Indiana Tribüne, Volume 22, Number 65, Indianapolis, Marion County, 23 November 1898 — Page 3

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affesildöert. Ich bade Ihre wertvollen Eaöearet ae braucht und find sie vollkommeu. Könnte nicht mehr ehne fit sein. Ich habe sie eine Zeit lang gegen Unver danlichktlt und iöallenleiden gebraucht und dia jetzt rollftändiz gehe,lt. empfehle fie an jeden. Werst, mmal verbucht, wird nie ohne sie in der Familie sein. Sdw. N.Marr. Zllbaay. N. ncieehn. scdmztfk. roirkiam. schmecken mit. tönn rit. mattiert nie trank oNt vrriiriacde teine ""ze. tuc.se. soc feilen 'verftopfnns,. Sltrflaf Urmij Ccapan y, Chlcf, Jlotral, Htm Yacl. Klg "Kfljrsl.Tt K s t-rfantt nn o.irnnttert von aTTcn 11 j- lU'iiAv Kpctjttem jur Heilung itxZatati flewconfrftt C C .-." V - a y . . t i . vV - V 5 120 IcSasfr? Str. Cr:e sfiuioen : S M5 y Ur Vo.'M. ; 2 fei 3 i hr 8 9 Uur üentt. Te?epton 144t?. .und i : Sanuicz unt 5.-:r-itttaol. Die Office wvt Dr. H. PJKK und Dr. ;0LE, fcefmtet sich in No. 24 Ost Cliio Straße. g7 Telephon No. 927 wie biSber. C. i KVEHT&, Deutscher Zalzn - Arzt. ?3. sT '".r:' vifiilöcstio Str. " a 3 id .v.t? tC i a::.iJrc-f. Dr. Louis Eurckhardt. No. 1134 5üd Meiidmn Strafe. Ssrecdltlinden: 8 9 Morgens und 7 dends. Willouuhby Block. 24 skorr nenmm Straße. Sprechstunden: i 4 Wa.tmitiaal. jrejr- Tel.L.tSt. WALTEK PKAXZ, ZuhttAZt, 0. 90z Ost 2KarW St'.ße. Cofsin lock. Zimmer 43. Of?.c.Ltundn: 9 61 12 3?nf.( 1 biSm.. 7 6JI9 dd. Sonntags von 10 Uhr B. di 2rUhr Km v tfr KV??. r yi .--. VthW mm Ux, MW 'iftSw ,,M Hin Wi Tl43 iTO jJ rti IKQM tyi RIPAN5 TAB3JLES Are intendetl Tor civldren, ladies and all who prcser z rncdicne dlsguised as con scctioncry. 1 hcy may now bc had (put wp in Tin Boxes, scvcnty-twö in a box), price, twcnty-sive ccnts or five boxes sor one dollar. Any druggist will get then isyou inast, and they may always be obtained by rcmitung the pnce to P ThcRipans Chen3cal tompany -vn LJPrrJr k DPRUtr. lT V:3 1 aa flTTIrIrrITr DaS Deutsch.Amerikanischs g i echtsbureau 1 Uotoriat I Jj von P i H M AllOKWOTlTir. B w w 7 g, Jj 532 Vine St , Cincinnati, O., ii in anerranni ras aiteite, roeuvervret ru W teste und zuverlässigste in Amerika H ? liiib Deutscöland. und alle Änwrücöe In w . .. 1 ' ' n 11 i In (fcrbscbaften und Neckte, ß i ri v , t , IM t, kann man vertrauensvoll in seine U Hl w . k WR ll T1 Ha.ioe tegin, uno ver?lc?err tn, vag n die klklnen, r?:e die grösten vollmach ts-Aufträge 14 rnu gieiacrn uuciuiie genauer jicui pi T3 timmnf imS imif! Ttfmf f P h ledigt v,rden. ILltlullll M. . I I V .. WM I n ... . 11 onv2i Utttl A -T 1 ia ve iHissir croen i) ird Zchenttich ta diesem Cl4t rentaert 3cts1 ni-Jr-' TTrrFsiTrT3ET3cT: vKM4f EO YEARS V' T pyppRlENCE T C Tradc Mark -r Design ffVk Copyrights Ac . Uon Btrtctly conOdentUL llandbookon Patent " 1 ent fr. Oldeat rency for ecurinptiit. Patent taken throueh Mann A Co. recelr tpteial nsltk, wlthout etanreo. In tb Scientific Htnerican. v.4.nm!T mntrtM weklr. TrgMt rr eaUUon of ny scleTmflo Journal. Terma. M - yr: foar montlia, !. Bola ty eil newadwüera. ;1,1UII!l&Co.38,Broldway'HßwYork ' Brüch O3o. C5 T FU Wcahlngton. D. C. : Aiiiäia rey, (OH rrHlom Eljrht.) Sotary Publfc, Tnmslator, CorresponlftJit etc Ko.970 West Walnut St. T&V BHV C . M. Gierke, .Oentscher Buchbinder. 417 Ost McTartv Str. Lcke Last. Up Stair. ---' . , ßitr et( f tctort,7 eflb ElalaaiOtul tWBl KäL fix ich Otg

