Indiana Tribüne, Volume 22, Number 71, Indianapolis, Marion County, 29 November 1898 — Page 2
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SnDSana TLiöüus. Erschein Täglich sns Scrassf, le tSalWi ,lt5ßa ' tefttt n Itljtt iSisti per Bptrite onntaaXribüme"8 Scxtf p Voche. ctb uf acnsm IS Scntf a, U Gcttl p, Rsxtt V? Voft ttKnhTlS ki tk $g($ii in WAsie,ah N f. X? Jahr. cmai 10 Oüd vllass Strips Indianapolis, Ind., 29. November '98. Saaerschlaf.Blrtttosen. Wägend einesteils SchlaflosigZeit so vielfach einen Fluch unserer modernen Civilisation bildet, scheinen anderntheils Fälle von Personen, welche viele Tage, oder Wochen und Monate, oder gar Jahre hintereinander ununterbrochen schlafen, gerade.' in unsere? Zeit verhältnißmäßig sehr häufig zu sein. Wenigstens sindnoch nie sodiele derartige Fälle in einem so kurzen Zeitraum gemeldet . worden, wie in den letzten paar Jähren,' und daßwir es dabei nicht blos mit amerikanischen Sensationsgeschichtchen und Zeitungscorrespondenten - Lückenbüßern zu thun haben, zeigt sich darin, daß auch vom Ausland fast ebenjo häusig derartige Berichte kommen. Kurzum: es ist ein förmlicher Meteorschauer von Langschläfer - Fällen, um ein Bild zu gebrauchen, das in den letzten Tagen oft in der Presse vorkam. Doch möge hier nur von einigen auffallendenBeispielen aus unserem Lande die Rede sein. Wohl das auffallendste dieser sowie üb?rhaupt das merkwürdigste der Neuzeit, hat sich unfern der Minnesota'er Stadt St. Charles geboten. und auch hier ist wieder einmal .die Wirklichkeit seltsamer, als die Dichtung". Der sagenhafte Rip van Winkle schlief doch nur" 20 Jahre lang, aber sein College im vorliegenden Fall schläft nun schon seit 23 Jahren! Es ist dies der deutsche Landwirth Hermann Harms, der schon seit mehr als dreißig Jahren in der Nähe von St. Charles ansässig, ist, für den größten Theil der Zeit wäre allerdings der-AuZdruck anliegend zutreffender. HarmZ, der mit seiner Gattin und 5 kleinen Kindern nach Amerika kam. kaufte sich bald im Westen ein Landstück und wirthschaftete eine Zeitlang erfolgreich darauf los. Eines Tages, als er wieder vom Feld müde, aber vollkommen wohl, heimkam, schlief er bald nach dem Abendessen ein. und am nächsten Morgen zeigte er keine Spur von Neigung zum Aufstehen. Das war, wie- gesagt, vor etwa 23 Jahren. und seitdem schläft er .beständig weitrr, ausgenommen, wenn, man in gewaltsam weckt, um ihm NahrungsMittel beizubringen! Sobald ihm etwas Milch den Hals hinunter gegossen worden, ist,, fällt er gewöhnlich sofort wieder in tiefen Schlaf. Da solcherart die Fürsorge für das Farm-Eigen-thum aufhörte, so befanden sich seine Angehörigen länaere Zeit in ziemlich bedrängten Umständen. Als aber die Söhne einer nach dem anderen groß wurden, setzten, sie. die Arbeiten auf dem Landstück fort. Harms. d.tt jejt über m Jahre alt ist, sieht beinahe wie ein Skelett aus, und sein Gewicht ist von 200 Pfund auf knapp 96 heruntergegangen. Mächtige elektrische Ströme und alle möglichen anderen Mittel, ihn etwa aus diesem Zustand herauszureißen, sind vergeblich angewendet worden; die Aerzte sprechen von allerHand Dingen, an, denen er leiden soll, durck welche iedoch keine anderen Menschenkinder, soweit man weiß, zu Dauerschläfern aeworden sind. Sehr-ähnlicher. Art war der Schlaf einer jungen Frauensperson im Westen. die 14 ?kabre ihres Lebens dahin schlummerte, nachdem sie im Alter von erst 12 Jahren einen Fieber-Anfall'ge-babt batte: schließlich cjna ihr Schlaf in den Tod über. Weniger auffallend natürlich erscheint ". das Dauerschlafen im Greisenalter, wie im Nall der Elisabeth Perkins in Norfolk. Va.. welche den größeren Theil ihres Lebensabends in bestandigem Schlaf verbrachte, aus dem sie mit großen Regelmatzigkelt em mal in der Woche aufwachte. Immer hin sind auch solche, sich über eineReihe Tiahzt binnebenbe Beispiele seltsam ge nug. Sämmtliche Altersstufen scheinen von dieser eiqenthümlichen Erscheinung unter Umständen erreicht zu werde! Einen recht märchenhaften Character hat der Fall eines jungen Amerikaners, wtlmer vom u4..)