Indiana Tribüne, Volume 22, Number 94, Indianapolis, Marion County, 22 December 1898 — Page 3
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..Vkeine Virou battt PtmdleS im Gesicht, der sie nahm ttalcarct, und die Pimple stnd ane verilVwunden. Ich hatte ine Seit lang an Arr nopsun gellltea. ab? nach dem Einnehmen der ersten ttalcaieta habe ich durch diese Leiden kein Uaan. ebmlichktlte wieder gehabt. Wir können EaScare lchtgenua prellen. ffred. Wartman. S.0U Germantowa Ave.. Philadklphia. Pa. gentbin, schmaekiaft, wirksam. Schmecken gut. thu ptt. man nit krank etrt t3)xvat, veruNaeben keine bchmerze. l0c.Sc.sie. Heile Verftopfnns. rllaff m4j Ctlea, IhImI, He Trk. SUg "Vst-TTI JR 4 r vertonst und garantiert von all? I . V epotjeteni ,ur Hellung der Tabaks giivvvn(i(. Dke Offfce von vr. H. PIN und Dr. COLE, befindet sich in No. 34 Ost Ohio Straße Telephon No. 927 wie biZher. Dr. Louis Burckhardt, No. 1134 Süd Meridian Strafe. Sprechstunden: 8 9 Vkorgen und 7 dend. Villoughby Block. 224 Nord Meridian Straße, prechftunden: j 4 Nachmittag. Tel. 2.121. Dr. I. VttHler, ? 120 Sfi WcGnrty Str. Sprechstunden : 8 MS 9 Uhr Kenn. ; 2 bl3 3 hr Nachm.; 8 biS 9 Uhr AbmdS. Telephon 1446. GrechKude : Sonntag Vormittag. C. C. EYERTS, Deutscher Zahn - Arzt. No. 8z Nord Pennsylvania Str. Saß vird aus Wunsch anz'vsndt. WALTER FRANZ, Zahn-Arzt, No. 90)6 Ost Kartet Straße. Coffin Block. Zimmer 43. Offt.etuadn: gbi,12Vm.. 11(1 5 rn., 71119 Abend. Sonntag vo 10 Uhr Vm. bi fctt&t m RlPANS TABULES Are Intcndcd sor cK3Jren, Udie and &!) who preser a rn cd leine disguised as con scctlonery. They rruy now be lud (put. wp in Tin Boxcs, scvcnty-twö Ja a box),pnee. twcnty.sivc cents or sive boxes sor one dollar. An druggist will get tner syou inatst, and they rnay alrays be cbtained by rcrnitting the pnee to IheBinnns Chemical wnipanyvC2 .aiov-j; itfWJ ST. -" Lb lli lal - 0-- KUUU MQ 60 YEARS EXPERIENCE Traoc Marks .-O Designs rft Copyrights Ac Anyn An? a sketch and deceriptlon tnay qnlUr acertaln our optnlon free whether aa Invantion U probubly patenUble. Cotnmunlca. UoMrtrtctlyconlldentUü- HwidbookonPunU nt fre. Oldest irency for ecurlnapatent. PateatTtakea tbrouKb Mann & Co. rcelTt social notics, wltoat Charge. In th Scientinc jlmerican. K aandi am ly lllnstTHted weeWf. Iretst P olatlon of any adentiflc lonrnai. Tenni. 3 a er : fonr tnontba. L Sold b j ail nawdjUerj. LlUIill & Co.3318""- New York Briacii Offlo C25 F Pt- Wahlnton. D. C J -lHfU-l l -VI -T- T -T -T-J fTaS Deutsch'Amerikanische rjeclitsburBau 1 Ctotoriat : von II. MARCE WORTE, 532 Vine St , Cincinnati, O., ist anerkannt bai teste, weitverdrei teste und zuverlässigste in Amerika und Deutschland, und alle Ansprüche aus Erbschaften und Rechte, kann man vertrauensvoll in seine Hinde legen, und versichert sein, daß die kleinsten, die die größten vollmachtS'Aufträge mit gleichem Eifer und genauer Rechts kenntnib prompt und gewissenhaft tt ledigt werden. lHl offUOi CiU vermisster Erben IS H 0 tet C4xt!l4 i bUft Blatt ernennt. U 't'pf -i--tt4 riiuausa zrrhi ÄdölpSi Fa'ey, iOM Freedom Eiüt.) Uotary Public, Translator, Corresponslont etc. No. 970 West Walnut St. TaVeBlaka8t.CfM. mcvlxt, Qentf6t Buchbinder. 417 Ost McCariy Str. Lcke Laft. I7n Stlr,.'.
