Indiana Tribüne, Volume 22, Number 82, Indianapolis, Marion County, 10 December 1898 — Page 3

lHS p Flmples fficine Rroa hatte PtmpIeS im Ges.cht. ahm ttuicaret. inb die P'mp.esslNd alle derichmunoea. Ich harke eine lang an uer. nopsung geiuttn. aber nach dem teinueQnwa der ersien Hc?It.4.abe ich durch diese Leiden leine lluaiw Rttimltajfettra wieder gehabt. Wir können SaScaretZ

tiru pichet,. itteo. wart in an. 5108 ermantonm Ave.. Philadelphia. Pa. genebm. sckmaekbafk. .irksam. ernecfen gut, tbu ßur, machen nie trank obv Icöioj, verursa'en seine Schm.rjen. ioc,25c.öoc. Hellen Verstopfung. tu, ee, Camp?, Clkar, Soalr:!, Kw Trk. 514 TO-TfMKC"" "rt -n ijrtX p0,t'let","CeUMna8"Ä',,'aM" C. C. IZYttitt'b, Deutscher Zahn -Arzt. No. 8z Nord Veanshldania Str. 9 a B wird an VAirnsch aii,t?ands. Die Offtce von Dr. H. FINK und Dr. C0LE, befinoet sich in No. 24 Ost Olyo Straße. Telephon Ao. 927 wie b'iber. Dr. Louis Eurekhardt, No. 1134 süd Meridian 2'iafj. G?reftden : 8 9 iVoTocn nd 7 Send. Willoughby BlocV, 224 Norv Meridian Straße. Sprechstunde-: 2 4 Naim'trag. Tel. 232 I. Dr. I. Wühler, 120 Ost Hc&art.? Str. ?prechftm:den : 8 bi 9 ühx Vorm. ; 2 til 3 ! hr ??achm.; 8 bis 9 Udr Abend. Telephon 1446. vre4Kude: Sotaa Boratttaal. WALTE K FRANZ, ZalznArzt, 5?o. 90K Oft Market Srrße. Eoffin Slock. Atmmn 43. - 0rfikStund, 9IUU 9Bra., l biS m.. 7 Bit 9 Üben. Sonnt, von 10 tUt Cm dil 2NSr Rm MVV YEARS EXPERINCE ru Trade Marks Designs Copyrights &c Armni eendlni s ketrd and desartptlqn mij ?ule!y Mertain onr optnton sree wnet&er an OTentlon t, protonWy ratetable. Commnntr. tioMBtrtctlyconfldentsal. Handbook on Patent tent kr. OMest trency for ecurinirpatents. Patents t&ken throueb Mann & Co. recelr social notic, wtthout chxrge. In tta Scienlific Jlmerican. i'kBMnlylllofTted weHy. JJ,ratJ7r' cvlatlon of ny dentinc loumal. Terms. f 3 a year: foar months, L 8old byall fiewsdwilerj. i.lüIIII&Co.38,Broadwa'-New York Braoca Oflloa. G T Pt- Washington. D. C. i CG MTTÄ M?iS TABULES Are intended for th'Idrcn, ladits and all who prefer a medidne dlsguised as conscctlonery. Thcy may nowbc had (put tip !fl Tin Boxes. $eventy-tw6 jn a box), price, twenty-sive cents or sive boxes for one dollar. Any druggrst will get thäa ayou irutst, and they may alyeays be cbtained by remitting the pnee ta ThcUipans Oierrjcal OTrvoe ' i 1. U tTTTiTqrTT 1 DaZ Deutsch'ÄWerttanische IeclitsbuFBau I Hotoriat i von II MARtiKWORTir, 632 Vine St , Cincinnati. O-, jjj tft ttncrfannl das Älteste. B?eito tbtet. K H 1 teste ur.b iucrldinafte tn ftm-nta ii . y. . " ... r, R und aXutiqwnD, uns aue mptuajc auf . Erbschaften und Rechte, kann man vertrauensvoll in seine Hä.ide lean, und yer''cvert sein, daß die kein'itrn. tsU ut rökien DollmachtS'Aufträge rntt gleichem Etter und genauer Rechti' Knntnid vrorr.vk und gevttffenhaft er leviat mrden. , Uft,U28MH vermisster "Een 3 trt SchUich t bUftm lN nt. -I I 1 Tg" -gff7-fa -rIrrdIrTlTd Adolph JFr;y, sOld rrandoui A Ritüt.) ' Slotary Public, Translator. Corropontlftnt ato. .No. 970 West Walnut St. TäV BWV r' M. Wisrke, Ocßtföcr Buchbinder. 417 Oft SJltßsxtri" St?. Cie Last. XJp Otmlrs..

