Indiana Tribüne, Volume 22, Number 67, Indianapolis, Marion County, 25 November 1898 — Page 3
84
- - wZ
?.,:
10
pep ut.
-zayre lana.war ich ein Odfeeder ??tt)ia m. ,lm 'ctzUmmslenForm. Ich konnte mcht enen au?er Milch.Toast. und zuwenen on.te mein Magen selbst bai nicht behalt und verdauen. ÜlVV1 Marzbeganaich die akar,t,,u nehmen. tT'iV ,-i,,U) Iirrkenoroen. &l3 tdj roj jetzt so wohl suhle wie ,e in meinem Leben. ajaoio v- Murphu. Stewark. O. LAXIR rflf E0N-D0N5 HANDELS MARKE CCSOlCRT ngeneym, fäiratffcaft, wirksam. Schmecken gitt, tdu jüc.aic. Heilen Berstopsnng. BtortUt -7 rx,x. Cfale., So.tr!, Tr. ZU? , hü uic irani ocer lajnjaaj, verunasze (eine NO-TO-Tl r. verkamt und garantier 0 alle tlZZ u"Wlten ,r Hellnng verTada. Die -Office von Dr. II. PINK und Dr. COLE, befindet sich in No. 24 Ost Oljio Straße. Telephon No. 927 wie bisher. C. C. EVEUTS, Deutscher Zahn - Arzt. No. gz Nord Pennsylvania Str. a s wird ans Wunsü angewandt. Dr. Louis Eurckhardt, 91 0. 1134 Sd Meridian Straßk. Sprechstunden dend. 8 9 Morgen und T Willoughby Block. 224 florb Meridian Straße. Sprechstunden: 2 4 Waamttta.l. Tel. 232:1. Dr. I. Wühler, 120 Sst McCnrty Str. SprsSüunden : 8 bis 9 Uhr Vorm. ; fi 6ift i hr Nachm. ; 8 bis 9 Uhr SbendS. Telephon 1446. Sprechstunden: ftonwtacltiut f?raluaal. WALTER FRANZ, ZahnArzt, o. 90 Oft artet Stroße. Cofsin lock. Zimmer 43. 0ffic,eunden: 9 6U 12 Hrn., lii,5., 7bU Abend. Sonntag nh lu Uhr B. til S.Nhr l ' -v" -r -.-.Tir - UVT w7J? -Tlr-rV tTUlLtr? 4rfTilV'r ßlPANS TABULES Are intended sor chjldrcn, ladies tnd all who prcscr a medldne disguised as con scctloncry. They "may now be had sput vp !fl Tin Boxcs, seventy-twO In a box), pnce, twenty-sive cents or sive boxe sor one dollar, Any druggist will get thcra isyou mstst, and they may always be obUined by rcmittirg the pnce so SO) IheRtoans Chemical Company rvox KaioÄ; 5Xt rtrrrtr" ST rK? s,UIU' cpnücs. ii mgfctgr3I DaZ Deutsch'Amerikanische IjBGhlsbupeau I Uotoriat von ii. makdkwoeth, 532 Vinc St , Cincinnati, O., ist anerkannt da älteste, roeitverbret teste und zuverlässigste in Amerika und- Deutschland, und alle Ansprüche stttf v v-. . . Erbschaften und Rechte, l9(Ci man vertrauenSooll in seine Httde legen, und versichert sein, daß d:e kleinsten, wie die größten vollmachtS'Aufträge mit gleichem Eifer und genauer Rechts kenntniß pron.pt und grrsiffenhaft er ledizt werden. , Die sftjiell Lifte vermisster Erben i u i i lil trd BieiitllA diesem Blatt tincxrct. TrZTIrf3SfItJ vKMM,. 60 YEARS , EXPERIENCE D Trade Marks n.xa 4 MI."" COPYRIOHT &C. AB7n senaingj tketrta nd dMcrlptlon mf Sileilr acrtn oar oplnion fre whtoer Tntlon probblr patentAbl. Comtnanlc. tionj ftrtctlr conUdentUl. Ilandbook on Patents ernt fr. Oldett Mncy for cartnfMtsnta. PsMntJ tJtea throunta Mann St Ce rciTJ tprrial notUt wlthout cbar. la th , Sclentific Hrnerlcan. k..4iimiiifMtMl wmUt. T.art t I.IUIÜI & Co.3S,B-,wr- Ilev York "äliü oSoir C5 T PU WutopM. . C. A!8p!a üTa'ey, (OH rreedora &1M.) !ff otary Public, Translator, Corrospondent et? No. 970 West Walnut Sf. TaV lUV r . M. CZievke. Qrutsöei ö Suchvinver. 417 Oft NkTnty Str. Ccke Last. Jp Stmir. fixt arl Ttvcront, T Cil a,i tStitti 1 lGitiZxxzt fax Ct4 g-. i , r
JZm. ' '
r
Die schöne Helena.
