Indiana Tribüne, Volume 22, Number 63, Indianapolis, Marion County, 21 November 1898 — Page 3
CigyKS3ffV
Schlechtes TaSearet? thun aleö, wal von ihnen behauy tkt wird, und find eine wirklich wundervoll Mediz,u. Ich habe oft eine ÜTtebijttt gewünscht, di, angenehm zu ehmen i uud endlich habe ich sie in Caican ti ce fünde. Seit ich sie gebrauche, ist mein Blut gereinigt, nd mein Teint hat sich wundervoll gebessert, und ?ch uvm uiüf vriir in jcucc -ccjieung.Iltl Sallie E. SellarZ. Luttrell. Teua. LAXIR DON-BON! ngenedm. schmakkb.i't. wirksam. Ccbmeeken gut, tbu gut. machen nie trank vker schwach, veruriachen keine ,jen. iuc.zx.üuc. seile Bernopfnna. Kh4; Cwpaay, ( kirwr, ÜMtrrrnl, Hw T.r. 919g NO-Tsl-TI K s1 verkauf und g.iranttkrt von otin i1U " A1.V HDOtbefn int fetliina bezXnbati ehnveU. C. C. EYERTS, Deutscher Zahn - Arzt. Slo. 81 Nord yennsyldania Str. s o 8 wird auf Wunsch angewandt. Dr. Louis Eurckhardt, No. 1134 Süd Meridian Straße. Sprechstunden: 8 9 Vkorcien und 7 dend. Willoughby Block, 224 Nord Meridian Straße. Sprechstunden: 2 4 Nachmittag. Tel. 2321. Dr. Vühler, 120 Oft ?eSnrty Str. Sprechstunden : S bis 9 Uhr Vorm. z 2 bis S 1 hr Nachm.; 8 bis 9 Uhr Abend?. Telephon 1446. Sprechstunden : Sonntag n Vermtttag. Die Qfsiee von Dr. II. FINK und Dr. COLE, befindet sich in No. 24 Ost Ol,lo Strasze. CST TilexHon No. 9J7 ttit iüitx, WALTE 11 FRANZ, ZttHtt.Slrzt, No. 90) Ost Market Straße. Sosstn lock. ! Zimlr.er 43. UIIV iMIIV II TV!. - U filtf . , Vllff Abiad. Sonntag ton lu Uhr V. bt iüjr O 19 11 tHrn 1 II. in TIIIC I m-'T- T s "Vi'"' 5 tei .'M, flrC20? RIPANS TABULES re intenJcd für ch'Urtn, hdic and all who prcscr a mcdicine disguiied as consccaonery. They may now be had (put p in Tin F es, acvcnty-twö in a box). pricc twcnty-sivc centi or sive boxe sor ii . , . vne aowar. vny uruggm wiii gei wem isyou insut, and they may alwayibe obtained by rcmittin the pnce to IhcRIpansChemJcal Company . MUIU- t l oprüc5: 1 iv" . w yo; 13 -2 -r-J. isiirzirrurr-ir: t Das Deutsch.AmerikanZsche Ö n BGlilsburcau 1 Uoloriat von II MAltCKWOItTII, 532 Vinc St , Cincinnati, O., ist anerkannt das älteste, weitverbrei teste und zuverlässigste in mertka und Deutschland, und alle Ansprüche auf Erbschaften und Rechte, kann man vertrauensvoll in seine Hä.de legen, und versichert sein, daß die kleinftm, wie die größten vollmachtS'Aufträge mit gleichem Eiserund genauer RechtS kenntnitz prvL.pt und gewissenhaft er ledigt werden. ' uneifii u K B K Ei rnlaster Erben J S! tTfc SimtriA ta bltstn ElatU nntant. liitTiJ,HI:-fi rlri,rTiUTl--riLJ VMA44. BO YCARS' yv V EXPERIENCE V Traoc Marks DrsiCNl rrvt rrt1 Copyrights 4c AnTttn ndln sketrb nd dMciiptlon mt evlaklr Mrttn onr optnion fre wnetsir mXk InTentlon ts probtbly ratetitAbl. Communlc. tlons Btrlctly confldentlaL Ilandbook oa Patent tent fr, üldeat irencr ior BecnrinBpaieni. P&tnts ten throuah Mann & Co. rvcelr tpeeial notier wltboat cbnnre, in tüe scintific Hmerican. A. handiomelr tlstrated weeklr. Irewt ealatlon of ans ic-ientic lourn&l. Term. ei a.-ii h.)1 riAwaricnJerm. jmar, iour iuiim.,w , J , HUHU 4 Coj!-jr.'-. Lew York ü rasen unc. 09 ru rt wumi Ad35i Frey, (OU rrefliom ' &lnt.) otary Public, Translator, Correspouöont etc. No. 970 West Walnut St. TaV Blake St C . M. icrltu, Deutscher Buchbinder. 417 Oft McTarty Str. LZe Eaft. JJp Staira. Cett Carl Vingpsnk. V kd lala0tri
in.
ftm
Wmsw MANOCC MARKE OesiOieRT WWM
j w ivi
- .-wt?t
stjdua(ui
i
vTO)i
f . i
H
. , , K
M?Q
WU
vmm
II (lv
1 ' '
4
vxat nstti2f ri
Sie schöne Helena.
