Indiana Tribüne, Volume 22, Number 86, Indianapolis, Marion County, 14 December 1898 — Page 2

7 '

rv: .,tnTttZX-s' -TtXT-JÜT Mvwus Tribüne. (?tf$ciir t'Hivb und -sonMagV. le tlaltAt.XtUane" tostet durch lenXxtga J genti pr Joch, die oantaa,.lrUfle" Zttt per Joche, veid uf teveft 15 Cents ,, I Cent! p, Vtxt. t(t yoft uiha Stftb fSkschiSt U VittvIUiOtsna I' t J4lc - Cfltoi 10 Qüd cuabama Ctr2, Zadianapolik,-Ind., 14. Dezember '9. Vistnarlk's Haare. Berlin. 24. Nov. Verzeihen Sie, Herr Doktor, wenn ich Sie fünf Minuten störe; ich möchte nur an Sie als Sachverständigen eine Frage richten.Mit diesen ZiZorten betrat heute ein mir. nur oberflächlich bekannter Herr. Getreidehändler meines Wissens und Premieren, urX Nennplatz Besucher, mein Bureau.-. ; Womit kann ich Ihnen dienen?" Sitte, sagen Sie mir, gibt's noch viele Bismarck - Verehrer?" Ich versicherte dem Mann,, in dem offinbar ein posthumes politisches Interesse erwacht- war, 'daß die Zahl; der Verehrer des ersten Reichskanzlers sehr sei, in Teutschland und weit darüber hinaus. Die begeistertsten imb man könnte sagen fanatischen Verehrer des Verstorbenen säßen übrigens in Oesterreich, in den deutschen Alpenländern, besonders in Graz und in Deutsch Böhmen. Mein Besucher war erfreut, das zu hören: ' Verzeihen Sie, ist das eine wohlhabende Bevölkerung?" Die Frage verblüffte mich: Ich äuerte meine Meinung, daß unter den Anhängern Bismarct's sehr reiche Leute seien, namentlich Großindustrielle. und daß vermuthlich auch imi ter den für Bismarck schwärmenden Oestkrreichern die besitzenden Klassen vertreten seien. Wi5 ist's mit. den Amerikanern?" Ja, unter denen sind sehr., reiche Leute und wohl auch viele Millidnäre. die für Bismarck schwärmen:' Aber nun verzeihen Sie mir weshalb interessirt Sie das?" Im Vertrauen, Herr Doktor, ' ich habe eine geschäftliche Idee: Glauben 5ie, daß in Bismarck-Haaren ein Ge schäft zu machen wäre?" ' ' ' Suin Zweifel, der Mann war etwas geisteögeZtört.. (5r mochte mir diese Vermutyung anmerken und entwickelte mir nun ganz vernünftig seine geschäftlich, Idee: Ein Barbier-in der tahe von Friedrichsrüh, der dem Reichskanzler in der letzten- Zeit -die .Haare geschnitten hatte, hat dieseHaare gesammelt, die einzelnen Posten mit notarieller Beglaubigung deponirt und nun mit einem angesehenen Juwelier ein großartiges Retiquiengeschaft gemacht. In Busennadeln, die vorn das Bild Bismarck's tragen, sind - hinten unter Glas die Haare von dem ehrwürdigen Haupte angebracht, und in diesen Busennadeln soll sich nun ein großes Geschäft entwickeln. Sehen. Sie, die Börse geht. schlecht. Was sagen Sie zu 6 Procent Bantdistont! Man muß sich aus andere Branchen werfeMeinen Sie. nicht, daß. wenn man diese Nadeln möglichst auskauft, eine Hausse in BisNarckhaaren eintreten würde vielleicht namentlich in Amerika?" " Nun war mir wieder bange um den Verstand meines Besuchers. - Der Mann war aber ganz gesund und hielt mir mit. einer.. offe.ubar, .erworbenen Sachkenntniß' einen Vortragüber frühere Kursbewegungen in religiösen Reliquien. - Er. citirte sogar daZ Laterankonzil von 1215, welches die Verehrung neuer Reliquien von der Bewilligung des Papstes' abhängig machtu, Er wußte rnir. Preise zu-erzählen., die für Kleidungsstücke undGebrauch'sgegenftänoe des alten Kaisers WilHelm gezählt - - worden . seien und wollte wissen,, daß ttst.vox.Kurzem aus dem Nachlaß' - einer- Breslauer Dame ein Handschuh -unter Mal link Rahmen mit t t Unterschrift : .MeinKronprwz griff mir dran" hoch bezahlt worden sei. - Der' nachmalige 'Kaiser Friedrich hatte mit dieser Dame-' als Prinz und Oberst in BreZlau in einer Quadrille getanzt. -"ES widerstrebte mir dein' seltsamen Geschäftsmann weiteren Ratb u er theilen. Ich fragte ihn -nur-nochob-l. . tj.fi! (i. i m oiz st aicnic mix oen ZÜU enna deln und den-PiSmarcZhaaren wirklich watzr Ze.r-zozlne ese Nadeln auZ der Tasche. Eine fingerlange goldene Nadel, oben tu aoldener Einkassunz..so,gbieWeften!mpk..ein. auf Porzellan gemalter " bunter Köpf deS Fürsten SismarS, aus' deRückkeite ein arüneS emaiMrteZ dreiblätkrials Kleeblatt und über, diesem unter lafc . 9 ft. , - - . - " exn xiime weie Haare' uöex-jepen, Blatt eineZvEmcÄtem!caufmerr. sam, 'daß iite aU.l durch' eine läusen' de Chiffre gUe22lchn7sei -n nun ram oas eue er , überreichte mir eine für jede Chiffre ' besonders ausgestellte- notarielle Urkande." Sie ist auf gutem Büttenpapier gedruckt und lautel: ----.--. ' Unter Bezugnahme auf die nächstehenö lm AuZzuge aufgeführten fünf von Ml? ausgenommenenProtokolle at a r t i M . xiue ig y?erourfi) vag aus - memein vorerwähnten Depot am heutigen Tage vre: Haare entnommen und den durch daö Waarenzeichen (daZ sind die drei Kleeblatter) und die laufende Chiffre AZ? gekennzeichnetenSchmuckgegenstän den unter meiner Controle eingefügt smo. ' kZeinbeck. den '2. September-1898.-'' , Karl Brünncke. - Königlicher Notar. .Z)ie.Up.terschM.ifl.eiaenhänZ)ig 9 . r V " i ' - r . niqt sacumuiri uno oer okcrtatftempel befindet sich darunter. 2):e er wähnten Piotokolleaber' lauter.: ' Verhandelt zu Reinbeck am zweiten Mai Emtauscndachthundert und sie benundneunig , 7 -Vor dein unterzeichneten zu Reinbeck wohnhaften Notar im Bezirke deS KSniglichen OberlandeSgerichtS zu Kiel: Csrl August JultuZ Brunnck: .... er-

r.

