Indiana Tribüne, Volume 22, Number 54, Indianapolis, Marion County, 12 November 1898 — Page 2
i-.V Zx.1 AQOZQNS TTibÜVC. 1 " ErlKc' Tßs3 lio Sv5 Dte t gliche Tribüne- f oflet d?Ä den Itln 1 Ctntk per lJoch, die emntag9,Zrt&&xe"f Scxtl per Ovch. f)etbc lulatrwm IS Sctttl tlr St antl ptt fTtottt. Y,K nßnhTJ Ir izch'.LZ i, ,?a?S,,tzln? 5' Jt? Cfftm fiO tzs!, AZsVsmÄ Sncianaooltö, 2nd.. 12 November 'öS. L7trqu!se und Maurerinelster. Im letzten Heft der l'evue hebeln madaire erzählt Paul Gaulot eine romantische Episode aus der Zeit der großen Revolution. Am 27. August 1793 war der General de Custine weg?J angeblichen Lerraths hingerichtet n?orden, und wenige Monate später folgte ihm sein Sohn, wegen angeblicher Theilnahme an den Verbrechen seines Vaters, auf das Blutgerüst. Der junge MarquiZ hinterliek eine erst am Anfange der zwanziger Jahre siehende t$tau, die nach diesen furchtbaren Schick salZschlägcn begreiflicherweise den Wunsch begte, den gcfahrlichen Loden von Paris zu verlassen und sich zu ihrer Mutter zu begeben, welche sich mit ihrem zweiten Gemahle, dem Chevalier de Vousflers, an der. Hcf des Prinzen Heinrich von Preu ßcn nach Rh?inZberz geslücht:t hatte. Aber noch ehe sie ihr Vorhaben ausführen konnt?, wurde sie verhaftet un'c in das Gefängniß des ehemaligen Klosters Au? Carmes" eingeliefert. Ihr Schicksal 'konnte nicht zweifelhaft sein, da sic aus ihrem Plan. Frankreich d:n Rüaen zu kehren, kein Geheimniß machte und die Absicht der Emigration für eine Arisiokratin schon an und für sich ein todeswürdiges Vergehen bedcntete. Unter den Schergen jedoch, die mit ihrer Bewachung betraut waren, befand sich c:n ehemaliger Maurcrmeister Namens Jörcme, ein eingefleischt ter Jacobilier zwar, abcr im Grunde ein braver Mann. Ihn rührte die schöne, junge Marquise, und er beschloß, sie zu retten, ein um so hochherzigeres Unternehmen, als er sie selbst nicht einmal davon wissen ließ, auf keinen Dank rechnete und sein eigenes Leben wagte. In seiner amtlichen Stllung hatte er Zutritt zu dem Bureau des berüchtigten öffentlichen Anklägers Fouquier - Tinville. Er wußte, daß die Acten derjenig?n Gefangenen, w;'he an der Reihe waren, vor das Rlutionstribunal geladen zu werden was sicherem Tode gleich kam in einem besonderen Kasten aufbewahrt wurden. Sechs Monate lang schlich er sich bei der Dunkelheit ein, und wenn er das Actenheft der Frau von Custine in dem verhängnißvollen Kasten vorfand, nahm er es heraus es ganz verschwinden zu lassen, wagte er nicht und ersetzte es durch das irgend einer anderen Person, deren Todesurtheil er damit allerdings vollzog. So kam der neunte Thermidor, das Ende der Schreckens zeit heran, die Gefängnisse leerten sich allmälig, und die Marquise war frei. Aber sie verfiel in Krankheit und war von allen . Mitteln entblößt. Wieder war es der brave Jörome. der sich ihihrer annahm, indem er ihrem Kammerm'ädchen genügend Geld zu ihrem Unterhalte zukommen ließ. Die beginn nende Restauration setzte sie wieder in den Besitz eines Theils ihres Vermogens und in die Möglichkeit, ihrem Wohlthäter diese Schuld abzutragen. Jörome selbst mußt: nun nach England fliehen und kehrte erst unter dem Consulat, als vermögender Mann, zu. rück. Die Marquise bewahrte ihm treue Dankbarkeit und sah ihn oft bei sich, aber nie, wenn aristokratischerVe. such zugegen war, das hatte sich der alte Revolutionär auSbedungen. Als er dann am Anfange des Kaiserreichs starb, da hatte zwischen seinem Schützling und dem Dichter Chateaubriand schon jener Herzensroman sich entspönnen, welcher der schönen Frau so viel Leid bringen, ihr so viele Thränen kosten sollte. m m. kin vo.nhzcr Nüuver. Gewaltiges Aufsehen erregt in der vornehmen Fremdencolonie von Nizza und Monte Carlo ein mit großjr Frechheit ausgesllyrter Raubanfall, dessen Opfer der russische Staatsrath Polowzow war. Diejer hatte den Abend im Casino von Monte Carlo verbracht und eine ziemlich große Summ: gewonnen. Darauf war er m das Grand Hotel" nach Nizza zu rückgekehrt, hatte das Geld in einen kleinen Kosf?r geschlossen und war zu Bett gegangen. Plötzlich hörte er ein Geräusch in seinem Zimmer. Er sprang aus dem Seite und sah sich ei nem, mit einem solche bewaffneten Manne gegenüber. Es entstand ein Kampf zwischen Buben, wobei Polowzow verwundet wurde, während er seinem Gegner in den Finger biß. Auf das Geschrei deö Angegriffenen kam tia Kellner herbei, allein oer Angreife? war bereits mit dem Koffer, der ungefähr 60.000 Francs enthielt, zum Fenster hinausgesprungen. Obgleich sich alles dies - im Dunkeln abspielte, konnte Polowzow docv der Polizei ein Signalement des Angreifers geben, und so stellte die Polizei fest, daß derselbe plötzlich nach Paris abgereist war. Als der Hug aus Nizza am folgenden Morgen int Lyoner Bahnhof eintraf, musterte die v?n Monaco aus benachrichtigte Polizei alle Reisenden und da dem Polizeichef Hamard ein großer. elegant gekleideter Mann von ungefähr 26 Jahren verdachtig zu sein schien, trat er auf ihn zu und bat ihn, seine Handschuhe auszuziehen. Der junge Mann begriff sofort, um was es sich handle, und sagte: Ich habe ihm 60,000 Francs gestohlen, die in meinem Koffer sind. Fragen Sie mich nichts mehr AlZ der Polizekchef ihn trotzdem fragt, wo er die. schönen Ringe am Finger und die reich ausgestattete Handtasche herhabe, antworUts er ruhig: .Alles daZ habe ich dem
Wdytr;
... O
-.-. r iC??UtjifrrtftjtJftjüfrrtAw3
Sarah Bernhardt
di dkrübmte frcrjöflfd Tragödin fjrcibt; 3ch bin sehr dankbar für das gute Resultat, welches ich durch den Gebrauch dcS echten Johann Hoss'S Malz Extrakt erzielte. Ich gebrauche eS durch die Anordnung meineSArzteS und ersuche Sie mir eine weitere Kiste uz senden." L-t&S. ""7
ot)ann Hoff'S Malz Extrakt macht Fleisch und Blut.
