Indiana Tribüne, Volume 22, Number 54, Indianapolis, Marion County, 12 November 1898 — Page 3
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.Ginnat lx ich 14 Tage ohe Cth!gngge. rxitti. ca ich mdit dazu im statt be war rhne vilD yxtxt von beifeem ..asier. Chronische Gerstoviuna Jett sieden Jahre brach? mich in dtele jchreckltche Laze; während btefT .Seit bade ick, Alles geihan. o. von ich hörte, aber keine Hille aesunde: w war meia Fall. b.Z id anfin Saaittl , gebrauche. 20 habe c5t ein ti9 dreimal täglich Studl. und tctrrn ich reich wäre, würde ich 1100 für jede Mal ae den. e,ne lolch, HUkits'.e." pimt L. Sunt7 1SS9 v!uj-e2et.. Tettvit. MiS. enjertefan, sckmabafr. wirksam. T-trneien ant, Kint tjttt, malen nie krank vier fdjwa, verursache lerne schmerzen. 1öc.25c.6üc Heilen Berttovfnng. ij Cwpur, Chirac, Moatrttl, Kw Trfc. 3ZSg Die Office oon Dr. H. FIK und vi. k OLE, tefinet HA in No. 24 Oft Oho Straße. Teievbo', No. 9T7 wie f f;rr. C. C. EViCKTf, Deutscher Zahn - Arzt. 5?o. 8 R,.?d !t. n 8 ttirH au Wan'j va?tM. Dr. Louis Enrckhardt, No. 1134 5üd üJleriöian asrafjf. Loreaftunben: 8 8 Forcen rttb T Abends. Willoughby BlocV. 24 Jtotp Äertd.an Straße. Sprchftundn: 4 aazmlirag. CT- Tel .12 I. Dr. I. Äützler, 1S!0 Oft lÄcSurty Str. zvi cönu::?en : 8 M4 H Ujr Vnrv. ; 2 d!S 8 h ?!aHm.; 8 Ndr dens.'. Tolephon 1440. 6tf!flaiöeo : curta : tu Worrflittaal, WALTE II FRANZ, ZalNl'NlZt, J.'O. 90 Ost Market Strntze. Goffin Block. Zimmer 43. Offlc,.ed: St, 12 Vm l bi, KR.. 7bi ftbertt. Sonntag von I Ubi Cm bt 2,U&r Um g RlRHS TABUIES Are intendf J scr ch'Urcn, ladits and all who preser a medlcine diäguiscd as con scctionery. 1 liey may now be had (put p in Tin Eoxes, scvcnty-twö in a box), price. rwenty-slve cents or sive boxes sor one dollar. Any drugjpst Y" Lt ihcra isyou inüst, and they may always be obtained by rcmittlng the price to ine Kipans Uienycal uompany 9 V" IW OPRUCE i m. v ar v - m. w a uiu fc-fcn il .8k 4 Nr SSE 50 YEARS EXPERIENCE 4 TQinr Marks , -rT Designs 'ttfff Copyrights &c Anyme endln; iketch nd deacrlptlon mil ntekly aaortaln oar optnion sre whether aa tarantton t probublr ptentbl. Concmunlc. Uooj itrtctly conOdentlaL Ilandbook on Patent Mnt kr. OJdett aamcr sor ecurtngpatenU. Patents taken throueh Mann Co. reclT Wfteiod Motic, wttVut cbirve. In Ihm ScientiTic fltiierican. Abandtomely nixmtrated weeklr. Jrvent r eulatton Of ny iclemiflc Inurnid. Terma, 13 m yr: foor montru. $L Sold by all tiewsdPiüer. -i.lUfiri & Co.36,Broadw"'Hew York Brancü OOca. C5 T Pt, Waalüngton. D. C y yxTrrclTsiJJTXrrsirT K DaS Deutsch'Amerikanische Txcchisburcau 1 Holorial " von ö H MARuK WORTII, 1 532 Vine St, Cincinnati.O., ist anerkannt las- älteste, roritverbre: teile und uoerläistgfte n Ämnka ' und Deutich land, uad alle Ansprüche Vt auf v (Prfiffhslftn nnh 5?sf)t K "i r i - i iii sann man vertrauenSooll in feine lÜ M HA ide leaen. und verncdert sein, daö N die fleinrtn. ?ie die rötzlen R vollmachtS'Aufträge mit gleichem Etter und genauer SkechtS kenntn prornyt und geunsjenhast er Utiar n rden. et staun etft vermisster Erben 5 i Ö u lllnlrf-1 -t-I1 rATiTiVlTiiSTäa JI BfT9 BOani'.LS IB DUin ElKUI IIIUIU. Adolph iFrej', (Old rrcedoai & RlgM. Uotary Public, Translator, Corrosondftnt etc. No. 970 West Walnut St. TäV wvt. rt. M. cStcxrivc, Dentscktt uchbittder. 417 Oll SUSort5 Str. EZe Eaft Up Stalra. Cot otl fljpttnt,TeillIahBia.m . 7 M.. A I
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Aitu &fliMA ZVIC fUjOliS AZTUU. Roman von Alexander Baron von RobcrtS. (ForNegung.) Wochenlang lag ihr die V:k!:mmung oeö Staunens üoer der Wune7 staot holn cu( cer Se.ie. E:'öl:ch putzte sie heraus: Mutter, ich will on ich geh' ncch 5lö!n " .Später " setzte sie schnell hinzu. Wie die gute Frau erschrak! Herr Du mein " !er hat dem Kind so ein Ungehcuer in den Hop gesetzt? Du nit! Du darfst n.t y.n, Lcn'!" Das Du" so seltsam beicnt. Wzrum grao' ich nit, Mutter?fragte das Leichen ersiaunt. )ie gute Frau zögerte. Bist zu schad'!" jlüsicrte jene, inid ihre blassen ilbcasn siebten sich bist zu hüöjci)!" diröessttte sie sich. Zu hübsch ... ist sie das? M w.nn sie sich plölich mit tljrcr Schönheit auch ihrer Hraft bewußt wurde. Gerade mllg sie dann nach Köln! WaZ srll ihre Schönheit hier in Polli Et.oa an der Näylnaschine verwerten? Und zuscyad'?" Sie sann darüber nach. So bringt Schönheit Gefahr? Wie in einem Schreck hielt sie sich die Augen ist ihre Mutter auch schön gewesen? Man sieht es ihr noch heute an "x:i lich eine andere Art von Schönheit, sanster und zerbrechlicher als die ihre. Sie hatte in einem Geschichtenbuch von einem 3eid gelesen, das mit ihrer Schönheit die Männer zu ihren Füben z.