Indiana Tribüne, Volume 22, Number 39, Indianapolis, Marion County, 27 October 1898 — Page 3

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diirer il VZachdem ich betsoaenvar, C aSearetS tt verjuchen. wlll ut) nie mei,r oy. st, i Haui sein. Mime Leber to i sehr schleZZter Verfassung, mein Kops schmerzte, und ich hatte Magendeschwerden. Jdt. seit ich EaZcareiZ nahm, sühle ich mich Pracht, z. Mein, Frau gebraucht, si, ebenfalls mit Erfolg aeaen launn Mazea." Jo,. Krehliag. 1921 Congre ei, Ct. l'ouj, Mo. ugenebm. schmacköaf ,.', am. schmecken gut. tvnn BW, machen nie tränt ?Ser fcfcrra. verursachen leine Schmerze, 10c. c, 5. Heile Verstopfung. BUrOaf Rtd, Cnpy, 4hlec, BA.tr., 5. T.rk. Slüff VA rrf 1) ID tfrfauft tut oirnnHrt ben aS? V 4oi6etmi ur Hellung ttt UtoUytwvyuvit. Dr. Louis Eurckhardt, No. 1134 Süd Meridian Slrahe. Svreastunden: 8 9 borgen und 7 end. Willoughby Block, 224 Nord Meridian Straße. Sprechstunden:, 4 ?!achmtttagk. Tel. 2323. Dr. I. Wühler, 120 Sst McGnrty Str. Sprechstunden : 8 Hl 9 Uhr Vorm. ; 2 bis 3 hr Nachm.; 8 fctt 9 Uhr bendS. Telephon 1446. ?rechftude: Sonntag um Vormittag!. Dle Office von Dr. II. PIKK und Dr. C0LE, befindet sich in No. 24 Ost Ohio Straße. Telephon No. 927 ie bisher. C. C. EVEUTS, Deutscher Zahn Arzt. So. S Nord Vensslvania Sie. a 8 toitb ant Kun'tS anjeeantt. WALTER FRANZ, ZahwArzt, No. 90)6 Ost Market Straße. Coffin Block. Zimmer 43. Offtce.Stuvden: 9 611 12 33m., ltilSXa., 71119 dendk. Sonntag von 10 Uhr Cm. Hl 2 Uhr Um RlPANS TABULES 4xc intendtd for icfcHdren, hdiss and all who preser a medictne disgulsed as con scctjonery. They may now be had (put p !n Tin Boxcs, seventy-twi ja a box), price, twcnty.si.ve ccnts or five toxes sor one dollar. Any druggist will gt thcia isyou insist, and they may always be cbtamed by rcmittingthe pnce to TheHinans Chemical wmpanv ,mi9rrt3 uvuvkz JUdUia: -jzlrrriJTriIrrzl 1 Das Deutsch'Amerikanische i lBGiitsbuiGau 1 Hotoriat von ti II MAEOKWORTH, u -tri o 4. sil 51 Ml V Vf V -w w i y -w m y H ist finfrfannt da Slieste. eitüerbtei -w w t. r iii rn teste und zuverlässigste in Amerika 4 IP und Deutschland, und alle Ansprüche K n d! H aus Erbschaften und Rechte, B kann - man vertrauensvoll in seine Hä.id legen, und versichert sein, daß die kleinsten, roie die größten vollmachtS'Aufträge mit gleichem Eiserund genauer Recht? kenntniß prompt und gewissenhaft er kdigt vrrden. Die ofsititll, List, i B 7i u T, i vv?lliissir tiroen n trd wSchenllich tn diesem latt erneuert. II lLt4T-t ZrETrrJ WirllTl tsü VAA4 50 YEARS -EXPERIENCE (ßÄ J J r . ILf d 11 A ' Tradc Marks Designs rrwl Copyrights &c Anyn tendlDg tketch and deccrlptlon m&f nieklr McertAln oar optnion sree hether aa r i ULk.).i.iatTiUMA rninmnnli li T W II L I l& liv i-- " Uoum trlctlf confl aeuiiaL Uandbook on Pat ent cnt fr& Oldett aencr lor Becurtntrpateaci. fatenta taaea inrousa oi iuiu w. eitlem witboat cbaree. In tb rcelTt saenniic .fimmcaiu . TW . . . ? a . a kandaomalr mustrated wekly. Irewt m. emlatloi ot any dBtino JnrnaL Term. i a yar; toux months, L Sold bjail newidealers. rjJHIl & Co.38181'- New York 1 fnauA OÖOö. CS F Washlntou. D. C. Aoäpla Frey, (Old rreodom & Uigbt.) TTotary Pabllc, Translator, Corresponslent otc. No. 970 West Walnut St, TaV Blake Lt. Ctr M. (BlczlxCt Dentscber Buchbinder. 417 Ost Mc2ärty Str. LZe Last V? Ltair. rr iri taanLTca ciaUKtötr!, ytrrf OiUSua ftx ich ntj.

