Indiana Tribüne, Volume 22, Number 88, Indianapolis, Marion County, 16 December 1898 — Page 3
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Tröge Leöer. , JÄ b stark an einer schlaffe Leber Senkte, die Vnopsung tttxooxxitt. Ich sand. Doh aicaxetl alles ftud. waSSi davon behausten, ud gewana schon beim ersten Versuch eine solche Er. lttchterung. datz ,ch einen andern Vorrat kaufte und ,f.x.,-. . . i. -. f . w ftx . v uiiMiiHij ciitui ivuiiK. ijaj uirioe nur in gern KllrtTmi& imnhfM nu - .'.. . . - w. ii44iiuu, uuit'UfU(C VDUCUCnBCU CUltU . I. .Smith. 2S20 SnZ?uehana Kv.. Phttadelphia. Pa, laxir BON-QOMS SMM HANDELS MARKE CEStOlEBT SP ngenry,. schmackhaft, wirksam. Schmecke gut, Nun nt, machen nie trank ober Ichwach, ven,rsache teme Schmerzen. l0c.Lic.S0c. Helle erftovfang. WUttlmg Um4j Crapuy, Cbtea, atr!, , T. VF NO.Tst.Tl A s! derkan't und gn,nttert von all?n sis peUefem ,ur Hellunz der TsdaU. Die Osssee von Dr. H. FINK und Dr. COLE, befindet sich in No. 24 Ost Ohko Straße. Telephon No. 927 wie bisher. Dr. Louis Burckhardt, No. 1134 Süd Meridian Strafe. Sprechstunden: 9 9 Vkoraen und 7 bead. Wiiloughby Block. 224 Nord Meridian Straße, prechfiundin: 1 4 Nachmittag. Tel. .IS?. Dr. I. Wühler, 120 Oft ZUeGurtp Str. Sprechstunden : 8 bis 9 Uhr Vorm. ; 2 bis 3 . tt Nachm.; 8 bti 9 Uhr dendS. Telephon 1446. vvrechkundea: tzknn!az n vormtttzgl. C. C. EVERTS, Deutscher Zahn Arzt. So. 8J oid Pesnssldanii !r. al wirb ans Wunsch aage:öcr.tt. WALTER FRANZ, ZahnArzt, o. 90 Oft Market Straße. Sosfin lock. Zimmer 43. 0fsi.tndent 9dtI2., Idi.. 7 51 - ÄbenM. Gonntagi pon li Uhr Cm . (11 ZUHr N RlPANS TABUIES re mtcnded scr thiMren, tadle) and all who prefer a medicinc dlsguljcd as von scctioncry.V Thcy may now be lud (put vp !ft Tin Boxes ssve nttwö in a box),price. twenty-slve cents or five boxe sor cnedolhf. Andrugistwillgctlheini tsyou iat, and they may always bc ebtaincd by rcmlttlng the pricc ta yffjj iheRiDans Chemical vompanv wV! rJl U:aio;r i rr?TTC 5T. 1 fcMA4. 60 YEAR8' ' EXPERIENCE w Tradc Marks i ' . UlSIM ffrvvtV Cabvoiautb Ac Abt. MnslJn aketeb dMCrtptlqn my zTTJi- ...in am nnintnn froa whther Ü ttoiu ftnetlf oonDa.iiuau uiuuuuuiuur. nt tn ülJt ,xvc7 kor nittn,PtkNA. 7V&tau Uk.a throuKh Munn A Co. recelr L r.J (Vinnt nhiro. In th UKWWHWt " .mw Tlfl MOOC WllUUUb yiinritc, u. i . 5cifttifit Hmsricath viTri'-w " - - A. &Andom.l7 UlnitratAd weetlr- Ireest r- . , rTrtT ... Irtnmiü. Tfrml. U A U1MUUU u& ur M.v ' V u. -1 . V,- , Oy.lhBl1 M UV TZZ ragnTrgr 2a! Deulsü'AmerikaniscHe ff Gtstsbuieau 1 Koloiiat von H.MARCK WORTE, 582 Vine St , Cincinnati, 0M ift anerkannt da älteste, weitverbrei teste und zuverlässigste in Amerika und Deutschland, und alle Ansprüche auf Erbschaften und Rechte, kann man vertrauensvoll in seine HInde legen, und versichert sein, daß die kleinsten, die die