Indiana Tribüne, Volume 22, Number 58, Indianapolis, Marion County, 16 November 1898 — Page 3
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cfi' .,V!e,ne ffran hatte PtmvleS im Gesicht. Kvir nahm ucarct. üb die P'vlp.e nud alle vr,chmunok. Ich Qutie eine Let lava ob ftopfun geintes, aber nach dem teinneprnen der ers:en tattartU bade ich durch diese, Leide keine Uuan. 31,, TDitoex gerrt. auir sonnen ftaScarci ,tfa'tn ZZred. War, man. 5303 Germaauwu 8t, Philudelpizia. Zpa. ngenebm. skOmackkasr. njifim. Schmecken gut, ttu Sit, machen ntf tränt ccr jchirach. terurfaien lerne ftmetjen. I0c.3c.5oc. Heilen Verstovsung. .rii-, Hrcp.-j. cM-.r., e..rr.i, -r-rt.-iu - Vst.Tst -TI 4 i tertstn un a-Tffrt-rt ten äff? li ß JmDt.j pgldekern ,ur HeUung ker ZattU JOTeJntett Dr. Louis Eurekhardt, No. -üd Meridmn -'rahe. Soreastunben: woi aen und 7 Ibestsi Willouqhby Blo-. IH li.TP UJTtDian Strafte, vprechftu. i 4 mittag. Tel. 2X2 1. Dr. Z. Ä i! !, i e r IM Sst filcSnrty &tt. etrc1ftunDen: h ötsvU- Vo "f. ; 2 bfcr iAÄ-r..; x hü m P.öt denr5. Telephon 14-4. 8re-fcuörn: ""im ai nTintttaa . Die OffTrr- v Dr. !!. P1NK unb Dr. OLE. besinnt nt tn Dlo. 2 1 Oft Cll'0 ZtraU T levdo o. tt!7 w b Äd'. V. KVEKT.S, Deuttchcr Zakn Arz' No.'8i 'v,isylni,a Itt 4 OtT TM --o"rrh WALTEK FRAXZ. Zahn A ' Zt. 310. 90 Ost Market ße. Coffin Bio, Zimmer 43. Okfice-Stunden: 9btI2Vm. I bim.. 7 6ti Abend. Snla, vo l" udr m bi 2.Nbr m,s ?VSvS !nten6e6 5or ckll6ren, hdies arid all who prcfcr a mcdlcine dlsgulsed as consectionery. Thcy may now be had (put p !fl Tin Boxes,seventy-twi Jn abox), price. twenty-llve Cents or sive boxes sor ... . . . t onedoiiar. jny üruggisiwuigciwera is vou insisL and thev mav al wavs be obtalncd by rcrnUting thc pricc to Sl ThcRipans Cftenycai ir. uompQnv'--'.rr.t! . JJ 1 w . 'r rr. U&'KLiWb kMA 50 YEARS! vVf VEXPERIENCE D vT Tradc Marks . . neioua t , WbSIWII Copyrights &0. Anytne tenfllng iketch nd dosa1pt!oTi inaf -JrH7,. -.rtjirr oDlnion fr whether aa tnrenUrtn t prob bis raten table. Comniunlr vmfldentUl. Ilandbook on-Vfctanl Qt free. üldeat enency for ecTirintpatent. , pltnu t&ken throueh Munn 4(Ä recelTt edai notic, wlthout cimnr, in u Sclenttftc American. . i...i.mirfMf wMklr. TjinreMt J.tion ot ms dejtülo ionnl. at : sor montb. L Sold b J II n na 7 7. .1 Trm i.U rr : ioar monuu. w - . . , LlUIiri & Co.3B3,,'"-Hew York Brlnli OffloVTcS T FU Vruhlngloo. D. U rewdAJerm. X-rx-rX-r--am s Das Deulsch'AQerikanische 1 V li ri i I s s s 1 HeditsbuFBau I Hotoriat von H M4Ri KWORTII, 532 Vine St , Cincinnati. O., ist onertannt ba älteste, wtxtvtxbttu tene unb uoetlätngfte in Amerika ud Deutschland, und alle Ansprüche aus. t Erbschaften und Rechte, kann man vertrauensvoll in seine $& ,de Uarn. und er cdert sein, daß die kleinsten, ie txt röbten ,T vollmachis-Aufträge mit gtnchem Grier und genauer Rechts kenntn vroa vl und gewlssenhaft n n rhn. B- tu ffüuai Gtfti vermisster Erben K A.rt4i in kl.trm Irt rmtOfti. rti n L' i wu K.M i- ' " V Israi- T?-' -l-rj.-rlrfclTjH Adolpla Frey,, (OlA rrmdom M BJebU) !5I itary Public, Translator, Corriioniliint etc No. 970 West Walnut St. TaV N' M. (SiorNe, Oeatstdei Buchbinder. 417 OS P!tarty Str. Ecke Last. TJp Stair.