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iDie schöne &cUuä,

Roman von Alexander Baron von Robert. (gortjetzung.) f. cr.ix ich 2u irürc, ich ?häi' nicht so placken Taz sü? T.:g!" v-.-. setzte die Sett. Aber ta3 müsir' Dich!" blieb ihr diesmal doch in ttx SitMt stecken. Wcl'n sie noch einmal j enaufengen hätte, vielleicht hielte sie ci dann auch mit dern PlaZen. iL'ian kommt weiter ist ihr die Len' nicht ein Beispiel? Natürlich brachte sie es nicht über sich. Funks nicht zu erwähnen. ES war mit diesem anders gekomknen, als sie erwartet hatte. Funk mcchte der Villa die Cour. daS war so alltäglich ein Ehebruch wäre interessanter ge wesen! Sie hatte etwas wie blutize Gewaltthat in der Lust gewitte?t. .Ich thät' mich aber doch gut mit der?l Fünkchen halten. Len'." .'vars sie hm. .Er könnt' Euch doch helsen!" Wieso?" .Wegen Eurem Feldwebel. Ja, er kann Euch schon dazu helfen!' .Der?! Wir brauchen Niemand Hubert hat den Feldwebel m d:r Ta sche!" . .Oho! Bist Du das gewiß? Die ganze zZasematte nie'nt das Gegen theil." Lena stutzte. HuberZ war der älteste unterofslzier der Zlompagnie, nie be strast. überaus tüchtig im Dienst und g'.n nach oben angeschrttden. Es war so selbstverständlich, daß er nicht überganzen würde. Bah. die Kasematte macht ihn doch nicht dazu. Sett!" .Freilich nicht, es hängt am Bureau. Gerade deshalb kann Euch der Fun! helfen. Er sagt selber, es lag' an ihm. ob Ihr Feldwebel werd't oder nicht." .Nun hör 'mal, so ein Großmaul! Sie werden ihn auch fragen!" Ich weiß nicht, aber Alle meine? sie, so ein Schreiber kann viel ausrich tcn! Er sagt ja selbst, er hat d:n Mo jor sammt dem Adjutanten in der Tasche. Er tritt am ersten April wieder in's Bureau zurück." .So o?" Auch Lena wäre selbst imstande g5 Wesen, die Macht eines Schreibers zl überschätzen. Diese Herren thun doch so wichtig etwas muß doch daran sein Aber sie. die Huberts, sollten Jenem den Feldwebel zu verdanken ha ben? .Dummheit!" rief sie höhnend. .Und nun laß mich damit in Ruh!" .Wer nicht hören will, muß fühlen! Schad', wenn Evch der Feldwebel durch die Lappen geht!" .Unmöglich!" Damit gingen sie zu einem anderen Gesprächsthema über. Sie waren am Ende des Kurtinenwalles angelangt. von wo aus das Nachbarbastion mit seinen Facaden und Flanken vorragte. Dieses war nicht mit einer Kasematte abgeschlossen? in der Mitte des Hofes stand der mit Dachpappe bedeckte und völlig schwarz getheerte Holzschuppen. der die Montirungskammern der fünften und sechsten Kompagnie barg. Jwei Palissaden und Vorrathsschuppen stießen daran. Jenseit der Wallstraße, nach dem linken Kurtinenpunkt zu. stand ein Friedenspulvermagazin, leicht in Holz gebaut, mit Zinkläden und Blitzableiter, von einem Posten be wacht. Dumpf prallende, taktmäßige Schläge hallten ihnen entgegen; jetzt hörten sie auch Gesang, der die Schläge begleitete. .Es ist der Hubert, der Mäntel ausklopsen läßt. ' Sie müssen das Wetter benutzen." erläuterte die Lena. ?.!o ,ayen sie auch den Sergeanten, er mltten unter den kräftig schlagenzen Soldaten stand. .Wa nützet mi i ir Ein schöner Gaa arten. Zätnn Andre Drin fpajicr.