Indiana Tribüne, Volume 22, Number 85, Indianapolis, Marion County, 13 December 1898 — Page 3

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..Meine Iran nnd ich, wir haben beide acaitt georaut. imo sie nnb öie bcne2Jtc&w Im. dte wir ,e im Hau,e .eyabt habeu. Leyce Wocde atte meine ftraa zwei Tage lena rasende Kopssmer 'v1"1!11! tini3e von Ihren CascarrtZ und tob !r e!L5" Schmerzen in i.,rem stocfe sast auqenbliS Wir emvieiilen beide CascaretS." Ekas. Stede. loid. PMSdurz c,t & Tevsit tto., PitUburg. Pa. laxir A. Angenehm, sedmaSdaft. wtrlsam. CchmeSen qut, nvn tat, nutzen nie trank obcr fdjroa, PcrsrüAeit (eine merzen. luc.Lic.. Heilen Aerstopfnng. BteHl., Wy rexx, Bo.tr!, Zk, York. 817 NO-TO-B A 0 EÄl MR6 os ü x AJiÄ.V Sioibefni iit rm-iH. Atnnftiti' Dr. Loils Eurckhardt, No. 1134 Süd PZeridian Strafte. Sprcdtlkanbcr. : 8 9 iR:r.en cnb T dd. Willoughby Blont. 2i slrr. F!erid:sn Cttaße. Sprechstunde : I 4 eaaütsp. Tel. 232 I. ? " X ZI Z5. . D n tz z S ?, 12 fsi Z?.nrty Str. .t üt: : 3 6ls 9 U;t ?.sia ; 2 Mi 3 . f "?5t55,.; diZ v Nür AScnsr. Telephon 1446. ?i-ifiuntr : -r;a - am 'HTi;:sir. 0. C. SVEUT.H, Deutsche Zahn A?zl. H, !. 7'ii .:if -i jVt Cj V . L'i-J t't.;..u..; , i "aS rsirb wr.:b!. Dle Ossiee oon Dr. II. PIKK und Dr. OLE. fceftncet sich in No. 24 Ost Cl)?o Straße. fiT Xflepio ?!o. J7 wie b ibtz. WALTE II FKAXZ, ZahwAlZt, Sie. 90 V Ost Market Sße. Coffin Block. stimmn 43. Orft.td: Hili8,, l di .. 7 ti 9 A&cnb. Sonntag , lu Ui bt 2,Uftt kKKA. 50 YEARS vV EXPERIENCE V. v T D Tradc Marks Designs Caovrichts &Q. LU 7U7 c-rn.vi. wv- ' -r . " ulctlT irtAln cnr optnton fr wbetner aa tnTntkon 1s probuMr putentabl. Comrnunlc UoiuttrtGtlTonfldtintlaL Ilandbook on Pat&U Unt free. Oldt mrencr for ecunntr ptni, Patent takea throoeh Munn & Co. reoair tftcicU nctic, wltbout cburv. In tb Sclentific Jlrnericatu k hand melr illortratftd wwklf. f reet jt raUUon fif ny irtentiflc Journal. Terrn, 13 Tar: foc montba, SL Sold byall newad ton. l,1ÜIIIi&Co.381BroadWÄ'-HewYo.rk Brauch Offlo. O F Pt- Wasblngton. D. C a imMiiii .Viktch an1 iMCtiDtlon ITiaV MzMTdZ RlPANS TABULES re tntended sor chTldren, ladlts and all who preier a mcdlclne dlsjuiscd as consectlonery. 1 hey may novr be had (put up In Tin Boxes, seventy-twö n a box), pnce. twtnty-sivc centi or sive boxe$ sor n r?n!lar A n i1ntirwif nnll ef , . . ' v . g jsyou imtst, and they may alyvays be oblalned by rcmitting the price to ineRipansLheiPjcal tompanyv0 l.vMW---- Kt" CPRüCESj iaaMMCMMMMaa y Da? Deliisch'Amenlanisch & IJeclitsburBau 1 Hotoriat von n.MARbKWOKTII, 532 Vine St , Cincinnati. O ,st anerkannt da ülreste, wettorrdrel ttrtt und juonläiftgfte tn Äm.nka w ts jL t . v . v n . afn(Mn4t B K I 1 ur0 x;vuimiaxiy, uüv uuc ujmi I ouf Erbschaften und Rechte, tnnrt mnrt nrrtrati'nSnnQ in ine W i : Hä.idt Kgitt, und vn'icden sein, daß . d UttnNen. v:e d $&tn Im m. , , ll oumaazlS'ustrage G mit gleichem Cxtexur.b genauer echtö kenntnid prorr.pl und gvendafk er ledi werden. i rr, ffizti, ! vermisster Eben ! I , k S4tltch i lUfm Blar it. jÜ. 1'3iüM S-frnXr3TnB "AdoSpSii IFrey,: . sOU rreedoia ßlxbt.) 'Jotary Public, Translator, (JorrftirOTKlent etc No. 970 West Walnut St. TaV TKUVm r M. Gierw?, Osatsött Buchbinder. 417 Ost NcTarty Str. Cike Last. Up Stlir:

