Indiana Tribüne, Volume 22, Number 74, Indianapolis, Marion County, 2 December 1898 — Page 3
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..Nachdem ich bewoaenwa?, EaSearetS in versuizen. will lch nie mei,r ohie sie t Hause sein. Mem. Lcb:r w in sehr ftfcet DnfaNung. mein ovf schmerzte, und ich hatte Magenbeschwerdeu. Jeht. seit ich EaZcaret vakm. sühle ich mich prachtia. VUm Frau gebrauchte sie ebenfalls mit Srsola aeim WeraMaztn. 3ol. streftiina 1321 ongretz Lt.. et Loml. W-' LAXIR QON-BC'' ; , i. Mn.adtaft, irklam. eArntrfen gut, tbun .: . nte trank ovrr chioa,, vxrurwchea keine - htn.vx.-zc,xx. Heilen Bttstopfnng. rN, Rot; epx. 1,1,. I, K.w Tarfc. S18r NO.TO.II A s! v'rka und garanlten von all tll. Z. pvldtknu , Helluug dnTsda. gzzvvgnvku. Dr. F. G iNi l e r, 120 i W-Gnrty Str. Zprechstuüden : 8 MS 9 Uhr Vcrm. ; 2 6U 3 hr Nachnk.; S bis 9 Ufcr Adend?. ToJaphon 144. Vreikwden: Sosatia n ittaal. C. C. EYEIITS, Deutscher Zahn -Arzt. o. 8 Nord nnteloania Str. ; a g telrd au ?.:ur; .7?skt. Dle Office von Dr, r. mm und Dr. i OLE, befindet sich in No. 21 Ost Olzio Straße. Tlevbon No. 927 wie b der. Dr, Louis Eurekhardt, No. 1134 Süd Meridian Strafte. Sprechstunden: 8 9 borgen und T bend. Willoughby Block. 2a Hott Ulmcan Sttaße. S vrechftu den: 2 4 Namittag. Xcl. . WALTEK FKANZ, Zül)tt-Arzt, flö. 90 Oft Market Simfje. Coffin Block. Zimmer 43. Offtcetunt,en: 9 Hl 12 33m., 1 Hl 5 Hrn., 7 Hl 9 AI, end. Sonntag lu uSt Cm. fei 2rÜQi Ce RlPAWS TABULES Are intended sor drldren, ladits and all who preser a medlcine dlsuised as conscctloncry. 1 hey may now be ha4 (put p In Tin Boxes. scventy-twö jn a box pricc, twenry-sive ccnts er sive boxes sor oncdolhr, Anydmgjistwulßctlhc isyou Inatst, and they may alprays be obtaued by remittmg the p ThcHipans Clierpjcal Company liaio--.: jv) RDDIlCfi 5' MMl 50 YEARS rYDCDIFNr.P' bAr fciiMt .ww TRADC MARKt . Design yrl Copyright Ac. AnTo ndlng aketrb nd descrlpUon mf Mlekly aioertAtn onr optnlon fr wbether a siiTWition U Probblr Patentbl Commanl. Uontrtct'eonfldentUL llaodbookon Patnu Mnt fr. Oi'.est irncy tor ecninn?ptentA. piür,- ien tbrouKb Mann 4 Co. rcir tfteial notic, wltbout cbNrae, In tb Scientific American. A. Bandomel7 mu"rtTttd wMklr. I nmX etr mlaUon ot any cientiflo Journal. Tnna. W VSrt tont montb, iL 8oi4 bj ail niadeAlrj. nuilll&Co.",Bn"i"'-HewYork 1 BxIbcL OstoiTo F PU Wablaton. D. C rrlrrrTITtI?r u 1 CNa tttr.Vl(tnr?rrin?r(i Ü 14 fcMJ-.V.. U V , , , TT 1 . f ffl cctilsDurcau i uoionai von tt ir r. .1 tirraTir 11 iUAnuauvHui, fr - tT' r -; : fil S 002 Vinc Ol , viuciuuuu, vyM ist anexfannt da älteste, wettoerbr teste und luoerlässigste in mrika und Deutschland, und .alle Ansprüche aus , Erbschaften und Rechte, samt man nrrirauen&noH in seine if l s ßl.ibelcatn, und versichert sein, daß . , , : . . -x . irr Sie uciiiuni, wie fiiwait vollmachtS'AuftrSge mit gleichem Elser unv j,e?.