-n ae$n. Und pslUcken mir di, StöZleiu ad? so ging der Gesang. Plötzlich schallte Huberts Stimme dazwischen: .Ruhe! still mit dem, Gröhlen!" . -. , Eine Stimme klang trotzdem noch -?.ch nochmals .Ruhe!" barsch und rob. Dann war nur der eintönige aktschlag der klopfenden Peitschen auf oem straff. gehaltenen Tuch. .Warum hast Du 'denn aufhören 'jissen zu singen?" fragte Lena ihren Mann, als sie näher, traten. Mürrisch zuckte der die Schultern, kaum daß er oie Beiden begrüßt hatte. .Du willst weiter?" fragte er, da sich die Frauen wieder zum Gehen an schickten. , .Nach dem Glaris." ; Bleib, ich hab' Dir noch etwas zu sagen!" Es klang so unfreundlich, als ob er seine Soldaten vor sich hätte. Die Seit murmelte: da müsse sie gehen, sonst würde man noch am hellen Nach mittag aufgefressen! Auch der Flügll' des Montirungöschuppens, wo BlaumüllerS Reich war, hatte geöffnete Läden, mithin war ihr Mann dort, und sie wollte nach ihm sehen. 'Vielleicht grasen sich belde Frauen nachher wieder. .Komm!" sagte Hubert, und er schritt Lena voraus nach der Mitteltraverse hin. . WaS ist ihm nur sie war so erschrocken." Cr hielt beim Geh:n das Gesicht nach dem Wall gekehrt, als hätte er etwas zu verberg?. Jenseit der Traverse angekommen dort, wo sie den Blicken der Soldaten entzogen waren, schmiß er sich inö GraS an die Böschung, schmiß sich hin und schlug die Hände vor'S Gesicht. ' Die breite Brust dehnte, sich und sank dann wieder mit einem keuchenden Seufzer zusammen, der auch einen Fluch bedeuten konnte. .Um Gottei Villen, Wilhelm, was ist?" Eine Eifersucht?- Sie ist sich nicht der aerinasten Schuld bewußt! Ihre Knie bebten unter ihr vor Schreck. Vielleicht der.Klatsch, der ihm eine rn fame Lüge versetzt? : . ; .AuS! Alles aüö!" rief er. ' " Er hob die Hände vom Gesicht und schüttelte, die ballten Fäuste vor sich in die. Lust., .Elf .Jahre gedient und AlleS'Umsonfil 'Dnum all'.'die- Vla-! ckerei! Darum'Äl'die Knchet'jischun-'

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den Im Dienst! Darum sich a'e und gekrümmt zu Befehl! zu Äefehl! zu Befehl! Darum!" . Sie griff nach seinen Fäusten. Was ist geschehen. Wilhelm? Sag's doch! Sprich Dich doch um Gottes willen aus!" Mit einem Funkeln des Hasses in den Augen warf er ihr das Wort in's Gesicht: .Warum? Warum?" . Höhnend klang es, und nochmals: .Warum?" Damit riß er ihr seine Fäuste ous den Händen sie torkelte einige Schritte zurück. .Warum denn?" stammelte sie blaß vor Schreck. .Kannst Du Dir das nicht selbst sagen? he?" zischelte er. Dann stützte er das Haupt in die Fäuste und wiegte es. ausgeregt hin und her, als könnte er das noch nicht fassen. Lena war auf die Knie vor ihn hingestürzt: .Wilhelm lieber Wilhelm!" Sie tastete ihm, um Ausschluß slehend, über Gesicht und Hände. Allmählich ward er ruhiger und begann dumpsen Tones ihr Alles zu erklären. Der Hauptmann war also dagewesen mit einem Vorwand, die .Brocken" betreffend, sonst pflegte er sich hier nie blicken zu lassen. Er erschien aber nur deswegen, um ihm das zu sagen. Zuerst ein paar Umschweife, dann kam er auf Moldauers. Abgang zu sprechen: .Sie hatten sich wohl Hoffnung gemacht, Feldwebel zu werden, lieber Hubert? Leider muß ich Sie bitten, sich weiter keinen Illusionen hinzugeben. Es thut mir herzlich leid. Ihnen dies zu sagen. Wie es scheint, werden Sie oben für die Stellung nicht gewünscht. Und da Hubert, starr vor Ueberraschung, wiver den üblichen Respekt der Teusel hole allen Respekt! die Frage ausstößt: .Warum?" was kriegt er da zur Antwort? .Sie haben, wie es scheint, mein lieber Hubert, ein gutes Loos mit Ihrer Frau gezogen, sie soll brav und fleißig sein, aber . . . denken Sie nur an oie Geschichten vom vorigen Jahr, wo Ihrer Frau Gemahlin wegen" (welch ein Hohn, dieser Titel, den er ihr nach dem