rscMP. r r,.'tirz C2T . die Natürliches Karlsbader Mineral-Waffer werden hauptsächlich anzeroendet gegen Magenleiden, Vysxepsia, Unterleids-Le schwerden, Stein (Gravel), Nierenleiden und Viabetis. Prof. lawazek sagt dar über: N? wir positiv wiffen, ist, daß die Karlsbader U?Zsser organische Uebergänae im System im hohen Grade fördern, daß es in erster Reikze durch seine alkalischen Ve standtheile fettabsorbirend wirkt und als Antacid durch den ganzen Organismus, diese wohlthuende U?irkung dadurch er reicht, daß es glsichzeitig stiriulirend ist und den Absonderungsprozeß beschleunigt und chemisch vollständig verändert." Man Hute sich vor Nachahmungen. Das echte 2arlsbader Wasser trägt die Unterschrift von Cisner & Mendel son Co., alleinige Agenten, New lZork", auf der lalsetikette. Pamphlete werden frei zugesandt. schien heute: Friedrich Wilhelm R'öh. rig, ezaminirter Heildiener, zu Bergedorf wohnhaft, dessen Identität und Berfügungsfähigkeit feststeht, und erklärte was folgt: Ich bin wahrend des ZeitraumeZ vom .-ersten Mai. Emtaulenvacylyundert und neunzig' bis zum dreiundzwanzigsten März Eintausendachthundert und. siebenneunzig in meiner Eigenschaft als' -Friseur von Seiner Durcklaucht dem Fürsten Otto von Bismarck - Sch'önhausen, Kanzler des Deutschen Reiche's, mit dem Schneiden der 'Haare-desselben betraut worden. Während, dieses Zeitraumes habe ich im Ganzen zwanzig Haarschnitte vor. genommen uno nacy einem jracn. oic ser Haarschnitte die abgeschnittenen Haare , sorgfältig zusammengelesen und separat m verschlossenen Schachteln oder Düten aufbewahrt. Diese Behälter.mit Inhalt, und zwar siebenzehn Schachteln und drei Duten. auf denen sämmtlich ich den Tag des fraglichen Haarschnittes vermerkt habe, überreiche ich hiermit- zur notariellen Verwahrung, gleichzeitig mit den neun Depeschen . und. neun Postkarten, durch welche 'mir - von dem ammeroiener SeinerDurchlaucht. Namens Pmnow, die einzelnen Berufungen zum Schneiden der Haare übermittelt sind. u zwei Malen bin ich mündlich durch Anaestellte Seiner Durchlaucht berufen. worden. Jch'habe nach Vornahme der Haarschnitte die Haare jedesmal sofort unter den Augen Seiner Durchlaucht an mich genommen, dieselbe hat auch wiederholt auf die in meinem Vesitze befindlichen Haare hingewiesen und' mir unzweideutig zu verstehen gegeben,' dqß) dieselben für mich ein Werthobject bildeten. , Die Wahrheit., dieser sämmtlichen Angaben, insbesondere auch, daß bic überreichten Haare von mir eigenhändig' von dem Haupte Seiner Durchlaucht ' deS. .Fürsten.'- von .BiSmarckSch'önhausen abgeschnitten ..worden sind, versichere ich hiermit an Eidesstatt. Gleickeitig spreche ick.alS meine durch Thätsachen wohloegründete Ueberzeugung dahin auS, daß . während deS ganzen oben erwähnten ZeitraumS kein Anderer Seiner Durchtaucht die Haare geschnitten hat, dersichere auch hiermit ausdrücklich, daß ich . von den durch mich geschnittenen Haaren kein einziges zurückbehalten oder an Andere vergeben habe. Schließlich erwähne ich noch, daß ich. falls ich in Zukunft noch weitere Haarschnitte bei Seiner Durchlaucht vornehmen werdet unverzüglich die obgelchnitteiie.nHa.a,ree gleicher Weise hier tni Verwahrung geben' werde -" '.Ich 'der 'unterzeichnete Notar best'ätiak biermit. daß die oben bezeichneten siebenzehn Schachteln und drei Düten .. . m t I - m. . mtt den fraglichen jeilangaoen ocehen sind' und daß diesen Zeitangaben die: fraglichen. . mit Pinnow" unterzeichneten .Depeschen und Postkarten entsprechen, sowie daß ich die zwanzig Behälter -znlt' Inhalt nebst den .neun, Depeschen, und neun Postkarten heute in notarielle Verwahrung genommen habe. ?' . :. ':Die weiteren 4 Protokolle haben den gleichen Inhalt und sind datlrt vom 2j Juli:1897 vom. 26. October desselöeii Z. - m Ä. - r Jahres Mo vom Januar .uno . Mai 1893.' Jedes Mal überreicht de wackere ezaminirte Heildiener eine Düte mit LiZmarckhaaren nebst Tele! ramm und Postkarte und übergibt sie zur -notariellen-Verwahrung. ."Mein -Besuch. 'wollte mich dann noch in eine .s'peculative Auseinander; setzung'über.dZermuthliche. Zahl der vorhandenen Haare und über die Wir! kung deS wahrscheinlich beträchtlichen Angebotes auf die Preisbildung ver wickeln, ' "Ä)em ehemaligen ' Besucher der.Vrvduktenborse schien die Idee einer Schwänze- in BiSmarckhaaren vorzuschweben,.. . Ich habe mich aver aü.'nIStsMeiteres ,'Mehr eingelassen 'Mbie v5W Viertelstunde über mo'derneTlÄlyien und Hei ru'ngachgevachd.'''' . ..Gegen. Anfechtungen der Famute BiSmarck ist der brave Haarschneider nach suneuetdösstatUichen. Erklärungen. wie, es,heW.,gesichert. Der gröe ' Staatsmann" hat - ihm - feine Haare in.' voller Schätzung ihres Werthen freigebig überlassen. Wie cber, wenn fr lzhereBerlinki, Friseure deS Fürstin auch,' speculajid 'pietätvoll: 'gesanunelt haben? ' DaS k'önnte die Freude diestS einen lachenden Erben trüben. Dann $ave eS'-'üm im Stile meines Besü &,tzl zu sprechen neue Emissionen unk'näcb Jahren geordnete Serien. Welche Wirkung auf die Preisbildung! Heutige . Nojiz: 60 Mark bezahlt und Geld. " " Zwtikmäbigkeit der Natur. Vvj,v ! v ' y. ; . ' k' , Jedermann kennt gewiß alle die kleinen, zierlichenBlattlauskafer mit dem niedlichni rothen Srustfchild. welches schwarz vunktirtist. Diese Thierchen derstehen-eS" ubtrau?' naturgetreu sich todt zu stellen,' und wissen ebenso schnell zu- entfliehen,-wenn die' Gefahr, welche ihnen drohte, vorüber ist. Denken sie? Ein Naturforscher beobachtete, wie daS j Weibchm eines LlattlauskäferS den