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Die Damen von Kranz.
Roman von Han Richt er. (Fortsetzung.) Unterdessen tändelt Tessa schon zwei Stunden vor den großen Ankleidespiegeln umher und bringt Minna, das Kammermädchen, allmälig in eine gelinde Verzweiflung. Es ist ihr heute nichts recht zu machen, nichts geschmackvoll genug, sie will bestrickend hübsch aussehen und gerath dabei in Gefahr, sich zu entstellen, bis Minna dem ein Ende macht, mdem sie unter dem Vorwande, noch ein paar Blumen zu holen, davon läuft und nicht wieder kommt. Ein wenig muthlos mustert sich Tessa zum hundertsten Male in den drei im stumpfen Winkel zusammengestellten Spiegeln. Sie ist empört und verzweifelt über den feinen bräunlichen Hauch, der wie ein Flaum über ihrem backen liegt ... sie weiß noch nicht, wiechön das ist und denkt mit Neid an das rosige Weiß der Schwester. Und dinn lacht sie wieder, denn zum Trost fällt ihr eben ein, daß Hugo Anspach ihr erst gestern versichert hat, sie besitze das schönste Augenpaar, das er in fünf Erdtheilen gesehen. Pah, mit diesen funkelnden Sternen, deren tiefes, weiches Braun bisweilen einen goldigen Schimmer annimmt, mit diesen wuchtigen, funkelnoe Nesleze sprühenden Haarmasserz kann Emmy nicht concuriren. Ein Gefühl der Eifersucht ist in der jungen Mädchenbrust erwacht, seit sie gestern einen Blick bemerkt hat, den Emmy seltsam lange auf dem von ihr abgewandten Antlitz Anspachs ruhen ließ, emen so tiefdunklen, rathselhasten Blick. i Hugo Anspach ist ihr" Freund, ihr" Gesellschafter: sie allein hat ein Recht auf ihn und wird dieses entschieden mit keiner Anderen theilen, am wenigsten mit Emmy, deren hausbacken nüchterne Natur unmöglich den kraftvollen und dennoch poetischen Hauch verstehen kann, der durch sein Leben und Denken weht. Emmy zieht vielleicht inBerechnung, daß er ern vornehmer, sehr reicher Mann ist, sie' scheint ja überhaupt ihre Lebensaus gabe im Rechnen und Geldzusammen scharren zu erblicken. Sie selbst und da schrickt sie vor ihrem eigenen Spiegelbilde zurück: ein jäh verzerrtes, erblaßtes, schier unerkennbares Gesicht schaut ihr aus dem funkelnden Glase entgegen. Eine eisige Kalte kriecht ihr durch die Adern . . . einem Blistrahl gleich ist sie auf die Frage niedergezuckt: was ist Hugo Anspach dir geworden. dir, die ihr Herz und Jawort bereits vergeben! Bisher hat sie den Freund und den Geliebten neben einander gestellt; nun ist es ihr plötzlich, als konnten sie ernander nur gegenüber stehen, als könne sie nicht langer den Einen besitzen, ohne den Anderen zu verlieren. Und doch unmöglich, undenkbar, diesen oder jenen aus ihrem Leben zu streichen! Seit zener unüberlegten Bitte an den Justizrath hat der Vater in seinem Benehmen gegen sie sich so wenig geändert, daß sie längst annehmen darf, Ammann habe die erbetene Fürsprache noch nicht eingelegt, und ohne daß sie weiter darüber nachgegrübelt, ist sie damit zufrieden gewesen. Sie hat nach gar keiner Aenderung, keiner Entscheidung mehr verlangt, und nun fühlt sie den so sicher geglaubten Boden unter sich schwanken! Draußen tonen die Stimmen Emmys und Minnas, die zum Ankleiden kommen. Mit ängstlicher Eile schlüpft Tessa zu? Seitenthllr hinaus und die Treppe zum Park hinunter. Sie kann jetzt Niemandem in's Auge seken. Halb besinnungslos läuft sie durch die schattigen Laubgänge dahin, als werde sie von etwas Furchtbarem verfolgt, und plötzlich hemmt sie den Fuß und starrt fast noch entsetzter in das gebräunte Antlitz Hugos, der über die