üuer SiechiZ K kenntnli prom?t t.no geuzienhaZt er, v lebiz? 2rd;. . ttiBfr-t7iSi8i "7i rraisatftr Erben b" El D I it.,iiw . ur ' 1 -r"-I tri rriifclifiL:Ä rrS . . - . .in nr.tM ranarrl. Itf AdoSpla STrcy, ' (Old rreodom KUSU) lotary Public, Translator. Correpniftnt of. No. 070 Vest Walnut St. Tft KWW Ft r;M. (tcrhir, Q:ts4)ft . V Guäzbittdcr. dlf Oft SlcSarttj Str. Gtfe Caft
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Die schöne Helena. Roman von Alexander Baron von RobertS. (Fortjetzung.) .Bitte, Her: Hauptmann, wollen Sie einmal nachsehen, was los ist!" be s'iehlt der General, sich an einen Ossi hinter ihm wendend. Der stürzt .ensteisrig die Wallböschung hinab. Das Eoakuiren nimmt seinen ungeHörten Fortgang. Seine Exzellenz be greift sleilich nicht, warum das nicht jixer bewerkstelligt wird. Männe, ich dachte, wir könnten gehen. Es wiro fält!- Und mit einer graziösen Geste schlägt Ihre Exzellenz oen Turnus um den Nacken. Der Hauptmann meldet, daß eZ nichts sei und Niemand da unten die Panik begreift. Ich auch nicht!" antwortet Seine Exzellenz stieng. Dem Platzmajor wirft er den Befehl hin, daß er bis siebea Uhr früh Meldung, respektive c:pport haben will. Und mit einer väterlich zärtlichen Galanterie reicht erseiner jungen Frau den Arm. Die Panik war durch eine so lächerliche Trivialität hervorgerufen worden; später wurde viel darüber gelacht. Der Posten des Pulvermagazins war auch zetzt bei der schwülen Gefahr streng bei zeiner Instruktion geblieben. Er hatte unter der g2sfenden Menge jenseit der '5haine einen Zivilisten - erspäht, der eine brennende Zigarre im Munde jrte. Er machte den Mann auf das verbot aufmerksam, daß in der Nähe .es Pulvermagazins nicht geraucht n-croen dürfe. Man lachte Jener .-vcllte den Verbrecher anetiren, aus Muthwillen rief Jemand: .Die Zigarre weg! Es springt!" Die Sett saß da, unweit der gesährlich.n Stätte, in den Nasen ge!auert. ös inn auf die Fäuste gestemmt, öllö wenn sie ihren stierenden Augen die Macht zutraute, es dennoch zum Springen zu bringen. Der Anblick des Feu:rs hatte den Dämon in ihr entfacht und es war ihr, als stachelte sie der Wunsch, dafe das Entsetzliche geschehen möchte sie mit dem Pulvermazazin in die Lust fliegend uno alles, alles aus. Auf den Ruf war sie emporgeschnellt. Nicht um davonzulaufen gleich den An dern nein, die unbegreifliche, die teuflisch unheimliche Freude, daß eö geschehe, zerrte sie empr ... Nun sank sie wieder schlasf in'ö Gras. Es war nur blinder Alarm ae wesen. Die Flammen begannen sich zu ducken, der Wind hatte nachgelassen, die Gefahr schien fast vorüber. Lange sah sie noch da, blöde in das Treiben stierend. Endlich machte sie sich auf. Als sie daheim in die Stube