Indiana Tribüne, Volume 22, Number 90, Indianapolis, Marion County, 18 December 1898 — Page 4

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Zndisna Mivüne. Erfcheutt Taglich und Somttaz? Die täglich Tribüne- kostet durch den Xrlge 1 ents per Woche, die onnag,rribae'k 2cxtl per ZSoU. Leide ins nam 15 TentI ,dn U ent per Z7k,t. Per P,ft nkrhlb hv (tut f2tWiSt Ib rakb,hlng V pv Uolt. omti 10 Cft VlaVama Crcfe Indianapolis, Ind., 18. Dezember '9. Alk bor etwa einem Jahrzehnt daö erste Naturgas in die Stadt, geleitet wurde, welche Freude war daS ! Mit welch innigem Vergnügen setzte man sich an daß wärmende Feuer, daö man so müheloS anzünden und nach Bedürfniß groß und klein machen konnte. Und wenn draußen der Nordwind heulte und pftff, wenn, der Schnee in dichten Flocken siel und die Eiszapfen am Dachrande immer länger und immer dicker wurden, dann schaute man mit Wohlbehagen in die wärmende flamme, die gleichsam aus der Erde aufstieg und unS wie ein Segen auS der Tiefe erschien, unseren Schiller Lügen strafend, der da behauptet : doch der Segen kommt von oben." Tempi passati ! Wie ist daS alli S aanz anders geworden ! Freude, Wohlbehagen, Segen? Mumpitz, sag der Berliner. Frierend und vor Kälte schauernd, steht man vor dem Ofen und beobachtet ein kleines Flämmchei, blau und bescheiden wie ein Waldveilchen, wie eS hin und herflackert, und nicht weiß ob eS gehen oder bleiben soll, alt ob eS in Zweifel darüber wäre, ob eS überhaupt eine Eiistenzberechtigung hat oder nicht. Offenbar friert daS arme Ding. Denn je mehr die Temperatur sinkt, desto mehr duckt eS sich, und zieht sich in sich selbst zusammen, gleichsam als wolle eö sich an sich selber erwärmen. ArmeS frierendes Flämm chen. Wenn ich nicht noch mehr fröre als du. iü würde dich bedauern. Warum bist du so gar bescheiden? Beschei denheit ist eine Zier, doch nicht an Gaöflammen im Ofen. Einstmals da war eS anders. Da führtest du eine lebenö frisches, froheS Dasein, aber die Zei ist lange vorbei. Heute bist du nicht? mehr sür unS als ein höhnender Beweis deS Daseins von Kälte. Naturgas und Korporationen. Ich glaube, deine Kleinheit ist ein Produkt ganz erbärm licher Niedertracht, einer Herzlosigkeit die dich nicht füttert, sodern dir die Nahrung entzieht. Warum wirft Du kleiner, wenn eS bloß einige Grade kälter wird ? Die Leute find doch nicht so vorsichtig ihren Sakverbrauch genau nach dem Thermometer zu reguliren. Deine Größe mag weniger genügend sür den Temperaturgrad sein, aber Du brauch test doch nicht kleiner zu werden ! Aber freilich, wenn Du leben sollst, mußt Du Nahrung haben und so denke ich mir, daß eine Korporation ohne Seele Dich absichtlich hungern läßt, dami wir um so ärger frieren. Der Mammon ist da wieder im Spiel. ES sind Einige, denen daö Geld nicht rasch genug in die Taschen fließt, die sich darüber ärgern, daß wir eine Reihe von Jahren hindurch leidlich billige Feuerung hatte und denen diese Billigkeit ein Dorn im Auge ist Da soll unS daS GaS zugemessen werden, damit kein Quentchen davon derbraucht werden kann, daS nicht sorgsättig berechnet wird. Da muß man den Glauben erwecken, daß daS zum Besten der frierenden Menschheit geschieht, daß dadurch der Verschwendung des ohnehin immer knapper werdenden GaseS Einhalt gethan wird, und schließlich soll man noch selber darum bitten, daß man daS waS man vorher ohne Aufsicht und Controlle frei, wenn auch gegen Bezahlung, genießen konnte, nun sorgfältig zugemessen be kommt. Vielleicht wird man dann noch obendrein die Freundlichkeit ha ben, unS sür den GaSmesser eztra zah len zu lassen. Demnächst treten ja unsere weisen Gesetzgeber zusammen und denen muß die Sache doch plausibel gemacht werden. Und darum müssen wir frieren, darum sitzen wir trauernd vor den kleinen blau flackernden Flämmchen und gedenken einstiger Größe, wie Scipio auf den Trümmern EarthagoS. Aber nicht mit betn stolzen Bevußtsei deS Eroberers, sondern mit dem bescheidenen Bewußtsein armselige Menschenkinder zu sein, die so unselbstständig find, daß sie nicht einmal eine freie Naturgabe zu genießen im Stande find, ohne daß sie dieselbe erst einer Korporation überliefern und sie dieser nachher abkaufen. Der Plauderer. . m in Eine angenehme Stund kann man haben, wenn man eine Tom Noore 10 EtS. Cigarre raucht.