Joknun Dott, 'trfrfjfWijrwigffrypiyQftftp CchiffsNeufenant Gu'rko, Sohn des Feldmarschalls Gurko, früheren Gouoerneurs von Warschau, gestohlen. Ich heiße Jean Iwanow." Dann schwieg :r und man brachte ihn in's Gesangniß, von wo er nach Monaco zurücktransportirt werden soll. Der Zustand Polowzow's ist ein befriedigender. U!t glaubt, daß sein Angreifer nicht Jean Iwanow heißt, sondern ein Aer wandte: des Generals Gurko ist. Die transstdirische isenbahn Die größte Eisenbahn der Welt, die den fernen Osten Asiens mit Europa verbinden soll,, die transsibirische Eisenbahn. schreitet ihrer Vollenduno entgegen. Im nächsten Jahre bereite wird man, so hofft man, von Petersbürg nach Mladivcsto! per Bahn g;langen können. Diese Riesenbahn hat eine Längs von 7600 Kilometer und ihre Ee. sammtkosten werden auf 180 Millio nen Dollars geschätzt, welcher Vetra. jedoch bedeutend überschritten werde, dürfte. Das Terrain ist im Allzeme.nen für die Eisenbahn sehr günstig, nur die Gegend um den Baikalsee ij sehr gebirgig und bi:tet demgemäß größere Schwierigkeiten dar. Da de: Umweg um diesen See sehr bedeuten! ist der See ist 746 Kilometer lang und etwa 83 Kilometer breit , si werden die Züge von einem User zun, anderen mittelst einer Dampffähre übersetzt. Später allerdings wird die Bahn um den See herum fahren. Eine merkwürdige Erscheinung zeigt sich bei der Betrachtung der Bahnlinie, daß nämlich die Bahn keinen der in ihrer Richtung liegenden Orte, mi Ausnahme der großen Städte, berührt, indem die Stationen im Allgemeinen niehrere Meilen weit .weg vor dem Orte liegen, dessen Namen sie tra gen. Die Erklärung dafür soll d.e sein, daß, als man einem früherer. Zaren die Pläne für eine Bahn von Petersburg nach Moskau vorlegte, welche die dazwischen liegenden Städte berührte, der Zar ein Lineal nahm, eine gerade Linie zwischen den betdei. Hauptstädten zog und als Autokrat, der er war, einfach sagte: Da soll sik gebaut werden!" Dies wurde natürlich gethan und dieses System wurde dann auch bei allen anderen Bahnen des Reiches zur Anwendung gebracht. Da es den Russen mit Rücksicht aus die politischen Complikationen, die siel, jederzeit in Ostasien entwickeln können, darum zu thun ist, jene Gegenden möglichst bald mit dem europäischen Rußland zu verbinden, so wurde und wird die Arbeit mit ungewöhnlicher Energie gefördert. Im Jahre 1893 wurde sie begonnen und in diesem Jahre bereits Jrkutsk erreicht. So sollen im Jahre 1896 200.000 Mann an der Bahn gearbeitet haben. Vielfach wurden hierzu Sträflinge verwendet, denen hierbei acht Monate Arbeit für ein Jar Gefängniß angerechnet wurden. Im Jahre 1896 wurde der Vertrag zum Bau der mandschurisch: Bah.; geschlossen, welche bei Onon auf chinestlches Gebiet tritt, aus einer Strectc von 2000 Kilometer die Mandschurei durchquert und die Hauptlinie wieder am Ussuri erreicht. Durch die mandschurijche Bahn wird die Strecke um :twa 560 Kilometer abgekürzt. Durch dieselbe erlangt Rußland effektiv d.t Herrschast in Nordchina und dieselbe at zugleich die Wirkung, daß Port Arthur und nicht Wladiwostok den Endpunkt dcr mit dem Aufwand von einer Milliarde Mark erbauten transsibirischen Bahn bilden wird. Port Arthur bezw. Talienwan ist bestimmt, das russische Liverpool zu werden. Die Bedeutung dieser Riesenbahn iegt auf der Hand. Dieselbe wird außerordentlichen Einfluß auf den Transport der ostasiatischen Waaren, speziell derjenigen von hohem Werthe, haben. Man schätzt die Mehreinmhme an Thee Zoll allein auf 10 Mill.Mark jahrlich. Die Ausfuhr an landwirtschaftlichen Produkten wird ungeheuer gesteigert werden und St reichen Mineralschatze jener fernen Gegenden werden erst dann voll cusgedeutet werden können. Die Reiseda'.'cr nach und von Ost asicn wird bedeutend abgekürzt sein. Wenn die Eisenbahn vollkommen fer!ig ist, wird mcm in 11 Tagen von London nach Port Arthur gelangen können, während man jetzt hierzu über Brindisi und den Suezcanal über einen Monat b-nöthiat. Ein Billet erster Klasse kostet auf der letzteren Strecke etwa $423. während auf der transsibirischen Bahn ein ebensolches Billet nur $123 kosten wird, und die anderen Klassen natürlich entsprechend weniger. Offenbar wird die Bahn die Hauptstraße nach Ostasien bilden und wird die ganze Post von Ostasien, Polynesien und Australien nachdem auf ihr befördert werden. ElwasAehnliches. Sie wölkn in meine Weinhandlung eintre ten waren Sie denn scöon 'mal in einem ähnlichen Geschäft?" I, bei einem Milchbändler.- Milchhändler.daz ist aber doch kein ähnliches Geschäft V a. ic5 war dort bei der Pumpe anae-steUk."
