Indiana Tribüne, Volume 22, Number 57, Indianapolis, Marion County, 15 November 1898 — Page 3
Bandwürmer. , Vandwrm. wenigstens 18 InK laa. kam iu ta oi i ksi iQcartt?ÄS r roar fich:'ch die Utiacüt für nteui schlechtes Befin K?rÄnK ,D" drtt J: Ich nehme noch fcaBcareii. l r.oue cternuungj-nttteL da tue ißtachkung vernünZtig Perjonea retDient." S,o.W. Bowle. ffiauo, Mass.
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Die sö)öne Helena. Noman von Alexander Baron von Robert?. (ForNegung.)
Fünftes Kapitel. Dienst! Die Oltobelsonne strich in fdnxT abgrenzenden Schräzstre.f:n durch das Schijs von St. antalecn. Zuerst traf sie die Bänke, wo die Ossiz'ere saen, ein fröhliches Gleißen und Fun.eln auf den Epauletten unö Ordendekcraticnen entzündend. Dnn fuhr sie über das Viereck der Kürassire hin. von deren blendend weih:n Kollern eine ungeheure Helle sich über die Kirche verbreitete; düster sah dagegen das im Schatten sitzende V.ereck d:r Füsilire aus, trotz der rothen Kragen l r uno Äazieulappen ; o:l oen scuaiarz kragkgen Pionieren schien sogar jeder Glnz erloschen. Zuletzt, an der Wand des linken Seitenschiffes liegen die Lichtsireisen die Gedächtnißtaseln der für König und Vaterland Gefallenen in einer Art feierlicher Verklärung leuchten. Die Predigt war zu Ende, das sal bungsvolle A man!" des Predigers hallte wie ein Ruf der Erlösung von den hohen Spitzenbogen wieder. Als erwachten die Soldaten, die das Muß Wz Dienstes, nicht das Bedürfniß so Nlassenweise in den engen Kirchenbänktn zusammengepjercht, aus einer La? muna: mancher der vorschriftsmäßig geschnittenen und gestriegelten Köpfe hoö sich aus einer bedenklichen Abwärtsstellung; und durch die Reihen der gottlosen Lieutenants ging es wie ein leises Necken der Befreiung. Man griff nach den unisormmäßig grau gebundenen (sesangoucnern. Doch zuvor noch die Httrathsaufgebot. die der Prediger mechanisch tan loZ ablas. Das letzte Paar lautete: Marianne Sibilla Helene Berg. wohnhaft zu Deutz, eheliche Tochter der Frau Sibilla Verg zu Poll am Rhein. mit dem Sergeanten im dritten rheiNischen Füsilirregiment, Johann Adolf Wilhelm Hubert dahier, ehelicher Sohn des Steuerinspektors Alois Hutert und dessen Ehefrau Lulse. wohnhaft zu Birnbaum in Pofen." Als der Prediger das Buch zuschlug, ließ er einen verwunderten Blick aus feinen schmalen, nie ganz offenen Augen über die bunte Menge der kommandirten Andachtigen gleiten. Die beiden Namen hatten Aufsehen gemacht. Neugierige Blicke flogen von den Kürassiren über die leere Mittelgasse nach den gegenübersitzenden Füsiliren; mit offenbar höhnischen Mienen suchte man dort nach dem Bräutigam. Er, der Prediger, war vor Monaten durch das Gouvernement dienstlich aufgesordert worden, von der Kanzel herab gegen das blutige Unwesen zu donnern, das damals zwischen den beiden dort unten sitzenden Truppentheilen wüthete. Es war ihm ein willkommen prachtlges Thema gewesen! Er griff mit Freuden danach und echauffirte sich so, daß sein hageres. bläulich glattrasirtes Gesicht platzend roth vor Elfer anschwoll. Welch eme unerhörte Gottlosigkeit! Kennen Sie nicht das fünfte Gebot? Erinnern Sie sich nicht Ihres Eides? Tragen Sie nicht eines Königs Rock? Ob weiß oder blau, macht denn Se. Majestät einen Unterschied? Was, in hellem Friedensstand hauen Sie sich blutige Wunden? Wozu hat Ihnen der König die Wasfen verliehen? Zum Dreinhauen wie die Gassenjungen? Oder zur Vertheidigung des Thrones und des Vaterlandes, wenn Gott der Herr die Kriegsdrommete erschallen läßt, und so weiter. Die Kerle aber da unten in den Bänken betrachteten ihre Plempen und grienten in sich hinein gleich am Nachmittag aber hieben sie um so frischer und kräftiger auseinander los. 5rst das Manöver hatte eine Art Wafsenruhe zustande gebracht. Und dieses Ausgebot schien den endlichen Frieden zu bedeuten. Die moderne Helena, die sich unter der soliden Ehrbarkeit des Ausgebotes verbarg. war durchaus nicht nach dem Sinn Sr. Hochwürden. Aber wenn damit die Gottlosigkeit ein Ende hat gut! Noch nie hatte er mit solch nachdrücklicher Emphase den himmlischen Segen auf