Indiana Tribüne, Volume 22, Number 80, Indianapolis, Marion County, 8 December 1898 — Page 2
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M. von dem Vezirk Luswigsburg gewählt, Bruder des verstorbenen General - Superintendenten Hoffmann von Berlin und Sohn des Gründers der freien, pietistischen Gemeinde Kornthal, des Bürgermeisterö und Notars Gottlob Wilhelm Hoffmann. In der Süddeutschen Warte", dem von ihm dazu bestimmten Organe, erhob er im Jahre 1853 den Nuf der Sammlung eines Volkes Gottes in Jerusalem. Seine in Württemberg bald ziemlich zahlreichen An Hänger, Jerusalemsfreunde, oder Tem pelvereine, auch Templer genannt, rnacbten d:r württembergischen Oberkirchenbehorde bald diel zu schaffen. Hoffmann wollte eine religiös sociale Neform von Grund aus; er wollte glücklichere Zustände dadurch herbei führen, daß er im Anschluß an 'die Weissagungen der Propheten des alten Testaments ein neu:s Volksleben im heutigen Lande selbst gründen wollte. Seine religiösen Lehren waren eine eigenthümliche Mischung von jüdisch und christlich apokalyptischen Ideen, die oft im vollen Gegensatz gegen die christlichen Hauptlehren der Dreieinigseit, der Rechtfertigung, der Sakrarnente traten und besonders später noch manche rationalistischen Elemente in sich aufnahmen. Im Jahre 1853 machte er mit seinem G:nossen Har degg und dem Weingärtner Bubeck eine Forschungsreise nach Jerusalem, um daö Land für eine geplante Einwan derung zu besichtigen. Die Reise er folgte vcn dem Landgut Kirschenhard Hof bei Winnenden aus, wohin Hoff mann von Ludwigsburz übergesiedelt war und wo er eine kleine Gemeinde, den ersten Tempelverein, um " sich ge sammelt hatte. Das Ergebniß dieser Reise wurde in einer öffentlichen Wersammlung zu Cannstatt dargelegt und lautete dahin, daß dem Unternehmen vorerst noch sehr große Hindernisse im Wege ständen, welche nur von einer organisirten, geistig fest gegründeten Gemeinde überwunden werden könnten. Im Jahre 1863 schien nun der Weg geebnet. Die Tempelvorsteher reisten mit ihren Familien, trotzdem die türkische Regierung ihnen den Bescbeid gegeben hatte, daß sie eben türkisckie Unterthanen werden müßten, ehe man ihnen Schuji verspreche, nach Palästina ab. Die preußische Gesandt schaft hatte sie in ihr Schutzverh'altniß aufgenommen. Die Landung erfolgte am 30. Oktober 1863 in Haifa. Das Jahr darauf siedelte Hoffmann, der inzwischen auch eine Sammlung von Gedichten und Liedern herausgegeben hatte, nach Jaffa über. Dort wie in Beirut, am Karmel, in Haifa und Jerusalem ließen sich nun allmählich die schwäbischen Colonisten nieder. In Jaffa wurde 1872 eine schöne Schule, ein Lyceum gegründet, vier Kilometer nordwestlich daoon in Sarona eine weitere Acknbaucolonie und 1874 ein weiteres Anwesen einen Kilometer süd westliÄ von Jerusalem. Hoffmann und nach dem Austritt ' von Hardegg fein Freund Chr. Paulus leiteten nun die Gemeinden des Tempels gemein sam. DaS Tempelstift, eine höhere Schule, eine Art Akademie, wurde 2876 in'S Leben aerufen. und daS Iah? darauf der Bau einer Tempelcolome in Jerusalem selv t angesan aen. DaS Tempelfest wurde 1873 efeurt. Hoffmann legte den BlschosS titel. den er seither getragen, wieder nieder und unternahm 1831 sogar noch eine Reise nach' Nordamerika, um die dortigen Temvelgenossen zu besuchen. Die Zahl der Colonisten stieg bis zum Jahre 1834 auf 1200. Drese Tem velcolonien haben, durch die vielen Schwierigkeiten, die sie im fernen . i i i..:rx. iianoe vor Allein mir ver uuc Reaieruna -und der einheimischen Be dolkerung zu bestehen hatten, geläutert und gestählt, von jekt an als Pioniere der Cultur ,'nd