Indiana Tribüne, Volume 22, Number 75, Indianapolis, Marion County, 3 December 1898 — Page 3

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..TaSeaeetS thu all,?, was von ihn dehaup. Ut wird, und flad ein wirklich wundervolle Mdi,,. 3$ habe cft eine Me,i,in gewünscht, die angenelzm zu ehmea ist. und endlich h,be ,ch sie in Cakareti ct. LÄ 6tit ,t 1 gebrauche, ist mein Blut aereinßt red rnetn lernt tat sich wundervoll gebessert, und ich snK mich besser ,n jeder Beziehung. SJlx. Gallic E. Sellar,. Luttrell. Tenn. nzenedm. fAmaestaft, wirksam. S Ibmecke ant, tttra jut. mache nie krank ccet vwa-v. verursache leine cchmerjen. lOc,JCc,50c, Heilen Berttovfnng. BUrtlrn IUsmkIt CMifuj, Chirac, tral, Krw Tor. Sl9g "K(JTsJT K P vertan und anrniirterl ten all? ilV-AU-li-iMjEpctfceruB litt Heilung UrtSöfcaWcettetndett. Dr. F. Bühier, 180 Sst Picurty Ltr. Sprechstunden : 8 US 9 IXlc Cciai, ; 2 M 3 . h? Nachm.; L bis 9 Uhr Kbcn. Telephon 144G. r iirnSScstra : Soirniaj aal H;tnt:taal. C. C. EYEIITB, Deutscher Z ühxi Arzt. tto. 8i imihteziiz Str. st 2?ikd vf -Lns cn-;f unri. Die Offfce tva Dr. II. PINK Dr. COLE, befindet sich in S!o. 24 Ost Oftto Straße. ?3T- Telephon No. 927 wie b:Sher. Dr. Louis Eurekhardt, 91o. 1134 Meridian Siraße. Sprechstunden : 8 9 i'tsraen ind 7 end,. Willoughby Bloclr, 224 Nsrd UiertDtan Straße. Sprechstunde: 4 Na-umirtazI. Tel.23S !. WALTE l FRANZ, Zahn-Arzt, Ost Market Strße. Cesfin Block. Aimmer 43. -0stanbtt: 9btll2 93ra., 1611 5 Um., 71U9 Aden. Sonntag von 10 Uhr 45m. feit 2,ü&r N RlRNS TABULES Are intended sor civldren, ladlcs and all who prtser & rnedicine dlsgulsed as confcctloncry. They rnay now be had (put vp !ft Tin Boxes. sevcnty-twö in a box), price, twenry-sive cexs or sive boxes sor one doliar. Any oruggist get them if you insist, and they may ahvays be obtatned by rcmitting the pnee to IhcRlpans Cherrical s-rri Ksrve . Kr'r.t j' l - v-fg i j a u i a : 50 YEARS V tArtnifciiwi. Tradc Marks Designs Copyrights &c Aar endlng aVetcb nd descrlptlqn maf -Jf.kl7wsrtlTj oor oplnion free whether aa Svlntlon I probn blr Ptentble. CommunJcj. Uom itrSut TOnfldentfaL Uaudbook on PatenU int fr. OtdOTt aaeney sor ecuring :tent. ITS tkn throodh Munn & Co. recelTt Scientific Jlmerica. flOttC.. WltnOUfc curno, mm iuv A. nndonily histT! weeklr. I-"nret KaiÄaÄSÄÄ; I.1UÜII & Co.3S,B''- lew York Ällä omSiTa T m wunuuto. d. c. Da? DkUtsch'Amerikanische u Ileclitsbufeau I ßotoriat von I H. MARuKWOItTII, 532 Vine St , Cincinnati, O., Ist anerkannt ba älteste, roeitverbret teste und zuverlässigste in merika und Deutschland, und alle Ansprüche aus Erbschaften und Rechte, kann man vertrauensvoll in seine Hände legen, und versichert sein, daß die kleiitsteu. rote die grSbten vollmachtsAufträge mit gleichenr Etserund genauer RechtS kenntnii prompt und- geroisienhast er ledigt erden. ri,,ffiilL,Liftl vermisster Erben M ? t H trd bchUi4 in dlife Tratte inteairt. lU f33-a irzEl-ril 33 Adolph; Frey,. ' (014 Freelori M RlgA.) Sot-Ty Public, Translator, rrezpJ6nt etc. ' . Ko. 970 West Walnut St. TaV BUk ?t r M. IcrU QkUtsHsr 417 Oft SJlcGartij Stt. CÄe Cajl

