Indiana Tribüne, Volume 22, Number 77, Indianapolis, Marion County, 5 December 1898 — Page 3

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Ich habe Jbre wertvollen CTadcareta au braucht ud fiud sie vollkommen. Könnt nicht mehr ohne sie sein. Ich habe sie eine Zeit lang gegen VLTott daulichkeit und Gallenleiden gebraucht und bin jetzt vollständig geheilt. Smrsehle sie an jeden. Werft, na?,, aito nie oone pe in ver Familie sein.' Edw. .März. Albany.N. !? taqnetm, ssmncköaft, wirksam. Cirneien st, thun Cpt, machen nte krank olex verursache keine ecumerjen. 10c,25c,öüc Heilen Berstopfnng. BtorlhfRcMj; Cmm7. Chlcaff, oatral, Trk. 321z " t Ml.Tll.Tt ipwnanr und emntlcrt von aCm j . . . po heker ,ur Hellung le, Tabaks. irrwvvuvcu. i'. U. EY HUTS, Deutscher Zahn - Arzt. 5to. H Tidti' 'VwvjalvQTitt s:t. st i vrrd auf Vi'n.S r.ccv-a?i&t. Die Office von Dr. H. PIKK und Dr. C0LE, bcsindTt sich in No. 21 Ost Ohio Straße. JCT Telephon No. 927 wie b.Sbn. Dr. Louis Burekhardt, No. 1134 Süd Meridian Straf. SvreZzftuuden : 8 9 l'iovaea und 7 bed. Willougliby Block. 224 next l'immcn Straße. evrechftund?: S 4 "Jistjuiitta. XXr- Tel. LLS k. Dr. F. .GkÄle r, 120 Oft MTnrty Str. Sprechstunden : 8 Mi 11$: 5i;?rc. ; 2 li h i hr Uadra.; 8 6V5 tX!?v twM. Telephon 144. vrechstund: cmttaii rrsx vermtttagl. WALTE äl FKAXZ, Zah.,-A?zt, No. 90 Oft Market Strrge. Coffm IWctf. Zimm 43. ffletff ? " : : -. 1 i : i 7 ! . " i ; i. . .' . . .'. 1 : ' ' ;- " I (te PflW RIPAS TAB5I1ES Are intcntle J sor .M!Iren, ladi3 and all who preser a mediene dlsguiscd as con scctloncry. They m.iy now be had (put wp ist Tin Boxcs, scvcnty-twö in a box), price. rwenty-siye cents or sive boxcs sor onedolur. Any druggistwillgctthem ii you msist, and they may always bc obtaincd by remiUing the pnee to ThsKipans Chemical mpaiij-vC. WRüi.vü ß: xyyAj, BO YEARS' EXPERIENCE D 4. . DCSIQN3 rt Copyrights Ac Tradc Marks , tjSSrtrtctly SSÄHaKko Pjuaiu -ÄS& SKS KftÄÄ. nttial fiotic, witnoot cnrt?o, w sekntifie flttierican. A fa&ndsomely HlnstTated weekly. 1", BUlaUon of any cldTitiflo JoariMU. Terms. J 1 buww , i ü1i iT.n nwslpMi(r. tu: iour muuuis, : . flüIIII&Co.36,Broldw,y-H8wYork . Willi v o W..f.lTirtnn. TL fV snoca uiacB. o- - m -r- iijliIrTKtilrtarT I aJja- M , DaS Deutsch'Amkrilaniiqe IGhtsbuieau 1 öoloiiat on g n.MAKUKWOUTII, 532 Vine St , Cincinnati, 0M ist anerkannt baS silifste. weitverbre, tefte und zuverlässigste in Amerika und Deutschland, und- alle Ansprüche aus Erbschaften und Rechte, kann man vertrauensvoll in seine Hände legen, und versichert sein, daß die kleinftm. vie die röbten Vollmachts-Aufträge k mtt fllrfAeci Elferund amauerRechtS k kenntnid prompt und gersiffenhaft er . r :rr.t CI leNgt werden. L ri,fft,i2,Lifti vsrmlsster Lrdo ir Schenllich in dism Blatt, rrnttnt. 7??-!.- ' b.iZJrTTl ; AfloIpa IFsrey, (Old rraedota Tioiary ruuiic lnuiMawi, v 1.1? mmnnnt nAII ar Correspondent etc. Ko. 970 West Walnut St. TäV Blake St CM. Gierkr. DtfCn trfL 13 A17 Oft NcSttty Str. Ecke Eaft. 17? UUdim. reit ! TJUöVörMCftöCIUaatCtliil iSSciäs fx bW cstsMou