ein Brautpaar herabgefleht. Der Bräutigam, Sergeant Hubert, saß auf dem zweiten Flügel dec rechten Bank. Sein Gesicht hatte unabänderlich den dienststrengen Ausdruck bewahrt, kein Zucken, selbst bei der Verlesung des Aufgebotes. Er war heute, wie immer, musterhaft korrekt gekleidet, und er leuchtete mehr als je vor Sauberkeit; die schwarze steife Halsbinde war etwas pedantisch hoch emporgezogen doch daö ist Vorschrift er liebt das Flotte nicht. Nur das Grübchen im rasirtenKinn schien allein die Aufgabe zu haben, die freundlicheren, außerdienstlichen Regungen der biederen Soldatenseele auszudrücken. Kirche ist Dienst! Den Kopf geradeaus ?ericktet. acktete er nicht auf das Grinsen und Tuscheln der Neugier rings um ihn her. Sie beneiden ihn, weil er das prächtige Wesen sein eigen nennt! Innerlich hüpfte sein Herz vor Freude darüber. Wie doch Alleö gekommen! wie doch er, gerade er, den Muth gewonnen, ihr Herz zu stürmen. daö bisher den Angriffen der verschiedenen Waffengattungen standgehalten! Jetzt hob der Gesang an. Weit öfs nete er den Mund unter dem starken. heute besonders . steif gewichsten Schnurrbart (der Herr Hauptmann Hielt auf solche Bartkultur!). Doch memle er, wie er nun mli in oas leo , . ... 1 C. einstimmt?. einLZibriren seiner eigenen Stimme zu verneMkn. . AM ver e sang ist Dienst gleich verstärkt tl den Ton, um das Alvrlren zu uverwinden, und nun beherrschte sein kräs tiaes Organ das au - und abschwellenke Gemoge der rauhen Soldatenstimmen. Nur hier und da schweiften seine Aucen von dem Diensie ab zu ihr in.
Lena saß bei den Damen aus bei lin!en Ehorseite. Da war der Hinter köpf Sr. Exzellenz, von einem zarten, silöeiglänzenoen Flaum bedeckt. Daneben oer eckig harte Schädel des Regimentskommandeurs, mit weit aus ve.n Nacken herau-gestrichenen Haarsträh-
nen platt belegt und zm.schen den beiden reipeltvollen Köpfen hm:u:ch, wie durch eine Scharte,' sah er ihr opja,eu. Das reizvolle Vrofil des biünetten Gesichtes unter dem kleidsamen Rund des kleinin S!rohhut:s, o:n schw:ren Knoten des mattschw..rz:n Haares im Nacken ja er glauct: las Strafen ihrer unwiderstehlichen Augen bis herüber zu spüren. Ihre Lippen waren geöffnet, und d:e Zähne blinkten deutlich, während sie sang sie. die Katholikin, die das protestantische Kirchenlied mitsang! Si: hal!e sich ihrer Freundin, der Frau Wallmeiner Pollmann anzefchlcss:n; wot: fi: fccch zug:g:n in, wenn ihr Name von der Kanzel verünvet würoe. All' dem zweierlei Tuch. b:f?nders d:n wei ßen. blaubejötzten Kollern zum Tort t,a, seht Doch, was Euch die Lena lmmer noch für Ueberraschungen bietet ! Sergeant Hubert hob von Neuem die Stimme: ,TK in hinfort nicht scha a tor, TkS dösti, NeindkS vift ! sang er mit übermäßiger A'lsttengung. War es der Sinn der Worte, der ihn so eiserte? Ach nein, nur mechanisch fügte sich seine Stimme in den allgemeinen Klang. Heute, in der Blüthe seines jungen Glücks, dachte er nicht an des bösen Feindes List. Vor vielen Wochen, eben als er den Sturm auf das Herz der schönen Helena siegreich ausgeführt, befiel ihn ein thörichter Gedanke, daß ihn etwa ein böser Feind in die Schlinge dieser Verlobung hineingelockt: nach Allem, was vorhergegangen, nach der ganzen süßen Teufelel, mit der sie den nüchternen, verständigen Biedermann in ihm nach ihrer übermüthigen Laune zappeln ließ; sie war nicht einmal eine Partie die paar Hundert Mark würden von der Ausstattung aufgezehrt. Sie würden auf sein elendes Sergeantengehalt angewiesen sem! Helrathen wäre unter solchen Umständen eine Aermessenheit wenn er nicht Aussicht hätte Feldtvebel zu werden. Horch, war das nicht lhre Stimme, die er aus den helleren Noten der Da men von drüben zu vernehmen glaub te? Ja, sie ist eine Zauberin, die ihm Herz und Sinn um und um gewendet m sw - . l r . . yat! as wlro re noco aus irnn ma chen? Nach beendetem Gottesdienst wimmelte es auf dem kleinen Kirchplatz von bunten Uniformen, und die Toiletten der Damen erblaßten gegen all' den militärischen Glanz, der sich in dem Gold der wohligen Herbstsonne breit machte. Die Truppenthelle traten in Gliedern an. um nach