Indiana Tribüne, Volume 22, Number 68, Indianapolis, Marion County, 26 November 1898 — Page 3

' -

lmorrhoiden.

..Ich litt ttc Qle der Verdammte in. folge vou dorttettlldea HSmorrhoidea. die durch Der ftoxsnng hervorgebracht waren, an der ich seit zwanzig Jahren Ktt. Ich snetz aus Ihre E a ear e t in dm Etädtche Neaeü. Ja., und uiemal fand ich ihre. gleichea. Heute bin ich ganzlich frei von Hamorrholde uud siihle wie ein neuer Mensch." L-H.tttitz. Ull JonkZ Et.. Cioux City. Ja. -,5a8i-eint' s?mackbafk. mtttwm. Cchmeck? qut. tStra 8J!l. "i,5tf.Jranl ctr Ifcrca, vernrkaibe kein echm.. 10c.25c.50c. feilen Bnstvpfnng. tUrtln? Rrwxij QapMT, ,dle,r. Sontr.!, Ktw Trt. Sl2ff NO-TO.Tl i tT verkauf iinb garantiert von äffen tl"," -. v xg.heiirn jar Rettung ker TabaU stwcjnittt. C C. EYSOTS, Deutscher Zahn - Arzt. fto. 8z oci iö.'tt!sais it. a g ilb suf rJd?, Dr. Louis Burckhardt, No. 1134 -üd Meridian Strafte. Sprechstunden: 8 9 tffonens und 7 ftcnb. Willoughbyr Blocir, 224 tfori Meridian Straße, v prechftnnd: Z 4 ?!zzzmiktaz. Zcl. 232:1. Dr. I. BiiZzler, 120 Gsi 'pkeSnrty Str. siurü! : 3 9 Uhr $ctol ; 2 bis H? ??ch?n.: 8 biA 9 Tlfrr lfrrnbft. Telephon 1448. ""Ptiiäßunfil.s : '&CTvziiii nn 5"rittaL. Die Ofsice tun r. H. PINK und Dr.WLfy i befindet sich in No. 24 Ost Olzio Straße. KL?-, Telephon ?!o. 927 wie bisher. WALTE 51 FRANZ, Zahtt'A-zt, No. 90? Ost Market Straße. Coffin Block. Zimmer 43. Olfitt.Vtadn: 9UI12 3?rn., tdi,m., 7 6119 Ldend. Sonntag von 10 Uhr Vm . (il 2,Ubr N RIPAN3 TABULES re intende J ser tMdrtn, Lidics and all who preser a medicine dlsguised as consectioncry. 1 hcy may now bc had (pet up in Tin Boxes, scvcnty-twö jn a box), price, twenty-sive cents or five boxcs sor ne dollar. Any drugjist will get thera lsyou msist, and they may always bc btaincd by remiitinjj the pnee to Thelüpans Cheirjcal Company tir ir , ' v w - l OPRCCE St VMM BO YEARS rYDcnlPNsiF D 4. nw iiinni .ivT Dcsi&ns Tb irr MiDKt Mt Copyright Ac Anyen tendlnf aixetcta and deacrlptlon mf nlcklT ascertln or oplnion fr whether aa InTentlon prddlx p"tdl. Cnimui Urn itrlctly confldontlai. Handbook oo PtmU ant fr. Oldot tencj tor ecurtrurpmtent. PatnU taken throueh Mann & Co. tacelrt social notier wttboat chnrre. In th ScicntiTic ürnerican. A ndotB!y IUrtrmtd wewklr. I-re"t wrw eaUUon ot ny ctetmno lourtl. Tenn. M rur s fou.' montU, L Sold bj il newadealerj. LIUIIH & Co.38,Brod New York Brauch üfflca T M Waaalnfftoc D. C. reJjTrrrlrr Das Deutsch'Amerikanische echtsbureau 1 öotoriat 1 jj ton p i H MARCKWORTir, I M 532 Vine St , Cincinnati, 0.. g ist anerkannt baS Älteste, weitvnbrel fi tette und zuverlässigste in Amerika zi und Deutschland, und alle Ansprüche Ä auf ' . S Erbschaften und Rechte, kann man vertrauensvoll in srine VfL j HaZve tegin, rnd ver':ett zern, vag ?Z die kleinsten, wie die größten K. vollmackts.Anfträae mf mit gleichen Eifer und genau ÄechtZ, kenntmtz vrv'npt und gvroifjenhaft ledta werden. t ,M2,Ltft vermisster Erben wirb Schtntllch U dies 8Ittt tmattt. Tv? fXT2ETXig t2D A4l4Ih Sb ry, tOid rr33 Xotary Pabüc, Translator, CorrespondoTit etc. Ko. 970 West Walnut St. TftV Ttfftk Pf M. terkr, QttltsSer Buchbinder. iTTDS Meartu Str. Fck; Ekp. !I7n St1?U.'

TVjJ LAX I R Hulp' BON-BONS y VSl) MANoeu marke oestoieRT .iJ" ÄT'I.-'-v.'l HjMb

M? iß ii U ymr wm frWTfPyWg KMSW s8g

V.

A

Zl

F)1

VUU I

!"- I

mm

Tr I

t r - r - . --vsn 1 T ' I

.

;!W

I 'V

'

4

r

lxLrnl

.r a' rckonk. 7 r l,as lOtkli' tkt 02L lr

Die schöttö HelöttÄ.

