Indiana Tribüne, Volume 22, Number 81, Indianapolis, Marion County, 9 December 1898 — Page 3

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lUMMMM. . Gin andtwm. wenigstens IS ffoh lang, ran ,u tat ai ij) jroei iiaca ttU uenommen. K te ficht kllH die UrMCDe fiit sin schlechte Pefin den teifttenb der letzte drei Jahre, Ich nehme noch fcaicartii. dZ einzize Keiniungimlttel. bai die S8e Achtung vernnustiger Perjonea rerdienl. Geo. W. Bomle. Sairo, Maff. genehm, scfimackbafk. wirksam, schmecken gut. Mm gut, mache nie krank ov,r 10jn?a1, verursachen keine echmnjk. Ive.2sc.s0e. Heilen Berstopfnna. tterOactraedr cx,7, Chlcaf. .filmt, Nr Trk. 313? NO-Tst-T! K s1 verkauft und tt'rt tci et n . " p'heker ,ur HeUung der TadaU arocftntett. V C 0. EVKUTN Deutscher Zabn - Arzt. No. 8z Nord Vennsyloania Str. 9al wird xu wTf nnswendt. Die Ofsice von Dr. EL PINK und Dr. i OLE, befindet sicb in No. 24 Ost Ohio Ttraße. lipl)On No. 927 wie S'Sb. Dr. Louis Eurekhardt, No. 1134 SÜD Meridian 3rvfif. Sprechstunden : 8 9 iikoiaen und 7 dendI. Willoughby BlocW, 224 flord Ufmdtan Straße. Sprechftdi": 9 4 Nam,tiag. Tek. S t. Dr. I. Bttyler, 120 Sft McSarty Str. Sprechstunden : 8 Mi ü Udr Vcrm. ; 2 bii 3 i hr Nachm.; 8 i Udr ÄdendS. Telephon 1446. Grechkdn : onwtaa roi tfloTrntttaol. WALTE 11 FltAXZ, ZahnArzt, 0. 90 Ost Marskt Strotze. Eoffin lock. Atmmer 43. Offted: 9 di, IS V.. lil5Km., 7119 dend. Sntag o lu Uhr S , dt 2VUör Um VMAyH B0 YEARS' VV EXPERIENCE V v V. i D s Trade Marks Designs rH Copyrights &c AsTn MiKlIn sketcb and deacrtptton mf Qleklr asceruitn onr optntnn free wbetber an tnventinn U probably pateftable, Commonir UonJttrtctlroonfldentUl. Uandbook on Patent nt fr. Oldesi aeency for eounnfrpatenta. Patents taken tbroairh Mann Co. recelr tyeciai notü, wlthoafc cbnrve. in th Scientific FZmerican. A. fcandsoiTtelr niBstratM weeklr. intt eulaUon of any srtentifle Innmal. Tenns. 13 a rr : foarmonths.il. Sold byail newsdfler. i.lUIIII&Co.38,Broadway'llewYork . Brancü Ofloe. CS T Pt Washington. D. C I 1 UllAh? 1 1 w MVllBÄ RlPANS TABULES re intended for ch'ldrcn, Udi;s and all who prefer a medidne disgulsed as confectlonoy. 1 hey nuy now be had (put ttp in Tin Boxcs, scvcnty-twb in a box price, twcnty-sivc ccnt or sive hoxts sor one dolla-. An druggist will get them uyou instit,andthey may alwaysbc obtamed by rcroitting the pnce to es 9)1 ThcRipans Oeipjcal :r Company K00" OPRÜCC vo o rarrsxrn crXTTUr?lrTlrTlTl1 rrj Da icutfiömeritantföe ? ü w sW V j - PyCchlsuürGau i Qoloriat U , - ' ' II oon 5 I H MARbK WOllTlf, 532 Vine St , Cincinnati, O., f t ist anerkannt ca& diufte, nttnibreu teste1 und uverläi stast n Ärnrtka i nd Deutschland, und alle Ansprüche aus Erbschaften und Rechte, kann man reiMuenfcuoU in seine Hikde letn, und ver'isert sein, daß die ttnnNen. r?ie dte i,rökn vollmach:sAufträge mit gleichem Eifer und genauer Rechts kenntntd prompt und gerotffenyaft er lesi? vrden. rufn,i2,Lt vermistr I,ert trd SjenUtch t dUfre ZUitt ernennt. Üarta5" i. '-r rrUTIjfelTd3f Atloipli Frey, - - Oltt rreedoin M Ikt.) lotary Pablic, Translator, Corresnondent otc. No. 970 West Walnut St. TaVn rnv f r M. BUvtoet Qettff&tt f. ft! . 417 05 McCntri &: !aft. Up Str.ire. txt er! ttßa. ' t LiUtBtOtetti miiä CtttZx2t tlW4 VMts,

