Indiana Tribüne, Volume 22, Number 86, Indianapolis, Marion County, 14 December 1898 — Page 3

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Mm MWfläbcm Ifh beww,. e? zn versüßen. wtU rch nie mel,r ohne sie im Haus seln. emeLeb'.r toax in sehrschter Versassunz. mkia j ors. schmerzt, und a htte Magenbesckw??K:J. Jetzt, feit ich EaScaret? natint. fühl i mt, ht3h,i. ' Meine Frau gebraucht, fte evensaUZ mit Srsvlz geaen saun Mazea. JoZ. ttrehiiag. 1021 Eongred Ct. L Lour. Mo. CaaeneSm, firnaiSaft, tmr.'jant. Cchmecke flut, tbrn ui, Hau nie i;aui eeer izawaro, verunacreii leint enterjn. 10c.25c.&. Heil BttstopsllUg. 9rCf Ka.d C.apaa. tkkig, o.tirtl, Kw l.rk. VO.TTl-Tl 1 f! derkautt u?.d oarantiert ton affra ' " fmX3JXJ B0iblrn in Vellntia Btr tabaliU . t..l...l. " .tpurvfMtsu. : , y A. &.? i. 120 Äj' -UÄty htz. -Zprftde-. - Hr ? i ts tzr 3!ach,,t. ; ? L.'.? ' . Tiv-o M ?:. irr!;tr." : 5 : 'v j.-:.i:j;f. i . ' VVT'v V . i iX ! o Deutscöer - öirz! ' ' ?t5. , V; -;i.c j ' iil"? . , i"x, S Xl'S irjr?. Cf.MT .'. Dte Office von öl-, ll. IINK und Ir. ('OLE, tpstn' k u i) in No. 21 Ost Ci)o 5traße gW X-lepbo- ??o. 927 ic b'-bfr. Dr. Louis Burekhardt, No. 1134 3ü üicrtöüu Stisie. S b r e a st n ö t n : 8 L'r .en unb 7 d,? Willoughby Blo-V. 2i4 .'rd CJmÄtan Straft r4flJ99l'.: 1 4 ml t n . raP lel. 2.121. WALTE !t FRANZ. Zahn-Azt, ?0. WH Ost Mark Stroße. gokfi' Aimmn 48. C;a8n:nB: bi lZ Vm., 1 btk V., 7 6t! Äiik4. cnatiui4 on tu U!ji 43 6tl AUtr A Tradc Marks Designs rn Copyrights &c Anrvno tendlnf ixet ob na aeonpiion my IcklT asnerCnl cur opinK.n fre whther n tarenüon 1t prootblr tate"tAble. Cornrnnnic 'öoaBtrtctlf confldtntUL Ilandboolt oa PateuU ent fre. OlJast jwncy for tecarlnrpatent. PtQt tAken tbreueb Älunu St Co. rooelw 9U otk. wttbout &bMre, In th Scientific Hnierican. A. trnn!oraely lllast rted weeklf . Ijuvext r. uUtlon of any eienufle Journal. Terrnt. 13 er : kor inontas, $L Sold byall newirtenlerj. MUHN tS Co.8818'01 New York Brutch S. O F PU Wwtngton. D. C RlPANS TABULES re intended for ch'Idrcn, bdit and all who prdscr a rnedietne dlsyiiscd as confactloaesy. -They'may nowbehad (put tJp m Tin Bcxes, scventy-twö in a box pric twenty-dve cer.ts or ve boxes for ccc dollar. " An druggist will get them ifyou tnstst, and they may alvrays be v obtainea by rcmitung the pnee to iTne Ripans Cheipjcal yompany i.JLlU . m. m Av r CDni!C 5- ' L i "rta pnt :imp'rlf onifffii lk I ... II i ,, i eGtitsbuFcau I otoFiat ! ! 4 5 von II. MARtKWOliTff, h 63 i ,Vino St , Cinernnatu O,, Ü r ist dn.frtaMtt da? Alffft. Trütfrttf!rp"t ' nS teft"und")uderlä!s!gne' w Am-rika ud Z)-Mlqiand, und alle Änsprüche aus . wmm v v ' w IM' i ? k K i e Erbschaften und Rechte, ! I 'kann man vntt!.uenjiot)ll in st tue Hiide leztn, unfc'.cnctcrt sei, daß die Ncinnn. vie d störten fl r " CWUUlUsil?'4UllUC mit gieiche, C'sr u.-.? genauer cchtS kenntniß prockpt un gew.enaft er kri?? vrven. VispkKL - 4 vermisster-Erbon fvfc 4 K(t 9tt miivfH . i 0m i m .wri' . j " '-Vf-rL-t-W 7.'-T- CflTltzlT5' -..-Art'oSpli-Srcyj - . - . , " - ; v un fT&rtr suat-ii. ! ' : HoUtj, riblic, TranslAlor. ' m . - CorrsHporn(nt etc Ifo. 070 West Wnat St Ts nUvisf?-;. WGierNe, Dutscder, n . . er.. fflK4 VUMvtNvLV. ' j 17 Ost Met .Str.'Äk Last. tt- . . i'- .- J- ! r-ATT mrt r:crm7 ia5icirti - tm. m m. m . M, , . m tti2Mmatt fmtx mlA

