Indiana Tribüne, Volume 22, Number 70, Indianapolis, Marion County, 28 November 1898 — Page 2
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FQdwna Tribüne. 1 ! Erschewf Täglich unö Dt tägliche .Zcib&ne kostet drrrch benXrla J Scnti per Woche, die Sonntag .rrtda"? Senil Pk, Ooche. Leide ,usLM 15 Cent! , ti dtnt ptx Etifttt. Ver y,ft uKnlzaU Ui fcttb prgeschi Im ,?IS,Hlg V t Jahr. ' cmwi 18 Lüd MAbas CtreZ. 3adi2apoliö, Ind., 28. November '93. kz?igtnthumsrecht auf Wracks. Noch immer tauchen vereinzelte NechtZ - Streitfragen in Verbindung mit dem jüngsten amerikanisch spanischen Zlrieg auf, und auch das Schicksal des vielgenannten früheren spanischen Kreuzerbootes Maria Teicsa" (des Flagenschiffes Cerveras in der Seeschlacht vor Santiago), das nach seiner glücklichen Hebung schließlich hoffnungslos strandete, haben wieder eine solche hervorgerufen, und Zwar eine niemals gelöste Frage, die etwa.? tüfteliger ist, als sie im ersten Augenblick aussieht. Diese Frage betrifft das Eigenthumsrecht auf das gestrandete Boot oder Wrack. Gehört dieses den Amenfanern oder den Engländern? So lautet die Streitfrage in ihrer Anwendung auf den vorliegenden Fall. Viele Befürworter des amerikaniscken Eigenthumsrechtes mögen dasselbe vielleicht unter den obwaltenden Umständen für gar nicht fraglich halten. Denn Maria Teresa" ist, rechtlich betrachtet, noch immer ein Kriegsschiff, und dasselbe liegt zeitweise in bewässern, die unter Controlle einer ausländschen Macht stehen, welche mit den Amerikanern Frieden hat; zur Zeit, als dasselbe auf hoher See von seinem derzeitig amerikanischen Befehlshaber aufgegeben wurde, wehte immer noch die amerikanische Flagge auf ihm. Ebensowenig aber Iznn bezweifelt werden, daß Maria Teresa" als aufgegebenes Wrak oder derelict" anzusehen ist. Einer der, besten Autoritaten in Völkerrechts - Angelegenheiten definirt den letzteren Ausdruck folgendermaßen: Jedes Boot oder Fahrzeug, welches auf der See aufgegeben oder vorgefunden wurde, ohne daß noch irgend eine Person darin war." Dies traf genau auf Maria Teresazu. als dieses Boot zuerst an Cat Jsland entdeckt wurde. Dasselbe befand sich in britischen Gewässern, und folglich kann man weiter sagen hat ein britischer Gerichtshof die Jurisdiction über dieses aufgegebene Wrack. Doch halt! Hat die amerikanische Regierung ihr Eigenthumsrecht auf den Kreuzer aufgegeben, so lange noch die amerikanische Flagge am Mast wehte, trotzdem die amerikanische Mannschaft das Boot verließ? Wieweit hat der Umstand .Bedeutung, daß es sich nicht um ein gewohnliches Kauffahrteischiff, sondern um ein Kriegsschiff handelt? Genügt die amerikanische Flagge, um das Schiff, obwohl es menschenleer und verlassen war, noch immer als amerikanisches Territorium zu behandeln, also die sogenannte Extra Territorialität geltend zu machen? Und endlich: Hat die amerikanische Regierung das Recht, dieses aufgegedene Wrack aus den Gewässern einer auswärtigen Nation wieder zu erlangen zu suchen und sich zu diesem Behuf durch ihre Stellvertreter dorthin zu begeben? Wie man sieht, liegt die Sache so einfach nicht; das sind alles Punkte, die wohl erwogen sein wollen. Man streitet sich schon seit den frühesten geschichtlichen Zeiten über das Eigenthumsrccht auf Wracks, und über den Begriff eines solchen, und die diesbezüglichen Gesetze alter und neuer Völker nehmen einen vielfach verschiedenen Standpunkt darüber ein. Nach den Gesetzen des alten Rhodus z. B. verfiel ein Wrack, auch wenn sich noch lebende Menschen darin befanden, sammt dem ganzen Inhalte, mit alleiniger Ausnahme der Menschen selbst, dem Herrn des betreffenden Wassergedietes. Merkwürdig human waren die alten Romer gerade in dieser Beziehung; sie verpflichteten den Plünderer eines Wracks sogar zur Rückgabe des Vierfachen der ' erbeuteten Werthe! (Erst nach anderthalb Jahren fiel, ihren Gesetzen zufolge, ein solches Wrack dem Schatzami zu.) Aber später ist man wieder sehr weit von diesem Standpunkt abgekommen, wie Jedermann