Träge? evangelischer Bildung eine seh? e?folg?eiche Thätig keit entfaltet. denBoden urbar gemacht, Gärten unv Weinberge angelegt, gedie gene Hotels gegründet und einen in mannichfacher Beziehung fördernden Emfluß auf die Eingeborenen auöge übt. Lei Hohen und Niedern ihrer orientalischen Umgebung gewannen sie großes Ansehen; bei der Eröffnung ihres GesellschaftShaufeS in Je?usalem 'hatte sich auch der Pascha mit, zwei Söhnen eingefunden.' Hoffmann selbst, der wiederholt als Schriftstell:? noch' furz ''vor feinem Tode aufgetnten war s.Mein Weg nach Je?usalem-, Bibelforfchungen" u. s. w.) starb im Jahre 1385, ein -.erkwürdier. excentrischer, aberklu ge? und selbstbewußte? Charakt:? voll großer Energie.. ' :' . Leute heißt es sogar schon: ES ,Ui.t uu 2,ucu, v?a, guuizr. . , 7 4, M, . , f 1
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Verdient Nopnlaritnt xxuw hat sie erreicht. Wai könnte dem Erzruger de brsten von allen nährenden tonisch"? Präparaten mehr Bkfrikdinng gcwähren, ai bau dessca Populart. tät von Jahr zu Jahr zunimmt, und welcke bessere Cmpsehlui'g könnte einem Artikel zi Theil werden, als daß Um sechönndsiedzig Preise o! eben so viele Belege für seweu Werth und seme Superl. . ruät zuerkannt werden. . . Da, Johann Hoss'sÄt Malz.Extrakt hat dieZeltprode bestanden, äs lzat der Menschheit ttdrr eiil H ilde Jahrhundert lang gute Dienste grleistet und während dieser fünf Decenmen hat e Prew nach Prei errungen, bi die enorme Zahl 76 erreicht war. vttcyt nur selne lange Karriere unbestreilbarcr Nützlichkeit zum Hett derer, die e gebrauchen, ode.' der wunderbare Ersolq aus dem Vedute der Preiskonkurrenz, in dem e sich allen anderen Präparaten überlegen er wie, empfehlen e dem Publikum, sondern auch die vielen nerrcn. nuttgcn u,lS Zeugnisse von Aerzten, Künstlern, Sängern. Schau, spiel, rn, Staarsmänneru und selbst von Könige und arsern srem. der Läuder. Man verlange das echte Johann Hoss'sche Nalz.xirart. Bor Falstsikatcn sei man auf der Hut.
Von Natteu verfolgt. Die Stadt Birmingham in Eng land sieht im Begriff, einen seiner be merkenswerthen städtischen Beamten zu verlieren. Sein Name ist Grubb und er kann auf eme ddiahrige Dienstzeit zurückblicken, während der er in den untenrdischen Canalisatlonsanlagen der Stadt zuerst als Arbeiter, dann als Inspektor thätig gewesen ist. Nach einer ungefähren Schätzung hat Grubb täglich etwa bis sieben englische Meilen des unterirdischen BirKingham durchmessen, so daß er seit seinem Eintritt ' in den städtischen Dienst einen Tramp- von ungefähr 100.000 Meilen unter dem StraßenPflaster absolvirt hat. Es dürfte sich nicht so leicht ein anderer Mann finden, der 50 Jahre lang unter so ungesunden Verhältnissen thätig und doch nie ernstuch krank war. Grubb hat fern Leben mehr als einmal aus'ö Spiel ge setzt, mit Millionen von gereizten hungrigen Ratten zu thun gehabt und in einer Atmosphäre gearbeitet, die der des mörderischen Sudan wenig nach aibt. ' L..t seinem Diensiantritt besa& Tirmingham kaum ein einigermaßen g:nügendrs Canalisationssystem, während man heute seine modernen Katakomben von Osten nach Westen, von Norden nach Süden zu Fuß durchmessen kann ' eine Entfernung von je sieben Meilen. Viele der Canalrciniger erzählte Grubb einem Interviewer, hegen die größte Furcht vor den Nattm und di.s: sind, wenn zu Hunderten in die Enge getrieben, wirklich nicht zu verachtende Gegner. Es gibt nur einen Weg, mit ihnen umzuspringen. Gesetzt, man sieht sich so einer unheimlichen Rotte, der auö irgend einem Grunde der AuS weg verschlossen, gegenüber. Das Beste in einem solchen Falle ist, die Lampe