Indiana Tribüne, Volume 22, Number 69, Indianapolis, Marion County, 27 November 1898 — Page 5
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Die Katur sorgt für den richtigen N)eg, auf dem die Luft in die ungeü
gelangen soll. Vr. fyutrnan Ohw. Nittel, elcheS die Schleimhäute heilt und Katarrh
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Pe.ru.na, welche seit vierzig Jahren ohne Rwalen oel der erfolgreichen Hebung aller katarrhalu schen Leidm dasteht. Alle Apotheker verkaufen eS. Katarrh ist schwächend. Jede Entzündung der Schleimhäute ist Katarrh. Katarrh mag
sich in irgend emem Organ des Körpers befinden, da alle Organe mit chleunyauten eusge kleidet sind. Herr I. ReimerS, Ofaze, Ja., schreibt den salzenden kräftigen Brief an Dr. Hartman :
Seit vielen Jahren litt ich an Katarrh des t n m rr a a m w
germzire eranoerunz oev Weriers eine iqwere rrcuiung m vy oraq, gefozgr von Schmerzen und Kopsweh. Auch war ich während der letzten sechs oder sieben Jahre durch all gemeine Schoäche geplagt. Nichts wollte mir im geringsten helfen, bis ich Pe.rwna zu brauchen begann. Ich nahm im ganzen vier Flaschen und bin nun so gesund, wie ich es je in meinem L im war. Ich kann es auch gegen Husten und Erkältungen empfehlen. Ich halte Pe.nuna
beständig im Hause und betrachte eS als em Vergnügen, es Jedermann zu empfehlen. Ich er treue mich der besten Gesundheit, und Pe-ru-na allein gebührt der Dank dafür."
Pe,runa schlägt jede Erscheinung des Katarrhs auS dem Felde und stellt die allgemeine Gesundheit her. Dr. Hartman schenkt allen Briefen von Leuten, die an Katarrh leiden, seine
persönliche Sufmerksamkeü. ... Herr S. R. Harden, EoanSville, WiS., schreibt: Jch war fünfzehn Jahre lang durch Katarrh geplagt, von dem mich Pe-runia vollständig kurirte. Ich leide nicht mehr an den Cr -ftiSungsanfällen, welche der Katarrh hervorrief und kann gut schlafen. Pe,rwna kurirte auch meinen Sohn von einem schweren Lungenleiden und beseitiqte völlig die Blutungen, denen er nterworfen war. Er ist jetzt gesund und eifrig an der Arbeit." Fragen Sie irgend einen Apothikr nach einem Pe-ru-na Kalender für daS Jahr 1593 Frei abgegeben.
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hilft, die Passage offen zu halten. imiehen deZ AtSemS durch die Nase ist von allergrößter Wichtigkeit. Katarrh verstopft die Nasengänge
und macht daS Athmen durch o Slase geradezu unmöglich. Fortgesetztes Athmendurch den Mund affizirt mit fast absoluter Sicherheit die Lungen. Dr. Hartman erklärt die alles in seinem Buch
übn chronischen Katarrh, auf Verlangen frei ver schickt durch die Pe,ru-na Nedicwe (So ColmnbuS,
Dauerndes Athmen durch die Nase kann nicht durch irgend einelokaleBehandlung bewirkt werden; man muß die Schleimhäute gesund machen. .DaS
kurirt, ist Dr.Hartmans großartige Nizin Köpfender Nase und de Halse, so daß die s ii n t x .tZsser.tr SchreibebriefdesVHMpp Lauerampser. ,,;,',! if(t t)ttieCernaa rreA PUttCa 0.254. Kein lieber Herr Redaktionär l l Wie ich die iLizzie was .