Indiana Tribüne, Volume 22, Number 72, Indianapolis, Marion County, 30 November 1898 — Page 1
o A I 00 V 0,ft. vo o r ks-i V o W V v w o v y w v Office : 5to. 18 Cü& dlabatza Otcös; STtfepQon 117IU Jahrgang 22. Indianapolis. Zndiano. Mittwoch den 30 November 1898. Zl0i2
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deinen Freunden und Bekannten zur grilligen nz'i'e, daß ich da JEFFERSON HAUS, 115 129 Ost South Straß,, übernommm habe, und mich freurn werde, sie daseldft zu begrüßen. BoardinghuvQit echt de tscherKost. kytunaSvo?, Ceo Peter Hämrnerle.
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Lditorielles. Im Allgemeinen gilt in der Welt die Regel, daß man nur für da? bezahlt, waS man bekommt. Wir in Indianapolis find in der angenehmen Situation für tat bezahlen zu müssen, wag wir nicht bekommen. Mlt der Regelmäßigkeit eine UdrwerkeS kommen die Rechnungen für Naturgas und m,t derselben Reaelwäßtskeit bleibt
baS SaS aus, wenn el kalt wird. Ob da Gas abnimmt, oder ob die Leitung für großen Verbrauch nicht genügt. das wissen wir nicht. Das, was die esellschafken darüber sagen, verdient so wenig Glauben, wie das, was sie versprechen. Ss nützt nichts darüber zu schreiben. eö nützt nichts darüber zu schimpfen, es nützt nichts, sich zu beschweren. Die Beamten der Gasgesellschasten find für all das taub, blind und sühllos 'Ran könnte ebensogut mit steine?neu Götzenbildern zu tbun haben. Die Bedökden schreiten von selbst nicht ein, so kultivirt find wir in Amerika noch nicht; sür den Einzelnen ist das Prozesftren zu kostspielig und zu beschwerlich, auch mag man das Gas wegen der einzelnen kurzen KaltePerioden nicht das ganze Jahr hindurch entbehren und so scheint es, dad Einem wirklich nichts anderes übrig bleibt als die gauft in der Tasche und seinem Äerger dann und wann durch einen krösl, gen Fluch , Lust zu machen, ob vohl Flüche gerade kein gutes HeizMaterial find. Es ist niederträchtig l Die Entvickiung bei Drkyfuk-Picquart-FalleS verfolgen wir mit großem Zntensse. Es handelt sich dabei für uns nicht um das rein menschiche Mitgefühl für die beiden Berolgten, an deren Schuld heute kein Mensch mehr glaubt, wahrscheinlich elbft ihre Verfolger nicht. Ss handelt sich für uns dabei auch nicht um den, selbstverständlich von Jedermann gewünschten Siege des Rechts über das Unrecht. Das Hauptinteresse i dieem Vorgange liegt in dem Kampfe zwischen der Civil- und Militä gemalt, um die Lösung der Frage, wer im Stiate herrscheu soll : der Bürger ober der Soldat. Wir bemerken aus den letzten Vorgängen zu unserem Vergnügen, daß sich die Dinge immer mehr zu Gunsten des Bürgers verschieben und daß die 'viilttär-Kamarilla immer mehr an Boden verliert. Es wird immer klarer, sah irgendwie und von irgend wem große Schurkereien verübt worden find und daß von Seiten der hohen Miliärs alles Mögliche aufgeboten wird, um diese Schurkereien zu verdecken. omie daß man zu diesem Zwecke vor keinem Mittel zurückschreckt. Es wird wohl noch in Jedermanns Erinnerung sein, mit welcher Unverschämtheit und welchem Selbstbewußt sein bei dem Prozesse gegen Zola die Generäle