-vang, um ihnen dann in höhnendem Triumph den Lücken zu wenden. Wenn Schönheit eine Gesahr ist, so kann sie auch eine Macht werden! Es war da erste Erwachen des Dämons in ihr, eine Ahnung, daß sie noch berufen wäre. die schmähliche Wittmenschast ihrer Mutter und die Kümmernitz ihrer eigen?n Jugend zu rächen. Von oa ab war es ihr oft, als müte sie hier in der Enge ersticken; das Älut wallte ihr zuweilen so angstvoll zu Kopf, während doch ihre Wangen u.blaizen begannen gleich denen der Mutter. Sie kann das Nähen und Sitzen nicht vertragen! wisperte die Weisheit der Nachbarinnen. Sie muß fort! Schassen, rennen, treppauf, treppab, hin und her ein Dienst würde ihr gut thun. Zuletzt ward es schlimm mit ihrer Gesundheit, daß der Arzt gefragt werden musste. Der gab ein Nezept, daö hi;u: .Folt! In Dienst!" Ganz das, was die Zltachbarinnen gerathen. Heilige Mutter Gottes . . Die arme Sibilla sah schon ihr Kleinod da draußen im Wust des Lebens verkom men und verderben. Es '.st ja nicht für lang." tröstete sie das Lenchen, und Du kommst nach. Mutter!" Die wird unterdessen für das Hei! ihres Kindes beten. Zuletzt lachte daö herzige Kind sie aus ob ihrer Angst: Mutter, ich fürcht' mich nit!" Und ihre Augen blitzten wie eine 5)erausforderung. Hüt' Dich vor dem Militär," lü sielte die Mutter, das Haupt an der Scyulter ihres Kindes verbergend. In Köln fmi oas Lenchen ganz klein an. Zuerst als Kmdcrma)chen bei sieben Ausbunden von Ungezogen tzeit, wo sie sich mit Fäusten ihrer Haut zu wehren hatte: dann m emem Re :aurant als Küchenmagd, wo es vollauf zu esscn aber nichts zu schlaf: gab: um ein Uhr in's Lett. um vier Uhr wieder heraus; dann bei einem Millionär als Stubenmädchen, eine verblüffende Pracht der Ausstaitunz. cll.es von Gold, aber nicht satt zu s.'en. Sie war von ihren Illusionen ziemlich ernüchtert, und die uüa Mcrgzna von dem glänzenden Köln schrumpjte lhr allmählich zu e.ner ha lochen, engen, mit Plackeiei und Temuthig'ng erfüllten Wirtlichkeit zusammen. Da gerieth sie an die Pisferaths i? tcr Eulogiu-gasse, wo die starkknochig' Seit lhre unerhörte Tyrannei uo:e. Wie ängstlich und gedrückt kippten die armen Leutchen m ihrem eigenen Hause umher! Wahrhaftig, sie hatten Angst vor derSett, ihrer Köchin! F:a Piljerath wagte nicht einmal die Küche zu belttt:u; heimlich, hmter Setls Rücken ballte die zimperliche, klein? Dame die Fäustchen gegen die unerhör' te Tyrannei; immer wmziger schmiegte sie sich in die ungeheuie Rundung des Lehnsessels, das schmale Gesichtchen auf die Filetarbeit gesenkt, während Herr Pifferath eifrig und energisch in Laden und Magazin umherraschelte aber sofort knickte auch er muthlos zusammen, wenn er das Machtgebiet der Sett betrat. Zuweilen winkte Frau Pifserath das Lenchen herbei und flüsterte, sehr vorsichtig nach der Küche deutend: Leu', laß Dir nichts vorreden von der! Die 'ist eine Läuferin alle Soniktagnacht auf dem Tanzplatz o!" Und eine Geberde des leisen Schauders. Ja, sie nahm sogar Lenas Hand und streichelte die: We'.fet Du, Len', lah Dich nicht mit dem Militär ein, die taugen alle nichts!" Es klang so gut und treu, als ob ihr Mütterchen sie ermähnte. ' Nach einem halben Jahr machte die Sett Hochzeit. Sie selbst hatte das nicht so schnell erwartet, aber die Pisseraths hatten sich entschlossen, ein Tüchtiges sür die Ehe beizusteuern, als wenn sie sich damit von der Tyrannei loskaufen wollten. Ja, sie rüsteten sogar die Hochzeit in ihrem Hause und Herr Pisserath ließ em paar Flaschen Champagner springen, vor Freude über die Erlösung. Nun trat die Len' an Setts Stelle. während daS-Drllckchen als Stubenmäöchen eingestellt wurde. Die Viffe ralhs begannen aufzuleben, er raschelte nun wieder in der Privatwohnung umher, und es war, als füllte sie mit ihrem Perionchen nun wieder etwas mehr von dem weitumarmenden Rund des Lehnsessels aus.- Doch sie waren Beide einmal dazu bestimmt, m die Tasche gesteckt zu werden. Die Lena
kuNS nadj emigik Zelt, büg dte dcidcl! braven Leutchen dort, in einer, z. V. in
ihitt Tasche, am besten aufq: hoben " n. O, sie hatte von cer Seit gelernt! Freilich unter der neuei Tyrannei, die das Lenchen auszuüben begann, duckten die Leutchen sich mit wohligem Behagen, so sehr war diese Tyrannei mit allerlei Aufmerksamkeiten verzuckert. Und allezeit helle Augen, und allezeit zum Singen bereit wie ein Vöglein. Jnsgcheim jamm-lten die en nach ihrem eigenen Töchtercken, dnZ ibnkn der Tad cu ÖUi&tt Va leinsröölickleit iäb berausaerissen: eZ waren itnen nocd zwe Sökne aed.ie- . 1 -1 3--wH T ben, die beide über dem Meer in Ländern mit groß n, seltsam bunten Freimarken ansässig waren. Eines Sonntagnachmittags stand die Lena in der Hausthür, sauber und . adrett wie immer, ihre weiße Lätzenschürfe schien zu leuchten in dem Dämm.r ocr engen Gasse mit intern sch.