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Auf der Landstraße.

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! Neman von Jenny Hirsch. ( TPTtitpun(j.) wunD auch die Larsneffe nicht?" Wie sollte ich? Sie war ja eine Gefangne." Thaten Sie nichts, u:n si: zu befreien?" Ja. ich beschleunigte meine Abreise. W-.s hätte ich sonst noch thun sollend, Nun. z. V. dem im Vr! auflauern und ihn niedcrstechcn.- entgegnete Grobecker trocken, indem er sich erob und Otto um einen Schritt nä-, her trat, der ihn zu?rst ganz fassungs-' loZ anstarrte und dann, ein:n lauten Schrei auZstohend, wie von einem Schlage getroffen zurücktaumelte. Das das trauen Sie mir zu?" stammelte er, nachdem auf den Stuhl zurüögksunlen war. j Nicht ich bin es, der Ihnen das zutraut," antwortete Grobecker und nahm seinen Platz wieder ein. Die allgemeine Meinung bezichtigt Sie der That, wenn dies auch noch Niemand mit llcirm Worten ausgesprochen hat. Alle Beweise sind gegen Sie." Ebenso fern wie es Otto gelegen, auf Varon Recklingen einen Mordanfall zu machen, war ihm auch der Gedanke gewesen, man könnte ihn einer solchen That für fähig halten; alle Anspielungen des Landrichters hatten deshalb gar kein Verständniß bei ihm gefunden und die direkte Beschuldigung traf ihn wie ein Blitz aus heiterm Himmel. Es vergingen mehrere Minuten, bevor er nur ein Wort weiter hervorzubringen vermochte und Grobecker hielt es für angemessen, ebenfalls Stillschweigen zu beobachten. Er t folgte die alte Kunstregel des Untersuchungsrichters, den Angeschuldigten sich selbst zu überlassen, da nur zu leicht ein Zwischenruf auf ihn wirken kann, wie die Anrede auf einenMondsüchtigen. Er erwacht plötzlich und sieht sich am Abgrund. Ehe die auf diese Weise entstandene Pause von dem Einen oder von dem Andern beendet werden konnte, trat noch ein Zwischenfall ein. Es wurde an die Thür geklopft und dieselbe einen Spalt breit aufgemacht. Otto sah in der Oeffnung den Kopf des Mannes, der ihn vorher begleitet hatte, erscheinen und wieder verschwinden; Landrichte? Grobecker erhob sich und ging schnell aus dem Zimmer, dessen Thür er hinter sich schloß. Als er zurückkam, war sein Gesicht bleich und finster; er warf Otto einen kalten, stechenden Blick zu und sagte in strengem, eisigem Tone und indem er, wie es Otto bedllnken wollte, einen besonderen Nachdruck auf den Namen legte: Haben Sie sich inzwischen von Ihrer Ueberraschung erholt, Herr Metzler?" Davon kann ich mich nicht erholen. Die Beschuldigung ist zu unerhört, zu geheuer!" rief Otto und gerieth mehr und mehr außer sich. Wie ist es nur möglich, auf so vague Vermuthungen hin" Ob hier bloß vague Vermuthungen vorliegen, darüber wollen wir uns spater unterhalten, unterbrach lhn Grobecker, für den Augenblick handelt es sich um etwas Anderes. Ich habe mir erlaubt, eine Durchsuchung Ihres Zimmers- anzuordnen." O, das geht zu weit! Mit welchem Rechte?" rief Otto empört, fügte aber dann hinzu: Doch gleichviel, Sie werden nichts gefunden haben, was Jhren Verdacht bestätigen könnte." Meinen Sie wirklich?" lächelte der Landrichter, Sie scheinen Ihrer Sache recht sicher zu sein, dürften aber doch die Rechnung ohne unseren sehr gewiegten Criminalcommissar Wolters gemacht haben, der Ihnen sogleich das Gegentheil beweisen wird." Er klatschte in die Hände und herein trat der Genannte mit einem Packet in der Hand. Er öffnete es vor Ottos Augen und mit einem Schrei des Schreckens und des Abscheus fuhr dieser zurück. Es enthielt ein Hemd und ein Taschentuch, beides mit Blut befleckt und ein Messer, an dem ebenfalls noch die Spuren des damit vergossenen Blutes sichtbar waren. Wenden Sie sich nicht ab, sondern schauen Sie sich diese Sachen an," gebot der Landrichter und gleichzeitig hielt ihm Wolters die in dem Tuche, wie in dem Hemd befindlichen