ihren Kasernen abzurücken, hier die niedlichen Füsilire, näher am Ausgang des von einer Mauer umschlossenen Platzes die Hühnengestalten der schweren Reiter beide weit genug voneinander, als könnte eine Annäherung abermals die Feindschaft entfachen. Langsam, von eisrig galanten Offizieren begleitet. bewegte sich der Zug der Tamen hell plaudernd nach dem Thore zu. Da kam auch die Lena, m soldatischer Geradheit schritt ihre schlanke Gestalt, die üppige Büste damenhaft kokett geschnürt: doch mlt einer fast absichtlichen Sittsamkeit hielt sie in Dorfmanier das kleine Gebetbuch mit einem weißen Taschentuch darauf in den übereinander gelegten Händen. Em Lächeln spielte um ihre blutrothen Lippen, und das etwas gebogene NäZchen zuckte beim Geräusch der Säbel und Sporen und dem Hallen der militärisch scharfen Stimmen. Aber die Blicke geradeaus gewandt, als ginge sie das Alles nichts an. .Na. Len'. da ist er doch! Die Frau Wallmeister stieß sie mit dem Arm an. Na dort, siehst Du denn nicht? ' Die kleine rundliche Frau Wallmeister mit dem zahmen rosa Blon dinengesichtchen verwunderte sich: will denn das sonderbare Mädchen ihren Verlobten nicht einmal sehen? Wo hat sie ihre Gedanken? Immer und immer wird man nicht klug aus ihr! Ah so!" fuhr die Lena wie aus einem Sinnen aus. Die Füsilire hielten mit Stillgestanden," die Köpfe nach rechts gereckt, und Sergeant Hubert, ihr Bräutigam, war eben im Begriff die Reihen einzurichten. Er war im heißesten Diensteifer, wand und bückte sich, um die Richtung haarfein herzustellen: Zurück der fünfte Mann! nun wieder ein halbes Haar vor!" Und plötzlich in voller Entrüstung: Will dieser Müller III seinen naseweisen Schnabel einziehen?"' Nun schritt er vor, um den langbeinigen Lieutenant, dessen vornehm geschniegelte Geziertheit das Mißbehagen über den sonntäglichen Kommiß nicht verhehlte, die Meldung abzustatten. Da sah er seine Braut. Aber nur ein Viertelsblick, und nicht einmal ein Zusammenzucken der Ueberraschung. Dienst! Der heilige Dienst verbietet das. Sosort nach der Meldung machte er Kehrt, ein so energisch schallendes Kehrt, daß man erschrecken mußte. Ach der . . sagte die Lera, und sie wandte sich mit einer seltsam trotzigen Miene ab. Die Wallmeisterin stutzte verwun bert: warum heirathet sie ihn denn, wenn sie ihn nicht leiden mag? Aber sie thut nur so! So hat sie von je alle Männer behandelt! Nun nahten die'Beiden den KUras siren. Stillgestanden!" rief eine ungeheure Brüllstimme, und dk Hacken der Riesenkerle fuhren klirrend zusammen. Der Kommandirende war ein langer, schwarzer Unteroffizier mit Virwegenen Blicken und einem herausfordernden kect aufgedreiien Schnurr bärtchen. Dann mit dem einen Auge nach Lena hinzwinkernd, '.n Grinsen über daö ganze Gesicht, rief er in scharsem Accent: Au-genn links!' Die Köpse, von denen die meisten , unter, den. gewaltigen Stahlhelmen fast
vksscbvundev, subren mit ttilm Ruck -acb links ' Verwundert glrh'en 5t Ai!. en wem galt denn das Honneu, ? Nun, docd dr der &uo I Ein Uedttmutd, ein Schabernack, dkp !l,r rer FrechhanZ von einem Unter cfl'izier, eil'.er ihrcr früheren Äciehi:.. spielen will! Eine höhnische Gk.it'.ila, tion, die ihr das Kürassirr?g!.n.'ut. dar.rina!! ävchlan! WZsLM nicht? Da Honneur kommt ihr zu! Si' nim.ni es auf! In einer Anwandlung alt:n UeöcrmuthZ fuhren iyre b.itzencen Au-
oen wie falutirend an den welken Kcllern und ler. brausen Ge..ch!crn iir:c fc:n gleißcn'ven Stahlhelmen k.ltlnz. Sechstes Kapit:l. Oer Regimentsbefehl. Onlel Balthes sah sich in dem ?tm Wit um mit jenem Steuermann., seiner wasscll,cllen Augen, det imm. ourch die Gegmflänce ua) Mensck.:7 hindurch in die Weite drang. Er h di seine Nulle, die Lena, seit ihrer V:r (,:irathung mit Hubert des Di:nst i?egen noch Nicht 0U! suchen loan Jetzt schlief sein Schlepper im Hasen zu Ruhnnt den Winterschlaf, da hatte er Zeit zu Besuchen über Land. Die Kasematte und der Block, oer dem jungen Ehepaar als Wohnung diente, schien ihm nicht fremdartig. Er hatte in Koblenz bei den Pionieren aedient, wo man in ähnlichen Räumen quartierte: ein langgestrecktes Rechteck