Indiana Tribüne, Volume 22, Number 95, Indianapolis, Marion County, 23 December 1898 — Page 3
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Ucbler Atem. v3d habe Searet ebracht. nud al xui. und wlrriame LbsuhruuSMlttel find sie era sag wundervoll. Meine Tochter und ich wurden durch inen kranken Magen geplagt, und nnler Atem war 1dr bei. Stach dem VenuK weniger Tosen von La, tttti? bade? ro,r uns wundervoll gebessert. Sie find n großartige Mittel in der Familie." Wild kl. Min Nagel. HZ? Rlttendouie ßt.. Cincinnati D.
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Die Damen von Kranz.
Roman von H a n ö Richter. (FortieKung.) 5ller Do7tor beginnt em neues Lied. Fiebergluth im Hirn wendet sich Hugo ab. Er sucht Braschen, kann ihn aber nicht finden; nur Emmh kreuzt mehrere Mal seinen Weg und jedesmal berührt ihn der Blick ihrer blauen, tiefen Augen wie ein Menetekel! Nachdem Braschen seine Gäste im Musik- und im Spielzimmer unterge bracht, hatte er Ammann, der sich in seiner Nähe gehalten, einen leisen Wink gegeben. Ein paar Minuten darauf saßen sie in seinem Arbeitszimmer. Prüfend glitten die klugen dunklen Augen des Justizraths über die Prachtvoll geschnitzten alten Möbel, die derschwenderische Fülle kostbarer Nippes und schöner. nicht immer ganz decenter Frauenbilder. Ein Lächeln feinen Hohnes spielte um seine schmalen Lippen; selbst Lebemann der vornehmsten Art, ein raffinirter Verehrer jedes verfeinerten Genusses, verachtete er doch das maßlose, müßige Schwelgen. Brassen zog ' einige Fächer deZ Schreibtisches auf, wühlte in den unordentlich hineingepfropften Papieren '.:nd fragte mit ziemlich schlecht eryeuchelter Gleichgiltigkeit: Die Wechsel sind doch diskontirt. - Sie hatten die Güte, mir das Geld gleich mitzubringen, Herr Justizrath?" Nein. Herr Baron!" Oh! . . noch lag mehr Erstaunen als Schreck in dem kurzen Ausruf, mit dem der Baron herumfuhr ... Ist mir recht fatal. Hatte heut' gern 'nen Posten im Hause gehabt. Sie wissen, der Landrath, Sydow und der Ritt meiste? ruhen nicht, bis wir einen Tempel auflegen. Setzen ja selbst gern 'mal auf eine Karte. Werde also morgen nach Neustadt kommen müs-sen.-Darum habe ich Sie allerdings zu bitten, ebenso um das Mitbringen Ihres Kassenbuches, da es nöthig sein wird, eine Schlußrechnung aufzustel len. Auf die Gefkahr hin, Ihnen heut' die Sonntagslaune zu verderben, muß ich indessen schon hinzufügen, daß ich Ihnen auch morgen keinen Geldbetrag zur Verfügung stellen kann.Aber die Wechsel - Sind nicht unterzubringen." Zum Donnerwetter, was fällt diesen blutsaugenden Halsabschneidern auf einmal ein!" brauste Braschen auf mit einem kläglichen Versuche, seiner Empörung einen harmlos scherzhaften Anstrich zu geben. Der Gutsherr von Klein - Kranz wird doch noch für lumpige fllnfzehntausend Mark gut sein." Nein, Herr Baron! Sie wissen, daß das Gut bereits stark überlastet ist. Der Inhaber der letzten Hypothek müßte es in einer Subhastation zweifellos selbst erwerben, wenn sich nicht ein Liebhaber findet, der eben aus Liebhaberei beträchtlich über den Werth hinausgeht." Kann doch gar nicht so weit kommen! Aber ich sollte meinen, der Baron Braschen habe noch so viel per sönlichen Kredit . . . ." unter der feinen Puderlage war sein verlebtes Gesicht doch erbleicht. Der Justizrath schüttelte den schmalen Kopf. 