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Die jchötts Helenas iwman wn .cjanocr asvu . j f.u.tu d 4 AM AMA . e . m (v0"ItZN?g.) . Git schüttelte feie gekillten Söul: ' ' sernnärts naÄ oberitrom. wo d Blutlache noch immer a'f den schwarzen Land leuchtete. Ihre Au?en sprühten drohend: Und wenn ich ihn von der Festung herunterhol'!" schrie sie schrill. Gleich darauf: . Gelt, Du hilZst mir, Dricks?!" ' Meinte sie es wirklich ernst mit dem Herunterbolen? Nun ja, nun ja!" stotterte er. Bis still! Zuerst gehen wir nach Haus. Du bleibst bei uns, Len' " Sie stutzte, wollte nicht weiter als wenn sie keine Zeit hätte, als wenn sie ihn, den man ihr geraubt, gleich ' auf der Stelle befreien müßte. In ihren Fäusten zuckte es nach einer Tbat vielleicht einer Unseligkeit einerlei! Alles einerlei! ' - Du hast aber doch schon Quartier gemacht, Len'. Weißt Du, als Du bei uns warst; Du kämst und thäst uns steuern'helfen, jehthalt ich Dich sbiim Wort!" Immer noch zögerte sie, finster vor! sich hinbrütend. r .. ,: Na, Du wirst es doch begucken wollen! S i e wird sich freuen. Du thatst, ein gutes Werk. Die Pfleg' ist nur so. Wir sind lauf dem Schift über-. rascht worden von ihm!" Gut, sie kommt mit, sie will den fiel, nen Kerl wenigstens ansehen! ? 'Hör' 'mal, sas is er!" sagte Dricks, und blieb stehen, üm zu horchen. Durch das allerlei Getöse deö HajenS drang ein seinerKinderschrei bis her zu ibnen.' Er kommandirt schon wie ein Kap tän!"- - - Selbstverständlich spielt er den Ka pitän aus der Fioelia"! Er duloet keine andre Stimme als die seine, an Lord, nur vocsitiger'Flüsterton itt er laubt. Die beiden SchMungen. Pitt und Juppeö, laufen denTaz über wohl fünsundzwanzizmal Gefahr , von Herrn"StapS in den Rhein geworfen zu werden, weil sie Seine apitän schaft ' nicht respektiren qnd .solchen Spektakel machen.' Der Spitz ist an'Z Land gethan worden, eine unerhörte Degradation nun hat er aus Anger darüber daS Kläffen ganz ausge geben. Die, Rollen und Flafchenzüge wundern sich,, wie. gar so höflich man sie seit vier Tagewmit'Oel.trsttirt. damit. sie ihr. melodisches Girren einst:!len. Auch der fröhliche KaNarienvogcl ist aus der Kajüte verbannt.-eine Des potenwirthschaft sondergleichen! DaS.Puppekzstübcben ver Kajüte lei'tete wahre Wunder der Ausdehnungs ähigkeit, seit es d war... Du Wän. schienen sich 'gereckt und gestrecktzu haben, damit seine Stimme. besser. zur Geltung käme ei, wie freut es sich in der Resonanz seines hellen Organs zwischen'all dem Hclzk - Die , Kommodenschublade, wie die Lena be! ihrem Besuch die enge Schlaf gelegenheit des PaareS - nannte, hatte sich zu einem völliz uSgewichsen'n Bett entwickelt, aus dessen -schneewei-ßen Linnen deS Drückchen rosiges. ia der jungen' Mutterwürde ver!lärt:S Gesicht dem Besuch entgegenstrahlte. Herr StapS hatte die Ankunft des I:. sucheS vorher.2NgekSnd:t, ehe-sie zu sammen'in die Kajüte; hinabstiege damit f i t nicht erschrickt! ES ai! keinen sorgsameren Ehegatten alHerrn StapS. wie, es keinen glücklich:.ren Vater gibt! .." Gleich mußte es kn Augenschein ge nommen werden. Gelt, waS für