?covemver isy vls Mitte Januar dieses 5labs 'unausge setzt schlief.' 'Derselbe war mW einem iunaen Mädchen verlobt, aber seine Eltern widersetzten sich der Verbindung r rfs. c.n"w:.. or..c. CJ)i yarinaaig. ocjiauuigc uu rtauna ans f nidlicö fein Gebirn an. und in einem Zustand wahnsinniger Leidenschaft tödtete er seine beiden Eltern. Er machte nicht den geringsten Versuch, davonzulaufen oder die Spu ?en der That zu verbergen, und wurde in Haft genommen .Ehe er aber proaeffirl werden konnte, siel er in tiefen Schlaf und' blieb in demselben länger als drer Jahre;- es- wird von Nieman dem aealaubt. daß er sich blos verstell habe, und außerdem hätte er eine Äerftellung unmöglich so lange fort setzen können, während alle erdenklichen lZrweckunasmitter angewendet wurden. Al5 er aufwachte; wußte er nichts- von der Vergangenheit, und kein Mensch konnt? ihn uberzeuaen. daß er länger. als eine einzige Nacht geschlafen habe. Auch die Fragewte alt er tt, antwor tet er stets: Lanzlg Jay-; ,o ai ' s? er als der Schlaf anfing. ' Man könnte vielleicht einen abnorm lanaen Schlaf ebenso wie daS andere . . , rr i :i v ... löltrem. me, qiayioi.iäieu, mu wen r?bir 0 Ueberiekunaen unserer Civi lisation in Verbindung bringen, wenn solche älle.. nicht in ländlichem Naturleben' ebensögut vorkamen, wie im großstädtischen .Vetrttve: yatjaqe lft. daß unsere Wissenschaft bis jetzt äu. ß:rst wenizzur' Erklärung solcherVor'kommnisse zu sügen'hat, welche an daS bekannte Schlafen rndiscyer jjaiire erinnern (soweit In als echt veglauvigi
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Mangelhaste ErnWuug ÄÄ3I und anderen hrenden Krankheiten An mangelhafter Ernährung leiden Viele wenn die Nahrung, die sie zu sich nehmen, nicht ordentlich verdaut und assimilirt wird. Die Folqe davon ist Abmagerung und Nachlassen ' 1 - . r . rm. " -i .nn. mi i . rfL k V. i
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Man sei vor Fälschungen ans der Hut.
P Verlangt das echte Johann Hoss'fche Malz.Vxtrakt. g mxmmmx
ist), nur daß in den letzteren F.iNki dieser Zustand auch willkürlich herbei geführt werden kann. Ein ZitQ einheimischer Pelze. Unsere aroßen Pelzhändler, die es am besten wissen sollten, versichern, daß es .mit der Herrlichkeit irnponiner persischer Pelze, welche jahrelang bei uns in gewissen vornehmen preisen großes Furore machten, bald ganz' zu Ende sem werde, und zwar hauptsacollch infolge der großen Fortschritte, welche im einheimischen Pelzfärben gemacht worden sind. Bereits -wollen, manche unserer bedeutendsten Pelz'- Importeure gar nichts mehr 'mit persischen Pelzen zu thun haben, da sie seh:n, daß sie noch sehrzwenig Geschäfte mit densel ben machen können. Vor wenigen Jahren wurde es vor. den Meisten für unglaublich gehalten daß jemals die'amerikanischen Fär. der im Stande' sem wurden, den gewaltigen Vorrangs aufzuheben, dessen sich die ausländischen Farben erfreuten. Schließlich aber wurde dieser Vorrang mißbraucht, indem auch allerlei Schund unter dieser Flagge auf die Märkte unseresLandes gebracht wurde. Wenn aber-die betreffenden Jndustnellen geglaubt hatten, den Amerikanern alles Mögliche aufhängen zu können, so hatten sie sich eben arg verrechnet. Langsam stieg hier das Interesse für die amerikanischen MitbewerbsWaaren, und die einheimischen Färber, welche längere Zeit so gut wie alle Hoffnung auf eine Concurrenz mit den persischen. Pelzen aufgegeben hatten, faßten neuen Muth und sannen beständig auf die Verbesserung ihrer Erzeugnisse. Und heute ist d5 so weit gekommen. daß-' wie man'von der berufensten Seite versichert der größte Theil der