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:-rli xtv . . . I Bie schottö Szelena. 'Zoman von Alexander Baron von Roberts. (Fortsetzung.) Ich pud' mein Gewehr, Herr Schertont!' Blaumüller nickte stumm und schritt .veitcr, dt,ch noch einmal drehte er sich 'im: Matthäus, Sie könnten mein .'öe.-rehr auch 'mal wieder putzen nachher heut' Abend, hören Sie?" G3 ist erst vor drei Tagen geputzt worden, Herr Schersant aber wie da Herr Schersant befehlen!" rtf3 wäre mir lieb, wenn Sie eZ heul' Abend noch reinigten Zu Besehl, Herr Schersant!" Seltsam, was hatte der Sergeant es so eilig mit dem Putzen? Während Matthäus die Stubenthür öfinete, sandte er einen scheuen Blick der im Dämmer verschwindenden Gestalt nach; eine weitere Neugierve verbot der Nesp::t. Und die Ahnung einer komwenden Unseligkeit umkrampfte sein Herz. Es war sonst Niemand im Flur. Blaumüller stand vor der letzten Gewchlstütze. Ein Griff so hielt er sein Gewehr in der Hand; er hätte es auch im Dunklen gefunden. Und die Qafse scheu an die Seite drückend, als beginge er damit einen Diebstahl, trat er durch die Seitenpforte in den Hof hinaus. In der Kehle der Vastionsklanke befand sich die Geschobladestelle, die jetzt im Frieden zum Aufbewahren der Scheiöenutensilieu für die Kompagnie d!:nte. Die Lattenthür war beigelegt, Älaumüller schlüpfte hinein. Der Naum eignete sich dafür und er würd? dabei nicht gestört werden. An den Wänden lehnten Scheiben, hundertfach von kugeln durchbohrt und immer wieder geflickt, darunter eine Figurenscheibe. einen Soldat: in Lebensgröße darstellend, auch der von Kugeln durchlöchert, auf der Brust, im Gesicht, auf allen Gliedern. Sein Fränzchen hatte solchen Spaß an diesen Figurenscheiben gehabt. Zuerst fürchtete er sich vor den Männern mit den martialischen Schnurrbärten; dann amüsirte er sich damit, redete sie an und forderte sie heraus, die sich nicht einmal wehrten, die dummen Kerle! Papa hatte ihm gezeigt, wie manFranzosen todtschießt, eine Latte statt dcs Gewehres angelegt Puff!" da war der Kerl ins Herz getroffen. Fränzchen besah sich sehr genau das Kugelloch. Papa noch 'mal todtschießen!" ir - , -2 e , : Kcs i 4 .1 t. 4 ' iv i w t I . .1 iwte:: :'.i...-.s zu . .-. 17 !c;jm?-:: r- ir.' Auch standen dort die Transparente von Kaisers Geburtstag her; trotz der Dämmerung konnte er die bunten Bilöer, theiln?eise zerlissen und vom Lampenqualm geschwärzt, unterscheiden. Da war die bekannte Figur der Wacht am Rhein zur Attacke borgestemmt, das Schwert zückend. Ferne Erinnerungen kamen dahergehuscht. und er hörte aus dem Getöse des rol lenden Zuges, der von der Rheinenge ins Nahethal bog. nach der bedrohten Grenze hin, den trotzigen Jubelgesang der Soldaten in den Coupös .Lieb Vaterland, magst ruhig sein!- Wie hatten sie das Lied gesungen, gesummt, gejubelt, fast bis zurHeiserkeit gebrüllt, niemals zum Ueberoruß, allüberall, aus der Fahrt, auf dem Marsch, im Biwak, ja in die heiße Schlacht hinein flatterte seine Melodie über den Kolonnen gleich einer unsichtbaren Fahne, und es schien die Todeswunden wie mit einem verklärenden Schleier zu verdecken. Nun umschwirrte es ihn auch in der unseligen Stunde. Er lehnte das Gewehr gegen die -Wand, ließ sich auf einem Holzblock nieder und wühlte das Haupt in die 5)änke. Sein Stöhnen kallte dumvf von der niederen Wölbung. Gott im Himmel, warum hast Du mir nicht vergönnt, in der Acker surche vahinzustürzen. von der ehrlichen Feindeskugel getroffen, ringsum Pulverdampf, Signal und Ruf. über mir das Zischen der Geschosse! Und wahund von den Hügeln oas öurray oer stürmenden Bataillone herüberschallt, läßt das Delirium des Todeskampfes nocb einmal jenes Lied über die zuckenden Lippen beben: Fe t steht unö treu die Wacht am Rhein!" 5Zornia. m einer unaeheuren Wuth gegen sich selbst, ballte er die Fäuste in der Lust. Als er den Blick erhob, sah er die Augen eines lebensgroßen, Soldaten auf sich gerichtet. Kein Scheibenbild diesmal es war oas ranspaent m t dem Brustbild des Kai ers. Ein unendlich mildes Lächeln schwebte über den boben iuaen. und m den Au gen lag Verzeihung, wie ein Vater sie dem sundiaen Sohne lpenoei. Nie Soldaten sind dock alle seine lieben Kinder er will keines missen; nein. er will Nickt. da& ems von ihnen sich mit ein raudiaer und in die iöcle scklelcht, um z'l verenden . . . ' ' i i. r c :rw ct Vrr loNNie OCIl Villl OCI INltvell Kia teraua-n nickt länaer ertragen. Mit einem Ruck riß e? den Rock auf und scklua tick m t der Zsaust au die nackte Brutt. Em Sckluckzen erschütterte ei ! ' ' . . .w ' . '.. . . . , nen Körper: rXcb bin Nicht werth l . "f . : ick bm nickt werth .... Plötzlich sprang er aus, tastete nach . . dem Gewehr an der Wand und not perte in das Dunkel jener Ecke unter das Gerumpel. Hier kramte er die Natrone aus der Tasche ler trua fit nun schon seit zehn Tagen bei sich) und legte den rechten r.eset av. um besser abdrücken zu lonsen. Dann, als er ae laden und die cunoung oegen vas Kinn gerichtet, zwängte er Die Futz spitze unter den Abzugsbügel. Rief mchtmano .ffeueu , Er meinte daS Kommand- zu dernekmen. Die Stimme eines mm mannö, der bei Sedan in der Schlacht fiel, eben als er ..freu!" tommanYnit. Sofort druckte er ad. hxtmn den ihn zehn Minuten Ipaler, vas zerickme erte öauvt katte rm 'Muaprat len eine dahinter teynenoe ajcioe ' - . . - rdurLschlaaen.