weiß, und daö allgemeine Gesetz Englands, mit dem wir im vorliegenden Falle zu thun haben, gehört zu den rücksichtslosesten der Neuzeit. Auch das internationale Recht hat in diesen, wie in so manchen anderen Dingen,' noch keinen einheitlichen Standpunkt geschaffen. Zudem ist der vorliegende Fall eigentlich der erste seiner Art, soweit Kriegsschiffe in Betracht kommen; kein bekannter früherer lag genau ebenso, und auch nur wenige Kauffahrteischiffe sind unter ganz denselben - Umständen zu aufgegebenen Wracks . geworden. - Zugegeben, daß Maria'Teresa ein Wrack ist, war die? nicht auch daö Kriegsschiff Maine" nach seiner Zerstörung im Hafen von Havana und wurde auödrucklich .als amerikanisches Territorium anerkannt, so lange die amerikanische Flagge an ihm wehte? Die Entscheidungen von Admiral!tätS - Gerichten in streitigen Fällen von aufgegebenen 'Kauffahrtei-Wracks lauteten bisher alle zu Gunsten deö ursprünglichen Eigenthümers, oder doch deS letzten Eigenthümers vor der Zeit, als das Boot zum Wrack wurde; nur verpflichteten jie diesen Eigenthümer zur Leistung eines angemessenenBergegeldeö. Es sieht nicht wahrscheinlich auZ, daß bei einem Kriegsschiff die Entscheidung eines derartigenGerichtöhofeS gegentheilig ausfallen werde. Ohne die Berufung an eine solche Instanz scheint es nach den letzten Berichten nicht abzugehen. Wer andern eine Grube gräbt heirathet oft selbst.
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Flttttifche ßrfahrnngett über ten Gebrauch des CarlSbader WasferS. Professor frfatoajt! hat durch falsche Srpi rnentt dargethan, daß Tarttbadet Wasser, ob u Sause oder an der Quelle gebraucht, genau die n2m llche Wirkung aukllb und seine Heilkraft durch den Elport in keiner Weise einbtt&i. I kaltem Zu stände genommen, ist die Wirkung die nämliche, die Temperatur de Wasser kann jedoch nach Belieben durch Wlrmen erhöht werden und hingt die! ganz von der Neigung de Vatienten ab. Bemegung ist einV von den Haupterfordernissen für Tiejenigen. deren Leiden vornehmlich durch die sitzende Lebensart verursacht wurde. Angemessene MutkklthStigkeit fördert die Absonderung de Zer setzungSstosse?. der sich an verschiedene Theilen de Srper infolge de vielen Litzen angesammelt. Vkwegung. d. h. Spazierengehen ,c.. soll aber mäßig und dem Westndeu de betretteuden Patienten an gemessen sein. Man hüte sich vor Nachahmungen. Da echt Wasser wird unter Aufsicht der Stadt Earttbad in Flaschen gefüllt; e trägt da Etadtstegel und die Unterschrift von EISNER & MENDELS0N CO., Vkleinkge Agenten, New Vor?, am Sals jeder F lasch Vamphlete frei zugesandt. umcnGudv:tl. So ausgedehnt ist in manchen unserer Gesellschaftskisen die Manie geworden, aus der Hand oder anderen Körpertheilen des Menschen den Character zu lesen,' daß sich die betreffenden Gebiete immer mehr noch in Untergebiete gliedern, und auch bei den Charakterlesern immer mehr Specialisten" auftauchen. Statt der gan zen Hand z. B. wendet man jetzt in einem großen Theil unserer fashionablen Damenwelt sich mit Vorliebe dem Daumen zu, welcher nach Ansicht einer der hervorragendsten amerikanischen Damen - Zeitschriften sozusagen eine sehr ergiebige Fundgrube für daZStudium des Charakters bietet. Folgende Andeutungen für die Daumen - Guckerei werden zum Besten gegeben: Ein schwacher Damen, auch wenn die Hand in sonstiger Beziehung große Aussichten vermuthen ließe, deutet auf Mangel an kaltblütigem Muth, auf Mißerfolg und dauernde Rückständigkeit. Ist aber der Daumen groß und stark, so wird das betreffende Jndividuum, was immer seine Vorzüge oder Fehler sein mögen, niemals etwas Haldes sein; sei diese Person gut oder schlecht jedenfalls wird sie niemals etwas Gewöhnliches sein. Ein großer Daumen verräth einen Menschen, welcher unabhängig im Denken und Handeln und jederzeit bereit ist, auch die Folgen seiner dummen Streiche oder Uebelthaten auf sich zu nehmen; im Allgemeinen läßt sich der Besitzer eines großen Daumens nur von Vernunftgründen leiten, während Gefühls - Ergüsse ihn kalt und hart lassen, ja geradezu anwidern. Wenn sich ein großer Daumen mit einer breiten inneren Handfläche verbindet, so deutet dies auf Muth bis zum Grade vorschneller Unbesonnenheit. Ein großer Damen und gleichzeitig eine lange und ttarzezeichnete Hauptlinie jener Handfläche weise:, auf absoluten Mangel an Furcht und zugleich Ruhe und Entschlossenheit im Augenblick der Gefahr. Doch eS ist Zeit, auch von den kleinen Daumen zu sprechen. Darüber verlautbart Folgendes: Ein verh'ältnißm'aßia kleiner Daumen verräth allemal ein sentimentale und Eindrücken sehr zugängliche Natur,' welche nicht fähig ist. sich irgendwelche sehr hohe Ziele zu stecken, geschweige denn zu erreichen, oder irgendwelche Arbeiten von besonderem Werthe auszuführen. Seine Meinungen über alle Gegenstände werden nur für ihn gebildet, nicht von ihm, obgleich er stets glauben wird, daß er sie alle auögedacht habe, und sie als seine eigenen anführen wird. Ein Daumen, der sich leicht rückw'ärts legt, deutet auf Ueberspanntheit im Denken, auf große Anpassungsfähigkeit und auf eine Neigung zu Ste-ckenpferden-oder Manien, resp, zum Mitmachen solcher. WaS nun die Glieder des Daumens, d. h. die zwei freienGlieder, anbelangt, so stellt daS zrste, oder Nagel - Glied, die Willenskraft dar, daS zweite dagegen die Logik. Wenn daS erste Glied lang, und das zweite kurz ist, so wird die betreffende Person eigenwillig und gewaltthätig sein, ohne ihre Leidenschaften irgendwie zügeln zu können. Ist aber daS erste Daumenglied kurz, und das zweite lang, so wird diese Person logisch denkend und berechnend sein und jede seiner Handlungen von der Vernunft beherrschen lassen; gleich, zeitig aber werden die Thatkraft und schon daS bloße Verlangen, nach Bethätigung wesentlich verringert sein. Ein wirklich guter" Daumen erfordert, daß die zwei Glieder von gleicher Länge seien; dann sind Vernunft und Willenskraft vereint, und eine glückliche Zukunft steht zu erwarten. , So weit die Daumenguckerei Lehrsätze; wen e amüsirt, der mag sie zum Studium benutzen, aber für Verläßlichkeit kann, nicht garantirt werden, zumal die verschiedenen DaumenGattungen meistens nicht rein untreten sind. 2aS OtheimntH von Ker-Quivarch. Aus Paris wird eine Geschichte mitgetheilt, die zwar höchst romantisch und abenteuerlich klingt, aber deswegen noch nicht ohne weiteres in daS Reich der Fabel verwiesen werden darf. Sind doch die Ereignisse deS wirklichen Lebens oft seltsamer und ihre Verkettuncen geheimnißvoller, als sie die kühnste Dichterphantasie zu ersinnen imStande ist. Vor einem Jahre heirathete in der Seine - Hauptstadt ein bildschönes, junges Mädchen, daS einer verarmten Adelsfamilie angehörte, ben alten Grafen R. . . . Zedermann wußte, daß die Ehe von Selten der reizenden Jacqueline de Raveneau ohne Neigung geschlössen wurde, ?doch schienen, die bei. den Gatten recht gut mit einander ser-. tig zu werden. Sie zeigten sich viel in der Gesellschaft, und keine Premiere, kein Rennen und keine Ausstellung-
-n-rr- . . .-2 Eröffnung ßiri& bor sich, ohne daß ti alte Gras mit seinem jungen Weib am Arin dabei gewesen wäre. Fast immer sah man die junonische Gestalt der Gräfin in dunkeln Toiletten, die reich mit kostbarem Pelz verbrämt waren. Eines Tages wurden die Bewunderer der schönen Frau durch die Nachricht überrascht, daß der Graf den Einfall bekommen habe, eine längere Reise in die Bretagne zu unternehmen. Man munkelte sofort etwas von eifersüchti gen Launen des alten Ehemannes und hielt die Abreise für höchst verdächtig. Man hatte sich in der That nicht geirrt, denn das gräfliche Paar ist niemals wieder in Paris gesehen worden. Geschichten, die in Bezug auf das Verschwinden der beiden ungleichen Eheleute einige Wochen hindurch cursirten, wurden nur von wenigen geglaubt, und bald sprach Niemand mehr von der Sache. Nur ein flotter, junge? Officier, der Baron von S. . ., konnte die fchöne Jacqueline nicht vergessen. Als bereits Monate verstrichen waren und die heimlich