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Die schöne Heleuu. ?Zom2n von Alexardtt Bären von RobrrtS. (ftortletzung.) Onkel Valthes hob beide Hände vom Steuerrad, nahm die Mütze und riß sie mit einet ungestümen LZeöerde tie in die Stirn hin.w, a!s versperrte er ihr nun die Stirnsalien und somit den Wez zum weiteren Eingang ihrer Nede in sein Hirn. Gr, der Funk, hat bei Huberts Compagnie gedient?- fragte er kurz. Lenz verstand nicht: Gefällig. Oe5m?" Eine Pause, wahrend der die Kette des SteuermechanislnuS knarrte und rasselte. , Ein Deserteurs stieb der Steuermann zwischen den Zahnlücken heroor. Zugleich wandte er den step? zur Se.te un) lie'die Prieme im hohen Bog:n über Bord in den Rhein fliegen. Oehm, guter, braver Oehm!" flehte sie. und ihre Hand legte sich. Hilfe suchend, aus die eine der neroigen Fäuste. Laß mich!" knurrte er, die Hand mit dem Rade' fortruckend, wir resen zusammen. Geh! Ich kann Dich hier nicht brauchen!" Eine Stunde darauf, als der On'el vom zweiten Steuermann abgelost war, bequemte er sich dazu, Lena's Deichte anzuhören, während Funl hinter den Nußsäcken d?s FrachtlaerS kauerte, auf das R:sultat ihrer Fürrede harrend. Sie hatte ihm abermals versichert, der Oehm wäre ein brav:r Kerl. Funk aber traute dem nicht: si: hätten von dem Schiff bleiben sollen! Und nun ließ sie alle Künste ihrer nztüilichen Beretfamkeit spiel.n. um den alten Sonderling die S'.tuatlon zu erklaren. Onkel Valtheö hätie ia weiter nichts zu thun, als ihnen beiden ein Plätzchen zwischen den Nußsäcken zu gewähren, bis sie über die Grenze waren. Balthes saß neben seiner Nichte auf der Lank der engen Kajüte, stumm, ganz stumm, keine Regung in den levernen galten, kein ducken seiner Wim pern. Nur statt deS unentwegten We.t blickeZ bohrten die Augen diesmal durch die Tischplatte hindurch. Hab' ich's nicht gesagt, er frißt aus der Hand!" meinte die Lena nachher triumphirend zu Funk. Wenn er niz szgt, steht'S gut wir bleiben! Er nimmt uns mit! Und die beiden Flüchtlinge hielten sich geouckt zwischen den aufgestapelten Nußsäcken, wahrend der Damp.er mit gewaltigem Keuchen und Tosen an Städten und Docsern vorüberrauschte. Es begann schon stark zu dämmern, als gelandet wurde. Ruhrortf hieß es. Ein Verg von Waarenöallen war an's User zu schassen; der Auf nthalt währte nun fchcn über eine Stunde die Flüchtlinge singen an unruhig zu werden, als wenn diese Berührung mit dem Lande schließlich ' nichts (gutes brächte. Plötzlich ward der schwankende, von schlangelnden Lichtern belebte schein der Wasserfläche, nach der sie von ihrem V.rsicck aus den Auslug hatten, duvch das Dunkel zweier auftauchender (& stalten verdeckt. Militär!- schrak Lena zusammen, und das Vlut stockte ihr im Herzen. Unteroffizier Funk!- sagte der eine der beiden Gnedarmen mit unheimli cher Sicheiheit. Wir würden Sie ersuchen. unS zu folgen, Unteroffizier Fun!!" fügte der anoere hinzu. Keine' Dummheiten!- donnerte eö. Funk war aufgesprungen, todtblaß, die Erscheinung der b:iden Gendarmen ansticlen'?. S'e thun besser, alle Dummheiten zu lassen! Der eine Gendarm.riß seinen Karabiner von der Schulter, v Mit einem Blick der Verzweiflung maß Funk den schmalen Raum bis zum Geländer er nahm einen Anlauf und wollte mit einem Satz zwi schen den beton Gendarmen hindurch, um sich über Lord in den Rhein zu siürzen. .Zurück!' , Eine eiserne Faust packte ihn an der Trust. Ein Röcheln der Wuth e'n Fluch dann, gab er den unnützen Widerstand auf un) ließ sich von den eisernen Fäusten wie festgeklammert an's Land schazen. Lena saß immer noch regungslos. von cer Pwsllqr:tt o:e,er zenounz elslarrt die Sinne, die Gedanken, alles in ihr wie betäubt. - - : ? . ' Endlich weckte sie die Stimme des OchmZ, die diesmal scharf wie das Rass ln eines Steuerrades kling: Wenn Du wissen willst, wer o:e Mannerchen bestellt hat? On!el AaltheS,'. Len'! Ein Deserteur ist em Deserteur! Dein Oebm rst ein outer Kerl aber er ist auch Soldat gewesen! Defti teure gehören aus du; Festung! Ber stehst Du mich?- ' Unmöglich! - Der xzute alte Oehm, dcr auö der Hand frißt, ist an ihnen W. . 4. ... 1 lf.Lt zum u:rraic,er gea?oroeni nizesi blickte sie ihn an. Dann mit einem wilden Schrei schoß sie empor, stieß ihn zur Seite nd stürzte über die schmale Brücke auf daZ llier. SIebenundzwanzigfleS Kapitel. Am Steuer. ' Ein Deserteur ein Deserteur!Ein ungeheure Gaudium für di Gassenjungen selbst die erwachsenen Kerle liefen heibei. um. daS .Wunderthier zu sehen. Eine dräng nde. Masse mit johlencen Rufen, die den Aall so fort in's Komische verzerrte, wäte sich sladtwärts, von den blinlenden Helmen der beiden Gendarmen überragt. . Lena hielt mitten irme. Zuerst war sie der Menge nachgestürzt, mit der abenteuerlichen, schier wahnsinnigen Idee, ihn zu b:freien, chn mlt ihren Weibersäustcn den Bewaffneten zu entreißen. 'Hei! .sie sollen die Len? kennen lernen! Doch bald' sank dieser Äusbruch der Verzweiflung wieder im Gefübl ihrer Ohnmacht 'zusammen. Willenlos schien sie fortgetragen von des . Strom d wguria., Vkrlei