europäischen Specialitäten auf diesem Gebiete gerade in den Ver. Staaten gefärbt wird! Die Farbe der hierzulande gefärbten Pelze fand immer mehr Beifall, und dieselben lassen sich gegenwärtig nach der Ansicht der besten Kenner an v: vollkommenem Glanz. Tiefe -und Dauerhaftigkeit der Farbe dem. Besten, was irgendwo geboten wird, an die Seite stellen, -ganz zu schweigen von ) den, .: gewissenloser Weisenden. Amerikanern aufgehalsten Schundwäaren, von denen ein besonderö großer Theil unter der Etikette persischer Pelze aus Frankreich zu uns gekommen war. Die betreffenden auslandlschen Industriellen mußten den Amerikanern jetzt ' schon etwas ganz Außerordentliches und NeueS bieten. wenn sie die verscherzte Gunst derselben wieder, erobern wollen. ., Weniger verlangte Poftmarken. Die Herrlichkeit unserer EincentPostmarken ist im Niedergang; es wird venchlet. da fctc Nachfrage nach den selben rasch abnehme, besonders seitens ver Geschäftshäuser, welche Cataloge. Circulare u. s. w. in großen Mengen zu . verschicken haben. . . und , im . selben Verhältniß nimmt die Nachfrage nach ZweicentS Marken zu. Auf den ersten Blick rnmmt sich diese Erscheinung, sonderbar aus; aber die betrefsenden Geschäftshäuser selber zögern nicht mit einer. Erklärung derselben. ' Sie finti nämlich zu der Ueberzeugung. gekommen,. daß die Ersparniß durch die Benutzung von Eincentmarken, in offenem Umschlag, thatsächlich eine sehr schlechte Sparsamkeit- ist. Der durchschnittliche Geschäftsmann öffnet heutzutage ' nur selten ein ungeschlosseneS Couvert, ,daö eine EincentMarke' trägt: denn er sieht ohne WeitereS, daß es Reclamestoff enthält, und selbst wenn er eS nicht -ohne Weiteres in den Nachen deS Papierkorbes schleudert. macht doch der Inhalt meistens keinen Eindruck auf ihn, denn er schätzt ,eine Mittheilung, die nicht durchaus individuell ist oder scheint, nur äußerst wenig. .Manchem mögen diese Erwägungen wie Haarspalterei vorkommen; aber daS Reclamemachen hat sich zu einer solchen Kunst entwichlt,' und daS Publikum ist so verwöhnt, daß auf jeden Umstand immer weitergehende Rücksicht genommen wird! Das nämliche Prinzip, wie im oöigen Falle, zeigt sich auch in. anderer Weise; eS wird z. B. im Ganzen mehr Mühe und Kosten-Auf-wand, als je zuvor, auch auf die wir! liche künstlerische Ausstattung von Reclamebüchlein u. derglverwendet. mindestens so weit, daß sich der Empfänger veranlaßt sieht, ein weni darin zu blättern. Otelsettiger OSren-Nppetit. Man rühmt bekanntlich dem Strauß nach, daß er beinahe Alles, und wären eS eiserne Ketten, sich zur Speise ma che, ohne sich je den Magen zu verderden. Aber nicht weit scheint darin ein anderes Geschöpf, welches den Amerikanern viel naher steht, hinter ihm zu rückzubleiben. Viele mögen ungläubig die Köpfe schütteln, wenn sie hören, daß diese? Geschöpf ein Bär sei; denn sonst ist der Bär als Feinschmecker beka'nnt, dessen .Speisekarte" unter einigermaßen normalen Verhältnissen gar keine große Auswahl je!gZ"Aber mit dem Grizzlybären ; unserer südwestlichen EierraS tsTe Mscheined'etw'aS aan Anderes: weniaftenS schreibt ein
i kalifornischer Nimrod übe? ihn:
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lnmli w. w1 8 l Für den Sierra - Bären kann es niemals Hungersnoth geben; denn er ißt so ziemlich Alles, was da ist; und ganz merkwürdige Stückchen sind Jägern und Bergbauern darüber bekannt geworden. Manche von den Tausenden von Arten Speise, an die er sich hält, kann er unfehlbar in jeder Iahreszeit finden; denn sie sind ja auf den Bergen gelagert wie Vorräthe in einer Speisekammer. Von Gebirg zu Gebirg, von einem Klima zum andern, klettert er unermüdlich und unverwüstlich auf und ab, und fast alles Lebende und Todte muß ihm als Futter dienen. Man hat zwar noch niemals gehört, daß ein Sierra - Bär Granitsteine gefressen hätte, obwohl das