Indiana Tribüne, Volume 22, Number 38, Indianapolis, Marion County, 26 October 1898 — Page 3
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Auf der Lclttdsträße'.
Roman von henny Hirsch. (Hottlesung.) Er traf es a2n',ng. Pfarrer Gerhard trat nom loch nicht vom Schlosse heimgefee qUc rslU schlief Noch, da fr in der Nacht langer als sonst durch da.' furchtbare Ereigniß wach gehalten worden war, und die Magd war in der Küche mit der Bereitung des Frühstücks beschäftigt. Soph befand sich aber im Vorgalten und hantirte an den Vlumen der Pastorin. In WahrU'ü schaute sie jedoch nach dem Pfarrer aus. dessen langes Verweilen auf dem Schlosse ihr leidenschaftliches junges 5?erz mit eifersüchtiger Unruhe erfüllt Satte. Als sie Schritte 5mter sick vernabm. blickte sie auf, sah mit einem Ausdruck ' der Enttäuschung im Gesicht den Vru-j . 1 ' ! I ' I der vor sich und sagte: Du bist es. Otto? Ich dachte, es wäre der Herr Pfarrer. Der ist immer noch auf d:m Schlosse bei der Baronesse und Paulme lst gewik auch da. Otto krumpfte sich das Herz zusammen bei der Vorstellung, daß es allen Anderen vergönnt war, Georgina Trost und Beistand zu bieten, wahrend er selbst für immer aus ihrer Nahe ver bannt war; er durfle sich indeß seinen Empfindungen nicht überlassen. In kurzen Worten machte er die Schwester mit dem Aweck seines frühen Besuches bekannt. Den großen Mund zum Lachen verziehend, antwortete sie: Den Weg hättest Du Dir sparen können, das hätte ich von selbst nicht gethan." Erschrocken fragte er: So bcargwohnst Du den Vater?" Sie lachte noch lauter. Kein Gedanke, da kennst Du den Alten schlecht Er hat immer gesagt, die größte Dummheit, die Einer begehen könne, sei einen Menschen kalt zu"machen. un. ihm seine ,5Zröten' abzunehmen, darnii komme man nie durch." Otto schauderte vor dem sich in die sen Worten kundgebenden Eynismuiund Sophie fuhr fort: Uebrigens werben wir jetzt fürs erste Ruhe vor ihm haben. Wenn irgendwo ein Mord oder ein großer Diebstahl ausgeführt ist. so meidet cr die Gegend, .denn', sagt er, .unser eins mag nun dabei gewesen sein oder nicht, bei den Ohren genommen wird man doch'! Wer sollte mich aber auch sragen, die ganze Geschichte geht mich ja nichts an. Das Beste dabei ist, daß Du nun nicht fort mußt." Da sie ihm Tags zuvor wegen seiner bevorstehenden Abreise eine fo heftige Scene gemacht und ihm eine Wiederholung derselben jetzt sehr ungelegen gewesen wäre, so hielt er es jür besser, sie nicht aus ihrem Wahn zu reißen und entfernte sich, ihr nochmals Vorsicht und Verschwiegenheit anempfehlend. Er selbst trieb die Vorsicht so wen. daß er die gerade Richtung vomPfarrnach dem Ämtshause vermied und ei.nen Umweg über die Felder einschlug, 'von denen er ja ohnehineute Abschied nehmen mußte. Es war ihm nicht gerade angenehm, daß ein Mann von schlichtem Aeußern, in mittleren Iahren. der, wie er ihm mittheilte, in Begleitung der Gerichtsherren gekommen war, sich ihm anschloß, da der Fremde aber artig und ganz harmlos plauderte. hatte er kein Arg daraus und ließ sich dessen Begleitung bis nach Hause gefallen. Dort erfuhr er, daß seine Pflegemutter und Pauline sich im Schlosse befänden, um vom Landrichter Gro becker vernommen zu