VMftatf unstnmges Verese umlchwlrtle ihr Ohr: Er hat seinen Hauptmattn erstochen! Er ist mit der Frau eines Majors durchgebranut! Er hat o'.e Kasse beraubt und beim Ergreizen einen Beut:l mit achtzigtausend Mark in den Rhein geworfen.Sie wunderten sich, wie zahn: solch ein Ungeheuer sich benähme wer hätte dem adretten Kerl dergleichen zug traut? Funk schritt mit trotzig erhobcnem Haupt, nur die Ayn zwischen den gerunzelten Brauen wild nach vorwärts stierend, zwischen den beiden Gendarmen. Endlich stockt der Zug. Hotel zum mageren Adler!" scherzte einer. Die beiden Helmspitzen verschwinden in dem Dunkel einer Thür, über der ein preußlicher Adler, von einer trüben ro then Laterne erleuchtet, das Polizei bureau anzeigt. Nichts zu sehen; aber man bleibt dennoch und aaist. Und Lena bleibt und gafft wie die andern. Was nun? Wohin? Jetzt eist erwachte ihr die Frae: was beginnen ohne ihn? Als wenn sie ihn und er sie seit vielen Jahren besessen hätte, als wenn sie Beide eins gewesen und nun die beiden Häljten jäh auseinander gerissen wären. Und der Riß brennt! Endlich, nach all dem blöden' Starren zu dem erleuchteten Fenst.r deS PolizeibureauS hwan, macht sie Kehrt und wankt wie in einem wüsten Traum wieder den Weg zurück nach dem Strom. Ah, warum hat man sie nicht mit ihm eingesperrt? Ist sie nicht die Gefährtin des Deserteurs? Eine Verbrecherin gleich ihm? O, die entsetzliche Ohnmacht dieser Freiheit! Sie w'll auch ihren Theil van den zehn Iahren . . . Wenn man sie nicht haben will gut, so wild sie ihnen das dazu noth wendige Verbrechen beschaffen! Sie sollen die Lena kennen lernen es gibt Obdachlose genug, die in ihrer Verzweiflung eine Polizeiwidrizkeit begehen, um sich den Schutz der Gesängnißzelle gegen die Unbilden der Witterung, und daS harte Gefängniß brod gegen den Hunger gewaltsam zu verdienen. Bah! DaS ist sehr umständlich, daS ist sehr häßlich! Die Lena muß immer die Lena bleiben! Sie eilte weiter dem Hafen zu. Der Westhimmel verglomm in einem düfleren Roth, während ferne ein Stück deZ Rheines wie eine ungeheure Blutlache leuchtete. Mit einem unheimlichen, sayl schillernden Schein floß daS Wasser zwischen den schwarz ge'heerten Schiffsbäuchen dahin. Wie feines Filigran zeichnete sich das Takelw.rk der Schiffe, an den Masispitzen von kleinen Laternen überstrahlt, g:gen daZ Zrau des siecnlcsen NachthiMtl.e!Aus einzelnen Kajüten schimmere ein traulicheres Lict. bläulicher Rauch kräuselte aus den O'enschlcten. der wüthend keuchende weiße Dampf eineZ großen Schleppers machte einen gewil i! st" rirn: ... r s'.' : ilgen -cünn, uaiiiiiuuigc öuyi,j Hunde kläfften darein. Sie schritt weiter auswärts, wo der Strom von Schiffen frei war. Tc. stützte sie die