Boisdeffre, Gonse und Pellierr' vor dem Gerichtshofe austraten, wie fie Richter und Geschworene einchüchterten und die ganzen VerHandlungen beherrschten. Diese Herren vom Geveralftab find jetzt von der Biltsiache verschwunden. Dagegen scheint jetzt General Zarlinden, Gouoernöc von Paris, sich zum Retter der kniliiärischen Herrschaft auswerfen zu wollen. Aber die Otimmung ist heute eine ganz andere. Die Gegner Dreyws' und die Antisemiten wagen kaum noch, den Mund aufzuthun. Es find ja nur wenige Monate der. daß der damalige Kriegsminister Cavaignae in der Deputirtevkammer die Behauptung aufstellte, daß der Selbstmot Henris nichts für die Unschuld vreysus' beweise, daß er, der Kriegsminister, von der Schuld desselben überzeugt sei und baß sogar ein Geständniß vorliege. Die Kammer war so entzückt von dieser Darstellung, daß sie dieselbe drucken und in ganz Frankreich allüberall öffentlich anschlagen ließ. Heute lacht man Herrn Cavaignae aus, weil er an ein Geftändmß glaubte, das gar nicht vorhanden war. Gsrüchtveise verlautet bereits, daß General Zurlinden refignirt habe. Wenn er es noch nicht gethan hat, dann wird er es wahrscheinlich bald thun und sich den abgeschobenen Generalstabsmitgliedern zugeselle. Die Franzosen find ein leicht erregbares Volk und sie haben sich in der Dreysus-Angelkgenheit gerade nicht
von der besten Seite gezeigt. Aber es scheint doch, daß sie jetzt den richtigen Weg vor sich sehe und daß sie den Versuch, eine militärische Herrschaft
einzuführen, abweisen werden. I , m i mm ImMlllljrilhlel!. Wetterbericht. Wolkig, mit Regenschauer ' oder Ochneegeköber heute Nacht unv'Donnerkag. . Wärmer heute Rächt. Höchile Temperatur innerhalb der letzten 34 Stunden 84 rad, niedrig- 24 Grad ' Deutsch l a nd und dieVer. Staaten. Washington. 29 Nov. .Der deutsche Geschäf,trager Baron Speck von Sternberg machte heute einen Besuch im Staat. Departement und halte eine Conferen mit dem Sekretär Hay. in welcher die Tagekfragen, besonders die durch den jüngsten Krieg hervorgerufenen, besprochen wurden. Im Lause der Unterredung nahm der Laron die Gelegenheit wahr, um anläßlich des j'tzigen Standes der Dinge den freundschaftlichsten Gefühlen von Sei ten Deutschlands Ausdruck zu geben. Der Besuch war von besonderer Vebeutung, da er als Beweis dafür gilt. daß der Vertreter Deutschlands den Wunsch hegt, den Gerüchten bezüglich eines Protestes Deut chlands gegen die Erwerbung des Sulu-Archipels entgegenzutreten. , '" PhotographieadesMagenInnern. New dort, 29 Nov. yrof. Dr. S O. Schaas in Newark, New Jersey, eine amerikanische Autorität sür Magenkrankheite, hat einen Apparat erfunden, der es gesttttet. Photographien des Magen-Jnnern lebender Menschen herzustellen. Nach zahllosen Versuchen ist es Dr. Schaaf gelungen, das Innere des Magens an einer .lebenden Person thätsächlich zu photogräphiren und ein deutliches Bild der Schleimhiut der Magenpsorte zu erlangen Es ist keinerlei Schmerz mit dieser Untersuchung verbunden und nicht mehr Unannehmlichkeiten als bei Magenausspülungen oder Auspumpungen mit einem Gummischlauch. Die photogrophtsche Kammer ist vsn sehr