größten vollmacht5'Aufträge mit gleiche Eiserund zenauer Rechts kenntniß prompt und gnvifsenhaft er ledigt werden. DUfsi,i2,Ltft v?rit? rl,7 1 S n II tr, 34tli4 tu dies lar ernennt, (jj )E!"Ef5EKET51Z3?r2aS!ES5! SSS5tl Adolph Ffi'ey, Ol& rreeddm & Klgnt.) Sotary Public, Translator, Corresponflent etc No. 970 Wett Walnut St. Tak Blak St. M. Gievke. Deutscher z$ 417 OB McCarty Str. Lcke Eaft. Vp Stair. fsttt arl lodttf;r flWItBittrti Uumt ve?,2 z fr tS
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Sie schöne Leleuit. Vornan von Alexander Baron von Robert?. (Fortsetzung und Schluß Ein Nachen! Wenn wir doch einen Nachen hätten!" zeierte von der Höhe der ausgewaschenen Traversmauer der Jngenieurlieutenant. Wallmeister. warum, haben Sie nicht für einen Na chen gesorgt?" Zu Befehl. Herr Lieutenant !" gab der Wallmeister, absichtlich übertrieben dienstmäßig, zur Verlöh nung der Frage, als Antwort. Hatte er doch seit einer Stunde mit seinen Sträflingen im Schlamm gestanden und selbst Hand mit angelegt. Heda! Sie da!" rief er plötzlich, in die Wildnih der gestürzten Bäume winkend. Dort fand sich ein Nachen wie hergezaubert. Hier ist der Nachen zur Stelle, Herr Lieutenant!": meldete der Wallmeister zur Traverse hinauf, und er konnte ein leichtes Grinsen nicht unterdrücken: wie effektvoll er dem Allerweltsbesserwisser von einem jungen Lieutenant in die Parade fuhr. Heda! Sie leihen, uns Ihren Nachen auf einen Moment!" . , Es war ein Seelenverkäufer, darin ein Schiffer, ein Junge und ein Weib diese eine auffallend hübsche Ertöei nung mit entblößten, stämmigen Armen, die Ruder regierten. - Der Seelenverkäufer sand sich sofort bereit. Es war eine Kleinigkeit, die paar Kerle von dem gefährlichen Erdklotz in Sicherheit zu schaffen. Aber, was ist das? Man meint, das hübsche Weib und einer der Sträflinge kennen sich! Es ist ein degradirter Unteroffizier, der seinem Feldwebel an den Leib gegangen. Seht, jetzt stutzen sie Beide, da sie sich plötzlich Aug' in Aug' gegettüberstehen. Von seiner Seite ist'6 scst ein Zurücktaumeln des Erstaunens. Jetzt scheint sie ihm etwas zuzuraunen, immer die Augen flammend in die seinen gebohrt. Später ward es beim Verhör offenbar, die Nebenstehenden hatten die Worte deutlich vernommen. Still nix -merken lassen. Fünkchen" so raunte sie ihm zu. Paß auf nachher Du springst in den Rhein wir fangen Dich!" j Bald darauf ward der Seelenverkäufer entlassen, er zwängte sich zwischen dem Astwerk der umgestürzten Glacisbäume hindurch, trieb sich noch eine Weile anscheinend zwecklos, wie aus Neugierde, in der Nähe der Arbeitenden umher, bis er sich anschickte, vom Ufer ab in die mit wildschäumen den Wellen bedeckte Weite hinauszurudern. Bei diesem Wellengang?! Aber es hatte Niemand hier am Lande Zeit, sich darüber zu verwundern Plötzlich schallt der Ruf: Ein Mann in's Wasser! Stange