Indiana Tribüne, Volume 22, Number 38, Indianapolis, Marion County, 26 October 1898 — Page 2
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'goptttOB TLtVilQL. EriTcib f.giiS) uns SoMsz Die tZzttöe .TrÜne- kostet durch den Xxl,t J Scnti per Woche. Bte voV-tagSa.TribSne's lerne per Woche Leid iulx tn 15 Sewti des M tfestf p rttJitt ft y, nerha di Ub pizeZchiSi fts ora?d,,ZIÄz V , Iah. CTO. 18 e&$ Albas Esß4. Znb,anaooliS,3nö., 26 Oktober 1898. Zur Psychologie des LlnarchiömuS. Wev die zahlreich? vollendeten und versuchten Attentate, welche sich seit den Tagen der Harmodius und Aristogciton gegen Staatsoberhäupter und einflußreiche Staatsmänner richteten, unicx dem psychologischen Gestchtspunlre untersuchen wollte, dürfte zu Ergebnissen kommen, welche weder vom wissenschaftlichen noch vom praktischen Standpunkte aus als nutzlos zu betrachten wären. In dem bekannten und anregenden Buche Lombrosos über ten politischen Verbrecher, das alle Lorzüge, aber leider auch alle Schattcnseiten Lombrososcher Darstellungsweise aufseist und ganz besonders die Neigung des berühmten Mannes zu oberflächlichen Schlußfolgerungen erkennen läßt, für welche die Wissenschaft nur den Uebergang zur Tagesordnung' übrig haben kann, ist die psychologische S?ite zwar ebenfalls behandelt worden, aber nicht in befried!gender Weise, und dem entspricht denn auch das Endergebniß, zu welchem Lombroso gelangt. Weit weniger interessant und weit weniger ergiebig ist die psychologische Ausbeut- bei dem socialen Mord, welcher in den beiden letzten Jahrzehnten des Jahrhunderts dcn politischen Mord verdrängt und ersetzt hat. Attentate gegen StaatsOberhäupter und Staatsmänner werden in den letzten Jahren des zu Ende gehenden Jahrhunderts nicht sowohl aus politischen Motiven und zu politischen Zwecken als vielmehr aus socialen Beweggründen verübt; der politische Schwärmer in der Art eines Sand hat dem finstern, fanatisirten Anhänger der Propaganda der That Platz gemacht, welcher nicht in leidenschaftlicher Auswallung, sondern in kühler, der längern Ueberlegung entsprungener Ruhe das Messer zückt und die Bombe schleudert. Der politische Mörder, der Königsm'örder par excellence, stand unter dem zwingenden Einfluß heftigstcr Gemüthsbewegungen, der sociale Mörder, der Anarchist, gewährt diesen keinen Raum, er bedenkt alles im voraus, erwägt die Einzelheiten vor, bei und nach der Ausführung seiner That, er steht daher im schärfsten Gegensatz zu dem irregeleiteten Schwärmer, welcher in einseitiger Hingabe an eine Idee sich verleiten ließ, die todtbringende Waffe gegen denjenigen zu zücken, der ihm als der Träger eines verhaßten Systems erschien. Aus diesem gründsätzlichen Unterschied zwischen dem politischen und socialen Mörder erklärt sich daö geringere Interesse, welches der letztere dem Psychologen bietet, nicht minder aber seine moralische Jnferioritat. Der politische Mörder war häufig, wenn nicht geradezu in den meisten Fällen, ein warmempfindender, gefühlvoller, zuweilen selbst ein sentimentaler Mensch; der Anarchist, dieser Typhus des socialen Mörders, ist ein gefühlsroher, jedem Appell an die Menschlichkeit unzugänglicher Mensch; er mordet, gleichviel ob es sich um ein gekröntes Haupt, eine wehrlose, selbst des Schutzes bedürftige Frau oder einen Soldaten handelt, der auf Posten sieht, er mordet damit die Gesellschaft die Macht der Propaganda der That fürchte, damit sie an die Fortezistenz des Anarchismus erinnert werde; ob die Dynamitbombe ciac Bettlerin oder eine Kaiserin trifft, ob das mit Nytroglycerin gefüllte Gefäß das Leben von hundert Arbeitern vernichtet, die