auszudrehen, die Füß:. fest gegen die eine Seite deö analrohres zu stimmen und so in horizontaler Lage die Händc gegen die andere Wand gestemmt, verharren. Diese Maßnahme bewirkt, daß den Ratten eine offene Passage frei bleibt. Während man sich in dieser Position befindet, schlägt einer der Leute mit einer Schaufel das Wasser im Canal und. bringt dadurch einen Höllenlärm, der noch durch wilde Schreie verstärkt wird, hervor. Die Ratten, in dem Bewußtsein einer Gefahr, stürzen Hals über Kopf durch die eng: Passage. Diejenigen, welche in den Bereich der Schaufel kommen, werden getödtet, aber der Rest setzt seine Stampede-, ausö Höchste erschreckt und laut pfeifend, in ihrer Todesangst fort. Mitunter fallen dabei bösartige Bisse für unS ab, aber im Allgemeinen ist diese? Plan de? einzige, de? uns vo? den Zähnen de? braunen und schwarzen Nager rettet. ' Eine ande?e g?oße Gefah? fü? uns bildet daS Masse?, wenn es nach einem Regenstu?m in wilde? Gewalt dieRLH?en überfluthet. Einst, während einer allgemeinen Ueberschwemmung der Canäle, streiften ich und ein anderer Mann beinahe die Grenze zwischen Leben und Tod. . DaS Wasser kam mit furchtbarer Kraft in unserem Rücken herangetost und wir hatten um unser Leben zu laufen, bis wir den nächsten Schacht erreichten. Bis zum Gürtel reichte uns bereits die trübe Fluth, als eö meinem Kameraden gelang, das untere Ende deS Schachtes zu erreichen. Er schwang sich mit Hilfe ihm von der Straße zuaeworfener Stricke, schnell hinauf, mich aber überholte der Strom mit solcher Gewalt, daß ich durch die enge Oeffnung hindurch an'S Tageslicöt in die Höhe geschleudert wurde, glücklicherweise ohne außer einigen Conwsionen ernstere Verletzungen zv erhalten. Wenige Sekunden länget und mir hätte ein furchtbares Schicksal geblüht.Einheimische Vaeillen-Culturen. Die drei Pest . Todesfälle in der österreichischen Kaiserhauptstadt, wel. che durch nachlässiges Umgehen mit künstlichen Pestbacterien Culturen direct odz? indirect erzeugt wurden und kurze Zeit in der ganzen Culturwelt ein gelindes Gruseln verursachten, konnten auch eine für unö unmittelbar bedeutsame Frage nahelegen, nämlich: Wie viele Veranstaltungen zum künstlichen Züchten von Seuchen Bacterien gibt es in unserem eigenen L a n d e? Und daran knüpft sich sogleich eine zweite Frage: Bilden diese Bacterien . Farmen eine Bedrohung der öffentlichen Gesundheit? Wer unserem Publikum mit AlarmGeschichten bange machen will, der könnte auf diesem Feld reichlich Stoff finden, wenigstens bei der Beantwortung der ersteren Frage! Eine Stattstik in dieser Lenehung liegt nicht vor, und eS ist zweifelhaft, ob eö jemals zur Aufstellung einer solchen kommen wird. Manche dürften aber mit Ueberraschung ve?nehmen, daß, nach de?.Angäbe Solche?, welche amtlich ode? privatim diesem Gegenstand nähe? stehen und einen ungefähren Ueberblick darübe? haben, die Zahl de? Ein?lchtungen zu? Entwickelung von KrankheitZ-Ba-allen und zum Experimentiren mit denselben an' lebenden Wesen bei n eine sehr g?oße snd m i n c sl t n I
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ir"rir-!iiiiiiLiz'iiLJELzxjzzi rauseno vertagt, waytschemllcn aber noch etwas meht! Daß diese Angabe nicht übetttieben ist, kann auch dem Laien einleuchten, wenn e? be,"k, daß Bactetien-Btut statten in Verbindung mit beinahe aller unseren Universitäten und Colleges, welche sich überhaupt mit bio logischen Studien befassen, betrieben werden, ferner in Verbindung mit den meisten größeren und auch nicht wenigen kleineren Hospitälern des Landes. Dazu gesellt sich aber noch eine große Anzahl Special - Laboratorien fü? diesbezügliche