mit einem Tonnengewölbe, statt der Fenster eine große quadratische Geschlltzscharte und zwei kleinere schmale Gewehrscharten. Das konnte den alten Schiffer auch an die Luken einer Kajüte erinnern. Die Geschützscharte war mit. einer kleinen weißen Mullgrdine drapirt, und an den schräg nach innen ausweitenden Schartenwangen standen ein paar Blumentöpse von Porzellan, deren Pflanzen so sauber gehalten waren, als schienen sie aus selbem Stoff gefertigt. Eine Tapetenwand theilte den Hinteren dunklen Raum ab, der zugleich als Küche und Schlafzimmer diente. An dieser Wand stand das grüne Ripssofa, darüber wimmelte es von kleinen ovalen Photographien; Reservebilder, Gruppen von E?ldaten mit Stccken und Feldflaschen, um ein Fäßchen mit der Jahreszahl gelagert, hingen an den andern Wanden. Auf der grellbraunen Ma hagonikommode waren Paradetassen um eine schlanke, durch ein Glasgehause geschützte Madonna aus Biskuitmasse geschart, deren Vergoldung mit dem Beschlag des davorstehenden Helmes an Glanz wetteiferte. Aber das Geschütz dort ein wirkliches ausgewachsenes Geschütz mitten in einer Stube? Das gab es zu seiner Zeit doch nicht! Es war ein glatter Neun-Zentimeter, ein Bronzerohr auf einer blaugestrichenen, hölzernen Lafette veralteter Konstruktion. Mgen dieses Geschützes und ähnlicher räumverzehrender Störenfriede in den b:legten Kasematten der Festung hatte die Garnisonverwaltung mit dem Artilleriedepot lange Jahre in Fehde gelegen. Letzteres hatte das Interesse der schnellen Armirung immer wieder vor geschoben, und die Geschütze waren g?blieben. Ein plumpes, unhöfliches Ungeheuer, das so protzig den besten Platz in der Stube einnahm und mit dem weiten schwarzen Maul seiner Mündung, das gegen die Scharte gekehrt war. gleichsam das große Wort in der Wobnuna sübrte. (Fortsetzung folgt.) Auf offener Straße ist in Wharton, Tex.. Hope Adams, unabhängiger Eandidat für das Sheriffsamt, niedergeschossen worden. Dreißig Schüsse wurden auf ihn abgefeuert. Adams lief gegen den Eandldaten der White Man's Union" und verließ sich hauptsachlich auf das Negervotum. Die Grandjury ist in Sitzung und wird den Fall untersuchen. Niemand will wissen, wer an dem Attentat bethtiligi war. Aus Norfolk. Va.. kommt eine sensationelle Kunde. Ex - Eongreßmitglied Archibald M. Vliß' kürzlich? Anwesenheit dort soll den Zweck gehabt haben, einleitende Schritte behufs Verlegung der großen öavemer,er'schen Zuckersiedereien von Brooklyn nach Berkeley. Va., zu thun. Herr Blrn reprasenurt bekanntllch den Zucker - Trust. Berkeley-ist ein Städtchen am Ellzabety - Rlver, an oer Belt Line" gelegen, die mit allen, Norfolk berührenden Eisenbahnen verbindet. Die Steuerrate ist natürlich beträchtlich geringer als die Brooklyn's. Es wird jetzt behauptet, daß die Havemeyers schon lange eine Verlegung ihrer Siedereien beabsichtigt haden; daß Herr Bliß lediglich nach Norsoll gekommen sei, um einen Platz für den Bau von Werften auszusuchen; daß der Trust zwischen Norfolk und kubanischen Häfen Dampfer lausen lass-n niill. Dasvtsrmasttgellpper schiff Roanoke- hat die Fahrt von San Francisco nach New Aork in 102 Tagen zurückgelegt, mithin den Recvrd für diese Strecke im Segeln gebrochen. Wenn man in Betracht zieht, daß die Roanoke" drei Cyklone zu Passiren hatte, so ist die Fahrleistung wirklich staunenswerth. Die ersten 30 Tage waren von prachtvollem Wetter begünstigt, der Kiel durchschnitt beim denkbar günstigsten Winde '.die grünen Wellen des Großen Oceans. Am 66, Tage wuchs der Wind zum Sturm an, die Masten krachten und bogen sich vor dem Segeldrück und das Schiff raste wie ein Schnelldampfer dahin. Segel nach SegeZ wurde gerefft und schließlich war fast daö letzte Stück Leinwand verschwunden, als am 17. September gegenüber der Mündung des Plate RiverS der Wirbelsturm Pampero das Schiff auS dem KurS vor sich ber trieb. Eine tjc& von 1000 Meilen ging eS so in toller Jagd, dann beruhigte sich die Tee und die Fahrt wurde angenehm. Während des Sturmes riß eine Sturzsee dqs Deckhaus ein und überschwemmte die Kabine. Im Uebrtgen verlief die Reise obne Unfälle.