sich nach der Arbeit der sonntäglichen Erholung erfreuen, oder die in eleganten . Wagen fahrenden Börfenfürsten erreicht, ist dem anarchistischen Mörder gleich; der Mo,d ist bei ihm nicht Mittel zum Zweck, sondern so zu sagen Selbstzweck, und dies muß im Auge behalten werden, will man die Unterscheidungsmerkmale zwischen diesen Mördern und den politischen Mördern früherer Zeiten genau feststellen.' Es darf behauptet werden, daß es noch niemals eine politische oder sociale Secte gegeben hat. welche gleich den Anarchisten den Mord um seiner selbst willen cultivirte, denn selbst die orientalischen Fanatiker, welche sich zur Berübung von Mordthaten verbanden, erstrebten doch noch stets einen politischen Zweck damit. Lombroso hat auch ein Buch über die Anarchisten geschrieben, welches an den Schwächen seiner Darstellung noch in erheblicherm Maße krankt denn das zuvor genannte; auf diese Besonderheit der anarchistischen Verbrechen, auf diese Eigenthümlichkeit der anarchistischen Mörder ist der italienische Psychiater nicht eingegangen und es fehlt dieserhalb seiner BeHandlung des Anarchismus und des anarchistischen Verbrechens, so anregend und fesselnd dieselbe auch vielfach gehalten ist. doch ein . recht wesentliches Moment. Gemeinsam ist im Gegensatze zu dem bisher Gesagten dem politischen und dem socialen Mörder der Größenwahn, jene Art psychischer Entartung, welche man wohl hin und wieder als Herostratos-Wahnsinn bezeichnet hat in Erinnerung an jenen Herostratos, der den Dianatempel zu Ephesus, eines der sieben Weltwunder, anzündete. Die griechischen Geschichtsschreiber, welche über dieses Verbrechen berichten, erzählen übereinstimmend. Herostratos habe dasselbe nur ausgeführt, um sich und seinen Namen bekannt zu machen. Es muß dahingestellt bleiben, inwieweit diese Erklärung der That Jbie richtige war, jedenfalls ist dieses Motiv sowohl bei dem politischen wie dem socialen Mord von tzt allergrößten Bedeutung. Der d.irch die Irrlehren des Anarchismus an die
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(Sin ttatcZ Auge, klare Haut, ein klarer Kopf, ein klares System sind die Segnungen, welche daö Karlsbader Sprudelsalz Euch beschert. Tbeilweise ist dieS seiner reinigenden, purisicirendcn Wirkung auf das Blut, andernthcils seinem lösenden,' kräftigen den, stimnlirendcn Einfluß auf die Leber, Nieren, den Magen und die Eingeweide zuzuschreiben. ES versetzt diese in natür liche? Weise wieder in einen gesunden, natürlichen Zustand. Man lasse sich nicht von gewissenlosen Händlern täuschen, welche versuchen. Euch eine Mischung von Seidlitz.Pulver oder Glauber-Salz als verbessertes ("improved") Karlsbader Salz- oder künstliches Karlsbader Salz, "German Saltf oder unter anderen Namen zu verkaufen. Besteht darauf, den echten Artikel zu erhalten, der die Signatur i S n e r & M e n d e l s o n Co., Alleinige Agenten, New tyoxt", auf jeder Flasche haben muß. maßlose Ueberschätzung der Persönlich' seit und des Individuums überhaupt gewöhnte Mensch, in den meisten Fäl len em unwl ender und konfuser Kopf. welchem kritisches Denken absolut unmöglich ist, halt sich für eme Große, er glaubt, daß die Augen der ganzen Welt sich auf ihn richten werden, wenn er ein Verbrechen begeht, das von bei Unversöhnlichkeit der Terroristen Kunde gibt, er will, daß die Presse sich mit ihm beschäftigt, daß der Telegraph seinen Namen mit Blitzesschnelle von einem Pol zum andern verbreitet, und dieser Beweggrund trägt Viel dazu bei, daß das anarchistische Verbrechen stets aufs neue Nachahmung findet. Daß auch gemeine Verbrechen aus Eitelkeit und Ruhmsucht