Zeichen unter die Augen. Wollen Sie in Abrede stellen, daß diese Wäschestücke Ihnen gehörend fuhr Grobecker auf. Das kann ich nicht." erwiderte Otto dumpf, nur weiß ich nicht, wie das Blut daran gekommen lst. Und auch wohl nicht, wo sie gefunden sind?" sagte der Landrichter spöttisch. .Nur in der Kiste, in der ich meine schmutzige Wäsche aufzubewahren vfleae. aber So unvorsichtig sind Sie denn doch nicht gewesen. Sie haben vorgezogen, Hemd und Taschentuch sammt dem Messer in dem ztamin unter ausge schichteten: Holz und Reisig zu ver stecken, in der Absicht, sie. sobald dies ohne Aufsehen geschehen könne, zu ver Nichten." Otto schlug beide Hände vor das Gesicht und sank mit emem herzzerrei ßenden Schmerzensschrei zusammen: O. das ist ein unerhörtes Buhenstuck. Es hat Jemand die Sachen ab sichtlich in den Kamin gelegt, um mich ins Unglück zu bringen! Und wem trauen Sie ein solches Bubenstück zu?" fragte der Landrichter, und man horte ihm mt Unglau biakeit an. Ich weiß es nicht! Ich weiß ? nicht!" stöhnte der unglückliche. .Weil Sie Niemand nennen können weil Sie recht gut wissen, daß Sie einzig und allem die Sie so schwer an klaaenden Dinge dort verborgen ha ben!" rief Grobecker eindringlich. Geben Sie angesichts derselben d:r Wahr heit die Ehre und gestehen Sie. daß Sie den Baron von eaungen ermor btt Kaben!" ? ...

Tad kann ich nicht! Gctt ist, mein Zeuge, i h bin schuldlos!" . Lass .n Sie den Nmen Äottes aus dem Si itll" g.bot Grobecker ernst und streng. Es wird Sie nicht überraschen, wenn ich Ihnen jetzt Ihre Verhaftung ankündige."

Mich überrascht gar nichts mehr erwiderte Otto und ließ den Kopf auf die Brust sinken, dann sich noch einmal ermannend, rief er: Thuen Sie mit mir, was Sie wollen, ich werde bis zu meinem legten Athemzuge dabei blciben: Ich habe den Baron von Recklingen nicht ermordet, ich habe jenes Mes ser nie gesehen, ich weiß nicht, wie das Blut an meine Wäschestücke und diese . in den Kamin g:kommen sind!" j S!e werden sich darauf besinnen," ; erwiderte der Landrichter, für jetzt wird es für Sie am besten sein, wenn Sie uns ohne Aufsehen folgen." Der beklagenswerthe junge Mann dachte gar nicht daran, seiner Verhaftung irgend einen Widerstand entgcgenzusetzen. Er war naaerade in einen Gemüthszustand gerathen, wo man alles über sich'ergehen läßt. Die ersten Schatten der Dämmerung senkten sich bereits hernieder, als die Wagen vorfuhren, in den die Gerichtscommission und der Gefangene in Begleitung des Commissars und der Unterbeaniten Recklingshof verließen. Nach einer kurzen Fahrt nahm dos Untersuchungsgefängniß in Frankfurt a. M. Otto Metzler auf. XV. Das Leichenbegängniß des Barons von Recklingen war in Anbetracht seines Ranges und seines Reichthunls ein recht stilles gewesen; es zeigte sich in der mangelnden Betheiligung deutl!ch, wie wenig Sympathie er sich bei ,emen Standesgenossen, wie in der Umgegend überhaupt zu erfreuen gehabt. Aber auch gegen seine Tochter, der man früher viel Azeilnahme entgegengebracht, gab sich eine sehr merkliche Zurückhaltung kund. Hatte man früher das Benehmen des nunmehr Verstorbenen gegen sein einziges Kind scharf getadelt, so glaubte man jetzt tn ihrem Verhalten, wenn nicht eine Entschuldlgung, so doch eine Erklärung dafür zu finden. Das Gerücht von der Liebschaft der Baronesse von Recklingen mit dem VerWalter des Gutspachters und, was noch weit schlimmer war, mit dem aus der Landstraße aufgelesenen Sohne eines Strolches und Zuchthauslers hatte sich alelchzeltig mit der Nachricht von der Ermordung des Barons verbreitet und allgemeine Entrüstung hervorgerufen, die sich beinahe noch mehr gegen Fräulein Albert Glümer als gegen Georgina richtete. Wie konnte die zur Hüterin des jugen Mädchens bestellte Dame unter ihren Augen ein solches Verhältniß entstehen lassen! Es fehlte auch