Indiana Tribüne, Volume 22, Number 84, Indianapolis, Marion County, 12 December 1898 — Page 3

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?rijlflfl0sinhfit. ..54 Habe CaSearets wegen SHlaslo nrett gebraucht., an der ich langer aii zwanzig Iah. k gelitten habe, und ich kann sagen, daß ßaScaretl vkkrmehr Erleichterung gebracht haben, als irgend ei andre Mittel, da ,ch je versuchte. Ich werd sie sich memeo Freunden emp'ehlen. da sie alle! fca J sind, als waS sie empfohlen werden. Tho. Gillard. Elgin. J2. genetzm, schmackhaft, wirksam. Sckmecken gut, tbu (rot, aa nie trank oter schwal,. verursachen kein Schmer,.. 1oe.2sc.s0e. Heilen Berftopfnng. Um V.rmrij Cop..y. Clle, Utmlrrtl, Stw TkL 316 NO-TO.T A s! frtauft und gzrantte von attea omotntett. rokkern zur Heilung 8 Tabak Die Office von Dr. EL PIKK und Dr. C0LE, befindet sich in Mo. 34 Ost Ohio Straße. Telephon No. 927 wie bib. Dr. Louis Eurekhardt, No. 1134 Süd Meridian Straße. Sprechstunden: 8 9 Morgen und 7 send,. Willoughby Block, 224 ord Mertdtan Straße. Sprechftnndin: l 4 Nachmittag. 2(1.2321. Dr. I. Wühler, 120 Sst sNcGnrty Str. Sprechstunden : 8 M J J Uhr Vorm. ; 3 6i& 8 ! lzr Nachm.; 8 Ui 9 Nör dendS. Telephon 1446. vrechnunden : Tstaad nui Bor3tttacl. C. C. EVE11T8, Deutscher Zahn - Arzt. sie. 8 Nord 'iJenr.scbaraa Sir. S a I TJlrb aa rcsftosndt. WALTER FRANZ, Zahtt.Arzt, o. 90 Oft Market Straße. Coffin lock. Ztmmer 48. 0ffUe.6binbi: dt 12 ., 1 ,.. 7 Kl 9 Abend. Svnntag ob 10 Uhr Lm. bt 2U5r 60 YEARS' unrnirkir P .TV. V tAftnitnuu w Tradc Marks r Designs Copyrights &c AnTn ndlni Sketch tnd deacrtptton mtf & ulcklr Meertaln onr optnton trwwneiner m iTntl oniii ntlon U probblr patentable. coomonia. oxu trtctly confldential. Uandbook on Patenu nt fre. Oldst airency for ecnnn fpatent. Uoxu Mtlt Patata takea throueb Mann A Co. rclrj mteUü mUh, wltbcat caftrc, w in Patata taxea tnroueQ uann tu rrar icial notier wltbcat obMrc. in tn Scientific jrniericati. Akandsonelr tUattrated wecklf. rnrewt t. eaUÜon of any scl.ntiflc loarnal. Termt, feir: foor montha. f L Sold by all pewSdwilerj. LIUHII & Co.38,BroadwayHew York Bnncii üffloa. CS T Pt- Washington. D. C o5" Oi v LAjwfSrtrlmü i PW RlPANS TABUiES Art intended for ch'ldren, hdlss and all who prcTcr a rnedlcinc dlsulsed as consectioncry. Thcy may nowbe had (put p b Tut Doxcs, cventy-twö ia a böx pricc, twcnty-sive ccnts er sive boxe$ for t , . ootüoiur. vny arugisi S1 "icm isyou insist, and they rnay alyray bc obtalnedrcmlttlnjthe pricc ta yo) IheßiDans Chemical txmpany .naioVrJ: rnr ST Ifi H DaS DeutscH'Aulttttanische fyktanaa 1 flolorial I t vvii ? n.MARuKWOIlTIT, 532 Vine St , Cincinnati, O., tft anerkannt das älteste, rveitverbre. teste und iuverlässigfte tn Amerika und Duksqland, und alle Ansprüche aus . Erbschaften und Rechte, kann man Vertrauensvoll in seine Hi.ide legen, und verncdert sein, daß die kleinnen. vie die gröbten . vollmachtS'Aufträge mit gleichem Eifer und genauer echtS KnntmK prompt und gnpiffmhaft rr, ledig werden. . ri,,ff,i2Ltft, . ' vorralsstsr Vdsn K L z j tk chentiich t Wtm tat iwnwn. iu hLjLsnisr -Cj-irri brdirTtod zhB AtÜoBph IFrey, (011 ITeedom Blgnt.) Notar? Public, Translator, CorreponrtoTit etc. No. 970 West Walnut St. TVe Blak St C M. Wwrke, 0xts6t 2&m)VmVV 417 Ost NcCartlz Str. LZe Last. Up Dtalro rr nl VtAgee. 7 ii, iYttkZ, cxuiiaa rät b04 tattMau

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Die schöne Helena. voman von Alezander Baron von Roberti. (ForNetzung.) criTätie ihr in In Hast deZ