trat, fand sie Blaumllller außerhalb des Bettes und angezogen. Er stand am Fenster und glotzte hinaus, noch leicht wanlend vom Schlaf, die geschwollenen Augen noch voll Trunkenheit. Er wußte nicht, wie es kam, daß er aufgestanden. Es hatte Jemand vom Feuer gesprochen daö war lange her ' doch immer wieder glaubte er die Worte in seiner Betäubung zu vernehmen. Was ist das? Was ist los?" .!ot. terte er, zum Fenster hinauZweisend. . Aber mein Gott. Karl! Siehst Du denn nicht?" schrie sie ihn an. Ah. das Feuer - als wäre eö et was Selbstverständliches. Nun wußt: er auf einmal, um was es sich handelte. Nun, die Kammer tie Schuppen daS Pulvermagazin Die Kammer dle Kammer, flüsterte er heiser. Und seine Augen erwachten und begannen aus den Höh len zu quellen. Die Kammer, sagst Du Er richtete sich aus und seine Brust dehnte sich, eine Anstrengung immer wacher zu werden, um zu be---greisen. Wer wer?" Wetter nichts als die lallenden Silben. Ein Krampf verzerrte sein Gesicht man hätte es für den Anflua eines lächelnden Grinsens halten k'ön nen. Aber es war das Grausen vor dem, waS er aus dem seltsam entließ ten Ton ihrer Stimme, aus ihren wie im Wahnsinn flackernden Augen zu le sen glaubte. . Wer wer - Und seine entsetzensstarren Augen hielten die ihren fest wie mit Klammern eZ muß heraus! kein AuS weichen! Eine bebende Pause, in der sich ihre Blicke maßen. . Plötzlich stürzte sie geßen ihn. Eine wilde Glüth loderte aus ihren Augen, sie hielt die ausgestreckten Daumen der geballten Fäuste gegen sich gewandt und stieß damit heftig, gewaltsam ein paarmal gegen die eigene Brust, daß eS dumpf dröhnte. . Ihre Kehle würgte an einem Wort an ein paar Silben. Endlich war eS heraus. Ich ich - keuchte sie. Dann erhob sie die Hände und preßte sie gegen sein Gesicht, Mund und Au gen verdeckend daß seine Augen sie nicht , sähen! daß kein Wort über das Geschehene seinen . Lippen ent schlüpfte! Er meinte, sie wollte ihn er würgen in ihrem Wahnsinn! . Achtzehntes Kapitel Verdacht aus Verdacht. Jn der Garnison galt eS'für aüsge.nacht, daß einer der beiden Kapitän d'armeZ den Brand auf dem Gewissen hätte. Mann kannte dergleichen man konnte die unvorsichtigen Ta bakspfeifen. die solche Magazine in Brand stecken. Offiziell freilich beschränkte man sich zunächst auf die Untersuchunlz der Fahrlässigkeit, die etwa vorläge. - Doch der,Auditek? vrenornmirte in seinem polternden Eifer daß der Anstifter ihm nicht entgehen würde. Diesmal würde ihn seine Methode nicht im Stich lassen! Und er setzte ein Verhör aufs andre und ließ die halhe Kasematte durch daS Glühfeuer feine Methode . pafsiren.. Leim Frühschoppen neckten sie ihn. natürlich wie gewohnlich mit seiner Methode, die jeden, falls wieder ein Loch hätte, denn - da) verbrecherische Zündhölzchen war noch , immer nit im Stelle.