angebetete Frau immer noch nicht in der Gesellschaft wieder auftauchen wollte, duldete es ihn nicht länger in der lustigen Seinestadt; er nahm seinen Abschied und ging auf die Suche nach dem verschwundenen Ehepaar. Es gelang ihm, in Erfahrung zu bringen, daß Graf R. . . mit seiner Frau nach einem bretonischen 5Uistendorf gereist war, in dessen unmittelbarer Nähe sich d Ruinen des alten Schlosses Ker Guivarch befinden. Hier wollte der Graf, der Mitglied der Ecole de Chartes in Paris war, angeblich feine archäologischen Kenntnisse bereichern. Der Baron begab sich an den bezeichneten Ort, und die Erkundigungen, die er dort einzog, hatten folgendes Resultat: Der Gasthofbesitzer, bei dem das Paar abgestiegen war, konnte dem wißbegierigen, jungen Officier berichten, daß die junge, fchöne Frau sehr blaß und der alte Mann sehr ernst, fast finster ausgesehen habe. Die Beiden hätten nur eine Nacht bei ihm logirt und seien am nächsten Morgen nach den verrufenen Schloßruinen von KerGuivarch gefahren, von wo der Kutscher nach etwa fünf Stunden allein und verstört zurückkehrte. Der Mann erzählte, daß seine beiden Fahrgäste vor den Ruinen ausgestiegen wären und ihm bedeutet hätten, auf sie zu warten. Als aber schließlich drei Stunden vergangen waren und der Herr und die Dame noch immer nicht erscheinen wollten, wurde ihm die Zeit lang. Er band seine Pferde fest und betrat mit einigem Zagen selber die verfallene Stätte, von der behauptet wird, daß dort Geister umgingen, die alles Lebende, das sich in ihr Bereich wage, festhielten. Dem braven Mann wurde, wie er dem Baron versicherte, erbärmlich zu Muthe, alser in den balbdunklen Gänaen und Gewölben umherirrte und nirgends eine Spur von den beiden Herrschaften entdecken konnte. Auf sein lautes. Rufen erfolgte keine Antwort, und endlich entschloß er sich, allein nach Hause zu sah n. Zitternd vor Grauen und Kälte langte er im Dorf an, wo fern eigenthümlicher Zustand sofort Verdacht erregte. Auf Veranlassung des Wirthes mußte der Kutscher in Begleitung von zwei Gendarmen noch einmal in das Schloß zurück; erst als alles Suchen nach den beiden Verschwundenen ver geblich blieb, ließ man den geängstig ten Alten frei. Es wurde allgemein angenommen, daß sich das excentrische Paar zu weit in die Felsenterrassen gewagt und in's Meer gestürzt sei. Obgleich diese Auskunst sehr entmuthi gend auf den Baron wirkte, unterließ er es nicht, noch weitere Nachforschungen anzustellen. Er verschaffte sich einen Empfehlungsbrief von der Ecole de Chartes an die Mönche des alten Klosters St. Brandau. das dicht bei den Rumen des Schlosses Ker-Gul varch liegt, und als man ihm hier den Zutritt zur Bibliothek gestattete, stö berte er täglich viele Stunden zwischen den alten Büchern und Dokumenten umher, unter denen er bald einige Schriften fand, die ihm Aufschluß über die einstigen Besitzer des Schlosses ga ben. Jeden Abend kehrte der junge Forscher bleicher und stiller in das Gasthaus zurück, in welchem die geliebte Jacqueline wenige Stunden geweilt. Eines TageS aber blieb er fort. und als man seinen rn Paris leoenden Bruder . telegraphisch . benachrichtigte. eilte dieser herbei und fand den Un glücklichen in einem kleinen Zimmer der Klosterbibliothek bewußtlos am Boden liegen. Neben ihm fand man ein ver gilbtes Blatt, auf dem folgende Worte standen: ES ist nicht der Fall, wie all gemein angenommen wird, daß Geiste? und Kobolde in den Gewölben be? ge fürchteten Schlosses ..Ker Guivarch Hausen, in daS schon Viele hinein-, aber nie wieder- he?ausgekommen sind, sondern es existirt dort eine . schauerliche Menschenfalle, die von einem früheren Schloßherrn conftrüirt. wurde, um einen verhaßten Nebenbuhler auö der Welt zu schaffen. . Die mörderische Falle functionirt Nur zu gut. In ein über daS Meer hinäuS?agenden Felsen sind Stufen eingehauen, von denen eine, wenn sie von einem schweren' Gegenstande belastet wird, sofort nachgibt und eben diesen Gegenstand, sei, es nun ein Mensch oder sonst etwas, in einen gähnenden Abgrund sinken läßt, aus dem kein Enikomme? mehr möglich ist. In diesem .Felsenloch das mit dem Meer in Verbindung steht, lauern allerlei Seeun'geheuer auf Äeute, . und wer ihnen anheimfällt, von dem ist binnen Kurzem ketneSpur mehr übrig. Die bewegliche Stufe gleitet wieder an ihren Platz zurück, und ist' stets 'bereit, neue Opfer in die 'grauenvolle Tiefe zu senken.