nicht an Personen, die noch weiter gingen und Georgina einer allerdings gänzlich unbeabsichtigten Schuld am Tode ihres Vaters zhen. Denn daß Niemand anders, als der vom Baron nach Gebühr behandelte freche Mensch den Mord begangen haben könne, darüber gab es beinahe nur eine Meinung. Die ihm angeborene Schlechtigkeit war da trotz der guten Erziehung und des langjährigen r y ' f m- . t . t r i o ' v. lazeinoaren zuoQiocitjamns uncuci zum Durchbruch gekommen; die Ver- , , ' l. c. CY 3lt !. C . ! . lyeioiger ver nererounffsilzeol iricten einen glanzenden Triumph. Georaina war viel zu sehr mit dem eigenen Schmrz beschäftigt, um sich UM das zu kummern. was die Außenweit von ihr sagte. Die GewissensvorWurfe, von denen man sie gefoltert glaubte, suchten sie auch nicht heim und konnten sie nicht helmsuchen, denn seisenfest war sie davon überzeugt, daß Otto das ihm zur Last gelegte Verbrechen. wegen dessen er nun schon seit Wochen sich in Untersuchungshaft befand, Nicht begangen hatte, Nicht begangen haben konnte. Hätte er es gethan, so würde er es eingestehen." wiederholte sie täglich und stündlich ihrer mütterlichen Freundin, welche zu der Ansicht neigte, es sei zwischen dem Baron unö Otto im Park zu einem Zusammenstoß gekommen und Letzterer habe in der Selbstvertheidigung den Baron erstochen, wolle dies aber nicht zugestehen.um dieKluft zwischen sich und Georgina nicht noch tiefer zu machen. Die gute Dame, die sich sehr ernste Selbstvorwürfe nicht ersparte und das öffentliche Scherbengericht wie eine verdiente Strafe über sich ergehen ließ, befand sich mit diesem Urtheil in Uebereinstimmung mitPfarrer Gerhard und seiner Mutter, wie auch mit dem Amtmann Wagnitz und dessen Frau. Sie alle hatten bei der Vernehmung, zu welcher der Untersuchungsrichter sie nach der Stadt hatte entbieten lassen. dieser Ansicht Ausdruck gegeben, da sie es mit ihrem Gewissen nicht vereinbaren konnten, Ottos That, von der sie fest überzeugt waren, gänzlich in Abrede zu stellen. Wer anders hätte denn der Mörder sein können? So wenig beliebt Baron von Recklingen auch gewesen war. liefe sich doch nirgends ein Feind ermitteln, der eine solche That des Hasseö und der Rache verübt haben konnte. Auf diese Beweaarunde nek sich aber das Äer brechen einzig und allein zurückführen, da im Laufe der Untersuchung sich mehr und mehr herausstellte, daß ein Raubmord nicht stattgefunden habe. Man hatte anfänglich noch die Vermu tbuna gehegt, der Baron könne diel leicht in einer Brieftasche eine größere Summe bei sich getragen haben, die der Mörder mit sich genommen, wayrend er ihm. um den Verdacht nach einer anderen Seite zu lenksn. seinc übrigen Besitzthümer gelassen hatte. Ein Vergleich des in dem eisernen Schranke des Verstorbenen befindlichen Geldes mit seinen sehr sorgfältig geführten Büchern hatte jedoch ergeben, daß diese Annahme durchaus unzutressend sei. In ganz Necklinashof gab es eigent lich nur vier Personen, die von Ottos SchuZdlosigkeit völlig überzeugt waren und dafür je nach ihrem Wesen- mit größerer oder aerinaerer Lebhaftigkeit

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e:.t?aten setNeSchwesterGsorglna, Pauline ÜÜagr.itz und. was eigentlich das Wunderbarste war, deren Bruder Arthur. Seine Abnei?una g:gen Otto schien sich durch dcssen Unglück in die wärmste Antheilnayme verwandelt zu haben. Auch sonst war mit ihm eine große Veränderung vorgegangen. Er gab sich redlich Mühe, in der Wirthschaft mit de.n inzwischen eingetrosfenen Verwalter die Stelle des schmerzlich vermißten Otto zu ersetzen, erkannte freimüthig an, daß ihm dies nur unvollkommen gelinge, und legte auch sonst ein so liebenswürdiges, bescheidenes Benehmen an den Tag. daß die Eltern sich zu der mit dem Sohne vorgcgangenen Umwandlung beglückwünschten. Frau Amtmann Wagnitz konnte es