Indiana Tribüne, Volume 22, Number 89, Indianapolis, Marion County, 17 December 1898 — Page 3

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Die Damen von Kranz. Roman ron H a n I Richter.

lFortjejung.) VaS licberile Mittel, mich von ihm zu befreien," dachte Hugo mit einem erleichterten Aufathmen, während er sagte: Darüber ließe sich reden. Aber wo wurdest Du mit Deiner Famllie bleiben? Kannst mir das Schloß vermiethen. brauchst es ja gar nicht. Meine beiden Mädel und mein Junge würden sich schwer davon trennen, meine Schwester wohl nicht minder. Durch Hugos Gestalt ging ein Ruck. Er blieb stehen und maß den ehemaligen Freund mit einem düsteren m 1 iÜUCT. Glaubst Du denn, daß wir ruhig so nebeneinander leben könnten. . . wir Drei?" Selbstverständlich. Darauf freuen wir uns ja schon! Schweigend schritt Hugo weiter. Um seinen Mund hatte sich eine herbe ssalte eingegraben. Der Mann, der lächelnd, geschniegelt und gebügelt wie ein zwanzigjähriger Stutzer neben ihm gmg, der war fern böses Gewissen. Mit ihm hatte er damals seine tollen Streiche verübt, mit ihm Jugend und Vermögen sinnlos vergeudet, seine Hand war es gewesen, die. . . er schüt telte sich und schielte seitwärts nach dem perlgrauen Glace, an dem aber kein Staubchen zu entdecken war, geschweige denn ein Blutfleck. . . Die knarrende Stimme des Barons schwieg nicht eine Minute. Er kramte allerhand alte Erinnerungen aus, klagte über die zunehmende Theuerung, die Kosten eines Haushaltes mit drei Kindern, die schlechten Erträgnisse der Landwirthschaft, das immer kostspieliger werdende Reisen und schloß mit einem neidvollen Seufzer. Aber davon weißt Du nichts,' Glückspilz. Ach, wer auch einmal so alle kleinlichen Sorgen hinter sich werfen könnte und wär's auch nur auf Wochen!!Oh Du warst doch immer ein Finanzgenie, das sich in den schlimmsten Lagen zu helfen wußte," erwiderte Hugo mit einem halb verächtlichen Lächeln; er kannte die Einleitung und wußte, was ihr folgen würde. Wenn ich Dir vielleicht über eine momentane Verlegenheit hinweghelfen kann " Aber Braschen machte diese Voraussetzung glänzend zu Schanden, indem er in gerührtem Tone hervorsprudelte: Bist doch ganz der Alte, stets Hilfsbereite. Zuverlässige geblieben. Kann Dir gar nicht sagen, wie mich das freut. Danke Dir von ganzem Herzen - von gan zem Her zen Und bei jeder auseinandergehackten Silbe schüttelte er energisch die Hand des Gefährten, bis dieser sie ihm entzog und lakonisch fragte: Wieviel?" Nichts, liebster Hugo. . . Danke wirklich tausendmal! Auf Ehre, nichts!" Das war so gegen alle frühere Ge wohnheit, daß der Australier lächelnd seine Frage wiederholte, doch nur, um die gleiche dankende Ablehnung zu erhalten wie vorher. Dabei sah Braschen nerrös nach rechts und links wie Emer, der eine übernommene Aufgabe nur mit äußerstem Widerstreben zu Ende führen kann. Er möchte qern und getraut es sich nicht, Regina hat es ihm verboten," sagte sich Hugo mit einem Lächeln grimmiger Ironie. Sie waren die schone breite. Straße entlang geschritten und hielten nun vor seinem Hotel. Braschen verabschiedete sich nur für eine Viertelstunde, um seinem um die Ecke wohnenden Bankier eine Ordre zu geben, wie er sagte. Er hatte hier ausgespannt. Hugo nahm in einem der kleinen Hinterzimmer Platz. Am geöffneten Fenster sitzend, aber von den Stores und einer dichten Evheuwand verborgen. blickte er auf den Hof hinaus, in dem nur ein Wagen stand, also