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I wi.i'vii kk.z ff-tli k,.k siif-J tUUjliU)l iiks Jüül Vijii UU zu Blöck. Lena schrie laut auf. üls sie es erfuhr. Hubert erschrak fast vot dem feit sam wilden Ton des SchreieZ als hätte der Jubel ihr den auZgepreßt. Jch dächte. Du hättest mir etwas zu sagen?" fragte er nach einer W:ile. Sie kam und fiel ihm um den Hals, weinend und schluchzend. Nichts nichts!" wiegte ihr Haupt an seiner Schulter. Am Abend, als die Stubengenossen ' lange in der Klappe lagen, saß Matthäus noch am Tisch beim trüben V C C T ; azem oer ampe uuo summen?. ! rr r, , VaT ' rirtt f.?fonb?rff l?kt (5fir nntfinn. oA i war er nicht zufrieden mit der Arbeit. m i , . i jDas Petroleum ging aus uns sie Flamme zuckte; auch in seinen Augen stellte sich von Zeit zu Zeit e'.n: Verdunkelung ein. Ein paarmal fiel sogar eine Thräne auf das Metall hernieder, und er mußte wieder von voi beginnen mit dem Fummeln. Zwanzigstes Kapitel. Damenkaffee. Die Kilos wollten vor Neid berster.. Das Tanzbodenliebchen, das mit seinem Herzen Omnibus gespielt und nun eine Frau Feldwebel! Es war unerhört! Es war ein Hohn ein Skandal! Wie ist das nur gekommen? Das Feuer hat diese unerhörte Wendung zustande gebracht, es hat so mancherlei beleuchtet, das nicht in Ordnung war. Da ist der Major, der entsetzliche Leuteplackler, gepurzelt, und er hat endlich den so lange gefürchteten blauen Brief" erhalten. Und die Majorin, welche so fanatisch die (5tre der Nn!?roffiziere hütete und nicht leiden wollte, daß die schöne Helena ??rau Feldwebel wurde, während sie sich doch selbst, die rj , , . en ' I icyeinyelilge oielle, vom rlgaoeiom mandeur bis zum Lieutenant herab die Cour schneiden ließ, war in der Bersenkuna des a. D. verschwunden. Der Waschlappen" von einem Hauptmann, der nach der süßen Flöte der Frau Majorin getznzt. war versetzt c . . "

roac oas vDzmzqi ozä iooienoer wu. yu u.. ocn ausgciccnuicncn üaiacn yasanten," das dieser ihm zu reinigen be- tig begegnet, sie war jeder Annäherung ben häufig hohe Einsätze aus krausem fohlen hatte. Und er fummelte, sum- ausgemichen, hatte sogar einmal seinen Seidenmusselin und ebensolche lange 11. .ra ::r, i. V svfrn f ntrf f hmerir vrnssn 9sn?r h.lS .r rr : . m v. c rr- r . "

iiiciic cijiiy, uia mutic et uem .vuicii vv.v.v. - -acimci. aiic üCtüluvung OC ViUljürca mit der übertriebenen Blanlhcit noch . ist nur Thuerei einstweilen hat .sie Vr Taille det eine auk trhmr

roen; von ooen yerav waro oem nun soigen wuroe. oo ne. oie eiboeBataillon ein Wink qeaeben. sür dtTi gehrte. nun sein würde und bliebe, bro-