sich bei solchen Gelegenheiten nicht versagen, ihrenMann darauf aufmerksam zu machen, daß die Entfernung Ottos doch eine sehr günstige Wirkung auf den Sohn gehabt habe. Die Gleichheit in den. Anschauungen bewirkte, daß Georgina sich nicht nur Paulinen immer enger anschloß, sondern daß sie auch Arthur einen Verkehr gestattete, wie sie ihn seit den Kinderjähren nicht mit ihm gepflogen hatte. Während sie Allen, 'selbst' Fräulein Glümer und dem Pfarrer, eine kühle Zurückhaltung bewies, war sie mit den Geschwistern täglich beisammen durste sie doch mit ihnen von Otto, seiner Schuldlofigkeit und den Aussichten für die Entdeckung derselben reden, ohne je fürchten zu müssen, einen Widerspruch zu erfahren. In Wahrheit waren diese Aussichten freilich sehr gering und trübten sich immer mehr; eine Menge an und für sich geringfügiger Umstände trafen zusammen, um mit den Aussagen der wiederholt vernommenen Zeugen seine Schuld immer unwiderleglicher darzuthun. Ein eigenthümliches Verhängniß wollte es überdies, daß diejenigen, die bestrebt waren, ihn zu entlasten, durch ihre Mittheilungen gerade das Geaentkeil bewirkten. (Fortsetzung folgt.) Gcmcinnuüglö. Tintenflecke kann mar. aus dem grünen Tuchbezug einer Schreibtischplatte sehr gut dadurch entfernen, daß man die betreffenden Stellen mit Kleesalz bestrcichi und sofort nachwäscht. Weiße Wollstoffe wäscht man am besten in Mehlsuppe. Diese muß natürlich sehr dünnflüssig sein, hat aber den Vortheil, daß der gerei nigte Gegenstand dadurch auch eine gewisse Appretur erhält und nicht gcdrückt aussieht. Er kann einfach in halbfeuchtem Zustand gebügelt werden. DasAnbrennenderMilch zuverhüten. Man darf die Milch niemals in einem Gefäß, welches vollständig trocken war, auf's Feuer setzen, sondern muß in dem Topfe, den man gewöhnlich zum Kochen der Milch verwendet, stets Wasser stehen haben. Hat man dies, besäumt, so spült man erst das Gefäß mit Wasser aus, bevor die Milch hineinkommt. Flecke aus weißer Wasche. Man zerstoßt Sauerampfer oder auch Sauerklee, am besten von der kleinblätterigen Sorte, in einem Mörser, drückt den Saft durch ein Tuch, schüttet ihn auf einen zinnernen Teller, worauf man das Stück mit dem Fleck hineinlegt und den Saft über einer Kohlenpfanne oder warmen Platte abrauchen läßt. Auf diese Weise entfernt man Obst-, Tinten-, Eisen- und Weinflecke. Oft kann man die Flecken schon dadurch austilgen, daß man sie mit dem Saft von unreifen Weintrauben einreibt. Nachher wird das Zeug in reinem Wasser gewaschen. Gegen rothe Nasen werden oft Salben empfohlen, die das Uebel örtlich heilen sollen. Dies ist aber in den meisten Fällen gar. nicht möglich. Vielmehr muß man in der ganzen Lebensweise eine Aenderung treffen und dabei genügend Ausdauer und Geduld üben, denn derartige (durch kleinere und größere Stö rungen des Organismus hervorgerufene) Leiden sind nicht binnen wenigen Tagen zu heilen. Das unbedingt sicherste und dabei billigste Mittel be. steht hauptsächlich darin, daß man sich reichliche Bewegung (etwa durch sleißiges Spazierengehen oder Turnen) verschafft und den Venuß aller scharfwürzigen, geistigen und heißen Getränke und Speisen streng meidet. Weiter hüte man sich vor Erkältungen der Nase. Fühlt sich die Nasenhaut fettig an, so wasche man sie täglich mit warmem Wasser und Seife ab. vergesse dann abe? nicht, sie mit reinem Wasser gehörig abzuspulen. Das ist das einzige, wirklich Erfolg versprechende Mittel, um einer rothen Nase das normale Aussehen zurückzugeben. Gardinenzuwaschen. Man löst ein Viertel Pfund Seife in 25 Quart Wasser auf, fügt, wenn dasselbe kocht. 