Romatt von Alexander Baron von Roberts. (gortetnng.) Die Wirthschaft i?urve ausschließlich von Herrn Pjund besorgt. Ueber dem Eingänge zu dem Kneipraum hing ein schreiend buntes Madonna.bild mit einem Heiligenschein aus geprebtem Gold, darunter glimmte in einem rothen Glas ein ewiges Lämpchen. und es gab etliche GotteJlästerer . t n c .r. cm.i unter oen rasten, oie uezi otz eihung des Raumes gelegentllch ihren Spott ausließen. Das Wirthszimm:r schmückte eine für den niedrigen Raum jedenfalls viel zu große Büste d:s flau sers aus jüngeren Jahren, mit einem braunvertrockneten Lorbeerkranz. Da neben hinaen die Juaendbllder Napoleons III. und Eugenies. zwei lieblich und unschuldig aussehende Persönch:n. Doch den Hauptschmuck gaben die drei Töchter ab. die anderthalb SlUo," wie siebgenannt wurden. Sie hatten Wochen. weise abwechselnd ilu jour in der u che, so daß stets nur zwei in der Wirthschaft anwesend waren. Sie beth ligten sich nur bei großer Drängniß an der Bedienung der Gäste; meist spielten sie die Prinzessinnen und saßen hübsch frisirt, in ihren weißen Latzenschürzen. mit einer zierlichen Ar beit beschäftigt, am Fenster wie die Bilder, während der Vater dieAetränke aus dem Keller schasste und m der Stube herumhinkte. In dieser Arbeit hatte er sich von seinen Töchtern unterstützen lassen können. aber mit den anderthalb Kilo hatte man Größeres vor; man hatte sich ihre Bildung ein schönes Stück Geld kosten lassen, und sie sollten nicht an den ersten besten Tressenrock verschleudert werden! So wurde auch äußerlich ihre Unantastbarkeit ängstlich aufrecht erhalten. Es waren drei fcub sehe und gesunde Blondinen mit starken Mozartzopsen, achtzehn, neunzehn und zwanig Jahre alt. Ost fiel ihnen die Prinzessinnenrolle schwer, dann brach ihnen der helle Muthwille aus, und sie verließen das Glashaus, in d.'m sie von den vorsichtigen' Eltern zur Schau gestellt wurden. Die Pfunds hatten klein angefangen. Sie hatten sich Beide auf der Mühlheimer Heide kennen gelernt, wo sie ihr Gläschen Klaren" an die Solbaten auf dem Schießstand oder m den Pausen beim Exerzieren ausschenkten. heimlich, meist fluchtend vor den Adjutanten, die den Fusel" auf dem Platz nicht leiden sollten. T-en Feldzug 18CG machten sie be reits Beide vereint als offizielle Marletender mit. Er behauptete, bei Hühnerwasser ei nen Streifschuß am Fuße davongetra gen ZU haben. wo')tt er immer noch hinkte: natürlich wurde er tüchtig mit d:m mysteriösen Schuß gehänselt. Er hatte nicht gedient, doch sein Gesicht war durchaus militärisch, der vorschristsmäßige Haatschrntt,' der stram me Schnurrbart, das sorgfältig rasirte 5iinn. und alle seine Gedanken trugen gleichsam zweierlei Tuch. 187071 hatten sie eine Marketenderei IN dem Gefangenenlager uf Fort Alezandet bei Koblenz gepi Met. wo sie mit otu Iai'!o5 vou8 ein l.chtigeS Stück Ge!: verdienten, das ihnen den Hauskauf i: Köln und die Einrichtung der Wirth" schast ermöglichte. n Taq. Herr Untero izier! nldt die starke Dame dem eintretenden Funk über die Theke zu. 'n Tag. Mutter Kilo!" Bon den Stammgästen ließ sie sich gerne den Scherznamen gefallen. Nun, wie geht's, wie steht's? Fleißia er'ziert? Ich hab' meinen Spaß, Sie strampeln zu sehen! Aber ich mein', oie thaten keinen Fortschritt machen. Herr FunkT Sie zielte aus die Scharte der Hu berts. eine Anspielung, daß seine Üe mühungen bei Frau Hubert nicht vorwartö ruckten. DaS eine Auge Iitttr zudrückend, wandte sie den gedunsene? und stets in seiner vollen Rothe pru stenden Kopf nach dem Fenster, durck. dessen Flaschen und Pakete sie aenii. gend ihr direktes Visaviö, die bewußit Scharte, die im Brennpunkt des Klat sches stand, beobachten konnte. Jetz am Abend leuchtete das erhellte weiße Rouleau der kleinen quadratischen Oefsnung, während die schmalen Lich streifen der unverhangenen Gewehr scharten zu beiden Seiten langezogmt Reflexe über den gefrorenen Boden des Platzes sandten. Ich mein', Sie müßten stracks vorwärts machen, Herr Funk! Was. zu wenig Butter für fünf Pfennig?" . r !? O fuyr sie einen tfuirnr an. egrn ir zehn an', dann kriegen Sie grad noch einmal so viel!" spottete sie. Kann Ihnen doch nicht schwer fallen. Herr Funk! Was kriegen toic las Schachtel Wichs? o!" ?ln der That machte der Skandal keine Fortschritte, er wollte nicht lich. terloh brennen. Mutter Kilo hatte na- . . . 4 r ! türlich ihren defonveren aus o Huberts. Der Mann mied dak Lokal, und sie beging das Verbrechen, ihre Waaren von emem benachbarten onkurrenten zu beziehen. Und dann, dafc sie so ganz den Klüngel" verachtete! Funk zwirbelte das Schnurrbärtchen. Laßt mich nur gewähren!" saZte seine kköe Miene. Aus dem Kneipraum schallten ihm verschiedene Stimmen zum Willkomm entaegen: He, Funk! Et Fünkchen! Der Herr Kabinettsrath ! Prost, Funk!' Reben der Thür schoß Jemand em vor. ES war ein langer Einjähriger mit einem feingekräuselten Tltuskops und einem zarten wolligen Flaum umS Kinn, der so diensteifrig vor dem Vor gesetzten aufschnellte und in steifer Haltung, die flachen Hände an der Sosennabt. dastand. Funk nickte gnädig und wichtig ab. Bitte, bleiben Sie sitzen!" äffte hinter dem Aufgesprungenen eine weibliche Stimme rm angenommenen (sut turalton. Alles -lachte. ' Es' war Fraulein Fina. die mit ibrem Einiäbriaen dort