Untersuchungen; seh? bekannt unte? diesen sind das Ca?negie! und dasHoagland Labo?ato?ium gewo?den, von den meisten ande?en abe? hört das allgemeine Publikum fast niemals. Und die vielen Staatsund Gemeinde Gesundheitsbehörden des Landes finden eS meist nothwen dig, ebenfalls solche Züchtereien zu treiben, theils bestandig, theils wenigstens gelegentlich. Will man daS Alles in Anrechnung bringen, fo muß man die obige Schätzung sicherlich noch für eine sehr conservativf. halten! Wie viele Aerzte und' Specialisten außerdem in aller Stille Bacterien auf eigene Hand züchten, entzieht sich alle? Berechnung, und dieser Posten sei hier ganz auS dem Spiel gelassen, obwohl er unzweifelhaft bedeutend ist. In dem erwähnten Hoagland Laboratorium werden zu? Zeit allein etwa 50 verschiedene Gattungen Bacterien ganz ungenirt gezüchtet, und zwar hat man für jede dieser Gattungen vier verschiedene Culturen. Viel bedeutender noch sind die BacterienCulturen der Gesundheitsbehörden in mehreren unserer östlichen und westlichen Großstädte; in einer dieser werden nicht selten 225 und mehr Seuchenkeime - Proben an einem einzigen Tag untersucht. Freilich sind nicht alle diese Zucht - Bacterien von gleicher G:fährlichleit; aber viele dieser sind bösartig im höchsten Grade, und wehe, wenn -tliche den Untersuchung Bereich verlassen und an irgend welchen empfangsfähig:n Stellen ihre verhängnißvolle Wirkung ausüben sollten! Losgelassene reißende Bestien undGift schlangen wären unter Umständen noch nichts dagegen. Dazu kommt dann noch die ungeheure, schier unglaublich: Vermehrungsfähigkeit der Bacterien. JZrofessor Conn, von der Wesleyan:chen Universität, hat berechnet, daß auö einer einzigen Vacterie, wenn der Entwicklungsproceß nirgends Störungen erfahren sollte, in einem einzigen Tag 16z Millionen' entstehen können. Brr! rasch ein Nordlicht" eingeschenkt! würde der Berliner da wohl ausrufen. Doch eS ist Zeit, auch etliche kalte Wasserstrahlen der Beruhigung spielen zu lassen und an die Beantwortung der zweiten Frage zu gehen. Alle Seuchen - Bacterien-Culturen befinden sich bei unS soweit man wenigstens weiß allenthalben nicht blos in Glasluben und anderen üblichen Behältern, sondern diese wiederum in verschlossenen Cabinetten oder Spinden, welche eigens für diesen Zweck hergestellt worden sind, und absclut Niemand, außer völlig z u st ä nd i g e n und vertrauenswerthen Personen erhält jemals Zutritt zu derselben. Fälle, wie derjenige mit dem Unglückseligen Laboratoriums - Diener Barisch in Wien sind daher von vorn herein ganz ausgeschlossen. (Die einzigen AuZnahen vcn d:e,er Reel wä-.-en vielleicht an manchen völlig p?ivatim betriebenen Bacterien-Brutstätten zu finden, welche eventuell aber gleichfalls unte? behördliche Controlle zu stellen wären.) Außerdem wird dat Impfen von Versuchsthieren mit sol chen Bacterien in unserem Lande nur wenig vorgenommen; wo eS aber im Verlauf gewisser Experimente geschieht, werden diese Thiere stets so schleunig wie möglich getödtet und verbrannt. Noch andere besondere VorsichtS-Maß-nahmen werden angewendet und gegenvärtig noch strammer durchgeführt, als seit Jahren. So versichern wenigstenL alle Näherstehenden einstimmig, und sie haben den Erfolg bis jetzt ganz auf ihrer Seite Nicht die mehrfach eingeschlossenen und wie zum Tode verurtheilte Mörde? bewachten Microben brauchen unS zu beun?uhigen, wohl abe? vielleicht unzählige . anden, welche in den Schmutz Regionen unsere? Städt? .auf freiem Fuß leben! Deutsche Lokal-NaSriStsu. Caöieu. Dresden. Der Königl. Musikdirigent Anton Schubert ist an den Folgen des Kehlkopfkrebses, 53 Jahre alt. gestorben. E? war eine? de? altesten Militär - Musikdirigenten Sachsenö, de? Senior der Dresdener Militä? - Musikdi?igenten. - A n n a b e ? g. Goldene Hochzeit feierte de?. Posamentienneiste? Kettmann mit seine? Gattin. : -' ' Aueibach. -Die 19 Jahre alte Ma?garethe Kern . auZ GroßvZchtach, welche hier als Platten thätig -wa?, befand sich auf etnem Spazlergan'ge in de? Richtung nach Rodewisch, als sie plötzlich von twen.hintz.r.ths.(erlom