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Sie schone Helena

??oman von Alexander Baron von Robert?. (0TteJung.) Mo sijar nur der Funk? Sie katte Ihn ncch nicht zu Gestcht bekommen. Vorhin hörte sie, toi: ein Mann beaufttazi wure, ihm Effen zu bringen. Zin p.rmzl wu.'de sein Name g:nanni; z.?.i Unterossiziere der Kornpagnie äußerten sich enirüflct über die .icue Schinoerei." lir war auf Drunnenwclt" tommanoirt wollen, ein relmz)ischer dienst Pat.nt Huo:rt n einem benachbarten Gehöfte sollte tx mit einem Mann darü'rer wachen, oa an dem Trunnen n.azt g plantscht uno das Trinkmajjer nicht verdorben würde. klifcS lachie übet die präJl.che P.dznterie; rrenn der Unsinn aber eia mal sein muß, so hätte höchstens ein Gsireiler genügt. Natürlich sch'.ckt der Hubert leinen andern als Funk hüt te er den doch am liebsten gleich köpf über in den Vrunnen gestützt. Er will semem Widersacher gerade heute den Spag verderben, da kommanirt er ihn nach all den Strapazen des Tages auf die famose Brunnenwacht.AIS die Kompagnie schon zum Appell stand, wackelte Mutter Kilo heran, auer Athem, fast in ihrer gewaltigen Feumasse erstickend. Die älteste und die jüngste von den Andertbalb" be gleiteten sie, koketter denn je aufgedonnert. Die Aoancirten der ' Sechsten empfingen die Damen mit Hallo. Sie icnnte nicht weiter! Halbtodt sank sie auf ein Strohvund, das sich platt unter ihrer Wucht zusammendrückte. 'n Tag. all zusammen!" keuchte sie. Auch drau Huöeit nickte sie mit ei n:r gnädigen Qertraulichkeit zu. Sie :oar in einer rosigen Laune und bereit, ihre schlimmste Feindin zu umarmen. Gleich platzte sie mit der Nchr cht heraus, die Verlobung ihrer Aeltestm n.it Herrn Kühn sei gestern perekt g: worden, der alte Kühn, der Kommerzienrath, hätte endlich seinen Segen gegeben. Seit zwei Stunden arbeitet sie sich im Schweiße ihtes Angesichts und in Gefahr, durch die Anstrengung vom Schlage gerührt zu werden, von Revier zu Revier, um dem Regiment, ja, der ganzen Garnison das glänzende Ereigniß zu verkünden und die junge glückstrahlende Braut zu zeigen. Alle fuhr von der Ueöerraschunz auf. und man drängte sich herzu, d:m Mädchen zu gratulir.n. Da nahte auf dem Feldweg, der das Revier durchschnitt, ein eleganter Wagen, mit zwei starttnochigen Rappen bespannt und von ei:.em Kürasstr in Uniform gelenkt. Der Wacn war mit Damm dicht bepackt, deren jauchzende Frohlichlelt schon aus der Ferne hallte. Das laß ich mir gefallen, sagte die Regimentsschneiderin per Equipaz'! Immer nobel die Kavallerie!" Sie hatte einen Tick auf jeden Wagen, in dem sie nicht selbst saß. Plötzlich rief von dem Wagen h rab eine Stimme: Lena! Hurrah, die Len'!" Es