Sonntags piita.

Amors öehilfett. Von Max Caro.

Es ist notorisch, daß die Ehen im Himmel geschlossen werden, aber aucy genchtskundia, dak ein großer Pro centsatz unter Zuhilfenahme geschickter Makler beiderlei Geschlechts aus Erden vollzogen wird. Die große Mehrzahl der verspäteten Jungfrauen und Witttven.ist hieran schuld; in der Capitale Berlin sind beständig soviel Herzens kammern zu vermiethen, daß das An gebot stärker . als die Nachfrage ist. Um in diesen schier unerträglichen Verhältnissen einen Ausgleich herbei zuführen, - unterhält Amor jahraus, jahrein eine Anzahl geschickter Agenten, die seinerseits weniger auf ein Fixum als vielmehr auf seine starke moralische Unterstützung zu rechnen haben. Denn die Liebe spielt bei diesen aklergeschäften allemal eine Hauptrolle! Alle heirathslustigen Seelen, welche die Hilfe eines Vermittlers in An prucy nehmen, glauben nämlich, daß sie sterblich in die Gegenwart verliebt seien. Zugegeben, daß die Herrfchasten auch wirklich davon. -durchdrungen sind, daß ihre bisher unordentlich geführten Schicksalsbücher jetzt auf kaufmannlsche? Basis reguiirt werden sollen, so wollen sie das doch niemals Wort haben. Sie verlangen vielmehr. daß in ihnen die Illusion wachgerufen werde, daß sie sich aus wirklicher Liebe einander nähern. Ganz ohne Neigung geht es also mchi, auch dann nicht, wenn die verschiedenartigsten Paare m Frage kommen. Sache des klugen Mittlers ist es nun, nachdem die ersten. oft unüberbrückbar scheinendenSchwierigkeiten gehoben sind, die Liebesflamme im Busen der Heirathslustigen anzublasen. Wie er es fertig bringt, das wissen allein der kleine Amor und seine himmlischen Helfershelfer! Und doch scheint dieser schwierige Trick leicht ZU sem lm Veryaltmk zu der gluck lichen Erledigung der Präliminarien. Der größte Widersacher, mit dem der Makler zu kämpfen hat, ist die Selbst Überschätzung der Parteien. Jedermann, der seine Hilfe in Anspruch nimmt, verlangt zunächst Unmögliches. Ich brauche eine Frau mit mindestens 20.000 Mark in baar!" Der Antragsteller ist ein noch grünes Kerlchen, das außer seiner nicht zu leugnenden Drei stigkeit absolut nichts sein eigen nennt. Ich will einen nur ganz reichen, alte ren Herrn." Die Dame, welche diese Forderung erhebt, ist selbst weder Fräulein noch schön. Sie ist eine nicht unansehnliche Wittwe alteren Jahrqanges und vielleicht nach richtiger Be lehrung noch zweckentsprechend zu placiren. Der Jüngling, der die 20 Mille so nothwendig braucht, wird von dem erfahrenen Geschäftsmann als vorläufig unbrauchbar auf einige Jahre zurückgestellt? mit der Wittwe aber redet er deutsch. Sie solle keine Witze mit ihm machen, sagt er. Er sei ein Mann der Thatsachen und sie selbst eine recht nette Erscheinung, doch über die Jugend - Thorheiten wohl hinaus. Ein Graf werde sich in sie n-:cht mehr verlieben, jedoch wenn sie vernünftig sein wolle. Nun za, ob er etwas Gescheites habe? Schließlich einigen sie sich auf emen Wlttwer Mit GrünkramHandel und fünf Kindern ... Im allgemeinen wird dem Vermittler bei den Frauen das Geschäft leichter als bei den Männern. Denn auch das weniger gebildete Weib verfügt über einen gewissen Takt und sicheres Auftreten, das über manchen peinlichen Zwischenfall hinweghilft. Eine Frau entschließt sich auch erfahrungsmäßig leichter dazu, zum Vermittler zu gehen, als der Herr. Sie trägt ihr Anliegen sicher vor und läßt sich' durch die etwa abweisende Haltung des Maklers nicht so