Jargon der sogenannt Gebildeten' gibt!) .die Garnison sich in den Haaren lag." .Man hat mir doch damals den Konsens nicht verweigert, Herr Hauptmann " wagte er zu erwidern. .Ja. als Unteroffizier, solange Sie in der Front stehen wie gesagt, lieber Hubert, mir ist es fatal genüg, ich vermag kein Verbrechen drin zu sehen, und wenn es mich nur allein anginge wie gesagt, Sie haben ja ein gutes Loos gezogen, und das Vergangene müßte längst a6 acta gelegt sein aber die Zeit ist zu kurz her man neint, als Frau Feldwebel ginge e2 ch nicht ..." .Armer Wllhüal " schluck sank ihr Haupt aus seine 5knke, .laß mich aeh'n! Ich bring' 'Dir Unglück! Du hättest mich nicht heirathen sollen! Laß mich wieder geh'n!" .Teusel. was für einen Unsinn schwatzest Du!" rief er auffahrend. ES war mehr em Zorn gegen seme eigenen unseligen Gedanken. Ein Mmeid erfaßte ihn: .Komm, was schwatzest Du da! Steh auf! Hör aus zu weinen! Steh auf, setz Dich hierher neben mich! Du weißt, ich hab' Dich lieb. Lena! Steh aus! Weiß Gott, daß ich Dich liebe! Maq alleL Andre zum Teufel fahren! Ich heirathete Dich, weil ich Dich liebte. Damit genug! Nur das. weiter nichts! Möge alles Andre zum Teufel fahren, der Feldwebel, alles komm! Seine Stimme klang plötzlich so lieb und weich als wenn er ein Kind zu beruhigen hatte, dem nan ern Spiel zeug zerbrochen. .Du armes Dmg, Du hattest Dich so darauf gefreut. Nun warte, Du sollst nichts zu büßen haben! Zum Steinklopfen und Gassenkehren sind wir doch noch zu gut! Komm her. Du armes Ding!" Er nahm chren Kops in den Sckooß und streichelte ihn mit seinen rauhen Händen. Ihr Körper erschütterte vom heftigen Schluchzen. .Wilhelm" stammelte sie, .Du sollst seh'n. ich vergelt' Dir'S!" Wahrhaftig, wie ein liebeS Kind, das gelobt, fortan artig zu sein: .Du sollst seh'n, ich will Dich lieb haben . ." Plötzlich erschrak sie vor der Offenheit dessen, was sie eben im Begriff war ihm zu bekennen: doch mcht, daß sie erst von jetzt ab sich Mühe geben wollte, ihn zu lieben und ihm treu zu sein ? Lauerte unter diesem Bekenntniß nicht daS andre, daß sie ihn bisher nicht geliebt ? Sie will ihn lieb haben! wie sich der starke Mann an daS flüchtige Wort von Frauenlippen klammerte! Als wäre es der Halt, der ihm noch einzig geblieben, jetzt, da alle seine Illusionen und Hoffnungen vor ihm in den Abgründ stürzten. Zwölftes Kapitel. Der Schandfleck. Die Sett fand die Thür zu der MontirungLkammer beigelehnt. Der besondere scharfe Geruch, der solchen Räumen eigen ist, ein Gemisch auS Juchten und Kampfer, schlug ihr entgegen. ES war still, daS angehäufte Tuchmaterial pflegte ohnedies jebtn Laut zu dämpfen. War der Kapitän d'armes nicht da? Die Räume waren ihr heimisch, hatte sie doch in früheren Jahren ganze Nachmittage hier verbracht. An der einen Seite, neben dem Eingang, hatte Blaumüller sogar eine kleine Laube auS Latten für sie und die Kinder zurechtschlagen lassen. Dort pflegte sie mit "f i. e i ... ii ..rvt c c lyrer zganoaroeir zu nlzen, wayreno oiz Kleinen sich wie die Hündchen im hohen Grase kugelten und über dem eckigen Hügelwerk deS Bastionwalles mit seinen von üppigem Grün . bestandenen Flächen und Böschungen daS Gesumme der Bienen und der schrille Gefang 'der Grillen erzitterte. Köstliche Stunden deS stillen, friedlichen Genügens! Jetzt war die Laube zerfallen und das, Rankenwerk, das sie damals beschattete, auS'ManSel an Pgege einge-