? : : v W -. ' -" . - - . . .; .--.. xz''''!'!?:' HM Atir V-" S-P. -

Äännchett, töelche kuhig aus einem senstrauche saßen und den süßen Saft in sich sogen den Bauch aufschlitzte. Au3 ihren Wunden floß der Pflanzenfast, von dem sie angeschwollen waren. Es öffnete ihnen den Bauch mit seinen Kinnbacken, vergrößerte die Wunden mit seinen Vorderbeinchen, aber erlabte sich nicht an der herauslaufenden Flüssigkeit, wie dieses die Bienen thun, deren milchspendende Weibchen mit einer eifersüchtigen Sorge behütet und bewacht werden. Nein, sie that eS weder aus Hunger, noch aus Feingesckmack. In der oben geschilderten Weise bearbeitete das Weibchen mit großer Methode ungefähr dreißig Käfer und ließ die anderen auf dem Rosenblatte befindlichen vollständig in Ruhe. Plötzlich hörte es in dem Blutbade auf, knetete die Kadaver durch einander und bestrich sie mit dem klebrigen Pslanzensaft. Dann spazierte es langsam nach unten. Von Zeit zu Zeit aber hob und senkte es den hinteren Theil seines Korpers, entfernte iq und fing das Manöver von neuem an. Es legte Eier. Dazu hatte es eine Hekatombe von Blattlauskäfern geschlachtet, um in ihre Körper seine Eier zu legen. Nachdem eS auf diese Weise für 'seine Nachkommenschaft gesorgt hatte, stieg, das Weibchen herunter und starb am Fuße desselben. Rosenstrauch'eS. Vierzehn. Tage darauf ' waren die Larven ausgekrochen und ' fanden alS erste Nahrung ' den Pflanzensaft. Und wenn diese erste Nahrung aufgebraucht war, so waren sie groß genug, um selbst auf Raub auszugehen, und sie brauchten auch nur einen Zoll zu gehen, dann fanden sie die Blattlauskäfer zu ihrer Nahrung, welche die Mutter lebend auf. dem Rosenstrauche zurückgelassen hatte.' .Diese Unteressante Beobachtung beweist zur Genüge ein Gesetz und einen Zweck in der Natur.' nämlich den Zweck der Erhaltung der Gattung und Nasse. Eine persönliche Voraussicht, und Ahnung,' welcher man den nichtssagenden Namen Instinct gegeben hat, treibt das Weibchen die Pflanze, daS Thier, überhaupt die Materie aufzusuchen, von der sich die Brüt, wenn sie aus dem Ei gekrochen, als ausschließliche Nahrung, ohne die eS Hungers sterben würde, wird nah ren können. Prämien für Hauöfrauen. Eine wirklich originelle Idee wird demnächst in dem Städtchen Eockermouth in der Grafschaft Eumberland in England zur Ausführung gelangen. Ein reicher Einwohner der Stadt hat eine jährliche Summe von 22 Pfund Sterling ($125) ausgesetzt, die man an fünfzig Bewohnerinnen' kleinerer Cottages vertheilen soll, deren Wirthschaften stets in peinlichster Ordnung befunden werden. Um diese 60 sau bersten Hausfrauen herauszufinden, ist bereits ein Comite ernannt worden, das aus 14 Damen der Umgegend und mehreren Herren besteht, die Mitglieder des Gesundheitsamtes sind. Die Inspektoren resp. Jnspektorinnen dür fen unvermuthet zu jeder Tageszeit in die betreffenden Häuschen eintreten und es muß ihnen gestattet werden, in jede Kammer und jeden Winkel einen prüfenden Blick zu thun. An dem Wettbewerbe dürfen sich nur solche Frauen betheiligen, deren Cottages nicht mehr als drei Schilling Miethe pro Woche kosten. Wenn nun auch die Prämie, die den ordnungsliebendsten Haushälterinnen alljährlich zuerkannt werden soll, nur sehr unbedeutend ist. da auf jede Person nach unserem Gelde ungefähr $2.50 entfallen, so ist ihnen die Ehre, zu den anerkannt saubersten Wirthinnen der. Stadt zu gehören, schon sehr viel werth. Der Wettbewerb dürfte also voraussichtlich stets ein ziemlich reger sein. Augenblicklich ist den braven Cottage - Bewohnerinnen, die als echte Engländerinnen Alles aufbieten werden, die ausaeschriebenen Preise zu erlangen, ein günstiger Umr tr . -' stano ieqr zu $ut gekommen, as schwerste Stück Arbeit, die Hütten auch von außen recht sauber erscheinen' -zu lassen, ist ihnen vom Zufall abgenom men worden. Ein 'lange anhaltender Regen, der den durch die Stadt :suh; renden Fluß auö seinen Uern treten ließ, hat die HäuLchen so gründlich abgewaschen, daß sie wie gescheuert auSsehen. Bei einzelnen CottageS durftc die kleine Ueberschwemmung sogar .die theilwelse Generalrernigung im IM nern ohne Dazuthun der Bewohnerin nen volloaen baben. Der Anfana.ist somit? gemacht. Cockermouth besitz: ubnaens-' eins der schönsten. ,alten Schlösser, die daS nördliche England aufzuweisen hat; außerdem kann sich das Stadtchen rühmen, der Geburtsort von William"Wordsworth. des Dichters der englischen Seeschule, zu lein. Hlll CmoxüischeVttndschau. ' i ?redlnz Vrendenbura. . Berlin. .Witer Willert7,et bekannte Besitzer des Restaurants Waldbürg bei Tegel.öeorg. Willert, ist im S0. . Lebensjahre. . öerstyrben. Köstiimmaler und Heichntk Carl Wilhelm, -chäffel. ein erst-er'Mrister seines Fa ches, ist.' 56 Jahre .alt, verschieden. Der Rendant der städtischen Sparkasse Oberstadtsecretär Julius Meißner, ist' !m Alter von W Jahren einem'Schlaganfall erlegen. Karl Hirsckl uud Ernst Wiese- blicken auf.'eine 50jährige Buchdruckerthätigkeit l zurück;: 'Hirsch! arbeitet seit 24. Wiese seit 23 Jahren für . die Norddeutsche' Allgemeine "ZeU tung". Auf dem Geleise der Nieder schlesisch '. Märkischen Eisenbahn n bet Nähe des Bahnhofes Warschaus straße '-röurde' '-der löjährigr ; Hnd. lungölehrling Fritz Diebkorn durch einen .Borortzug überfahren und auf der 'Stelle' öetodteQöÄ.-TdV.deZ ErtrmkenZ. gerettet . hat ' . der .Capitanlieutenant Glatze! donr-ReichSmarine amt ein etwa LöjährigeS Mädchen, die eines schon seit Uinaerer Seit, bestehen--den Nervenleidens wegen in der Nähe des Schlosses Bellevue den Tod in den Wellen suchte. Et Klub vervachle I

