Indiana Tribüne, Volume 22, Number 90, Indianapolis, Marion County, 18 December 1898 — Page 5

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ömätteipatiottögebattke'tt. m i ii Soll ich mich cmaitttplrert Wie sv Viele heutzutag? Soll ich Medicin studiren. Was ich eigentlich nicht mag? Soll ich Doctor juns werden. Mit der Toga aufgeputzt? Soll ich mich der Feder widmen, Haare traqen kurz gestutzt? Soll ich Akt und Landschaft malend, Hoher Kunst beflissen sein? Soll ich radeln, reiten jaqen.

Mich von jedem Zwang befrei'n? Kurzum: soll ich männlich werden? Nein Eulalie thu' es nicht! Denke, was Vernunft und Wissen Unabweislich zu dir spricht: Wenn du dich auch noch so mühest. Wenns dich auch zumHochsten treibt, lis ist viel zu viel vorhanden. Was auf ewig weiblich bleibt!" Gänsebraten. Von R. Wendriner. Frau Wull war nicht so geartet wie die gewöhnlichen Wlrthschaftennnen. o nein! Sie kochte ihrem Brotherrn, dem Professor Rathmann, nach wie vor das beste Essen, obwohl er sie neulich arg angeblasen" und ihr vorgeworfen hatte, sie schnüffle und spionire yinier iym yer uno er komme ich tau wie unter Polizeiaufsicht vor!! Und waum? Blos weil sie sich ein Wort der Verwunderung darüber erlaubt hatte, daß zetzt alle Tage fast ein rosaraibener Brief mit der. Morgenpost ankam. Ein wundervolles Hühner-??ricass. wie nur sie es zu kompornren verstand, ließ ihn eines Abends seine harten Worte bedauern; gesättigt und mit einem anaeneym nachschwebenden Qkschmack im Munde, empfand er Wohlwollen und Nachsicht gegenüber allen Aedenmenschen. ffrau Wulle!- redete er die Hüterin seines Hauses an, die Tellern und Schusseln zusammenstellte, um abzutragen. Sie wünschen, Herr Professor?" klang es zurück. Was fehlt Ihnen denn eiaentllch? Sie machen ja ein Gesicht wie drei aqe Regenwetter ..." Da ging es denn los. Ein Strom von Thränen. Und zwischendurch abqebrochen: Das hat man davon... das ist der Lohn ... das habe ich nothig gehabt . .. mich so behandeln zu lassen .. . schlimmer wie ein Dlenstböte . . ." Du lieber Himmel, nehmen Sie doch nicht Alles so fürchterlich! Ich habe Ihnen meine Meinung gesagt und damit gut. Ich trage nicht nach, das wissen Sie. So hören Sie doch auf, Frau Wulle! Sie brauchen sich wirklich nicht so aufzuregen ..." Q ... ich welk schon, was es ist . . . ich weiß sehr gut . . . In den ganzen sieben Jahren sind Sie nicht so haßlich zu mir gewesen ... Da brauchten Sie mich eben ... da war ich noch nicht überflüssig . . ." Run hören Sie aber bitte auf, ja? Schließlich zu ersetzen ist jeder Mensch, und hm, wegen Ihrer vermemtlichen Unentbehrlichkelt werde ich mir kein Blatt vor den Mund nehmen, wenn mir etwas an Ihnen nicht paßt... Für Geld bekommt man Zucker und für Lohn Leute!" So!?" Die Thränen waren plotzlich versiegt, dafür färbten sich Frau Wulles rundliche Wangen roth vor Zorn. Das ist ja reizend, wie Sie letzt sprechen! Aber wenn Sie sich Ihre guten Freunde zu Tische eingeladen haben, da war ich die liebe Frau Wulle vorn und die liebe Frau Wulle hinten! Da konnt' ich mich abackern und einkaufen gehn zum Essen für zehn, zwölf Personen und den ganzen Tag in der heißen Küche schmoren und backen, daß kem Faden an mir trocken blieb. Illwohl. das. konnt' Ich, blos um es Ihnen recht zu machen, damit nachher Ihre Freunde sagten: So 'ne Küche, wie beim Professor Rathmann. find't man doch Nicht so leicht wieder! Ja. das waren andere Zeiten! Ader jetzt heißt's: der Mohr hat seine Schuldigkeit aethan. nun kann er machen, daß er fortkommt! ... Aber Sie brauchen keine Bange zu haoen: ich gehe! Wenn Sie wollen, schon morgen!..." Das werden Sie bleiben lassen. Ich habe nicht Lust, mir noch eine andere einzurichten für tnt paar Monate bis zu meiner Hochzeit ... Im April daL können Sie jetzt gleich erfahren heirathe ich: Ostern .sind-Sle also frei und brauchen sich bei mir Nicht mehr wie sagten Sie? abzuackern . . .". Ack Sie denken wohl, das hab' ich nicht gewußt, von wem die Briefe waren? Das hab ich ... Ich verbitte mir jedes Wort Uver meine Privat - Angelegenheiten!" Und dabei blieb es diesmal. Als Frc.u Wulle am andern Tage abzog i .11 O .. sEMkt.n. uno ivren lkien x.oqn lil miiy uuu nommen hatte, dreh:e sie sich aus ver Schwelle noch einmal um uno lies im Seherton einer Sibylle: .Sie werden eS noch mal bereuen, daß Sie mich haben gehen lassen, denken Sie an mich, Herr Professor!" Dann schmetterte sie die Thur hinter sich zu und verließ die Stätte ihrer . ' rrn'-ir tAL langiayrigen lüjuiianucu. W m. Neiratben ist unbequem, aber verheirathet sein ist dafür um so schöner. dachte der Prosejjor. war nm seiner iunaen Nrau wirklich sehr glücklich. So ein frisches, junges Gesqops um sich zu haben ... das Herz wurde wieder jung dabei. Der Magen freilich war weniger gut versorgt' Bei Frau Wulle datte sich das aerade umgekehrt . . verhalten. Doch was lag varan? Daö Essen würde schon besser werben, denn ??rau Grete nahm sich der Wirthschabt mit einem Feuereifer an!! Sie