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- Die schöne Helena .Icman von Alerander Barön Vön Robert?. (ftorttetzuna.) Bas iscccuor roar uocrluut Den allerlei ßtnquaititung. Die kostbaren Pseroe der hoen Stäbe in den Siällen, die Jntenoantur, die sofort das rcnrrnc Nest t,:rausZeschnüsselt. verschiedene Bureaus mit ihren Schreibern und die heimlichen Nachtgäste einiger höherer Offiziere, die oezen den drohenoen Rheumatismus das Dach und Fach den kllmatlschen Unstcherhelten ein:s Biwaks vorzogen. Lena trt mit Hubert in den Hof; alle Fenster des ni'deren Hauptgebauuicr oen augelaufenen Scheiben ging es laut her. des waien erleuchtet, hinter den ange Dort m der Mltte, zwischen den Misthausen, befand sich auch der bewußte Brunnen. Naturlich hatte die Brun n:nwache es sich längst b:quem gemacht dort drinnen. Wer trinkt Wasser zu die, er Stunde? Hubert lieb Lena stehen und trat auf eine Thür zu. wo der meiste SpeltaZel war. Eine schwule Wolke von Ta baksqualm schlug ihm entgegen,. als er ösinete: an den Tischen war ein Durch einander von zechenden Militärs und em wuster Larm von rufenden, lallenden, streitenden Stimmen. Ein Weib kreischte und wirbelte dann von einer Tank empr. Da crbob fich eine heisere Stimme im Hintergrund: Herem nur h:re.n :n)cr und Militärs zaulen die Hälfte!" Ler Hubert!" rief es auZ einem Win!el. Ah. der Hubert!" Exzellenz Hubert!" gröhlte ein Andrer. Famos! Immer her.,n!" - Hurrah, der Hubttt! W s, der! eer Hubert nicht möglich!" Zu di'ser Stunde hätten sie ihn am wenigsten erwartet. Es aab en allgemeines Hallo. i!m Saloe von Zu ruen entlad sich gegen ihn. höhnendes Lachen uno äffenoe Stimmen. I:-1 mand ahmte sein schnarrendes Organ nach: Pieubischer Pli!" Verdammter Kaiser h'mzus mit ihm!" donnerte ein Andrer entrüstet. Zum Teufel mit dem Leuteschin-der!-Das wurde ihm aanz aus näch Tier Nähe in's Gesicht gefchleucert. Trunncnwache!" Und ein ungeheurer Lälm. Es wäre am besten für ihn gewesen, sofort umzukehren und die Thür üöer all den Schmähungen zuzuwerfen, ehe sie seine Autorität als Feldwebel vollends bcfudc.ten. Was soll eribun? Den uno oen herausgreifen und an? tiren? Zudem waren es meist Aoancirte von seiner Charge. Ihm war, als müßte im nächsten Augenblicke die Salve der unerhörten Schmäbungen durch ein greisbares Geschoß, etwa ein Lierseioel, überboten werden. Aber zurückweichen nie! Unteroffizier Funk!" rief er in daZ Cetöse hinein. Funk! Heda, der Funk! Fünkchen heraus!" bracht der wilde Chor in allen Tonalten aus. Exzellenz Hub:rt habcn befohlen!" . , Hubert hatte Funk erkannt, der dort auf vcr Bank saß. mit geöffnetem Rock, die vorgestreckte Hand am Bierseidel, neben dem das Faschinenmesser mit der Patronentasche lag. Mit einer gebie terischen Hanvbewezun winkte er ihm jetzt. Bitte, auf einen Augenblick, Unter osjizie?!" Und er wies nach der Thür. Funk rührte sich nicht, ein ironisches Zucken um die Mundwinkel. Des Feldwebels Augen loderten; da endlich hielt Funk es o?ch für gerathen, sich langsam zu erheben. Es entstand eine Stille, was nun würde. Funk knöpste in aller Nuhe seinen Nock zu, dann nahm er das Bierglas, schwang es zum Prosit nach den andern Tischen hin und ließ den Inhalt in behäbigen Schlucken die Kehle hinabgleiten. 'raus!" lallte eine Stimme. Haut ihn!" und ein gewalt'ger Schlag auf ven Tifch, daß die Gefäße tanzten. Hubert war bereits draußen, wo er den Unteroffizier erwartete. Endlich erschien di.ser, noch das Faschinenmes ser zuschnallend, während er schon dicht vcr dem Vorgesetzten stand. Ich bin hier im Dienst, Unteroffi' zier unt! Litt: das wohl zu nur ten!" Eine unheimliche Nuhe deö Tones doch darunter zitterte der verhalteneCrimm über die Schmach, die itn da tt:rm:n getrcjsen. i Eine Pause, während der Funk noch an Anz lz und Armatur zur chtzupft:.' Hinter ihnen aus der geöffneten Thür dröhnte der höhnende Laim.,- i Ich b:n-lm Dienst muß ich Ih nen nochmals bemer.en " Die Stim-: mz klang zetzt schneidend scharf: Ich bin da, Sie zu reoidircn Nun?" '- i . r "i e , j;e;n Asaui von teilen unis. Haut ihnk Schlagt ihm den D:etz em: cau:e es oavmlen. ' Nun wird's bald! Werde ich eine Meldung erhalten?" Vielleicht hatte sich Funk zu dieser Meldung bequemt. Was soll er thun?' rm " 1 ( y jl ' , . V 1 UJlZTi ollnai ncq nicci gern rocac üci; Lappalie auf die Festung! Doch W siel sein Blick auf die Lena,' die hinter. ihrem Mann-stände Der-Schem der gefsnetzn Thür fuhr hell über ihre Ge-! sialt. Ginc ungeheure Wuth bäumte in ihm' au. So soll er sich vor ihren Augen maßregeln, bedrohen, besudeln, wie ein' Hund handeln lassen?! i N:nnen Sie das Wachtdienst? Lot-j te?ei! Niederträchtige Lümmelei! Wart.' ich weree Ihnen das anstreichen, Sie...' Sie . . ." Hubert schüttelte drohend' die Hand gegen ihn. : üjr ihr! DaZ war zu viel! HunoZsott!" brüllte Funk außersich. Was, mir drohen!? Hundsfott! insam'.r!" Mit einem Wuthgeheul, seiner Sinne nicht mehr mächtig, stürzte er gegen Hubert an. S;ine krallenden Fäuste saßen an dessen Gurgel. Was. Du hast mir den Hals bre chen wollen? Wart, wart, Canaille!". Hubert erbwchte unttr den eNUe