-, Varon Q. verfies in ein Nervenfieber, dem er Mch einigen Tagen erlag. Der Bruder, dem die unHeimliche Eröffnung in dem Klosierarchiv dielGewißbeit gab daß. der alte Graf R. dank sein atchäologlschen Studien von der CMenz . der. sich drehenden Felsenstufe von ittt Guivarch wußte und,zu .egoistisch um aflein zu sterben, sein junges, schönes Weib. daS er für untreu hielt, mit sich in das schaue?licbe Orab nabm. ist hkt wieder in
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. ....... , .. . : 5... Paris tingero fert Irnd Hat das Ge - helmmß .das den Tod des glanzenden zungen Offttiers und das Verschwmden der schonen Jacqueline umgab, zum schaudernden Entzücken der vor. nehmen Pariser ein wenig gelüftet. Auf der Flucht verrathen. Ueber den verunglückten Fluchtversuch zweier Sträflinge von den PonzaInseln erzählt der Avanti" folgende romantische Geschichte: Zwei politische Verbrecher, die auf dem VerwaltungsWege nach Ponza verschickt worden waren, Land! und Manfred!, hatten mit zwei Fischern die Flucht verabredet. Die Fischer erboten sich, die Beiden in einer Barke nach Terracina zu bringen. Unlängst schlichen sich die beiden Flüchtlinge in eine Höhle am Meere, die 15 Meter Tiefe und in der Mitte einen 6 bis 8 Meter tiefen Brunnen hat, der aber trocken liegt. Zum größten Erstaunen der Flüchtlinge erschienen die beiden Helfershelfer mit Gewehren bewaffnet. Unter dem Vorwände, daß die Barke noch nicht bereit sei, schlug einer der Fischer vor, um die Zeit des Wartens zu kürzen, eine Art Wettschießen zu veranstalten, um seine Geschicklichkeit zu zeigen, und bat seinen Genossen, ein Blatt an die Wand zu heften, das als Ziel dienen sollte. Der Anarchist Landi sprang auf, um das Ziel zu befestigen. Kaum hatte er aber einige Schritte gethan, als er einen Schuß in den Rücken empfing, der ihn zu Falle brachte, derart, daß er in den Brunnen stürzte. Zu gleicher Zeit empfing Manfred! einen Schuß in die Brust. In der Verzweiflung stürzte sich der Verwundete in'ö Meer, wurde aber wieder herausgefischt und in die Höhle geschleppt, wo er noch einen Schuß erhielt, trotz aller Betheuerungen, daß er kein Geld besitze, sondern der Genosse Landi. Die Unmenschen aber, die in der Stadt gehört hatten, daß die beiden Flüchtlinge 2500 Lire besäßen, ließen nicht ab und mißhandelten Manfred!, bis sie ihn todt glaubten. ' Dann warfen sie auch ihn in den Brunnen. Darauf ließ sich der ältere der Fischer an einem Seile in den Brunnen hinunter. Zur Vorsicht hielt er aber sein Messer zwi schen den Zähnen. Auf dem halben Wege riß das Seil, und er stürzte aus die beiden Verwundeten. Landi, der nur leicht verwundet war, warf sich sofort auf den Gestürzten, und nun begann ein unheimlicher Kampf im Dunkeln. Mit einem schweren Stein ' schlug Landi auf den Räuber los, : schließlich bemächtigte er sich auch seines Messers und bearbeitete ihn noch gründlicher. Unterdessen stand der andere' Räuber mit geladenem Gewehr am Brunnenrande. Um ihn zu beruhigen, nahm Landi alle seine Kräfte zusammen, wickelte Uhr und Geld in seine Weste ein und warf das Bündel hinauf. Der Räuber besann sich einen Augenblick, dann warf er das Gewehr seines Gefährten in den Vrunnen, sandte diesem noch einige Steine nach und entfernte sich ruhig in der Meinung, die drei Verwundeten würden bald in der weltfernen Höhle sterben. und er sei alle Zeugen los. Aber er hatte nicht mit der Energie Landi'S gerechnet. Dnfer ergriff das Gewehr und das Messer des mit ihm unten liegenden zweiten Räubers und begann Löcher in die Brunnenwand zu stoßen. Nach fünfstündiger Arbeit kam er, zu Tode erschöpft, oben an