war die Futtermeisterin. Mach mit, Lena, zu uns! Wir fahren zu den Korassir! Da ist. der ine Fastelabend!" Sosort war die Hubert bereit. Zu den Kürassiren! Bei dem Wort war es. als ptassel'e ein Feuerwert vor ihr auf die lichtstrahlende Erinnerung an jene Tage, da das gesammte Kürassirreziment zu ihren Füßen lag. Uns vor der sinnbetäubenden Blendung dieses Feuerwerts schien die öde, pedantische, vom ganzen Regiment verhöhnte Langeweile ver Kompagnie Hubert" wie oetjlogen. Der alte Uebermuth wallte in ihren Adern auf. Zu den Kurassiren! Tack:rment sie will sich amüsiren! Heut noch einmal vielleicht das letzte Mal! Ich komm'! Ich komm' gle'ch!" rief sie nach dem Wagen hin: die Pfe:de parirten. Doch zuvor trat sie auf die Braut z'i: Ich gratulire. Fräu.ein! Ich wünsche, daß Sie recht glücklich werden! Ihre Augen blltzten dab:t;; sie letzte das iöias an o:e Lippen uno stürzte den goldigen Inhalt mit wei. zurückgebcgenem Kopf hinab. Dani gab sie einem der Unterofliziere den Auftrag: Bitte, sagen Sie doch dem Hubert, ich wär' auf Besuch. Ich käm' schcn zuiuck. wenn es Zeit war'! Trotzig, ja herausfordernd klang das, und sie bedauerte, daß der, dem die Herausforderung galt, nicht da war. Gleich darauf schwang sie ich zu dem Wagen empo? und dieler rollte davon' der Wl.'se zu, von der die lra!tiz ichmcr ternoe kaoallerlemuzik. durch daö Echo ver'.lartt, so verlockend klang. Mit solch fröhlichem Uebermuth lo detten dort die Wachtfeuer doch über dem Walde, aus d:r drohenden Wetterwand, zuckten hin und w'.eder grelleiße Lichter, das Leuchten der tiscalbtänfcc auf Munden mit ihrer unheimlichen Helle verzehrend. Kein Dcnner begleitete das Fluthm dieser Lichter, den verschlangen einstweilen noch die Fanfaren der Musik und daZ vieltonige Gewühl, das die weite Stat te belebte. Vier''-anzigsteZ Kapitel. Ei 7 au st schla g, reich war längst Der derklungen, : 'tachtstille begann sich 'z-veten Decke über' das gleich e Lager z. ,?t:a; nur die Zeuer flackere ten W .'nt auf; hie und da waren nccy j ;.r:-m icc Gruppen waaz. m fchwcii, er .i.houetten abgezeichnet ge gen Mla .h. Der Donncr führte etzt dt ii;xt ia dieser Stille, jein "cmrrpüj CoLen roolzte sicn auS der Feint das-. ; zuweilen-pufjte ein Schuß en c: ..- Waldes, wie ung:du.diz üb.: nutzlose Grollen. Hubert saß allein an der - r.-;.:, die Andern lagen längst auf - 3h; es hieß, ein Alarm wäre y stacht im Anzug, dä wollte man l.ch wenigstens ein paar Stunden des Schlafes sichern. Er saß mit den Füßi im Gtaben des Feuerkr.ises und starrte in das Wogen und Wuth:n US lZlammenstoßes dort vor ihm auf d?m Erdlegel. sichtlich aufgeregt, von de7 Elieruat. attttmat.. .Allste VertanV