ner Nadfahrer ist tti des WotteS MV wegenster Bedeutung der neueste Auswuchs" der Vereinsmeierei. Die diamantcne Hochzeit feierte der ehemalige Unterofficier im 26. Jnfanterie-Re-giment, jetzige pensionirte Unterbeamte

Ludwig Gustav Schmidt mit seiner Ehefrau Christine Elisabeth. geb.Koch. Das Jubelpaar ist. 88 be?w. 84 Jahre alt. Anger münde. Der hiesige Ge meinde - Kirchenrath macht bekannt, der alte Gebrauch sei noch nicht aufgehoben, daß nur 'Jungfraucn mitKranz und Schleier zur kirchlichen Trauung am Altar erscheinen dürfen, und daß kein Geistlicher berechtigt sei. Ausnah men von diesem Gebrauch zu gestatten. . 'rrdinz Ostpreußen. Königsberg. .Im Thiergarten erschossen hat sich der Kaufmann Hans Zabel wegen einer unheilbaren Krankhelt. Nach vorausgegangenem Strett hat' der-Arbeiter Raabe seinen 57 Jähre alten Bater durch drei Messcr-, stlche getodtet. Der Vatermörder wurd verhaftet. A l l e n st e i n. Im Kirchdorfe Ko, bulten' stürzten zwei Arbeiter vom Gerüste der im Bau begriffenen '.katholrscheu Krrche ab. 'Der tmt; Wasch alkw2ki, war - auf der Stelle todt, der andere.Namcns Schmidt,' erlitt schwere Verletzungen '1 es Kopfes sowie-einen Bruch beider' Arme und Beine. . ' Bischofsteln. ' Der. 27lahrige Knecbt 'Höhn ' beim Bäckermeister -P. kam Abends angetrunken, nach Hause und. legte sich auf der sog. Hackkammer zur Ruhe. In der Nacht' muh er un.m.Vim : iittVt ' V? t CV.K Vv ' V v m iUi7l9 UCIWiV(il UIIV Vlfc y (f untergefallen sein, denn Morgens fand man'.ihn neben der Treppe mit aebro e fi-t . V. aenem uicma a eicye. . , j - X - Prcdinz Westpreußen. j D a n z l g.' Durch plötzliches Zu sammenrutscheir eines Stapels Zuckersacke' im Speicher der Firma Kohs und Amme, verunglückten neun Arbeiter.' Zwei von ihnen, Falk und Nettle, wurden. schwer die sieben anderen "leicht verletzt.' Weil er w cingetrunkenem Zustande den' Arbeiter PetrischewZki erstach, verhaftete die Polizei den Ar'l m jl j belter. Grosdeck. Äa umga r t h.' ' Hier ' brannten die Scheuer und der Stall 1)eS Besitzers (M-TlVm mtl nTTTi y(orrstfnTf NtfrtfT.rM w f w w v www ' t Statt si) i it. Vörsdenr Gasthause wurde der Arbeiter Ferdinand'. Kinder aus Michelau vonStraüchsuhrleüten derartig mit Knütteln ' geschlagen, daß' er in Folge der Verletzungen-gestorben ist.-Kinder hatte zuerst' mit einem Strauchschneidemesser einen der Fuhrleute am Kops schwer, verletzt. i . I - . ....... t . . : .'lctinz PemWkru. . . . . ' Stettin. Der zur Rhederei Rudolph Christoph Gribel gehörige Dam. pfer .Schweden",. Capitän Frentz, ist bei Soderpreccn gestrandet. . -. - A u b l i tl. Infolge einer BenzinEzplosiön im Keller des Kaufmanns . Fetttenhcner gerieth dessen Geschäft shcrus in Brand. -Das Feuer g:iff so schnell um sicb,- daß sich die Feuerwehr darauf beschränken, mußte, die umliegenden Häuser zu schützen. Fethkenhener selbst hat durch herablal. lende . Stücke u mehrere Wunden - am Kopfe erhalten. ' ebenso der Lehrer Lamprecht aus Dargen. . . Bütow... In der Kviner'schen Holzbearbeitüngs Fabrik verunglückte oer Arbeiter Lonatzle von hl.'r: Während er sich bemühte, aus einem roßus Haufen Bretter ein Brett . Hera uszuziehen, stürzte ein Theil der darüber liegenden Bretter so unglücklich auf ihn herab, daß. er das Genick brach." Er hinterläßt eine Frau und mehrere un versorgte Kinder. . Provinz Clllecwtg'Holstua.. . AI so na: Das 5 - jährige S'öhnchen des Cigarrenarbeiters Kläschen, am Hohenesch.in Oitensen wohnhaft, stürzte auö dem Fenster ' der ersten Etage; der Kopf wurde vollständig zer schmettert, der Tod trat sofort tiny V Ellerbeck. Den Eheleuten Fischer Nicolaus Hiutz und Frau wurde! , r p c ' vt . ! aus ÄNiag oer erer iyrer. goldenen Hochzeit die 'goldene Ehejubil'ä.lmsMedaille verliehen. ' '.'?' H u f u m. Schriftsteller Dr. Hugo-' Delff ist infolge einer, durch .Äerbren nung herbeigeführten Verletzung . gestorben. - ' " Y tz e h o e.' ' Das Alfenche . Schiff ThemiL-, Capitän- DreweS,"woUtt durch dieEisenbahndrchbrücke nach dtn! Kreideplatz vetokett.-Der9 - jährige Matrose Sumfleth äui Hamburg sollt deßhalb eine Trosse festmachen; er fiel dabei tn'ö Wasser und ertrank. ' .;;rcmfe.;;.j Breöl au. Die 9 -'jährigh Buchhalterin Dige wurde wcgett MajestätSbeleidigung zu zwei Monaten '-Fe stüngöhaft verurtheilt. Mit einsr Summe von 2500 MarK' versthwarö) der. Handlungsgehilfe. SeewaldWachZmann, der im Herren- und KnabenGarderoben - Geschäft Schleysingtt Grünbanm angestellt' war. ' T ' Buchwald.? Der l1l -jährige Schnid?5 Gutsbesitzers Rother- gerieth mit dem rechten Fuße zwischen. . dle TrunsuMionSwellen einer "im Sänäe befindlichen 'Dreschmaschine! "whdurch demselben der Fuß und daS Schienbein vollstMMalmt'wurden, sodaß die Amputation deS' Beines angeord, net werden rnußte I:- h Hohtnf r i ed eb'rg-7fDer-.Ren-tier. frühere Schlossermeifter..Wilrlm Thaufer feierti mit siiner Ehefrau,' bei seltener, geistiger und körperlicherer sche' und Rüstigkeit die goldene -Hoch-zeit. . ;;. ' '" -PttdPeschl--' 5 Posen. i'Cnipönist'üUüSÄau Witz.- seit .' langer Zeit Burger 'unserer Ttadt. ist hi:r im stadtischen Kranken-' h?use gestorben. .'-. . "j S-r. - Brom b'erg DaS" Schuh'mächett me: ster .Echö'nfeldsch'.' Ehepaar beging oas Fest der goldencn'Hochzeit. . . C i r y.i.t o.w'. 7(5rschoMi .ha5 sich oer 25 jährige Sol n deS Müllermei,'ters Borchard. Das Motiv war un glückliche Liebe. . i