her!" ; Es hatte einer, der Sträflinge die Jacke ausgerissen und sie weggeschleudert dann im Nu von der Höhe der Faschinenböschung hinab in's Wassers Schnell, schnell! Stange her! Er ersäuft!" Denkt nicht daran!" ruft ein andrer Sträfling dazwischen. Der schwimmt schon! Es ist der Funk!" Alles in Alarm. Der Nachen der Nachen!" kräht der Lieutenant von oben herab. He! Ein Mann in'3 Wasser!" Teusel auch, sie werden ihm schon heraushelfen, die im Nachen da hinten! Sie warten ja blog aus ihn, der mit kräftigen, verzweifelten Stößen, von den Wellen gewiegt, sich zu ihnen hinarbeitet. - Ein ungeheuerliches Wagniß! Man ist starr vor Staunen die Sträflinge grinsen vor Freude über das prächtige Stück. Ein Mordskerl. v?r Funk! Und er kommt durch! Schwimm doch einer ihm nach! Sie sind mit ihm im. Komplott, die im. Nachen seht, das hübsche Weib hält jetzt ein Seil bereit, um es dem Schwimmenden zuzuwerfen wahrhaftig, ein Komplott! Jetzt! jetzt! Nur noch ein we nig ausgehalten, so ist er bei ihnen im Nachen! Bravo! Jetzt scheint er zu ermatten die Wellen werfen ihn wie einen Fangball auf und nieder Dalli! Dalli!" wagt einer der Sträflinge, der seine Freude nicht halicn kann, hinüberzurufen. ; Patrouilleure ! Zum Donnerweiter, schlafen, die Kerle!" brüllt der Offizier von der Traverse.' Ein Descrieür! Schießen! Schlafmützen! Wird's bald! Nieder mit dem Halunken dort im Wasser!" Jetzt ist das Weib in dem gewaltig weit ausholenden Armen schleudert sie wogenden Nachen' aufgeschnellt. Mit das Seil hinaus auf's Wasser. Man meint das Flammen ihrer Blicke, den ieißen Athem ihrer wilden Aufregung bis herüber zu spüren r'. .'. Feuer!" schrie außer sich der Lieutenant. Endlich legt einer der Patrouilleure an. Ein dumpfer Schuß die Kugel zischelt durch die Lust . Die Frau ist getroffen!" ruft Jemand. Mit einem entsetzten Tlick stiert der Partouilleur, der den Schuß abgegeben. nach dem Nachen hinüber. Teukel des Teufels! Das Weib ist richtig getroffen, statt des Flüchtlings ! Man' sieht ihre hohe Gestalt wanken, die linke Hand in die Seite gekrallt man meint einen Schrei zu hören nun stürzt sie nieder, hart hinschlagend gegen das Holz der Mann und der Junge springen herzu, um sie auszusangen. Hat genug die!" heißt es. Geschieht der Band: schon recht!" ruft der Lieutenant. , ... Noch .ein Schuß!" ruft der Pairouilleunterofsizier. Schnell! Für den andern! Der Deserteur entwischt ! Auf den Funk! Ein Schuß ein Schuß " Wo denn?", fragt einer der Mannschaften, das Gewehr zum Schuß bereit an der Hüfte. Man sieht nichts mehr von dem Schwimmer. Untergegangen? ' Hat sich was! Entwischt' höhnt ein StrMns.
Saust auZ dek'grobett gchusse!! . Ein Paar Arme recken sich abermals über dem Wasser in die Höhe man sieht bis hierher daS zuckende Krallen der Hände. Da legt der Unteroffizier an. Pulver gespart!" ruft einer.