ein Prinz ?' Welche Augen? Und d.e Unmasse der seidenen chwarzharchen ' die' sem Koppelchen ' bedecken! W:7. ' sieht's denn ähnlich ? - Die Len' so: . entscheiden. Die bedenkt sich lang'.' schmunzelt verschmitzt, prüft die beiden Gesichterder ..Großen., von der. (Stile und platzt endlich' in drolligem" Ernst mit dem .Urtheil .heraus: 'Wißt 'Ihr: die Ohrring' 'sin' ntt ähnlich!" O, ihr alter Humor ist nicht' zu rn g:n: ijs ly lo worl, noch rmma. mit den beiden glücklichen Menschenkind vern zu lachen!' Aber gleich faßt sie wieder die rathselhafte Eile sie muß e m ' . i. ' orii isicaji; -; . Wohin um Gattes willen joo bm" turt to3 2rudon von der 6ä uMabe an?, -; i mrii- vs,v. mfl VSmf rrrfS (&Ayrp& I LJ & Ä bUUiU Du still da Hinten!. -Sie bleibt einfach V W VUUW I . , da. die Frau Feldwebel! Platz ist satt, T T ' t Wl aus vem &qtff swir icjmwBca beiden Junzen auS ihrer Kajüt'l Wld keine Umstand'!' An die e ne Naa! reiben na viel, Näcbte und Taae: die,Lena siebt lelberZ ein..' daß .'sienmhrlichlMV älte'Wbein.lneMllhm üur- d yrt, die sie für die Entbindung herbei geschafft. HÄtercist -'taub ünd.trog ?tL.- Li n:v.. v.:. n. e.k lljirr ClCljCljJl.lHWCt, Wlt jl IMliWUUS rend im Munde fützrt.' ungeschickt süy derlei Pflege runter, ihren zitterigerZ nkkn' kttno?rr5und dolter?exalle (Sk genstande besonder laut, zur zspi Miflung 'deZ', orsichttgen -Öätetf Man komplimentirtalso die Muhrnf p . . über Bord und" ena tun an 01? t r? - V;lviiffv? Welö)' 'ein 'Ladsal' ist' die Melts rm 0 ' r i . t. ' . v. i. itan yai reme sai zu.crninr-.wCT Morgen btö Abend schasfpp re?nen, belfen der kleine Kavitän verstell sich chon.-aus'ö.-Iommandiren'j, .'.Dlj 1 , et w 'e'";' tät ni t niiin, n twn innw " Die- nächste: Woche ab?r ttlll sie sickk oas k'uuf i endlich--1?äddn maHty.'-A5er die nächst Woche nzirdlmlner'wseder um eine vei tere hinaus geschoden. ' ;--;- . - Beileibe 'wacien'tie Beiden sie nicht zu .fragenvo. sie.dennüberhaupt HÄ j will .sie würde dann gleich davonz laufen. ' Aber die Frage, flattert fort i ? .Plt -!if t und fort mit unsichtbaren 'Litt UCCT linn vyem uiiu viauic, - Arm. mm mm m m l m t ' 1. 1 t- 3 .1... n mm uangtf t t rau rzxs'w ecer vor, ihrer Schublade erlöst. Mn die Lej. s.t n?k,s .knks7?,U,?sZsr4 Kapitän soll sich nicht über Pflege, bei mt m C 1 1 . . m. , klagen, lk. oie ena. oar"ia mwvr sen. .steuern". lu.fcelfaitotok 7 , . W l - . . ! i x?,.. . n.t rr ki fTR WW4

Ljii.WttNy1

. unlerdaZ i ttg?n)liche . Gleitern treibt Li.J...j - . . . sie rnu ijum 3u;ci.' - - Rheinauf, rheinab fährt d!e Fidel!a".hlZ tief m den Winftr hinein, wo sie .-sich im Ruhtorter Hafen wäbrend htt QiSqui&tß zur Ruhe l"gt. H'niuf bls'Nach Mannheim, hinab bis vltim ..... .w'v ' JV V rt...' Ällmaizlich , iethl' die ;2tna. CmmS. rT.' t ... r 1 l. i W Mi JPr iuui;icnu ic aui..v(cu:c iicii u:iu iijui . Dricks' Kommando das Nuder Hand-, f t 1 frt - 9JDi,-.mit arr.cn und meinen angestemmt, die 'Süden und Schrullen, des Strcmes kennen. Hier e!n .Lay." wo m.in Aufpassen mutz, dort ein wildes Gefährt das nur darauf lauert, seine scharfen 'ffelszhne in den Schiffsbauch -einzuhacken. - Dann 'die Krümmungen, des. Siromstrichs.. .der Wechsel des Wasserstand?s, die Brüten ' (Vif ? . l. ! mkli-lyren. icucrn,, .o:e.airamenler von Dumpfschiffen mit ihrer lärmen-den-Äle.und die protzigen,.'