10 ' Löffel Salmiakgeist und 10 Löffel Terpentin hinzu und gießt diese Lauge Über die glatt in ein Gefäß gelegten Gardinen, welche man zuvor eingeweicht und wiederholt in kaltem Wasser ausgespült hat. Man deckt das Gefäß zu, läßt die Gardinen eine Stunde stehen und schlägt sie sodann tüchtig, bevor . man sie herausnimmt. Dies Verfahren reinigt dieselben gründlich, ohne sie im Geringften anzugreifen, und nur bei ungewöhnlich schmutzigen Gardinen ist es nothwendig sie noch hinterher zu kochen. Das angegebene Quantum reicht für 8 Flügel. Sehr rathsam ist es. die Gardinen vor der, Wäsche mehrfach zusammenzulegen und sodann mit großen Stichen zusammenzuheften, welche man erst vor dem Aushangen wieder entfernt. Warmes Futter für Hühn e r. Erfahrene Hühnerzüchter wissen, wie wichtig es ist, den Hühnern in kälteren Tagen warmes Futter zu geben. Alles Futter, mag es gemischt oder rein, gequetscht oder ganz sein, loM.Märmt werden. Wenn man

Vjcaxd verfuttert, mun er lm Ofen soweit erhlht werden, daß er beinahe geröstet ist. . Dann laßt man ihn etwa-

avkuyien und giebt ihn so den Huhiiern. Gekochtes Futter, das von Zeit zu Zeit gegeben wird, sollte stets warm verfüttert und, wenn nöthig, im Ofen aufgewärmt werden. Es ist überraschend, welchen Unterschied warmes Futter während der kalten Taae auf i die Eierproduktion ausübt, namentlich wenn für geeignetes Obdach und ' Pflege der Thiere gesorgt wird. Eine ver Denen Futtermischungen ist übrigens ein warmes Gemenge von gekocht ten, zerquetschten Kartoffeln mit Weizcnkleie und etwas Oelkuchenpulver. Gegen Heiserkeit. Gegen Heiserkeit ist der Gebrauch des kalten Wassers innerlich und äußerlich sehr zu empfehlen. Der Patient trinkt des Morgens während des Anklcidenö ein Glas frisches klares Wasser, aber nicht am e nmal; arch muß den ganzen Tag hindurch fortwährend eine k.'eineQuantität frischen Wassers getrunken werden. Des Abends vor dem Schlafengehen nimmt derKranke eine Serviette, taucht sie in klares Wasser, drückt dieselbe aus, faltet sie zusammen wie ein Halstuch und legt sie sich um den Hals; eine trockene Serviette wird ebenfalls zusammengefaltet, über die erste gelegt und befestigt. Alsdann lege sich der Patient in's Bett und decke sich recht warm zu, um eine neue Erkältung zu verhüten. Diese Kaltwasserkur, etwa 8 Tage fortgesetzt, wird das Uebel sicherlich beseitigen, in Tie Probe. Eine südamerikanische Zeitschrift erzählt ein nettes Geschichtchen, wie einst Dom Pedro von Brasilien einen jungen Ingenieur oder vielmehr dessen neuerfundene Vorrichtung, mittelst welcher er eine in schnellster Fahrt befindliche Locomotive sofort anhalten zu können vorgab, die Feuerprobe' bestehen ließ. Dem Kaiser gefiel die Erfindung ganz außerordentlich. Halten Sie übermorgen Ihre Maschine bereit." sagte er. wir wollen sie mit meinem Salonwagen zusammenkoppeln und eine Probefahrt unternehmen. Wenn wir uns in schnellster Bewegung befinden, werde ich Ihnen das Zeichcs. zum Anhalten geben, dann wird es sich ja zeigen, wie sich Ihre Erfindung be.' währt." Zur festgesetzten Stunde bestieg Dom Pedro den bereitstehender Salonwagen, der Ingenieur nahm seinen Posten auf der Maschine tu. und fort ging es in einem mit jedei Minute an Schnelligkeit zunehmender Tempo. Nachdem man bereits eim groseStrecke Weges zurückgelegt hatte, das Zeichen aber noch immer nicht gegeben wurde, fühlte sich der Lenker bei Lccoinvtive durch den Gedanken beunrubigt. daß sein hoher Passagier eingeschlafen sein könne. Die dahinbrausend: Maschine hatte eben eine scharfe Kurve, die um eine Bergwand bog. passirt. als der Ingenieur plötzlich unmittelbar vor sich auf den Schienen einen riesigen Felsblock liegen sah. Der junge Mann, obwohl zu Tode erschrecken, besaß gerade noch genügend Geistesgegenwart, um den Bremshebel mit einem energischen Ruck herumzuwerfen und dadurch das keuchende Dampfroß wenige Fuß vor dem gefahrdrohenden Felsen zum Stehen zu bringen. In diesem Augenblick steckte Dom Pedro seinen Kopf aus dem Fenster und erkundigte sich nach