Indiana Tribüne, Volume 22, Number 84, Indianapolis, Marion County, 12 December 1898 — Page 2

)

. o

. . - n btt-i trx ICS TCTCOtttJKg .L'.

JtV.n :

Minna Jriöüue. Erschk Täglich ant Soraitss, Die täglich, TriiSne- kostet durch lenZtlgec J ScnU per Ooch, die 2ontaa.rribSe'I 5et per Ooche. Bett iuf tsmc IS et tot 3 entl per txtt. fsttx P,ft uikrhall H1 üb geschickt i Vr?klHlnJ V pti JaHr. cni iq Oüd Mabams cis Indianapolis, Ind., 12. Dezember '9. ftfind des Landmannes. Nicht weniger als 163 Millionen Acres dienen heute in den Ver. Staaten dem Landbau und doch beschränken sich die in unserem Lande heimischen Nährpflanzen auf Kürbisse und wenige Arten von Pflaumen, Beeren so wie Trauben. Wiewohl wir heute einen großen Theil der Welt mit den Producten unserer Landwirthschaft nähren und kleiden, würde unser eige ner Küchenzettel, soweit vegetabilische Kost in Betracht kommt, kaum reichhaltiger sein, als derjenige der DiggerIndianer", wenn wir nicht aus dem Äuslandc Hunderte von Nährpslanzen eingeführt hätten. Selbst der Mais, Kinj Corn" genannt, ist ein Ausländer, dessen Heimath wahrscheinlich Meyieo ist. Aus Europa stammen. Weizen, Roggen sowie andere Getreidearten, ferner Kohl, Salat, Spargel, Gurken, Melonen, Zwiebeln. Sellerie. Aepfel, Birnen. Quitten, Stachelbeeren. Weintrauben u. s. w., während Peru uns Kartoffeln, Tomaten u. a. m. gegcben hat. Mit der Bestedelung des Gebietes der Ver. Staaten hat die Akklimatisation europäischer Nährpflanzen gleichen Schritt gehalten und die ftolge davon ist, daß zahlreiche Obst-, Gemüse- und Getreidearten, welche die erstenPioniere hier nicht vorfanden, bei uns vollständig heimisch geworden sind. Seit Jahren hat das Ackerbau - Departement sich in systematischer Weise damit befaßt, auslän-discheNähr-und Nutzpflanzen durch Samen und Ableger bei uns einzubürgern, und auf diesem Gebiete glanzende Erfolge erzielt, aber mit jenen sind auch zahlreiche Feinde des Ackerund Gartenbaues in unser Land eingeschleppt worden. Aus diesem Grunde wird auf alle Schädlinge aus dem Pflanzen- und Thierreich seitens der Sachverständigen im Ackerbau - Departement ein wachsames Auge gehalten. Dr. D. G. Fairchild von diesem Departement, ift zur Zeit mit der Abfassung einer eingehenden Abhandlung über diese Arbeiten beschäftigt, welche das große Publikum über die vcrschiedenen Schädlinge aufklären soll. All gemein bekannt ist wohl die San JossSchildlaus, welche seit ihrer Einschleppung im Jahre 1870 sich wie eine Seuche über einen großen Theil des Landes verbreitet und erst in dem lausenden Jahre der deutschen Regierung Veranlassung zum Erlaß eines Ein fuhredicts gegen amerikanisches Obst gegeben hat. Mit Flachssamen wurde die Russendistel nach Süd - Dakota ge- , bracht und heute ist dieses wuchernde Unkraut über mehrere Staaten verbreitet. Die Zlgeunermotte kam nach Neu England zu der Zeit, als man eine besondere Art recht widerstandsfähiger Seidenwürmer zu züchten sich bemühte. und dieses Insekt hat seitdem unge heuere Verheerungen angerichtet; der Staat Massachusetts allein hat Hun derttausende von Dollars auf die Ausrottung dieses Ungeziefers verwendet. ohne dieseAosicht bis jetzt erreicht zu ha den. Als die schöne Wasserhyacinthe als Zierpflanze in Florida eingeführt wurde, hatte man keine Ahnung davon, i daß dieselbe binnen kurzer Zeit ganze Flüsse anfüllen und die Schifffahrt unmöglich machen würde. Auch von fremden Ländern führt Dr. Fairchild warnende Beispiele an. Aus Afrika wurde eine gewisse Krankheit des Kaf fttstrauches nach Ceylon eingeschleppt und dadurch wurde der Kaffeebau auf dieser Insel vollständig vernichtet.' Der Weichdorn ist seit seiner Einführung in Hawaii zu einem der schlimmsten Schädlinge der Sandwich - Inseln ge worden und die in SicilienlS Nährpflanze geschätzte gemeine Feige ist heute ein Fluch für oüd - Afrika. Dr. .Fairchild betont mit Recht, daß nur durch die stricteste Regierungscontrole der Emschleppq von solchen Schad lingen vorgebeugt werden kann, und er weist daraus hin, daß gerade jetzt, nach Besitzerareifung von Hawaii, Porto Rico, und, anderer exotischer Länder, die entsprechenden Regulativ nen mit aller Strenge durchgeführt - Iverden sollten. Falls die? nicht ge schiebt. N?lrd die aus den Fidschi-Jn sein heimische Bananenkrankheit die Bananenplantagen auf Porto Rico voraussichtlich bald ruiniren und die auf den Philippinen und in Central Amerika heimischen Schädlinge deö Kaffeestrauches dursten unseren neuer rooibenen Tropenländern, wo die Kaffeecultur mit Erfolg betrieben wird. zum Fluch werden. Die Besitzer von Kaffeeplantagen auf den Sandwich Inseln beabsichtigen, Samen und Pflanzen aus Guatemala einzuführen; wenn aber nicht die strictesten Vor sichtSmaßreZeln beobacbtet werden, liegt die Gefahr nahe.! daß sie zugleich , La Mancha" einschleppen, die in jenem Lande ganze Plantagen vernichtet und denn Eigenthümer an den Bettelstab aebracht bat.. Das Ackerbau Depar tement hat durch warnende Circulare auf die drohenden Gefahren ausmerk fern gemacht, freilich ohne Erfolg. Die "Jw . ' . " . njt .. r -i urntnianci eciumicist iuy um u ci' 25 nicht sagt Dr. Fairchild. Es liegt fo ihren, Charakter, alle möglichen Versuch zu maqen. und auer voraus fiii nach werden sie in ihren neuerwor benen Colonien in den Tropen Samen und Pflanzen aus de? ganzen Welt einführen. , Ein, wirksamer Schutz für di Pflanzer wie daö Land läßt sich nur dadurch etabliren, daß alle neuen Samen und Pflanzenarten vor der Einführung der sorgfältigsten Jnspec tion unterworfen Verven.'