???-V.-gWiOs??!SNzils

F i t e h n 1 Sltt Vahnwäit Schmöckel fuht ein Schnellzug den Kopf ab. Frau und drei kleine Kinder beweinen ihren Ernährer: ' ' F r a u st a d t. Die goldene Hochzeit feierte das Korbmachermeister Carl Bierwagen'sche Ehepaar hierselbst, - K o r y t n x c a. Durch nenSchro!schuß in den Kopf getödtet wurde der Schmied-Peter 5wntze. . Die Section ergab das Vorhandensein vo'54 Schrotkornern im Kopfe. Der Schuß war aus nächster Nähe abgegeben worden. Ein Schwager," Namens Zientek, lebte.' in Streit und Feindschaft mit Kuntze; er ist alsWilderer bekannt und besitzt eine SchrotslinteZlentek wurde trotz hartnäckigen LeugnenL sofort in Haft genommen. ,Iä .icvmj Sachlca. .... . i Magdeburg: Gegen den 'so cialdemokratischen Agitator . Albert Schmidt m ein Verfahren weaen Majestätsbeleidigung eingeleitet worden.'- ' V el'g e r n: Beim Ausschütten von Getreide-fand der'16jahrige Sohn des Windmuhlenbesitzers' Eckntg im Getriebe 'der Mühle semen Tod. .Man fand ihn mit gebrochenen Gliedmaßeü, eiiigedrückter Brust und verunstaltetem-Gesichtäu.'- - . -; Ae n ecken st e i u. Das '. mtt. jährig Töchkrchen deS Vahnhofwirthes Fauae spielte am Herdfeuer, wobei. die Kleider des Kindes in Brand.geri'e ir' " ' crr-f v. 'et ' kyen. is oic luiier aus oas qznsraeschrei herbeieilte-fiel sie vorSchrecken erstarrt nieder) und erst der Bahnhofsvorstehe? Grob" 'konnte mit semem Mantel die Flammen ersticken.'. DaS. Kind erlitt schwere ! Brandwunden. ; Er f ü'r t EiN'Sobn des biesrzen GastwirrhÄ- Hoffmann,' der im vorigen w ' m- . . e t Jayre zur scanne ausgeyooen wuroe, ist in'K laut schau am Malariafieber gesivrben. Auf dem Grundstuck, des SchlossermeisterS Thomas.' Gotthardtfräße 42, tarn Feuer aus, welches die josgebäude einäscherte. . : . . . Trsviuz Hannover.. j Hannove r. Der 16jährige Präpurand Kurt Oehlcy war mit seinen beiden Müder allein zu Haufe' Und crußerte zu diesen, wahrend sie rniteinander spielten- er wolle sich .erhängen. Er hat dann thatsächlich den Kopf, in ene in der. Küche Angebrachte Schlinge gesteckt, diesi hat sich 'zugezogen, und der7funge Mensch mußte seinen Scherz mit dem Tode büßen.' ? ; A 1 e l d. Wegen unglücklicherLiebe verübte der" 20jährige Oberkellner Heinrich 'Gramann mittelst R'evolverS Selbstmord''' - U.' - rf' B v h n v o r f. - Feuer Zerstört daS Wohnhaus des Hofbesitzers Königs . . . j.Dannenhütte.l. Der frühere h. HL . .k, -.r-. ;.' aioimler, zeFige 'lleniyeiier, Zemrrlli rri....rr '..w t:..r.itn- "v r rrt.. luncttvvrs mcijciüjr uovjtrine viye Stau, Dorothea, geb. Grussendörf. be-Ingen-das 'Fest der eisernen 5)ochzelt. Das Ehepaar (der Mann ist 02 Jahre, die Frau 87 Jahre alt) erfreut sich noch heule guter Gesundheit. . - fc- , i . - , . . . " j v.', '.. .-. - Münster. .Jm.Hok! Ger5aul?t wurde der . Elektrotechniker Dieckmauu von demTreibriemen der 'elektrischen Anläge 'irfaßfllnd 'herünrgeschleudert Dieckmanirerlitt-außerArm- undBeinbrüchen einen Schädelbruch der .sofort seinen Tod herbeiführte.' ,A 1 1 Visa. Zner'Näht 'des Hüenarabens -wurde -von eineck' Metzger-' wagen 'das zweijährige Whnchen '' des. Arbeiters Kopfert. .. welches auf der. Chaussee spielte, so 'unglücklich , über fahren daß'er Tod sofort eintrat. " ' Fredebü rg " An 'Blütvergif inng starb iin benachbartes Bergbausen. derlQjährige Sohn' des Ackere.rS F. Höchstem; Derselde hatte einen geringnr: Auö schlag am Knie auf irgend eirr? Welse Sei'ffnet, wobei die Wunde verunreinigt sein' muß ' NheMisym ... .,. .... 