der Urfache des plötzlichen Haltens. Der Ingenieur deutete stumm auf das unheimlich dränende Hinderniß auf dem Geleise; Dom Pedro aber begann zu lachen. Stoßen Sie das doch be Seite und fahren Sie weiter," fagte er mit verdächtigem Augenzwinkern. Dei Ingenieur gehorchte und ließ die Maschinc vorfahren, als zu seiner Ueberraschung der gigantische Block vor seinen Augen in Staub zerbröckelte. Del Herrscher hatte nämlich den täuschend nachgeahmten Block aus gewöhnlicher Stärke herstellen und die Nacht zuvor auf diesen am besten für eine dcrartisc Ueberraschung geeigneten Punkt der Bahnstrecke schaffen lassen. PondexSchmiere. Herr: ..WaS ist denn das für ein Lärm hinter den Coulissen, Herr Direktor?" Direktor: Die Kerls raufen sich schon wieder! Es will näm.lich Jeder den Mörder spielen wegen der Henkers, mablzeit!" marvterlaven. Kind: Vater, Du rasierst immer nur Männer! Warum haben denn die Frauen keinen Bart?" Barbier: Weil sie nicht so lange Zeit schweigen könnten, wie man zum Rasieren braucht." Bei der Mittagstaf e l. Hausherr: Diesen Hasen habe ich selbst geschossen!" Hausfrau: Und ich habe ihn selbst zubereitet!" Gast (leise zu seiner Nachbarin): Hier lügt Eines noch mehr als des Andere!" Ale aus d e r yj o i d t s Hafens in Boulogne-sur-Med versammelten Personen waren nicht wenig erstaunt, ein Boulogner Fischerboot einfahren zu sehen, das ein englisches im Schlepptau führte. Man glaubte .erst, es handle sich um eine Rettung, erfuhr aber bald, daß hier eine Kaperung vorliege, die unter nachstehenden Umständen erfolgte. Das dem Rheder Coppin gehörige Boot 2081 war mit dem Makrelenfang beschäftigt, als die Insassen desselben zufällig gewahr wurden, daß ihre Netze von zwei englischen Fahrzeugen gestohlen worden waren, die eiligst davonzüsegeln suchten. Trotz des Vorsprunges, den diese hatten, setzten ihnen die Voulygner Fischer nach u,nd vermochten auch das in Lowestoft heimathberechtigte Boot No. 2917 einzuholen dessen Mannschaft sich, ohne Widerstand zu leisten, fesseln ließ. Die Franzosen nahmen dann das englische Fahrzeug in's Schlepptau und brachten es nach Boulogne, wo es im Hafen consignirt wurde, bis die eingeleitete Untersuchung abaeschlössen ist, Es wurden 25 Netze des Boulogne? Bootes, deren jedes einen Werth von 40 Francs repräsentirt, an Bord deö englischen Raubschiffeö vor suno . .

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Ich gebrauchte ihren enovator dorschmtimaklg. In den ersten Tagen suhlte ,ch mich ae 1

,comaier. aorr naaj einer xvoe welkere evrauas zeigte na, ein menun Lkchiri zum Weser werden. Ich nehme lefct gelegentlich, je nach Bedürfniß, irden Nacdmnkaq ein d,Zwei Dosen. Durch den Gebrauch Jdre Rendvator habe ich in einer natürlichen Welse meine &rn gemeioe wieder in die gehörige Thätlgknk gebracht.-

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.Vor einigen Wintern litt ich unter einem heftigen Anfall von Srirpe und bin sntdn jeden Winter leichteren griffen die,' rankhnr ungesävr um dieselbe .e,r auqe,Vt. Ihr Dr. aysLungendaliam hnl,e mich ,n diesem Winter sofort. Ach bade stet mit silde rem Erfolg diesen Lungen-Balsam in meiner ffamilie gegen Husten und inkalkungm angemrn dek. Sowm meine Erfahrung geht kann ich Mit gutem Gewissen Ihre Mevtjlu al, in empseh. Ien, wa Sie für dieselbe beanspruche.- Ganz Ergedenst Larl Zang. Herausgeber der täglichen und wöchentlichen jfUnfa Ciin Presse." kausak Citn. Mo., den 30. März 1897. Prei? 23 Cents $1.00. verk,st Hob theker der durch di, Poft versandt. Wenn Amte erfolglos sind und alle andere Gegenmittel kehlschkaqen so beseitigen unsere Mittel die Ursachen und hnlen chronnche rankheiien. Schreibt uns für -'Dr Kays Home Treatment;" t ist ein werthvolles Luch von S Seiten. Ma adresiire : DR. B. J. KAY MEDiCAL CO., - - - Omaha, Nebraska.