abgehendem Moldauer nur einen Charamen vorzuschlagen, der Schneid besäße, denn nicht nur in Huberts Augen war die Eorcpacm, verlottert. Warum nahm man diesen denn nicht? Durch Blaumüllers Selbstmord, der jede weiUrr Unt'rf"? überflüssig machte, ' . : :; -'ip.". o aerechtsertlgt, und ! rr,.-r..:i: -l'hl das Pflaster für .- - -. dacht schuldia. So crhiett er den Degen, dem Klüngel zum o , I Ätog. i Frau Feldwebel" nun ist rool'l kein Lassens m:br von Lenas Sochmuth? Heute, am 18. Mai, trumpfte sie gar die ganze Kasematte ab mit I ihrer Geburtstagssete. Auch jetzt noch, nachdem die neugebackenen 5?eloweoels I oas coioauer'lche quartier am Hauptthor bezogen und d:r Kantine nicht mehr ein direktes Lisasis bilden, laßt sich immerhin e.ne Kontrolle schräg hinüber ausüben. So mußten die Geburtstaasaäüe alle erst den Kiloschen Klatsch Patsiren, ehe sie im Thorweg velsch.-vanden. Da kommt Frau Rieml:. die Futter- l Meisterin, mit ihrem Kleinen. Die braucht auch nicht so madamig zu thun: vom Ztochlosieiorden so g-u wie die andre Bande!" meint Mt:er Kilo, die

breiten Fäuste mit den entblößten ro- saltenlose Glockenrock wird hinten untben ?lrmen aus hlt Mt r.tüfmmi Ii.. n.:e. a.. r.Zts;.

' Ich dächt Hubert sie gar mit einem Vlum:npott! Pack schlägt sich. Pack verträgt sich!" Die blonde Wallmeisierin, srisch und beweglich, mehr Queckjllber denn i, I lann es nicht erwarten und ru t ihren Geburtstagsgruß bn Huberts schon , . . t r CV . U 1 ! I 5uui lituui. octji wie itiau Vizeseldlreöel von der Sechsten, hunzrlg wie mimer aussehend. Mit ein:m .ieseoatop chen. Ich taat' doch gleich einen &irauB . wuie onngcnr pru-r-1 r m i t i. . I WZ1 f !is,.Äuib .lI Moldauer? Nicht moallch! Dat ls I , . , r. t , . .r; , , abc: wirklich stark! Sie ist auch gela-

' doch, sie hätt' sich mit der schlössen: bat der Rock eine Vorder-

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schen ver emdet? Jetzt kommt n r3 befindet fick bäufia der

r ."J .a?.iT?9t 13cn. vorn abzerundeten Schoß gesich. Pack vertiag sich ! Natürlich, eine leitet. Vom öffnet sich die Taille ... .m CTai V Im lhAl I l) a Im a1 In "

tfiuu ijciuiüwci; yiu, jeuu: iiiui melte sie drohend. Ah. Herr Funk! Eben ging die Glasthur aus und Funk trat em. Was, Sie gehören doZ drüben hin. Herr Funk! Sie sind UUUf yCiUCSilK Dem Unteroffizier wollte die verschwitzte Miene nicht recht gelingen, er zuckte mit der Schulter: Emen Kla ren. Mutter Kilo!" Er blieb an der Theke, um den dargereichten ..naps stehend hinabzu, .stürzen. ui3 drinnen in der Gast' stube. die von Gästen leer war, harrte das Billchen, von der Stickerei mit verstohlenen Vttrtelsblicken nach ihm L . i 0 . bin iauernv. fiimi tarn immer icuc ner. und wenn er kam, aab es immer dem armen Mädchen einen Stich in'S ?erz. Insgeheim verzehrte sie sich vor fram über Funks Vernachlässigung: er war wie umgewandelt s aiuMuni, iiucui un wviim Wir1 cn. c " . xT o3 ?!Ci L CM CV ri MAwTiJu Ka V I oußi zu iaucji. oil ivtt wie iiii w (c htll r. Na man welb doch, wer dcisPraql. vouquel oruoen geileseiii ,uyr luner Kilo fort. Die Avanclrten der Kompagnie, wer ivn wic er aus, oas i-nas kinsekend. ' 'r ' i c rn - r m m)a5 eine, rn oen yxojcu natürlich kannte sie die Bouquets genau, die heute Morgen bei der Frau Feiv webel abaene ert woroen waren, .ja, das! Ihr seid mir schone Kerle. Zhr Aoancirten von der Fünften! . . . . .fl;.! ctzt, wo der Hubert Feldwebel geor. den ist. macht ihr Katzenbuckel. Get, Ihr habt Angst vor ihm!" . . .Funk murmelte etwas.das w eKas, SffiMm U nt h7m ÄC höllischen Respekt vor dem neuen Felv-.f-s Sr nTa ?n ... N,s,n immer mn Üimtiitm imm Nun.