begangen werden, ist dem Criminalisten längst wohl bekannt gewesen, es bedürfte aber der anarchkstischen Verbrechen der letzten Jahrzehnte, um zu zeigen, wie außero-rdent-lich groß die praktische Wichtigkeit dieses Motivs bei dem socialen Mord ist. Ravachol und Caserio waren auf das Bekanntwerden ihres Namens stolz, sie fragten stets angelegentlichst, ob stch die Presse auch eingehend mit ihnen beschaftige und nach den Berichten, welche über das Verhalten Lucchenis in dem Gefängniß bekannt geworden sind, muß angenommen werden, daß auch dieser Mordgeselle sich in seiner Eitelkeit befriedigt 'dadurch fühlt, daß die gesammte Presse der Welt ihn und seine That in den letzten Wochen so ausführlich besprochen hat wie kein zweites Ereigniß. Wenn die psychologische Analyse des politischen Mörders nicht selten dazu führte, daß man für den Verblendeten und Irregeleiteten aufrichtiges, inniges Mitleid und' selbst Sympathie haben konnte unbeschadet der Verurtheilung seiner That, so ist dies bei dem anarchistischen Mörder durchaus unmöglich. Gegenüber der Gefühlsrohheit, die auch durch keine Erinnerung an das Homo suni gemildert wird, gegenüber der Gleichgültigkeit für die Qualen und Leiden, die Thränen und Schmerzen der von dem Verbrechen Betroffenen, gegenüber dieser leidenschaftslosen Ruhe, mit der der Mord als Selbstzweck ausgeführt wird, wäre Mitleid ein Zeichen von Schwachsinn. Wer Mitleid mit dem anarchistischen Mörder hat, kann auch Mitleid mit dem erschossenen Tiger haben, welcher vor seinem Ende Dutzende von Menschen zerrissen hat, und ohne Uebertreibung läßt sich behaupten, daß vom Standpunkte der Sicherung der Gesellschaft dieser gefährlicher ist als jener. Wer der menschlichen Gefühle und Empfindungen so bar ist, wie der anarchistische Mörder, hat keinen Anspruch darauf, als Mensch behandelt zu werden; wer der Gesellschaft mit demselben Blutdurst und derselben un -gezähmten Wildheit gegenübertritt wic die unter der. Tropensonne geborene Bestie, kann sich nicht darüber beklagen, wenn die Gesellschaft ihn auch als Bestie behandelt und sich gegen ihn ebenso vertheidigt wie gegen den seinem Käfig entsprungenen Tiger. Wenn irgendwo und irgendwie der bekannte Ausspruch La inort sans pbrase" angewendet werden darf, so gegenüber dem anarchistischen Mörder, der sich durch seine That vollständig außerhalb der Gesellschaft stellt. Wir brauchen und sollen keine Wiedervergeltung im Sinne des mosaischen Gebots üben, aber wir sollen und müssen Personen, die sich als Wilde fühlen und als Wilde handeln, unschädlich machen, und zwar für immer. Es gibt keine Sirafrechtstheorie. die dem anarchistischen Mörder gegenüber zu einem andern Ergebniß lonv: men kann; denn auch die radicale Richtung der Lombrososchen Schule verlangt die Unschädlichmachung, allerdings in besonderer Form. Psychologisch betrachtet gehört somit der anarstische Mörder zu denjenigen Verbrechern. deren Seelenleben auf den ersten Stufen der Entwicklung stehen geblieben ist, und wenn die unrichtige Lehre Lombrosos, daß der Verbrecher den Menschen früherer Entwicklungsperioden gleiche, so zutreffend wäre, als sie falsch ist, könnte man den anarchistischen Mörder als den Typus des uomo delinquonte betrachten, der die Zeichen atavistischer Rückbildung aufweist. Wenn jede Zeit und jede Gesellschaft die Verbrecher hat, die sie verdient, so ergeben sich aus dieser psychologischen Analyse wenig schmeichelhafte Schlüsse für die Gegenwart und die gegenwärtiae Gesellschaft. (K. Z.") i Meerschimmvfeisev, lange deutsche Pfeifen, Cigarrenspitzen it., bei W. Nncho, 199 Oft Washington Ck.