tich würgenden Händen. Gleich rafstö er sich aus der ersten Ueberraschunz empor, riß die Hände mit einem Ruck los, und dann hatte er, der Nüchterne, überdies Stärkere, ein leichtes Spiel gegen den Halbtrunkenen. Nur noch ein kurzes Ningen, von Flüchen bezleitet, dann schleuderte er seinen Angleiser gegen die Thüröffnung, wo Funk der Länge nach hinschlug, von dem Lärm der ausspringenden Gäste umtobt. Hubert stürmte hinaus, den vom aufgeregten Flackerschein , der Biwakfeuer ei leuchteten Weg hin, nach dem Lager zurück. Hubert! So hör doch!" flehte Lena, an seiner Seite eilend. Wo willst Du denn hin?" Laß mich! Sofort wird es gemeldet. Ich lass' ihn sofort arretiren!" Du bist von Sinnen! Komm doch zu Dir! Laß mit Dir reden!" Er schüttelte ihre Hände, die seinen Arm umfingen, heftig ab. Laß, sag' ich Dir!" schrie er sie an. Erschrocken fuhr sie zurück, mehr noch vor dem wohnsinnigen Geflamm seiner Blicke. Dann die Worte hervorkeuchend: Er hat mir auf dem Scheibenstandan's Leben gewollt. Nun soll er dran glauben! Zehn Jahre Festung verschaff' tö ihm! Es reicht noch nicht! Er war il Dienst, ich war im Dienst.

Thätlichkeiten gegen einen Vorgesehen die zehn reichen noch nicht! G.eich lass' ich ihn arretiren!" Und er stürmte sie n:ö:n ihm h:r. Zehn Jahre Festung!" DaS ent e liche Wort fuhr ihr wie ein heißes G: riefe! durch die Glieder. Hubert, hör doch!" stammelte sie. Ueöereil Dich nicht! Mach Niemand unglücklich! Du hast ihn doch gerei .t!" kt hielt mit einem Nuck. Er sah. wie sie zittirnd, mit schrccken-blassem Besicht, die Hände flehend erhoben, ne ben ihm stand. Wenige Herzschläze lang bohrte er seinen Blick in in dcn ihren. Was!?" schrie er plötzlich, außer sich. Was? Du bist auf feiner Sei te?! Du legst ein Wort für ihn ein " Hubert, Du hast ihn sehr gereift..." flüsterte sie scheu, einen Schritt zuiückweichend. Im Gegentheil. Du wirst Zeuge. Du warst dabei! Du wirst zeugen g g:n ihn!" Mit schrillem Hohn lacht: el auf: So muß es kommen Bravo! Das Liebchen, daö gegen seinen Herz liebsten zeugt!" Ich thu' es nicht! Und wenn Ihr mich todt schlagt ich hab' nichts ge sehen!" Was?! Nichts gesehen?" Ballend hob er die Faust, sein: Glieder flogen vor Erregung. Nichts gesehen? Nichts gesehen?" Nein!" Scharf gellte es ihm entgegen, wie ein Hieb. Dirne!" brüllte er, all die Qual der Eifersucht in das eine Wort zusammengefaßt. Und mit dem Wort fiel ein Schlag seiner erhobenen Faust, der sie zu Boben streckte. Fünsundzwanzigstes Kapitel. Der Rhein! Der Rhein! Lena schlug die Augen auf ein hu schendes Blitzesfluthen beleuchtete ein Männerantlitz ' dicht über ihr. Sie schreckte mit emem dumpfen Schrei zusammen. Wo bin ich? Was ist geschehcn? Jn ihrem Kopfe war ein oetäubendes Brausen Worte klangen wie aus weiter Ferne durch dies Blausen, wie von jenseit eines Wasserfalls. Er! Nein, nicht seine wahnsinnig flackern den Augen nicht das Wuthgeheul seiner Stimme. Lena, wach aus! Komm zu Dir!" Eine Hand hob ihr den Hinterkopf, eine andre strich ihr die Schiäsen. . Was ist gescheh'n? Ich bin's! hab keine Angst!" Funk. Du?!" Sie riß die Augen weit auf hatte sie ihn doch an seiner Stimme erkannt. Fort! fort! Mach', daß Du fortkommst!" fuhr sie mit einem Ruck empor. . Ich bitt' Dich um Gottes Jesu willen, mach' Dich davon!" Nun ja, nun ja! .Erst sag', waö Dir gefcheh'n. Erst kommst Du selber zu Dir!" Und da ihr Haupt mit ei(drtfmn nnn htn fflr.ifinrrrnS wo sie lag, zurücktaumelte, fragte er bestürzt: List Du verwundet? Was hast 2)u?--; ' . .. - . . Nichts! Nichts! Einerlei! mach nur, daß Du fortkommst! Flick, flieh!" Cr hat Dir etwas zugefügt ick hab' Deinen Schrei vorhin gebärt! , Seine Stimme beöte vor verhaltenei Wuth. Weh' ihm wenn ich ihn trieg'!" . . . Laß Dich nicht! kümmern! Nur fort!" flehte sie. Er will Dich sofort' 4t 144. . 4. Wil .WV. .14. arretiren lassen! Er will Dich auf die. Festung bringen, zehn Jahre, sagt' er. und er thut s!" Wenn sie mich kriegen! So schlag bin ich auch! Du aber kommst mit; Lena!" Sie starrte ihn angstvoll fragend an; Das Brausen in ihrem Kopf verwirrtr ihr die Gedanken; langsam richtete sie sich auf. Ihre Augen fuhren wirr um--her. Plötzlich schien sie zum vollen Mi&tf; hffir tn 'fffftfifn air erwachen sie schauerte zusammen. MV4t D 1 1 13 t V" ' 0 Geschlagen " stöhnte sie in siH hinein. Er hat mich geschlagen, wie man wie man einen Hund schlägt!"' Dazu lst jetzt keine Zelt! drangt? er. Jcb hör' Jemand, kommen.Sie ließ sich' von ihm emporrichten Wenige Sekunden stand sie. die Faust, gegen die Stirne gepreßt, und ein ab:rmaligeS Stöhnen rang sich aus ihrer .m. T n . i r 4 pi Brujt. 2vann irreale nc Die aun ge gen 5aS roth uoergluhte Feld. - Ich wußt' eS ja meine Mutter hat recht-gehabt!" flüsterte sie. . -. Ja. ihre Mutter hatte recht: sie, die 'Lena, würde an dem 'zweierlei Tuch zu Grunde gehen, wie jene selbst daran zu Grunde ging ... i Komm. Lena!" Er faßte sie bei der Hand sie ließ eS widerstandslos geschehen und folgte ihm. r. - t, . .' . ,: Sie eilten; den Wez entlang. Wo hin? -DaZ.fraste'sie nicht. 'Ste mein.