werden und daß dieser ihn zu gleichem Zwecke unverzüglich erwarte. Kommen Sie, kommen Sie," drängte sein freundlicher Begleiter, ohne ihm Zeit zu lassen, sich, wie es seine Absicht war, noch einmal auf sein Zimmer zu begeben, der Herr Land' richter kann sehr ungehalten werden, wenn er warten muß. und es zögert sich hier ohnehin Alles sehr lange hm. Vertraulich, als wären sie alte Freunde, legte er seinen Arm in den des jungen Mannes und schlug mit ihm den Weg nach dem Schlosse ein. wo Otto noch längere Zeit warten mußte, bevor sich für ihn die Thür des Vorzimmers öffnete. Wieder überkam ihn der brennende Wunsch, Georgina wenn auch nur auf ein paar Minuten zu sehen, und wieder überwand er sich heldenmüthig. Der Tod des Barons hatte zwischen ihn und sie eine noch breitere Kluft gelegt als sein Leben; ob ihn heute nur ein paar Wände oder nach einer Woche das Weltmeer von ihr trennte, mußte für ihn gleichbedeutend sein. Der Tag war schon weit vorgerückt, als Otto endlich zu dem Landrichter gerufen ward, der inzwischen eine Pause in der Vernehmung gemacht hatte, um sich und seinem Protocoll' führer Muße zu lassen, einen Jmbi zu sich vi nehmen. Mit frischen Kräften ging er nun an den Theil seiner Aufgabe, der ihm. wenn seine Witterung ihn nicht ganz täuschte, als der wichtigste' und ausschlaggebende erschien. Bei Ottos Eintritt stutzte der Landrichter ein wenig; er mochte sich den Menschen, gegen den er nun einmal ein Vorurtheil gefaßt, doch ganz anders vorgestellt haben, trotzdem er ihm von allen Seiten als ein junger Mann von gewinnendem Aeußern geschildert worden war. Das der Sohn des alten Vagabonden . Metzlcr, . dessen Verurtheilung . er als junger Assessor einmal beigewohnt hatte? Hätte er nicht gewußt, wen er vor sich hatte, so würie er den gronen. wohlaewachsenen, jungen Mann mit dem bellblonden Haar und den hellen Auaen weit eher sur den Av kömmling eines adligen Geschlechtes gehalten haben, un ioure nocy- e mand von Vererbuna reden! Und dennoch! Trat die Erbschaft des Blutes nickt in seinem Aeußeren zu Tage, so hatte sie sich allem Anschein nach w seinem Gebühren kundaeaeben.
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Während diest EtwäSUtttt . tyrn , ..Otto: antwortete umnanotti.',er als ' v wnum w mvhipki, vor
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durch den Kopf ainaen, bearükte Grö-j-becker den jungen Ülfann mit beinahe größerkr Höflichkeit als er den anderen Vernommenen, selbst den Damen, beeigt hatte. Er lud ihn em, auf einem rii tubl in seiner Näbe Vlak ZU nehmen, . . r - v , . der freilich so gestellt v'ar, daß ihm j keine Miene des darauf Sitzenden entgehen konnte, während sein Gesicht im Schatten blieb und der Vlick seiner Augen durch die Gläser der Brille verdeckt war. .Ich habe die Blicht, alle Bewohner des Gutes über das zu befragen, was über den 2dD des Barons von Recklwqen etwa wissen können , wandte sich Grol::cker an Otto, nachdem dieser die ihm vorgelegten Generalfragen beantwortet hatte, und ersuche S. sich ebenfalls darüber zu äußern." Die ftora dieser Anrede sekte Otto m Verwunderung: er hatte noch niemals einem Richter gegenüber gestanden und eine Vernehmung sich ganz . . w l .
