Indiana Tribüne, Volume 22, Number 88, Indianapolis, Marion County, 16 December 1898 — Page 2

JndZana Triöüne. Erschein Tödlich und ot&9,

Die tägliche .Tr'päne" kostet durch den Xilgct 3 Eent per Woche, die eonr.tag?Tribae"I Ct per Woche. Leid ,usEnrt IS Hent tkt3 IS Cents per Vtott. Per Pft uberhatt Iv ttl ptgeschi l ,raI?;hlng P pci a,. Cflxi 10 S üd Llladama Cttet Indianapolis, Ind., 16. Dezember'S. QueNensinder. Dieser Tage kam aus Breslau die Nachricht vom Tode des schlesischen Wassergrafen-, des in Peuker in der Grasschaft Glatz ansässigen Grafen v. Wrschowetz-Sekera und Sedczicz, der sich als Quellenfinder nicht nur in Deutschland, sondern in der ganzen Welt einen Namen gemacht hat. Da die Thätigkeit des Quellensuchens , im großen Publikum ost mit ungläubigen Augen betrachtet wird, ist es vielleicht nicht unangebracht, auf das Quellenfinden nähe: einzugehen. Schon in der.Bibel.ist bekannttich von der That eines Quellenfinders die Rede. Daß Moses, der durch einen Schlag mit seinem Stäbe aus einem Felsen eine Quelle hervorlockte, viele naturwissenschaftliche Kenntnisse besaß, ist unleugbar, und wahrscheinlich haben wir es hie: mit einem Stück der Quellenkünde zu thun, in der Moses größere Fortschritte gemacht hatte, als die meisten seiner Zeitgenossen. Bei Erwähnung von Mosis Stäbe liegt es nahe, der Wünschclruthe und ihres Zaubers zu gedenken. Die Wünschelruthe, deren Adepten sich über ganz Europa verbreiten, und deren Spuren sich in den meisten ebenso abergläubischen, als regen und quellbedürftigen afrikanischen Völkerschaften wiederfinden, besteht aus einem grünen Zweige von der Haselftaude, der Corneliuskirsche oder vom Oelbaume. Der Zweig muß entweder gabelförmig oder einfach sein ; den einfache!: faßt man mit beiden Händen so, daß er einen Bogen bildet, beim gabelförmigen halt man mit jeder Hand einen Ast so, daß die Gabelvereinigung im Bogen inmitten freisteht und, da man nicht fest, sondern locke? hält, frei und leicht zwischen Händen i,nd Brust -des Haltenden schwingen kann. Die Kunst der Rhabdomanten (von Rhabdos, Zweig, und Mantis, Wahrsager) oder derRuthengänger" war noch in unserm Jahrhun dert so verbreitet, daß eine ganze öiteratur darüber entstand, indem Thouvenel, Amoretti und Ritter in .München und andere die Ergebnisse ihrer Versuche und ihre Erklärungsversuche veröffentlichten. Das Ergebniß, , das der bedeutendste Quellenkundige unserer Zeit, der französische Abbe4 Paramelle, aus seinen Beobachtungen bei einigen Dutzend der berühmtesten Ruthenschläger zog, ist der Wünschelruthe natürlich höchst ungünstig; er fand, daß die Bewegung sowohl an Wasserarmen, wie an wasserreichen Oertlich?tln Vn !? itriV frtf"T?Jk Vitrf ttittit w t 1 1 wcy jjii utiu jwiijiiu wuiuy au3 nicht als Anzeichen einer nahen Quelle gedeutet werden kann. Der Abb6 Paramelle trat als Priester eine? kleinen Ortes in der Diöcese Toulouse nach stillem, langjährigem Umgange mit den Naturwissenschaften, namentlich der Geologie, plötzlich mit seinen practischen Kenntnissen hervor und erregte durch seine Angaben der in jenem Departement so wichtigen unter irdischen Wasserläufe ein ungemeines Aufsehen; das Volk hielt seine Fähigkeit vielfältig: für höhere Eingebung) selbst den Gebildeten erschien sie' im Anfang unerklärbar. Ein Werk von ihm, -das für-, die Quellenkunde von grundlegendem Werthe ist, wurde von Cotta im Jahre 1856 in's Deutsche übertragen. Als Paramelle im Jahre 1813 in dem kleinen Kirchspiel St. Jean.l'Espinasse (Lot) zum stellvertretendenPfarrer ernannt worden war, überraschte ihn der Gegensatz, den in Bezug auf die Quellen der - östliche Theil des Departements de Lot gegen den westlichen bildet. Der östliche, ganz aus Urgestein bestehende Theil zeigt sehr lange und regelmäßige Hügelketten. Von allen Seiten fließen Quellen . herbei; . fast jedes Haus hat eine in der Nähe, und fast alle Wiesen werden von Flüssen, Bächen oder Quellen. bewässert. Den 24 Cantonen dagegen, die den westlichen und südli chen Theil deS Departements bilden und auf Kalksteinformation liegen, fehlt ti an Bächen und Brunnen mit Quellwasser. 