3 iKolru Wegen LweikampfeS . mit tödtlichen Waffen .' . verurtheilte V die Sträskamnier'den Ä Jä'bre alten Srn denttn" Karl 'Holle auZ''AlteNdörs'. Kreis Holzminden, wöhnhätt zu Bonn zu ö conaten zzeltungsyast,: v: Alödorf..Lluk Zeche .Anna-. verunglückte der I9jährrge Bergmann? ri . -t je ' " ' ..ni.i l- ' rriqcycn ausiorroener vura oerao fallendes. Gestein,." -Vater und Bruder deS Verunglückten,--der. nur' noch .tvdr zu. Tage gefördert werden 'konntedä ren'Zeugen des Unfalles.' '' ÄameV 'Jn 'der -relneret bii Ääöu'nternehkierS Ludwig KölrÄi entstand ZGroßfeuen. SS. verbranujen fürcirca-SO Neubauterr dke -.fertig' 7 1-V: V?rl' ' -fw rt " ' '"K.ml ... arettgter Arbeit:: deS Feuerö He tu werdett.. Der . Schaden ist -lehr a o nzi. wegen. Velavrouna . emes' EifenbahnzugeS' wurde der.lÄ&$W Schüler Heinrich Frohn-'auS Dran!" dorf zu einem Jahre Gefängniß verikrtheilt. -Er-battnnebrmalS-Steine au? die Schienen., der Vorzebirzbahn geitiK rsas meorere unsaue uno in er nein-Fallenden' Tod-emeS HeizerS zitt Folge hattev t'&H:.r ? : ' ; 4 Sattrn daSi Feft che? aoldknenLttSkeit unu aiwrnffaig-iü3 a a lwXit (ah 1 ' - c " lpf'i TZM. , ' i srn - iiiwiBjLuvuuum im auc ver Pla lavcu von jocumann m utr rtmr straße.'-' iWi:-t& .iji) ja ab eSch chi C JtTuf'a Das Cti der,ntesttztrSwittr7.DHm rcnnir inieoer.. i ,iper, 0003$ m oer volichesi'BrMdWM''lmrV'1Ä 'gegen- m Dienstrnecht r'-'QttttD chniBC; dersettverhafket undtftand. daS Verbrechen .rnit Kr tmilt ' - i ' , fciif derMeIV'rMi mtf ifiin iaitiOi OÄLiniind deZLM Habeier daS Feutt acselcgtr ) ö ir ch H au s e n... Ein Sohn.er. r?n:tt. crtsm tstTiii Mjjuk.uj. -ueuvu iw iiuj uwn jufar backen den Daumen der rechten Hcmd l ab. tt?..-..is1 Datterode. Auf einen, Ge fttrt. dessen Merdb f&zi wurden, tf

neuren.. yurenuno enner uno svn" stiae. große Hölzvorräthe' -Dtt Feuerj wehr selang eS erstnäch 2stüttdiaerÄkj

; ' ' -: PkrHessen.NassN - . , ?t LÄleaaeMi' richMlSelm'ilrer feiert rnltfe&er.

ajcciiorniog;, er rave rne ÄOÄtcr sttr

GutSberriN cerä un bSft ' hahr

, ..." - - ,"KX03&Jr&et

MHOGHchMchchMchchchchS ' 4 ' - . s Männer an der Arbeit K etzer dl Vergnügungen setzen sicl, der Cefahr . . . . v0n .'. 't . Verrenkunzen. und Quetschungen

Etelfigkei: u?:d Wiiudrn aus. S gieb ?tn bessere Hellinitiel i;n Hause ,u habe alA elne Z?las.e

St. 3.obs ci. W'EMU JK7?f'iirj 0 CEi itt ein cuter Xrtm.h f., ,r ' fvVt 4c V

chSSSZHO

ilj , ' -......., f

Voa see,' t start with," aid a Qe?e!and, OHto, coraposltor, my work -7-that o settingtype at the case allos me little Chance kor exercise, aod Is too confining for anybody who !tz in the least subjeetto Indigestion or dyspepsia.' That ha beea mylrouble for years, and I atiribute the recent notlceable itaprovement ia py physical ccndiüoQ to ths occailonal use of ' ' . '.