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' '.i sutntwi u. , , DiS Lena lzat einen Naüsch, hurenhM wa, üufgewach . Lena war zu M m i h U k

oen z urasnren geziuazlet - nun ia es .z Wasser, he? - Pump.nheiwar ihr hier zu ode! Vielleicht hat sie ? Bei den Kürassiren gab es of fls TV11? ?"lt Zm Sekt. Dagewesen - amüsirt - - Selt 0ftr inS Tnlln Itnf ihr im vRliin '. '

elleicht wäre er es. der sich müßte, der die unausstehlichen Nörgelelen ablegen und ihrer Jugend Rechi :: c j. i cv ... . .r i Vnn 1 rM,?i?n? de Welt? Dienst strenge - Erfüllung ' lf ' " ?.r . ?r rr r-m. r. nr;.x .,?"' ?." ?a?lcn. fefe? Ec"b "I l" .' Sie hat ihn heute Abend mahnen mus sen, daß er sie vierz.hn Tage nicht geshen. Wie verlockend sie aussah! Ader die Kürassire Wie lange sie ble.bt! Endlich! Ihre Stimme, ihr: melo difch klare Stimme tlang den Weg herauf. Er athmete auf eine sonderSie kam in Bealeituna. Das war so natürlich, man tonnte sie dock nicht allein durch das Lager ziehen lassen. Zrvei Kürassire waren mit ihr, das Weiß: ihrer Koller leuchtete. Man lachte, man scherzte laut. Pscht!" machte sie voll schelmischen Uebermuths, daß wir ihn nicht wecken!" Was dann, wenn er schon zur Nana gegangen?" fragte einer der Hcrr.n; Hubert hörte es deutlich durch die Stille. Ühol" gab sie zur Antwort: dann ein paar Worte, die er nicht verstand, und alle Drei brachen in ein herzliches Lachen aus. Die Gluth schoß Hubert zu Kops, er fuhr auf und trat den Ankommenden entgegen. Höfliche Grüße hin uno her, Hubert that sein Aeußerstes, um se.ne ,f in hrnnr.rTT tM4V W.VM.. Ich komm' spat, sei mir nicht bös," bat sie. die Herren wollten mich nit fortlassen!" O bitte, der Zapfenstreich tst ja eb:n erst zu Ende aber Du hast den Zug versäumt, die Andern sind schon vor einer Stunde fort." I Da bleib' ich hier! Herrlich! Famos! Ich schlaf' im Biwak! Habt Ihr noch ein Bettchen für mich?" Der Gedanke schien sie zu bea:istern wie ein Kind, der Wein mochte seine Wirkung bei ihrüben. Ach. laß doch!" wehrte er mit Mühe seine gute Miene bewahrend Du wirst nach Hause fahren und Dich hübsch zu Bett legen! Um els Uhr geht noch ein Güterzug. Da wirst Du mitfahren!" Wie entsetzlich nüchtern, w:e zum Verzweifeln schulmeisterlich das klang. Dürfen wir die Herren bitten cinzutreten?" fragte sie mit einer Handbemegung nach dem Feuerkreis Du hast gewiß noch em Glas Punsch, Hubert!" Dies absichtlich, um ihn zu ärgern wußte sie doch, bei der Kompagnie Hubert" seien solche Höflichleiten und solche Ueberraschungen nicht tm Schwang. Bedaure sehr, den Herren Nichts mehr anbieten zu können " sagte er sauer, wirklich etwas verlegen, daß er den Kameraden für ihre Bezleitunz nicht einmal einen Schluck zu kredenzen hatte. Der Punsch bet denKurassiren war famos! Wir Füsilire freilich können das nicht . . fiel Frau Hubert ein. Die beiden Herren hielten es fut rathsam, sich zu empfehlen die Lust war hier nicht ganz geheuer. Sie erging sich zuerst in begeisterno:n Ausrufen, wie artig man sie dcrt srüben ausgenommen. Alles batte sich oeeisert, sie zu begtußen. Kem Groll m??r von fruker tm Gegenth.u! Line Aufführung hatte stattgeiunden. a, es war sogar getanzt moroen. Und .hre Augen funkelten noch wie im Wierschein all der. Lust. Plötzlich, wie zur nüchternen Wirklichkeit erwachend: Du bist doch nicht bös, Hubert?" , . Katzenartlg schmiegte sie sich an thn. Oh!" stieß er widerwillig aus, sich egen den Zauber ihrer Zärtliche! it vehrend. Du warst lange fort! Du hättest doch ganz bei denen drüben bie: öen können! Ich dachte. Du kamst. um mich zu besuchen?" Durch den ' Vorwurf vibrirte daö Geständniß. daß sein Herz sie dmnoch vermißt. . Aber gleich war der Pedant wieder da, der unter allen Umständen sicher gehen und sich am wenigsten von tiner nachgehenden Uhr betrügen lassen wollte. . Wenn Du den Zug nicht verfehlen willst, so müssen wir gleich aufbrechen!" drängte er. Ich dächt', wir plauderten noch ein Stündchen. Ei, wie lustig brennt das feuert" Er zuckte die Schultern: Sicher ist sicher!" Während ihre Augen sich an dem le!denschaftlichen Spiel der Flammen weideten, ging er hin, um dem Vizefeldwebel mitzutheilen, daß er auf eine halbe Stunde daö Lager verließe. Vor Mitternacht war jedenfalls kein Alarm zu erwarten, und tz wollte seine Frau doch persönlich nach dem ahnhos oe leiten. . Geh zum Teufel meinetwegen zum Teufel!" knurrte der Gestörte im Schlaf. Sie traten also den Weg nach dem Bahnhof an.' Er war der Richtung nickt aanz licher und zögerte, Komm, komm nur!" sagte sie. ich weik Bescheid! Wieder schmiegte sie sich in süßer Last an seinen Arm. Du, Du kannst ja nicht einmal grad gehen!" scherzte er welche Anslrengung kostete ihm die kleine PecZerei. .Meimt Du. Hubert? Meinst Du wirklich, ich hätr einen Rausch weg? öakaba. emen Raus! Sie drängte ihren Begleiter hin und her zu einem torkelnden. Gang, den Rausch markirend. Das machte ihr