einfachem Bau, sie besteht aus einem filbernen, wasserdichten Cylinder, der an einem Gummisolauch in den Magen eingeführt wird, mit einer Linse an einem Ende und einer Trockenplatte an dem anderen. Oberhalb ist im Schlauche eine elekirische Glühlampe angebracht, zu der die Leitungsbrädte durch den Gummischlauch hindurchfühlen und die das nöthige Licht in den Magen hinein wirft. Bevor eine Magen-Pdotogra-phie ausgenommen wird, muß der Patient vier bis Sechs Stunden saften, bann wird der schleimige und unverbaute Nährst ss ausgewaschen, so daß nichts außer der Haut des Magenptörtners im Brennpunkt der photograpbischea Linse steht. Nur etwas Wasser wird in dem Magen belassen, dieser löst eine Gelatin - Kapsel" aus. welche die Lrnse vorne bedeckt, woraus der Apparat zur Ausnahe der Photograph,e fertig ist. Die photographische ylatte ist rund und m,ßt nur 1$ Zoll im Durchmesser, jedoch kann das Bild später durch einen Projektionsapparat bis aus einen Durchmesser von drei Fuß vergrößert werben. Dr. Schaaf spricht die Gewißheit aus, daß die Magenphotographie an Werth die mikroskophtsche Untersuchung kleiner Theile des Magengewebes bedeutend übertreffen wird. Der Untergang desDampsers Portland.' High land Ligh t, Mass., 29 Nov. Der Dampfer Portland" von der Bostbn und Portlan Linie ist mit Mann und Maus untergegangen. Geftera Morgen um 6 Uhr hörte man in der Rettungs-Statioa aus Cap Cod die Nothfignale des Dampfers. Es herrschte zur Zeit ein wüthender Sturm und alle Anstrengungen und Rettungsversuche waren vergeblich. Etwa huadert Personen fanden bei dem Untergange des Schisses ihren Tod. Ss befänden , sich aus demselben 61 Passagiere und die Mannschaft wai 48 Personen stark. per Sturm am Sonntag hat diele Unglückösalle herbeigeführt. Es müssen mindestens zwei hundert Fahrzeuge zu
Grunde gegangen sein und die Zähl der verlorenen Menschenleben beläust sich in die Hunderte. . ,, , D er Kaiser giebt nach. '.
Berlin. 0 . Hflv. Der U'VVe' Qe Stikettevnreit. der in der Presse so viel Staub aufwirbelte und 'sich dur die Parteinahme der, Presse für und gegen L,ppe ober den Kaiser zu einer Staatsaktion - ausbilden hu volle schien, ist aus demselben Wege geregelt wie er im Grunde genommen entstan den' war. Das. böse Wort des Kai fers: Solchen Ton verbitte rch mu" hat dem Streit erst eine Unterlage ge geben, die ihn über die an sich unde deutende Streitsache, welche Ehren dem Gras. Regenten von Lippe ua seiner Familie zu erweisen seien, er hob und ihm Bedeutung bei den ande ren Bundeösürften verlieh, da diese be fürchte mochten, nun würden sie auch einmal so angefahren werden. Der Kaiser hat jetzt dem Graf-Ne genten eine befriedigende Erklärung gegeben, und damit ist diese Sache er ledigt; die andere Frage, ob die Nach kommenschast des Gras. Regenten suc cesfionssähig sei, bleibt allerdings noch vom Sundesrath zu erledigen. - r i, , Die Dreysus-Assaire. Paris, 29 Novbr. Der Figaro bringt ein Interview mit dem Premier Vupuy. worin dieser gesagt haben soll: Seit 28 Jahren leben wir unter einem Gegensatz. Die Armee und die Demokratie bestehen neben einander. Die Erhaltung