: , V". ., r" " "' ' KHD WH y ytfiij' 'ASt9XT.i? J(yp(?& 'MWAMHttlXWBriaMMMMIWJbM . -A - - 'wmiwmt
an einem Tische gesessen .Dieser war der Zimmermiether aus dem zweiten Stock, und es hieß, er wurde die älteste von den Anderthalb" heirathen er käme nimmer los! meinten seine Kameraden. Jedenfalls war er bis hin ter die Ohren in das hübsche Ding verliebt. - Eine brillante Partie, wenn die Eltern ihn nicht etwa wegen der Mesalliance enterbten, denn er war der Sohn eines Fabrikbesitzers aus dem Westfälischen. Die alten Kilos beobachteten das Reifen des Verhältnisses mit begreiflicher Spannung. Wenn ich Sie wäre, Herr Kühn sagte die Fina, so thät' ich mich zu Kaisers Geburtstag als Rakete vermiethen." Alles lachte, der Erniahnge errothete bis in das Gekrausel seines Haares hinein. Der Honoratwrentlsch war dicht oesetzt: über den lauten Stimmen der Zechenden surrte die Gasflamme in der Milchlugel mit einem wuthenden Geräusch. Es waren meist Avancnte der beiden Kompagnien, nur ein ' Zivilist darunter, der Büchsenmacher, ein semmelblondes, schmachtig aussehendes Kerlchen mit gewaltigen narbenbedeckten und geschwärzten Handen. Aus der einen Schmalseite saß der Wallmeister Pollmann; sein glänzend weißer Kranzbart und das seidig seme. silberne Haupthaar gaben eine effektvolle Umrahmung für das seltsam jugendlich blühende, doch auf Wangen und Nafe mit feinen blauen Aederchen gezeichnete Gesicht. Er hatte sich halb nach der zweiten von den Anderthalb," der Bllla, herumgewandt, die etwas abseits gegen das Fenster hin saß und mit einem Kätzchen in ihrem Schooße spielte; seine verliebt blinzelnden wasserhellen Aeuglein schienen sich an der üppig prallenden Erscheinung des Mädchens zu weiden, während er mit ihr schäkerte. ie beachtete Funk's Gruß nur ganz flüchtig, als er sich ihr gegenüber neben den Wallmeister setzte. Gleich ging das Sticheln rn Bezug auf die Hubert los. Na, Funkchen, nachererzirt! Schttbenparad, he?" rief der Zanitätsrath über den Tisch. Warum sind Sie so rar, Herr Funk?" fiel die Fina von der Thür her ein. Natürlich haben Sie keine Zeit!" Er war doch erst gestern dagewesen, aber die Anspielungen mußten von allen Zäunen gebrochen werden! Sie machen erst noch Ausraum? Immer vorsichtig, daß die Mine nicht zu früh springt! sagte der Wallmelster. Ich meine doch, sackerlott nochmal. es gäbe hübsche Mädchen genug in Köln! Fräulein Bill, ich thät' daS nicht dulden, hier vor Ihrem Fenster!" WaS geht eS sie an! Schnippisch zuckte sie mit den runden Schultern. Gleich war die Prinzessin wieder da. Mag er doch poussiren verheirathete Frauen, so viel er will! Es war die Eifersucht, die sie im Geheimen peinigte. Sie hatte den hübschen, flotten Schreiber immer gern gesehen, und er hatte zu ihren eifrigen Tanzern gehört. Natürlich war er ja keine Partie! Vergeblich suchte Funk beute ih. ren Blick; der glitt immer wieder semdlich an seiner Person vorüber. Windisch, der ehemalige Unteros lzierschlller, erhob seine krähende Stimme und rief vom Ende des TischeS durch den Lärm der Unterhaltung: ,Na, ich welk nicht Schwerebrett noch eins! waö Sie da für Umstände machen. Funk!" O! Hoho!" wehrte der Büchsen. macher entrüstet. Sie ist doch die Frau eineö Kameraden! Was sich diese Windhunde einbilden! Sie natürlich, Windisch. Sie mar schirten mit MarschMarsch-Qurrah! drauf los " spottete der Zanitäts. rath. . Der Windisch vor! Der Windisch an der Tete! Platz sür den Windisch!" hallte eS durcheinander. Es war köstlich, den grünen Kerl von seinen Erfolgen renommiren zu boren: es war kerne Schurze vor ihm sicher, wenn er erzählte. In Wirklich keit aber machte er gleich nach dem ersten Anlauf Linksum. D ganze Welt mit seinem spitzen schnauzartigen Geficht herausfordernd, saß er da, den Daumen nach seiner Gewohnhe zwi schen dem dritten und vierten Knopf eingeklemmt. Minnie, biö' artig! Was, Du kratzt?" fuhr die Bill empor. Und sie warf die Katze mit der aufgehobenen Schurze hinab. O, sie gab gewiß nicht acht auf die Unterhaltung! Prost, Funk!" knurrte Blaumüller in den Schnurrbart. Er hatte nicht an dem Gerede theilgenommen, sah da vor seinem Glas Kölnisch Weiß und beobachtete, wie die wenigen Schaumblasen platzten. Er hatte den Anschluß heute noch nicht erreicht, immer wieder die Gewissensbisse, die ihm ein Halt zuriefen! Freilich hatten diese oft leichte Arbeit, denn Mutter Kilo versagte jetzt immer häufiger den Pump: erst sollten die Blaumüllers doch ihre Miethe bezahlen! Wo war der famose Kerl von ehemals? Dieselbe Frage wie bei der Seit. Er, der während des Feldzugs, wenn es noch so scharf herging, im Gesecht, auf den verzweifelt endlosen Märschen, im Regen und Schnee, in den schlammigen. Biwaks, stets das Fähnlein seines unverwüstlichen Humors flattern ließ! Die sonst so blank dreinschauenden Soldatenaugen fchienen erloschen, das Prachtstück seines Schnurrbarts, sein ehemaliger Stoty, hing häßlich und verwahrlost herab, auch in seinem Gang, in seinem ganzen Aeußern, bis auf den Glam der Rockknöpfe, verfiel der sonst so stramme Soldat. Es war nicht allein der Dämon des Trunks, der ihn so widerstandslos mit seinen Krallen hinabriß, wie die Kameraden meinten; es war nicht das häusliche Unglück, nicht die Krankheiten, der Tod von zwei Kindern, nicht die .Schulden und das entsetzliche Proletariat, das. sich unter seiner schmucklosen -Uniform verbarg; nicht die Verzweiflung, daß es kein Anstemmen gen dieses Elend aabe. auch nickt die