jEjLa5waiJWB? ''"""v"

Gegeii - Magen leiden Magencatarrh, Vyspepsia empfehlen Prof. Ziemssen, Geamain 5?e, ledert, keube, Lwald und die bedeutendsten Aerzte Luro. pa's und Amerika's das natürliche karlsbader Wasser. Dr. lustig schreibt in seinem Werke über die Karlsbader (yuellen wie folgt : Bei chronischen Unterleibsbeschwerden besitzen wir kein wirksameres, rationelleres und einfacheres Heilmittel, als die Karlsbader Quellen." f Ulan Hute sich vor Nachahmungen. Die natürlichen Karlsbader Wasser haben das Siegel der Stadtgemeinde Karlsbad, sowie die Namensunterschrift von Lisner & Men delson Co., New lZork, auf dem kzalse einer ieden Flasche. wegen Gebrauchsanweisung und wette ren Informationen wende man sich an Lis ner & Mendelson Co., Agenten, New IZork. Traumhafte Schlittschuhe. Zu der hübschesten und poesievollften Veranschaulichungen deS gläsernen Zeitalters" gehört jedenfalls die nach' stehende; sie verspricht practisch mehr. als der .gläserne Regenschirm (welcher trotzdem er schon vor etwa, zwei Jahren aufgetaucht ist, noch immer nicht der Öffentlichkeit angehört) und schemt den gläsernen Pantoffel des Aschenorodel-MarchenS in bedeutendem Maße zu Wahrheit zu machen, mit oder ohne Heimfuhrung durch einen Vrinzen oder deraleichen! Der gläserne Pantoffel des modernen Aschenbrödels ist ein Schlittschuh, dessen oberer Theil jedoch emem Pantoffel gleicht, welcher hinten offen ist, aber die nothwendige Fersenkappe hat. Eine, im Allgemeinen sehr nüchtern urtheilende amerikanische Fach - Zeitschrift sagt des Weiteren über dieses Gebilde: ... Wir haben es hier mit einem voll kommenen ' gläsernen Schlittschuh zu thun; leb Theil desselben ist von Glaö, sogar die glitzernde LaufSchneide. Dieses Glas ist mittels eines neuen Verfahrens bis zur Festig keit von Stahl gehartet. . Die LaufSchneiden sind ehr scharf und es ist beinahe unmöglich, sie abzustumpfen. In mancher Beziehung sollen sie sogar besser sein, als die stählernen, indem sie leichter dahinschlllpfen und über etwas rauhes und schneebedecktes Eis beinahe ebenso gut laufen sollen, wie über eine spiegelglatte - Eisfläche. gewiß in vielen Fällen ein sehr schätzenswerther Vortheil vom Standpunkt des Schlitt-schuh-Laufers. Einzelne hervorragende Schlittschuhläufer haben diese gläsernen Schlittschuhe auch schon practisch erprobt und sagen ihnen nur Gutes nach. Ob die gewöhnlichen alltäglichen LiebHaber und Liebhaberinnen des Wasser - Cothurns" ebenso befriedigt von t . . . lynen i ein weroen, mag nocy oayinge stellt bleiben. Doch es ziemt sich in solchem frall, auch die mehr ästhetische und ideale Seite der Sache hervorzuheben.. Die neuen. Schlittschuhe sind gewißlich ebenso schön, wie sie brauchbar sind. Sind sie doch beinahe durchsicht i g ! In manchen Fällen nehmen sie auch mannigfache Farbentöne an. Alles das zusammen scheint dafür zu bürgen, daß diese neuen Schlittschuhe (wenn sie nicht zu theuer kom men) die schlittschuhlaufende Welt, besonders die weibliche, sich rasch erobern und bald allenthalben eine bedeutende Rolle spielen werden, Märchen und Alltäglichkeit vereinigend! X m u u Eine Sntfettungswalze. Die Frage, wie eine erfolgreiche Entfettungs - Cur möglich sei, macht trotz der vielen schon ausposaunten diesbezüglichen Mittel noch immer me len Tausenden von Amerikanern und besonders Amerikanerinnen großes Kopfzerbreche. Mit Diäthalten hat man es getreulich proont, ist abtz damit meistens nicht weit gekommen, und in vielen Fällen sollen sogar noch Er tra - Schädigungen dabei entstanden sein. Die körperlichen Uebungen oe Hufs Entfettung sind zwar in der The orie recht schön, stellen aber namentlich an die meisten entfettungsbeoürftigen Frauen zu heroische" Anforderungen; auch verlangen sie einen sehr bedeuten den Zeit - Aufwand, um wirksam zu werden. . -Vor Kurzem aber ist ein amerikani scher Erfinder mit der angenehmen Botschaft aufgetreten, daß sich ohne be stimmte Diät und . ohne athletische Selbstquälerei die Körperfülle recht gut unter Controle halten lasse Er empfiehlt auch keine innerliche Anwen duna gewisser Entfettunaö - Mittel, obwohl er solche auch nicht geradezu vervont. WaS er anpreist, mag vielleicht Manchem auf den ersten Blick ein Gefühl der Enttäuschung hervorru fen. wenn sie blos daS Wort Massa ge' :e en. Äver es vanoelt im um eine ganz bestimmte Art von Selbst Massage mittels eines neu erfundenen. noch nicht allgemein feilgehaltenen In ftrumentS. Zum Unterschied von ei gentlicher Massage, wird die Wirkung der letzteren Masso - Therapie" ge nannt. Es ist ja bekannt, daß eine gute schwedische Massagistin, die ihren Beruf wirklich wissenschaftlich betreibt. daS überflüssige Körperfett wirksam entfernen kann. Aber dergleichen ist ein Luxus, den sich nur die Wohlhaben den leisten können. Dagegen soll die neue Massage - Wal allem Volk zugänglich gemacht werden. Einstweilen läßt sie sich nur nach den Ankündigung gen beurtheilen; die wohlverbürgten Erfolge" werden aber wohl ebenfalls bald züMorte kommen. ' ' ' -. Diese ..MuSkel - Walze, die auch Frauen unschwer mit sich tragen köne nen, sieht sehr barmloS und bescheiden auS. Ch besieht auS vier starken bsl-