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t Zitiere Hispaitia! Daß die amerikanischen Eiettrötcchniker gute Patrioten sind, wer wird's bezweifeln, und daß sie als solche dem schönen Spanien nicht mit den freundschaftlichsten Gefühlen gegenüberstehen, liegt auf der Hand. Einer jedoch, Newton Karrison, ist all' seinen Kollegen in seinem Hasse gegen Spanien voraus, und um diesen zu befriedigen, hzt er unter Zuhilfenahme seiner Fachkenntnlsse ein großartiges Projekt ausgebrütet, um ganz Spanien in des Wortes verwegenster Bedeutung kalt zu stellen und es mit all' seinen Blumen, Zwiebeln, Erbsensuppen, Wäldern. Bcrzen, Mauleseln. Ziegenböcken und Altchristen" in der Kälte umkommen zu lassen. Dies gcenkt er folgendermaßen zu bewirken. Er umgürtet die Erde mit einem Niesenkabel und durch dieses schickt er vzi elektrischen Strom von solcher Stärke, daß es ihm gelingt, die mag-rc'ic-P?!: der Crdc zu vernichten V ' - Y'2 j Mit Hufe des Strome m jenem Kabel schaffen will, zu ersetzen. Auf diese Weise glaubt der unternehmendeMann unsere Erde in einen Elektromagneten von solcher Stärke umwandeln zu können, daß die zwischen ihm und den großen auf der Sonne befindlichen Eisenmassen auftretenden Wechselwirkungen unseren Planeten zwingen würden, irgend eine andere Lage im Weltenräume als die bisherige anzunehmen. Welche Lage im Naume dann unserem Erdball zu ertheilen wäre, darüber kann nach Mr. Harrison ein guter Amerikaner gar nicht im Zweifel sein. Die Erde wird einfach so gedreht, daß Spanien da zu liegen kommt, wo jetzt sich der Nordpol befindet: sein Schicksal ist dann entschieden: es erfriert einfach und Amerika wird fortan für immer vor ihm Nuhe haben. Dies ist nun, nicyt nur vom amerikanisch - patrotischen Standpunkt ein großartiges Projekt, sondern auch das Ungeheuerste, was bisher ein Elektrotechniker - Gehirn produzirt hat. E5 ist daher eigentlich schade, auf seine Ausführung verzichten zu müssen. Und doch bleibt nichts Anderes übrig, denn Amerika hat nicht die Zeit, zehn Jahre auf die Vernichtung Spaniens zu warten, und schneller thuts Harrison unter Veherzigung des Grundsatzes: Was lange währt, wird gut-, nicht und zweitens soll der Spaß 146.000 Millionen Dollars kosten. Das ist 2.8 Mal so viel Geld als zum Bau sämmtlicher Eisenbahnen der Erde aufgewendet worden ist Einst weilen weiß Harrison noch nicht, woher er dieses Geld nehmen soll. Es ist ja ein bischen viel, aber was will er auch nicht Alles für diese Summe zur Erreichung seines Endzweckes liefern! Ein Kabel gedenkt er herzustellen und damit die Erde in acht Windungen zu umgürten, deren jede einen Querschnitt von 303 Millimeter haben soll und dessen Gcsammtgewicht nach Harrison 264 Millionen Tonnen betragen würde. Der Strom, den er da hineinschicken will, soll eine Million Ampöres betragen, zu deren Erzeugung es einer Spannung von zehn Millionen Volt bedarf. Ueber die Apparate und Maschinen, mit denen er diese ungeheure Spannung und diesen fürchterlichen Strom hervorbringen will, schweigt er sich aus; er verräth nur, daß er dies unter Aufwendung einer Kraft von 13.000 Millionen Pferdestärken zu erzielen gedenkt, läßt uns aber im Unklaren darüber, wo er diese hernehmen will. Würde Harrison diese vielen Millionen von Pferdestärken nicht zur Bethätigung seiner patriohschen Gesinnung verwenden und sie in den Dienst eines etwas prosaischeren Zweckes stellen, würde er sich nämlich ihrer bedienen, um sämmtlichen Erdbewohnern ohne Unterschied elektrisches Licht zu liefern, so könnte sie jeder seiner Mitmenschen, ganz einerlei ob patriotischer, Spanier fressender Amerikaner oder friedliebender Russe, ob Säugling oder