dkeuk,.haß fil jlch.Äeioe iii i SilW gestürzt vertrugen sie' sich doch sehr
gut und sie hatten doch getreulich Schulter an Schulter gegen das Verhängniß angekämpft! Nein, etwas andres, das an dem Mark seiner Seele nagte und ihn Vergessenheit im Trunke suchen hieß. In dem Kammerbuch dort im Schuppen des Nachbarbastions, der die Montirungskammer der fünften und sechsten Kompagnie gemeinsam beherbergte, fand sich eine Stelle unter den Zahlen, die eine Spur von Radirung aufwies. Teufel des Teufels! Wie war er dahin gekommen? Es ist lange her. und die Schmach dieser Stelle ist längst ausgeglichen, Niemand ahnt davon; aber immer brennt und brennt die Spur des Schandslecks hier in der Brust, Ströme von Bier und Wein werden es nicht fertig bringen, sie auszulöschen! Prost. Funk!" knurrte Blaumüller, und sein fahles Antlitz verzog sich zu einem müden Lächeln. Es war die Aufforderung an den jüngeren Kämeraden, das Leben zu nehmen, solange es noch zu haben ist, die Moral der Sett. die in dem dämonischen Amüsir' Dich!" gipfelte. Funk schmeichelte es ungemein, als Held, dem man alle Erfolge zutraut, gefeiert zu werden. Triumphirend fuhren seine Blicke in dem Kreise umher ob er ihnen Allen wohl den Gefallen thut und den Skandal in Brand setzt? Doch die andre Hauptfigur in dem Roman will nicht austreten! Geduld! Nein, nicht zu viel Geduld! Man muß sie zwingen! Während er die feindlichen Blicke der Bill an sich vorübergleiten ließ, flog ihn der Gedanke an, es mit der Eifersucht zu versuchen. Damals, als er beim Karussell in Deutz von der Lena überrascht worden war, hatte er die Wirkung solcher Eisersucht schon einmal kennen gelernt. Man muß sie ein zweites Mal reizen, diesmal mit stärkeren Mitteln! Wie wäre es, wenn er anfinge, der Bill den Hof zu machen hier vor den Augen der Scharte? Die Bill wird' nicht ewig die Spröde spielen, so feindlich sie mich auch heute behandelt! Genügt nicht schon allein die weibliche Eitelkeit, über die verhaßte Gegnerin dort drüben in der Kasematte obzusiegen? Anavang! Es wurde die Feldwebelsrage der fünften Kompagni aus's Tapet gebracht. Moldauer würde definitiv am 1. Mai den Dienst quittiren, das war das Neueste. Wer wird davn Feldwebel werden? Der Name Hubert wurde von verschiedenen Stellen genannt, als wäre es selbstverständlich. Der? Auf keinen Fall der!" riefen Andre dagegen, und der Ton der Entrüstung und die funkelnden Augen gaben Kunde von der Abneigung, die man gegen den Genannten hegte. Sie werden es nicht hindern können," meinte der Zanitätsrath. Oder wollen Sie etwa den Degen bean spruchen, Kleinert?" Das galt einem älteren Unterossizier, rauh von Bart und Manieren, der als ein vorzüglicher Exerziermeister bekannt war, doch mit Bildung und Orthographie auf gespanntem Fuße stand. Die Andern lachten. Na. ich meine doch, er hätte sich als Feldwebel unmöglich gemacht." siel der Büchsenmacher ein. an seinem semmelblonden Schnurrbartchen kauend. Wieso?" Nun, wegen seiner Frau!" Der Büchsenmacher hielt in übertriebener Aengstlichkeit auf Standesehre; er selbst hatte die Tochter eines wahrhaftigen RechnungsratheS zur Frau, und er sah hochmllthig auf die Mesalliancen der Andern herab, die sich ihre Weiber vom Spülstein holten. Oho! Wie daS denn?" rief der Wallmeister, der selbst eine ehemalige Köchin zur Frau hatte. Freilich ist sie keine Gräsin. ich bitt' Sie! Es kann nicht Jeder eine Geheimratsche zur Frau haben!" (gortsktung folgt.) - Modettellheilen. Wie ein Blick auf die reiche AuZ. .ihl der für den Winter bestimmten :ucn Stoffe zeigt, ist die Vorliebe für Zc'ide in stetem Zunehmen begriffen, ilrdings ist diese Vorliebe auch leicht verständlich, denn in den weichen, i'anzreichen Lichtern, dem leisen Rau'chen der Seide liegt ein eigenartiger Zauber, den die herrlichen Farbentöne tnd Musterungen noch erhöhen. Für Lesellschaftstoiletten sieht man wunderschöne, ein- und zweifarbig damafsirte Seidenstoffe in hellen, mittleren und dunklen Tönen mit höchst geschmackvollen. neuen Phantasiemustern in Soutaches, Tressen und Ramages mit glatten und welligen Querstreifen auf Satin-, Taffet- und Armuregründ. Die zweifarbigen Stoffe zeigen meist die Verbindung' mit Schwarz, die mit Lichtgrün, Helitrop, Violett, Altgold, Weinroth, Blau u. s. w. ungemein hübsch wirkt. Ganz reizend ist ein solcher Stoff in Goldgrün mit reliefsarbiger, schwarzer Musterung. tl. V k .i .ff... . w .tiktyilMtvlvlit VV Öfcw7 net sich nocb Vl6taf?et aus. dessen unier oen ineyrsarolgen grossen zeraj
jitaaftmKr'tt''?