-var zen, stets feuchten zasaltpflapcr. Es war ein herrlicher Ma.eat:. die Schornsteine droben ragten wre vcrgo.det im Sonnenschein; mit ausgezassenem Schwi i! schössen die Schmal ben über den Streifen tiefblauen H.mmels hin, den di? winkeligen Dächer einrahmten. Die Luft hing so voll Sehnsucht. Kam die Gasse herab ein Fusilir geschlendert, einer von den richtigen rheinischen Jungens,' gesund und frisch und flott; seine Stiesel knarrten so unternehmend. Er blieb bei dem Friseur gegenüber, der eben in der Thür stand und den er kennen mußte, hallcn, um sich Feuer für seine Zigarre zu erbitten. Die paar Blicke, die der Lena wider ihren Willen nach hinüber aus glitten, sagten ihr, daß von ihr die !ede sei. Das war sie schon gewohnt. Jetzt, aus dem Rauch der neuentzündeten Zigarre, der das kecke Gesicht umqualmte, nickte der Füsilir übermüthig ncu dem hübschen Ding hinüber. Dann flüsterten jene Beiden zusam- ! men. Plötzlich tyat der Fusilir oerwundert, und gleich darauf kam er über die Straße, gerade auf das Len chen zu. Sie hatte nicht mehr Zeit, ihm die Hausthür vor der Nase zuzuschlagen, so überrascht war sie. Nun prallte sie zurück, da er sie anredete wie unverschämt die Soldaten sind! Aber er sehr artig, sehr förmlich, die Zigarre aus oem Muno genommen, und galant mit der behandschuhten Hand an die Mütze, die leicht schief saß, salutirend: Mein Fräulein, verzeihen Sie, habe ick die-Ehre mit Fräulein Berg aus Poll...?" Was geht Sie . . . . Doch sie rief es nicht ganz aus. Wad. soll sie auf eine höfliche Frage nich, höflich Antwort flehen? Und der Klang dieser Stimme . . . Mein Name ist Bruno Funk au5 Pcll . . ." Die Hacken zusammen, die flache Hznd abermals am Miitzenschlr.n, stand er da, und seine listig strah.enen grauen Augen weideten" sich an der teberraschung des Mädchens. Jömmich et Fünkchen!" rief sie laut. Gleich übergoß eine Puipurröthe ibr Gesicht; sie hov die weiße schürze preßte sie verlegen gcgm die Augen, gleich ließ sie dieselbe wieder fallen. Is et möglich Herr gunt . . . Fünlchen," verbesserte er. Ei. er ist doch aue.achsen ur. trägt eine Uniform! Aus dem Fün. chen ist ein tüchtiger F:.n!en geworden. Die Freude des Wiedersehens teci doch groß auf beiden Seiten. Tl. Heimath, die süße Heimath! Und d.l Erinnerung an die goldene Ztmdcrze . schlang sich wie em unnchtbares Baiio um Beide. Es gab so viel zu erzählen. und sie plapperten sich auf eine Stunde lest, immer wieder dazwischen das bedeutfam stumme Erstaunen; we.cy ein Bild con einem Mädchen aus dem prühteufelchen erblüht! welch ern schmucker Soldat sich aus dem wüsten Fünkchen enüvickelt! Fast zu freudig erzählte die Lena ihrer Herrin von dem hübschen Bc gegnlk. Die drohte lhr mit dem dün nen Fingerchen, das am ?Zndc mit Nadlsiichen gezeichnet war: Len', muß es tenn ein Militär sein? Seid Ihr denn All' vernarrt in das zweierlei Tuch?" Wieder ward Lma glühroth: O, keine Reo' davon! Was die Madam denkt! Nur ein Landsmann weiter nichts, man freut sich doch, einen zu tressen!" Der da zählt ja so gut wie nicht zum Militär für sie! Der Landsmann stellte sich von da ab Lster ein. Zufällig passirte er an den Sonntagnachmittagen die Gasse, zufällig stand sie an der Hausthür. Es war auch nicht von Bedeutung, daß er sie einlud, ein oder das andere Mal mit ihm auszugehen, um ihr Köln zu zeigen. Das Gefühl der gemeinsamen Heimath schien jeden verfänglichen Ge danken wie eine Entweihung von sich zu weisen. So besuchten sie zusam men den Zoologischen Garten und die Flora, promenirten am Abend auf der Kölner Rheinbrücke uno fuhren mit dem Kahne nach Mllhlheim. sogar mit der Eisenbahn nach Brühl. Wie zw?i gute Freunde, ja wie Bruder und Schwester; natürlich nannten sie sich Du." Nur nicht nach Poll, da hätten sie sich nicht zusammen zeigen dürfen. Und der Gedanke darc"., daß sie sich sür Poll verstecken müßten, lag wie ein Schatten über all' der hübschen Harmlosigkeit. Plötzlich erhielt die Harmlosigkeit einen kleinen Riß. Sie waren zusammen den steilen Korkzieher von einer Wendeltreppe, der zu der Höhe des Do mes fuhrt, hinaufgestiegen; die engen teinwände widerhallten von rhren fröhliche Stimmen, und mit einem Ah!" des Erstaunens traten sie auf den Altan hinaus. Tief da unten durch den steinernen Wald der Fialen und riesenhaften Wimperge sahen sie das heilige Köln mit seinen Thürmen und Dächerwellen, vom Rauch der Schornsteine überdunstet, liegen. Lena stufte die Arme auf die Balustrade: er
jlano .iyr zur Bette, Und wie von, eknem Magnet angezogen, vermocht? se'n Auge sich nicht von dem Anblick ihreZ Köpfchens loszureißen. Welch cm niedliches, rosafarbenes Muschelchen von einem Ohr! Wie gerade jetzt im Profil der erstaunte Blick ihrer Auge unter den merkwürdig langen Wimpern so reizvoll war! Und das seine zuckende Naschen und das vom Steigen erregte Fluth-n ihres Athems Ort I r C V
D ennenoen vtoiq er rnen Lippen! Len'." flüsterte er, dichter an sie heranschi.bcnd, wnßt Du. Len'. b.st l!i!L . ?r anz niazr oen ergielq. scynaiz: !e dafür mit der Zange. Sie schnellte zur Seite: WaS soll das?!" Und jetzt gerade, hier oben, wo si. am wenigsten auf Solches gefaßt -! In ihrer Achten zuckte es es ?5? V 3n .51" Zuae es es ou lyr nlr au o.e zvzi-3z.i ci.icr