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I,z.., uu. .vu Aussta irung ihrer Einricht wezen, daß sie nicht wieehren und eb i!. k? tif rrthrhtn lnITl I ' M

" r 'rrT" PlLdlich fuhr et in ihr

unbändigen Spaß, und ihr Helles La chen teilte, laut. über da Feld. , .ti ' r.f-i l uz ; :

gon nachäffend).

Fern Hallte der Lokomotive. Hohle Pfiff einer "SJla' Run hör' auf. sei vernünst'.g!" gebot er in strengem Ton. Erkannte unt Uebergänge. .Da -ba-b.. Brummelmajor!Liebkosend rüttelte sie seinen Arm. Dann m e i . Eeplaud ls. m0 k,n Siirntn,, mnllf, fr nft,r - vw VWvV r er nichts hören. Er ist eifersüchtig, etsch. er ist eisersüchtig! Gut, plaudern wir vom Lämmchen!" Bald lramte sie den Sack voll winziger Neuigkeiten aus, die sie eztra für ihn eingepackt, alles ihre Wirthschaft betieffeno. Sie hat alfo fleißig gearbeitet, die vierzehn Tage über; die Nähmaschine soll trotz dem ergmz noch' zur ung b Geplauder hinein: Aber das mit den Kürassiren muß nun endlich einmal aufhören! Er hatte offenbar nur halb hingehört ihre Erregtheit h'ute Abend, der Champagner, ihre übermüthige Laune, alles daS ging ihm gegen den Strich. Ihr fröhlicher Kmderausdruck derflog sofort, sie lockerte ihren Arm in dem seinen, wie abgestoßen. Sag, Du bist uno bleibst doch . . . Sie vollendete nicht. Gleich darauf: Wenn Du mir nicht traust, so lag mich laufen!" rief sie. So ein Mann lieber keinen!" Laß den Unsinn jetzt!" herrschte er sie an. Er war stehen geblieben und schaute sich um, ob sie die Ritung nicht verfehlt hätten. Unweit von itn.-n am Weg erhob sich ein weitläufiges Gehöft, die Mauern und die Baummasien vom unruhigen Schein der Viaksrände angeglüht. Hier müssen wir vorüber," sagte sie. Ich weiß es bestimmt, wir kamen heut hier vorbei." Es war das seholt, m dem Hubert die famose Brunnenwacht" installirt. Er erkannte es letzt, und es fiel thm auf's Gewissen, daß er Funk abzuloen vergessen hatte. Das wurde den Schein offenbarer persönlicher Feindschast aus thn werfen. Er wollte das Uetsehen sofort gut machen. Ich habe hier drinnen einen Momcn: zu thun," sagte er, sich von ihrem Arm loslösend. Und da sie ihn verwundert aafah, platzte er mit dem Wort heraus dem Zauberwort, vor dem Alles w5ichen mußte: Dienst!" (ftorlf'tzung tolgl ) US dem Leben eines VrlgantkN. Der gefürchtet? Lrigant Viola, der 'ist vor zwei Jahren nach Verbüßung einer 34 - jährigen Galeerenstrafe wieder in daö Städtchen Fiumata, ir. den Vorbergen der Abruzz?n gelegen, zurückgekehrt ist, ist diefer T.ge nach Ermordung k'nes jungen Mannes bei einem Zechgelage spurlos verschwunden. Dieser Mord Violas ist sein dreißigster. Seine