Arme auf das Geland.r und starrte, d:n Kopf zwischen dir Knöchel der Fäuste gestemmt, ins Wzs ser hinaus. Senkrecht unter ihr ahg das Glucksen und Murmein d:5 Wa serö, das sich um einen mit Eisen be schlagenen Pfahl widerwillig yeruia wand. Warum rückte sie weg von Witz Stelle, nach einer andern hin? To:i gul gelte ein Wirbel, Heller leuch'.e.. als die übrige Fläche mit einer g:-. wissen hungrigen Gier schlürfte er da', sonst so träge und wie dickflüssig glc.tende Wasser hinab. Es wäre das Einfachste! Ein Lücken unter dem Geländer her adje'. Welt! ein Sprung im Nu hat der gierige Wirbel auch sie hinabg:schlürjt! Adjes, all die Plackerei! Ti? Leere, das Nichts, das sie aus ihre. Zukunft angähnt, durch ei.i andres. scuchtkalteZ Nichts verschlungen . . . ES wäre so selbstverständlich keine bequemere Gelegenheit, um ein Endz zu machen! Andre müssen w:it darum lausen wczu ist der Rhein d:nn da? Nichts billiger als solch ein Sprang! Kein Psennig Auslage dabei und wi sicher! Heller sind nicht gleich zur Hand un) dann kommen sie immer zu spät. Und der Rhein hat es eilig sie will doch nach Holland, da ist ja die beste Fahrgelegenheit stromab! Jetzt kam in dem Stromstrich etwas Dunkle angeschwommen, ein undeutliche? länglicker Gegenstand, der in d.Y.i leichten Wellenfpiel sich auf- und nie delwiegcnd fortbewegte: ein Stück Holz, irgend ein losgerissenes Wra oöer dergleichen. Jetzt durchstrich das' rätselhafte Etwas einen Laterne ,ischein, der sich fächerförmig über die Wasserfluth er streckte. Ein kurzer Auöruf entfuhr Lenas Lippen sie meint: deutlich das Prosil eines -auf-wärtö gerichteten Menfchenantlitze gefehen zu haben. Ein Schauer überfiel sie. Sie sah sich selbst zu nächtlicher Stunde dort im Strom hinabgleiten, das entstellte bläuliche Antlitz nach dem flerncnlosen Himmel gerichtet, an den Städten und Dorfern 'und Schiffen vorüber, nun stürmisch gewiegt von den Wellen eines Dampfers, dann über die leise murmelnde Glatte schneller dahingetriel'en. bald im lautlosen Dunkel zwischen lautlosen Usern, bald im verrathenschen Lichtschein, der auS Menschen Wohnungen dringt. Jetzt zeichnet sich daS Profil ihreS Antlitzes scharf geg:n die Helle ein neugieriger Nachen b?ginnt Jagd zu machen auf die unheimlich gequollene Masse sie hört die Haschenden Schläge,, mit denen die Stangen daö Wasser treffen, um sie zu erreichen. Da eS nicht gelingt, deö widerspenstigen Dinges sofort habhaft zu werden, gibt eS Hallo und Lachen aus rauhen Kehlen jetzt zerrt ein Haken an-ihrer Kleidung jetzt wird sie von Wasser trieiend ans Land ge schleift -r- über den rasselnden Kies hinweg unlautere Bemerkungen, Ausrufe deS Ekels rmgSum. und oae brutale Kommandowort eines Gentosten . . - .