unverantwortliche Jägerlatein ihm auch Solches da und dort nachgesagt hat, aber sonst ließen sich äußerst wenige Ausnahmen anführen! Denn furchtbar sind seine Äermalmunas - Werkzeuge, und sein Magen ließe sich schon mehr einen Panzersack nennen, wemstens wenn man sich einen solchen aus modernem Zeugpanzer vorstellt. Jeder Baum, und wäre er ohne alle Blätter und Frucht, hilft ihn sicherlich füttern, und . jede? Busch und jedes Kraut, mit Ninde. Blättern. Blumen und Früchten und Schalen, sowie fast unzählige Thiere, als da sind: Eichhasen, Eidechsen. Schlangen, Bienen. Wespen, Ameisen nebst Eiern ' und Larven, Nester. Moos, Gras, verwundetes großes 'Wild. Schafe,. Schweine u: s.' w., das Alles gleitet, tüchtig zermalmt, in seinen wunderbaren Magen hinab und verschwindet, als ob es in ein Feuer geworfen wäre! Einen verwundeten Hirsch schlingt er warm ungefähr so rasch hinunter, wie ein Knabe ein Butterplätzchen; sollte aber das Fleisch einen Monat alt sein, so fällt er immer noch mit grimmigem Appetit darüber her. Nach einem solchen Gericht besteht vielleicht seine nächste Nummer aus Erdbeeren und Klee, oder aus Himbeeren nebst Schwämmen und Nüssen oder aus Eicheln und Kirschensteinen, je nachdem. Die Jahreszeit spielt kein: Rolle. . Aber Alles, was ihm die freie Natur bietet, genügt ihm immer noch nicht. Gleichsam als ob er fürchte, daß irgend etwas Freßbares in seinem Reich ihm entgehen könnte, bricht er mit Vorliebe in die Hütten der Bergbauern und Jäger ein und hält fürchterliche Musterung über Zucker, Speck, getrockneten Aevkeln u. s. w.. ia wenn er Wirklichen Heißhunger hat und nicht aus bloßer Neugierde und sufee gelüsten eingebrochen ist, frißt er auch das Bett des Gebirglers rutzebutz" auf. Wenn er inden von verlockenderen Sveisen aenua bat. verschont er dasselbe in der Regel, wenigstens .als rml o.tr.r. .-.t.r4 Crt klagen avu!i iimii cijuyi doch Falle, daß er das Bette in aller Kemütbsrube durch ein Loch im Dach hindurchschleifte, es mit' sich, an ;bcn Fuß irgend eines Zaumes . cyieppie und sich dort darauf lümmelte, . . um eine Siesta 1 nach allen Regeln . der Kunst zu'gemeßen: Wemguens wo. l,n Kebiraler. die im Ruf der Wahr firittTiefie Mthtn: Solches - mebr - als einmal gesehen haben,' und der Triebs seinem einzigen emv, oem kenicoen, nachzuahmen, fehlt ja auch beim Baren nicht so ganz.. Seinen einzigen Feind?- In der Sfiai. der Sierra - Bär bat offenbar von keinem anderen Geschöpf etwas zu fürchten, als von unfeinem. ,antteisch - saate mir ein alter College. dem ich noch nicht die Riemen seiner Schuhe zu lösen würdig bin ist das beste im Gebirge. Die'Haut der Bären gibt die besten Betten ab,"und ihr Fett, wenn sie solches haben. Die vejre Buriero'btt den besten Ersatz .für - solchi. Mit einem Zwjebäck,- das mit solchem m ,11 . n! JC iti 1 arenseii. gquitycn'ii,-4mmi uwu u tneit. wie mit lLobnen. und mit-' wei solcher Zwiebacke.sollte sich Jedermann ven ganzen !,agaui. ocn jocinwiu n und arbeiten könnend Schade nur. daß diese gewaltigen Alleöfresser nicht mehr so zahlreich , sind, wie in früheren gloriosen Hurab ' Tagen, .und' - uns etwas mehr yus'sem uege geyen. ' 1 m m m - r . ; Haarlose Frauett-Zuelmft. : , DaS Schreckgespenst einer . zukünft! äen Männer Generation.' die voll kommen kahlköpfig sei, ist schon öfter ausgemalt und- mehr - oder weniger .wissenschaftlich" ' bearnndet 'worden. And .nun spricht man auch von 'einer voulg kayttopsigmi Frauen - Generativn - der Zukunft: na soäar einzelne Frauen selher 'sprechen ' in : Vortragen v tr..te"L. '' ' Liv..i uny viuijagcn ganz lauoiuna .oaooni Mne dies'? ist Mrs, Heien-Gaumer und sie maa' sei es auch nur der.' Eü riosität halber, nachstehend für einige Augenotiae das Wort yaoen: : . . Die Säuvt V Ursacke 'des Auskal lenS der Haare bei Männern ist nach meiner und' vieler Specialisten Ansicht die öpsoedeckung, welche - gewohnlich zu schwer ist. zu fest aufsitzt und Lust und Sonnenschein ivenig oder gar jl w.it.r"e.j.