anders geoaazl. 'ngeneym oaoon vc- Dieser Mann Mll oem lallen, Spurenrührt, erwiderte er: den Gesichte auch das schon, und vi:lLeider bin ich nicht in der Lage, leicht noch mehr? Wie hatte er aber
durch meine Angaben etwas zur Aushellung der Angelegenheit beitragen zu können. Ich habe dem Herrn Baron von Recklingen nicht nahe gestanden. Ein ganz leises Lächeln huschte um die schmalen, bartlosen Lippen des Landrichters, er nickte mit dem Kopfe und sagte, ohne auf diese Aeußerung einzugehen: Wann erfuhren Sie die Ermorvung des Barons?" Als Arthur Wagnitz aus dem Park kam und die Nachricht brachte. Mein der Herr Amtmann," verbesserte er sich, kam auf mein Zimmer und holte mich." Ah. Sie befanden sich auf Ihrem Zimmer," wiederholte der Landrichter. .Hatten Sie sich denn daselbst den ganzen Nachmittag aufgehalten?" O nicht doch," erwiderte Otto harmlos, dazu giebt es in eine: Wirthschaft wie Recklingshof doch zu viel zu thun." Sie wollen aber, wie ich höre, fort von Necklingshof." Otto wunderte sich über die Bemerkung, die ihm mit der hier zu verhandelnden Angelegenheit in gar keinem rechten Zusammenhange zu stehen schien, antwortete indeß ohne Anstand: Eben deswegen gab es doppelt sür mich zu schaffen; ich mochte eine Stunde oder etwas drüber in meinem Zimmer gewesen sein, als die Nachricht kam." Und wo waren Sie vorher?" Der Landrichter glaubte jent ein leises Zögern zu bemerkenund hatte sich nicht geirrt. Otto überlegte, ob er die Zusammenkunft mit seiner Schwester erwähnen sollte und entschloß sich schnell, darüber zu schweigen. Der Landrichter hätte dadurch vielleicht erst von der Existenz des Mädchens ersahren, während sie jetzt in der Sache gar nicht genannt ward, und durfte er auch auf ihre Klugheit bauen, so war es i doch besser, sie werde nicht erst der Gefahr einer Vernehmung ausgesetzt. Hier und da, aus den Feldern, in der Brennerei, in der Scheune und in den Ställen", war seine Antwort. Waren Sie auch im Park?" Wieder ein kurzes Zögern. Er hatte ihn ja nur gestreift, um zu Georginas Fenstern emporzuschauen. Das hatte doch sicher mit der Ermordung des Barons nicht zu thun und brauchte dem fragelustigen Juristen nicht mitgetheilt zu werden; er antwortete mit einem kurzen Nein". Baron von Recklingen liebte es überhaupt nicht, wenn der Park von Andern betreten wurde?" fuhr anscheinend durch diese Antwort zufrieden gestellt der Landrichter fort. Allerdings nicht, nur ließ es sich nicht ganz vermeiden, da es ein altes Herkommen war. den Weg zwischen dem Gute und dem Dorfe durch den Park zu nehmen und so ein Stück abzuschneiden," entgegnete Otto jetzt wieder ganz sorglos. Und dieser Weg war nie geschlossen?" Nein. Uebriqens konnte man auch auf andere Weise leicht in den Park gelangen." Und Sie sind der Meinung, day der Mörder von außen eingedrungen ist?" fragte der Landrichter weiter. Es muß wohl so sein", entgegnete Otto. Ich bemerkte schon vorher, daß ich über die ganze Sache so wenig zu sagen weiß." Sie gingen aber doch mit dem Herrn Amtmann Wagnitz und dessen Sohn zu der Stelle, wo Letzterer die Leiche aufgefunden hatte?" Allerdings, aber ich entfernte mich bald wieder." Wie kam das?" Ich begleitete den Amtmann nach Hause und blieb während der Nacht an seinem Lager, da er in Folge der Ausregung wieder einen Anfall seines Leidens bekommen hatte." Wie kam es, daß Sie das thaten und nicht der Sohn?" Arthur hatte sich erboten, br. den Leuten zu bleibett. welche die Leiche bis zur Ankunft der Herren vom Gericht zu bewachen hatten." Wäre die umgekehrte Einrichtung nicht natürlicher gewesen?" Unwillkürlich schüttelte Otto den Kopf. Was wollte der Mann nur mit allen diesen Nebendingen? Wenn daS so fortging, konnte die Vernehmung ja mehrere Stunden dauern. Ein wenig abweisend sagte er deshalb: Ach, der gute Herr Amtmann hat nie einen Unterschied zwischen mir und seinem Sohn gemacht." Ja. ja, man hat mir bereits gesagt, er sei Ihr Pflegevater," warf der Landrichter leicht hin. Sie scheinen ihn sehr zu lieben." Wie einen Vater," wollte Otto antworten, verbesserte sich aber und sagte: Wie einen Wohlthäter!" denn er war sich bewußt, für seinen leiblichen Vater eine solche yjebe nicht zu hegen. Wird es Ihnen ' da nicht recht schwer, ihn zu verlassen?" hieß es nun und als Otto dies bejahte, war die nächste lsrage. weshalb dies aescbeoe.