j Der Unteroffizier setzt wieder ab. j mit einem wüthenden Fluch, daß ihm ! C . . ' . F ' . 1 oere ajug enigangen. Die Arme sind hinab nichts als die bäumenden, mit schmutzigem Schaum bedeckten Wogen. Einige Minuten des gespannten Gasfens ein paar Rufe und Flüche der Verwunderung. Da wüthet die Stimme des Lieutenants über den Platz: Nun. wird's bald mit der Arbeit? Wallmeister, nehmen Sie die Kerle scharf heran! Der ganze Plunder ersäuft uns. ehe -es Nacht wird!" Zu Befehl. Herr Lieutenant!" Dann wieder ein tosende-, schnarrendes. stampfendes Durcheinander e; Schaufcln, Hacken und Schläge! u.n den Plunder" zu retten. Wo ist der Nachen mit der Erlch.s senen geblieben? Man hat ihn, gegen das Wellens?iel mühsam ankämpfend, langsam dav:nrudern sehen; allmählich vcrschwan) er in der gleißenden Blendung, welche bii Abendsonne,, aus dem Sturmge.vühl cer Woltenmasse hervorbrechend, über die wogende Rheinsläche breite!? Ende. Die Damen von Kranz. Roman von Hans Richter. (Fortjehung.) Dlumm. unwiderstehlich hervorauellendeThränen in den Augen, schritt sie mit zitternden Knieen zur Thür. Der Justizrath gab ihr höflich das Geleite, indem er sie nicht durch die Schreiberzimmer, sondern durch den zweiten Flur bis zum Hausthore führte. Ich empfehle mich Ihnen, gnädiges Fräulein, und stehe, wie gesagt, ganz zu Ihren Diensten." sprach er mit einer tiefen Verneizung. Sie nickte leicht und eilte die Straße hinab. In sein Arbeitszimmer zurückge--kehrt, zog der Justizrath hastig die Rosenknospe aus dem Knopfloch, betracht tete sie einen Moment mit spöttischem Lächeln und warf sie dann zum Fenster hinaus. Vor en Spiegel tretend, schien er sein Gesicht einer genauen Untersuchung zu unterwerfen. Seine Lippen verzogen ich noch schärfer, sc daß die zahlreichen Fältchen in den Augenwinkeln noch deutlicher hervor traten. Memento mori. . .nein doch, me meiito juventiitia gedenke Deiner Jugend! Merk' Dir die Lektion, alter Knabe, der Du schon würdig zum Beichtvater verliebter Mägdlein befun den worden bist. . . Was gibt's?" unterbrach er unwillig sein bitter klingendeS Murmeln. Es. hatte zweimal gegen die Thür geklopft, die sich jetzt öffnete, um eine behäbige Gestalt mit einem gewaltigen, weibumbuschten Schädel hereinzulassen. Ich habe Ihnen doch gesagt, Väterlein, daß ich für Niemanden mehr zu sprechen bin.', .zum Don. . .! Sie werden von Tag zu Tag unzuverlässiger , Väterlein, der Bureciuvorsteher AmmannS, nickte freundlich mit seinem breiten Vollmondgesicht, als sei ihm soeben eine auserlesene Schmeichelei gesagt worden. . Wie man's nimmt, Herr Justizrath! Aber der Australier wartet seit einer Viertelstunde draußen, der Lohsaer Erbe, der junge Anöpach." Und das sagen Sie mir jetzt erst? Warum meldeten Sie ihn nicht sofort?" Herr Justizrath hatten befohlen, während derAnwesenhelt der Baronesse Braschen nicht zu stören." . Unsinn, Väterlein! In diesem Falle mußten Sie stören." Wie man's nimmt, Herr Justizrath," sagte Väterlein, während. Ammann selbst nach der Thür eilte, um den neuen Clienten herein zu bitten. Der Erbe ' einiger Millionen, deren durch daS Testament bestellter Vermalter er war, konnte wohl diese AusZeichnung beanspruchen; außerdem war der Justizrath in der That begierig. Jenen kennen zu lernen. Er hatte theils durch den verstorbenen Oekonomierath, theils durch Baron Braschen so Mancherlei von ihm gehört, da3 abenteuerlich . genug klang. Und er liebte die Menschen, deren Denken und Thun über die Alltagsgeleise hinweg sprang. Hugo AnSpach,- stellte sich der Erbe von Lohsa vor und präsentirte zur Legitimation seinen Paß. Er