- . ri.ruiuyi umtyiaßi, aueg zu wenig eic genheit zur Abkühlung' des Kopfes vietet. (Man 'darf zedoch hier elnwen den. ban dieS bei vielen früberenKovf bedeckungen w noch höherem Maße der ijau gewesen t, ohne daß die Kahl köpfigkeit so weit verbreitet war!) 5i unserer 5ieit' nun 'abmen- he Vstautn immer 'mehr die- Kopfbedeckung- der Cm . . . r p r j. m. . Banner naco, wie it"-q "Uveryaupl , luiiuct wicjyt ermanniicyen. Zvemge maß muß auch dieselbe Nolae eintre
ten, Und wenn unsere Frauen so sorU machen, so werden sie in spätestens drei Jahrhunderten ebenso kahlköpfig sein, wie die Männer. Freilich werden dann beide Geschlechter einander nichts vorzuwerfen haben. Aber wehe den Lie-
besdlchtern der Zukunft! Sie werden kaum noch halb so viel zu besingen haben, wie ihre glücklichen Vorgänger in früheren Zeiten, und schließlich wird man einen großen Theil der früheren Liebespoesten überhaupt nicht mehr verstehen. Und man mache sich ja keine Rechnung auf die. Perücken. Während für ausgefallene Zähne jederzeit noch der Zahndoclor zu haben ist, verhält es sich mit der verlorenen Behauptungein Bischen anders. Zahne werden künstlich sabrlcirt, das Haupthaar aber nicht. Die Perückenmacher sind schließlich doch nur aus die Natur angewiesen: Wenn also die Kahlköpfigkeit auf die Dauer eine allgemeine werden sollte, so ist leicht zu ersehen, daß es nicht mehr sehr lange dauern würde, bis auch keine Perücken mehr zu haben wären. Vielleicht ließe sich von den Wilden noch etliches Haar beziehen, vorausgesetzt, daß sie noch Wilde wären, und vorausgesetzt, daß sie Lust hätten, sich , ihres HaarschmuckeZ zu entäußern. Oder sollte schließlich die civilisirte Menschheit ganz aufhören, daS Haupthaar als Vorzug zu betrachten? Die Höhe der Sternschnuppen. Wenn man am nächtlichen Himmel eine Sternschuppe dahinschießen und erlöschen sieht oder wenn am hellen Tage eine große Feuerkugel über den Himmel zieht, so sind die .Ansichten über die .Entfernung dieser- Meteore oder über, deren Höhe in der Luft sehr verschiedene Meist werden beide viel zu gering veranschlagt, ja oft liest man. daß einzelne Personen nach den Trümmern eines MeteorL in ihrer Umgebung suchten, während das Meteor in Wirklichkeit viele Meilen von dem Beobachte'r entfernt war. Es ist nun sehr schwierig, genaue Bestimmungen der Hohen, in denen solche Meteore in der Atmosphäre aufleuchten, zu erhalten ; denn dazu ist erforderlich, daß gleichzeitig mindestens an zwei . genügend weit von einander entfernten Orten ein solches Meteor beobachtet wurde, und dies ist schwierig, da das Auftauchen solcher Meteore stets unerwartet geschieht.. Indessen ist es. doch möglich geworden, eine größere Anzahl zuverlässiger Beobachtungen zu gewinnen, und. daraus hat sich ergeben, daß die Höhen über der Erdoberfläche, in welchen die Meteore sichtbar werden, bisweilen 200 Kilometer, in einigen Fällen sogar 240 Kilometer betrugen. In diesen Höhen geschieht das Aufleuchten der an und für sich dunklen Meteormassen dadurch, daß dieselben die rasche Bewegung, mit der sie aus dem Weltraum kommen, durch den Luftwiderstand einbüßen und sich dadurch so sehr erhitzen, daß sie in Gluth gerathen, ja sich bisweilen völlig in ylllhenden Dampf uflösen. Es ist dies um so merkwürdiger, als in jenen HLhen die Lust so verdünnt ist, daß wir mit unseren feinsten Instrumenten ihr Dasein gar nicht mehr nachzuweisen vermöchten. Jene Meteore, so nahe sie uns erscheinen, würden sich fast immer auch von dem Gipfel des höchsten Berges der Erde in gleicher Weise darstel len. allein sie senken sich, sobald sie in die Atmosphäre eingetreten sind, in tiefere Regionen, und manche davon, besonders diejenigen, welche mit Donnergetöse explodiren, steigen