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wollte Alles 1elt5er machen . . . Leider verdarb dieser Ueberelser gar Manches, besonders in der Küche. . . . Die Köchin kehrte gar zu sehr, obwohl auch sie nicht viel verstand, die Aeltere. Erfahrenere heraus; die junge Frau andererseits. die ihre Autorität als Herrin gefährdet sah, wollte diese Ueberlegenheit um keinen Preis anerkennen, und so gab es Aerger über Aerger. . . . Der Professor hatte dann nur immer seine kleine Grete zu beruhigen, die Köchin in ihre Schranken zuruckzuweisen und schließlich denn Grete lauerte ängstlich darauf, wie es ihm schmeckte gute Miene zum schlechten Essen zu machen. Allmählich besserte es sich, und Rath. mann entschloß sich, wie in früherer Zeit, einen Freund zunächst wagte er es mit nur einem Gaste zu Mittag einzuladen. Es wird doch sehen. Grete. was? Nur ganz einfach . . . Suppe. Gemüse mit Beilage, ein Braten Aber natüulich! Vielleicht em schönes Rindsfilet?.Nein, das ist gefährlich .... Laß lieber eine Gans braten. Es ist ja Martinstag, da geHort eine Gans her. Die Marie wird das doch können?" O, das versteh' ich selber! Daß Du mir auch gar nichts zutraust, Ludwig!" schmollte die hübsche zunge Frau. Na. ich bin ia zufrieden ... darf ich den Hauptmann also zum Donnerstag auffordern?" .Ja doch, gerne! Der Martinstag. an dem Grete zum ersten Male offiziell ihre Hausfrauenpflichten üben sollte, kam heran. Schon am frühen Morgen herrschte fieberhaft bewegtes reiben in und um die Küche; es klirre, klapperte, rasselte nur so von Glas, Porzellan, Metall. . . Die Kochm versuchte ewige Male, vle gnädige Frau los zu werden, doch das gelang ihr nicht. Grete wollte selbst das Verdienst haben, wenn es gut ausfiel, schon ihrem Manne gegenüber . . . Und sie hoffte bestimmt darauf. Es war zehn Uhr geworden, als Grete plötzlich ausrief: .Marie. Sie haben vergessen, die Eisbombe zu bestellen! Es ist die höchste Zeit!" .DaS Mittagbrot soll doch erst um halb Zweie sein . . ." .Wenn Sie icfet nicht bestellen gehen, lassen die Leute uns damit im Stich! Spätestens um Zwei muß sie hier sein! Schnell!" Na, aber ich muß doch erst die GanZ ..." .. ..