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Die schöne Helena Romsn von Älfjanbet Baron von Rob.rtS. (gotticjung.) Cr hat mir bi Kanon' zum CS'i'Pkinccken bescheert' s6':rzte die Le , auf Dn'el BaltheS' tenrunir.trcn Blick. Sie fiedelte mit ihrer ir.D über das Nohr wo v:rzeie ;qm c. .c . rxm seinen tlinarnd --i o,,,r ytit Z i .im tinüi ?! ' lUUU. 0Ut4lA J1Uk "7 Ü""J - : lich darüber, es si..'Ht so glsäHrliÄ auZ, rJwu CVC. O-tr? fnr min ns sind t Jt,r Nlt. IjtijmJ UDer M.'N p. roöhnt sich brcm." Zum Betels fcrte - r ' fr St . - 0.C14 ie tc) zmliazen oic jajaiiäca ci auf den Steg, die prallen Arme, an de nsn die Aerrnel des Äl::oe8 hochz:steift waren, behaglich übereinano r kreuzend: Seht mal, Oehm, un.er Fauteuil!" Er sLzmünzelie vergnügt, nick!:, zwinkerte mit den Augen, aber bielt immer noch das erste Wort wie ciY.c Kostbarkeit zurück. Wohlgefällig betrachtete er das junge Weib sie war stärker geworden, was si: ausnehmend kleidete, und ihr Antlitz zeigte eine blühende Röthe. C'efall' ich Euch. Oehm?" rief sie aufspringend. Aber Ihr bleibt h'.er zum Essen. Oehm! Erbsen mit Pöccl fleisch und ein Glas Kölnisch Weiß." Wieder schmunzelte sein gutmüthl. sr. i tr . r 1 ? X. . I V ges ez:ar. . vii Ivuic Ivii. m uci iiiraaqe gab es zufäll'.g Vasselo: G.'richt, der Geiuch durchdr.ng ia o'e ganze Kasematte; auch )as erinner.: iC,n an seine Dienstzeit li7!t während sie nun in der dun!l:n ?.üe hantirte. warf sie ihm allerlei Erläuterungen hin. wie antwortend auf das. was er gefragt haben konnte, enn er überhaupt oen Mund zum sprechen ousgethan. Also es geht iv,nen gut, wie der Oehm sieht. Das S?l)alt knapp, aber immer noch satt zu essen! Sie näht sür die Regimentstammer, dort, an der einen Scharte neben dem Geschütz steht die Nähma schine. auch die wie die andern Möb:l auf Abzahlung erstanden. Sie hat ei nen guten Mann. Etwas knitschiz er is geck aus den Dienst!" Er macht sich zu viel Plage mit den Stieseln und Hosen der Onkel weih doch, daß er das .hochwichtige Amt des Kapitändarmes bekleidet? Auf seiner . Kammer sieht es aus wie eiji Museum, und ; wundert sie, daß die Engländer nicht kommen, um sich die Kuriosität tu betrachten. Er is ein guter Mann!" Dieser Resrain kam etwas häufig, als hätte sie nöthig, sich das selbst immer wieder zu versichern. Es war ein frostklarer Januartag) Die Sonne streifte das Bronzerohr und fuhr bis zum Tische hin, wo die Lena soecen dem Oehm zu Ehren ein neues, ncch nicht gebrauchtes Tischtuch auflegte und die Gedecke ordnete. Zwisckedem erläuterte sie weiter. Jense'.ts des Appellplatzes, der mit festgtretenem Schnee in gleitender Blendung bedeckt war, ragte die Häuserreihe: kasernenmäßig nüchterne Gebände, ohne Profilirung, aus rmbeworfenem Backstein. Der einzige Schmuck derselben bestand aus den gemalten Schildern der Wirthschaften und den Auslagen der kleinen Kramlüden, die mit Viktualien und allerlei Militärbedllrsnissen handelten. An dem einen Lädchen hatte die Thürklingel keine Ruhe, fortwährend aingen Soldaten dort ein und aus, auch die Honoratioren der Reviere schienen bort zu verkehren: ein Trupp Unteroffiziere, darunter ein Oberlazarettgehilfe und ein Wallmeister, verließen eben daS Lokal. Es ist bei Mutter Kilo, klarte die Lena, die gangbarste Kantine ringsum; er, der Wirth, heißt eigentlich Pfund, aber für seine ungeheuer massige Frau hält man das einfache Pfund nicht für genügend Sie haben drei bildhübsche Töchter, daher der rege Jerkehr der Unteroffiziere. Der alte Wallmeister Pollmann heißt er. und er kennt den Oehm. mit dem er '.usammen in Koblenz gedient gehört zu den Stammgasten; er sollte sich was schämen, besitzt er 'doch selbst eine blühende junge Frau, Lenas Freundin, seine dritte bereits aber er ist mit seinen weißen Haaren noch in jede Schürze verliebt. Gott sei Dank, daß ihr Hubert nicht trinkt! Der Sett ihr Mann (der Oehm weiß schon, die ehemalige Köchin bei Pifferatb's. Lena's andere Freundin) ist nun ganz dem Trunk versallen; sie wohnen bei den Kilos oben; warum mußten sie auch in solche Spelunke ziehen! Die Uhr auf dem Flure drauken trkUirt snfin fn1fi (Zinä. CrZlr1 v)j wkvm yv vii. yuniiywuifc
Art !i:ö:osenden ZZhPs; ro;c e;n yzu--tkier, das gehätschelt wird, oab e? t .