der Traditionen der Armee bedroht die Freiheit, .aber sie verbürgt auch die Sicherheit des Lanre und seiner heiligsten Pflichten. Trotz alledea hege ich das Vertrauen, daß die Lebenskraft des Landes über den derzeitigen Sturm triumphiren wird, wie sie es in allen Kreisen gethan hat. Paris, 29. Novbr. Ja der Ausregung wegen der Piequart-Affaire ist eine Pause eingetreten. Die drohende Interpellation im Senat und der jüngste von Senatoren in yicquart Interesse gezeigte Entdufiasmus find im Sande verlausen, erftl'ch, weil sich absehen ließ, daß Alles zu keinem anderen Resultat, wie die Debatte in den Kammern führen könne, und zweitens. weil es sür sicher gilt, daß Mittel gefunden werden. Piequarts Prozeß bis nach der Entscheidung in DrkysusFall zu verschieben. Der sozialistische Abgeordnete Zaures besteht noch darauf, daß Herr Vupuy ihm gesagt habe, Hauplmanv Ledrun - Renauldt habe geschworen. daß Drkysus niemals das angebliche Geständniß abgelegt habe, und er fordert den Premier heraus, dies zu bestreiten. Graf Ssterbazy soll Offerten für die Haltung von Vorlesungen in den Ver. Staaten erhalten haben. P a r i s. 29. Nov. 3m Senat wurde heute Nachmittag der Premier ersucht. ferne gest-rn in der Kammer gehaltene Rede anläßlich der Interpellation wege des Picquari'schen Kriegsgerichts und der Dreyfus-Äffaire klarer zu ft llen. Er erwiderte daraus: Die Die Rede war klar genug. Die Vesagntsse des Kassatiovshofes sind ualeschräakt, und alle erforderlichen Doumente erden dem Gertcht mitgetheilt werden, Der beste . Weg. den Feieden wieder herzustellen, ist der, die Sache in den Händen der Gerichte zu lassen. Der Senat vertagte sich hierauf. . " , Nur einProvisorium. O erlin, 29. Nov. Zu München ist die Regelung der MilitärftrafprozeßReform doch nicht ganz so glatt verlaufen, wie es gestern hieß. Richtig ist, daß die' Begrüßung in der That eine sehr herzliche und familäre war. Das Kaiserpaar brachte dem PrinzRegenten nach Pilgerart kleine Andenken mit, u. ll. eine Miniaturabbildung der an der Srlöserkirche in Zerusaa angebrachte Gedenktafel. . Aber der Prinz. Regent stimmte doch nicht sofort dem Vorschlage des Kaisers zu, sondern versprach nur, denselbe in wohlwollende Erwägung zu ziehen und den Kaiser sofort zu benachrichtigen, wenn Bayern ihn acceptire könne. Der Prinz-Regent berief dann sofort seinen Premierainifter grhr. von Erailsheim und den Thronerben Prinz Ludwig zu sich Nach dieser Conserenz theilte, er seine Zußimmung dazu, daß in Oerttn in
bayrrischer Senat des obersten M,litärrichtehofes, der vollständig von der llrone Bayern ernannt wird, vorläuh., versuchsweise auf 5 Jahre errichtet werden solle, dem Kaiser nach