'Die Wünschelruthe bildete in dieser Gegend einen gewöhnlichen Gegenstand der Unterhiltung. Die Einwohner mußten häufig .vier bis "fünf Stunden weit Ziehen, um mühselig für sich und ihre Thiere das nöthige Flußwasser zu holen.,. Die allgemeinen Klagen rührten das Herz des frommen Abbös. Paramelle wußte, daß auf der Kalkfteinformation ebensoviel Regen Wasser niederfällt, wie auf den andern Formationen; er begann, die weiten, trockenen PlateauL, zu durchwandern, sietS bemüht, dem Verlauf der Regen-Wasser-nachzuforschen und Quellen spuren aufzufinden. Fast zwei Jahre vergingen, ohne daß es ihm gelang, das geringste Leichen von Quellen zu entdecken.' "Da es ihm auf den Plateaus nicht glühen' wollte, wandte er sich mit seinen Untersuchungen den Ufern der drei Hauptflüsse des Departements zu. Er sagt sich, bald, daß deren Quellen nicht lN .dem'Cestein entständen, ' aus dem sie hervorträten,' und auch nicht in der Umgebung, sie müßten vielmehr da Product der Regenwasser sein) die auf den PlateauS niederfallen und dort sogleich, von. der Bodenoberfläch auf genommen werden. Er mußte anneh rnen, daß unter den Kalksteinplateaus unterirdische Bäche auf dieselbe Weise entstehen, anwachsen und weiterfließen müssen, wie die sichtbaren Wasserlaufe andererGegenden; aber wo lgen ihre Betten? Run drängte sich dem Uner müdlichen der G'.danke auf, er müsse das Studium de? unterirdischen Hydrographie am falschen Ende ange griffen haben; dem Stud'um lener mit Srdflllen und Erdstürzen überfüllten

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legenden müßte daö det alt Quellen so reichen Urgesteine vorhergehen. Die zwei nächsten Jahre wurden darauf verwendet, die Urformation des D partements zu durchwandern und zu untersuchen, unter welchen Terrainver Hältnissen dort die Quellen hervortre ten. Kaum hatte er so die Materialien zur Theorie der unterirdischen Wasserläufe gesammelt, so wendete er sie auf die Kalksteinplateaus an und eröffnete alsbald die lange Reihe sei ner Quellentdeckungen mit Auffindung der mächtigen Quelle von Louysse. Sein erstes Gesetz der Quellenaufsuchung lautet, daß unter jeder auch noch so schwach bezeichneten thalf'örmigen Bodeneinsenkung ein Quellenlauf liegt. Die Bodeneinsenkungen, deren Vertheilung ihm anfangs wirr und untergeordnet erschien, bildeten, wie er entdeckte, Reihen, deren jede im Thal weg eines wenig vertieften Thales hinlief. So konnte er denn nach den Furchen des Bodens das geschlossene Quellengebiet bestimmen, das oberirdisch das atmosphärische Wasser auffängt und in einem Wasserlaufe unter irdisch vereinigt; auch lernte er, im voraus die Tiefe und Un Wasserreichthum der Quelle anzugeben. Nachdem er neun Jahre lang in. Büchern und namentlich in der Natur studirt hatte, ordnete er die gesammelten Erfahrun den und. reichte, dem Generalrath deS Departements de ot1827 in einer Abhandlung' eine Uebersicht der von ihm aufgestellten Grundsätze der Quellenauffindung ein. Zugleich erbot er sich,lPrivaten.und Gemeinden unentgeltlich Proben seiner Kenntnisse zu geben. Schnell verbreitete sich sein Ruf über ganz Frankreich, und bald wurde der wunderbare Mann, der inzwischen sein AmtM'Pricher niedergelegt hatte, j um sich ganz und gar seiner wohlthatigen Mission widmen zu können, von vielen Quellenbedürftigen herbeigerufen. Bis 1852 versah er nach und nach 40 Departements mit Quellen. Er nahm während seiner 25jährigen Thätigkeit 10.275 Quellenbestimmungen vor; L bis 9000 davon hatten ergiebige Brunnengrabungen zur Folge, von den Erfolgen der übri gen erhielt er keine Nachricht. Para melleö Erscheinen in wasserarmen Ge genden war stets ein Ereigniß; man lief von überall her zusammen, um den Gottgesandten, den zweiten Moses, zu sehen. Er erklärte aber sofort, in dem er seine Blicke aus dem Lande, dem Boden weilen ließ, den Leuten, die ihn umringten, daß er weder ein Heiliger noch ein Zauberer sei. Vom März bis Juli Und vom September bis Decem ber befand er sich jedeö Jahr unterwegs und arbeitete vom Sonnenauf bis Sonnenuntergang, bis er sich im Jahre 1854, wo er das 64. Lebenswahr erreichte, von seiner segensreichen Beschaftigung zurückzog. Die Gesetze und die örtlichen Vorbe dingungen der Quellenbildung, wie