Roman von Alezander Baron von Roberts. (Fortsetzung.) Vi iVUi UlUi UUv4il Wl Ekraeiz, der nach .d:m Degen sC Vmmw n!( fYt Vi h ?! l'l War doch die preußische pflichttreue ein 23fiianöteil seines Blutes. Er füklte. dak er das Muster eines tüchii c?en ??eli)weöels aba.ben würde. De Kompagnie war in seinen Augen oerlottert wohlan, so ist er dazu beru fen. wieder' Schneid hineinzudringen! Man muß wissen, was ein umsichtiger und energischer Feldwebel, für di: Kompagnie bedeutet; man muß die Macht kennen, die er über den inneren Betrieb . ausübt. Dii ' sprichwörtliche Bezeichnung, dak - er die Mutter der Kompagnie sei, trifft nicht ganz zu. da zu ist er zu gefürchtet, denn er sicht Alles, er hört, er weiß Alles, er spürt nach jedem Keim' eines .dienstwidrigen Gedankens in den Köpfen. Weh dem, der es mit ihm verdirbt! Er geniebt bel der Masse den Resp: des Ober pries ers, der den Zorn Seiner Gottheitres Hauptmanns zu erregen oder zu besänftigen vermag. Unter Umstänken seht er sich aus den Thron del Gottheit selbst. , : , - Nein, ,sie sollte eZ nicht entgelten! Aber der, bittere. Grimm lauerte unter jedem seiner Blicke und jeder' Bewe gung. Jetzt löste er die . Flagge der Ehrenzeichen aus den Oefen auf seiner Brust und schleuderte das Ding auf den Tisch, daß die Medaillen klirrten . kein Wort, aber das Hinschleudern redete viel deutlicher:' -Aus! Alles aus!" Warum er nicht ausgeht und sich zerstreut, statt dort in der Ecke zu sitz: und die Kanone anzustarren? Daß sie mit den Fingern auf ihn weisen! Er schämt sich so! O, er schämt sich so! ' Es kommt ein Brief von seinem Va ter, worin dieser anfragt, warum s in Sohn nicht schreibt. Wahrscheinlich sei es doch mit dem Feldwebel bald so weit, jeden Tag warte er, der Alte, auf die Ernennung. Die Thränen funkeln Hubert in den Augen, als er das Schreiben üb?r den Tisch nach ihr: hingleiten läßt. Und er wollte sie doch nicht büßen lassen. Einmal nimmt er, da er nach Hause kommt, den Kehrbesen, der gerade neben der Thür steht: Mein Degen das ist fortan mein Degen!" ruft er höhnisch. Die Ziviloersorgung!" und er lacht grimmig auf. Nun ja, man wird einen Kasernen wärter aus ihm machen. ch werde mich famos ausnehmen, wenn ich erst im Flur und auf dem Hof den Schmutz zusammenkehre." . . . Seine ganze Wuth stürzte sich auf Funk, ihn, der die schöne Helena di; mals so in's Gerede gebracht. und den Paris des Garnisonskrieges gespielt. Zu einer Eifersucht war keine Veran-j lassung, augenblicklich nicht. Fast, wünschte er insgeheim, daß sich solch ein Anlaß fände, damit er die Wuth an dem Schreiber auslassen könnte blutia mit dem Bajonett, mit dem Faschinenmesser mochte er auch auf die Festung spaz:eren! Schleb!arren, fahren oder den Flur fegen, eö kommt fast auf eins heraus! Sie begann, zu zittern unter dieser verhaltenen Wuth. Was sollte sie thun.' um ihr Gelöbniß einzulösen? Hier erinnert ihn Alles an das Vergangene Fort -7- also fort! Aber sind sie einstweilen nicht' wie angeschmiedet? Jedenfalls. würde er zunr Herbst nicht kapituliren waS dann? .An ihrer Tapferkeit soll es nicht fehlen sie wird' den Besen handhaben für ihn, wenn es sein muk! Immer wieder stesihr ein, waS die Seit dort auf dem Wall über Funk gesagt: daß er es in der Hand hätte, ob sie Feldwebel würden oder nicht. Ein kleiner Renommist steckte von jeher in ihm. Damals als simpler Füsilir that er schon so groß, als müßte noch daZ ganze Regiment einst nach seiner Pfeife tanzen. Später . hieß ' es, seine Gewandtheit verschaffte ihm großen Einfluß auf dem Bureau.' 'und' der Adutant bevorzugte ihn. Da spreizte er sich auch, alö ob er wirklich das Bataillon führte. Und jetzt sollte .ihnen nach seinem Belieben den Feldwebel, zuwenden'' oder vorenthalten .können, jetzt, da er selbst gestürzt?- Aber er tritt doch, wie die Welt behauptet, vom ersten April in seine. Machtstellung zu-' rück. ; Ob nicht .dennoch ein Wort .von ihm, daZ er dann an gewichtig Stelle einwirft . . . : :j ;.,! :-! .! Wie gesagt, sie hätte zu andrer Zeit darüber gelacht nun begann, sie sich an den. Strohhalm zu klammern. Zum mindesten ist er es. der Einblick bat in das Gewebe, der allerlei. Jntrsguen, die solche Ernennung-' ümspinnen; er wird 'wenigstens wissen, was zu thun ist, um solche Gewebe zu zexreißen.'. Warum. soll marrihn nicht um Rath fragen? Ihr Stolz sollte ihr däs verbieten? 'Ah, er ist doch ihr LandSmann, und jetzt handelt eS sich um' ihre Existenz! Alles andre muß schweigen vor dieser Gefahr! . Kaisers 7 Geburtstag war' vor - der Thür.' Die-beidtn-Nachbar-Kompaa-nien veranstalteten auch diesmal wie in srüheren Jahren Ihr ' gemeinsame? Ball fest. . Die sechste Kompagnie hatte das Lokal vereinbart. eS war die Kö' besburg, ai her Besser nach der Ersturmung in neuem Glänze yaire erstehen lassen :: j ' ! Hubert lagen im Verein mit Blaumüller die Arrangements des 'Fester und die Ausschmückung de Eagles qb. Blaumüller war unpraktisch 'und' 311 derlei nicht brauchbar; er machte gcrao: jn der letzten Zeit dm Eindruck, als vb er innerlich' . zusammenbrechen wollte,' und tl hleh allztmein.die. nächste Mu. perung würde, ihm wohl den GarauS machen. . So nährn ' 'de'nn.' Hubert die Sache - allein in -dit-'Hand.wahrend Blaumüller in Gesellschaft von Herrn Dlatz immer sorgsältigere Proben an dem den Mannschaften zu verschenkenden Bier und Bowlenwein der Ehärgirten anstellte,.' ; ' Der Grimm Huben im Busen : '. ' : ' i