Ohrfeige ankommen! Ach nein, er ist ten lan(. nichtig, nimmt die Kette herdoch ihr Lindsm?nn, er wird es rnqi . aus, wäscht sie in reinem Wasser und
wagen, zuorlngilcy zu wercen: ,Was hast Du?" fuhr sie ihn m:t blitzenden Augen an? Betracht' Dir doch die Aussicht, an mir is ni? zu gucken!" Die Aussicht ist schön, sehr schön " sagte er, mit einer listigen KopsNeigung hinabblinzelnd aber ich gab' ich gab' ich mein', wenn sie hundermal schöner wär' ein Blick von Dir . . . ." Wer? Was meinst Du?" rief sie. erschreckt geen die Stiinwand zurück weichend. Ist man denn 'hier oben nicht mal sicher vor einer Liebeserklarung?" Fortsetzung folg! Gemeinnütziges. Korbwaaren aufzufrischen. Man bestreicht dieselben mit Copalspirrtus und Bernsteinlack, dem Lack mischt man gleich die gewünschte Farbe bei. DasbesteSilberputzmittel besteht in schwachem, lauwarmem Seisenwasser, dem man pro Liter etwa vierzig Tropfen Salmiakspiritus bei mischt. Die Silbersachen werden in dieser Flüssigkeit abgewaschen. mit ei ner weichen Bürste abgebürstet und dann in reinemWasscr abgespült. Darauf werden sie mit einem weichen Lcder trocken gerieben, und der schönste Glanz ist wieder da. Gefälschter Rothwein. Gefälschten Rothwein erkennt man leicht, wenn ein Pröbchen de3 Weines in einer auf heißem Wasser schwimmenden Porzellanschale rul'iq stehend verdampft wird. Gefärbter Rothwein läßt dabei einen schönen, rothen Rand aus dem Gesäße zurück; echtfarbiger dagegen gibt dunkle, bräunliche Runder. Bei nervösen Kops und Gesichtsschmerxen erzielt man durch Anwendung von warmem Was ser gute Erfolge. Die schmerzenden Theile werden mittels eines Schwam mes mit gut warmem Wasser benetzt und die Wärme des Wassers allmälig gesteigert, bis es so heiß ist, als es er tragen werden kann. Zur jedesmaligen Anwendung des warmen Wassers genugen 10 bis 15 Minuten und das Versahren kann ein- bis zweimal taglich wiederholt werden. Nach dem Waschen muß man sogleich Kopf und Gesicht mit einem warmen Handtuche sorgfältig abtrocknen. H u st e n ist durch Eitronensaft sehr einfach zu bekämpfen. Man gießt den Saft in kochendes Wasser und versüßt diese Mischung mit Zucker. Hiervon trinkt man den Tag über. Man nimmt ein kleines Weinglas voll Wasser und thut den nöthigen Zucker hinzu. Auf diese Weise hat man eine ange nehm schmeckende Limonade bereitet, die auch zugleich eine sehr gute Wirkung gegen Husten hat und ihres angenehmen Geschmackes wegen auch von Kindern sehr gern genommen wird. Behandlung der Gemüse beim Kochen. Alles grüne Gemüse setze man in kochendem, gesalzenem Wasser aus. Kaltes oder lauwarmes Wasser dringt nicht in frisches Gemüse ein. Alle Pflanzen enthalten Gummi (Pflanzenschleim) und dieser löst sich schwer in kaltem Wasser aus. Nur hoher Hitzegrad und namentlich Dampf vermag die Widerstandskraft der Zellen und ihres Inhalts zu bewältigen. Kartoffeln hingegen werden in kaltem Wasser aufs Feuer gesetzt, welches nur in diesem Zustande so in die Zellen zu dringen vermag, daß die darin enthaltenen Starkemehl-Kü-gelchen gehörig aufquellen können, was in dem kochenden Wasser das gerinnende Eiweiß vermindert. Quitten in Essia. Zu 2 Pfund Früchten und einemPint Wein essig nimmt man ein halbes Pfund Zucker. -Man schält die Quitten, ent fernt da Kernhaus und theilt jede in sechs Schnitze, welche man wiederum in dünne Scheiben schneidet und in dem Essig eine Viertelstunde lang kocht. Dann fügt man den vorher geläuterten Zucker hinzu, läßt damit auf kochen und süllt nun die Quitten in die Gläser. In jedes Glas legt man 'einige Gewürznelken, sowie Pimentkör ner und gießt den Essig darüber, Mittel gegen Verbrennun gen. Bei Verbrennungen bewährt sich Vorvaseline als vorzügliches Heilmittel. Wird die verletzte Stelle gleich aus frischer That damit bestrichen, so wird der Schmerz sofort gelindert und jede Blasenbildung verhindert. Die Borvaseline muß ziemlich dick aufgetraaen und öfters erneuert werden. Falls die Verletzung sich nicht im Gesicht befindet, wird Watte darüber gebunden. Die Heilwirkung tritt erstaunlich schnell ein. Conserviren von Traub e n. Man schließe die Schnittfläche des Traubenstils sofort nach dem Abernten mit Siegellack und' hänge die Trauben in einem luftigen, trockenen. frostsreien Raume an Schnüren frei auf. Oder man schneide die Lragreben. welche so wie so beim Schnitt entfernt werden, mit den anhängenden Trauben ab und stelle sie rn elr,:n
Raum, wie vorher angeoech trt Ge säe mit Wasser ein. So consttÄirte' Trauben halten sich sehr lange Zeit und sind von frisch geernteten nur schwer zu unterscheiden. Durchsichtiger Porzell a n k i t t. Einen sehr gut haltenden .und dabei farbloseil oder durchsichtigen Porzellankitt gewinnt man durch Auflosen von 15 Theilen feingeschnittenen Kautschuck und 3 Theilen Masti? in 12 T r mr r-t