I lLnVllch glaubte er dte Sache bei der richtigen Handhabe zu fassen, aber die Entdeckung machte ihm diesmal kein Behagen; fast wünschte er, nicht ganz . so scharf sondirt zu haben. I Sergeant Hubert hatte beim Ein ! stürz des Giebels verschiedene Verletzungcn davongetragen. Man hatte ihn für todt aus den Trümmern besreit, doch es war nur die Betäubunz des Qualmes gewesen. Er hatte, solange er im Bett lag, mit finsteren Blicken vor sich hingebrü tet. .Nichts verzweifelnder für sein Weib als dies stumme Brüten. So
red' doch, Hubert! Schwätz Dich aus, sag. was Du auf dem Herzen hast!" Nur noch unheilvoller runz'lten sich seine Brauen. Feindlich trafen sie seine ' Blicke: ob auch sie ihn im Verdacht hätte? Ob auch sie annähme, daß ein hriif?frfcr ÄnTKnl S St rut (Itr lUpiUb VSWWU, VW Vlfc rfb.fcUW H seinen König und sein Vaterland auf dem Schlachtfeld mit seinem Blute be siegelt, zu einem so erbärmlichen, so häßlichen Verbrechen herabsinken könnte? . Wer sagt das denn? O. Niemand wagt es, ihi.i Solches ins Antlitz zu schleudern, trotzdem seine Rechte in der Binde eingeschnürt ist und man keinen Fauflschlag von ihm zu fürchten hat. Aber die Blicke, die Mienen der An. dern, so wenig er deren ansichtig wird, selbst die Ordonnanz, - die ihm eine Mittheilung an'ö Bett bringt was hat der Kerl so sonderbar zu gasfen? Und er weiß, wie die da draußen mit Fingern nach ihm zeigen! Wenn auf dem Appellplatz die Kompagnie ange treten ist, so fühlt er die Blicke der Soldaten die dicken Kasemattenmauern durchdringen, um ihn hier innen als den Verbrecher zu brandmarken. Wahrend der Feuersbrunft hatte ihn schon allerlei Tuscheln umschwirrt, und daS nicht am wenigsten hatte ihn dort auf den gefährdeten Posten am Giebel getrieben, daß er sich durch die ungeheure Muskelarbeit Luft schasste vor dem entsetzlichen Verdacht. . . . Einmal war er schon verhört worden. Er hatte jedoch nachweisen können, daß am Nachmittag, als er die Paradegarnitur auf der Kammer abgegeben, diese in Gegenwart derMann ,chasten abgeschlossen worden war, er leinen Augenblick dort allein gewesen und von da ab daS Zimmer gehütet hatte. Zum Teufel! welche unerhört". Schan de, daß er überhaupt seine Unschuld erst nachweisen muß! Der Auditeur, der sich so überklug dünkt und seine Fallen so geschickt zu stellen wähnt, der beisitzende Lieutenant, der die Tbür nach dem Hinterraum bewacht, aus der hie und da seine Frau tritt; der groß thuerifche Schreiber, ein Kerl von der Funl'schen Sippe hol' sie doch alle der Teufel! Mögen sie doch den Blaumüller fassen! Ein. Säufer, dem ist eher, die Gemeinheit zuzutrauen! Nein, auch ihm nicht! ' Auch der hat für König und Vaterland geblutet ein Soldat besudelt nicht seinen Rock auf so schändliche Art! .' Sonderbar wie. der Kasematten klatsch sich immer wieder von Vlaumüller abwendete, nach 'Hubert hin. Es war das Schüren deZ Kilo'schen Klün gels. Blaumllller konnte sein Alivl nicht essektvoller nachweisen hatte er doch betrunken wie ein Sack im Bett gelegen und seinen Rausch ausgeschlafen. - Wer blieb übrig als der Hubert? Das Gift wegen des Feldwebels, der' ihm durch die Lappen gi.ig, hat ihn da zu getrieben, so hieß es. Gerade diese Scheinheiligen! - . ' T : Hubert hatte endlich das Krankenlager verlassen, ' wie ein verwundetes Raubthier wüthet er nun in dem engen Käfig des Blocks, umh, dann saß er