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Roman von AleMdet Baron von Robert?. (Fortjetzung.) on.j lou ich Unb er kicherte hämisch. Ein Blödsinn Du Du sollst die Bude in Brand gesteckt habn . . . Jocrr du mein!" Sie prallte entsetzt zurück, todtenblaß. Er warf die Schultern empor und grmste vor sich hin. Gleich fuhr er mit den Augen in die che und scharf in die ihren, als wären es zufassende Krallen. Du bist am Dreiundzwanzigsten Abends um neun Uhr am Bastion Frieorich gesehen worden!" Ich?!- Sie fühlte das Emparschießen der Gluth in ihrem Gesicht. Sie war so wehrlos. Der Windisch will Dich geseben haben." Er richtete sich auf, als wenn er hinzuspringen und sie packen wollte, damit sie ihm auch nicht mit dem Vibrren einer Miene auswiche. Mich? Er ist ein Lügner! Er ist verrückt!" kreischte sie überlaut aus. Du bist verrückt! Ihr Alle seid verrückt!" ' Nun, nun! Hab' Dich nicht so!" fuhr er sie an. Du sollst vor Gericht wirst also nachzuweisen haben, ob Du doit gewesen." Was, ich soll die Bude in Brand gesteckt haben?!- Und sie zeterte los. Sill das Aufgebot ihrer Lunge und ihrer Thränen; sie klammerte sich an die Ungeheuerlichkeit der Brandstiftung, um den Schreck über die Entdeckung ihres Stelldicheins mit Funk zu verbergen. - Du mußt doch dort gewesen sein," herrschte er sie abermals an. Wirst es ja zu beweisen haben Du wirst schwören vor Gericht!" Eine Schand'! Eine Schand' eine Schand'! Es sind die Kilos! Es ist d:r ??ld!" brauste sie abermals in voller Entrüstung auf. Na wart', wenn ich vor muß, so tränk' ich's ihnen ein!" Und die Wuth wurde allmählich von einem Thränenstrom fortge schwemmt. Weiber!" zischelte er in voller Ber. achtung. In der Nacht that sie kein Auge zu. Was nun? Man hat sie gesehen, mit Windisch war es richtig sie hatte ihn damals, als sie in ihrer Ausregung an ihm vorüöerstllrzte, nicht beachtet. Was, und sie soll schwören,' daß sie nicht dort gewesen? So muß sie wo anders gewesen sein um die Zeit. 'Sie kann nicht schwören. . Es ist Alles ver. loren! Das gerade fehlte noch! Am and:rn Morgen kam die Auffordeiung zu Händen ihres Mannes, daß sie am nächsten Morgen zum B hör in der Schnurgasse zu .erscheinen hätte. Nun gut, laß mich nur hin!" trotzte sie. Die mich in's Garn gebracht, sollen dran glauben!" Doch unter dem Trotz zitterte die Angst. Folgendes wird geschehen. Man wird ihr zusetzen, wo sie gewesen ist. Schwört sie: an einem andern Ort, so ist's ein Meineid. Sie darf nicht schwören! Zudem hat die Angabe, daß sie am Abend drt gesehen worden, den Verdacht um so schärfer auf ihren Mann gehetzt. Befreit sie ihn nicht von allem Verdacht, wenn sie zugesteht, daß sie dort gewesen? Aber nicht allein! Es ist e:n Zeuge da, und die Brandstittung ihrerseits zersällt in eine Lächerlichkeit , doch eine neue Schande wälzt sie damit, mit dem Bekenntniß des Stelldichems, auf sein Haupt! Was ist zu thun? Kein Ausweg? Fliehen? Ihn, dessen Ehre sie besudelt, mit dem schändlichen Verdacht im .Stiche lassen? Feigheit! So wird sie Muth fassen und für das Geschehene einstehen! Sie wird einfach zu seinen Füen stürzen und ihm Alles beichten! Verzeihung? Nein, daran denlt sie nicht. Aber er wird sie niederschlagen mtt der Faust d:e Ehebrecherin! schon fühlt sie an der Gur gel seine krallenden Hände, die ihr den Garaus machen werden . . . Sie sieht ihn schon das Faschinenmesser zücken, um sie zu durchbohren einerlei, was ist ihr Leben werth? Nur ein Ende, nur einen Ausweg von all du Qual! Neunzehntes Kapitel. Die Wacht am, Rhein. Den ganzen Tag über lastete daZ Geständniß auf Lenas Brust, sie wähn. te daran zu ersticken. Ost war es lhr, als müßte sie jäh ausschreien, um sich Luft zu machen von dem entsetzlichen Alp. Es muß sein! Morgen soll sie schwören es ilt kein andrer Ausweg! Mehrmals war sie ausa'ttanden rnrti vor Hubert