Felder gefahren und am Parkrande ausgestiegen ist. Mit dem ersten Blick erkennt er den Aufruhr der jungen Seele, aber er kann ihn- nicht deuten, deutet ihn falsch. Seine kräftige Hand um den schlanken Mädchenarm schließend, fraqt er: Kind, was ist Ihnen geschehen?" Rathlos drängt sie sich an ihn. Ihr zarter Körper zuckt in kaum verhalte nem Beben zusammen, so dicht an dem seinigen, daß ihm das Blut in jäher Hitze zu Kopfe steigt. Tessa!" ruft er. Sie lächelt ihn an, ein wenig mühsam zwar noch, doch in ihren Augen funkeln schon wieder die sprühenden Geister heißer Lebenslust. Ich bin ich weiß selbst nicht wovor, weggelaufen. Mir war es plötzlich, als verschwände die Sonne am Himmel, und ich stünde ganz allein in einer undurchdringlichen, eisigen Finsterniß. Auch Sie hatten mich verlassen" Nie, Tessa, niemals! und wenn Alles wankte und wiche, ich ließe Sie nicht von mir... Seme Summe bebte. Sie bat aealauot. sieb mit einem halberfundenen Scherz aus der Verle gennen zieyen zu rönnen. 311 spar . i . r- r 1 empfindet sie, daß sie damit nur Oel in's Feuer gießt. Wirbel tanzen ihr vor den Augen und an ihr Ohr klingen wilde, berauschende LiebeSworte: Ich kann Dich ja nicht mehr lassen, Du liebes, holdes Kind, denn ich lebe nur noch durch Dich. Du sollst , dem müden, rastlosen Weltwanderer Ruhe und Heimath wiedergeben: Du Süße, Reine. : bist mein Glück, mein Sehnen, meine Zukunft; in Deinen Händen liegt mein Schicksal. Sei gütig. Tessa. wende Dich nicht von mir ab. Wie Du mein Herz erfüllst, weiß ich doch auch, daß ich allein der Mann bin, den Du lieben kannst. Ich wollte Dir noch Zeit gönnen, aber gleichviel, auch jetzt schon wirst Du wissen, daß Du den Huao Anspach
nicht mehr aus Deinem Leben streichen kannst. Er gehört zu Dir. wie Du zu ihm, Tessa, es kann nicht anders sein. Tessa. mein Lieb, mein Weib . . Und in flammender Gluth preßte er ihre schlanke Gestalt an seine Brust und seine dürstenden Lippen auf ihren
'und. Halb betäubt läßt sie willenlos Alles - mit sich geschehen, bis Hugo bemerkt. daß sie leichenblaß und mit geschlossn nen Augen in seinen Armen liegt. Nun erst hält er mit seinen wilden Liebkosungen inne. Tessa ruft er leise, hast Du mich lieb?" Langsam heben sich die Lider von ihren Augen, die sich mit einem heißen, fast wilden Strahl in sein Antlitz bohren. Ihre erblaßten Lippen zucken, ohne einen Laut hervorzubringen. Tessa, geliebte Tessa . . . zürnst Du mixt muß ich von Dir gehen?" drängt Hugo ängstlich. Auf diese gewältige Erschütterung war er doch nicht vorbereitet, schon bereut er seine wild überstürzende Hast. Nein, nein!" stoßt sie nun endlich hervor. Einen Moment lang umklammern ihre fieberheißen zitternden Hände die seinigen ... da tönt vom Schlosse der dumpfe Ton des Gona herüber, der die Mahlzeiten ankündigt; Tessa reißt sich los und eilt, wie ein gehetztes Wild davon. Mit zögernden Schritten folat ihr Hugo. Es ist ihm unsagbar peinlich, letzt unter aleichailtiaen Menschen eine gleichgütige Miene zeigen zu müssen, während sein Herz, um fünfzehn Jahre verjüngt, im Sturmtalt jubelnder Leidenschaft schläat. Jeder Zweifel, der sich noch in ihm geregt hat, ist geschwunden ... sie bat an seiner Brust gelegen, hat seine Küsse ge1 . 