bis zu 16 oder 20 Kilometer herab, in einzelnen Fällen wahrscheinlich noch tiefer. DaS sind dann diejenigen.welche Stein- und Eisenmassen auf die Erde herabfallen lassen, die eigentlichen Meteorite. Entsprechend den großen Höhen, in welchen die Sternschnuppen dahinziehen, sind auch die Entfernungen derselben von einander. Im November 1866 sah manSternschuppen so dicht wieSchneeflocken in der Luft dahinschießen, dennoch aber war jede von der anderen durchschnittlich mehrere Kilometer entfernt. Entweder oder. Hausherr: Bevor Sie einziehen, muß ich Ihnen bemerken, daß ich es liebe, wenn der ZinS pünktlich bezahlt wird! Studiosus: Ist auch mein Prinziplieber gar nicht als unpünktlich i Echt weiblich. Er: Ich begreife nicht, weßhalbDu immer zwei Tage brauchst, um Einkäufe zu ma-chen!-Sie: Na, das ist doch sehr emfach! Einen Tag. brauche ich, um die Sachen einzukaufen, und den zwei ten, UM sie umzutauschen!Die Steinschleifersaattin Marie Müller aus Gnu unter nahm auf ihren Gatten im Hilmwalde w.ifTi.iriA.M itV rs CliiCii mtuuyitnuytu iwiwuuynj Sic lebte von ihm getrennt und lud' ihn zu einer Waldpromenade behufs VersöhnungSverhandlung ein.' - Nach, dem' Beide? sich an einer abgelegenen' Stelle niedergelassen, hatten, .zog dit Frau plötzlich ein Rasirmesser.' brachtt ihm einen Schnitt in den Hals bei und entfloh. Am folgenden Morgen wurde sie verhaftete Der ; Steinschleifer Mathias Mueller ist schwer verwundet Die Frau wollte ihn äugen scheinlich tödten, um ihren Zuhälter .heiratben zu .können. ' Bei der Einfahrt eines von Sucy i Brie kommenden Zuges in den vor dem Bahnhof zu BincenneS liegenden Tunnel sprang in einem Abtheil 1. Classe plötzlich ein Reisende? auf und suchte einer ihm gegenüber, sitzenden jungen Frau Namenö Äoger eine Handtasche -zu entreißen. Zsräu' Roger wehrte sich und stieß einen Schrei aus. Darüber öffnete der Unbekannte die Thür und suchte abzu springen, wobei er mit dem Kopf gegen die Tunnelmauer prallte. DerVermundete wurde nach dem Hospital gebracht.' Er verweigert' jede' Auskunft über seine Persönlichkeit. : Man. fand bei ihm zwei Revolver und 24QQ Franken. .
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Abdul Häcktd's Z-lltnille. Was man vom Leben desSultans weiß, haben unberufene Späheraugen erkundet, und darum klingt Alles, was aus dem Sternenpalaste zu uns dringt, wie ein Märchen aus Tausend und Einer Nacht. Man kennt noch lange alle Märchen nicht, und die Wenigsten, die -heute von Abdul Hamid lesen, ahnen, daß in seinenAdern französisches Blut fließt und daß er sogar ein Verwandter des Hauses Bonaparte ist. Dieses Märchen, so abenteuerlich es auch klingt, besitzt, den Vorzug, wahr zu sein. Sidney Daney in seiner GeSchichte von Martinique" erzählt es ziemlich ausführlich, die Annales d'Orleans" ergänzen es durch interessante, von der Familie der Heldin stammende Mittheilungen, der Doctor Cabanös, der schon so manche Legende zerstört und mancher den Stempel der Wirklichkeit aufgedrückt hat, bringt in seinem Cadinet secret de I'Histoire" dokumentarische Hinweise dafür bei, und andere französische Forscher, wie Rufuz, Aubenas u. a. erwähnen es, sei es, um dessen Angaben anzuzweifeln, sei es, um sie zu erhärten.' Diese Angaben weichen in' der That in Einzelheiten derart von einandere ab, daß man irre werden kann. Allein in jüngster Zeit wurden sie von einem Historiker, der in der Türkei selber sowie in verschiedenen provenMalischen Archiven der Sache nachging, richtig gestellt, und wir werden die Geschichte der schönen Aimöe ?Buc: vc Rivry, die als Sultanin - Valide endete, bald in aller Treue und nach den Quellen erfahrend Die' Arbeit ist noch nicht veröffentlicht. 