menven' zwetspaAntgen Kutscheschirrs überfahren beziehungsweise gegen die daselbst befindliche Schutz - Barriere gedrückt wurde. Sie erlitt s, schwere innerliche Verletzu.lgen. daß sie von der Unglücksstätte todt nach der Leichenhalle getragen werden mußte. B außen. Im Pferdestall deöl Gasthofs Zu den drei Linden" wurde
der 40 Jahre alte Handelsmann Theodor Reimann aus V??'-.bruch bei 5iamenz todt aufgefunden. Reimann ist schon lang: Zeit krank gewesen und dürfte wohl aus diesem Grunde sich selbst entleibt haben. D:: .erkstätte des Tischlermeisters Seitritt brannte aus. Bell Witz. Durch Erhängen machte die Restaurateurs Ehefrau Schwager ihrem Leben :!n Ende. Brand. Die Verwaltung der gewerkschaftlichen Grube .Ewigkeit Fundgrube", genannt Der Reißen", hat ihren letzten 6 Bergarbeitern den Dienst gekündigt. Diese Erzgrube lieferte früher eine gute Silberaubeute. C h e m n i tz. Der Stadtverordnete Wagner wurde während der letzten iislvlig de Stadtverordneten - Collegiums unwohl. Auf dem Wege nach seiner Wohnung wurde er vom Tode ereilt. F ? e i b e ? g. Vom hiesigenSchwurgericht wurde der Schuhmacher Clemens Oscar Wappler aus Hänichen, zuletzt in Großopitz wohnhast, wegen Sittlichkeitsvergehens zu 12 Jahren Zuchthaus verurtheilt. cs.cu-TarAÜNl. Darmstadt. Blltgermeister und Gerichtsvorsteher Philipp Kern von Raunheim muß wegen Vergehens im Amte drei Monate Gefängniß absitzen. Im 80. Lebensjahre verschied Geheimer Regierungsrath Robert Hoffmann. A l z e y. Nach vollendetem 96. Lebensjahre starb die älteste Einwohneritt. Frau Kaspar Kramm. Bingenheim. Ahr SOjährigeS Ehejubiläum .feierten die Landwirth Schütz'schen Eheleute. Das Jubelpaar ist noch sehr rüstig. Groß-Ge?au. Oekonom Bonn von Leeheim kam beim Ausladen von Zucke?rüben so unglücklich zwischen die Puffer eines Eüterwaggonö, daß er sofort todt war. Hechtöheim. In der Hofraithe deS Landwirthes Kaspar Baue? in de? Mainze? St?aße, in welche? ge?ade eine Dreschmaschine arbeitete, brach Großfeuer aus. Daö Feuer griff rasch um sich. Sechs Gebäude und der Dreschwagen deS Dreschmaschinenbesitzers Schröder fielen dem Elemente zum Opfer. Bayern. München. Generalvikar Dr. Ernst Furtner ist nach langem, schwerem Leiden im Alter von 66 Jahren gestorben. . Furtner war der Sohn eines einfachen Bauers aus derNähe von Endorf. Stabsarzt a. D. Dr. Karl v. Grundner ist, 83 Jahre alt, einem Schlaganfall erlegen. Der irdischen Gerechtigteit entzogen hat sich die Taglöhnersfrau EuphrosiNe Fäßler. Sie hatte im April d. I. ihren Mann bei einem Streite mit einem Handbeile so verletzt, daß er heute noch nicht hergestellt ist. Sie erhängte sich, als sie sich deswegen vor Gericht verantworten sollte. A b e n s b e r g. Hier ist der Schneidermeister Josef Merkl mier bedenklichen Erscheinungen gestorben. Da der Verdacht eines Giftmordes vorliegt, wurde die Secirung der Leiche angeordnet. . F ü ? t h. Bei eine? Fischpa?tie kam'en junge Leute, da?unte? de? 18jäh?ige Metallschläge? Reichenbache? und de? 16jährige Drechslerlehrling Hupfer. in Streit. Als - Reichenbacher nach Hause ging, wurde er von Hupser, der ihm -aufgepaßt . hatte, niedergestochen und dann feige verlassen. Reichenbacher wurde todt vyn einer Poliz'eipatrouille aufgefunden. G eisenfel d. Die erst seit sieben Wochen verheirathete 20jährige Schneidermeistersfrau AnnaNiedermeyer von Fahlenbach wurde todt aus dem Schöpfbrunnen bei ihrer - Wohnung herausgezogen. Sie war an dem Brunnen' mit Waschen beschäftigt, scheint auögeglitten und in die Tiefe gestürzt zu sein. - J'ahrdörf.. ' Großfeuer, äscherte die ,'Oekonomiegeb'äude d:Z Bauern Holl, sowie daS anstoßende Wohnhaus einer'Wittwe ein. . 