Indiana Tribüne, Volume 22, Number 79, Indianapolis, Marion County, 7 December 1898 — Page 3
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VSpePsiK. SÄ??! lang war il ein Ovfe,der Tpevsa in ihrer lüjumnitten yoxm. 3ai konnte nicftt eicn autjet Milch.Toask. uub juireucn fonite o'i? B-eB.WBil das nicht behalte und verdauen. V? März begann ich die E a 3 c a x 1 1 i iu nehmen. ?UZ !"!dembln,ch stet.g teuer geworden. In ij, mi letzt s wohl iuhle wie je in meinem Leben. v. lurpyv. ajeaau D. ngenevm, scdmaekdaft, wirksam. einteeren qnt, r&tra ffue. rnaditn nif krank cter fdjroari, rcrariaAeB leine Schmtt,. ioc.25c.ioc Heilen erstopsnng. tUrWmt Wrt Cwuiy, Cfcttif, o.truJ, Sw T.rk. 3llg NO-TO.Tl AI"!"'0"" nv ßnranttrt ton allen woindtU, xvldeker zur Heilung rerTaba. Dr. Louis Eurckhardt, No. 1134 Süd Meridian Straße. Sprechstunden: 8 9 Noraenl und 7 - bend. Willoughby BlocV. 224 Nord Meridian Straße. Vrechftuudn: 2 4 9iaatitisal. 3(1.2321. Sr. I. Bühl er, 120 Gst McÄurty Str. 'Iprecymnden : S M5 9 H;r Sera. ; 2 US 3 i hr Nachm.; 8 bis 9 tJ?T ITbcnb?. Telephon 144?. frpTe-Sstttwi : i'rr.stijf us: fnraiirt 33. . C- K7KHTS, Dcutfcher Zshu - Arzi. e. 8j ( jtJ ie .szcds.'.ia -ölt. V a 8 r.i? tr 1;-. Die Offfc.' rnn I)r. II. FINK J)r.ToLE befindet i.ch in No. 24 Ost Okio Ttrafto Xeleptjon ?!s. 927 wie krJVr. walte k praxz, Zahn A?zt, Ho. 90 Ost UlatM St" ße. Cofft., Uv?. Atmmn 43. Ottn, Stund,: 9 6U 12 Bin., I di.. 7 Hit Adead. eonntac hi tu uöt rn di 2,Ubt m V " v i3",1'''' Jl y HVk. ( s yXjiu i X k? RlPAWS TABSJLES Are intcndcJ scr ch'I Jrcn, hdits ar.d all - who preser z rrrJIc:ne disjuiscJ as consectionery. T bey nay now he had (put p w TIn Boxcs, scventy-twö Jn a box), price, twenty-flve cents or sive boxcs for cne dollar, Any cirugnst will gtt them u you insist and they rnay alvvays bc . , , .. .,. Jv oouinea oy rernirung ine pnee io ThcRipans Clierrjcal ni Cömpanyv0$vJJLs aior; tftf s dpruce vK. 60 YEARS vVr Oexperience i V . . MSM 4 Thaoe Marks I j'Kl Copyrights c ABtin enaiiij iketch and deecriptlon rnaf tT;r fr hther a n-..-.Na StWuprobAWpienCiTbii T Coinmunlc iMW unni nruui guuau'w - - - , 7T. na aarartnir niUnU. teniinw. vm rwoui.; w. ."r-f Y Wü.nu tAkea tbrousb Jlunn Co. WOWT sal nuficf.tiuitific flitierlcan. uUu .auhoiit ahnrs. In tu A VTWUomelT inntrtjd -klT. Z mäkkä ;ii:::i&Co."!"1"'- ewYqrk , lüwA ÜfloL ä ? PC vrtuxon. v. c. : . v- - ff jrs irrtrCTJTrTaT '1 Tiz Deittlch'Amerikanische eclltsbuiBau 1 Hotopiat von - . II. MAIltiKWOllTII, 532 Vine St , Cincinnati, O., ist onetfannt da? älteste, wettoerbret tette und zuverlässigste xn m,?ika und Deichchland, und alle Ansprüche auk . , , Erbschaften und Rechte, kann man vertrauensvoll in feine Hände letn, unv ver'icdert sein, daß die kleinnen. vie die gröbien 1 iT vollmachtS'Aufträge mit gleichem 6;fer und genauer echt? ß l rrt:t tt fl?5tfienhaft et fra f f mirw-w O U T ' " lediat wrdn. ie ,ssi.ill,Likl l vermisster Erben . 7 J-. JL4-miU4. im kl.km kt rflflltrl. MlI JtxU- -rTrl-l yrLtzzfrli4 s. Adolpb'r ! .OH reedom BIrM.) ; Ifotary Pablic, Translator Correspondont et J Ko. 970 West Walnut St. TsVsBHVnfi r - W. (StcrUc, Oeatsche? ., Buchbinder. 417 Ost Nctg Str. dit Caist. Up Stair.