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.. Nein, nein, nein! Nichts! So ztll die schöne Helena endst:? Flugs war die häßliche Vision durch ein andres Vild vttdtängt. Sie 'J.) sich daherslieocn im tollen Wirbel d s Tanzes die Diele bebt, die Wände des Saales kreisen, und die Lu't erzitt'it unter den rauschenden Tastn sier Musik o, es bedarf mit all' der verliebten, verzückten, begebrlichen Augen, die sie verfolgen, um ihr zu sag n wie schön sie ist. Sie selbst weiß eZ genug: Anavang!" tönt es ller nüih'cz von ihren Lippen, und das vrll cn f chte Feuer ihres Blick:s leuchtet tr.umphirend, sie Alle heiausford.rnd, in der Runde . . . Was? Und diese Lena soll in's Wasser springen? Ein Zorn oe en sich selbst erfaßte sie. daß sie solch häßlichen Gelüsten nachgeben konnte. Ich mein', ich riskir' noch einen Tanz!" ruft es in ihr. Frau Felowebcl . . . Lena!" Sie zuckte übeirascht vn dem Klang der Stimme empor. Jessel, der Dricks!Sein rundliches, platzend gesundes Gesicht dicht neben dem ihren, und die fröhlichen Aeuglein im Uerein mit den goldenen Ring:n in seinen großen draunen Ohren blitzten sie an. Sie hier. Frau Feldwebel? Ich war lang im Zweifel Du. Drlcks? Was machst Du denn hier?Nun, ich gehör' doch hierher. Ich lieg' da unten!- Und er wies nach den Schissen. E s ist da! Seit vier Tagen!" Ah!- Selbst jetzt in diesem Aufrühr freute sie die Nachricht. Gratulir'! EratulirT Er nahm die dargereichte Hand und drückte sie so kräftig, daß Lena fast aufschrie; sein Gesicht grinste vor Stolz und Seligkeit. Was ist es denn? Ein JUngelchen. wie Ihr gewünscht?Ein Jung'!- Ur.'o sein Gesicht strahlte wie in einem Feuerwerk. Aber um Dcnnerkiel, waZ bat sie denn hur zu schaffen? Danach hätte er d?ch p erst fragen sollen. Ich bin Jh7.en diS hierker nachgerannt, ob Sie's denn wirtlich wären, Frau Feldwebel!.Hat sich Frau Felowebel! Futsch die Frau Feldwebel! Durchgeörannt! Desertirt! Heidi!" Augen weiteten sich vor Sta" 'cn. Er falte vorhin den Funk zwi'chen den Gendarmen erlannt; nun. da ' .tuch die Lena fand, ahnte er gleich 'nen Zusammenhang. Irgend etwas, as schief g?qangen ist! Ja. gua" nur. Dricks ! Ich irr -as Du meinst. Die Len' mit d .n InKftn t:s:iitt! Erratken!- r .erc.n f.T . .V4V .1 war cen e.ner so unh:lml.ö Ci: riigscit. S'e treidele H: i feine, verblüfften Miene. Endlich eißt Du was, Dricks. zcrplog' Di, .t Deinen Oech ich will Dir All'. 5pliziren. Komm! Wäl.rcnd sie am User h r'chritt'?--tch den Schissen hin. beichteie sie !l 'lles, auch wie si: mit dem Fukck' 'ände. Als sie aber auf Onlel c :0 s zu sprechen kam. traten ibr d' Thrätien in die Anoen sie hnttrfr zioße Stücke auf den alten Oekm k'galten! Sie und das Fünden sin' einmal sllr einander bestimmt e hat langst so kommen müssen! D Schicksal rat sie zwar sur zetzt au'ei ancci geriiicn noer wari : v r . ii lana vf! Wart' nur!' (ftoril.tznna folgt ) Nachdem sie ein halbes Jahryuverl gce.nl waren, und aj. au uno rau.em (Süiaj isoaiU in jjioraanaa. löi. usau iiiQnn und Hrau georc.n. !as ipaar war vor tx, aii mu emanoer oti jproazen, wutvc aoer Ouxuy jucin Ui vudcriiA yciuuiu. isiewarr qti raiheie e.uc Uuic; ver Lyt cnijpi sen moer, uno ivwarr wurde udu wer. uiitju oegegneie er aray, die' ledig gevl.eoen luut und uenoe von Hezravaniragen zuruagewzcn qatie. jvtge war uutiuida der allen iiicoc uno elra.o. (ös.oart ist 6 Jahre alt, jern junges" ucponi 4' aqit junger. Um entsetzlicher Unfall ereignete siq in !l)tonterey, sjL Z). Jameö Conon schmolz aus seinem uacye Theer, weicyes plötzlich Feuer sing. Evlton nahm den yeertops und ! lies damit in'S (trete, verorannte sich aver dabei die Hände und mußte ihn! auf's Gerathewoyl fortwerfen, da ihm ' außerdem vernichte ytauq Sehkraft und Athem benahm. Das Unglück wollte, daß gerade seine Zlliutter daoer kam und von dem brennenden Theer bespritzt wurde. Im Nu standen ihre Kleider in Flammen und, ehe Jemand beibringen tonnte, war sie so ichrecklich verbrannt, daß sie mehrere Stunden später unter entsetzlichen Qualen den Geist ausbauchte. Auf derzZahrt vonMor riötown nach Dover. N. I., bemerkte eine Gesellschaft, die eine Schlitten vartie machte, einen dunklen Gegen stand im .Schnee; man hielt an und fand eine Frau und vier vor Kälte er-! starrte Kinder. Die Frau hatte stark getrunken und war eingeschlafen und die Kinder suchten bet der Mutter Schutz vor der Kälte. Man weckte die Frau und erfuhr von . ihr, daß ihr Gatte Wm. I. Killetts in der Nähe -auf der Landstraße eine Wirthschaft . betreibt. Zwei der Männer brachten die Kinder heim und fanden in dem' Hause, dessen Thüre sie erst einschlagen i mußten. Alles in Unordnung. - Kil-' letts schlief im Bette' seinen Rausch auö. Als man ihn erweckte, wurde er' grob, und bedrohte die Retter der Fa. rnilie. Als man ihn mit Verhütung bedrohte, legte er sich wieder nieder und überließ die Kinder den Männern. Man bewsa eine Nachbarin, die Kin der w ihre Obhut zu nehmen, und ver hastete dann die Frau. 'Am folgen den Tage war sie nuchternund reuig, weöhalb man sie zu den Kindern ehen ließ.- Sie sagte, daß sie mit dem Gat ten Streit hatte und mit den Kindern , nach' Gu'mmU flieh wolltet -