meist zterlichi WaftfcftrnufiKUftj sich leuchtend von dem schillernden Gründ abhebt. ' Ein neuer, einfarbiger Seidenstoff ist fleur de soie barree", der sich durch Schmiegsamkeit, Glanz und aparte Farbentönung auszeichnet. Er hat auf starkrippigem Grund schnurartige Querstreifen und ist in großer Farbenauswahl vorhanden. Dieselben Eigenschaften findet man in mattglänzendem Satin mit Trauereffekten und in einem zweiten, ganz neuen Seidengewebe, dem Taffet-Musselin", der in Lavendelblau, Kupfer, Heliotrop u. dergl. mehr vorhanden ist. Moirä velours mit feiner schönen Wässerung, zuweilen mit wellenförmiger Musterung durchzogen, immer aber in höchst brillanter Farbentönung, stellt gleichfalls wieder ein reiches Contingent zu den eleganten Gesellschaststoiletten, und ebenso hält sich Moir6 - Renaissance auf seiner Höhe. Zuweilen ist dieser schöne, rein seidene Stoff mit feinen wechselnden, großen Lichtern noch mit einem z'erlichen Muster durchzogen. In mittleren Farben, wie Graugrün, Heliotrop, Rehbraun u. s. w. eignet er sich vortrefflich für ältere Damen. Die bisher erwähnten Stoffe sind sämmtlich auch in Schwarz vorbanden, das jetzt vielfach gern zu Gesellschaftstoiletten verwendet wird. Man putzt diese Kleider mit farbigem Sammetoder Seidenkragen, sowie mit gleichen Manschetten, mit Perlen, Spitzen. Tüll. Passemenlecien und Stickereien und erzielt damit wundervolle Effekte, um so mehr, als gerade die schwarzen Stoffe meist große und sehr elegante Musterungen eigen. Jungen Mädchen bleibt sür die Gesellschastötoilette die sogenannte Backfischseide". wie Shanghai, Pong6, Foulard u. s. w. in glatt, sowie mit zierlicher Blumen- und QuerstreifenMusterung. DaS weiße Wollenkleid bleibt ebenso unbestritten inGunst, und überaus groß ist die Zahl der neuen Musterungen auf diesem Gebiet. Man sieht glatte und gemusterte Panamaund Mohairstoffe, Diagonal-, Lodens Etamine- und Cheviotgewebe mit Karo- und Streifenmusterung und endlich reizvolle, halbseidene RipSstoffe mit Quermusterung im Zickzack- und Wellengeschmack. Für kleinere Gesellschaften findet auch farbiger, glatter Mohair und glanzreicher Mozambique vielfach Verwendung. Durch gestickte Perl- und Tressenbesätze, durch Spitzen, Rüschen, Bandschleifen, durch eine Taille auö plissirter Gaze, gesticktem Tüll u. dergl. kann man solche Kleider sehr unmuthig und elegant gestalten. Für schlanke Figuren recht hübsch und kleidsam ist die aus silbergrauem Tuch bestehende, mit schwarzem Sammetband garnirte Toilette, Figur 1; Die mit langem Schoß gearbeitete Taille legt sich vorn mit breiten Aufschlägen um, die mit weißer Seide bekleidet und von schwarzen Sammetstreifen umgeben sind. Ein Einsatz aus weißer Gaze, an den sich ein Sammetstehkragen mit kleiner, mit schwarzem, krausem Bändchen besetzter Krawattenschleife aus weißer Seide anschließt, füllt den Ausschnitt der Taille, die unter zwei schönen Schmuckknöpfen seitlich übergehakt wird. Die Bandgarnitur ziert den Schoß in nach hinten aufsteigender Richtung und wieder- " I I"'O"" " w -7 " O , holt sich oben aus den Aermeln. die Mit
jSW5I fi h r ( 1 J vfej , u 1 V X iM l'r I V
(M
rzsCzz-zj&szi
ctABfti ÄJwyv-KJ.--: ? O-fJMjvjAMj-H
? 4? 4? 4? 4? 4? 4? 4? 4? 4? 4? 4? 4? 4? 4? 4? 4? 4? 4? 4? 4? tfc Ein hervorragender deutscher
bezeugt Me kettsnmen Sr!iNe ttteser Arkttetrnittek. j Ich habe zwei Packkte von Dr. Kay'SRenvvator gkbraucbt und suvle jetzt brffer. i& fl n hrn f)s4i hin it ti0- n fetfc Xi trnA nli O h - C- I m tttl ti Thfl ! trt
HIV VVl V " 0V Vll UVVIluyi; VW O Vll M t V QV 11 iVIV )VVl v vv tfuitviiii kkanntmacbungkn rechtfertigen. Ich füblte durch und durch krank, ermüdet und Hinfällig. Ich gebrauchte ihren Renovator vurschriftsinämg. In den ersten Tagen fühlte ,ch mich ae icdmachter. aber nach einer Woche weiteren (Sedrauchs zngte sich ein merklicher Wechsel zum Be er wernen. Ich nehme ,eyt gelegentlich. ,e nach Bedürfnis, irden Nachmittag ein bis zwei Tosen. Turch den Gebrauch Ihres Renovator? habe tch ln einer natürlichen Wkle meine Eingemeide wieder in die gehörige Thätigkeit gebracht.-
Dr. Kay's or einigen Wintern litt ich unter einem
jeden Winter leichteren Angriffen dieser tttankheit ungefäyr um dieselbe .rit ausgeiekt. Ihr Tr. ftafi'4 Lungenbalsam heilte mich in diesem Winter sofort. Ich bade stets mit ftcherein Erfolg diesen Lungen-Balsam in meiner ffamilie gegen Husten und lrrkältunqen angewen dct. Soweit meine Erfahrung gebt kann ich mit gutem Gewissen Ihre 3Jictiöia als Da rmpfeh len, was Sie sür dieselbe beanspruchen." Ganz Ergeberist Carl Zang. Herausgeber der täglichen und wöchentlichen jRanfa City Pr-sse." Hansa? Citv. Mo., den 3. März 197. Preis 2S Centi und $1.00. verkauft von potheker oder durch die Poft versandt. Wenn Aente erfolglos sind und alle andere Hegenmittel fehlschlagen so beseitigen unsere Mittel die Ursachen und heilen chronische rankdeiten. Schreibt uns für "Dr, Ky IlomeTreatment;" es ist ein werthvolle Buch von vu Selten. Man adrejsire ; Dr. B. J. KAY MEDICAL CO., - - - Omaha, Nebraska.