yer war dör'Ort' 'iöö im Sömmet vorigen JähreS sein Geschick sich erfüllte!' Aber darum sollte' die' Dekora-
' tion des Saales nicht schlechter aussallen, und m seiner Peinlichkeit sah er scharf darauf, daß die Guirlanden hübsch und voll gebunden würden. Das geschieht doch zu Ehren Seiner Majestät! Persönliche Gefühle müssen dagegen schweigen! Hier ist Dienst wie ein andrer Dienst! Und Dienst ist ihm unter allen Umständen heilig! Frau Hubert hatte nicht übel Lust, dem Feste sern zu bleiben. Was soll sie da? Eine lächelnde Miene aussetzen, wo ihr Herz zerspringen will? Hüpfen und tanzen, da sie am liebsten in d:r Kasematte auf der Lafette gesessen und mit ihren Thränen das Bronzerohr benetzt hätte, wie sie in diesen Tagen oft genug gethan. Hubert aber empörte sich: Kaisers Geburtstag ist Kaisers Geburtstag! Morgen mag meinetwegen die Welt in Fetzen gehn! Heute sind wir lustig!" Seine Augen funkelten wie in wirklicher Begeisterung, aber die Worte hatten einen so grimmigen Klang. Als das Ehepaar die Köbesburg betrat, fiel Frau Hubert der gelbliche Lichterdunst des. festlich erhellten Saales und das Geschwirr der drängenden Tanzpaare unter den tiefhängenden Guirlanden, die einen welken Laubgeruch verbreiteten, und das grelle Geschmetter der Musik wie eine schwüle Last aufs Herz, und sie meinte, der Athem verginge ihr war es doch hier, wo sie auf der Höhe ihrer Triumphe gestanden! ' Aber . keine Zeit, solchen Betrachtun'gen nachzuhangen! Sofort war sie umringt und umworben. Ihre Erscheinung machte Auffehen, sie sah rei!zend aus sie trug ein wirkliches Ball kleid von duftigem rosa Tarlatan, ein Geschenk von Frau Pifferath. sllr deren verstorbene Tochter es gefertigt worden war, ohne daß diese es getragen; dazu der unverwüstliche Schmuck ihrer glänzenden Braunaugen und die blühende Jugendflllle ihrer prächtigen Gestalt. Frau Feldwebel Moldauer wollte vor Neid platzen in ihrem abgehekten Seidensähnchen, mit dem immer wieder ihre spillrige Gestalt Varade machte. Sie scheute sich wohl, ihre eckigen und gelben Schultern auszustellen, und natürlich erklärte sie es für eine Schande, wie die Lena die üppigen Reize ihres 'Nackens vor den lüsternen Aigen der Lieutenants leuchten ließ. Auch die andern Damen sahen die Lena mit scheelen Augen an. Mutter Kilo, die mit zwei ihrer Mädchen erschienen war, 'ging vor Aerger immer mehr in die Breite: Man meint, sie hätt' g'enug poussirt paß' auf," stieß sie ihren Mann an, sie bringt noch ein Duell zustande zwischen den Herrn Lieutenants! ' Nun sieh einmal, die sind all geck!" "3a führte eben Funk ihre Bill zum Platz zurück. Niemand verstand eine Verbeugung zu machen wie er. Das bllbsche lebhafte Gesicht des Mädchens glühte vor Freude und Glück, als sie zum Dank mit schelmischen Augen ihren besten Pensionsknix ausführte. Kommen Sie, Herr Funk.. nehmen Sie ein Glas Wein!" sagte Frau Kilo, verbindlich. Er war keine Spur von einer Partie für eine von den Prinzessinnen aber man konnte damit die Hochmuthspuppe da drüben ärgern! Nun, wie ist's, Herr Funk, tanzen Sie denn nicht mit Ihrem AUfchafeT fragte sie schnippisch. Mit wem?" Nun, mit der da!" Ein verächtliches Wackeln ihrer Schulterhügel nach der Lena hin, deren Helles Lachen aus' einem Kres von Of fizieren herübergellte. Gleich nachher." erwiderte er ganz trocken. Er wollte den Harmlosen spielen, doch seine Augen verriethen ihn: fort und fort suchten sie LenaS Gestalt. Ihr Erscheinen hatte sein Blut in Wallung versetzt, und die alte Leidenschaft fachte in hellen Flammen auf. i Gott, o Gott, wie schön sie ist. wie begehrenswerth wie umklammernswerth! Hölle und Teufel, sie gehört ihm doch, und die wilde Lust zischelte in ihm auf.' ' ' Zuerst, fast all die Wochen über, glaubte er den unseligen Bann zu bestegen. . Seine, Bemühungen um Villa waren ankanaS nur ein Manöver oewe .senum.Lenas Eifersucht zu stacheln und ihm oie Geliebte dann um so siazerer in die Arme' zu führen. Fast hätte ihn das .Mädchen, daS- lebhaft, und reizvoll war und vor Liebe offenbar verglühte, von der Leidenschaft kuriren können. Nun, da er die Andre wiedersah, ward er dieses Selbstbetruges inne. DaS arme Ding von einem 'Billchen dauerte ihn. Aber der Schwerenöther von ehemals, der die Weiberherzen wie die Nüsse ausknackte, pm sie dann fortzuwerfen, war wieder da. Anavang! .. ! .' Lena schien ihn nicht zu sehen, zum mindesten nicht zu beachten. Sie war so beschäftigt! Mit allen Offizieren zu tanzen, mit allen anzustoßen, Jedem aus' der- geschnieaelten, lorgnettenbewaffneten Schar em hübsches Wort ju erwidern letzteres warh 'natürlich immer köstlich befunden. Sie.seieite offenbat emen neuen Triumvh and sem Abend. Frau Moldauer chramv vor Neid immer nichtiger. zusamm dort am Galatisch, wo sie "während deS TanzeS die Bowlenterrine und dieGläser bewachte. Natürlich,' ihr Mään nimmt den Abschied, da gilt sie schön jetzt nichts mehr die Zitrone ist ausgepreßt,. fort damit auf den Kehrricht! Vls wenn die schöne Helena wieder aufgelebt! , Fast wollte der alte Uebermulkroieder über sie kommen. Ihre Blicke slogen so herausfordernd in die fUmde: Seht doch herl Wagt Ihr eö. tute Andre zur Feldwebelin zu begehn als die schöne Helena? . - 7 DnHerr Mäior. der unausstehliche Bärbeißer, erschien. Bitte sich nicht stören zu lassen! rief er vom Eingang her mit semer rostigen Stimme. Es webte wie ein kalter Dienstmind herein. Uno über sem Gesicht glitt tint unge duldige Grimasse, da bei. leinn An