1? . ?n r ... ' lrunien, sie ,11 sein . . .: Unterdessen sind die anderen Gäste bereits einaetroffen. Als Lekter Platzt er in die bis auf Ammann ihm durchweg fremde Gesellschaft hinein, die den abenteuernden Weltfahrer und Millionenerben mit gebührendem Interesse empfangt. Rittmeister Fischer. eine stramme Husarenfigur, verlangt genaue Auskunst über die australische Pferdezucht und die wohlbeleibte Frau Landrattz von Erutz laßt sich nur mit Mühe überzogen, daß Melbourne und Sydney durchaus nicht regellose Barackenlager verwilderter Goldaräber und Schafhirten sind. Endlich geht es zu Tisch. Huao findet seinen Platz zwischen Tessa und Frau v. Erutz. deren fabelhafte Zungengewandtheit ihn eine Viertelstunde lang vollauf beschäftigt, bis Broschen ihn von ihr 'erlöst, worauf er sich endlich an Tessa wenden kann. Wie auffallend blaß ihr keck aeschnittenes Gesichtchen erscheint und wie tief sich die langen seidigen Wimpern herabsenken! Mein gnädiges Fräulein ... er möchte am liebsten über die unbeholfene Anrede lachen und weiß dann auch gar nicht weiter. Tessa . . flüstert er ganz leise. Sie hat ihn verstanden, ihre Wangen beginnen sich zu färben. Zürnen Sie mir? fahrt er ebenso leise fort und dann, als sie den braunen Kopf schüttelt, lauter, als handle es sich um etwas ganz GleichgiltigeS... In der That, Baronesse, es war der schönste Augenblick meines Lebens, und alle meine weiteren Hoffnungen bauen sich auf ihm auf. Sie geben mir gewiß zu, daß ich diese ErWartung nicht unberechtigt hege." Offenbar ganz entsetzt über diese Kühnheit zuckt Tessa empor. Ihre Augen fliegen die Tafelrunde entlang, aber wer etwa Hugos Worte verstanden. mißt ihnen sicherlich jede andere nur Nicht die beabsichtigte Bedeutung bei. Ich bitte Sie. Baroneß . . . habe ich nicht recht?" Gewiß . . . wenn Sie darauf bestehen," haucht sie endlich, ohne recht zu wissen, was sie spricht. Ihr Kopf glüht wie im Fieber. Am anderen Ende der Tafel sitzt Gartow. Zwischen zwei riesigen Blumenkörben hindurch sieht sie gerade sein schönes, blasses Gesicht; unter der wirren Lockenflllle blitzen die dunklen Augen mit stechendem Drohen hervor. Erst in den letzten Tagen hat sie diese Blicke kennen gelernt und w. diesem Moment beginnt sie, sie zu verstehen. Ein Schauer überläuft sie. Hugo ist weit davon entfernt, ihre Bewegung zu verstehen. Der erste Erfolg hat seinen Uebermuth noch gesteigert, und nun spricht er immer weiter von seinen Hoffnungen, von dem Schloß, daS er sich als neues Familienheim erbauen, von den Reisen, die er unternehmen wird. Und immer wciter beugt er sich dabei zu Tessa hinüber, immer öfter weiß er, indem er ihr eine Schale reicht oder das Glas füllt, ihre bebende Hand zu berühren, wiewohl sie kaum noch aufzublicken und zu antworten wagt. Jungfräuliches Bangen! er ist seines Sieges so gewiß! Eins nur stört ihn: daß Emmy ihm direkt gegenüber sitzt und ihre Augen weit weniger auf ihren Tischnachbar, den eleganten Major v. Bolton, als auf ihn selbst richtet. Er ist sehr schnell zu der Ansicht gelangt, daß sie an Geist und Gemüth weit hinter Tessa zurücksteht. eine sorgsam rechnende Wirthschaften, nichts weiter ... Nun plötzlich überfällt ihn mitten in seinen Glücksphantasien die gleiche Frage, wie an jenem ersten Tage im Viktoria - Qotel m Neustadt: waö schlummert hinter dieser goldumflim merten, breiten, weißen Stirn, die so eigenthümlich, von. einer hartnäckigen I Falte aetbeilt wird? Jüi in der Tiefe 'vertun, lugend die. sonst so klar und kühl blickend, ihm soeben ei nen dunkelleuchtenden Blitz hinüber schössen? . Wieder sitzt sie ihm gegenüber, wie ein sinnverwirrendes Räthsel, das mit unheimlicher Aufdringlichkeit auf ihm lastet; der Blick ihres Auges, jetzt wie der hart und kalt wie Stahl, irritirt ibn. Seine Stimmuna aebt verloren.