te dürcy das Bkaüji ihm Kopstt immer wieder den. Rhein erwähnen z? hören daß er sie dorthin führte, daß sie den Rhein gewinnen müßten. Zuweilen hielt er, sich umschauend: das glühende Biwakseld begann hinten ihnen zu einem blassen Dunst zu verdämmern. Gut, so entfernten sie sich wenigstens von dort! Und er wartete auf den nächsten Blitz, der ihm die Gegend erhellen sollte, damit sie die Richtung nicht verfehlten. ; Jetzt tauchte in dem weißen Blitzesschein ein Dorf vor ihnen auf, um gleich wieder von der Dunkelheit verschlungen zu werden. Hastiger stürmten sie vorwärts, dem Dorfe zu; dort würden sie die Richtung erfahren. Nachdem sie die ersten Häuser pussirt hatten, hallte scharfes yj'. degetravvel, von militärischen Siimmen begleitet, aus der Dorsgasse. Sofort bogen sie in das Dunlel eines Galtenwegs ein; dann umschlich: sie vorsichtig die Häuserarupp:n. D'..'

g?nze Gegend ist mit Militärs übersät, eilends muß der Rh'in gewonnen w.'rden, ehe der Tag anbricht uttd das Iiwal wach wird! Jemand, ein Marketender, der mit Kcrcen beladen daherkeucht?. gab ihnen Auskunft über die einzuschlaq.n de Richtung. Noch zwei Stunden h.n zum Rhein!" hieß es. Komm, Lena!" Er mein!?, daß sie ermat'ete und den weiten Wez nicht mehr aushalte. legte er seinen Arm um ihre Schl.ern Sanst wehrte sie, sich der Hi.se.ei.n enl.el.?nd. Nicht daß sie färchiet.'. 2. Scrglich.eit tonnte in eine 2ic3.0j"i.n übergehen nein, es sollte ü,m, de.. .'necrn, selbst jetzt in ihren Geoanlc. .ede Berechtigung zur Lrutal.tät, d . er begangen, noch nachträglich entc. werben. Doch wieder ließ sie sich b:i der Hin ergreisen und wie ein kleines Kind oaherführen. Lei einem der Blitzscheine, die an He'e nicht nachließen, obwohl der b.. gleitende Donner immer serner, sa. Ltö zur Unhöröarleit v:rhallte, siel U,i jetzt erst auf, daß er in Zivilkleidunz war. Sie erinnerte sich, daß er ür vorhin Alles erläutert.. Er war bab, nachdem ihn Hubert zu Boden g:schl.u.dert, ausgesprungen und fcollie je.l:.n nacheilen wahrhastig mit der Aösicht, ihm das Faschinenmcss:r zwisch.r die Nippen zu stoßen. Schon hatte das Thor erreicht schon sah er ihrc leiden Gestalten dahersürmen. plötz.i. r.örte er Lenas marterschütt:rne7 Schrei da ward er von den festen Händen der Kameraden erfaßt, die ih.. nachgeeilt waren. Mas hat er vcr? Den Keil einfach todtstechen! Ist er ccs Teufels? Marsch herein! lind sie zerrten ihn in das Geh. st. " ein quter Freund raunte ihm den Rai. ins Ohr: Mach Dich davon! Thatsächliche Insubordination gegen einei' Borgesetzten das kostet zehn Jahre!' Er besann sich nicht lange, kleidet? sich eiliast um. Dann rannte er in der Richtung, wo er vorhin den Schr. gehört, nichts Gutes ahnend. Sie stutzte. Also ein Deser!eur! Welch ein häßliches Wort,, das jede! Scldatenherz im Innersten anwidert! Doch die zehn Jahre Festung untci der Drohung eines geladenen Gewehre) Schubkarren, fahren und das verpfuschte Leben,' das daraus solgt wegen eines Momentes, da ihm d': Wuth überschäumte! Ist sie nichl schuld an Allem? Komm!" Diesmal war sie es, die das Wort hervorstieß, und sie zerrte ibn vorwärts. Hubert sollte er nicht in die Hände fallen! Hubert soll den Triumph nicht haben! Vorwärts! Fern läutete es; das war ein Rheindumpfer und sie beschleunigten ihrc Schritte. (ffortsehung folgt.) LanvwirrkZchastllÄeö. Behandlung der Milch. Immer wieder hört und liest man von den Bemühungen unserer Gelehrten, die für die Ernährung bestimmte Kuhmilch auf künstlichem Wege durch entsprechende Zusammensetzung der einzelnen Bestandtheile - herzustellen. Man will damit den Klagen unserer Hausfrauen begegnen, welche fortgesetzt mit der ihnen gelieferten Milch unzufrieden sind. ES liegt aber gar nicht einmal immer an der Qualität der Milch, sondern viel häufiger an ihrer unzweckmäßigen Behandlung. Na mentlich legt der Milchhändler zu wenig Gewicht auf die Benutzung geeigneter Gefäße. Die üblichen Blechkannen, welche leicht rosten und schlecht zu reinigen sind, erscheinen ebenso ungeeignet wie Emailgefäße, deren Ueberzug' leicht abspringt. Steinguttöpf: werden rissig und lassen die Milch sauer werden; Flaschen mit engen HäU sen lassen sich schwer säubern, die am Porzellanstöpsel befindlichen Gummi ringe werden m der Hitze schmierig und beeinträchtigen denGeschmack derMilch. Die Metallhähne an den Milchwagen oxydiren leicht,- und die nach unten gerichteten Oeffnungen sind dem . Staub und Straßenschmutz zuganglich. Außerdem. leiden' die meisten Gefäße aNz den Mängel, daß se nicht luMcht tc schlössen sind, so daß die-Milch der Zersetzung ausgesetzt ist. Eine überaus' zweckmßige Neuerung auf dem Gebiets des MilStranöports bedeutet die Einführung von Porzcllankannen mit Pa tentkorkverschluß. Diese Kannen sind leicht zu reinigen, werden nichts rissig und halten da Porzellan ein schlechter Wärmeleiter ist die Milch stets gleichmäßig kühl. Der luftdichte Kork. CööntjeU fitzt im Olut. Newet Olut bedeutet reine Haut. Ohne diese keine Schönheit. CaScaretg, Candy Cathartie reinigen daö Olut, kräftigen die Leber und eutfernen alles Unreine aus dem Körper. Fangen Oie heute an, yusteln, Oeschsüre, Messer und so deiter zu itflht . AAHnl. s 1A 9n vtyH(ll U AW. mrm allen . Uvetheken. - gusriebenpellurz