VVÄSttdiOsc
5
7 y j,- t pt'jM&& 9 I r r, - X. "V I f
Iftrlfa: Neue Wllhelmstr. 1. I'ari: 38 St ,i d. lvruquier. V!ew gort; 15U $rmiin Ztt, lywywgOOy i ttünkMche Berieselung in Arizona. . Die größte künstliche Berieselungs anlaoe der Welt wird in Arizona gevlant Man hat lcrechnet. daß in je- . . a dem Winter eine Wassermenge oes man m,u in aeböriaer Weise v'rtbeilt würde. Man will nun in den Bergen fim Meilen nordöstlick von der Stadt Phoeniz ein großes Sammel b:ckcn anlegen," in dem die Wasser der winterlichen Hochsluthen ausgesammelt werden sollen, um sie dann während . l ver oeiLen uno lroaenen ?ommermonate abzulassen nach Bedarf. . teckniscken Sckwleriakeiten.welhi touT&fBhT-Ma dieses Nlanes
lalzslusses verloren aebt. mit der
eine Million Acr:s im Salzflußthale das Saatgut zwei Zoll tief untere-. In den meisten Fallen i
ktrirffin k'kinit?. wenn Tu aufaeiam- oracyt, oamll e ?a seucytt lLrv cylm: muieaarten der arm trok
bieten würde, sind durchaus nicht be- Maschine so eingerichtet sein, daß eme menhandlungen schicken jetzt bald ihre sonders groß. Der Salzfluß durch- beliebige Weite der Reihen ausgeführt reichhaltigen Kataloge aus; da mögen schneidet auf -seinem Wege durch d.e werden könnte, also verstellbare Schuhe ! einige der langen Winterabende dazu Berge, dem breiten Thale zu, eine Art an der Drillmaschine; denn eine Ma- verwendet werven, um im Familiengroßes natürliches Becken, welches nur schine die nur eng säet, wäre in feuch- rath" diese Bücher zu durchblättern einen Ausfluß hat eben die Schlucht ten Jahren wieder nicht am Platze, und für den Garten Auswahl an
des Salt River. Die Bundesregierung hat der Hudson Reservoir and Eanal omvanv die Benukuna dieses natürlicaen Beckens, das als Tonto Basin" bekannt ist. als Wasserreservoir zugestanden, und die Ingenieure hab:n schon sämmtliche Vorarbeiten beendigt; Pläne und Berechnungen sind fertig und die praktische Aussührung soll demnächst beginnen. Der Plan geht dahin, am Kopfe des Eanyons", da wo der Fluß auö dem Tonto Vasin" austritt. einen arcken Damm aufzufuhren und so durch Ausstauung der Wasser einen See von achtzehn Quadratmeilen Fläche und einer Z'iese von ICO bis 200 Fuß zu schaffen. Der Damm soll eine Höhe von 20G Fuß erbalten und wird am oberen Rande 600 ftuß lana sein, obaleich die Schlucht . f
des Salzflusses bis zur Höhe von 100 niedriger sein, um da? Einfüllen des er doch erschweren. Rüben und KarFuß von der Sohle nur 200 Fuß weit schweren Kunstdüngers und des Ge-1 toffeln sind wenig am Platz im Geitk Ct ! . Cf.--llA.itf - CD. k. 4vtV2 ft rsiTilTn I r I c . .t V r c .
jene iuuuui - iicyiciuuLj vuii Arizona hat der Gesellschaft die Be Nutzung des Flußbettes für ihreZwecke zugestanden, daö heißt, die Gesellschaft wird das in dem Sammelsee ausgestaute Wasser, oder soviel davon, wie gebraucht wird, durch die alte Flußschlucht in einer Entfernung von etwa dreißig Meilen bis zum Beginn des Thales führen, hier wird der erste Ableitungsdamm angelegt werd:n, durch den das Wasser seiner Bestimmung, die unzähligen Berieselungskanäle zu speisen, zunächst zugeführt wird. Es bestehen jetzt schon im Salzflußthale mehrere Berieselungsgesellschaften, aber ihre Wasserzufuhr ist bis jetzt nur sehr beschränkt und die Farmer sind daher gezwungen, ziemlich hohe Preise zu zahlen, trotzdem d'e Wasserzufuhr nicht genügt. Man erwartet nun. daß diese Gesellschaften mit der Reservoirgesellschaft Contralte für die Lieferung von Wasser eingehin werden, dadurch würden die Kosten allerdings noch um etwa $1 per Acre erhöht werden (jetzt stellen sie sich auf $1.23 bis $2.25 den Acre), aber die Farmer würden dann voraussichtlich auch ganz andere Ernten erzielen können. Einige der Berieselungs-Gesell-schaften haben schon mit derReservoir Gesellschaft Contrakte gemacht, und in der ganzen Umgegend zweifelt Niemand. daß dasSalzslußthal, das schon jetzt sehr fruchtbar ist, nach Fertigstellung des Dammes ein wahres Paradies werden würde. Der Damm soll rund Z2.300.000 kosten, und diese Summe zu beschaff:, das ist auqenblickllch d'.e größte Sorge der Gesellschaft. (Chic. Abdpst.) Laudwirtlzsaiaftlichee. Drill- oder Breitsaat. Für den Ernteertrag ist eZ von Ä.qtigkeit, daß die Getreidepflanzen gleichmäßig aufgehen und wachsen, danit nicht eine Pflanze auf Kosten der trVTrt tintn Tnfi?f vsö mceren einen Gleichmäßiges Aufgehen ist aber nur, . r : . tr. I wttiy.t ttiuut. uami uwuu), ictiin uue jaxiornci in