machte durchaus nicht den Ein druck des tollen Lebemannes, des wilden JägerS, ReiterS und Spielers, des FrauenlieblingS, der er einst gewesen sein sollte, bis er nach dem Verpuffen deZ letzten Thalers, allen Prophezeijungen alter Tanten zum Trotz, sich nicht eine Kugel durch den Kopf schoß, sondern über daS große Wasser ging. Die feine Schmarre, die von der linken 'Schläfe abwärts in das kurzgehaltene, Dunkelblonde Bartgewirr verlief, konnte kaum dem jüngsten- Cou.eurfuchZ imponiren. - Aus jeden Fall war der wilde Anshach. nunmehr ein sehr klar blickender Geschäftsmann. DaS fühlte der Ju Mzrath iin den ersten fünf Minuten yeraus. Nach einer halben Stunde war d:e vorläufige Durchsicht der verwiael ten Aufstellungen und Abrechnungen erledigt. . . . AnSpach schob Aktenbündel und Bücher zurück, lehnte sich in seinem Fauteuu hmtenüver und sagte mu ei nem hübschen mitleidigen Lächeln: Wie fleißig der alte Herr gearbeitet hat und wie sparsam! Ein so oeträchtlicheS Vermögen hätte ich nicht erwartet und noch weniger, daß es in
Mttne 'aNce kommen würN. Er hat mir oft genug gesagt, das viele Geld thue mir nicht gut und er war vielleicht der Einzige, der es mit seinen Mahnungen ehrlich meinte. Leider mit sehr mäßigem Erfolge, wie man
Ihnen bereits gesagt haben wird. Ich kann Ihnen das Compliment von Seiten des Herrn Oekonomieraitvirrf rthn rVTTr4 Wrnrnrtnn 1119 JUtUUlJIVVUf VtiVtVbtll UUkUlUttll. Er hat mir mehr als einmal versichert, daß Sie der Einzige unter sei nen Verwandten seien, der nicht auf sein Vermögen gerechnet und ihm nicht daraufhin geschmeichelt hat. Ja, ich fürchte, ich habe einen recht unhöflichen Abschied von dem guten alten Mann genommen." Zu Ihrem Vortheil. Herr Anspach. denn Ihre uneigennützige, geradeDerbheit hat ihn zu dem Testamente zu Jhren Gunsten veranlaßt. Er hat es mir oft genug erzählt. Er beehrte mich auch hierin mit seinem vollen Vertrauen." Hm " machte Hugo Anspach und sah ein wenig mißtrauisch von unten herauf in das feine, schmale Gesicht des Justizrathes. Dieser verstand den Blick. Wein und Cigarren anbietend, die unterdessen ein Diener in schwarzer Livree gebracht, erwiderte er lächelnd: Fürchten Sie nicht, daß ich nur von Jugendthorheiten gehört habe. Der Herr Rath war von Ihren Arbeiten und Erfolgen noch genauer, als nur durch Ihre Briefe unterrichtet. Außerdem hatte ich noch eine zweite Quelle: in Ihren Freunden." Sollte ich deren wirklich hinterlassen haben?" Die Gräfin Laßwitz. Baron Braschen auf Klein-Kranz." Ah. . ." Ein ganz kurzer, ruckartiger Laut war's, der den Lippen des Australiers entquoll. Seine Stirn glühte dunkelroth, und in seinen Augen flackerte ein grelles Leuchten auf. Baron Braschen hat Klein-Kranz. das, wie Ihnen wohl bekannt, unmit telbar an Ihr Hauptgut Lohsa grenzt, vor ungefähr acht Jahren geerbt," fuhr Ammann fort, seines Clienten sichtliche Bestürzung ignorirend. Die Gräfin steht seinem Hausstande vor, da er Wittwer und zudem vielfach auf Rei sen ist." .Ich glaube, ich habe davon gehört. aber eS wieder vergessend murmelte Hug Anspach in den Bart, an dessen pltzen seine starken, weißen Zahne tauten. Ist also in guten Verhältnissen. der Fritz Braschen?" Der Justlzrath beantwortete die m diskreteFrage mit einem undurchdring Ilchen Lächeln. Klem-Kranz kann sich mit der Lohsaer Musterwirthschaft allerdings nicht vergleichen." i Hm ,a glaub's wohl. . . Hugo Anspach stand auf und verabschiedete sich. . . Ich bleibe vorläufig in der Stadt; meine Wohnung ist das Viktoria-Hotel. Werden Sie die Güte haben, mich nach Lohsa hinaus zu begleiten, sobald es Ihre Zeit