wieder, stundenlang aus der Lafette, ohne ein Wort, und abwesenden Blickes; zuweilen bäumte er in seiner Wuth empor, und unheimliche, fast thierische Laute,, halb Stöhnen, halb Fluchen, entfuhren - seinen sonst . so, bartnäckig zusammengepreßten Lippen; auch hatte er wohl einen Anfall, wo Lena sürchtet'e, daß es nicht mehr ganz richtig mit ihm wäre als hätte er bei dem Zeuer hier oben im Dachstübchen Scha den genommen. ' Dann schlug er, mit der . gesunden Hand auf das Bronze rohr und rüttelte .daran, gerieth . in um so größeren Zorn, je weniger sich die ungeschlachte. Metallmasse von der Stelle bewegen wollte' .' ' Jn der Nacht hörte sie.ihn sich walzen und allerlei wüste, durch Flüche un. rermischte Worte zischeln. Immer der Verdacht, der ihm Tag und Nacht vor Augen brannte und dahinter lauerte das hohle Nichts., Natürlich war es nun mit Allem auS! Jetzt würden sie wohl ohne Besinnen nach dem Kehrbsen greifen müssen.. .. Heimlich weinte sie in ihre Kissen hinein, eS war die brennende Reue, daß sie ihm die Untreue angethan daß sie sich von dem Glücksdurst hatte über, rumpeln lassen. Und sie gelobte, eö zu büßen. HerauS auS ihrem Herzen mit-dem Gedanken an den. Andern! ,s n?!lZFl ftnbtnnn die Fackel gewesen, die in den Abgrund vor ihr binab geleuchtet. Dort, alS sie im Grase kniete, die Auaen auf den Giebel gerichtet, wo ihr Mann so unsinnig in Qualm uno Hitze arbeitete, war daS Bewußtsein ihrer Schuld wie eine andre Flamme w ihr aufgelodert. Sie ist sein Wti&, und er soll prtcn sehen, daß der Segen des PrresterS nicht zur Kornodie werden soll! -w Eines Abends, da sie einen Gang auswärts hatte . und sie wagte. sich nur AbendS vor die Thür, wegen der Blicke, die überall auf sie lauerten . war Unteroffizier Kleinert der Hubert erschienen. Die beiden Sergeanten waren Kriegskameraden, sie waren an einem Tage als Rekruten eingetreten, hatten Schulter an Schulter im Kugelregen gestanden, und am Abend dtf Schlachttages von Graoelötte, da daZ umliegende Gelände noch vom Dlut zu rauchen schien, waren ihnen die Tresn vor dem erbärmlich zusammengechmolzenen Häuslein der Kompagnie verliehen . worden. Erst -später war Kleinert zur sechsten Kompagnie versetzt, worden.'. Der rauhe Biedermann war der einzige? ZU .dem Hubert noch in
tun Lukkunsen :
l'n Aöen'd, Hubert; nun, wte aeht's? Ä,:e steht's? Was gibt's Neues? Du machst ja ein Gesicht, als hättest Du Mäuseschwänze verzehrt! - Du bist auf, also geht'S doch besser?" Hubert antwortete nicht. Kerl, wenn Du die Grimasse nicht
ablegst, drück' ich mich sosort!. Ich that' ihnen all in's Gesicht lachen! Und wer mir nur mit einer Miene verriethe, daß er mich sür den Hundssott hält, dem schlüg' ich, hol' mich der Teufel, die Zähne zusammen!" ! Kleinerts breite und behaarte Faust, die sich auf Huberts Schult legte, sah I ganz danach aus, als ob lhm die Aus ' sührung dieser Drohung ein Kinder spiel wäre. Laß mich!" wehrteHubert, dieFaust unwirsch abschüttelnd, ich will nichts davon hören! Schick den Auditeur laß mich in s Zuchthaus bringen! Hoho! Du denkst doch, hol' mich der Teufel Tag und Nacht daran. Du bist quittengelb vor Nachdenken. Schwerenoth, ich thät' Niemand den Gefallen!" , Aber das Verstellen fiel dem Biedermann schwer er war doch deshalb nur gekommen! Das Zirkular, welches er auf den Tisch warf, war nur ein Vorwand, es betraf das Unteroffizier