. Phlegma, tifch däherfchleichenden Flöße, die die ganze Strombreite für sich beanspruchen. -Nun zrehen sie mit gewaltigem Rauchen, von bäumenden Wellen umwst. tromauf, an einen Schlepper gespannt nur keinen Stinnes," das hat sich die -LenaauSbedungen! .-.Dann gleiten sie wleder'länäsäm. lanäsäm. von der Glätte: des Stromes etragen hin ab'. wä5rmd' das bunte Vancrama der Vergt.'ünd .Äut'gtn'. 'det.'Stadtc mit thren Domen,-der Schlosser und Villen sich "ü beiden Uferseite'n abrollt. Ueber-all-Leben, und Biegung .Geräusch und 'Veton überall.' ' J- - : v Ml.jedtt' ntuert, Fahrt vkrändert sich x. f ' Y v crr t .1 'irr.'i cic zencrie Mll ?m iqici or xisii teruna uno .dem Vsrschrelten'der Iah reZzeit7Jebt'spmnt das. lostllche. wohlig wärmende SdnneNZold ' sein Zau- '. . . - : j 4 r ' . l oerneg uoei irorn uno Uf, oann tastet M LaS Schiff, durch ',d!e weiße: feuchtwogende Nacht de'2 Pebels; "allMählich färbt' sich daS' Laub der Waldunaeft mit. ' karneoalZmätziq arellen Farben.-boq Hellgelb htL'zu, märchenhaster Purpurpracht ? bald wirbelt der Nodembersturm . auch 'diesen Zauber hinweg; nackt und kahl stanen 'die Gelande, bis das weiße, schneeig? Winterkleid sie mit neuem glitzernden Schmück bekleidet. Vom Oberrhein wird Eis gang telegraphirt, der geschwollen' Strom bietet ein brodelndes Getriebe ?cn schneebedeckten EiZtrümmern, un or, ' deren . gleiZneriscker' Hemtück? flüchten sich die Schiffe in die schützenden tzäfeu. ' Mehrcremal fuhr dieFidelia- durch die Kölner Brücken. Zucrst mtinte die Lena.'den Anblick, dieser Stadt nick'ertragen zu können. Ein heftig-?. Scbmerz fratz ihr am Herzen. Abei aufgepaßt!.. Hier gilt es seine Ged.-.r' 'en zusammenhalten : .Alles ander: !s . Dummerei! Achtung!" donnerte dle Stimm ?l?n Staps vom Vordersteven ber ..Herum mit dem cl!" Er kam selbst aufgeregt herbekgeiprunaen.- um anzufassen. - Schon gut, schon gut!" winkte die Lena mit dem Kopf sie waren noch gerade glatt an.' dein Bord bc : .inen Brückenponions vorbeigeglitten, . ' Mit aller Wucht -thr:Z kräftiaen Körpers stemmte sie sich gegen, den Sleuerbaum, mächtig spielten ' dir MusZeln. an lhren entblößten, nun ebenfalls von Wind und Wetter röthJriun gebeizten Armett.-. ihre Zahne bissen-die Unterlippe. -'tin lautes Aech;cn entfuhr ix r t$ klang - wie eine Verwünschung ' : - . - .. . . ffafl hött'st Du den Dom- vmg:annl !" rief 'Dricks scherzend, - als die Gefahr überwunden lwr.-,;,:';; Hoch aufgerichtet stand sie 'Niinwi? : in, Bildniß. -die ' prächtige Gestal' trotzig hiraukgereckt; ihre, üppige! Brus roogte vor Erregung, stürmisch fluthet; ihr Athem. I Funkelnden. Blickes maß sie die vom grellen ,Morgensche!n :.lt leuchtete Kölner Front feindlich, überaus feindliche ' . ' . , , T. : . Auf 'der Brücke hielt 'giNde' ein. Trupp'Kürassi. '.zu Pferd, gleißend im 'Sonnengold wie damals.' al;.' si? ,um ersten Mal.deS heiligen Kölns änrichtig würde. "Da . kräuseltet sichihre . . ' ? ct. r.:'Cr-L-i r'.rL. Kippen, cm lzoynli., aajci: über ihr röthflammendeS' G:sicht sie vermochte nicht an sich zu halten und die Hand mit ' einer , herauZfordern1)en , .rt u ?. . v l ' trjc?;i