Streitens, die Stimme von der Ansirengung des Ath wie er sich die Flucht den vor Allem den Dcrt müssen sie einen Kahn attfzutrelben suchen, um aus's anore User zu setzen. Jede Begegnung mit dem zweierlei Tuch war gefährlich. Doch am Nl)einstrom sände das Manöver seine Grenze. Lcn drüöen aus würden sie sich eine Gelegenheit ausmachen, um zu Schiff nach Holland zu entlommen; Holland kennt er ja. Beileibe nicht P5r Bahn. Auch die wimmelt voll Militär. Am besten wäre ein Schlepper oder ein Holländer Dampfer, auf keinen Fall ein Passagierboot. Onkel Balthes siel ihr ein.' Sie hat. te ihn zufällig vorgestern in einer Kölner Gasse getroffen. Er würde in Zlvei Tagen rnil seinem Stinn:stbalwärts nach Nymwegen machen. Aber was sollte der sagen, wenn sie sich als Deserteure auf seinem Schiff einsänden? Sie wunderte sich nicht einmal, wi: selbstverständlich sie sich in diese gemeinsame Flucht ergab. Komm!" uns sie folgte, als hätte sie den gefun. den, zu dem allein sie gehörte. Horch, ein Signalhorn! Langgedehnte Töne, die ganz fern aus der Stille der Nacht heroortauchten. Funk hielt inne und lauschte. Jetzt wieder still. Dann hallte ein zwei.e. Signal aus einer andern Richtung und das erste setzte von euem ein. Nun erwachten die Signale von allen Seiten, eins das andre überhallen sich kreuzend, sich einanver wirren eine Fluth von Tönen, die über d.l Weite immer mächtiger daherschwoll. Erschreckt horchend standen sie. Der Alarm!" flüsterte Funk. Wi: müssen eilen!" üliin erhob sich Trommelwirbel, rasselno in das feierliche Gewirr von TLncn einfetzend. Der ganze Horizont xax erwacyt, selbst der Gluthschein am Firmament lohte feuriger auf. Vom Äaloe kam ein lebhaftes Geknatter von Schüssen, auf der Chaussee donnerte eine Vatterie daher. Und all das Gelärm schien den ?lthemlos Fliehenden nachzusetzen. Es wuchs uno wuchs ringsum, es schien sie überholen, ergreifen, umzingeln zu wollen. Auf Windstößen kamen die Tfae angejagt, erschreckend nah pellten sie ihnen in d.n Ohren es war nur eine Täuschung ihrer aufgeregten Sin ne. daß sie mitten in das entsetzliche Chaos des Alaims zu stürzen wähnten, statt ihm zu entfliehen? War.n sie abgewichen? Einerlei jetzt nur vorwärts! Nur aus dem Bereich dieses ?chrccke.s! Allmählich brachen die Signale ab. Dch an deren Stelle trat ein andres Lärmen. Komman)oworte, helles, lnötllisches Klirren Sie laden die Gewehre dort hinten," erläuterte Funk. Um Gottes willen - Nun. ich oenk'. nicht gleich für uns! Sie fchießen unS nicht gleich todt," cherzte er grimmig. Die Chaussee dröhnte jetzt von rajT- C V 1 i.sl. Ti ieincen ise cyunen. vas aeoamp Ge räusch marfchirender Kolonnen erfüllte c n t,.".i. v...ir: c v-a Die Ujl, ja man jpuuc vcuii, u Äewimmel der vielen Tausende. Äas Gelnatter der Gewehrschüsse ward leb. !:ajter. plötzlich verbreitete es sich über an aanien Sorizont. schneller, hitzig:r; begierig fing der Wald dieSchüsse um sie zu lautyallenöer irrung zu verstärken. Jetzt rollte der Don uer eines Geschützschusses daher. Wohl nur ein Ueöermuth. den Spektakel zu vermehren, denn was soll das Geschütz . ' . . m r fl ? bei einem Nachtat eqt 5 ug. im weitesten Umkreis tobte das Gef.cht. der Boden schien zu zittern unter den Füßen der Fliehenden. Die Schusse erzeugten ein sorlwayrendes Wetterleuchten ringsum; hie und da lohte tut wirklicher Blitz herein.

m?n3 iintbrccfccn UÜCl ,clu cllu1 a ichu. wyiciu ujicu men unroroa;cnr - . . r s,.'.,

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oas cuerzuueu y; e,ci whw scbend. Jetzt sahen sie beim Schein eines fol chen Blitzes die Waffen der Kolonnen auf den Wegen gleißen. Funk mußte seine Begleiterin immer wieder beschwichtigen. Die ausgereAle Pyamasie stellte ihr eine allg:meme Hetzjagd WV tSSSfc i i t t!tr tniiiTnTTnpn . Pserdegetrapp hinter ihnen, das na sei und naher rückt eine schwarze i. r- , (.! w:. Scklan?e. die sich daherwälzt dies. mnl htbi der Loden wirklich vor dem ' Stamvien der üufe. l? Jetzt hat die Schlange sie eingeholt K X!ena klammert sich schreckensstarr l! an den Arm deZ Begleiters. 5 Sei doch nit närrisch! Sie wer. S den mick aleicb erkennen!"