Roman von Alexander Baron von Robert?. (fforNeHung.) erst erwachte di? Le::a. Ein pnz Redensarten wechftüe sie ncch mit ihrem Tänzer. p!ötzllch erinnerte ste sich des Feldwebels. Sag. Fünkchen" ' und das Du" war wie ein Zwang, aus dem sie sich vergeblich besie.t häite sag. Fünkchen, ist cs wahr, Du HLtt'st den Feldwebel für uns in der Tasche? Du bist mir einer!" I Er fühlte sich als Nenommist ertappt. Aber sofort faßte. er sich, gab sich ein wichtiges Air und sagte schmunzelnd: Natürlich hab' ich den Feldwebel für Euch in der Tasche. Du thatst gut, Dich mit mir zu halten." Und seine Augen bohrten sich leidenschaftlich in die ihren. Nicht sofort wußte sie. was er meinen konnte. Mit krampfhafter An strengung hlelt sie den Strohhalm fest: Im Ernst sag. mach kein Spag!" Ihre Augen flehten rhn an. Ist sie denn wirtlich so einfältig, das zu glauben? dachte er. Und er nickte sehr bestimmt. Sa tauchte Huberts Eejicht m der Lücke zwischen zwei Köpfen hervor. Er beobachtete sie Beide. Slchtoar bebte sie zusammen. Jetzt ist nicht die Zeit, darüber zu sprechen," flüsterte sie v:rstört. Wann denn, Lena? Morgen? Es war, als ob damit ihr Urtheil gesprochen würde, und sie schauderte vor dem Wort. Wo denn?" drängte er. Keine Antwort. Nur das Stürmen ihres Herzens. Morgen sieben Uhr am Vuloirmagazin. Du weißt wir reden darüber . . . ." Da war sie auch schon im Gewühl verschwunden. Vierz?hn!es Kapitel. Matthäus. ' Die Sett saß am geöffneten Fenster und stierte hinaus. Auf dem steinernen Außensims brannten Jlluminawnslampchcn m Blechschalen. Blaumüller hatte sie nach Hause gebracht, je denfalls waren sie irgendwo bei der Beeuchtung der Kasematte überflüssig geworden. Was, auch noch illuminiren?!" schrie sie ihn höhnend an. Habaha! Blaumüllers illuminiren!" Damit ihr Elend so recht ans Licht gesetzt werde! Alles eins! knuirte er. Nun grad illuminiren wir!" Gleich besann sie sich. Das todte Fränzchen würde es schon verzeihen es war kein Geld zum Petroleum da, so hatte sie wenigstens Beleuchtung für den Abend und brauchte rncht mit der Dunkelheit in's Bett zu kriechen, wie sie es gestern Abend gethan. Sie atte Scheu vor der Finsterniß, da schwirren so unheimliche Gedanken umher . . . Das also war ihr Kaisers Geburtstag! Sie saß in der Blendung des grellen Scheines, der die Gegenstände lm Zlmmer mn scharfer Deutllchkelt beleuchtete. Durch den Qualm und die heißvibrirende Luft über den Flammen schaute sie Alles da draußen wie durch einen Nebel: die fortlausende Perlenschnur von Lichtern, die' den Kordonstein der Kasematte säumte, die ölig schimmernden Flachen der Transparente an deren Fenstern und v gewältig züngelnde Feuergluth am Haupteingang, wo die Pechkandelab:? von den bttden Wasscnpyramiden loderten. Dort staute sich eine gewaltige Menge von Zuschauern, deren Schatten nesenaroß von den Flammen an den genüberliegencen Häusern hinan geworfen wurden. Die Luft war von allerlei Tonen erfüllt, nahe ' und ferne ' Tanzmusik schallte herüber, oft, wenn sich derWind erhob, konnte man das Gestampfe der tanzenden Paare aus emem benach barten Saale unterscheiden. Johlende. krähende Stimmen von betrunkenen Soldaten hallten aus den Gassen, hie und da erhob sich ein wüster Lärm. Jenseit der schwarzen Masse des Bastionswalles stieg von Zelt zu Zelt eine Raket? auf,, eine Fülle ' von rotten. blauen und gelben Sternen über .daö Firmament ausschüttend. Und sie saß und starrte und horcht:; krampfhaft schärfte sie ihre Auqen und Ohren zu dieser mechanischen Azrrichtuna, immer von der Angst des eigenen Nachdenkens besessen. Am liebsten hätte sie den Bau aus der KooeSbura mitgemacht, im Nasen des Tanzes die schwülen Gedanken von der Seele geschleu-, dert: aber schämte sie sich denn nicht, auch nur schon über die Straße zu.geken. in ihren, umpen. Nur spat am Abend pflegte sie in ihr Tuch gehüllt.' die . w:mgen. Besorgungen zu machen; das Elend hielt sie wie in einem Gefängniß an die Stube gefesselt. Wenn ein Windstoß kam. so 'wehte ihr die heiße Gluth der aufgefachten Talgflammen vom Fenstersims in'S Gesicht, und dann waren die Gedanken wieder da, pochten ihr durch die Ad:rn,' schössen ihr mit glühenden Wellen zum Kopf empor einmal sprang 'sie vor Entsetzen auf und schlug dii Hände gegen die Augen; aber auch unter den Händen, ja in den inneren Höhlungen der Augen lohte es. - Denn sie sah' die Feuersbrunst - deutlich deutlich -7 der lange, schwarze Schuppen im Bastionshof stand in Flamm:n riesengroß leckten die feurigen Flammen himmelan sie hörte das Knistern und Prasseln des. wllthenden,Elementes . . . . Die PifferathS waren nicht zurückgekehrt; immer noch hatte sie gehofft und gehofft, die beiden Leutchen würden vor der Musterung zurück sein der rettende Balken entglitt damit ihren verzweifelnden' Handen.. Auch anderwärts hatte sie nach einem Ausweg umhergetastet Strohhalme, nichts als Strohhalme! Das Geld war nicht m beschaffen das .Gegebene" nickt zu. ersetzen der große Popanz wird' den Fall sofort entöeckm und.als das bloßlegen,, was er ist! Pie Schande

V ".;. . : . , y- Vili

' ks.' - , jT.7T -Tr'

