schwarze Loos gezogen, das Leben geschenkt, an dem er trotz seines siechen Körpers so brllnstig hing. er war nicht der Mann, es einem falschen Ehrbegriff zu opfern, nachdem ich ihm sein Wort zurückaeaeben hatte. Sie aber, Sie, die er noch mehr liebte, als seinen Reichthum und sein Leben" er unterbrach sich und trat einen Schritt zurück, um dann nach einem tiefen Athemzuge mit kalter Ruhe fortzufahren: Das hielt mich draußen in der Welt fest, das liesi mich Liebe und Leid überwinden, das verbietet mir, Ihnen die Hand zu reichen. Frau Gräfin. Das Weh. das Sie mir angethan haben, kann ich Ihnen verzeihen, nicht aber, daß Sie mich, ohne Wissen und Wollen zum Mitschuldigen eines Verbrechers machten." Mit einer Geberdc schlaffer, müder Willenlosigkeit hatte Regina die Hände fallen lassen. Ihre Auaen. die auf.fallend denen Tessas glichen, schienen weit geöffnet, starr und glanzlos, in verlorene Fernen zu blicken. Das Hoffen, das mich einst das schwerste Opfer eines Weibes bringen ließ, ist längst erloschen. Ihr Fernbleiben und Schweigen während so langer Jahre hat mich belehrt, daß ein Mann seine Liebe nicht zu bewahren vermag, sobald er auf den Besitz verzlchten muß. Ein Frauenherz kann entsagen, kann verkannt, verrathen, verhöhnt und zertreten werden und noch immer lieben. Aber wenigstens Gcrechtigkelt dürste ich von dem ruhig und kalt Gewordenen erwarten. Nun häufen Sie alle Schuld unserer Trennung auf mich, nun belasten Sie mich mit dem tragischgn Ende meines Gatteil, zerren mein Menschengefühl und meine Frauenehre in den Schlamm der Gemeinheit, des Verbrechens sogar Dagegen bin ich machtlos. Sie sprechen es aus im Ton . der Ueberzeugung .... es muß also wohl Wahrheit sein, nur ich, ich habe es bisher selbst nicht gewußt." Em bitteres Zucken bog ihre Lippen herab, als bereue sie jetzt, so viel un nöthige Worte verllrren zu haben. Unnöthige Worte ... Das spöttische Lächeln Hugo's konnte ihr keinen Zweifel darüber lassen, daß Alles ohne zedenEindruck an sememOhre vorübergerauscht war. Mit sichtlichem Zusammenraffen aller Kräfte wandte sie sich zum Gehen, aber sie hatte sich doch wohl überschätzt ein halberstickter Schrei, ein Wanken, Hugo konnte nicht umhin, ihr zu Hilfe zu fpringen. Nun lag sie bebend, mit halbgeschlosse nen Augen in seinen. Armen. Enden Sie die Komödie! herrschte er sie zornig an, ohne sie jedoch loslassen zu können, da sie sonst unfehlbar zu Boden gesunken wäre. Sie sträubt; sich gegen ferne Umklammerung, und ihre Glieder-sanden -doch nicht 'die Kraft, sich aufzurichten. Mehr tragend. als führend brachte er sie bis zu der nächsten im Schatten einer Gehölzgruppe versteckten Bank, auf die er sie ziemlich rücksichtslos r?:edergleiten ließ. (Fortsetzung folgt,) Enthaarungsmittel. Haare kann man beseitigen durch Auflegen eines aus vier Theilen Terpentin und fünf The:::: Harz bestehenden Pflasters oder eines Pflasters aus Eolophonium und Wachs. Das Pfla ster bleibt emme Zeit kleben und mk dem Abnehmen desselben fallen auch die Haare aus. Es giebt außerdem bcssere Methoden, z. B. die electrolytise und galvanokaustische, aber, dieselben können nur von Aerzten . bez. Specia'Lrzten anaewandt werden. . . Umaeldelchwedische Handschuhe zu reinigen, ohne daß die Farbe darunter leidet, nehme man auf ein Flanellläppchen etwas Saxonin. reibe die Handschuhe dam", Oder man wasche' dieselben in mit acht Theilen Wasser verdünntem Salmiakgeist, weiche sie zwei Tage jn kaltem Flu.