Vatrn-Baden telearaphich mit. Ule ö er s ch w e m m u n g und Erd beb e n. ... London, 29 Noo. Der Correspbeent der Daily New" sagt : 'djirft nnd der ümliegkude Distrikt find öm Sonntag durch eine ungeheure mm. "V " , . vvnrgJUtQ uberlchemmt worden, welC an lArundbefitz und Cch ssen arohtn Schaden anrlchtete. und vielen leotchen das Leben eoSete. Sin def t : . . 1 - traes Sedbede .suchte die südlichen Prasivzen von O sterrrich heim. ' 3m Ganzen sollen 28 Perioaen um's Leben gekommen sei. ' rr l . ""' ' Fünden spanisch enTrup - . pentran spart. - ,x . . . 0 teeren 29 Nov. Die Tompania llransatlantiea hat die Dampfer Habsdurg,- Fulda und Werra'vom Nordie'utschen Lloyd für die Uebersüh rang hoa spanischen Truppen von Euda n63 der Hetmalh im Dezember gechartet. '"Neo,g4) r k. 29 : Nov. Die gulda" und Werra werden am Freitag nach Haoana gehen um in zwei Rundfahrten bis zum . 1, . Januar .8000 Mann spanischer Truppen fortzuschassen. :, ? . --f - Oäf hingt ov, 29 Nov. Gene ralmajor W. E Butler hatte heute wieder eine Conserenz mit dem y, ästdeuten über kubanische Angelegenheiten. ' Später erklärte er, 20 000 Spanier seien aus'Havana schon abgesand', und 32 Transportsch'sse rvürden demnächst 60.000 bis 60.000 Mann befördern, der ReS aer um die Zeit des I.' Januar abgehe. Viele Spanier werden als Civilisten aus deZnselV bleiben, ihre Führung iä über' jede Lob erhaben. Wann das Land den Cubanern übergebe werden kann, weiß auch General Lutler nicht zu sagen, obgleich er die Leute als klug und gut unterrichtet bezeichn net. Sc)iS'5?aQriQtn. Angekommen i : New S o r k : Bovie" von L'verPool; iZokin,h,a" von Marseille; Noordkand" von Antwerpen. Southampton: Trave" von New gorr Liverpool: Penvlavd" von New gork London: Chesopeake" lvon Philadelphia. M o v 1 1 1 1 : Aachoria" von New vork. allerlei. A's der großen Sioux ervation hat die alljährliche, allgemein Wolfsjagd begon?en und Herr Jsc. nm macht darüber einkochst trauriae! Gesicht. Die Viehzüchter bezahlen sin jeden erlegten Wolf Zö, und in man-ch-.p. Hegenden sogar und da lohnt sich dleWonsjagd. Nlmrod Tom Tracy erlegte in 10 Tagen in Jackson Coun ty allein 21 graue Wolfe und 30 sog. Coyotes, oder ' im (Äanzen, seil bu. Wolfsjagd begonnen, 43. graue Wölj. und 110 ilokoüs. - - Die Bunde ö-Commrssion für.Geschüd. und Fortlsttationswesen hat. beschloßen, die Summe von $23,(XX). für das . Expeilmentnen mit Flugmaschinen zu vtecognoscirungsund Zerstörunaszwecken in Kriegszeiten zu verwenden. Sanguinische eute versprechen sich: bekanntlich sehr viel von derartigen Maschinen; sie behaupfn hp rnnh-rnfN Äeseir!aunaen tDÜr V av w-w -w w - w- w m m- -1 w' y den einer-Flotte" ' derartiger Kriegs Lustschiffe vollständig preisgegeben sein, und durch das Herabwersen von Explosivstoffen aus diesen neuen Zerftörungswerkzeugen 'könnten ganze Städte und Arme! mit Der grollen Leicktiakelt vernichtet werden.' Da die Negieruugen von England, Frankreich und Deutschland dem Gegenstande große Aufmerksamkeit zugewendet haven, o ernannten me cciciare vng und Alger im. letzten Sommer ein Eomite zur Berichterstattung. An der Spitze desselben stand Professor Lang ley vom Smithson'schen Institut, Erfinder. deö Aerovlane-, der vor der oben erwähnten Commission erschien und dieser die Sache so plausibel machte. daß sie me genannte umme zur Experimente bestimmte. Die letzteren sollen unter der Leitung deö Generals Greely vom StgnalcorpK uno oes Professors Langley vorgenommen werden. ..'
Lokomotiv - Ingenieur giebt Zeugniß über den erhaltenen Nutzen von Dr. Alkles' miHcln.