tunst oer Uanz jloctte uno em sasi erschreckendes Zusammenzucken durch all -die Fröhlichkeit fuhr. Hinter seinem Rücken freilich spottete man über den Polterer, der sich daheim unter dem Pantoffel seiner Frau duckte und in steter Angst vor dem blauen Brief" schwebte, der all seine Herrlichkeiten mit dem a. D.-Befen" hinwegfegen würde. Nicht stören lassen!" rief er oereiz-
ter, alle Muskeln des Gesichts weiterleuchtend. Er kam sich ungeheuer groß vor. Aber selbst die Mustk klang wie gelähmt. Zuletzt fuhr er zwei Paare, die ihm zunächst standen, zornig an: Was soll das heißen? Wollt Ihr wohl tanzen! Sofort getanzt!" Die armen kleinen Dienstmädchen zitterten am Arm ihrer Füsilire. die gleich darauf mit ihnen auf den Befehl des gestrengen Herrn lossegten. Der Herr Major verwundert sich, daß es nicht lustig zuginge. Warum nicht? Ob er stört? So will er sofort wieder gehen! Die beiden Hauptleute thaten derzweifelt. . Nun, so will er selbst das Beispiel geben, und er suchte im Saal nach einer Tänzerin umher. Jeden falls nimmt er 'eine der Feldwebelfrauen, wie sich's geziemt. Aber siehe da, die schöne Helena stach ihm in die Augen. Was ist das für ein aller liebster Käser?" fragte er seinen Adjutanten mit einem Anflug von Vertraulichkeit, .der ihm durchaus nicht stand. Frau Sergeant Hubert, Herr Ma jor!" Ah charmant!" Er hatte so viel von ihr gehört. Gleich darauf wurde er der schönen Helena von. dem eleganten, sporenklirrenden Adjutanten vorgestellt. Und er walzte mit ihr los; anfanas mit einem 'gewissen steifen Grandezza, aber siehe da, wie er das schone Weib dort m seinen Armen fühlte und sein Blick über ihre marmornen Schultern hinabglitt, stach auch ihn der Courmacher. Und man sah ihn seiner Tänzerin mit lüstern lächelnder Miene, zuflüstern. Sofort erwachte mit diesem Kompliment, das der große Mann ihr hinwarf, der Gedanke, dak 'sie ikn im Garn festhalten, daß sie ihn nur weiter anbeißen lassen und ihm den Feldwebel dann einfach abpressen mußte. Jetzt oder nie galt es Alles aufzubieten! Da flog die Thür auf, ilnd wieder ging ein Zucken durch den Saal. Am Eingang stand Alles starr und steif wie die Säulen. Uno durch diese Säulen trippelte eine niedliche. backsUckartig beweqliche Dame herein, em lachendes rosa Kindergesichtchen mit einer Stirn voll zierlicher Löckchen: nur in der Nähe und nachdem sich daS Gesichtchen aus dem koketten spanischen Seldenshzwl geschält, durfte man an leine dreißig Jahre' glauben.' Hinter seiner jungen Gattin folgte Seme Exzellenz. tMlch und zovial trotz - der hervorquellenden Dienstaugen, die Hände in den viel zu weiten Waschledernen zum Salut bis in die Höhe des' drahtartig gestreiften grauen Schnurrbarts erhoben. ; Die Herrschasten waren überaus liebenLwllrdig und gnädig, sie nahmen an dem Galatisch Platz, nippten von der Avancirtenbowle. streuten bei ihrem Rundgang allerlei hübsche bonbonartiisn 1 - r tjr. ge Bemerkungen aus; sie, vl: Nleoiiaze Exzellenz, betrachtete mit der goldenen Loranette die an einem seinen Kettchm von gleichem Mitoll hing, Guirlanden.Wassendekorationen, die echauffrrten Tanzpaare, aöes ganz genau, fand alles reizend, selbst die Gruppe da, ' die einen Betrunkmen maskirte. Drei - Mann hatten Mühe, dem Kerl den Mund zu halten, daß er nicht mit seinen Gesang vor den Exzellenzen los gröhlte. . ' Doch es war kein Zug in dem Tanz. Es schläst Alles ein!" polterte der Major hinter dem Rücken der hohen Vorgesetzten. Lieber Bolzdorf, animlren Sie em rnschen! raunte er dem Adjutanten zu. Trinken wollen die Kerle, aber etwaS dafür leisten . . Zu Befehl. Herr Oberstwachtmeister!" Und mit dem Gerassel seiner gewaltig großen Sporen glitt der Adlutant durch den Saal, zum Tanz auf ,'ordernd. Was, Sie da, Funk! Hier in der Säule! Zum Schwerebrett, was soll das heißen? ' Sind Sie festge ilebt? Sofort werden Sie da drüben die Frau Hubert engagiren, damit Le ben rn.die Bude kommt!" Zu Befehl. Herr Lieutenant!Gleich darauf fchoß Funk mit der Lena durch den Saal. Seine Hand hielt ihre Taille fest umspannt, sie überließ sich willenlos seiner Führung, doch fluthete ihr Busen, und er fühlte daS Pochen ihres Pulses, daS Beben ihrer Gestalt.' Es war ihr so überraschend gekommen, ein Ueberfall, auf den sie nicht vorbereitet gewesen. ' Sie weiß nicht mehr wie es geschah, alles Andre schien hinter dem. ungeheuren Schreck zu verblassen, der sie so plötzlich be fallen. ' ' Ihr Kops ward ihr so seltsam schwer on dem Sturm der Gedanken eine fast unwiderstehliche Neigung, ihn an;u!ehnen an die Schulter ihres Täncrs. Vor ihren Augen wirbelte es, Lichterkreise umwogten sie, zu' glänzen öen Reifen ausgedehnt die Gesichter. die Tische mit den Zechenden, die Guirlanden, die Exzellenzen ' mit ) dem Schwärm ..der Offiziere, Alles verschwand vor der einen Seligkeit, in seinen Armen dahinzusliegerü , ' Genug genug, Fünkchen!" stammclte sie athemloS.' . ' Nein, er wollte sie nicht lassen! Ob et sie je ein zweites Mal halten würde', , i . ' . ! Da schnitt die Musik ab. Außer Mhem standen sie-Beide. Die Exzellenzen kamen gerade auf ihrem Rundgange an ihnen darüber, und daS Kmdera,esichtchen befrachtete daS hübsche, nun in der Erregung doppelt hübsche Weib, durch die goldene Lorgnette und sagte wieder: .Reizend!" ES nickte noch nachträglich, als wäre daS Reizend!" Wirklich US 'dem ' Herzen - ge kommen." ' - - ' .-- K ! V lgortsetung sglg!.)