ßwasser ein. wonach sie zu spülen und an der Luft zu trocknen sind. Blutstillen bei Thieren. In leichteren Fällen reicht man mit kaltem Wasser oder mit Essigwasser aus. Bei, stärkeren Blutungen wird ein Stück mit Chloreisenflllssigkeit (in der Apotheke zu haben) getränkt, nach dem Trocknen auf die Wunde gebracht und, wenn möglich, auf derselben duro eine Bandage festgehalten. ; i' Einen sehr guten Kitt zum Beseitigen von Rissen in eisernen Oesen stellt man her, indem . man 1 Theil fein gepulverten Braunstein und 5 Theile Boraxpulver (beides in Dro gmnhandlnngen ,u haben mit 4 Thei len trockenem Lehm mischt und .mit etwas Milch zu einem dicken Teig an knetet. Man verschmiert damit die Risse im Eisen und läßt mindestens 24 Stunden trocknen. Wird dann der Ofen geheizt, so schmilzt der Kitt und verschließt dadurch den Riß vollständig. e.' i.V C . ' ,.! (tue jeutn größeren roie Iiemerenzgaus halt ist dieser Kitt somit ,u empfehlen.

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Ein sehr merkwürdiger Scherz wurde von einem Mob in Liberty, Mo., verübt. Eirca 250 Maskirte erbrachen das Gefängniß und sagten dem dort in Haft befindlichen Ernst Elevenger, welcher einen gewissen John Allen aus Eifersucht erschossen und seine Eouisine Della Elevenger tödtlich verwundet hatte, er solle sich auf den Tod vorbereiten. Der Gefangene konnte vor Angst nicht sprechen. Inzwischen schleppte der Mob einen vermeintlichen anderen Gesängenen. welcher flehentlich um Gnade bat. aus demGebaude und bangte ihn drau ßen an einem Baume auf. Elevenger wurde vorläufig nicht weiter belästigt. AIs Sheriff Hymer gleich darauf erschien und die vermeintliche Leiche her abschnitt, stellte es sich heraus, daß die selbe aus einem ausgestopften Stroh mann bestand. JndärftigenVerhältnissen starö in New Jork ein Mann, der geboren zu sein schien, auf den Hohen des Gebens zu wandeln, den aber Ent täuschung nach Amerika trieb, wo er zunächst in Texas, dann in Gotham auf der unteren Ostseite wirkte und em stilles Leben führte. Es war der Abboe Antonio, wie er genannt wurde, der Nachkomme einer alten venezianl schen Familie, ein Graf Renier. Der Verstorbene war unterPapst Pius IX. dessen Sekretär, als welcher er nach 15 Jahren den Titel einesBischofs erhielt, aber ohne Bisthum. Nach dem Tode des Papstes wurde er zurückgesetzt und wanderte'vor 8 Jahren hierher aus, war anfangs in Texas thätig und kam dann nach New 2)on. Er war ein be liebter Seelsorger unter den Jtalie nern. er las Messe in den Kirchen von Jersey Eity. Newark, Hoboien, Ja maica u. s. w., doch erhielt er nur sel ten Vergütung für seine Dienste und blieb daher arm. Eine u n g e m e i n k o r p ulente Patientin machte den Vediensteten des Harlem Hospitals viel zu schasfen. ' Die im 58. Lebensjahre stehende Frau wiegt an 500 Pfund Frau Hannah McKinzie, so heißt die gewichtige Patientin, wohnt im vierten Stockwerk von No. 186 Ost 115 Straße. Eine neue Tragbahre mußte eigens angefertigt werden, und dann wurden sechs Arbeiter herangezogen, welche im Schweiße ihres Angesichts die Frau die Treppe herabbeförderten und in die Ambulanz