si: Paramelle practisch zur Anwendung brachte," sind wissenschaftlich vielfach bestätigt worden. So stimmen seine Entdeckungen gl B. mit der von G. H. O. Volger aufgestellten Theorie der Quellenbildung vollständig überein. Volger meint, daß die nie ruhende Auszehrung des Bodens" durch das unterirdisch dahinfließende Quellwasser leere Räume imFelsenbau der Erdrinde veranlasse. Die Quellenzüge unter den Thalgründen, denen das Flußbett folge, erzeugten unterirdische Höhlungen und Erdfälle. Die theilweisen Einstürze der Gewölbe über den Höhlungen hätten eine Vereinigung des oberirdischen Flusses mit den un terirdischen Quellenzllgen herbeigeführt, und durch diesen Hergang seien die sämmtlichen Seen der Schweiz, des bayrischen Oberlandes und des lombardischen Alpenrandes zustande gekommen. Volger stellt als Regel auf, daß jedem . 'oberirdischen .Wasserlaufe auch unterirdische Wasserzllge entsprechen. Heute ist es bekannt, daß die Quellbildung ein Stück des gewöhnlichen Wasserkreislaufs darstellt. Ein Theil des niedergefallenen Wassers dringt in die Erde ein und tritt dann später als Quelle wieder hervor. Jede Quelle hat ein Sammelgebiet,' auf dem die. Niederschlage versickern und das höher liegt als der Quellenpunkt. Gegenden ohne Niederschläge haben auch keine Quellen. Je-größer unter sonst gleichen Bedingungen das Sammelgebiet einer Quelle ist, desto stärker ist auch ihr Ertrag. Auf dicht bewachsener. besonders auf bewaldeter und auf ebener Fläche gelangt weit mehr Regen zur Versickerung, von kahler und ' von 'geneigter Fläche hingegen läuft das Wasser zu rasch ab. Die culturelle Bedeutung der Quellen ist zu allen Zeiten anerkannt worden. Zahlreiche Völker beteten .. und beten die Quellen an. Die Straßen und Sta tionen vieler Nomaden und vieler Handelskarawanen. sogar die Straßen einzelner Völkerwanderungen waren bestimmt durch die Brunnen und deren Oasen. ?Die Eroberung eines Theiles der Sahara durch die Franzosen war mehr eine Eroberung durch neue arte sische Brunnen,. ;aI8 durch Waffengewalt. .-.Als durch die Zerstörung der Wälder in den Ländern rings um das Mittelm5er herum die Quellen mehr und mehr versiegten und damit gleichzeitig die Wildwaser Lberhand nahmen. als selbst die, langen Wasserleitungen der Mauren in Spanien, der Römer in Italien zeitweise kein Wasser mehr lieferten, ging die Bodencultur rasch zurück, dann auch die Bevölkerung selbst, und der Herd und SchwerPunkt der Civilisation nach dem an Rf qen, Wäldern und Quellen reichen nordlichen Striche Europas. Daher kann denn dieThätigkeit von Männern wie Paramelle, der zahlreiche. Nachfol ger hatte, nicht hoch genug anaeschlagen werden, natürlich nur, wenn ihreQuellenkund sich auf Grund Wissenschaft licher Beobachtungen stützt und sich von schwindelhaftem.Bejwerk fernhält. . Zwei Frauen nnd ein Nann. Beim . Strafbezirksaerichte Josefstadt (Wien) spielte- ich eine Ehrenbeleidigungsttaae ab, die in ihrem That bestände, und Verlaufe den oeeianetsten

giöff fük ein TrüZltom'öbie Ul Als handelnde Person standen sich gegenüber zwei Frauenspersonen mit stolzem Namen, die Beide auf den Besitz eines Mannes Anspruch erhoben. Charlotte Freifrau v. 'Schirndinger, die Klägerin in der Verhandlung, und Karoline Freifrau v. Schirndinger, die Angeklagte, sind Rivalinnen um den Besitz des Barons Friedrich v. S.chirn dinger. Dieser ging im April 1891 am Standesamte zu München eine Ehe mit der nun als Klägerin austretenden Charlotte Freifrau v. Schirndinger ein. die einem alten preußischen Adel entstammte. Im Oktober 1893 wurde die Ehe des Barons aus dessen Ver schulden für gelöst erklärt. Da die Ehe, welche der Baron in München geschlössen hatte, blos eine standesamtliehe war, erhielt der Baron, obwohl Katholik, vom Konsistorium die Erlaubniß, eine neue Ehe einzugehen. Die zweite Frau des Barons wurde eine in der Wollzeile zu Wien etablirte Geschäftsfrau, die nunmehrige Karo line Freifrau v. Schirndinger. Die ser Ehe war nur ein kurzes Glück beschieden. Vor zwei Jahren verließ Baron Schirndinger seine rechtmäßige Gattin und kehrte reuevoll zu seiner geschiedenen, gleichfalls in. Wien domi zilirenden Frau Charlotte zurück. Aus