Vngantenlausbahn begann er im Alter von 18 Jahren mit der Ermordung seines Nebenbuhlers bei einer schönen Äbruzzesin auf dem Marktplatz seines HeimathsdorfeTaglieto. Ohne sich um das Entsetzen zu kümmern, welches die Umstehenden ahmte, zog er daZ Messer aus dem Leichnam, steckte es, blutig, wie es war, n die Tasche und ging m den nächsten Tabaksladen, wo er eine Cigarre kaufte, kam . dann wieder heraus grüßte seine Freunde und entfernte si5 ungehindert. Die That geschah vo: 1860. Da damals die Brizanten häufig zu politischen Zwecken benutzt wurden, sammelte er e:ne Schaar verwegener Gesellen um sich und war baid Parteigänger, der Liberalen, bald d:r,Bourbonen, m dem Kirchenstaat abc? wie auch m Neapel der Schrecken d:r Bevölkerung. Einmal verwundete er m Kampfe zwet oourbomsche Caraoinieri, wurde aber verhastet und nach Aquila gebracht. Aber nach zwei Tagen gelang es thm zu entfliehen. Mit zwei Genossen brach er aus der Zelle auö. Als sich die drei Flüchtlinge aus der äußersten Umfassungsmauer befanden, horten sie die Schritte der Schildwache. Um seine Haut in Sich:rhen zu bringen, machte er seinen Kameraden folgenden Vorschlag: Die Schildwache kann nur emmal schießen (damals hatte man Vorderlader). Wir springen gleichzeitig auf ein Zeichen herab und können sie leicht überwältigen." Als die Gelegenheit gekommen war, stellte er sich tn die Mitte der Betden, legte die Hände auf ihre Schultern und gab das Zeichen. Die beiden Flüchtlinge sprangen ab, er aber blic) auf der Mauer und entfernte sich ge mamllS. als er unten die Wacre tm Kampfe mit den Verbrechern sah. Ein mal kamen zu ihm zwei iunge Leute, welche sich der Aushebung entzogen hatten, und baten ihn um Aufnahme in seine Bande. Habt Ihr auch Muth?" fragte der Briaant. Gewlk antworteten die beiden Menschen. So will tch Euch erproben , und er ging mit ihnen auf einen benachbarten Gutshof, wo inmitten seiner Heerde em Bauer stand. Nieder mit diesem rief er einem seiner neuen Schüler zu. Alö diese vor Grauen und. Schrecken sich nicht zu rühren wagten, zog er seirten Dolch, schritt auf den Bauer zu und stieß den . Wehrlosen , kaltblütig nieder. . Der Bauer hatte sich einige Tage zuvor geweigert, ihm zu effen zu geben. V-ola zäblt bereits 64 Jahrs. , ,,, , Oüönbelt slbt w llttut. Reine vlut bedeutet reine Haut. Ohne diese keine Schönheit. Caöcaretö, Candy Cathartie reinige da vlut, kräftigen die Leber und entfernen a2es Unreine aut dem Körper. ! fangm Cie heute au, yusteln, Oechvüsk, Nitesser und so rseiter zu vertu ibin. Schönheit sür Ive. 2 allen Uvotbeken. Zu frieden sttllunz e-r-Jt'- IQuZU"-

Grönlandforschuttg.