WJm

I first heard of them through a fellow-workman who, on hearing my ta'e of woe, one day offered me a Tabule and said he would guarantee lt to act on the liver. I toolc U ander protest, but was surprised with the result. It was gentle but effectif, end since then 1 have raduaüy noied an entire charge " In , the. workinjj of my System, and think that Ripans Tabules are the best remedy for lirer and stoma h troubles this side of anywhere. They are real! in my case a subst tute fot' physlcal exercise." . ;

rfsfevj) LAX,R ONS"R.l.tRN 'yttttorrvN&s jkSTT, , )&mmm. nnnwm - ' a Nnv

'sanv sich auch der Saitlermeister Alv. 'empfing.. Im kritischen Moment sprang Eempfing vom Wage?, und muk sich bei ' dieser 'Gelegenheit' roöhl eiitt' Gehirnerschütterung ' - zugezogen habnCaN deren Folgen er wenige Tage darauf gestorben ist. ' - . fr. . ' rK.- t v - ... m 4 o t n. . Tun. lcgon yoqoelagle Ackerntätttt Jakob Sieberk war mit dem Atlfpannen seinkr-Kub besiöäftiat. VaS Thier stürzte'sich plölich auf sei--ne' verrn, io oav-verseioe. zu Boden fiel., Alsdann bearbeitete, das .Thier den Siebert'Mt. seinen Füßen dermassen m'derBäuchgegend daß, er an den erhaltenen Verlegungen verschieden ist. : Mwcld'eutsche Stznez. . ' . . . B'e r n b u x g. - Der ' sozialdemokrätische Agitator' Ernst Germer ist, 60 Jahreält gestorben. ' - -' ' Äla n ken b u r g. Auf dem hie sigen Bahnhöfe schoß der ca. 25 Jahre alte Bahnarbeiter Joseph Franz Blecher.auö Böhmen' auf die Frau des Schlachtmeisters Peterwitz aus ZcatzHütte' üno'iräf dieselbe "über dem linken Auge.'' 'Die Frau starb' bald darauf. DnÄh'äter flüchtete) derselbe soll mither Frau ein Verhältniß gehabt Habens um diesem ein Ende zu machen, hatteC' -y i ' . . ir r v i i roer scyiacyimelner oeaozlazligr,-lerne FroÄnarh- ibre? Sermath zu schickem ? -"Kille r.n!Lwischen Hilbersdorf rinL-Pohlen wurde die frühere Gutsbe ptzerrn Seldenbecher von hier auf einer Wieset als'Leiche aufgefunden 'Seit einigen !Tagin soll sich - die- Frau- die erftesgestort-zusein schien,-vom Hause emsernt und nur - nothdürftig"beklei dek im Freien aufgehalten haben.' Sii dürfte ein Opfer der Kälte gewordeü seto. ' " - ' u Konl'gÄlu'tt er.- ; ' ' Vermißi wird derDachdeckecmeister August-Cai pelle. Der LS 'Jahre, alte .Gastwirth Lessei auszOchsendorfchatte, mit seinem' GespannNubenschnitzel von der Zuckev. fabrik geholt! In der Nahe der Plarö. iaSd 'siel " derselbe vom Wagen.' - Die NadtrLes Wageä5 tz:ngen 'ihm iibe'r denlcopf und todteten Lesse auf der -Stelle. . tSi.,u .'. ' ' . ; ir : MaUttibmg. . s ,;.. - Ischwe r Vxu 7 - Aufvdenv Jägerhöf starb derHofschuhmacher David, Gag zzo.ro. Er erreichte das-yhe' Alter' von fasi' 93'Zahren. Eine' 'Zuchthaus, straff boN? 'Jähren'V Monaten--ver. wirkte der 'Sattlergeselle 'Maz'chzrn weasn Fahnenflucht und-Diebstahls.k, , Bt'o w. Die..Bordwardt'sche Erbz pachtpelle im benachbarten Jürgenha a'en wurde' Nacklö durch einScöad'en'fchjr'imgeäschert welches so schnell um rrjj liirr l.li tml.'. ? ?i -jxcy gii(, wqj vic ciuvqncr nur: mir Mühe das nackte Äebin retten, konnten. Did EntfiehungSursache ist unbekannt, doch MUthmaßt.man, daß Selbsteätzünduna der Futtcrvorräthe dasFeüei verursacht hat. - -' ' - 'm'ro t h'kf&'&th -ftfv.'Vrr ;frt dä'Dienslmäd'chin Doris Lam-e in h:z Krüllkorberlchin.ssamilie in Öellnug,AU4idfcra j Anlaß tDurdeber treuer. orv t. f ' r. ' mt agjju.ron oem rozjysrcö $xzürich ' SsrofiV XL gestiftete Äerdienftinc. daille verliehen.

. . . '-f.-: - jr s -

? r ' J-l Mv- i . -V 4 1 mwSM0 X 'ähy- 5 e,C-i-!'.V- -r - labiflfle Big Bahn Feiertags-Uaten '98-'99, Ein- und cindrittcl FawprciS für die Rundfahrt:: Ticke? w-rde dem Publikum ra all n Pu-k ten des ütr ral äff l'.e- omite Trr? t k'Un I arnltt , 2i ; 50 ,i m b 1. Januar ttertau't. . OUtifl für die Nöcksahrt big zum S. Januar iecluside . ' ,. .Ticket ?rden vnv x der, a'eicb'n edtnaunorn an u. , i'.i vn qrrr v l orzf'gung Ettftkes tti Prüft 'Nlkn ler statt oetlauf nnbtmXto.au tiai.tn v.e schule fuiifB' vtb Demxaraunoiaooen, flU:tj i un elu& eci fterifrt. - - i ti t! werden jtu dens ldln kbinaunren nrb 3lb. I. tonen an Ce' r rn un etubentrn ach .Ir' titnt" vurt e rrNivf am lt. um ?4 D Xfmßer. a tcia fär tu st- iab t bi nvra 10 Jauar. i wulde un nlrze,betlt, "oft tick un lt'tx vvtt etuierfn an vu-tten m 3TU-1 Oini" I.rTi o'iiim unrrr leicrea 7 digNgen rom 15. b:k 4 D?tz v tfftf vt ttn für die üSsahit l.Ug tii zum IS. Jinua '99. Z. ZN. Vronsor,.,Ä. G A. Die populäre 'iSi -1 tJ die best, Lintk nach - 11 I t?k si G. KJ ITI I & Ii KV - Bier Züge! erlassen Judtaväpolt ilnkunfr in Shtcägo Züz, treffe hier rin... S 7 009m 11 B lZ 8Sm 13 SS acht. IZ 00Mt k U bende od 7 2LLrn 0Bm 7 15 itQ"Jim t S7?i TLgltch avkzen Eonnlag. . He neuesten verdefferten Vestibüle Wngsn, Wgnsr Schlfu?ngen eiezanre Varlor Wagen und Vßwageu. Lokal Ocklafwagen tn Jndisnapolttz steht uv AZ Abend! bereu. erläfzt llktrago Z4I Morsen. Sann lebn Ütu a 8 w venv Penutt werven. U West Wafbinzron Srraf-,' Z'irkkt.ksnrkä Union Bahnhof, Sttaatf?. xrnci'uuix . ,.tt.. ahn'ds. u?d u. Straß, Z!?? tz 11 91jff 9!a. V. v. VkcDoe l v'ce.Prös nd Qttrl. Mr. tp . M a at . en ttoti. v . ai p u n c iii.i r s"rvkavagkr. Ute, Ö. sanier, ft V ff. oenr. Cincinnati Züge ! 0. fl. & D. R. R, Abfahrt . . Indianapolis dfalzrt 8 4519m . 805m 10 4SV . -2 4SN , 4 45m , .7 Na Dayton Züge, Absahrt Indianapolis bsalzrt 03m 10 456 m a45m , 4 4SNm 7 OttRm Ankunft Cincinnati knnst 7LS? 11 ttsim VON 7 4SSZm 10L0NM S. H. Ss D. N. R. Ankunft Dayton Xnfunft liefern 2Nm rm 7SSNm 11 oom Toledo s Detroit Züge. ! C. H. & D. R. R. Abfahrt Ankunft Ankunft Ind'plS: -Toledo: Detroit bfairt! nk'ft46m nk'st840Nm 7 von 4VM . 1SBM ) LnSgenommrn Sonntag?. Ticket'Officen : Union Station und No. 25 West Washington Straße, Scke Meridiane , HtitfrWft die MM Tiiiifi . ..... ; ' ttttit&tn boa ttsi03C3af6aSbQuü ! : I s. IN, 140 und 143 vkznna CKcra,