ie hat für ihn den bösen Blick", an den er früher als Hazardeur geglaubt zt. Braschen Und der Landrath zieihn in das Gespräch und als die Tafel endlich aufgehoben wird, sieht er sich von Tesia getrennt, ohne sagen zu können, wie und wohin sie ihm so schnell entschwunden ist. Endlich hört er aus dem Musikzimmer den Klang des Pianinos. Herr Doktor Gartow singt, das müssen Sie hören." raunt ihm die
Landräthin zu, indem sie ohne weiteres seinen Arm nimmt und ihn mit fortzieht. Die schlanke Gestalt hoch ausgerichtet, den Kopf in den Nacken zurückgeworfen, steht Gartow neben Tessa. die die Begleitung übernommen hat. In wundervollerZartheit quollen die Töne von seinen Lippen: Weißt Du noch, wie ich am Felsen, Bei den Veilchen Dich belauschte. Weißt Du noch den Fliederstrauch, Wo der Strom vorüber rauschte? Weißt Du noch den Pferdespsad, Wo ich um den Strauß Dich bat? Weißt Du noch? Ist er nicht ein echter Künstler? Haben Sie je etwas - Wunderbareres gehört?" schwärmte Frau von Erutz. Hugo mckte mit oerdneßlicherMiene. Ihm kommt es vor. als wende sich der Sanger gar zu direkt an die beglei tende.Dame, als ob er nur für diese singe; ja zum Schluß beugte sich Gartow zu ihr nieder und flüstert etwas, das die ohnehin gerötheten Wangen noch tiefer fäbt. Unwillkürlich fliegt da ein halblauter Zornruf von Hugos Lippen. Sie meinen, Herr Anspach? fragt dieLandräthin naiv, ohne daß sie Antwort erhält. Er hat ihre Frage gar nicht verstanden. Stier, glühend hangen seine Augen an der zarten Gestalt Tessas. Sie hat seinen Ruf geHort, empfindet semen brennenden Blick ... ein Zucken der Furcht durchläuft ihre Glieder. Sie will emporspringen und kann es doch nicht. Noch ist sie im Bann der Stimme, die jetzt drohend murmelt: Bleib'! wende Dich nicht um. Anspach verschlingt Dich mit seinen Blicken. Halte Dich fern von ihm oder ich vergreife mich an dem Unverschämten. Mein bist Du. Du hast es gelobt." Zitternd gleiten ihre Hände über die Tasten hin. auf die sich das Köpfchen mit dem schweren braunen Haar tief niederbeugt. Sich noch stolzeraufreckend.schließtder Doktor einen spöttisch triumphirenden Blick zu Hugo hinüber, den dieser wie emen Peitschenhieb empfindet. Im Augenblick durchzuckt ihn der Gedanke: Gartow ist Dein Nebenbuhler, und auch er hat ein Recht zu hoffen, gleich Dir! Wahnsinniger Gedanke, der das holde reine Kind mit Koth bewirft und doch, er vermag ihn nicht mehr abzuwehren! (Fortsetung folgt.) um Nach einer 0 f f i c i e l l e n Mittheilung des Staatssekretärs von Louisiana sind bei de? letzten Eongreß wähl im ganzen Staat nur 33,296 Stimmen aegen 206,3o4 Stimmen bei der Staatswahl vom Jahre 1896 abgegeben worden. Dieser Ruckgang ist :ine Folge der Beschränkung -des Stimmrechts durch die neue Constt wtion. Wie ein Roman klingt die Lebensgeschichte des Ehepaares Chas. Buse in Wempstead. L. I. Frau Buse lebte wahrend der letzten 37 Jahre in der Ortschaft als Gattin eines zweiten Mannes; ihren ersten Gatten hatte sie als todt betrauert. Nach dem Hmscheiden des zweiten Gatten beschloß sie, Wittwe zu bleiben, als zu ihrer nicht geringen UeberraschungGatte No. 1 wohl un munter und im Besitze eines Vermögens, das er )n Alaska erworden, in Hempstead auftauchte. Vor 37 Jahren verließ er sein Heim, um sein Gluck im Westen zu suchen. Sechs Jahre ließ er Frau und Kind ohne jede Nachricht, dann erst schrieb er, daß er das erträumte Glück noch nicht gefunden habe. Spater horte seine Frau überhaupt