dies nötbia war. däk et feäVrenb der
dickn Jahre, die er im Wö gnitz'schen Hause verlebt, mit allen Bewohnern stets im besten Einvernehw.en gestan- . i c r t. ftri den yaoe, nur mn oem o,n, riur, klätte es öfter Zerwürfnisse gegeben , w l - w -t--. . ..... r. . und da dieser zetzt die erie .ttlle m der Wirthschaft einnehmen solle, müsse er Platz machen. . Jsi dies der einzige Grund?" fragte der Landrichter und Otto gewahrte, daß die dunklen Augen ihn hinter den Brillengläsern sehr scharf und durchdringend ansahen ine seltsame Unrube erfaßte ihn. wo wollte das nur Alles hmaus k lye er antworten konnte, fuhr GrobeScr denn auch in einem merklich schärferen Ton fort: Man hat mir mitgetheilt, daß Ihre Entfernung auf das ausdrückliche Ver langen des Barons von Reckllngen zu erfolgen hatte. Ist dem so? Otto fuhr zusammen. So wuf)te . . , l f.. ' 7 auch hoffen dürfen, daß das JQUlig tbum seines Herzens unangetastet bleiben würde! Abwehrend streckte er die Hände aus und bat: T. O, Herr Landrichter, erlassen Sie mir das!" Ich kann Sie durchaus nicht zwingen, mir Dinge mitzutheilen, die zu verschweigen Sie Ihrem Interesse gemäß halten," entgegnete der Landrichter. jedoch will ich Sie darauf aufmerksam machen, daß ich bereits von Ihrem Rendezvous mit der Baronesse " O, nennen Sie es nicht so!" unterbrach ihn Otto aufspringend, denken Sie nicht, daß ich gewagt habe, mit der Baronesse Georgina eine Liebelei anzuknüpfen, daß sie sich zu einer solchen hergegeben hätte! Nie habe ich den Abstand vergessen, 'der mich von ihr trennt, sie ist ein Engel, den ich anbete und anbeten werde, so lange ich lebe." Grobecker lächelte ironisch, ließ es aber doch geschehen, daß ihm nun auch Otto die Geschichte seiner Auffindung auf der Landstraße erzählte, wie dies im Laufe des Vormittags nun schop wiederholt, wenn auch immer in verschieden Beleuchtung, geschehen war. Die vorgefaßte Meinung gegen den jungen Mann begann sich zu anders seine Erzählung trug so sehr den Stempel der Reinheit und Lauterkeit, daß es schwer ward, ihm ein Verbrechen zuzutrauen. In milderem Ton sagte er: Sie hätten trotz alledem nicht in eine heimliche Zusammenkunft willigen sollen." ' Ich hätte es nicht gesollt und meine Strafe ist eine gerechte." erwiderte Otto, wenn sie nur nicht auf Georginas unschuldiges Haurt mit gefallen wäre. Des Barons Verhalten gegen seine Tochter war unverzeihlich!" Seine Wange rothete sich bei diesen Worten, in den hellen Augen blitzte es auf und Grobecker glaubte jetzt den Schlüssel zu seinem Wesen gefunden zu haben. . Sie haben Baron von Recklingen nach jenem Auftritt im Park nicht wieder gesehen?" fragte er. i Nur aus der Ferne. Ich ging ihm aus dem Wege." (Fortsehung folgt ) ..tkps". Skizze aus dem Tiroler Bauernleben, von Feld. Kronegg. In dem großen, herrlichen Obstgarten Südtirol genannt schwellen jetzt in den Berglen" die Trauben langsam der Reife entgegen. Wenige Wochen noch, und auf jenem gesegneten Fleck Erde gibt's schon neuen Wein" und das lustige törggelen" kann beginnen. Schneller als in den nördlicheren Weingegenden geht es da unten mit der Währung; vierzehn Tage nach der Mostbereitung kann schon gekretzert" werden und der klare, feurige Rothwein, oder der tiefgoldige Weiße" perlt in den Gläsern. Diese Schnelligkeit, mit der die Natur das Geschäft der Weinerzeugung besorgt, bringt aber für die guten Tiroler noch andere Vortheile, die man weiter nördlich nicht mehr kennt. Ist nämlich der kostbare erste" Wein von den Trestern herunten, dann beginnt man unter Zugabe von wenig Zucker und reichlich Wasser sofort mit der Fabrikation des zweiten" Weines. Da die Beeren gewöhnlich nur mit hölzernen Kolben, ohne Maschinenbetrieb, gequetscht werden, so befindet sich in den Trestern noch Saft genug, um dem Zweiten" Farbe und Geschmack zu geben. Waren es gute Traubensorten, so kann dieser billigere, zweite