altes Weib, allabendlich unbekümmert um seine Zeitgenossen den Luxus von einhundertfünfundzwanziq sechzehnkerzigen Glühlampen leisten, die nur für ihn allein brennen würden. Uebrigens ist die Idee, der Erdaze eine andere Neigung gegen die Ekliptik zu geben, als die dreiundzwanzigeinhalben Grad, die sie gegenwärtig be sitzt, nicht neu. John Jacob Astor berichtet uns in seinem 1894 erschienenen Buche: A Journey Üirougli other Worlds" von einer Aktiengesellschaft, die im Jahre 2000 existiren wird, behufs Aufrichtung der Erdaxe. Man will den Winkel, den sie gegenwärtig mit der Ekliptik bildet, auf annähernd neunzig Grad bringen, um auf diese Weise allen Theilen der Erde die klimatischen Unterschiede zwischen Sommer und Winter zu benehmen, ihnen ein während des Jahres gleichmäßiges Klima zu verleihen, dessen Beschaffenheit wesentlich nur von der geographischen Breite abhängt. Bei der Ausführung dieses Planes spielt freilich die Elektrizität auch . eine Hauptrolle, jedoch tritt sie hier als treibende Kraft für ungeheuere Maschinen auf. mit deren Hülfe man eine andere Vertheilung der Massen auf der Erde, namentlich der Wassermassen, bewirken will. Auf diese Weise soll die Masse vom Nordpol entfernt und nach dem Südpol geschafft werden und so hofft jene Aktiengesellschaft aus dem Jahre 2000 ihre Pläne bezüglich der Neigung der Erdaxe zur Ekliptik zu erreichen, ja Herr Astor ist sogar in der Lage, uns zu verrothen, daß die Gesellschaft 'bereits große . Schritte ihrem Ziele entgegen zu dem fraglichen Zeitpunkte gethan haben wird. Beide Pläne zur Aenderung der Erdaxenlage sind nach dem heutigen Stande der Technik natürlich nur Phantasiegebilde und müssen bis auf Weiteres , als unausführbar bezeichnet werden. Sollten sie jedoch, was ja bei den Fortschritten, die die Technik in den letzten Jahren gemacht hat, nicht ganz ausgeschlossen erscheint, dereinst in das BereiuZ der Möglichkeit
chikUckt weroech Ms !)! afle Wett, eine Handvoll in ihren Spanien.
hnh uiTfinhTt(n Amerikaner ansaenom-
men. sich auf Seiten der Astor'schen brannt. nm:.r.ffr,rtf ssfTann itnS hnrtfs 15 I Uj C 0 C.
gen sein, daß Harrison die Spanier. denen durch den Krieg schon eine bö e .irZr jft n srt nriinh iu n;m. fcslfi Te auf'S Leben notgedrungen verzichten müßten. iv. m ). , K " 1 H'urcpöiscl' cundschau. ?rrrinz BrandenkuriZ. Berlin. Die Oberin des HedwigSkrankenhauses. Schwester Hedwig Nuier, ist nach lltägiger schwerer Kranlbeit -aestorben. Sinter dem! Stornier Eugen Lacks, demEhef der zus mm.ngebrochmen Allgemeinen d:ut )in ötrednt- und Esfektenversicherungsbank", ist jetzt seitens derStaatsanwa.tschaft ein Steckbrief erlassen worden. Lacks wird wegen Betruges und Unterschlagung verfolgt. Ein ??amiliendrama svielte sick in dem Grundstück Neue Friedrich Straße 5 6 ab. Der m der dritten Etage woynende 52 Jahre alte Schuhmacher Adolf. Siebert verletzte, jedenfalls im Delirium, seine 42 Jahre alte, kranke Eyefrau durch mit einem Schusterhm mer geführte Schläge auf den Kopf in lebensgefährlicher Weise und flüchtete dann. Er wurde in einem Schanklo kale in der Schickler Straße verhaftet. Der Kunstmaler Eugen Grcssin aus Berlin wurde lm Walde on Ned litz hinter der NLmerschanze erschossen ausgefunden. Aus einem an seine Mutter gerichteten Brief ging hervor, daß sich Gressin das Leben genommen hat, weil ihm Schwierigkeiten wegen eines Liebesverhältnisses, das er mit einer jungen Dame hatte, in den Weg gelegt wurden. Beim Wettschwim men ertrunken ist im Summter-See der hier in Neichenbergerstraße 131 132 wohnhafte Schwimmlehrer, Ma lermeister I. Wünsche!. Der 72jährige Herr wurde im Wasser von ememHerz schlage getroffen. Die