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H? Verschluß beeinfluß: oen Äeschmack Sek Milch in keiner Weife... Die gefüllten Kannen können im Häushalt sofort in ein mit heißem Wasser gefülltes Kochgeschirr gestellt und die Milch gekocht werden, wozu gewöhnlich 15 r.s 30 Minuten genügen. Ein Ueberkochen oder Anbrennen ist dabei unmöglich. Dieses einfache Verfahren gewährleistet also die peinlichste Sauberkeit und den zweckmäßigsten Versandt der Milch, ohne die Unkosten zu erhöhen. Fehler beim Hufbeschlag e. Soll der Hufbeschlag den Zweck haben, den Huf gegen zu starke Abnu tzung zu schützen, ohne dabei seine natücliche Form und Beweglichkeit zu beeinträchtigen, so ist bei dem häufigen Beschlagwechsel das zu starke Behauen, Beschneiden und Beraspeln ein Fehler; eher sollte der Huf zu groß als zu klöin gemacht. Sohle und Strahl lieber gar nicht beschnitten als zu 'weich gemacht werden. Besonders fehlerhaft ist das zu dünne Beschneiden der Sohle an der Zehe, -wo sie gerade am empfindlichsten ist und durch das Aufbrennen oder den Druck des Eisens leiden kann. Viele Schmiede schneiden die Sohle bis über die weiße Linie hinaus hohl, so daß der Tragrand zu schmal wird und Huf und Eisen eine zu geringe Berührungsfläche haben. Beim Aufpassen des Eisens kommt es oft vor, daß das letztere nicht nach der Hufform gerichtet ist; ein zu kurzes Eisen wird dann meistens dadurch passend gemacht, daß die Zehenwand zu stark verkürzt wird. Während der Z:hentheil des Eisens zu spitz oder zu eng ausfällt, wird umgekehrt der Trachtentheil häufig zu weit gehalten. Als weiterer Fehler ist das Aufbrennen des zu stark oder ungleich erhitzten Eisens anzusehen; bei stark erhitzten Eisen kann die Sohle, besonders am Zehentheil, leicht verbrannt' werden, außerdem wird das Eisen in Folge des späteren Abkühlens zu eng. Beim Aufschlagen des Eisens ist besonders auf folgende Fehler zu achten: Anstatt das Eisen mit den. beiden Zehenn'ageln lose anzuheften' und dann zur Kontrolle der Lage das Pferd vorsichtig austreten zu lassen, werden die ersten N'ägel sofort fest eingetrieben, so daß das etwa nothwendig werdende Verschieben des Eisens nur durch gewaltsames Gegenschlagen und Abbiegen möglich wird wodurch mehr oder weniger starke ' Zerrungen und' Trennungen an Horn und Weichtheilen auftreten. Der Nagel soll de? Regel nach in die weiße Linie ein und, durch , die Mitte der Dicke der Hornwand in entsprechender Höhe durchdringen. Die Folgen der Beschlagsehler machen. stch durch schmerzhafte Zustande am Hufe selbst oder an den benachbarten Gelenken. Sehnen und Bändern bemerkbarl Weniger oft geht das Pferd dann .klamm, in den meisten Fällen dagegen'wirllich lahm. ' Hohe Stollen rufen bei jungen Pferden, die so lange auf weichemBoden gegangen sind, leicht Trachtenzwang hervor. Das ungleiche Beschneiden der Wände hat schmerz hafte Zerrungen und Dehnungen der Fleischwand, der Bänder und Sehnen zur Folge. Die Steingallen sind bekanntlich'eine regelmäßige Folge nach dem Hufbe schlage, ohne daß in jedem Falle ein Beschlagfehler vorliegt. Es ist aber'un richtig, die Steingallen übermäßig tief bis aufs Blut auözuschneiden und daS Eisen übermäßig stark an die Trachten schweben zu lassen. ; j Zu den Folgen der.Hufbeschlaafehler gehört ferner die lose und die hohle Wand. Bei der losen Wand drücken die Trachten in der Regel unter der schädlichen Einwirkung des Beschl-lgeS nach vorne, die Seitenwände biegeis sich dadurch ab und trennen sich mehr oder weniger von der weißen Linie. Die hohle Wand entsteht dadurch, daß die -widerstandsfähigen oberen S l,iZ.t n zu stark weggeraspelt w rdei, 10 daß die größere weichere Schicht frei liegt. Diese wird unter dem Einflüsse des DungeS und der ' Jauche mürbe und bröcklig und zerfällt . allm'älig. Die Heilung ist nur durch fortgesetzte gründliche Desinfektion des Hufes zu erreichen. Die Entstebung der Zbornspalte ist, we n auch nicht immr. so d ch in man-, chen Fällen auf schlechten Beschlag zurückzuführen. Als Hauptmomente spielen dabei mit: Stolleneisen, starkes Schwebenlassen der Trachtenwand.verkehrter Trageränd der Eisen an der eingezogenen Wand und ungleichmäßi-. geö Beschneiden der Wände. . Lehm bei der P flanzenkult u r. ' Eine Erdart, welcher bei der Pflan-, zenkultur'noch gar oft nicht der richtige Werth beigelegt wird, ist der Lehm.' Dieser findet sich in verschiedener Form und in abweichender Beschasfenheit in der Natur vor. Er liegt entweder an' der Erdoberfläche ganz zu Tage, oder. tntt irnt - anderen Erdschichten, z. B. Sand, Kies,' Kalk, , dergl., gemeinsam auf. Zu unseren Pflanzen kulturen ist der Lehm, welcher' zu Tage, liegt und mit Pflanzen bedeckt ist, der vortheilhafteste; denn dieser sogenannte. vegetabilische Lehm geHort fast den aus organischen Stoffen gebüdezen Erdar ten an.. Der nicht zu Tage liegende, Lehm, der' sogenannte Grubenlehm", ist daö Material, dessen sich die Topfer, Maurer etc. bedienen, doch ist er für gärtnerische Kulturen, direkt der Grube entnommen, nicht gut ; verwendbar, vielmebr rnufc er erst länaere Äeit. ie nach der Beschasfenheit und der Tiefe, der er entnommen, bis ein Jahr und. langer an der Luft gelegen haben und von dieser, unter öfterem Umstechen, mürbe gemacht und zersetzt werden. Er besitzt meistens keine oder nur wenige Nahrunzötheile für die Pflanzen.' wirkt also nicht direkt zur Ernährung dersel 'ben, wohl aber indirekt, indem er. zur vollkommeneren, und - schnelleren Zer.setzung der im Boden befindlichen Nährstoffe beiträgt, diefelben dem Boden länaer erhält, so dak nicht so