Wein unter Umständen sogar noch ganz annehmbar werden. Auch bei diesem Aufguß besorgt das unbezahlbare Klima Südtirols raschen Uebergang in Wein. Nun bleiben wieder die Trestern über, die schon zweimal ihre Schuldigkeit gethan haben; wei aber glaubt, daß sie jetzt überflüssig geworden sind, der täuscht sich denn jetzt harret ihrer eine für das Volk" von Tirol außerordentlich wichtige Aufgabe: nämlich die, den Leps" zu liefern. Auf diese nun schon zweimal gequetschten und benutzten Traubenbälge und Stengel werden nämlich jetzt einige Liter Spiritus, billigster Zucker und echtes Ritschen"-Wasser gegossen und nun mag die Geschichte noch einmal gähren. Das dünnflüssige, meist recht schwächlich roth schimmernde Getränke, das sich daraus entwickelt, führt in Tirol den Namen Leps-. Wer da vielleicht lächelt, der hat eben keine Ahnung von der außerordentlichen Wichtigkeit, die der Leps im Südtiroler Volksleben spielt. Keinem Knechte, keinem weiblichen oder männlichen Dienstboten in den Städten und Märkten, keinem Bäu?rlein hoch oben auf den Bergen oder un ten im Thal, ja nicht einmal seinem kleinsten Büblein von 23 Jahren r"YYi - - y ? nryi rr 4 ! laur es namliaz em uaner ken. O. wer doch das tiefe, sürchter-
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Wassertrinken schlldttn könnte! 's Wasser ts nur für's Biach!" daö lst ein tirolisches Axiom. Also kann man sich denken, welche umfangreiche 0vt.-i .,. m m. ..V. CVC.T ms ylnem zum wettverlorenen Berg- , . . . " ' y-.. m uu -cim V TTU .t.Tl 11 JC i uuycivjm öigcnum m"L !?irD; . t V . . ngaoe oes ecepis wiro dem Leserlar geworden , sem, daß in der Qualltat recht machtige Unteriche entwickelt werden können; man$er macht ihn barenstar . indem er . vuitt verwenoerijcy um- ' geht ein Anderer versüßt wieder sich und semen Nebenmenschen gern das Lcoen und spart nicht mit dem Zucker . ein Dritter endlich fühlt auch für's Volk" und wirft in die Lepstonne noch einen kleinen Korb Weintrauben, damit doch etwas Rebenblut hineinkomme. Darum ist die erste und wichtigste Frage jedes neu eintretenden Dienstboten an einen dienenden Hausgenossen: Wie ischt der Leps?" Und kommt die befriedigende Antwort: ..Der Leps ischt guat und gnua aa!" dann mag es hundert andere Unannehmlichkeiten im Dienste geben der Gedanke an das reichlich zugemessene Lepsquantum wird die edle Seele trösten. Unten im Thal ist ja nun auch der Leps abgesehen von dem gefahrll chen Spirituszusatz durchschnittlich ziemlich schmackhaft; aber der Mensch versuche die Lepsgotter me aus den Bergen: da kann er Dinge erleben, die Hamlet noch ganz anoers, als mit fchaudervoll, höchst schaudervoll! apostrophirt hätte. Da erzeugt sich der Hänsele z. B. aus dem Bodensatz einen Leps, der durch die aus den Traubenhülsen reichlich vorhandenen Kupfer.lY"r C l..- J m viirlouoi.ungen uno oas oicr anyastende Schwefelpulver einen so infernalischen Geruch und Geschmack hat. daß er allgemein als der Stinkerte" (das 1 C ! 1? r r. . . r mir oem noimgen ilroiijcyen iutturaltone ausgesprochen) bezeichnet wird. Aber seine vier biF fünf Liter trinkt das Bauerlem davon doch alle Tage und die Buben und Gitsch'n, die helfen dabei! Prost! Je schneller nämlich das Riefenfaß mit dem Stinkerten" leer ist. desto eher kommt ja der andere d'ran, der nicht aus dem allerletzten Bodensatz erzeugt worden ist und sich daher nicht so stinkert" anläßt! So heiter nun auch dieses Wettsaufen der wackeren großen und kleinen Tiroler, dieser tiefe Trunk auf hoher Berg:sspitze", mit den nöthigen Jllustrationen geschmückt sich vielleicht in einem Witzblatte anlassen würde, so traurig ist die Sache eigentlich bei Licht betrachtet! Man braucht durchaus kein extremer Temperenzler zu sein, um in diesem übermäßigen Lepsgenusse, dem der Tiroler Bauer seit seinen ersten Kinderjähren als etwas Selbstverständlichem sich hingibt. dieUrsache der