jedenfalls der Bläschens. Im Fond sah eine zierliche Mädchengestalt und ordnete mit flinken Händen eine Anzahl Päckchen und Bündelchen in den Wagenkasien. die ihr ein Kutscher in hellblauer, schwer mit Silber besetzter Livree zureichte. .Und nun die Conserven. Kruger. sagte sie mit einer vollen sanften Stimme. .Gibt's nicht, an'ä'aes Fraulem und die holländischen Schnäpse und Cigarren auch nicht." Aber Krüger, ich hab's Ihnen vocy genau aufgeschrieben. . .Der verr Baron oat mir lem wo mitaeaeben. . . das Andere geht auch Alles auf Rechnung, aber Neuwann, der Delikatessenhanoier. sagt, er rönne nichts mehr aufschreiben 's wäre ohnehin schon an die Taujenv lzeron. Mit einer iäben Bewegung fuhr der goldblonde Mädchenkovf herum. Das süße weiche eslcytcyen unier dem schimmernden Stirngelock war in rathlosem Schreck erblaßt und erstarrt. .Das ist Za aar nicht möglich! Ich habe Ihnen doch stets das Geld für ieden Einkauf mitgegeben. Krüger hob die beiden Schultern. .Aber der Herr Baron hat's immer eingesteckt und gesagt, er wird eS schon glatt machen. Der Herr Baron muß es dann reinweg vergessen haben." Gewiß, er hat es nur vergessen." wiederholte das Mädchen mit einem so jammervollen hilflosen Blick in den tiefblauen Augen, daß Hugo mit einem stummen Fluche die Faust ballte. . . Da belogen sich die Tochter und der alte Diener gegenseitig, um nicht den Vater und Herrn Betrüger nennen zu müssen. . . Fritz Braschen seinen Kumpan! ' Aber waS denn nun, Kruger? . . . Die kleinen Hände hatten ein gehakelteS Barschen hervorgezerrt und wühlten in dem nur schwach metallisch klingenden Inhalt. Wo nur Tessa bleibt, Vielleicht p sie etwaS jei sich." .

Ach nicht doch, gna'ges Fraulein. Die holländischen Schnäpse und die Havannacigarren sind gottesjämmerlich theuer. Das machen Sie nicht mit Ihren paar Spardreiern und es wäre auch schade, sie für das Zeugs da aus dem Fenster zu werfen."

! Sie wissen doch aber, daß wir Besuch erwarten." Lassen Sie sich darum keine grauen Haare wachsen," sagte Krüger philosophisch und rückte den silberbördirten Cylinder auf die rechte Seite. Die Herren trinken dann einfach hiesigen Schnaps und rauchen Cigarren von KaufmannWittwern. die brennen auch. Jetzt muß ich füttern." Mit den breiten Schritten des alten Reiters ging er dem Stallgebäude zu und Baronesse Emmy Braschen gut vom Wagen herab, ohne zu ahnen, daß ihr intimes Gespach belauscht worden war. Den Arm aus den Schlag stu tzend, blieb sie stehen, wie gebannt in trübem, rathlosem Grübeln. Hugo Anspaß war ein Kenner. Die weichgebogenen Kurven der schlanken Glieder entzückten sein Auge mcht we niger, als die zarte Rundung und der blühend frische Teint des ihm voll zu gewendeten Gesichtchens. . . und noch ein unbestimmbares Etwas lag in diesen Zügen und Augen, das ihn noch mehr anzog, als die Jugendschon kieit, ein packender, aeheimnißvoller Reiz. Wie ein Räthsel stand sie vor ihm in ihrer lichten, rosigen, jungfräulichen Schönheit. Er kannte ja die Braschen und die Macht des Blutes, der Ver Hältnisse, konnte auf dem vergifte ten Sumpfboden eine reine Blume emporgesproßt sein? Nun kam noch ein zweites Mädchen über den stillen, asphaltirten Hof. Das grelle Sonnenlicht ließ förmliche Funlenperlen aus dem rothlich braunen Haar sprühen, das dicht und schwer unter dem Hütchen hervorquoll. Gleich Irrlichtern fuhren die braunen Augen an den Fenstern entlang, den wohl ver steckten Lauscher zedoch nicht