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gangem.' - Uno kkkstummk für nntit all die fröhlichen ttinderläutel Blaumüllkr lag die Ordnütig nicht im Blut, wie dort drüben seinem Kameraden Hubert, der aus seiner Kammer ein Museum von augenerquickender Sauberkeit und Akkuratesse hergestellt hatte. Immerhin machten die Räume einen schmucken Eindruck, freilich war das Setts Verdienst. Sie wußte hier Bescheid wie in ihrer Wohnung: welches zum Beispiel der Bestand und die Güte der lagernden Garnituren. und wann die und die Stücke zur Ausgabe gelangt waren. Sie war selbst stolz auf die Ordnung. die hier herrschte. Auf Stellagen. Naht auf Naht genau deckend, waren die Röcke, Hosen. Mäntel und Hemden gestapelt, so daß die Stempel sichtbar blieben. Da ragten die weil? glelßenden Pyramiden der Kochkessel, dort die Berge von rothbraunen Tornistern; an der Decke entlang, mit der offenbaren Absicht, eine dekorative Wirkung wie ln einem Zeughaus zu erzielen, standen die Helme mit dem schimmern den Messingbeschlag gereiht; darunter zgen die Patronentaschen einen alan zend schwarzen Saum. Aus den grellbunten Faschinenmessertroddeln waren grazwfe Festons gebildet, und nur d:r Vorahnung kommender Lustbarkeit baumelten dort 01c Feldslaschen. Auch eine komische Ecke war vorhan den: das Gestell mit den ausrangirten Stieseln, .denn die preußische Sparsamkeit kennt nichts absolut Unbrauchbares. So standen ste denn da, schief und vertreten, mit den aufgerissenen Mäulern ihrer Sohlen; wie herabgekommene Taugenichtse, die sich über die spießbürgerliche Unversehrtheit ihrer Kollegen höhnisch aushielten. Wie hatten die Kinder sich über die Grimassen dieser Mäuler erlustigt! Die Mutter hatte ihnen köstliche Geschichten improoisirt, wie die Sohlen sich gegenseitig anschrien und anschimpften und ihre Erlebnisse auf dem Exerzierplatz erzählten. Ach, das herzerquickende Lachen. daZ einst diese Räume belebte, als das klei ne possirliche Volk noch hinter den Stapeln Versteck spielte und sich in den Kleiderhaufen wälzte . . . Mit den Soldaten, die hier beim Putzen und Ordnen beschäftigt waren, standen die Kinder auf .gr.t Freund," besonders mit dem ' einen, dem Mattkäus, dem Aschenbrödel der Kompagnie, der wegen seines Löthkolbens von einer Nase und , seiner ungeschickten Gliedmaßen in der Front keine Figur machte und zumeist, wenn er nicht in der Küche 'Kartoffeln schälte oder Scheiben klebte, zur Kammer abkommandirt wurde, wo er versteckt blieb und den Augen der hohen Vorgesetzten kein Aergerniß gab. Ein braver Kerl, überaus tüchtig zu einer Kindermagd, freilich sür einen Soldaten verpfuscht. Hier war es, wo er nicht gehänselt und von trutalen Händen gestupst wurde, und' er vergalt das den Vlaumllllers durch treuherzige Anhänglichkeit. In seinen Freistunden meldete er sich bei der Sett zu allerlei häuslichen Verrichtungen; am liebsten wartete er die Kinder. So geHorte er fast mit zur Familie. Die Stille fiel der Sett auf. Hörchend stand sie in der Thür, plötzlich sprang eine braungetigerte Katze von dem einen Kleidergerüst mit dem dumpsen Tapfen lbrer elastischen Psoten herab und stand vor ihr, den Sckweif in die Höhe gereckt, die Miene zum Miauen verzoaen. (Fortsehung folgt.) t9 $Wjtnmoo6" akö He!! milkt!. Einem Privatgelehrten F. in Berlin. der zu der Kunst der Aerzte daVertrauen verloren hatte, war gerathen worden, sich von einem Grazer Heillünstler Alpenmoos kommen zu lassen, dessenHeilkraft gepriesen wurde. Der Leidende ließ sich 8 Sendungen