Frau des in der Buchholzerstraße wohnendenStemsetzers Sauer hatte sich mit ihrem zwei Jahre alten Söhnchcn in der Panke ertränkt, weil sie von ihrem Manne wiederholt mißhandelt worden war und derselbe gedroht hatte, sie aus der Wohnung hinauszuwerfen. Die unglückliche Frau nahm von ihren vier Kindern das jüngste, welches der Abgott des Mannes war, mit, um sich durch den Tod des Knaben an ihrem Manne zu rächen. Provinz Ostpreußen. Königsberg. Seinen 80. Ge burtstag beging der Stadtältester und Stadtrath a. D. Appelbaum. Magi strat und Stadtverordnete richteten ein Glückwunschschreiben an den Jubilar. Angerburg. Dieser Tage wurde unterhalb der Badestelle die Leiche einer älteren Dame, des Fräulein Böhm, Insassin des hiesigen Siechenhauses, im Fluß gefunden. Um Hals undFüße hatte sich die Unglückliche Steine befestiat. auch solche m den Unterrock ge bunden und sich alsdann von einem in die Anaerapp führenden Steg rn das Wasser gestürzt. Ein Streit mit einer Mitbewohnerin des Siechenhauses soll Fräulein Böhm zum Selbstmord ver anlaßt haben. G u t t st a d t. Zwei bei dem Neubau der Mühle Macketanz beschäftigte Maurer stürzten ab. Der Maurer Trampmann war sofort todt; der an dere. Gascblnskl. bat icywere mnere Verletzungen erlitten. Provinz Westpreußen. D a n z i g. In dem Vororte Schidlitz befanden sich Nachts der schon belahrte Maurer und Eigenthumer Kal les und der Töpfer Duhnke ruhig auf dem Heimwege, als sie von einigen Burschen angerempelt wurden. Letztere, die 20- bezw. 21jährigen Arbeiter Komm und Bruhnke, zogen bei dem Wortwechsel sofort ihre Messer und sta. chen auf die .unvermuthet Ueberfallenen ein, welche tiefe Kopfwunden erhielten. Duhnke starb bereits auf dem Transport zum Lazareth, Kalles, welcher eine Frau und neun zum Theil noch unversorgte Kinder hinterläßt, erlag bald darauf imKrankenhause feinen Verletzungen. Die beiden Mordbuben wurden noch in der Nacht ergriffen und gefesselt hier eingeliefert. D t. - K r o n e. Das Gehöft des Besitzers Iahn brannte bis auf das Wohnhaus vollständig nieder. Der Brand wurde durch Funken aus einer Lokomotive verursacht. Pnvinz Pommem. , S t e t t i n. Auf dem hiesigen BahnHofe machte sich der' Arbeiter Rünger mit einem Teschinggewehr zu schaffen, das sich dabei entlud. Die Kugel drang dem 7jährigen Eisenbahnarbeiter Johannes Krause in die rechte Brusthöhle. Derselbe liegt im Krankenhause schwer darnieder. ! Horst. In Asche gelegt wurde durch Feuer das Gehöft des Eigenthü mers Friedrich Strüwe.' Rummels bürg. Ertrunken ist in einem Torfmoore der SjährigeSohn des Pächters Berg. S ch i v e l b e i n. Der im 73. Lebensjahre verstorbene Rentier JtzigSamuel hat der Stadt die Summe von 150.000 Mk. vermacht. . S e m m e r o w. Das hiesige Dorf wurde von einer verheerenden Feuersbrunst heimgesucht. Abgebrannt sind das Schulhaus sowie die Grundstücke der Büdner Friedrich ' Schwerdtseger, F. Marth. Friedrich Will, August Will, Leo Ritz und der Wittwe Scheunemann, ferner - ein Tagelöhnerhau!, des Bauerhofsbesietzers Albert Nitz. ' Prcvinz Cchlcöwig-Holstein. Altona. Im Krankenhause starb der Arbeiter Neumann an den Folgen eines Schädelbruches, den er sich durch Hinabstürzen in einen Graben zugezo gen hatte. Allgemeines Aufsehen hat hier der Zusammenbruch des WeinHauses E. H. Heuer, das. länger als fünfzig Jahre bestand, hervorgerufen. Die Passiva sollen nahezu eine halbe Million Mark, der Wertb des Weinla-