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fcaä FcSu'rtsla'äööiA'qu'ei 'lst doch nur ein Herkommen, weiter nichts! Jch mein' das andre, das Mine Bcuquet es waren Vergißmeinnicht dabei von wem war daS denn, Herr Funk?" Sie blinzelte mit dem einen Äuge und wiegte den massigen OberIbipcr über der Theke, vlai Ach was! Noch einen Klaren rief . . m . . V O ftlij3 CuAC.A.S aii( V er, un viu uui;tucuw uv uu, wit Platt-stapsend. Es war der Ausbruch des AergerS darüber, daß sein Liebchen vom Basticn Friedrich seit jener Feuersbrunst, nach so vielversprechendem Ansang !j(.t9 h !(trn VnCfTav WvirtITI ff ttii lnri vvit ,tti,,itl .v. vc, h-, k. O nn. 5 H tnrmnl f Kfsl i nock die ??eldwebelin zu verdauen. Wart nur. Fünkchen. deine Zeit kommt .v cn : . rr . : xi ci auck wieder! Bielleickt bat er sich 'was j vergeben, ihr den Strauß in's Haus , zu schicken? ! Nun sieh nur 'mal einen Menschen an!" rief Mutter Kilo, die Arme wieder entrüstet in die Seiten stemmend. Ueoer den Appellplatz rauschte die gewaltige Maschine" der Frau . Regimentsschneiderin. Ja, man hörte das Rauschen ihres Seidenkleides bis herein. Ihre beiden naseweisen Küchlein von Töchtern trippelten, festmäßia aufgedonnert, neben ihr her. Man glaubt's nicht, wenn man's nicht sieht! Puh! Na, die kann's! Schneidet sich Seidenfahnen aus dem Kommißtuch. Ich mein', dieRockschöße desNegiments werden in dieser Saison sehr kurz ausfallen die beiden Mamsellen wollen auch in Seide lausen! Puh!" Es erschien ein Füsilir. der sür zwei Pfennig Bimsstein verlangte. Mit ei ner offenbaren Wuth schob sie das Kupserstück in das Münzloch der Thekeuplatte. Natürlich! Unserems muß es mühfam mit Pfennigen zu lammengrapzen: Funk langweilte es zuletzt, und die env . - m :rf je. s rjc; : j--1 . c .... - tae :utucna lajicu irn moji gci;cuci, er stürzte den Rest seines Klaren berab und empfahl sich. Er hatte nirgends Ruhe. Dienst war ihm nun am wlw ko:nmensten, so gern er früher denselben entbehren konnte. Die Leidenschast, das Hangen und Bangen, was r , " . t. c. a delte in ihm gleich einer unheimlichen löluty. Bei den neuen Feldweb?ls gin. e heute hoch her. Die Lena wußte selbst nicht mehr, wen sie alles in ihrem Uebermuth zum Geburtstag geladen, und die Gäste hatten Mühe, an dem Sofatlsch Platz zu finden. Es war gut, daß sie das Kasfeeservice bei der Waumeifterln vervollitandlgt. O, sie wußte schon, trotz dem ehem i . , ? fr. maiigen Dauernlrampei, lyre özonneurs zu machen; und durch all die aelchäZtiae Lieöenswürdialcit. mit der jie immer wieder zur Vertilgung des Ztasiees und des Ziuchenlrerks nöthigte. schimmerte das Bewußtsein der neuen Imuxzc. (ftortsktzung folgt ) Pariser Zllodekcrilljt. Der Volantrock und der Glockenrock müssen sich in die Lzerrschast d,r Mode '.hellen. Jener erfreut sich semer gra?:osen ESmieaiamkelt weaen nocn im--tr der allaerneinen Gunst, doch derfit man ihn jetzt zur Abwechselung gern mit einem Tablier. das der Tois,tte stets eine gewisse Eleganz verleiht, hvr hh Mfirn ena umscklief'.ende. Schluß zu ibrcn beiden Seiten. Man KrtrM okt zualeick eineTasche zbrinaend. mit ca. 12 Zoll langen. mit Stevvlinien und schönen Knöpfen rbn Nation. Mit Vorliebe träat ..nan zu diesen Röcken Taillen im .. mm W g ,nr, . .z R? tkleides mit Am llttaö,n un0 Koben Gürteln, die vorn und ,.:tkn schnevvenartia aearbeitet und .,a MmnU. nUnrhwtn der absuchenden Stoffstreifen mammenaen 7 1 sind. Eine derartige hübsche ?rx , m ns iifrnnr. wiuwuwunii, vv g. v v-,.--m WollenmoirS mit einem ziemlich , Viastron aus schwarz- und weinaestreikter Vikinieide: aus aleiA,m nrf fi.n.fi4 h,r kTsth;T. linksr,:i:n mn Kif Tm nfrcksZ,k,nde lbgürtel. Glatte Uermel und ein lenaliscfier straaen rnU einer Ärawät tenfchleife vervollständigen das trotz seiner Einfachheit recht klei I 1. ' kleidsame Eo Iftüm. inp m I viis oeonvere yitunnt ner iorn Wintnfaifon gilt der Dop velrock Er bestebt . ,, tmtr Art Tunika, die binten nnd narn mit einer mi gearbeitet ist und mit langen Svihen Über den n!,?,n mit einem oder zwei Serpentinevolants garnirten Rock fällt. Als Abendtoilette für Concerte. . ' . ?dönbeit fitzt im Olnt. Reinet Blut bedeutet reine Haut. Mr l.i. AAK.tilt n tm Y" fc Hl VUVUyilM i.lv.-- - K K,s.7,:..i,a, da ,.. f.; M. so.. n,. iin:n .... ir1 ng.n Si. ' eu.7 an." .i o.. W4 Mitesser und so weiter zu L..,.,. Axx.,. ,... i. lv""""HV. VM I lJS !