und schleppte sich zu den Carab'lnieri, welch? gleich erschienen und die zwei Verwundeten, die aber nicht mit dem Letcn davonkommen werden, an's Tageslicht förderten. Zwei Stunden später war auch der andere Fischer in den Händen der Polizei. Landi's Verwundung ist nicht bedeutend, und er wird bald wieder hergestellt sein. jUeik Kabersack's Schrcibcbrief. No. 85. Gcöhrter Mister Edithor! Mit meine Eidie, wo ich den Christ gefehft hen, do hen ich ahfterahl en große Mistehk gemacht. Die Selma Hot off Kohrs die Storie mit die Steppleiter geglaubt, sell is jo gut genug, awwer mit die Katie do Hot das jetzt e Häkche. Wisse Se, die Hot uns jetzt unner deM'Daume, un der Christ un ich müsse zu allem unser verehrtes Maul halte, was. die Katie duht. Ich hen schon for e ganze Woch zerick, in Fäckt seit den Zweite Dag, wo se in unser Haus lö, genohtist, daß se en Schentlemann Kahler Hot, wo Owends be! se in d!e Kitschen hockt. Do wär jo off Kohrs nit gege zu kicke, bikahs sie macht das Licht ganz klein, wann er bei se is, grad wie 's die feine junge Lehdies in de Varlor mache, wann ihr Voh do is. Die duhn das off Kohrs nor. for Licht zu sehfe, un de alte Mann denkt wunner, was er for e gutes DLchterche Hot, wo so eckenohmickel mit das Gäs umgeht un nicks wehste düht. Denselwe Weg Hot jedenfalls aach'die Katie gedenkt, bikahs das Licht war Owends immer so klein in i : i r . w.c (.fv.wr:. fcf.a vir j ii theils yuQ tuet iuivut tuvcp diktinkwiscbe bot könne. Die Selma Hot' sich nach den Sopper nie nit mehr in die Kitschen . sehn losse, bikahs sie Hot die Eidie gehabt, die gneedige Fraa deht sich eweclschmeiße, wann se noch emol in die Kitschen gehn deht. Die Katie Hot gleich in de Start gesagt, der Owend deht zu sie belange und sie wär in jeden Dienst, wo'se gewese iö, Owends immer ihr eigener , Bahs gewese un do deht se aach derzu m. X c-' l. l niac. xnt eims qo do wa& oeraeoe
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sage gedersi' sonst' wat oer (5tznlchel ' l.iW den 5,aus fort un die
elma wär mitaus Hetp gewese. bct f0imic Pahrt war, daß die atie nie nit i,ortgange is. Immer loi fe in bie Kitschen aebockt un uff en schöne Owend, do hen ich zu mich gesenkt, du mußt oocy emoi e wenig inwestigehte, was die Katie in die Kitschen duht. Ich sin autseit gange un hen dorch das Winder in die Kitschen geguckt, was wer'n Se denke, do hen ich gesehn, wie en Bliesmann bei den Tehbel gesosse Hot un Hot e feines Sopper gehabt. Mir sin an den Owend arig korz an Miet gewese, awwer der Vliesmann Hot e Stick gehabt, do hätt unser ganze Famillie genug dran gehabt. Selles Ding Hot mich doch keinder geärgert. Wie er mit das Esse dorch war, do Hot er die Katie en Kiß gewwe, daß ich gedenkt hen. es wär en Brickstein in's Wasser gefalle, un dann Hot die Katie das Leit so klein geschkruht, daß ich nicks mehr hen sehn könne. Bei Tschinko, hen ich gedenkt, das Mehdche Hot Gahl un der Kapper aach. Ich hen mein Meind uffgemacht. daß Zch's die Katie emol diesent einrobbe wollt, wie ich die erschte Tschehns hen. Die Selma Hot arig viel von die Katie gedenkt. Sie Hot gesagt, se wär sehfing un klien un was se am Mehrschte gleiche deht, wär, daß die Katie kei Kompennie hätt, bikahs das deht die junge Medercher nor speule. Ich hen's off Kohrs besser gewißt, awwer ich hen nicks gesagt, bikahs ich hen for e besser Tschehns gewart. Uff en schöne Owend Hot die Selma e Inwitehschen zu e Pahrtie gehabt, wo se nit reffjuhse gekonnt Hot. An dieselwe Nacht hen mir e Mietung in die Zittie Hahl gehabt, wo mer aach nit misse dorfte. un do mußte mer also au aus das Saus fort. Die Katie Hot gesagt: Missus Baldrian, gehn Se nor ruhig fort, ich will schon Kehr von dasHaus nemme un zu die Kids tende un wann Se wische, dann tend ich aach zu die Sckentelmänner.