.Wölöheit Und Liebe.
Es sagte einst ein weiser Mann: Die vielbesung'ne Liebe Ist, wie man leicht erhärten kann, Der thöricht'ste der Triebe! Wer , liebt, ist zweifellos ein Narr Und muk mit bittern imlirt Das bißchm SUb!gici,-'s ist klar - iro-t f. .ir je t Y.t u 'r.ixiuciijuuy üczayicn. Wer klug ist, streb' dem Weisen nach,' Drum hab' ich aufgeschrieben Zum Wohl der Menschheit, was sprach, Und bin ein Narr geblieben. er Eine theure Cigarre. Humoreske. I. ES war einmal auf meinem Heimweg zum Mittagessen. Von ungefähr lummi mir mem guter alter greuno, Dr. Mertens, in den Sinn, und ich spreche, da es doch am Wege li?gt. für eine Minute bei ihm vor. An Ihrem letzten Feuilleton hab' ich wieder ein wahres Vergnügen gehabt." sagt er, wie es schon wieder zum schied geht. Kein Wunder," lehnte ich bescheiden ab. Und das verdient seinen Dank," fährt er fort, indem er einige Schritte zu einem Glasschrank macht. Wissen Sie, was das hier ist?" Und mit der freudigen Miene eines Großvaters, der seinem Enkel eine gute Sache schenkt, zieht er in feierlicher Umständlichkeit etwas hervor, das ich, wenn es doppelt so . lang gewesen wäre, für einen mit Silbe? überzogenen Ladstock gehalten hätte. . Diese Cigarre hier." sagt er erklärend, liegt nun schon ihre zwei Jahre in dieser Glasschüssel. Ich hielt mich immer zu gering für sie. Machen Sie sich mit ihr einen guten Tag. Künstler verdienen hie und da einen feineren Genuß." Gewiß." sagte ich abwehrend. Und halten Sie sich gegenwärtig, daß sie, ein einziges Stück, ihre zwei Gulden österreichischer Währung gekostet hat.II. Ich erinnere mich nicht, bis dahin jemals den Versuch gemacht zu haben, einem mir entgegen kommenden Mensch:n auf der Stiege mit meinem Leib den Weg zu versperren. Da ich es aber damals dennoch that, und zwar nicht nur einem, sondern mehreren, so kann ich die Schuld an diesen höchst seltsamen Aeußerungen guter Laune nur dem Bewußtsein zuschieben,, eine Cigarre mein nennen zu dürfen, die, ein einziges Stück, zloei Gülden kostet. Um mir eine mathematisch genaue Vorstellung von der Höhe des Genusses zu machen, den ich mir nach dem Essen mit meiner Cigarre verschaffen wollte, rech nete ich folgendermaßen: Eine gut abgelegene Trabuccocigarre ist doch wohl schon ein ganz artiger ' Genuß. Eint solche Cigarre kostet acht Kreuzer. Dei-' ne aber zwei Gulden! Nun geht acht in zweihundert genau fünfundzwanzigmal; ein Genuß, der fünfundzwanzigmal so groß sein wird, als der auch nicht eben verächtliche deiner Sonntagstrabucco! : ; Da mich während meiner weiteren Wanderung die meisten Leute belustigt anschauten, bin ich sehr zur Annahme geneigt, daß ich auf dem ganzen Weg mit weitem Mund gelacht habe. III. ' Als ich zu Hause ankam, entwickelte sich folgender Dialog (leider bin ich aber aus Raummangel genöthigt, vom Part meiner Frau einen großen Theil wegzulassen, denn das freundliche Anerbieten der Redaktion, mir eventuell daS ganze Heft zur Verfügung zu stellen, würde ohnehin de? Sache kaum ganz abhelfen): Das ist nicht meine Sache! Was gehen mich Deine Schuhe und Deine Schuhliefe?anten an? CNB. Dies sagt meine Frau. Oder sollte man es ohnehin schon errathen haben?) Was hast Du Deine Rechnungen mir zusckicken zu lassen? Das ist ein mas kirtes. Attentat auf mein Wochengeld. Aber ein schlecht maskirtes, wie Du siehst. Ich habe den Jungen mit seiner Rechnung schön abgeblitzt! Ich ' habe mich vor seinen Grobheiten gar nicht gefürchtet. Und, Du hast Dich verrechnet, wenn Du darauf' gerechnet hast. Ich begreife nicht, wie Du lachen kannst, wenn ich vor Aerger daS Fieber be..." ' LiebeS Ki. . ' t . '. .komme. Wenn die MehlspeiS heut' verdorben ist, so ist es Deine Schuld. Du hast mir keine Rechnungen auf den HalZ schicken zu lassen. Hör' doch auf mit Deinem entsetzlichin Grinsen..." . ' - . Theures Kin. . ' ' Daö fehlte noch, daß Du lachst, wenn ich todtkrank bin. DaS ist eme neue Manier von Dir. Das bitte ich mir auS. . . " j . Aber hör' doch endlich. . ." - . , Anhören? WaS soll ich anhören? Was Du zu sagen hast, kann ich seit langem schon auswendig." " j Weist Du. waS daSda ist?- ' Was soll eS sein? Kein neuer Hut für mich!" Schau, schau, woher weißt Du. daß ich Dir diese Woche einen kaufen will? Aber guck nun einmal da her!" Meme Frau ist blitzpllZtzlich lieb Weib gewörden und beguckt sich neugierig meine Cigarre. Sieh.- fahr' ich fort, daZ ist eine Aufmerksamkeit vom guten Är. MertenS.' Eine Cigarre. . ." .Eine CtWe?! . .die ihre zwei Gülden österreichische' Währung gekostet f., . ' Äw-Z rauld-n' ' . ,Zwe! Culden! CöönUlt s!ht im Olut. Reines .' Slut bedeutet reine Haut. Ohne.diese keine, ochönheit." CakearetS, Caudy Cätharti'e reinigen dat vlut, kräftigen die Leber und entfernen alles ' Unreine aus dem Körper. Fangen Sie heute an, yufteln, 0c schwüre, Mitesser und so deiter zu vertreiben. OchSubeit für 10e. So allen Svotbeken. gusriedeaftellung czwr iqu 25c. i