t ." - ' ?.! J."""

-wv V v - 1 .vnutmu r&tö-yems9&-&t. zernen Äavcyen, ott Ungefäht die lröße von mexikanischen Dollars haben und sich an einer kleinen hölzernen Stange drehen; jedes der Rädchen aber ist mit Gummi umlegt. Mittels eines Griffes, der an einem knappanliegenden Rahmen befestigt ist, lassen sich diese Rädchen nach demselben Princip über den Körper hin bewegen, wie ein Rasen - Mäher" über das Gras hin. Das ist einstweilen Alles, was über die äußere Einrichtung dieses Jnstrumentes gesagt zu werden braucht. Richtig angewendet, soll diese kleine Erfindung alle Vorzüge der Hanteln, der Schwingkeulen und des Zweirades in sich vereinigen. Das ist gewiß schon iemllch viel gesagt. Dabei ist keine esondere Anstrengung für den Betrieb erforderlich; nicht einmal braucht die Willenskraft in besonderem Maße aufgeboten zu werden. Und vor.Allem soll diese Einrichtung genau dieselbe entfettende Wirkung auf die fettigen Zellen - Gewebe und die Muskeln üben, wie die Hände einer Massagistin, die vollkommen auf der Hohe ihrer Kunst steht. Ja, es wird sogar bebauvtet. daß ihre Arbeit noch werthvoller sei, als die unmittelbare Arbeit einer geschickten Menschenhand. Am erfolgreichsten soll sich diese Entfettungs - Walze nach einem Bade, namentlich Morgens, anwenden lassen. Die Unterkleider können und sollen dabei am Leibe bleiben. Zuerst sollen die Hüften sehr energisch abgewalzt" werden, sammt der Magengegend, auf und ab und hin und her; dann sollen die Oberarme in Angriff genommen werden, wobei die Walzen stets vom Ellbogen nach der Schulter in der Längsrichtung der Muskeln laufen sollen. Uebrigens wird zu verstehen gegeben, daß in den ersten Tagen bei dieser BeHandlung das Fleisch doch etwas abgeschunden zu werden scheint, trotz der Unterkleider. Aber schon nach wenigen Tagen soll bei regelmäßiger Anwendung (wenigstens jeden Morgen, und jeden Abend vor dem Schlafengehen) alles wehe Gefühl verschwunden sein. Blut - Umlauf und Verdauung sollen mächtig gefördert werden, und in sechs ode? acht Wochen soll man schon eine bedeutende Wirkung wahrnehmen. Gar keine Frelpüss, mehr? Eine sehr radikale Veränderung droht auf dem Gebiet des amerikanischen Eisenbahnverkehrs, eine Veränderung, welche zwar nicht dem gesammten Publikum, aber immerhin einem nicht unerheblichen Theil desselben, bestehend aus Tausenden großer und kleiner Politiker. Geschäftsleuten verschiedener Gattungen, Richter und Anderen, sammt einem langen Gefolge von Verwandten und Freunden aller dieser, sehr nahe gehen dürfte: nämlich die gänzliche Abschaffung von FreiPässen auf unseren Bahnen, sei es auch nur für jeweils eine einzige Fahrt! Bekanntlich befaßte sich unlängst eine Tagung von Bahnlinien - Vertretern, welche zu der westlichen Paffagierraten - Vereinigung gehören auch mit der vorliegenden Frage, und beinahe wäre es schon bei dieser Gelegen heit so weit gekommen. Wegen der Opposition einiger weniger Bahnlinien jedoch ging eine, im obigen Sinn gehaltene Resolution einstweilen nicht durch,, und jene Begünstigten haben damit eine Gnadenfrist" wenigstens für ein weiteres Jahr erhalten. Doch die Bewegung schlummert keinen Augenblick, und die hauptsächlichen Bahnlinien scheinen entschlossen zu sein, den Kampf gegen das. ganze Paßsystem ungeschwächt fortzusetzen. Im nächsten Jahre ist eine neue, starke Anstrengung zu erwarten, dasselbe zu Falle zu bringen, und man brauchte nicht gerade überrascht zu sein, wenn dieses Paßsystem daS hinscheidende Jahrhundert nicht überleben würde! Mit der gänzlichen Abschaffung der Freipässe an den Bahnen unseres Landes wäre nur der Höhepunkt einer Strömung erreicht, welche sich seit etwa fünfzehn Jahren mehr oder weniger stark, und ziemlich anhaltend, bemerklich macht. Unsere Vahnmagnaten scheinen immer mehr von der Vorstellung abzukommen, daß die Ausstellung von FreifahrtPässen sich für sie heute noch irgendwie rentire. An europäischen Eisenbahnen ist die Ausstellung von Freifahrt Pässen etwas beinahe Unbekanntes. Wohl hat man in England einen Austausch von Fahrpässen zwischen den HauptBahnbeamten, aber auch das nur in einem sehr beschränkten Maße. Wie in unserem Lande sich daS Freipaß - System an den Eisenbahnen entwickelte, das ist bereits bei früheren Gelegenheiten geschildert worden. DaSselbe stand in enger Verbindung mit dem ' Unternehmungsgeist und - dem Drang nach Reclame in unserem jugendlichen Lande, namentlich im Westen, sowie mit der engen Verbindung zwischen den Eisenbahn- und verschiedenen anderen wichtigen Geschäften (ganz abgesehen von der Verbindung mit der Politik, welche Verbindung da und dort eine in hohem Grade fragwürdige wurde!) Im Großen und Ganzen dürfte sich daS Ausstellen von ffreifahrt - Karten und -Pässen zu seiner Zeit auch . gut bezahlt Habens einen so großen Umfang eS vielfach auch erreichte: nur einige abenteuerhafte westliche und südwestliche .Bahn-' . : ' innen mögen ' hiervon Ouszuneymen sein.. (Die. Bahngesellschaften selbst singen freilich' ein etwaS anderes Lied.) Aber die Zeiten ändern sich, und die Eisenbahnen mit ihnen! Imme? mehr Einschränkungen sind in dieser,' wie. in anderen - Beziehungen vorgenommen worden, und. der Vorschlag gar keine Freikarten. : nicht einmal für einzelne Fahrten , mehr , (und nicht ewmal an Angestellte), auszustellen, wird, wie ge. sagt, in den - maßgebenden Kreisen" immer populärer. Diejenigen Linien, denen er bis jetzt zu radical vorkommt, unterstützen ihn hauptsächlich auö ortlichen ZweckmaßigkeitS - Gründen 'noch nicht. Aber wie lange mag dieses Sich Zieren noch dauern?