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Die schöne Helena ?Zoman von Alezai.der Baron von Robert?. (ftorNetzung.) W eine Freud'!" tief diese. Gleich darauf stellte sie die lnkomm'Nden vor: Herr und Frau JesseZ, Mariam, da hab' ich ja wirklich den Namen vergessen!- (Sie schien über hauvt nur den Vornamen von DrickS gekannt zu haben.) Staps, Frau Feldwebel!" EZ war köstlich, die Vorstellung, dann der drollige Warnt selbst, dzs gelungene Pärchen, mit dem ein frisch.'?, würziger Nhemhauch hereinzumet,en schien. Herr Staps bewährte sich den Ab;nd Über nicht zum Schaden der ?sellschast. Der alte fröhliche Pionier irwackte in ibm. und er liek siü niöt nöthigen und gab von seinen uner schöpjüchen Schifferschwänten zum besien. Auch ruhte er nicht, bis man in der Kasematte irgend eine Ziebharmcnika aufgetrieben. Geburtstag Frau Felowebel zum Donnerkiel, da muß doch getanzt werden!" , Spät noch in die Nacht hinein bl'.eöen die Passanten vor den erleuchteten Fenstern stehen und sahen lächelno zu. wie da drinnen die tanzenden Pazre sich beim Klang der Ziehharmonika drehten. GlasUlfang, Lachen und ausgelassene Hurrah hoch! hallte ubr den Platz, bis zu den Kilos Un. die heute ihre Vude wie au Aerger slühci geschlossen. Die sonst so mürrisch? Kasematte schien wie durchzittert vcr. all der Fröhlichkeit. inunözwanzlgsteZ Kapitel. Eine sonnige Stunde. ' Tag, Frau Feldwebel! Hopsa, fallen Sie nicht!" rief Drückchen. Wit einem Jauchzen 'drang Frau Hubeit über den Aordrand aus die Schiii-diele; lachmd. mit ausgeoreileKt 'armen cmpjing yt die dralle Heine Stau. Ta könnt' man zehnmal in den JU-em plumpfen, eh' man bei Euch ist!" Zwar hatte Frau Hubert vie Fi de!i?." die zu äußerst im Rhem lag. sehr bald aus dem Gewirr der Kähne, die sich am Rheinquai drängten, entdeckt, denn das Schisf hatte dem Befuch zu Ehren geflaggt, wie Herr Stap ihr gestern Abeno, da er sie ein lud, verkünoigt; auch standen zwei auf dem Kajütenvach zur Lauer, die winkUn und winkten sich die Arme nach ihr aus. Doch wäre Herr Staps ihr nicht mit seiner affenartigen Behendigkeit entgegengeeilt, so hätte sie sich nimmer öinüoergewagt, - durch Waarenballen, ä::iejiüpel undPetroleumfässer. durch ein Spinnweb von Tauen, Leinen und Kettm. auf schwindelnden Bohlcnflegen, die Bord und Bord miteinander ocröanden. Zap?crlllent, Herr Staps!" rief die Lena, sich auf dem Schilf umsehend. Es war ein Einmaster mit hohem dachrmigc:n Magazinraum. der Bug von einer giünveiß gestrichenen fiajüte. üderrc-g:. von deren Decke ein echter: Schilserspih mit wüthendem Klaffen, den besuch aneiferte. Alles glänzend' und gleißend im Sonnenschein. b!S; hinaus zur Mastspitze, von der ein; schmaler Wimpel, im Winde leicht be-j wegt. gar lustig flatterte; das ganze: Faylzeug schien kurz vorher seine Toii Y .' W t ?;c II um gemacyi uno uoer uno uoer mit Wasser abaewaschen woroen zu ein rothjaaiger Junge war am Aor-. derstev.n immer noch mit Plantschen uno Scheuern beschäftigt. i Man thäte es wahrhaftig am Iteo itcit auf ein Ö:rtiko stellen," meinte die Lena. .WallmeisterS haben so ein Schisf stehen. Wo habt Jhr's gekauft? Beim Puppenmeier m der cylioer? gak?' . . . ! (tote meinte eine große spieiwaaren Handlung daselbst. : Dricks und