Indiana Tribüne, Volume 22, Number 55, Indianapolis, Marion County, 13 November 1898 — Page 4
FndZana ÄrivüNL.
ErichM Täglich hd ?0UWLZTo Die rZgltche .Ir'.düne- kostet durch len Xtlgo J QUrtl per Woche, die Senntagl TNbü,e'Itntt vtx Woche. Seid, if txrmr 19 8xtf r u Gtntl vn ttiatt. Vn r ninhiU H geschickt l rt8l5ll2 V K IaZ. cm! 18 e&$ c?lsMs Sr?ßs Zadianaoolib, Znd.. 12 November 'vS. Sonntags pitai. Am 13. November 1899 wird die Welt untergehe. So hat ramlich der Pastor Boyd von der irche an der Ecke von College Ave. und 25. Str. dieser Tage in einer Predigt gesagt und der muß ti doch aussen. Er hat nämlich ausgerechnet (es ,ft großartig, sie weit man es in der Rechenkunst gebracht hat), daß weil die Erde jedes Jhr durch einen Meteorschvarm gehr, und sie jcdekmal dem Mltlelpunkle desselben, der ganz auS solidem Elsen bestehe, ein Stückchen näher komme, sie xm nächsten Zahre mit diesem Wlit telpunkt zusammenstoßen wird und dann ist'S Matthäi am l,tzten. Dann wird alleS kurz und klein geschlagen, dann ist alleS futsch, futscher, am futscheüen. So bat er gesagt, der Herr Pastor nämlich. Vorder aber wird Christus zum zweiten Male kom men und alle Diejenigen retten, (re. rnove, sagt der Herr Pastor, d. h. eigenklich entfernen. Wohin? sagte er nicht ) die an ihn glauben. Mit Ausnahme dieser wird die menschliche Rasse vernichtet werden. Nun hoffe ich, wenn et denn doch einmal so fern soll, daß der Herr Pastor Boyd, (er s,tzt e'N Dr. vor seinen Namen, daS ist jetzt bei den Paft.ren Mode) seine Entdeckung schnell in allen jüdischen Ztttungen Synagogen und Tempeln, sowie bei allen Heiden und Türken bekannt macht, damit sich dieselben noch vor dem aroßea Aladderabalsch taufen lassen können. ES wird zwar ein Blichen Geld kosten, aber daS hat hernach ji doch keinen Werth mehr, denn den sündigen Mammon wird man ja doch nicht dahin mitnehmen können, wohln man nachher remcved wird. Nun möchte ich aber auch wissen, wenn also nach dem sicheren Wissen deö Herrn Pastor Dr. Boyd am 13. Rooember, die Welt untergeht, ob er am 12. noch seine letzten Nickel ausgeben mirs, falls er noch welche hat und cd er sich gar nichts, weder Wurst noch Käse für daS Frühstück am nächsten Morgen anschaffen wird. Ich glaube, daß dieS daS dreitausend und zweite Mal ist, daß der Weltuntergang prophezeit wurde und eS hat noch keine lebendige Menschenseele die Katastrophe erlebt. Wenn mir indeß cer Herr Pastor rur ein ganz klein wenig medr Vertrauen zu seiner Wissenschaft einflößen könnte, ich glaube, ich ließe mich auf meine alten Tage noch zum &hri'h machen, um nachher von gendwo auö .einem Guckfensterchen in Behagen und Sicherheit dem Welt Untergang zuschauen und sehen zu sönnen, wie die Welt nach ihrem Unter ganz aussieht. 3a so, dann ist sie jj nicht mehr da. Und watz nicht ist, kam ja auch nicht aussehen. .Aber daS Lock müßte man doch doni sehen können. daS da wäre, wo vorher .die Welt nur und daS müßte doch auch ganz ivteressan sein ! Ja, wer weiß, was ich noch bi, zum 13. November anno futuro thun werde. Wie wärS, wenn ich mich an di Women'sforeign missionary socicty Benotn und sie darauf aufmerkiam machte, daß sie jetzt eine Glegenh,il hätte, die Wlrkkamkeit ihrer Be. mühungen an M'r und anderen fund h iflen Menschenkindern in ihrer aller nächsten Nähe zu erproben. Warum in. die Ferne schmnsen? Sied tot Gute liegt so nah", heißt e im Schi! Iet. Natürlich müßte man hier das Löse" statt da? Gute'' saaea. Wenn ein Weltuntergang fuDOtstcht, bann kämmt manchen Leuten ein Gruseln und Zähaeklappern und da siiien die Lekedrer hier btssereS Material als tu den wilden Heiden. Die genannte Gesellschzft hatt, kürzlich ihr Jahresversammlung un auS den Berichten geht hervor, daß sie LätsteS 2shr über eine Summe vor $3tf,)00 verfügen wird. DaS ist heidenmäßig piel Geld für die Bekedruag von Heiden. Wollte sich die Ge fellschaft -darauf beschranken so viel Selb zur Bekehrung der amerikanischen Gottlosen zu verwenden, so bliebe eö doch venigöenS im Lande. Lo aber geht eS nach China, Japan, Indien u. s. v. Sollte der Gesellschaft gerade in der Bekehrung der Chinesen viel liegen, dielleicht weil dieselben Zöpfe trzgtn, 'so öchte ich allerergebenft buaa erinnern, da es auch hierzu.