eSrtätNrtrttiSrt M C? r.. , . l ' -c
jo e: tvi-i---(..'Jv...ifx
2? tjrrvurruu,rtturr vruzsujrr ilrvunriir Z? ' bezeugt dit keUlurnen Straft tfUsrr Arzneimittel. 23 IS habe zwei Packet? von D r. Kay'ARenovator gkbrauckl und fuble jryt besser. jLZ alt vor ,iadren. Jch din überzeugt, daß die großen Erfolge !ldrer Hkilmiktel txe erhaltenen
? ? ? Y . erunnrmaaungkn remkkerkigen. ,la tuoike
5sch gebrauchte tizren Sienovator vorschnflsmanig. In den erttn Tagen tutrne iaj mich ae schwachrer. aber nach einer Wocve weiterrn Gebrauchs jngte sia ein rneriltüier Wechsel zum Beler werben. Ich nehme lkpk gelegenlllch. ie nach Bedurfmg. eben Nachw'Naq ein M zwei Dosen. Durch den Gebraus JdreS Renovakors dabe ich m einer natürlichen Weise meine Chn' geweide wieder in die gehörige Thätigikit gebracht.-
Dr. Kay9 s jkrt s tt Vor einigen Wintern litt ich unter einem 4? 4?
jeden Winter lelateren Angriffen dieirr kkrankhelk ungefähr um dieielbe Zeit augeieht. ,hr Dr. an'tLungendaisam heilre m,ch in diesem Winter sofort. Ich bade skrre mit stcke rem Erkolz diesen Lungen-Balsam in meiner Familie gegen Husten und (rkäitungen angeivrn bet. Soweit meine Erfahrung geht kann ich mit gutem Gewissen Ihre Medien al, tut empfeh len, was Sie für dieselbe beanspruchen.- Ganz Eraedenst
Z? t 4? 4? 4? 4? 4? 4? 4? 9&
Herausgeber der täglichen und wöchentlichen Stansai Citn Presse.Kavsas Eitv. Mo., den 20. März Iö97. Prei 25 Cent $1.00. verkeuft de potheker oder durch die Post versandt. Wenn Aerzte erfolglos sind und alle andere Kegenmittel fehlschlagen so beseitigen unsere Mittel die Ursachrn und deilkn chronnche ranlbnten. Schreibt uns für "Or Käy's Home Treatment;" et ist ein wkNhvvlles Buch von 63 Seiten. Man aorelüre : DR. B. J. KAY MEDICAL CO.. ... OMAHA, NEBRASKA.
V Ja. und die heute nach dem iucn Dein lieber Mann rauchen wird. Stelle Dir den Genuß vor. den Du haben wirst!" - : IV. Deine Hand zittert so entsetzlich," sagte meine Frau, als ich nach eilig beendetem Essen die Cigarre ergriff. Sie hatte ganz recht: Es gehört Courage dazu, sich eine Cigarre, für die man zwei Gulden hat niede?legen müssen, in den Mund zu stecken, um sie binnen ei ner halben Stunde in Rauch und Asche zu verwandeln. Ich war daher noch viel erfreuter, als ich es zeigen wollte, über den Vorschlag, den sie mir machte, für einen gewöhnlichen Mittwoch passe so ein hoher Genuß gar nicht. Der richtige Tag dafür werde der Sonntag sein. Wirklich, es fiel mir wie ein Stein vom Herzen, als ick auf diese Weise einen Aufschub erlangte. Und dann! So hätte ich die Cigarre schon nicht mehr gehabt, während sie mir jetzt noch immer als wonniaer Stern am Himmel leuchtete. Das wird ein Sonntag sein! SüßeS Weibchen! . ,.' .V. ' : Sonntag früh war ich so fahriz und hastig als ob ich dadurch ten Mittag hätte schneller herbeiführen können! daß ich den Hemdkragen anzulegen vergaß und die Crawatte um den bloßen Hals schlang. ' verbesserte lachend das Versäumr.iß und ging nach dem Frühstück aus, um meiner Ungeduld durch .einen, Spaziergang den Stachel zu nehmen. Meine Frau gab mir einen so. innigen Kuß und hatte so sprühend lachende Augen, daß ich bedauerte, ne mcht noch einmal heirathen zu können. O, wie entsetzlich lang wurde mrr dieser Vormittag! Ich hab' jeden Schlag' der Thurmuhr gezählt. Ich habe jede verflossene Viertelstunde lachenden Angesichts zu' Grabe getragem um zehn uyr habe eschmunzelt. Um elf Uhr muß ick gegrinst -ha-ben. Denn da begannen mich die Leute anzusehen. Zwischen elf und zwölf Uhr dividirte ich fortwährend' acht in zweihundert.' und daö Faclt: em fünfundzwanzigmal so 'großer Genuß als eine auch schon genügsam. labende Trä-bucco-Cigarre, machte mich aufladen wie ein Kind. ! Und als ich endlich die Stiege hinauflaufe, sieht mich der Hausbesorger mit aufgerissenen Augen