b ES sind die Bonner Husaren. , Einer S i . i, . fr! Ct.lCk

I bkti .Nu Tesebl. Herr Lieutenant! Die aewobnte VapaaeienredenSart entscklüvite idrn. öätte sie ihn nichtverrathen tonnen? Unsinn! Doch xt es ' ' - . M, Zeit, daß man auf ruhigeres FahrWasser kommt! .Die wollen auch an den Rhems fragte sie ängstlich. Der AlleZwlf er erwachte . m um und er erklärte: Auf dem Rhein kann nicht rnanöoerirt werden. Wasser ist Wasser. Da hört die Soldatenspielere: aus. ES lst nur wegen der Flankenanlehnung. Oder eme RekognoSzirnnn fr TtnnS ff?stTrsflfn!4' Und sif eilen eilen. Sst denri noch immer nicht 'der Nhein da? VergebenS horchen sie auS all dem Wirrsal von Tönen nach dem Rauschen deZ Sftrtffrra " Aött ffet miinm'iic den Wasseidunst zu riechen. Tärschung c t S: nnel Mlleickt sind fit den. noch irregegangen? Plötzlich wandelt die . Lena eine Schwäche an. ES ist die Wirkung de Schlages ; wieder braust e5 ihr im

Kops. Ich kann nicht mehr! !!aß mich hier geh' Du Flieh schnell!" Ich Dich verlassen?" Er kauerte sich neben sie in den Wegegraben: Komm ich halt' Dich faß Muth! Ein Anfall der Äerzweifluna kam über sie. .?r Funk!" sagte si. ihn sanft von sich. Da fluthete ein neuer Blitz nach langer Dunkelheit. Eine unaebeure Blendung prallte wie körperlich gegen sie an, ihre Hände flogen zu den Augen. Was war das? Bor ihnen flammte der mächtige, weißgleißende Schein eines ungeheuren Spiegels. Sie erhoben sich Beide noch wie betäubt von dem überwältiaenden Licht tasteten sie weiter in die um so schwärzere Dunkelheit. Unter ihren Füßen klirrten Kiesel eine feuchte Kühle wehte ihnen ins Antlitz Der Rhein! Der Rhein!" Es war ein Zauberwort, das sie durchzuckte. Und der Ruf fuhr wie ein gemeinsames Jauchzen von ihren Lippen. Als vermöchte die Nähe deS heiligen Stromes, ja nur der Klang seines Namens den Makel ihres Beginiens von ihnen zu lösen! Als weihte sein würziger Hauch IT daS geheime Begehren ihrer Seelen! Bld werden sie sich semen Wellen anvertrauen, d;e sie aus all der Qual und Angst dem Traum einer neuen Zukunft entgegentragen .... Und ln dem Uebermaß der seltsam

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unfaßbaren Freude ließ sie es gesche- macht . . Sie stockte. Das Schw.ehen, daß er seinen Arm um ihren Na- riaste aab es noch zu beichten: Funls

cken schwang und seine Lippen an ihre dürstenden Lippen preßte. Hast Du letzt Muth? Hast Du Muth?" stammelte er in die Gluth der Umarmung hinein. Alles alles! Ich geh' mit Dir wohin Du willst!" stamm.lte sie . . I oegegen. i Taumelnd in der neuen Seligielt dieses Besitzes Besitzes umklammerten sie sich wie auf Nimmerlassen. Und sie vernahmen mcht das Rau-

nen und Flüstern der Rheinwellm. das nisses zu entledigen. Es ist noch Jeihnen eine andere Art Rettung verhieß mand mit mir. Oehm. Auch den ha: er