hingetreten, und eine unsichtbare Hand schien sie niederzu reißen auf die Knie dort vor ihm Immer wieder kämpfte sie sich gegen den gespenstischen Zwang empor immer noch meinte sie, daß etwas käm-, sie von dem Ungeheuren zu befreien! Gegen Abend klopfte es Blaumüller! - Fast wäre sie ihm jubelnd enlzegengeeilt als bedeutete er die Erlösung. Er ist es gewesen! Nun kommt er, um ihnen zu beichten, sie von dem e.bärmlichen Verpachte zu befreien! In sei. nen Mienen sieht es geschrieben er ist es gewesen! . ., . - Der Gezanke durchzuckte sie sofort beim Anblick deö Eintretenden. Eine fiebernde Aufregung slack:r!e aus Blaumüllers Augen; es dämmerte bereits desto unheimlicher war dieses Flackern in dem fahlen, völlig verstör. t:n Gesicht, dessen Haar und Bart noch verwahrloster schienen als sonst. Auch seine Stimme war in's Tonlose ver ändert, doch diesmal war es nicht die umschlagende Unsicherheit des Trunke nen er schien nüchtern, 'n Tag. Hubert! Wie steht's?Er reichte Hubert die Hand hin. Hu bert kob mürrisch abwehrend die ein geschnürte Rechte. Nun. da blieb doch noch die Linie als Ersatz zum Ein. sla?en: aber Hubert ließ die wie angenagelt aus dem Tisch liegen. Teufel. ml Mder Kerl? Ich mag lewe Ve

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MMtW mit M Süchll -tut was sonst noch . . Auch ' Hubert flog beim Eintritt Blaumüllers der Gedanke an, daß er gekommen, um irgend eine unselige Beichte abzulegen. Es war doch kein alltäglicher Besuch! Le::a beobachtete den Ankömmling scharf, jede seiner Bewegungen. Da er gegen das Schartenlicht stand und das Gesicht im Dunkeln blieb, huschte sie in die Kammer, um die Lampe anzuzünden. Wie es ginge, ob es sich bald wieder nichte mit dem Arm? Einige Verlegenheltsfragm, die Hubert klein ocantwortete. Er hätte sich wohl schon sehen lassen können! meinte die Lena, indem sie an dem Docht hantirte. Was macht denn die Sett? O gut, gut. danke!" rief Vlaumüller zurück, froh, ein lauteres Wort zu sprechen und zu hören. Die Geschichte hat uns Beide sehr mitgmommen," fügte er gedrückt hinzu. Sie hätten die Lampe aber auölassen sollen, Frau Hubert, es ist ja noch ganz hell." Und er schien , fast zuruazu ahren vor dem freundlich gelben Schein, der ins, Zimmer' brach.!'. . . Wollen Sie sich nicht setzen?" sagte Lena höflich. O, er mußte gleich wieder fort; die Augen fuhren dabei unstat in dem Raum umher. Er wäre nur auf einen Moment gekommen, um zu sehen, wie es stände. Ich wäre längst dagewesen, aber ... Hier stockte er. Nun?" fragte Lena, ihm zusetzend. Na, es wäre nicht gut für Sie geWesen Sie verstehend . Wieso? ' Ich versteh' Nicht,. Herr Blaumüller," fiel Lena scharf ein. Leider ist doch der Verdacht bei Ihnen hängen geblieben ich weiß so gut wie Sie, daß Sie unsch uldt: sind " Wieso? Nichts wissen Sie! Sehen Sie her! Ich bin's gewesen! Ich ich hab' die Bude angesteckt!" Schrill höhnend rief sie es. Ja, Sie brauchen sich nicht zu verwundern; srag'n Sie nur meinen Mann! Trauen Sie mir das nicht zu?Vlaumüller war fo überrascht und verblüfft: was. soll denn das heißen? Was für ein. abscheulicher Scherz! Sie-. . .'?" dehnte er.' Und der Versuch eines-Lächelns, bei wie eine schmerzhafte Grimasse aussah. , Da sprang. Siejnit du Frage gegen ihn an, und wahrhastig, sie lachte dabei: Oder sind Sie es etwa gewesen?" Einiae Sekunden stand er. wie gelähmt. Er brauchte nur ja! ja! ja! zu nicken. Deswegen ist er ja gekommen, um sich endlich, endlich sein Gewissen zu erleichtern! , Er ertrug die Schunde nicht langer, einen ttameraoen statt seiner in der Patsche zu lassen. Es wa der Abscheu vor sich selber, vor seinem eigenen verbrecherischen Schwer. gen, der ihn an Huberts Thür hatte antlopsen heißen. Jetzt muß es heraus! Zum . Teufel, laß das verdammte dumme Geschwätz!" brauste Hub.