'Sie haben diesen Credit in den letzten beiden Jahren allzu scharf in Anspruch genommen, ohne ihn durch AbZahlungen wieder zu stützen " Teufel auch, habe ich denn etwas übrig, wenn die Hypothekenzinsen fast die Einnahmen auffressen und diese immer geringer werden!". Darüber steht mir kein Urtheil zu. doch werden Sie sich erinnern, Herr Baron, daß ich Jyre Aufmerksamkeit oft genug auf diesen Punkt gelenkt habe." Ja doch, ja doch aber was hilft das! Ich muß das Geld haben, bewilligen Sie jedes Damno!". Geschäfte mit Wucherern kann ich selbstverständlich nicht vermitteln. Her: Baron. Und um offen zu sein: schor, die letzten., zehntausend Mark, wofü: Sie die Schloßeinrichtung als Sicher, heit gaben, waren bei soliden Geldleuten nicht . mehx aufzutreiben. Ich selbst habe sie hergegeben." Sie. err ; Justizrath, oh . . .!" Der jn Geldsachen.sonst Hartgesottene schien daZ doch einigermaßen peinlich zu empfinden.' Danir aber lachte er burschikos, auf: Haha, müssen doch am beperr. wissen. 'wie. sicher der Braschen noch.ist.-. So-.übernehmen Sie auch diese Fünfzehntausend. Ist Ihnen ja doch schließlich egal, wie Sie Ihren überflüssigen Mammon anlegen." ' - i Leider habe ich jetzt keine Mittel verfügbar!" Eh Sie wollen nicht!" Ich kann nicht, Herr Baron. Und ich muß Ihnen leider nochmals wiederholen, daß vorläufig auf solidem Wege nichts mehr m erreichen ist. Ob Sie sich mit Wucherern . einlassen dürfen und wollen zm Braschen bewegte abwehrend die Hand. Er hatte eZ ja schon heimlicherweise versucht und dabei erfahren, daß diese Art von Leuten seine verzweifelte Lage viel genauer durch schaute, als er selbst.. : Es wäre ja nur für den Moment", stieß er dann hervor, noch immer mit dem Versuch eineö hochmüthigen LachelnS. Thatsächlich, bester Ammann, auf mein Wort! -Sicherheit meinen Sie? Sapristi, Ihre Augen sind ja berübmt scharf, sehen. . doch, was sich vorbereitet. - In wir weiß ein paar Tagen oder Stunden bin ich der Scöwieaervater des reichsten Mannes W. an:en Vrovirn. Werde? dann wohl noch fjir fünfzehn Mille gut sein . he? . ; - . ... Es fiten, als wolle er seinemGegenüber iovial auf das Knie klopfen, doch rasch zog er die Hand zurück, denn das Antlik deö 5luMnatheS hatte plötzlich einen verblüffenden Ausdruck . eisiger
Kälte angenommen. - - i ',?' Ij'ti v: ;r
Derartige Sicherheiten zu bewcrthen bin ich natürlich nicht in der Lage, Herr Baron. Auch kann ich nicht umhin, Ihnen zu bemerken, daß der Verwirklichung Ihrer leicht begreiflichen Wünsche denn doch ein ganz erhebliches Hinderniß im Wege steht: das Band
1 der Liebe, das die Baronesse Tessa j auf diese setzen Sie ja wohl Ihre Hoffnungen, mit dem Doktor Gartow verbindet. Schon vor Wochen crsuchte mich die Baronesse, Sie davon in Kenntniß zu setzen und meine Fürspräche bei Ihnen einzulegen. Visher fand ich keine Gelegenheit, und auch die jetzige ist wohl nicht sonderlich gut geeignet. Ich komme meinem Versprechen nur sehr ungern nach, kann mich auch wohl auf den Hinweis beschränken, daß Doktor Garton vor einer ehrenvollen und sicheren Laufbahn steht, vielleicht sogar, wenn er seinen künstlerischen Neigungen folgt, vor einer glänzende. Sie, Herr Baron, können jedenfalls am besten selbst beurtheilen, ob diese Neigung sich allzuweit von den berechtigten Hoffnungen Ihrer Töchter entfernt.". Der Baron schaute drein, als vermuthe er eine Mystifikation. Aber der unveränderte, fast finstere Ernst Ammann überzeugte ihn schnell genug von der : bitteren Wahrheit. Wüthend sprang er empor und ergoß sich in einer luth wilder Verwünschungen .gegen sein ungerathenes Kind und den gewissenlosen Verführer, der sofort das Haus verlassen müsse. . Der Verführer war die Unthätigseit, die Gelegenheit," warf der Justizrath mit unverhülltem Vorwurf ein. Wer zwei so junge, heißblütige und anziehende Menschen Tage lang einan der überläßt, darf nichts Anderes erwarten; sie werden immer glauben, eigens für einander geschaffen zu sein." Possen. Kindereien!" donnerte Barschen. So meinte auch ich. Darum hatte ich der seltsamen Bitte Ihrer Tochter bisher nicht