tief unter dem betrügerisch gleißenden Spiegelschein Sechsundzwanzigstes Kapitel. Onkel Balthes. Das Landetau, das der Schiffsjunge vom Bord des Matthias Stinnes" schleuderte, sauste durch die 2tt. Jetzt tanzte der Kahn in dem steilen Auf und Ab der Wellen, von dem Tau getreidelt. Lena pochte das Herz was wlrd llnkel Balttzes lur.ein ficht rnaqen? sagen wlro er nalurm t f llch nichts, wie er ubeihaupt m: etwas sagt doch fürchtete sie das stumme Urtheil seiner Miene. Ah. bah! Er sllkl aus der Sand!" hatte sie das Bedenken Funks oeschwkchtlgl. Er weift uns nicht av. er vnngt uns nach Holland. Was geht's ihn an? l Er muß. wenn ich will!" . Auch blieb keine bessere Gelegenh'.it !. . cm I uorlg. öit waren ocim morgengrauen, als endlich einen Kahn gesunden, auss an i" nach langem buchen I dre User . übergesetzt. Dort an dem Strand des ansehnlichen Dorfes, überdies eine Nachenstation, hockten sie d:n Tag über, aus der Lauer nach einet Gelegenheit, um ohne Aufsehen rhenabwärts nach der Grenze zu kommen. Zwei hollandische Passag:er,chlsfe lieKen te voroeijireichen. aus oem er,leren ,... " - 1t!f t 1 I melmen ne eine unisorm oerncui 5U I haben die gibt es letzt überall: so hatten sie auch keine ujt. das zweite zu besteigen. Em paar Schlepper rauschten daher, die sahen nicht aus. als ob sie aus Gefälligkeit ein so räths lhastes Paar an oro nahmen., wie oacqien nen Nachen zu vmgen. voch ttzre gememsarne Barschaft war m Anbetracht der ungewissen Leere, der sie entgeg:nsuyren, nicht grog genug, um sieg oicjc Extravaganz zu gestatten. Gegen Abend tauchte aus der elgenen oraunoauen iuauapime. ic umIchwebte, der Stmnes von Onkel Balthes herauf. Sie behauptete, das Schiff an dem absonderlich altmodlschen Aufsatz semer Schornsteine zu erlkNNen. Welch em Zufall! Sle haben Gluck! Er muß unS mitnehmen!" rief ste sofort. Hier können wir sonst war. ten. bis wir schwarz werden!" Es aalt, sich nicht lanae zu besinnen, ftas Manöver war seit Mittaa zu En de, wo der gewaltige Kanonendonner, cer vom andern Ufer herüberdröhnte. I . plötzlich abschnitt. Wege und St:gk würden von heute ab voll Soldaten wimmeln. ES war höchste Zeit, über die Grenze zu kommen. ' 5rt fi.rtien n. fe.n Na6en. dn die Vntf linnlFflfene all Veaebr der Aus. ..., 'S 1 --' . vz. . ' nähme ausgesteckt. und uyren oem 7. . . ' Z ' . Stinnes' ms Fayrwajjer entgegen. Onkel BaltbeS war im Dienst: man i ' dort, breitbeinig. etwaS nach der einen Bt e gene gt mit weit ausztycvmen HrmeAcnViff in Qtiff :5 86m v.. KnfvTAVta rRwt- -fmrntr cb WUUbttUWM .......... . ' p ' n : w;- mj. im iüicn t ooer auner ienu, üue der gekniffenen Aeuglein in'S Weite gev;a i:r .flU t,nh n ft5ffl

Wind., die. Zipfel feines Halstuchs war nicht dazu angethan. Frau Weistu.n h hU-GrntnWt der sein ner m:t Vertrauen zu erfüllen, und sie

tuvtf 0 ' . ' lederbrauneS Gesicht umravmte, schmiegte sich dichter um seine massiven Mnnbzkken JUUiiuuuku. nfml- DZ. WraoiVm l&itiU mwv. 1 . " -rt 1 -j ; ',r einen NelHenden Viertels. ?:rsm r't. '. "-Jlr1 " li' I. Olia. anoes niaic, mai utci "" .eii.:- fit..i: V:. M.Z.. ...... tf.si- niu-t..i:.- v: m.:... .. SSl rZ 00 ictuicu ia wie tiuif uut. au ernjigel Zeichen seiner Verwunde. ruiill. . k w t ; Du wirst Dich wundern, dafc Ich dah komm', Oehm!".

Der Kops, aus dem' saltigen HalS Kule. Noch einen Zweiten streckte sie pnter.en Rande, sowie am Ansatz deSreckte sich ein wenig nach vorn und die Zeder, cfce die Sckurken eS für aera- selben mit'. Astrackanbl?rdüren . ae-

Aeuglein zielten etwas stärker blinzelnd auf einen Punkt m der Ferne. Doch kraftlger holten die. Arme aus, und das icuerruv ,icg un.:r icmc C . j L ftt r . . - um hunderthtig Grad herum,