sereroe ncuq .our wirn . ijmicm'elnd, rief sie Mt Zn )as Nausen der Äellen -hinein: '.Gucklnut! Guckt! Ich , bin's m 'sch'öne?Helenal" '.' . " AchtundzwanjigM. Kapitels . ' . ' DrSeelillvfr'kÄuZer. V ' f Vom .Lande ?drang:-nurLe;:nge, Kunden ihrherüber'auf's Schiff daZ. üe ' nie . s verließ. ? Oftmals - aab - sit) Dricks den Auftragi sich 'nach ; Funk 'zu. erkundigen' ob er verurtheilt wäre.. Er sitzt immer noch inUntersuchungShaftz berichtete Jener- ausweichend., und. mitj der .Wahrheit zurückhaltend. :ml 'V 'ürchtetesiei möchte sofort davonlaufen. Dafür eine. Andeutn über. Hubert: ' dran'gsalirt :die LeUte - nachNoten, ' er rächt sich, an den Andern für den Sckiimvs. den seh Weib ibm anaetban.' t ri ; - t ,!i.zsndeln,. 'S irauleem Dr7cll''nlch'Ml sie. .sichknRuhrör 5nde. Dezunberj vdrdwr Llsgana geduckt hielten lam die Wahrheit über Funk ihr dennoch zi;"Ohren, . " .:: . 1 Zwölf Jahre'' Festung .wegen-thM! . mm . , m fmlL cyen Angriffs ' gegen einen igefey im Dlmst' VerlassenS-' seines VoNeNS : j r''tV. &K':f.fZ-.i i 1 uiiö .2Jt) frrion. w: aß inw t L. Ein 1 Freund'' von-Dricks der soebenZ von .einer Kolke? --KonirollJ5rfamch lüngzurückaekhrt war, .brachte 'diö N'ächr!cht7aXBör. Lena'iraf zuMck heiZU? Zrx-r.';-tf..:l -.j '!:., 1 '-Das v8ritirttn6t rte1 thi1 Int'- Herzen ;umlit vLLyrt tvt- t(.in..'i. 9-t--Zwylly. liui. W Ne'aerekten imS. Wärum .Waid sie so todtenblah? War denn das nicht f. m : zu ciirancnf öic imien TajUrJt! !geno enUwJuiirYirnn.iu c:; s ' Dleeid'UZän?er.1ah?n fitHiMz 1 - r.Vm.Wt Jt- L ' lft.' fll an. -4Ziottoumie. ne rvr xuau auf.w!e.5inwZdes Me?,.das eine Kugel MsMi..r:tt'.epenhaiteni Aus ibrm Auaen lobte eS wie mit ää i ooi uxiu uuene, iiüicnc caniu, i aUItAte 5 JLnd'sefaßt' d

irem Aortt z :c!gewsll!e: Ich tzol' ihn ich hc-'ln döch!' zischelte sie. : Eine wahnwitzige Idee, die sich fort att in ihr festsehte und sie nicht m?hr losließ. Sie verricktete nach wie vor ihren Dienst.-wie sie ihr Schaffen nach Scldatenart nannte. Aber ihre Idee schaffte mit ihr. Zuweilen brachte sie die Rede darauf: Dricks sollte ihr Auskunft geben, wie die Sträflinge auf der Festung kasernirt. wie sie bewacht wären,. und sie erzählte von ein zelnen Fällen, die sie gehört, wo E'n:r trotz Kugeln. Mauern und Gräben entwichen 'wäre..'- ' Der brave. Dricks verwies ihr solche .Gedanken alsein wahnwitzizcs Hirngespinst. . Wenn' überhaupt eine Flucht

möglich, so müsse sie von den Gefanzenen selbst aus geschehen. V?n Bestechen und dergleichen sei keine Rede, und mit den bloßen Fäusten h:rum?:fuchielt wäre es wahrhaftig nicht gethan! ! Und wenn Du ihn wirklich frei kriegst. Len'."-fiel das Drückchen ein. v n fm 3 . rr i v r rcas cann -uaa ivvui zyr anan Zen?" iv; Das derflebst Bu mcht. Drückchen:" suhr sie .das Weibchen an. Kümmer' Du D'.ch -doch um Deinen Kap tan! un'sieh'nur. er'frlßi sich' die Faust' chen .noch. bei. lebendigem Leib auf. Zapperment. er ist hungrig! Marsch dort in die Eck' und servir ihm sein Diner!" . (,orts.tz ia fvla' ) ' Olütracye. . ?. Blutrache, diese entsetzliche Sitte, rst der. Fluch,' .der harter als die Pest auf dem größten Theile der europäischen Türkei lastet und mit erbarmungsloser Hand jede Regung des öffentlichen LebenS. niederqal!. Bis vor" wenigen Jahrzehnten war die Blutrache in , Europa noch in mehreren Landern stark im Schwange, so in Montenegro und Albanien,-auf Eorsica und Sardinien. Zwar .kommen auf beiden Inseln noch heute osters derailige Racheakte vor, ' aber der Bluträcher kann sich nicht :neh? lange in den Bergen halten.'