leicht aus dem Concept bringen. Sie faßt eben zunächst wenigstens die Verhandlung, vollständig richtig als geschäftliche auf. Anders der Mann. Auch diejenigen, die sich zunächst einen Ulk leisten wollen, ein Umstand, mit dem der gewiegte Makler immer rechnet. werden leicht verlegen. Sie derwickeln sich in Widersprüche und haben bald d:e Empfindung, daß sie vor dem Untersuchungsrichter unter ihrem Eide eine verantwortliche Aussage abgeben. Ist der Freier noch in Berlin wenig befahren; kommt er aus der Provinz, um hier auf dem Heirathsmarkt einen möglichst hohett Cours zu erzielen, so beainnt er bald mächtig bei dem Verhör zu schwitzen. Solch ein blonder Riese, dem Heirathsvermittler Rede und Antwort stehend, bietet ein Bild rührender Hilflosigkeit. Es ist in der That Zeit, daß sich eine vernünftige Frau des großen Kindes annimmt, bevor es in unrechte Hände gerath. Wieviel Heirathsvermittler wohl in Berlin sein mögen? Die Statistik schweigt sich hierüber vollständig aus; umgiebt sich doch das prosaische Abschlußgeschäft mit dem Schleier deS Geheimnisses. Diskretion Ehrensache! Unter dieser Devise segeln die Vermittler. Nur eine aam wi.'iziae Minorität, die jedoch im Vergleich zu der ungeheueren Mehrheit der ungenannt Bleibenden gar nicht in Betracht kommt, hat den Muth, sich offen als Heirathsmakler zu bezeichnen. Die Beamtenwittwe mit hochklingendem Titel in Berlin W.. die vensionirte Hebamme im Osten, jede hilft in ihrer cm i ueiie an oem ttaatseryaltenden Werke. Welch' ein Contrast zwischen den feinen Salons, wo der Cavalier. der des Lebens recht gemischte Freude schon hinlänglich gekostet hat. dieDame des Hauses verblümt um ihre Anleitung zu dem projectirten Goldfisch, fang bittet, und der kleinbürgerlichen Wohnung der Vermittlerin im hohen Norden! Alle aber spinnen denselben Faden, nur daß die Nummern gröber oder seiner sind. Und alle haben dasselbe Endziel: Provision! Provision! Die Bebandlunz der .Kundschaft ist

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natürlich jt nach ihre't Qualität 'lind dem Bildunasaanqe des Mallers verschieden. Voller Grazie dienert der soralick bebandschubte Cavalier vor der liebenswürdigen Dame, die ihr von befreundeter Seite empfohlen ist; ge wandt acht sie auf sein leichtesGeplau der ein. Der Gegenstand des Besuches wird zunächst gar nicht berührt. Man spricht von aller Welt, nur nicht von dem. was dem Werber am Herzen lieat. Endlich ein kleiner, geschickter Uebergang, und spielend holt dieluge heraus, was sie zu wissen wünscht. Unter Beobachtung der besten gesell der in Verlegenheit Befindliche mit sei ner Dankbarkeit nicht geizt, daß oft Anerkennungsscheine gegeben werden, welrbe daS übliche Provistonsmaß von zwei Procent um das Idsache überschreiten? Die 5)elferin in der Noth aber findet diese Anerkennung nicht n hoch, sie begründet sie mit den Aus tagen, der hohen Wohnungsmiethe, den Repräsentationskosten, den vielen fehlschlagen. Enorme Beträge flie ßen oft in die Taschen der Mittlerin nen. Hier reiche Mitgift, hier Wap penschild unter diesen Zeichen wer den die größten Maklerprovisionen eingeheimst. Der gute bürgerliche Makler, der nicht über diese Feinheit der äußeren Formen verfügt, arbeitet selbstverständlich auf ganz anderer Grundlage. Er hält sich auch nicht lange mit diplomatischen Kunststücken auf. sondern stellt das Geschäftliche so gleich in den Vordergrund. Die große Anzahl der in seinem Zimmer verstreuten