peilen yiorosorm. ues zusammen wird m eine gut verkorkte Flasche gebracht und ohne Anwendung von Wärme durch öfteres Umschütteln ge Goldene Ketten zu reinig e n, ist oft nicht ganz so einfach. Am erfolgreichsten verfährt man. wenn man die Kette in eine weithalsige FlaIche thut, etwas geschabte Seife und Wicnerkalk hinzufügt, warmes Wasse aufaicfzt und die hasche Zukorkt. Dam aufgießt und die Fische zukorkt. Dann scküt e t man daö Ganze e n ae Minu. dann in Spiritus nach und !rocknet sie nfi fHi VnirVi htrpA 4Sessrt3 ... a. ' i w iviiv yivtiitii.j luituvg iltti aussehen. SeifealsDesinfectionsmittet. Man hat die verschiedenen Seifenarten auf ihr Verhalten gegen Bakterien geprüft. Aus diesen Versuchen ergab sich, daß man Wasche, Kleider, Möbel u. s. w. einfach durch Einlegen und Waschen in Seifenlösung, die Hände einfach durch Waschen mit Seife rasch und völlig sicher von Cholerakeimen desinficiren kann. Die Wirkung der Seifenlösung gegen andere MikroOrganismen ist bedeutend schwächer; so werden Typhusbacillen erst von einer lOprocentigen Seifenlösung getödtet. während die Eiterkokken gar nicht von der Seife angegriffen werden. Am wirksamsten bei allen diesen Versuchen erwies sich die Mandelseife und zwar wegen ihres Gehaltes an Nitrobenzol. Bei denselben Versuchen wurde auch festgestellt, daß die CombiNation von Seifen mit DesinfectionsMitteln zwecklos ist und daß durch die Seife die Wirkung der letzteren sogar geschwächt wird. Es ist darum vortheilhafter. die Hände zuerst mit Wasser und Seife zu reinigen und darouf mit einem Desinfektionsmittel zu lies inficiun. 0$vx J!nr. Die Gebrüder Signet) und IZay Son! von Mankato. Minn., bk' fanden sich auf der Jagd in Nicollet Eculity, gegenüber der Stadt, und als Sldney Soul damit beschäftigt war, einen Hasen, den er geschossen, in die Jagdtasche seines Bruders Ray zu stecken, entluden sich auf unbekannte Weife die beiden Läufe des Gewehres des Letzteren, wobei die Ladung dem erst 18 Jahre altenSidney in den Kopf drang, ihn auf der Stelle tödtend. AoreinigerZeit kamen in Moose Lake, Mont., drei Männer nach dem Genuß von Holzalkohol elend um. Statt nun den Schnapskrug mit sei nem Inhalte an einem Baume in tau send Stücke zu zerschmettern, schleppte ihn ein Mensch in eine verlasseneHütte. Dieser Tage muß Tom Daly arge Leibschmerzen gehabt haben, als er den jt..f. i lluupswlnlel oes veroorgenen Schnapses aufsuchte, sich an dieQuelle legte und den tödtlichen Stoff so lange einsog, bis er ebenfalls eine Leiche war. Zwei'KindervonWilliam Meyer, der drei Meilen von Middle town. N. Y.. Thierksdaver in künstlichen Dünger verwandelt, sind eines entsetzlichen Todes gestorben. Die Kinder gingen, ohne daß die Mutter es bemerkte, nach der ziemlich entfernten Fabrik des Vaters. Sie kamen Abends nicht nach Hause und die Mutter suchte sie. Sie ging nach der Fabrik, die schon geschlossen war. Zu ihrem Entsetzen sah sie auf einem der Behälter, in welche die zerschnittenen Kadaver abgelagert werden den Fuß eines Kindes hervorragen. Sie stieß ein Jammergeschrei aus, welches Hülfe hecbeibrachte. Dann wurden nach und nach die Leichen der beiden Kinder, Jda und Mabel, sechs und drei Jahre alt. aus der schleimigen Masse yervorgezogen. Die Frau wurde fast wahnsinnig und ebenso der Vater, der erst später von der Tragödie erfuhr. Er versuchte sich zu erschießen, aber der Revolver wurde ihm entrissen. Säure, welche sich in dem Behälter befand, in den die Kinder sielen, hatte ihre Kleidung zum Theil weggefressen und auch ihre Körper zeigten deutlich, daß sie furchtbar gelitten haben müssen. An viele Farmer, welche an der Warrick - Vanderburg Countygrenze in Jndiana ansässig sind, ist von Weißkappen die Aufforderung ergangen, all in ihrem Dienste stehenden Neger zu entlassen, widrigenfalls üt Verlust ihres Eigenthums, wenn nicht persönliche Bestrafung zu erwarter hätten. Ein Theil der Farmer jener Gegend ist auf die Hilfe der Neger anzewiefen und viele der letzteren haben ihre Familien bei sich und wohnen in den von den Landeigenthümern erbauten Hütten. Kürzlich wurde eine Hütte , aus Robert Tice's Farm und zwei auf Henry Lettermann's Farm niedergebrannt, wodurch die farbiger Familien obdachlos wurden und all; ihre Hausgeräthschaften verloren. Dr betreffenden Farmer sind nun überein gekommen, für ihre Arbeiter einzuste hen. Desgleichen haben auch die Ne ger beschlossen, nicht fortzugehen, son dern bei ihren Arbeitgebern zu bleiber. Es dürfte zu blutigen Consliktcn kom men. wenn die Weißkappen ihre Dio. hungen ausführen. OSönbeit sitzt im Olut. NeineS Blut bedeutet reine Haut. Ohne diese keine Schönheit. Cakca retö, Candy Cathartic reinigen daß Blut, kräftigen die Leber und entfer ven alles Unreine auS dem Körper. Jangen Sie heute an, Pusteln, Oeschwüre, Mitesser und so Veite? zu vertreiben. Schönheit für 10c. 3n allen Uvotheken. Zufriedeaßtllnnz aarantirt. 10c Söe.