'Mit so viele Töchter reicher Eolo-nisten-wie z. V. auch die einstige Kaiserin Josephine, wurde Aimöe Buc de Rivery Andere schreiben ihren. Namen Dubuc de Nivery schon als Kind zur Ausbildung von Martinique nach Frankreich gesendet und im' Kloster der Bisttations - Schwestern in Nantes untergebracht. Sie war, 13 Jahre alt als sie sich .1784 einschiffte, um in die Heimath zu den Eltern zuruckzukehren. Unterwegs bekam das Schiff ein schweres Leck, aber bevor es versank, konnten Mannschaft und Passagiere von einem spanischen -Fahr-zeuge aufgenommen werden, das nach Majorka segelte. Unweit des Hafens wurde das Boot von Corsaren gefangen, die die junge Creolin und ihre Gouvernante nach Algier an den Hof brachten. Der Bey fand das Mädchen so ausnehmend schön, daß er sie seinem Suzerän in Constantinopel zu. schenken beschloß. Sie empfand einen solchen Abscheu vor dem Serail, daß selbst die Tödesdrohungen des Capu - Agassi-, des Hauptmanns der weißenEunuchen, sie nicht gefügiger zu machen, vermochten. Erst dem sanften Einreden Vely Ziades, 'eines weißen Mufti, gelang es, ihren Widerstand zu brechen. Sie gefiel dem Großherrn Abdul Hamid I. derart, daß 'er sie zur Sultanin - Favoritin erhob. Am 2. September 1789, vier Monate nach dem Tode seines Vaters, gebar 'sie einen Sohn, der als Mahmud II. 1849 auf dem Throne der Khalifen starb. Abdul Hamid IL nun, der heute über die Gläubigen gebietet, ist der Enkel dieses Mahmud und folglich der Urenkel der creolischenSultanin, die ihn auch in Verwandtschaftliche' Beziehungen zum Hause BonaParte gebracht hat. ' , ' Aime Buc de Rivry war nämlich die leibliche Cousine jenes Fräulein Tascher de la Pag6riedie erst Madame de Beauharnais, dann mit einem illegitimen Umwege über Barras die gekrönte Gattin Napoleons rind im weiteren Verlaufe durch die . Ehe. ihrer Tochter Hortense Beauharnais mit dem ephemeren König vonHolland auch Großmutter Napoleons III. wurde. DaS ist übrigens- nicht ' das einzige Band, das den Sultan mit der Familie des Korsen verknüpft. Aicmee de Rivry war auch die Base des Fräuleins Y. BleschampS, die 1802 Lucian Bona'parte, Prinzen von Canino'heirathete. Diese Verwandtschaft ist in den HaremS der Großen wohlbekannt, obschon man kein Aufhebens mehr damit macht. Aber es gab eine Zeit, wo man sich, selbst im Iildjz - Kiosk' nicht ungern daran erinnerte. Als' im Jahre 1869 der jungtürkisch angehauchte, europaischer Cultur zuneigende Abdul Aziz nach ParjS reisteschrieb die Constantinopeler Turquie, ein fast amtliches Blatt: . Gewiß, der Einfluß, den Mademoiselle de ' Rivry als Sultanin-Va lide ausübte, mag den Reformgeist ihreS Sohnes Mahmud entwickelt haben. DaS ottomanische Reich Ist mithin einer Französin für , seine ersten . Anläufe der Bahn, hetz Fortschritts verpflichtet. , ,7 7:'- '''- r:; ' Die Sultanin aus Martinique starb im Fahre 1847 als Christin. Daney. und Andere erzählen, daß sie im Serail dem Glauben ihrer .Väter treu.ge-? blieben war. Das ist insofern ., ein Irrthum, . als ' ihre Stellung ' ihr-. die Nothwendigkeit ' auferlegt ' hatte, -zum Islam Lberzuireten.-' Allein auf ihrem letzten -Krankenlager wurde sie: von Reue erfaßt, und sie sprach den Wunsch aus, als Christin von der Erde zu scheiden! ' Der .Sultan, der seine Mutler abgöttisch liebte, bemühte sich dergebend die Sterbende ''umzustimmen. So wurden' denn' mitten in btt -Nacht Janitscharen nach dem AntoniuS Klo-ster-in Pe'ra ausgesendet,. ..um. den Vrior. Pater 'ChryfostomoS zu holen. Niemand' ahnte den Zwe, und. die Mönche blickten - beklommen dem'- mit vierundzwanziF 'Ruderknechten, be-mannten-kaiserlichen-. Boote nach, das im Dunkel verschwand. . Der Prior wurde in ein . herrliches Gemach . geführt, über das ein Kronleuchter ein mildeS 'Kerzenlicht sireüte.' Auf einem Bette lag seufzend eine Greisin, iw seidene Decken gehüllt. An ..ter.Thür stand ein Mann, der, wie (s jn- dem von einem .Ordensbruder' des, 'ChrysostomdS" niedergeschriebenen 'Berichts beibt. viettia Jabre alt zu sein schien.