d 20 Gulden schicken und nahm gewissen haft die damit bereiteten Bäder. AIs nach längerer Zeit auch nicht die geringste Heilung eintrat, drohte er dem Naturarzt" mit einer Anzeige. Hierms erhielt er folgende liebenswürdige Antwort: .Ihnen hat daS Moos nicht geholfen, mir ja! Seit, langer Zeit bereitete es mir ungeheure Schmerzen, daß das für das Leben Nothwendigst! mir m;hr und mehr abging. Ich kam daher auf den Gedanken, mich nach Mitmenschen umzusehen, die Ueöerfluß an Lebenskräften besitzen. Zu diesen gehören auch Sie. Auf Ihren Wunsch trat ich mit Ihnen in ein Tauschgeschäft. Ich sandte Ihnen das Moos meiner Berge und Sie mir daS Moos Ihres GeldbeutelS.r . Wenn Sie mi! dem gelieferten Moose, welches Sie in gleicher Güte auch auf ' dem'Berliner Markte haben können, im Herbste die Fensterritzen gehörig verstopfen, werden Sie sicherlich weniger Zug und Schmerzen empfinden.' Ebenso hat auch Ihr .MooS" mir Linderung gebracht, denn es hat dazu geholfen, daß ich dem weiteren Reißen meines Geldbeutels Einhalt gebieten . konnte. UebrigenS bin ich, wenn "diese Zeilen Sie erreichen, längst selbst auögerissen. rum inra!" ' - Äeld ist sür viele der Radier;r.in: dcs GewissenSkontos. Gegenwartig weiden r "V. !i. cn.i onr . . a rvr r c' I iciiuocium ytcro ajccjico Schafe, und es gibt ! le'nen anderer Erwerbszweig, der gleich günstigenErfolg verspricht. Die Heerden zählen gewöhnlich 3000 bis 5000 Köpfe. Die Unkosten betragen per Jahr und Thier 3g Cents. Durch sorgfältige Züchtung hat in den letzten Jahren sowohl die Quantität wie die Qualität der Wolle eine bedeutende Verbesserung erfahren. Durchschnittlich rechnet man 5 Pfund Wolle, per Thier; während der Preis 1896 noch 3 bis 5 Cents betrug, ist er jetzt auf 11 bis 14' Cents gestiegen. Diese Entwickelung der Schafzucht hat ine Anzahl Industrien hervorgerufen, die sich.rnit Bearbeitung der Wolle beschäftigen, Alleiiv zu Las Vegas befinden sich drei .derart! Geschäfte.' '

Tob liitt! Die kleinen sechsfüßigen önsekten gehören diese Erkenntniß bricht sich in Forscherkreisen immer mehr Bahn zu den gefährlichsten Feinden des Menschengeschlechts. Man bat sie bis-

her für ziemlich harmlos gehalten und sie allenfalls da als eine lästige Plage ! empfunden, wo sie in großen Mengen vegetiren. Die moderne bakteriologi- ! sche Forschung, welche bekanntlich einen ! großen Theil der Krankheiten auf das Eindringen kleiner und kleinster Lebe wesen, der sogenannten Bakterien oder Mlkro-Organlsmen. zurückführt, ha gewisse Thierklassen als Träger dieser Zlrankheltskelme erkannt. So wies Robert Koch, welcher sich in Afrika selbst mit dem Studium deS Wechsel siebers beschäftigt hat, auf die Bedeu tung der Moskitos hin.' welche nach feiner Ansicht zwenellos die flebererreqen d:n Keime durch ihren Biß direkt auf den Menschen ubernnpfen; auch die Ratten wurden als pestverschleppend Gäste menschlicher Behausungen von lhm gebrandmarkt. Daß Hunde, Ka tzen, Hühner durch allzu zärtliche Berllhrung gewisse Thierkrankheiten auf ihre Beiitze: übertragen können, ist ebenfalls vielfach betont worden. Aber auch , die kleinen Fliegen sind wie man jetzt sicher weiß recht tückische Thiere. Zu Tausenden und aber Tau senden schwirren sie in den Lüften um her, im Freien und in den Behausung gen, nlchts lst vor lhnen sicher, und ml Vorliebe setzen sie sich auf Abfalls aller Art und unmittelbar darauf auj Nahrungsmittel, auf das Gefchur, d:e Wäsche, selbst auf die Saut