Seltsame ttlottdile'ttranthetn

Alle Entdeckungen haben auch ihr Quantum Leiden mit sich gebracht, und die Gold Entdeckungen da oben in der Klondike - Region gewiß nicht zum wenigsten! Gleichwohl dürften Manche überrascht sein von einer beso-lderen Art krankhafter Manie, welche sich in jener Gegend vielfach entwickelt und anderwärts noch wenig Beachtung gefunden hat. Es wird darüber geschrie ben: Dem Klondike - Lande blieb vorbehalten, eine eigenthümliche und recht bedenkliche Manie zu entwickeln, welche an gesundheitzerstörender Wirkung beinahe noch das Opium - Essen in den Schatten zu stellen, droht. Bewohner des fernen Nordens haben für diese Manie den Namen suow !inlit" aufgebracht, und dieselbe wird für unheilbar erklärt. Der erste Rath alter Goldsucher in der Klondike - Region an Neulinge besteht oft in der Warnung: Eßt ja keinen Schnee!" Der Fernstehende mag über solche Warnung lächeln; aber es ist Thatsache, daß es in dieser Region viele einst urkräftige Bergbauer gibt, welche gegenwärtig schwächliche, verweibischte Kreaturen sind, und deren Niedergang sich auf die Zeit zurückführen läßt,' da sie das Schnee - Essen begannen. Wie das-zusammenhängt? Nun, die Sache bedarf noch weiterer wissenschaftlicher Untersuchung. Indeß sprechen sich viele Localgelehrte Vorbehaltlich gründlicherer Forschungen folgendermaßen darüber aus: Die Gewässer des hohen Nordens sind besonders reich an mineralischen Ablagerungen, - welche beständig aus den Bergen zugeschwemmt werden. Ein Theil dieser Stoffe steigt beim Verdunsten mit in die Luft, und der Schnee wird direkt damit beladen, noch ehe er auf die Erde fällt. Manchmal sind diese Stoffe an einer stark rothlichbraunen Färbung des Schnees zu bemerken. Wer große Mengen Schnee ißt, nimmt daher auch eine entsprechende Quantität jener Mineralien, welche mehr oder weniger schädlich sind, in sein System auf. Und im Uebrigen ist nicht zu übersehen, daß in Gegenden, wo das Thermometer auf 30 bis 40 Grad unter Null sinkt, die Kälte ihre innerliche Verwandtschaft mit der Hitze besonders stark bethätigt, d. h ebenfalls stark brennen kann. In solchen Gegenden kann eine Mundvoll Schnee ungesähr wie gluthflüssiges Metall wirken! Wie dem auch sei: es entstehen bei diesen Schnee - Essern heftige Gau-men-und Zungen - Entzündungen, und ein ganz dämonischer Durst, welcher, je nachdem, zu immer leidenschaftlicherem Schnee - Essen oder zu Whisky - Süfferel führt und sich später. auch wo Gelegenheit dazu ist, absolut nicht mehr mit normalem Wasser und anderen harmlosen Getränken stillen läßt. Der ganze Körper wird dabei merkwürdig geschwächt und entJervt. die Gesundheit starker Männer gründlich untergraben, und nicht selten ist ein jammervoller Tod die Folge dieses hochnordischen Lasters im Unschulds - Gewände. Immer wieder seekrank. Im Allgemeinen erzählen uns Personen, deren Beruf sie regelmäßig auf die See führt, daß sie schc bc:id gefeit gegen die sogenannte Seekrankheit würden. Ein anderes Lied jedoch hört man von vielen amerikanischen Flotten - Officieren. Es sind jetzt schon 27 Jahre." sprach sich jüngst einer derselben aus. daß ich zum ersten Mal auf einem Kriegsschiff zur Seeging; aber noch heute werde ich immer wieder beim Beginn einer neuen Kreuzfahrt seekrank, und zwar recht heftig. Ich übertreibe nicht, wenn ich sage, daß ich, seit ich der Marine angehöre, mindestens hundertmal verzweifelt" und vielleicht tausendmal wenigstens arg feekrank gewefen bin! Das ist keine Ausnahme; wenigstens bin ich noch lange nicht der Einzige dieser Art. Ich könnte auf der Stelle mindestens iwanzig hochgestellte Officiere unserer Flotte namhaft machen, welche ganz dieselbe Erfahrung aufzuweisen haben und niemals in eine ungemüthliche See gerathen, ohne sich weit weg nach irgend einem Blockhäuschen in ländlicher Wildniß zu sehnen! Das Publikum erfährt davon natürlich nichts wozu auch? aber es ist dies eine in dienstlichen Kreisen genugsam bekannte Thatsache. Noch stets habe ich gefunden, daß große und robuste Männer am leichtesten dieser Krankheit verfallen. Meine kleinen und schwächeren Kameraden kommen über die Seekrankheit schnell hinweg, und Schiffsärzte sagen mir, daß Schwindsüchtige oder Lungenleidende sehr selten überhaupt seekrank würben. In unserer Flotte freilich ist zu Beobachtungen in letzterer Beziehung fast gar keine Gelegenheit." lUelk IZadersack's Schrtibebritf. Na 87. G:öhrter Mister Edithor! Wann ich Jhne nit geprammist hatt, iwwer alles, was mich un .den Christ häpene duht. zu.riepohrte,.dann deht ich am Liebste, rwwsr den ganze KehS den' Mantel christlicher Liebe hänge. Wir mir also selle Nacht von Stoppelbürg heim getrampt sin, do Hot die Selma so e tofcl Maul nbabt. daß

UrM ii v m K17 VI i rfti I "kl OW M . 17 , , 9t m M I ' A ! 1"