kasino, zu dessen Vorstand sie Beide geHärten. Hubert hob eS auf und schleuderte ei gleich wieder hin. Bleib mir jetzt mit derlei Wischen dsmLeib!" Jfla, beiß mich doch nicht gleich!" Aber es mußte heraus,-Kleinert ahnte, daß er dadurch irgend ein dunkles Unheil verhütete. , . Du willst zwar nicht davon hören einerlei! Ich retirir' binter die Ka none, und nun paß auf!" Und von jenseit deS Geschützes, die Hand auf das Rohr gestützt, begann er: DaS Weiberzeug rührt natürlich in der Sa che herum. Ich muß Dir's sagen, damit Ihr auf der Hut seid. . Natürlich d:e fiuos! Die haben herausgebracht, daß Deine Frau am Dreiundzwanzigsten Abends bei .Bastion Friedrich ge sehen worden ist. Blödsinn!, sagt' ich gleich, waö hat sie um die Stunde am Bastion Friedrich zu thun? . Es war ein Gemunkel von der Hundeschnauze, dem Wmdlsch. Er that groß, hatte natürlich wieder dis Weisheit mit Lösseln gefressen. Wenn er reden woll te! Na. los dasürl sagt' ich Heraus mit der Kak! Aber die Weiber fetz ten ihm zu und da hielt er natürlich nicht Stand. Er hatte an dem Abend den Posten reoidirt, und da will er D.'i ner Frau auf dem Wege begegnet. sein. Sr Isättt es längst gemeldet, aber er wollte nicht auch noch Deine Frau in die Patfche bringen. Ach die! lrei'ch ten die Kilos. Gerade die! Gemeld:t, Windisch! Am andern Tage wußte es schon der Auditeur, Deine Frau soll also vzrhört werdm." Und die soll die Kammer in Brand gesteckt haben?!" Höhnisch lachte Hudelt. Ja, das kam ihm selbst lächerlich vor, soaar in dieser Tlunde. wo es ihm wahrhastig nicht um's Lachen war. Und warum? 'Ich bitt' Dich. Kleinert. es ist wirklich zum Lachen!" . Nun, weil Euch der Feldwebel doch durchgewischt!" entgegnete Kleinert. seine Stimme dämpfend, als. fürchtete er. den Andern immer mehr zu reizen. Heilig Kreuz und Bomben Schweie ncth! rief er dann, auf das Rchr schlagend, daß dieses laut erklang. Es ist der blödsinnigste Blödsinn, aber was willst Du,- wenn die Weiber die Hand im Spiel' haben! Deine Frau können sie nicht yesknusen. Sie . ist ihnen zu hübsch." Er wollte Hubert mit diesem Kompliment beschwichtigen, Doch Hubert hatte sich bereits auf die Anklage gestürzt. Seine Frau soll am Dreiundzwanzigsten Abends bei der Kammer unmöglich! Windisch hat Gespenster gesehen! Was sollte sie dort? Sie ist freilich um die Stunde ausgegangen, während er sich mit seinem Kater zur Ruhe legte. Himmel und Hölle! und ein Verdacht stieg ihm mit einer heißen Blutwelle zum Kopf empor. Sie hat mit Funk auf der Köbesburg getanzt er sah sie so intim zusammen tuscheln .... Und in dieser Blutwelle versank lllles, was in diesen Tagen seine Soloatenbrust so zermartert. . Als wenn hn die Welle auch körperlich zu Boden vürse er wankte und mußte sich am Tisch halten. . ..Auch daö noch ächzte er. Wie gesagt, .-ein Blödsinn." fiel Kleinert em. betroffen über die Wirkung seiner Meldung. Ich hielt eS für meine - Kameradschaft, Dich zu warnen. . Frag sie selb st." Bald, nachdem Kleinert fort war, er schien Lena. -. . - . JesseS Mariäm, waS hast Du wieder?" . rief sie noch in der Thür. Sein Gesicht . war .eryfahl . und seine. Augen sprühten vor Aufregung. Man. könnte ernstlich Angst vor ihm bekommen! Zögernd, die Aüaen nicht von - ihm wendend, legte sie ab. Komm her," sagte er, seine-Stlm rne klang tonlos heiser. : Komm her man- meint Du hättest Angst Du hättest kein