. j sitzt scyon oä ünö tüuttt, dal w:r .sie mit Fingern nach ihnen weisen r- kem Entrinnen, kein Ausweg das mußte kommen einmal, so oder so wird das Sckicksal über ihnen zusammen brechen! Wohlan, so muß man, dem Schicksal nachhelfen ... Sie wäre auf solche Entfetzlichknt gewiß nicht verfallen! Aber der Teufel muß, während Blaumüller schlief, die Zigarre vom Tische .herabgeschob:n haben, um ihr, der Setk, den Weg des Verbrechens zu weisen; der hollische Versuche selbst hat das Papier hingelegt, und er, er war es, der den Spruna ihres Blickes von dem der- ' kohlten Papier nach dem Haufen Werg . ! ylnuoergelellel. Seitdem war sie dem scheußlichen Plan verfallen. Wie wird es werden? Der Brand wird in der Nacht ausbrechen, es wird Feuerlärm geschlagen, und man wird von allen Seiten herbeieilen, um zu löschen. Aber die Kabuse brennt ja wie eine Streichholzschachtel; ehe man die Spritzenschläuche darauf richtet, ist sie schon den Flammen versallen. Die Bücher, die Bestände werden bald zerstö'rt sein, und mit ihnen ausgelöscht für immer der Schandfleck, der ihnen Beiden , an der Seele , fraß. Was dann? -Man wird sofort Verdacht auf t orw ... - t v oie laumuuers niersen acer niemand vermag einen Beweis zu bringen. Cvenso :ann oie uur,:lig.ll eineÄ Arbeiters, der mit der Pfzise dort hantirte. das Unglück angerichtet hab:n kann man zumeist nachweisen, wie ei Brand entsteht? Ost ,st es em ganz dummer Zufall. Zerbrecht ucy dock die KLvfe über alle MLalichkeiien! Untersucht' solang: Ihr wllt! Kein Mensch der Welt wird das Geheimnis des Brandes, hier m dem h:im:n Winkel ihrer Seele aufzuspüren wissen! Wohlan denn, an's Werk! Ist das Verbrecken so aron? Ä:e paar Brocken, die Stiefel mit de.r groß:n Mäulern es kostet den Popanzen dort oben einen Federstiich, so ist der Schaden ersetzt! ! Aber der Sckuvven birgt auch die andre Kammer die Flammengluth wird bald die Holzwand, welche die beiden Nachbarräüme .trennt, durchfressen baben das Feuer kann auch ebensogut dort wie hier entstanden sein. Man wird also Hubert mit u d:n Verdacht einziehen. Ja, die Laune deZ Windes kann es fügen, daß c"rad: auf feinem Flügel das Feuer zuerst oemerkt wird. Und vor solcher Mög.ichkeit stukte sie immer wieder pfui, welch eine feige Erbärmlichkeit, den andern. den Kameraden ihres Mannes, ihre eiaene Freundin in den haichen Verdacht hinabzureißen! WM ein Unaebeuer ist sie! Sie schauderte vor sich selbst. Lieber in den Nbein laulen. dann ist .Alles aus! Nein, nichts ist aus, als. ihr erbärmliches, elendes Stückchen Leben! .e yal sich nur davongedruckt, um ihn, ihren Mann, der Schande zu überlassen; und selbst, wenn sie Beide gemeinzam in's Wasser ainaen oder einen anderen 'Tod suchten bleibt nicht der Fleck bestehen? Leuchtet er nicht um so .deutlicher aus ihrem Andenken? Tttht batte sie sich vor der Fluth von Fragen, die auf sie losstürmte, bis in einen Winkel des Zimmers geflüchtet. wo sie sich auf emen Schemel hinkauerte. Laut hallte ihr Stöhnen durch den Naum heiliger Gott 'm Himmel. gibt's denn keinen Ausweg? An der Wand hing der Schlüssel zur Montlrungskammer. ein plumpesDmz mit einer ledernen Marke daran. Lose hing er an dem langen Nagel, und sem Schatten fiel auf die helle Wand, unmäkia verlängert. Der Schatten bewegte sich in dem unruhigen Flaäerschein der Lampen; es say aus, ais wäre e3 der Schlüssel selbst, der sich rezte, hin und her baumelte, unzeduldlg, unwillig, wie man so lange zaudern könne. ES war . so gkspenst.sch. Sie riß die Augen auf. od das bumelnde Din nicht zur Ruhe käme durch ihr Stieren. Nun sprang sie empor, wie von einer Wuth erfaßt stürztc sie ouf den Schlüssel los, um ihn anzuschreien, daß er sie in Nuhe lassen soll .34 will l'4 will ich will kerne Brandstifterin werden! Mutter Gottes im Himmel und eil: Heiligen, jieyl mir bei! Binn ich denn nicht recht bei Sinnen? Macht mich all das Grübeln nicht noch verrückt? Bin ich eS nicht schon?". ...... . 3a. mit der konvulsivischen Geberde einer Wahnsinnigen streckte sie dieHand nach dem Schlüssel aus was wiü sie? ibn Kerabnebmen? hineilen die Kabuse in Brand stecken ein; Ende nur em Ende von au den. Marterqualenl ! 3WhrnFrnt -in frfimrrfr 5!ttft nilf: W mr w w w w - der Treppe, Jemand tappte im DunfY (Ait! CTN ttrfit ff&rttt TOsrtt'tJ 1(111 iytiuu. ivu '"uyt uyv4i jtua-j müller? Nein, sein Kommen war an; derö. Ost, wenn sie im Bette wäch:nrj lag, hörte sie, wie er sich betrun!en heraufquälte, wie er stolperte, stürzte nach der Thürlinke faßte, keuchendin'Z Zimmer hereinprallte. - ! " Es waren nagelbefchlagene Kom mißsohlen, deutlich hörte sie das'Knirschen des Eisens auf dem Treppen fand. Jetzt klopfte es an die Thür, sie ließ die Hand sinken . ' f Herein!" 'n Abend. 5?rau Sckersant!" Matthäus sagte - Dchersant statt Sergeant. Er war es. Was, wollte der aute Kerl? Sie tbat verwundert. ihn zu dieser Stunde kommen zu sehen. ' if . . l r. Ich wollte nacy oen campen le'n. Frau Schersant stotterte er verlezert. Die Gardine flog so im Wind,.And ich hatte Angst, sie. that' anbrennen. ' 7 S .war'niSt deswegen, dak er'ge kommen war.. Seine treuen 'Vläuangen in' dem schmalen, gelblichen Gesicht baten sie, ,daß sie. ihm wegen dieser Ausflucht nickt bole sein sollte. ! - Er. war' mit der SonntagZgarn'.tur bekleidet und.hatte dasFaschinenmesser umgeschnallt;. zetzZ nahm er ncy oen Helm vom. Köpf, sein.. sonst, so. widerspe'nstiges 'Haar . war 'fest - angestrichen und glänzte von Pomade' Er hatte

' '