-rt aus. Kein Wort mehr davon!" Gott im Himmel war Zeuge, daß er, Blaumüller, , gekommen war, 'um em Geständniß abzulegen, daß er die Hu. berts um Verzeihung bitten wollte für all o;e Schmach,. Die er ihnen ausge. bürdet. Doch dic Worte, die er sich vorher für das Geständniß zurechtge, leqt. würgten ihm in der Kehle. Kein Wort brachte er heraus. Nur die paar lallenden Laute, die über seine Lippen kuschten eS war eine so unheimliche Läbmuna der. Teufel hielt ihm . die Kehle zu. Ganz andres, völlig Gleich gültiges nur nichts von dem ständniß. War .die Helle des Lichtes schuldig daran? Hatte er doch gerade die Dämmerung für den Ausgäng gewählt! War es Lenas seltsames, unheimliche lustiges Fragen? Huberts zorniges - Dazwischensahren? und dort die Handdie auf dem Tisch angenagelt blieb würde sie sich wohl vnn m , 5 m der Plane, nennen um igm 01c nerzei. hung zu spenden? Er machte, daß er fortkam. Jetzt tp eö Zeit für das andre. waS geschehen muß! Damit wenigstens das . vollbracht wird! ' . Guten Abend und gute Besserung ," hauchte er hin, als er ging; wie aus einer, großen Ferne klangen ihm die eigenen Worte. Erfühlte seine Schritte wanken. bleiben Sie . doch, Frau Hubert!" Diese .war . mit ihm zur Thür hinausgetreten. . Es brennt noch kein Licht hier im Flur; darf ich Ihnen leuchten, Herr Sergeant?" ,- : ; Sie eilte in die Stube zurück, um die Lampe zu. holen. Als sie wieder vor die Thür trat, war er fort; sein unsicherer Schritt dröhnte im Korridor. Und ein gewaltiger Schreck befiel sie. Sie wußte, daß er gekommen war,' um etwas zu beichten, das. all die Unsäglichkeit ms Gegentheil verkehren würde.' Nun war er gegangen!! Morgen zollte sie vor Gericht.- es war alles vorbei! Und sie trat in die Stube mit dem se pen Entschluß' ihrem Manne alles zu gestehen heute Abend noch Zleich! Ein wilder Muth befiel sie möcht: er sie jetzt mit . der Faust zu Boden schlagen mochte er sie mit seinen Händen .erwürgen sein Faschinenmesser m!Ubm schuldigen Blute. ri? then .wohlan! , Im Korridor' war der Kasernen wäter eben damit beschäftigt, die Lampen anzuzünden,' Waz es Absicht, daß er gerade Blaumüller seinen breit:n Rücken zukehren mußte, als dieser nahte? Sie trieben Alle ihren Scherz mit d:m Hofrath' und seinem Amt, und er blieb sonst Keinem einen Gegengrüß schuldig. - Blaumüllu warf ihm einen, kleinlauten nwtnr zu. ne: Mann machte sich nur um so eifrige: mit seiner Lamve zu schaffen, und er murmelte einsn Fluch, da diese nicht jy . f . e . i recht drennen wollte, lPtt kkine nni wort auf den.Grüß. Recht so; er. -Bkumüller, Verdi nt auch keinen Gruß! Mit dieser stummen Aechtung mußte es enden! Jetzt ist es Zeit! Er war seit Beginn der Untersuchuna vom Dienste diZvensi.rt,

dauUt er. solchm LiHiüägtn.k tfü-h?-radön wie der U.llerebenen entzogen werde; toenn er auf einem nothwendigen Ganj einem Soldaten begegnete, so fürchtete er fast irgend eine Insubordination in Miene und Honneur