gestattet?" Ich stehe Ihnen ganz zur Verfügung. Herr Anspach. Auf Wiedersehen!" II. Als Hugo auf die im hellen Sonnenglanze liegende, vornehm stille Straße trat, packte ihn ern plötzliches Furchtgefühl. War's nicht das Beste. umzukehren und dem Justizrath eme Vollmacht zu geben, und dann den Koffer packen und wieder hinauZreisen in die weite Welt, in der Niemand etwaL von den Laßwitz und den Braschen wußte! Daß doch dieses dunkelsie. erbärmlichste Stück seiner Vergangenheit, daö er so fest als todt vergraben in seinem tiefsten Herzen, am ersten Tage nach der Heimkehr wieder lebendig werden mußre! Und wahrend er wüthend die Zähne aufeinander biß. bemerkte er. daß er inzwischen schon ein Dutzend Schritte gemacht hatte. Nun kehrte er nicht mehr um, nun gerade nicht, er blieb! Mit seinem Gewissen war er längst in's Reine gekommen, daS lernt sich leicht, wenn man jahrelang den derzweifeltsten Kampf um's Dasein führt, mit Nägeln und Zähnen um den Bissen Brod kämpfen muß. nach dem die Schaar der Hungernden dranat. Was ist Mitleid. Nächstenliebe. Edelmuth. wenn der Magen nach Brod und daS Herz nach Glück schreit! Mein Hugo. . . mein lieber, quter Junge!" näselte hinter dem mit tief ge senktem Gesicht Dahrnschlendernden eine etwas knarrende Stimme und zwei in perlgrauen neuen Glaces sieckende Hände legten sich über seine Schultern. Habe Dich seit Wochen erwartet, habe mir eine lange schöne Rede einstudirt und kann nun doch nichts weiter sagen, als: Willkommen, tausendmal willkommen!" Das genügt auch, schönen Dank!" sagte Hugo trocken, während Baron Braschen mit dem weißseidenen Taschentuch über daö blasse, verlebte Gesicht fuhr und es dann mit kokett hervorlugendem Zipfel in die Brusttascht seines tadellosen Smoking versenkte. ..Und wie zung Du geblieben bist, ganz noch der alte Hugo. . . wie ein Fllnfundzwanzigjähriger. . Du scheinst Dir allerdings an mancher guten Tafel den Magen verdorben zu haben," erwiderte Hugo mit unbarmherzigem Spott. Dein Teint gefällt mir nicht. Fritz." Der Baron strich den offenbar gefärbten Schnurrbart keck empor und warf sich in die Brust. Nur eine vorübergehende Jndispo sition sonst nehm' ich's noch mit dem Jüngsten auf, und der Aerger mit dem Gut! Ganz fabelhaft, alle Tage waö Neues. War eben auf dem Wege zu Ammann, thut aber nichts. Der Aktenmensch kann warten, hat mir sowieso selten was GescheidteL zu sa gen. Weißt Du. Alter, kauf' mir die Klitsche ab; könntest Deine Herrschaft wunderbar arrondiren." (Fortsezung folgt.)
erSlikave. , V - Historische ErMlörrg.' vön W. Tkäu. Die Deportation war von jeher in England ein gebräuchliches Strafmittel; lange vor Gründung der australischenStrafcolonie Neusüdwales sandte man Deportirte nach den nordamerikonischen Colonien und den westindischen Inseln; ja, man zog mit echt speculativem britischem Handelsgeiste sogar noch pecuniären Nutzen daraus. Die weißen Sclavcn" so nannte man die Deportirten wurden an die Pflanzer zu festen Preisen abgegeben. Aber nicht nur wirkliche Verbrecher wurden als weiße Sclaven- verschachert, auch politische Feinde der Regierung, sowie auch solche, welche auf bloßen Verdacht hin dafür gehalten wurden. So geschah es unter der Willkürherrschaft Jacob's II. nach dem mißlungenen Aufstande des Herzogs von Monmouth im Jahre 1685.' Furchtbar wüthete die Rache des Königs gegen die Ueberwundenen. . Viele, auch der Herzog selbst, wurden hingerichtet und reichlich tausend Unglückliche deportirt, darunter, viele angeseheneGentlemen, wie dieHistoriker übereinstimmend berichten, auch rranche Unschuldige. So auch ein wohlhabender