. Wie. ein wildes Thier gehetzt, blüht ihm über kurz oder lang die Kuael- der .verfolgenden Gendarmen, oder die stillen Räume deö Bagno be Herbergen. emk'Neue Nummer mehr. - i 'Jh Montenegro. . griff, erst m - den 50e.Iä.hremdleseL Jahrhunderts der erste Souverän -der Schwarzen Berge Fürst Danilo mit eiserner Hand in das Wespennest; Blutrache wurde mit dem Tode, bestrast., Bis dahin grajsirte diese Keuche in der Ernagora genau so grauenhaft wie in "dem benachbarten Albanien. Berüchtigt waren die in dem Thal'.essel' von.' Eettinje- liegenden Dörfer Äajce..und.Donji Kray, deren Insassen' slchgege'nseitig wie die Wil den . bekriegten. . Rur wenn der Ruf erscholl: -Die -Türken kommen!" dann i trat stillschweigender Gotteöfrlede em. und. die. ärgiten' Gegner, kämpften Schulter an Schutt gegen den Erb feind, um näck Bendigug deö Feldzügeö mit nngeschw'ächten Kräften ihre Privatangelegenheiten in altgewohnter Weise , welter gu ' ordnen. Fürst Da, nilo ließ die Bluträcher zu Dutzenden erschießen, Md zwar stetö. um den betreffenden. Familien jeden Grund zm weiteren Berföläun zu nehmen, durch eine ans."aÄen Landeötheilen vertre. tene 'starke-Abtheilung. Wenn dann nach. den. ersten Etcutionen in her kMmlicher.'F'orm, mehrere Familien in Cettinje anfragten, wer denn eigent, lich ihre Stammeögenossen erschossen hatte: ließ' -ihnenl der Fürst zur Antttvrt gebe :DaS Land." Auf diese Weise. gelang .: es. die Blutrache zu unterdrückn Aber, o lragiscyes Veschlch.Fürst'Vanilo sollte, selbst nach Zaum ' achtjähriger-' RegierungSzeit der Blutrache zmn Opfer fallen. - Fürst, Danilo hatte nnen Mann auS der a tullöka.Rahija., wegen Blutrache er schießen lassend -die Mutter sowie die chwesterndes .Hingerichteten lager. nnn'denrSohn und Brudsr UnaushLr1' " L . " fSt . V!-- i 1 .L. Lm CV..l iicj m ocn jyrcji;-uic ciicgic yraun--lienehredurch'Ermordung deö Fürster. zu.pariren,-biS'k schließlich der Un zlücküche'.dzn-. sortgesetzten Einflüste ru'ngen nöchzcib und auf der Marina zu Cättarcr das Attentat verübte. Di? weisten Kri:ze der Montenegriner, mit den KoSnischln und albZnest' sch:n Nachbarn.sind- eigentlich, .nichts weiter. . als ausgedehnte Blutfehden J:der,Mörd eines Stammesgenossen wird meist hundertfältig an den Lrindslenten des'TH'äters wett gemacht. Wesentlich andZ liegen nun die VerHältnisse: in . Albanien selbst. Es giebt wohl kein Land auf der ganzen Welt selbst Arabien Nicht ausgenommen, wo dieyanz? 'Vrvölkerung so ausgesucht, hartnäckig, ausdauernd und heimtückisch demLaster derBlutrache fröhnt.' Der Privatdocen't Hassert in Leipzig,' ein.vorzulichzr Beobachter, der Montenegrö genau, kennt,' schätzt die jährlichen Opfev auf' '3000. . Blutfehden.' die zwei Menschenalter dauern und wahre Hekatomben von Menschenleben verschlungen )ben sind nichts Reues. ganze. Familien sind ausgerottet. Unv aüö welchen Gründen entbrennt nicht oft? die Blutrache! Bruch des Qerlöb-! nisses,' ungünstige Zeugenaussage, ein harmlos "'hingeworfenes, unbedachtsames.Wort genügt, um aanzeStamme aneinanderzuhetzen. Ein nicht gesühnt terMord lst-'. em - ewiger Schandslecr fur eme' Familte.