10 Stück Vieh kamen in den Flammen .um. . - . - ; M o o f a ch. - DaS Anwesen . deS Baue?n - Johann ' Jungbeck . brannte gänzlich nieder.-- - - -! Neuul m.'--Verunglückt ist der Privatie? . RammelSpache?, ' de? auf eine'm Metzgerwägklchen von Offenhauen hierher fuhr, dadurch, daß er beim ' Absteigen' ausalitt und mit dem'Kopfe o heftig auf die. Wagenachse fiel, daß )e?' Tod augenblicklich eintrat.; r-: - r ! -'7 Mmmderg. ' '.,.-' - r , . - . G t u 1 1 fl t.l De? Gemeinde?ath beschloß, die Maimesse vomJah?e 2900 an eingehen zu Ussen.' De?- v.-gen Mo?dS.jum Zode, ,veni?theilte. Felix Jacöb, von , Be?nhardömühle..bei Reüenstein wurde vom König zu 'lebenölänglichem Zuchthaus -begnadigt.-" Aptröbach.' Der ledige, "37 Jahre' alte Steinhauer Häckler,'- von Bonlanden wollte aus dem Zuge sieigen, wähnnd diese? noch in Bewecung wa?.'- Er kam unte? den Zug, wurde überfahren ' und eine- Strecke - weit ' ge-schleift.-Nach kurzer-Zeit starb -der schrecklich Verstümmelte. - : - App en see.- In de? Scheue, deö GutSöesitz'e? Joseph G?ant b?ach Feue? auS,-.daS dieselbe mit vielenE rntevorrätberr einäscherte.- - ' . ' !.ageS - zurückkehrte, würde nach ' ihm-gesucht.- ' Waldarbeiter fanden ihn mt abgehauene? Hand todt auf. l ' Bi ver ach.- Die -verheirathete Taglohnerin Gertraud Lanzenwalter von hier legte sich außerhalb des Bahn Hofes Weißenhorn - auf - das Bahngeleise, um sich von dem vonSenden tom menden Zug überfahren zu lassen. Der Unglücklichen wurden beide Beine abaefabien. NacktS txlaa Tit ihren Ver-
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letzungen im We'lßenhsrner KfäitiVrtHause. E h i n g e n. Die neue Donaubrllcke von Berg wurde durch Baudirektor v. Eutina von Stuttgart, der von- Ober-.-::ath Graner daselbst begleitet war, i i rr rn r . ocirt ossenllicycn erieor uoergeoen. E s ch e n a u. Erhänat bat sich der 83 Jahre alte Christian Sch - in seiner Wohnung. Forchtenberg. Das von Schenkwirth Friedrich Weber und Kaufmann Brauns Wittwe bewohnte HauS brannte bis auf die Grundmauern nieder. G ä t r i n g e n. Auf hiesiger Station verunglückte der Zugmeister Hettsicdt dadurch, daß er von einem Wagen fiel, wobei er am Kopf schwer verletzt wurde. Nach Anlegung eines Nothverbandes wurde der Verunglückte nach Stuttgart überführt. Baden. K a ? l 8 ? u h e. De? Kammermusikus Julius Vater verunglückte durch einen Sturz von der Treppe; er verstarb nach kurzer Zeit. Vater gehörte 23 Jahre dem hiesigen Hosorchester an. Baden - Baden. Infolge eines Blutsturzes verschied der hier zur Kur weilende Director hi Reichsamt des Innern, Otto Schröder. B i e s e n d o r f. Die 3j- und 2 jährigen Bübchen deS Gemeinderechners Keller spielten mit Feuer, wodurch der 'Schöpf in Brand gesetzt wurde und das ganze Anwesen in kurzer Zeit niederbrannte. ' Die Kinder trauten sich aus Furcht vor Strafe nicht mehr aus dem brennenden Schöpf; sie wurden, bis die Mutter hinzukam, schrecklich' verbrannt. Das jüngere starb nach dreistündigen' Qualen. D ü h r e n. Schulpflichtige Knaben tranken 3 Schoppen Bier und 2 Viertel Cognac. Einer derselben,' der 16jährige D. Holder, trank hierauf noch 2 