Gutsbesitzer, Thomas Rigbv, der selbst gar nicht am Aufstande Theil genommen, den aber auf. die Denunciation eines ihm feindlich -gesinnten Nachbarn hin der Vorwurf traf,. daß er seinen flüchtigen Vetter, einen AnHänger Monmouth's, ' nach der letzttzn entscheidenden Niederlage de Herzog! eine Nacht beherbetgt und ihm fortge halfen habe. ... ; j Rigby wurde verhaftete und nach zehnwochentlicher Einsperrung mit sehr vielen Leidensgefährten auf ein Schiff gebracht, um auf Barbadoes als weiter Sclave" vettauft zu werden. ebenso wie die Anderen, darunter Ofsiciere. Advokaten, Geistliche. , j Wahrend der Haft hatte Rigby von seiner Frau Eleanvr und seinen zwet jugendlichen Söhnen nichts gehört! t ? v in 5 5 i 4" . i ; oenn ieoer ncrieyr mir erwanoren war den Gefangenen untersagt, auch jeder Zoriefwechsel. So segelte . er, sür's Sclavenloos bestimmt, nach Bar vadoes. Er glaubte für seine Lieben auf immer verloren zu sein. j Nach der Ankunft des Transportschiffes im Hafen von Bridgetown tu fuhr Rigby. daß er an- die Besitzerin einer kleinen Pflanzung nahe bei der Stadt verkauft sei. Ein Soldat würde ihn dorthin dnngen und gegen Empfangsbescheinigung abliefern. Mrt dem militärischen Begleiter machte er sich aus den Weg, tief traurig, fast an Gott und der Welt verzweifelnd. Es war gegen Abend, als sie das kleine, nette Wohnhaus der! Pflanzung erreichten. Da wurde die Hausthür aufgerissen. Eine Dame und zwei Knaben kamen zum Botschein; sie liefen auf ihn zu und umaxmten ihn unter Freudenthränen. Zu seinem größten und sreudigstenErstaunen erkannte er in der Dame seine Frau Eleanor und in den Knaben seine beiden Söhne. Der Soldat wischte sich gerührt zwei Thränen auö den Au gcn; dann empfing er die Bescheim gung über richtig geschehene Abliefe rung und entfernte sich, Ist dies Traum oder Wahrheit?" rief Rigby ganz erschüttert. ..Es ist keine traumhafte Täuschung, lieber Thomas!" sprach sie freudevoll. Du auf BarbadoeS, Eleanor? Und Arthur und George?" - Ja. Du Lieber! Meine Pflicht ist es ja doch, da zu sein, wo Dü bist. Dich nicht zu verlassen inSorge, Kum mer und Noth." . Wie ist daö nur möglich?" ' Sehr einfach ist's! Du bist wieder mein. Um dies durchsetzen zu können, bin ich in aller Geschwindigkeit Pflanzerin in Barbadoes geworden. Seit vierzehn Tagen bin ich mit Arthur! und George auf dieser schönen' Insel." - . Du hast mich also gekauft?" Jawohl!" O Du unvergleichlich ' kluges und treues Weib!" rief Thomas Rigby. Er. umarmte und küßte wieder und wieder feine Frau. Dann gingen sie in's HauS, wo in einem behaglichen Zimmer ein treffliches Abendessen bereitet war. Eleanor erzählte: Wie bangeSorge ich um Dich ausgestanden, das ist unbeschreiblich. 'Jch versuchte eö auf jede erdenkliche Weise, mit Dir, alS Du in Haft w.arst, eine Verbindung anzuknüpfen'; doch vergeblich war mein Be mühen. Aber durch Bestechung eines Gerichtsschreibers erfuhr ich wenig stenS, was mit Dir geschehen sollte, nämlich Deine Deportation nach Barbadoes, und daß dieS Urtheil unabänderlich sei, Du würdest wie die anderen Opfernder Tyrannei, als weißer Sclave" verkauft werden. Da erkun digte ich mich genauer über diese. Verhältnisse, und nachdem ich einen klaren Einblick in die Sachlage erlangt hatte, beschloß ich. nach BarbadoeS zu übersiedeln. Pflanzerin - zu werden und Dich zu kaufen. Unser Gut lieh ich in sicherer Verwaltung; ich, nahm sa viel Geld auf, alS voraussichtlich nöthig :war. und verschaffte mir auch einen .Creditbrief an einen Kaufmann in Äridgetown. Nach rascher Fahrt kam !ich vor vierzehn Tagen hier an. , Der Kaufmann, ein angesehener