immer mehr in Tirol überhandnehmenden SchnapsPest zu erkennen und zu beklagen. Zu Beginn dieses Jahrhunderts noch pries ein gelehrter Wiener Hofrath in einer Tiroler Reisebeschreibung das Nationalgetränk, den Leps, der namentlich im Hochsommer in fiebrigen Gegenden den eingeborenen Arbeitern ein gesundes und billiges Ersatzmittel für das verdächtige Wasser und die theuren geistigen Getränke sei. Bis zu einem gewissen Grade hatte die Sache ja Berechtigung; durch die verschiedenen Flußregulirungen sind jedoch die Fiebergefahren längst beseitigt. aber das unmäßige Lepstrinken ist geblieben. Im eigenen Hause nun läßt sich dies Vergnügen ja billig genug an, aber wenn's auswärts geht, dann ist das knauserige Bäuerlein mit seinem immensen Durst bös d'ran; der Wein ist ihm z'thujer" (theuer). Leps wird nicht überall verschänkt. und wenn, dann ist er um 8 Kreuzer 's Viertele" noch immer z'thujer", denn da braucht's ja gar viele Viertele" also haben die verschiedenen Joggele und Hänsele seit Langem schon ein prächtiges Auskunstsmittel gefunden: den Schnaps, der im kleinen oder großen Buttele" zu und Liter in jedem Tiroler Gasthause zu haben ist. Das ist billig und gibt'aus! Aber nicht nur die ausgewachsenen Joggeles lechzen nach dem Fusel, nein, auch 'schon die klianigsten Buam" mit fünf ,oder fechs Jahren, die wissen sich das ersehnte Getränk zu verschaffen, indem .sie Alpenveilchen in kleinen Sträußchcn verkaufen; für den Erlös wird dann das heißgeliebte Buttele" angeschafft. ' Bei den Bauern im Thal greift die Schnapssucht viel rascher um sich, als bei den Bergbauern. Diese kommen doch gewöhnlich nur Sonntags hinab in's Thal zur Kirche und vorher und nachher in's Wirthshaus. Vorher wird gewöhnlich noch kein Schnaps getrunken, da stärkt man sich in gar merkwürdiger Weise nach dem oft Stunden langen Wege. Da wird z. B. in den zahlreichen, außen fo unscheinbaren und innen so r'esig ausgedehnten Bozner Kaffeeschänken Kaffe? getrunken und dazu Anguilotti eingetunkt. Wer das zum ersten Male sieht, dem wird's ganz benzoesauer zu Sinn! : So gestärkt, geht eZ in die Kirche; danach aber hat sich der Durst zu voller Höhe entwickelt, und der muß natürlich gleich nach der Kirche und dann stationsweise aus dem Heimwege mit verschiedenen Vuttelen" vertrieben werden, bis der Bauer endlich schwerbeladen beim heimischen Lepsfaß landet. Und während der ganzen langen Wintermonate, wo es draußen im Freien nichts zu thun gibt, ist das Lepsfaß das umworbenste und geliebteste Stück des ganzen Hausraths. Der Südtiroler Vergbauer ist nicht durch die Noth und die Unwirthlichkeit seines Bodens gezwungen, ein Künstler zu sein, wie der Grödner Schnitzer. . Hoch oben auf dein Brett über dem gsmauerten Ofen, da liegen in schöner Eintracht Vater und Söhne halb ger'östet, und die Lepskanne- kreist unter ihnen, wie einst das Methhorn bei den alten Germanen. hM das Srz 1
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Die Frau, die weder Kraft noch Muth hat welche nicht im Stande ist. ihren Haushaltspslichtcn obzuliegen ist zu bedauern. Einige gedankenlose Leute werden sagen, daß sie träge ist; daß sie eine schlechte Hausfrau ist und ihre Zimmer nicht in nettem Zustände hält. Wie kann man von einer kranken Irau erwarten, daß sie ihre Zimmer .blartt wie ein Dollar hält. Es ist überhaupt zu verwundern, daß sie irgend etwas thun kann. Wenn Männer mit solchen Leiden behaftet wären, die sie so herunterbringen würden wie Frauenleiden die Frauen herunterbringen, dann würden sie auch nicht viel fertig bringen. Wine of Cardui ist die beste Mcdi-
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uKkust,Z,partement sät Hamtn. Fllr Auskunft, im Fall, besondkre v wis,ngkn erfordrlich sind, adrkssirt mit Angabe der SVmvtome: Ladies' Adritorj bepnrtment, The Chattanooj Medicin Co.. Ehattanvvg, T,N. Teutsch Brief, deutsch beautworttt.