Zleiqer siese liegen. Diese g!e:chma- Yen oder Drains zu legen, um solch: ßige Bedeckung ist aber bei breitwürfi- f Stellen sicher und für immer in den ctx Saat und Eineggen derselben Bereich regelrechter . Bearbeitung zu
1 Außerdem vertheilt die . Drillsäemaschine daS Saatgut so gleichmäßig. : v r i r der verschiedene Nachtheile; ist Klee .ntergesäet. so wird auf diesen Flecken derselbe fast regelmäßig erstickt. Ist s n.v - ; r" WUJO
zanz unmogliq; oie zolge ls: unglelq . oringen. num man ualomiesen ermäßiges Aufgehen, das sich über 2 neuern, so sollte Eggen und Besäen ge3 Wochen ausdehnt; dadurch werden 'schehen, bevor daö Laubetzt das Erddie letzte.?, schwächlichen Pflanzen reich bedeckt; wartet man biö, nach dem durch dle zuerst aufgegangenen so ein- Fallen, so erreicht der meiste des feinen geschränkt, daß wenn ungünstige Wit- Grasfamens nicht die Erde- - sondern t:rung, besonders Trockenheit und geht auf der Laubdecke verloren.-' ' Winde längere Zeit anhalten und bald Bei dieser Erneuerung alter GraS. Frost nach der Herbstsaat eintritt, die ländereien im Herbst ist jedoch stets zu ichwachen Pflanzen zu Grunde aeben, bedenken, dan die Arbeitn la-itHin
uic va 0 vreilwursiger &a selbst Icharser Froste genügend zu bewurzeln; dem besten S'äer nicht immer gelingt, andernfalls ist biö zum zeitigen Früh. Dieser fleckweise dichter Rand bat wie-: lina? ,u wart-n.
as Land einigermaßen in Kraft, so genoen Scynee und Eis das Land.beiegt die Gefahr nahe, dak sicb bi-r das decken.. vom Gemüsegarten. sprechen, ist
l
Getreide lagert. Lei Drillsaat können das mcht ein wenig verspätet oder verdiese Uebelstände nicht vorkommen, frühtV Durchaus nicht. Die Ernte im vielmehr bleibt zwischen den Reihen Gemüsegarten ist. beendet und: wenn Raum genug, um den ' Kleepflanzen - d Hausfrau ihren Borrath übersteht Wachsthum zu gewähren undLicht und und oedentt, daß es für b Monate Luft können allseitig an die G-treide. ausreichen soll, so sagt sie sich: .Bon
Halme, so dak biifc M stark n?
i MFK',?',SZ
I ausblldeii können, um Lagern zu der-
hüten. Auch wird durch Drillsaat 16c passlren, nächstes Jahr will ich sicherdeutend an Saatgut erspart; dies ltch genug von allem pflanzen." üai, fällt weniger bei kleinen Feldern wohl hat eö aber nicht schon tm letzten und aber bei ar ". n sehr ins Gewicht. vorletzten und schon leit meyrerenJahWenn I.dem die breitwürfige ren vielleicht stets so geheißen? und Saat noch so vielfach in Gebrauch ist, wo liegt die Schuld' Land, gutesLand so muß das seine Gründe haben. Der für einige Bee:e mehr ist vorhanden; Hauptgrund ist wohl die schnellere und Lust und Zeit zur Aroeit sind eoensau. einfachere Arbeit. Mit der Breitsäema- bei Frau und Bindern da, es ist ja ern schine oder mit der Hand wird eine rechus Fest, wenn alle im Garlen. um doppelt so große Fläche in derselben die Wene lchassen; uno drch es feyil Zeit besäet und das Land, wenn noch jedes Jahr an etwas. Es ist &?wn. Stumpfen oder Steinhaufen in dem- helt; Zorot, Kartoffeln und Fielzcy. selben sich befinden, bereitet dieser lange d;e ausreichen, gieöt sieg derarSaatweise keine Schwierigkeiten; die rner zufrieden. Er hat sich jo inu den Herstellung d?s Saatbeetes kann etwas Seinen in dies alte Geleise eingel'eol, weniger sorgfältig ausgeführt werden, daß er wenig entbehrt und nicot deLetzteres ist aber sicher kein Vortheil; denkt, wie zuträglich für d:e Ge,unddenn gute B:arbeitunz des Landes hett die verichiedenen Gemüse sind, lohnt sich in allen Fällen. Bei Einbrin- Und doch, wie reich könnte in d:e,er gung mit Drillmaschine ist die Arbeit Hinsicht der Tisch oes Farmers, zun
so weit vollendet, wie die Maschine ge- ' gangen, das Land hat außerdem noch ,so gut wie einmal mehr Eggen erhal-1 ten. Daß die Drillsaat ferner oft Schaden anstatt Lortheil bringt, liegt daran, daß das Drillen ohne richtiges CY .Bfl mWm! Ai9t!Ci U t mm W CtT üu,iaiiumH uuciuu uuu. uuu mir oieier z. in iroaner Ättiicrunz kommt und schnell keimt, so ist das richtig; verfährt man aber in derselben Weise bei anhaltend feuchter Witterung. so würde diese Tiefe verhänguißvoll werden, die Saat sollte dann, ,o jiaaf wie mogu cingcomcgi werden. Die Drillmaschine hat auch daVs4 mitnr''i fKinr VrtV V (Oatan u"",u:1 a m an den meisten Maschinen zu weit sind; in trockener Witterung ist dies ja entdurch manc.'