ich mich oft StÄscht hati, Ich hatt t Paund un e halb Katten Bätten in jedem Ohr stecke. O mei, was Hot se geschkohlt! Wann jedes beese Wort, wö se gejuhst Hot un wo se mit um sich geschmisse Hot, en Aridstem gewese wär, dann wärn ich un der Christ alle beide dohte Männer. Es war e gutes Ding, daß Niemand mehr an die Stritt gewese is. bikahs ich hätt mich ferchterlich geschehmt. Uff eemol Hot's aach noch gestart zu regene un keins von uns Hot en Ombrella mit sich gehabt. Die Lizzie Hot ihren neie. Winterhut gewohre un for Fier, daß er gespeult deht werde, Hot se uns mache ehett gehn un sie war dann ans Tehlend. Sie Hot dann ihren Schkirt usfgepickt un Hot ihn iwwer de Kopp gepullt. Den Weg is der Hut gesehft morde. Der Christ Hot en gutseist Duft gehabt un wies geregent Hot. do Hot er'dozzen Teims getreit, sein Kehn uffzuspanae, bikahs er Hot schuhr gedenkt, es wär en Ombrella. Die Selma, wo das genothist Hot, die Hot gedenkt, er wollt aach noch Fonn mit se mache un se is dann noch viel schlimmer geworde. Ich hen den Christ am Arm getackelt un von da an, do sin mer ganz streht gange. Wisse Se, der Christ is von Naduhr aus e wenig krucked. das meint, er Hot zwei linkse Fies, un for den Niesen do duht er, wann er ganz sauwer is, schon e wenig stäckere. Uff den Weg. do hen ich en harte Schapp gehabt, un der Schweiß is mich aus alle Bottenhohls erausgelaafe. Ich hen den Christ e paarmol zugewischpert, mer wollte fort laafe, awwer der Feller Hot jo nit unnerstehn könne, was ich gesagt hen. Ich weiß gar nit, ich hen doch aach mei Schehr geläppert un hen ganz sauwer gefiehlt, awwer es gibt heitzudag kei Männer mehr. Ich hen emol gestart. e wenig -sest zu gehn, awwer der Christ iS mich hingefalle un sell Hot die Selma noch viel mäder gemacht. Do hen ich awwer gesagt: Luckehier Selma. hen ich gesagt, jetzt hen ich grad genug von dei Lengwitsch. Ich sin doch in kei Monkiehaus un gleiche aach nit mit Rindsviehcher zu essohschiete. Wann du nit reiteweg dei verdollteS Maul halte duhst, dann kannst du deinPietsch von e Hoßbend alleins heim schaffe un kannst aach mit ihm alleins den Weg suche."- Do Hot se gestart mit mich zu feite, awwer in e Seckend, do hen ich den Christ losgelosse un sin so schnell wie ich gekonnt hen, ehett gange. Es Hot nit lang genomme, do hen ich nicks mehr von den Christ un die ?clma gesehn. In ebaut zehn Minnits sin ich heim gewese. Die Katie war off Kohrs schon lang heim und Hot geschloofe. Ich hen mich in den Sittenruhm gehockt un hen for de Fonn, wo komme mcht, gewart. Es Hot -so ebaut e Stund un e halb genomme, do is e Kerritsch vor den Haus vorgefahre. Ich sin an das Fenster gange un hen enaus geguckt un was denke Se. was es war? Es war e Aembulenz un se hen den Christ un die Selma erausgelupft un in das Haus -gebracht. Es war gut, se hen keine große Jnscheries gehabt, awwer se hen, alle Beide orfel geguckt. Die Selma war meische still un der Christ Hot geschlofe. Se hen die Selma uff die Launsch gelegt un den Christ in die Korner hinnig den Ofe. Die Ambulenzmänner sin dann fort un ich hen