Herr, .war sehr gut und freundlich gegen mich, ebenso seine ?7rau. ' die mir in jeer Hinsicht behilflich war. ' Durch ' ihre Vermittlung wurde ich mit - der GeWahlin des Gouverneurs bekannt, und ebenso mit der Gattin deS .Commissar.S. . Diese edel.aesinnten.Damen.be- . , ,,, ! (5dönbeit Ndt i Olnt. Reines Llut bedeutet reine Haut. Oizne diese keine Oüönbeit. Saßearetö, Candy Cathaktie reinigen tät Blut, kräftigen die Lebe? und entfer nen alles Unreine aus de Körper, ffanaeu Oic beute an. yufteln, Ce schwüre, Mitesser und so Bettern 'be.trli5en. Oüönbeit für 10e. 3n 'allen Apotheken. ösfrikdpt2nr:z aareu 10. 25c
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wirkten es. daß ich Dich lausen durft: für 1150 Pfund Zuäer. Man weiß es, daß Du kein Verbrecher, sondern das unschuldige Opfer der Tyrannei bist, und so zollte man uns herzliche Theilnahme. Der gesetzlichen Form nach also bist Du mein weißer Sclave- hier, in Wirklichkeit aber der Herr und Gebieter über diese kleine, hübsche, von mir gekaufte Pflanzung." Das Ezil dauerte übrigens nur we?nige Jahre. Das englische Volk, überldrüssig der verhaßten Willkürherrschäft des Königs-Jacob, verjagte ihn ?im Jahre 1683. ' Wilhelm III. kam Zauf den Thron. Mit vielen Anderen 'wurde auch Thzmas Rigby aus dem -Exil zurückberufen. Seine Frau ver'kaufte die ganze Pflanzung, nur ihren .weißen Sclaven- behielt sie. j " D e r R e ch t e. Bewerber (nachdem er. den Heirathsantrag angebracht hat): Mein Brot ist war nur bescheiden, ich bin Koch - Fräulein (er'reut): Aber bester Herr, da irnv ic a gerade der rechte Mann für mich ich kann nämlich nicht kochen!" k VlDer galante Ungar. .Ober gnädige Frau und gnädiges Frailein Tochter feh'n so ausgezeichnet aus. doß mon wirklich nicht waiß zu ünterschaiden. is. Mutter Tochter oder H Tochter Mutter!". Sin P fi ffikuS. Gendarm: Das Angeln in unseren Bächen ist verboten mein Herr!" Herr: Ich angle doch gar nicht!- Gendarm: Ja. aber Sie schleichen immer um den Nasen Kerum: aew:k wollen Sie ?!ej genwürmer suchen !-
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Ein UnglucksfaN hat dem Besitzer der Hofconditorei von Schababerle in Baden - Baden. Hermann Schababerle, das Leben gekostet. Als der Genannte die Küche einer leerstehenden Wohnung im zweiten Stock seines Hauses betrat, wurde er von ausströmendem Gas betäubt. Da Niemand zugegen war, konnte ihm keine" Hilfe gebracht werden. Als man den Bewußtlosen auffand, war daö Leben bereits entflohen. Der Verunglückte litt seit längerer Zeit an Schwächefallen, wegen deren er ärztliche Hufe in Anspruch nehmen mußte, und es liegt "die Vermuthung : nahe, daß er. von emem" solchen m dem mit Gas geschwängerten Raume befallen wurde. ES ist anzunehmen, daß bei Reparaturarbeiten in dem Raum derHahn des Gaskochherds geöffnet blieb. Mit sarkastischem Humor würzt der Gemeinderath von Rorschach seine Strafbefehle. Schweizerische Blätter veröffentlichen folgende amtliche Kundmachung: Ein Kaufmann auö Konstanz, der sich hier einen gewaltigen Schweizer Fahnen kaufte und mit demselben noch RachtS 2 Uhr lärmend auf den Straßen herumschwankte., zahlt zur Erinnerung an diesen FaU- und für das s r e u n vliche Entgegenkommen der Nacht wach e, welche dem Gaste auö Köstnitz ein -Nachtquartier verschaffte, 20 Franken. Ein anderer älterer verr. der früher im fremden Mmtardiensten stand und seit dieser Zeit viel an Durst leidet, wurde ebenfalU , in gehobener Stimmung zu später Stunde auf der Straße aufgelesen ) er oezaylle 10 Franken als F i. n d e r l o h n.
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