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Lu, mmmst Mick Udj mit nach Hollands Oehin?" Ein schneller Seitenblick traf sie, .Ich sag'Dir's gerad heraus. Oehm,. ich desertir'! Ich bin meinem Mann entlausen. Es hängt nur an Dir, ob Du mich mitnehmen willst! Es war etwas viel für sein sonst s unverwüstliches Dhlegma. Er ließ die ewe Hand vom Rade los und ruckte die mit breiter Goldbom ver ehenechirrnmutze m den Nacken a'b hielt es ihm so leichter, mit den tlefkla.fenden Fürchen seiner rothbraun gebeizten Stirn das GeHorte in sein Hirn aufzunehmen. Dcnnerfchlag! Bleib mir mit D:inen Fisimatenten vorn Leib!" brummt er; e:waÄ vlk aus einmal sür seine sonst so steife Zunge. Keine Dummereien, Oehm! Ich tbät' Dick dock nit mitten auf dem Rhein attackiren, wenn ich nit müßt'!" Sie wartete ab, bis das Steuerrad aus seiner rasselnden Ausregung wieder ruhiger oszillirte. dann begann sie von Neuern: Er hat mich genug rnaltiaitirt. Wir waren nit glücklich. Oehm! Wir passen nit bei einander. Rheinisch Blut und preußisch Blut paßt nit. Aber man hätt' aushalten müssen bis ans End'! Man Heirath' mt zum Spaß! Aber die Plag' war groß, Oehm! Er ist ein Sprühteufel vor Eifersucht! Alles lass' ich mir gefallen. aber nicht anrübren! Und er'.?at gehauen, Oehm! Er hat mich zu Bos n aefchlaaen. wie einen Hund, auf freiem Feld und wie einen Hund hat er mich liegen gelassen am Weg. Es ist aus mit uns! Ich hab' mich davona: Gesellschaft und die gemeinsame Flucht. Er warf, während sie sprach, die Prieme mehreremal von der einenBacke m die anore, und um seine busmigen Lräuen wettnte es. Jetzt stemmte er sich schräg gegen den Wind, holte weit i r iv i r ri . ! aus uno lieg oas nao nm sau cuci Viertel seiner Speichen durch seine ner vigen. mit glänzenden Härchen bedeckte Fäuste gleiten. Sie eilte, sich des heiklen G:standaul's Blut maltraitirt. Er wollt ihm zel Jahr Festung velschasfen! Oezm z:hn Jahr Festung! Schubkar ren fahren uad die Gasse kehren. Jaz möcht sehen' wer da still hä.t! Der unf mt! D kennst Du den Zsunk chlecht! Du weißt, der Funk aus . ff 0? r I ylU, UlCWl UllU33UlUUli Abermals traf sie ein Stich aus seinen oilnemoen .Ävaen. uns was haben denn die zehn Jahr Festung mit c:r Frau Feldwebel zu scha ienr frag . - - tc der Stich. .Wir haben einen Wea. O:üm. WennDu mich mitmmm,t, dann dar, st u ihn nicht da lassen! Ein Landsmann. Oehm. ick bab's ihm verbrochen .md duld' und duld's nit. daß er die zehn Jahr auf der Festung herumfpa. zirt " Immer aufgeregter wanderte die Prieme von einer in die andere Backe. ... . ... . it eine chand. es lji eine GottesherraottZfchand'. die Leut' so zu maltraltuen, wie er sie maltraitirt hat!" Zwei zornige Thränen funkelten zwlzchen lhren Wimsern. (Fortsetzung folgt.) , algenyumor. Auch vor dem Gerichtsvollzieher soll man den Humor nicht verlieren! Ein ... - ' . .. . Doetisäi veranlaatcr .Steuerzahler' m lein-Lindow. der mit seinen Geeinde - Abgaben rückständig g:blieb:n war und infolge dessen den Besuch des Ker!cktSvoll,iebers erwartete, katte dem unliebsamen Besuch zum Gruße -m seinem Zimmer auf einem in die Auaenfallenden Zettel folaende Verse niedergeschrieben: Ich weiß, Du kommst, um mich zu pfänden Du strammer Bote des Gerichts! Ich I di. 5ei.. die Zck Unbm Doch diese Leute kriegen nichts; Zwar Dein Bestreben scheint mir löb- , Pflichteifer treibt so früh Dich her; Doch glaub' mir. Freund, Du nist vergeblich. Denn hier ist Mei 5b unb Ieer Sieh' hier eh'maI linrn rtithurna N-- l? n morit monnaie mit nichts darin. Tort an I der Thür hangt eme Weste. Wenn I sie Dir ansteht, nimm sie hin! Sonst bieten nichts Dir diese Räume, Die suchend jetzt Dein Blick durchirrt; Denn Stiefelknecht und Gummlbaume I ST S t . schoren memem Zlmmerwmy. Du siehst: hier ist nichts fortzuschleppen, Mlch dauert, daß Du Dich b: muni: slnv mer unoequeme Treppen! Geh' hin, wo Pracht und I i m in r ' uzus vluyl. 'j;och t)t es sruy. Genieß den Morgen. Was nutzt es, daß Du länger weilst? Doch kannst I .. ef....W .tu..: c CUW"3 I i K Cn. 5 .Xfsil miu mp. , I Lv.k-tn m Umw U l C U II C ( UV II ten Island hatte drel Vaaabunden zu i", . icgenn. au ri. w .: ... r ? ,v v v VM AMAm ? '"V i'"'" M,,k vm ochsten I Jiuuywuiu tm utu, uuu itmu üciuc l r ' f r k. t . I rnnr rtrtm nll-kN ZI! .vSmtO sn? hrrt 7 "t?.ri V ?irn o ugemnure uno hexlonaien zu essen. Ihr AeußereS 1 litt, v: Mr. eire.. odu wl'"J'LH1 jj nern Fluch sprang einer derselben auf 1 sie zu, packte sie bei der Kehle , und! .. . - . . . . :i Pul8lc aiuo ra siflcicr mii. v. i .i.T.;.i; tti. v.v "uu'4 u Kratt der Berzwemuna nft itrau I rm.:., n. ? r: ..:tc Weisner sich los. Sie ergriff kl I c...rl uu vsic au u I i 4 m r. - cc a w Besen, .ßinauä! Die tüben Se e.n. r.tr 5?;.. m. vntr Mtz zü Im nächsten Au. i . , -- c genblick lag er. von einem Hieb auf Ypn ftflhf ...Jsf. flm Naden. 5?rau. WeiLnr bandbabte den Besen wie eine tn fanden, sich aus dem Staube zu sacken. Dann, als die Gefabr vorütjer, fiel Frau Weiöner in Ohnmacht, doch kam sie. noch ehe der Watte yeimI . " . hrje, wieder iu sich.