Druckchen zeigten laazeno ihre prächtigen Zahnreiben.. - D, Frau Feldwebel ..... Da fuhr aber Lenas Eifer heraus: Was. Frau Feldwebel!. .Nun will ich Euch aber was , sagen! . Nun. ist'S genug mit der Feldwebelei! j Ich bin d'-e Len'' nicht anders! Du bist das Drückchen, er ist der Dricks! da! Sonst geh' ich wieder!" .Fallen Sie nicht "sagte Dricks. herzuspringend, da jene allzudicht gegen oen geländerlosen Bord gerieth. Hier ist kein Platz zum Räsonnirenll , i Während sie nach der Kajüte gingen, erläuterte er ,ihr, das National des Schisfes: Namenö Fidelia. Besitze Heinrich Staps auö Ruhrort" und er wies nach dem Vordersteven hin, wo neben dem neuvergoldeten lachenden Frauenkopf mit der -Kölner-Karni-valsmütze. den das Schiff als Wahrzeichen führte, die Firma in grellen Buchstaben leuchtete. Geboren zu Ruhrort, fünfzehn Jahre alt schon ein Alter für ein Schiff, he? Aber ein tüchtiges Stück Holz!- Und er klopfte mit der Hand wie belobend auf den Steuer'grisf. ' Lena raffte ihre Röcke, um den Audern voran in die Kajüte hinabzustei. gen; sie mußte sich bücken, um nicht an zustoßen. Puh! Das laß ich' mir g fallen!" rief sie unten, sich aufrichtend. ES war ein Wunder, waS für große, ausgewachsene Möbel jn dem Puppen zimmerchen Platz hatten: ein leibhaft! ger Schrank, eine Kommode, Tisch und Stühle, gar ein Korbsessel, freilich das Bett wie. in eine Schublade-Hineinge-schachtelt und Lena 'machte hierb-i ein neckisch bedenkliches. Gesicht., Die Wände waren mit Oelfarbendruckbildem geschmückt, ein Heiligmblld aus Biskuitporzellan stand .unter einer sasalcde auf der Kommode, schriee weiße Mullgardknen verhüllten die kl:inen viereckigen Fenster; vor dem einen hing sogar ein blanker Messing käfia mit einem lustia hllpsenden Ka narienvogel von der Decke herab, iibei deren weiken Oelanstrich der Widerschein der Sonne vom Wasser draußen ' r r r ' v C1 S .T . . 1 . IN jajiucinccn dilgritt iaivjc Tald darauf saßen sie am Kaffee tisch auk der Schattenseite der Kajüte. i ein ordnungsmäßig servirter Tisch mit
dlauroly gewürfelter zwtrndzcke. darauf das schreiend bunte Geschirein ochzeitsgeschettk j natürlich,, das heute eingeweiht wurde. Hinter der Kajüte zischelte ein Wasserkessel auf dem kleinen Oefchen, den ein Knirps von einem Jungen in blauer Jacke mit wichtigem Ernst bediente. . Unser-' Garten," erläuterte Drllckchen; auf die sauber gehaltenen und hier in der feuchten Lust prächtig gedeihenden' Topfpflanzen deutend, die das. Plätzchen, einem Beete gleich, zierten. ;. v . Es war eine köstliche Stunde, die Frau Hubert hier bei den beiden Leutchen verbracht?; später erinnerte sie sich immer wieder daran, und' dann schien es jedesmal, als würde sie von einem wärmenden Sonnenstreif hier in's Herz, getroffen. Es war ein dustiger Frühlingstag; in , ungeheurer Helle el-nte sich der sanft und friedlich oleitende Rhelnspiegel, hie und da von ausblitzenden Reflexen belebt. Bon Zeit zu Zeit kam das Ungethüm eines Dampsers dahergerauscht, den Spiegel aufwühlend, und in dem mächtigen Wellenschlag wiegte das Schiff, mit ihm der Tisch und die Tassen, das ganze Panorama von' Köln mit seinen Hauserfronten, seinen Thürmen und dem ln die duftige Himmelsbläue oufdä.mernden Dom. Auf den Schiffen ringsum, wie auf dem Uferquai lärm te geschäftiges Leben, rasselndes Gerausch der Krahne. donnernde Lastwa-