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Dom JntanN. Das Siegel der Verschwiegenhcit zwischen Logenbrüdern wird von den Gerichten nicht anerkannt. Vor den Gerichten von Wyorning schwebte ein Proceß, in welchem es sich um die Frage handelte, ob eine gewisse Eigenthumsübertragung in betrügerischer Absicht geschehen sei oder nicht. Der Verdächtigte gehört einer Freimaurerloge an und hatte einem Logenbruder unter demSiegel der Verschwicgenheit Mittheilungen über seine Absichten in der betreffenden Geschäftssache gemacht. Die Gegenpartei forderte den besagten Bruder als Zeu gen und stellte ihm die Frage, ob der Verdächtigte ihm Mittheilungen gemacht habe. Der Zeuge gab zu, daß dies geschehen sei, weigerte sich jedoch, die Mittheilungen wiederzugeben, unter dem Vorwande, daß er dadurch seine Verpflichtung feinem Orden gegenüber verletzen würde. Der Nichter entschied, daß der Zeuge unter den Umständen nicht gezwungen werden könne, die verlangte Aussage zu machen. Auf Berufung erklärte jedoch das Obergericht, vaß der Richter einen Irrthum begangen, und stieß das Urtheil um. Wie heilig auch die Verpflichtung sei, keine im Vertrauen an Logenbrüder gemachte Angaben auszuvlaudern, so sei eine solche Verpflichtung stets den Landesgesetzen untcrworfen. und daher sei eine gezwun gene Aussage vor einem Gerichte keine Verletzung jener Pflicht. Große Rasen galten von jeher als Wahrzeichen erleuchteten Geistes, und es lassen sich aus der Weltgeschichte unzählige Beispiele anführen, die diese Annahme bestätigen. Aber auch die große Nase hat ihre Grenze, d. h. ihre Shönheitsgrenze, über welche hinaus die Aesthetik zurücktritt und der Häßlichkeit Platz macht. Eine solche unschön großeNase besitzt der 22jährige Richard Smith, der vor einigen Tagen in Begleitung vonDr.George E. Maurer aus den Adirondacks nach dem Bellevue - Hospital in New York kam, um eine Verkleinerung seines Riechorgans vornehmen zu lassen. Als die Nase mit dem daran haftenden Smith im EonsultgttonS - Zimmer des Hospitales auftauchte, da ging ein Schauer durch die ehrwürdige Versammlung der Doctoren. Dann ging's an ein Massen mit Zollstab und Zirkel. Smith's kürbisartig geformter Gesichtserker weist die stattliche Länge von acht Zoll auf das ist keine Uebertreibung, sondern Pure Wahrheit und sieht mit der sonnenverbrannten und tiefgefurchten Haut wirklich tragikomisch aus. Dr. Joyce vom BellevueHospitale bestimmte den Fall als eine Haukvucherung mit Verhornung des Epithels. Er wird sich gemeinsam mit Professor Dr. Bryant an die Arbeit machen und die Nase Smith'S kunstgerecht in klassische Form schrnfeui. Die Ortschaft Mt. Kisco. N. Y.. ist in Aufregung über die plötzliche Rückkehr ihres Feuerwehrchefs George McCabe, eines reichen Fleischers, der vor einem Monat spurlos in New syork verschwunden und seitdem von seinen Freunden für todt angesehen worden war. McCabe erzählt, daß er, als er in New York angekommen war, zu einem großen BrauereiFeuer gegangen und daß ihm dort seine goldene Uhr gestohlen worden wäre. Diese Entdeckung habe ihn ganz schwindlig gemacht, so daß er, ohne zu wissen. waS er eigentlich that, nach Albany gereist sei. Seitdem sei er ziellos von Stadt zu Stadt gereist, bis er endlich aus seiner Betäubung aufwachte und nach Hause zurückkehrte. McCabe wurde vor acht Jahren schwer am opfe verletzt, und seine Freunde glauben, daß dieser Umstand in enger Verbindung mit seiner Irrfahrt steht. JmAltervon 62 Jahren itt Capt. Edwin Pohlmann, der Vermalter des deutschen Hospitals zu San Francisco, gestorben. An der Pacificsüste. zwischen San Francisco und Astoria, war der Verstorbene allgemein und bestens bekannt, denn er war 20 Jahre lang Capitän des Dampfers Oregon" im. Dienste der Pacific Coast Steamship Company gewesen und zwischen San Francisco, Astoria und Portland gefahren. Capt. Pohlmann war seiner Zeit Officier des Unglücksdamßsers Schiller- gewesen, der im Jahre 1874 unterging. Einige Hundert Personen fanden hierbei ihren Tod. Er rettete sich auf eine Planke und nahm auf dieselbe eine dem Ertrinken nahe Frau auf. Er wurde in völlig erschöpftem Zustande, nachdem er fast Ä Stunden lang auf dem Meere umhergeschleudert worden war, gerettet und auf den Scilly - Inseln an Land gebracht. OdbvuUlt sitzt t Vlut. Reines Blut bedeutet reine Haut. Ohne diese keine Schönheit. Cakcaretö, Caudy Cathartic reinigen das Olut, kräftigen die Leber und entferuen alles Unreine aus dem Körper. S langen Sie heute an, yusteln, Qechvüre, Mitesser und so weiter zu vertreiben. Ochönheit für 10c. 3n allen Apotheken. ZufriedenpeUnng aarantirt. 10c 25c. r..

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