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Wenn eine Frau während ihrer Schwangerschaft gut aus sich acht gibt, dann wird ihr Sprößling stark und gesund sein. Wenn sie nachlässig ist und zugibt, daß 'sie erschöpft und schwach und ernkrästet wird, dann wird das Kind todt, oder kränklich, schwach, klein und verdrießlich zur Welt kommen. Seine Gelegenheiten, am Leben zu bleiben, sind dann sehr geringe. Wenn es am Leben bleibt, dann ist es dazu verurtheilt, ein elendes Dasein zu fristen. Mütter, die guter Hoffnung sind, können stark und gesund sein, wenn sie es wollen. Es liegt in ihrer Macht, ihre Gesundheit in dieser Prüfungsstunde zu kontrolliren. Wine of Cardui ist ein tonisches Mittel, das ihren ganzen Körper in perfekten Zustand bringt. Er baut aus und kräftigt. Er verleiht den
uskunsts,?taremen sür Damen. plir Buttunft. im Falle besond,re n wkisungtn sordkrlich sind, adrkssirt mit Angabe der Cvmökomi: Ladie' AJ isory bepnrtmenr, The diatta nooga Medicia Co.. G&attanooga, 2eaa. Deutsche rief, teutsch bautoet.
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de,eua Nie lullsnmen Strafte dieser SVrtttetmittet. 3i babe zwei Packet? von Dr. Kay'öRenovator kbrauchi und sudke letzt besser, alt vor fahren. Ich bin überzeugt, daß die groken Elsolqe Idrer veiltmnel die erhaltenen Bekanntmachungen rechtfertigen. Ich KiWt durch und durch krank, ermüdet und liinsaUig. Ich gebrauchte ihren Strnovator vorichnftsmagiz. In den ersten Zagen suhlte ich mich qe ichrvachtee. aber nach einer Woche weiteren gebrauch zeigte sich ein merklicher Wechsel zum Beser werden. Ich nehme cyt gelegentlich. e nach Vediirfni. irden achmikkaa ein in zwei Tosen. Durch den edraiicu Ihre Aenovator tjade ich in einer natürlichen Weise meine itiw geweide wieder in die gehörige Thätigkeit gebracht.Dr, Kay's Renovator Vor einigen Sintern litt ich unter einem bestigen Anfall von Mripve und bin se,id,'M jede Winter leichteren Ängnffen dieser rankheik iingrfäyr um dieselbe ,jeit ausgesetzt. Ihr Ir. av'tLungendalsam bcilke mich in diesem Winter ivkort. Im bade stet mit slcherem Srsotg diesen LungenBaikam in meiner ffamilie gegen Husten und itrtaltunqe angewrndet. soweit meine Urfahrung gebt kann ich m,r gutem Gewissen Ihre Medin ali du, r,pch irrt, kvaÄ Sie tut dieselde deanipruchkn.- Ganz Urgedenst U an ttana. Herausgeber der täglichen und wöchenilicheu ania4 Eitv Preske.kiansak Cito, Mo., den so. Zllarj vn. PreiZ 21 Ccnil un $1.00. Bf rfinfl Un psiveker ititr durch die Psst vkrsandi. Wenn Aerzte erkolglo sind und alle andere Meaenmittel tedlicblagen o beseitigen unsere Mittel die UllachkN und bellen chrom,chk rankheiten. Cchreidt UN für "Dt Kay' llome Treatment," (I ist ein werthvolltt üuch von Seiten. Man aöcefute : Dr. B. J. KAY MEOICAL CO.. - - Omaha, Nebraska.