Närrische Veijlesheroen. von Ocar Gell:r.. Es klingt wohl unwahrscheinlich oder zumeist paradox, es ist aber trotzdem wahr, der närrische GeistesHeros" existirt in der That. Nicht nur in der exakten Wissenschaft, die unbarmherzig allem zu Leibe rückt und mit ihrem forschenden Messer in den Windungen des Gehirns wühlt, im Leben selbst finden wir den närrischen Geistesheros, wie uns die innige und so gefährliche Verwandtschaft von Genie und Wahnsinn überall, in Bergangenheit und Gegenwart, entgegentritt. Befassen wir unS näher mit den anatomischen und biologischen Studien sowohl der von Irrsinn ungeschädigten, als auch der ganz und halb irren Genies, mit dem Studium ihrer geographischen Bertheilung, der oft pathologischen Ursachen für ihre Erscyeinungen und ihrer Vererbung, so müssen wir einer Auffassung von einem krankhaften Charakter alles Genialen, so verwegen diese Hypothese zu sein scheint' doch einige Berechtigung zusprechen. Schließlich lehrt es ja die Tagesgeschichte selbst durch ihre Werke und das Leben der Geistvollen, daß viele von ihnen nach dieser oder jener Richtung hin krankhaft gereizt , waren im Gegensatze zu jenen Gottbegnadeten, deren ruhmvolle Laufbahn nicht die geringste Spur von Excentricität oder Störung des geistigen GleichgeWichts erkennen ließ. Während diese sich in erster Linie vor allen Sterblichen durch die Unbeugsamkeit ihres Charakters, ihrer Gesinnung, ihres gesummten politischen und ethischen Glaubensbekenntnisses auszeichnen, fällt das kranke oder krankhafte Genie durch seine Charakterlosigkeit auf. Das ist eine so unwiderlegbare Wahrheit, wie sie nur die Geschichte so ehern feststellen konnte. Torquato Tasso eifert und wettert gegen die Höfe, bettelt aber noch in letzter Stunde bei ihnen um magere Bis sen. Der gefühlvolle Rousseau läßt seine zärtliche Freundin und Wohlthäterin elend ver'.ommen, er kümmert sich nicht um seine Kinder, verleumdet seine Freunde und sich selbst und wechselt dreimal seine Religion. Swift ist Geistlicher der englischen Hofkirche und schreibt schmutzige Liebesaeschichten (Strapho und Chloe"). ist bis zur Verrücktheit hochmüthig, treibt sich aber trotzdem in miserablen Kneipen mit noch miserableren Gesellen umher. Die Demuth ist zwar nicht Sache des Genies, des geistvollen Mannes; der Hochmuth dagegen haust nur im Gehirn Kranker. Schon deshalb, well jeder Hochmuth über das Maß des Wahren und Glaublichen hinausgeht. Lenau hielt sich bekanntlich für den König von Ungarn; Wentzel läßtBankbillets herstellen, träumt von Bankgründungen, hält sich schließlich für einenGott und überschreibt seineWerke: Opera dii Venzellii". Und dennoch wird Niemand an dem Genie dieser und noch vieler anderer Unglücklicher zweifeln, an dem Geiste dieser in ihrer Jugend schon hervorragenden Männer. Lenau hat schon als Kind rührende Reden gehalten, Tasso verstand mit sieben Jahren gründlich Latein. Ampere war mit 13 Jahren schon ein hervorragender, bedeutender Mathematiker, wie Pascal bekanntlich in seinem 10. Lebensjahre seine Theorie vom Hören schuf und im 13. die berühmte Abhandlung vom Kegelschnitt verfaßte. Die Menschlichkeit der Bewunderer dieser Unglücklichen, die an eine krankhafte Anlage von vornherein nicht glauben will, sucht diese vielmehr durch Herbeiführung von äußeren EinWirkungen zu erklären, in erster Linie durch den übermäßigen Genuß von Narcotics. Thatsächlich ist es auch wahr, daß viele von ihnen Großes im Trinken leisteten, sehr unrichtig aber, darauf die Krankheit zurückzuführen. Dies trifft ebenso bei Heinrich von Kleist wie Alfred de Musset zu. bei Tasso wie bei Gerard de Nerval, wie auch, beim