.e Eegner. dan die Nelhen schieden ein Nachtheil. Es sollte die In feuchter Witterung bestockt sich daö elreioe seyr slari, so oa es m mqi anelnai-.oeiilcgenoen vielen n:azi ge -nügend Luft und Licht hat. Da heute unsere Maschinen nur weit, 6 8 Zoll säen, so wollen wohl ost Farmer lyre ache oaouraz oes,er macoen, oag sie in den Reihen dicht sähen; daß das aber zum eacqlyell ausschlagt, weroen sie schncu ourcn rsayrung lernen, Bei Verwendung von Kunstdünger und gleichzeitiger Einsaat von Grassamen ist die Drillmaschine heute unentbehrlich; sie verrichtet alle Arbeit gleichzeii. r i . i , c r. ... r llg; oaourcn gewinni in Diesem vue die Drill auch der BreitjäeMaschine gegenüber, indem erstere schneller arbeitet. Aber auch hier sind unsere heutigen SäemaschZr.en noch verbesserungsfähig; die jetzigen sind zu hoch; sie sollten um mindestens 13 Zoll u jmwnwu. Alteö Grasland. Der Farmer darf sich bei seinen Arbeiten nicht auf Glück verlassen; bestellt er sein Land schlecht, so darf er nicht erwarten, daß irgend ein günstiger Zufall eintreten und ihm eine gute Ernte brinaen wird. Wie die Arbeit, so die Ernt' heißt es in den meisten Fällen. Er darf daher auch seineGrasselber. Weiden und Wiesen, nicht dem Zufall überlassen. Er verwendet arauf seine Arbeit, er giebt sein Geld für den theuren Grassamen aus; folglich muß er seines Erfolges, so viel an ihm liegt, gewiß sein. Er bestellt sein Land gut, sorgt für guten Samen und bringt denselben rechtzeitig und richtig ein; treten dann nicht besondere ungünstige Umstände ein, so hat er Au2sicht. vollen Lehn für Arbeit und Ausgaben zu erlangen. Wie aber alte Grasländereien behandeln? Ein großer Theil einir Wiese oder Weide ist noch in gutem Zustande, ober doch so. daß es nicht gerathen erscheint, dieselbe sazon umzuslügn. währen al'pr ftcf) h?er und drt kahle oder schlechte Stell:n finden, die der Ausbesserung bedürfen. Was tbun? Man beegge im Herost das Grasland mit scharfer Egge, so daß die Grasnarbe nicht gänzlich aufgerissen aber verwundet wird. Darnach übersäe man das Feld mit Grassamen; kann man es so treffen, daß bald ein Regen den Samen einschlägt, so ist der Erfolg um so sicherer. Unkrautstellen sollten stets rechtzeitig gemäht werden, so daß dieselben keinen Samen reifen können und schließlich da ganze F:ld einnchmen. Sind anfänglich auch nur hier und dort, an den Fenzen entlang einige Unkrautpflanzcn, lassen wir sie gewahren, so treiben sie sich schnell aus; Unkraut gedeiht überall besser w'.e Nutzpflanzen. Solche Unkrautnefler sollten gründlich aufgehackt und dann besäet und mit eiserner Harke geebnet werden. Um Sumpfstellen in derWiese oder Feld zu verbessern, sie zeigen sich jetzt nach vielem Regen besonders von ihrer schlechtesten Seite, so versäume ..:jci 1.1.1 cirt. e c ... . iiiuii iiiuji, jcgi utMugsgraoEn zu zie rr rr c . 'äusgeführt werden müssen, daß. der ! Same noch Zeit hat.' sich vor Eintritt l . . ' I llnge zu Gemüsegarten. -, . , -, Jetzt, wenn, schon in manchen Ge '.diesem und jenem hab iö wieder nicht
iijiw.inw
genug; mt 5a5jöU mn tt.Hl wleoer ) - L - - A- fe . t iL. I . i t oyne Ausnahme der eines jeden Farmers verorgl .jzin In dieser Hinsicht baucht der Farmer nicht hinrer dem .avtmann zuniazustehen; er kann vas alles veer, reicyllcyer und billiger haben, wenn er . L w I wm. um oies zu cnciajcn, qeii es jetzt überlegen und bedenken. st der Gzder uml'.eaenden hundert Acres zu ue'n. Alo, wenn noch thunllch, jetzt einStück zum Garten aefücti. umaevrlüat und auf das in rauyer Furche tiegenoeLand im Winter reichlicy Dung gefahren und ausgevrettet. )amlt ist vieyaupt arbeit be,orgt. Ein zweiter Punkt ist, 1. Ti ' t 1 ' . i. r. l 1 1 1 z der Gemüsegarten ist nicht reichhaltig genug an verschiedenartigem Gemüse. ttohl, Rüben und Zwiebeln, das ist et- ' wa die aanze Liste. Die aroken Sa. Sämereien und Blumen zu treffen. Letztere sollten auch nicht fehlen; be onvers i t es für öle tadmen einc schöne und aern ausaefübrte Beschaftiauna. ein Blumenbeet au vfleaen. ! die Auswahl endlich getroffen, so oe- , $tut man in Zelt die Sämereien, da ' mit später alles zur Hand ist. Gleich zeitig mache man auch einen Plan, wo die verschiedenen Sachen im Garten Platz finden sollen und richte die Beete so ein, daß die Bearbeitung zum größten Theil mit dem Pferde ausgeführt werden kann. Ein überlegter Plan ist . ' - . r i deshalb nothwendig, daß man frühe Gemüse abgeerntet hat, Platz hat, um .equem solche Beete mit Spätgemüse bestellen zu können: ohne Ueberieguc. gepflanzt und gesäet, bieten sich o,: Hindernisse, die eine abermalige Beuduna