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öchmache 3ietocii gestärkt.

C i n c i n n a t i, Ar!., 14. Juli. Ich l'tt seit Langem an Schwäche, .Nervosität, Kopfschmerzen und krankem Maen. Ich verlor an Fleisch, bis rnine Nachbarn mich kaum kannten. Die Medizin der Aerzte half mir nicht. Mein Gatte kaufte mir eine Flasche Mine of Cardui und etwas Black Draught, und ehe ich noch die Hälfte aufgebraucht hatte, fühlte ich wie eine ganz ande Person. Ich bin jetzt vollständig gesund. Frau Minnie Holt.

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Nichts bringt die Kraft einer Frau so herunter wie Nervosität. Ihr Gesicht wird hager und voller entstellender Linien. Die Gestalt verliert ihre rundliche Beschaffenheit. Die Schönheit welkt dahin und von dem früheren Selbst bleibt nur eine Ruine übrig. Nervöse Frauen sind leicht zu erschrecken. Sie gerathen bei der geringsten Gelegenheit in Aufregung. DaK geringste Geräusch erschreckt sie. Später kommen Ohnmachtsanfälle und Hysterie dazu. Das Leiden hat beinahe immer seinen Grund . in einer Störung des weiblichn Organismus. Ein kleines Leiden daselbst hat eine große Wirkung auf die Nerven. Wine of Cardui kurirt Nervosität, indem er die Ursache beseitigt durch Stärkung des leidenden Organs und des ganzen Systems. Er bringt

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klnskunsitiTepartemen sät Damen, für ultunft, im Falle besondere Weisungen erforderlich Uno, dressirt nur Angab der Evmsrome: l.1i' A1 iaury Uepirtmiuii. Tti CUatiu noo( AI ediciu Co.. Cbattancoo, Tn. Deutsch riefe deutsch etamroot.et.

für Frauen bewerkstelligt, einerlei welcher Art das Leiden ist, 'nit dem sie behaftet sind. Apotheker verkaufen große Flaschen für $1.00.

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AJkAA Ä Ä Z Ein hervorragender deutscher ?

KR de?eugt tll Nettsü.? SrSNe tlleser Arznelrnittet. zz Zch babe iwki Palkkte von Dr. kaq'sRenovator arbrau's' und slible jrr.s ttilr. ZA " I tor .(ttore. Ich bin überzeugt, daz de große Eisvlqe Ihrer Hkilnilttel die ndallenea V ekanntmaaunaea rechtfertigen, Ich küdlre durch und durch krank. ermkkt und dinialli.