großen, höchst originellen Chinesen To . Kai - Ke, der im Wein nicht nur Begeisterung, sondern auch den Tod' fand. Viel auffallender als die Trunksucht ist bei ihnen die Ruhelosigkeit. Lenau wanderte bekanntlich sein Leben lang. Tasso irrte in ganz Italien herum. Poe bringt durch seine wirklich n'ärrischen Wanderungen von Boston nach Philadelphia. New Fork. Richmond. Baltimore u. s, w. die Herausgeber der Revue" in Verzweiflung. . Viel häufiger noch und merkwürdiger als dies Wechseln des Wohnorts ist bei ihnen das häufige Wechseln des Berufes- und der Studien. Swift schrieb - satyrische Dichtungen, außerdem. über die irischen Manuscripte, über Theologie, Politik und die Ge schichte der Königin Anna. Rousseau war Maler. Musiker, Philosoph, Botaniker 'und Dichter. Lenau betrieb Medicin. . Musik. Agrikultur, '.Jurisprudenz und Theologie und hatte dabei noch Zeit genug, seine herrlichen Dichtungen zu schaffen. Dadurch werden aber auch- diese furchtbar energischen Denker zu den eigentlichen Pionieren derWissenschaft. Sie stürzen sich förmlich kopfüber in die schwierigsten Unternehmungen, bei denen ein Anderer erlahmen müßte, sie
packen die Dinge von der gefährlichsten Seite an und scheuen keine Gefahren, zerschellen an keinen Klippen. Alle aber haben sie einen eigenen, leidenschaftlichen, farbenreichen Stil. der sie von allen anderen unterscheidet, vielleicht , deshalb, weil er eben auf dem Boden der Manie entstanden ist, während gerade daS echte Genie durch seine klassische. Einfachheit glänzt (Goethe) und durch seine anspruchslose Natürlichkeit, die Wahrheit ist. Auffallend ist. da sie trotz alledem Uar sehen, scharf urtheilen und als gute Beobachter lhre Lage ganz genau kennen. In cjmm aber verrathen sie ihre Verwandtschaft mit Geisteskranken sie befassen sich über Gebühr Kerne' rnit ihrem . eiaenen. ..lieben Ick.
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' w Einen hübschen Beweis bietet uns ver berühmte Schuster Farina in seinen Mittheilungen über Selbsterlebtes. Aus solchen Autobiographien entsprm gen dann ost jene wunderbar leidenschaftlichen, schmerzensreichen Denkmäler kranker Poeten, aus denen überall die große, edle, so tief unglückliche Persönlichkeit des Dichters hervorleuchtet. Man lese Eardanos Werk De somnns , Roufseaus Confcssions" und Keveries Miffetc Confessions" und Hoffmanns Kreißler". Leßmann verfaßt ein humoristisches Tagebuch eines Schwermüthigen" und endet durch Selbstmord. Noch deutlicher zeigt sich der Wahnsinn der großen Geister, wenn man ihr Gesammtleben, ihre Werke, ihre Reden, ihr ganzes Thun und Lassen überblickt. Cardano, der schon vor Newton das Gesetz der Schwere entdeckt hatte, ein Dupuis in der Theologie, der in seinem Buche De subtilitate" die Erscheinungen der Besessenen für Hallucinationen erklärt, schreibt seine wissenschaftlichen Funde ebenso seinem Genie zu, wie das Krachen eines Tisches und die Schwingungen einer Feder. Er ist wahnsinnig, da er mehrere Male versichert, behezt zu sein. Er verfaßt ein Buch Ueber die Träume" . jeder Psychiater muß schon aus diesem Werke auf seine geistige Störung schließen. Und ist Newton, der das