?as Ende der Zvclt. ?on t?o:thl) Schellcnberg. m Durch verschiedene Zeitungen ging

, in oer letzten ert die traurige Nach, richt, daß in etwa 400 Jahren der Menschheit der Athem ausgehen werde. Bis dahin werde nämlich nach Lord Kelvins Ansicht der auf der Erde vor. handene Sau.rstcsf verbraucht und damit thierisches und menschliches Leben ausgeschlossen sei. Zur Ergänzung d.e,er Nachricht und zugleich zur Beruhigung ängstlicher Gemüther sollen im Folgenden einige ältere Vorschlüge über den dereinstigen Untergang der Welt, d. h. der Erde oder doch wenigstens des "Menschengeschlechts mitgetheilt werden In streng wissenschaftlicher Weise läßt sich zeigen, daß es einem jeden überlassen ist, die Todesart selbst zu wählen, die er sterben will oder vielmehr seinen Nachkommen aufhängen will. Die interessantesten früheren Vorschläge in Bezug auf den Untergang der Menschheit , sind: Ertrinken. Verdursten.' Erfrieren. Verbrennen. Wenn man. dazu noch die neueste Methode des Erstickens ..!! - C -Kn? TahteSS bS Atmosphäre auch schon dagewesen ist. so kommt man wirklich in Verlegenheit, welcher man den Vorzug geben 5 pfsu soll. Beginnen wir mit dem Ertrinken. In . standigem Kreislauf erhebt aus dem Meer der Wasserdampf den Wolken, die Wolken ziehen über Land, der Regen strömt nieder, und von den Bergeshöhen ergießen sich die Wasserströrne wieder in'ö Meer. Die Flüsse führen aber dem Meere in Form von Sznd und Schlamm eine ganz erhebliche Menge Land zu. 'So heißt es in Eredner'S Geologie, daß der Rhein jährlich 4. die Rhone 7. die Donau 2, der Indus 446, der Mis. sissippi 552.6-2. der Ganges 360.623 Millionen Tonnen Schlamm dem Meere zuführen. Nach Guppy be. trägt die Anzahl der Jahre, die zur Abtragung dcn 1 mm im ganzen Flußgebiet nothwendig ist, bei der Themse 32.2, In der Donau 23, beim Mississippi 20.1. beim Jangtsekiang 12.5, beim Ganges 7,9. bei der Rhone 5.1, beim Hoangho 4.6 und beim Po gar nur 2.4. Für ganz England bercchr.ete Reade einen Höhenverlust von 1 ittm in 42z Jahren. So werden durch birst Thätigkeit des Wassers die Gebirge mehr und mehr abgetragen," daö Meer dagegen zum Steigen gebracht. Freilich finden durch vulkanische und' tettonische Kräfte auch Hebungen des Festlandes statt. Aber diese werden einmal ein Ende nehmen, wenn die Erdkruste, die jetzt zum Erdinnern etwa in demselben Verhältniß' steht, wie die Schale eines Eis zu seinem Inhalt, größere Stärke gewonnen hat. Eö muß daher einmal ein ZeitPunkt kommen, in wachem alles Fes land ubzetragen und die Erde. ring? von Wasser umgeben ist. Da kaum anzunehmen ist. daß die Menschen bis dahin so sehr Temperenzler geworden, daß sie ausschließlich von Wasser zu leben gelernt haben, so werden sie sich eben, in daS Unvermeidliche fügen müssen und von der Bildfläche verschwinden. Nun zum Gegenstück, zum Verdursten. ES ist eine bekannte Thatsache, daß sehr viele Mineralien Wasser aufnehmen. beti. bei ihrer Bildung brauchen. In großartigem Maße ist z. B. die Umwandlung deö Eisenoxyds in Eisenoxydhydrat auf der Insel Elba vor sich gegangen, wo der Rotheisen stein von künstlichen Entblößungsstel len auS im Laufe weniger Jahrhunderte bis tief in die feste Masse hinein in Brauneisenstein umgewandelt warden ist; dabei braucht ersterer 1-6 seines Gewichts an Wasser. Einer der energischsten und folgenschwersten derartigen Vorgänge ist die Umwandlung des Anhydrites in Gips, also deS wasserfreien EalnumsulfatS in das was serhaltkge. wobei frfttrtr ?n Ni-rt-l r.;. .m;rM.a rmrr. ,.k:,4 i Ilftl WiWUJfc9 4UUlll UUI (lillilil, ein Prozeß, der. lokal durch gewisse' Bedinqunqen begünstigt so rasch vor sich geben "kann. . daß z. I. die zu Bei I im Kanton Wallis auf die Gruben-' halde'aksiUrzten Anhydritstllcke bereits nach 8 Tagen beginnen, sich zu GipS umzugestalten, und daß die Stollen, welche durch den Anhydrit führen,' durch Aufblähung des an ihren Wan den in Givs Lberaebenden und durch ' Zj f diese Wasseraufname sein Volumen vermehrenden Anhydritgesteines fast unfahrbar werden und von Zeit zu Zeit nachqehzuen werden müssen. Auch die l?ntst'buni der sog. Zwerglöcher em südlichen Harzrande ist eine Folge dieser Vorgänge. So bilden sich i der Umgebung von Ellrich durch Auf.' blähuna deö sich in Gvps verwandeln den Anriydrits dicht nebeneinander gedrängte bis 1.3 rn hohe, im Innern hohle, also blasenartige Hügel von schaligem GipS. welche eingestürzt mit dem oben angeführten Namen bezeich. net werden. Bei allen diesen Voraängen wird daS Wasser chemisch gebunden und damit seiner sonstigen Bestimmung entzogen. Wer also was-' serscheu ist und vor der vorhin geschilderten TodeSart durch Wasserübersluß zurückschreckt, der kann nun annehmen, daß die Wasserverbindung in den Gesteinen im Lauf der Zeit einen solchen iitr,ffi Trimms vi& rtffvs TOafT von der Erde verschwindet, so daß att gemeiner Wassermangel die allgemeine Todesursache st. i kw Mr " Wahrend die beidrn bis zetzt betrach. teten Todesursachen tellurischer Natur smd. sind die solgenden kosmischen UrfprunaL. Der Nordvolfahrer wird Schönheit fltzt im Qlut. , Rewes Blut bedeutet reine Haut. Ohne diese keine Scdönheit. SaöcaretS, Eandy Cathartie reinigen daö vlut, kräftigen die Lebe? und entfern neu a3fs Unreine auö dem Körper, gange'.r Sie heute an, yustel, Qi IQnmre, vciicnrt unv 10 prii dtttritben. echönheit für 10c. r ,n allen Vvotbeken.' - Zufriedttüelluug