nachgegeben. Ihrerseits kann es sich thatsächlich nur um eine Backfischschwärmerei handeln, wie sie sich in solchen Jahren gewöhnlich auf den Literaturlehrer, einen Heldentenor oder einen Lieutenant richtet. Eine ungefährliche Kinderkrankheit, die mit der Ursache, meist noch früher, verschwindet." Der Doktor muß sofort aus dem Hause." Wenn ich Ihnen einen Rath ertheilen darf, so überstürzen Sie daö nicht, Herr Baron. Die Glorie eines Märtyrers. würde ihm nur ein verstärktes Interesse verleihen. Sie könnten ihn auö dem Schlosse verweisen, doch nit hindern, daß er in Neustadt, ja im Dorfe bleibt und einen heimlichen, also gefährlichen Verkehr sucht. Zwang erzeugt stets erhöhten Gegendruck. Jgnoriren Sie diese , kindlich harmlosen Beziehungen, gehen Sie mit Fräulein Tessa einige Wochen auf Reisen und inzwischen " Ohne Geld, liebster Justizrath!" warf Braschen dazwischen. : Ich komme sogleich darauf . . ." Aber der Baron wehrte mit beiden Händen ab.' - Weiß schon, Sie wollen mich mit dreihundert Mark nach irgend einem Krähwinkel schicken, wo ich binnen drei Tagen den schönsten Spleen bekommen müßte. Ganz unmöglich! Ueberhaupt ist Alles nicht so schlimm! Tessa hat sich an Anspach gewöhnt. Habe schon oft glauben müssen, daß sie thatsächlich verliebt in ihn ist, thatsächlich verliebt. Gar kein Wunder ... Kavalier mit romantischer Vergangenheit. gegen den Gartow doch nur ein unbedeutender Federfuchser bleibt. Hat sie selber schon erkannt, ich wette darauf, und sie war auch stets ein folgsames Kind!" Sein unverwüstlicher selbstsüchtiger Optimismus hatte schon wieder die Oberhand gewonnen. Mit. anderen Worten: Sie wollen Ihre . natürliche Autorität einem zwingenden Drucke mißbrauchen!" rief der Justizrath, und sein feines, klugeö Gesicht nahm dabei eine ungewohnlich lebhafte Nöthe an. Davor muß ich Sie entschieden warnen, Herr Baron. Ich kann Herrn Anspachs Gefühle nicht beurtheilen, daö jedoch erscheint mir sicher, daß diese Verbindung sich für Beide unglücklich gestalten würde." Aber weshalb denn? im Gegentheil, sie passen vortrefflich für einander." So gönnen Sie dem unerfahrenen Mädchenherzen wenigstens Zeit, sich über sich selbst klar zu werden." , Und inzwischen gehe ich zu Grunde." Wollen Sie Ihr Kind verschachern?" brauste Ammann auf. Herr Justtzrath " auf Braschens fahlem Gesicht erschien eine fleckige Räthe, aber er fühlte nur zu gut, daß er diesem Manne gegenüber ohnmäch tig war. Er hielte inne und fügte nur noch mit verbissenem Grimme hin zu: Sie' zwingen mich ja dazu, mit der Leidenschaft AnspachS zu rechnen." ' Er wird Ihnen helfen, auch ohne daß Sie Tessa u einem so unüberleg ten Schritte zwingen." I Legen Sie ein Wort für mich ein!" ' Wie sollte ich das können, da Sie ihm doch ungleich näher stehen." . O Sie lassen, scheinbar absichtsloS ein paar Worte über meine momentane Verlegenheit fallen . . . Daö wird genügen, ihn zu einem An erbieten zu veranlassen." ; Z.Und Fräulein Tessa?" fragte Ammann, auf dessen Stirn helle Schweißtropfen standen. Er fühlte sich auf einer schiefen Ebene, im Zwiespalt mit seinen bisher, fest .bewahrten , Grundsätzen strengster Ehrenhaftigkeit. Spielte er jetzt nicht selbst mit einem Menschenleben? Geben Sie mir Ihr Wort, sie wenigstens beute nicht zu einer Entscheidung zu drängen, die, wie sie' auch " !.nmer ausfallen möge, nur Unheil bringen kann" ' . Vielleicht Ich hoffe eS spricht ihr Herz bereits selbst." : ' UnV'ch hoffe daö Gegentheil," ertsiderte peruftizrath. indem er sich
erhob, seine Aneftasche hervorzög und eine Tausendmarknote auf den Tisch legte. Das bis auf Weiteres. Herr Baron. Ich werde noch einmal mein Möglichstes versuchen." Mit einer vornehm-lässigen Bewem ryf m s- t f . . .