gen. klirrende Huse auf. dem .harten Pflaster, Peitschenknall, helljauchzend: Kinderruse und eine serne Glocke, die wie ein hehres Ideal über all dem G:rausch des Alltags verzitterte. .Hier in der Nähe aber tönte das trauliche Glucksen des fließenden Wassers, das an den Schiffswänden vorbeizlitt in das fröhliche Geplauder. El, und wie würzig das Wasser duftete! es war eine Wohlthat zu athmen. Lena meinte, sie hätte von j:he? eine Leidenschaft für den Theergeruch gehabt; und sie athmete hoch auf. Sie Uhlte sich so leicht, als wäre se b!er des Alpes, der dort hinten in der Kasematte auf ihrer Brust zu lagern schien. erlöst. Legierig schlürfte sie den rtlsM43&itik ; V. Vt. v:w.rx. iuu.uuuy im, vti wie IJIUCIIU UUl wehte; sie gedachte des düsteren Gefängnisses, wo sie im Winter Taa für Tag bei der schnarrenden Nähmaschine verbracht, und ein kalter Schatten suhr über ihre Fröhlichkeit hinweg. Ja, hatte es dann nicht an ihr aeleqen. die Sonne und den Glllckshauch dort unter der Kasemattenwolbung fejtzudannen? War nicht jetzt ein Strich qezogen unter Lllleö Alles? War es nicht noch Zeit. daS Glück zu erobern, freilich ein Glück, daS nicht so köstlich war, nicht so herzerquickend wie dies s da vor ihr. Nun, sie ist von je zu begierig gewesen! Sie hätte, sich gleich mit eirnrn blässeren Glück begnügen sollen! Auch jetzt noch kann es geschehen . . . Aber da stand etwas hinter ihr. gleich einem unheimlichen Gesvcnst ihre Schuld, die mit drohendem W.nkcn all den Frieden für die Zukunft verscheuchte. Sie plauderten von früheren Zeiten: die blanke Küche von Pifferaths mit den lateinisch ettikettirten ApotheiertLpsen. Lenas Triumphe, und die hüb sche Idylle von Dricks und Druckchen. die Tante Lena mit ihren Fittichen beschützte. Ihr lag es alles weit weit dahinten, wie- ein Traum aus der Kinderzeit. .Also Ihr habt Euch rmmer noch egal lieb?" fragte sie, - WaS denn?" riefen die Beiden, derwundert, wie sie zu der Frage käme. und Herrn Staps. schien es im Arme zu zucken, daß er diesen um den Nacken keines Weibchens legte, aber er hielt in der Bewegung inne:. welch eine selt same Wehmuth glitt über die Mienen der Frau Feldwebel! Ja. das Läch ln und .laute -Lachen täuschte, sie B:ide Nicht Lena war Nicht aluckl ch! Teufel nochmal, das ist die alte Len' nimmermehr! Einmal nach einem gemeinsamen Lachen platzte Frau Hubert mit der sonderbaren Frage herouS: Saat, wenn ich einmal komm', yet Ihr mir Quartier auf dem Schiff?".. j Sie waren starr vor Verwunderung. Nun, es könnt' doch sein, daß ich käm' und müßt nicht wohin! Nrhmt Ihr mich?" Aber Len'!" Wie aus einem Munde entfuhr es ihnen. Zu jeder Stunde deS TageS und der Nachtzeit!" rief er. Sie fchlasen in der Kommod'!" i Wieder lachten alle Drei.' ' . Da. erfuhr, die Plauderstunde .eine Störung.