eines Beetes oft nickt erlauben i museaarien; oie erivroern 10 gieß: Flächen, daß sie am besten aus dem Felde Platz finden. Dann gelte als feste Regel, dem Garten die sorgfältigste Pflege zuTheil werden zu lassen und alles schön u Reihen zu pflanzen und von Unkral frei zu halten. Wenn dann die Pflanzen so kräftig und üppig in den Reihen stehen und der ganze Garten reinlich und sauber aussieht, so gewährt er nicht bloß größeren Nutzen, sonderi auch Freude und mit stets erneute. u i:1;:n wir in demselben an ui Arbeit. Ist aber erst hier eine Eck' und dort ein Beet verwildert und da! Unkraut groß geworden, so mögen wir erst kaum an die Arbeit, um alles wieder in Ordnung zu bringen. Kapaunen. Für Geflügelzüchter in der Nähe von Städten dürste es sich empfehlen, junge Hähne zu Kapaunen Eavrons zu machen. Die jungen H'ähne, wenn nicht verschnitten bringen nur sehr zeitig im Frühjahr gute Preise; es lohnt sich kaum der Mühe, dieselben später noch lange zu füttern. Als Kapaunen bringen sie im Herbst aber 15 20 Cents das Pfund, erreichen ein bedeutend schwereres Gewicht und lchnen deshalb die Aroeit und das Füttern so lange sehr wohl. Große Kunst zu der Operation ist nicht erforderlich. An Instrumenten bedarf man eines scharfen F.dermessers, eines selbstgefertigten Hakens aus Draht von 3 4 Zoll Länge; ferner muß ein Stückchen Holz zur Hand sein, um die geöffneten Rippen von einander zu halten. Zum Losreißen der Testes bedient man sich eines an beiden Enden geöffneten Gänsekiels, durch den einPserdehaar doppelt gezo gen wird, so daß es vorne eineSchllng. bildet. Das Thier wird auf ein breite. Brett gelegt, durch welches ?.wei LZcher geoohrt wurden zum Festbinden der kein und Flügel. DaZ Berschneiden sollte nicht an zu jungen Häyner. ausge, 4hrt werden; da dann d.e be. treffenden Körpertheile so zart sind, daß sie leicht zerreißen ur.d ein Th:i. zurückbleibt; das gibt dann nie einen Kapaun. Das beste Alter ist zwische:. 3 und 6 Monaten. Das Hähnchen erhält in den 21 Stunden kem Futter und Wasser; an einem schönen Tage nur nicht il. kaltem nassem Wetter wird die Arbeit ausgeführt. Das Thier wird auf die rechte Seite gelegt und auf dem Brett befestigt, dann die Federn von den beiden letzten Nippen nur leichl einzeln gerupft und mit der linken Hand daö Fell über den letzten Ripp:n so weit wie möglich nach hinten gezogezogen, und nun ein zolllauger Schnitt zwischen den beiden letzten Rippen gemacht, nicht zu tief, um die Eingeweide nicht zu verletzen. Mit dem Stückchen Holz werden nun die Rippen weit genug auseinander gesperrt und mit dem Drahthaken eine dünne Haut zerrissen, welche die TesieS bedeckt. Hindernde Eingeweide werden seitwärts geschoben. Jetzt werden mittelst der Schlinge die Theile vorsichtig entfernt, damit nicht eine Ader, am Rückgrat, die mit den zu entfernenden Theilen verwachsen ist, verletzt wird. Geschieht dieses aber doch, so muß das Thier sterben, was bald' j geschieh und knn dann benutzt wer-
. r',r&i!ik
3M S s Männer an der Arbeit s S 11111 .äszliz H der bei Vergnügung;,, setzen sich der Gesetze von .... . g S Verrenkungm und Ourtschungln K Steifigkeit und Wunöru euS. f7?!v ? s.bt k.ln b,i?en Hkttmtttel im Js? s W Hause ,u haben a'. eine Fiasche D sÄkF I St. Zakovo m. f f E lft eln guter Freund kn der Kotb: X bell, s?ch. ' S MM $ KSKSH
m Wa ! II
A Sf. Louis p?per hangrr and contractor, In criUmcratlnj: some of bis past troullcs, said : ' My wise und I Sear by Kipans Tal ules. Manya niorr.ii g I liavc gone to worlc on a job and had to quii. I can'i begin to teil you all the suering I have gone throuh. I Inst my apprti'e and nt-arly starved mvelf in tryinjj to work up a reiih for fooil ; but irdiprstion. dyspepsa, constbaiion, biiiou?ne and beadachc constantly afendcd me. I toök bitters, toni. s. pills, btit ihey dulh't eure me. My vife had also some trouble uiih her stoinacli and it was a friend of hers who sirst told her to try
mm