schoben. Im Hospitale erzählte die Patientin, sie habe mit 18 Jahren nur 90 Pfund gewogen, habe aber vom 25. Jahr ab stetig an Körperflllle zugenommen. Ihr Mann, der früher in einem Dime - Museum ausgetreten, habe sie vor zwei Jahren im Stich gelassen. Es wird euch erzählt, die Frau sei letzten Sommer in Jamaica in einen Brunnen gefallen und es sei nöthig geworden, einen Krähn in Aktion zu bringen, um sie wieder an die Oberfläche zu schaffen. Seit jener Zeit ist die Frau theilweise gelähmt. Ein erbitterter Kamps zwischen einem Bären, einem 5)unde und einem Ziegenbock fand jüngst in dem Garten der Mttwe Schwer statt. die in Westfall Townsbip. Pike Co., Pa... ansässig ist. Während die Frau Wsche von der Leme nahm, gewahrte sie zu ihrem Schrecken, wie ein mächlier Bär über den Gartenzaun kletterte. Vor Angst schreiend rettete sie sich in das Haus. Meister Petz war auch von einem zullenveiszer geseyen mvroen und wurde von diesem attackirt. ohne sonderlichen Effect freilich. Der Bär erhob sich auf seineHinterfüße. um dem Hunde den Garauö zu machen, als er i - .11 von oeni allen Jiegenvoa unaiu wurde. Dieser versetzte mit seinen Hörnerrdem Bären einen . solchen Stotz gegen die Rippen, daß er brülleno auf den Rücken geworfen wurde. Von dem Hunde aber ließ das Unthier rucht od. trotzdem es von dem Ziegenbock wic derholt mit den Hornern beardeitel wurde. Inzwischen hatte Frau Schaffer frischen Muth gesakt und nahm. mit einer scharfen Axt bewaffnet, . an dem Kampfe Theil. Ein wohlgezielter Hieb spaltete .dem Meister. Petz den Schädel. Der Bar wog nicht weniger als 197' Pfund. Durch ein Gestandniß aus dem Sterbebette ist es jetzt an den Tug gekommen, daß Michael O'Donnell. der vor etwa 10 Jahren auf 20 Jahre in'S Zuchthaus geschickt wuroe, ri W . . UNichUioig wayreno uct rottuiu. Schuldige sem Bruder James war. Das in Frage stehende Verb hen wurde in der Nacht zum 8. April 1K38 in der Wirtschaft von Max G. Sr'it, ZZo. 41Q Ost 64. Straße in New York, begangen, indem drei Kerle einen lLtnbruch verübten. Stern zagte die Svigbuben mit dem Revolver ln die Flucht. Einer der Kerle, Michael Feehan, wurde erwischt und. nachdem er ein Geständniß abgelegt, zu 20 JahrenZuchtHaus verurtheilt. Auch Michael O'Donnell wurde auf dieselbe Zelt uJi Zuchthaus geschickt, nachdem ihn Stein als einen der Thater identifkirt hatte. Letztes Jahr gelang es Senator ?:a therstone. .die Begnadigung . Fehan'S durchzusetzen, alS er aber am Weiy nachtstage dem Befreiten die frohcBotschaft überbringen-wollte, fand er den Mann als Leiche.. Auf dem Sterbe bette hatte Feehan noch ausgesagt, daß Michael O'Donnell unschuldig, dafür aber dessen Bruder JameS der' Schul dige sei. Letzterer litt an der Schwind sucht, und da ihn sei'(3ewissen uaab lassig quälte, ging es mit ihm rasch zu Ende. Er legte ein umfassendes Geständniß ab und am nächsten Tage war er todt. . , ,,, OSSnbeit sitzt im Olut. Newei Llut bedeutet reine Saut. Ohne diese keine Ochönheit. Cakcaretö, Candy Eatharttc reinigen vas Olut, kräftigen die Lebe, und entfernen alles Unreine aus de Körper, gaugm Qie heute an, yusteln, Öeschwüre, Mitesser und so veiter zu dertrliben. Ochöuhett für 10e. 3 allen Upstheken. ZusriedensieUunz CXZfi' 4 10. 25c

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