t kleinen Sammetmanschetten abschließen. Ganz besonders hübsch und jugendlich ist der Anzug aus dunkelgrünem, englischem Sammet mit Pelzverbrämung. Der glatte Rock ist an der linken Seite, einen Einsatz imitirend, sowie am unteren Rande mit Nerzstreifen garnirt. die auch die lose Blusentaille an dem schrägen, seitlichen Schluß zieren. Hieran schließt sich die Nerzbekleidung des hohen Valoiskragens aus Sammet. Die oben leicht eingereihten Aermel sind am Handgelenk mit Nerzaufschlägen versehen. AusPelz ist auch der schneppenförmige, hinten geschlossene Gürtel gewählt. Ein bräunlicher Filzhut mit reichem, dunkelgrünem Straußfederschmuck, sowie ein kleiner Nerzmuff vervollständigt das 'geschmackvolle Eostüm. Eine hübsche Farbenzusammenstel,ung von silbergrauem Kaschmir und braunrothem Sammet zeigt das Kleid, das mit einem seitlich übereinandertretenden Doppelrock angefertigt ist. Unter dem Kaschmirrock tritt vorn, wo derselbe sich stark verkürzt, der mit braunrothem Sammet bedeckte Futterrock hervor, während ersterer hinten in tiefen Falten bis zum Saum des Futterrockö herabfällt. Schmale Sammetstreifen umranden den Kaschmirrock, der oben unter einem glatten Sammetgürtel endet. Die Taille ist hinten glatt aus Kaschmir, vorn aus Sammet gearbeit, über den sich der linke glatte, sowie der in Falten geordnete rechte Bordertheil auö Kaschmir legt, der, scheinbar die Fortsetzung der Rockgarnitur bildend, mit Sammetband besetzt und mit schönen Knöpfen garnirt ist. Oben wird die Taille vorn durch einen Guipllrebesatz belebt, der mit den Sammettheilen zugleich an der einen Seite übergehakt wird. Die glatten, am Handgelenk mit Sammet auficylägen verzierten Aermel werden an den Schultern durch pattenartig ausgeschnittene Epauletten vervollständigt, eine Garnitur, die sich an dem Stehkragen wiederholt. Für jugendlich schlanke Gestalten sehr kleidsam wirkt der auö Seal an zefertigte, im Rücken anschließende, vorn lose Paletot, dessen Revers. Manschetten und Sturmkragen ebenso wie das Futter aus Chinchillapelz be stehen, Figur 4. Den dunkelblauen Hut aus Seidenfilz schmücken weißer Surrah und Merkurflügel. Die letzte Abbildung zeigt ein sehr hübsches Jäckchen, daö zur Vervollständigung eines mit schwarzseidenerBluse gearbeiteten Kleides aus rothem Tuch dient; es ist an der einen Seite ge schlitzt, übertretend seitlich geschlossen und wie die unten mit Spitzen geschnitten! Aermel. sowie der hohe Kragen mit schwarzer Mohairtresse garnirt. Die gleiche Garnitur ist auf dem Rock anzubringen. Haushalten. Wenn von Haushalten" gesprochen wird, so denkt jede Hausfrau zunächst an die praktische Führung der Wirthschaft oder an die richtige Art, die Einnahmen zu verwerthen, und in Wahrheit ist dies eine Krlnst, die großes Lob verdient. Es gibt aber noch ein anderes Haushalten", das von vielen nicht verstanden und gewürdigt wird, und das doch sö wesentlich zum Wohle des Hauses beiträgt. Das ist: das Haushalten mit den eigenen Kräften und der Gesundheit. Oft sind es sehr edeldenkende Menschen, die es für ihre Pflicht halten, ihre Kräfte im Dienste ihrer Nebenmenschen über das ihnen gesetzte Maß anzustrengen, so daß sie bald ermatten oder doch nur mit halber Kraft mühsam ihr Ziel zu erreichen suchen, während richtiges Haushalten, d. h. Ruhe zu rechter Zeit, ihnen die Kräfte und Frische erhalten hätte, mit deren Hilfe jede Arbeit schneller und leichter gethan ist. Daß hier nicht der Trägheit Vorschub geleistet werden soll, ist selbstverständlich, ebenso soll gewiß . nicht geleugnet werden, daß es oft Augenblicke, Tage und Wochen gibt, in denen es unsere Pflicbt ist. alle in Ocdönbeit sltzt im Olut. Neineö Blut bedeutet reine Haut. Ohne diese keine Schönheit. Caöcaretö, Candy Cathartie reinigen daö vlut, kräftigen die Leber und entsernen alleS Unreine auS dem Körper, gangen Sie heute an, Pusteln, Seschdüre, Mitesser und so weiter zu vertreiben. Ochönhett sür 10e. 3n allen Uvotheken. Zufriedenstellung earkf' ISe. e.