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Es gibt schöne Frauen, die daS le lzeimniß kennen, individuell gekleidet zu sei?., weil sie aus der jeweiligen Tagesmode das herausgreifen, was ihrer rfnnKrftfV, V f.ftn NZf,. s.Zkt "'V" VST3S! SL ITl sclbc ÄIeib eimal machen. Wenn sie cg nnoch thun, ist nicht sowohl' ihre tlQtn: Denkträgheit daran Schuld, als rfr L itr cV.s; Schablonenwe'sen i?t. denn jede Frau tD? chmJ rHl ' wnh rin von Geschmack träumt davon, ein Typus zu sein, und wird für zede neue Toilette so viel Eigenes zu ihrer Schneiderin mitbringen, deß das fertige Kleid .sei es sv schlicht wie immer, doch keine Wiederholung ist. Da die Mode sich diesen Winter in Stickereien gefallt, so lst hier em Fmgerzelg gegeben, ieler Toilette einen beliebiaen Reiz zu verleihen. Als eine ganz neue Garnitur bietet sich die Franze dar, die selbstverständlich aus Seide, und zwar schmal, sich ln zwei- bis drelsach abschattirtem Farbenton der Toilette aus Seidentuch gesellt. Damit glbt die Mode geschickten Schneiderinnen ein neues Hilfsmittel an die Hand. Großen Erfolg neben der bestickten Tullrobe wird ln der Gesellschaft dieses Winters eine solche auS Chenille haben. Das neue durchsich tige Gewebe ist mit Chenille . Fäden kreuz und quer, in kleinem oder gro ßem Würfelmuster durchwebt. Alle diese zarten Gewebe verlangen selbstverständlich das durchschimmernde, seidene Unterkleld. und hier gerade, ln der Farbenwahl desselben, hat das künstlerische Empfinden der eleganten ?rägerin einzusetzen, um neben der harmoNischen auch die individuelle Wirkung zu erzielen. Der Kleiderrock, so verschiedenartig sich auch die Schnitte dasllr gestalten, beweist sich dadurch als urmodern, daß er oben so knapp wie möglich die Hüften umspannt und sich nach unten zu in immer größerer Fülle erweitert, welches letztere mcht blos durch den bren ange setzten runden Volant, sondern häufig noch durch mehrfache über- oder neben-.. einander gesetzte schmalere Volants reicht wird. Die knappe Form oben fuhrt zu der Unannehmlichkeit, daß sich der Rockschllk schwer verbergen lafitv Man hat daher zu dem AuSkunftsmit? tel gegriffen, den Rockschlltz als Besatz. theil aufzufassen und ihn mit zwej Reihen kleiner Kncpschen und darüber greifenden Schnurspangen zu besetzen.' Diese Idee schemt so großen Beifall zu fmden, daß man emen derartigen Be satz auch dann auf der Hinterbahn an bringt, wenn sich der Rockschlitz vorn oder seitwärts befindet. Letzter? M thode ist jedenfalls empfehlenöwerth, da r.x v. frTx.nu r.:i rAiSnA. uct vowyuö ci 111 uiiim. unter den hoch heraufgehenden VolantS oder anderen Besatzthe:len verbergen ... . . ... . . . fi. r . jajl. H$n3Blonn. mit 11? aur alle mögliche Weise mit den modernen schnitten S!lntgen laßt, slnvet lmmer mehr Anklang. ! . Das geschmackvolle Kleid auS blaugrauem Tuch. Figur 1, ist mit schwarzem ' Astrachanbesad verseben. Der oben fast faltenlose' Rock ist auöschließUfa h,z fthmnUrr Nnrd-rblatteS mit ei nem Koben Volant arbeitet und am schmückt. Dieser Besatz wiederholt sich ? der kleidsamen Scbooktaille. die sich vor.n mit großen Aufschlagen um tot, an die sl sich ein breiter, vorn ab, ' ttrn&ti? Nxaaen anfügt; dieser. Yt

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Jch babe zwei Packet? von Dr. Kay'SRenovator gebrauckl und fudle jrht briZer. al? vor fahren. Ich bin überzeugt, daß die großen Erfolge Idrer Hkllmittel die rrhaltrnen ZSrkannrmaaiunaen rechtferNgen. Ick, iüdltr durch und durch krank, ermiiper und dinZaUiq. Ich gebrauchte ivren Renovator vorZchriflSmästig. In den ersten Taaen fübiik ,ch mich ar schwachter, aber nach eier Woe weiteren Gebrauchs zeigte stch ein merkitcker Wechsel zum Bein werden. Ich nedme legt gelegentlich. e nach Beburiniiz. irden Nachmittag ein d, nei Dosen. Durch den Gebrauch Jdrrs Sienovator habe ich in einer natürlichen Weie meine iia gkweide wieder ia die gehörig; Thütlgkrit gebracht.Dr. jKay's Rönovator Vor einigen Wintern lttt ick unter einem deftigen Ansall von Gnrve und bin seitdem jeden Winter leiateren Anariffek dies Krankheit ungrsävr um dieseld? Zeit ausgesetzt. Ihr Dr. lean'sLungendalsam deilre mich n diesem Winter sofort. Ich bade stets mit siebe rein Erfolg diesen Lungen-Balkam in meiner Familie gegen Husten und (rrkälkungen augewrn bet. Soweit meine Erfahrung geht kann tch mit gutem (Sennssen Ihre Medizin als das empfeh ien, wa4 Sie sür dieselbe beanspruchen.- Ganz Eraebenst arl Zang. Herausgeber der täglichen und wöchentlichen Junta Eits Presse.KansaS CitN. Mo., den M, März 1897. Prell 2i Cents nd $1.00. verkiust d potdeker oder durch die Poft derlandt. Wenn Aerzte erfolglos Nnd und alle andere Keqenmittel fedkschlagen so beseitigen unsere Mittel die Ursachen und dnlen chronuche tlrankdeiten. Schreibt uns für "Dr Ka.y' Home Treatment." (4 ist ein wertbvolle Such von S Seiten. Mau adrefstre ; DR. B. J. KAY MEDICAL CO.. ... Omaha, Nebraska.