-: für den ganzes Swrsrn.- Selbst wenn der Morder ge flrichtet.ist.,schließlich kommt doch wohl rnal.ew Cnlel zurück, der dann schieu nigst-'UW.der verletzten Ehre willen ge? .opfert wir',..Wenn - der ' sterbende Hausherr stillt 'Familie um - sich otx sammelt steht.-tnteressiren sich dieMit. gliedev vielmehr für die' Zahl der-nichs ctesühnttn Morde als für die zur Ber thnlung i kommende Hinterlassenschaft, -Unv:wennch nur die Geaner wenig r.stenZ'wofftnem ehrlichem Kampfe, Auge in Auge messen. wollten!, ycein, Möglichst .heimtückisch die Kugel dem Feinde !auZ denr Versteck nachsenden ist erstes. Erforderniß.' : -l Voni ganz besonderer Rachsucht sind dieiZängö dör.Ostgrenze Montenegros 'wobnenden MalillurenstämmL. Diese ' Stämme, leisten in puncto Blutrache Ud.Nij. Erstaunliches nur der Oast

tst Unverletzilc'5 Uns wenn , er selbst kurz vorher den Sohn oder Bruder des Hausherrn erschossen hätte; einen Gastfreund im Hause zu ermorden, würde ewige Schande auf . die ganze Familie werfen. Darum ist die ErrnnrStinrt Vi2 5TT?fi'TS OsTt nftsrflrt TTT

liivivuii nvutv v vv. yujwfu ... Djakoöa noch heute ein unverwundener r A 9 .t gmw mf epanorica. er ausoerr oes rr des iem gan:idigunz türkischer Pascha fiel denn auch mit seinem ?en HauZgesi7.de fcei der Verth des Gastfrcundes. Mit türkisch G..'.darmcrieb:deckung durch Albanien reisen, hieß: dic Gefahr muthwillig heraufbeschworen, mit einem Albanesen zusummenreisen. wäre - gefährlich unter Begleitung eines Weibes, möglichst eines recht alten und häß lichen. von ?i?.em Dorfe zum anderen pilgern, würde die relativ größte Sicherheit gewahren. Wirkliche - und durchgreifende Abhilfe aber könnte nur tine so rüäsichtZlos durchgeführte Ent tvaffnuna bringen, wie sie seiner Z?it in Bosnien durch die 'Oesterreich:: vorgenommen wurde. - EemeinnützigeS . '- '""4.''" Fetten Kanarienvögeln gibt man möglichst viel Grünes oder Stückchen Aepfel, auch ein Gemisch von zwei Theilen geriebener Möhre und einem Theil pulverisirtem Eierbrot ist sehr zu empfehlen. Um Diamanten auf ihre Echtheit zu prüfen genügt es, -mit ei ein Aluminiumstifi über den ange feuchteten Stein zu streifen; bei glas artigen Produitcn hinterläßt der Stift unverwischbare Linien, wahrend der echte Diamant keine Spur Aluminium öcrührung ausweist. Beim Anfang der kalte renJahreszeit oürfte vielen unscre: L:ser die !lstttth:ilung eines trefflichen Mittels gegen Frostbeulen willkommen sein. Es ist dies das Wasser, m welchem Kartoffeln gelocht worden sind. Die Füjje oder Hände müssen, so heiß man es ertragen kann, in dem Nasser gebadet werden. Dieö wird augenblicklich Linderung gewähren und das Aufbrechen der Wunden verhüten. Salbeiblätter zum Eonserviren von Zahnfleisch. i,'2 sollte stets eine kleine Schachtet .nit Salbeiblattern auf dem Wazch mische vorräthig stehen haben und das zynslelsa) jeden corgen mit einem a!b:iblatt abreiben. Auch bei Krank-.).