Gewicht der Weltkörper berechnete, nicht irr, wenn er seine Apokalypsic zu erklären beginnt, oder die Hörner Daniels? Sehr hübsch charakterisirt Baudelaire den Dichter Poe: Er liebt es. seine Figuren auf grünlichem oder violettem Boden sich bewegen zu lassen, von dem phosphorescirende Fäulnißdünste aufsteigen, er stürzt sich aus Liebe zum Grotesken in's Groteske, aus Liebe zum Entsetzen in's Entsetzliche." Baudelaire selbst macht es aber schließlich nicht anders die Wirkungen des Alkohols und Opiums sind seine liebsten Themata. So malte auch der Maler Stein, ein gewaltiger Trinker. nur Trinker. Murger endlich schwärmte nur für Frauen mit grünen Lippen und gelben Wangen". Fast alle dieseKranken sind geradezu kindisch abergläubisch und halten gar viel auf Träume und Vorbedeutungen. Chopin war melancholisch und litt zugleich an Größenwahn. Das untrügliche Zeichen des Krankhaften bei den großen Geistern ist die ungemein hohe Steigerung der zwei Gegensätze: ErethismuS und Atonie. Begeisterung und Erschöpfung. Dietzerzogin von S utherland, die sich einige Tage mit ihrem Gemahl und Gefolge im Hotel Bristol zu Paris aufgehalten hatte, reiste nach Calais ab, um sich dort nach Dover einzuschiffen. In Amiens stieg die Dame aus, um dem Bahncommissär zu erklären, sie vermisse ihr Juwelenkästchen. das Kleinodien im . Werthe von 700.000 Francs und darunter ein Halsband im Werthe von 120.000 Francs enthalte. Dann benutzte die Herzogin den nächsten Zug nach Paris. um selbst im Hotel Bristol Nachfrage zu halten. In den Gemachern, die sie des Vormittags verlassen hatte, fand man aber nichts, und die Leute deS Gasthofs versicherten, sie hätten gesehen, wie die Kammerfrau, der das Kästchen anvertraut war. dasselbe in der Hand hatte, als sie in den Omnibus stieg, und es auf ihren Schooß legte. Diese Kammerfrau scheint jedenfalls etwas unvorsichtig oder vertrauensselig zu sein, denn sie soll die Schatulle vor der Abfahrt nach dem Nordbahnhofe dem Portier des Gasthofes übergeben haben, weil sie noch einige Commissionen besorgen mußte. Die Herzogin von Sutherland hat dem Finder eine Belohnung von 100,000 Francs versprochen. Ein interessanter Ehescheidungsprozeß wurde in Budapest in erster Instanz entschieden. Graf Johann Ladislaus Zamoyski war im Jahre 1831 in Paris mit der Fürstin Louise Malakow. einer Enkelin des berühmten Marschalls Malakow, eine Civilehe eingegangen, doch . hatte ihn seine Gattin bald noch der Vermählung verlassen. Graf Zamoyski strengte in Folge dessen einen Ehescheidungsprozeß an, der jedoch nicht durcnaeführt wurde, weil der Rechtsconsulent der rufstschen Botschaft auf Grund eines Ukases des Zaren die Ehe als ungiltig erklärte, weil die Eheleute russische Unterthanen waren und es in Rußland keine Civilehe gebe. Graf Zamoyski erwarb nun die ungarische Staatsbürgerschaft und strengte den Ehescheidungsprozeß vor dem Budapest Gerichtshofe an, der die Trennung der Ehe aussvracb. Hl i GöönUit fltzt im Olnt. Ntineß.Olut bedeutet reine Haut. Ohne diese keine Schönheit. Caöcareiß, Candy Cathartie reinigen das Blut, kräftigen die Leber und entseren alles Unreine aus iem Körper. Fange Sie heute an, Pusteln, Ge schdüre, vkitesser und so veiter zu vertreiben. Ochönhert für 10c In allen Uvokieken. gusriedeuftellueg 1. 25e.
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Redakteur bh t b b t l i b i t h l b t t nach Bekurln,g. irfcen Kactimittca. rin d zwei habe ich m einer natürlichen Wei,e meine (sin - RGiioveitor Ansall von nrre und bin sntd-m ariävr um dieielbe ieit au4ge,'rvt. 7idr b VW esHsts-MWeijel von Indianapolis. Pianos und Nlusikalien. Cariin & Lennox, 5-9 Ost Market St. (andwirthschaftl.Geräthe u.lvagen Holten W. B. Msg Co., 339 Ost Wash. IL T. Conde Implement Co., 27 N- Capitol Atc Bau und Leih'Vereine. Germaa-Amerteaa Bldg. Ass'n, 154 Delaware St. International Bldg & Loan Ass'n, 143 Ost Market St. Zuckerwaaren (Wholesale.) Daggett & Co., 18 West Georgia St. Riemen und Leder. Taylor & Smith, 243 S. Meridian St. 5chnittwaaren. Murphy, Iliböen&Co., 13ö S.Meridian 3cc Cream. Furnas R. W., 212 N. Pennsylvania St, Bauholz. Coburn Henry, Georgia