? ? ? i ? ? ? 4? ? 49 4? 4? 4? 4? 4? 4? 4? 4? 4ccc ccc'C'yc'Ot0''C'C'& ? Osu clußlanvo. E i ll e i g e il a r t i g k r ß o n slict ist in dem bttrgerlichril lsottegiitin zu Greifswald aasgebrochen. Der Stadtverordnete Brinck ist ioegkn Wuchers bestraft und sollte nach dem Antrage eines Mitgliedes aus dem (5 olle giu'm ausgeschlossen werden. Nach lebhafter Verhandlung, in welcher betont wurde, daß das Collegium keine Dis? ciplinargewalt über die Mitglieder habe, lourde festgestellt, daß Vrinck sein Mandat' nicht niederlegen will. Ein Antrag, ihn zur Niederlegung aufzufordern, wurde als zwlos zurückgezogen. AonFranrreich aus war die italienische Polizei informirt worden, daß gestohlene Juwelen nach Jtalien importirt würden. Die Polizeibehörde von Rom hielt sofort eine schöne Französin an. welche dort Juwelen im Werthe von 30.000 Lire zu verkaufen suchte. Sie war mit einem italienischen Geschäftsreisenden nach Italien gekommen; Beide reisten hier als Eheleute durch die Hauptstädte des Königreichs. Die Dame wurde, vor die Polizei geführt, erklärte sich jedoch für unschuldig; sie sagte, daß die Edelsteine ihr rechtmäßiges Eigenthum seien und erklärte mit einer für eine Frau bewunderungswürdigen Energie und Geistesgegenwart, sie würde wegen der ihr angethanen Schmach und Leleidigung Klage anstrengen. Bald erschien auch ihr Genosse auf der Bildfläche und machte dieselben Aussagen, wobei er in weitgehendster Weise die Berechtigung ihres Aufenthaltes in Rom nachwies. Man mußte sie also freilassen. Das Schönste an der Geschichte ist jedoch, daß sie nach ihrer Freilassung nicht mehr in das Hotel zurückkehrten, in welchem sie logirten. Als Andenken an sich ließen sie einen leeren Koffer zurück. D er Kaufmann Ebenau. Vertreter der deutsch-ostafrikanischen Gesellschaft, der mit seiner Gattin .eine elegante Villa auf der Uhlenhorst in Hamburg bewohnte, unterhielt schon seit längerer Zeit ein Liebesoerh'altniß mit der Schauspielerin Löhr aus Wesel. Ebenau, der ,. eine Geschäftsreise nach Sansibar antreten sollte, scheint sich von seiner Geliebten nicht haben trennen können, und' beide beschlössen nunmehr, gemeinsam in den Tod zu gehen. Sie mietheten in eiittm Hotel ersten Ranges in Altona eines der besten Zimmer, nahmen noch ein Souper ein und begaben sich dann zur Ruhe. Am anderen Morgen wurden beide todt im Bette gefunden. Zwei kleine, Cyankali enthaltende Fläschchen bewiesen , sofort, daß Vergiftung vorlag. Dies wurde bestätigt durch ein auf dem Tische liegendes, an die Polizeibehörde gerichtetes, offenbar von der Hand der Löhr herrührendes Schreiben, das, von Beiden unterzeichmt, die Mittheilung enthält, sie seien freiwillig aus dem Leben geschieden. Ferner enthält das Schreiben die Bitte, die in einem Koffer liegenden Schmucksachen der Löhr, welche einige tausend Mark werth sind, ihren beiden in Wesel wohnenden Schwestern zu übersenden.
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Elmington, 23a., 3. Febr. Mein Baby das erste lebende, das ich seit fünf Jahren gehabt habe ist zehn Monate alt, und ich weiß, daß wir das große Glück, welches es in unser Heim gebracht hat, Mine of Cardui und Black Draught verdanken. Wir sind sehr dankbar.
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M betreffenden Organen Ausdauer und Elasticität. Er erhält den Patienten heiter und fröhlich, und diese Veranlaauna wird aus das Redakteur l i l i Ih Ih l l t Ih ? t ih i ib Ih l ib t tb
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Ä . l'!icnqf jantic $ tjcre " W.ttt't Ve? HaDie Festschrift fünfzig Jaiire deutschen StrebenS in 3ndia,tapol'b" ist in der Office d. l. ,u haben. VreiS 50 kents. Die Aeim-Tüeorie. Line wichtige Entdeckung. Durch vrneuerung de Systems werden faß alle Krankheiten geheilt. ES wird in diesen Taqen v:el über Pilzr gesprochen und doch ist dleS kein müßiges (e rede. DaS Mikroskop enthüllte die Thatfache, daß viele Krankheiten durch einen besonderen Keim oder Pllz hervorgerufen roer den. Ein eingehenderes Studium und ftofc schungen zum Zwecke der Entdeckung eine!, Mittels, welches diele Pilze aus dem S?ste. entfernen würde, haben vor Kurzem ergeben, daß es nothwendig sei, das Systcm zu erneuern und das Blut durch die Beseitigung der Pilze zu reinigen, um die Heilung dieser Krankheiten zu erzielen. ES stellte sich heraus, daß Dr. Kay's Renovator das vollkommenste Heilmittel für alle diese Krankheiten ist, daS bis jetzt entdeckt wurde. ES erneuert das ganze Cvstem, reinigt daS Vlut. bereichert dasselbe, belebt das System und verleiht dem ganzen Körper neues Leben und verjüngte Kraft. Um die wunderbar' Ergeb Nisse beim Gebrauche von Dr. Kay's Reno vator in allen solchen Krankheiten vor Augen zu führen, geben mir folgenden Auszug auS einem Briefe von Frau (5. A. Adams,, und Martha Str., Omaha, Neb.: .In Leantwortung Ihrer Anfrage, welchen Erfolg