des Men schen nieder. Eine besondere Gesahr bilden sie für Säuglinge dadurch, das' sie sich über die zur Ernährung bestimmte Milch und die Trinkgefäßr hermachen. Sle machen damlt all: unsere Bemühungen, den kleinen Erdenbürgern eine keimfreie Nahrung zu liefern, einfach illusorisch und trager Krankheitskeime direkt in den so über aus empfindlichen Magendarmkana des Kindes. In einem Falle, wo er Säugling innerhalb 24 Stunden den Brechdurchfall erlegen war. fand stc der Saugpsropfen von Fliegen that sächlich übersäet, und .in der Mila selbst zappelten einige dieser Thiercher. Deshalb darf in dem Kampfe gege: dieses Ungeziefer nicht nachgelassn werden. Häufiges Tünchen der Stärkungen, reichliches Aufstellen von F!ie. gengläsern, Anbringen von Gazefenstern, vor allem aber ausgiebiges, teglich wiederholttS feuchtes Aufwischen, sowie möglichst schnelle Entfernung des Abfalls von Hof und Straße das sind Maßnahmen, die wenn nu: allgemein angewandt, Erfolg versprechen. AuS der guten alten Zeit. Vor fünfzig Jahren erließ das Staatsministerium von Anhalt nachstehende Bekanntmachung, welche die Betreffenden mit großer Genugthuung erfüllte: .Seine Hoheit der ältestregierende btnoa haben aus Veranlassung höchst ihrer neulichen ersten Anwesenheit in Köthen gnädigst zu genehmigen geruht, daß sämmtliche von hiesigen Emwohnern diS heute versetzten Vetten, Kleidungsstücke und Hausgerathschaften bis zum Betrage von 5 Tha lern einschließlich auf Rechnung der Staatskasse eingelöst werden. Die Eigenthümer können diese Pfänder daher unentgeltlich aus dem Versätze zurücknehmen. haben ihre Pfandscheine jedoch uvor mit einem Stempel Verseyen zu lassen. Mei' Süuche. 5?on Rich. Müller. Wer soll wahrhaftig net fer Geld Als armer Mann sich dorch die Welt Un' dorch das Lewe klobbe, Mer hott nix als sechs Wochedaa', Sei Duwack un' sei New! Fraa Un' Sunndags dann sein' Schobbe. Noch ebbes hun ich. ja un' das. Das gibt mer noch de greeschte Spaß. Dem läßt sich nix vergleiche; Das werd mlt Lust un' Lieb gezoy. GeHall' als wie e' eigner Soh' Das is mei Frühjohrs-Säuche. Ich saa' nir vun mei'm scharfe Blick, Doch bei dem Kaafe hun ich Glick, Dann meln's dhut stetö gedeche'; Un' iS eS noch so krepertsich, Hun ich's e' Weil, werd'S muckelig. ES muß am Tränke lere. Un' däglich um die Mittagstunn' . Klmmt'S aus dem Stall un m Die Sunn. Ich treib's, ich brauch kee' Stecke; Un' in de Gaß die Nachbersleut'. Die platze' fascht vor Gift un' Neid. Weil mein'S des schwerscht' im Flecke. Ja so e' Dhierche macht ehm Freed, Un' wann's gedeiht, kammer sein Leed Do driwwer leicht vergesse'; Un' werd'S erscht Herbscht un' seilt un' rauh. ' So werd in aller Lieb tici Sau Geschlacht' un' uffgefresse. DerguteTon. Baumeister (einen Plan erläuternd): .Und hier, Herr Baron, kommt Ihr ArbeitSzimmer zu liegen." v. PinkuSsohn: .Ru, Baumeister, woßu wird mer brauchen e Arbeitszimmer?". Frau v. PinkuSsohn (ihm zuflüsternd): .Aber Mann, ein Arbeitszimmer im Hause gehört zum guten Ton." v. Pinkussohn: .Baumeister, ich hab' mer's ' überlegt. Ich muß haben in meinem PalaiS ßwai Arbeitszimmer yebönbelt sitzt im Olut. Reines lut bedeutet eine Haut. Ohne diese keine' Schönheit. CakcaretS, Candy Cathartie reinigen daß Blut, kräftigen die Leber und entferven alles Unreine aus dem Körper, gangen Sie heute an, Pusteln, Oeschwüre, Mitesser und so weiter zu vertreiben. Ochönhett sür 10c ' 3n allen Lvotheken. gufriedenptllnnz aaxanr - 10c tte.