C? ? ? ? i ? 4? ? 49 ? ? Z Z 4? 5cc den Äermeln epaulettenartig auf und ist in der Hinteren Mitte leicht ausgerundet. Schwarze Brandenbourgi schließen oben die Schooßtaille, die unten über einer blauen, kurzen Sammetweste leicht auseinandertritt. Den schwarzen, vorn breit aufgeschlagenen Filzhut schmücken zwei schöne Federn. die unter einem hochstehenden, durchbrochen gearbeiteten Jettschild zusam. mentreffen. Die Toilette aus schwarzem, gepunktetem Spitzentüll. Figur 2. liegt einem Unterkleide von schwarzer Seide auf; den Tüllrock schmücken zwei nach vorn aufsteigende, mit Spitze begrenzte, schmale Frisuren. Die hohe, vorn geschlossene Blusentaille ist auf einer ausgeschnittenen Seidentaille gearbeitet und auf der Passe mit schmaler Paillettenborte benäht. Diese endet unter, hinten und vorn gleichmäßig arranairten Tüllfrisuren, die. mit Tüllspitze umrandet, sich auf die faltigen Blusentheile legen. Auch das vordere schleifenartige Arrangement ist mit Pailletten venayt und mit Tull ,'vike bearentt. . Svine Ziiert auch den aus breiter Paillettenbordüre bestehenden, hint:n zu schließenden Stehkragen, sowie die vollen, oben und unten auf den lrausen Tüllärmeln mgebrachten Frisuren. Breites, chwarzes Atlasband bildet den gefaleten. unter einer Rosettenschleife gechlossenen Gürtel. Mohnrothe Seide, gelbe Spitzen rnd weiße Seide dienen zur Herfielung der Bluse. Figur 3. die auf anlie '.endes Futter gearbeitet ist. De? , Qberstoss, der überschlagend aus der, linken Schulter und unter dem linken - Arm hakt, ist vorn und im Rücken unten eingereiht und oben, glatt, vorn je . doch in tiefe, übereinander geschobene ' Querfalten gelegt. Er wird latzförmig von einem gelben Spitzeneinsatz unter . brachen, der sich nach hinten m gebogener, Form fortsetzt uno mit schmalen. rothen Blenden besteppt ist. Dieser Einsatz wieder öffnet sich oben über einem kleinen Latz auS quergefalteter, weiße? Seide, dem sich der mit saltiger. rother Seide bekleidete Stehkragen an schließt. Blusenärmel mit breiter Manschette, die mit weißen, seitlich zu Su 'ksSTZrtSJ .m Schlingen . gelegten Blenden besteppt ist. Das Kleid. Figur 4. steht einfach md dabei eigenartig aus; es ist aus othem. mit aufliegendem, schwarzem Muster in Carreauform durchwebtem Wollstoff gearbeitet und mit schwär em Sammet, einfarbig rothem Woll.toff und breiten Stickereibordüren zarnirt. . Der Rock hat ein glattes Futter, daS hinten in feiner ganzen anae und seltllch und vorn nur wucn. mit Oberstoff bespannt ist. B.srderind Seltenbabnen werden durch unge 'Ltterten. lose überfallenden Stoff bet , . f. - 1 l! V 1 )ear. ver omlen laooiarlia aeoronei st und hier ein Futter aus Oberstoff ehen laßt. Dem anüegendt.n Weibchen utter ist d?; lklhstständige. jäckchenar ige. sich aus rothem Wollstoff und Ztickereibordüren zusammensetzende Obersioff fest ausgarnlrt. Die Vorder lheile sind nach oben abgerundet und ängS deL vorderen Randes mit drei ten, fchloarzen Sammelblenden besetzt. die oberhalb der Brust übereinander treten und hier mit Perlmutterknöpfen schließen. Oben im Ausschnitt wird ein glatter, schwarzer, nach links über yarender Latz sichtbar, und unten fallt ein Jabot auL plissirter, gelber Seide yervor. Schwarzer lammet Stey kragen mit Umlegekragen aaö weißem. gesticktem Batist.' - Schulterlragen und SvTuleUetheile !ö rotbem Wollstoff :

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bezeugt elie keilssrnen Kräfte tttes'er Arzneimittel.