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u ! ertönten, die fünfte und sechste Komjs' pagnie. die diese Kasematte gemeinsam ? inne, hatten, wurden zum Appell geruiV sn Z)ss V St.?kstt. es....S
IWil. MM Vltl WfVlttf tUitfcll V19 irtuus hallten mit scharfem Metallklang die n." v ru. n w i siurzenoen grille r?er cannicyaslen, die zum Antreten eilten. . Nun reihtm sich auf der blendenden Schneeflacke die Korporalschaftm in Staffeln, und die Kommandos der Unteroffiziere brüllten und lärmten durcheinander. Stiefelappell!- rief die . Lena. JLmmich, da kriegen, wir den Hubert nicht vor zwei, zu sehn!. Wenn er erst seine Stiefelrag' kriegt Sie zuckte verächtlich die Sckultern. Eine kurze Weil beobachteten die Beiden, wie der Hubert, seine Brieftasche in der Hand, langsam von Mann au Mann schritt und . das hingehaltene . Paar Stiefel einer . peinlichsten VrU. fung"unterwarf. Der Lieutenant folgte. sichtlich gelangweilt, jast angeekelt. Ja, das Militär is schon, wenn man es von Weitem betrachten thut findj Ihr nit, Oehm? Aber wenn man sy mitten drm steckt . . Sie seufzte, der Onkel sah sie ve?. wundert an. . . . Er is ein guter Zy?ann!1 warf- sie abermals, aus ihren Sedanien auffahrend, hin. .Oehm, Ihr sagt, Ihr hatt' nit Zeit? Wollen .wir. fif essen?
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s 5T 1 V fassen w:r ven H'uvert stch an jetnei Stieseln dele!tiren!V . Während sie bel der Suppe saßen, erzählte sie dem Ochm von ihren Aussichten. Der Hubert ist gut ange'chiieben. und der Feld.-vrbel ist ihm sich r, das heit wenn der alte Knaster von einem Feldwebel Mcldauer endlich Platz M2cht. Der fludirt GerichtZv'll T?L.rl zieher, aber das Studiren Kcmpaonle derumkommandiren höre.i! Wart wenn rer Hubert erst dr?n kommt, so bringt er Zug in das Geschäst. stramm und tüchtig ist er schon, Hukeit! Jön?mich, da hat sie ja ganz das G tränt vergessen! Unser Lior'e is un A prell. sonst hätt' ich den längst in den Keller geschickt,- scherzte sie. Und wieder in dei. Ernst fallend, bettogte sie das El:nd mit demB.rschen; wenn man iyn braucht, so muß er in den Dienst; zudem muß man jeden Gang, den er thut, wie ein Berbre chen verheimlichen. Na wart, wenn sie Feldwebel sind, da gibt es Burschen, so viel sie haben wollen! So machte sie sich also selber auf. um. trov oes lrauoens von untu Balthes, das Getränk herbeizuschaffen, , rr. v?- f.rta r I naym eine arasse, vie eoensaus auj der Kommode stand, und eilte über den Platz, an der aufgestellten und g:richteten Kompagnie vorbei, nach einer Wirthschaft, die Mutter Kilo benachi m ttr s r r , , l
. 2 in, 'c? n?i:w zum Skandal ezer-mn. Die suyr. es angwg. suchte sie es zu er daS Examen aus. Um die Kom. outenants taugen wie immer nichts. Wcp. d:nn die Wagen machen " Ä..sr Nicht schnappen d,z SteIb von einem nros. nian rcrliert ja seine gan-
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uiH ü" u ö c a b , f, unseren Herrg.tt ze ;nO:r!öuall!at vadci. n Neapzs &7r vie Richtung sorgen. Natürlich, ! tieg sie natürlich auch d-. Aesu ! lerige Kerlchen von e:ner ,,rau Mlk i) L; s.l1?!.s., wtt rb zwar m Zuk. Ben Resina b
oarr war. Zaires ,ay lyr woytze- Drohung, als fühlte er den Feldwebelfällig über die Mündung der Kanone deaen sckon wider das Sckinbein
nach. Die Unterofsiziere da draußen verfolgten gleichfalls ihre prächtige Gestalt mit den Blicken, bis Alles auf das Stillgestanden!- des Lieutenants zusammenzuckte. Der Feldwebel Moldauer, eine lan ge, steife gestalt Mit reaztwlNttigen Bewegungen und stets wüthend aus,ehenden Glotzaugen, verlas mit seiner ftlÄBÄ lenden Stimme den Appellbesehl. Emzelne Arbeiter die voruberkamen blteben stehen rnrt horten mit grinsenden Mienen zu. Es waren ia keine Gefe.mn.ffe und Jedermann mochte sie Die Lena kehrte eben über den Platz zurück, die Karaffe mit dem gMg- ,.. m.irZnt l w cC,h m. m . . . braunen Getränk in der einen Hand. Plötzlich, als sie die Front der Kompagnie schon passirt, stutzte sie. Ganz kurz, auf die Dauer einiger Schritte blieb sie horchend stehen, dann stürzte sie fort und flog hastig zum Thore hinein. in sichtbarer Erregung. Die Röthe war aus ihrem Antlitz gewichen, dem Onkel siel die Veränderung auf. Was hast Du denn?" fragte er. Nir. Oehm komm, lassen wir anstoßen! Worauf denn, Oehm?" Ihr Lächeln war .gezwungen. Na, auf den baldigen Feldwebel! Prosit!