gung sii)0D rascyen ven oiauenazein in die Westentasche. Ich wußte ja, daß wir uns wieder einigen werden." j Nur um Tessas willen." j Die Kleine soll sich für Ihr güiigeS Interesse selbst bei Ihnen bedanken. Herr Justizrath." Kein Wort zu ihr, ich bitte ...!" Ammann schien erregter als Braschen selbst. Ein unruhiges Feuer flackerte in seinen Augen, während er mit jenem wieder die Gesellschaftsräume auf suchte. Hier war es inzwischen leer geworden. Die leise herabsinkende Abendkühle hatte in's Freie gelockt. Auf einem weiten Rasenplatz huschten die hell gekleidetenMädchengestalten durcheinander: auch einige Herren: Born, Baron Sydow, Rittmeister Fischer und Doktor Gartow betheiligten sich an den einfachen Kinderspielen: Blindekuh. Haschen, Kämmerchenvermiethen. Das vornehme, modische LawnTennis kannte der Kreis Neustadt bischer nur von Hörensagen. Ammanns Augen suchten Tessa. Neben den auffallend behäbigen drei Fräulein von Crutz erschien ihre edel schlanke Gestalt von doppelt anziehender Grazie umflossen. Sie jagte dem Oberförster nach. Der gelenkigeWaidmann entschlüpfte ihr immer wieder, endlich erfaßte sie ihn am Achselstück, und lachend gab er sich gefangen. Sein hübsches gebräuntes Antlitz war tief geröthet. als er sich von ihrer Hand zu der Landräthin führen ließ, die als Spielleiterin auf einem der Gärtnerei herbeigeholten alten Ledersessel thronte. Ein Gefühl von Neid schlich durch des Justizraths Brust: dieser Born war doch auch schon ein Dreißiger, kaum acht Jahre jünger als er und konnte sich noch so zur Jugend halten; auch er lag in den Banden dieses holden jungen Geschöpfes ... pah. er, Ammann. wird ihr beweisen, daß sein Herz und sein Lieben jung geblieben, daß er stärker ist als alle die Anderen. Born. Anspach, Gartow und er. der feine Menschenkenner, müßte sich doch sehr irren, wenn sie nicht als echtes Weib die Kraft über Alles schätzte. Da standen schon wieder Anspach und der Doktor neben ihr. einander wüthende Blicke zuwerfend. Bravo! Diese Hitzköpfe werden sich gegenseitig unschädlich machen und ihm den Kampf um den köstlichen Preis erleichtern. (Fortsetzung folgt.). Einen neuen, f u n k e l - nagelneuen Adeligen verzeichnet die französische Republik; ihr Botschafter beim Vatikan. Poubclle. hat den päpstllchen Grafentitel erhalten und nennt sich jetzt Graf Poubelle. Im Lichte der jüngsten Veröffentlichungen, als der Vicomte Royer die Frage stellte: Gibt es noch emen französischen Adels klingt das schon sehr lustig lustiger aber noch wird für den Feuilletonisten der Umstand, daß Poubelle im Pariser Rothwelsch das Kehrichtgefäß" heickt) als Seinepräfcct verbot er die formlosen Unrathhaufen auf der Straße und ließ sie durch Blechkasten ersetzen, die im Volksmunde seitdem Les Poubelles" genannt werden. Die Chinesen, die zu den Kriegsschisfsbauten für die chinesische Regierung aus der SchichauWerft commandirt waren, haben Elbing verlassen, um größtentheils nach ihrer Heimath zurückzukehren. Capitän Lew Vuah kommt wieder nach Elbing und verbleibt den Winter über dort, bis die chinesischen Schiffe abgeliefert sind. Wie gut es den bezopften Söhnen China's in der Stadt gefal len hat. geht daraus hervor, daß einer. Commandant Shai, auf chinesische Ehren und Würden verzichten und in Deutschland bleiben will. Die Liebe hat es ihm angethan. Er ist zum Chri stenthum übergetreten und will nach seiner Rückkehr von China, wohin er sich zunächst zur Ordnung seiner VerHältnisse begibt, eine Elbingerin heirathen. Herr Shai ist aus Canton in China gebürtig und 22 Jahre alt. Seinen