die Selma e wenig zukomme gewollt, awwer do Hot se gekickt wie alles. Sie sagt, sie wär e diesente Lehdie un kein Mensch derft sie totsche. Well, hen ich gesagt, dann will ich gehn die Katie kahle. Do is se uffgetschumpt un sagt, nosser, Hot se gesagt, die Katie deht in ihr Diepahrtement belange un wann sie die Katie hen wollt, dann könnt sie selbst derzu tende. Well dann Guneit. hen ich gesagt un wollt aus den Ruhm gehn. Do Hot die Selma ganz sahftche Meik" gerufe un off Kohrs hen ich gefrogt, was die Mätter wär.. 'Ich denke, ich muß sterwe", Hot die Selma dann gesagt, bikahs, ich sichle den Weg. Sieh hier, der Christ, der Lump, war doch in e Kandischen, daß er sich nit streht Hot halte könne, do hen ich ihn am Schlafitche kriegt un hen ihn immer ehett von mich gepuscht. Sell is aach e ganze Weil gut gange, bis mer ganz nier zu die Stadt an en hohe Reche komme sin. Do sin ich off KohrZ efpefchellie Zehrfull gewese, awwer der DappeS von Christ is gestolpert un.is bei die Ockehschen mit sein rechte Hinnerfuß an mein linke Vorderfuß hänge gebliwwe, er hct sei Ballenz verlöre un in e Seckend sin mir alle Beide den Reche enunner gerohlt. O mei. o mei, WaS hen ich do gehallert! Ich sin aach noch w't mei Pettiekoht an en Dornbusch hänge gebliewe un hen mich all mei LehseS verrisse. Duhst du dann LehseZ wehre?" hen ich gesagt, awwet die Selma sagt schott abb" un domit war der KehS gesettelt. Hoste dich mehbie ebbeö verknackst?" hen ich gefrogt. Die Selma sagt,- sie wißt nit, awwer sie deht orfel soffere. In dieselwe Minnitt ho, sich der Christ uff die annere Seit gelegt un iö dabei mit sei Hinnersront gee de heiße BehZbrenn zu liege komme. Do Hot er en

Hauer geoahn, daß das ganze HauS aeschehkt Hot. Die Katie un die KidS Im aus ihre Better aetschumpt un sin

all daunstehrö komme, sie hen gedenkt, ich meine Bermissionsreise andriden die Erdacht schchke. Wie die Selma ' M, leeft mir der Dheadermeester n.-ch die Katie. rn ihr N'.itgaunche gesehn und will zwanzig Pfenn'ge vor Nägel, Hot. do Hot se en ferchterliche Schrei ge. der erschte L!ebhaber eenen ungewöhnlosse un dann tö se gesehnt. Dadrufs 'ich hohen Vorschuß von eener Mark, U die ganze Sana' Widder ausgerisse. sieLiebhaberin braucht fufz'g Pfenn'ge, Wie die Selma Widder rikowwert war, klomiker. Nadurbursche und die Soudo Hot se awwer angewwe! (52 ist e . Zrette jedeö dreiß'ge Pfenn'ge blei-

qem, wann m e HauS so ebbes hap - fi tvv v tvw t, a u.imuiitv v zu blehme, wie das Kameel hinnig den Behsbrenner .Wie iö es denn eigentlich gehäppend, daß du nach Stoppelbürg komme bischt?" hen ich gefrogt. O well,- sagt die Selma... mer Hot aach sei gute Fremde. Wie die Katie schon fort war, do iö e anneres Mehdche komme, un Hot gefrogt, ob die Katie schon fort war nach Stoppelburg. Do hen ich gesagt, no, hen ich gesagt, die Kette U zu ihre kranke Ma gange. D2S is fonnig. Hot daSMehdche gesagt, Se Hot doch gesagt, sie wollt mit ihren Heller nach Stoppelburg un dann i5 daö Mehdche fortgange. Ich hen dann Well driwwer nacöaedenkt. ob mich hfl miht VnVnr Vi , n'tnmnK (nr