gewahrend. Papa ist noch nicht da? Dann schick doch mal Krügern mit vier Mark zu Peppe. Ich habe mir ein Paar Handschuhe mitgebracht." Gib ihm das Geld. Tessa." Wenn ich es hätte, würde ich selbst sogleich bezahlt haben. Sei gescheidt, Emmy, und lieb." Aber Emmy schüttelte den blonden Kopf. Ich habe Dir oft genug gesagt, daß Du mit Deinem Taschengelde auskommen mußt und ich Dir nichts weiter geben kann. So schicke die Handschuhe zurück." Bist Du toll. . .!" Tessa stampfte mit dem kleinen Fuß energisch auf den Asphalt und schob die in glänzenden Glaces steckenden Hände vor. . . Ich trage sie ja schon." So wirst Du sie am nächsten Erten bezahlen." . Du bist ein geiziger Philister." zischte Tessa. die von einem bräunlichen Hauch überflogenen Wangen von zor Niger Gluth gefärbt. Auch über Emmys weißes Gesicht zog ein tieferes Roth, indeß sie vorwurfsvoll erwiderte: Willst Du das Hotel zum Zeugen einer Scene machen?" ... In scheuer Anqst flog ihr Blick nochmals an den Fenskerreihen entlang, doch die waren verhängt, still und menschenleer. Die Gastzimmer lagen nach der Straßenfront und dem Garten hinaus und die Restaurationsräume im Erdgeschoß waren zu dieser frühen Stunde nur an den Markttagen belebt. ' Aber Hugo hielt es für gerathen, nun doch die Anwesenheit eines Dritten kund zu thun. Er hatte einen vorläufig genügenden Blick hinter die Coulissen der Comödie geworfen, die Fritz Braschen der Welt und ihm selbst gegenüber aufführte. Glanz und Flitter und Lüge! Darum also war ihm der Justizrath mit seinem diplomatischen Lächeln ausgewichen. - Erst leise, dann stärker stieß er mit dem Weinglase gegen die Flasche und scharrte mit den Stiefeln. Den naiven Mädchenohren mußte es klingen, als ob er soeben erst das Cabinet betrete. Tessa. die sich zu einer scharfen Erwlderung in die Brust gewzrfkn. sandte einen scheuen Blick nach dem verhängten, halb geöffnetenFenster, schob ihren Arm in den der Schwester und zog sie mit sich fort. Als Hugo nach einigen Minuten vor die Thür trat, sah er Vater und Töchter auf sich zuschreiten. Eine sorgfältig gepflegte Ruine zwischen Rosenknospen, sagte er sich. Und Tessa. obwohl die-Unreifere. war sicherlich die Schönere von Beiden. Ein Hauch sprühender Lebenslust und Jugendfrische ging von ihr auS. Sie duckte sich unter dem scharf musternden Auge des Australiers scheu zusammen, wie ew furchtsames Kind, doch nur für einen Moment, dann gab sie ihm seinen Blick ebenso leck zurück, und ihr Zünglein mischte sich gewandt in daS Gespräch der Herren. Auf Emmys weißer Stirn vertiefte sich das feine Fältchen. das die dunkelblonden starken Brauen theilte. Wenn schon der erste Gruß, den sie Hugo gespendet hatte, sehr re servirt gewesen war, so wurde sie beim Frühstück fast unhöflich kühl, während die drei Anderen, angeregt vom Wein, im fröhlichen Plaudern einander rasch näher kamen. Baron Fritz Braschen genoß nicht unverdient den Ruf eines vorzüglichen Gesellschafters und Tessa schien sein echter Erbe darin. Wie sehnsüchtig heiß ihre Augen funkelten, wenn Hugo eine Bemerkung über seine Reisen fallen ließ. Wer das auch sehen, erleben könnte!" murmelte sie, und die weißen Zähnchen drängten sich verlangend zwischen den tiefrothen vollen Lippen hervor und die Flügel ihrer feingebogenen Nase zuckten. Die Erinnerung malt in helleren Farben, denen die tiefen drückenden Schalten der damaligen Entbehrung n, Sorgen und Kämpfe fehlen," bemerkte Hugo. . .