LltUUEAU VlVUtl. UUll MUQ fc I h die Schändlich!., m durch, herauszufordern. Und daran maß er fern Sckwe aen den Verdacht aul 5uberts Schultern abwälzte. Ick bin ein Betrüger gewesen ich bin ein Brand, stistcr ob mein Weib oder ich Beide sind eins! Aber ich will kein Ha. lunke an der Kameradschaft werden! Er durchschritt den Thorweg; ein Frostschauer überrieselte ihn, nicht körperlich allein er gedachte der unge. heizten Stube daheim und der 'großlichen Zeit, die sie Beide seit der Feuersbrunst verbracht. Ein Wanken und Schwanken, und die erbärmlicke Ohnmacht, sich zu irgend einer That auf. zuraffen. Es mußte doch etwas ge. schehen! Sie hatten im Dunkel der Nacht, da sir schlaflos sich in ihren Betten wälzten, darüber nachgedacht, ob sie nicht gemeinsam den We der sich ihnen als die einzige Aus fluck-t erwies, betreten sollten. Und nun ging er. ihn doch allein. Vielleicht, daß er ihr dadurch dennoch das Weiterleben möglich machte. So war dieser Gang zugleich ein Beweis seiner Liebe sür sie! Er hatte sich vergangen, uns sie war zur Verbrecherin geworden, um ihn zu I 7 J ' I ..ibit liu Mlll v.w va war, als fiele von dieser Treue aus ein retten ' Treue 'um Greuel Und tl milder Schcm in den Üiiust hinab, in dem sie Beide versanken. Er betrat den Korridor der eigenen Kompagnie. Hier brannten die Lampen schon, doch -das matte Licht :ä.r,pst: noch mit dem ' fahlen 'Tazesfchimmer. der durch die Scharten brach. An den Wänden zwischen den Scharten standen die Gewehre aus den (bestellen gereiht, blau schillerten die Läuse, und das Messing der Beschläge leuchtete mit scharfen Strichen und Punkten gelben Glanzes. Auf den Stuben schallte daS Durcheinander von Stimmen, in einer donnerte ein Unteroffizier, in einer. andern ging es fröhlich her, man sang zu- dem weinerlichen Tönen einer Ziehharmonika. Jetzt trat ein Füsilir aus der einen Thür, schritt auf die Gewehrflütze zu und mächte sich' dort zu schauen. Natürlich ..der Matthäus! Während sich die Andern unterhalten und singen, hat er irgend etwas' zu funimeln" an seinen Sachen. Matthäus suhr erschrocken zusammen, als er den Sergeanten erkannte. .Er hatte, in diesen Tagen mehrere Male bei Blaumüllers seine Dienste angebo ten, war aber jedesmal barsch abgewiesen worden. Er hatte ihnen ja nur zeigen wollen, daß er nicht zu .den Aech. tern gehörte,'daß er ihnen treu anjing, bis zuletzt. -Aber auch das war ihm verwehrt worden. , h Bei Blaumüllers Annäherung nahm er das Gewehr, bei. Fuß und stand stramm' ' vor 'seinem Vorgesetzten krampfhaft stramm, ohne eine Miene zu rühren. .Doch die guten blauen Au gen,, die nach Vorschrift den Sergeanten anblickten,' konnten das innige Mitleid nicht verhehlen. ' ' Blaumüller fühlte ein Bedürfniß.' dem biederen Kerl ein gutes Wort zu sagen, eine Art verstecktes Lebewohl. Was machen Sie 'da. Matthäus?" fragte tx, nichts Besseres findend. Fortsetzung folgt ,IG,, Semeinnützlges. . ,A l a b a st e r g e g e n st ä nde las sen sich leicht mit weichem, - warmew Wasser, in welchem man ein kleines Stück Soda zergehen Ueß, .'. reinigen. ßt werden in dem Wasser gewaschen oder gebürstet, in kaltem Wasser gt spült und mit trockenem Tuche tüchtig nachgerieben, bis sie ihren Glanz wieher erhalten haben. V; y . ch w a r z e r S a m m t t, der ge drückt oder unscheinbar Leworden, wird wie neu, wenn man ihn mit in PetroZküm getauchten Lappen abreibt, dann bürstet und tüchtig lüftet, um den haßlichen Petroleum geruch wieder zu entfernen. Auch reinigt man Sammet sehr gut durch Abreiben mit einer mageren Schwarte von Raucher Speck. .Weiße ziegenled ern e Handschuhe kann man auf folgende Weife einigen: Man strecke . sie auf ein Brett und reibe die schmutzigen' Flecken mit Weinsteinrahm oder