- Ein plumpes, eisernes Köh lenschiff kam dahergeglitten, seinen Vordersteven tn' einem bedenklich .schrägen Winkel gegen die äußere Wand dir Fidelia" gerichtet. ... Oho!" rief ' DrickS ausspring?nd. Pitt! Juppes, he. aufgepaßr!" j . Und der Spitz begann seine Wuth gegen daS Ungeheuer, auSzulassenDte auf dem Störenfried'stemmten sich vergeblich, mrt den Stäken' arbeitend, r gen den Stog. j - . ! - Steuer herum! Steuer, herum!" schrie' DrickZ dem Rothjacken-Pitt zU. während er selbst' schon bereit stand, um mit einer Stange den verhängnißvollen Stoß zu Pariren. Doch Pitt verstand nickt aleichlnd svrana rath los daher. Da stürzte Drückchen auf daS Steuer, riß die Lerne, mit der sein Griff angebunden war, los und st:m?ite sich mit ihren feisten Armen dagegen, um ti in wenden. I w- -.. j Zurück!" donnerte Staps. daß Du mir vom Ruder bleibst! Lena! ste soll nicht, et fchad't ihr! Meinetwegen kann der ganze Plunder zum Teufel aeb'n. ctuiiicir - ' ' v - i Lena verstand sofort, weswegen er so außer sich gerieth, seine Frau, w ihrem bosfnunaZvollen.Zustanddas Ruder anfassen zu fehen. Sie war eiligst her- ' ii l . - rn . zugefprungen, yaue oas yrsoe veloe chen zur Seite aedrangt und felvst Hand angelegt. Und während, sie sich mit allen Kräften gegen daö. Ruder stemmte,' mit den Zähnen, die Unterlip ve. pressend, ward, sie von Dr'M dirigirt, als wäre ihre Leistung etwaZ ganz s?.Tn.n;:..v?:.j a?M'lllu"WW. . .
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' Zurück noch ein wenig! EinS zwei jupp!" Da erfolgte schon der Stoß, durch die Prallhölzer abgeschwächt. Nur daß die Weiber ein wenig purzelten. Hinterher aber entlud sich Dricks Unmuth gegen sein Weib: Hab' ich ' Dir denn nicht gesagt, daß Du nichts mehr anrühren sollst hie? aus dem Schiff! Donnerkeil ochmal, nochher hast Du das Unglück: Mursch fort, ' hingesetzt!" I j Lächelnd, mit einrm kinderdaft ' trotzigen Achselzucken gehorchte Drückchrn. Doch die Freude über die, wie sie . meinte, übertriebene Sorge, die sein Gepolter veranlaßt, verklärte ihr gu.es Gesichtchen. , Flüsternd erläuterte er Lena. Diese ! wehrte lachend. Äh. er brauchte ihr das nicht erst zu erklären. Aber er hat recht, sie soll ruhig dort auf ihrem Stuhl sitzen bleiben und Kinderjäckchen und winzigeKinderflrümpfchen stricken. I Mit dem Steuern ist's jetzt vorbei! I Na, wart'," sagte die Lena, wenn lch komm , so helf' ich Euch steuern! Was wollte sie nur mit dem Kommen? Sie wußte es selbst nicht. Aber sie ahnte, daß es eines Tages geschehen würde. . Zweiundzwanzigstes Kapitel. Ein Versehen. Das Fenster stand offen, Lena konnte deutlich die Stimmen draußen auf dem Appellplatz bis hierher in die Küche hören. Des Hauptmanns schnarrender Ton, den sie nicht ausstehen konnte, vrzd dazwischen Huberts scharses Organ, das durch seine Bemerkun gen jenen Ton noch zu steigern schien; der Delinquent schien dabei höchstens mit einem kleinlauten. Zu Teseh.!" zum Wort zu kommen. Da sie eben aus der Küche trat, mußte ihr Blick d'.e Gruppe treffen, die vnweit d:ö Fensters hielt. Sie stutzte und schritt dann we.ter über den Tisch hinaus, ohne das Geschirr hinzusetzen. Der Verbrecher war Funk, und es war eine regelrechte und, wie eö schien, eine gehörige Abkanzelung, die ihm zu Theil wurde. Der Hauptmann, neugebacken gleich Hubert und ein cholerischer Streber wie dieser, schien innerlich zu schwelgen in c wunderschön: Gelegenheit, sich im Paukenhalten zu üben; mit den krästlgen Bewegungen der Rechten, die den geballten Hanoschuh hielt, wuchtete .er gleichsam sein: Tiraoen heraus; daneben Hubert, steif und starr wie der Degen an seiner Seite, die dicke, strotzende Feldweb:!brieftasche im rechtwinklig erhobenen Unterarm vor sich herhaltend. Funk hatte das Antlitz dem Fenster zugekehrt, sie sah, wie dieses flammte, wähzend er mit geschlossenen Hacken und die Hände an der Hosennaht dastand. Sie fühlte, wie auch in ihrem Antlitz eine Röthe emporschoß, als wenn sie die Scharn mitempfände, daß Funk sich t ! . it. rs n i.