-m Vltie ismeiESZ. pierienzia Wash ington verzehlt hen, do Hot se gefiehlt. Sie sagt, sie hätt das all ecksveckeet. ' awwer es dehtz si t un feiert mache, daß ich immer noch emol so große Nehsins in mein Kopp i-itt. Ich sollt doch sattisseit sein, mit den was ich hen un was ich sin un sollt mei Fingersch von die Palliticks losse. Sich mol hier, Phil", Hot s.e gesagt, du Host e schöne Fraa un Host e ganze Latt schöne Kinnercher, bist schon Gränpa un Host e schönes Haus un aach noch sonst Prappertie, host plentie Geld un was willst du noch mehr?" Das ist gut genug, hen ich gesagt, ich gleiche awwer aach en Teitel zu hen un ich kriege mich en aach noch. Off Kohrs ich hen kein arig große Pull unner die Pallitischens, awwer dosor hen ich de Doh un ich geb einiges drum, wann ich so e Assis täckele kann. Gucke emol, wie schön is es, wann ich emol sierwe duhn un die Papiere Printe dann e große Stohrie pon mich un.sage der Annerebbel Mister Sauerampfer, der Gowwerner odder Tschotsch odder was es aach immer is, war en feiner Mann un es is e Pittie, daß die Zittie so en Mann Hot verliere müsse. Ich sm schuhr du warscht zu Doht getickelt. wann du soebbes lese debst. Awwer, wie's jetzt is, well do steht mehbie aach e Dett Nohtiß in das Pehper, wann du derfor bezahle duhst, awwer das is aach all. Mei Fremde verzehle sich dann, daß der Phil doht gestorwe is un mehbie es sagt aach noch mancher, es is gut. daß das Kalb fort is. Meh bie se gehn aach noch mit zu die Fjunerell un sm froh, wann's vorbei is, un se könne m de neckste Saluhn gehn UN k'ns packe. Sieh, Lizzie, so ebbeZ gleich idrmt un for denNiesen, möcht ich gern ebbeö sein, ebbes diesentes." Die Lizzie Hot mich ganz still zugehört, mitaus daß se mich einmal . interupptet Hot. Wie ich awwer fertig war, do Hot se gesagt, ich wär e Rindvieh. Wann ich emol sierwe deht, dann wär's doch ganz tutt mem schoos, ob ich ebbes gewese sin odder nit, die Hauptfach wär doch immer, daß ich doht sin. Wann ich dann absolut ebbes sein wollt, dann könnt Zch mich jo ganz iesig for Presstdent jn unser Lahdsch eleckte lasse. Sell wär aach ebbes schönes, un ich derft dann aach e schönes -Bätsch wehre. Sehn Se so dumme EidieZ Hot die tziz, zie. Ich hen kein JuhZ for all den Bätscheskram un wann ich nit in diß Lahdsches als emol ebbes ziehe könnt, wann itf mich en Splinter in mein Finger gepuscht hen, odder emol e star sei Kalt hen. wei dann deht ich zu gar keine belange. Die Lizzie Hot immer mei Riemahrks arig insoltet gefiehlt. bikahs sie denkt dieWelt von ihre Lahdfches un sie fiehlt arig praud, daß se in die eine Lahdsch Schweschter" m die annere Freindin, in die dritte Komredin 'un in die vierte Ehntie gekahlt werd. Well, ich hen nit 9ptflClit sie zu feite un dj$ hen ich'me! Koht an gezoge un sin i wenig zu' den Wedeöweiler gange.' Do Hot Widder die ganze, Gang gesosse. Hello' Gowwerner. Hot der Wedesweiler gehallerwie & seit sin komme. Ich häi ihn am Lieb, sie die Gohrz zuedrickt.-. Die Annern hen aeäckt. als wann se von ' gar nick5 wüßte und do Hot dann der Wedeswei ler of Kohrs gestatt, dftstarijji SW: zu verzeyle. nn purrmier geoozt for Madnek, awwer gesagt hen lch kein Wort. Wie er sn sein Verzehle dyhij is komme, wo 'mer. fnauSgefchmiffe morde sin, da sagt er: .Wie mir rettig wäre, zu starte, dz sagt der Presseytent;