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' fiM JJ'f" , FLade w Tan, ln und d vugu ytivuyw jjtt4uyu i iuv uvytDas Wöhnhaus des" mu sämmtlichem Inventar nieder. F l e N s b u r g. Die hiesige Straf-Ti..Lt.-r-i r t i . ' i kammer verurtheilte den Rechtsanwalt und Notar Arp aus Apenrade wegen wiederholter Amtsunterschlagung und Untreue, dem Antrage des Staatsanwalts gemäß, zu vier Jahren Gefängniß. Prvvlnz Ccklessen. Ares lau. Redakteur Bruhms von der Breslauer Volksmacht- wurde vom Landgericht wegen Beleidigung des Grafen Posadowsky zu 300 Mk. Geldstrafe verurtheilt. Fallenhain. Ein Bulle fügte dem Gutsbesitzer Beer schwere Verletzungen zu, so daß an dessen Aufkammen gezweifelt wird. Beer hatte den Bullen im Stalle etwas kürzer binden wollen und war dabei von demselben aufgespießt worden.. . . ??rösckroaaen. Vermöaensver luste veranlaßten den Kutscher Konrad I seinem Leben durch Erhangen em Ende zu bereiten. G o l d b e r g. In der dem Fleischermeister Winkler gehörigen Scheuer entstand Feuer, welches die Scheune. sowie auch das Wohnhaus in Asche legte. Grünberg. Stadtrath a. D. Fr. Juraschek ist hier gestorben. Ju rascher war früher Mitinhaber der Weingroßhandlung Engmann & Eo. und gehörte der Stadtverordnetenver sammlung 25 Jahre hindurch an. Provinz Posen. Posen. Das L0jährige Bürgerzubilaum feierten die Schuhmachermelster Peter Fiegel und Alexander Kunczewski. . B a r c i n. Im anstoßenden Joachimsdorf brannten die Wirthschaftsgebäude von Sommerfeld und Julius Konrad ab. Bromberg. Auf der Straße todt aufgefunden wurde der Buchhalter Teschke. Die Sektion hat ergeben, daß der Tod durch einen starken Bluterguß in's Gehirn, hervorgerufen durch einen Hieb, verursacht worden ist. Als Thäter ist der Buchhalter Hohmann von hier verhaftet worden. D o m b i n. Auf dem Grundstück des Büdners Stabenau wurde der dort mit der Anlage eines Brunnens beschäftite Arbeiter Rojahn aus Jesuiterbruch durch einstürzende Erdmassen verschüttet und getödtet. PTyvinz Sachsen. Magdeburg. Aus dem Fenster der vierten Etage aus den Hos hinab gestürzt ist die 26jährige Magd Jda Oesteritz. . Sie par beim Ordnen der Rouleaux auf eme Leiter gestiegen und hatte das Gleichgewicht verloren. Die Verletzungen, die sie sich bei demSturze Zuzog, führten nach drei Stunden ihren Tod herb. V i t t e r f e l d. Die beiden 9 und LZjährigen Knaben der Arbeiter Ehrenberg'schen Eheleute wollten zwischen emer etwa 15 M. hohen Gartenmauer und dem Nachbarhause eine Schaukel von Stricken anlegen. Dabei stürzte ein Theil der Mauer ein und begrub unter sich die beiden Knaben. Dem Kleinen war die Hirnschale zerschmettert und der Tod augenblicklich eingetreten, während der größere Knabe nach einigen Stunden verschied. Provinz Hannover. Hannover. Aus der Leine zog man die Leiche des Schneidergesellen Heinrich Siegmund. Derselbe hatte wegen eines unheilbaren Lungenleidens den Tod gesucht. E s ch e d e. Der dem Trunke ergebene Knecht Zinke aus Nieste wurde infolge übermäßigen Branntweingenusses sterbend auf einem Düngerhaufen gefunden. Nachdem man ihn in einer Scheuer auf Streu gebettet, verschied derselbe. G i f h o r n. Durch Feuer wurde die Glasfabrik Limburg & Eo. zum größten Theil eingeäschert. Nordstemmen. Maurer Cleves aus Schulenburg wollte die beim Bau einer Brücke in, die Leine gerammten Bohlen bei der Calenberger Mühle entfernen. Er fiel dabei in die Leine und fand seinen Tod. Frau und drei unmündigeKinder betrauern ihren Ernährer. Provinz Westfalen. Dortmund. Der Herrenreiter Major v. Heyden-Linden kam hier bei den Rennen zu Fall und zog sich einen Bruch des Schlüsselbeins zu. Unter der Anschuldigung der Unterschlagung und Urkundenfälschung ist der seit 2 Jahren beim hiesigen Landgericht angestellte Staatsanwalts-Sekretär Julius Bleidorn verhaftet worden. Bochum. Gegen den ehemaligen (soz.) Verbandscassirer Johannes Meyer ist. jetzt Anklage wegen Unterschlagung von Verbandsgeldern und Zinsen des Consumvereins , erhoben worden. 