l IV l l l i h i l l IV ih i Ä Keulenärmel aus carririem Stoff mit gleichen Manschetten. Sehr chic ist die Garnitur aus Seal. Figur 5. deren Kragen leicht in Falten qelegt an der linken Seite unter einer schwarzen Sammetfchleife übergehakt wird. Marderschwänzchen begrenzeil den Kragen, der mit Atlasfutter ver sehen ist. Das zierliche Barrett hat einen Kopf aus Scal und eine Krempe aus Marderpelz. Die qleiche Zusammenstellung zeigt der originelle Muff, dessen mittlerer Sealtbeil mit einer Sammetschleife geschmückt und mit Volants aus Marderpelz begrenzt ist. vineueö Noropolar-Luftschiss. Trotz des nahezu gewissen Unterqanges der Andröeschen Unterneh. mung scheint der Plan, den Nordpol mittels Luftschiffes zu erreichen, feine Anziehungskraft nicht verloren zu haben. Professor Charles E. Hite von der pennsylvanischen Universität, der die arktische Expedition des Lieutenants Peary als Natursvrscher begleitete. hat eine neue Flugmaschine erfunden, mit der er den Nordpol zu erreichen hofft. Sie besteh: aus einem leichten Gestell von 3 z Meter Höhe, 3 Meter Länge und 1 Meter Breite, gebildet durch 22 hohe Stahlstangen von denen 6 senkrecht, 8 wagerecht und 9 zur Verbindung der übrigen Lbcr Kreuz verlaufen. Unten befindet sick ln diesem Gestell der Korb, dessen Sei' ten mit Netzen von Stahldraht bekleidet sind. Hier befindet sich eine mit Kohlensäuregas betriebene Maschinr von 15, Pferdestärken, die besonder? für den Gebrauch in Luftschiffen gebaut ist. nur 27 Kilogramm wieqt und em Viertel weniger Brennstoff braucht als jede andere Maschine von gleicher Leistungsfähigkeit. Dieser Moto, ibt dem Luftschiff die treibende Kraft beim Aufstica. Oben sind an den Seiten des Gestells wei aroße Räder angebracht, jedes m't sechs Speichen aus Eisenplatten.- von senkrechten Stahlrohren oetraoen; an der Achse ist ein kleines Rad zur Aufnahme eines biegsamen Treibriemens angebracht. d:r das aroße-Rad mit der Maschine in Verbindung bringt. Diese Vorrichtung stellt aber noch nicht das eigentliche Luftschiff dar, sondern dient nur zur Steuerung eines echten Ballons. Der Ballon ist oben-auf der Spitze des stählernen Gestells mit einer Anzahl starker Seile befestigt; er hat die Form einer Cigarre, 24 Meter lang und 9 Meter im Durchmesser, unterscheidet sich aber von den gewöhnlichen Vallons dadurch, daß er im Innern einen zweiten mit Luft gefüllten Ballon ent hält. Das Luftschiff ist schon fertig. Proben sollen vorzüglich ausgefallen sein. Auffallend ist, daß vorläufig von keiner Voriichtunq zur Lenkung ' des ??obrzievges m seitlicher Richtung dic Rede ist. , V vwfoxi L a n d s ch e i d. In den G.'üäu lichkei!:n des AilererZ Peter Zenne entstand Feuer, welchem die Scheun sammt der Fcurroge sowie die Stal lungen zur Beute fielen. Der d::?.' Versicherung gedeckte Schaden wird au. ca. 900 Francs veranschlagt. L ' n t g e a. Das n. der Nahe bei hiesigen Bahnhofs gelegene Wärter Häuschen wurde di:rch eine Feuers brunst gänzlich ein?cäscherk. Der Ge-samnü.-crlust betragt etwa 15C0 rcö. . . Ocdönbelt sitzt im Blut. Reines Blut bedeutet reine Saut. Ohne diese keine Schönheit. Caöcaretö, Candy Cathartie reinigen dat Blut, rrastiaen die Lebe? und eutker ven alles Unreine auö den Körper. Fangen Sie heute an, Pusteln, Geschwüre, Mitesser und so weiter zu vertrt iben. Schönheit für 10c. 3n allen Avotbeken. ZvfriedensteUuvg aarau 10c 2ße. Große Preiscrmakigung. 10.000 Koldftscbe Kl ßc cufroit ft. 3 0 r, r Kanarien 'ae . aule Sanaer t.H: .jtrapute i.7; 0 t x otiaam.n, 7C vr raet cot u ur z, P .paget n, Spo ,vöel, Rotk-.Pöl und lve e'y ten in vno mrrrß. Köftze. ?a"aria, (3 ode, Sco.torti Ifu'ti c. f l.2o iVtirt' cicnst tut wc. ue anve rrt ÜUilfil bluig und gut. C. F. Klepper, 4SS Raffaituflttl . nicken rcmoat und TtiAtoaii St? Coke. Coke. In plumpsn u. ze, tieinert. rtckttl es t bkoNl i, der Office Uz Ind'polis ö;ih o. x Ro. 58 Süd Vennsvlvariia Str. d Mo-egüo,. Leichen - Bestatter, Wieder aus dem alten Platz, No. 221 n. 223 N. Delavare Ctr. Tel. 250.

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