1) fy V N
v -rV'. -4-r -X5
r ih Redakteur l Ü l l Renovator t heftigen Anfall von Grippe und bin seitdem er Ih l l l l Ih l i Ä UNS zu Gebote stehenden Kräfte bis aus das Aeußerste anzustrengen. Doch von solchen außergewöhnlichen Zeiten soll hier nicht die Rede sein, sondern vom täglichen Leben. Wie schmerzlich ist es da oft zu sehen, daß eine treue Hausfrau und Mutter die Kunst des Haushaltens mit den eigenen Kräften nicht verst-ht! Redlich ist sie bemüht, den ganzen Tag für das Wohl der Ihrigen zu sorgen; kommt aber der Abend heran, so ist sie von aller Arbeit und Anstrengung müde und matt, und der Feierabend, der die Familienglieder zum sröhlichtn Beisammensein vereinigen sollte, findet die Mutter nicht mehr fähig, mit regem Geist an der Unterhaltung theilzunehmen; und doch ist es gerade der Mutter schönste Pflicht und großes Vorrecht, mit den heranwachsenden Kindern geistig fortzuleben, ihre Interessen zu den ihrigen zu machen und fördernd auf ihre Gedanken einzuwirken, loozu dem Vater bei den Anforderungen des Berufs oft Zeit und Gelegenheit fehlt. Wi, nöthig ist es da, daß die Frau sich nicht durch oft Lberflllssigt Arbeit die Fru sche des Geistes rauben läßt! 5)ält sie richtig Haus, so gibt sie lieber , der Näherin oder anderen Leuten zuweilen etwas zu verdienen und erhält sich ihre Kräfte für die wichtigeren Sachen, die nur sie allein ausführen kann. Kom-men-dann wirklich solche Zeiten, wo die Kräfte über Gebühr angestrengt werden müssen, so gilt es wieder das rechte Haushalten zu beweisen, indem man alles irgend Unnöthige vermeidet, sei es nun Arbeit oder Vergnügen, um sich die für das Wohl der Familie so nothwendige gute Laune und ruhige Ucberlegungsiraft zu erhalten. Dann wird man auch im Stande sein, durch liebevolle Aufmunterung und freundliche Anerkennung seine ganze Umge bung im richtigen Gleichgewicht zu erhalten. Passendste Lage. Ha! der Platz, wo daö 24 Stundenrenner der Rodfahrer stattgefunden, ein; günstige Lage?" Gewiß, direkt neben 'zem Irrenhaus!" v y n e Profit. Weshzlo wollen Sie denn das Dichten aufge ben, Sie verdienen doch ganz schön!" Ja, aber bis ich mich in die nöthige Stimmung getrunken habe, ist allemal der ganze Profit zum Teufel!" Der Welt friede. Richter (zum Angeklagten): Waö gab denn Anlaß zu dieser wüsten Schlägerei?" Angeklagter: Hoher Gerichtshof, eS waren einige da, die nicht an den Welt frieden glauben wollten und da sind wir andern Anhänger deS Friedens deutlii arwordcn." 42S2SZSS2S 'tSaS2ä SZS22f& I 0HCE IRIED, (. 0SED. Ä y 0 J SfcÄ V, - -U .VSsVblrt 1 JM im VI j 3 ü V 3 J V -1 V mil firrir j N;U m MJiJt rot ,a iM4fttt. ltHti tftt? IrA&lkUUCik 8AR FIXTURES, Anfttpt nAinnr wrouiu Dvnn Jl AND AU f Tin ilnu. Brass üupoöf i Nicket end all Kltchen nd ' Ploted Utensiln i Vood, Marblft fr l celaln, Etc. ti ' ' ...... I CEOrtCC WM. MOFFMAN '. KtatiftrAuar 134 rroprUem, jj 296 CftTW0MlflTON3r.(lBlNfOM, r i V THE BAMEÖW FRIEKO. i3szsnzssjjzssii Zum Verkauf in Apotheker .L-. f 25 Cent ver Vfund. McCiiUough & Reintard, Rechts-Anwalte Zimmer 303 305 Indlana Trust Gebäude. Telephon 1017. C9" terr fteiu&arb xftiSlt ft4?,sodn Im d ttllsch vadirvm . CLEVELAND BUFFALO "Mitts yoa Sleep." UXPARALLELEO N1GHT SERVICE. NEW STEAtf ES "CITY Or GUFFALO" AN " City or Eric." both together belog wlthoat doubt. In al! rtipects, th slneat and fastest that are run ln tbm lntarcst ot th travelln publlo ln ih Uxxltl States. . TIMCCARÖ, . Daily ikcluoino Sukoay. i l n II i n , . k u wrv viwsuwor.ni. Amrc DUiiaio o Baflalo s - -Clcvclzail CCimiAL tTANOARO TIME. Connct!ont mad at Baffalo wlth tralns sor all Kastern and Canadlaa polnts. Ask ticket Rgent sor tickets ria 0. & B. Line. Bend rour ent sor lllustrated pamphlet. SPECIAL LOW RATES TO BUFFALO AHO NIAGARA FAUS EYttY SATUROAY NICHT. er. r. McnsiAN,
i i
ii;
mo
I t I
OB
otaviuuu
t '&'&t' - fG&fMu.