- antworteke Balthes. daö Glas erhebend. ' Ja, es hatte sie da draußen getroffen wie ein Schlag. Laut Regimentsbefehl,- las der Feldwebel, wird der Unteroffizier Funk von seinem Kommando als Schreiber beim zweiten Bataillon entbunden und tritt in die Front zurück. Derselbe wird zur sünsten Kompagnie versetzt.Sofort fuhr die Vorahnung dessen, was geschehen würde und ' kommen rnü6.e mit bern 3U,ad durch ihre Brust. S.e hatte geglaubt. I . L'X 1 " JL . . a mm nun ydl,ch em Swch m n uuic vus jt..auiat. i, i Stnnf fnn rnrh-r nk?vmll I u-"' ' i fÄsir ,r n ihr GZrhrrHnl hrr n I 1 V n. (r.Tt r.A r?f i ßzt wird jetzt nch einmal zeigen. db s tadser ist ' I rnmft n-firn! rrt stf Wr KN 55. weisend. -.v ., ,..., .... , V)n f ei Huberts ano iwwer aus I " . ' - . m ml die Thürlinke. Sie schrak zusammen. Ihre Blicke trasen sich, da er eintrat, stahlscharf mit der Frage: Was nun? Warum ist sie so blaß? Was bedeutet das drohende Runzeln auf seiner ' " i"- m -w i ' lii,i? V jw.v. vvm. 8VIV7" " I sie drauben zusammengezuckt und ! . u l . 0 I Stirn? Er batte. wobl aeseken. wie oann oavongenurzi war. Guten Tag. Herr Berg'.- rief Hubert, doch nur daö Grübchen in seinem rasirten Kinn drückte etwas von der kv,,,? Hi&ßYTnf&xtnn rt5 den sN ItlUVlUlt vfcv v l , -" kel, ihren gemeinsamen Wohlthäter, hier zu sehen. Schön, schön, schön, Mk, npff s9 im machen Sie?- Und an seine Frau gewandt: Ihr habt schon gegessen?'fls..n;K?.WnmnrniiFWnSSMi vuikb vn vw. . ... - gen abzuwarten: .Gut - ti war recht so!" Aber das schien nicht ausrichtlg. Er schnallte das Koppel ab und hing ti nebst dem Faschinenmesser an die Traube de! ,Seschiitzrhr ti, den ge. wohnten Platz. Dann zog e. die Sandsrbuhe ab. stülpte sie mit großer Peinl chle t übereinander und legte sie in die Mütze. Die Krampen dez'.nzen Tressenkragens öffnend, setzte ..er sich au? seinen bereitstehenden Stuhl an A'rrL. f!Jt.3 (VfCIM ven Alsq; e.n ya.o ärgernde, .y; entfuhr ihm war es nur dit Erlö suna von der Enge des Kragens? Nun, Oehm?- finz er nach den ersten Bissen an, auf dit Schulter deS Steuermanns mit einem Anflug freundlicher Vertraulichkeit klopfend. Litane ne M 2rMa tMy li oici xiconauni r i k cm i man m cincmgcicii mw stand durch die eine Gewehrscharte schaute, so ward diese genau ausgefüllt durch ' eine weiße Mannsschelbe, die drüben an die Mauer getüncht war und t. rxt-i'tt. w. t ,t pc. oen .e.uounaen.v vittu. oenuvl wuroe. Verqve o eng iji sur Hubert der Auslug in die Welt
Gleich aber platzte er m,t der alten g..,s,. Dt,wL Ick Netz
: f,Tsliia . der Dienst die klei, I r ' L e V 3 r. n , w I u,lü isycpua; Ulv Pvrzir uwu M.. mi. Ka,ser,n gewesen, das große Wunder. Un heHaischlUssel heimkehrenden
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dort drüben steht für ihn der Dienst an tei fort. Die Kaiserin ließ mich ruder. flachen Wand, fort und fort zielt fo.. Sie stand da. die schlanke Figur
er darauf, hin! Heute zum erstenmal," gerade heute, siel ihr die. verzweifelnde er. .. ...''-"" ingc uu. Also die Kompagnie ist auf dem de sten Wege zu verloddern. Natürlich
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vet jöichtÄ. Häupkittann (er dümpfie die Stimme ita's als wenn selbst diese meteldlcken Wände horchen könnten) ein Waschlappen, der Alles aus ftanb und Band g:hen läßt. D!e er!e machen was sie woll.n, nirgend! Zun und Schneid! Die Unto;fi,,Li. tanken ihm aus der Nasö natürlich pito da nirgends etxas geleitet, die NeZruien fallen dieses Jahr wied:r in ter öer Kritik a:ls. die ompiznie wird ciixaeieicn. er cot etn z.omm. attl Se.ne Ftau fährt die Kompagnie, si: macht aus den Kerlen Kindermäden und Waschweiber für ihren Hausbedarf. Da muß mal Einer mit einem Donnerwetter zwiscbenfahren ! Na, wenn ich etwas zu sagen hatte. rc.lt! den tte'.dwebe:: unErbrach ihn Onkel Ba:tt.es. das Gepolter mit eikzobenenr Glas gutlaunig unterbrechend. Ah. Du hast Bier geholt!