ich mit Dr. Kay's Renovator hatte, theile ich Ihnen mit, daß ich große Linderung fand und nun aesund bin. In erster Linie hatte ich die Erippe und es dauerte geraume Aeit, ehe dieselbe iu weichen schien ; dann trat Ma laria ein und ich nahm hinreichend (Zhinin ein. um den Tod einer Person zu bewirken, verspürte aber keine Linderung, bis ich Dr. Kay'ö Renovator gebrauchte. Ich litt an Unverdaulichkeit. starkem Kopfweh und hatts Schmindelanfälle, und eS war als ob feurige Fäden und kleine Sterne vor meinen Augen gaukelten. ES freut mich, berichten zu kon nen, daß ich nach dem Gebrauche einer Schachtel Ihres Renovators große Besserung wahrnahm und gesund wurde, ehe die zweite Schachtel zu Ende war, worauf diese mißlichen Uebel Dank Ihrem Renovator gänzlich ausblieben. Ich kann nicht umhin, denselben der leidenden Menschheit zu empfehlen.- Er ist das beste bestehende HeilMittel, weil er alle Krankheiten heilt, bei welchen sogar alle anderen Mittel vergeblich angewandt wurden, wie: Unverdaulichkeit, Le der- und NierenKrankheiten,l.Verstopfung, Kopfschmerz. Magenbeschmerden, Geschwüre, Ausschiag, Schwache, Niedergeschlagenheit, SKniindel, Frauenkrankheiten, Drüsenvergrößerunq, Sodbrennen, unreines Blut, Schlaflosigkeit, Galligkeit, Verdauungsbe schwerden, Mattigkeit, Malaria, geistige Abaestumpftheit, Rheumatismus, Neuralgia, Nervenschwäche, Schlagfluh, Beulen, Salz fiuh. Skropbeln :e. Er hat eine wunderbare Wirkung auf den Magen, Leber und Einaeweide; er steigert den Appetit, fördert die Verdauung und heilt alle Störungen dieser Theile. 'Erschmeckt angenehm, ist leicht zu nehmen, vollkommen sicher und nie dem Ma gen widerlich. Er ist in Form von Leltchen, aus eoncentrirten Ertracten zusammengesetzt und enthält zwei big viermal mehr Dosen al? die flüssigen Arzneien, welche für densel ben Preis verkauft werden. Dr. Kay'ö Äenovator ist nnn bei fast allen Apotyerern zu haben. Preis 23c und 1. Sollte Ihr Apg, theker denselben nicht vorrathig haben, dann ende man den Betrag und söreibe an die ?r. B. I. Kay Mcdical Eo. (westliche Of litt), 620 südl. 16. Str.. Omaha, Nkb.,or raus Ihnen derselbe prompt per Post und zwar portofrei zugeschickt wird. Diese Firma veröffentlicht ferner .Dr. Kay's Hand Book of V&luabla Keeeipts and a Treatise on Diseases, welche Broschüre nach Einsenduna 5brer Adresse und Angabe dieser n tllng Ihnen gratis zugeschickt roird Viele Leute schätzen ttnn Löerth aus fünf rollars. Man versäume nicht, seine Adresse einzusen krnto,n diele Sroffflü ist unnltbekrliS. r. Stasi Renovator wird nun valaxjt soa
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Indianapolis. Pianos und Musikalieu. Cariin & Lennox, 5-9 Ost Market Rt. kandwirthschaftl.Geräthe u.U)agen Holten V. B. Mfg. Co., 339 Ost TTash. II. T. Coade ImplementCo., 27 N Caplto! Atc i i Bau und Leih'vereine. Cerrnau-ArnerlOan Bld?. Ass'n, 154 X. Delaware St International Bldg & Loan Ass'n, 143 Ost Market St. Zuckerwaaren (U)holesale.) Daggett & Co., 13 West Georgia St. Riemen und cdcr. Taylor & Smith, 243 S. Meridian St. j Schnittwaaren. Murphy, ITibben&Ca, 13öS.Meridiaa 3cc Crcam. ! Furnas R. W., 212 X. TennsylvaniaSL Bauholz. Coburn Henry, Georgia SU Weißblech. j Tanner & Sullivan, 216 S. Meridian St Putzwaaren. Falmley & McCrea, 240 & Meridian St Bäckereien. Tlie Tarrott & Taggart Bakery, Tel. 800 Bryce's Bakery, 14 Ost South St Schuhe und Stiefel, (Wholesale.) Ilendrick & Cooper, 127 S. Meridian Hüte, Handschuhe etc. Ilendrickson, Lefler&Ca, 131 Seiend Eisen und Schmiedewaaren. Layman & Cary Ca, 111 S. Meridian St Clemens Vonnegut, 1S4&18GE. Wasli. Eisen und Stahl. Ilolllday W. J. & Ca, 107 S. Meridian Farben, (Del und Glas. Burdsal & Ca, 34 S. Meridian St. Indianapolis Paint & Color Ca, 240248 Massachusetts Ave. Rutschen und Reparaturen, ttodhins. Irvin & Co., 32 O. Georgia St. Spiel und Spielwaaren. Mayer Charles & Ca, 29 W. Wash'gt. Banken. Capital National, 28 S. Meridian St Uroguisten (Wholesale.) Indianapolis Drug Co.. 21 O. Maryland Ward Bros. DnigCa, 120 S. Meridian St (Brocmcs (Wholesale.) ICothe, Wells & Bauer, 223 S. Meridian O'Connor M. & Ca, 47 S. Meridian St. Geschirre und Sättel. Indianapolis Ilarncss Ca, 10 McCrea Gefen und Heerde. Iloin Sto.-e Ca. 125 8. Meridian St Sagen und Werkzeuge. E. a Atkins & Co 402 410 S. Illinois st Trust.ZIompaznien. Iodiana Trust Ca & Sasety Vault c V 10113 54 :Urt - Sonntags Vlnit biete! e! &UStlbt2 5et WskGi-mtMnt& Vrriz i? Xv.llnt ist VA 5cr.nt32fi'iftftf 5$. weiter jufaantÄ IS ts. $n $o it sdkr m UW Per 2?s02 Durch tU Psst dfökdt.. oa Xaithtett fca ffofntcg V.at tzS 2???, 5Mk zuss-rM?. 9V i AVüeKMchetl aller Äit sctitt?i 24f4 ur.i Bis.l; fitföL Cifei5455a iÄrtto Gi9üfU$atl&3tZk ftt&z?rszttit VtschsMZsVtzs, i. lziÜ3Zsi VrsgrsWjö fÄ? EeschAftHleutk usi &i&nt tsizltn gtschQsöööl eaf
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