ät heü.kt ültt Festizg ttwzs aus tni (?t .scheinung verwandt. ; . Sind Sie denn nicht drüben auf der Köbesburg?" ftägte sie, immer noch verwundert. . . Ich war dort, Frau Schersant." Und es war nicht schön?. Es. qefie! Ihnen Nicht?" :.: ; Doch!" nickte er und' führ mit 'dem Aermcl über das blanke Messing des Helmes. Tanzen Sie denn nicht, Matthäus?" ' Die Frage kam ihm komisch vor. Er ward rothund zuckte mit den etwas nach vorn gebogenen Schultern. Na. Mädchen al&tjs. jjoch genug." Es . that, ihr so wohl, ihn jetzt da zu wissen, ' eine Mensch'enstimme die ihr antwortete, statt der Gespenster ihrer Gedanken. .' " " Jch trink' nicht, ich rauch' ni:." sagt: er ausweichend', ich muß mo'g n um Fünf heraus, 'begeht man am besten bald in die Klappe."' Wieso denn um Zünf?" ' ' .Bin. .doch zur Küche kommand!:t, dit Andern wollen sich ausschlafen." - Zs war .'so .selbstverständlich daß Matthäus, gerade on. selben Tagen ii die Küchen kojNmandirt: wurde, -da.-n.t di: Andern die, über. Nacht getankt und g?trunken,:. sich. .aüsschlasen ' könnten. Aöer es war. kein. Ton der. Klag: In seiner Antwort er ist eS von Kind an so! gelohnt,, in alle.-Ecken geschoben zu werden. : Er . ist eine. Waise, seine Mutter 'starb bei. seiner Geburt im Krankenhaus,, seinen. Vater kannte er nickt 'er hat- immer und - überall fürli.c nehmen .müssen. ; ;: '. Sie' wußte auch, we'halb er so frü' die KLbesbutg verlassen:, die Anderr uzen 'und narren ihn. verleiden ihm den Schluck Bier, mit - ihren Neckereien, es ist schon besser, für. ihn, daß er in di: Klappe geht! - '.-V;': ; Das aber ahnte sie nicht, weshalb k' so spät üm.'Abnid.heraafgetelpst.. "E. hätte seinem braven Herzen keine Rut)e gelassen.-ste an- diesem Abend einsam und allein zu 'Hause zubissen) sie, di: immer gut und lieb mit ihm gewe'en, die allein ihn -verstand,' ihm seine Un-g'efchlcklichkeit-'-ntcht rtt it.', grausamen Neckereien 'vergalt, der er .'freiwillig, weil-' er' es ''gern -that' .'seine.' tleine.i Dinste zur Verfügung stellte der.' gehelin? Ärieb'' tyx lJetnand, der ihm wohl will, mit Herz und Hand nach seinen Kräftendienend anzuhangen.. Jz. es' hatte ihm.'weh gethan, sie. dort oben am ''Fenster. sitzen zu. sehen, während alle Ändern auf der.KLbesburg jauchzten und tollten.' Um .ihretwillen war er heraufgestiegen. : , . ! 'Ist noch 'was 'zu besorgen, Frau Schersant?" fragte er,' sich verlegen in der Str.be umsehend.'" Viellkicht Wasser - zu -holen?" Und: er öifnete. die Kammer, um nachzusehen. ' Der. Eimer joar voll. Aber Kohlen für. morgen srüh?" Zögernd wies er nach dem leeten 'Kohlenlasten. Und er trat näher, tappte mit der Hand über die Rundun? .'des eisernen Ofens, der war eiskalt. Er nickte verfländnißvoll für sich. Am -Morgen hatte er schon einmal gefrag.. ov er Kohlen holen soll. Nein!" war die fast, schroffe Ant. mort. -' r Auch Petroleum ist nicht mehr da." Nein!" r - ' . . Später: Ob er Brod holen soll? Wieder: Nein!" Diesmal so scharf, als. schnitte sie ihm mit dem Messer alle weiteren Fragen ab.' ? r. : . . . Er verstand dies Nein." O. er i! nicht so dumm, wie sie ihn Alle chen wollen! 'Wir' essen kein Br... n?ir brennen ' kein Oel. weil wir te:n Leld dazu 'haben " daö bedeutet ihr Nein.- Donnerwetter! .(Fluchen ba: er erst bei den Soldaten gelernt.) Donnerwetter. was ist denn das sur ein? Entsetzlichkeit! '.- ider 'Mattc.äuZ. habe doch mein warmes Bett und mei Kommißbrod nd- mein Traktcment. und sie dort oben muß hungern uno frieren!- u -'y-- ; ; - . .Der Gedanke peinigte ihn' während des ganzen Abends drüben, im sröhl.chen Gewuhk der Kobesöurz'- und und' deshalb'. ii. er g:!ommen! (gortsejung folgt.)' . -.7 :. .v'j ?as kommt davon. !''' r . ; .' . . . ' Humoreske von N. S. ' .. - Eulalia, ' 'Dammelkopp," ' deZ alten Dammelko'pp einzige'S Töchterlein, von ihm jn des Hauses stilleü Wänden einfach' Lali" genannt, war schon hoch in den. Neunundwanzig und wenn auch die strikte Befötguna älter Verschönerüngsregeln bei'ihr' daS taglicheHäuptwerk war. nützen that'S nimmer viel. Auf eine gewisse Entfernung freiNch sah der Teint ganz, rosig ' 'und schimmernd und daS goldblonde Haar gar J' r , r"-.- ' v .-" 1 verführerisch aus. j -j . - ...HerDammelkopp hatte mit semer Lali' inSommerreise nach ' Thüringen . gemacht, m ' deij stillen . Hoffnung,' sie bei dieser Gelegenheit än den Mann m brlnäen. " - 'S . I 5 r"Jji Erfurt,' wöQäter und Tochter sich - zuerst aufgehalten.wär - dieser .Plap-aber. nicht ' zur .Ausführung ge- ' ' tU L.i'v' I.' 'rv? ...k dem ünllä)tri'mitti''' so kokett ge lächelt ünir-get"dwachfct'unb aus dem .Silberblick" so manchem 'jungen Er-furte'r-wahre' Glutbbticke zugeworfen. iDinmen - uno- cem naut l'.nii am .Aber .die Erfurter : sind', hell, und .'so .llfil'. rr'. ' 'v v ' V' . r' cni rnioi eii jicn nach, nutzlosen zwei Wochen . D'ammettopp.ünd - Lali, gen Gotha abzudämpfen.' um in der 'Stadt der berühmten Würste ' Jemanden ' zu finden, der - sich ' als Ehemann für'ö HauS ernschla'chten ließe". ' . Jn Neutiedendorf gab's plötzlich kem Weiterkommen., Ein Güterzug hatte den' Einfall 'gehabt, just an der Station auS dem Geleise ; zu kommen und ! die 'Strecke, für einen vollen Tag so zu sperren, daß an ein Weiterkommen hüben und drüben nicht zu denken war. " - ' . , l , -Dammelkopp machte ein wenig geistreiches Gesicht. 'Lalia ' desgleichen. Die Wahrheitsliebe zwingt mich. Zu sagen--daß dies keinem von den Beiden schnitt' röürde.';' 7-7 ' .-5 ' ; Plötzlich rlchteZe fch Däinmettopp'S