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. . '.v.' '"r.' WeL: chettttttti'.net, wanrt !ch aäcö in die Gowwernergeschicht nit viel for de Mister Sauerampfer duhn kann, dann will ich doch kehr for ihn nemme. Vieseids . Kjubeh hen mir jo noch e ganze Latt annere Eiländer an Hand un uff eine von die do kann er den Schapp kriege, ich will Jhne noch , paar Leins drappe in e koppele Däa Dann hen mir en Bau gemacht un sin fort." Do kann mer awwer doch sehn was der Wedesweiler for en verdollte Leier ,s, hen ich zu mich gedenkt. Einer von die Gäng Hot gesagt, ob dann das Schrelwes noch mt anaekomm wär. Ich hen gesagt, ich müßt nicks von e Schreiwe, bikahs ich hen doch den Wedesweiler nit so eweg gewwe wolle, awwer ich war arig surpreist, wie der Wedesweiler in sei Hipp Packet greift un en nes eraus Hot. Er sagt, heit Nachmittag wär der Brief an ihn gekomme un er wollt ihn gleich emol vorlese. Do hen ich awwer doch alle Ohre gespitzt. Der Brief Hot gesagt: Mein liewer Mister Wedesweiler Es kweier. Plies sage Se Jhne Jhrm Freind, daß die Sach ahlrecht is. Heit Nacht um 1 Uhr ?tenvert komm ich mit die Trehn dorch Jhne Ihr Zittie und ich bitte den Mister Sauerämper an das Diehpoy for mich zu warte, for daß ich ihn sei Kämmiieben gewwe kann. Gefeint, Mackinlie, Pressendent, Juh Eß." Ich denke, ich hen e Fehs gemacht, wie e Kalb, wann's zum erschte mol erfährt, daß sein Vatter en Ochs war. Ich hen mich in die Speh?, -rivps gepuscht for auszufinne. ob .ich dann wirklich wach sin odder ob alleö blos en Driem is. Dann hen ich mich en Schnuff getäckelt un dann hen ich gesagt: WedesweMr, Zen ich gesagt, wann d'l mich diesmo! Widder fühle duhst, dinn iS eö auS un vorbei mit uns. Der Kehs iS zu sierius, als daß mer en Mensche mit fühle derf." Do sagt der Wedeöweiler, wann ich ihn nit tröste deht, dann breicht ich jo nit an den Diepoh zu gehn und biseids, ich könnt Zo selbst den Brief lese. Er Hot arig insolted geäckt, awwer in hen nicks drum gewwe. ich hen mich den Brief getackelt un hen meiselbst gelese. Schuhr Ding, do Hot alles gestanne, was der Wedesweiler vorgelese Hot.' Bei Galle, wie hen ich awwer do gefiehlt! Wedeswetter, hen ich gesagt, frog die Schentelmänner was se hawwe wolle. Ich will reiteweg heimlaafe un mei Altie infohrme. Dot Hot der Wedesweuir gesagt, sell wär recht fuhlisch. ich sollt doch bei ihn stehe. Mehbie ich deht heim gehn un deht mich hinlege zum Schlösse un deht die Trehn . misse. Wann ich awwer do bleiwe deht, wei dann deht er mit mich nach daS Diepoh gehn. Sell war e gute Prappostschen un ich den mei Kokt ausgezoge un kann hen mir awwer emol-dieftnt geläppert. Bei Tschortsch.'waS hen die Fellersch en Dorscht gehabt! ' Der Wedesweiler Hot in einem Stick Bier erbei geholt, bis das Kehk leer war un dann hen mir Wem aedrunle. Nfs noyrs bot keiner bezahlt un der Wedesweiler Hot mich alles getschahrtscht. Er Hot aach e koppele auteseit Spietfches gemacht un Hot mich immer Gowwerner aekahlt. Se hen mich hoch lewe losse un so iS es in einem fort gange. Uff eemol, do sagt der Wedesweiler. Phil. Hot er gesagt, jetzt is eS awwer Zeit, daß mir gehn. Er Hot die Gäng wo schon arig unner den Wetter war. bem get aey l un Hot den Platz geklohst. Mir hen uns dann rettig gemacht for zu geh; un ich muß sage, ich war am Liebste heim gange, wisse Se ich hen selles tei- . ts tti cm.ft ! r. ! eri i)ieo,ung gcyaoi. , xueu, um jui iu den Diepoh gange un do hen mir gefrogt, wann die Trehn komme deht, do hen mir ausgefunne, daß mir noch ebaut e halwe Stund Zeit hatte. Well hen ich gesagt, ich denke, mir hesser setze uns e wenig an die Bensch un nemme en kleine Rest. Ahlrecht, Hot der Wedesweiler gesagt un mir hen uns hingesetzt. Es Hot noch keine zwei Minnits genomme, do hen ich geschloofe. Uff eemol, do sin ich uffgeweckt un do is es Helllichtiger Dag