Mit der Brigg Tjalfe" der könizlich grönländischen Handelsgesellschaft kehrte in diesen Tag:n eine don der Commission zur Untersuchung der geologischen und geographisen Terhältnisse Grönlands" ausgesandie Er pedition, bestehend aus dem bekanntcn Geologen und Grönlandforscher Dr. K. I. V. Steenstrup. dem Maler Grasen H.Moltke und dem Botaniker Candidat Morten Petersen, nach Kopenhagen zurück. Die Hauptaufgabe der Expedition war die Erforschung der Eisverhältnisse auf Disko. Diese Infel, ungefähr von der Größe Seelands, ist, trotzdem ihr die meisten der wissenschaftlichen Grönland - Expeditionen galten, im Innern noch so unbekannt. daß man z. B. nicht wußte, ob die Ire sen Fjorde und Thäler der Küste sich durch die ganze Insel erstrecken und miteinander in Verbindung stehen, oder ob das Innere von Eis bedeckt ist. Es ist nun festgestellt, daß Disko im mitiii ein cisucucuic yuuyiuuu ii und daß keines der tiefen Thäler sich durch die ganze Insel zieht, sondern daß alle in Gletschern endigen. Die meisten dieser Felswände und G'etscher wurden gemessen, photographirt und gezeichnet, und diese zum größten Theil unter großen Schwierigkeiten ge wonnenen Bilder, darunter eine Anzahl vorzüglicher Aquarelle, illustriren in ausgezeichneter Weise eine der geologisch allermter'ssantesten Gegenden Grönlands. Die botanischen Untersuchungen umfaßten vorzüglich Moose und Süßwasserplankton. Eine Samm lung von mehr als 2000 Nummern an Herbariumpflanzen und 600 Glas Spirituspräparate wurden mitgebracht. Gemeinnütziges. c&iß.s :n Lackleder gibt man einen dauernden Glanz, wenn man es mit Zw:ebclsaft einreibt: man schneidet eine Zwleöel durch und fährt mit der Schnittfläche über das Lackleder; darnach milcht man leicht mit einem wollenen Wappen nach. Um Schwaben. Kellerassein etc. anzulocken, bedient man stch folgender Loajpelse: Em . Theelöffel voll Zucker, zwei Theelöffel voll Bter. ein Theelöffel voll Brotkrumen werden mit einander vermischt und in die qewohnliche Falle gehegt, die jeden Abend f nt cq gesuut werden muß. H i 1 1 s ur Petroleumlam pen. Es kommt nicht selten vor, daß an Petroleumlampen die Glaskugel sich von dem Metallfuß loslöst. Zur :cderbefestigung bereitet man sich einen Kitt in der folgenden Weife : Ein Stückchen Alaun wird in einem Vlcchl'öffel recht heiß gemacht, die flüssige Masse in die Oeffnung des Metallfußes gegossen und die Glaskugel oder das Äassin sofort hinemgedrückt. . Das Gelingen hängt Hauptsächlich von der schnellen Ausführung deö letztenHandgriffes ab. da der heiße Alaun schnell wieder erhärtet. Das Nanzigwerden des Oeles wird verursacht durch eine Oxydation mit dem Sauerstoff der Lust. Man kann nach einer Mittheilung des Patentbureaus von H. und W. Pataky in Berlin dem Ranzigwer den längere Zeit vorbeugen, wenn man eine Schicht gutenBranntwein auf das Oel gießt. 50a dieser leichter ist als Oel, bleibt er oben schwimmen und schützt es so vor Berührung mit der Luft. Natürlich müssen die Flaschen gut verkorkt kein, weil sonst der Spiritus in kurzer Zeit verdampft. Natten zu vertreiben und fern zu halten, gelingt durch verschiedene Mittel. Man füllt z. B. leere Räume m'.t feinem, trockenem Sande und scharfen Tannennadeln, in die Löcher schüttet man Glasscherben, Sand u. s. w. und vernagelt sie mit langen Pflöcken aus Fichten- und Tannenholz. Eisenvitriol, als Desinfuirungsmittel angewendet, soll dicRatten schon gänzlich vertrieben hab:n. Kohlentheer, mit Sand zu einem Mörtel gemacht, bildet ein erfolgreiches Berstopfungsmittel sür Rattenlöcher. Das Rohrgeflecht bei Stühlen wird wieder straff und fest wenn mann dasselbe mit ganz heißem Wasser mittels eines Schwammes rech: gründlich anfeuchtet und abwäscht, sc daß es sich tüchtig mit Wasser ansaug:n kann. Hierauf stellt man den Stuhl in die freie Luft, noch besser i;i die scharfe Zugluft oder im Winter neben den geheizten Ösen und läßt ihn trocknen. Der Erfolg wird ein vollkommen zufriedenstelleiider sein. Entfernung vonOelfarbenflecken aus Kleidungsstücken. So lange die Flecken noch nicht eingetrocknet sind, können dieselben durch wie, verholtes Betupfen mit Terpentin, auch durch Anwendung vonBenzin entfernt werden. Hat sich aber die Oelfärbe bereits in den Stoff eingefressen, so sind die Mittel wirkungslos. In diesem Fall müssen die Flecken mit Schmierseife gründlich überstrichen und nach einer Stunde inRegenwasser ausgewaschen werden. Sollten noch schwache Spuren zurückbleiben, so wird daS Verfahren wiederholt. Die Holzasche kann dem Gartenbau große Dienste leisten, denn sie enthält eine Anzahl von wichtigen Vklanttnn'äbrstosfen. freilich in einer ftora.' die unter Umstanden ven uur j-i . .1 ' ' . nn . zeln der Pflanzen Gefahr bringen kann. Lauat man nämlich Holzasche, überhaupt Asche, sie mag von Torf. oder selbst .Etetntoylln, mit iujau aus. so erbalt man . eine Flüssigkeit, welche stark alkalisch reazirt. Da Lauge , r r-t'4iL C l.! uCsnsi nun eoeno fcyaoilaz aus psluuz. chen Organe einwirkt wie die Säuren, so mufl die Asche dem Boden zu einer Zeit beigegeben werden, zu welcher derselbe nicbt mit Pflanzen besetzt, also während .deö WnterS Wenn, sie dem rv . -. r 'fXl , IW .mJ iomponyaufen cigccnit m m a A m I C P Xt-. A rinaert sicä das unlraur tn oem eive? da die Lauge die. Keimfähigkeit man cher Samen stört; auch Ungeziefer wird aetödtet. Besonders gute Dienst, leistet die im Winter untergegraben. UsHe -Legen Regenvurmer. jj -