eigenen Vater durch Messerstiche schwer verwundet hat der 20jährige Maurergeselle Otto Fritsche in Schöneiche bei Friedrichs hagen. Der junge Mann kehrte von der Arbeit angetrunken nach Hause zurück. Sein Vater, der Tagelöhner Fritsche, machte ihm Vorwürfe, was den Jungen so in Wuth brachte, daß er mit dem Messer aus seinen Vater ein drang und demselben fünfWunden beibrachte. Der Bruder, welcher dem Vater zur Hilfe eilte, erhielt ebenfalls drei Stiche, rn den Oberarm, in die Hand und in daö Ohr. . Vater und Sohn waren schwer verletzt; auch die Schwe ster des Missethäters erhielt eine Verletzvng. Der unmenschliche Sohn suchte dann das Weite, doch gelang es dem Gendarmen, ihn dingfest zu machen, worauf der Uebelthäter in das Amtserichts-Sefänzniß zu Coepenick eingeliefert wurde. EinBeamterder LandesIrrenanstalt zu Sternberg gab einem Diener den Auftrag, nach dem BahnHofe zu gehen und einen großen Conducteur zu holen, zu - welchem Zwecke der Diener 50 Kreuzer erhielt. Der Beamte meinte' das Cursbuch Conducteur", der Diener aber, war anderer Meinung. Er begab sich im BahnHöfe in daS Zimmer, wo die Conducteure nach vollbrachter Nachttour schliesey, suchte sich den größten aus, weckte ihsi mit dem Bedeuten, sofort in die Irrenanstalt zu kommen, und übergab dein verwunderten Eisenbahner gewissenhaft daS Geld. Der Conducteur trat sofort mit dem Diener den Gang nach der Irrenanstalt an und stellte sich dem Beamten zur Verfügung. Natürlich gab es nun Erstaunen und Verbüffung. biS sich das Mißverständniß aufklarte.': .
tteberliftete ZXhxUU Das vielsprachige Smyrna ist die Stadt derUnsicherheit par excellence. Nirgends in der Türkei weist die Polizeichronik so viel Meuchelmorde und Diebstähle auf, wie in Smyrna. Auch i -''..t.;ri rcir"t . . r,
j i rauucnjcgcn urnjugiungcn gemer es ichon seit uralten Seiten den Ruf der Specialität. Hier ein interessantes Beispiel: Eine Gesellschaft Engländer, bestehend aus Herrn Hildebrand Stevens, Fräulein Maud Stevens. Fräulein Adele Pagy. Fraulein Emeline Senn und Herrn James Whittall, dem Sohne des reichsten Engländers in der Levante, kamen Abends von einem Ausflug aus dem Smyrnaer VillenVorort Burnabat zurück und hatten dicht vor der Stadt ein ungewöhnliches Abenteuer zu bestehen. Drei bis an die Zähne bewaffnete Banditen hielten unter Drohungen, sofort von ihren Revolvern Gebrauch zu machen, die zwei Wagen der Engländer an. Als sie um ihre Namen befragt wurden, hatte der junge Whittall die Seistesgegenwart, zu antworten, er sei derSohn des Herrn Stevens. Er allein wurde hierauf als Geisel mitgenommen, während die Anderen entsetzt nach Smyrna zurückkehrten. Hier wurden aber nur dieBehörden benachrichtigt, damit nicht bis zu den Räubern das Gerücht gelangte, daß sie thatsächlich den jungen Whittall in ihren Händen hätten, denn gerade auf diesen hatten sie es abgeseden. Die Abgesandten Sir Richard Whittall's. des VaterS des Gefangenen, traten sofort mit den Banditen in Verhandlung. Die Unterhandlungen dauerten drei Tage, während deren der junge Whittall wiederholt von den Räubern gemißhandelt wurde. Am fünften Tage erst konnte er gegen Erlegung eines Lösegeldes von $5000 befreit werden. Beim Abschiede sagten die Banditen zu ihm: Wie Schade, daß uns nicht der junge Whittall oder Paterson in die Schlinge gelaufen ist. Wir hätten mindestens $50.000 Lösegeld gefordert und auch erhalten!" Petroleum für Landwege. Nichts liegt in den Ver. Staaten so sehr im Argen wie der Weaebau und doch verdient gerade dieser die größte Aufmerksamkeit, wenn anders der Landmann