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Ein Mädchen oder eine Frau, die an den Krankheiten leiden. welche ihr Geschlecht befallen, bekommt sicherlich einen Anfall von Schwermuth. Sie wird gleichgiltig. unachtsam und leicht reizbar eine Bürde für sich selbst und ihre Umgebung. Sie wird manchmal stundenlang sitzen oder liegen und ins Leere starren und sonst nichts als Verzweiflung vor sich sehen. Dieser traurige Zustand ist leicht zu beseitigen, obgleich viele Frauen sich weigern, es zu glauben. Sie glau-

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vzn jaicgujjer uxtitt daß ihre Leiden so groß sind. Für diese Frauen wird sich Wine of Cardui als ein wirklicher Segen er-

Welsen. Er wird den weiblichen Organen zu Gesundheit und Kraft verhelfen. Er wird die Schwermuth vertreiben und den Muth wecken. Seine gute Wirkung ist weitgehend. Emerlel, welcher Art das Leiden der Frau ist, wenn die Menstruation irgendwie leidet, dann ist Wine of Cardui. das geeignete, natürliche Heilmittel. Apotheker verkaufen große Flaschen für $1.00.

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bezeugt ttte Kettsurnen Kräfte Tiefer ArznelmUter. Jcb habe zwei Packet von Dr. ay'sRenovato r gebraucht und fuble je besser. fc al vor adren. Ich bin überzeugt, da die grofzen ttisolae Ndrer Heilmittel die erhaltene ?f ekanntmaermngkn rechtfertigen. Ich fühlte durch und durch krank, ermüdet und dinfallia. i

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C e c i l, Ala., 23. Dec. Ich hatte Ohnmachtsanfälle, Herzschwäche, schwache Augen, dürftige Menstruation und Gebärmutterkrankheit. Ich bin 18 Jahre alt, aber ich war nicht im Stande, in diesem Zustande zu studiren. Ich gebrauchte Mine of Cardui und Black Draught, und sie brachten mich wieder in Ordnung. Mit der Abhilfe kehrte mein guter Muth und das Wohlbefinden wieder. Frl.CarrieHarriö.

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5 EiRnrj uskunsSTepartemn für Tarnen. Flir AuttLnsk. km Fale besondere n Weisungen erforderlich sind, adrejslrt mit Angabe der Evmsiome: L.ndli' Ad lory Iprtment, The Chntte nooga Medicin Co.. Cbaitanoeaa, Senn. Devtsche Lrtefe deutsch beantwortet. Redakteur : rv ... . rn ven er ren aaen tuD ie im micv rtaaj evurimg. leven iamttag ein v zwei habe rch ,n einer natürlichen Welke meine fein ich edurfnig. jeden ibe rch m einer natür Aergrrt 5)10) Teiu Mgl f re'b? eS nicht a und werfe e6 nicht von Di, foudcri, wen .e Z):ch an KSSi f ITTED ÜHJT.-v or EIZ1LT!3M vriF .,CS votQ.LAWö , fO - OPTICIAM-l'-Cv) I f3N.fWM.ST.CEIIS0HH0K, J InwlANAFOLlS'INO m..wo man Dir fit Dein Muce da röffl CIo anfrn:. anst.tche Augen wede scharerzlrs eingest. 2rJ t 3 s e w rden nach den besten Methoden der Augen an gepatzt. C. E. Eir.'SiN Leichen Beftatter, Wieder aus dem lttn Platz, No. 221 u. 223 R. Delasare Str. Tt. 250. Coke. Coke. Än plumpen u. ZS klslnert. ricktt kZnnen Ei dtkomme iu der Ossi Ui iyn& Vn No. 58 Süd Pennsylvania Str. e ?S2ttS2S2ettSZr.S il 0NG5 THIED6 AlWAY M L, f. vu LiMiwam sA-ta. aiaa iKÄja4Kie . BAR FIXTÜRES;, i QRAIftf BOARDS i; ANDAU Tln Sslnc Brass 4iüjt Z fiJcVet ane! all KltchcA i Plstod UienaHs, 5 i C?S8!a Wood, fSSorfclc. P:-' l celcln. Etc. CEOHCE WM. HOrFTAH. I t&l kUavlatarar aal frc?tlv,; 203 Eaat WaaHiKtrcM 3t.. f k9ac-,.7 I THE BIB-KEB'ESS r . r-1 . 'I i ll'i ' ' ' il. V '. ! MhsSSSZSSSZSZTt V 's t-S-' Opvw tow &etir-m. -- Zum Verkauf in Apotheke 25 Cent per Vfuno. McCtilloTigh h Ecinnard, Nechts-Anwatte Zimmer 303 305 Indläna Trnut Ceb&nde. ' ' Televhm lM7. . tatsch ftoltlaau ierr fRHsaarb nafUbU Mittest da

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