- .Newwer meind Schcntelmänner," Hot die Selma gesaat. .der Mister Baldrian un der Mister Habersack sin auch nit heim un ich eckspeckte, daß Sie alles in e gute Scheyp hen, wann ich hm komme. Schuhr Ding, Hot die Katie gesagt un die Selma is fort gange. Der Christ un mich sin aach fort gange un die Katie is bei die Kids gestanne. Als Ruhl komme mir immer arig spät von die Mietung heim. Wisse Se. nach die Mietung do geht mer doch noch e wemg in de Saluhn for e Gehmche Solo zu spiele un for e wenig Vier zu drinke. Sellen Owend hen ich awwer gar nit so recht eckstra gefiehlt un ich hen mich nor e koppele hatt Drinks von den Saluhnwirth gewwe losse un sin dann for heim gestart. Der Christ is noch in den Saluhn gebliewe, bikahs der Hot noch nit sei Mescher Vier inseit gehabt. Wie ich in Front von unser Haus sin komme, do war'n ich arig surprelst, daß alles uffgeleiht. war. Ich hen aach Muysick gehört un konnt mt ausma che, was das zu bedeite Hot. Ich hen ganz leise, die Bäckdohr uffgelackt un sin in das Haus. Was wer'n Se denke. do war doch e Kraut von wenigstens finfunzwanzig Mensche, hiemehl un schiemehl, in den Frontruhm. Drei Fellersch hen uff die Launsch gehockt un den die Mendelien un die Gittahr gespielt un die Gang Hot derzu .edanzt. daß es gerappelt Hot. Die Katie yot die Selma ihr neies Dreß ge wohre, was gefitt Hot, wie e Pehpe an de Wahl, un aedanzt Hot se wie , Bälletdänzer. Wie die Muhsick gestappt yot, vo sin se all m die Kitschen gange un hen Lunsch gehabt. Se hen von den Christ sein Wem gedrunke un hen mei Sickahrs geschmohkt un hen, wie mer uff deitsch sagt, e große Zeit gebabt. Dann hen se w'.dder gedanzt un ick sin ganz sahftche obbstehrs in mei Ruhm geschniekt un hen mich ins Bett gelegt. Ich hen noch e Zeit lang die Muhsta geHort un dann hen ich ge schlösse. Am nächste Morgen, wie ich yaun teyrtz komme stn, do den ich eck specktet, daß die Sclma mit die Katie en serchterllche Rmpus rehse deht. awwer nickskommeraus. Die Selma Hot gesagt, die Katie hätt zu alles schön geiend un das Haus wär so klien gewese, wie e Pinn. Wei. hen ich do zu mich gedenkt, hen ich dann am End alles blos gedriemt? Galle, galle, td war awwer eens! Ich sin doch aach ganz sauwer gewese un es könne aack nit gut Hallunkenatione gewese sein! So bei un bei hen ich awwer doch schuhr gewißt, dj ich nit misstehken war. Biseids das hen ich's aach an mei Sikahrbacks genohtist. Selles Ding muß gestappt wer'n, hen ich zu mich gesagt un ich hen, wie mer de annere Owend uff den Heimweg wäre, den Christ alles verzehlt. Der Hot awwer. Aage gemacht! Ich kann Jhne sage, in fette Minnit, do Hot er ganz Bliesdriekter gefiehlt. Die wolle mer ficlse. Hot er gesagt. Wie mer in das Haus komme sin, do war noch wenig Licht in die Kittschen un ich hen den Christ sei Ettenschen druff gekahlt. Er ist dann ganz .sahftche an die Kitschendohr geschniekt. Die Dohr hot-e wenig aufgestanne un wie er sei Nos enei gesteckt Hot. badautz, do fliegt die Dohr zu un sei Noö Hot drin gesteckt! D e n Haller hätte Se emol höre solle! Wei. ich hen gedenkt, es hätt ibm Jemand sei Bein ausgepullt. Un dabei war'lch doch nicks. wie sei armselige lumpige Nos! In e Seckend Hot der Christ die Dohr uffaehabt un bot sein gedemmetschte Zinke relieft. Dann :iS er inseit die Kitschen getschumpt, awwer in deselwe Moment Hot ihn der Kapper bei den Neck gehabt, Hot ihn eine uff die Brehnbacks gewwe un Hot de Kitschenflohr mit.' ihn ..geschwiept. GfX V! s)i! l- - i i vic UINP großer geyrey! UN sSuhr genug, ie Katie war aach do. Wie der Kapper gesehn Hot. daß es sein ay war, wo er o veryammetscht Hot. do Hot er arig.tschiep gefiehlt un Hot sich ecksjuhst. Der Christ Hot gesagt: Du kannscht dich for en annere Schapp umgucke, daö ist all. Ich ben kein Juhö so? ..Naudleö . in meine Fohrs, gitt aut!- Dosagi die Katie: O ei dont noh ebaut daS, wann Sie m..:. v.:nrx c.ir. v w iuuuih viuiujuuiuw?, UM
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Manner an der oder bel Vergnügungen von
Verrenkungen und Quetschungen Steisigkeit und Wunden auö. ? giebt kein bessere Hellmittel Im Hause ju haben oU eine Flasche
St. Zakobs Sei. ss ist ein guter Freund ln der otd: c heilt sicher.