-1

; vnlfi iiitcr tllkviilS msi mt Hcylrw j spitze auf im staitttches HaUs, das in einiger Entfernung drüben hinter dem

Bahndamm sichtbar wurde. Lalia! Da Lalia!" rief er in augenscheinlicher Begeisterung. Lalia setzte ihren Kneifer auf und blickte zu dem Hause hinüber. Th.'Lapp " buchstabirte sie und sah fragend ihren Vater Dammelkopp an: Was soll denn das sein?" Lali!" sagte ihr Erzeuger mit lüsiern zusammengekniffenen Augen. Lappe denke doch nur nach, von wem bezogen wir, als ich noch meine Destillation in Großpumpelshagcn hatte, den feinsten aller ' unserer Liqueure, den Waldgeist"?" In Eulalia's Auge leuchtete ein Funke von Interesse auf. Den Waldgeist"." flüsterte sie. Whrhastig, dies hier ist Neutiedendorf!" Lali." schmunzelte Dammelkopp. ein paar Stunden Aufenthalt haben wir hier wie wär's, wenn wir mal hinübergingen und einen Waldgeift" an der -Quelle tränken?!" Dazu kann ich Ihnen nur rathen." sagte ein Vahnbeamter. der eben hinter ihnen herging und der Dammelkopp's letzte Worte gehört hatte, eben erst ist ein junger Herr, der von Gotha , kam ' und ebenfalls hier bleiben mußte,' auch hinübergegangen. Ja. unser Neudietendorfer Liqueur ist weltberühmt!" . Damit ging der Vahnbeamte lächclnd weiter. Während Dammelkopp nur an den Genuß eiezTL Glases des beliebten thüringischen Kräutcrschnapses dachte, z Eulalia ihren Vatcr hastig in der entgegengesetztcn Richtung davon. Dorthin geht's ja, Laichen !" . Aber Eulalia belehrte ihn, daß sie eiligst drüben das Damenzimmer im Bahnhofsgebäude aufsuchen müsse, um, wie sie mit einem vielsagenden Ulicf hinzufügte, sich noch etwas aufzufrischen". Inzwischen saß in dem hübschen Garten des Waldgeist" - Erzeugers ein junger Mann und prüft: mit aller Sorgfalt den würzigen Trank. Er war nicht hübsch, der junge Mann, auch sprühte aus seinen Augen nicht eben ein Feuergeist und die niedrige Stirn beherbergte kein geistfunkensprühendes Gehirn. Er hatt's ja auch 'nicht nöthig, der Baldrian Urgemulh aus Siebleben bei Gotha, sein ackerdauernder Herr Papa hatte ihm tut genügende Anzahl harter Thaler hinterlassen. Vor' ein paar Wochen hatte ihm seine alte Muhme gerathen: Baldrian, Du kommst jetzt in die Jahre, wo man was wissen muß, wenn man durch die Welt will. Wer selbst nichts weiß, nimmt wenigstens eine gescheidte Frau. Geh', mein Baldrian, stecke ein paar Thaler ein und fahr in die Welt, aber nicht über Erfurt hinaus, und such' Dir 'ne kluge Frau!" Baldrian war dem Rathe gefolgt. WaS Frau! Er trank nun schon daS sechste Gläschen Waldgeist" uni es wurde ihm so wohl dabei, daß er e ganz natürlich fand, daß ein Lasizu? in Neud'.ctcndorf aus dem Geleise ge rathen war. Das hatte das Schicksa. ezpreß für ihn so eingerichtet. Und dann starrte er plötzlich - aus den Eingang der Laube, in der soebedie hochblond: Lalia mit sanft gerö theten Wangen an der Seite ihrs Vaters erschien und' schüchtern fragte: Ach, würden Sie unS gestatten, hier ebenfalls Platz zunehmen? Dies - ist solch' ein idyllisches Plätzchen dürfen wir, ja, bitte ?" ' Baldrian meßte an Stelle der Antwort, was Lalia ' ein silbernes Lachen" entlockte. Und dann saßen st: plötzlich bei einander, Baldrian neben Lali und Vater -Dammelkopp ihnen gegenüber und nippten von dem Kräuterschnapse. Das heißt,' Dammelkopp und' Baldrian tranken feste. Und dem jungen Manne wurde immer wohler.-' 1 Und' dann ja, wie konnte das uur geschehen?.' Baldrian sah furcht bar verblüfft auS, und 'Eulalia bemühte sich. durch'längereS Anhalten des Athems, wie eine Eentifolie zu erglühen: Sie hatte ihren' Handschuh unter den Tisch fallen lassen, und sich, wie . Baldrian, danach, gebückt. An Dammelkopp's Ohr schlug der Schall eines Kusses, 0 du verteufelter'Waldgeist! Baldrian wußte wahrhaftig nicht, hatte er den Kuß gegeben oder bekommen Und jetzt lag Eulalia in seinen Arrnen und lispelte ihm verschämt holdselige' Worte zu und Papa Dammelkopp 'zerdrückte eine Thräne im Auge und. rief: Kommen .Sie . an- meine. Brust, Schwiegersohn 7!" . ! So kam'S wahrhaftig! Und Eula-j lia ließ nicht mehr locker. Nach zweiZ Monaten waren die Beiden ein glück-. licheS Ehepaar". . 'Z Baldrian trinkt seitdem- keinen .Waldgeist" mehr! 'Derdurch ein excentrisches Drama .Das Liebesconzil". daS ihm ein Jahr Gefängnib wegen Gotteö.'ästerung eintrug, weiteren Kreisen, bekannt gewordene Schriftsteller Dr Oscar Panizza ist aus administrativen Erwägungen auf 1. December dieses Jahres aus dem Gebiete des Kantons Zürich ausgewiesen worden. Panizzä hielt sich in Zürich ohne genügende Niederlassungspapiere auf und - wai nur .tolerirt Die Ausweisung ! konnte schon deshalb jederzeit erfolgen. : Panizza, der früherbayerischer Mili-.l tärarzt war und aus Lindau am Sßor K.ns. Rnrnrnt fi firft nnrh 9!nri3L f ' j vbtifc turnm, tyu. f w Uvcii. . ' Ocdönbelt sldt im Olut. NtiueS Llut bedeutet reine Haut. . Ohne diese keine Schönheit. Easca-, retö, Candy Cathartie reinigen da Llut, kräftigen die Leber und entfernen alles Unreine aüS'tea Körper.' Fangen Sie heute an, yusteln, Oeschwüre, Mitesser und so. weiter zu vertreiben. Schönheit für 10e.' .In allen Sootbeken. . Zufriedenftelluug tiizxf 10t. tte.

iSL'-j. . -. UnjrA ja mm.

iiwTwj"t.'itr''r"rs

j- - - - II 1

Jr

Mrkt wie ein

Mb Pmi. Miss.. 14. Ich habe Wine of Cardui rrN..t.i 1 " 1 . .. juiuuyyi ijcgai verzogene

drückte Menstruation gebraucht., Er 4

wirkt wie ein Zaubertrank und hat mir vollständige Abhilfe gebracht. Candis McFall.