2 -'s -i
lande Leute giebt, trelche alle Tagt einen Zopf haben. Da wird so viel Geld für die Bekehrung der Chinesen ausgegeben und doch werden alle Jahr in China ein paar Mlifionäre todtgeschlagen. Da frag ich mich nur, ob medr Chinesenseelen alljährlich gerettet werden, a!S durch den Todtschlag von Missionären verloren g'hen. Wenn die Kalkültion zu Gunsten der Letzteren ausfällt, dann ist daS viele schöne Geld doch ei gentlich weggeworfen. Na, wenn vächsteS Jab? die Welt untergeht, dann wird das ji auch ans boren. Dann kommen Alle in einen Topf, gleichviel ob mit oder odne Zopf. DaS reimt sich ja ! Da ftae ich am Ende gar in die Gefahr, ein Gedicht zu machen, da will ich lieber aufhören. Der Plauderer. Der Lauf der Welt. Von M. Krause. Es küßte der junge Königssohn Die Schäferin an der Halde; Es kühle der liönigstochter Stab Der Vage im grünen Walde. Sie schwuren sich Lieb' und ewige Treu', Und Treu' und Lieb' ohne Wanken; Die Nachtigall schlug, ein Flüstern ging Gar heimlich durch Busch und durch Nanken. Dann freite der junge Königssohn Die Königstcchter, die holde. Der Schäfer freite die Schäferin, Der Paqe das Fräulein Isolde. ÄsscucrLareibebritsdtsVhttipp Laucrampser. k IJrtf ,krk 1 l5 Certnan FttuA PltOx KO. 252. Mein lieber Herr Hedaltionär! trh hpn imfflr gedentt, der Wedesweller, der wär. seit er in den War gewese ls, e wemg rieformt und deht nit mehr dran V denke so miene Tricks an mich zu spiele, awwer, ich sin mistehken gewehst. Der Feller is immer noq so von TrictS als befohr un ich derf gar nicls driwwer sage, bikahs wann icy komplehne duhn, baun duht mich die Ligziö, was meine Uitie i, scytohide bitays ich gehn immer so oft zu den Wedeswc:ler. Gehn ich awwer rnt mehr der den Wedesweiler, well, dann werd der bös an mich, cu,o wie ich's aach 'nennetsch, immer hen ich Truwel. Do hen ich dann mein lutttin usfgemacht un hen mich ent schlösse, dav ich liewer keme Tschehnsch vaaqt un zu den Wedesweiler stttte. Lo is denn gehappend, daß ich alle ijwend in jcin Platz gesosse Yen un mt eyer for heim gestatt yen, bis der Wedeswette? in seine polette tänner aelagt, wann du jetz! Nlt machicht, datz du tzeim kommtt, dann schmeiß, ich dtc e.aus. Dann rno ich Sänge, bitahs e .uies Wort fmd der nueg immer en ejate Ort. Uff en schone Owend hen mix aaq Widder emol oelsamme gesosse un hen PauttlUs gerahlt. iUii hen grad von ttzuoey aeiproche un es hol iiütx die nlemayri gemacht, do war wiooer e gute iqeyns sor en ganze Perl eit, die for c Assis warte deyre. )as is so, Hot der Weoesweller gesagt UN wann der Pylllpp o kein toio((f(3 itarncel war, dann yatt er schon langst e Apvilleoimen flercut. Jasann en 'jJlaua so wie er das ganze ttjubeh lennt, dann sollt's doch arig ieslg ci;i, den (sqavp zu trlege. iöti fechiirnnrnte, leil Hot mlcy eingereicht! Uuti, ich sin icyuhr, daß es in die ganze kunetted Äieyts Niemand Hot, der das Eiland iennt, wie rcy. lmt Se, ich hen stcdvle draus gemacyt. En annner deht emsaco nacy so e öZontrie, nimmt lic Strittiayr un waticht de Kondom ter, ov er alte läels, wo er tollette duht, retschlsiert; dann geht er in's .oi:l, mmmt zumner und sopper, legt itcg dann scjicofc, fährt de nächne cvrgen Widder fort un sobald er tyld der in et eige Helm is, dann geh: er un schreibt tiepoyrts an die Nuhspeh perö rwwer and und Leute in das and. wo er nor emol eneigeschmellt Hot. L?ehn Se von