tersuchung, die von Aerzten so hartnäckig befürwortet wird. Hausarbeit ist keine Last für gesunde Frauen. undWine es l?ardui macht die häuslichen Pflichten leicht, indem es die Frauen gesund macht. Er kurirt jede Menstruationsstörung, an denen Frauen leiden. Apotheker verlausen große Flaschen für $1.00.
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? Ein hervorragender deutscher Redakteur 4? bezeugt ÜU heilsamen Kräfie tiefer Arzneimittel. Z u -Jch.babe Zwei Packete von Dr. Kay'S Renovator gebraucht und fühle jetzt besser. .z alZ vor Iahreu. Ich bm überzeugt, daß die groben Erfolge Ihrer Heilmittel die erkaltend VI Bekanntmachungen rechtfertigen. Ich suhlte. durch und durch krank, ermüdet undhinfalllg. 40 Ich gebrauchte ihren Renovator vorschriftsmakig. In den ersten Tagen füdlte ,ch mich gejchwachter. aber nach einer Woche wetteren Gebrauchs zeigte sich ein merklicher Wechsel zum Be.S?' nehme letzt gelegentlich, je nack Bedürfnik. jeden ?.'achmittag ein bis zwei O ' Dosen. Durch den Gebrauch Ihre Renovator habe ich in einer natürlichen Weise meine öln2q geweide wieder in die gehörige Thätigkeit gebracht.-
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DR. B. J. KAY MEDICAL CO., - cccccecopcacc'C'ec )ieser wackeren Trinker erst gegen l: ntu August wenn die Trauben e!w noch nicht reif oder, die Krankheit dreinkemma" ist, während unten im Keller das letzte Lepsfaß zur Neige geht. Man kann sich keinen größeren Schinerz, keinen ergreifenderen Jammer in solch' einer Familie vorstellen, als wenn der Leps nun wirklich zu früh ausgctrunken worden ist! Ich habe einmal ein solches Familienunglück miterlebt. Mit rothgeweinten Äugen ging die Bäuerin im Haufe umher, die großen Burschen blickten finster und drohend und verweigerten 'iuf zarte Anfragen jede Auskunft x die beulenden Kleinsten gaben end'ich das Unglück kund: Der Leps ischt oar jetzt'n hoaßt's Milli (Milch) '.uf.i. weil der Äoddcr von sein' schncps dechten mx hergibt!" Vom Wasser war natürlich nicüt die üede. Nncollegial. Sanitätscatli : Nun, was ist während meiner Abwesenheit vorgekommen?" Stellvertreter (junger Arzt): Zwei Patienten sind gestorben, darunter Commerzienrath Goldstern!" Sanitätsrath: .Den hätten Sie mir aber leben lassen sollen!" Das Wichtigere. Onkel: ,Diese alten Münzen habe ich mühsam gesammelt, nach meinem Tode gehören sie Dir." Du hast doch Hof fentlich auch neuere Münzen gesammelt, lieber Onkel?Anftands pflichten. Marie, gleich zwei Soldaten .Was. haben Sie bei sich?" Natürlich, gnädige Frau; mein guter Ruf würde doch leiden, wenn ich mit einem Soldaten allein in der Küche wäre." In der Kirche. So. Fräulein, die Orgel haben Sie gesehen, die beiden Schiffe auch, jetzt werde ich Sie zum Altar führen." - Ach, so schnell? Wer hätte das gedacht? Aber es sei, ich bin einverstanden." Betrachtung. I weiß net, was des ist, aber wenn i de Staatsanwalt und de Vertheidiger g'hört hab', no' moin' i älleweil, der oi' häb' nok meh' recht als der ander' und umkehrt!" ! Von der Schmiere. Schauspieler: Herr Direktor, jetzt