We srartcd in toq;etber to täte tbem. begaa tw cl bull; , and my wife is as L Den. fteDern uno sonnige sremvartige Stosse dürfen nicht in die Wunde ge langen. Der Schnitt braucht nicht zugenaht zu werden, weil das zurückgezogene Fleisch vorspringt und dieselbe wieder schließt. Lei einigem Geschick, kann man von der linken Seite beide Testes erreichen. Das Thier- wird nun eine Woche hindurch im Stalle ohne Leiter gehalten, so daß es nicht auffliegen kann und wird mit Weichfutter ernährt; Wasser darf nicht fehlen. Hat sich Wind zwischen Haut und Fleisch gesammelt, so sticht man die Stelle mit dem Messer aus; mehrmaliges Nachsehen ist Leshalb erforderlich. Fr!. Loretta Gallagher von Marietta, W. Ta., ist ein hübsches 19 - jähriges Mädchen, deren Liebe von einem gewissen Harry Johnson von Parkersburg, W. Ta., gewonnen worden war. Wie alle Liebespaare zrrcoen y.t iq mrAt ui dem in solchcn Dingen ' eigenartigen Styl. Frl. Äallagher erfuhr nun, daß Johnso:: nicht nur ihre Briefe anderenMädchen zur Einslt gab, sondern auch beleidigende Bemerkungen über sie fallen ließ. Darauf begab sich Loretta in Begleitung ihres OnkelS, Jacob Bradford, nach arkersdurz, rief Johnson aus seinem Haufe heraus und bearbeitete hi volle 5 Minuten mit einer Peitsche, während der Oheim den Jndiö?rettN festhielt. Wie unerwartet schnell vie irdische Laufbahn eineö Manschen zum Abschluß kommen kann, davon zeugt der folgende, gewiß seltene Fall. Hr. Abr. E. Stummer, d:? 2ef;er eines Kurz- und Gallanterkä!7a:e?,-Ge-schäftes in No. 707 Nord . Gaystr.. in Baltimore wollte, gesund und munter, auZgeh:n. Als er vor (eine Thüre trat und des Regenwetters wegen seinen Schirm aufspannen wollte, hatte er kaum die rechte Hand erhoben, als er auch schon umstürzte und auf der Stelle todt war. Sein Schirm hatte eine Stahlstange, und beim Aufspan nen berührte er mit derselben das elekirische Licht vor seiner Ladenthür. Der elektrische Strom ging durch die Stange in seinen Körper und in das r..sse Trcttoir, den Unglückliche auf der Stelle tödtend. Die Walker Manufac turing Co.- in Cleveland, O., hat so eben die erst: von den 11 Depressisnölafctten für die Geschütze fertig gestellt, die bei ihr im April von der Bundesregierung bestellt wurden. Eine Probe hzt ergeben, daß die Lafette rnit der Genauigkeit eineS Uhrwerks binnen 5 Sekunden gedreht werken kann. Sie wiegt 107.000 Pfund, das Geschütz 32.CC0 Pfund. Trotzdem kann sie leicht mit der Hand manipullrt werden. Nach ihrer Montirung wird aber die Controlle der Bewegungen der Geschütze eine automatische sein, abgesehen vom Laden und Zielen. Das Geschütz wird durch Gegengewicht gehoben und der Rückstoß wird eS zurückwerfen. Die Comvagnie wird alle 30 Tage eine weitere Depressions Lafette fertigste!, len. . .,
y(jV LAXIR ff BON-BONS Jk ItegöcosÄöfeö XVKURItREN VERiTOPrUNÖT w5(f 47 jts mMUH w wwoinL 42fcäU' cHiy
vtjsv-är. My appetite soon came back aad I well as ever she Wal iu her life." 0 Ziige nach Shelbyville, Greenstoirg, und CiLian IL crn ti ü s 5 V0'M tSai ; 415 Vovm. tS 14; 700 oim u," Auk", he v noi'N'oq' '0b0ti"m. xni Äafrarrre cot. eonntaa; 2 Nachm. rök,lia; 920 il (km tofllttö. Vervtn ung tm Union alinbok wlt Q.&C, L & N.. B. ä O.S.W. und C. & O. nach ane? Richtungen t südlich, sü'östl'ch und östlich. ?b' wage nacb fvab pg'on an drm tHri um 6 LO -cdm a'kalzr,n?n Hvq. Hflr 5lfM u-b vo e A iS'nnfr 'v rb Tn ntOTin k? i, litf rt 0c, 9? .1 OK Wa hig,o Etraße urd Union ahnhus. H. M. Bronson. A. G. V. A ist die bestk Vivxt nach G m 1 A G- G. Vier Züge! erlassen Jnd.anaplt. .ZZ l$Ztu nfufttic.a, M; gMlitmirctterdm.... gj TSglich anSaen eonntaa. te nraeftrn BereeffeTtenVsstii?tts (cnf SCBaancr fed?(nftrna2n rltaantr 9ar!or(2Baarn und Vßwaaen. ?oka?Gchlaaaev tn JnKtanavott Bebt an w llbknd hrett, BevlSK' CTIiicoao X45 eraent. Sann itbtHett na 9 80 Vbend benutz, erden. Z5 WeK Valbington Etra'' TlffofiPffirrS Nnlor. abnfof, Vtaan riaciU.lö . Kadnd' nd trak rnf3 RfS fn . ltto-l Cc.fJrff -no V l M,r. Cfco. o1 tll fr f9c,'ona-t. 0) t o. B o o l t, ist ff. C i n. (itnemnati Züge ? C. H. & I). ß. R. Wahrt Zndianaposiß fahrt S4'm 8 05flm - 1k. 42? m 45m 4 50m , 7 O047m Ankunft (Jmctnnalt Ktttttnft T8stni 11 toHm 2tsitn 00Rni 7 10 50m m m m Danton Züge. C. h. & D. R. R. Adfadrt Ankuntt Indianapolis Davton dsaö o' nkunst l?"S"m 10 4S?m li5?nj tiitin ..... , a z""m . 4 45 , 7ttm m rwmm m liooin Toledo Detroit Züge. C. H & D R. R. Walü Ankunft Ankunft Jnd'plS : Tvledo : ?ei?oit bfabrkZstm uk'tt Mm Hnnt84nn 7 00 Rn . 4 09 Brn . 15? klnaenn-men Vvnntaal. Ticket 5tficen : Union Station un Rt,. 26 WeS Washington Straße. Eck, Meridian. ttot.fM U ymt U nA by John 11 6oudwlB.1 rojr.X.Vt ork ( it t. kr)cc so n7 nwk ,d, but r.i uth y..qulrkly how rornt.tr ZJ H.y at ib. tut, and Biurt ycm uw. Buth 1, all ,. laiwui! rnerli-. 3-0 ras uinn.rar t hucc xi. II rour linicjir ur in o in au oni 1. tli ork. AH U tiew. Ornit , htlii i. .7 wrrkr. N start joo, frirnUhh
TÄBULES
iig 4
mm.