zu gewissen Jahreszeiten nicht vollständig von der Stadt bezw. der Verbindung mit der Außenwelt ab geschnitten sein will. Schlechte Wege bedeuten für den Farmer erhöhte Kosten für den Transport seiner Produkte nach dem Markt und eine Verringerung seiner Einnahmen. Für den Consu menten in der Stadt ist dies mit einer ungenügenden Zufuhr der Landvroducte und einem verminderten Aosatz seiner Waaren gleichbedeutend.' Alle Vorschläge, welche auf eine Veroesserung der Landstraßen obzielen, sind deshalb für die Land wie für die Stadtbevölkerung von gleich großem Werth. In vielen Fällen ist der jammervolle Zustand der Landstraßen un fraglich auf die Indolenz der Betheiligten zurückzuführen, nicht selten aber mangelt es auch an geeignetem Material zur Herstellung bezw. Jnstandhaltung eines guten Weges oder dasselbe ist nur unter großen Kosten zu beschaf sen. Neuerdings ist man nun durch Zufall darauf gekommen, daß ungereinigtes Petroleum beim Wegebau sehr gute Verwendung finden kann. Bei einem Städtchen im pennsylvanischen Petroleumdistrict barst eine? Tages eine Röhrenleitung und daö Petroleum strömte auf die Stelle eines Landweges, welche die Frühlings- und Herbst regen in einen veritabeln Morast verwandelten und unpassirbar machten. Das Petroleum sättigte das Erdreich und nachdem letzteres trocken geworden war, blieb seine Oberfläche auf die Dauer hart. Diese unerwartete Wirkung des Petroleums wurde vielfach besprochen und man entschloß sich, an anderen Stellen das Experiment zu wiederholen. Die Ergebnisse übertrafen alle Erwartungen und der Gebrauch von rohem Petroleum zur WegeVerbesserung kommt jetzt in Pennsylvanien immer mehr in Aufnahme.' Dadurch angeregt, beschloß auch der Eivil-Jngenieur M. Meigs in Keokuk, Ja., sich durch eigene Versuche von dem Nutzen des Rohöls für den Wegebau zu überzeugen. Einen morastigen- Weg unweit von Keokuk ließ er mit Petroleum tränken und ein verhältnißmäßig geringes Quantum genügte, um denselben passirbar zu machen. Die Kosten erwiesen sich als unbedeutend, denn ein Faß Petroleum genügte für eine Wegestrecke von 100 Fuß Länge und 12 Fuß Breite. Die beschriebene Wirkung des Petroleums aus-den Zustand 'eineö Landweges ist leicht ' erklärlich. Die Erde ist porös genug, um das Oel aufzusaugen, und infolge dessen kann kein Wasser eindringen; die Oberfläche wird deöbalb Sari und fest... ! in originelles Oittgesuch. mmBm Wenn der weiße Zar nach Kopenhagen kommt, so zieht diese Begebenheit ihre weiten Kreise in der Stadt. Nicht nur die ordenstrahlenden, goldgestickten Würdenträger gerathen in Thätigkeit, nicht nur unserer öffentlichen und geHeimen Polizei und' jener Schaar alter und älterer. Damen, , die überall dabei stin müssen,' wo es. etwas töniglicheS zu sehen gibt, bemächtigt sich eine sieVerhafte Aufregung, auch in anderer Beziehung ruft die Ankunft deS mäch tigenHerrscherS viel Hoffen und Fürchten hervor. ' Die Rechtshilfe deS Stu dentenbundeS, ' die sich Unbemittelten mit Rath und That unentgeltlich zur Verfügung stellt, hat vollauf mit : der. Abfassung von Bittgesuchen zu thun. Ocdönbeit sitzt in, Olnt. Reines Olut bleutet reine Haut, yhye diese keine Schönheit. Cakearetö, Candy Cathartie reinigen daß Olut, kräftigen die Lebe? und estferven alles Unreine auk be Körpn. gaugeu Oke 'heutearl yüfitln,' Oelüvüre. Messer und so r?ettn z? . vertreiben. OüSnbett für 10k. La fallen Upethekea. Safrk;p?s?z;
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z!ÜÜ j ej Ein hervorragender deutscher Redakteur z Ci ' '-' be,egt ttt keUskrnen QraN 6t,ler Arnr,trniUel. 5,5t