nichts mehr von ihm, hielt ihn für todt und heirathete John T. Willis, der im Jahre 1891 starb. Vor einigen Tagen tauchte Buse plötzlich auf. Er wird mit seiner Lebensgefährtin nach Seattle. Wash.. ziehen, wo er ein Anwesen beü.kt. UmseinenNeubau lesser in die Augen sollen zu lassen, hatte der Bauunternehmer und Häuserspekulant Gustav Otto Kramer aus Tharandt seinen Arbeiter Karl Friedrich Greulich aus Somsdorf dazu angestiftet, das dem Nagelschmiedemeister Koch gehörige Nebenhaus in Tharandt niederzubrennen. Der 9 Jahre alte Sohn deS Schmiedemeisters kam in den Flammen um, ebenso starb die 81 Jahre alte Wittwe Hegewald an den Brandwunden. auch ein Schmhdegeselle erlitt schwere Brandverletzungen. Das Schwurgericht in Freiberg verurtheilte Greulich nxgen erschwerter vorsätzlicher Brandstiftung zu IIJahrenZuchtHaus und den 42jährigen Steinmetz und Bauunternehmer Gustav Otto Kramer wegen Anstiftung dazu zu lebenslänglicher Zuchthausstrafe. Im Dorfe Rivolto bei Udine erkrankten in einem und demselben Hause drei Personen an Pneumonie, von denen zwei starben. Zu gleicher Zeit gingen in demselbenHause zwei aus Süd - Amerika mitgebrachte Papageien ein. Da es nun erst im vorigen Jahre in Genua vorgekommen ist, daß Menschen von Papageien angesteckt wurden, erhielt der Gerichtsarzt Dr. Rovere von den Behörden den Auftrag, die Angelegenheit zu unter suchen. Dieser stellte nun bald fest, daß auch diesmal die Papageien die Kran! heit eingeschleppt hatten. Infolge des sen wurden die noch im Hause befind lichen Papageien getödtet. das Hci selbst jedoch in allen seinen Rä'.r '"5 - leiten desinfizirt. Die ntc:. !:ie: Hauses dagegen wurden lsolir: finden sich noch jetzt uv'
QeheimninvoUeS Jifchgift. ' Nur wenige der bekannteren Fischgattungen sind mit einem solchen Nimbus des Geheimnißvollen umgeben, wie der Aal, obwohl gerade die
amerikanische Wissenschaft in neuerer j Zelt einige bemerkenLwerthe Fortschritte in der Durchdringung mehrere? der betreffenden Geheimnisse gemacht hat. Neuerdings ist man auch zu eint gen interessanten Entdeckungen hinsichtlich des giftigen Charakters des Aal-Blutes gelangt, ein Gegenstand, über welchen längst mehr oder weniger gruselige" D!uthmaßungen verbreitet gewesen waren. . ' j Wie nun Dr. G. C. Frankland in einer diesbezüglichen Abhandlung auseinandersetzte. sind die jüngsten Entdeckungen darüber allerdings dazu an gethan, diese Muthmaßungen bis zu einem gewissen Grad zu bestätigen! Doch sei zur Beruhigung von s&al Liebhabern sogleich hmzugesugt, dafe dieses neuentdeckte Gtst iM' Aalblu ungestraft vom Menschenmagen aufge nommen werden kann und nur dann wenn es direkt in das Blut gelangt eine schädliche Wirkung auszuüben v mag. In diesem Punkte gleicht es dem K!apperschlangen-Gift, ohne daß sonst ein Vergleich mit diesem berechtigt e scheint. Ueberdies läßt sich diese giftige Qua. lität des Aalblutes auf mehrere Arten jedenfalls abschwächen oder ganz zerstören. Vor Allem wird durch daS Kochen die Giftigkeit aufgehoben; schon! unter einer Temperatur von 136 bi 172 Grad Fahrenheit auf nur fünfzehn Minuten' findet daS statt. Und schon bei einem niedrigeren' Wärme-! grad wird die Giftigkeit bedeutend vermindert. Wird das Aalblut - Seruni acht Tage oder länger im Dunkeln ge-. halten, so hört es gleichfalls auf. giftig zu sein; mit demselben Serum kanri man, so lange es giftig ist. durch Ein-, spritzung einer genügenden Menge unter die Haut sogar den Tod einer