diesem sonderbaren Verhältnisse ent standen zwischen den beiden Frauen ei ner Mannes vielfache Konflikte, die wiederholt vor Gericht zur Austragung gelangten. In der Verhandlung war die rechtmäßige Gattin des Barons angeklagt.' weil sie auf verschiedenen Postkarten der geschiedenen Gattin vorgeworfen hatte, sie sei die Geliebte ihres Mannes. In der Klage hatte Charlotte Freifrau v. Schirndinger ihre Gegnerin blos -als Karoline Schirndinger bezeichnet und motivirte vor Gericht diese Adelsaberkennung mit den Worten: Ich entstamme einer adeligen Familie, während die Geklagte vor ihrer Verheirathung blos eine Bürgerliche war." Die Angeklagte giebt zu, die inkriminirten Vostkarien geschrie ben zu haben, erbietet sich jedoch zum Beweise, daß die Klägerin thatsächlich die Geliebte ihres Mannes sei. Es ist, füate die Angeklagte bei, mein rechtmäßiger Mann, die die Klägerin für sich in Anspruch nimmt. Klägerin (gereizt): Ich habe den Mann zuerst gehcirathet; die Ehe wurde geschieden, aber nicht annullirt. Sie (auf die Angeklagte zeigend) sollte sich nicht so wie die Seife einbeißen, denn sie lebt ohne den Mann besser, als mit ihm. Angeklagte: Ich habe mit meinem Manne sehr glücklich gelebt, bis .. . Klägerin (unterbrechend): O sehr! Ängkl.: Er kommt noch heute oft zu mir. Die Klägerin soll nach Preußen gehen, wher sie gekommen ist. Klägerin: Ich gehe schon nach Preußen, wenn mein Friedrich mit mir geht. Heiterkeit.) Ang.: Behalten Sie ihn, ich schenke ihn Ihnen. Kläg.: Der Baron hat mir ja versprochen, daß er sich von seiner Frau scheiden lassen wird; er ist lieber bei mir. Ang. Weil er bei mir arbeiten mußte.. - In Oesterreich müssen auch Grafen und Barone arbeiten. Kläg.: Bei der Angeklagten hat der Mann den Hans wur,t spielen müssen. Das muß er doch nicht. Herr Richter? (Lebhafte Heiterkeit.) Ang.: Mit meinem Mann kann ich thun, was ich will. Der Baron ist vor Gott und der Welt mein rechtmäßiger Mann. Kläg.: Es kommt aber oft vor, daß geschiedene Leute wieder zusammenkommen. Der Richter, Gerichtssekretär Fröhlich, machte - dem unerquicklichen Zwiege spräch ein Ende, indem er zu - beiden Frauen gewendet bemerkte: Schämen Sie sich denn nicht, derartige traurige Familienverhältnisse in der Oeffentlichkeit so breitzutreten? Alö die Angeklagte bei der Frage nach ihrem Alter angab, daß sie um 13 Jahre jünger sei als die Klägerin, .fiel diese erreat ein mit den Worten: Ich bin nur um 12 Jahre älter alö die Gegnerin. Der Richter lehnte den angebote nen Wahrheitsbeweis, der sich auf eine Thatsache deS Familienlebens beziehe, ab und verurteilte die Angeklagte we aen des inkriminirten VorwurfeS zu eines Geldbuße von zehn Gulden, als besonders mildernd die durch dieStel luna der Frau Karoline Freifrau v. Schirndinger zu ihrem Manne hervor gerufene leicht begreifliche. Aufregung annehmend. Die Verurteilte hielt sich Bedenkzeit offen. ' OemelnnützlseS. ' Honig, auf Leinwand gestrichen, ist ein vorzügliches Hausmit tel für Wunden, welche durch einen Hieb, Stich, eine Quets chung, durch Schneiden oder Insektenstiche entstan den sind. Stärke bei Fropwetter. Bekanntlich friert bei starkem FrostWetter die Stärke beim Trocknen aus der Wasche heraus. Dies ist leicht zu vermeiden, wenn man der Stärke beim Kochen etwaö Kochsalz zusetzt. Damit gestärkte Wäsche bleibt . .selbst bei großem Frost nach dem Trocknen schön steif. : , . Ein Mittel zur Haltbar machung von. Schinken .ist Eiweiß. Wenn die Schinken geräuchert- sind, quirlt man daö Weiße aus Eiern und bestreicht damit dieSchinken recht sorg fältig mittelst ' eines . Kuchenpinsels. Dadurch bildet sich auf der Oberfläche deS Schinkens eine. Haut,. die Maden und sonstige . schädliche Einflüsse ab hält.' - Daö Eiweiß kann man auch mit gestoßenem pfefftr verrühren. Oel-und Fettflecke: entfernt man dön Marmor' mit einem Ge misch jwrn heißer, starker Seifenlauge Mit versöhnlichem Ton,.' welches man ttjr dicke Schicht auf ' ein Stuck Tuch duftrrigt und erkalten läßt. . . V B r o rrz e f a r b e. Eine sehr gute Biönze kann-marr sich folgendermaßen herstellen:.. 40 Theile Bronzepulver werden mit 15 Theilen- heißer, ver C 1 Cn ' r.rrt" r im je.