Photographieen giebt ihm Anlaß, das lange Register der Paare herzusagen, die alle durch seine Beihilfe selig geworden sind. Hin und wieder findet sich im Rahmen diefer AmateurAusstellung ein wirklich pikantes Ge sichtchen.. Der Beschauer bleibt gefesselt stehen. Gieb fein Acht. Du wilder Knab', sie ist ganz zufällig noch zu haben, die Bezaubernde; bald wird es Dir der freundliche Herr in die Ohren tusckeln! Und nun noch ein drittes strena nach der Natur gezeichnetes Bild. Der Matter als Naturbursche. Er tritt der Bewerberin mit der f las fischen Frage entgegen: Na, Fräulein, sollen wir Ihnen ausknobeln?!!- Als sie den Taktlosen entrüstet zurechtweist, lacht er sie einfach aus. Treffen sich Herr und Dame in seinem beschränkten Lokal, was allemal ein unstseyler ijt, so sperrt er eine der beiden entsetzten Parteien, bis die Luft rein ist, in die finstere Kabuse. Aber schließlich macht er auch aus seine Weise daö Geschafi. Denn der Liebesgott laßt le nen seiner ehrlichen Makler veryuw gern. Leicht haben sie es freilich Nicht, Männlein wie Fräulein, die beflissen sind, ihre Nächsten mit Rosenketten sur diese Zeitllchkelt zusammenzuschmleden. Denn die Undankbarkeit ist tief in der menschlichen Natur begründet. Das junqvermählte Pärchen bat die Flitterwochen bereits hinter sich, aber an die Bezahlung der Provision wird nicht gedacht. Der Makler mahnt; er wird täglich dringender: da halten ihm die Eheleute vor, daß sie in der Ehe ihre Befriedigung nicht finden. Alle guten Eigenschaften, welche der Vermittler an den Parteien mit vorn schein Schwünge gelobt, seien m der nüchternsten Prosa des Alltagslebens bereits verblaßt. Man . sei arg getauscht worden. Und dafür werde eine Provision verlangt? Ein Regreßan spruch des iungen Paares wegen Bor spiegelung falscher Thatsachen scheine begründeter... Schwere Wolken be schatten zur Zeit den Kriegspfad aller elrathsvermlttler. Nach sachverstan diger Ansicht wird das neue Burgerliehe Gesetzbuch den Lootsen beiderlei Geschlechts, welche das schwankeSchiss. lein der Ehelustigen berufsmäßig in den sicheren Port steuern, das tarif mäßige Fahrgeld nicht mehr garantl ren. Oder um deutlicher zu sprechen: Die Maklergebuhren sur eine persect gewordene Ehe sind vom Jahre des Heils 1900 ab nicht mehr einklagbar. Die Landgerichte in einzelnen deut schen Vaterländern entscheiden bereits setzt nach rechtskräftig gewordenen Urtheilen in dieser Weise. Nun, Amor, der Schelm, wird den Bedrohten zu Hilfe kommen. Er selbst ist oft gezwungen, ein langes Ziel" zu nehmen; aber seine Agenten werden fortan das Geschäft nur per Cassa machen. Und wenn nicht alle Bogensehnen reißen, dann wird er ihnen mii seinem göttlichen Schi-ßzeuq noch oft genug zu emem kernigen Borjchuß verhelfen. 3öt Geschmack. Ann-: .etzl traat man ia lebenden ls. m y ww w VT V W schmuck. Was für ein lebend!?s n,. sen hättest Du wohl am liebsten an r. tr , . ... ' meinem aije yangen" Selma: Einen flotten Husarenlieutenani. A n z ü a l i ck. una?? Ms?f,?. v ' J ' " O V . . . Bitte. Qerr Nrokesso? knnni, tote mir oen unierscyied zwischen er finden und entdecken erklären?- - , t i I " 1 1 V. fkssor: .Nickits leickter als hnV cu r. CoV V w jinocn z. j. eine Meiovie. und ent -4 c . r r . ri ueaen. oan iic oenomen wir m ni Spucken und rauchen Sie nicht Ihr Lebe weg. Hm k?n solffif unS Mi lmn)iMir. " " V . .VIMf l V H. .ki4iV 14MAU" nfn n)i tffitnS i M V 9m. 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