Dik populäre
CB
5 JTJ )
1
awKrrthtnw. BAB1LT. 8PCEI1ILT Im i I TAMICCUJL IfW. Aödnm tt ec 1 itui ivnuti I
btdrt?itxzzsia!itzr??? ,-'rrfj&'j&ftt&a&xm
Eisenbahn -Tabelle ?l.lun'l und Sdstaug In tcridlebtncn Sijen danzoge tot Union Dot, Indianapolis. Ratalia. Wgang Postzuz Ervreß Exvreß Acmodation.... Exrnß Exrreß Ankunft Exvreß ....... Exvreß Accomsdatum.... Exvreh Snell,ug VccomkdLtis.... 7c d ..11 20flm 12 40 ?hn 7 20 Vm 4 00 9Jm h 10 5 40 y,, 4 45Nn 10 00 Cm 2 85NM 7 Iki Vm 120N Tlevetand, Sinctnnatt, Chicago nn St. öoui. Indi?navrli n dlcoclttnb Diviüon. Ilbgang Ex?reK IK V, Srvre 6 85 S3m Expreg . 1"S5? Limited Expreß 11 15 Ervreb 6 25 91m Ankunft Erpretz 4 10 Nr Erpreß II 30 Vm Limited Q&xt 8 Ad Erpreß 8 l"N Tkvreß lOSONrn et. !oiil Diviston. Lld gang Erpreß 7 50Vm Limited Erpreß Il 4 Brn Expreß 1! 20Nrn Erpren. täalicö . .. SKONrn .. 4 05Vm ..lOMVm .. SSONm Llnsunft Erpreß täglich Erpreß Limited Expreß CxpreJ . . 10 Vm Thicazo und Sincinnatt Drvifion öftlich, Abgang Scbn?Ilzug 3 45 vm Al.comodaiio'n tkgli 7 0 Vm ölccomovation 10 50 Vm PJstzug 2 45NM Accomsd. (nur SonntagS). Accomodalion 6 30 Run Ankunft- Ruihville Aecomodatio. Lastzug. ....1140 Jnd'vlS Are. (nur Sonnt,). Accomodation 11 15 Vm Accomodation 40 Ab ScdneUzuZ 11 0, Nm Cdicago uno femetmart Tivtticn westlich Abgang Äccomodan? 7 10 Äm quell-Piil ij f vm Lafaqette Accomadatton . . . . K I6Nm Cchnsllzua. 12 SO m Ankunft -chnellzug SöuVm awqette AccomcSktton . . . 10 i Schnellvost 2 35Slm Accomsvanon 6 45 92m Hccna Dtotlion txftltö. Abgang Ervreß 7 25 Vm erpreß.. .11 45 Nm Tailville Accomodarion. ... 4 35 Nm Expreß 11 15 Vm Ankunft Erpreß 8 8)??m Danville Accomodation. ... 10 SO Vm Ervreß 2 41 Srvreh 6 16 Na Itona Division eftltch. Abgang Exvreh S 20 V Zlccomodatisn Expreß 3 25Nm Ankunft Erpreß 1135 Accomodatton Svreb 9 00 Hatt Orxxt und Wefteru Abgang Erpreß 700 Srn Erpreß 1 20 Nm Erpreß ... 7 00Nm Scknell'Exvreß Ankuuft S Hnell Expreß Expreß 10 20 ui Erpreß 2 40N Öjprei OONm PittSburg, 5ineinnatt, Chicago und Et. 0H15. Jndwnavolt DtvMo. Abgang Erpreß clümbuS Accomodation.. . Erpreß Nichmond Accomodatton. . . Erpreß 00 Nm 30 5m 50 Vm 30 Nm 2o Ab 00 tm 00 Vm 30 Nm 15 Nm 50 Nm 15 Nm Ankunft Rlchmond Accemodation S Schnellzug 8 Expreß 12 Accomodation 3 Erpreh 6 Öir-efc 10 Ehago Dcvisten via rkomo. Abgang ELvreß 11 85 Vm Expreß 12 35N Ankunft Erpreß 3 So Vm Sr?reß 3 20 LomövtUe STirtflorw Ad ganz Erpreß LouiSvill Acccmodstion. . . Cchnellzug. . Accomodation. Ankunfi Accomooatisn Schnellzug Accomodüt'or' Svezrat täglich 3 40 Vm 810 325 Nm 4 0J Nm 10 16 11 30 i ra 5 50 Nm 12 2.S Nr. Kinkinnati. Hauiilto und DavtovZ Abgang Matt 8 05 53m Abulig ci'3 Ö 45 tfil Cmcinnatt Accomodtisn . . 10 45 ttx Erpreß 7 00 Hb Expreß 4 45 Nm Expreß 45 Nm s ckunft Accor.lodLtisn. 11 4, Expreß 12 45 5 Expreß 7 60 9t Expreß 10 85 Eoreß .. 6 6 Dm Ankunft Äuii 6 5jBt3 Znölanaxoli und Vineennts. Äj gang Erpred 8 15 Vm Blncennes Accomodatro, .. 4 00N AÄunft Plncennes Accomodal enlO U) vm Expreß 4 58NM S-inciauati. Wadash und Michigau dgana. Erpreß 35 Z erpreß . ....11 15 Vm Erpreß 4Ki)Nm Ankunft Erpreß '. .... 9 25Vm S?rß 8 loNm Sxpnß 8 45 Rm 3nfiiancpolt, Decatur und Weüern Abgang Erpreß 8 15 D Accomodation 8 45 N Echncll'ErpreS 11 10 Nm ?Kmft SÄnell.Exz'reß ........ 835 V Aeesrrodatton 10 40 Vm Sprtft 4 40DM Chicago, JndianodoliS nd Souisdille. Mono Route. ! r bgsna Expreb ,12 5 V ftlyer SSSSkM WjiI 7o.rn (v'a I D S W) 11 50 m Ankunft Expreß 3 8i Cm 2aii 7 65Nm Expreß (via I D W) 2 40Nm ivcnrn Iot 4 17 Nm The Tweniieth Century, ine auSaeseicknete WoSenschrift, welch ortlchrutlic) aeftnrten Lefern iehr xn empfed en ist. In der Tendenz zwar friialrftifch, erden dock andere orrscdrinUch. Zkeort varm unvarieiisS besvrceen. Van bestelle direkt bn der N udolüt kulill! Co- 1 Kor Xact, ij