Magnesia. Dann lasse man sie eine Stunde jiegen, nehme rwe gepulverte Mischung, von Alaun und-Walkererde und behandle damit mit einer reinen Bursie -..die ganzen Handschuhe; hierauf lasse man sie aber malL ein bis zweiStunden liegen, kehre sie", ah und übergehe sie mit einem Flanell, welches in eine'.Mifchung von Kleie und feingepulvertet-Kreide getaucht ist. Man . lasse . , sie noch eine Stunde liegen, kehre .dann das Pulver ah' und sie werden gänz';rein sein. 11(3 egen festkle dende P fro p f e n. Flaschen mit allerlei klebendem Inhalt, ! wie Dextrin Syndetikon. Aummi iarabicum, zeigen den Uebel stand deö Festklebens.der sie verschlie ß'enden Korke,-welche 7 oft nur mi! Mühe und brockenweise entfernt werden können. Einen vortrefflichen Verschluß für dergleichen'Flaschen bilden Stümpfen von Stearinlichtern, die vumöge, ihrer fettigen.. Substanz nie rnalS anhaften. Man . kann auch die siorke solcher Leimflaschchen mit Talg oder Oel bestreichen, dock 7 muß dies wiederholt werden, . da . daS. Fett einfrocknet.! Die sogenannten Tropfenjläschchen auS .der . Ahotheke zeigen gleichfalls, wenn' dos dem Anhalte längere Zeit nichts, gebraucht wurde, eine eigensinnige Unrührbärkelt der eingeschliffenen Glasstövsel. Man halte den OSöybeit sitzt i Olnt. , ; Hebel . Qlttt bedeutet reine Haut, Ohne diese keine Oüönbeit. Casea Ntö, Cendy Eathartie reinigen da vlllt. kräftigen die Lebet und estfer ne alles Unreine auß de Körper. gangen Cit heute au. yufiela, Ce schvüre, Nitesser und so veiter z . . arx Ol ZK n qm q ' HftL,,

Hüls einer MökitM Flasche nur ei) nige Sekunden über den Cylinder einer brennenden Lampe oder ein Licht, so wird sich der Glaspfropfen wieder drehen lassen. Die Ursache bierfür ist. dan

die Wärme den Flaschenhals ausdehnt. .T f jl V f i .. u Ä " uiiji. DerKrebsderOb st bäume ist eine Krankheit, die schon manchen! Gartenliebhaber die Freude an scincn Bäumen verdorben hat. Und doch ist dieser vielfach für unvermeidbar und unheilbar gehaltenen Krankheit so leicht durch zweckmäßige Düngung vorzubeugen! Es ist meistens die Ueberflltterung mit Stickstoff und der Mangel an mineralischen Nährstoffen, die den Krebs hervorrufen und die gerade in den sogenannten sorgfältig gepflegten Obstgärten durch einseitige reichliche' Anwendung von Stallmist und Jauche befördert werden. Diefe sind zwar reich an Stickstoff, aber arm an Mineralien: wie Kalk. Phosphorsäur: und Kali. Man beschränke deshalb diese Düngung und grabe jährlich im Umfang der Baumkrone reichlich Thomasmehl und Kainit ein; damit muß Hand- in Hand eine etwa alle fünf Jahre zu wiederholende Kalkdüngung gehen. Die Verdaulichkeit des Eiweiß. Rohe Eier, robes SSab:fleisch oder Gehacktes" sindNahrungs lut w:. p.x c ln i 1 V ' rr - -7 .gl mittel. die sich bei Vielen einer ganz beIvnoercn oriieve erfreuen. Da nun aber von der Wissenschaft festgestellt worden ist. daß rohes Eiweiß schwerer verdaulich ist. alZ gekocqtes, so mögen für Liebhaber von rohen Eiern, Schabefleisch u. s. w. hier einige Ausfüh. rungen aus Geheimrath v. Leydens Zeitschrift sür diätetische und Physikalische Therapie Platz finden: Führen wir dem Magen rohes Eiweiß zu. so muß er zunächst auf chemischem Wege die Aufgabe lösen, die sonst das Feuer übernimmt, d. h. er muß das roh: Eiweiß erst besonders verarbeiten, ehe der eigentliche Verdauungsproceß begin nen kann. Die Aufnahme von rohem Eiweiß hat mithin, abgesehen von der Infektionsgefahr für den Genießenden, Den doppelten Nachtheil, daß