gewese. Ich hen uff mei Klack geguckt un denke. Se nor emol. do is es siwwe Uhr Morgens gewese. Der Wedesweiler war fort un ich hen gefiehlt, ass wann ich die ganze. Menschheit einmal un den Wedesweiler dreihunnerd fiyfunsechzig mol hätt kille gekonnt. Ich denke ich wer'n mei Lebdag nit gescheit. Womit ich verblelwe' Jhne Jhrn siewer Philipp Sauerampfer. Aw Eelephpn. Eine wahre beschickte auk dem Wjsve . . , Lkben: - - i Doch har: im flaume stoßen sich die Dinge- ?ssg uch die Telephondrähte. Und. so ein Telephondraht ist wie ein Schwatzmaul, das nichts bei sich behalten -kann und dem Nächstbesten, mit dem es in die flüchtigste, oberflächlichste Berührung kommt, die diskretestenSachen ausplaudert. Hat nicht Jeder von unö schon, wenn er von dem Telephonfräulein .auf Wartezeit- ge setzt wurde, als unfreiwilliger Hqr.che derartige Gesprächs.- FraMnks aufgefangen? Heiterste mch ernsteste Verwicklun'ge. kännin äuS solchen Jndiskretiontn deS ,Telephondrahtes entstehen. Bitte, hören Sie zu, was da ne- ! w fX"k-(m: -.r ..i 4,3 um in vzm iwuncn zuizk azyaizazn -jjuuuu; zuc( uütti m - w . . k -,-1 T i ' " ' ' ä?t infsl 1 V,k -?1TT sC kallkvtt? ' WV.IVIVII .Ja.Ich hätte bald. Deine Sfeamk nicht erkannt Eduarde ' Mie" aeöt vem Kind Du warst doch "heute' schon. ciaußcn - Gewiß, und habe. Waschend.
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0ll. gesund??." i .Gott sei Danf! Und es, bleibt aksy dabei, unsacht Uhr hra 'Liebenbera Denkmal.?.,PunU mic Schluß? , .
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Dralls tiimi sich: Büb, SttöUZ, Klarö.- r r - Deutljch. Wor! für Wort,' hatte der ungeahnte Ohrenzeuge das gehört. Er war leider kein Belenner zenes kultur geschichtlichen Ausspruches eines Wie ner Militärkommandanten, daß der Gebildete mcht neugierig ist , er war im Gegentheil sehr, sehr neuaieria und dazu noch kannte er den Doktor ein bißchen. Und nun: Klara-Kind-, Kuß-, Liebenbera Denk mal- da mußte er sich doch wohl vor Allem Gewißheit darüber verschaffen. wer me e maxa war. Um dreiviertel 8 Uhr hatte der nicht unneugierige Gebildete an dem Rendezvousort Posto gefaßt, in gedeckter Stellung, fürsorglich, um nicht durch . , M ' eine oorzeillge riennungsjcene das ganze Stelldichein zu vereiteln. Der Doctor war zuerst am Platze, einige Minuten später kam sie, Klara und mit ehrlich empfundenem Schrecken tu kannte der Späher in ihr die Tochter einer Familie von ausgezeichnetem Namen und Rufe, zu der er in mannigfacher Beziehung stand und sich durch wirkliche Ergebenheit hingezogen fühlte. Das Mädchen war der Stolz der Fa milie und nun traf er es in solcher Situation und war der Mitwisser eines solchen Geheimnisses . geworden. Vom Grunde der Seele verwünschte er seine Neugierde aber die Sache ließ sich nicht ungeschehen machen, er wußte nun einmal davon und befand sich in der heftigsten Aufregung darüber, was er mit der fatalen Entdeckung anfangen solle. Welche Skandale konnten da eines Tages üöer die ihm so hoch stehende Familie hereinbrechen! War's nicht Pflicht der Anhänglichkeit für ihn, in delikatester Weise rechtzeitig aus die Gefahr aufmerksam zu machen, damit sie vielleicht abgewendet oder wenigstens abgeschwächt werden könne? Nach einer Nacht des inneren Kampfeö über daS Für und Wider entschloß er sich denn auch in diesem Sinne und that den schweren Gang zu Klara's Papa in dessen Comptoir, mit einem