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- -r jiv T.Ä" "-s '? ir f i-t. uvyi llu ii. ,iy(iuci u. . iv. ivuiui mau UÜti schwarze, ganz und gar mit Pailletten und Ehenille bestickte Tüllkleid, das über einen i soleil plissirten Nock aus schwarzer Libertyseide fluthet. Die Taillen sind eckig oder rund ausgeschnitten, mit langen, leicht gefalteten Aermeln. Ein aus breitem Seidenband faltef ßiirM mfhnnt J I " v If IIV ? rv ' rfv M . aiAM... 1 Im atucnciocgiun. Junge Mädchen tragen zu Abendaesellschaften weiße Batist- oder leichte Seidenkleider mit farbigem Unterkleid, das dadurch noch besonders zur Geltung kommt, daß die Kleider von & jour einqesenten , I 1 c m . . . f V penenireoeux Durch chmtten werC . - r , , . , Seide ruhende Guimpe oder eine Hohlnaht. T i. K Abstechende Taillen, die man nur noch zu kleiner Gesellschaftstoilette trägt, wählt man aus velouns rniroire, aus fleur le velours und aus Bcngaline mit vorn kleinem, herzförmigem oder eckigem Ausschnitt und kleinem, leicht hcrabgeschlagenem Mediciskragen. Den Ausschnitt süllt ein weißes Musselinchemisett und umgiebt eine zierliche Stickerei im Ketten-, Glöächen- und Schleifengenre im Stil Louis XV. Als beliebte Farben für diese Taillen, die immer auf der linken Schulter und unter dem Arm geschlossen und von einem mindestens 3 Zoll breiten, schräg drapirtcn Seidengürtel umgeben sind, gelten Rubin- und Amaranthroth. Königs- und Lavendelblau. Zu einer Taille aus fleur de velours, einem dem Moir6 ähnlichen Gewebe, nimmt man einen großen weißen Aufschlag, der in Schleifcnform mit schwarzer Ehenille bestickt wird. Diese Verzierung kann selbstverständlich in Zeder Farbe ausgeführt werden. Zuweilen öffnen sich auch die Taillen über einer bestickten Mittelfalte. Die Taillen aus Vengaline sind nur für junge Mädchen bestimmt. Man arbeitet sie in sehr , hellen Farben und stattet sie mit Kragen und Ausschlägen aus weißem Taffet aus. die von Spitzen, schmalen., ganz fein plissirten Krausen oder Bändern begrenzt werden. Eine ,'ubsche Neuheit sich! man in Ehemietten aus schmalen Seidenstreifen mit genähten Durchbrüchen aus schwarzer üordonnetscide, die aan lose auf gleichfarbiger oder abstechender Seide srdnet. Man trägt auch viel Phantasiekragen als selbständigen Toiletteartikel und verwendet für sie sehr viel fein plissirte Krausen, Bündchen, Einsätze u. s. w. Belieot sind auch Fichus aus Battist, die den Hals frei lassen und vorn leicht gekreuzt übereinander gelegt werden. Während einfache dunkle Wollenkleider gern mit farbigen Taffetstrei fen. z. B. Blau mit Violett. Dunkelgrün mit Orange, Roth mit Gelb oder Violett, besetzt werden, garnirt man an eleganten Toiletten Rock und Taille häufig mit Stickereien, Applicationen, Passementerien. gesticktem Tüll, Marabufransen oder gestickten Galons. Dazu passen Knöpse aus Erystall mit Metallauflagen, aus Perlmutter und aus Horn mit Einlagen von farbigen Steinen. Große schwarze Capes mit hohem Mediciskragen stattet man mit violetter, hellfarbige in Beige oderGra'u mit gleichfarbiger Seidenstickerei aus. Fast alle Capes haben jetzt eine breite Seipentineumrandung und einen Sturmkragen aus Pelz, sowie gleiche Aufschlüge. Die dreiviertellange und die große Redingote werden meist sackartig gearbeitet.' Ganz neu ist es, den Me diciskragen am Rande mit einer Serpentlnesnsur zu begrenzen. Schwarze und farbige TuchjackettS garnirt man mit Tressen, Astrachan ode? Otter. Zobel wird gern zu eleganten Capes aus Velours du Nord verwendet, die mit hellem Damastfutter ausgestattet und ebenso wie elegante Tuchcapes mit Passementerien, Pelzund Federbesätzen aarnirt werden. Beliebt sind auch die aus fünf Ubereinanderfallenden Kragen gebildeten Formen, die, mit Federbesatz und Passementerien garnirt, sich besonders für jüngere Damen eignen. Keine Wintertoilette erscheint vollständig ohne Boa, die man zu jeder Tageszeit und zu jeder Toilette trägt. Beliebt sind Boas aus Hahnenfedern und schwarzem oder weißem krausem Tüll, die mit schmalen Vändchen besetzt sind. Die kleinen Kapotten und Toques sind häufig mit Pelzwerk garnirt. MIM

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z 6in hervorragender deutscher Redakteur ! 4? vezeust Ule NeUsumen Krafts dieser Arznelmittek. MI riefi kiabe zwei Packete von Dr. Kav'ARenovator arbrauckit und fuble irkt besser.