Isch gebrauchte lvren enovaror vorichnsltmanig. 3n den er n Tagen fünfte ich mich qe schmachker. aber ach eiuer Waaie weiter' Gebrauchs kiglk sim ein merk,, .er Wrchü'l zum Beter merven. - Ich nehme ietjt gelegentlich. e nach Bedurn,. letcn Nackmirrg nn v zwei Xen. Durch de Gebrauch Jdre Sienovators habe ch m emer naturnchen Zit meine (iia gemeide wieder in d gehörige Tbütigkt gebracht." ,

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.Vor einigen Wintern Utt ich unter einem bestigen Anfall von Gnrre lind bin sntd-m jeden Wiuter leiateren Angriffen dieir Krankhett ngrfäur um d,e,elb? Zeit auqeirtzt. Ihr Dr Kav'sLungendalkam geilte mich in Meiern Winter sofort. Ich bade stete mit siebe rera Erfolg diesen Lungen-Balsam tn metner ffamilte gegen Husten und lrrkälrunqen aiigewi-n det. soweit meine lirfalzrung geht kann ich mit gutem Gewissen Ihre Mevliu an da rwxfetzlen, wa Sie für dieselbe beanspruchen.- Ganz Eroedenst Carl Han. HerauKgeder der täglichen und roSchentttcheu anlaS City Presse." Sausal Sitv. Mo., den 30 Atarj 1897. PrriZ 2i Cents und $1.00. Lerkiuft bau Kollzeker der durch die Post versandt. Wenn ?lere ersolgik sind und alle andere Megenminel sedschlagen so k-eseittqen unsere Mittel die Ursachen und dnlen kdront,che rankhetten. Schreibt im tue 'Dr Ky s Home Treatmeat;" e ist (in werthvollei tguch von LS Seiten. Mau aoresstre . DtL B. J. KAY MED1CAU CO.. . - - Omaha, Nebraska.

eV schnell versickern und verslüchtgen. Außerdem zieht der Lehm, sowie das demselben meist beigemischte Eisen das Ammoniak aus derLuft und dem Wasser an, das ebenfalls em wichtiger Faktor bei der Ernährung der Pflanzen ist Desgleichen macht der Lehm den zu warmen und zu trockenen Boden kühler und hält ihn länger feucht, ohne eine Versauerung der Erde herbeizuführen. Dr Sandboden erfährt daher durch ihn eme sehr weientliche Verbesserung. Auch bei der Topfpflanzenkultur verwendet man. den Lehm im allgemeinen" noch viel zu wenig, jeder Blumenfreund sollte. stets eine mehr oder weniger große Portion davon liegen haben. .' Am allerbesten und am zweckmäßigsten ist hierzu aber derLehm vcn alten,. nicht mehr benutzten Backöfen, wie man solche noch vielfach auf dem Lände findet, desgleichen der von alten Lehmwänden. Solcher Lehm, der Jahre hindurch, ja oft während vieler Jahrzehnte, die in der Luft befindlichen Nährstoffe für die Pflanzen aufgesogen hat. ist gesättigt hiervon und wirkt überraschend auf dasWachsthum und auf die Gesundheit der Pflanzen. Eine Beimischung von Lehm giebt der Pflanzenerde eine gewisse Kraft, einen Kern, welcher lange nahrhaft bleibt. Auch wird ein Verpflanzen weniger oft sich nothig machen und man rann auch.rlelnere Topfe verwenden. Wieviel Lehm man den verschiedenen Pflanzen beimischen darf, wird ein beobachtender Pflanzenfreund bald ' herausfinden. - Gut verrottete Pferdedungerde, s-enannte Mistb:eterde oder auch . Leuberde, mit einem Drittel alten Lehm und etwas Sand, giebt eine, herrliche, kräftige Erde für eine ganze Reihe der gangbarsten, Pflanzen, wie z. V. für .Laurus Ti-. nus-, für den Lorbeer. Oleander. Gra. naten, Magnolien, Kamelien, Myrten, Palmen, Fuchsten, Koniferen etc.' .'Im' allgemeinen kann man annehmen, daß starkbewurzelten Pflanzen, wie die ebengenannten, ein Zusatz von Lehm' sehr dienlich ist. hingegen aber auf sein bewurzelte Pflanzen, wie Azalien. Begonien, Eriken etc., die eine mehr leichte. Erde verlangen, nachtheilig wirkt. Während seiner Einfuh? r u n g in eine Loge zu Port Byrons III.. wurde Dr. William P. Senst-. daugh schwer verletzt. Man hatte, ihm ein Tuch vor die Augen gebunden und ihm mit einem elektrischen Drahts mehrere leichte Schläge gegeben. Da' die Binde sich loaerte und er sehend konnte,' versuchte er dem Draht au dem Wege zu gehen und den Logenbrü dern, die sich auf seine Kosten lustig machten, ein Schmppchen zu schlagen.' Einer von der Gesellschaft bemcrtt das und gab' dem Candldaten einer..' kleinen Stoß. Daö , genügte, diesen au' dem Gleichgewicht zu bringen und ei fiel und zwar mit den Händen über du Batterie. Der elektrische Schlag nah'ihm sofort das Bewußtsein. Nachden., er wieder zum Bewußtsein gekommen,' fand sich, daß' der rechte Arm schlapp' herunterhing und so ist er seitdem geblieben, i Einer der Aerzte sagt, daß eme aymung . ver cerven vroyt, rr. welchem Falle derPatient sterben muß.