Ättttug wiegte sie den braunen Kopf. - ... Kann man denn überhaupt kämpflos ein echtes Glück gewinnen und genießen?" .Sie vertheidigen eine schöne, poeti

sche Theorie, aber die Praxis beweist nur zu oft das Gegentheil. Diese f i i i ru .r jc:f Stunde, die mir das Geschick gütig m den Schooß wirft, birgt mehr des G: nusses. als vielleicht alle die abenteuer lichen Wanderjahre zusammen. Der größte Idealist wußte es: Aus den Wolken mußes fallen Aus der Götter Schooß das Glück. Schmeicheleien und Zitate besitzen keinerle Beweiskraft. Das Glück fällt nicht in ein Weinzimmer des Vik toria-Hotels herunter. Aber es flattert herein wie ein Schmetterling, versteckt in der Tiefe ti nes schönen Auges oder auf einerMäd chenlocke sich wiegend. WelcheBescheidenheit!" Vielleicht doch nicht, denn ich war immer ein Glücksjäger, der nur die rechte Minute ablauert, um es für sich ganz allein elnzufangen." Wenn es sich fangen läßt! Ohne unbescheiden zu sein, ich habe Muth und Geduld!" Tessa hatte sich in dem Wortgeplän kel, erhitzt. Mit sprühenden Augen und tiefgefärbten Wangen rüstete sie rrjt w i . 1 t jicg zu einer gieicy ieacn Ammori, oa fühlte sie Emmys Fuß sich ziemlich derb auf den ihren stellen. Das Wort erstarb ihr im Munde, nicht in di rekter Folge der Mahnung, die, wie geoknllch. ihren Zweck verfehlend, sie sonst wohl nur zu noch ungenirteren Aussallen gereizt haben wurde, son vern weil die Berührung sie an Rein hold erinnerte, der ihr so oft auf gleiche Weise ein heimliches Signal gab. Wie hatte sie ihn so ganz vergessen können, wie die vergangene Stunde, in der sie zagend vor dem kalten, sarkastischen Juristen für ihre Liebe gebeten! Ein plötzliches Schweigen trat ein. Mit einem Lächeln, dessen Spott nicht ganz frei vonAerger war, schielte Hugo zu Emmy hinüber, '. deren ' Bewegung ihm nicht entgangen war.- Steif, doch bis unter das blonde Stirngelock hm auf von einer feinen Röthe überhaucht. saß sie vor ihrem fast unberührten Couvert. . . Die geborene Tugendwäch term. unnahbar und erkaltend trotz Jugend und Schönheit. Die Andere saß nun wie ein Hühn chen da, dem plötzlich ein Wasserschauer über den Kops gekommen. . . und zwi schen Beiden der Vater, hübsch und elegant, das joviale Gesicht mit einem arübelnden zufriedenen Lächeln auf den dunkelgrünen Kelch hmabgeneigt, auf dessen Rand einige hängen gebliebene Weinperlen versprühten. Er überlegt, ob es nicht vortheühas ter wäre, mir statt der alternden Schwester die Tochter zu verkuppeln . . und mit einem kräftigen Prall stieß Hugo sein Glas an das des BaronS. ' Vire la fortune. . . vive 1' arnour!. . . . Darf ich die Damen bdienen?" Aber die Damen danken ganz entschieden. Emmy