die emd sm tch teiner. l?ie wer n schuhr genug rlemem l.ere, wie tlier ich alles geschildert hen in meine Schreiwebnese un wie ich al les m selles Kontrie wwestigehtet hen. Wer, ich sin purtinier uffgefresse wor'n un doht geschosse hen se mich, - awer wl se L?e. ich sin toff un do sin ich wid der läwendlg geworde. Ach, wann ich alles verzehie wollt, wer, ich deht ur Woch nit dorch komme. Ich denZe un ner die Zirkumstenzes, do könnt ich'ö ganz gut riske, for so e Affis zu rönne, iaiic ich den Keys e Weil iwweroedenkt hen, da sagt ich: Sell is gut genug, awwer was denkt Ihr denn, was for cn Schapp ich nemme soll?" Niäs wie Gowwernor, Hot der Wedesweiler gesagt. Schuhr Ding, nicks wi? Gow wernor, Hot der Rest gesagt. Do hen ich geschmeilt. Schiewiß, sell war q. wer eins, hen ich gedenkt, sell deh awer die Lizzie suhte. wann se all: Leit Missus Gowwernor edreffe dehte, ich warn dann off Kohrs Eckzellenz! Wei, ich denke ich dehte for lauter Fvnn krehsig werde. Beus, hen ich gesagt, ich denke, ich rönne den Risk iu laafe se: den Schapp. Wann ich 's kriege, dinn nernni ich Kehr von Eich all. m delt jui? LuhtZ. Wedesweiler, hol emsl
I X
o3S&vhV vWvviH
( -y&Bgg
ff i ?
r-'tr.. WIMK li
va szmm
Ö Der berühmte französische Sänger
Zanton
0 schreibt wie folgt : M Jch gebrauche daö echte Johann U sche flüssige Malz-Extrakt fXt . , im- . .
iUI slnoe, oan es memer llmme uno irr r i( .!i...pi...v . t M auaemcmem i2)c :mooeliszu nanoe icor
8 thut. rzn4.
0 Ein Dnvend Flaschen de, Johann Soff'schM NÜsNaen Malt
P ExtraktS enthaUe mchr Nährkraft wie ein Faß Bier odr Porter. M K ot)am Hoss'S flüssiges MalzExtrakt macht Fleisch und Blut. U ffl - - - Brrlin, Neue Wilhelm Str. No. 1. U 0 Sohann Soff, New Vrk. 1k Franttin Str. c f c . in Prig, og gzue de l'Echiquier. P,
Vrmks erbet, was nemme de Schentelmänner? Do hen se all zehnsent Drinks genomme un hen de Gowwerner v'-jubeh hochlewe gelosse. Ich hen en ttklne Spietsch gemacht un hen noch e paar mol uffsetze losse. Misse Se, wann mer for e pohlitickel Assis rönne duht, dann muh mer Pull hen un den kriegt mer nor in den Saluhn. Die mehrschte Zittisens losse sich for en Schnapps odder for e Glas Bier kaafe un wann se en diesenteSchuhper kriege, dann sin se einige Zeit rettig, zweimol ihr Wohdumm abzugewe. Ich kenne die Fellersch. Der Wedesweiler Hot off Kohrs gesagt, daß in so en Kehs der Pressident das Epeuntement zu mache Hot, awwer er Hot mich doch triete losse, daß mich purtienier die Aage iwwergange sin. Ich gleiche nit im Saluhn e Bill zu rönne, awwer sellen Owend, do hen ich's gemüßt, bikahs ich' hen nit genug Tschehnsch bei mich gehabt. Ich hen awwer nicks drum gewwe. Mir hen dann noch ausgemacht, daß am nächste Dag der Wedesweiler mit mich en Tripp zu den Pressident mache deht. Off Kohrs Hot er die Kandischen aemacht, daß ich dieEckspenses trage sollt. So geht's immer, wann en Mann e wenig Geld Hot, dann sin immer plentie Sockersch do, wo mer for bezahle muß. Awwer ich geb ntcks drum, die Hauptsach is,, daß mer pappjulehr werd. Wie ich den Owend heim sin komme, do ts es schon ang spat ge wese, awwer ich hen die ganze Fem millie usfgeweckt. Erscht hen ich die Kids in den Delningruhm geruse, aw wer sell war emol en Schapp! Du Fellersch schlösse wie die Ratte un ich h:n Halle gemißt wie en Deibhenker. daß se usfgeweckt sin. Wie se in den Deiningruhm wäre, do sin se off kohrs