Nicht gluMch! ' Ost kann es sei mle .; ZY5?knstt und schlechtem Mögen? ir sind kel , nachlässig fo Vebandlung diese? Melden und enn wir dagegen etwas thun ist es gewöhn lich , spät. Weghalb gkbraucht man nicht ein ekusaches und sichere Heilmittel
vr. Äugest Roenig's Hamhrgcr Tropfen, welche da gan,e System ändern und wohl thuend aus den lNagen einwirken
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Galatci's twalcenlng resernbles the ezperience of axoy hals -live peopTe. Like the Statue they are sound in every; Urnb, yet they frequently suffer headache, Indigestion, biliousness and other disorders brougbt on by inactive stornach and liver. The digestire Organs are half asleep. They need awakeninginto natural actirity. .RIPjNS lABUÜES will awalcen thern in a purely natural way. Ripans Tabules eure ali troublet that come from a slugish liver or disordered stornach. Instcad of tearing down, Ripans Tabules build up and strengt hen the overworked organs. They are particularly hclpful to people - of sedentary occupations, and to women. They promote regulär habits, dear heads. sound sleep and strong erves. Ripans Tabules are made from a perfected formula that is a favorite prescription with most good physicians. KOT OKAIN OF OUESS WORK ABOUT THEIR CURATIVK POWER.
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Sein WuchZ ging über asMitteL-nab eine edle, hohe Stirn und ein Blick, in dem die Gewohnheit des Befehlen? lag, zeichntten ihn aus. Ein schwarzer und ungewöhnlich schöner Bart verliehen seinem Gesichte einen ernsten und würdigen Ausdruck. Er winkte dem Mönche, ihm zu folgen, und trat an Pas 5ager. i wtter." sagte er. hier ist ein Priester Deiner Religion. Dein Wille geschehe!In den Zügen des Sultans, malten sich Gram und Verzweiflung. Er zog sich in die entlegenste Ecke des Raumes zurück, während der Prior sich über die Äranke beugte. Eine ganze Stunde flüsterten Beide, so leise, daß kaum ein Wort , zu dem einzigen Zeugen dringen konnte. Als aber Ehrysostomos die Frau von Neuem taufte und das Zeichen des KreuzeS über ihre Stirn machte, warf sich Mahmud zu Boden und rief mit schluchzender Stimme Allah an. - Im Borellischen Schlosse vor den Thoren von Marseille hängt ein Bildniß, das einen Mann von hoher, edler Stirn, mit einem von der Gewohnheit deö VefehlenS durchleuchteten Blicke und einem ' ungewöhnlich . , schönen, schwarzen Barte, zeigt. Der Mann trägt einen Turban: es ist Sultan Mahmud. .Und aus dem Bildnisse daneben lächelt ünö ein -stolzes Frauenantlitz traumverloren und wehmüthig an. Das Alter, hat bereits seine .Spuren hineingegraben, aber, seine ursprüngliche Schönheit nicht verwischt: es' ist Mahmuds Mutter Aim6e Buc de9tfvri)P -v? t ( D a s S ch r e ck e n s k i n d. Fritzchen: Habt Ihr in der Brauerei auch Hühner?- Onkel: Wie kommst. Du daraus?" Jritzchen: 'Papa sagte, als er neulich aus der Brauerei heimkam, zu Mamachen: Ein so fide lesVierhuhn giebt'S zum zweiten Male! nicht wieder-! Durch die 'Qechselfär. schungS - Affaire ves Stopfenfabri kanten Rapp von Darmftadt wird die Creditkasse zu, Langen in starke Mitleidenschaft. gezogen werden.' Rapp ttattd mit der Creditkasse seit etwa zwei Jahren in regstem Wechselverkehr ob. gleich die Statuten vorschreiben, daß Darlehen ? nur cm i solvente Ortseinge fessene gegeben werden sollten. ..Der ehemalige Rechner, der 'Kasse 'soll dem Rajzp'die Diöcontirun'g d rWechsel angeboten haben, und Zttapp beeilte sich, davon Gebrauch zu' machen . Nach und nach sollen sich, die Wechselforderungen der, Creditkasse an Rapp bis . zu der Hohe, von.'ca. 40,(XX) M. empörteschraubt ' haben. " Die Häuptwechselge schäfte sollen ar' nicht' in Langen, son'-: dern in Frankfurt mit Anderen gemacht worden sein, j DieMechsel trugen nicht die Unterschrift des.Directors, sondern die deS ControlleurS und" deö Rechners. Das ' gesammte 'Deficit 'der' Langener ureoitcajjeiloll durch diese Wechselge diesen Betrag aufkommen müssen.
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