St Weißblech. Tanner & Sullivan, 216 S. Meridian St Putzwaaren. Falmley & McCrea, 240 S. Meridian St Bäckereien. The Parrott & Taggart Bakery. Tel. 800 Bryce's Bakery, 14 Ost South St Schuhe und Stiefel, (Wholesale.) Hendrteks & Cooper, 127 S. Meridian Hüte, Handschuhe etc. Ilendrlckson. L,efler & Co., 131 S.Merid Eisen und 5chmiedewaaren. Layman & Cary Co., 111 S. Meridian St Clemens Vonnegut, 184 & 186 E. Wash. Eisen und Stahl. Holliday W. J. & Co., 107 S. Meridian Farben, Gel und Glas. Burdsal & Co., 34 S. Meridian St. Indianapolis Paint & Color Co., 240248 Massachusetts Ave. Rutschen und Reparaturen. Noddins. Irvin & Co., 32 O. Georgia St. Spiel und Spielwaaren. Mayer Charles & Co., 29 W. Wash'gt. Banken. Capital National, 23 S. Meridian St Droguisten (Wholesale.) Indianapolis Drug Co., 21 0. Maryland Ward Bros. Drug Co., 120 S. Meridian St Groceries (Wholesale.) Kothe, Wells & Bauer, 223 S. Meridian O'Connor M. & Co., 47 S. Meridian St. Geschirre und Sättel. Indianapolis Harness Co.. '10 MeCrea (Defen und Heerde. - Home Stove Co., 125 S. Meridian St Sägen und Werkzeuge. E. C Atkins&Co,, 402-410 S. Illinois St Trust'Compagmen. Indiana Trust Co. & Sasety Vault. FRED LAGLER. Nachfolger von Hermann Link, TI. 15 Süd Alabama Straße. DampfOckletf-Etabltssemem Rasinnesser für Barbiere, Ccheerm, Clip: perS und chirurgische Instrumente Werd schnell und qut geschlissen. kllle Srbei garantirt. Uuterftutzt die I ) betriebe do Union WaschSdche. No. 183, 140 und 142 Dirgtrtta ftirat. Q ß. Lomsroilis. Vtaufptr McCulloiigh & Ecinhard, Rechts-Anwaltc Zimmer 303 . 305 Indiana Truat Geb&ude. Telephon 1017. err Retnbard tvsfii&U fl& lifonttrt m dtjchn Subltk. vKf'XK-l-OvW -C- 0 OCO O-OO O ".V: - mi - - : ' Q S 7 V " ' vJ -9 2T,tematiosial : 5 iJL 2Ci.rsßaz.A s ) Inva!i.-bl , I'i i h- ! me . Fthool. and Office. 1 Athcrouth rciÄioa c! tc l'nafcrUJjcd, ) i!ie j.urpoM cl uläch haa leca not tüip'jy r tlic provisiia c inaeri-l for b;act? jl uiid shoy ) advcrüscmcct, tut ti. due, iu.liir.'is. schci'uly. - S thorough r erfectaj; of a work whi J. ia 11 tbe C p stags of its groulb hus cbtaind ia tn cq.ial C defrr Ute lavor r.a con&acuoc ri.o.-.i3 :-.ia oi tue gcncraipuiiic. Tlvs On Orent 5tandMrJ Auiliurtty. So Tito llcn. 1. J. litrer, jaauc U S. bUjirct- Court. ' Kmjn T f m ivebstei?s DTvrxKU it-ru V DICTKKStT G.4C vihmu ci, Puiüshtr, tiFKUiOLt.U, ALitS ,
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- Sis - ribüne ist dak einzige Blatt in Snttana, r?eles die Interessen des Volkes gegenüber der Macht ter Ylutokratt, vertritt. U Organ des Volkes und nicht einer Partei oder YartettN' teressen kämpft sie uuentegt fui Freiheit u.Necht uf allen Gebieten de Lebens. Die rbeit de, Volke ist d-e Schöpferin alles Wohlstande und darum wirke kiir sär solche soziale Refgrnun, welche die Arbeit zur freude. bringenden Luft, ftatt zur nteberduS' enden Last rnachrn. Jeder fortschrittlich Gesinnte, fk? e al moralische Ysiicht eusiud Yeser der Indiana TriÜRs zu fr's Dk5 rZÄz: Sonntags - Vlatt bietet eine güZK untnZaUmd-e tät ksss. Der Abonnements Preis er täglichen Tribüne ist Z.2c.. de Sonntagkblatts Se, öeider zuftmrnen IS js., per Woche oder SS ?tH. per Monat. Durch die Poft versandt, kostet d Tageblatt 88, das Sokntagkölatt CS ptt SaZr, Seid: zusanunezt i So?sutSbekhrLng glVnMftchett aller Art werden rasch und billig aus. geführt. Qlnttltt&tatttti, Quittungen, GonÜltatl&zxa, ... Netönugen OesSästSeartsu, OzissZSHf, girkttln, ' Vrsgrae s. & für SeschAstsltutt und vereine werd geschmsikdoll ansgeführi. & liEi l VUM.1 Ab aw"ww?Mi
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