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t5öcu?Srd. Bcn s.i keine derantwottllckie Stell Erde alt die eine Lokomotivführers I l.inea stftoen 'Sternen, f 1 -.m ftnnf w r un vousianoigrr kivildkyerr jchung hingt die Clcherhetl dei nget und da Lebe der Paffagine ab. . Dr. Mi!e' Nervtn, nb uderm Mittel sind bksondn oeelgntt. dl Rerve stetig, den ops klar und die geiftlae vZdiakiten unbeeintröchtiat ,u erhalten. .5vsührer F. W. McToy. früher d,a 1323 Broadwsy. Council lufsk. der aber te,t ' 8411 Humboldt StraZze. t Denver wohnt, schreibt. .dfc er Jahre lang an Verftopfung litt. : tool ihm krankhafte, ervSse und billiSse opsuxh derursachtk. und seine Gesundheit würd, Völlig wiederheraeSellt-durch Dr. VUU' er, veM und Leber.Pilleu. Ich empfehle Dr. MileS'. Dr. Milek' 1 crrinq).Mittel werden durck alle Apotheker verkauft nter einer positiven Garantie; die erste Flasche Ltjt oder dal Geld wird urücker stattet. Buch über die Srankhetten deZ Herzenl und der Nerve frei. dreff: r.:: Hcmcd!ccRe3tero r, nvMtii y . Dr. Nlle edtcal Eo EUWt. Ind. Nach 23 Jahren voi der zehnten Schrapnellkuz:! befrc wurde ein alter Düppel - Stürmer". Herr Hermann Dehben in Joersfelde. ehemals Gefreiter der Garde - Artillerie. hatte den Feldzug von 1864, in welchem er beim Düppeler Sturm das Militärehrenzeichen L und 2. Klasse erhielt und den von 1866 mitgemacht und manche Verletzung erlitt?. 1870 wurde er vor Straßburg durch Shrapnellkugeln schwer verwundet. Mehrfachen Operationen hat sich der Veteran im Laufe der Jahre unterziehen w.üssen. Eine . Shrapnellkugel blieb aber durch 23 Jahre im linken Oberschenke!. Nun entschloß sich der alte Krieger in den letzten. Tagen abermals zur Operation. Es wurde ihm die zehnte Kugel sie wog 30 Gramm entfernt. Herr Dehben hat die schwere Operation gut überstanden. -EinWeltpanoeu2 is. der neueste Clou, den man für die Pa riser Weltausstellung 1900 plant mit auch bereits in Anznff genommen hat Ein Pariser Maler, M. Louis Du. moulin, hat die-Idee gehabt, ein Panorama auszuführen, .das. für dlr Freunde deö Exotischen eine wahre Fundgrube des Vergnügens sein wird. Vor der Leinewand, aus die er mit -e:neM Pinsel im Halbkreis die Bi.de, aller Herren Länder ' h.nwirft, tummeln sich Mensch und Thier eines jeden Landes: Vor dem Pagoden von Angkor beispielsweise werden Siameien nach den Klängen eines sizmesijchen Orchesters ein Ballet Ganzen, vor. Shanghai chinesisch: Schauspieler ihr. eigenartigen Stücke aufsüyren un vor Japan in aus Pzp:er aeöaute Hütten Pantomimen zur Aussührun. gelangen. Die Besucher diejes tcöei. den Panoramas können also mit ein. ger Phantasie sich auf ener Neise mdie Welt befindlich glauben. D Ganze wird ein R:esenbau, der sch'. in seiner originellen arch.tettomjcy. Anlage Bewunderung erregen und m.. semen Kasseerestaurants und we.u. Terrassen zu den malerischsten und rn teressantesten Punkten der gesammte.. Ausstellunq zahlen dürfte. Hl T ! lohnt stch, Hoob'S Sarsaparillt.'zu gebrauchen Bei reinem Blut bixnU Ihr keine Angst zu haben vor Grippe, Lungenentzündung, Diphteritiö oder Lieber. Hood'S Villen find von den aukoesuchtesten Pflanzen sorgfältigy übereitet. . II ew lEtablirt 1853.) Ä, VSBmiu Butterick Muster ! Noch mehr ' der zweiundzwanzig zölligen Gliederpuppen mit fliegendem Haar werth $1.50, morgen zu SS Cents. Wollen Oie nicht eine haben ? SS m wmi
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