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-ctd) gebrauchte ihren Renovator vorschriftSmäitg.- Hn den ersten Tagen füblte ,ch mich ge schnmchter, aber nach einer Woche weiteren Gebrauch zeigte Na ei merklicher Wechsel zum Be fer werden.' Ich nehme jetzt gelegentlich, je nach Bedürfnis, jeden Nachmittag ein bi zwei losen. Durch den Gebrauch Jdre Renovator habe ich in einer natürlichen Weise meine Sin geweive wieder in die gehörige Thätigkeit gekrackt.--
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.i iiikiu wiiuii im im uuui mitiu tytiiiuiii uiiuu nun vyiiyc una ein icuuriii Vf irden Winter leichteren Angriffen dieser Lrankhnt ungefähr um dieselbe Zeit ausgesetzt. Ihr
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rem Erfolg diesen Lungen-Balsam in meiner FamUie gegen Hüften und tertiltungui angewen w . - - sC C . . i . ti . . . M
len, hm Eie für dieselbe beanspruchen.on. corocu meine vnsaurung gcgi iann im mu . S I kl.r.fL. k.s. . fifrattSaeber bet
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und die 'Forderungen, Lie man an die, wie man zu glauben scheint, uner schöpfliche Kasse des Kaisers stellt, sind bisweilen'mehr als naiv. So war es, alö Kaiser Alexander IH. noch nach Fredensborg käm,' und Nikolaus II. auf Bernstoff ergeht eö nicht anders. Freilich' bekommt der Zar selbst diese Gesuche selten zu Gesichte, seine Beamten erledigen die meisten derselben. Soweit die Summe reicht, die ihnen zu diesem Zwecke zur Verfügung steht, wird in der Regel bewilligt. Aber auch der Zar selbst befaßte sich zuweilen mit der Eiledigung, wie neulich bei der originellen Bittschrift eines arbeitslofen, in dürftigsten Verhältnissen lebenden Anftreichergesellen. Der Mann hatte sein Gesuch eindringlich abgefaßt und zierlich' selbst auf einen schönen Bogen weißes Papier geschrieben. In die vier 'Ecken des Bogens aber zeichneie er mit bunten Stiften colorirte naive Bilder. Das erste Bild zeigte ihn selbst mit Frau und Kindern verZweifelt lm kalten Zimmer um den leeren Tisch herum sitzend, auf dem zweiten stand die Frau mit ihrer letzten Habe weinend vor dem Leihhause, auf dem dritten sah man den Gesellen sich tief und ehrerbietig vor den stolzen Gardisten vor Schloß Bernstorff verbeugend um Audienz bitten und auf dem letzten springt er mit freudestrahkendem Gesichte die Schloßtreppe hinünter, in der Hand einen Beutel mit der Aufschrift 100 Kronen. Dies originelle Gesuch ward dem Zaren vorgelegt der sich so sehr daran erg?tzte, daß er daö Kunstwerk sofort für 100 Kronen kaufte Aber nun zer brechen sich die andern den Kopf um eine ähnliche gute Idee. , . ! O diese Kinder ! Frau A. (eine Freundin besuchend): Sie wollen ausgehen, wie ich sehe. Schade ich glaubte sicher, daß Sie bei dem schlechten Wetter heute zu Hause bleiben würden." Frau B.: Ich will nur eben zum Zahnarzt gehen, ick muß meine Zähne untersuchen lassen.- Der kleine HanL (Sohn deö Hauses): Aber. Mania, Du brauchst doch nicht selbst hinzugehen Du kannst doch Deine Zähne hinschicken!" ' ! Ab g e w i n k t. Der Familienvater: Darf ich Sie z unserem morgigen Diner einladen?" Der junge Mann: Danke sehr, ich bleibe lediq! Klelnigkei t. Schauspieler: . . Am Schlüsse des Hamlet" wurde o lebhaft applaudirt, daß wir Schau vieler uns veranlaßt sahen, noch einen echsten'Act zu improvisiren!" Wie die Alten sungen usw." Lehrer: Weiß Jemand von Euch zu 'sagen, was man unter der 7. Großmacht versteht?" Hanöchen: .Die
durcd nd dnrcö krank, ermüdet un binfäüia
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