einmal der Magen ohne Grund zu einer Mehrarbeit gezwungen wird, und daß zweilens, da die Zeit, in welcher Eiweiß im Magen bleibt, eine gegebene ist, durch die verzögerte Verdauung die genossene Menge sehr wahrscheinlich nicht so voll' ständig für den Körper ausgenutzt wird, als es bei gekochtem Eiweiß der r . .tn juu ynuqcu ivurr. veioji ein yarr gekochtes Ei, klein geschnitten oder sehr gut gekaut, ist leichter verdaulich, als ein rohes. Die bisweilen nach dem Genusse eines hart gekochten EieS sich einstellenden Beschwerden haben bei sonst normalen Verhaltnissen lhre.Ursuche, einzig und allein in der unzulänglichen . Zerkleinerung, als .deren Folge der geschluckte Bissen d:m Magensaste nicht genugende Angriffsflächen bietrt. Was nun für das Eiweiß des Hühnereies gilt, ist in gewissem Sinne auch maßgebend für das in kleinen Kästchen aufgespeicherte Eiweiß deö Muskels. Ganz zweifellos ist dem rohen Fleisch daS mit wenig Wasserzu r l. - . ". fi . 1 . : !Xi! cm ' r uq gcouiiiivic uuci m i langer mstlZ gebratene Fleisch vorzuziehen, soweit nicht besondere Verhältnisse in Betracht kommen. Das nächt 5t che Bloßst rampeln kleinerKinder ist für diese, der möglichen Erkältung wegen, äußerst nachtheilig und ga? manche Mutter hat all- ihre Mühe, die sie dagegen anwandte, vergeblich gesehen. Das, einzig Erfolgreiche ist ein Nachtkittelchen, möglichst lang, welches unten umsäumt, vorn herunter aber zum Zuknöpfen eingerichtet wird. Durch den unterenSaum zieht man ein Band um Zubinden. ' Steckt das Kindchen in einem solchen, desNachts unten sackartig zusammengezogenen und zugebundenen Kittelchen, so hat es noch immer Bewegung genug für die kleinen ?5üße, vermag aber das schützendeDeckbett nicht so ' leicht wegzustramveln. allenfalls aber bietet der Kittel selbst noch einen hinreichenden Schutz gegen Erkältung. In-kurzer Zeit haben sich dann auch die Kinder daS Strampeln abgewöhnt. Dovx Javs Ein seit fünf Jahre? verheiratetes Ehepaar ist neulich vom Landgericht zu München zu einem Tag Gefängniß wegen Vergehens wider die? Sittlichkeit verurtheilt worden, weil daS Ehepaar in einem Schwägerschaftsverhältniß steht. Der Standesbeamte hat das vor fünf Jahren übersehen und nun wird die Ehe aufgelöst. Aber die beiden Ebeleute wurden zuvor noch wegen unsittlichen Zusammenlebens" bestraft! Bei einem in Netzschkau (Voigtl.) ausgebrochenen Brande der Floß'schen Fabrik eilte mit vielen anderen Neugierigen auch die in den 50er Jahren stehende Ehefrau des Webers Schneider zum Brandherd.' Ueber den Anblick der mächtigen Feuersbrunst erschrak diese dermaßen, daß sie einer sie begleitenden Frau ohnmachtig in die Arme fiel. Die Vemü. hungen des sofort herbeigeeilten Ar'ztes, die Frau am Leben zn erhalten, waren erfolglos. Sie erlangte ihre Besinnung nicht wieder und Nachts ein Uhr war sie eine Leiche. Einen Distanzritt von Teheran nach Berlin hat Lieutenant von Bosse vom 2. hessischen Husaren Regiment No. 14, der als Militär-At-fache ein Jahr lang nach Persien commandirt war, begonnen. Nur von seinem persischen Diener Ali Akber begleitet ist er von Teheran abgeritten, mn - über Tabris, Erzerum, SiwaS. Angera, Skutari, Konstantinopel, So. sia, Belgrad, Wien und Dresden fort, zusetzen. ' Augenblicklich befindet sich. Lieutenant von Bosse . in Kurdistan, das. ebenso wie Armenien wegen seiner Unsicherheit , und -Deutschenhasses ' s einer Bewohner als besonders gefährlich bekannt ist. Binnen drei Monaten gedenkt er tein Äiel iu erreichen.