flüsterte dem Vater einige Worte zu, die er mit einem unwilligen . Stirnrunzeln quittirte. Dann schellte sie und befahl den Waaen. ..... . , (gortsetung folgt.) .,, Ver Clown. Weithin waren die Klänge der Pauken und Trompeten zu hören, welche das Orchester des Jahrmarkts-Circus bildeten. Ein grünliches, gedämpftes Licht erfüllte de'u Kaum, in welchem sich das Publikum auf Holzbanken eng aneinander preßte. Hier und da hob sich ein buntes Tuch oder ein heller Hut aus dem Dämmerlicht ab. Stim men schwirrten hm und her, dann und wann wurde ein Ruf der Ungeduld laut, oder es entstand auf Sekunden erwartungsvolles Schweigen. Aller Blicke waren auf den Lemenvorhana gerichtet, der nicht ganz dicht schlok und durch welchen man fluchtig wie einen Blitz ein rosa Tricot oder einen Gazerock erspähen konnte. Das waren die Künstler, die sich zur Vorstellung bereit hielten, während vor dem Eingang ein Clown mit heiserer Stimme unausgesetzt schrie: Treten Sie näher, meine Herren, meine Damen! 20 Pfennig Entree!" Und dabei streckte er die Hand mit einer große Geste gerade von sich., den Daumen nach innen gebogen und die Finger weit auseinander gespreitzt und rief: 20 Pfennig Entree. meine Herrschaften, die Vorstellung sängt gleich an!" Dann wurde es draußen still, und auch im Circus wurde es still. Die Zuschauer rissen die Augen so weit wie möglich aus. denn die Vorstellung be gann. Eine schwarzweiße, unförmliche Masse r.ollte in den Circus und überschlug sich mehrmals, so daß man nur undeutlich die breiten Schultern und die dünnen Beine unterscheiden konnte. Das von Natur blasse Gesicht war mit einer dicken Mehlschicht : bedeckt und schien mit dem viel zu großen, eingedrückten Cylinder und der weiten Halskrause sich über sich selbst lustig zu machen. Zwei mächtige schwarze Augen leuchteten wie Kohlen tn dem Gesicht. Noch zwei oder drer groteske Sprünge und dann stand die unförm-liche-Masse' mit auseinandergespreiz ten Beinen, die Hände in den Taschen, ohne sich zu rühren. Die Menge klatschte dem Clown wie toll Beifall, und derselbe starrte unbeweglich vor sich hin. Dann verzerrte er das Gesicht, riß den Mund zu einem dummen Lachen auf, und plötzlich flog er wie ein Ball in die Höhe, um nach mehrmaligem Uederfchlaen mit einem dumpfen Knall wie ein Frosch gerade auf den Leib in den Sand zu fallen. Die, Menge tobte,, kreischte Beifall, lachte und schrie und wukte sich vor K äJalf-M?b,n I1IMI Mit ...

knirscht verkroch er sich.' scheinbar hinkend in eine Ecke des Circus. Dann ging der Stern" des Abends auf. Graziös und leicht, in ihrem Gazeröck chen einem Schmetterling ähnlich, der gleich davon fliegen will, kam die kleine fX L . .