-ucn, nach dem enuß von starken tropfen, welche oft die Zähne zerjtü ua, ist die Anwendung eines Salbeiolattes zu empfehlen; nach dem üw ceiben spüle man den Mund' mit nasser. - ' '- . - Citronen alö Putzmittel. Die viel gebrauchte Redensart, daß man Jemand, desjcn Dienste man nicht mehr braucht, wie eine ausgepreßte Citrone" bei Seite wirft, hat' insofern keine Berechtigung, als auch die aus gepreßte" El.one noch recht . nütznche ertoendung finden kann. Nur wenige zausfrauen werden wissen, daß die ihrer aromatischen Schale beraubie, ausgedrückte Citrone ein , vorzügliches Putzmittel für allerlei Meallgefaße abgibt. Sie nimmt es darin mit vielm PuJmitreln auf und hat vor den hau sig verwandten Säuren ncch den Vorzug völliger Unschädlichkeit. Etnsaches Verfahren, um ):n Holzbohrwurm ausMobeln zu entfernen. Man setzt in den vom Holz, bohrwurm befallenen Schrank u. dgl. einen Teller voll frischer Eicheln, von welchen die Kapseln womöglich ent fernt wurden, was jedoch nicht unbe dingt erforderlich ist. Der Geruch der Eicheln zieht die-Bohrwürmer in sehr kurzer - Zeit an, welche - sich aus dem Teller zusammenfmden. Wenn daö betreffende Möbelstück sehr groß ist. wird, man wohlthun, den Teller in verschiedenen Etagen und Regionen . auf zustellen. Man wird finden,' daß nicht ein einziger Bohrwurm im" Holze bleibt.' Aus den billigen Kürbis.' s e n, die man rn den wunderbarsten Formen erhalten kann, lassen sichl allerlei hübsche Schalen und dergleichen machen. Vor allen Dingen muß man dazu' aber nur völlig unbeschädigte Früchte wählen, die man erst mehrere Wochen rubia an einen trockenen Ort legt, um zu erkennen, ob sie auch völlig gui.stnd, das heißt in diesem Falle keine Schimmelstellen zeigt. Erst wenn man das genau weiß, bereitet man die Kürbisse weiter vor. Man schneidei sie durch, entkernt Meiscb und Samenkö'rner dollständig und legt sie nun mi der Höhlung nach unten auf einen nicht zu heißen Oftn.so lange, bis sie völlig i. , a r f. lliiv gieiazmanig gerroriner.Mo. can überzieht. di Schalen. nun außen und innen mit aulgelösiem'. .Schellack unti benutzt sie nun als billige. Behälter für alle möglichen ö)inae: '''- i Jugesroreir e v u m p e n thaus man am besten und raschesten in sol gender Weise aus: Man löst in einem Gefäß mit heißem Wasser (etwa eineii halben Eimer , voll) ' zwei ' Hände voll Kochsalz und gießt von diesem Wasseh w die' Pumpe, wahrend eine- zweite Person - den Humpenhebek zu beegeri sucht. EL - wird nur kurze 'Zeit dau ern, und die Pumpe ist wieder im Gange. - Bei diese? Gelegenheit sei be merkt, daß man Pumpen nie an der Nördseite, stets nur an der - Süöseiti anlegen soll. Im ersteren Falle frieren die Pumpen auch' bei- leichtem 'Frost schya zu, vahrenv aüf der -Südseite dieö weniger der' Fall ist, sie nuch von der dort drn"ganzen -Tag wirksamen Sönnenvarme von-selbst- vledttaus thauen. Hölzerne Pumpen sind in die srr Hwsicht diel, geeigneter, al eiserne; mu iz nur leiten zufrieren. : Schönbeit stvt im Olnt. Reine Otut bedeutet reine Haut. Ohn? diese keine Schönheit. Satcaretö, Candy Eatharttc reinigen daß j ylut, rrastlaen die Leber uv evtlernen' alle Unreine aus dem Körper, gangen Sie heute an, yustein, OeQrsnTt, Vkltesse, und so Vetter zu vertrl tden. . . Cüönhett für 10e. In

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