1

A"

Yf.

MM L iii v fw"4i

Es ist kern Zauber mit McElree's Wine of Cardui ver. bunden, obgleich es so scheint. Wenn er von' Frauen, die an Frauenkrankheiten" leiden, gebraucht wird, dann heilt er dieselben aus natürlichem Wege. Diese Befreiung aus den Krallen schrecklicher Krankheiten giebt ihnen ein solches Gefühl der Erleichterung und des Wohlbefindens, daß sie . sich einbilden, es sei ein Zauberwein. Die Wahrheit ist, daß er genau die Medizin ist, welche die Natur für Heilung der weiblichen Organe vorgesehen hat, wenn Schwäche oder

NuSkunstS. Departement für Dame, gllr ukkunfk. im Falle besnd,re An weisungk erforderlich find, adressirt mit ' Angabe der Eymökome: r.di' Ad Yisory l)epirtmnt( The Chatta nooga Medicine Co.. Gsiattanoega, Tenn. Teutsch, Brief, deutsch beantworiet.

1 , 3l

dasselbe, beseitiat Schmerzen

cität und Kraft und lindert Entzündung und Eiterung. Die monatliche Reinigung wird regulirt wie ein Uhrwerk, und Kopfweh, Rückenschmerzen und Nervosität verschwinden permanent. Er sichert schwangeren Frauen Wohlbefinden und Sicherheit und dem erwarteten Kinde Lebenskraft und Gesundheit. . . GroßeFlaschen werden vonApothekern für S1.00 verkaust

WMI

mm AAAAAAAAAAi

AAAAAftAAAAA

VmOmOO'O. 4? z Ein hervorragender deutscher ? 4? ? i 4? 4? 4? 4? 4Z 4? 4? 4? 4? 4? 4? 4?

Jcb habe zwei Paikete von Dr. Kay'SRenovator gerrauckl und fuble jetzt besser, al vor fahren. Ich bin überzeugt, daß die roneu Ellolqe sZdrer Hettmmel die erdallene etanntmactiunqen reldtskNigkn. Ich küblte durch und durch trank, ermuoet und dinfaUiq. Ich gebrauchte ihren Renovatvr vorschnftsmänig. In den ersten Tage küblie ich mich qe ' schwachrer. aber nach einer Wocve wenerrn Gebrauchs ngie sicv ein merkZier Wechsel zum Be ser werden. Ich richme legt gelegentlich, e nach Bedursnig. zeden Nachmittag ein d. wei Dosen. Tnrch den Gebraus Idre Renovators habe tch in einer naturltchen kLeise meine (tia gemeidk wieder in die gehörige Tbätlgkcit gebracht.Dr. IZay's Renova tor .Vor einkqen Wintern litt ich unter einem deftigen Zinsali von Snrpe und bin sntd-m jeden Winter irlchteren nqrifsen dies Krankdeit unqefäyr um dieselbe Zeit au4qeirVt. Ihr It. 5rav Lungenda lkam hettre mich ,n diesem Winter sofort. Ich bade stett mit sicherem Erfolg diesen Lungen-Baliam in meiner ffamilie gegen Husten und (rrkälkunqe angewen dct. Soweit meine Erfahrung geht kann ,ch mtt gutem Gewisse Ihre MedlZ'. au du empfehle, tva Sie für dieselbe heanipruchen." . ? . . Ganj Eroebrnst . , Carl Zanq. Herausgeber der täglichen und öchenlllcheu itansat Ttth Presse." liaala City. Mo.. den S0. März t7. Pntt 25 Cent ,d $1.00. . verkauft von pothkker oder durch die Post versandt. ' Wenn Amte erfolglos sind und alle andere Gegenmittel lehsschlagen lo s-esekttqen unsere Mttt die Ursachen und derlen cdromichk rankdnken. Echreidt iniur ''Dr lU Homn Tieatment," r ist (in vrrthvokle Buch von Lij Eeike. Min adresttre : DR. B. J, KAY MEDICAL CO.. - - ; - - . Omaha. Nebraska.