ü mer vor 191cm zensier giercy einem dummen Jungen abkanzeln- lassen mußte. Was kann er verbrochen haben? Jedenfalls eine Bagatelle; doch feit Hub:rts Regime gibt'S keine Bagatellen mehr! Unwillkürlich stellte sie sich auf FunkS Seite gegen seine beiden Peiniger.. ... Doch waS soll das? .. WaS hat sie zu horchen? Was geht der Rüffel sie an? Und nun, während sie den Tisch deckte, schien sie mit dem Klappern der Teller ihre eigenen rebellischen Gedanken üb:rtönen zu wollen. Jetzt hob der Hauptmann den Finger an den Mützenschirm, und Funk machte Kehrt; gleich darauf ging Ersterer fort. Da hallte Huberts Stimme über .den Platz: Unteroffizier Funk, bitte!" Funk, der im Begriff war, in die Kasematte einzutreten, wollte anschinend den Ruf nicht gehört haben. Unteroffizier Funk!" schrie Huöert abermals, und die Wuth über die offenbare Widersetzlichkeit vibrirte aus seiner Stimme. Funk wandte sich um und kam mit lassigen Schritten auf den Feldwebel zu.. Dieser schien kaum noch an sich zu halten, mit heftiger Geberde schob er die Brieftasche in die Brust. , - ( Sie hören nicht gut, wie eö scheint! Muß mir auSbitten, daß Sie sich an meine Stimme gewöbnen!" lftorll'tzuna folgt ) HumortstistfjkS. EinstylzeSWort. Nun wie ist die heutige Wahl für Sie aus gefallen?" Ich habe eine Stimm auf mich vereinigt." Modern, sirt. Jsidor (zu seiner radelnden Gattin): Sarah, ich yab' gehört. Du hättest in hiesiger Stadt eme Doppelradlerin!" Bravo, Fritz ch en! Leh rer: Da' ist das Skelett von einem Süugethier, und zwar, Fritz, von wa für emem? Fritz: Bon einem trepir ten! : Modern. Lebemann: Jetzt spiele ich an . der Börse, lasse Pferd rennen, habe reich geheirithet. und wenn' alle Stricke reißen arbeite ich!" Vorsicht. Er (nachdem er sich mit der Frau gezankt, zum Dunst, mädchen): Sperren Sie schnell da5 Klavier zu, und geben Sie mir d:r; Scklüssel!" - , Drastisch. Ist eö denn wahr, daß die Braut unseres FreundeS Müller so riesia aroke ttüf.e b:t?' Na. kolossal, sage ich Dir! Wo di. hinttitt, ist ein Bauplatz!" - Der Pantoffelheld. Gauner: Hast Du keinen -Dietrich bei Dir?" College: Bedauere. n?enn ich AbendS in'S Wirthshaus gehe, darf ich keinen mitnenm",!- . ' !" - ; OSSnbeit sitzt i Olnt.j Ntiset Olut bedeutet reine .Haut. Ohne diese keine Schönheit. LayearetS, Condy Sathartie reinlzen daß Olut, kröftigen die Lebn und entfernen alles Unreine aus den Nörper. S sangen Cit heute an, yftelo, Qf Svüre, Messer und so veiter zu vertreibe. Ochönheit für 10e. Sn alle Uvethkkeu. LasrUJrz czxzzf lCs, ZZu