reiteweg Widder eingeschloofe. Ich sin dann in die Lizzie ihr Bettruhm un hen gestart, die usfzuwecke. Sie Hot gekickt wie alles un Hot gesagt, ich warn besosse. Sell war en Jnsolt, btkahs, wann ich aach e wenig gut gefiehlt hen, so hen ich doch noch lang kein Duft gehabt. Ich hen se getickelt. awwer aus den Bett hen ich se doch nit gebracht. Do hen ich gesagt, wannst du nit reiteweg kommst, dann nemm ich dich die Blänkets eweg. Wie se das gehört Hot, do is se mit ein Satz aus das Bett gewese, dann hen ich se am Arm kriegt un hen se in den Deiningruhm geführt. Wie se gehört Hot, daß die Kids aach schon do wäre, do Hot se noch emol gekickt. Sie sagt unner keine Zirkumstenzes deht se in dieKandischen in Front von die Kids gehn. Ich hen gesagt, sie sollt doch nit so fuhlisch sein, bikahs sie wär doch sozusage die Ma un for den Riesen braucht se sich nit zu scheniere. Do is se dann mitgange. Die Kids hen ich dann noch emol uffwecke gemißt un dann hen se Fonn mit ihre Ma gemacht. Der Johnny sagt, die Ma hätt awwer grad so schöne große Fieß, wie ich. ob mir die zwaa Setz in de nämliche Stohr kaast hatte. Der Frank Hot gesagt, die Ma deht awwer emol fonnie gucke, er hatt zuerscht gedenkt, sie war enFlauer'dd un so fort. Ich hen gesagt : Schott abb, Ihr Lausbuwe un horcht was ich Eich zu sage hen. Ich hen mein Meind uffgemacht, for Gowwerner von Kjubeh zu laafe un morge gehn ich den Pressident sehn. Ich eckspeckte, daß Ihr iwwerall verzehle duht, was die Mätter is, bikahs dann tönne mir arig schnell for mich Prohbegende mache un Ihr könnt dann aach sage, daß es schon so gut wie schuhr wär, daß ich das Eppeuntement kriege deht.- Ich sage Jhne, do hen se awwer die Ohre gespitzt, wie en Räbitt, wann er en Jagdhund geschmellt Hot. Die Lizzie sagt: Was is dann in die Hall for e fonniges Neus?" Ich hen gelis. send un hen so e Gekrawwel gehört, awwer ich hen nit ausmache gekonnt was es war. Die Lizzie Hot ihr Reit gaun zusammengepackt un Hot dieDohr uffgemacht. In dieselwe Minnit Hot se en Schrei gelosse un iö ausgetisse, daß ihr'n Stoff, wo se gewohre Hot. Wie e Fläck im Wind geflattert iS. Denke Se nor emol, an die Dohr Hot der Wedesweiler un e Dossen Singersch gestanne un hen mich serrenehdet! Ich hen in die Hurrie die'Frontdohr nit gelackt gehabt un do !s der Schuwiak' vonWedesweiler mit die Singersch. wo auö die Sinostund komme sin un noch emol bei ihn" gestappt hatte, ereinkomme. Sie hen da neie Lied, wo ich noch nie nit gehört hen. gesunge: Ich grieße dich- un hen gehallert, daß en Hund jammert un dann Hot der We desweiler de" nächste Go'wwerner von Kjubeh hochlewe losse. Well ich war'n fröh,'daß. se bald Widder fort sin. Der Wedesweiler Hot de nächste' Dag gesagt, in sellem weiße Dreß do deht er mei Altie besser gleiche, als wie im feinste Wellwett' Kleid. , Womit ich veröleiwe Jhne Jhrn liewer P h i l i p p S ä u e r a m p f
ücwwyi'
iSmSOSSSS I sr lZZ fj 5 9 ca? vi'O 0 ,Sr iw q ?Mr A r-xl a