Wi

Ac0uäcadaba2&'42clViwti

jrMrftra Auf

l ' Sh. kT rMi V . inm P rZi-y 5 .fnr C fV,.: OT: V MW jsi ? 1 i 'flut Mmt f r r K0t

v?v. HMMW! ; tf V -J- i j . " tfss3?ffib).tr , ! rv r & j '

Freedom and sunshine are not more welcomo to one wto hu been languishing in prisoa thaa the relief and comfort given bjt M'F'kU'S TABULES Every symptom of headaches, backaches, biliousness, diuiness, constipation and other derangements leaves at once when Kipans Tabuic come to the re.cue. These I abules reach the root of such disorders. '1 he stomach is toncd and strengthened, tho liver reeeives a gentle Stimulus, the bowels are regulated thu aiding regularity in all the functions. The hole physical bein is renovated and re-inforced by the capacity to expel waste and reeeive nourishment. All people of sedentary or confining occupationsmen or women will ensure bette? digestion, clearer minds, and increased power of application and enjoyinentby th ase of Kipans Tabules.

LAXIR V JJ BON BONS A vVCMSMQ SsUJRIREN VERSTOPFUNG'' m uin MOMCnL Tf- 3& Aortr SR7

bann bfe Katie so schrecklich dessiese Hätt könne. Ihr wart fort, die KidZ hen geschlofe un do hen ich gedenkt, wie wärsch denn, wann ich die .Sach emol inwestigehte deht, ich gleiche immer mein Weg klier zu sehn. Ich hen schnell mei Noobers angezoge un mei Kehp umgehängt, hen das Haus gelackt un sin losgeschowe. An die Stritt, do hen ich unsern Milkmann gemiet, wo aach nach Stoppelburg dreiwe Hot wolle, for sei Milch zu hole un der Hot mich inweitet mit zu fahre. Den Weg sin ich nach Stoppelburg komme, die Katie, das brave Mehdche, is nit in Stoppelburg gewese, das war bei seine kranke Ma, awwer mein feiner Hoßbend un der Mister Habersack, die wäre do, un in was for e Kompenie! Ich kriege alliwwer e Gänshaut, wann ich nor dadran denke. Die Katie, die is en Ehnschel, mit die do sin ich nit betröge." Ich hens off Kohrs besser gewißt, awwer ich hen kee Wortche gesagt. Die Selma Hot gesagt, wann se nor den Naudie von en Hoßbend los war, sie deht gar nicks mehr um ihn gewwe. Es war schon purtinier Mittneit, do is uff emol en Feller in das HauS komme. Es war der Am bulenzmann. Er sagt, er deht jetzt schon e Stund autseit warte un er wollt sei Geld hen. Geld? Hot die Sel. ma gesagt, ich möcht wisse for was; ich hen Jhne doch nit geheiert, kollekteSe's bei dem do hinne in die Eck." Mitaus e Wort zu sage, Hot der Feller den Christ usfgepickt un Hot en autseit genomme. Ich hen noch gesehn, wie er ihn in sein Wage gelade Hot un mit ihn fortgefahre is. Die Selma Hot die Fitz kriegt un ich sin in mei Ruhm gefchniekt, bikahs, ich hen -alles gehabt, was ich stende hen könne. Mit beste RiegahrdS Juhrs trulie Meik Habersack, ESkweier und Scheriff von Apple Jack, Holie Terror Kauntie. Jammer. Sudes Göddchen oon Biberack. t8 hnS ni Q! eek nick, mebr aus nock ein. Sobald .ben mer vierz'a Vfenn'qe un der I "N.tf.. i) rvti.i , c. ?ahler is verläboert, mer weeß nich siel" Z u anspruchsvoll. . . . Schön ist das Mädchen und steinreich doch von irgend einer weiblichen Tugend keine Spur!" .Was. schön ist sie, steinreich ist sie? Ja was für eine weibliche Tugend verlangst Du denn da noch?" - Begreiflicher Irrthum. Einbrecher: Heraus mit dem Geld, oder !" Herr Kurzmann (halb im Schlafe): Aber Auguste, das ist doch bei Gott! ein bischen zu starker Tabak. Hab' ich Dir nicht, kurz eh' ich schlafen amg. jeden Nickel gegeben.' den ich in meinem Portemonnaie batte?"

?

irgend eilte Weife

,misch,n den Muskeln und Gliedern schleichen sich tie schmerzen von Rheu matiSmuS ek. Bus demselben tZeletse schleicht sich St. Jakobs Oel In. Q dringt durch, sucht und vertreibt fei Schmerzen.