an,' er zieht den Hut so tief, wie sein Arm lang ist und bückt sich so demüthig wie vor einem Menschen, der soeben einen Häupttreffer' gemacht hat. Der Arme kann ja nicht ' ahnen, daß ich im Begriffe siehe, ein Zweiguldencigarre zu rauchen.VI. Und als ich endlich oben in meiner Wohnung war schickt mein verehrungswurdlger Herr Schwiegervater die letzten Rauchringel, aus meiner Cigarre in die Luft. Er gab mir in nicht gut anzuzweifelnden Ausdrücken die Versicherung, daß sie ram nicht schlecht, ja sogar ziemlich gut gemundet hätte, genau genommen eigentlich sehr gut. Er war, wie er zu thun pflegte, am Sonntag Vormittag auf einen Sprung heraufgekommen. .Und meine Frau natürlich. . . ja, warum hatte ich damals den Scherz 'mit dem neuen Hut gemacht, und warum hatte ich auS dem Scherz die ganze Woche mcht Ernst gemacht! O,.o, o! o 1 1 1 1 cn genommen Junge Frau (zu ihrem von der R'iil zurückgekehrten Mann): Hier habe d Dir Alles aufgeschrieben, was ick während der Zeit an Wirthschaftszeld gebraucht habe." Ehemann (die Blätter durchlesend): Das hätte ick nicht erwartet." Frau: Warum?" Ehemann: Weil Du mir schriebst, Du verzehrst Dich in Sehnsucht!" H u m ü n. Beraubter (traurig): Die Uhr, die Sie mir abgenommen, ist ern unersetzliches Erbstuck von meinem seligen Vater. Rauber: Na, dann dürfen Sie sie noch einmal aufziehen." Aus dem Gerrchtssaal. Richter: Wie lautenJhre Vornamen?Zeugin (Backfisch): Emilie. Bertha. Anna." Richter: Und wie werden Sie gerufen?" Zeugin: Zuckermöpschen." i A b gekühlt. Junger reicher Ehemann: Nun, sage mir einmal, waum hast Du Mich denn nur eigentlich genommen?" Junge Frau: Ja, wenn ich das wüßte; Wama hat die ganze G-sck.tHte.kesorot.-Fünfzig Jahre unermüdlichen deutschen Strebens in Indianapolis von . .. . , THEODOR STEMPFEI Kest.Schrifi zur Feier der Vollendung deS Deutschen Hauses Lrochirt 60c ; gebunden $1.00. Voitooeto betrögt 1e. ... WIIHIVfl .VIVUII.. AHUH Ul der H. Lieb ,.. fcer CfRct bH .fettcra?) m ta ftuf4s tUU Of,) . fta in&m I IW riffU.la VII A.. tmmm m-A
m t ?,2
cn-wii-. & i i I l t l i b l i h i l l t l i i ourm uno ourm rranr. ermiiver uno vinmu,. Rexiovntor heftigen Anfall von Grivre und bin settdnn uar, an. ro U, If you are going to buy a piano, you want to do the best you can don't you Well, how are you to know unIess you investigate ? Wnte us for desenption and price of rriG: o Piano. We also have a line of cheap pianos. We would like to give you sorne Indianapolis and other Indiana references The J ohn Church Comp'ny , Cincinnati Ohio. ui - n AETAL- d WQRK&- V . v' ape .... iiij. fij. JMß M f in , JJ.'''S,tl-' PgS.-t: Jt 4v; w 9UV iftuf i 0. 1210 etjflbtj Straße. Coke. Coke. In klumpen u. zs, kleinert. XXitil rannen U tifcrnwen in In Offld Ixt lTi(i'lM)liK öas Co. No. 58 Süd Pennsylvania Str. Aergert Dich Dein Auge s reibe e nicht a. und werfe e nicht von Dir sondern roenve Dich an '6bl LiUP. IcVjcCA A . Oi 1 iniu m . 4n.rLniVi. ütKliQN KS83. INDIANAPOLLS-INO. wo man Dir für Dein uge das rvkbig, la anfer'. SänstNche uge werden schmerti? eingesetzt. B t i 1 1 c n werden ach den besten Methoden der klugen an a'vakt. tSZSZliSSZSBS Z OHCE TRSSP, M.WAt OSEP. Seowanni, vinamis ihsiwuuu 1BAR FIXTURE&. 0RA1W BOARDS ; NO au ; Tln, ne; Drass Soöle. j z filoko! ond all Kltchon wd l I Plated Utensll&c I Z Ckfidft. Vood, Marbie. Pur l S celaln, Etc, CEORCE WM. H0FFi7?Är ? - . . . . - " 0 o ftoi Bub9tvtr ml rnrriavn . : I 2vr.?,..Mv-s,,o..w... i i THE BAR-KEEPERS FRiEHß. S25ZS2S2325S2SS2S252G?522r o j '3fw , titumt' . et r " - - CZ7 Zum Verkauf in Apotheken 25 CtaiM ver Vfund. FRED LAGLER, Nachfolger o Her Link, . IS efi Vlada Etrhe, DampfOcdl,efsEab!ss,ment Rasirmessn für Barbiere, cheeren. Eip ver? und chirurgische Instrumente .werde schnell und aut geschliff. Ullt krbeit gusurirt.
(G&sEfZETi
ff
.Mm
aISw
(s r&tf JVJ M"Crpit
A &iir
MPIndlan
MlLd
Mtm&?)
1 n tr-ÄJsLv'5?(,
VS2J.'Sf
ummxmx
&zrzziwse??$&
iVz3T Js Y. LiW a' M
u .m i&a rvTv.' kz a - t
än- SShJ'ti)
i t "" v'zrr'V"mi 7Z'1V-Z?7i k l s , -Ä-Vi.:'C- ta. Sl p ss-Z-jLv A Al aMiteW v r2rhl A TVyT Ä I fPt . x "jjTjs l d 1 1 A A A 'rs.Ji 5 J4 1 1 a A.l ll 1 i iä U U 14 II i v 1 1 jjiji h i n u I ÄiMuS t, L . -. . m ir4 S (fOfc
H
a
rfTi , , , Ctfil fTl llrt litt t 0 tt C I Vl V Vil44 V ' I Änfunfl und Sdaang der verlSied ''adrnSae rrn Uitton Des ct. Indianer"" Vavdalia.