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bezeugt tlie IxeUsainm jlraft ttirser Arznelrnltter. 5(5 halt jwri Packrie von Dr. Vab'SRknovator rt-rau l nnd sulile jrnr d ,r. ki vor .aorea. Ich d,n überzeugt, daß de groxen Eislqe dbxtr Hklluittlrl die citiöltencn ftanntmafflunqn rfittfntißfn. Im fübltf durch und durch kras. ermur und bunaUia cttt) gebrauchte idren rnovakvr vrichnsksmäsg. In den erst n Tagrn ffüblrc ich mich ?e

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schioackker. aber nach einer We iveiker. Gebrauchs znglk si ein mtri wtr iütüikl zum Be-

irr nie. ren. ;cq nrorne Kfcf ge,rgentl,a. e Di sen. Durch den Gedrau v Idre? Renvakor

flt.ufioe tvlever in ine gehörige Thätig! i ßedrachk.-

Dr. Iay9& Ronovntor .Vor einigen Wintern 'm ich unter einem de't'gen Anfall von ffnrre und tin lnkd m jeden Winter lri i teren uanffen d,ei r lirankhnr nqfävr um d,e,eld? rit irirpt (dr tt ao4 Lungenvaliam te,l,e mim ,n oieiem Winter iokork. Ich bjbi- stet nut Ticbf rem Eriolg diesen Lungrn-Palsam IN meiner Knülle pkgen Husten und lrrtalttinqen angcw'N' d.-t. swe,t meine Eriadrung gehl tan ich mit gutem Wemssen .dre Mcviu an du cmxsch lc, was Sie t dleseldk bkailivruchen. Ganz Er,'edenst Qarl Zanq. Herausgeber der täglichen und wöeiullcheu Uavsa llitrz Presse.siansak Eltv. Mo., den SO Äarz id7. PreU 2i Cent vS $1.00. verkauft tun ldeker oder durch die Post versandt. Wenn Aertte ersoglo? sind und alle anbnt rMemnttt'I sed'schlaqen so l eseinqen nnsere Mittel de Ursachen und dnlen cdroni.che rantdrikcn. schreit t i,sur -Ir Ky Home Treatment;" c tft (in werthvoue uq vu V Selten. Muu asresnie. Du. B. J. KAY MEDICAL CO.. - - - Omaha, Nebraska.

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skr das Jahr 1899.

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Jrht zu haben! :-: :-: Jetzt zu habl N. Prris 35 Gruts. Die spanifcde M'ßbrlcdaft in ttut'a. Puexko R e' und den Philippinen l?ubu's glorretcher Fleldeitekan pf im th jibngen Kriege. Die Scdiocdk von Manila Die Landung tn 1110. - Aubfüdrl'ch'e'lbreibung der Kamvke von anttdvi0. Die ftk'elenkrff rten Soamen'ö. Die Ute 3 'ttVuni U Proto?rll,S 2Hit cttca 100 3Uuftratton'n. Die einige au?uhxl,che schllderurg 5,5 vergangenes' Krtepr d in ceulfcbrr Sprache. Viele andere inteussante zeitgemäße Autiöge. Zu baden in - ! C. Vingpanlrs Snciz-gi7"dlnnff, No. 7 Süd Alabama Straße.

albert; krull (Nacd' olger von IrtuU Ä Schmrdt.) Fb ikut alle? Cortrn

MO Seine Chocoladen Händler in geschälten und 1

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Bäcker, KroeeriKen, SonntaaZsebulen. Pereine und Logen Verven gebeten, mir ihre fcunfel&aft zukommen zu lassen. Zlo.i.l2 fcitt Psnnsylr?ni tratje, QtarühT -CNi'-. Majprir RuiMinf;.