Per son verursachen. j Diese und andere merkwürdige Thatsachen hat man durch Erperimente an Thieren festgestellt. Man hat auch ermittelt, daß durch Impfen von Säugethieren mit erhitztem Aalblut-! Serum, das seine Glstkrast verloren hat. Gistfestigkeit auch gegenüber einer Einspritzung frischen, kalten AalblutSerums erzeugt werden kann, die sonst sicher todtltch sein wurde. Noch Manches bleibt hinsichtlich der Verwandtschaft des vorliegenden Giftes mit anderen Giften festzustellen. Bemerkt sei nur noch, daß die Stärke dieses Giftes keineswegs in allen Fallen gleich, sondern offenbar in manchen Aalen viel größer ist, als in anderen, und daß sie sich überdies nach den Iah reszeiten verändern kann. Aber, wie gesagt, die Sache gibt keinesfalls An laß. sich den Appetit verderben zu lassen, obwohl für Personen mit schwa chem Verdauung Apparat diese schwere Flschspelse nicht zu den einpfehlenswerthen gehört. ' QemeinnützlgeS. NachtheiledeSGefrZerenlassens von Wollstoffen. Wollene Kleidungsstücke. Strümpfe und dergleichen werden im Winter nach dem Waschen häufig aufgehängt. um sie trocken gefrieren zu lassen. Dies ist aber für die fraglichen Gegenstände sehr nachtheilig. Die nassen Fasern, selbst wenn sie auch noch so kurz sind, werden beim Gefrieren hinlänglich ausgedehnt, um sie zu schwachen und oft selbst zu zerreißen. Das Eierlegen der Huhner im Winter kann durch mäßiges Füttern mit Hanfsamen befördert werden. Aehnlich wirken auch getrocknete eßbare Schwämme, Lem- und Brennnesselsamen. ei qronerer alte sollen kuu:z und Wasser warm gereicht werden. Warme Ställe sind naturlich die stf Bedingung der Eierproduktion im Winter; das Futter ist nur ein wirksameö Beihilfsmittel. Gegen das Schimmeln der Schinken und Würste. Man übergießt Kochsalz in einem Teller nur mit soviel Wasser, daß eine breiartige Lösung entsteht. Wenn man schimme lige Würste mit diesem Salzbrei dünn anstreicht, verschwindet der Schimmel sofort und nach einigen Tagen Lberziehen sich die Würste mit überaus feinen Krystallen, die jede weitere Schimmelbildung verhindern. Dieses Verfahren ist auch zu empfehlen,' um den Schimmel, der zeitweise in den Gelenken bei den Schinken auftritt, zu beseitigen. Gegen Drpytyerrtts. Gcgen DiphtheritiS ist Honig ein gutes Vorbeugungsmittel .weil bei häufigem Genuß desselben die darin enthaltene Ameisensäure die Diphtheritispilze nicht aufkommen läßt. Man lasse daher die Kinder häufig, möglichst taglich, Honig essen. Derselbe ist außerdem sehr nahrhaft, da er direkt inS Blut überaebt. N e z e p t z u e , n e m g u t e n H ustenmittel (Stickhusten). Ein ha! bes Pfund große ausgekernte Rosinen werden klein geschnitten, ein halbes Pfund blanker weißer Zucker (Zucker kant) fein gestoßen, pulverisirter Rha barber und ein Maß gute Malzbier hinzugefügt, und alles zusammen so lange auf gelindem Feuer langsam ae kocht, biS es steif ist.' Ab und zu mutz umgerührt werden und der Rhabarber. welcher fick leickt an den Rand deS To pfeS setzt, immer wiejer hinzugethan werden. Kinder von 5 bis 8 Jahren bekommen täglich 3mal einen 2hlöf sei voll, kleinere etwas weniger, grö ßen etwas mebr. (ZSövI.clt sitzt iOlnt. Reine? 3ii.l deutet reine Saut Obne'.lüsi: i'Ar.t Schönheit. 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I vor Jahren. Ich bin kberzeugt. dad die grobrn Erfolge J vrkr Heilmittel die erdaltrnen Bekanntmachungen rechtfertigen. Ich fühlte durch und durch krank, ermüdet und kinsällia.