Viertel, und 1 Achtel Branntwein. ViS zur Besinnungslosigkeit betrunken, wurde er nachher von seinem Bru der heimgeb?acht, wo e?, ohne das Bewußtsein wiede? erlangt zu haben, an Alcoholdergiftung starb. Ebnet. Bei einer nächtlichen Pa trouille stürzten die Gendarmen Sturm und Greif eine Kellertreppe hinab. Sturm brach seinen Arm zweimal; Greif blieb unverletzt. Goldscheuer. Feuer legte die Stallung des Hechtwirths Muser in Asche.. Ein 5 - jähriger Knabe hatte den Brand verursacht. G r i ß h e i m. Auf den Rath eines Heilkünstlers badete ein älterer Mann Namens Müller von Dattingen, der ein krankes Bein hatte, dasselbe öfters im Rheins Neulich fand man Müller alö Leiche im Wasser auf. - Handschuhsheim. DaS 4jährige Söhnchen des Gärtners Heck gerieth unter einen Personenzug. Das Kind starb kurz darauf im KrankenHaus. Meinpfalz. Freimersheim. Das S Jahre! alte Sohnchen des Metzgers Salm spielte mit seinem älteren Bruder an der Häckselmaschine, wobei es. mit der linken Hand in die Maschine gerieth, die ihm die Hand am Handgelenk vollständig abschnitt. che? Pendelt di? 9 äTocht? der Wittwe Eberle Petroleum. Die Klamme schlug zurück und steckte die oiriVf Jr rosÄftMi ? fnrrnS Kn Kleider des Mädchens in Brand. Das Kind erlitt schwere Brandwunden. arierslaurern. won ei nem Eisenbahnzuge überfahren lieb sich em Arbeiter Namens Schaum löffel. .Mutterstadt. Infolge eines Sturzes von der Treppe der Wirthschaft Zum Adler zog sich der LandWirth Reinig derartige Verletzungen zu, daß er kurze Zeit darauf verschied. Elsaß-Lothr'mgen. i Straßburg. In der Fremden legion sind verstorben: Emil Neis aus Ars a. d. Mosel. Karl Nikolaus Unge rer aus Weißenburg, Nikolaus Zanerle aus Entringen. Gemeinde Oetringen, Franz Defransesky aus Norroy-le-Ve-neur, Josef Jmfeld aus Masmünster und Richard Lanig aus Straßburg. K o l m a r. Die Strafkammer verurtheilte'den Weinsticher Gillet - Ingersheim wegen Betrugs, Weinpant j'cherei, zu 3000 MarkSeldstrafe, eventuell 200 Tagen Gefängniß. . Mecklenburg. . Ludwig Llust. Ein Unfall ist dem Revierjäger Burmeister in Radelübbe zugestoßen. Bei Gelegenheit einer dort abgehaltenen Treibjagd ging derselbe hinter den Treibern, als er plötzlich bemerkte, daß sich im Treiben Wild befand. ' DaS Wild wurde flüchtig, brach durch die Treiber durch und ein Hirsch stürzte sich direkt auf Burrneister und versetzte demselben mit seinem Geweih einen Schlag gegen die Schläfe. Die Verletzung ist gefährlick. Oldenburg. ! Barsse l. Die hier beheimatheten Schiffe Marui" und Gebrüder" sind an der Küste Englands verloren gegangen. Von letzterem Schiff ist auch die Mannschaft ertrunken. ' Delmenhorsi. . Unter dem Nindviehbestande deS Gutsbesitzers Plate zu! HemmelSkamp, des BaumannS Chr. Woltjen zu Deichhausen, des Landmanns Diedr. Woltjen und deS LandmannS G. H. Hartjen ebendaselbst ist die. Maul- und Klauenseuche ausgebrochen. ' ' ffreie Städte. Bremen. Der bei der Güter-Ex-peditionS Firma Neukirch beschäftigte Arbeiter Adolf Gliesmann wurde im Central - Bahnhof von einem Zuge überfahren und so schwer verletzt.' daß er bald darauf starb. Im Alter von 74 Jahren, verstarb in Bremerhaven Herr H.'Meiners.! Derselbe war lange Jahre hindurch Chef- der Rhederei--Firma F. Roters und bekleidete, auch' daS Amt eines Handelsrichters. -V Schanz. V x b o n.. ScMdweber Knup wurde ,
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Es ist das leichteste Ding von der Welt sich Ruckenschmerzen und Hüftenwcy n,uzleh,n. ?, ist ebenso leicht beide oS u erden. Kein Heilmittel hat e sichtet und rascher kurlrt als St. Jakobö Kel. . . . SA erwärmt, linder und kurtrt ...