kommt die Scene, in der dem König die Nachricht von dem Siege seiner Truppen überbracht werden soll! Der Könlg - Darsteller hat sich aber eben betrunken!" Director: Heraus mit ihm! Dann wird er sich eben in einem Freudentaumel befinden!" Kathederblüthe. Der universelle, dem Weltall immanente Einheitsgedanke ist das transcendente Substrat, auf welm die BestrebunOSönbeit slht im Olnt. Reines vlut bedeutet reine Saut. Ohne diese keine Schönheit. CasearetS, Candy Cathartic reinigen daß vlut, kräftigen die Leber und entfernen alles Unreine aus dem Körper. Fangen Sie heute an, Pusteln, Oeiqvure, Zvcuesser und so veiter zn vertreiben. Oüönbett für 10e. Sn
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MMM raiete. Nobinsondille, Miss., 2. Nov. Ich befand mich seit langer Zeit in schlechtemZuftande und derselbe wurde nach der Heirath schlimmer. Konnte nichts Anderes thun, als herumliegen. Ich bin jetzt bei guter Gesundheit und kann meine Hausarbeit ohne Mühe verrichten. Mine os Cardui kurirte mich. Frau P. IoneZ. zin xx die raniheiten und Schwächen dcrFrauen. Er kurirt, wo Aerzte und andere Medizinen Mißerfolg haben, und er kurirt gerade zu 5)ause. ohne die geringste Nothwendigkeit tinrr hrfinfctn f nf s1Tn - ioÄi CF th l i l l Ih l l t i l th th th th Renovator bektiaen Vnsall in in? ns hin k, Omaha. Nebraska. th OfO'Wtf'O'fyxoy wwwvw jen dcr jnpu,a;en cr;a.:;ng, die cou crete SuHe:t!oität des Einzfliudivi duums mit der absiracten Oöjectivit. der Dinge an sich zu idealer Harmoni, auf inductivem W?gc zu amalgamirn n priori basiren müssen, woraus a! lein die Spontaneität des autorativer. Willens als Causalität des intendirten Effectes dem Jntellect adäquat gemacht wird." . Eine Vergnügungsreise. Der Wind peitscht den Regen klatschend an die Coupfenster. dcrZu,7. fährt mit einer Verspätung von zwei Stunden, die Mutter zankt mit den Kindern und der Papa, bereits über die Maßen unwirsch.gibt seinemJüng sten eine Ohrfeige. Heulend flüchtet sich derselbe zwischen die Kniee eines Mitreisenden. Laß gut sein," sagt derselbe, ihn beruhigen, der Papa hat's nicht so schlimm gemeint. Buberl! Wo fahrt Ihr denn hin?" Der Kleine (weinerlich): Wir wir machen eine Vergnügungsreise!" ; 0PS3tcSZZ .-2SiL-:ä-35irJ'itSS&'i $ m ms, Miwii'm.'i ro Kss. K4 VftlV3'U:BAR FIXTURSS, 08AiFt! BOmm AND ALk Tifl4 üfjiJe flicke! and c!i KUch3i7"ng Piatod UtensiuSo C!as$ Wood, tftarbte, CClßln, Etc CEORCE WM H3FFMAK.-. - tolt Kuasictutr iai IrflDiVloj. 206 CatWniitom Ct.. iuzi.nxc.Li. 4 3 Tue RIO tfrrnrris.i rn;r. nc UfciVftLEi Clid tUlCiiV iszszzzsz&sxzttT?: 72W?I5i -'- H"" v.Tr MjMZum Verkauf in Apotheken 55 Centö per .Pfund. C LEVEL AND BUFFALO Vdüs you Sleep." UXPARALLELEO NICHT SERVICE. NEW STEAMEBS "City of OuffaIo' NO " City of Eric." both together belng wlthout doubt. In all the Anest und tn.t-t that: ara rnn In th lntorest os th traveling pubilo la th United 8tats. TIME CARD. Daily includinq Sunoav. LctreClTeIud8P.M. CsfUlo Arrive Daffilo 6 A.M. ' Clevelacd 6 -
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