LZ

a-6öc(ecoöecccyece toHvvvvwvvwvvvvwvvvww

Verlang? aao'ü Ktc 0 . itzra ioar m t Die Festschrift Fünfzig Jahre deutschen Streben in Andtanavol'k". i in der Office d. Vl. zu daber. VreiS 50 V.entS , ... t I Die KeimTkeorie. ! Line wichtige Entdeckung. Durch Lrnknerung des Systems werde fast alle lkraukheiten geheilt. - " t ES wird In diesen Taqen v'el über Pilz gesprochen und doch ist dies kein muß geS e rede. DaS Mikroskop enthüllte die Thatsache, daß viele Krankheiten durch einen be sonderen Keim oder Pilz hervorgerufen wer, den. Ein emzehendereS stdium und ?oiz sckunaen z"m Zwecke der Entdeckung eine! Mittels, nielches diese Pil:e auS dem ?slerr entfernen würde, haben vor Kurzem ergeben, daß eS nothwendig sei, bc8 C?st m zu et neuern und das Blut durch die esruiqung der Pilze zu reinigen, um die Heilurg duser Krankheiten zu erzielen. (3 stellte sich her aus, daß Dr. Kay'S Nenovator das vollkom menste Heilmittel für alle diese Krankciten ist, daS big jetzt entdeckt urde. ES erneuert daS ganze Cnrtfm, rein gt des 5lut, bereichert dasselbe, belebt daS System und verleiht dem ganzen Körper neurS Leben un) ver jüngte Kraft. Um die wunderbar n Ergeb nisse beim Gebrauche von Dr. Kav'S Neno vator in allen solchen Krankheiten vor Augen . zu führen, oebm wir folgenden AuLzuq auS einem Briefe von ?rau l. A. Adams, 6. und Martha Str., Omaha, Ncb.: .In Beant, : roortung Ihrer Änfrage, welchen Erfslg ich ; mit Dr. Kay'S Nenovator hatte, theile ich ' Ihnen mit, daß ich große Linderung fand! und nun oesund bin. In erster Linie batte ich die Grippe und eS dauerte geraume eU, ehe dieselbe zu weichen schien ; dan trat Ma laria ein und ich nahm hinreichend Ehrni; ein. um den Tod einer Person yi bewirken,! verspürte aber keine Linderung, bi ich Dr.k Ka?'S Nenovator gebrauchte. Ich l,tt an? Uiverdaulichkeit, starkem Kopfroeh und hatt Schmindelaniälle, und eS war ali ob feurige Zäden und kleine Sterne vor meinen Augen gaukelten. ES freut mich, berickten zu lon nen,-daß ich .nach-dem Gebrauche meiner Schachtel Ihres Nenovatorö große Besse. runa wahrnahm und gesund wurde, ehe die zmet:e Schachtel zu Ende war, wo' auf. diese mißlichen Uebel Dank Ihrem Nenovator gänzlich ausblieben. Ich kann nicht um hin, 'denselben der leidenden Menschheit zu empfehlen.- Er ist das beste bestehende Heil Mittel, weil er alle Krankheiten heilt, bei wel chen sogar alle anderen Mittel vergeblich an gewandt wurden, wie: Unverdaullchkeit. Le der und i NierenKrankheiten, iVerilopfung, Kopsschmerz, Magenbesckwerden. Geschwüre, AuLschiag, Schroache', Niedergeschlagenheit, Schmlndel, Frauenkrankheiien, Drüsenver, arößerunq, Sodbrennen, unreines Blut, Echlaftosigkeit, Galligkeit. VerdauungSbe schwerden. Mattigkeit, Malaria, geistige Ab gestumpftheir, SibeumatismuS, Neuralgia, S!ervenschwSche, Schlaifluß, Beulen, Salz fluh. Skropbeln i:. Er hat eine wunderbare Wirkung auf den Magen, Lcber und Einae weide; er steigert den Appetit, fördert die Verdauung und heilt olle Störungen dieser Theile. Er schmeckt angenedm, ist leicht zu nehmen, ollkommen stch.r und nie dan Men gen widerlich. Er i.t in Form von Zeltchen, auS eoncent.irten Ertracten zusammenaesetzt und enthält zwei biS viermal V'hr Dosen alk die flüssigen Arzneien, welch: für densel den Preis verkauft werden. Dr. Ka?'S Re novator ist nnn bei fast allen Ap'thekeln zu haben. . Preis 23c und $1. Sollte Ihr Apo theker denselben nicht vorräthia haben, dann sende man den Letrag und scbreide an die j. m - m l. m rr w m. f ilt. . . au rvcevtcaz vo. izenucye w fice), 620 süv!. 16. Str., Omaha, Nlb.wor rauf Ihnen derselbe prompt per Post und zwar portofrei zugeschickt w rd. T'iese $'xma veröffentlicht ferner ,Lr. Kay3 Ha 1 Book of Valuabia lleceipts anU a Treati?e oa Diseacs,- welche Broschüre nach Einsen düng Ihrer Adresse und Angabe duser Zei tung Ihnen gratis zugeschickt wird. Viele Leute schätzen dirni Werth auf fünf Dollars. Man versäume nickt, seine Adresse einrusen den, denn diese -roschüre ist unentbehrlich. Dc.Kaz'5 Kmovator nird nun vttkautvo

l

... , -. -. r .- . . y - !.'.. . sj-j il. 4

" ' . - j n "l X Zauöer. Juli. und Black Vvis., i:st uno unier- ßffir .e .... 1 . t-' 's ltEV) Krankheit sie befällt. Er wirkt direkt auf die zarten Menstriiationsorgane. Er geht direkt nach dem Sitz des Leidens und überwältigt und Ausflüsse. 'aiebt Elasti IÄZWW J? i l t i 5 l l i t i l l i i i i l ö l Lledaktcu!

rDlU YSA

in n , .oi-.. vj

r-m- in 1 1 VI

m

m 1

v

v --JV:-;-r f r.

Wfi

H .. um .

?

F ' r

L'lSM

dezeugt dls keilsun,en raste dlrsrr 5V.rttttlmlttt.

I i Eine Actiengesellschas hat in der Gemeinde Lommel ('ro.:. Limburg) 1500 Heltar sandiges Ui. unbebautes Gelände angctaust, um c. der Cultur zu erschließen. Süie Gilt Lrüssel hat sich verpflichtet, der CCschaft zu diesem Zwecke ihre fämma. chen Straßenabgänge zu lie,ern, d.s i befznders gebauten Eisenvahnwage. nach dem E:lände gebracht werden so. len. Die Fracht biö zum AestlM mungsorte wrd sich für den !age: auf 14 Francs stellen. Das Gelind. soll in Slücke von L4Hektar z:rlegt un verpachtet werden, falls das unter nehmen gelingt, und daran ist nach de. bisherigen Versuchen ;aum zu zweifeln, dürfte auch das übrige O:dlan1 der belgischen Camp ine ?.ne Bodenvr. besserung durch ähnliche Gesellschaften erfahren. - ' zu haden n Küae und Hauö. erfüll! jcDe gute Hausfrau mit ger'kdl'ln Stolz. Das dene Vluul, äfft Vtt kallwaaren in kürz, st r Zeit und 'ür d,. längste Dauer bt'tzk l'nk und alänzen wie einen Spiegei zu macken, ist die TJ.S.lztti Polisli Pasta, die von der altbekannten u. bewahrten Firma George W. II off man, 295 Ost Washington trafze, in Indianapolis hergesteUt wird. Fü' G.:stirtde ist da, altbewährte Pvtz. mute! The Barkepe s's Frienn, von derfelben Firma here eut. um Putzen der Bar FiximeS . einfach unentbehri'ch und wer es einwal g braucht ht wird eS stets wierer boten. Bar eep'S Friend' daS Utlenrdehrliche, ist überall in ,pothe en zu haben. TtzesNsr Gwm, Wtrackr oi Titiei, ?r?c Mrtei nnd Peunsylventa Et?. Thk Lkmcke, Saite L2S, eint Trerpe hoS. Xtltxlsn 17W, 1 k , n e I 1 I. l4Uirrnife n II S2-I1HI1 uratT, - , ' ,frtrtfbtoa Unten ftlks1timät(4ta. o.lS., 140 ld a 9uetmafltv.ru, . T ' W,. rrr' vMcCulloTigii .&. Reinhard, ' ; Ncchls-AttwSIlc Zimmer 303 i -. . IndUntt Trust Cebäudr.' tleton 017 frrr 9t etabar nsfUMt f4 htwxnt Um MM4ta jttSillxm.

mm : : biitzblank

.