das Erfrieren vorziehen, weil daS wenig, .nS für ihn etwas weiter hin aufschoben werden kann. Aber aufgeschoben ist nicht - aufgehoben. Das Leben auf der Erde bedarf einmal der Wärme. Die Wärme wird geliefert von ' dem Erdinnern und von der Sonne. Nun kühlen sich aber natur gemäß diese beiden Wärmequellen nach und nach ab. Wenn auch noch keine exakten Messungen über die Größe d.eserMbkuhlung haben gemacht werden können, so unterliegt dieselbe doch keinem Zweifel. ' Ihre Folge ist natürlich ebenso zweifellos: das Thermometer sinkt immer tiefer und tiefer, und , . . Meßlich erstarrt alles Leben auf der Erde m Schnee und Eis. Da bleibt uns denn nur eine Hoffnung, nämlich dle. daß es vielleicht gar nicht so weit kommt, daß schon vorher die vierte oben erwähnte Möglichkeit, das Verbrennen, eingetreten ist. Wenn nämlich auch eine Verkürzung der Um- ! laufszeit der Erde um die Sonne und . . . r eme damit Land ln Qand aeyenve Än-, Näherung der Erde an die Sonne bis fetzt noch nicht mit Sicherheit h at nachaewiefen werden' können, so darf do) als sicher angenommen werden, daß eine solche wirklich stattfindet. Man kann sogar mehrere Gründe anführen, Einmal geht eö auf der Thatsache hervor. daß d:e Masse der Erde sowohl wie die der Sonne durch ' die stets rn großer Menge aus sie sturzendenMeteoriten vergrößert wird; die hierdurch vergrößerte Anziehungskraft bewirkt auch eine raschere ewegung und AnNäherung. Dann deuten manche Umstände.darauf h.n. daß der Wettraum nicht absolut leer ist. D ihn w,u. lende. wenn auch äußerst freie Materie muß. den sich m ihr bewegenden Korpern einen Widerstand entgegensetzen, der Zwar nur klem ist., sich abermlt der Zeit doch geltend macht. Die Verkürzung der. Umlaufszeit deS Kometen Encke. die in den letzten hundert Iahren etwa 2 Taae betragt, glaubt man auf em solches Wtderstandleistendes Mittel zurückführen zu müssen. Aus den ersten Blick erscheint eL sonderbar. ' daß ein widerstehendes Mittel die Um2, verkürzen soll. Denkt man Mr s 7.? vloklick aebemmt. so wird er r v w j f . t. t l e v. c ........ fit,... lin direkt auf die Sonne, stürzen, Ukm langsames Bremsen seiner Bewegung wird daher eine langsame Annäherung an die Sonne,damit eine Steigerung der Anziehungskraft .der Sonne und damit eine Verkürzung der Umlaufs zeit zur Folge haben. Ganz gleichgültig aber, welches di: Ursache ist. jedenfalls kommen w.r zu dem qlun. . . r . . r c . v,fe ;lTlmaf die Erde auf o.t -oonnc ... mnn dann nicht schon vorher ' .5 hi der Netia

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Redakteur nach Bekrng i vr ?,al,mni,-q r, b n bade rch in emrr nalur.ichcn .-eije mnne inu l t IP t t Kalcndrr ! und zuoerlässtge Geschichte des ; ' 2 l -l , i i eine Spcctaliiät. ungeschälten Nüssen. wachsenden Annäherung an die 2?onne durch deren Gluth versengt ist, so wird eS jedenfalls ein Ende finden bei dem großen Kladderadatsch, b.i dem eine solche Hitze hervorgebracht wird, daß der ganze Stoff vergast wird. Welches von den geschilderten Er eignissen nun zuerst eintreten wird, und in welcher Zeit etwa, darüber wol len wir keine Entscheidung treffen. Wie bereits oben gesagt, wollten wir hier nur Vorschläge machen, die Wahl bleibt dem geehrten Leser überlassen. Die ftetifAnft Fünfzig Jbr, eui'tben S",dens in Jnbiar'ovol'k" -ft tn der Office fcs. Bl. zu bade. P fi ro r.O.G.Mrff dar ete Q fic? vod dem Villougtibv Cebäude. Ro..4 No.d M ridiän Str.. iste Vtape. erel. Otstc"Ztu-,n : to- t n 4 Udr Wamltoßi ?e'phv : O'sie"LUS Wot, ngUSU. Zie Wohnung d.fino 1 st v ,e dt der : lr'61 Nor .rnsylo.r, i S,rfe Thro: F. iSiiiither. eiottfteT und mverlSsstper Dachdclkcr "öech- und leeracber. Dücder von ßvdaik unft kionik. , H,dlt lle ru , Dcht lte. TelevuvukUI 301 West arylanH St. ClbavitHtt tfe Mu V thtti t-mh ! 9f TtzesssT: m, Abstracter of Titles, äcke Market und Pennfyldsuia Etr. The. Lrmckk, uUe L2S, ein, Trevp dsS. lelerhon 17RP, t- - ndrwnTf Uleruerl TlQ Trw Auue s re d' e nicht a--. d rf et nicht Dir sderl.wen echn cm-imo-(S - flPTICIAMlUt3M.rCNN.ST. OCNtSON HOCE. b INDIANAPOLIS IKO wo man r 'ttr Tel Hooe red 8tHt ( oncr"ft . ttnst ia( AubCA tot den (ctmeU-ii linsics-dt. ;-0 . il len mttltn nach de desie Vihdi der kluge tr

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