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Viele Mädchen und Frauen sind gezwungen, ihren eigenen Lebensunterhalt auf irgend welche Art zu verdienen. Ihre Arbeit ist oft so hart und anstrengend, daß die Gesundheit darunter leidet. Ihre zarten Constitutionen sind nicht geschaffen für harte Arbeit. Schwäche macht sich immer in den zarten weiblichen Organen bemerkbar. Beständiges Stehen auf den Füßen und Kommen und Gehen auf den Wink eines Superintendenten oder Vormannes veranlaßt Gebärmutterverfall, weißen Fluß, Kopfweh und Rückenweh. Die Bezahlung von Frauenarbeit ist häufig so außerordentlich niedrig, daß,' wenn die Frauen krank werden, sie kaum Geld genug haben, um einen tüchtigen Arzt zu engagiren. Für sie ist Wine of Cardui sicherlich ein Se-

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12-in loahres Scheusal :and vor der Strafkammer in Kaierslautern. Nach seinem eigenen Getändmffe hat der 15jährige Schlosser 'ehrling Lonrad Kesselring aus Eisenberg die 16jährige Magdalena Eicher ?om Klsselhof - auf dem Rückwege von Eiscnberg überfallen und nach ! ihrer heftigen Gegenwehr ihr mehrere le-i nsgefährliche Stiche in Hals und Arm versetzt. Ferner steckte er in den Monaten März, April und Mai in ftinem Heimathsorte einen Schuppen und zwei Scheunen in Brand. End lich stahl er unter erschwerenden Umständen seinem eigenen Oheim den Betrag von 480 Mark und einem Schreinermeister 14 Mark. Das Gericht nahm an. daß der Angeklagte zur Zeit der That , die zur. Erkenntniß der Strafbarkeit.erford:rliche Einsicht besessen habe, und verurtheilte ih.. zu ziwei 5!ab.ren Gefanonik.. , Q100 Belvbnung! 0100 Die Leser dieser Zcilung werven sich freuen zu elsahreu, caß eö wenigstene eine gesurchlele Krankheit giebt, rrelche 6ic öviffenlcyasl in alt' ihren Stufen tu heilen im Stande ift; Hall'S ' earrh-Kur ist die einzige j,tzt ter ärzlUchen Brüberschask dskannle positive Kur. Katarth erfordert als eine ConttttutionSkrankhet eine conftitutionelle Behandlung. Hall'S Katarrh Kur wird innerlich genommen und wirkt direkt auf da Blut und die schleimigen Oberflächen dS Systems, dadurch die Grundlage der Krankheit zeiftörend und dem Patienten Kraft gebend, in dem sie die Conftitukion des Körpers aufbaut und der Natur in ihrem Werke hilft. Die Stgenthüner baden so viel Vertrauen zu idren Heilkiäflen, daß sie einbundert Dollars Belohnung für jeden Fall anbieten, den sie zu kuriren verfehlt. Laßt Euch eine Litte von Zeugnissen kommen. Man adreffire: F. I. Ch en ey k Co., Toledo, O. Verkauft von allen Apothekeei. 75 :. ' Hall's Familien - Pillen sind die bepen.

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eti, Louis. Mo.. 12. Auguft. Obgicich ich nur 19 Jahre alt bin. hatte ich seit zwei Jzhren große Schmerzen und Frauenleiden. Im letzten FrühZahre wurde mein Zustand sa 'schlimm, vag ich die Arbeit aufgeben mußte Ich nnnkte für mich selbst sorgen und konnte keinen theuren Toktor engagiren. Ich kaufte eine Flasche Mine of Cardui und rourde besser. Habe jetzt ver, schieden Flaschen gebraucht und bin ganz roehl. Meine Mutter gebrauchte de Wein für LebenS, Wechsel' und erhielt große Abhilfe. Frl. Margaret Walsh.

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gen. lir yem ryre Leiden mit nur geringen Ausgaben, und sie können ihren eigenen Arzt spielen. Kein Doktor ist für Frau Cardui. ZSS 4V l h h t b l l b i 5 1 i h t b l fr z fr b fr durch und durch krank, ermiiorr und hirualiiq. 5n eorauchs t,e ngt? um ein merkiiiier Wechiei zum Be nach Bedürfnis lesen 'ammikwa ein v,g zwei natürlichen tütie meine v lN Renoveitor heftigen Anfall von Gnppe und bin seitdi'm Ihr warij uroevenn tögtlchen und wöchentlichen ansa Lity Presse.' ari ang. Un fldfilljtferB edtt durch llt Post versandt. oa Ä

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