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Vähard C l a r k s 0 n ist ein ungefähr 70 ' Jahre alter Greis in Vridgeport, Conn.. der dem Gemein wesen zur Last fällt. Noch vor fechs Jahren schätzte man sein Vermögen auf 2- bis 300.00 Dollars, die - er aber gut unter die Leute zu bringen verstanden hat. Schließlich wurde er auf die städtische Farm gesandt, mit welchem Loose er seör zufrieden war. Jetzt hat ihm nun.eine alte Tante, daö Fräulein Eliza Johnson, ein Drittel ihres auf M0.000 geschätzten Besii)thurns . hinterlassen. Clarkson, weicher sein Glück anfangs absolut nicht begreifen konnte, hat einen New Jorke: Anwalt mit Wahrnehmung seiner Jnteressen beauftragt. Vielleicht hat er nun den Z?erth des Geldes besser schätzen gelernt. I m H a u s e des Frl. N 0 r a Lracker in Jnderson, Ind.. waren die Hochzeitsgäste dersammelt und alle Vorbereitungen getroffen, um die Ver Mahlung der Genannten mit William Glosser in solenner Weise zu feiern allein aus dem festlichen- Ereignisse wurde Nichts. Der Bräutigam und sein Bruder waren nämlich auf dem Wege nach dem Heirathsschein Vekannten begegnet und hatten dieselben ein geladen, in der nächsten Wirthschaft auf das bevorstehende fröhliche Ereigniß eins zu trinken. Aus dem Einen" wurden jedoch mehrere, bis die Gesellschaft sich endlich derart mit ! Schnaps angefüllt hatte, daß Skawdal gemacht werden mußte. Das Ende war dann schließlich eine Gefängnißzelle. Als der Braut die Sachlage mitgetheilt wurde, äußerte sie auf das Bestimmteste, daß jetzt überHaupt keine Hochzeit mehr stattfinden würde. . Die hübsche Schauspielerin Amalie De Kalb, welche den Büh -nennamen Jnez Rae führt, hat sich mit Jack MacWilliams, d..: Sohne ihres wohlhabenden Dampfjchiffs - Eigenthürners in Jersey City. N. I., verhei. rathet. Frl. Rar war ein Mitglied der Weber & Field Theater Co.". und der Vater des Bräutigams, welcher ein strenggläubiger Presbyterianer ist, wollte von einer derartigen Ehe absolut nichts wissen. Der iunge Mann erkrankte vor, einiger Zeit und sandte nach der Schauspielerin, die rhn dann, nachdem sie ihr Engagement aufgegeUi, mit Aufopferung pflegt?. Diese Hingebung erweichte das Herz des Vaters derartig, daß er schließlich das junge Mädchen lieb gewann und seine Einwilligung zu der Hoebzeit gab. Die Braut stammt von der Familie des Barons De Kalb ab und wurde in Curnberland, Md., geboren. In dem Hause von William Stiles in Dyberry Township, Pa., das sich keines guten Rufes erfreut, erschoß Wrn. Miller seine Ehefrau und entleibte sich alödann selbst. Eifersucht war das Motiv der doppeltenBluühat Vor vier Monaten lebte Millerls Gar. tin mit einem gewissen Charles F. Bo-. die während der Abwesenheit ihrrö Gatten, der nach Hancock, N.J., gereist war, in Stiles' Hanse. Als Miller zurückkehrte, ließ er Bodie verhaften und zog mit seiner Frau nach Hancock. Da Miller zumVerhör nicht erschien, wurde Bodie freigelassen. Vor 3 Wochen erschien Frau Miller wieder im Hause Stiles', und Bodie' tauchte dort ebenfalls auf. Dieser Tage strengte Frau Miller eine Scheidungsklage an und theilte dies ihrem Gatten mit. als er sie aufsuchte. Miller . beantwortete die Mittheilung durch einen tödtlichen Sievolverschuß und . richtete dann die Waffe gegen sich JnbarbarischerWeiseermordet wurde der 11jährige Stiefelwichser Angelo Siricko in Portland. Or. Der Junge war Nachts nicht nach Hause gekommen und am . folgenden Morgen begaben, sich seine Angehöriger auf die Suche nach ihm. Er wurde ir einem Obstgarten funden. Fest uu. seinen