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A New York Business man, a f ishtt and ca.mper-out in , vacation timc for fortyycars,says that W-P-AS Tabutes
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ten ein:: r.'.vr;. .Ul.'iwi Ui eben gcra um wobei er einen Oberschenkelbruch und starke Verletzungen am Oberarm erlitt. Arth-Goldau. Eine groß: ' Sern l ÄÄÄ r ! TJml i? i ud"k dem Landjäger Faßler wurde Das Nasenoem emaescklac'en: auü viele Italiener wurden verwundet. Sieben von diesen wurden verhaftet. Bellinzona. Direct von Luzern herkommend, langte auf dem h:esigen Bahnhof ein evangelischer Geistlicher Namens Karl Beyerhaus an. Nachdem er sein Gepäck einem HotelOmnibus übergeben hatte, erlitt er einen Blutsturz und war nach zehn Minuten eine Leiche. B e r g ü n. Alt-Lehrer Jos. Nicolay ist im Alter -von 75 Jahren gestorben. Birsfelden. Hier geriethen junge Burschen in Streit. Dabei zog einer den Revolver und feuerte mehrere Schüsse ab; er gab auch einen Schuß ab auf den Landjäger Niederhauser; dieser stürzte todt zu Boden. Der Mörder flüchtete sich. Die Verfolgung wurde unverzüglich aufgenommen, und eö gelang schließlich einem Vasler Polizisten, den Mörder in der Breite bei Basel dingfest ,u machen. Es ist ein 22 - jähriger Küfergeselle Namens I. Sütterlin auö Aselfingen (Baden). Buren a. A. Der Thierarzt G. Huber ist im Alter von 83 Jahren gestorben. Erstfeld. Alt - Capellenvogt Johann Jos. Jauch ist im Alter von 76 Jahren gestorben. Freiburg. Gestorben ist im Alter von 74 Jahren Notar und Großrath Jak. Phil. Nenevey. Rechnungspassator der früheren Westschweiz. Bahngesellscyaft und Mitglied des Comites der freiburgischen .Staatsbank und deö Verwaltungsrathes der AmortisätionScasse. Oestemkch'Unzaru. Wien. An'semem'Hoch'zeitstage jagte sich der 43 Jahre alte Juwelier Gustav Altgrübel eine.Ku.el in den Kopf; am nächsten Tage war er eine Leiche. Ein Russe, der Privatier Nicolauö D. Mitzky. erschoß sich auf dem' Schottenring in der Nähe des Polizei - Präsidiums. Aus Noth erhängte sich derUhrmachergehilfe Carl Krätschner. Zinkgasse No. 4. Wegen fortdauernder Kränklichkeit erschoß sich der Oberlieutenänt' i. P. Joseph Heckenberg. In der Bleicherei der Gebrüder Steininger in der Mollard gasse stürzte der Hilfsarbeiter Bartholomäus Hansal in ein - mit siedender Lauge gefülltes Gefäß und erlitt nahezu am ganzen Körper schwere Brandwunden. Vor einigen Tagen sind auS Breslau der 16jährige Kaufmannslehrling Sebald Wachsmann unk der 19jäbrige Uhrmachergehilfe Robert Kocheles nach Unterschlagung einer Summe von 2500 Mark flüchtig geworden. Die- juaendlickm Verbrecher wurden in der Leopoldstadt ver-fcfifi.
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