Eisenöahtt'Tabcllt . Knlunft und Wgang der verschiedenen Eie, bahnzüge un Union Depot, Jndisnavoliö. Vandalia. Wgang Polizug 7 00 fit Expreß 11 20 Nm Expreß 12 40 Nn? AcAmodation 7 20 5m Expreß 4 00 9t Expreß 8 10 P n Ankunft Expreß 5 40 Vi , Expreß 4 45, Nn Accomodatisn 10 00 5m Expreß 2 35Nm Schnellzug 7 15 Pm Accomadatio 1 20 Nm Cledeland, Cincinnati, Chicago und St. öouiö. Indianapolis und Eleveland Division. Wgang Exvreß. 4 15 & Expre, N5?nExpreß 10 35 n, Limited Expreß 11 15 S?ir. Expreß 6 25 9; Ankunft Expreß 4 10 Sin Expreß 11 30 Brn Limited Expreß 8 45 Ab Erpreß 3 10 Nm Er?ß 10 50 32m St. LouiS Division. Abgang Expreß... 7 30 in Limited Expreß 11 45 Am Expreß 11 20 Nm Expreß, täglich 3 ßO 9hn Ankunft Expreß täglich 4 05Zm Expreß . 10 30 Vm Limited Expreß 5 30 Nm Erpreß 610Vm Thicago und Ciwtnnatt Divistou östlich. Äbgana Schnellzug 3 45 Vm Accomodation tögtt 7l Vm Accolnoöarion 10 60 55m Postzug 2 45Nm Accomd. snur Sonntags). Accomodation 6 30 )!m Ankunft-Rufhville Sccomodation. Postzua 11 40 Jnd'pliAce. (nur Sonnt.). Accomodation 11 15 frn Accomodation 6 40 Ad Schnellzug 11 06 3s m Chicago und Etncinnatt Diviston rrestlia) Abgang Accomodation ... 7 10 5m Scbnell.Post 11 45 LafayetteAccomadation.... 5ISNn, Schnellzug 12 30Pm Ankunft Schnellzug 3 30Vm Lafavetie Accomodation ... 10 30 Vm Schnellpost.... 2 35Üte Accomodation 6 45 Z!m Peoria Diviston westlich. Abgang Expreß 7 25 Vw Expreß 11 45 Am Danville Accomodation. ... 4 35 N:n Expreß 11 15 P.n Ankunft Expreß 8 3 ) Pm Danvill, AccomOdation. . 10 8J Cni Expreß 2 49tm Expreß 6 16 N Peorta Dtvifton tstlich. Äbgana Expreß 6 Accomodation Expreß 3 Ankunft Expreß 11 Accomodation Expreß 9 20 V,, 25 im 35 00 Lake Erie und Western. Äbgang Exvreß 7 00 n Expreß 1 20 3::n Expreß 7 00 Sun Schnell.Expreß Ankunft SchnellExpreß Expreß 10 20 Nu. Expreß 2 40 km Expreß 6 00 ilm Pittkburg, incinnati, Chicago ut Ot. LouiS. Jndianapslil Diviston. Zlbgana Expreß 5 00 olumbuö Accomodation. .. So Erpreß 5 5) Richmond Accomodation. . . 1 30 Expreß 7 2t) Ankunft Nichmond Accomodation 00 Schnellzug 8 00 Expreß 12 30 Accomodation 3 15 Expreß 6 sio Expreß 10 lb ?;m Vm i)im i?b !n. 1-m 3nn 1.1.1 :'.n' s.m Chicago Dtviston via okomo. Abgang Expreß 11 85 Expreß 12 35 Ankunft Expreß 3 30 Expreß 8 20 LouiSville Diviston. ttbgang Expreß .' 8 40 Louiiville Accomodation... 8 19 Schnellzug. 3 25 Accomodation 4 0) Ankunft Accomodation 10 15 Schnellzug 11 3J Accomodation 5M Spezial täglich 12 2.5 Cincinnati, Hamilto und Daht Abgang Mail 8 05 Adgang Erpreß 3 45 . Cincinnati Accomodotisn . . 10 45 Expreß 7 00 Expreß 4 45 Expreß.. 2 45 AÄunft Accomodation 11 4z Expreß 12 45 Expreß 7 50 Expreß 10 35 Erpreß 6 50 Ankunft Mail 5 ?m s.m Vm 'M im s.'m Am ?m T!m ?.'m or. Vm ttn tm Ad Am Ärn Tm Vm Au, S5.i Vm Jndianapsliß und Vincennee. gang Expreß 8 15 Vm Vincennei Accomodatw .. 4 00Nm Ankunft VincenneS Accomodat. ,n10 40 Bm Erpreß 4 58 5m Cincinnati, Wabafh und Michigan Abgang Expreß 6 35m Expreß 11 15 T m Expreß 4 60rn Ankunft Expreß 9 25 Bm Expreß 3 10 Nm Expreß 8 45 Indianapolis, Decawr nd Western Abgana Expreß '. 815 km Accomodation 3 45Nm Schnell. Expreß 11 10 m knkunft Schnell.Expreß 3 35Vm Lccomodatto, 10 40Vm Expreß 4 40 Ln Chicago, Indianapolis und Louißdi?f. LZonon Route. Abgang Expreß 12 55 Vm Flyer 3 35 Am Mail 7 00Vm Expreß (via I D W) 11 50 Vm Ankunft Expreß 3 30 Vm Mail ... 7 55 Am Expreß (via 3 2) 4 23) 2 40 Am Monon Flyer 4 37 Am
The Twentleth Century, ine 'kuLgezeiSnete. WoSenschrift, txl&t ortschrtttlich aestnnten Lesern sehr ,u empfel). en ist. . In der Tendenz zwar sozialistisch. erden doch andere fortschriMich Theorien darin unvarteiisch besprochen. ' Man bestelle direkt bet der Surndoldt P" bliftliili' Co., 19 Cstot Vlact, e CCÄ