vuiinicr iooxa ajeuaiiojung inqti verrieben und 12 Theile. SLgrädi ger reiner Spiritus unter fortgesetztem Rühren nach und nach : dinzugegyM.

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Entfernung son kirnenflecken. Tintenflecke aus empfindlichen Stössen zu beseitigen ist Weinsteinsäure ein unschädliches, leichtes Mittel. Das Pulver wird auf den Fleck gestreut, mit Wasser stark angefeuchtet und dann mtt warmem Wasser abaewaschen. Die Säure verletzt keine Farben und greift auch die Stofffaser nicht an, wie übrige Mittel dies thun. EinfachesÄerfahren, Fässer au reinigen. Man schüttet in das zu reinigende Faß etwas ungelöschten Kalk, bringt Wasser hinzu und verschließt es, nur wenigOeffnung lassend. Es dauert nicht lange, so erhitzt sich das Gemisch, und es bildet sich ein in das Holz eindringender Dampf. Danach fügt man noch etwas Wasser hinzu und schwenkt das Faß nach allen Richtungen, damit es recht ut ausgespült wird. Einige Stun den darauf spült man es nochmals mit einer reichlichenMenge reinenWassers tüchtig aus, bis das letztere klar abfließt. Der Kali bindet die Säure und den im Holze noch befindlichen Gerbstoff (falls das Faß noch neu . ist) und nimmt alle Unreinigkeiten mit sich fort. Zähes Fleifch mürbe zu machen. Oft will zähes Rindfleisch, ein alteö Huhn u. dgl. nicht weich werden. In solchem Falle kann man sich mit Zucker helfen. Reibt man damit das Fleisch leicht ein, oder fügt, auch nur eine Prise Zucker zur Brühe, so wird das Fleisch mürbe, ohne daß die Brühe oder das Fleisch süß schmeckt. Kräftigungsmittel für die Haut. Man wasche vor dem Schlafengehen Gesicht, Hals, Arme und Hände mit milder Seife und warmem Wasser, reibe an allen diesen Theilen die Haut mit einem geseiften Flanellläppen gut ab, spüle dann mit kaltem Wasser über und trockne mit einem weichen Leinentuche gut nach. Am nächsten Morgen wiederhole man diese Wasckuna mit Nachts im Zimmer abgestandenem'Wasser und einem groben wollenen Lappen, dehne dieselbe aber jetzt über den ganzen Körper aus und reibe die Haut mit einem groben Leinentucke.bis sie trocken ist. Diese Waschungen, regelmäßig aasgeführt. werden bis n'ö hohe Alter eine mgenvlich frische Hautfarbe bewahren helfen. 'Wasserdichtmachen von S ch u h w e r k. Wasserdichtes Schuhwerk im Winter ein wichtiges Erforderniß. Von den mannigfachen Verfahren ertheilen die meisten jedoch dem Schuhwerk einen üblen Geruch. Dies fällt weg bei dem Verfahren, die Schuhe einige Stunden lang in eine dicke Seifenlösung zu stellen. Die Flüssigkeit dringt hierbei in die Poren deS Leders ein. und es bilden sich im Leder selbst freie Fettsäuren, welche die ' Wasserdichtigkeit herbeiführen. Das Trocknen der Schuhe geschieht nach dem Herausnehmen crn der Seifenldsuna durch Einfüllen heißgemach ten Hafers. Das Schuhwerk behält dadurch seine richtige Form, und das Trocknen findet von innen heraus statt. Helle Kleider im Krank e n z i m m e r. Es dürfte nicht allgemein bekannt sein, daß Diejenigen, welche im Krankenzimmer schwarze oder dunkle Kleiderstoffe tragen, für Ausdünstungen und vielleicht auch für Krankheitsbazillen mehr empfänglich sind, als Diejenigen, welche helle Stoffe tragen; denn Ausdunstungen und üble Gerüche werden, von der dunklen Farbe leichter aufgesaugt, als von der hellen. Davon kan man sich leicht überzeugen. Wenn man einen hellen und einen dunklen Stoff fünf Minuten dem Ta bakrauch aussetzt, so wird man finden. daß der dunkle Stoff stärker riecht und den Geruch langer bewahren wird, als der. helle. Bei. einer ansteckenden Krankheit muß man also im Kranken zimmer keine schwarzen oder dunklen Stoffe tragen. .?om Inland?. In Lafayette fiel die 90jährige Wittwe Hastings im Hause iyrer Tochter Frau Warren Brown in oas Kaminfeuer und fand ihren Tod, da sie nicht im Stande war, sich wieder herauszuhelfen. - Jhren103. Geburtstag feierte Frau Lydia E, Tenney in dem Hause ihres Sohnes Daniel C. Tenney zu West