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vv ju vui wvuivuiji, vuo vi hV111 wuviv iuivi 'viiuiiiiti vir ti ifutidicii Bekanntmaaungen rechtfertigen. Ich f übltr durch und durch krank, ermüdet und dinsallig. Ich gebrauchte ihren Renovator vorschnftsc:ig. In den ersten Tagen füblte ,ch mich qt jchwachter, aber nach einer Wocde weiteren GediauchS ngte ftch ein merklicher Wechsel zum Beser werden. Ich nehme ,cyt gelegentlich. ,e nach Bedürfniß, jeden Nachmittag ein di zwei Tosen. Durch den Gebrauch Jbres Renovators habe lch in einer natürlichen Weie meine Eingewcide wieder in die gehörige Thätigkeit gebracht."

Dr. JEay9& Reuovator Bor einigen Wintern l,tt ick, unter einem heftigen Aufall von Grippe und bin seitdem jeden Winter leichteren Angriffen dieser Krankhnt unqrsSyr um dieselbe Zeit eusgesevt. Ihr Dr. kav'sLungendaisam heie mich ,n diesem Winter sofort. Ich habe sletS mit siche rem Enolg diesen Lungen-Balsam in meiner Familie gegen Husten und (Erkältungen angerven det. owett meine Erfahrung geht kann ich mu gutem Gewissen Ihre Medizin 14 da, emPfeh ien, tvaS Sie für dieselbe beanspruchen.- Ganz Eraedenst Sarlang. Herausgeber der täglichen und wöchentlichen ÄansaS Cith Presse. KanfaZ Citv. Mo., den 30. März 1S97. Preis 25 Cents und $1.00. verkauft ton xalhekeru oder durch die Po? versandt. Wenn AerUe erfolglos find und alle andere Gegenmittel fehlschlagen fo beseitigen nnlere Mittel die Ursachen und heilen chronnche ttrankheiten. Echreidt un für -'Or , Uoins Treatment-," ti ist ein werthvollei Buch von 68 Seiten. Man adressire : DR. B. J. KAY MEDICAL CO., - OMAHA. NEBRASKA.

während für die Köpse durchbrochene Chenille, gestickter Sammet. Guipüre und Jslandspitze verwendet wird. Weiße Filzhüte garnirt man gern mit schwarzem Sammet, Federn u. s. w. Besonders modern für Hutgarnituren i Die tfarve coq üe roclie , em chones rothllcheZ Orange. Die geschmackvolle Toilette. 5?iaur 1, aus rothem, mit starken, schwarzen Mohairfäden durchzogenem Wollentosf ist auf dem schlichten Rock, einen Volant imitirend, mit bogig aufgenähter, schwarzer Passementerieborte geschmückt. Diese ziert auch die vorderen Blusentheile der Taille, den Ein ak aus rothem, durchstepptem Sammet, den Stehkragen und die Aermel. Auf den bogig ausgeschnittenen Bluenthellen bildet die Berte Kleeblattormen, während sie auf dem Stehragen und an dem spitzen Ausschnitt deö Sammeteinsatzes nur in kleinen Schlingen aufgenäht ist. Der Einsatz chließt ein Chemisett aus gefalteter. weißer Seidengaze ein, auf dessen mit Borte begrenztem, kleinem Stehkragenthell sich der hinten spitz geschmtene, mlt welkem Paspel , bearenzte Sammetstehkragen legt. Die Aermel der hinten glatt überspannten Taille ind oben leicht saltig arrangirt. Den Gürtel bildet ein schwarzes Atlaband. Eine einfache, hübsche Stickerei von schwarzer Chenille ziert die Bluse von hochrothem Seidenstosf, Figur 2. die außerdem mit über Schnureinlage eingesteppten Säumen versehen ist, deren mittlere Gruppe den Knopfchluß oeckt. Gleiche Säume begrenzen aua) oie aestickten Manschetten der Blusenärmel, sowie den Stehkragen, der einen hohen Lcinenkragen umschließt und oon einem schwarzen Schlips fast verdeckt ist. Modefarbenes Tuch mit dunkler chatiirter Kurbelstickerei und viol'tter Seidenstoff sind für die hübsche Toiette, Figur d, verwendet. Der glatte Rock ist durch einen schmalen Miederaurtel begrenzt, der an den Selten, über violetten Seideneinsätzen, geschlitzt und mit Stickerei geschmückt ist. Das mit hohem Mediciskragen und breiten Aufschlagen c'vsgestattete Jackchen legt sich über eine violette Seidenbluse und ist vorn an zeder Seite zweimal mit Einschnitten versehen. Diese, sowie der Kragen und die Aufschläge sind mit Kurbelstickerei geziert. Die Aermel sind unten gleichfalls über Seldenernsatzen geschlitzt und Mit Stickerei versehen. Eine Schleife auS lila Seidengaze schmückt vorn den Stehkragen. Das hübsche, aus glattem Rock udd kurzem Paletot bestehende Costüm von dunkelblauem Tuch. ' Figur 4. wird durch eine Weste von gleichfarbigem Sammet vervollständigt, deren spitzen Ausschnitt ein Chemisett von weißem, in feine Säumchen genähtem AtlaS füllt. Der am unteren Rande Bogen bildende, dorn kurze, hmten etwas längere Paletot ist reversartig umge legt, mit zwei durch eine Schnur schlinge verbundenen Knöpfen zusarn mengebalten und ,nit einem Umlege kragen, sowie Aermelaufschlägen von weltzem Tuch ausgestattet, die mit einer geschmackvollen Kurbelstickerei von verschiedenfarbig:! Seide verfehen sind. Hinten ist der Paletot ebenfalls . mit zwei Knöpfen garmrt. . Die beliebte Form der RedingoteS zeigt sich ' an dem langen, eleganten Wintermantel aus olivengrunemSam met mit wattirtem Atlasfutter. Fi