Hals geschlungen war eia S.rick. an welchem er von einem 50 Fuß ent fernten Platze, wo man seinen Hu! fand, wahrscheinlich nach dem Garter geschleppt worden war. Die Kleider waren ihm fast vom Leibe gerissen. Contusionen an der Nase und Wangt verriethen, daß er durch einen Schlag besinnungslos zu Boden gestreckt war und Abschürfungen an den Beinen zeigten, daß er längö einem Plankenweg geschleppt worden" war. Die von Coroner Dr. Rand und Dr. Flynn angestellte Untersuchung ergab, daß der Tod in Folge von Erdrosselung eintrat. 1 Eine für (schad chen unk professionelle Heir?thSvermittler sehr ungünstige Entscheidung wurde von der Berufun'gs Instanz der Suvreme Court in Brooklyn, N. F., in demPrgcesse von.J. .D. Place von Oranje County gegen I. H. und Mary F. Conklin abgegeben. Die letzteren Besden hatten auf den Wunsch der jetzigen Frau Place den Kläger veranlaßt,' ge zu beirathen. . Nach der Vermählung hatte. Plac; einen großen Theil seines Eigenthums an seine Gattin uberträaen, und diese hatte wiederum angehlich nach vorheriger Abmachung. '.-den Conklin für die ihr geleisteten DienKe alöSchadchen einen Thel deö Eigentbumö geschenkt und' auch eine Hypethek übertragen. Place strengte. sj bald er hiervon h'örte. eine Klage zur Wiedererlangung deS. Eigenthums cjn und war' in beiden Instanzen erfolg, resch. :.D Richter entschieden, daß eine Vereinbarung ..betreffs Verschasfung eines Gatten 'gegen das Staats - Interesse verstoße und daher nicht gefetzlich bindend sei. - - j j- ' ' 6' et a'usgeholfen. Mama (zum kleinen Albert): Gestern hast Du.eieH Hen') der Straße die Zunge. g'ezergtl Warte nur. Du :irn artige - RangeL)ul". Kleiner Albert: Werßt Du. Mama, ich hab' geglaubt, eö sei der Herr Doctor!" Sin glücklicher Vater.' (m?f! i rr . ? . . l L cluronar: viun. raic macgr sicy mein Sobnchen? auslehrer? Em : in telligenteS Kind!" Millionär: Und lar, gar nicht nöthig!"
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m Kopfschmerzen bei Frauen sind Symptome und GefayrSignale. Sie sind Warnungen, daß etwas ernstlich außer Ordnung ist nicht im Kopfe, sondern in jenem verwickelten, zarten und empfindlichen Organen, die ihr Geschlecht bezeichnen. Hier muß das Unrecht gut gemacht werden. Während Kopssckmerzen und Schwindel Zeichen der Gefahr sind, ist es doch so leicht, dieselben zu vertreiben. Wine of Cardui thut es durch Regulirung .der Menstruation. Wenn die Regelmäßigkeit wieder hergestellt ist, dann aehen die Schmerzen nicht nur aus dem Kopfe, sondern die Leidende fühlt dessei in jeder Faser des Körpers. Die Gesundheit kehrt wie-, der und man hat die Genugthuung, zu wissen,-daß man
UuAkunsts'Tepaktemknt für Damen. yar ulkunfk. im Fzlle besondre Tln wrisungkn erfordkrllch sind, adreksirt mit Bngabt tk? Cvmvtom: l.sdi' Ad Tiorjr Irp:irtrneni, The Chnttn nooga Medicin Co.. CbattaHocga, Tklln. Teutsche diese leutsj beantorlet.
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rirt ihre Leiden nicht nur
lich. Eme wirklich gefunde Frau ist eine Eingebung und Bezauberung. Es giebt sonst Nichts so Schönes. - Und Wine of Cardui macht es jeder Frau möglich,- gesund zu sein. Apotheker verkanfen große Flaschen für $1.00.
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