Lbgang Postzug 7 t Expreß 11 2' - Expreß 12 4f Acmodation.. 7 20 -i Exrreß 4 00 expreß P 10 T Ankunft Expreß 5 40 9-, Expreß 4 45 ?,. Accomodatton 00 n Expreß 2 Ös; ??t Schnellzug 7 1 v Vccomadatis 1 20 3?ri Tleveland, Cincinnati, Chicago nni
St. LouiS. JndianavoliS und Eleveland fcteifar. Abgang Exvreß. 4 15 5v Sxvreß 6 3.', ?v Expreß loö n Limited Expreß 11 15 S rr Expreß 6 L5 9 5 iArv,e M .aC . . , MtMuu4 ...... ........ iu Vtv Expreß . II 30 5m Limited Expreß 8 45 Ab Expreß 3 10 Nm Ereß 10 60 Km 0t. Louik Diviston. Abgang Expreß . ' .......... .. 7 SO Dm Limited Cxpreß. II 45 Vm - Expreß. .. ........... ..11 20 Nm Expreß, täglich 3bONm Ankunft Expreß tägNch 4i)5Dm Expreß . 10 30? Limited Expreß 6 30 3irn Expreß 6 10 ?m Ihicago 'und Swctnnatt Diviston östiis. Abgang Schnellzug . . .' 3 45 ?m Accomodation tSgli 7 Tm Accomovation 10 50 Vm Postzug . . 2 4SM Accomsd. snur Sonntags). Accomodatlon 6 30-Rjn Ankunft-Rufhville ccomodation. Postzug.. .. ....1140 Jnd'pli ce. (nur Lonst.). Accomodation 11 15 Dm Aecomodario 40 d Schnellzug 11 05 Km Ihicaao und ttmctnnati Division weftitH Abgang Accomodatto 7 10 m Scknell.Post . 11 45 Vm Lasayette Acconuldatto. . . . 5 lö Nm Schnellzug 12 30 trn Ankunft Schnellzug L 3u Vm , Lafayette Accondcitton ... 10 30 Lm Echnellpost.. 2 35 S!m klccomodatton.... 5 45 SIm Veorra Dtvtftsn westlich. Abgang Expreß.. 7 25 Expreß.... t 11 45 Danville Secomodatioa 4 35 Expreß 11 15 Ankunft Expreß 333 Danville Llccomodatton. ... 10 30 Expreß 2 42 Expreß........... 616 Veorta Dwiston östlich. Abgang Expreß... 6 20 Accomodatio Expreß 3 25 Ankunft Expreß 1135 Accomodatio .Expreß.... 9 00 Lake Srie und Western. Abgang Expreß 7 00 Expreß 120 Expreß 7 00 Schnell Expreß Arüft Schrrell.Expreß Expreß 10 20 Expreß 2 40 Expreß ... 6 00 S5m Nm Vm Vm Vm Nm Nm 3 Nm $rn Nm Nm Nm X rn Pittkburg, ineinnatt, Chicago und Ot. LonU. JndianapslU Dwiston. Abgang Expreß 6 00 elumbuö Accomodation.. . 8 30 Expreß 6 50 Richmond Accomodation... 1 30 Expreß 720 Nm Vm trn Nm Ad Am Vm Nm Nm Nm Nm Ankunft Richmond Accomodation S 00 Schnellzug 8 00 Expreß 12 30 Sccomsdatioa 3 15 Expreß 6 50 Expreß 1015 Chicago Dtvtfivn dt okomo. Abgang Expreß 11 85 Lu, Erpreß 12 3.5 Nm Ankunft Exvreß 3 3) Vm rpreß 3 20 LouiSville Diviston. Abgang Expreß S40 Sm oulSville Accomodanon... L 10 Trn Schnellzug. 3 25 Nm Accomodation 4 01Nm Ankunft Accomodation 10 15 Vm Schnellzug 11 30 Vm Accomodation 5 5' Nm Lpezial täglich 12 25 Kt. Cineinnati, , Harailto und Dahton Abgang MaU SvZTm 3 45 XVX 10 45 Im 7(0 SU) 4 45 Nm 2 45 Nm 11 4, 5m 12 45 Vm 7 50 Nm 10 35 SJar 5l'Vm Äv gang Expreß (i incinnati Accomototion . . Expreß Expre Erpre l SÄunft Accomodattsn. Expreß Expreß Expreß Expreß -.. Ankunft MaU..... ÖbjZ-x Indianapolis und Vinrenneö. Aigana Expreß .. L15Vm - Äincennei Accornot,rll, . . 4 00 9lm Ankunft Vincenne Accomodcu ,n!0 40 m xpreß. 4 53 N'm Sineinnati, Wabafh und Mich ig an Abgang Erpreß . .' 0 85 tm xvre 11 10 m Erpreß 4 tu ihn Lnkunft Expreß 9 25 Lm xpre 8 10 sem . Cxprtß 8 45 Am 3nctanapoltl, Decawr und WeSern Abgang Expreß 815Dm ccornodatron 345 Jtm Schnell'Ervreß 11 10 Nm Onkunft Schnell.Expreß i . 3 35 Sm coomodcmon 10 40 Vm .Cxptt& 4 40 23m Chicago, Indianapolis und Louikdille. Zvcono lioutt. Wganä-Expreß.. . . .... .. ...... 12 '5 n mi?r i. s ss . .ZXatl.. 7 0l, Vm Ervr?ß svia SltoA 3) 11 50 Ankunft Expreß 8 Sl' Vm . kau.. . 7 55 Nm Expreß (viaJDO) 2 409? Ltono Flyer 4T7 Nm
The Tweatleth Century, tet emSaeiSnete Ooenschrift, welche ortschrtttlich aestnnten Lesern sehr xu empf, en ist. Jn der Tendenz ,v foUalifti'ch, erden doch andere fortschrittlich Tdeorirn darin unparteiisch besprochen. ' Van bestelle direkt bet der Humboldt Publishing Co. 19 Ostvr Uact, iieta O. ' , . . ' ,
i - - 'K
o V