reines Gewissens." . . Sie trat auf sein Geheiß dicht an den . Tisch - heran. - Da! waZ willst Du? . : V- ..; ; . Sisve'rmochte rhrZittern nicht zu verbergen, wie eine Verbrecher! stand sie vor ihm, von dem. Bewußtsein ihrer Schuld belastet. .Weiß er etwas? Jn Augenwimpern luditn unter ' seinem Blick. . :: , Nach einer peinlichen Pause hob er' mit unheimlich' erkünstelter Ruhe an: ; .Sie saaen Du to'iui tlAtzzUnl' ' (ftortsktzuna folg,.) . Hl , (ZQSubsit flr)t in Olut. Heine Olut bedeutet reine Haut. Ohne diese keine Ochönheit. Satcareiß, Eanby Cathartie reinigen bat tut, kräftige die Lebe und entfernen alle Unreine aus de Körper gang Oi heute an, yufteln, Ct schvure, Nttesser und so veittt zn vertreibt. 0ch5shett für 10e. . 3a alle QvcHektn. ßafri:ip:H3
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Allerhand schon ist über das Leuch ten von Thieren, wie auch von Pflanzen qesagt worden, und es ist bekannt, daß auch gewisse Fischgattungen in diese Eategorie gehören. Doch wäre eS ein Irrthum, alle Fische mitzurechnen, bei denen Solches beobachtet worden ist; denn diese Erscheinung kann auch rein von a u ß e n her verursacht, statt durch irgendwelche Eigenschaft dieser Geschöpfe gegeben zu sein. Manche amerikanische Zischersleute .und Andere sprechen z. B. von feurigen Haringen , und man kann ra der That yin und wieder ganze Schwärme solcher Fischer leuchten sehen. Indeß weiß man letzt, daß dieses Leuchten nur durch Myriaden unendlich kleiner Wesen verursacht wird, welche an der orper - Oberflaaze dieser Fische han gen. U. A. wurde folgendes Ezperiment gemacht: Man legte einige frisch gefangene Häringe, mit dem Seewasser noch an ihnen, auf einen Teller und deckte einen änderen darauf; dann brachte man sie, in eine geeignete Temperatur und ließ sie hier einen Tag und eine Nacht. Alsdann waren,- in einem dunklen Zimmer, an verschiedenen Punkten ihrer Körper Lichtstrahlen zu bemerken, und nach weiteren 24 Stunden umhüllte die ganzen Fische ein schönes, bläulich glühendes Licht. (Dasselbe hat nichts mit Zersetzung des Körpers zu thun ; es verliert sich vielmehr gerade durch die Verwesung und daTrocknen des Seewassers.) Als ma:etwas von dem. lichtspendenden Stof' abschabte, stellte man mit dem Microsccp das Vorhandensein ungeheuren Eolonien lichterzeugender Bacterier: fest. Die Dekadente. Cin Cafel-au5st,'d!e. . Tcr ble'che Kellner, dem die zabllosen durchw -chten Nächte ibre unverkennbaren Sruren in violelt n Strichm unte. d e mattwasserbaucn Augen yemalt Hai ten. versah heute sein Amt lässig . . Bringen .Sie Absinth." sate d mit dem Spitzbart, weiml Abinth. Absintb," nickte zustimmend d.'r An trt, rrie ihn ein Verlaine trank. Ab sitttli mit Eiswasscr " . . .. (5r lächelte selig dci die'en (?edank?.r lächelte wie nur Leute lächeln köi n n oercn leist in e'ner eiacnen. vollkom menen' Welt über stillen grünblaue: Wassern schw bt.. .. Der schmale Kellner verschwand in Nauchc der Eigaretien, der den vrau:: dicht wölkte.. .. Eigentlich wollte ich keinen Ad sinth trin'en." bauchte der mit den Spitzbart, weil ich ihn mir wünschte rr wird mich enttau'chen. wie jede Er llung. wild Wasser sein, im ?er ,!ciche ?u meinem Wunsche, aber "jill ihn dennoch trinken, denn er streik 'zelt meine Seele.. . Tann schwiecen sie. Versunken in :. itiaern Selbstgenlebett. bemerkten se r. ckt. wie der verlangte Absinth vo 'ie hingestellt ward .... Sie sprachen n cht. . ..Wozu wohl? Die Ketten ilirer ''edn'c'.'