- sagte Hubert mit einem jener bezeichnenden Blicke nach seiner Frau hin, mit dem er ihr iM7ner wieder die kleinen, über das Notbwendiaste ebenden Bedürfe zsse des Haushaltes in Betrackt deö miserablen Gehaltes beschnitt. Aber sofort schämte er sich diesmal bei Knaufer ake t: Brofit. Onkel!" ttf er, ja, wenn es erst so weit wäre!" ' ' .... . . i. I und sein Antlitz erhellte sich mit dieser Hoffnung auf die Zukunft. ?kedenfalls würde ich sie alle zusammen gebäiia auf den Trab brinaen!" , gs klana wie eine triumphirend: .. . schlaaen. Da klopfte ein kräftiger Finger gegen die Tbür, Herrrein!- schnarrte Huberts Stimme. Ein' Ungluckswurm von emer Ordonnanz stolperte herein, den Kops mit VW I ntm viel zu großen Helm bedeckt,' der bei jeder Bewegung wackelte, ert donnerte ihn an: Heiligkreuzschwerenoth. wie oft scll man der anU Um tinMäuen m cin Ssldat mt nttopfen darf? Marsch, nochmals hinaus!ber Hubert!" flehte die Frau. mi .. Jl10 ffi S Ml g wissenhaft aus schloß die Thur hinter sich und trat dann, ohne anzuklopfen unv ohne eine Miene zu vergehen, wieder ein, einen Zettel präfentlrend. .Was hast Du da sür einen Helm aus? He?Er nannte die Leute Du"; !n dem schlesischen Regiment, wo er früher gedient, traktirte man die Polacken me anders als lt Du-; hier am Rhein schluckten sie diese Silbe nur unwillig hinunter. Aber sie sollen sich schon daran Lewöhnen! (Fortsetzung folgt.) Kaiserin (fllsaetk, auf Korfu. Der Berichterstatter des N. & Journal" in Berlin hatte mit dem g rade dort weiler.de Erbauer des Schlosses Achilleion- der Kaiserin Elisabeth auf Korfu, dem berühmter italienischen Baumeister und Ingenieur Rasaello Carito. eine Unterredung. Er rrzählte: Die Pläne zu dem Schlosse lagen der Kaiserin vor. Sie hatte em Schloß im pompezanischen Stile gewollt. Aber nur für meine Gemächer, U s, .nWl' - toi J tn Rw 0nn nk.-,;. 4 Altm ht A TA lyHAVA V UJ . UIIW IV lIV Wblltt VtV VvlitUUlbl & m & durchaus . modernem ßj.rf,mslsf ebaltett esazmaae geya.le... . . w. strr.-: ...e tt.e.. r-ti. VW v.c uicuu uu u Uüic wollenSie wissen? O.sehr einfach. Ick J& Swde' meinte sie 'i u. 4i.vi. iv aber wie ein fleißigerStudent. Früh um suns war ne aus, naqm cm ao ., , . -m. iin m n r(yf m r tinin bh.iii..AKnA u"u vihuu, häufig als einzigen Begleiter nur ein Buch mit sich führend. Um acht nahm . -i-0 fl ? jf C I Tl5 t ein laues ruyiiu, oazu e.n ).as kalter Milch. Sie aß überhaupt mr kalt. Auch beim Mittaasmahl rührtsie keine warme Schüssel an. Neben n l j n ' l . ti 'hm G-deck standen, wie vr dn, Gek.4en der anderen, die lnlaser f,ir M?,n .d'cken der anderen, die Gläser für Wein und Champagner, aber stets blieben du ihrigen leer; sie trank Milch, immer nur Milch. Am meisten sprach sie den Sußigkeiten zu. und Bonbons hatte sie . Y r- cr Y L. mmer bei sich. Nach dem Spaziergan lernte sie. Em blaues Schulheft, wir es die Kinder haben, und e.n gewöhniicher Bleistift, das war alles was sie Zum l Schreiben brauchte, Und da schrieb fi Vokabeln, und koniua.rte und de- . . , , . r ii rr r m,t (t2be4u kel encm Gif Täglich machte sie ihre Leltionen und legte sie auch ihrem Lehrer vor. Das Lernen machte ,h, , Unendliche Freude, Wardoch daS Griechische dS sie lern, d'? Sprache ImS Volles. daS sie l& 5S mlr f ? "Vf"' " au3 ." $ , W ? Volk, das nicht viel Federlesens macht. und nicht danach fragt, ob es eine Karserin ist oder nicht, für die jede Frau die Kiria- ist und keine -..Majestätoder so etwas. Einst fragte die Kaiserin: Ist Sorrent wohl so schon wie Korfu?- Gewiß ist es schön. Majestät.- Nun, maasein. Aber sehen Sie. lieber Carito, in Sorrent hätte ich mich dennoch i und nichts anderes." Das Meer liebte pe über alles. Etwas Unerklärliches l r,, mm 9Tl,f hfT rühmten Terrasse des Schlosses machte ylt denn auch meist ihre Toilette. Ein o,n wurde aufaeftfiit unh im AnasI V' . . " " . ' . si. Zze Meeres ließ sie sich ankleiden. Eines Tages riß ein Windstoß einen Tbeil der Leinwandbedacbuna des 5fcl. ' iftr Vfnciir ofiiss drtS'XSÄnr snfi V -Jv VMV. VH V V fn zerabsallenddaS sie wie ein bis an bis Tnie reichender Mantel einhüllte. Auch Ä'bendS nahm die Kaiserin immer ein Vad. Frub ?ben. in ihrem,- au? der