S ßi',. y o rkvf

""-. ' .mt

sc

i

Mllrf

DPI

MM

!

CT. Q. CorzczzUlo, Zltzx,

-Jt t 'C . i . ZelchlK-MWeljer von ; cvsi. I LJlWXllTlWpV,x Pianos und ZNusikalien. Carlin & Lennox, 5-9 Ost Market SU Landwirthschafti.Geräthe u.N)agen Holten W. B. Msg Ca, 339 Ost Wasn. IL T. Conde Implement Ca, 27 N Capitol Are. Bau und (eih'Vereine.. . . (Zerm2Q-American Bld. Ass'n, 154 . Delaware St, International Bldg & Loan Ass'n, ' s 143 Ost Market St Zuckerwaaren (lvholesale.).? Daggett & Ca, 18 "West Georgia St.- ' Riemen und keder. . . Taylor & Smith, 243 S. Meridian St. 5chnittwaaren. Murphy, Ilibben&Ca, 135 S. Meridian Ice ream. -. -Furiias R. W., 212 Pennsylvania St. Bauholz. Coburn Henry, Georgia St - ' Nleitzblech. . Tanner & Süllivan, 216 SrMerldtan S. putzwaaren.7: ..' Fahnley & McCrea, 240 Z. Meridian St Bäckereien. Ins Parrotd Ss Taggart Bakery. XeL 800 Brjce's Bakery, 14 Ost Sonth St ' Schuhe und Stiefel, (N)holisale.') iienarlelcz & Uxper, 127 .S. Meridian Hüte, Handschuhe cicVi r." Üendricksoc, Lefler & Ca, 131 aMerld Itn C4mmm . VlVli UIIV 'UlUkVVVlVUUitlliT " , uajiuau uwvdi; iu 9 iucuuiau 1 n.rmnn V. IM mv. 1 1 111 U ir.kljl.-v uernens vonnegut, 1845s18öE. wasn. .Eisen und Stahl;. V-'-'i :,'..- Holliday W. J. & Ca, 107 a. Meridian. r - Farben, Gel und Glas. Burdsal & Cd, 34 S. Meridian St. Indianapolis Palnt & Color CasI-' ; 240 248 Massachusetts Ave. "Kutschen und Reparaturen. Robbins, Irvln & Ca, 32 O. Georgia St. Spiel und Spielwaaren" Mayer Charles &Ca, 29AV. Wash'gt. ynnfstrt - Capital National. 28 S. Meridian SL : Droguisten (lvholesale.) Indianapolis Drug Ca, 21 0. -Maryland Ward Bros. Drug Ca, - 120 S. Meridian St. Grsceries (IDHoIefslle.) Loths, Wells & Bauer, 223 & Meridian O'Connor M. &; Ca, 47 S. Meridian St. Geschirre und Sättel. Indianapolis Uarness Ca, 10 McCrea : (Defcn und üjeeroe; Home Stove Ca, 125 & Meridian St : ' Sagen und Werkzeuge. . . E. CL Atkins & Co 402 410 S. Illinois St. Trust.Olompagnien. Indiana Trust Ca & Sasety Vault. Ä rf 4 . rsK&.M vi?--o?J 1 iToi! VithpM j rm -MCTAL- m. -VQRK&an i -:. W. 1210 ebeltn Ctraftr. 5 s : : zu Haben in Küse und Hauk, erfüllt lede gute Hautfrau mit gerechte Stolz. Daö beüe Mittel, al?e Vtt tallroaaren in kürzefter Zeit und für die längste Daurr blitzblank und glänzend wie einen Spiegel zu machen, ist die tT. S. Metal Volisk. ?asis, die don der allbekannten u. bewährten Firum George. TV. Ho ff man, 296 Ost Washington Strahl. in JndianäxoliS hergestellt rsiNsTFür Gastmirtbe ist da alibewShrte Eck Mittel The Barkeeper ss Friend, von oericioni üinna rerereur. um Pren der Bar FinureS :e. einfach vnentbebriiS und wer ti einn-al g'broucht hat. wird eA stett wierer belen. War Stetvtr'l rienb bat Unentbehrliche, ist überall t Lpoth' zu baben. : UcCnllough & Reinhard, Nechts-Anwalte Zimmer 203 805 Indiana Trust GebSudo, " ' ' ' Telerhgn 1017. -' ' . Vt ntaitrt f4!i3 Ua trtt n.

'' yty.-

JjM&2g5 x?m&imJ$ ...mimmsd

ävmm

1

jy V!ndlarnr'--. i.lt i.,. ,Ä V '.'.w' w-rvs. Ä;üCr V''.vA'.V -l'- r-i'Ä

t-j i . .

t )7XwdK 4 i A tA'.5 fx'ritAl- WZZ ÄxyV-äVuS MMMKA MSM usx gc'iJ,' irvk vsGv Ju&j) Vs, - r - . Ap

V

C-,-,c

büW!

Ml