.s.lürcn liefen einandcr paral ?!. i:;ie Nervenstränge wir ten au fein nde' le'chter. w:ikiczer anstrengend, al?a aul-e 2?ort. dessen sie sich nur maßvoll bed'enlen. Der mit dem Spit fcaa d ach endl ch w'ederum das Schweigen, da? sich auf deni (Sewoge. der all' gc.ne'.nell Cafehauskonversation un merklich glättend ausgebreitet hatte, wie eine fette Substanz auf erregten Wel len ... . Ich sehe in veilchenfarbigem Täm mer einen schwarzen Cypressenhain . . . - Der Andere erschauerte . (Er war blond. .. Schwarz," sagte er, schwarz em. pdrt meine Wesenheit... macht meir.e Nerren klirren,, weckt Dissonanzen auf der Harfe meiner Seele Der mit dem Spitzbart nickte. Du hast Recht, erwiderte er, indeß wenn ich auch den. Cypressenhain schwarz nannte, ich emvfand ihn n'.cht so, ich empfand seine Farbe als ein Gemisch von Carmin und Pariserblau, vergieb !" Der Blonde lächelte , wehmüthig und wieder schwiegen sie und rührten in dem Ciöwasser mit Strohhalmen. . . Dann begann der mit .dem Spitzbart auf'S Neue: Ich sek einen vnlchmfarbigen Dämm. Rothe Risse ritzen daS Fir man'ent... . U:id in dem Dämmer sehe ich ein blaues HauS von gräßlich.'? Positivität.' Grün ist sein Dach und seine Mauern sind aus lastendem Stein. Jn diesem Laufe wohnt ein Mensch, der Über allen Menschen menscht. f - Menscht.-. . haucht der . Andere, menscht! Menscht ist eigenartig, menscht ist riefinnerlich. Wie überrieselt diese Menscht- ir.einen Ce.st.- - Und in dem Hause dämmert ein cadmiumfarbiges Licht mit schimmer blauem Kranz, dessen Ruß zur Stuck decke lodert, flieht, loht, flackert.. ..- Der mit dem Spitzbart schmieg.' still saßen sie einander gegenüber, aber ihre Seelen schrien laut in seligem Genusse, laut und bacchantisch, eine lange Weile. Dann erhoben sie sich, um der Fülle der Wonnen nicht zu erliegen. Gesenk ten Hauptes schritten sie durch den Saal, auf ihren abfallenden Schultern aber lastete die große Müdigkeit des sinkenden Jahrhunderts...." Wichtige Antwort. Examina: tor: Herr Kandidat, Ihre Kenntnisse sind gleich Null.- Kandidat: Mag fein, dann ist mir eben der Verstand eingefroren.- " - " Auffallend. Zwischen Meier und seiner Frau scheint nicht Al? le in Ordnung zu sein.- rr- SQ.: Woraus schließen Sie da$?- A.: .Sie zanken sich gar nicht mehrf . .. . , Deutsch. Johann, merkt Ihr denn beim Commiß auch waö von der Verdeutschung der Fremdwörter?? ?.Nee, iS für unS janz ejal! Früher war'n wir Rhinocerosse, nu sin wer Nashörner;- . , Grob. Junger Mann (enthü siastisch): Glauven Sie mir. ich bin für die Bretter bestimmt, welche die IWeii bedeuten!- Teaterdirector: 'Hm. ja, hölzern genug sind Sie da-
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H Ein hervorragender deutscher Redakteur Ci1 bezeugt Nie liettsumen Kr5ste tttefer Arzneimittel. 3 J3ä habe zwei Paikkte von Dr. Kay'TRknovakor rbrauckil und sudle jryt beff. Za al vor .kadrrn. Ich bin überzrugk. daß die großen Erfolge Ihrer Heilmittri die rrhalrrnkn V ekanntmachungen rechtfenigrn. Ja, fübtte durcd und durch krank, ermiivtt und dinsaUlq. ZO ch gebrauchte ihren enovator vrschrifttmöglg. In den erft.n Tagen füfclte ich mich e I4tM.Aw M KM MJV4t M rt miw m f4i Cl mm wm im . si mtP SlX? 4i t I M A
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