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Ma Vörghesi httööttgetchaistett'ÄäU .ncrbade. in welches das Wasser deö leeres 145 Meter hoch hinaufaepumpt
urdc. Um 9 Uhr war die Kaiserin ets schon zu Vett? das Buch der Lie. ex" unter dem Kissen. Nächst Heine ar Napoleon I. ihr Liebling. Sie :prach mit Bewunderung von ihm. Man muß nicht als Kaiser geboren scin." sagte s.e. Wenig bekannt ist. daß faßte sie. Wenig bekannt ist, daß oe siakserm nur unsern rm Wagen f zur Station der Zahnradbab ; ttvrchtlcs stand sie am Rande des Krtcrs. Ist es nicht schön?" wurde ' s:fragt. Ia.- entg:gnete sie. wie a rcn Gedanken erweckt. vcrlock:7 : sdcn.- Bcn oben wollte sie wied-r' ??un herunter, bis zum Sättel zwisc5 Bcsuv und Monte Somma; dann gi P. : . r..c t: c er . wiiiiici ?u nun ylliuo via iic iina zurück. Im ganzen ein Svazi:r von aut dreieinhalb Meiler,. A""chstm Zncf wünschte die Kaisers sich unters Volk- zu mischen. Das konnte niraends besser geschehen, als am Posilippo. Aber ich will auch.italien.sch essen, verstanden? Werden Majestät aber die Gerichte auch vertragen?" Ich will's versuchen.' Geht es nicht, dann müssen Sie eben für un? beide essen." Aber es g.na. Ia, die Kaiserin ließ sich sogar die "vongole", die gebratenen Seemuscheln, schmecken und die "niacelmnm! al pornodoro" und erklärte: So gut hab' ich all' w?''n Lebtag noch nicht gegessen.während der Mahlzeit ließ sich die 'sij'nora tolesca", die deutsche Dae". alle Lieder von Piedigrotta vorspielen und war so entzückt davon, da e f ch die Noten der Li?der noch Wir fr'! ?n liefz, dazu eine Mand?lir.e. Da Viebl'.nos'nstrument dr .Kaiserin 1?''"tdrigens die Aeolsharfe. Da is Natur selbst mein Spielmann,meinte sie. Z?cr Vssiziersbursche. Ein militärisches Porträt. Wer kennt ihn nicht, den deutschen OssizZersburschcn, der für die Wifcbla'.ter ein ebenso notbwcndiaes Reauisit ist wie der Schwan für eine n'iodcrne Opcrnbnhne. . Gewöhnlich wird es nur dargestellt, wie er sich unbeholfen anstellt oder wie er einen Auftrag verkehrt ausführt und dadurch den Herrn Lieutenant bei ihr" oder bei einer bekannten Familie oder gar bei einem Vorgesetzten in eine Verlegenheit dersetzt, aus der dann nur ein Besuch in Wehr und' Waffen retten kann. . Tiefem Eremplar wollen wir uns weniger widmen; wir wollen vielmehr auf den Osfiziersburfchen unser Auge lenken, der sür seinen Herrn, zumal wenn er unverheirathet ist, das ist, was wir in der HauöfraUensprache mit Mädchen für alles" oder Stütze der Hausfrau" bezeichnen. Ter Offiziersbursche stammt mehr vom Lande als aus der Stadt. Einmal stellt das Land überhaupt .ein größeres Kontingent zum eere, dann werden die geschickteren städtischen Handwerker im Wirthschaftsgetriebe der Trupprenthelle verwendet, und schließ lich sind die Städter und vor allem Großstädter zu sehr durch", um in einer Stellung verwendet zu werden, in der die geringere Beaufsichtigung. . die größere Freiheit und Selbständigkeit einen nur zu günstigen . Nährboden zur Bethätigung ihrer großstädtischen Veranlagungen abgeben würde. An Be ruföarten ist fast alles vertreten. ' Aber auch auf dem Gebiete des Ofsiziersburschen haben wir Ueberproduktion. DaS Angebot ist größer ats die Nachfrage. Am gesuchtesten sind die Dienstfreien", welche mit kleinen Ausnahmen vom Dienst ganz befreit sind und daher zu den oberen Zehntausend in der Aurschenwelt zählen. Der Mensch wächst bekanntlich mit seinen höheren Zwecken, nicht minder der Soldat, sowie er Bursche geworden ist. Die Bedeutung seiner Stellung drückt sich in Gang und Haltung aus, stolzer schreitet er einher und geht Sonntagö nicht ohn? Handschuh und Zigarre aus. Hat ihm der Herr gar noch eine Livree gegeben und besteht sie auch , nur ans einer blau und weiß gestreiften Drillichjacke, dann fühlt er sich erst recht er ist auf dem Höbepunkt des Selbstbewußtseins angelangt. Er ist jetzt nicht mehr einer der vielen Soldaten, er ist eine Persönlichkeit geworden, er repräsentirt, zumal : bei Unverheiratheten, die ganze Wirthschaft, er ist daS Faktotum, das sich mit den Interessen seine Herrn so sehr id'entisizirt, daß er nur im phinilis majesiatis" spricht und seinen Herrn mit der Nachricht überrascht: Unsere Kohlen smd zu Ende, wir müssen wieder bestellen." Die bedeutendste Rolle spielt er na türlich beim Unverheirateten, bei dem er alle erdenklichen Funktionen versieht. Als Küchenchef bereitet erden duftenden Mokka oder Cacao, als gewandter Ta feldecker richtet er den Frühstilckstifch her, als Kammerdiener ist er bei der Toilette behilflich,' als ' Zlmmermüd chen" bringt er die Gemächer in . Ord nung verabsäumt dabei aber nie, einen Blick in den Spiegel zu werfen, um festzustellen, ob das mit dem Lieutenant heimlicherweise zusammen benutzte Bar terzeuaunaSlmttel von Erfolg ist, als m.m4II I am J . -. (vaTav 4 M t ftfiMAfi puliiiuu u auiuui vivii ' i"' Lieutenant und hilft ihm. wenn nöthig. ihn in daS Reich her. Träume hinüber versvtzt . ' Wie ein Verräther öffnet er, wenn fein Herr Geburtstag hat. die Thore deS Hauses, um den von den Kameta. den geschickten Spielleuten. Einlaß iv gewähren, damit dieselben mit Kalbfell und Querpfeife .ihr Morgenständchen ausführen können., Ttr Dursche beim Verheiratheter steht ganz anderen Verhältnissen gegen über. War er -dort die Stütze, df, Unentbehrliche, der in Bezug auf Auf bewahrung der Sachen viel besser V scN'd weiß al5 der Herr selbst, so sieh
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Leiden und heilt sie vollkommen.
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irr werden. IM nehme icbi aeifflfn.ua),- ie Tosen. Durch den Gebrauch JdreS Renovatori gewnse wieder in die gehörige Thätigkeit gebracht. Dr. Kay's Per einigen Wintern litt ich unter einem 4Z 4?' 4? 4? 4? 4? 4Z 4? 4Z 4?
jeden Winter leichteren Angriffe, visier rankheit ungesäyr um difsfldf Zeit ausgeiftzt. Ihr Tr. Jtat) Lungendal anNjeUie mich tn diesem Winter sofort. Ich babe stets mit sickerem Erfolg diesen LungrnBalsam in meiner Familie gegen Husten und tirkältungen angewendet. Soweit meine Ersahrung geht kann ich mit gutem (ewiffen Ihre Medrzi 1s das rmpU'hlen. was Sie für dieselbe beanspruchen." . Ganz Ergebeust Carl Herausgeber der täglichen und wöchentlichen Kansas Gitn Presie.kansa? Citn, Mo., den 30. Märj 18J7. rtli 25 Centl ) $1.00. verlaust d Lpilheker ode? durch die Post versandt. Wenn AerUe erfolglos sind und alle andere Gegenmittel fehlschlagen so desfitigen unsere Mitte, die Ursachen und heilen chronnche prankdeiten. Schreibt uns für -'üt Ky Home Treatmeat;" es ist ein werthvoUe Buch von Seiten. Man adressire : . 0. B. J. KAY MEDICAU CO., - ' - - OMAMA, NE9RASKA.
x hier an der Seite des errn die .gnädige Frau-, sowie eine Anzahl dienstbarer Geister in Gestalt von Köchin, Zimmer-. und vielleicht auch dermädchen. die den 'erth seiner Person etwas sinken machen. (5r wird jetzt ein bischen Tiplomat und ist sehr da raus bedacht im Gesindestaat das Gleichgewicht zu erhalten. Er sorgt dafür, bciB nicht, durch der Parteien Gunst und Haß verwirrt, sein Bild in ein ungünstiges Licht zu stehen lommt. Wenn jetzt der Herr ausgegangen ist. ist er nicht mehr alleiniger Gebieter, kann er nicht mehr die süfr verbotene Frucht, sich einmal nach dem vorbilde seines Herr auf der Chaiselol.gue aus zustrecken, genießen.' Jetzt wacht immer ein Auge, das der gnädigen Frau, die anfangs gar nicht so gut auf ihr.zu sprechen ist,' da er ihre Einladung an den Freund des Hausherrn, eine Tasse Kaffee mitzutrinken und dazu ungenirt im Hausrock zu kommen, dahin ausgerichtet hatte, der Betreffende solle eine Kaffeetasse mitbringen und im Schlaf rock kommen. Er hat auch das Berbrechen begangen, daß er trotz sorgfä! tigsten Einstudirens und eingehendster Instruktion