jaoy uno ,cywang vie Reitgerte ln der Hand hin und her. Ein Pferd ' :.. ....c::ci w :i -? uiuc ifi öutjcsuyii. uno Nlli einem leichten Sprung, ohne eine der dargereichten Hände zu ergreifen, schwang sie sich hinauf. Sie war ganz allerliebst! Mit schönen, blonden Haaren, die ihr lose über den Rücken fielen, und zartem Teint, sah sie in ihrem rosa Tarlatan und dem enganliegenden rosa Tricot, das ihre zarten Körperformen hervorhob, wie eine kleine, entzückende Nippesfigur aus. Der Clown in seiner. Ecke mochte das wohl auch denken, " denn die schwarzen Augen in dem weißgeschminkten Gesicht alühten auf und ließen nicht von der reizendenErscheinung ab. Jaby lenkte das Pferd mehrereMale langsam durch die Manöge. Sie verbeugte sich vor dem Publikum und lächelte demselben zu. Dann sauste die kleine Reitgerte durch die Luft. Hopp! hopp! klang ihr helles Stimmchen, und mit einem leichten Schwung, den Körper nach vorn gebogen, flog sie wie ein rosiger Schmetterling durch' die dargehaltenen Papierreifen. Eine Rose hatte sich bei dem Sprunge von dem Mieder Jabys gelöst und war m den Sand der Manege gefallen. Der Clown hob sie verstohlen, fast furchtsam auf. und während einer Pause reichte er sie mit einer tiefenVerbeugung, bei der sein Hut fast den Boden streifte und fein magerer Körper ganz in sich zusammenklappte, Jaby hm. Doch sie ließ die Blume verächtlich aus ver Hand gleiten. Ein Ausdruck des Zornes überflog dtä Gesicht des Clowns, und mit einem Satz schwang er sich hinter sie auf das Pferd. Es war ein wunderlichesPaar, das da zusammen saß, und die Menge konnte sich vor Freude garnicht lassen. Sah es doch auch zu komisch aus, das rosige, geschmeidige Figurchen mit dem blonden Lockenkopf und dem feinen Gesichtchen und die ungeschickte Gestalt an der nichts im Ebenmaß war und die in dem Bemühen, sich auf dem Pferd hinter der Kunstreiterin fest zu halten, nur noch grotesker erschien. Er beugte den Kopf mit der rothen Perrücke dicht zu ihr, als wenn er sie küssen Zollte. Sie wich zurück. Dann flüsterte er ihr leise zu: Ich muß Dich heute Abend sprechen." 2 Warum?" Er antwortete nicht, aber als wenn er ihre Hand küssen wollte, griff er nach ihrem Handgelenk und preßte dasselbe so, daß es Jaby weh that. Ich werde kommen; aber wo? In unserem Wagen, nach der Vorstellung." Dann, ohne ein Wort wener rnnzuzufügen, ließ er sich vornüber vom Pferd flach in den Sand fallen, und zur Freude der Zuschauer überschlug er sich dann noch ein paar Mal. Ein buntes Durcheinander herrschte in dem langen und schmalen Wagen, der selbst am Tage nur nothdürftig durch die kleinen, mit rothen Gardinen verhangenen Fenster erleuchtet wurde. An einer Seite stand ein eiserner Ofen, der vom Gebrauch ganz geschwärzt war. Wicht daneben lagen alleryanv Kochgeschirr, Pfannen und Löffel. Im Hintergrund befanden sich eine zerchlltzte Matratze und eine : wollene Decke. Schuhzeug und einzelne Kleidungsstllcke waren auf dem Fußboden verstreut. Inmitten, all dieser Gegenstände saß der Clown rittlings auf ei nem Stuhl, das Mehl war stellenweise vor seinem Gesicht abgewischt und ließ die wachsgelbe Hautfarbe hindurch schimmern. In der trüben Beleuchtung erschien das Weiß des großen Kragens noch weißer und die rothe Perrücke noch rother. Seine glanzenden, brennenden Augen waren fest auf die Thür gerichet, deren zerbrochene Fensterscheiben durch Oelpapier ersetzt waren. Endlich kam Jaby. Und in gleichgiltigem Ton sagte sie: Nun? Was willst Du denn?" Er sah sie starr