,.i;ij..E!Zenbs!;tt.2u Ankunft trnb Kboono niö ier. . toiriiüfff bn Union Depot, yv" Kcntali' Wgang Postzug JJ?TC Exvreß i , Accomodatton " Expreß 4 " Expreß . 1 Ankunft Expreß Expreß .. 4 i Accomodattsn ! " Expreß ?. ' Schnellzug " 1 Accomadcttwn....... ... 1 '" Tledelend, Sinnnnati, ffbicac St. oui. JndianavoliS und Eieveiand Dtvtil. Abgang Expreß 4 ir Expreß 6 55 Expreg I : Limited Exprei 11 Expreb r tut Ankunft Expreß 4 1 Expreß 11 Limited Expreß 8 i5 sia Exvreß 3 1 m Erpreß 10 60 2: St. ui Dwiften. Abgang Expreß - ... 7L0?m Limited Expreß.' II 4h rn Expreß . . . . ... ......II , Am Expreß, täglich 3W3;n Ankunft Expreß täglich 4 05 ?n Expreß 10 Vm Limited Expreß 6 30 Am Expreß............... ... iotnt Ihieago und Cincinnati Division cni'tf, Abgang Schneizug 3 4A Accomodation tSgli 7 ' 0 f rn Accomooation 10 50 ?m Postzug . ... - 2 45 ?!m Accomsd. snur Sonntags). Accomodatron 6 30 m Ankunft-Rushville Aecornodatisn. Lastzug.. 11 40 Änd'plS Ace. (nur Sonnt.). Accomodation..... 11 15TfK Accomodation 40 Ab Schnellzug 11 v Nm 5hicago undmcinnati Division wesur Abgang Accomodation 7 10 tlin Ecbnell.Post . ... 11 4 fm LasayetteAccomadatton.... 5 i lim . . Schnellzug . 12 3 ' I m Ankunft Schnellzug 3 3" t?m Lafayette Accomodcrtion . . . 10 tni Cchnellvoft 2 Um Accomodation h 4i Um ISeona Xtvtstv westlich. !baang Expreß ?2t?t Erpreß 11 4" Kr. Danoille Accomodation... 4 i )ln Exvreß 11 t inkunft Expreß 3 3 3 n Danville Aettmdario. ...lo3 Exvreß 2 4: n Exvreß i iti 5. t'eotio Diviston öklicö. bgana öxpreß 2 ' Accomodation Expreß 3 n n. Ankunft Ervreß 3-, Accomodation Expreß.... 9U Lake Srre uud Keilern. ldgang Expreß 7 0 ?n. Exvreß .'. 1 .'.m Expreß 7 w ?;rn SchnellExvreß '.nkunst Schnell'Expreb Erpreß 10 2?a Ervreß 2 4 ) !m Exvreß n oi ittkdurg, Mnnnnati, Chicago uni Sl ou,. Jndranalt D:v:nl. 'aan-.Ervres . . . 6 00 7m ciuuibus Accomodation. ö im Erpreß h .. tix Ztichmond Accomodation. . . 1 -im Expreß .... . . .... 7 tb lnkunft Nlchmond Accomodation t m Schnellzug.. 8 im Expreß 12 t" )m Accomodation 3 lh i-m Ervreß H .v- i m Sxvreß ii 1ii&icai) DrvlN Dia Stotomn. Ibga'ig Expreß , 11 3 i tn Ersreß 12 3 in lnkunft Ervreß 5 im Expreß 3 20 oulSvrlle Dtvrfton. lbgang Expreß. . . 8 40 ?m LouiSvill Accoinodation... 8 Hirn Schnellzug. 3 2 5m Accomodation 4 0 ) Um linkunfi Accomodation 10 15 Xm Schnellzug 11 a in Accomodation -V Speztal täglich 12 2i iXincinnatt, Hauiilto uud Daylop Abgang Mail.. L ltt Trn vung erpreß Ä 4k ? kn Cincinnati Accomortin . . 10 4? i tn . Expreß 7i O Ab - Expreß 4 45 ),a Expreß.. 2 4 Am A ckunft Accomodation 11 A im Expreß U 4 im Expreß 7 fr m Expreß 1 3 SJji Expreß rt S.n Ankunft Mail 5. Vm Indianapolis und Vinrennek. gang Expreß ......... ... S 1.5 X-rn BincenneS Accamodeltu . . : 4 00 Am Ankunft PincenneS Accomodat inlO H tm Expreß 4 l.3 ?.'m C-ineinnati, LSabafh nnd Michigan Ädgana Expreß 6 it V r. Exvreß : 11 15 i-rn . Expreß 4 50 Am Ankunft Expreß 9 25 kn: Expreß 8 1 Am Expreß 8 45 ct-j? Indianapolis, Decstnr une Wener Adgang Expreß . . 8 15 ;m Accomodation 3 45 Am Echnell.Sxpreß... 11 10 Sin Snkunft Schnell Expreß 8 35 Vm Ucunnodatun 10 40 !tu Cxpttß 4 4 ?m Chicago, Indianapolis und Lou.iür. ' Bkonon ökoute. Abgang Expreß 12 '5 Tm lver.... . 3 35 ZÜixl .... 7 0" I m Expreß (via I D & C) 11 U) f xn Ankunft Expreß 3 3 Mail 7 5-iArn Expreß svia JDck W) .... 2 4l, ? n . Htenon li 4 7 Am The IVentlrtli Centiirj, we auSaneiSnete ' oöentertsi, p.v,cf CTtccrtttlica oefinten Lesern ?dr ,u emreh, en ist. In der Tendenz war so,ia!lNl ü, oeriten dov andere onsctrtttti Teor,en darin unvarteiiscd bespre-tdn,. Man benelle "i?t in der -umroldt Pblihin CoM IV ftör lila, ilttg CW. .