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nie attcücs Paar (27acehandfchuhe würde noch geraume Zeit getra gen werden, wenn es durch häufigem Waschen mcht so unansehnlich geworden wäre; diese Glacehandschuhe ianr. man auffärben. Bei neuen, ncch durch Waschen wbder aufzufrisch:ndenHan--schuhen tst das Waschen dagegen vor. zuziehen, denn nicht immer fällt d2? Färben nach Wunsch aus. und bei guten Handschuhen ist ein Mißerfolg eine Quelle des Acrgers. Man näht vor dem Farben die Handschuhe unten zu. damit die Farbe nicht nach innen dringt, löst dann entweder viel Safran mit wenia Wasser oder Safran mit re chl'ch koche:.dem Wasser auf u d ä t ihn lz stunden tn dem Äiaer liegen. Dann streicht man mit einem feinen Schwamm die Sasranfarbe üb:r dik Handschuhe und hängt sie zum Trocknen an einem fcnnen'.o en ijn auf. Man erhält mit viel Sqran und wenig Wasser broungelbe, im anderer Falle hellgelbe Handschuhe. Auch vio letbraun kann man die Handichuhe färben, wenn iffuh 1 Pfund Jnselholz in 2 Pfund Wasser bis zur Hälfte eintrocknen läßt, die Handschuhe nach dem Abkühlen damit bestreicht und dann trocknet Den 100. Geburtstag, feierte der Altsitzer Martin Heinrich im Dorfe Lornp- (Ostpreußen). Heinrich mußte als Kind die Schrecken der Franzosenzeit mitmachen. Als 14jähnger Junge mußte er tm Jahre 1812 der französischen Armee auf dem Wege nach Rußland Vorspanndienste leisten. Eines Tages ließ er aber das Fuhr werk im Stiche, um nicht nach dem Innern Rußlands geschleppt zu werden. Gerade an seinem 20. Geburtstage, also genau vor 80 Jahren, trat H. in das preußische Heer ein. Er diente im Laufe der Zeit bei den Infanterie-Re-gimentern 33 und 34. dem ebemaligen Kgl. schwedischen Leib-Regiment KLnigin" und avancirte zum Unterosficier. Geliebt und gepflegt von Kindern, Enkeln und Urenkeln, geachtet und geehrt, feierte der alte Soldat den 100. Geburtstag und erwartet, wie er sagt, ruhig und gefaßt die Abberufung ur orofien Armee. "-A " mekffpmng .4MlM1 MOZART-HALL k IT.. 'f MSKN WWWlt mMi DOZART-HALLE, 87 und 39 Sud Delrvare Straße. Die kltene, größte und fadftt eerarttge Hall, tu Jndianapoll. jetzt nt ud elegant avg. anet, sie tu ftctetrfn utz r" iut ß I aiiniiR w mip'Tnn, ca' e. veraa-Biunue I u. i. vt Httt liveraten B,dtnagen ,ur Bei I ßgua. lNd,Säme sör Vereine find ittu-'pWW'.

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