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Afnt st- -( nl (hrflf T mittdl V A Us.1t gur o. :&er rucantei ossncl y.q oben über einem kleinen Latz nebst Stehkragen und ist am Taillenabschluß in einlge leichte Falten arrangirt. In sehr aparter Art wird der Mantel seitlich übcreinandcrtretend durch eine Gürtelschnalle aus Silber geschlossen. Den hohen Mediciskragen und den sich anschließenden, breiten Aufschlag deckt Thinchillapelz, der sich bordürenartig am Rande fortsetzt. 5kn Metz entsprang ein Gefangener, der wegen Straßenraubs in Düsseldorf in Untersuchungshaft gesessen hatte und von einem Düsseldorfer Schutzmann nach Metz zur Aburtheilung vor dem Schwurgerichte übergeführt wurde. Verfolgt, sprang er über eine mehrere Fuß hohe Mauer, schwamm an das jenseitige Ufer und entkam. Am nächsten Morgen hörte der freche Bursche in aller Gemüthsruhe die Verhandlungen vor dem Schwurgericht an, wurde dabei aber von von einem Criminalbeamten erkannt und wieder festgenommen. - Der CH fe'l thut in in Paris macht Toilette für die Weltausstellung. Seine architektonische Gestatt bleidt zwar im großen und ganzen erhalten, aber es sind doch erhebliche Veränderungen beschlossen worden. Ein Theil der bisher in Gebrauch befindlichen Auszüge wird durch solche von großer Schnelligkeit und großem Flächenraum ersetzt. Auf dem ersten Stockwerk verschwinden die verschiedenen Restaurations- und Concertsäle. die der ersten Plattform ein schwerfälliges Aeußere gaben, um es wird mehr Luft geschaffen. Die sögenannte kreisförmige Galerie wird um 2 Meter verbreitert und das Publikum wird sich bis zur äußeren Plattform bewegen dürfen.. Der ganze Thurm wird graublau angestrichen in ähnli cher Weise wie der Palast der schönen . Künste auf der vorigen Weltausstelung. der zetzt nledergerljjcn worden ist. Mit sinkendem Tage wird der Eiffel turm, der vor einem Jahrzehnt durch Gasflammen beleuchtet wurde, plötzich in don Strahlen von 10.000 elekrisckcn Lzmven aufleuchten. rO MOZART- HALLE, und 89 Süd Delware Straß. 37 Die fiteste, QTBntc und schönste terartiae SaU, in Jndianapol,, iedr neu und legant auSg, anet. steht Vcrctr.en und Vrioatrn iur Ad fjtltupfl von Eoi,ze,ten, Bällen, Bersairml.uvge. l.tt., arter liberalen Sfctnauncen urSin ü,nng. iud.Akäume für Vereine siad jede nt au aacen jjSy . -ie-O Preisermäßigung. ä 10,000 Gokdsise 5c auswär! s. 3 0 ö x-x Zkanarien rge , gute Sänger $l.f.(, tltra gute d st r ogel'Saam.n, 7c per 1'oct oder 8 tut 5C Papagei'-n, Spottvögel, Rotr.Vöel und alle So ten mg und .iervkgei. äfige. quana, iSoveS, vottvrg'lsultn ,c. ki.s vu u aiatia sür V0C. Alle ande ren Anikt l diuig und gut. C.F. Klepper. 433 Viassachustt vemu, nvtsch, Vermont und Vtcktaan Str. Aergert Dich Dein Äuge , reiße e nicht und werfe es utcht von Dir overee via) an c"i Scä7lLj r i . y. rrT?CflPTjgi rfxA . tiSWiiWSfr 1 U 9TX. U m-9 m. . MibriNivki. ukNuuN rraci,. IMDIANAP0LIS-INQ wo man Dir fkr Dein Anae tat ötblae Qlal onfernat. Siinftitche Auge erden schmerziv etngkietzt. Brillen w:rde nach de besten Methoden der kluzen an evatzt. UeLullougd, L Rmüäiä, Rechts-Anwalte Zimmer 202 205 Indiana Trust Geb&ude. Televhon 1017. t trr CtcUbatt xneSU f4intfcl Im liatliin Vnbltku Unterflöct ut M MiMM WA betriebe v Nto 3sfttl4a. s. 1C3, 149 d 142 vkjnrna Cds:a Q. OoVillo. Nespger.

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