ch gebrauchte ihren Renovaror vorschrifttmähig. In den ersten Tagen fühlte ,ch mich ae schmächter. aber nach einer Woche weiteren Gebrauch zeigte sich ein merklicher Lechsel zum e ker werden. Ich nehme letzt gelegentlich, t nach Bedürfnik. jeden Nachmittag rm dizwet losen. Durch den Gebrauch Ihre Renovatorö habe ,ch in einer natürlichen Weise meine Ern geweide wieder in die gehörige Thätigkeit gebracht.Dr. Kay's Renovator Vor einigen Wintern litt ich unter einem heftigen Anfall von Grippe und bin seitdem jeden Winter leichteren Angriffen dieser Krankhnt ungefähr um dieselbe Ant ausgesetzt. Ihr Dr. Kav Lungenbalsam heilte mich n d,esem Winter sofort. Ich habe stet mit siche rem Erfolg diesen LungewBalsam in meiner Familie gegen Husten und lnkältungen angewen det. Soweit meine Erfahrung geht kann ich mit gutem ewiffen Ihre Mevin 1 da rmpfed len. wa Sie für dieselbe beanipruchen." Ganz Erge denst Carl Hang. Herausgeber der täglichen und wöchentlichen iiansa Eity Presse.Kansa Eitv. Mo., den 30. März 1897. Pni 25 CfHll , $1.00. 0erkft v theker der durch die P,ft tzersaudt. Wenn Aerzte erfoiglo sind und alle andere Gegenmittel fehlschlagen, so beseitigen unsere Mittel die Ursachen und heilen chronische ?ankheiten. Schreibt urii für "Dt. Kay'i Home Treatmeni;" e ist ein werthvolle Buch von ti Seiten. Mau adresstre : OK. B. J. KAY MEOICAL CO.. - - - 0MAHA. NEBRA8KA.
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21 1 s D o r 1 1 1 f f 1 1 cd e S ii e b t r f er u fe in i 1 1 e I hat sich in mebr als einer Beziehung das Ricinusöl bewahrt. Mäuse und Ratten, welche dem Leder sehr gefährlich sind, rühren kein Geschirr oder sonstige Artikel an, die gelegentlich mitf Ricinusöl geschmiert werden, welches zugleich die Eigenschaft hat, das Leder geschmeidig und weich zu inachen. Bei Verwendung für zu wichsendes veder kann dies sofort nacy dem Schmieren leicht wieder geputzt werden, was bei anderen scymiermltteln selten der Fall ist. Als Erhaltungsmittel für lederne Treibriemen ist Ricinusöl unerreicht. Auch als Schmiermittel für Lager wird es von vielen englischen Fabrikanten empfohlen. ja viele derselben gehen so weit, daß sie ihre sämmtlichen Wellen und auch ihre Cylinder mit Ricinusöl schmieren lassen. Ein damit geschmiertes Lager wird selbst unter ungewöhnlichen Verhältnissen selten oder nie heiß. Bebandluna von Brandwunden. Brandwunden übergießt man mit Collodium, um sie vor der Berührung mit der Luft abzuschließen -und damit die Hauptursache der oft so unerträglich werdenden Schmerzen von vornberein auö der Welt zu schaffen. fl)as Weibe eineS EieS. über die Wunde gegossen, thut übrigens denseiöen Dienst. Dieses Mittel hat zwei Vortheile: ES ist weicher, schmiegsamer und deshalb angenehmer als Collo' dium, das es auch an kühlender Wir. kung übertrifft; und außerdem ist ein Ei in jeder Haushaltung immer zur Hand. Ganz empfehlenswerth ist es äuch. die Brandwunden mit Ichthyol zu. bepinseln und hierauf mit Watte, welche Mull bedeckt, zu bewickeln. Auch sialkwasser (daS aus der Apotheke entnommen werden muß) thut vortreffliche Dienste. Eidotter mit gutem Baumöl zusammengerührt, wird ebenkallS eine zufriedenstellende Wirkung ausüben. Es kann das Eidotter ebensowohl roh wie gekocht verwendet werren. Im letzteren Falle wird die erzielte Mischung natürlich dicklicher, als wenn daS Dotter roh verblieben ist. Nicht genug kann darauf aufmerksam gemacht, werden, daß bei der Behanvlung von offenen Schäden die peinliche sie Sauberkeit eine nicht hoch genug anzuschlagendeHauptsache ist, die klein ste Schmutzschicht, das Atom einer Unreinlichkeit. die in die Wunde eindringen, vermögen eine böse Verschlimmerung deS Leidens herbeizuführen. Da rum sehe man vor allem auch darauf, daß man mit ganz reinen Händen und Nägeln (der Nagelschmutz ist ein belicbiit Aufenthalt für Bacillen!) verbindet und nur ganA tadellos saubere Watte, Leinwand u. s. w. benW.
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Redakteur 5 t i i l t i i l l i i l l 5 t 55 l Ä Kalenders und zuverlässige Geschichte des
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