Concord, Conn. . Die alte Däne, welche in Bradford, Vt., das Licht der Welt-erblickt hat, erfreut sich .'emerkenswerthens Wohlseins. De?65Jahrealte Farmer Äm. I. Neal von Rooseboom. N. Y.. fcind seinen. Tod durch ein widerspen 'tiges Pferd, daö gegen ihn ausschlug. Man fand ihn als Leiche im Stalle; der Schädel war' ihm eingeschlagen und beide Beine gebrochen. ' I m P a t r o l w a g e n hat die 19 Jahre alte Bridget Mitchel in Newark. N. I., einem kleinen Erdenbürger das Leben geschenkt. Daö Mädchen war auf der Straße erkrankt und sollte nach dem Stadthospitail transportirt werden. Als der Wagen vor dem Hospital hielt, hatte sich die Zahl der Passagiere um einen jungen Weltbürger vermehrt. DemProfessor C. C. Georgeson vom Ackerbau - Bureau ist es gehingen, auf der landwirtschaftlichen Versuchsstation nördlich von Sitka Hafer, Gerste, Flachs, Kartoffeln und eine Anzahl anderer Gemüse zur Reife zu bringen. Gräser und Klee machten gute, Fortschritte. Die Versuche werden im nächsten Jahre fortgesetzt werden. JnMontrose, Col., fand man den prominenten Geschäftsmann Callaway todt im Straßengraben der Stadt vor, die Leiche theilweise in einem hölzernen Wasserdurchzug versteckt und unter 12 Zoll Wasser. Alle Anzeichen deuten.' auf gewaltsamen Tod, obgleich man an der Leiche nur eine von einem Schlage auf den Kopf herrührenden Beule finden konnte.' Mit den neuerm örbenen Gebietsteilen, ausscklieklick Euba'ö. wächst das Gebiet' der Ber. Staaten I .. nno4n Ot..ti.:r.. v. . rn ' um v,trj uuuuiuuucuc.i, uic je völkeruna um ca.. 8.817.769 Seelen,

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stieen einschließlich der Sandwich-Jn-ln. jetzt eine Bevölkerungsziffer von nähernd 84.000.000 Seelen aufzuh. Während er mit seiner raut in einem Boote die White Horse - Stromschnellen hinabschoß. ließ sich der Pilot George Hammer aus Dawson City, Alaska, copuliren. Das Toben der wilden Wasser war so gewaltig, daß der die Copulirung vollziehende Pastor die Trauungssormel laut schreien mußte, um von dem Brautpaare und den Zeugen gehört zu werden. Ein Geistlicher in einer Stadt Iowas verfiel auf einen originellen Gedanken, seine gewöhnlich immer leere Kirche zu füllen. Er kündigte an, daß er am nächsten Sonntag über einen Familienskandal predigen würde. Natürlich war die Kirche bis auf den letzten Platz besetzt. Die skan dalsüchtigen Zuhörer wurden aber schwer enttäuscht, denn sie hörten die Geschichte von Adam und Eva, in deren Familie die Schlange sich schlich und der Frau den Apfel reichte. Im Osten befinden sich geaenwärtia viele Tausende von gefalschten Silber-Dollars in Umlauf, ohne daß es der Polizei und den Bundes Gebeim-Detektives bislang gelungen Ware, der Falschmünzer habhaft zu werden. - Die Geldstücke sind sehr tau schend nachgemacht, und ist bei der An nähme der erwähnten Geldsorte entschieden Vorsicht gerathen. Die Bun desbehörde ist der Ansicht, daß das Falschgeld aus dem Westen importirt wird. Von der gepfefferten Sprache der Oklahoma'er Journall sten mag hier folgendes Pröbchen ihren Platz finden: Hätten wir Vitriol als Tinte, ein Schwert als Feder und das Feuer der Hölle als Gehirn, wir konn ten doch nicht einem Arnold, der an seinem Wohlthater zum Verrather geworden ist, gebührende Gerechtigkeit widerfahren lassen. Seine politische Asche mag in Frieden ruhen, aber kein anstandiger Mensch möge 'ihm in Zu kunst in's Gesicht sehen." Also schrieb ein Blatt in Kay County. als ein be kannte? Politiker seinem Parteicandi baten untreu wurde. Ehescheidungen, vle tn Nord - Dakota ausgesprochen werden, finden bei den Ncw Yorker Gerichten keine Anerkennung, wie der reiche Tabakh'ändler John W. Merriam in New Fork zu seinem Leidwesen erfahren hat. Der Mann hat auf Grund von .Grausamkeif von einem Gericht in Nord - Dakota eine Trennung seiner Ehe verlangt, aber trotzdem verur theilte ihn die Supreme Court seiner Heimathsstadt sur den standesmaßigen- Unterhalt