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.Die Gans hat Zeit! ..." .I. was denken Se denn, gnäd'je Frau? So 'ne Gans braucht gut und gerne ihre drei Stunden zum Braten . . ." .Natürlich! Das weiß ich auch! Machen Sie nur, daß Sie zum Konditor kommen; die Gans werde ich inzwischen zusetzen . . ." .Na, na?!" meinte bedenklich den Kopf wiegend die Köchin. .Was soll das heißen? Hören Sie. Marie. Sie nehmen sich zu viel heraus! Denken Sie. ich verstehe nicht, eine Gans zu braten?" .Na, mir soll's recht sein." brummte Marie, band sich eine reine Schürze vor und ging zum Konditor. Gerupft, gebrüht und abgeputzt war sie. die Gans, auch Kopf. Hals und Füße abgeschnitten. Jetzt rückte Grete die Bratpfanne mit Wasser auf den Herd, hob die Gans und legte sie hinein, um sie kochen zu lassen . . . Wie schwer und fett sie war! Die junge Frau stand andächtig da und sah zu. wie das Wasser um den mit derber Haut umspannten Körper zu brodeln begann. Sonderbar sah der federlose, verstümmelte weiße Vogelrumpf in der dunklen Pfanne aus . . . Wie ein Schulmädchen ihre Aufgabe, wiederholte Grete halblaut die Vorschriften des Kochbuchs, das sie vorhin im GeHeimen aufgeschlagen: .... im Wasser etwa drei Stunden weich kochen lassen und das Fett so lange darüber schöpfen. bis sie schön gelb wird." O ja. sie wollte schon Acht geben und sorgsam mit dem Löffel das Fett darüber gießen! Weich und schön gelbbraun sollte sie werden und knusprig! ... Dem Professor ging es heute ungefähr wie den Candidaten. die er zu prüfen hatte, im Rigorosum. Er hatte einige Angst vor dem Verlauf des Mittagessens, und während er im Salon mit seinem Gaste, dem Hauptmann, plauderte, horchte er mit nervöser Gespanntheit nach dem anstoßenden Eßzimmer hin, wo der Tisch leider sehr geräuschvoll gedeckt wurde. Auf die Suppe hin wurde ihm etwas leichter, in diesem Fache war die Plüfung" glücklich überstanden. Grete unterhielt den Gast, während das Gemüse aufgetragen wurde, mit krampfhafter Lustigkeit, so. schien es ihrem Gatten. Doch auch dieses Gericht war genießbar, Gottseidank! und ein zweiter Stein fiel Rathmann vom Herzen ... .Ah!" sagte wohwfällia der Sauvt

und ankeriem tat Spektakelst :

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mann, als die dritte Platte kam.. Ihr! Mann hat Ihnen wohl verrathen, gnadige Frau, daß ich Gänsebraten leidenschaftlich gern esse? Der sieht ja wunderschön aus!" Und wahrhaftig, die Gans machte Ä SÄ weißen Grunde der großen Porzellan vlatte ab. Nach englischer Sitte er VVUUU vfcf ttuiuvttv y w v v7 w. wv griff Rathmann selbst die zweizinkige Gabel und das riesige Tranchirmesser, um nach allen Regeln der Kunst so etwas überließ er nicht gern Anderen den Braten zu zerlegen. Schön weich war die Gans . . . Auch gefüllt, wie er jetzt bemerkte! ... .Er machte einen energischen ersten Schnitt und prallte entsetzt zurück, so daß sein Sessel hinter ihm mit lautem Gepolter zu Boden stürzte . . . Ein widerlicher Gerüst entströmte dem gebratenen Vogel und hervorquollen . . . die sämmtlichen Eingeweide, die Grete herauszunehmen vergessen hatte! Alle drei starrten mit verstörten Blicken auf diese ungewöhnliche .Fülluna": dann wandte sich der Gast mit Grausen: der Appetit auf sein Lieblingsgericht war ihm für lange Zeit vergangen ... Noch am selben Tage verbreitete sich in Universitäts- und Garnisonkreisen der kleinen Stadt die frohe Kunde, wie die junge Frau Professor Gänsebraten zubereite. Der Professor, redlich unterstützt von seinem Freunde, dem Hauptmann, hatte Mühe, die weinende Frau Grete zu trösten. Schließlich hörte sie auf, den Fall tragisch zu nehmen. Aber bitterböse konnte sie seitdem werden, wenn ihr Mann sie neckend fragte, ob sie daS Kochen nicht lieber doch erst bei Frau Wulle kernen wolle? ...

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