an. Ich will . . . ich will Dich! Willst Du mein Weib werden?" Und da keine Antwort von ihr kam, da sie starr vor Staunen und zugleich amüsirt über diese unvermuthete Frage schien, fuhr er fort: Ja, Dich will ich, Dich! Ich bin ein Mensch, wie die Anderen auch! Warum willst Du nur gerade mich nicht lieben, während Du doch keinen der Anderen abweist. Ich bm so viel werth wie sie, ich nehme es mit allen auf! Warum? Sag, warum?" Sie lachte laut auf. Dann, als er weiter sprechen wollte: Nem, mem armer Kerl! Ich hab? Dich gern Du hast mich gern aber dabei laß es bewenden. Siehst Du, wenn ich Dich küssen müßte, ich würde immer glauben. Du schnittest' mir ein Gesicht. Das geht über meine Kräfte und ... ja siehst Du . ich ann doch mcht dafür . . . Und rasch machte sie dem Clown eine schelmische Verbeugung, und ein silberhelle Lachen hallte noch gellend vor den Ohren des Armen, als Jaby schon längst gegangen war. Als die kleme Kunstreiterin spat in der Nacht in den Wagen zurückkam,' hing eine schwarze, unförmliche Masse von der Decke resselben herab. Es war der Clown, der seinem Leben ein Ende gemacht hatte. Die rothe Perrücke war noch auf seinem Kopf, und die im Tode verzerrten Züge starrten Jaby an, als wenn sie ihr eine Grimasse schneiden wollten. Oüönbelt fltzt im Olnt. ftciael Olut bedeutet reine Haut. Ohne diese keine Ochönheit. Cateateil, Cauvy Cathartie ttiaizen oaß Olnt, kräftigen die Lebe, und eatsernen alle Unreine aus dem Körper, gangen Sie heute an, yufteln, (?eschvüre, Mitesser und so veiter zu fc..t.lf.. OAXltt ffi 1ft 3fi .?M.k.7' .M.Mtl' '4 1 f- tW:m rM . w 4WM

Das Geheimniß, m e lche L über der Ermordung der Frau Hedström schwebte, ist durch das GestLndniß ihres 15jährigen Enkelsohnes, wonach er seine Großmutter ermordete, gelüftet worden. Die 70 Jahre alte

Frau Hedstrom wurde auf ihrer nördlich -von Bismarck, N. D.. gelegenen Farm ermordet aufgefunden. Ihr Schädel war mit einem stumpfen Instrument eingeschlagen worden. Mehrere Wochen lang umhüllte das tiefste Geheimniß den Fall, da man nicht die leiseste Spur von dem Mörder entdecken konnte. Da fiel der Verdacht auf ihren Enkel und dieser hat jetzt den Mord eingestanden. Er sagt, er habe in Nothwehr gehandelt. Der britische Dampfer Marstonmoor", Capt. Angus, von Baltimore nach Rotterdam bestimmt, ist mit einer werthvollen Barke. La Escocesa", ebenfalls einem britischen Fahrzeuge, in Delaware Breakwater angelangt. Die Barke ist mit "2000 Tonnen Soda von Jquique nach New Fork bestimmt. Die Ladung repräsentirt einen Werth von $65,(X)0. Das Fahrzeug wurde 24 Stunden östlich von Kap Henlopen aufgefunden. Der Führer der Barke, Capt. Evans, war am 22. September am Fieber aestorben und der erste Officier commandirte die Barke. Das Deck, die Pumpen und die Lebensrettungsboote der Barke waren zertrümmert. Der neueste Auswuchs auf T! 1.3 : f. f r - ucm vycvicic vev iiriuajcn evens iN den Ver. Staaten ist die Einrichtung einer Klopffechter - Schule in engster Verbindung mit der Kirche. Der St. John's Episcopal - Kirche in Jersey City, als deren Rector Dr. E. L. Stoddard fungirt. blieb es vorbehalten. :.r. tn c??t m' .. uicic Steuerung einzusllyren. gegründet wird dieser eigenthümliche Schritt darauf, daß nur in einem aesunden Körper eine gesunde Seele wohnen und die männliche Kunst der Selbstver theidigung" schließlich nichts Schlim meres sei als das Tanzen, dem ia eben falls von gewissen Kirchen jetzt Vorcyuv geleistet wird. Vor vier Jahren ließ die Brooklyner