Hoff und mernen . , f; rooni 'S Herz. Von Joh. Michael. Woas is doch 's :?z a schnuckrig' Ding. Ria thuat's ahm Mensch'n recht: Woan's pempert, wird d'r Doktor g'holt. Schloagt 's sacht, schrei'n s', eahm is schlecht !- Is 's weit glei schimpfen s' Don Juan, Is 's eng Philisterei:A großes Herz is krank, doch woll'n s', Daß d'r Mensch großherzig sei. Woan 's z'weich is, hoat m'r erscht a G'sret, Is 's hart, hoaßt's dehr Barbar!" Und ezplodirt's a Herzschlag , mei. Räch' is mit'm Leb'n scho' gar. Un doch, nia gab' dös talk'te Ding Um Reichtuam i un Ehr', Ra, na um koanen Preis d'r Wel Gäb' je mei' Herz i her. Füar mi iö 'S wia a Sakrament, A g'hoamer Heil'genschrein: I trag' ja 's Bild vom Mutterl drin Un von d'r Liab'st'n mein! Ter verrenkte Halö. Im fernen Osten verrenkte sich einst eine schöne Königstochter ihren Hals beim Baden. Kein Mittel half. Die weisesten Männer des Landes berie then sich so lange, bis sie heiser waren; aber nichts fiel ihnen ein. Endlich schrieb man einen hohen Preis aus. Da erfand ein Mann eine Königstoch ter Halsentrenkungs - Maschine, die sofort patcntirt und angewendet wurde. Man hätte aber damit der Prinzessin bald den Kopf ausgerissen und der Hos - Prmzenlange - Bermessunasrath konstahrte unter dem Ent setzen des ganzen Landes, daß ihr Hals dadurch bereits um 8Z Mlllime ter in die Länge gezogen worden war. Dem Erfinder wurde sofort mit seiner eigenen Maschine der Kopf abgedreht und das Erfinden wurde bei Todes strafe verboten. So saß die arme Königstochter da, konnte nicht rechts und nicht links sehen und starrte vor sich hin. Und ihr Vater und wer zum Hof und zur guten Gesellschaft gehörte, starrte mit. Man saß aber dabei im Freien, weil es dort gesünder war. Plötzlich kam ein Lieutenant, der auf einer Forschungsreise war, des Weges. Sofort hingen die Augen der Königstochter an ihm. Da mit einem Male that es einen Knacks und ein unendliches Jubelgeschrei ertönte: Die Königstochter, welche ihre Blicke nicht mehr von dem Lieutenant zu trennen vermochte, mußte ihm nachsehen, ob sie konnte oder nicht, und dabei renkte sich ihr Hals ein. r Der Lieutenant wutde eingeholt und sofort obwohl er lieber Lieutenant geblieben wäre zum König ausgerufen, worauf ihm die Prinzessin um den Hals fiel und sich dadurch aus Grund eines praktischen,' aber sehr gefährlichenLandesgesetzes ihm antraute. Ihr Hals aber war seitdem unverrenk ter als " ' x' : " ' ' elbe Gesicvrsfurbe. Sß mmmt leine Sachverftandigen, um einen Nierenteideneen ovii ei kennen zu können. Die höhten Wangen, Sie elngeiunkenen uae, ci schwarzen Ringe unter ten Augen, tu gelbe Venchlösarbe, kennzeichnet ihn. Sin Arzt würde Sie fragen, ob Sie an RveumatiömuS leiben, Ächmerze, im Rücken oder üoer den Hüslev, Via genbelchwerden. Drang zum, oder dren ende Schmerzi beim Unniren habet und nach demselben ein unbefriedigtes Gesuhl und der Wunsch nach sotorttgtt öLiederholung deß Wasserlassen und ob der Urin einen starken Geruch ausströme. ' Wenn sich diese Symptome zeigen, müssen Sie sofort em Mittel dageger. anwenden. Unterlassen Sie das; so bekommen Sie Biasenkalarrh, Entzündung, LerSopsung und Anwendung eines Sn ttrumentes wird nothwendig. Schließ lich artet die Sache in die Vright'sche Riermrankheit, die gefährlichste Sorte von Nierenkrankheiten, aus. Dr. KllmerS Svamp Äoot, das große Heilmittel des eminenten Nieren, und Blasen-Spezialiken, ist ein Post, tives Mittel , für solche Krankbeiten. dt hat einen Weltruf und Sie können das Mittel überall in jeder potheke erhalten, '.Wenn Sie dagegen erst eine Vrobe wünscben, erwähnen Sie die Jndiana Tribüne und schreiben Sie um eine freie Prodestasüe und Luö. ent. haltend Angaben über den . iZebraucd uso. an Dr. Kilmer.ck Co.. vivg. bamton, 5k. I . der Zbnen alleS Porto frei durch die ?oft zuschicken vikd.