'Leite. Einen Stiernacken muß der Landwirth Schoppmann' haben. Er kam, als er ein schweres Fuder Korn einfuhr, zu Fall und ein Rad des Wagens ging ihm über den Hals, ohne i m m j. oav er oejonoeren Schaden nahm. Der Hals zeigte einige Schrammen, aber der Mann geht nach wie vor seiner Ar beit nach.' . - , . Nbeinpredkm. A a ch e n. Der Professor für Mineralogie und Petrographie an der hiesigen .Technischen Hochschule, Dr. Azruni, ist infolge eines Blutsturzes gestorben. J Düsseldorf. Eine blutige Eifersuchtsscene spielte sich in - einem Hause der.Acnimstraße zwischen dem Schlosser Küster und dem 19jährign Fabrikarbeiter Adolf Könen- ab, in dessen Verlauf ersterer seinen Gegner durch mehrere Messerstiche inBrust und Leib tödtete. Beide Kostgänger bei der Ehefrau Wolf waren wegen eines Mädchens, das sich zur Zeit der
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rwm i L. That auch im Zimmer öe'fano Unv V07: Küster ebenfalls gestochen wurde (allerdings nur unerheblich), in Streit gerathen. Der Thäter flüchtete, wurde aber alsbald in einer Ziegelbude auf dem Felde ermittelt und verhaftet. Bonn. Einen vielseitigen Mann sucht die hiesige Staatsanwaltschaft, einen 63jährigen, aus Magdeburg gebllrtigen Adolf Kühne, der sich Lehrer der Gedächtnißkunst, Schauspieler, Maler und Schriftsteller nennt. Kühne wird wegen Betruges im Rüctfalle verfolgt. Provinz Hcssen-Nassau. Kassel. DaZ in der Wilhelmshöher Allee No. 66 gelegene Haus des Metzgermeisters Stracke stürzte plötzlich ein, und zwar lag der vor einigen Jahrzehnten errichtete sogen. Anbau mit allen seinen drei Stockwerken völlig in Trümmern. Eine Mietberin. Frau Körber, lag noch im Bett und wurde sammt ihrem Bett und allen Möbeln unter den Trümmern begraben, kam aber wie durch ein Wunder mit dem Leben davon. Die Feuerwehr befreite sie nach mehrstündiger Arbeit aus ihrem lebendigen Grabe". Frankfurt. Gestorben ist der in weiten Kreisen bekannte Gastwirth des alten Feldberghauses, I. G. Ungeheuer. Er war mehr als vier ?lakrzehnte auf dem Taunuögipfel thätia. a n a u. Die Strafkammer verur theilte den Milchfuhrmann Bellmann aus Offenbach wegen Gotteslästerung zu orel Monaten Gefängniß. Lampertsfeld. Dem LandWirth Wolf brannten Wohnhaus und Scheune nieder. Mitteldeutsche Staateu. A r n st a d t. Der hiesige GetreideHändler Richard Witte fuhr mit einem Angestellten von Hessenrode nachMllhlberg, als das Pferd durchging. Witte wurde vom Wagen herabgeschleudert und erlitt sehr schwere Verletzungen am Kopfe und am Rückgrat, während sein Begleiter leichtere Verletzungen davontrug. ' Venneckenstein. Der Dachstuhl des Eduard Berndt'schen Hauses brannte- nieder. Das Feuer soll dadurch entstanden sein, daß Kinder mit Streichhölzern spielten. Blankenburg. Berliner Unternehmen beabsichtigen, die weltbekannte Schlucht zwischen Roßtrappe und Hezentanzplatz im Bodethal durch n nv.f if '.t- C eine iiufi A)iayil.eiloayii zu uucibrücken. Die Kosten des Unternehmens. sind auf 600,000 Mark veranschlagt. . - .Kleinern. Der Schneidermeister Wittekind war mit seiner Familie mit dem Einbringen der Ernte beschäftigt. Endlich war das Fuder bew'ältigt, so hoch wie es der ehrsame Schneidermeister noch nie unter Dach gebracht hatte. Aus Freude über den reichen Erntesegen setzte sich die ganze Familie oben auf den Wagen, der jedoch bei einer Biegung des Weges umfiel und die ganze Familie unter sich begrub. Die Frau und zwei Kinder erlitten gennge Verletzungen, wahrend der Mer ster selbst todt auf dem Platze blieb.
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