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A Massachusetts chemist, who had been Iong wedded to tobacco, had palpitation of the heart, and concluded that smokinp caused it. He gare up tobacco, but the heart troubl continued, and proved sinally to be a result of acute dyspepsia. His knowledge of chemistry Ud Zum to take M TABOLES and quick relief followed. The distress at his heart ceased. The longisg for tobacco also lest hirn. Now he is a well man, free from both the tobacco habit and dyspepsia. ANS lABlfllES tttrer fall to eure stomach troubles wher a eure is possible. They are a proven remedy. Erery one who has tried Wem knos this to be fact.
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will ich emol mei Matlche ussduyn UN die Missus Baldrian die Stohrie von die Steppleiter verzehle.- Do hätte Se awwer emol de Christ sehn solle! Wie erumgedreht war er do, un instett den Bliesmann enauS zu werfe, Hot er sich noch easjuhst un Hot ihn gefragt ebbes an ihn zu nemme. Domit war die Sach gesettelt. Der Christ trägt seit die Zeit sei Nos in e Bandetsch un in Schtntels. Die Katie, die weiß e gutes Ding, wann-se's sieht, un dont juh fergett it. Mit beste Riegahrds Juhrs trulie MeikHabersack, Eskweier und Scheriff von Apple Jack, Holie Terror Kaunne. Fred. H a h in a n n, ein 43 m. t r 1 w 5. layrlger nem wer, ver ais necyt in Diensten der Farmerswittwe Susan Anderson in New Canaan. Conn., stand, hat dieselbe erschlagen und dann durch Selbstmord sich selbst gerichtet. Die Leiche der Ermordeten fand man im Schweinestall Mit Dunger ganz zu gedeckt auf. Der Hals der Frau war von Ohr zu Ohr durchschnitten. Hah mann wurde leblos im Garten gefunden, an einem Baume hatte er sich erhängt. In der Kleidung des SelbstMörders fand man ein Schreiben foll 4 I . , genoen Znyaiies: yaoe mer ein Jahr lang gearbeitet, bekam kein Geld und wemg zu essen. Ich ermordete sie; sucht nach ihrer Leiche und Ihr werdet sie finden Frau Anderson war ein geiziges, streitsüchtiges Weib gewesen. Vermuthlich gerieth sie mit dem Farmknecht über den Lohn in Zank und wurde von ihm erschlagen. Hahmann war verheirathet; seine Frau und vier Kinder leben in Deutschland. Ein wunderbares Entkommen von einem gräßlichen Tode hatte Frau Mary Abbott aus Newark, N. I. Die. Frau kam Abends in einem Bahnzuge von Waterloo zurück und stieg an der Station Roseville auö, um nach Hause zu gehen. Durch die mangelhaste Beleuchtung und das Geräusch von Locomotiven sah und hörte ic nicht den vom Broad Str. Bahnjof kommenden, nach Hackellstown be-stimmten-Schnellzug, welcher an der Station Roseville nicht anhält. Im Begriffe, daS Geleise zu überschreiten. wurde sie von dem Kuhsanger der Locomotive ersakt und in die Hohe geschleudert, fiel aber auf den Kuhfänger zurück und klammerte sich in ihrer To oesangst daran fest. ' Erst eine lange Strecke weiter konnte der Maschinist den Zug zum Halten bringen und die etwa 60 Jahre alte Frau wurde aus ihrer schrecklichen Lage befreit. Sie hatte nur. einen Arm gebrochen und ei niae Contusionen erlitten, wie der rasch gerufene Arzt constatirte. Die heftige Nervenerschutterung hatte sie fast sprachlos gemacht. öarres S e m U t h. Junge Frau: Sag', Männchen, ich habe schon oft über die Frage nachgedacht, wie es wäre, wenn Eins von uns durch den Tod hinweogerafft würde. Er: Um Gotteswillen, nur nicht ich! Denn ehe Du äülttwe werden sollst, will ich viel lieber Wittwer werden.
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