is fioirie. 6 Ziigc nach Shelbyville, Greensburg, und DjQ.isn.iL an.32n.mtlii 3 45 3orrn Sglxb ; 415 Form. tS'i'ck ; 7 00 Vorm m'i AuSnchme v.n Sonntag : iV bOöorm. mi, Ausnahme von Sonntag; Z tSachm. täglich; S20!acdm tag US. Verbindung im Union Bahnbof mit Q.&C, L &N., B.&O.S.W. und C. & O. nach allen Richtungen südlich, südöstlich und östlich. Eck'amage'' nacd Washington an dem tSglick um S SO tm. adfohrenb, Zug. ttür Ti?ekA und voe Aub'unfr fpe rnn vor in der Bta Ticket Offtee. N r. 1 Ost Waihtngton Straße und Union Bahnhof. H. M. Bronson. A. 0. P. A ist die beste Linie kach o m o a & o. Bier Jüge! erlassen Jndianapoli 7 008m llMSrn öm 12 k Nacdt nkunst in Ehtcago 1ZMt k KL Abend )8 40K& 7 238m Züge treffe hier ein... ( 80Bm !Z4Nm 7KSm 4 27 sei Täglich auSgen Sonntag. Die neuesten verdefferten Vestibüle Wgen, Wgner Schlsfrvngsn legante ParlorWageu und Sßwageu. Lokal'Vchlafwagen in Jndianapoli steht 4 80 Abend bereu. Berlatzt Lbicag S48 Morgen. San jede Zeit ach 9 80 Abend beStzt werde. 15 West Washington Streifs Union Bahnhof, MaaSu Ticket.Ofsices fett ve. ahnhos und 22 traß,. 5 rank I N eed, enl Vass. Va, 'S. v. M c D o ' l Viee.Prös und S'rl. Mzr uoaff. 9 in oa in cu, (i TnCi"anagct. 0 c o. Q. Hanler, ck)ist P.ss. Suknr. Cincinnati Züge! V. H. & D. R. R, Abfahrt Indianapolis bfahrt 4Bm , L 05 M , V) 45Bm , 2 4Sm , 4 4SM 1 , Dayton Züge, (!. Abfahrt Indianapolis Abfahrt S05m , 10 458rn , umm m 4 4591m T xtm Ankunft Cincinnati nkunft 7 8N?M m 112001 12SQw 00, . T4S "10 om H. & D. R. R. Ankunft Dayton Ankunft Isttni m 2UM 7Uw 11 oo Toledo Detroit Züge, c. H & D. R. R, Abfahrt Ankunft Ankunft Znd'vlS : Toledo : Detroit bfahrt A?'K 9?m nk'ft 84m . i wrn loviim iszzm ) Lnkaevemme Sonntag. Ticket. fffren : Union Station un No. 26 West Washington Straße. Scke Meridian. f ftMW.l t fmt fi Mnf m6 jotrn 1l Goodwla,Troy.X.Yt work ttt ksdr; ja Bi.y ot m. mach, bal w. c. imch jr..qutckl7 hotv nun fron ( t ; IM ümf , tb. wart, Bd Bivrt jom ft on. hvili kxm, til ii. JnrrtH mric. jtob r.a coBiiurar t aottv. (H. ine J9UT 1nr .bar. awumn ! tu. wora. AU U B.r. Creat pny eCkKs. Try wcrk.r. Wi ttan ou. rurnUktr erTthinr. KA8ILT. GPEVlII.T laanwf rK(lttUUU fäK.

Die populäre ..,,.1 iiy,mimth LtLt

tvartulTifEZ

vw

i m ifi 1 11 .. tff?' J-iL-

KjPfls-MWchr

von Indianapolis. Pianos und Musikalien. Cariin & Lennox, 5-9 Ost Market St (andwirthschaftl.Geräthe u.lvagen Holten W. B. Mfg. Co., 339 OstWash. II. T. Conde IrnplernentCa, 27 N Capitol Are. Bau und LeiH'vereine. Genua-American Bldg. Ass'n, 154 K. Delaware St International Bldg & Loan Ass'n, 143 Ost Market St Zuckerwaaren (IVHolesale.) Daggett & Co., 18 West Georgia St Riemen und Leder. Tayioi: & Smith, 243 S. Meridian SL 5chnittroaaren. Mwpliy, Ilibben & Ckx, 135 S.Meridian 3ce rearn. Furnaa R. W., 212 X. Pennsylvania St. Bauhof.. - Coburn Henry, Georgia St Weißblech. Tanner & Sullivan, 216 S. Meridian Sti f)utzwaaren. Fahnley & McCrea, 240 8. Meridian St Bäckereien. The Parrott & Taggart Bakery, . TeL 800 Bryce's Bakery, 14 Ost South St. Schuhe und Stiefel, (Wholesale.) Hendricks & Cooper, 127 S. Meridian Hüte, Handschuhe etc. Rendrickson, Lefler & Ca, 131 3.Merid Eisen und Schmiedewaaren. kayman & Cary Ca, 111 3. Meridian St Clemens Vonnegut, 184 & 18ÖE. Wash. Eisen und Stahl. Roliiday W. J. & Co., 107 B. Meridian Farben, Oel und Glas. Burdsal & Ca, 34 S. Meridian St. ' Indianapolis Palnt & Color Ca, 240248 Massachusetts Are,Putschen und Reparaturen. Robblns, Irvln & Ca, 32 O. GeorgUSt. Spiel und Spielwaären. . Mayer Charles & Ca, 29 W. "Wash'gt. Banken. Capital National, 23 & Meridian St Droguisten (Wholesale.) , Indianapolis Drug Ca, 21 0. Maryland Ward Bros. Dmg Ca, 120 S. Meridian St Groceries (Wholesale.) Kotne, Wells & Bauer, 223 a Meridian O'Connor IL & Ca, 47 S. Meridian St Geschirre und Sättel. Indianapolis Hamess Ca, 10 McCrea Vefen und Heerde. Home Stove Ca, 125 S. Meridian St Sägen und Werkzeuge. R a Atkins & Co., 402 410 S. Illinois St Trust'Eompagnien. Indlana Trust Ca & Sasety Vault ' is mmm SöL Sonntags Blatt bxtttt ein? glls zzuzlttzUn 2tU SsffzA. Jeueksuchm litt A:t ztrtzn rasch und billig auZ. zesürt. Q25W5sV55S. ' t (SxUixzztzu GpStesisit2S2h OksSSsSSSszJ, QlzSsäs&i n t2 sä? Qifälfttltf&i ksA CJ teia gtschssSdöll S2??5t. H KS3 E5ffl -1 CJ-t

liuiw m V