Putzwaaren - Firma Rothrj.:rw er c.r jun? u)uu oc iu. ein grvszes Ullzisioalges Gebäude an Fulton Str. errichten, das sie aber nie bezog, da gleich nach der Vollendung des Baues Zweifel üöer die Sicherheit desselben ausgesprochen wurde. Das Gebäude war seitdem zeitweilig an Händler mit RamschWaaren verpachtet, und auch die jetzigen Okkupanten mußten dasselbe in aller Eile räumen. Ein Polizist bemerkte nämlich gegen Mitternacht, daß der Steincoloß wankte; cr benachrichtigte sofort die Polizei, die Reserven sperrten die Straße ab und selbst Trolleyund Hochbahn kamen zeitweilig zum Stillstand. Die KeimTüeorie. Line wichtige Entdeckung. D-rch (?rnkmlg de oyftenö verdk fall .ft . u ? 1 . ?rf A 1 1 um crBHigciien gesell r. ES wird in diesen Taaen viel über Viltr gesprochen und doch ist dieS kein müßiges Ge -ede. DaS Mikroskop enthüllte die Thatache, daß viele Krankheiten durch einen beanderen Keim oder Pilz lzervorgerusen wer :en. Ein eingehenderes Studium und ftofe chungen zum Zwecke der Entdeckung eine?. Mittels, welche? diese Pilze aus dem System entfernen würde, haben vor Kurzem ergeben, daß es nothwendig sei, das Elzstem zu erneuern und daS Blut durck die Beseitiauna der Pilze zu reinigen, um die Heilung dieser Krankheiten zu erzielen. Es stellte sich herUS. dak Dr. Kav'S Renovator daS vollkom. menste Heilmittel für alle diese Krankheiten ist, daS bis jetzt entdeckt wurde.. ES erneuert daS ganze System, reinigt das Blut, berei chertdafjelde, belebt daS System und verleiht dem ganzen Körper neues Leben und verjüngte Kraft. sUm die wunderbaren Ergebniste beim Gebrauche von Dr. Kay'S Renovator in allen solchen Krankheiten vor Augen zu führen, geben wir folgenden AuSzug aus einem Briefe von Frau E. A. AdamS, S. und Martba Str.. Omaba. Neb. : n Beant. ortung Ihrer Anfrage, welchen Erfolg ich mit Dr. ay'S Renovator hatte, theile ich Ihnen mit, daß ich große Linderung fand ...W .r....V ! wrw . n i uutf nun !ir,unv ein. N eisier Linie ylllie ich die Grippe und eS dauerte geraume Zeit, ehe dieselbe ju eichen schien ; dann trat Ma laria ein und ich nahm hinreichend Chinin mit im K .rt V ff) s . ... l, HUI VIII vv einet -vciintt flU VCiVlllCll. verspürte aber keine Linderung, bis ich Dr. Scry'S Renovator gebrauchte. Ich litt an Unverdaulich keit, starkem Kopfweh und hatt Sckmindelanfälle, und eS war als ob feurige Iäben und kleine Sterne vor meinen Augen gaukelten. ES freut mich, berichten zu kön nen, daß ich nach dem Gebrauche einer Schachtel Ihre RenovatorS roke . Vesle rung wahrnahm und gesund wurde, ehe die zweue Schachtel zu Ende war, worauf diese mißlichen Uebel Dank 5brem Renovator gänzlich ausblieben. Ich kann nicht umym, oenselven ver leidenden Menschheit zu empfehlen.- Er ist das beste bestehende HeilMittel, eil er alle Krankheiten heilt, bei el cyen sogar alle anderen Mittel vergeblich angewandt urden, ie: Unverdaulich keit, Le ver und Nieren,Krankheiten, iVerstopfung, Kopfschmerz, Magenbeschwerden. Geschwüre, Ausschlag, Schwache, Niedergeschlaqenheit, Schwindel, Frauenkrankheiten, Drusenverroszeruna, vovvrennen, unrein lur, Schlaflosigkeit. Galligkeit. VerdauunaSbe schwerden, Mattigkeit, Malaria, geistige Ab Sestumpftyeit, Rheumatismus, Neuralgia, kervenschwäche. Schlaafluk. Beulen. Sal, fiuß, Skropheln je. Er hat eine wunderbare Wirkung aus den Magen. Leber und Eina? weide; er steigert ten Äppet't, fördert bie erdauung und heilt alle Störungen dieser Theile. 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