seiner Gattin Adelaide M. Mernam. Von einem wüthenden Eber zerfleischt und getödtet wurde ein Knabe xn der Besserungsanstalt zu Laurel. Md. Der Junge hatte die Schweine zu füttern und beging dabei die Unklugheit. einen Verschlag zu betreten, in dem der Eber gehalten wurde. Das Thier stürzte sich auf den Jungen, warf ihn zu Boden und riß ihm mit den Qauern den Unterleib auf. 5ln wenigen Minuten war derUn glückliche eine gräßlich verstümmelte Leiche. . IBI . Vom Auslande. Mutter von 86 Kin L si C SHi 0 . oern ii vie tfrau emes Farmers tn Transvaal. Sechs Mal erfreute" die Wackere ihren Gatten mit Zwillingen. Wer älteste Sohn deö Dichters Edmondo de Amicis, der in Turin Medicin studirte. hat in dem am Po gelegenen ValentinoparkSelbstmord verübt, weil er in der anatomischen Prüfung durchgefallen war. Der Holzhändler Johann Simioni in Saluru bei Bozen hat seine fünfte Ehegattin heimgeführt, welche er sich aus dem Oberinnthale holte. Herr Simioni zählt 60 Lebensjähre und hatte von seinen früheren Frauen 22 Kinder, von denen einige noch die Schule besuchen. . In Bahnbach im Kreise Meisenheim wollte der Gendarm Wolf aus Meisenheim den Bauernsohn Johannes Winter aus Otzweiler verhaften. Alö Winter floh und auf dreimaligen Anruf nicht stand, gab der Beamte Feuer und traf den Flüchtling so unglücklich in den Unterleib, daß er verstarb. In dem DorfeSchellebelle bei Gent starben zwei Gebrüder, die Ackerer Bauwens. infolge des GenusseS von Milchsuppe. der ein starkes Gift zugesetzt worden war. Ein dritter Bruder der Vergifteten, der mit diesen in Unfrieden lebte und in Verdacht stand, daö Verbrechen beaanaen zu , haben, hat sich erhängt. In oer Bucht von Trieft wurde dieser Tage ein Riesenfisch gefangen, dessen Hebung die Auhilfenahme eines Krahns beanspruchte. Dieses leiten Exemplar von .Orthaaoriscus Mola- (Mondfisch) hatte 10 Fuß im Durchmesser und eine halbe Tonne Gewicht. Der Riesenfisch wurde vom Museum in Trieft angekauft. Welchen Umfang die AusWanderung belgischer Arbeiter angenommen hat, beweist der Umstand, daß von Januar v. I. ab bis jetzt in den Bezirken MonS und Cbarleroi allein 1600 Pässe ausgestellt worden sind. Die Mehrzahl der Auswanderer waren Glasbläser und Eisenbahnarbeiter, die sich nach der Gegend von Donetz begaben. Der vor zwei wahren wegen Ermordung seines Töchterchens verurtheilte Völliger in Zürich, wurde jedt vom Schwurgericht freigesprochen. Die Kosten deS UntersuchungsverfahrenS sowie die Gerichtskosten übernimmt die Gerichtscasse. Völliger erhält eine Entschädigung , von 8200 rancs. ver tfu erregte seinerzeit in üricher. Kreisen großes Aufseben und beschäftigte seither, die öffentliche Meinung, A u f d e m S t. P e t e r -Fried.c ... i. tr gu vyiuj citigucic iuf ein NIC II tvürdiger Unfall. Eine Frau Schnee

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Most people hardly realize that headaches and dyspepsia and other misenes all oome from one caase, and that taking' a separate remedy f or each Symptom ia liko picking the leaves off an obnoxioua tree instead of striking at the root. Headache, or sluggishness, or disordered stomach or constipation or offensive breath show that either the stomach or bo weis or the li ver are not doing their natural work. and R I P A N S TABULES Go to the root of all these difflcultiea by immediately correcting the stomach and gently stimulating the liver and bo weis to healtby action. These Tabules are the accurate prescription of a regulär physician; they are a simple remedy, aa mild yet certain aa nature itself . To people of sedentary habita, Professional and busi nestf men, and particularly to women. these Tabules insure a regulär habit, comfortable digestion, and a clear head ; preventing many a serious illness with its longtrain of suffering and expense. The two most important processes of lif e (assimüation or food and elimination of waste) depend almost entirely upon the stomach.