über Serviren bei der Abendgesellschaft der Frau Oberst nicht nur den Braten anbot, sondern ir gleich zwei große Stücke aus den Teller legte. Ein Jahr hat un allgemeinen der Dienst als Bursche gewährt, dann verr j. v ... i rY- ' . . r avsazieoen sia; ssizier uno Bursa, von einander, beide dankbar der Ofsizier sür die treu geleisteten Tienste, die er aus emem Bter'.ruae oder einer Tabakspfeife schriftlich . bestätigt, der Bursche für daS Vertrauen und Wohlwollen, das ihm sein Herr geschenkt hat. B e r u s s w a y l. Also Ihr Gustav studirt Philosophie? Wie steht's mit Karl?" Den hab ich für dasBrodstudium bestimmt!" Was soll er denn da werden?" Bäcker!" Vorschlag. Es wird mir furchtbar schwer, für nuin Vild Eine Rauferei" die passenden Modell? zu finden." Können Sie nicht miü und -:"!ne Frau dazu aebrancken?" '-Kindermund. Ach, geden Sie mir doch noch eine Schachtel von ben Pillen.Herr Provisor, die Sie mei--nemVater gestern gegeben haben." Sie tjhun ihmalso gut.mein Junge?" Das weiß ich nicht; aber mir thun sie gute Dienste, ich stecke sie immer' in mein miifrnTirt" y Htkvt . ! Schlechter Troste H:rr: a, das Radfahren wäre ja sehr schön,, wenn nur das Lernen nicht wäre. Radfahrlehrer: Das ist leider nicht zu ändern, es fallt eben' kein Meister vom Himmel. Herr: Daß kehr Meister vom Himmel fällt, weiß ich wohl, wenn ich nur.auch.wüßtedatz kein Schüler, vom Rade sällr, , . CövnUlt üit trn Olut. - Keines Llut. bedeutet reine Haut. vht diese keine Schönheit. Caöeareti, Candy Cathartie reinigen daö Blut, kräftigen die Leber und entfer ne .alles .Unreine aus dem Körper. Fangen Oie heute an, Pusteln, Oeschwüre, Mitesser und so weiter zu vertreiben. Ochönhett für Ive. . In allen uvotheren. Zusriedensteuung
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AuskunstS'Tepartemeni su? Tamkn. kkllr' AuZkunft. lin fttifl besondere An wlisungkn ersordkriich sind, adrkssirt mit Angabe der Cvmvlome: I.ndi' A1vlory Ieprtmeiii, Th Cliattnooga Medirine Co.. CSattanooga, Teon. Teutsche Brief, deutsch beantrroriet.
1 fjb Jk 4C & JV ajfe JaV JV A Jb fJV TV MG i-0-fO-0-J-KJ-OJ-KJ-J-0KJK Redakteur l l lh t l l i l l i l i l l i l I l i grcken Erfolge Idrer Heilmittel die erdaltenen durch und durch krank, ermüdet und dimüllta. In den erstrn Taqen fdiite idi mich ce , . r: 4. . .. u 4. : i . .. , uf raa, x?eownniB, ip ocu waromitisla nn v.s vat 'ir bade ich in einer natürlichen Weise meine (u- - Renovator heftigen Anfall von ?ri?pe und bin seitdem Lk tEL:E X $L2k Saloon u. Billiard-Hall 0.92 Oft Washington Str. 2ohn M e i l a e r Eigenthümer V. E. Ulregelo, Leichen - Bestatter, Wieder aus dem allen Plas, No. 221 u. 223 N. Delaware Str. BOT Tel. 250. rj esvs? Stein, - Absfeart of Titlet Scke Market und Pennsylvania Str. Thu Lkmckk, Suite 22, eine Treppe kelephon l7M. JniianadoliS. FRED LAGLER. Nachfolger vo Hermann Link, No. 15 Süd Alabama trotze. DampfOcvletf-Etqbltfsement Rafirmesier rui arbutt, Scheelen, C.ip verS und cd.rurgische Instrumente werte schnell und gut geschliffen. Alle rreit garantirt. Unterstützt die i B-miro unrni, betriebe do Nvto Wasch dche. o. 13S, 140 und 142 Virg.ma Ad.nue. Zr. Ä.. Hk?msrvills. Mavpe''. McCullough H Heinüard, Nechts-Anwalte Zimmer 303 305 1 Indiana Trust Gebäude. ' Telephon 1017. fcerr Skeinbard nisfUSIt ftAlitantirl lim v, .SJ CLEVELAND m vn Jtyj nurriii f DurrHLVi "Mlls you Slcep.' UXfABALLELEO NICHT SERVICE. NEWSTEAUEBS "CITY OF BUFFALO" AN " City of Erie . botb together binjr without donbt, in tll rtpct, tbe Anest and fastest that are ran in in intrest ot tn trayellcg publlo In utui-N owei. TIMC CARD, Daily includinq sunoav. UiTtCkreUd8P.Äl. - Bs!!iIo 5 Arrlre Baffilo 6 A.M. -Clcvelandö , CENTRAL TANOARO TIMC, Connx3tlons made at Bnffalo wltb. tralm for All Eastern and Canadlan polnt. Ak ticket' agent for ticket via 0. fc B. Lln. nena lour eente ror uiaBtratea pampniet. SfECIAL LOW RATES TO BUFFALO AND NIAGARA FAUS EYUT IATURDAY R1GHT. f. r. NIRNAN. GIK Pmnnii
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