geschäftlichen Lorwande seinen Besuch maökirend. Nachdem daS Geschaftuche erledigt Ist. wirst er, so unbefangen w.e. möglich, die Bemerkung hin: Gestern Abend habe ich Fräulein Klara auf dem Franzensring gesehen. ich habe, sie aber Nicht angesprochen, weil sie 'm Gesetlschaft war- und etwas ängstlich lauernd wartete er auf den Effect dieser Einleitung. Der alte Herr aber gibt ihm ganz gleichmütig die Erklärung: Aha, mit Doctor H. vermuthlich? Sie hat mit ihm ein Rendezvous gehabt, weil sie zu meiner Schwester gehen wollten." Die Verblüffung über dieses Ab. blitzen der vermeintlichen Entdeckung" drückte sich in dem Gesichte des Hörers zu deutlich aus, als daß sie dem Spre cher entgehen konnte, und er glaubte deshalb, dem Geschäftsfreunde einen noch weiteren Commentar geben zu müssen. Es ist nämlich- fährt er fort zwischen, dem Doctor und Klara etwas im' Zuge, nur soll noch nichts darüber vtrlautiNz biK er den ihm bestimmten Posten M dem neue Spital angetreten hat." Eine angenehme Erleichterung überkommt den Anderen. Papa weiß Alles, folglich kommt Alles in die schönste Ordnung, folglich und das Kind ist dann naturlich legmmirt, platzte er heraus.' Ueberlegung war nie seine starke Seite gewesen. .Welches Kind?" schreit der Alte und fährt vom Sessel auf jetzt kommi erst das richtige Entsetzen über den unglückseligen Sicheinmischer, von dem Schrecklichsten hat also der Vater nichts gewußt.- Dessen Hand drückt convulsivlsch den elektrischen Taster: Jmtm Tochter soll lomnien und augenblick lich soll der Doctor H. geholt werdenr Elne bange halbe Stunde, eine für die dramatische Wirkung unbezweifelbar sehr drastische Scene und erne Possenlösung darauf. Der Doctor hat tagsvorher so beweglich von dem Jammer einer jungen, Mutter erzählt, deren einziges Kind einen heftigen Anfall von DiphtheritiZ hatte !zgß tyj lebhaft mitfühlende ftfätci datz Telephon vor Allem zu? Ettundiaung um das Beinucn oes wnota oenuyr yalie. San. m'r froh, daß Alles so Jut auS'gang'n is!" seufzte de fit? feine Neugierde so schlimm h Telephon - Schmarotzer. Jedenfalls aber . n -a 'VV 7.I :n yellZl r, 39 auicpnon Mil Ochl, henießen.'denn nicht bloWand,. syndern auch fremde TeletihyÄhte, habenoren, Nadfahren und grobe ffütze. Nach der Erklärung eines bekannten Fahrer? haben die F'tl,rräder mehrst chen Einfluß cuf das Schuhgeschäft. ES ist zweifellos bewiesen, daß der Fu durch daS Ridfahren in einer einMift Saison 1 2z Zoll größer pzdz.. mv.. bette von Radfahrern haHdieseTH:fache bestätigt. fy Mnnern macht daö zwar yichtS aus, denn' diese ina chen. sich mit sehr nzeniaen ÄuZhVen Hichno viel aus deiGö. ? Fütze als aus der BrzüeMchM. 53cl dN Damen- ist jedoch, die Zächy aanz an ders. - traM Sportschuhe zum ÄZain,, erfasren .aber zu, ihre Kummer, daß Z!e nach einer Mry: dieselbe Schuhgröße nicht xjüfa tr.ogen können, die. sie benukt'. ehk sie., iu Füße entwicke - Durch daZ Rad ahren. der yuß mcht nu; andern auch breiter. Dte Schuhfadr kanten machen her iett diel raehr größere. Damen Nurnpn als frü 'Thatsächlich thvt eS?ja einem hübschen Machen durchaus . keinen Schaden, wenn ihr Fuß etwas lfaar vder breiter wird und dagegen kämpfe?, läßt sich allerdings nicht. . Wer tf schönen Seiten, die der Rfcftwojt; hat. genießen will, muß auch, die Fou, gen tragen 7 ody tzte. Folgen müssen, den Sportliebhcher, ticaen
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