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wieder Farbe auf die Wangen und macht die Gestalt rundlich. Es ist geradezu wunderbar, welche Wohlthaten' dieser vegetabilische Wein ZZW1 ÄÄÄÄ iSO k9 Nkdaktenr i z i & t i th i t Renovator i i l l i l i Ih ! z Ä Verlags, BcuQo's neu ?o a SMooti." Die Nestscirift fiu-Wg 3oh deutschen Sfreden in Jndlanavoltk' i't in btt Office dS. öl. zu Haber Prei 50 Die KeimTkeorie. Line wichtige Entdeckung. Durch vrnkllkruug des Cykie. verdkn fa? um raulyrlirn gclzeur. ES wird in diesen Taaen v'el über Viw gesprochen und doch ist dies kein muß ges rede. as Mtroikoo nnbuitc die Tbatsache, dag viele Krankheit, n durch ei ten besonderen Keim oder M tli brnjoiamitcit er. den. Ein e lebenderes St'.dium und ivor.fchungen z m Zwecke der (Lnideckung eine! Mittels, rocichrs diele il t aus dem Eyste, entf ltti-n u ürde. baben v?r KtiN'-m eiacben. daß eS uotdwcndig sei. d-S Cyst m zu erneuern und daö thxt d'.l-ch die esciiiqung der ilze m reinigen, um die Heilung dicser Krankbeiten zu erzielen. 5S stellte sich her auS, daß Dr. Kov'S Nknovatr das vsllkcmmenste Heilmittel für alle diese Krankheiten ist, daS v S ikbt entdeckt rourde. ES erneuert daZ aane Cycm, rc:n gt dc.S ?!::t, bcreichert dass lde, belebt das System und verleiht dem ganzen Körper vca i Ledcn un verjüngte Kraft. Um die roundcrbr n lLrgeb Nlsj: beim Ercuche von Dr. K-y'S Ncilvvaior in allen solchen 5rrank.';e:ten vor Au-en zu suy-en, acvcn rvir fönenden Auszui cus einem Vrufe von svrau (f. . A)a:ns, 6. und Martha Str., Omaha, Ncb.: ,Jn icantroortnng Ihrer Lnfrge, roe:ch-n Erfzsg ich rnll r. ay s vccnovator ba:t, theile lc yeile lcy ng f nd tie hzlte ne jtei. vnen mtr. v.iv ich groe lnderung und nun cksu: d bin. n k-.sker L nie ich die Erivve und eS dauerte aeraume ehe dieselbe zu ro.ichen schien ; da n tret Ma laria em u o ,q r.aym hlnre:qenl) lMiain ein. l m deir Tö eincc Vtx:n zi bewirken, verspürte aer leine L'nderug, b'S tch Dr. Ka?'S Re rvc:kor g brauche. Ich litt an Unvcrdaul chstit, stalke.n Koxfroeh r.rd hatte Cchm.nv'lan alle, und eS 7?ae clS ob f nage städiN und kleine Cte ne vcr rn?.ncn ?.l:an gaukelten. ES freut mich, dcriütcn zu ton nen, daß ich n: dem ebra::che einer Schachtet IüreS S!enovats:S ixzfa resse rung roaljniQlim und sesu::d n.de, ehe die zrorl e schachtet zu l?::de war, roo auf dicse mißlichen Uebel Dank Ihrrm Ncnsvator gänzlich auLbl eb.n. Ich lann nicht um h n, dens lscn d.r leidenden Ä)tensch.,clt zu empfehlen.- E: iit bis bene bcnchende He:lmiitel. roil er eile Krankke t n he.lt, bei roel che: sogar ale anderen Mittel vcr-cb'.ich an arrvandt rourd?:t, roie: Unverdaulich "e t, Le im und Ntere:ikrankheiten, Lerfopfung, Kopfichmerz, iNagnbescdmerden. Veschroüre, Auöschlag, Schroache. Nird,rgesch'iaenh?it, Schmlndel, ?r'ucntrankhti m, Trüsenver größeruttq. Sodbrennen, un7ck:ieSGlut, Schlaftost keit, GZlligit, v rSaunnS). schaerden, Mutti ve:t, Malaria, arijliie Ab geituinpflheir, Vcu-na:iS nuS, N:uralzia, viervenschrsäcbe, Schlr st.:?, eu'.en, Calz fluß, Skrophcln Er hat eine rvunde-bare Wirkung aus den Magen, L.ber und Einae, roeide; er steigert d:n Avve:it, fördert die Berdauunq und beilt olle L.törung n dieser Theile. tr schmeckt argene' m, ist leicht zu nehmen, vollkommen sich r und n:e d'ul Ma gen roivcrlich. Er i t in orm vzneltchen, auS eoncent.irten Ermatten zusammengesetzt und e-lthält zroci b,S viermal rn hr ZLosea al5 die flss!ge.rArzn.ien,roelch' für den'el den t?re S ve.kauft werden. Dr. KayS'Re novator ist nnn bei fa lallen Ap th:ke.n zu haben. Preise und tzl. Sollte Ihr Avo theker denselben nicht orräthia haben, dann sende man den Betrag und schreibe an die Dr. B I. Ka? McdicU io. (Westliche Of' stce), S2d sül. IS. Str., Omahr. Lc b..roor raus Jinen dselbe prompt per Post und zwar portofrei zugeschickt rd. Diese .tiraa veröffentlicht ferner ,lr. K j$3 114 IBk of VÄluljiO UKipts na & Trtatta oq Diseaes welche Broschüre nach Einsen Man versäume nicht seine drr,,e einusen den', denn diele rosaüre t,t unentbehrlich.

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