nver and bowels ; their Healthy action, Tabules. dispels a long list of ailments. j ' - 1 -T i ' a.! iiuu, uyspepsiii, uuiousness, consupauuu, fluttering of the heart. sluggishness, poor Bleep, loss of appetite, depression, heartburn, nausea, bad taste in the mouth, sallow Kin. and all the ÜK caused by a disordered stomach. take a RIPANS TABULE. One Will do you good. tfXUA. LMMV M verger wouie einen verweilten Kranz vom Grabsteine ihres Gatten entfernen, als der Stein umfiel und dieFrau unter sich begrub. Hilferufend lag sie längere Zeit unter dem Grabstein ihres Qatten, bis Leute herbeikamen und sie befreiten. Dem weichen Grasboden verdankt sie. daß sie nur leichte Contusionen erlitt. Wegen Maiestätsbelei. digung verurtheilte die Strafkammer in Elberfeld den Fuhrmann Franz Keune aus Braunschweig zu 2 Jahren Gefängniß. Diese Strafe wurde mit einer dem Angeklagten vom Kreisgericht zudiktirten Gefängnißstrafe von 3 Jahren und 1 Monat wegen einer darnach begangenen Majestätsbeleidigung und wegen Verweigerung des Gehörsams zu einer Gefängnißstrafe von 4 Jahren und 6 Monaten zusammengezogen. DerWlnterhat aufden Höhen der Hochwaldausläufer ein frühzeitiges Opfer gefordert. Zwischen gegen und Pellingen fand man die Leiche des Fuhrmanns Nicolaus Maasam aus Zerf erfroren am Wege liegen. Der Verunglückte war 23 Jahre alt. Er hatte am Abend Trier mit seinem Fuhrwerke verlassen, war unterwegs vom Wagen abgestiegen c . it!jf e ' r - uno vermuiyncy elngeimtasen. )vas zertrümmerte Fuhrwerk mit dem un verletzten Pferde fand man in einer andgrube bei Vell::. In der Kaserne des in Cleve liegenden Bataillons des 66. Infanterie - Regiments hat sich der Sergeant Baumgart von der 12. Com pagnie erschossen. Baumgart war mit der Ausbildung der Einjährig Frei willigen betraut. Es hat sich heraus gestellt, daß Baumgart den ihm zur Ausbildung anvertrauten EinjährigFreiwilligen gegenüber seine Dienstgewalt insofern gemißbraucht hat, als er die iungen Leute nöthigte, ihm namhafte Geldgeschenke "zu machen. Ein Reserveofficier erhielt von seinem als Emzahrig Freiwilliger hier eingestell ten Bruder Kenntniß von den Prellereien des Sergeanten und machte an zuständiger Stelle Anzeig). Als Baumgart erfuhr, was ihm bevorstand, erschoß er sich. 3 stetiger Zunahme begriffen ist der Pferdefleischconsum in Deutschland. In Berlin sind in 189793 gegen 1000 Pferde mehr als im Vorjahre (7538) geschlachtet worden, in Königsberg 926 gegen 865 im Jahre 189697 (die jüngsten Berichte melden eine noch stärkere Zunahmt. In Aachen wurden im Jahre 1896 337. 1897 477 und in Magdeburg 189697 1036. 189798 1233 Pferde geschlachtet. Aehnliche Berichte über Vermehrung der Noßschlächtireien kommen aus Frankfurt a. M., Darmstadt und Graudenz. In Düsseldorf wurden 189793 1236 Stück geschlachtet. In Dortmund betrug die Zunahme 250 'Pferde, in Strakbura 200. in Metz einige 80. . Offenbach Muhlhausen. Trier, Rostock, Frank, furt a. O. melden alle erhebliche Ausdehnung des Pferdeschlachtgewerb:s.

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