8
mjTi
u n
G2iü&äiL)22ä)
C7
pez
Doppelreihige Anzüge, mit SatZnaufschlä-
gen, alle Farben, in Serges, Clays und unap-
pretirten Worsteds, ebenso
W
(DrojrH,
Tuch Top Coats," extrafein und hochmodern,
gefüttert oder ungefüttert, für die geringe
summe von
IA
5)
Ro. 10 West Washington Slr.
3rn ISSlcSILiia i wir stehen absolut an der Spitze in dieser Saison in unseren Spezialosserten von Serge- und nichtappretirten Worsted-Anzügen in. und doppelreihig. Die doppelreihigen, mit oder ohne Seidenausschläze, find $7.50 bis $18.00. Wir haben eine Partie $10 Anzüge, yrikt Ganzwolle mit SatinÄusschlägen. Ist ein ganz voiugltcher Anzug. Wir lenken Ihre ölnfmerksamkett aus eine Auswahl blauer, schwarzer und brauner Slater Kerscy Uebcrzieher. Sanzwolle, Satin Schultern, Satin Hohlbesatz, Satin Aermelfutter, der beste je gezeigte $15 Ueberziehe?, den wir sedock ,u nur Ons. verkaufen. Ebenso lenken wir Ihre Aufmerksamkeit aus eine Partie gerade erhaltene? Covert Ueberzkeher für Männer und Jünglinge. Preise $8. $10 und $12. Wir find überzeugt, daß dieö die besten je in Jndiana gezeigten overt-Werthe find. Mutteraugen sind auf diese Anzüge gerichtet. Kommen Sie nun iber auch und besehen Sie sich unsere Knaben NeeferS von denen wir Zbnen eine Anzahl in Chinchillas und Astrachans zu $3, $4 und $5 zeigen tönnen. Männer s Winterunterzeug. VlieSgefütterte Hemden und Hosen zu 50e und 75c daS Stück. Vl,eßgefütterteS wollene Unterzeug ,u $1 doS Stück. Kameelöhaar und Naturwollene zu 75c und $1 das Stück. Eine reine Cashmerewolle in tan und hellblau, $1,50 da Stück. Gerippte albriggan VlieSgefütterte UnionS. Anzüge zu $1 und $1.50. Naturgrauwollene Union-Anzüae, Stück $2 öO.
tm f
5 vtnb 7 Mest Washington Straße.
Der Umstand und daß das erklärt hat.
ezr
? ir
2
(mIp
Hock ler platt Drag oder natt Beer oder Win Gros oder sin, Aber echt rnutt dat lin. So heißt' bti
Erfolg unseres Bieres liegt in dem
daß es echt ist Publikum sich für den absolut reinen . . . . erfrischenden Trank
IMAIAPQLIS mmim cqipaii
sttünS WepMwmeM
Tel. 578 !
a&4
- is Fässer - Havilanchio' Porzellan, : : sosbsn s, hsiten. : : Neue Decork, neue giconk in Tafel-Seroice. 0as.ftJayeilJa 29 & 31 West Washington!??. Fünfzig Jahre unermüdlichen deutschen Strebens in Indianapolis von THEODOR STEMPFEL. Kest.Schrift zur Feier der Vollendung deS Deutschen Hauses Brochirt 50c ; gebunden $1.00. Vostporto beträgt 16e. tt habt In der Cfflic btr .tiiiBnt. sa cm Ul der H. Lieber Qo., tn der Cffic M ,ttliaam uU tat reutlche Hl, itfauft erd,.Z 121 heliy Strtz. &e. Cffieirji'inmaiiiin Office : 26 Süd Dklavareftr. ' Ltlllk , 220, 232, HU. 22, 223 Oft Plftr. TklephogI1. Offm lag mit Slacht. Un PlttiIschea,
IS
S? .vwi.-, I - H: Mk?&M TsiHenbkMMy,
-a
li
